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 <title>Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it</link>
 <description>Messe Bozen - RSS Presse</description>
 <language>de</language>
 <copyright>Copyright 2007, MesseBozen.it</copyright>
 <pubDate>Thu, 17 May 2012 18:01:01 GMT +0100  GMT +0100</pubDate>
 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
 <managingEditor>info@altea.it</managingEditor>
 <webMaster>info@altea.it</webMaster>
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   <title>Messebosen.it</title>
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   <link>http://www.messebozen.it</link>
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   <description>Feed RSS Messe Bozen Presse</description>
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<item>
 <title>Vierte Auflage der &quot;Klimahouse Umbrien&quot; von 28. bis 30 September</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2909-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen wird von 28. bis 30. September mit ihrer Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse Umbrien&amp;ldquo;erneut zu Gast in Bastia Umbra, in der N&amp;auml;he von Perugia, sein. Diese Provinz&amp;nbsp; best&amp;auml;tigt somit einmal mehr ihre wichtige Rolle im Bereich des energieeffizienten Bauens. Drei Tage lang werden sich Kongresse, gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen und ein breitgef&amp;auml;chertes Bildungs- und Informationsprogramm zum Thema &amp;bdquo;Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich&amp;ldquo; abwechseln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. Mai 2012 &amp;ndash; Zum vierten Mal in Folge wurde Bastia Umbra in der Provinz Perugia als Standort f&amp;uuml;r die Klimahouse, die Vorzeigeveranstaltung der Messe Bozen, gew&amp;auml;hlt. Freitag 28. und Samstag 29. September wird die Messe f&amp;uuml;r Bauunternehmer, Architekten, Ingenieure, Geometer, Planer und Personen aus der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung ge&amp;ouml;ffnet sein.&amp;nbsp; Am Sonntag, 30. September &amp;ouml;ffnet die Klimahouse ihre Tore auch f&amp;uuml;r Privatpersonen. &lt;br /&gt;Aufgrund der ausgesprochen positiven Bilanz des Vorjahres wurde Umbrien erneut als Austragungsort f&amp;uuml;r diese Veranstaltung gew&amp;auml;hlt. &amp;bdquo;Klimahouse Umbrien&amp;ldquo; hat 2011 6.200 Besucher angezogen, die sich bei 135 ausstellenden Unternehmen mit gro&amp;szlig;em Interesse &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten des energieeffizienten Bauens informierten. Und auch der Durchschnitt von 63 Besuchern pro Aussteller und 2,67 Besuchern pro Quadratmeter, beides wichtige Indikatoren f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Messe, kann sich sehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer Punkt, der zu dieser Wahl des Standortes gef&amp;uuml;hrt hat, ist die Tatsache, dass die Autonome Provinz Bozen mit der Region Umbrien die Politik des nachhaltigen Bauens teilt und den Umweltschutz durch einen bewussten und sparsamen Umgang mit den nat&amp;uuml;rlichen Ressourcen f&amp;ouml;rdert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Umbrien lief am 30. M&amp;auml;rz dieses Jahres die Frist f&amp;uuml;r eine Ausschreibung der Region f&amp;uuml;r die Errichtung von 124 Klimawohnungen, die mit 3.470.078 Euro gef&amp;ouml;rdert werden, ab.&lt;br /&gt;Vorgesehen ist die Errichtung von Wohnungen in jenen acht Gemeinden Umbriens, welche dem Regionalplan zugestimmt haben. Dies sind: Amelia (14 Wohnungen in der Ortschaft Fornole), Corciano (8 Wohnungen in Ellera-Chiugiana), Foligno (20 im ehemaligen Messezentrum), Gubbio (18 in Fontanelle), Perugia (24 in S. Egidio), Terni (8 in Fiori), Todi (12 in Torre Squadrata) und&amp;nbsp; Umbertide (20 auf dem Grundst&amp;uuml;ck Balducci). *&lt;br /&gt;Diese Ausschreibung wird ein wichtiger Erfolg f&amp;uuml;r das nachhaltige Bauen in Umbrien sein und den Weg f&amp;uuml;r weitere Projekte ebnen.&lt;br /&gt;*Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ediliziaurbanistica.it/pf/testo-news/19965/ERPnuovi-alloggi-allinsegna-della-sostenibilitagravenbspin-Umbria&quot;&gt;http://www.ediliziaurbanistica.it/pf/testo-news/19965/ERPnuovi-alloggi-allinsegna-della-sostenibilitagravenbspin-Umbria&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse Umbrien&amp;ldquo; wurde nach dem &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigenden Erfolg der &amp;bdquo;Klimahouse Bozen&amp;ldquo; (&amp;uuml;ber 40.000 Fachbesucher j&amp;auml;hrlich) auf die Beine gestellt. 2012 in Apulien z&amp;auml;hlte die Wanderauflage dieser Messe, die sich dort als Kongress-Messe ausschlie&amp;szlig;lich an den s&amp;uuml;ditalienischen Markt richtet, 2.300 Besucher vom Fach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress sowie der Erwerb der Tickets (voraussichtlich ab Juli) f&amp;uuml;r die Touren auf der Seite: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 May 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Vorbereitungen für Civil Protect 2013 laufen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2908-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach der ersten Auflage im Jahr 2007, sind nun die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die vierte Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Katastrophen- und Zivilschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;rdquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien angelaufen. In Zusammenarbeit mit der nationalen Abteilung f&amp;uuml;r Zivilschutz und der Autonomen Provinz Bozen werden f&amp;uuml;r die Tage vom 22. bis 24. M&amp;auml;rz 2013 in den Hallen der Messe Bozen ein attraktives Produkt- und Informationsangebot vorbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. Mai 2012 &amp;ndash; Die Fachmesse &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; war 2011 mit 7.200 Besuchern und 123 Ausstellern ein voller Erfolg. Dies beweisen auch die zu 100% positiven Urteile von Seiten der Besucher und eine gute Beurteilung durch die Aussteller, sowie die Tatsache, dass 90% des Publikums Fachbesucher waren, 350 Personen am Kongress und 100 an den Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen teilnahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Civil Protect&amp;rdquo; unterstreicht die Wichtigkeit S&amp;uuml;dtirols f&amp;uuml;r den Katastrophen- und Zivilschutz und hat es sich zum Ziel gesetzt all jenen, die tagt&amp;auml;glich in diesem Bereich t&amp;auml;tig sind, einen kompletten &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber modernste Technologie, spezielle Fahrzeugausstattung und individuelle Schutzausr&amp;uuml;stungen zu geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Civil Protect&amp;rdquo; richtet sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r den Katastrophen- und Zivilschutz in &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen, Funktion&amp;auml;re, Einsatzleiter und Freiwillige in den Bereichen Brandschutz, Sanit&amp;auml;t, Zivilschutz und Bergrettung, Hundestaffel sowie Milit&amp;auml;r.&lt;br /&gt;Diese Fachmesse stellt f&amp;uuml;r jene Unternehmen, welche in diesem Sektor t&amp;auml;tig sind, eine einzigartige M&amp;ouml;glichkeit dar, sich und die eigenen Produkte diesen Berufskategorien vorzustellen und in Kontakt mit Personen aus dem Katastrophen- und Zivilschutz zu treten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das positive Fazit der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; 2011 wurde durch die Aussagen und Meinungen der Aussteller noch einmal unterstrichen. Der Verkaufsleiter der&amp;nbsp; Firma Niederst&amp;auml;tter, Ugo Rassele erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Die Civil Protect ist f&amp;uuml;r uns nicht nur gut, sondern sehr gut gelaufen. Wir haben unser neues Produkt zum ersten Mal auf einer Messe vorgestellt, und die Reaktionen erhalten, die wir uns erwartet haben. Es wurde f&amp;uuml;r Notfallsituationen im unwegsamen Gel&amp;auml;nde studiert und auf der Messe haben wir mit den Zivilschutzverantwortlichen der Regionen Piemont, Veneto, Marken, Lombardei&amp;nbsp; und des italienischen Heeres Entscheidungstr&amp;auml;ger angetroffen. Das ist genau die Zielgruppe, die wir suchen, da sie die Kaufentscheidungen innerhalb der Organisationen treffen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Herr Christian Giuliani von der Firma Pro Fire meinte: &amp;bdquo;Auf der Civil Protect auszustellen war f&amp;uuml;r uns wie ein Heimspiel, da der Sitz unseres Unternehmens in der N&amp;auml;he von Bozen ist. Es waren sehr viele Freiwillige aus S&amp;uuml;dtirol, dem Trentino und aus Norditalien auf der Messe. Messeauftritte sind sehr wichtig, um R&amp;uuml;ckmeldungen von den Kunden zu erhalten und so stets das Ohr am Puls zu haben, um auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Branche reagieren zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Dr. Elvezio Galanti von der nationalen Zivilschutzabteilung in Rom betonte im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, dass es in Italien zwei bedeutende Zivilschutz-Branchentreffs gebe: R.E.A.S. in Montichiari bei Brescia und die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. R.E.A.S. findet von 5.-7. Oktober dieses Jahres statt und die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; kehrt 2013 wieder. Bei den beiden handelt es sich um Partnerveranstaltungen, die dadurch Vorteile und Synergien f&amp;uuml;r die Besucher und Aussteller schaffen wollen.&lt;br /&gt;In der Tat verf&amp;uuml;gt S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber hochmoderne Strukturen im Bereich Katastrophen- und Zivilschutz, und kann mit einen sehr gro&amp;szlig;en Know-how aufwarten. Sowohl die Einsatzvorrichtungen, als auch die Qualifizierung der Aktiven sind auf einem sehr hohen Niveau, und werden laufend erneuert bzw. erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: &lt;a href=&quot;http://www.civilprotect.it&quot;&gt;www.civilprotect.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 May 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Nationale und internationale Partner für die KlimaInfisso 2013	</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2907-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KlimaInfisso 2013 ist die erste Fachmesse, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der Produktionskette des Fenster-, T&amp;uuml;ren- und Fassadenbaus widmet und von der Messe Bozen ins Leben gerufen wird.&amp;nbsp; Die erste Auflage dieser Messe findet in Bozen von 7. bis 9. M&amp;auml;rz 2013 statt und kann mit der vollen Unterst&amp;uuml;tzung von wichtigen nationalen und internationalen Partnern aus den Branchen Fenster-, T&amp;uuml;ren-, und Fassadenbau, Handwerk und Glasverarbeitung rechnen, sowie mit dem Vertrauen der wichtigsten Akteure aus der Branche. Am 22. Mai um 10.00 Uhr findet in der Casa dell&amp;rsquo;Energia, Piazza Po 3 in Mailand eine Pressekonferenz zur Vorstellung dieser Veranstaltung statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen ist seit 2005 Sprachrohr einer erneuerten umweltfreundlichen Kultur. Mit ihrem Standort im Herzen einer Region, die seit jeher bekannt daf&amp;uuml;r ist, besonders offen f&amp;uuml;r &amp;ouml;kologische Belange und empf&amp;auml;nglich f&amp;uuml;r internationale Einfl&amp;uuml;sse aus dem Bereich des Umweltschutzes zu sein, versteht sie sich als kultureller Mittler zwischen Nordeuropa und Italien mit dem Ziel ein umweltfreundliches Bewusstsein zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Jahren gilt die internationale Aufmerksamkeit essentiellen Themen wie jenem des Energieverbrauches: die stetig steigenden Kosten f&amp;uuml;r die wichtigste Energiequelle, das Erd&amp;ouml;l, und -angesichts der dramatischen Klimaver&amp;auml;nderung- der Ruf nach einem verst&amp;auml;rkten Umweltschutz haben dazu gef&amp;uuml;hrt, dass immer mehr Unternehmen und Privatpersonen in die &amp;bdquo;green economy&amp;ldquo; investieren und Ma&amp;szlig;nahmen treffen, die der zuk&amp;uuml;nftigen Energiesicherung und der Reduzierung des CO2 dienen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Messe Bozen, die sich seit &amp;uuml;ber 60 Jahren der Organisation und Entwicklung von neuen Messen und Kongressen widmet, hat diesen Trend fr&amp;uuml;hzeitig erkannt und nimmt heute eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet ein indem sie den f&amp;uuml;hrenden Kr&amp;auml;ften aus der italienischen Wirtschaft als Plattform dient. Die erste Auflage der Klimahouse geht auf das Jahr 2005 zur&amp;uuml;ck. Von Anfang an verstand sich diese Fachmesse als eine Informations- und Weiterbildungsplattform, die auf ein umweltfreundliches Bewusstsein basiert. Mit&amp;nbsp; 459 ausstellenden Unternehmen und 40.000 Besuchern aus ganz Italien ist sie zu einem wichtigen Bezugspunkt f&amp;uuml;r diesen Sektor geworden. Messe Bozen, in einer Region mit gro&amp;szlig;er Kompetenz in Sachen Energieeffizienz und erneuerbaren Energie, hat sich in den letzten Jahren stark auf diesen Markt konzentriert. Der gro&amp;szlig;e Einsatz, alternative Energiequelle zum Erd&amp;ouml;l zu f&amp;ouml;rdern und der &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigende Erfolg von Klimahouse, haben die Bozner Messe dazu ermutigt auch in Mittel,- und S&amp;uuml;ditalien zwei weiteren Auflagen dieser Messe durchzuf&amp;uuml;hren. Die erste fand in Bastia Umbrien und die zweite in Bari statt. Au&amp;szlig;erdem wurde das Angebot mit zwei weiteren wichtigen Projekten erweitert: Klimaenergy, internationale Messe f&amp;uuml;r erneuerbare Energien f&amp;uuml;r wirtschaftliche und &amp;ouml;ffentliche Zwecke,&amp;nbsp; die dieses Jahr schon zum f&amp;uuml;nften Mal stattfindet, und Klimamobility, die Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige M&amp;ouml;bilit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend von diesen Messen zum Thema &amp;bdquo;Klima&amp;ldquo; startet die Messe Bozen im M&amp;auml;rz 2013 eine neue Fachmesse der Zulieferer der Fenster-, T&amp;uuml;ren- und Fassadenbauer, in der die Endprodukte selbst hingegen nicht Gegenstand der Messe sind. Besucherzielgruppen sind Fenster-, T&amp;uuml;ren- und Fassadenbauer, Tischler, H&amp;auml;ndler, W&amp;auml;rmetechniker, Metall-, Glas-, Holz- und Kunstoffverarbeitungsbetriebe, Ingenieure und Architekten.&amp;nbsp; Die Ausstellungsbereiche erfassen Profile f&amp;uuml;r Fenster, T&amp;uuml;ren, und Fassaden, Halbzeuge, Werkstoffe und Fertigungsmittel, L&amp;uuml;ftungs- und Verschattungssysteme, Glas, Aluminium, Stahl, Holz, PVC und weitere Kunststoffe, Beschl&amp;auml;ge, Befestigungstechnik und Sicherheitstechnik, Maschinen, Anlagen und Werkstoffe f&amp;uuml;r die Be-und Verarbeitung, Bauelemente und Fertigelemente. &lt;br /&gt;Es gibt bereits 50 Zusagen von Seiten der wichtigsten Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem haben wichtige Verb&amp;auml;nde und Institutionen ihre Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Klimainfisso angek&amp;uuml;ndigt: Klimahaus Agentur, Konsortium f&amp;uuml;r Fenster- und T&amp;uuml;renbauer Legno Legno,&amp;nbsp; Assovetro- Nationaler Verband der Glashersteller, UCCT-Vereinigung der technischen Verriegelung, CNA- Nationale Genossenschaft des Handwerkes und der kleinen und mittleren Unternehmen.&amp;nbsp; Die Zusammenarbeit der Messe Bozen mit ift Rosenheim, dem Institut f&amp;uuml;r Forschung und Zertifizierung in der Branche rund um Fenster, Fassaden, Glas, T&amp;uuml;ren, Tore und Zubeh&amp;ouml;rteile&amp;nbsp; sowie mit dem Bundesverband Flachglas, ein Verband der &amp;uuml;ber 200 deutsche Unternehmen der Flachglasproduktion vereint, ist zudem ein Beweis f&amp;uuml;r die wichtige Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d, die die Messe innehat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Messe wird am 22. Mai um 10.00 Uhr in der Casa dell&amp;rsquo;Energia, in Piazza Po 3 in Mailand im Rahmen einer Pressekonferenz der nationalen Medien, Partnern,&amp;nbsp; Verb&amp;auml;nden und Unternehmen der Branche vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Großer Ansturm auf die Freizeitmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2906-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;&amp;Uuml;ber 43.000 Besucher st&amp;uuml;rmten in den letzten vier Tagen auf die Freizeitmesse in Bozen, die sich damit einmal mehr als Messe erwies, die nicht nur Tradition hat sondern auch gef&amp;auml;llt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Tat geht aus einer von Messe Bozen an 548 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage hervor, dass 98,6 Prozent der Befragten ein positives Urteil zu dieser Veranstaltung abgegeben haben und sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; (49,5) oder gar &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; (40,7%) bezeichnen. F&amp;uuml;r 28,4% der Befragten war der Messebesuch &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und nur 1% hat sich negativ zur &amp;bdquo;Freizeitmesse 2012&amp;ldquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. 0,4% der Befragten haben diesbez&amp;uuml;glich keine Angaben gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;55,5% der befragten Besucher kamen aus Bozen 18,6% aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, stolze 18,4% aus dem benachbarten Trentino, 5,3% aus den restlichen Regionen Italiens und 2,2% aus dem Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Olympia 2012 durch die Blume&amp;ldquo; war mit 33,4% jene Attraktion, die bei den Besuchern am Besten angekommen ist. Die Blumenschau f&amp;uuml;r Gartenfans und Pflanzenliebhaber orientierte sich am Thema der Olympischen Sommerspiele 2012 in London und wurde vom G&amp;auml;rtner und K&amp;uuml;nstler Toni Psenner kreiert. An zweiter Stelle (mit 17,9%) auf der Beliebtheitsskala der Befragten stand die Eventb&amp;uuml;hne mit T&amp;auml;nzen, Body painting, Yoga, Musik und Showeinlagen, gefolgt vom Flying Fox mit 15,3%.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Kommentare der Aussteller waren Dank des gro&amp;szlig;en Besucheransturms an diesen Tagen &amp;uuml;beraus positiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luca Bonfante von Sportler best&amp;auml;tigt: &amp;ldquo;Die Freizeitmesse ist eine Messe die jedes Jahr viele Besucher anzieht. Diese Veranstaltung ist immer ein guter Zeitpunkt mit Kunden, die noch nicht die eigenen sind, in Kontakt zu treten und sich diesen au&amp;szlig;erhalb des Gesch&amp;auml;ftes zu pr&amp;auml;sentieren. Dies gilt auch f&amp;uuml;r ein so gro&amp;szlig;es Unternehmen wie wir es sind&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Maurizio Maffei von Campertours &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich ebenfalls zufrieden: &amp;ldquo;Die Freizeitmesse ist gut verlaufen. Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen sind wir angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in der wir uns befinden und in der gespart wird, zufrieden. Was die Besucherzahlen betrifft, waren es erfolgreiche Tage. Viele wissen, dass wir an dieser Messe teilnehmen und warten auf uns. Wir nehmen an der Freizeitmesse teil, weil wir eine gro&amp;szlig;e Kundschaft im Raum Bozen und im Pustertal haben. Das Zelt feiert ein Comeback, weil die Leute verstehen, dass man dadurch seinen Urlaub ohne gro&amp;szlig;e Kosten und mit viel Spa&amp;szlig; verbringen kann&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Claudio D&amp;rsquo;Agostina von MBT best&amp;auml;tigt ebenfalls: &amp;ldquo;Die Messe ist gut verlaufen, sogar besser als in vorhergehenden Jahren. Unser Produkt, das wir auch direkt auf der Messe f&amp;uuml;r Anproben zur Verf&amp;uuml;gung stellen, ist sehr gut angekommen. Wir haben sehr viel verkauft&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;Auch Fabio Camazzola von Casa Pratika ist zufrieden: &amp;ldquo;Die Freizeitmesse verl&amp;auml;uft gut, wir sind zufrieden, denn wir sind mit vielen neuen Menschen in Kontakt getreten und jene, die uns an den ersten Tagen besucht haben, kommen jetzt zur&amp;uuml;ck. Das Feedback der Leute ist gut und es gibt neue Kunden, die sofort etwas kaufen. Bei der Freizeitmesse hat es sich immer schon um eine tolle Veranstaltung gehandelt&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;Neben den unz&amp;auml;hligen Produkten, k&amp;ouml;nnen die Besucher in der Abteilung Holiday Informationen f&amp;uuml;r ihre n&amp;auml;chtste Reise einholen und diese sogar vor Ort buchen. Wie es scheint erfreuen sich Fernreisen dabei immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Beliebtheit. David Walln&amp;ouml;fer von Canada365 best&amp;auml;tigt das: &amp;ldquo;Wir sind sehr zufrieden; es gab von Seiten der Besucher gro&amp;szlig;es Interesse an Reisen nach Kanada. Wir sind verbl&amp;uuml;fft wie viele Menschen zu unserem Stand kommen um Informationen einzuholen und uns anschlie&amp;szlig;end auf unserer Homepage, auf Facebook oder Youtube besuchen. Normalerweise wird unsere Homepage f&amp;uuml;nfmal w&amp;ouml;chentlich aufgerufen, aber w&amp;auml;hrend der Messe sind es sechzigmal am Tag und so mancher hat bereits gebucht&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen auf der Seite: &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/tempolibero/de/&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/tempolibero/de/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Videos auf youtube:&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/fierabolzano&quot;&gt;http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Messe Bozen auf Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/FieraBolzanoMesseBozen&quot;&gt;http://www.facebook.com/FieraBolzanoMesseBozen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Messe Bozen auf twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/fieramesse&quot;&gt;http://twitter.com/fieramesse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2904-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>01 May 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Gesellschafterversammlung mit Neuwahlen in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2901-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der Best&amp;auml;tigung von RA Gernot R&amp;ouml;ssler als Messepr&amp;auml;sident und von Arrigo Simoni als Vizepr&amp;auml;sident stellte die Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG heute Nachmittag die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre. Anstelle von&amp;nbsp; Herbert Fritz wurde Heidi Felderer als neues Verwaltungsratsmitglied gew&amp;auml;hlt. Einstimmig gut gehei&amp;szlig;en wurde der Jahresabschluss mit einem Umsatz von 9,1 Mio. Euro und einem Gewinn nach Steuern von 274.904&amp;nbsp; Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Gernot R&amp;ouml;ssler und Arrigo Simoni wird k&amp;uuml;nftig auch Heidi Felderer im Verwaltungsrat sitzen. Sie ersetzt Herbert Fritz. Best&amp;auml;tigt wurden des weiteren B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli, Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner und Rudi Christoph als Vertreter der Region. Im Aufsichtsrat wird hingegen Ivano Morandini den Wirtschaftsberater Enrico Willi ersetzen, Manfred Mayr r&amp;uuml;ckt anstelle von Georg Mayr in das Aufsichtsgremium nach. Komplettiert wird der Aufsichtsrat durch Anita Th&amp;ouml;ni.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler bedankte sich bei den ausscheidenden Mitgliedern f&amp;uuml;r ihre erfolgreiche Arbeit im Verwaltungs- und Aufsichtsrat der Messe und zeigte sich erfreut &amp;uuml;ber seine Best&amp;auml;tigung im Amt. &quot;Mit diesem erneuten Auftrag&amp;ldquo;, sagte R&amp;ouml;ssler &amp;bdquo;kann ich die Arbeit in der Messe fortsetzen, die uns in all den Jahren neben der Errichtung des neuen Messezentrums in Bozen S&amp;uuml;d mit der Erarbeitung eines umfangreichen Fachmesseprogramms auch sonst zahlreiche interessante H&amp;ouml;hepunkte bescherte.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Obwohl das Jahr 2011 bereits allgemein als Vorbote der gro&amp;szlig;en Finanz- und Wirtschaftskrise gilt, kann unsere Gesellschaft abermals eine beachtliche Gesamtleistung vorlegen&amp;ldquo;, kommentierte Messedirektor Reinhold Marsoner den Jahresabschluss 2011. Dieser wurde heute von der Gesellschafterversammlung einstimmig genehmigt. Die Zukunftsprognosen sind laut Marsoner jedoch keinesfalls sorgenfrei: &amp;ldquo;F&amp;uuml;r 2012 m&amp;uuml;ssen wir mit einem noch wesentlich h&amp;auml;rteren Jahr rechnen, das sich auch auf den Umsatz der Messeveranstaltungen negativ auswirken wird. Die Liquidit&amp;auml;tskrise vieler Betriebe f&amp;uuml;hrt in erster Linie zu Einsparungen und vor allem zu Budgetk&amp;uuml;rzungen im Bereich Kommunikation und Marketing.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das abgeschlossene Messejahr 2011 kann gerade angesichts der anhaltenden Krise insgesamt als sehr erfolgreich angesehen werden. Daf&amp;uuml;r sprechen nicht nur die teilweise au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich guten Ergebnisse mehrerer Messeveranstaltungen sondern vor allem auch die Bilanzzahlen mit einem Brutto-Gewinn von 443.000 Euro und einem Cash Flow von &amp;uuml;ber 1,8 Mio. Euro. Mit einem Gesamtvolumen von rund 9,1 Mio. Euro liegen diese zwar etwas unter jenen des Jahres 2010, jedoch l&amp;auml;sst sich zwischen den zwei Messejahren aufgrund der unterschiedlichen bzw. biennal alternierenden Veranstaltungen nur schwer ein direkter Vergleich ziehen; der Hauptgrund f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang des Gesamtvolumens ist das Wegfallen der Einnahmen aus der F&amp;uuml;hrung der Mehrzweckhalle &amp;bdquo;Eiswelle&amp;ldquo;, die im vergangenen Jahr abgetreten wurde.&lt;br /&gt;Die Zahl der Aussteller konnte von 2.629 im aufgrund der gleich fallenden Messen als Vergleich herangezogenen Jahr 2009 auf 2.993 in 2011 gesteigert werden, die besetzte Standfl&amp;auml;che von 93.757 auf 94.180 m2 . Insgesamt wurden 2011 226.000 Besucher bei eigenen Veranstaltungen registriert und damit liegen die Resultate leicht unter den Besucherzahlen von ca. 232.280 im Vergleichsjahr 2009.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2900-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>23 Apr 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2899-d.htm</link>
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 <pubDate>23 Apr 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2898-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>23 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;FREIE ZEIT - AUSZEIT - FREIZEIT&quot;  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2897-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie die Vorlieben der Menschen f&amp;uuml;r die Freizeit, so vielf&amp;auml;ltig und bunt ist auch das Programm der beliebtesten Publikumsmesse in Bozen. Sport, Garten, Hobbys, Urlaub und Berg sind die Themen, die vom 28. April bis 1. Mai 2012 in den Hallen der Messe Bozen angesprochen werden. Die vielen Events und Highlights der Freizeit 2012, die Spa&amp;szlig; und Spannung garantieren, machen das erste Maiwochenende in der Messe zu einem absoluten Muss.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende des 1. Mai auf rund 30.000 Quadratmetern alles was das Freizeitherz begehrt: Vom Hobbygarten &amp;uuml;ber Camping und Outdoor Ausr&amp;uuml;stung, alles f&amp;uuml;r Fitness, Sport, Vital und Beauty bis hin zu gastronomischen Spezialit&amp;auml;ten und schlie&amp;szlig;lich zum wohlverdienten Urlaub. F&amp;uuml;r viele bedeutet Freizeit raus aus der gewohnten Umgebung um neue Ecken und Winkel in- und au&amp;szlig;erhalb des Landes zu erkunden und f&amp;uuml;r alle, die es in die Ferne zieht, gibt es auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; die neuesten Vorschl&amp;auml;ge mit Urlaubsanbietern aus dem In- und Ausland: soll es heuer ein St&amp;auml;dtetrip, Wellnessurlaub oder eine Abenteuerreise werden? Auf der 21. Sonderschau &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r jeden etwas dabei, w&amp;auml;hrend die historische Ausstellung &amp;bdquo;Die Ritter des Kaisers&amp;ldquo; des Schloss Buonconsiglio und das Trento Film Festival zu n&amp;auml;hergelegenen Wochenendausfl&amp;uuml;gen einladen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Sport, Camping, Urlaub&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sportger&amp;auml;te f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auszeit und die neueste Campingausr&amp;uuml;stung stehen bereit und auch ansonsten gestaltet sich die Freizeitmesse als ein Kurzurlaub mit Vorgeschmack auf unsere Lieblingsbesch&amp;auml;ftigungen. 250 Unternehmen stellen sich ganz in die Dienste der freizeitbegeisterten Besucher und versuchen neue, aber auch altbekannte Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Sport, Garten, Hobby, Urlaub und Berg zu vermitteln und ein reichhaltiges Rahmenprogramm f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig; und Klein l&amp;auml;dt zum aktiven Mitmachen ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Olympia 2012 durch die Blume&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Highlights wie die Blumenschau &amp;bdquo;Olympia 2012 durch die Blume&amp;ldquo; mit Direktverkauf von Blumen sowie Beratung zur Pflege und Pflanzung, eine Showb&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r Tanz, Musik und Yoga, body painting, eine Mountain Bike Show, eine Ausstellung von Porsche Oldtimern, den traditionellen cage soccer mit bank4fun, die Graffitisprayer im Au&amp;szlig;enbereich mit ihren verwegenen und bunten Kreationen und ein Freigel&amp;auml;nde voller Attraktionen machen die Freizeitmesse zu einem Erlebniswochenende.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r alle Gartenfans und Pflanzenliebhaber gibt es heuer sogar eine Blumenolympiade: gr&amp;uuml;n wie die Olympischen Spiele 2012 in London bringen Messe Bozen und Toni Psenner auf 1.500 Quadratmeter in einer Blumenschau diesen Gedanken passend dazu nach Bozen: englischer Rasen, Orchideen, Wasserspiele und zahlreiches mehr erwartet die Besucher mit der Blumenschau die ihresgleichen sucht und auf die Olympischen Sommerspiele einstimmt! Neben der Blumenschau stellen Aussteller Gartenm&amp;ouml;bel aus Holz, Kunststoff und Schmiedeeisen, Gartenh&amp;auml;user, Gew&amp;auml;chsh&amp;auml;user, H&amp;auml;ngematten und alles f&amp;uuml;rs Barbecue aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Camping-Freunde und Naturfreaks kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nicht zu kurz; in den Hallen C und D werden Neuheiten im Bereich der Campingausstattung pr&amp;auml;sentiert: Das Angebot reicht von Zelten, Schlafs&amp;auml;cken und hauchd&amp;uuml;nnen Isomatten &amp;uuml;ber technisches Zubeh&amp;ouml;r wie extra resistente Heringe und spezielle Lampen bis hin zu den neuesten Campermodellen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r alle mehr oder weniger sportlichen Bergliebhaber unternimmt das Trento Filmfestival einen Abstecher nach Bozen. Die besten Filme der letzten Auflagen werden im Latemar Saal der Messe Bozen gezeigt. Auf der Freizeit zu Gast ist am 30. April und 1. Mai auch Maurizio Vettorato, der jeden auf eine Abenteuerreise vom Berg zum Ozean mitnimmt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch echte Sportfreaks kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; wie immer voll auf ihre Kosten. Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie um den beliebtesten Sportarten wie Nordic Walking, Klettern, Radfahren und Laufen nachzugehen und daf&amp;uuml;r gibt es auf der Messe ein breites Angebot der neuesten Outdoor Ausr&amp;uuml;stung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Aufw&amp;auml;rmen bietet die Freizeit hingegen verschiedene Indoor-Aktivit&amp;auml;ten: eine Kletterscheibe des AVS auf der spielerisch Kletterversuche unternommen werden k&amp;ouml;nnen, ohne schwindelerregende H&amp;ouml;hen verkraften zu m&amp;uuml;ssen und zur Vorbereitung f&amp;uuml;rs offene Meer ein Schnellkurs des Sport Diver Clubs zur korrekten Montage einer Taucherausr&amp;uuml;stung mit der M&amp;ouml;glichkeit einen Tauchkurs zu gewinnen. Spa&amp;szlig; und einzigartige Akrobatik auf zwei R&amp;auml;dern erwartet alle Radsportbegeisterten mit den k&amp;uuml;hnsten Profis des akrobatischen Mountain Bike Italiens, die ihre K&amp;uuml;nste auf dem extremen Trial Parcours vorf&amp;uuml;hren werden. Neben den spektakul&amp;auml;ren H&amp;uuml;rden des Trial gibt es einen speziellen Parcours f&amp;uuml;r die Kleinen, auf welchem sie das sichere Radfahren &amp;uuml;ben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Porsche &amp;ndash; ein Mythos auf R&amp;auml;dern&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Rennsportinteressierten und Porscheliebhaber werden hingegen von der Ausstellung &amp;nbsp;des Veteran Car Teams begeistert sein: historische Modelle der weltbekannten Motorenschmiede und verbreitete Rennsportatmosph&amp;auml;re erwarten sie in der Sonderschau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Geschwindigkeitsliebhabern werden auch H&amp;ouml;henflugfans nicht entt&amp;auml;uscht sein. Der Flying Fox ist nichts f&amp;uuml;r schwache Nerven: von einer Br&amp;uuml;cke ausgehend gleitet man durch die L&amp;uuml;fte und viele weitere Attraktionen erwarten vor allem die kleinen Besucher im Freigel&amp;auml;nde der beliebtesten Familienmesse S&amp;uuml;dtirols.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wer noch nicht genug erlebt hat f&amp;uuml;r den gibt es Bodypainting, Tanz, Slackline, Yoga, Pilates und Musik: Das Programm auf der Eventb&amp;uuml;hne ist so bunt und abwechslungsreich wie die Freizeit selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All dies und viele spannende Dinge mehr f&amp;uuml;r Jung und Alt gibt es auf der &amp;bdquo;Freizeit 2012&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erfolgreiches Saisonende auf der &quot;Alpitec / Prowinter </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2896-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; hat wie alle zwei Jahre heuer wieder in Kombination mit Alpitec, der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien stattgefunden und Bozen war in diesen Tagen wieder einmal Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 18. bis 20. April trafen auf der Doppelfachmesse 365 Ausstellern auf 9.300 Fachbesucher und eine nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Region S&amp;uuml;dtirol-Trentino ist f&amp;uuml;r ihre Skigebiete und ihre Vorreiterrolle im Bereich der alpinen Technologie weit &amp;uuml;ber die Grenzen Italiens hinaus bekannt und ist daher allj&amp;auml;hrlich Veranstaltungsort der Fachmessen Alpitec/Prowinter die auch heuer wieder mit gro&amp;szlig;er Zufriedenheit von Seiten des Publikums und der Aussteller in Bozen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gegangen sind. Insgesamt 9.300 waren die Fachbesucher in den drei ereignisreichen Messetagen mit Workshops, Pr&amp;auml;mierungen und Pr&amp;auml;sentationen. &quot;Die Kombination beider Messen hat sich, wie auch die Besucherbefragungen best&amp;auml;tigen, auch heuer bew&amp;auml;hrt. Dabei hat sich Alpitec als Messe f&amp;uuml;r den italienischen Markt best&amp;auml;tigt. &amp;Uuml;ber 70 Prozent der italienischen Skigebiete waren in diesen drei Tagen in Bozen vertreten - auch die aus dem S&amp;uuml;den.&quot; unterstreicht Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &quot;Im Bereich der Alpitec ist es insbesondere der ANEF und deren Jahresversammlung zu verdanken das 90% der nationalen Seilbahnbetreiber an die Messe gekommen sind und auch der traditionelle Skiareatest hat wie jedes Jahr die F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte aus den internationalen Skigebieten angezogen&quot; erkl&amp;auml;rt Reinhold Marsoner.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Besuchern am st&amp;auml;rksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportger&amp;auml;ten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelh&amp;auml;ndlern. 24,3 Prozent der befragten Besucher kamen aus S&amp;uuml;dtirol, 23,3 Prozent aus dem benachbarten Trentino und beinahe 50 Prozent (46,1%) aus dem restlichen Italien und 6,3 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher der Prowinter hervor: 51,1 Prozent haben die Messe mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; bewertet, f&amp;uuml;r 40,3 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 7,8 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und lediglich 0,7 Prozent der Befragten haben kein positives Urteil abgegeben. Auch die Alpitec kam sehr gut beim Publikum an: 98 Prozent der Befragten bewerteten die Messe positiv, 39,1% mit &quot;gut&quot;, 39,1% mit &quot;sehr gut, 19,6% mit &quot;zufriedenstellend&quot; und nur 2,2% sprach sich negativ aus. 90% der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; Besucher und 97% jener der Alpitec gaben an die Messen auch in der n&amp;auml;chsten Ausgabe besuchen zu wollen; Prowinter findet n&amp;auml;chstes Jahr vom 17. - 19. April 2013 als Einzelmesse und im April 2014 wieder gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der wichtigsten Neuheiten an der Prowinter war sicherlich der Schwerpunkt &quot;Skitouring&quot; mit Produktneuheiten von insgesamt 45 Ausstellern und einem reichhaltigen Rahmenprogramm in und au&amp;szlig;erhalb den Messehallen f&amp;uuml;r alle Begeisterten dieser neuen und stets beliebteren Sportart, die dem entsprechenden Fachbereich auf der Messe mit gro&amp;szlig;em Interesse begegneten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zufrieden mit der Branchenplattform waren auch die Aussteller: &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Benedikt Arquint &amp;ndash; Bartholet Maschinenbau &lt;br /&gt;&quot;Wir sehen ein gro&amp;szlig;es Potential im italienischen Markt, in dem wir seit einigen Jahren t&amp;auml;tig sind. Wir haben jetzt&amp;nbsp; in Italien unsere erste Anlage verkaufen k&amp;ouml;nnen und deshalb pr&amp;auml;sentieren wir uns hier in der Region auch um diese Region zu unterst&amp;uuml;tzen und hier den internationalen Wettbewerb zu stimulieren. Der Erfolg dieser Ausgabe gibt uns Recht. Wir haben auch sehr gesch&amp;auml;tzt das 70 - 75% der italienischen Seilbahnbetreiber hier in Bozen anwesend waren und uns auch besucht haben. Das spricht auch f&amp;uuml;r die Attraktivit&amp;auml;t des Messestandorts Bozen&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lorenzo Bonato - Intercom&lt;br /&gt;&quot;Wir nehmen an der Alpitec Teil, um unsere potentiellen Kunden anzutreffen und vor allem um in einigen Regionen und Bereichen in denen wir noch nicht so pr&amp;auml;sent sind neue Kontakte aufzubauen. F&amp;uuml;r uns kamen durch die Messe einige neue Kontakte aus Sizilien und aus Mittelitalien dazu.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Riccardo Carlesso &amp;ndash; Onis Visa&lt;br /&gt;&quot;Wir haben heuer zum ersten Mal teilgenommen und nutzen die Messe vor allem um unsere Produktneuheiten zu pr&amp;auml;sentieren. Wir kommen aus Treviso und f&amp;uuml;r uns ist S&amp;uuml;dtirol der ideale Verkaufsstandort in dem wir schon seit 10 Jahren t&amp;auml;tig sind. Hier treffen wir unser Zielpublikum an und auf der Messe hatten wir gute Kontakte mit potentiellen Kunden aus der Region.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erfolgreiches Saisonende auf der &quot;Alpitec / Prowinter </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2895-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; hat wie alle zwei Jahre heuer wieder in Kombination mit Alpitec, der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien stattgefunden und Bozen war in diesen Tagen wieder einmal Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 18. bis 20. April trafen auf der Doppelfachmesse 365 Ausstellern auf 9.300 Fachbesucher und eine nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Region S&amp;uuml;dtirol-Trentino ist f&amp;uuml;r ihre Skigebiete und ihre Vorreiterrolle im Bereich der alpinen Technologie weit &amp;uuml;ber die Grenzen Italiens hinaus bekannt und ist daher allj&amp;auml;hrlich Veranstaltungsort der Fachmessen Alpitec/Prowinter die auch heuer wieder mit gro&amp;szlig;er Zufriedenheit von Seiten des Publikums und der Aussteller in Bozen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gegangen sind. Insgesamt 9.300 waren die Fachbesucher in den drei ereignisreichen Messetagen mit Workshops, Pr&amp;auml;mierungen und Pr&amp;auml;sentationen. &quot;Die Kombination beider Messen hat sich, wie auch die Besucherbefragungen best&amp;auml;tigen, auch heuer bew&amp;auml;hrt. Dabei hat sich Alpitec als Messe f&amp;uuml;r den italienischen Markt best&amp;auml;tigt. &amp;Uuml;ber 70 Prozent der italienischen Skigebiete waren in diesen drei Tagen in Bozen vertreten - auch die aus dem S&amp;uuml;den.&quot; unterstreicht Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &quot;Im Bereich der Alpitec ist es insbesondere der ANEF und deren Jahresversammlung zu verdanken das 90% der nationalen Seilbahnbetreiber an die Messe gekommen sind und auch der traditionelle Skiareatest hat wie jedes Jahr die F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte aus den internationalen Skigebieten angezogen&quot; erkl&amp;auml;rt Reinhold Marsoner.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Besuchern am st&amp;auml;rksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportger&amp;auml;ten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelh&amp;auml;ndlern. 24,3 Prozent der befragten Besucher kamen aus S&amp;uuml;dtirol, 23,3 Prozent aus dem benachbarten Trentino und beinahe 50 Prozent (46,1%) aus dem restlichen Italien und 6,3 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher der Prowinter hervor: 51,1 Prozent haben die Messe mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; bewertet, f&amp;uuml;r 40,3 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 7,8 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und lediglich 0,7 Prozent der Befragten haben kein positives Urteil abgegeben. Auch die Alpitec kam sehr gut beim Publikum an: 98 Prozent der Befragten bewerteten die Messe positiv, 39,1% mit &quot;gut&quot;, 39,1% mit &quot;sehr gut, 19,6% mit &quot;zufriedenstellend&quot; und nur 2,2% sprach sich negativ aus. 90% der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; Besucher und 97% jener der Alpitec gaben an die Messen auch in der n&amp;auml;chsten Ausgabe besuchen zu wollen; Prowinter findet n&amp;auml;chstes Jahr vom 17. - 19. April 2013 als Einzelmesse und im April 2014 wieder gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der wichtigsten Neuheiten an der Prowinter war sicherlich der Schwerpunkt &quot;Skitouring&quot; mit Produktneuheiten von insgesamt 45 Ausstellern und einem reichhaltigen Rahmenprogramm in und au&amp;szlig;erhalb den Messehallen f&amp;uuml;r alle Begeisterten dieser neuen und stets beliebteren Sportart, die dem entsprechenden Fachbereich auf der Messe mit gro&amp;szlig;em Interesse begegneten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zufrieden mit der Branchenplattform &amp;bdquo;Prowinter/Alpitec&amp;ldquo; waren auch die Aussteller:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;F&amp;uuml;r Wintersteiger ist die Prowinter/Alpitec ein wichtiger Treffpunkt um unseren potentiellen Kunden gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chig unsere gesamte Produktpalette pr&amp;auml;sentieren zu k&amp;ouml;nnen. Ein idealer Termin am Ende der Saison, f&amp;uuml;r den sich die Fachbesucher wirklich Zeit nehmen k&amp;ouml;nnen um sich intensiv mit unseren Maschinen und Ger&amp;auml;ten besch&amp;auml;ftigen und diese vor Ort zu testen. Das Besucherprofil von Skiverleihern &amp;uuml;ber Skischulen bis hin zu technischen Gesch&amp;auml;ften entspricht voll und ganz unserem Zielpublikum. In diesen Tagen hatten wir nicht nur mit italienischen Kunden sondern auch mit internationalen Fachbesuchern aus der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland Kontakt. F&amp;uuml;r uns eine unverzichtbare Veranstaltung, die wichtigste Fachmesse Italiens in diesem Bereich bei der unser Betrieb auf jeden Fall dabei sein muss.&quot; Christian Thaler, general manager Wintersteiger Italia&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Alberto Nencetti, Marketingdirektor von Rossignol, zieht eine durchwegs positive Bilanz: In diesen Messetagen war unser Stand sehr gut besucht und das ist gerade in Krisenzeiten besonders positiv zu bewerten. Das bedeutet das das Angebot dieser Messe voll und ganz der Nachfrage der H&amp;auml;ndler entspricht und das in einem schwierigen Marktmoment die Tendenz jene ist einen optimalen Produktvergleich und eine selektivere Auswahl beim Einkauf treffen zu wollen. Prowinter hat sich zur wichtigsten Plattform auf dem italienischen Wintersportmarkt etabliert auf der sich f&amp;uuml;r uns die M&amp;ouml;glichkeit bietet unsere aktuellen und potentiellen Kunden bzw. unser gesamtes Zielpublikum in Italien pers&amp;ouml;nlich anzutreffen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2894-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>20 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2893-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>19 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Prowinter und Alpitec 2012 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2890-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. April eine Reihe von Veranstaltungen zu den wichtigsten Themen des Fachbereichs mit Pr&amp;auml;mierungen der Skigebiete, Pr&amp;auml;senz der f&amp;uuml;hrenden Athleten und Feedbacks der Experten der Welt des Schneesports. Unter den 112 Ausstellern der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien Alpitec und den 253 Teilnehmern der Prowinter Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport stellen heuer erstmals 40 im Bereich des aufstrebenden Sektors Skitouring t&amp;auml;tige Firmen im Rahmen der Doppelmesse aus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 18. April 2012 &amp;ndash; der B&amp;uuml;rgermeister der Stadt Bozen, Luigi Spagnolli hat heute Vormittag mit gro&amp;szlig;er Zuversicht f&amp;uuml;r die Zukunft des Sektors die Doppelfachmesse Alpitec/Prowinter in der Messe Bozen er&amp;ouml;ffnet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz im Zeichen des gestrigen Er&amp;ouml;ffnungsevents &quot;Stricker Visions&quot; unterstrich Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die Wichtigkeit von Messeveranstaltungen als Treffpunkt und Gelegenheit neue Ideen f&amp;uuml;r die Zukunft des Sektors zu entwickeln. &quot;Es ist vor allem das Bewusstsein der Vergangenheit und der Pioniers Leistungen der Aufbaujahre des Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol, das uns auch in schwierigen Zeiten die M&amp;ouml;glichkeit gibt uns mit der Gegenwart auseinanderzusetzen um mit neuen Ideen in die Zukunft zu schauen&quot;. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prowinter, einzige europ&amp;auml;ische Messe, die dem Verleih und der Dienstleistung f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet ist, findet dieses Jahr wieder in Kombination mit der Alpitec, der internationalen Messe f&amp;uuml;r Alpin-Technologie statt und f&amp;uuml;hrt die verschiedenen Fachbranchen &amp;ndash; &amp;nbsp;Hersteller f&amp;uuml;r Bekleidung und technische Materialien, Rental-Gesch&amp;auml;fte, Ski-Servicegesch&amp;auml;fte, Anlagenbauer, Ski-Clubs und Kategorienverb&amp;auml;nde, wie auch Profis der verschiedenen Wintersportarten &amp;ndash; zusammen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Fachmessen werden in den n&amp;auml;chsten 3 Tagen durch ein umfangreiches Programm von Rahmenveranstaltungen bereichert. Werkst&amp;auml;tten, Workshops, Projektionen, Versammlungen und Pr&amp;auml;mierungen wechseln sich ab. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Tage werden wieder vollkommen der Welt der Berge und dem Wintersport gewidmet und stellen f&amp;uuml;r die Wintersportbranche im Allgemeinen einen wichtigen Termin dar, um die vor&amp;uuml;bergegangene Saison 2011/2012 zu bewerten und um Neuigkeiten, Vorank&amp;uuml;ndigungen und Trends f&amp;uuml;r den Winter 2012/2013 zu erfahren. Die Anzahl der Aussteller, die sich an der bevorstehenden Ausgabe der Messe beteiligen, ist gestiegen, was auch der Einf&amp;uuml;hrung der neuen Skitouring Plattform zu verdanken ist, die die T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r einen neuen Bereich von Fachbetrieben &amp;ouml;ffnet. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen, Donnerstag, den 19. April, um 9:00 Uhr, steht die Nationalversammlung des ANEF Nationaler Verband der Seilbahnbetreiber auf dem Programm, die den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen vorbehalten ist und wo ein Endres&amp;uuml;mees f&amp;uuml;r die Saison gezogen wird. Um 10:00 Uhr wiederholt sich der mittlerweile traditionelle Termin mit International SkiAreaTest, der Zeremonie zur Vergabe der Awards f&amp;uuml;r den Winter 2011/2012. Diese Awards geb&amp;uuml;hren &amp;nbsp;den besten Wintersportdestinationen bzw. - Gebieten des Alpenbereichs und sind Ergebnis eines komplexen Auswahlprozesses, bei dem 220 Juroren Kontrollen und Qualit&amp;auml;tstests durchf&amp;uuml;hrten. Neben den Siegern der Kategorien Seilbahnen, Skistationen, Restaurants, Apr&amp;eacute;s-Ski-Lokalen, Skischulen, Sportshop und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Kinder, werden auch die besten Skipisten mit dem internationalen Qualit&amp;auml;tssiegel pr&amp;auml;miert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag findet ab 14:30 Uhr die 6. Ausgabe des Preisverleihs Energiapura Children Series, als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura, statt. W&amp;auml;hrend der Veranstaltung werden die besten jungen Athleten aus Italien aus den Kategorien Neulinge und Jugendliche ausgezeichnet, die in den Wettbewerben Mickey Maus, Pinocchio und Italienische Meisterschaft um den Titel ringen. Die Siegerpr&amp;auml;mie ist ein exklusiver Ski-Anzug von Energiapura, der in limitierter Auflage hergestellt wird. Um 15:00 Uhr organisiert die D.S.I. Direktion der Wintersportstationen - Berufe in den Bergen eine den eingeladenen Fachleuten vorbehaltene, Konferenz (Vajolet-Saal). Darauf folgt um 16:30 Uhr die 11. Auflage des Gran Premio Pool Sci Italia, d.h. die Auszeichnung der besten italienischen Athleten der Nationalmannschaft, die sich im Laufe der Saison 2011/2012 ausgezeichnet haben. Diese Veranstaltung wird von Pool Sci Italia und Race Ski Magazine gef&amp;ouml;rdert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 16:45 Uhr finden sich auf der B&amp;uuml;hne des Alpitec/Prowinter Forums die besten Athleten des S&amp;uuml;dtiroler Wintersports ein, um vom Regionalkomitee der FISI S&amp;uuml;dtirol ausgezeichnet zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Focus des letzten Messetages, d.h. Freitag, 20. April, steht der Tourenskisport, der heuer mit der neuen Plattform Prowinter-Skitouring das Ausstellungsangebot von Prowinter vervollst&amp;auml;ndigt. W&amp;auml;hrend des Vormittags verwandelt sich der Vajolet-Saal zu einem Projektionsraum, in dem eindrucksvolle Dokumentarfilme vorgef&amp;uuml;hrt werden, die aus dem Archiv des Trento Filmfestival ausgew&amp;auml;hlt wurden. &amp;nbsp;Das Filmfestival aus Trient ist in diesem Jahr Partner der Messe Bozen und stellte das Filmamterial zur Verf&amp;uuml;gung. Zu den aufgef&amp;uuml;hrten Dokumentarfilmen geh&amp;ouml;rt Mount St. Elias (&amp;Ouml;sterreich, 2009), ein Film, der von der Unternehmung dreier bekannter Skil&amp;auml;ufer erz&amp;auml;hlt, die l&amp;auml;ngste Abfahrt der Geschichte auf dem Berg Mount St. Elias in Alaska zu machen. Der Film wurde mit dem Silbernen Enzian als bester technisch k&amp;uuml;nstlerischer Beitrag beim 58. Trento-Filmfestival im Jahre 2010 ausgezeichnet. Darauf folgt ein aus verschiedenen Filmen ausgew&amp;auml;hltes Bildmaterial, mit dem Titel &amp;bdquo;Der Skisport beim Trento-Filmfestival&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La Sportiva wird auf der Prowinter 2012 die Sieger des ersten dem Skitourensport gewidmeten Photocontests auszeichnen. Um 11:00 Uhr werden die Autoren der sch&amp;ouml;nsten, kreativsten und aufregendsten Aufnahmen gew&amp;auml;hlt. Im Rahmen einer Ausstellung k&amp;ouml;nnen die besten Aufnahmen des Wettbewerbs auf der Messe bewundert werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 12:00 Uhr geht der Schlussakt des Prowinter Cup, eine Wettkampfreihe des Tourenskisports, die von Dolomitisottolestelle organisiert und heuer von Messe Bozen unterst&amp;uuml;tz wurde, in Szene. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die von starkem Erfolg gekr&amp;ouml;nt wurde und an der sich mehr als 300 Athleten im Wettstreit um den Sieg bei sechs Wettk&amp;auml;mpfen im Raum S&amp;uuml;dtirol, Trentino und Belluno beteiligt haben. Etappenweise folgt ab 13:00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation des La Grand Course, mit Projektion von Videomaterial zu den wichtigsten Veranstaltungen und prestigetr&amp;auml;chtigsten Wettk&amp;auml;mpfen des Tourenskisports. Hier seien nur einige dieser Events angemerkt: Adamello Ski, Patrouille des Glaciers (Schweiz), Pierra Menta (Frankreich), Tour du Rutor und Trofeo Mezzalama.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag wird der weltweit bekannte Skialpinist Sebastian Haag (Team Dynafit) erwartet, der um 14:00 Uhr seine j&amp;uuml;ngste Expedition und den Dokumentarfilm Patagonia vorstellen wird. Anschlie&amp;szlig;end erfolgt um 15:00 Uhr die Preisvergabe des Dynafit Ski Touring Storyboard, eine Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Ski-alper in der Absicht entstand, ein spezielles Storyboard mit Fotos, Texten und Reiseangeboten zu erstellen, die direkt von den Lesern erarbeitet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Plattform Skitouring verl&amp;auml;sst Prowinter in diesem Jahr auch die Hallen des Messegel&amp;auml;ndes von Bozen. Im Rahmen dieser neuen Initiative, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Zeitschrift &amp;bdquo;Alpin- Das Bergwelt Magazin&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt wurde, k&amp;ouml;nnen die Liebhaber des alpinen Skisports ein Weekend-Paket (von Freitag, den 20. bis Sonntag, den 22. April) im Schnalstal in Anspruch nehmen. Das Programm der angebotenen Bet&amp;auml;tigungen sieht den n&amp;auml;chtlichen Aufstieg zur Bergh&amp;uuml;tte &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ne Aussicht&amp;ldquo; (Freitag), Abendessen und &amp;Uuml;bernachtung vor. Am darauf folgenden Tag ist ein Ausflug unter Leitung eines ortsans&amp;auml;ssigen Bergf&amp;uuml;hrers zum Fundort von &amp;Ouml;tzi, mit einer zweiten &amp;Uuml;bernachtung in einem Hotel des Schnalstals, geplant. Am Sonntag besteht die M&amp;ouml;glichkeit zur Nutzung der Kletterschule Salewa Cube in Bozen. Die Ausfl&amp;uuml;ge werden vom Verband der Bergf&amp;uuml;hrer Passeier- und Schnalstal begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das breit gef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm sollte f&amp;uuml;r alle vertreten Branchen etwas bieten und macht die Alpitec/Prowinter und sein Forum f&amp;uuml;r drei Tage zum Mittelpunkt der Wintersportwelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Heute in Bozen Prowinter und Alpitec 2012 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2889-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. April eine Reihe von Veranstaltungen zu den wichtigsten Themen des Fachbereichs mit Pr&amp;auml;mierungen der Skigebiete, Pr&amp;auml;senz der f&amp;uuml;hrenden Athleten und Feedbacks der Experten der Welt des Schneesports. Unter den 112 Ausstellern der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien Alpitec und den 253 Teilnehmern der Prowinter Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport stellen heuer erstmals 40 im Bereich des aufstrebenden Sektors Skitouring t&amp;auml;tige Firmen im Rahmen der Doppelmesse aus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der B&amp;uuml;rgermeister der Stadt Bozen, Luigi Spagnolli hat heute Vormittag mit gro&amp;szlig;er Zuversicht f&amp;uuml;r die Zukunft des Sektors die Doppelfachmesse Alpitec/Prowinter in der Messe Bozen er&amp;ouml;ffnet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz im Zeichen des gestrigen Er&amp;ouml;ffnungsevents &quot;Stricker Visions&quot; unterstrich Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die Wichtigkeit von Messeveranstaltungen als Treffpunkt und Gelegenheit neue Ideen f&amp;uuml;r die Zukunft des Sektors zu entwickeln. &quot;Es ist vor allem das Bewusstsein der Vergangenheit und der Pioniers Leistungen der Aufbaujahre des Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol, das uns auch in schwierigen Zeiten die M&amp;ouml;glichkeit gibt uns mit der Gegenwart auseinanderzusetzen um mit neuen Ideen in die Zukunft zu schauen&quot;. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prowinter, einzige europ&amp;auml;ische Messe, die dem Verleih und der Dienstleistung f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet ist, findet dieses Jahr wieder in Kombination mit der Alpitec, der internationalen Messe f&amp;uuml;r Alpin-Technologie statt und f&amp;uuml;hrt die verschiedenen Fachbranchen &amp;ndash; &amp;nbsp;Hersteller f&amp;uuml;r Bekleidung und technische Materialien, Rental-Gesch&amp;auml;fte, Ski-Servicegesch&amp;auml;fte, Anlagenbauer, Ski-Clubs und Kategorienverb&amp;auml;nde, wie auch Profis der verschiedenen Wintersportarten &amp;ndash; zusammen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Fachmessen werden in den n&amp;auml;chsten 3 Tagen durch ein umfangreiches Programm von Rahmenveranstaltungen bereichert. Werkst&amp;auml;tten, Workshops, Projektionen, Versammlungen und Pr&amp;auml;mierungen wechseln sich ab. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Tage werden wieder vollkommen der Welt der Berge und dem Wintersport gewidmet und stellen f&amp;uuml;r die Wintersportbranche im Allgemeinen einen wichtigen Termin dar, um die vor&amp;uuml;bergegangene Saison 2011/2012 zu bewerten und um Neuigkeiten, Vorank&amp;uuml;ndigungen und Trends f&amp;uuml;r den Winter 2012/2013 zu erfahren. Die Anzahl der Aussteller, die sich an der bevorstehenden Ausgabe der Messe beteiligen, ist gestiegen, was auch der Einf&amp;uuml;hrung der neuen Skitouring Plattform zu verdanken ist, die die T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r einen neuen Bereich von Fachbetrieben &amp;ouml;ffnet. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen, Donnerstag, den 19. April, um 9:00 Uhr, steht die Nationalversammlung des ANEF Nationaler Verband der Seilbahnbetreiber auf dem Programm, die den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen vorbehalten ist und wo ein Endres&amp;uuml;mees f&amp;uuml;r die Saison gezogen wird. Um 10:00 Uhr wiederholt sich der mittlerweile traditionelle Termin mit International SkiAreaTest, der Zeremonie zur Vergabe der Awards f&amp;uuml;r den Winter 2011/2012. Diese Awards geb&amp;uuml;hren &amp;nbsp;den besten Wintersportdestinationen bzw. - Gebieten des Alpenbereichs und sind Ergebnis eines komplexen Auswahlprozesses, bei dem 220 Juroren Kontrollen und Qualit&amp;auml;tstests durchf&amp;uuml;hrten. Neben den Siegern der Kategorien Seilbahnen, Skistationen, Restaurants, Apr&amp;eacute;s-Ski-Lokalen, Skischulen, Sportshop und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Kinder, werden auch die besten Skipisten mit dem internationalen Qualit&amp;auml;tssiegel pr&amp;auml;miert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag findet ab 14:30 Uhr die 6. Ausgabe des Preisverleihs Energiapura Children Series, als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura, statt. W&amp;auml;hrend der Veranstaltung werden die besten jungen Athleten aus Italien aus den Kategorien Neulinge und Jugendliche ausgezeichnet, die in den Wettbewerben Mickey Maus, Pinocchio und Italienische Meisterschaft um den Titel ringen. Die Siegerpr&amp;auml;mie ist ein exklusiver Ski-Anzug von Energiapura, der in limitierter Auflage hergestellt wird. Um 15:00 Uhr organisiert die D.S.I. Direktion der Wintersportstationen - Berufe in den Bergen eine den eingeladenen Fachleuten vorbehaltene, Konferenz (Vajolet-Saal). Darauf folgt um 16:30 Uhr die 11. Auflage des Gran Premio Pool Sci Italia, d.h. die Auszeichnung der besten italienischen Athleten der Nationalmannschaft, die sich im Laufe der Saison 2011/2012 ausgezeichnet haben. Diese Veranstaltung wird von Pool Sci Italia und Race Ski Magazine gef&amp;ouml;rdert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 16:45 Uhr finden sich auf der B&amp;uuml;hne des Alpitec/Prowinter Forums die besten Athleten des S&amp;uuml;dtiroler Wintersports ein, um vom Regionalkomitee der FISI S&amp;uuml;dtirol ausgezeichnet zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Focus des letzten Messetages, d.h. Freitag, 20. April, steht der Tourenskisport, der heuer mit der neuen Plattform Prowinter-Skitouring das Ausstellungsangebot von Prowinter vervollst&amp;auml;ndigt. W&amp;auml;hrend des Vormittags verwandelt sich der Vajolet-Saal zu einem Projektionsraum, in dem eindrucksvolle Dokumentarfilme vorgef&amp;uuml;hrt werden, die aus dem Archiv des Trento Filmfestival ausgew&amp;auml;hlt wurden. &amp;nbsp;Das Filmfestival aus Trient ist in diesem Jahr Partner der Messe Bozen und stellte das Filmamterial zur Verf&amp;uuml;gung. Zu den aufgef&amp;uuml;hrten Dokumentarfilmen geh&amp;ouml;rt Mount St. Elias (&amp;Ouml;sterreich, 2009), ein Film, der von der Unternehmung dreier bekannter Skil&amp;auml;ufer erz&amp;auml;hlt, die l&amp;auml;ngste Abfahrt der Geschichte auf dem Berg Mount St. Elias in Alaska zu machen. Der Film wurde mit dem Silbernen Enzian als bester technisch k&amp;uuml;nstlerischer Beitrag beim 58. Trento-Filmfestival im Jahre 2010 ausgezeichnet. Darauf folgt ein aus verschiedenen Filmen ausgew&amp;auml;hltes Bildmaterial, mit dem Titel &amp;bdquo;Der Skisport beim Trento-Filmfestival&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La Sportiva wird auf der Prowinter 2012 die Sieger des ersten dem Skitourensport gewidmeten Photocontests auszeichnen. Um 11:00 Uhr werden die Autoren der sch&amp;ouml;nsten, kreativsten und aufregendsten Aufnahmen gew&amp;auml;hlt. Im Rahmen einer Ausstellung k&amp;ouml;nnen die besten Aufnahmen des Wettbewerbs auf der Messe bewundert werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 12:00 Uhr geht der Schlussakt des Prowinter Cup, eine Wettkampfreihe des Tourenskisports, die von Dolomitisottolestelle organisiert und heuer von Messe Bozen unterst&amp;uuml;tz wurde, in Szene. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die von starkem Erfolg gekr&amp;ouml;nt wurde und an der sich mehr als 300 Athleten im Wettstreit um den Sieg bei sechs Wettk&amp;auml;mpfen im Raum S&amp;uuml;dtirol, Trentino und Belluno beteiligt haben. Etappenweise folgt ab 13:00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation des La Grand Course, mit Projektion von Videomaterial zu den wichtigsten Veranstaltungen und prestigetr&amp;auml;chtigsten Wettk&amp;auml;mpfen des Tourenskisports. Hier seien nur einige dieser Events angemerkt: Adamello Ski, Patrouille des Glaciers (Schweiz), Pierra Menta (Frankreich), Tour du Rutor und Trofeo Mezzalama.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag wird der weltweit bekannte Skialpinist Sebastian Haag (Team Dynafit) erwartet, der um 14:00 Uhr seine j&amp;uuml;ngste Expedition und den Dokumentarfilm Patagonia vorstellen wird. Anschlie&amp;szlig;end erfolgt um 15:00 Uhr die Preisvergabe des Dynafit Ski Touring Storyboard, eine Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Ski-alper in der Absicht entstand, ein spezielles Storyboard mit Fotos, Texten und Reiseangeboten zu erstellen, die direkt von den Lesern erarbeitet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Plattform Skitouring verl&amp;auml;sst Prowinter in diesem Jahr auch die Hallen des Messegel&amp;auml;ndes von Bozen. Im Rahmen dieser neuen Initiative, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Zeitschrift &amp;bdquo;Alpin- Das Bergwelt Magazin&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt wurde, k&amp;ouml;nnen die Liebhaber des alpinen Skisports ein Weekend-Paket (von Freitag, den 20. bis Sonntag, den 22. April) im Schnalstal in Anspruch nehmen. Das Programm der angebotenen Bet&amp;auml;tigungen sieht den n&amp;auml;chtlichen Aufstieg zur Bergh&amp;uuml;tte &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ne Aussicht&amp;ldquo; (Freitag), Abendessen und &amp;Uuml;bernachtung vor. Am darauf folgenden Tag ist ein Ausflug unter Leitung eines ortsans&amp;auml;ssigen Bergf&amp;uuml;hrers zum Fundort von &amp;Ouml;tzi, mit einer zweiten &amp;Uuml;bernachtung in einem Hotel des Schnalstals, geplant. Am Sonntag besteht die M&amp;ouml;glichkeit zur Nutzung der Kletterschule Salewa Cube in Bozen. Die Ausfl&amp;uuml;ge werden vom Verband der Bergf&amp;uuml;hrer Passeier- und Schnalstal begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das breit gef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm sollte f&amp;uuml;r alle vertreten Branchen etwas bieten und macht die Alpitec/Prowinter und sein Forum f&amp;uuml;r drei Tage zum Mittelpunkt der Wintersportwelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tipworld 2012: in jeder Hinsicht ein Erfolg</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2888-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist auch dieses Jahr auf dem Stegener Marktplatz in Bruneck vom 14. - 17. April erfolgreich &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gegangen. &amp;Uuml;ber 20.000 Eintritte wurden f&amp;uuml;r diese Traditions &amp;ndash; Veranstaltung im Pustertal registriert.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit gut 20.000 registrierten Eintritten und gro&amp;szlig;er Zufriedenheit von Seiten der Aussteller, Besucher und Veranstalter war auch diese Ausgabe der Pustertaler Messe ein voller Erfolg,&quot; sagt mit Genugtuung der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH, Reinhold Marsoner. &quot;Trotz der schwierigen Umst&amp;auml;nde haben wir zudem eine positive Bilanz schreiben k&amp;ouml;nnen und daher wurde auch der Termin f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Ausgabe bereits festgelegt: die Tipworld 2013 wird vom 13. bis 16. April wieder in Stegen stattfinden.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein beliebter Treffpunkt auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; war der HGV-Stand, wo die Besucher von den Sch&amp;uuml;lern des Berufbildungszentrums Brunecks mit Speis und Trank verw&amp;ouml;hnt wurden und Gelegenheit hatten, in einem angenehmen Ambiente Gesch&amp;auml;ftliches zu besprechen. Der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband hat vier Tage lang ein dicht geb&amp;uuml;ndeltes Programm pr&amp;auml;sentiert und mit den Stark&amp;ouml;chen Gualtiero Marchesi und Nobert Niederkofler sowie zahlreichen S&amp;uuml;dtiroler Spitzenk&amp;ouml;chen f&amp;uuml;r absolute gastronomische H&amp;ouml;hepunkte gesorgt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volles Haus registrierte das Forum am Montag anl&amp;auml;sslich der HGV-Fachtagung mit Fakten und Zukunftspl&amp;auml;nen f&amp;uuml;r die Pustertaler Tourismusbranche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patrizia Bernhard der Firma Rensch Haus war &amp;auml;u&amp;szlig;erst zufrieden mit dem Verlauf der diesj&amp;auml;hrigen Tipworld: &amp;ldquo;Wir nehmen an dieser Messe Teil um uns auch im Pustertal Kontakte aufzubauen; wir stellen zwar auch auf der Klimahouse in Bozen aus aber um die Pustertaler zu erreichen ist es wichtig direkt vor Ort dabei zu sein.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Peter Embacher der Firma Physio Therm &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich positiv &amp;ldquo;Unsere Produkte sind in S&amp;uuml;dtirol bereits sehr bekannt und in &amp;uuml;ber 1.000 Betrieben vertreten, aber einige potentielle Kunden k&amp;ouml;nnen wir am Besten in der wichtigen Ferienregion Pustertal ansprechen&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Reaktionen der &quot;Zelthalle 3&quot; des Landesverbandes der Handwerker (LVH) - heuer mit 30 Ausstellern vertreten - waren durchwegs gut. Martin Nagler der Firma Nagler nimmt dazu folgenderma&amp;szlig;en Stellung: &amp;ldquo;Wir stellen hier aus um unsere Kundenbindung zu verst&amp;auml;rken und auch um neue Klientel anzusprechen. F&amp;uuml;r uns ist die Messe gut gelaufen und das Pustertal ist und bleibt eine interessante Pr&amp;auml;sentationsplattform.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Firma Senoner hat mit gro&amp;szlig;er Zufriedenheit zum ersten Mal teilgenommen. Dazu Thomas Furgler: &amp;ldquo;F&amp;uuml;r uns ist das Pustertal interessantes Neuland in dem wir in den n&amp;auml;chsten Jahren verst&amp;auml;rkt arbeiten wollen. Wir nehmen zum ersten Mal teil, aber unsere Produkte kommen gut an und die Resonanz ist sehr positiv.&quot;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r ihre Treue geehrt wurden auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; Unternehmen, die seit zehn und mehr Jahren auf dieser Messe ausstellen: Puschtra Company KG, Gastrofresh GmbH,Harpf &amp;amp; CO. GmbH, Landesverband der Handwerker LVH, Neon Alpi Srl, Poolchemie f&amp;uuml;r 10 Jahre Pr&amp;auml;senz, Schlaf G&amp;rsquo;sund des Fuchsberger Magnus &amp;amp; Co. KG, Hiag Balkonbau, Interhotel GmbH, Ipoh GmbH, Oberhofer Othmar Peter f&amp;uuml;r 15 Jahre, Elektro Schmid, Hegematic GmbH, Leeb Holz, Milesi Snc, Rubner T&amp;uuml;ren AG f&amp;uuml;r 20 Jahre, S. Brugger &amp;amp; Co OHG, Finstral AG, Imperial OHG, F.lli Noselli Sas d. Noselli Carlo &amp;amp; C., Weger Walter GmbH f&amp;uuml;r 25 Jahre Pr&amp;auml;senz auf der Messe im Pustertal.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;Geierschnabel-Award&quot; für Michael Seeber</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2887-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verleihung im Rahmen der Erwin Stricker Zukunftswerkstatt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Michael Seeber ist der Gewinner des ersten &amp;bdquo;Geierschnabel-Awards&amp;ldquo;, der heute im Rahmen der ersten Zukunftswerkstatt &amp;bdquo;Stricker Visions&amp;ldquo; verliehen wurde. Als einen &amp;bdquo;Unternehmer mit Visionen, einem klaren Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort S&amp;uuml;dtirol, der sehr viel mit Erwin Stricker gemeinsam hat&amp;ldquo;, bezeichnete Franz Wimmer Michael Seeber in der Laudatio. Nominiert f&amp;uuml;r den Preis waren au&amp;szlig;erdem die Gastwirtin Renate Kostner-Pizzinini und der Unternehmer Stefan Reichmann. Der Name des Awards geht auf eine Erfindung Erwin Strickers zur&amp;uuml;ck, dem so genannten &amp;bdquo;Geierschnabel&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Slalom-Skis, der das &amp;bdquo;Einf&amp;auml;deln&amp;ldquo; der Skier an den Slalomstangen verhindern sollte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Geierschnabel-Award ehrt Personen, die sich um den S&amp;uuml;dtiroler Wintersport &amp;ndash; im Sinne von Skisport-Legende Erwin &amp;bdquo;Crazy Horse&amp;ldquo; Stricker &amp;ndash; verdient gemacht haben. Michael Seeber, der seit 20 Jahren sehr erfolgreich an der Spitze des Unternehmens Leitner steht, ist ein Unternehmer, &amp;bdquo;der die Kernkompetenz Wintertechnologie stets im Auge hat, und gleichzeitig ein exzellenter Cross-Innovator, der den Sprung von der Seilbahntechnik zum Probleml&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r st&amp;auml;dtische Mobilit&amp;auml;t geschafft hat&amp;ldquo;, so Franz Wimmer in seiner Laudatio. Seeber baue sein Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz auf und sei eine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche F&amp;uuml;hrungskraft. &amp;bdquo;Diese Begeisterungsf&amp;auml;higkeit, Motivationskunst und Vielseitigkeit hat Michael Seeber mit Erwin Stricker gemeinsam&amp;ldquo;, formuliert &amp;nbsp;Wimmer im Namen der Juryund erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Nicht zu vergessen sein Mut, sein Pioniergeist und seine Weitsicht.&amp;ldquo; Michael Seeber habe mit Leidenschaft, Geschick, Wille und viel Gesp&amp;uuml;r ein S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen in den erlesenen Kreis der Weltmarktf&amp;uuml;hrer gebracht. Dank Michael Seeber sei S&amp;uuml;dtirol nicht nur Land der Berge, sondern Heimat weltweit f&amp;uuml;hrender Alpiner Technologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nominiert f&amp;uuml;r den Preis war au&amp;szlig;erdem Renate Kostner-Pizzinini, die mit dem Hotel Cappella in Kolfuschg, im Herzen der Alpen, eine Oase f&amp;uuml;r Menschen aus aller Herren L&amp;auml;nder mit unb&amp;auml;ndiger Leidenschaft f&amp;uuml;r Berge, Schnee und Wintersport geschaffen hat. Stefan Reichmann des Unternehmens Reichmann &amp;amp; Sohn, das im Ski- und Snowboard-Service und im Bereich Schleifmaschinen t&amp;auml;tig ist, ging ebenfalls ins Rennen um den Geierschnabel-Award. Die Jury des Geierschnabel-Awards setzte sich aus Vertretern des TIS, der Messe Bozen, der Expertenplattform ProNeve, des S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverbandes sowie Angeh&amp;ouml;rigen der Familie Stricker zusammen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Zukunftswerkstatt referierten au&amp;szlig;erdem Ex-Skirennl&amp;auml;ufer Klaus Heidegger sowie deEx-Marketing-Chef von Ellesse Riccardo Mario Corato.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Zukunftswerkstatt und Geierschnabel-Award soll der Geist Erwin Strickers &amp;ndash; scheinbare Verr&amp;uuml;cktheiten in Innovation umzuwandeln &amp;ndash; lebendig gehalten werden. Erwin Stricker war Skirennsportler, erfolgreicher Unternehmer und Mitbegr&amp;uuml;nder des Cluster sports &amp;amp; winterTECH des TIS innovation park und der Doppelfachmesse Prowinter/Alpitech. Im September 2010 ist Stricker im Alter von 60 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit, viel zu fr&amp;uuml;h verstorben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2883-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>16 Apr 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erfolg der Südtiroler Wirtschaft durch Zusammenhalt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2882-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Enge Zusammenarbeit aller Branchenverb&amp;auml;nde auf der Tipworld 2012 um im Pustertal und &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus ein Wirtschaftsschaufenster f&amp;uuml;r das Qualit&amp;auml;tsprodukt S&amp;uuml;dtirol zu schaffen. Neben Hoteliers- und Gastwirteverband HGV, Gastwirtejugend, S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverband SKV und dem Landesverband der Handwerker ist heuer auch die Fachschule f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft und die Hotelfachschule Bruneck mit einem anspruchsvollen Informationsprogramm vertreten. Vielf&amp;auml;ltige Produktpr&amp;auml;sentationen und ein reichhaltiges Rahmenprogramm auf der Tipworld 2012, der Pustertaler Messe f&amp;uuml;r Gastronomie, Hotellerie, Bauen und Wohnen, die vom 14. bis zum 17. April, auf dem Stegener Marktplatz in Bruneck &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne geht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 14. April 2012 &amp;ndash; Er&amp;ouml;ffnung Tipworld 2012&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Sehr wichtig ist auch in Zeiten der r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngigen Zahlen im Tourismus, der ja gerade auch das Pustertal durch Professionalit&amp;auml;t und Gastfreundschaft zu einen Vorzeigestandort des Fremdenverkehrs macht, der Zusammenhalt&amp;ldquo; unterstrich heute Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder in seiner Rede zur Er&amp;ouml;ffnung der Tipworld 2012. &amp;bdquo;Der Fremdenverkehr sei n&amp;auml;mlich Teil der Gesamtwirtschaft in der immer alle Kr&amp;auml;fte zusammenspielen&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrte er weiter aus, w&amp;auml;hrend der B&amp;uuml;rgermeister von Bruneck Christian Tschurtschenthaler ebenfalls vor allem in der engen Verbindung von Gastwirtschaft, Landwirtschaft, Handwerk und auch in der Einbindung der jungen Nachwuchskr&amp;auml;fte durch die entsprechenden Fachschulen die St&amp;auml;rken der Pustertaler und S&amp;uuml;dtiroler Wirtschaft sieht. Sowohl Durnwalder als auch Tschurtschenthaler bedankten sich insbesondere bei der Messe Bozen, f&amp;uuml;r den Einsatz und die gute Zusammenarbeit bei der Tipworld, die nun schon seit drei Jahren erfolgreich vom Bozner Messeveranstalter geleitet wird. &lt;br /&gt;Wie S&amp;uuml;dtirols Landwirtschaft mit dem Tourismus zusammenwirken kann, steht im Focus des von der Abteilung Land-, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung, der Fachschule f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft Salern, der Fachschule f&amp;uuml;r Hauswirtschaft und Ern&amp;auml;hrung Dietenheim und der Hotelfachschule Bruneck organisierten Interreg IV Projekts und der Informationsveranstaltung &amp;bdquo;AlpenGenuss&amp;ldquo;, Bildungsma&amp;szlig;nahmen zur Realisierung neuer Wertsch&amp;ouml;pfungsketten im innovativen Zusammenwirken von Landwirtschaft &amp;amp; Tourismus. Welche Anspr&amp;uuml;che der Tourismus an die&amp;nbsp; heutige Landwirtschaft stellt und was die Landwirte f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol als Genussregion beitragen k&amp;ouml;nnen, wurde heute, am Samstag, 14. April gleich im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier auf der Aktionsb&amp;uuml;hne er&amp;ouml;rtert. Der morgige Sonntag 15. April (ab 11.00 und 14.00 Uhr) steht im Zeichen des Themas &amp;bdquo;Qualit&amp;auml;tsfleisch aus S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und landwirtschaftliche Qualit&amp;auml;tsprodukte. Es soll dabei der Frage nachgegangen werden, warum&amp;nbsp; die Gastronomie einheimisches Fleisch verkochen soll. Dabei gilt: Nur &amp;uuml;ber die Verbindung von Tradition, Natur, Authentizit&amp;auml;t der Produkte, kann man von einer Genussregion sprechen. Eine Tagung des HGV am Montag 16. April zu den aktuellen Problematiken und Trends im Tourismussektor rundet das informative Angebot ab.&lt;br /&gt;Auch S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;che verstehen sich als Teil dieser Tradition. Unter dem Motto &amp;bdquo;Fit in den Fr&amp;uuml;hling&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren sie auf dem Stand des SKV eine herausragende, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt, die S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che in all ihren Facetten in den Mittelpunkt des Messegeschehens r&amp;uuml;cken soll.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Der S&amp;uuml;dtiroler Sterne- und Starkoch Nobert Niederkofler wird die lebendige Verbindung von Regionalit&amp;auml;t und Sternegastronomie verk&amp;ouml;rpern und hierbei auch Impulse f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Spitzenk&amp;uuml;che aufzeigen. &lt;br /&gt;Im Rahmen des Koch Star Kontest &amp;bdquo;It&amp;acute;s Showtime&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren vier S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;che und &amp;Uuml;berflieger, Mirko Mair, Bernhard Gufler, Patrik Holzner und Daniel Wolfsgruber, ihre innovativen Kreationen. &lt;br /&gt;Der Weltmeister der s&amp;uuml;&amp;szlig;en Kunst, Konditormeister Hubert Oberhollenzer von der Landesberufsschule Emma Hellenstainer in Brixen, pr&amp;auml;sentiert mit seinen Sch&amp;uuml;lern Zuckerarbeiten zwischen &amp;Auml;sthetik und Faszination. &lt;br /&gt;Doch nicht nur Tradition, sondern auch der Mut zu Neuem zeichnet S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che aus.&amp;nbsp; Technische Innovationen werden immer mehr Bestandteil einer wirtschaftlich erfolgreichen Gastronomie. In diesem Sinne wird die Weltneuheit &amp;bdquo;Flexi Chef&amp;ldquo;, ein&amp;nbsp; innovatives und zukunftsweisendes Ger&amp;auml;t im Bereich der K&amp;uuml;chentechnik, auf der Tipworld vorgestellt.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem organisiert der HGV &amp;ndash; Hoteliers- und Gastwirteverband - am Montag den 16. April von 14.30 bis 16.30 Uhr eine Reihe von Seminaren zu der den Tourismus betreffenden neuen Gesetzgebung der Regierung Monti. Der Direktor des HGV Thomas Gruber wird nach seinen Gru&amp;szlig;worten verschiedene Experten zu spezifischen Themen zu Wort kommen lassen: Steuerrechtliche Neuheiten und deren fiskalischen Auswirkungen f&amp;uuml;r die Gastwirte, Beratung im Bereich der Arbeitsvertr&amp;auml;ge und Personalkosten, Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die neuen gesetzliche&amp;nbsp; Ma&amp;szlig;nahmen aus Rom und Bozen, Ratschl&amp;auml;ge zur Finanzierung der Anlagen trotz Reduzierung der Kreditrahmen von Seiten der Bankinstitute und Pr&amp;auml;sentation des HGV Online-Booking Portals &lt;a href=&quot;http://www.bookingsuedtirol.com&quot;&gt;www.bookingsuedtirol.com&lt;/a&gt; , des Tourismusportals &lt;a href=&quot;http://www.einfach-suedtirol.info&quot;&gt;www.einfach-suedtirol.info&lt;/a&gt; und des Hotelprogramms &amp;ldquo;ASA light&amp;rdquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wie jedes Jahr ist auch in dieser Ausgabe der LVH-Landesverband der Handwerker mit einer Fl&amp;auml;che von 1.100 m&amp;sup2; - 10% des gesamten Messeareals &amp;ndash; und 30 Vertretern des qualitativen S&amp;uuml;dtiroler Kunsthandwerks vertreten. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Spiel, Spa&amp;szlig; und Unterhaltung f&amp;uuml;r unsere Kleinen ist auch wieder w&amp;auml;hrend der Tipworld 2012 gesorgt: Die Sozialgenossenschaft&amp;nbsp; &quot;Die Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol&quot; wird t&amp;auml;glich mit den Kindern basteln, malen und spielen. W&amp;auml;hrend der gesamten Messe sind geschulte Betreuerinnen anwesend, welche die Kinder entsprechend betreuen, damit die Eltern beruhigt ihrem Messebummel nachgehen k&amp;ouml;nnen... &lt;br /&gt;Die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; ist vom Sa., 14.04.2012, bis Di., 17.04.2012, von jeweils 09.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Die Messe k&amp;ouml;nnen Besucher auch mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln, wie dem Zug, problemlos und einfach erreichen. Der Eintrittspreis betr&amp;auml;gt f&amp;uuml;r Erwachsene 8 Euro. Kinder und Senioren erhalten eine Erm&amp;auml;&amp;szlig;igung von 4 Euro. Und das &amp;ldquo;Family Ticket&amp;rdquo; erhalten Familien mit Kindern bis 16 Jahren f&amp;uuml;r nur 16 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zum Rahmen- und Informationsprogramm der Tipworld 2012 finden sie auf: &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/tipworld/de/kongress-events.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/tipworld/de/kongress-events.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Das neueste Projekt der Messe Bozen - Klimainfisso 2013</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2881-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gerade erst ging die siebte Auflage der Klimahouse in der Bozner Messe erfolgreich &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne und schon wurde ein neues ambitioniertes Projekt f&amp;uuml;r das kommende Jahr auf den Weg geschickt. &amp;bdquo;Klimainfisso 2013&amp;ldquo; soll eine Fachmesse f&amp;uuml;r T&amp;uuml;ren und Fenster werden. Die erste Auflage ist vom 07. bis 09. M&amp;auml;rz 2013 geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klimainfisso&amp;nbsp; ist eine Fachmesse f&amp;uuml;r die Zuliefer- und die Fertigungskette des Fenster-, T&amp;uuml;ren- und Fassadenbaus. Die Endprodukte selbst hingegen sind nicht Gegenstand der Messe Die Messe wendet sich an Fenster-, T&amp;uuml;ren- und Fassadenbauer, Gro&amp;szlig;- und Au&amp;szlig;enhandel, Einzel- und Baustoffhandel, W&amp;auml;rmetechniker, Tischler,&amp;nbsp; Bau- und Handwerksbetriebe, Metall-, Glas-, Holz- und Kunststoffverarbeitungsbetriebe,&amp;nbsp; Ingenieure und Architekten, Verantwortliche in den Bereichen Forschung und Entwicklung.&lt;br /&gt;Die Produktpalette soll von Profilen f&amp;uuml;r Fenster, T&amp;uuml;ren und Fassaden, zu Halbfabrikaten, Werkstoffen und Fertigungsmitteln, L&amp;uuml;ftungssystemen, verschiedenen Baumaterialien wie Glas, Aluminium, Stahl, Holz und PVC, Beschl&amp;auml;gen sowie Befestigungstechnik und Sicherheitstechnik bis hin zu Maschinen und Anlagen f&amp;uuml;r die Verarbeitung, Bauelementen und Fertigelementen reichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wird nach Klimaenergy und der Klimamobility, wie auch Klimahouse&amp;nbsp; Apulien und Klimahouse Umbrien, eine weitere Messe zum Thema Nachhaltigkeit ins Leben gerufen, die der von der Klimahouse geebneten Erfolgsspur folgt. Umfragen haben ergeben, dass in den n&amp;auml;chsten drei Jahren ganze 60 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung Italiens das Eigenheim renovieren m&amp;ouml;chten. Da Fenster und T&amp;uuml;ren besondere Schwachstellen f&amp;uuml;r eine effektive W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung darstellen erwartet man sich in diesem Bereich ein starkes Wirtschaftswachstum. Klimainfisso findet in einer Region statt, in der die Innovation im Energiebereich gro&amp;szlig; geschrieben wird. S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt Bozen bietet ideale Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine Leistungsschau in diesem Marktsegment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bekanntgabe der Messeveranstaltung f&amp;uuml;r das kommende Jahr richtet sich in erster Linie an die Industrie bzw. potentielle Aussteller, die in Form eine Rundschreibens des Pr&amp;auml;sidenten von Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler, und des Messedirektors Reinhold Marsoner, angeschrieben wurden. In diesem werden die gesetzten Ziele f&amp;uuml;r diese Initiative dargestellt: Das Hauptziel ist es eine Fachmesse f&amp;uuml;r die Fensterbaubranche zu schaffen, die ein Schaufenster und eigenst&amp;auml;ndiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Unternehmen werden soll. Eine solche &amp;bdquo;eigenst&amp;auml;ndige&amp;ldquo; Plattform gibt es bis heute nicht. &lt;br /&gt;Als weiteres erkl&amp;auml;rtes Ziel unterstreicht Messe Bozen, dass,&amp;nbsp; da die zur Verf&amp;uuml;gung stehenden Ausstellungsfl&amp;auml;chen der Messe beschr&amp;auml;nkt sind, die Anforderungen an die Aussteller sehr hoch sind. Qualit&amp;auml;t statt Quantit&amp;auml;t soll das Leitmotiv f&amp;uuml;r die Aussteller sein.&lt;br /&gt;Messe Bozen hat sich im Bereich der Nachhaltigkeit bereits einen Namen gemacht und sollte durch diesen eine hohe Sichtbarkeit f&amp;uuml;r die Unternehmen garantieren. Die Kombination Sichtbarkeit und Kostenersparnis sollte die Messe Bozen zu einem idealen Standort f&amp;uuml;r diese Veranstaltung machen. &amp;bdquo;Klimainfisso folgt der Philosophie &amp;ndash; small is beautiful &amp;ndash; und gibt den Unternehmen die M&amp;ouml;glichkeit sich von gewohnten und teuren Pr&amp;auml;sentationsmodellen f&amp;uuml;r Messeauftritte loszul&amp;ouml;sen&amp;ldquo;, sagt das Management von Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein internationaler Technik-Fachkongress, Gespr&amp;auml;chsforen und Workshops werden das Angebot dieser biennalen Fachmesse, die durch eine Zusammenarbeit mit der Klimahouse Agentur, die sowohl im Industriesektor, Handwerk und im Bausektor einen hohen Bekanntheitsgrad genie&amp;szlig;t, mit Sicherheit eine gro&amp;szlig;e Anziehungskraft ausstrahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Messe Bozen gratuliert dem HCB zur Italienmeisterschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2880-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der HC Bozen ist Italienmeister. Die Wei&amp;szlig;-Roten besiegten am Donnerstag in der Bozner Eiswelle im vierten Finalspiel den HC Pustertal vor 4000 Zuschauern mit 3:1 Toren und sicherten sich ihren 19. Meistertitel. Messe Bozen gratuliert dem HC Bozen, seit 60 Jahren Partner der Messe .&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Hotel 2012 in Bozen, der Hauptstadt der Gastfreundschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2879-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In Bozen, der Hauptstadt der gastfreundlichsten Region Italiens gestaltet sich die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe vom 22. bis 25. Oktober wieder als Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r&amp;nbsp; Hoteliers, Gastronome und Fachbesucher aus Norditalien und dem angrenzenden Ausland um sich mit den neuesten Produkten und Trends eines st&amp;auml;ndig in Entwicklung begriffenen Sektors auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol, dieses kleine Land voller kontrastreicher Gegens&amp;auml;tze in dem alpine Traditionen und mediterrane Einfl&amp;uuml;sse aufeinandertreffen war als Grenzregion mit seinem Reichtum an Schl&amp;ouml;ssern, Kirchen, Kl&amp;ouml;stern, Almen, Herbergen, Schutzh&amp;uuml;tten und Bauernh&amp;ouml;fen immer schon ein Treffpunkt unterschiedlichster Kulturen und man hat sich hier fr&amp;uuml;h eine wichtige Tradition &amp;ndash; jene der Gastfreundschaft - angeeignet. &lt;br /&gt;Um diese Tradition zukunftsweisend weiterzuvermitteln wurde 1976 eine entsprechende Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ins Leben gerufen die sich im Laufe der Jahre zu einer nationalen Richtveranstaltung im Bereich der qualitativen Hotellerie entwickelt hat. &lt;br /&gt;An der letzten Ausgabe im Jahr 2011 haben &amp;ndash; mit au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Zahlen f&amp;uuml;r eine Fachmesse -insgesamt 550 Aussteller auf 25.000 m&amp;sup2; Bruttofl&amp;auml;che und &amp;uuml;ber 18.000 Besucher teilgenommen.&lt;br /&gt;Hotel 2012 bietet ein stets umfang- und abwechslungsreicheres Rahmenprogramm das sowohl Tagungen, Branchengespr&amp;auml;che und Workshops als auch spezifischen Themen gewidmete Ausstellungen und Sonderveranstaltungen umfasst: die Schwerpunkte reichen von Architektur &amp;uuml;ber Neuheiten der Restaurantk&amp;uuml;che bis hin zu gastronomischen Highlights und Urlaub auf dem Bauernhof. Au&amp;szlig;erdem stehen auch dieses Jahr kulinarische Vorf&amp;uuml;hrungen und Special Events der wichtigsten Branchenverb&amp;auml;nde auf dem Programm in Zusammenarbeit mit HGV (Hoteliers- und Gastwirte Verband), HGJ (Hoteliers- und Gastwirte Jugend), dem Verband der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;che (SKV), dem Handels- und Dienstleistungsverband S&amp;uuml;dtirol (HDS), dem S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund und den Hotelfachschulen des Landes.&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt des Programms stehen heuer zwei sehr aktuelle Themenschwerpunkte.&lt;br /&gt;Den neuen Fronten des Tourismusmarketings im Zeitalter der &amp;bdquo;Social Media&amp;ldquo; ist eine von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit HGV, HGJ und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft SMG organisierte Fach Tagung gewidmet: ausgehend von den bereits in der Ausgabe 2011 gelegten Ans&amp;auml;tzen werden namhafte Experten vor allem die Notwendigkeit der Integration von&amp;nbsp; Online- und Offline Marketingstrategien und das enorme Potenzial der neuen interaktiven Medien unterstreichen, welche einen selbstbestimmten und direkten Zugangs des Nutzers gegen&amp;uuml;ber dem touristischen Angebot und einen Kommunikationsmodus bei dem der Gast durch seine Reiseberichte und Stellungnahme selbst zur Verbreitung beitr&amp;auml;gt, erm&amp;ouml;glichen.&lt;br /&gt;Ein zweiter Themenschwerpunkt wird auf nachhaltige Architektur gelegt und die M&amp;ouml;glichkeit eines ausgeglichenen Verh&amp;auml;ltnisses zwischen Landschaft und deren touristischen Nutzung ist Thema der Konferenz &amp;ldquo;Kultur &amp;ndash; Architektur &amp;ndash; Landschaft&amp;rdquo; die von HGV, SMG und der Abteilung Natur und Landschaft der Autonomen Provinz Bozen &amp;ndash; S&amp;uuml;dtirol organisiert wird: in Vortr&amp;auml;gen von Experten dieser Architektursparte wird deutlich das nachhaltiges und energiesparendes Bauen und die Planung von Strukturen die in Einklang mit den umliegenden Naturgegebenheiten stehen gerade im Hotelsektor gro&amp;szlig;es Zukunftspotential aufweisen.&lt;br /&gt;Branchentreffpunkt schlechthin ist also weiterhin die traditionsreiche Hotel vom 22. &amp;ndash; 25. Oktober in Bozen, wo Kultur, Naturlandschaft und Gastfreundschaft zu Hause sind. &lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung: &lt;a href=&quot;../../hotel/de/&quot;&gt;www.fierabolzano.it/hotel/de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Verfrühte Apfelblüte in Südtirol - Interpoma macht eine Bestandsaufnahme</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2878-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In S&amp;uuml;dtirol hat die Apfelbl&amp;uuml;te zwei Wochen zu fr&amp;uuml;h begonnen. Interpoma, die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, die vom 15. bis 17. November 2012 in Bozen stattfinden wird, spricht mit zwei Experten dar&amp;uuml;ber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interpoma 2012, die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, die vom 15. bis 17. November in Bozen stattfinden wird, sieht sich in diesem Jahr einer au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Saison der S&amp;uuml;dtiroler &amp;Auml;pfel gegen&amp;uuml;bergestellt. Wenn es einerseits noch etwas fr&amp;uuml;h f&amp;uuml;r Sch&amp;auml;tzungen zur Ernte und Produktion ist, da viele Faktoren noch unbekannt sind, ist es andererseits eine Tatsache, dass in diesen Tagen mit etwa zwei Wochen Verfr&amp;uuml;hung die Apfelbl&amp;uuml;te bereits in vollem Gang ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurth Werth, Obstbauexperte und Organisator des auf der Interpoma veranstalteten Kongresses &amp;ldquo;Der Apfel in der Welt&amp;rdquo;, hat keine Zweifel: &amp;ldquo;Was gerade in S&amp;uuml;dtirol passiert &amp;ndash; erkl&amp;auml;rt er &amp;ndash; ist au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen Anfang M&amp;auml;rz hat die Apfelbl&amp;uuml;te etwa 2 Wochen zu fr&amp;uuml;h eingesetzt. Diese Situation k&amp;ouml;nnte ein Problem darstellen, da es gleichzeitig auch zu wenig geregnet hat, doch ist es noch fr&amp;uuml;h f&amp;uuml;r Prognosen. Eines kann man jedoch bereits festhalten: Viele Wissenschaftler behaupten, dass sich das Klima &amp;auml;ndert, und tats&amp;auml;chlich k&amp;ouml;nnen wir das auch in S&amp;uuml;dtirol feststellen. Im Vergleich zu den achtziger Jahren liegen heute die Temperaturwerte im Mittel um 2 Grad Celsius h&amp;ouml;her. Positiv ist, dass die Bienen fliegen und daher gute Bedingungen f&amp;uuml;r die Best&amp;auml;ubung gegeben sind&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wolfgang Drahorad, Mitarbeiter des Studiengangs Agrarwissenschaften und Agrartechnologie der Freien Universit&amp;auml;t Bozen, best&amp;auml;tigt: &amp;ldquo;Gegen&amp;uuml;ber einem Mehrjahresdurchschnitt hat in diesem Jahr die &amp;Auml;pfelbl&amp;uuml;te in S&amp;uuml;dtirol eindeutig verfr&amp;uuml;ht begonnen. Normalerweise erwarten wir sie um den 8. oder 10. April, diesmal hat sie bereits in den vergangenen Tagen begonnen. Diese Situation k&amp;ouml;nnte aufgrund der Nachtfrostgefahr, die bis zum 10. &amp;ndash; 15. Mai nicht auszuschlie&amp;szlig;en ist, gef&amp;auml;hrlich sein. In jedem Fall kann man dieser Gefahr mit einer guten Frostschutzberegnung begegnen, die die gro&amp;szlig;e Mehrheit der Apfelbauern durchzuf&amp;uuml;hren wei&amp;szlig;&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In S&amp;uuml;dtirol wird heute auf 18.500 Hektar Fl&amp;auml;che Apfelanbau betrieben, was einer Gesamtproduktion von ca. 950.000 Tonnen &amp;Auml;pfeln entspricht. Es ist daher kein Zufall, dass genau in dieser Region die alle zwei Jahre veranstaltete Apfel-Fachmesse Interpoma stattfindet. Zur letzten Interpoma 2010 str&amp;ouml;mten &amp;uuml;ber 14.000 Besucher aus 58 L&amp;auml;ndern, was dieses Event zur weltweit wichtigsten Fachmesse der gesamten Fruchthandelsbranche macht. Die Ausgabe 2012 zeichnet sich durch die Anwesenheit Hunderter von Ausstellern aus allen Sparten der Branche sowie ein reichhaltiges Rahmenprogramm aus, darunter der internationale Kongress &amp;lsquo;Der Apfel in der Welt&amp;rsquo;.&amp;nbsp; Verschiedene Themen stehen auf der Tagesordnung: am ersten Kongresstag geht es um Produktion, Vertrieb und Verbrauch, am zweiten Tag wird &amp;uuml;ber Bodenm&amp;uuml;digkeit und Nachbauprobleme diskutiert und am dritten Tag stehen neue Forschungsergebnisse und genetische Verbesserungen im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Interpoma 2012 wird vom 15. bis 17. November in den Hallen der Messe Bozen (S&amp;uuml;dtirol/Italien) stattfinden.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Höhenflüge auf der Prowinter/Alpitec 2012 trotz Winter mit geringen Niederschlägen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2877-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. April eine Reihe von Veranstaltungen zu den wichtigsten Themen des Fachbereichs mit Pr&amp;auml;mierungen der Skigebiete, Pr&amp;auml;senz der f&amp;uuml;hrenden Athleten und Feedbacks der Experten der Welt des Schneesports.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute hat bei strahlendem Wetter und atemberaubendem Bergpanorama in einer ungew&amp;ouml;hnlichen Location - im schwebenden Abteil der Rittner Seilbahn - eine befl&amp;uuml;gelnde Pressekonferenz zur Pr&amp;auml;sentation der Doppelfachmesse Prowinter/Alpitec 2012 stattgefunden. Die Prowinter, einzige europ&amp;auml;ische Fachmesse, die dem Verleih und der Dienstleistung f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet ist, dieses Jahr wird in wenigen Tagen in der Messe Bozen - wieder in Kombination mit der Alpitec, der internationalen Messe f&amp;uuml;r Alpin-Technologie - er&amp;ouml;ffnen und wurde heute auch in einer Pressekonferenz in Trient vorgestellt.&lt;br /&gt;Sandro Lazzari, Pr&amp;auml;sident des ANEF konnte mit Blick auf die letzten Schneereste am Berg folgende Bilanz der schwierigen Saison ziehen: &quot;Es war f&amp;uuml;r den Sektor ein untypischer Winter vor allem wegen der schlechten Schneeverh&amp;auml;ltnisse die sich durch und durch aber doch insbesondere auf die Resultate einiger besonders benachteiligten Regionen negativ ausgewirkt haben. W&amp;auml;hrend im Piemont und im Aostatal das Wetter zumindest einigerma&amp;szlig;en mitgespielt hat, blieb der Apennin zuerst schneelos um dann durch Niederschl&amp;auml;ge im &amp;Uuml;berma&amp;szlig; mit weiteren Problemen &amp;uuml;berh&amp;auml;uft zu werden. In S&amp;uuml;dtirol-Trentino hat man die Situation etwas besser erlebt, da das Dolomiti Superski Konsortium sicherlich eines der bestorganisierten und wichtigsten der Welt darstellt. Trotzdem hat es auch in den Skigebieten des Dolomiti Superski sehr unterschiedliche wirtschaftliche Resultate gegeben. Insgesamt war es &amp;uuml;berall eine r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufige Saison mit durchschnittlichen Verlusten um die 6 Prozent.&quot; Als Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r die sp&amp;uuml;rbaren Auswirkungen auf alle Angebotsbereiche f&amp;uuml;hrte Lazzari vor allem folgende Gr&amp;uuml;nde an: &quot;Der Skilauf ist und bleibt die treibende Motivation f&amp;uuml;r den Winterurlaub und trotz der Wirtschaftskrise sind die Konsumenten weiterhin bereit in wei&amp;szlig;e Wochen zu investieren, aber sie wollen sichergehen das ihr Skiurlaub ein voller Erfolg wird. Sie erwarten sich perfekte Schneeverh&amp;auml;ltnisse, gute Serviceleistungen und haben hohe Qualit&amp;auml;tsanspr&amp;uuml;che. Es liegt also an uns so weiterzumachen wie bisher, Qualit&amp;auml;t und Kontinuit&amp;auml;t zu garantieren um die Erwartungen der G&amp;auml;ste weiterhin zu erf&amp;uuml;llen und nicht zu entt&amp;auml;uschen.&quot;&lt;br /&gt;Claudio Zorzi, Pr&amp;auml;sident der Landesberufskammer der Skilehrer hat hingegen die Arbeit der Anlagenbetreiber gelobt die es den 2.200 Skilehrern in S&amp;uuml;dtirol erm&amp;ouml;glicht hat trotz des schwierigen Winters ihre T&amp;auml;tigkeit auszu&amp;uuml;ben: &quot;Ohne euren Schnee heuer h&amp;auml;tten wir 2.200 arbeitslose Skilehrer in S&amp;uuml;dtirol gehabt&quot; bedankte sich Zorzi heute bei Lazzari im Rahmen der Pressekonferenz: &quot;60 Skischulen in S&amp;uuml;dtirol und 2.200 Arbeitspl&amp;auml;tze sind ein wichtiger Bestandteil unseres touristischen Angebots. Auch wir versuchen den Markt neu anzuregen indem wir in der Berufsbildung des Lehrpersonals st&amp;auml;ndig mit den neuesten Schneesporttendenzen mithalten um neue Kunden anzuziehen - wie etwa Jugendliche im Bereich Freestyle - die bisher nicht zur potentiellen Klientel einer Skischule geh&amp;ouml;rt h&amp;auml;tten.&quot;&lt;br /&gt;Drei Tage werden wieder vollkommen der Welt der Berge und dem Wintersport gewidmet und stellen f&amp;uuml;r die Wintersportbranche im Allgemeinen einen wichtigen Termin dar, um die vor&amp;uuml;bergegangene Saison 2011/2012 zu bewerten und um Neuigkeiten, Vorank&amp;uuml;ndigungen und Trends f&amp;uuml;r den Winter 2012/2013 zu erfahren. Die Anzahl der Aussteller, die sich an der bevorstehenden Ausgabe der Messe beteiligen, ist gestiegen, was auch der Einf&amp;uuml;hrung der neuen Skitouring Plattform zu verdanken ist, die die T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r einen neuen Bereich von Fachbetrieben &amp;ouml;ffnet.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Eine ideale Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung f&amp;uuml;r die Doppelfachmesse stellt die erste Auflage von Stricker Visions dar, die am Dienstag, den 17. April, um 17:30 Uhr im Salewa Headquarter von Bozen auf dem Programm steht. Die von Linda und Nina Stricker, der Ehefrau und der Tochter des unl&amp;auml;ngst verstorbenen &quot;verr&amp;uuml;ckten Pferdes&quot; des Skilaufs, ins Leben gerufene und gef&amp;ouml;rderte Veranstaltung, soll einen Beitrag zu einer stark innovativen und originellen Herangehensweise leisten, die seit jeher die T&amp;auml;tigkeit von Erwin Stricker gepr&amp;auml;gt hatte. Die erste Auflage der Zukunftsfabrik von Erwin Stricker greift so das Motto auf, das Erwin sein ganzes Leben verfolgt hat: Starke Visionen und verr&amp;uuml;ckte Ideen! Zwei namhafte M&amp;auml;nner, die auch Erwins Mitstreiter im Abenteuer waren, reden im Rahmen dieser Initiative &amp;uuml;ber ihre Good Visions &amp;amp; Crazy Ideas: Klaus Heidegger, der ehemalige &amp;ouml;sterreichische Slalommeister und heutige Multi-Unternehmer, sowie Riccardo Corato, der ehemalige Verantwortliche f&amp;uuml;r Marketing und Veranstaltungen von Ellesse. Jedes Jahr wird unter drei nominierten Kandidaten au&amp;szlig;erdem der Geierschnabel-Preis (der seinen Namen von den Ski mit hakenartiger Spitze erh&amp;auml;lt, die von Stricker entworfen wurden) an denjenigen vergeben, der im Laufe des Jahres einen besonderen und au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Beitrag f&amp;uuml;r den Wintersport geleistet hat. &lt;br /&gt;Das breit gef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm sollte f&amp;uuml;r alle vertreten Branchen etwas bieten und macht die Alpitec/Prowinter und sein Forum f&amp;uuml;r drei Tage zum Mittelpunkt der Wintersportwelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;PROWINTER | ALPITEC | N&amp;Uuml;TZLICHE INFORMATIONEN&lt;br /&gt;Datum: 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag von 10 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticket: 10 Euro, 50% Reduzierung bei Online-Registrierung &lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt; &amp;ndash; &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Wer gewinnt den Erwin Stricker &quot;Geierschnabel-Award&quot;? Verleihung am 17. April.</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2875-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Renate Kostner-Pizzinini, Stefan Reichmann und Michael Seeber sind im Rahmen der ersten Ausgabe der &quot;Stricker Visions&quot; f&amp;uuml;r die Verleihung des Geierschnabel-Awards nominiert. Mit dem Geierschnabel-Award wird am 17. April erstmals eine Person geehrt, die sich um den S&amp;uuml;dtiroler Wintersport &amp;ndash; im Sinne von Skisport-Legende &amp;ndash; Erwin &amp;bdquo;Crazy Horse&amp;ldquo; Stricker - verdient gemacht hat. Der Name &amp;bdquo;Geierschnabel-Award&amp;ldquo; geht auf eine Erfindung Erwin Strickers zur&amp;uuml;ck, dem so genannten &amp;bdquo;Geierschnabel&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Slalom-Skis, der das &amp;bdquo;Einf&amp;auml;deln&amp;ldquo; der Skier an den Slalomstangen verhindern sollte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als idealer Auftakt der von ihm mitbegr&amp;uuml;ndeten Doppelfachmesse Alpitec/Prowinter wird die erste Zukunftswerkstatt Erwin Stricker Visions unter dem Motto &quot;Good Visions&quot; und &quot;Crazy Ideas&quot; mit den Impulsvortr&amp;auml;gen von Klaus Heidegger (vom Slalom Champion zum Multi-Unternehmer) und dem Ex-Marketing Chef von Ellesse Riccardo Mario Corato am Dienstag den 17. April um 17.30 im Salewa Headquarter in Bozen stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist, war eines der Markenzeichen Erwins.Vielleicht mag dies auch zu einer seiner ber&amp;uuml;hmtesten Erfindungen gef&amp;uuml;hrt haben: dem Geierschnabel f&amp;uuml;r Slalom-Skis. Einer der H&amp;ouml;hepunkte der Erwin Stricker Zukunftswerkstatt ist die Verleihung des Geierschnabel-Awards durch die Familie Stricker an eine Pers&amp;ouml;nlichkeit, die sich auf besondere Art um den Wintersport verdient gemacht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einzige Frau unter den Geierschnabel-Nominierten ist Renate Kostner-Pizzinini. Mit dem Hotel Cappella in Kolfuschg hat sie, im Herzen der Alpen eine Oase, f&amp;uuml;r Menschen aus aller Herren L&amp;auml;nder mit unb&amp;auml;ndiger Leidenschaft f&amp;uuml;r Berge, Schnee und Wintersport geschaffen. Hochrangige Pers&amp;ouml;nlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft kommen seit &amp;uuml;ber 40 Jahren in das 4-Sterne-Superior Hotel, um durchzuatmen und um sein zu k&amp;ouml;nnen, wer und wie sie sind. Renate Kostner-Pizzinini hat sich um die Entwicklung des Tourismus und im Speziellen um den Wintersport in S&amp;uuml;dtirol verdient gemacht. &amp;bdquo;Sie sticht durch ihren Mut, ihre Kraft, ihre Bescheidenheit und ihren unb&amp;auml;ndigen Wissensdrang aus der Menge hervor&amp;ldquo;, begr&amp;uuml;ndet die Jury die Geierschnabel-Nominierung f&amp;uuml;r Kostner Pizzinini Pizzinini sei au&amp;szlig;erdem eine begnadete Netzwerkerin und f&amp;uuml;hrt - wie Erwin Stricker &amp;ndash; Menschen zusammen und hilft ihnen Synergien zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Qualit&amp;auml;t und Pr&amp;auml;zision &amp;ndash; f&amp;uuml;r diese Werte wurde die Reichmann &amp;amp; Sohn GmbH im Maschinenbausektor ber&amp;uuml;hmt. &amp;bdquo;Scharf wie ein Samurai-Schwert und sensibel wie die Bremstechnik in der Formel1 &amp;ndash; an die Kanten von Ski und Boards werden im Pistenalltag hohe Anforderungen gestellt&amp;ldquo;. Das sind griffige und kantige Aussagen aus dem Hause Reichmann. &amp;bdquo;Stefan Reichmann hat sich mit Leib und Seele der Faszination Schnee verschrieben&amp;ldquo;, urteilt die Jury, die Reichmann f&amp;uuml;r die Verleihung des Geierschnabels nominiert hat. Sein Ansporn sei die Perfektion, seine Triebfeder das st&amp;auml;ndige Bem&amp;uuml;hen, im Altbew&amp;auml;hrten das Neue zu entdecken, um das Beste zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es gibt M&amp;auml;nner, die in neue M&amp;auml;rkte eindringen, in Windeseile ganze L&amp;auml;nder erobern, neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be setzen. Vision&amp;auml;re. Michael Seeber ist ein solcher Mann. Ein Leitwolf. Ein Erfolgstyp. Ein Vision&amp;auml;r. Stampfte aus dem Nichts ein erfolgreiches Unternehmen aus dem Boden. Kaufte eine Firma, die vor dem Aus stand, und f&amp;uuml;hrte sie an die Weltmarkt-Spitze. Rollte mit innovativen Ideen M&amp;auml;rkte auf, die heute weltweit zu den zukunftstr&amp;auml;chtigsten z&amp;auml;hlen.&amp;ldquo; Das schrieb die Autorin Sabine Holzknecht &amp;uuml;ber Michael Seeber, den Pr&amp;auml;sidenten von Leitner Technologies. Leitw&amp;ouml;lfe sind Ausnahmeerscheinungen. Erwin Stricker und Michael Seeber verk&amp;ouml;rpern das bew&amp;auml;hrte Modell erfolgreicher F&amp;uuml;hrung. &amp;bdquo;Nicht St&amp;auml;rke und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, sondern Kommunikation, F&amp;ouml;rderung, Motivation, Verantwortung und Loyalit&amp;auml;t sind die treibenden Kr&amp;auml;fte.&amp;ldquo;, befand die Geierschnabel-Jury und nominierte Seeber ebenfalls f&amp;uuml;r den Geierschnabel-Award. Michael Seeber habe mit Leidenschaft, Geschick, Wille und viel Gesp&amp;uuml;r ein S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen in den erlesenen Kreis der Weltmarktf&amp;uuml;hrer gebracht. Dank Michael Seeber sei S&amp;uuml;dtirol nicht nur Land der Berge, sondern Heimat weltweit f&amp;uuml;hrender Alpiner Technologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer von den drei Unternehmerpers&amp;ouml;nlichkeiten den ersten Geierschnabel-Award nach Hause tragen darf, wird am 17. April im Rahmen der Erwin-Stricker-Zukunftswerkstatt &amp;bdquo;Stricker Visions&amp;ldquo; gegen 20.15 Uhr bekannt gegeben. Eintrittskarten f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Stricker Visions&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen unter &lt;a href=&quot;../../alpitec/de/Stricker_visionsdeu.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/alpitec/de/Stricker_visionsdeu.htm&lt;/a&gt; erworben werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jury des Geierschnabel-Awards setzt sich aus Vertretern des TIS, der Messe Bozen, der Expertenplattform ProNeve, des S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverbandes sowie Angeh&amp;ouml;rigen der Familie Stricker zusammen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Zukunftswerkstatt und Geierschnabel-Award soll der Geist Erwin Strickers &amp;ndash; scheinbare Verr&amp;uuml;cktheiten in Innovation umzuwandeln &amp;ndash; lebendig gehalten werden. Erwin Stricker war Skirennsportler, erfolgreicher Unternehmer und Mitbegr&amp;uuml;nder des Cluster sports &amp;amp; winterTECH des TIS innovation park und der Doppelfachmesse Prowinter/Alpitech. Im September 2010 ist Stricker im Alter von 60 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit, viel zu fr&amp;uuml;h verstorben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Apr 2012</pubDate>
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 <title>Tipworld 2012: ein bunter Mix zwischen Fach- und Publikumsmessen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2874-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kulturlandschaft und Qualit&amp;auml;tsprodukte der Genussregion S&amp;uuml;dtirol sind die zentralen Themen des heurigen informativen Rahmenprogramms auf der Tipworld 2012, der Pustertaler Messe f&amp;uuml;r Gastronomie, Hotellerie, Bauen und Wohnen, die vom 14. bis zum 17. April, auf dem Stegener Marktplatz in Bruneck &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne geht. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heuer wieder f&amp;uuml;hrt die Pustertaler Messe, Tipworld, ihre bew&amp;auml;hrte Tradition als Informationsplattform und Treffpunkt f&amp;uuml;r die Hotellerie, Gastronomie und f&amp;uuml;r das Handwerk fort.&amp;nbsp; Neben Hoteliers- und Gastwirteverband HGV, Gastwirtejugend, S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverband SKV und dem Landesverband der Handwerker ist heuer auch die Fachschule f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft mit einem anspruchsvollen Informationsprogramm vertreten. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol zeichnet sich nicht nur durch die hohe Qualit&amp;auml;t seiner Produkte und seiner Dienstleistungen aus, - G&amp;auml;ste sch&amp;auml;tzen die stark verwurzelte Tradition im Wirken und Wesen der Menschen, die Unber&amp;uuml;hrtheit der Natur und des Landes. Die Herausforderung besteht darin, diese St&amp;auml;rken miteinander in Einklang zu bringen. &lt;br /&gt;Wie S&amp;uuml;dtirols Landwirtschaft mit dem Tourismus zusammenwirken kann, steht im Focus des von der Abteilung Land-, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung, der Fachschule f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft Salern, der Fachschule f&amp;uuml;r Hauswirtschaft und Ern&amp;auml;hrung Dietenheim und der Hotelfachschule Bruneck organisierten Interreg IV Projekts und der Informationsveranstaltung &amp;bdquo;AlpenGenuss&amp;ldquo;, Bildungsma&amp;szlig;nahmen zur Realisierung neuer Wertsch&amp;ouml;pfungsketten im innovativen Zusammenwirken von Landwirtschaft &amp;amp; Tourismus. Welche Anspr&amp;uuml;che der Tourismus an die&amp;nbsp; heutige Landwirtschaft stellt und was die Landwirte f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol als Genussregion beitragen k&amp;ouml;nnen, wird am Samstag, 14. April ab 12.oo Uhr, nach der offiziellen Er&amp;ouml;ffnung von Tipworld 2012, auf der Aktionsb&amp;uuml;hne er&amp;ouml;rtert. Der Sonntag 15. April (ab 11.00 und 14.00 Uhr) steht im Zeichen des Themas &amp;bdquo;Qualit&amp;auml;tsfleisch aus S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und landwirtschaftliche Qualit&amp;auml;tsprodukte. Es soll dabei der Frage nachgegangen werden, warum&amp;nbsp; die Gastronomie einheimisches Fleisch verkochen soll. Dabei gilt: Nur &amp;uuml;ber die Verbindung von Tradition, Natur, Authentizit&amp;auml;t der Produkte, kann man von einer Genussregion sprechen. Eine Tagung des HGV am Montag 16. April zu den aktuellen Problematiken und Trends im Tourismussektor rundet das informative Angebot ab.&lt;br /&gt;Auch S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;che verstehen sich als Teil dieser Tradition. Unter dem Motto &amp;bdquo;Fit in den Fr&amp;uuml;hling&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren sie auf dem Stand des SKV eine herausragende, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt, die S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che in all ihren Facetten in den Mittelpunkt des Messegeschehens r&amp;uuml;cken soll.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Der S&amp;uuml;dtiroler Sterne- und Starkoch Nobert Niederkofler wird die lebendige Verbindung von Regionalit&amp;auml;t und Sternegastronomie verk&amp;ouml;rpern und hierbei auch Impulse f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Spitzenk&amp;uuml;che aufzeigen. &lt;br /&gt;Im Rahmen des Koch Star Kontest &amp;bdquo;It&amp;acute;s Showtime&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren vier S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;che und &amp;Uuml;berflieger, Mirko Mair, Bernhard Gufler, Patrik Holzner und Daniel Wolfsgruber, ihre innovativen Kreationen. &lt;br /&gt;Der Weltmeister der s&amp;uuml;&amp;szlig;en Kunst, Konditormeister Hubert Oberhollenzer von der Landesberufsschule Emma Hellenstainer in Brixen, pr&amp;auml;sentiert mit seinen Sch&amp;uuml;lern Zuckerarbeiten zwischen &amp;Auml;sthetik und Faszination. &lt;br /&gt;Doch nicht nur Tradition, sondern auch der Mut zu Neuem zeichnet S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che aus.&amp;nbsp; Technische Innovationen werden immer mehr Bestandteil einer wirtschaftlich erfolgreichen Gastronomie. In diesem Sinne wird die Weltneuheit &amp;bdquo;Flexi Chef&amp;ldquo;, ein&amp;nbsp; innovatives und zukunftsweisendes Ger&amp;auml;t im Bereich der K&amp;uuml;chentechnik, auf der Tipworld vorgestellt.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem organisiert der HGV &amp;ndash; Hoteliers- und Gastwirteverband - am Montag den 16. April von 14.30 bis 16.30 Uhr eine Reihe von Seminaren zu der den Tourismus betreffenden neuen Gesetzgebung der Regierung Monti. Der Direktor des HGV Thomas Gruber wird nach seinen Gru&amp;szlig;worten verschiedene Experten zu spezifischen Themen zu Wort kommen lassen: Steuerrechtliche Neuheiten und deren fiskalischen Auswirkungen f&amp;uuml;r die Gastwirte, Beratung im Bereich der Arbeitsvertr&amp;auml;ge und Personalkosten, Aufkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die neuen gesetzliche&amp;nbsp; Ma&amp;szlig;nahmen aus Rom und Bozen, Ratschl&amp;auml;ge zur Finanzierung der Anlagen trotz Reduzierung der Kreditrahmen von Seiten der Bankinstitute und Pr&amp;auml;sentation des HGV Online-Booking Portals www.bookingsuedtirol.com , des Tourismusportals www.einfach-suedtirol.info und des Hotelprogramms &amp;ldquo;ASA light&amp;rdquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wie jedes Jahr ist auch in dieser Ausgabe der LVH-Landesverband der Handwerker mit einer Fl&amp;auml;che von 1.100 m&amp;sup2; - 10% des gesamten Messeareals &amp;ndash; und 30 Vertretern des qualitativen S&amp;uuml;dtiroler Kunsthandwerks vertreten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Apr 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse auch in Apulien ein Treffpunkt der Branchenteilnehmer</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2868-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;!--[if !mso]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!  v:* {behavior:url(#default#VML);} o:* {behavior:url(#default#VML);} w:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;14&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Tabella normale&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Vorbildfunktion in der F&amp;ouml;rderung der Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Bausektor hat die Vorzeigemesse Klimahouse mit der ersten Ausgabe in Apulien auch in S&amp;uuml;ditalien als neue Richtveranstaltung f&amp;uuml;r breiten Zuspruch mit &amp;uuml;ber 2.300 Fachbesuchern gesorgt.&amp;nbsp; Auf der ersten Ausgabe der Klimahouse Puglia, Kongressmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in der &quot;Cittadella della Scienza di Bari&quot; waren neben den Pr&amp;auml;sentationsst&amp;auml;nden von 50 Branchenvertretern vor allem die Fachtagungen und die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungen von KlimaH&amp;auml;usern in Apulien gut besucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol hat eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gleichzeitig die Aufgabe den neuen Anforderungen der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit mit innovativen Produkten gerecht zu werden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;ldquo;Die erste Ausgabe der Klimahouse Puglia best&amp;auml;tigt das das KlimaHaus Konzept und die entsprechende &amp;uuml;ber mehrere Messen in ganz Italien verbreitete Philosophie, auch S&amp;uuml;ditalien erreicht hat. Mit gro&amp;szlig;em Interesse wurde das in Zusammenarbeit mit 14 lokalen und nationalen Partner organisierte Angebot von Workshops, Tagungen und F&amp;uuml;hrungen von &amp;uuml;ber 1.800 Teilnehmern begr&amp;uuml;&amp;szlig;t und auch f&amp;uuml;r die 50 Betriebe (1/3 aus Apulien, 1/3 aus S&amp;uuml;dtirol und 1/3 aus anderen italienischen Regionen) war die Messe mit 2.300 Besuchern ein Erfolg. Dieses Resultat &amp;uuml;bertrifft bei weitem das Gesamtausma&amp;szlig; der 2008 in Rom mit 2.000 Besuchern und 600 Kongressteilnehmern abgehaltenen Veranstaltung mit demselben Themenschwerpunkt.&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt 1.720 Teilnehmer z&amp;auml;hlten die Fachtagung &amp;ldquo;Sinergie Moderne Network&amp;rdquo; zum Thema &amp;bdquo;Energiehaushalt und Nachhaltigkeit im System Geb&amp;auml;ude-Anlagen&amp;ldquo;, der von der KlimaHaus Agentur in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen organisierte Kongress mit dem Titel &amp;ldquo;Nachhaltiges Bauen&amp;rdquo;, die Fachseminare des Distretto Edilizia Sostenibile (DES) und der Partner AITI (Associazione Italiana Termografia Infrarosso), ANIT (Associazione Nazionale per l&amp;rsquo;Isolamento Termico Acustico) und AIDI (Associazione Italiana di Illuminazione), sowie eine Veranstaltung der Ingenieurkammer der Provinz Bari. Ebenfalls gro&amp;szlig;en Zuspruch fanden die Tagung des Istituto Nazionale di Bioarchitettura zum Thema &amp;ldquo;Biokompatible Baustoffe f&amp;uuml;r energiesparende Architektur&amp;rdquo;, die Vorstellung des Handbuchs &quot;Manuale di Architettura Residenziale Sostenibile&quot; (M.A.R.S) des Architekten Giuseppe Todisco und weitere Workshops und Tagungen von Confapi Bari und B.A.T. (Provincia di Barletta Andria Trani), Confartigianato &amp;ndash; UPSA, CNA &amp;ndash; Confederazione Nazionale dell&amp;rsquo;Artigianato e della Piccola Media Impresa und CTIQ &amp;ndash; Centro Tecnico per la Innovazione e la Qualit&amp;agrave; per l&amp;rsquo;abitare, und der Kammer der Architekten, Raumplaner, Landschaftsplaner und Denkmalpfleger der Provinz Bari. Weitere Veranstaltungen wurden vom ANIT (Associazione Nazionale per l&amp;rsquo;Isolamento Termico e Acustico) dem Collegio dei Geometri e Geometri Laureati della Provincia di Bari, der Confindustria Bari, dem Produzenten EOSOLARE Srl &amp;ndash; Garaguso (MT) organisiert und schlie&amp;szlig;lich fand am letzten Messetag die Tagung des SEE (Ital. Ministerium f&amp;uuml;r Umwelt, Landschafts- und Meeresschutz) mit dem Themenschwerpunkt&amp;nbsp; &amp;ldquo;Das Abkommen der Gemeinden, Verfassung und Umsetzung des PAES: Good Practices&amp;rdquo; statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Kongressprogramm in der &amp;ldquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; wurden auch gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen von KlimaH&amp;auml;usern in Apulien angeboten, bei denen insgesamt 120 Branchenvertreter die M&amp;ouml;glichkeit genutzt haben an Beispielen vor Ort die praktische Umsetzung der KlimaHaus Philosophie mitzuerleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den bereits erw&amp;auml;hnten wurde die Klimahouse Puglia unter der Schirmherrschaft und in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern organisiert: Region Apulien, Gemeinde Bari, Provinz Bari, Associazione Nazionale Architettura Bioecologica (ANAB), Anci Umbria, Assovetro, Consiglio Nazionale Geometri e Geometri Laureati, EOS &amp;ndash; Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen, ISES Italia, Legambiente, Sustainable Energy Europe, Universit&amp;agrave; degli Studi di Bari &amp;ldquo;Aldo Moro&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Aussteller sind mit den Resultaten dieser drei Tage &amp;auml;u&amp;szlig;erst zufrieden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michele Dimasi von Eosolare: &amp;ldquo;Wir haben zahlreiche Kontakte kn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen, f&amp;uuml;r eine erste Ausgabe ist es gut gelaufen und wir sind sehr zufrieden. Unsere Kunden sind sowohl Privatpersonen als auch Konstrukteure und Installateure und hier auf der Messe waren alle unsere Kundensegmente vertreten. Wir hatten viele Besucher aus Apulien aber auch Interessenten aus den adriatischen K&amp;uuml;stenregionen, insbesondere aus den Marken und Abruzzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Massimiliano Borsella der Firma Sistemi Cover, die sowohl in Bozen als auch in Umbrien seit Jahren an der Klimahouse Messe teilnimmt ist von der Erstausgabe in Apulien positiv beeindruckt: &amp;ldquo;Wir nehmen in Apulien Teil weil f&amp;uuml;r uns Kontakte aus den s&amp;uuml;dlichen Regionen Italiens wichtig sind. Hier gibt es noch gro&amp;szlig;es Potential im Bereich der Energieoptimierung bestehender und neuer Bauten. Wir haben gute Kontakte vor allem in Apulien selbst legen k&amp;ouml;nnen. 80% der Besucher waren Techniker, Geometer, Ingenieure, Architekten und Konstrukteure. Auf dieser kleinen Messe rechnen wir nicht so sehr mit Quantit&amp;auml;t als eher mit einer hohen Qualit&amp;auml;t des Publikums.&quot;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Tiziano Bibb&amp;ograve; und Matteo del Vecchio erz&amp;auml;hlen: &amp;ldquo;Unser Betrieb hat Sitz in Apulien und f&amp;uuml;r uns ist es eine gro&amp;szlig;e Ehre an der Klimahouse Puglia teilzunehmen. Wir hatten gute Kontakte sowohl mit Endverbrauchern als mit Fachbesuchern aus Mittel und S&amp;uuml;ditalien. Wir sind zufrieden&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Francesco Ranieri der EnergiAmbiente srl: &quot;Wir f&amp;uuml;hlten uns auf jeden Fall verpflichtet an der Klimahouse Puglia teilzunehmen, einer sehr technischen Messe mit vielen Fachbesuchern mit hohem Interessenspotential und Informationsbed&amp;uuml;rfnis.&quot; &amp;Auml;hnliche Aussagen kommen von Alessandro Paglialonga der Firma Maico: &amp;ldquo;Wir sind KlimaHaus Partner und haben unsere Produkte und unsere Erfahrungswerte auch hierher gebracht. Wir sind sehr zufrieden mit dem gro&amp;szlig;en Besucherandrang und der Teilnahme eines sehr interessierten und spezialisierten Publikums aus S&amp;uuml;ditalien und sogar von den Inseln.&quot;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.klimahouse-puglia.it&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.2842540060226142&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.890517901544814&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.026575522578477617&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Apr 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter/Alpitec 2012, ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm das der Welt der Berge gewidmet ist</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2867-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vom 18. bis 20. April eine Reihe von Terminen zur Vertiefung der Themen des Fachbereichs und zum Feiern der &amp;Ouml;rtlichkeiten, der Athleten und Fachleute der Welt des Schnees.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prowinter, einzige europ&amp;auml;ische Messe, die dem Verleih und der Dienstleistung f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet ist, wird dieses Jahr in Kombination mit der Alpitec, der internationalen Messe f&amp;uuml;r Alpin-Technologie stattfinden und die verschiedenen Fachbranchen &amp;ndash;&amp;nbsp; Hersteller f&amp;uuml;r Bekleidung und technische Materialien, Rental-Gesch&amp;auml;fte, Ski-Servicegesch&amp;auml;fte, Anlagenbauer, Ski-Clubs und Kategorieverb&amp;auml;nde, wie auch Profis der verschiedenen Wintersportarten &amp;ndash; zusammenf&amp;uuml;hren. Die beiden Fachmessen werden durch ein umfangreiches Programm von Rahmenveranstaltungen bereichert. Werkst&amp;auml;tten, Workshops, Projektionen, Versammlungen und Pr&amp;auml;mierungen wechseln sich ab.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Drei Tage werden wieder vollkommen der Welt der Berge und dem Wintersport gewidmet und stellen f&amp;uuml;r die Wintersportbranche im Allgemeinen einen wichtigen Termin dar, um die vor&amp;uuml;bergegangene Saison 2011/2012 zu bewerten und um Neuigkeiten, Vorank&amp;uuml;ndigungen und Trends f&amp;uuml;r den Winter 2012/2013 zu erfahren. Die Anzahl der Aussteller, die sich an der bevorstehenden Ausgabe der Messe beteiligen, ist gestiegen, was auch der Einf&amp;uuml;hrung der neuen Skitouring Plattform zu verdanken ist, die die T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r einen neuen Bereich von Fachbetrieben &amp;ouml;ffnet.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Eine ideale Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung f&amp;uuml;r die Doppelfachmesse stellt die erste Auflage von Stricker Visions dar, die am Dienstag, den 17. April, um 17:30 Uhr im Salewa Headquarter von Bozen auf dem Programm steht. Die von Linda Esser und Nina Stricker, der Ehefrau und der Tochter des unl&amp;auml;ngst verstorbenen &quot;verr&amp;uuml;ckten Pferdes&quot; des Skilaufs, ins Leben gerufene und gef&amp;ouml;rderte Veranstaltung, soll einen Beitrag zu einer stark innovativen und originellen Herangehensweise leisten, die seit jeher die T&amp;auml;tigkeit von Erwin Stricker gepr&amp;auml;gt hatte. Die erste Auflage der Zukunftsfabrik von Erwin Stricker greift so das Motto auf, das Erwin sein ganzes Leben verfolgt hat: Starke Visionen und verr&amp;uuml;ckte Ideen!. Zwei namhafte M&amp;auml;nner, die auch Erwins Mitstreiter im Abenteuer waren, reden im Rahmen dieser Initiative &amp;uuml;ber ihre Good Visions &amp;amp; Crazy Ideas: Klaus Heidegger, der ehemalige &amp;ouml;sterreichische Slalommeister und heutige Multi-Unternehmer, sowie Riccardo Corato, der ehemalige Verantwortliche f&amp;uuml;r Marketing und Veranstaltungen von Ellesse. Jedes Jahr wird unter drei nominierten Kandidaten au&amp;szlig;erdem der Geierschnabel-Preis (der seinen Namen von den Ski mit hakenartiger Spitze erh&amp;auml;lt, die von Stricker entworfen wurden) an denjenigen vergeben, der im Laufe des Jahres einen besonderen und au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Beitrag f&amp;uuml;r den Wintersport geleistet hat. &lt;br /&gt;Mittwoch, den 18. April, um 11:00 Uhr findet die offizielle Er&amp;ouml;ffnungszeremonie auf der B&amp;uuml;hne des Prowinter Forums statt, wobei sich offiziell der Vorhang zur neuen Auflage von Prowinter und Alpitec 2012 hebt. Um 12:00 Uhr &amp;uuml;berreichen der Berufsverband der S&amp;uuml;dtiroler Skilehrer und das Assessorat f&amp;uuml;r Tourismus der Provinz Bozen die Diplome an die neuen Ski-, Snowboard- und Langlauflehrer, die ab der kommenden Saison auf den Pisten S&amp;uuml;dtirols t&amp;auml;tig sein werden, um den Begeisterten Grundlagen, Tipps und gewisse Kniffe in den verschiedenen Disziplinen des Skisports zu vermitteln.&lt;br /&gt;Donnerstag, den 19. April, um 9:00 Uhr, steht die Nationalversammlung des ANEF Nationaler Verband der Seilbahnbetreiber auf dem Programm, die den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen vorbehalten ist und wo ein Endres&amp;uuml;mees f&amp;uuml;r die Saison gezogen wird. Um 10:00 Uhr wiederholt sich der mittlerweile traditionelle Termin mit International SkiAreaTest, der Zeremonie zur Vergabe der Awards f&amp;uuml;r den Winter 2011/2012. Diese Awards geb&amp;uuml;hren&amp;nbsp; den besten Wintersportdestinationen bzw. - Gebieten des Alpenbereichs und sind Ergebnis eines komplexen Auswahlprozesses, bei dem 220 Juroren Kontrollen und Qualit&amp;auml;tstests durchf&amp;uuml;hrten. Neben den Siegern der Kategorien Seilbahnen, Skistationen, Restaurants, Apr&amp;eacute;s-Ski-Lokalen, Skischulen, Sportshop und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Kinder, werden auch die besten Skipisten mit dem internationalen Qualit&amp;auml;tssiegel pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;Am Nachmittag findet ab 14:30 Uhr die 6. Ausgabe des Preisverleihs Energiapura Children Series, als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura, statt. W&amp;auml;hrend der Veranstaltung werden die besten jungen Athleten aus Italien aus den Kategorien Neulinge und Jugendliche ausgezeichnet, die in den Wettbewerben Mickey Maus, Pinocchio und Italienische Meisterschaft um den Titel ringen. Die Siegerpr&amp;auml;mie ist ein exklusiver Ski-Anzug von Energiapura, der in limitierter Auflage hergestellt wird. Um 15:00 Uhr organisiert die D.S.I. Direktion der Wintersportstationen - Berufe in den Bergen eine den eingeladenen Fachleuten vorbehaltene, Konferenz (Vajolet-Saal). Darauf folgt um 16:30 Uhr die 11. Auflage des Gran Premio Pool Sci Italia, d.h. die Auszeichnung der besten italienischen Athleten der Nationalmannschaft, die sich im Laufe der Saison 2011/2012 ausgezeichnet haben. Diese Veranstaltung wird von Pool Sci Italia und Race Ski Magazine gef&amp;ouml;rdert. &lt;br /&gt;Um 16:45 Uhr finden sich auf der B&amp;uuml;hne des Alpitec/Prowinter Forums die besten Athleten des S&amp;uuml;dtiroler Wintersports ein, um vom Regionalkomitee der FISI S&amp;uuml;dtirol ausgezeichnet zu werden. &lt;br /&gt;Im Focus des letzten Messetages, d.h. Freitag, 20. April, steht der Tourenskisport, der heuer mit der neuen Plattform Prowinter-Skitouring das Ausstellungsangebot von Prowinter vervollst&amp;auml;ndigt. W&amp;auml;hrend des Vormittags verwandelt sich der Vajolet-Saal zu einem Projektionsraum, in dem eindrucksvolle Dokumentarfilme vorgef&amp;uuml;hrt werden, die aus dem Archiv des Trento Filmfestival ausgew&amp;auml;hlt wurden.&amp;nbsp; Das Filmfestival aus Trient ist in diesem Jahr Partner der Messe Bozen und stellte das Filmamterial zur Verf&amp;uuml;gung. Zu den aufgef&amp;uuml;hrten Dokumentarfilmen geh&amp;ouml;rt Mount St. Elias (&amp;Ouml;sterreich, 2009), ein Film, der von der Unternehmung dreier bekannter Skil&amp;auml;ufer erz&amp;auml;hlt, die l&amp;auml;ngste Abfahrt der Geschichte auf dem Berg Mount St. Elias in Alaska zu machen. Der Film wurde mit dem Silbernen Enzian als bester technisch k&amp;uuml;nstlerischer Beitrag beim 58. Trento-Filmfestival im Jahre 2010 ausgezeichnet. Darauf folgt ein aus verschiedenen Filmen ausgew&amp;auml;hltes Bildmaterial, mit dem Titel &amp;bdquo;Der Skisport beim Trento-Filmfestival&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;La Sportiva wird auf der Prowinter 2012 die Sieger des ersten dem Skitourensport gewidmeten Photocontests auszeichnen. Um 11:00 Uhr werden die Autoren der sch&amp;ouml;nsten, kreativsten und aufregendsten Aufnahmen gew&amp;auml;hlt. Im Rahmen einer Ausstellung k&amp;ouml;nnen die besten Aufnahmen des Wettbewerbs auf der Messe bewundert werden. &lt;br /&gt;Um 12:00 Uhr geht der Schlussakt des Prowinter Cup, eine Wettkampfreihe des Tourenskisports, die von Dolomitisottolestelle organisiert und heuer von Messe Bozen unterst&amp;uuml;tz wurde, in Szene. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die von starkem Erfolg gekr&amp;ouml;nt wurde und an der sich mehr als 300 Athleten im Wettstreit um den Sieg bei sechs Wettk&amp;auml;mpfen im Raum S&amp;uuml;dtirol, Trentino und Belluno beteiligt haben. Etappenweise folgt ab 13:00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation des La Grand Course, mit Projektion von Videomaterial zu den wichtigsten Veranstaltungen und prestigetr&amp;auml;chtigsten Wettk&amp;auml;mpfen des Tourenskisports. Hier seien nur einige dieser Events angemerkt: Adamello Ski, Patrouille des Glaciers (Schweiz), Pierra Menta (Frankreich), Tour du Rutor und Trofeo Mezzalama.&lt;br /&gt;Am Nachmittag wird der weltweit bekannte Skialpinist Sebastian Haag (Team Dynafit) erwartet, der um 14:00 Uhr seine j&amp;uuml;ngste Expedition und den Dokumentarfilm Patagonia vorstellen wird. Anschlie&amp;szlig;end erfolgt um 15:00 Uhr die Preisvergabe des Dynafit Ski Touring Storyboard, eine Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Ski-alper in der Absicht entstand, ein spezielles Storyboard mit Fotos, Texten und Reiseangeboten zu erstellen, die direkt von den Lesern erarbeitet werden. &lt;br /&gt;Mit der Plattform Skitouring verl&amp;auml;sst Prowinter in diesem Jahr auch die Hallen des Messegel&amp;auml;ndes von Bozen. Im Rahmen dieser neuen Initiative, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Zeitschrift &amp;bdquo;Alpin- Das Bergwelt Magazin&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt wurde, k&amp;ouml;nnen die Liebhaber des alpinen Skisports ein Weekend-Paket (von Freitag, den 20. bis Sonntag, den 22. April) im Schnalstal in Anspruch nehmen. Das Programm der angebotenen Bet&amp;auml;tigungen sieht den n&amp;auml;chtlichen Aufstieg zur Bergh&amp;uuml;tte &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ne Aussicht&amp;ldquo; (Freitag), Abendessen und &amp;Uuml;bernachtung vor. Am darauf folgenden Tag ist ein Ausflug unter Leitung eines ortsans&amp;auml;ssigen Bergf&amp;uuml;hrers zum Fundort von &amp;Ouml;tzi, mit einer zweiten &amp;Uuml;bernachtung in einem Hotel des Schnalstals, geplant. Am Sonntag besteht die M&amp;ouml;glichkeit zur Nutzung der Kletterschule Salewa Cube in Bozen. Die Ausfl&amp;uuml;ge werden vom Verband der Bergf&amp;uuml;hrer Passeier- und Schnalstal begleitet. &lt;br /&gt;Das breit gef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm sollte f&amp;uuml;r alle vertreten Branchen etwas bieten und macht die Alpitec/Prowinter und sein Forum f&amp;uuml;r drei Tage zum Mittelpunkt der Wintersportwelt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Die erste Ausgabe der Klimahouse Puglia wurde heute eröffnet </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2866-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die erste Ausgabe der Klimahouse Apulien, Kongressmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen wurde heute am Donnerstag den 29. M&amp;auml;rz vom Vizeb&amp;uuml;rgermeister der Stadt Bari Alfonso Pisicchio er&amp;ouml;ffnet und wird bis zum Samstag den 31. M&amp;auml;rz mit einem reichhaltigen Kongressprogramm der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit den zahlreichen Partnern aus unterschiedlichen Regionen Italiens die &amp;bdquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;ldquo; in Bari beleben. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute am Donnerstag den 29. M&amp;auml;rz um 11.00 Uhr&amp;nbsp; wurde die erste Auflage der Klimahouse Puglia in der &amp;ldquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; offiziell in Bari von Vizeb&amp;uuml;rgermeister der Stadt Bari Alfonso Pisicchio in Anwesenheit von Prof. Giacomo Scarascia Mugnozza als Vertreter der &amp;bdquo;Universit&amp;agrave; degli Studi di Bari Aldo Moro&amp;rdquo;, dem Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner und den Architekten Giuseppe Todisco und Stefano Fattor (Verwaltungsratsmitglied der KlimaHaus Agentur Bozen) er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol hat eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gleichzeitig die Aufgabe den neuen Anforderungen der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit mit innovativen Produkten gerecht zu werden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;In den n&amp;auml;chsten Tagen stehen &amp;uuml;ber 20 Fachtagungen, Workshops der lokalen und nationalen Branchenverb&amp;auml;nde sowie gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Apulien auf dem Programm. Die Kongressmesse in Bari ist t&amp;auml;glich von 10.00 bis 20.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. &lt;br /&gt;Unter den 56 Ausstellern zeigen auch die S&amp;uuml;dtiroler Betriebe starke Pr&amp;auml;senz mit dem Auftritt der KlimaHaus Agentur und einem Kollektivstand der EOS, Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen mit der Teilnahme von AGS-Systems GmbH, Disan GmbH, Finstral AG, Legno Sud AG, Damiani - holz&amp;amp;ko AG, Meraner Wohnatelier, Nordtex GmbH und Rubner Gruppe.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Der erste Beitrag der Kongressreihe am 29. M&amp;auml;rz ist jener des &amp;ldquo;Sinergie Moderne Network&amp;rdquo; zum Thema &amp;bdquo;Energiehaushalt und Nachhaltigkeit im System Geb&amp;auml;ude-Anlagen&amp;ldquo; mit dem keynote speaker Stefano Fattor, als Architekt Experte im Bereich des nachhaltigen Bauens, Ex-Umweltassessor der Gemeinde Bozen und Vize-Pr&amp;auml;sident der KlimaHaus Agentur sowie Dozent und Referent bei Kongressen zu Themen der bioklimatischen Architektur. Neben dem Vortrag werden Workshops und praxisorientierte Seminare mit Experten des Sektors angeboten. Vorregistrierung der Teilnehmer unter www.ilConvegno.eu/bari2012. &lt;br /&gt;Am ersten Tag der Klimahouse Apulien werden weiters die Tagung des Distretto Edilizia Sostenibile (DES) und die Fachseminare von AITI (Associazione Italiana Termografia Infrarosso), ANIT (Associazione Nazionale per l&amp;rsquo;Isolamento Termico Acustico), AIDI (Associazione Italiana di Illuminazione) e und eine Veranstaltung der Ingenieurkammer der Provinz Bari stattfinden. &lt;br /&gt;Herzst&amp;uuml;ck des Programms ist der am 30. M&amp;auml;rz angesetzte ganzt&amp;auml;gige Kongress mit dem Titel &amp;ldquo;Nachhaltiges Bauen&amp;rdquo;, organisiert von der KlimaHaus Agentur in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen. Experten aus allen Fachbereichen gew&amp;auml;hren Einblick in die neuesten Entwicklungen im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens. Am selben Tag findet auch die Tagung des Istituto Nazionale di Bioarchitettura zum Thema &amp;ldquo;Biokompatible Baustoffe f&amp;uuml;r energiesparende Architektur&amp;rdquo;. Au&amp;szlig;erdem, ebenfalls am Freitag den 30. M&amp;auml;rz die Vorstellung des Manuale di Architettura Residenziale Sostenibile (M.A.R.S) des Architekten Giuseppe Todisco und weitere Workshops und Tagungen von Confapi Bari und B.A.T. (Provincia di Barletta Andria Trani), Confartigianato &amp;ndash; UPSA, CNA &amp;ndash; Confederazione Nazionale dell&amp;rsquo;Artigianato e della Piccola Media Impresa und CTIQ &amp;ndash; Centro Tecnico per la Innovazione e la Qualit&amp;agrave; per l&amp;rsquo;abitare, und schlie&amp;szlig;lich die Kammer der Architekten, Raumplaner, Landschaftsplaner und Denkmalpfleger der Provinz Bari. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der letzte Tag der Klimahouse Puglia, am 31. M&amp;auml;rz 2012 bietet ein dichtgedr&amp;auml;ngtes Programm: ein Workshop der ANIT (Associazione Nazionale per l&amp;rsquo;Isolamento Termico e Acustico) und weitere Seminare des Collegio dei Geometri e Geometri Laureati della Provincia di Bari, der Confindustria Bari und B.A.T., des Produzenten EOSOLARE Srl &amp;ndash; Garaguso (MT) und schlie&amp;szlig;lich die Tagung des SEE (Ital. Ministerium f&amp;uuml;r Umwelt, Landschafts- und Meeresschutz) mit dem Themenschwerpunkt&amp;nbsp; &amp;ldquo;Das Abkommen der Gemeinden, Verfassung und Umsetzung des PAES: Good Practices&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;Neben dem Kongressprogramm in der &amp;ldquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; werden auch gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen von KlimaH&amp;auml;usern in Apulien angeboten. Drei verschiedene Tours sind geplant: am 29. M&amp;auml;rz ein technischer Rundgang durch due &amp;ldquo;Villa Di Gioia&amp;rdquo;, ein Einfamilienhaus der KlimaHaus-Kategorie Gold+ in Bisceglie und zwei weitere F&amp;uuml;hrungen am Freitag den 30., am Vormittag die &amp;ldquo;Casa Squicciarini&amp;rdquo;, ein Einfamilien-KlimaHaus A in Altamura und am Nachmittag &amp;ldquo;Casa Longano&amp;rdquo;, ein Mehrfamilienhaus der KlimaHaus A in Monopoli. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den bereits erw&amp;auml;hnten wird Klimahouse Puglia unter der Schirmherrschaft und in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern organisiert: Regione Apulien, Gemeinde Bari, Provinz Bari, Associazione Nazionale Architettura Bioecologica (ANAB), Anci Umbria, Assovetro, Consiglio Nazionale Geometri e Geometri Laureati, EOS &amp;ndash; Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen, ISES Italia, Legambiente, Sustainable Energy Europe, Universit&amp;agrave; degli Studi di Bari &amp;ldquo;Aldo Moro&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Arredo 2012: ein Spiegelbild des Marktes </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2862-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vorhang zu hie&amp;szlig; es am Sonntag f&amp;uuml;r das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einrichtungs-Schaufenster der Region. Das Angebot 157 Aussteller mit Einrichtungstrends und Neuheiten in den Bereichen K&amp;uuml;che, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer hat an den beiden Wochenenden mit kunStart insgesamt 24.000 Besucher angezogen. (2010 waren es 28.000).&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die elfte Auflage der &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo; fand an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden satt, konnte aber den Besuchererfolg der letzten Auflagen nicht best&amp;auml;tigen: 24.000 Besucher waren es am Ende. &amp;bdquo;Das Ergebnis der Messe spiegelt die allgemeine wirtschaftliche Lage wider: So haben die Verkaufszahlen der Autoindustrie in Italien in zwei Jahren um 33% abgenommen. Langlebige Konsumg&amp;uuml;ter, wie eben auch M&amp;ouml;bel haben zu Zeit einen schweren Stand. Dennoch ermutigen uns die vielen positiven Kommentare sowohl seitens der Besucher als auch vieler Aussteller&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &lt;br /&gt;Dies best&amp;auml;tigt Andrea Cavaliere von der Firma Home Design aus Bozen: &amp;ldquo;Wir sind mit dem Besucherinteresse auf der Messe sehr zufrieden. Diese Veranstaltung ist das ideale Schaufenster f&amp;uuml;r eine Firma wie die unsre, die originelle und innovative Einrichtungsideen anbieten m&amp;ouml;chte. Wir haben an beiden Messewochenenden gen&amp;uuml;gend Besucherzustrom verzeichnet&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Auch Herbert Plankensteiner von Plankensteiner OHG war mit dem Messeverlauf zufrieden: &amp;ldquo;Wir kommen auf die Arredo, um besonders neue Kunden aus der Umgebung von Bozen zu gewinnen. Wir kommen aus dem Pustertal und sind bereits zum f&amp;uuml;nften Mal auf der Arredo. Aufgrund dessen besuchen uns viele Kunden, die wir bereits kennen, aber auch viele neue, die uns hier aufsuchen: dadurch k&amp;ouml;nnen wir unsere Verkaufszahlen steigern. Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden, aber auch mit den Besucherzahlen. Die Kunden kommen auf die Messe, informieren sich, nehmen einen Katalog mit und besuchen uns wenig sp&amp;auml;ter direkt in unseren Gesch&amp;auml;ften, um das Angebot zu konkretisieren&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Eine ebenfalls positive R&amp;uuml;ckmeldung gab es von Lorenz Sternbach von Sternbach Wohnen &amp;ndash; Abitare: &amp;ldquo;Wir sind auf der Arredo, um neue Kunden zu akquirieren und als Unternehmen sowie mit unseren Produkten pr&amp;auml;sent zu sein. Wir sind sehr zufrieden, besonders das erste Wochenende war sehr gut. F&amp;uuml;r uns ist die Arredo sehr wichtig, weil es die Messe f&amp;uuml;r den Einrichtungssektor in S&amp;uuml;dtirol ist und wir sowohl Kunden aus der gesamten Region, als auch aus Norditalien erreichen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an einer Stichprobe von 600 Besuchern geht eine sehr hohe Zufriedenheitsrate hervor: F&amp;uuml;r 50,4% war der Gesamteindruck &amp;ldquo;gut&amp;rdquo;, f&amp;uuml;r 27% &amp;ldquo;sehr gut&amp;rdquo; und f&amp;uuml;r 19,1% &amp;ldquo;zufriedenstellend&amp;rdquo;; nur 3% der Befragten waren mit dem Messebesuch nicht zufrieden und 0,5% &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich nicht zu dieser Frage. 68,8% der befragten Besucher kam aus S&amp;uuml;dtirol, aber auch der Anteil an Besuchern aus dem Trentino war mit 26% sehr hoch; 4,7% der Befragten kam aus den restlichen Regionen Italiens. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; zum ersten Mal besucht hat mit 48,6% knapp die H&amp;auml;lfte der Befragten. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;kunStart fand dieses Jahr erstmalig ausschlie&amp;szlig;lich unter der Regie von Messe Bozen statt und kann sich nunmehr - auch aufgrund des starken Engagements seitens der neuen Projektmanagerin Nina Stricker - gl&amp;uuml;cklich sch&amp;auml;tzen, eine starke und gefestigte Arbeitsgruppe aufgebaut zu haben, bestehend aus den wichtigsten Partnern der Kunstwelt S&amp;uuml;dtirols und des Trentino.&amp;rdquo; sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. &amp;bdquo;Mit dieser Formel ist es gelungen, die Kunst- und Kulturszene einem breiten Publikum n&amp;auml;her zu bringen. Allein 16.000 Besucher waren es am ersten Wochenende, und die R&amp;uuml;ckmeldungen zur Zusammenlegung dieser beiden Messen waren sehr positiv&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Gernot R&amp;ouml;ssler hinzu. &lt;br /&gt;Dank der guten Zusammenarbeit mit Partnern wie dem LVH, der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen und der Stiftung der Kammer der Architekten, des TIS innovation park und Vetroricerca wurde das Angebot der Aussteller von Initiativen abgerundet, die zum Informationsaustausch einluden und zahlreiche Einrichtungstipps f&amp;uuml;r jeden Geschmack und jede Geldb&amp;ouml;rse lieferten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Klimaenergy Award 2012</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2905-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der &amp;bdquo;Klimaenergy Award 2012&amp;ldquo;, der nationale Wettbewerb f&amp;uuml;r Gemeinden und Provinzen Italiens zeichnet nun schon zum f&amp;uuml;nften Mal im Rahmen der Fachmesse das beste &amp;ouml;ffentliche Energieprojekt aus.&amp;nbsp; Der Preis wird von der Messe Bozen und der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit der Europ&amp;auml;ischen Akademie Bozen und Legambiente organisiert um vor allem bei &amp;ouml;ffentlichen Entscheidungstr&amp;auml;gern ein verst&amp;auml;rktes Bewusstsein f&amp;uuml;r nachhaltige Energiepolitik zu f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. M&amp;auml;rz 2012 - Ziel des &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo; ist es die besten Projekte und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze im Bereich der erneuerbaren Energien in den Gemeinden und Provinzen Italiens hervorzuheben und zu pr&amp;auml;sentieren um dadurch die Chancen einer nachhaltigen Energiepolitik aufzuzeigen und in diesem Zusammenhang die gro&amp;szlig;e Relevanz der Gemeinden und Lokalverwaltungen bei der Verbreitung alternativer Energiequellen zu unterstreichen. Der Wettbewerb f&amp;uuml;r nachhaltige Energieprojekte in &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen wird bereits zum f&amp;uuml;nften Mal im Rahmen der &amp;bdquo;Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r innovative Anwendungen erneuerbarer Energien&amp;ldquo; - Klimaenergy ausgetragen, die wieder zeitgleich mit der Klimamobility vom 20. bis 22. September in der Messe Bozen stattfinden wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum 31. Juli 2012 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen. Zul&amp;auml;ssig sind Projekte deren vollst&amp;auml;ndige Umsetzung und Fertigstellung im Zeitraum Anfang J&amp;auml;nner 2009 bis Ende Dezember 2012 vorgesehen ist. Die Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an die Lokalverwaltungen in drei verschiedenen Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wird heuer erstmals im Rahmen der Zusammenarbeit mit Klimamobility ein Spezialpreis f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;tsprojekte vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer Fachjury anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen und sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem werden die Siegerprojekte in nationalen Fachzeitschriften vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2012&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachjury des &amp;bdquo;Klimaenergy Award 2012&amp;ldquo; setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Antonio Lumicisi vom Italienischen Ministerium f&amp;uuml;r Umwelt, Lanschafts- und Meeresschutz, Edoardo Zanchini als Vertreter von Legambiente, Dominik Matt &amp;ndash; Fraunhofer Italien, Stefano del Savio vom TIS Innovation Park, Wolfram Sparber &amp;ndash; Eurac, einem Vertreter der S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse und Cristina Ceresa von greenplanner edizioni.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse, dem Rahmenprogramm und dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy/de/&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy/de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt; und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055652.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Messe Bozen präsentiert die fünfte Auflage von Klimaenergy</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2861-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine besonders reichhaltige Ausgabe erwartet die Besucher mit der f&amp;uuml;nften Auflage von Klimaenergy vom 20. bis 22. September in der Messe Bozen. Das wachsende Interesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energietr&amp;auml;ger, die gro&amp;szlig; angelegte Ausstellungsfl&amp;auml;che und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit einem internationalen Fachkongress, gef&amp;uuml;hrten Enertours zu nachhaltigen Energieerzeugungsanlagen in S&amp;uuml;dtirol, Workshops, Tagungen und der 2. Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t versprechen eine erfolgreiche Neuauflage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch heuer organisiert Messe Bozen im Rahmen der Doppelfachmesse Klimaenergy/Klimamobility den internationalen Klimaenergy-Kongress in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen - S&amp;uuml;dtirol, Eurac Research - Europ&amp;auml;ische Akademie Bozen, TIS innovation park, &amp;Ouml;koinstitut S&amp;uuml;dtirol, IIT (Istituto per le Innovazioni Tecnologiche), Fraunhofer Italia und dem S&amp;uuml;dtiroler Energieverband. F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt, kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien sind die in sieben Module unterteilten Schwerpunkte mit je vier Vortr&amp;auml;gen zu den Themen nachhaltige Mobilit&amp;auml;t mit 2 Modulen am Donnerstag 20. September sowie F&amp;ouml;rderungen und gesetzliche Bestimmungen in allen Bereichen der erneuerbaren Energien ebenfalls am Donnerstag, den 20. September. Am Freitag den 21. hingegen stehen einerseits&amp;nbsp; Energiekonzepte f&amp;uuml;r Gemeinden und &amp;Ouml;ffentliche Beleuchtung mit Modellbeispielen aus dem In- und Ausland auf dem Programm, w&amp;auml;hrend parallel dazu die spezifischen Themen der&amp;nbsp; Holzvergasung und deren aktuelle Entwicklung in Europa, sowie jenes der Mini-Block-Heizkraftwerke behandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Klimaenergy finden au&amp;szlig;erdem ein Workshop der Eurac zum Thema des Solar Cooling, eine Tagung der Unione Geotermica Italiana zu den Neuheiten der geothermischen Anwendungen in Italien und eine vom S&amp;uuml;dtiroler Energieverband organisierte Tagung zu den alternativen Energiequellen in S&amp;uuml;dtirol statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &amp;uuml;ber 200 Ausstellern bietet die Klimaenergy ein breites Informationsspektrum zu den erneuerbaren Energien und deren Anwendungen und einen 360&amp;deg; Ausblick auf die verf&amp;uuml;gbaren Technologien und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse umfassen die Produktkategorien Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft. Ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. Das Fachpublikum der Klimaenergy setzt sich vorwiegend aus folgenden Kategorien zusammen: Techniker und Entscheidungstr&amp;auml;ger der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung, Unternehmer mit hohen Energiekosten, Vertreter der Planungs- und Ingenieurb&amp;uuml;ros, sowie Installateure.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlie&amp;szlig;lich stehen auch heuer wieder 4 neue Enertours zu Anlagen f&amp;uuml;r erneuerbare Energie auf dem Programm der Klimaenergy: eine Gemeinde mit vorbildlichen nachhaltigen Energieprojekten, eine Holzvergasungsanlage mit Kraft - W&amp;auml;rme Kopplung , eine innovative Photovoltaik-Anlage und eine zukunftsweisende Anlage zur Wasserstoffproduktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse, dem Rahmenprogramm und dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; gibt es unter &lt;a href=&quot;../../klimaenergy/de/&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimaenergy/de/&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;../../klimamobility/de/&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimamobility/de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Klimamobility 2012: der September steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Mobilität</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2860-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nach dem gro&amp;szlig;en Erfolg der ersten Auflage von Klimamobility, Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t, findet sie auch in diesem Jahr wieder zusammen mit Klimaenergy, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r innovative Anwendungen erneuerbarer Energien statt &amp;ndash; und zwar vom 20. bis 22. September 2012. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig verschlingt Mobilit&amp;auml;t 20 Prozent der weltweit aufgewendeten Energien und in etwa 60 Prozent der weltweiten Erd&amp;ouml;lf&amp;ouml;rderung. Autos und Lastwagen produzieren rund ein Viertel des weltweit generierten CO2. Die Zahl der bis heute existierenden Fahrzeuge wird sich bis Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppeln, was einen enormen Anstieg der Nachfrage und des Verbrauchs fossiler Brennstoffe bedingt.&amp;nbsp; Dies f&amp;uuml;hrt einmal wieder die Notwendigkeit neuer Formen und Ans&amp;auml;tze der Mobilit&amp;auml;t vor Augen. Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien als Alternative zu den fossilen Brennstoffen stehen dabei im Mittelpunkt aller Pl&amp;auml;ne und ersten Anwendungen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Messe Bozen nutzt ihr Know-how, ihre Erfahrung, wie auch ihre Vorreiterrolle in Italien, um nachhaltige Alternativen und L&amp;ouml;sungen zu den fossilen Brennstoffen zu finden und zu vermitteln. Sie hat sich mit den erfolgreichen Messen Klimahouse und Klimaenergy Italienweit einen Namen als Veranstalter nachhaltiger Messethemen gemacht und weitet mit der neuen Messe Klimamobility ihr Wirkungsfeld in Richtung nachhaltiger Mobilit&amp;auml;t aus. Die &amp;uuml;ber 8000 Besucher der ersten Auflage von Klimamobility, die die neuen &amp;Ouml;ko-Fahrzeuge&amp;nbsp; und Antriebssysteme genauer betrachten und auch selbst testen durften, zeigten sich begeistert.&amp;nbsp; &amp;Uuml;ber 1500 Testfahrten&amp;nbsp; auf der Car-Teststrecke und 800 Fahrten auf der Bike-Teststrecke geben dieser Begeisterung Ausdruck.&amp;nbsp; Auch 90 Prozent der Aussteller zeigten sich mit der Veranstaltung zufrieden.&lt;br /&gt;Vom Elektrofahrzeug mit 2, 3 oder 4 R&amp;auml;dern bis hin zu Akkubatterien, Auflade- und Antriebsystemen, aber auch erfolgreichen Projekten klimafreundlicher Mobilit&amp;auml;t spannt sich der Bogen der ausgestellten Produkte und Dienstleistungen. Daneben wird dem Besucher ein breites Informationsspektrum zum Thema der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t geboten. Beratungsfirmen, Universit&amp;auml;ten und Forschungsinstitute stellen ihr Wissen den Besuchern zur Verf&amp;uuml;gung. &lt;br /&gt;Die Klimamobility wird von einem&amp;nbsp; internationalen Fachkongress zu den Themen nachhaltige Mobilit&amp;auml;t, Sichtweisen und Strategien der Industrie, Modellregionen und aktuelle Projekte, begleitet. Der Kongress bietet die M&amp;ouml;glichkeit, die heutige Situation zu bewerten und&amp;nbsp; sich &amp;uuml;ber Zukunftsperspektiven Gedanken zu machen.&amp;nbsp; F&amp;uuml;r die wichtigsten Akteure des Sektors -von der Automobilindustrie bis hin zum Energieerzeuger- werden die wichtigsten&amp;nbsp; bisher in Italien gemachten Erfahrungen und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze im Bereich Mobilit&amp;auml;t vorgestellt und mit Blick auf die Ans&amp;auml;tze anderer europ&amp;auml;ischer L&amp;auml;nder untersucht.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen, zu diesem Thema: &amp;bdquo;Mit der Kombination Klimaenergy &amp;ndash; Klimamobility versuchen wir eine Plattform f&amp;uuml;r erneuerbare Energien mit einem 360&amp;deg; Rundblick zu schaffen. Das bedeutet: Eine Plattform auf der sowohl Unternehmer, als auch Vertreter &amp;ouml;ffentlicher Institutionen, Autoh&amp;auml;user und Detailh&amp;auml;ndler, Finanzinstitute, Institute f&amp;uuml;r Forschung und Entwicklung sich zusammenfindend, um sich in diesem Bereich einem anerkannten update zu unterziehen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Klimamobility kann auf die Unterst&amp;uuml;tzung vieler wichtiger Partner aus Italien und dem Ausland zur&amp;uuml;ckgreifen, die eine hohe internationale Sichtbarkeit der Veranstaltung in der Welt der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t, aber auch in der Wirtschaft garantieren und mit ihren Erfahrungen ma&amp;szlig;geblich an der Ausarbeitung und Vorbereitung des Informations- und Weiterbildungsprogramms beteiligt sind. Dieses spricht jedoch nicht nur Unternehmer und Akteure der Branche an, sondern auch Endverbraucher, die f&amp;uuml;r die Themen der erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t sensibel sind. Letztendlich ist es der Verbraucher der in absehbarer Zukunft neue alternative Wege -unabh&amp;auml;ngig von fossilen Brennstoffen- beschreiten muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.2090984551824273&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter/Alpitec 2012, ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm das der Welt der Berge gewidmet ist</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2859-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. April eine Reihe von Terminen zur Vertiefung der Themen des Fachbereichs und zum Feiern der &amp;Ouml;rtlichkeiten, der Athleten und Fachleute der Welt des Schnees&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prowinter, einzige europ&amp;auml;ische Messe, die dem Verleih und der Dienstleistung f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet ist, wird dieses Jahr in Kombination mit der Alpitec, der internationalen Messe f&amp;uuml;r Alpin-Technologie stattfinden und die verschiedenen Fachbranchen &amp;ndash; &amp;nbsp;Hersteller f&amp;uuml;r Bekleidung und technische Materialien, Rental-Gesch&amp;auml;fte, Ski-Servicegesch&amp;auml;fte, Anlagenbauer, Ski-Clubs und Kategorieverb&amp;auml;nde, wie auch Profis der verschiedenen Wintersportarten &amp;ndash; zusammenf&amp;uuml;hren. Die beiden Fachmessen werden durch ein umfangreiches Programm von Rahmenveranstaltungen bereichert. Werkst&amp;auml;tten, Workshops, Projektionen, Versammlungen und Pr&amp;auml;mierungen wechseln sich ab. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Tage werden wieder vollkommen der Welt der Berge und dem Wintersport gewidmet und stellen f&amp;uuml;r die Wintersportbranche im Allgemeinen einen wichtigen Termin dar, um die vor&amp;uuml;bergegangene Saison 2011/2012 zu bewerten und um Neuigkeiten, Vorank&amp;uuml;ndigungen und Trends f&amp;uuml;r den Winter 2012/2013 zu erfahren. Die Anzahl der Aussteller, die sich an der bevorstehenden Ausgabe der Messe beteiligen, ist gestiegen, was auch der Einf&amp;uuml;hrung der neuen Skitouring Plattform zu verdanken ist, die die T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r einen neuen Bereich von Fachbetrieben &amp;ouml;ffnet. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine ideale Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung f&amp;uuml;r die Doppelfachmesse stellt die erste Auflage von Stricker Visions dar, die am Dienstag, den 17. April, um 17:30 Uhr im Salewa Headquarter von Bozen auf dem Programm steht. Die von Linda Esser und Nina Stricker, der Ehefrau und der Tochter des unl&amp;auml;ngst verstorbenen &quot;verr&amp;uuml;ckten Pferdes&quot; des Skilaufs, ins Leben gerufene und gef&amp;ouml;rderte Veranstaltung, soll einen Beitrag zu einer stark innovativen und originellen Herangehensweise leisten, die seit jeher die T&amp;auml;tigkeit von Erwin Stricker gepr&amp;auml;gt hatte. Die erste Auflage der Zukunftsfabrik von Erwin Stricker greift so das Motto auf, das Erwin sein ganzes Leben verfolgt hat: Starke Visionen und verr&amp;uuml;ckte Ideen!. Zwei namhafte M&amp;auml;nner, die auch Erwins Mitstreiter im Abenteuer waren, reden im Rahmen dieser Initiative &amp;uuml;ber ihre Good Visions &amp;amp; Crazy Ideas: Klaus Heidegger, der ehemalige &amp;ouml;sterreichische Slalommeister und heutige Multi-Unternehmer, sowie Riccardo Corato, der ehemalige Verantwortliche f&amp;uuml;r Marketing und Veranstaltungen von Ellesse. Jedes Jahr wird unter drei nominierten Kandidaten au&amp;szlig;erdem der Geierschnabel-Preis (der seinen Namen von den Ski mit hakenartiger Spitze erh&amp;auml;lt, die von Stricker entworfen wurden) an denjenigen vergeben, der im Laufe des Jahres einen besonderen und au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Beitrag f&amp;uuml;r den Wintersport geleistet hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittwoch, den 18. April, um 11:00 Uhr findet die offizielle Er&amp;ouml;ffnungszeremonie auf der B&amp;uuml;hne des Prowinter Forums statt, wobei sich offiziell der Vorhang zur neuen Auflage von Prowinter und Alpitec 2012 hebt. Um 12:00 Uhr &amp;uuml;berreichen der Berufsverband der S&amp;uuml;dtiroler Skilehrer und das Assessorat f&amp;uuml;r Tourismus der Provinz Bozen die Diplome an die neuen Ski-, Snowboard- und Langlauflehrer, die ab der kommenden Saison auf den Pisten S&amp;uuml;dtirols t&amp;auml;tig sein werden, um den Begeisterten Grundlagen, Tipps und gewisse Kniffe in den verschiedenen Disziplinen des Skisports zu vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donnerstag, den 19. April, um 9:00 Uhr, steht die Nationalversammlung des ANEF Nationaler Verband der Seilbahnbetreiber auf dem Programm, die den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen vorbehalten ist und wo ein Endres&amp;uuml;mees f&amp;uuml;r die Saison gezogen wird. Um 10:00 Uhr wiederholt sich der mittlerweile traditionelle Termin mit International SkiAreaTest, der Zeremonie zur Vergabe der Awards f&amp;uuml;r den Winter 2011/2012. Diese Awards geb&amp;uuml;hren &amp;nbsp;den besten Wintersportdestinationen bzw. - Gebieten des Alpenbereichs und sind Ergebnis eines komplexen Auswahlprozesses, bei dem 220 Juroren Kontrollen und Qualit&amp;auml;tstests durchf&amp;uuml;hrten. Neben den Siegern der Kategorien Seilbahnen, Skistationen, Restaurants, Apr&amp;eacute;s-Ski-Lokalen, Skischulen, Sportshop und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Kinder, werden auch die besten Skipisten mit dem internationalen Qualit&amp;auml;tssiegel pr&amp;auml;miert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag findet ab 14:30 Uhr die 6. Ausgabe des Preisverleihs Energiapura Children Series, als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Zeitschrift Race Ski Magazine und Energiapura, statt. W&amp;auml;hrend der Veranstaltung werden die besten jungen Athleten aus Italien aus den Kategorien Neulinge und Jugendliche ausgezeichnet, die in den Wettbewerben Mickey Maus, Pinocchio und Italienische Meisterschaft um den Titel ringen. Die Siegerpr&amp;auml;mie ist ein exklusiver Ski-Anzug von Energiapura, der in limitierter Auflage hergestellt wird. Um 15:00 Uhr organisiert die D.S.I. Direktion der Wintersportstationen - Berufe in den Bergen eine den eingeladenen Fachleuten vorbehaltene, Konferenz (Vajolet-Saal). Darauf folgt um 16:30 Uhr die 11. Auflage des Gran Premio Pool Sci Italia, d.h. die Auszeichnung der besten italienischen Athleten der Nationalmannschaft, die sich im Laufe der Saison 2011/2012 ausgezeichnet haben. Diese Veranstaltung wird von Pool Sci Italia und Race Ski Magazine gef&amp;ouml;rdert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 16:45 Uhr finden sich auf der B&amp;uuml;hne des Alpitec/Prowinter Forums die besten Athleten des S&amp;uuml;dtiroler Wintersports ein, um vom Regionalkomitee der FISI S&amp;uuml;dtirol ausgezeichnet zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Focus des letzten Messetages, d.h. Freitag, 20. April, steht der Tourenskisport, der heuer mit der neuen Plattform Prowinter-Skitouring das Ausstellungsangebot von Prowinter vervollst&amp;auml;ndigt. W&amp;auml;hrend des Vormittags verwandelt sich der Vajolet-Saal zu einem Projektionsraum, in dem eindrucksvolle Dokumentarfilme vorgef&amp;uuml;hrt werden, die aus dem Archiv des Trento Filmfestival ausgew&amp;auml;hlt wurden. &amp;nbsp;Das Filmfestival aus Trient ist in diesem Jahr Partner der Messe Bozen und stellte das Filmamterial zur Verf&amp;uuml;gung. Zu den aufgef&amp;uuml;hrten Dokumentarfilmen geh&amp;ouml;rt Mount St. Elias (&amp;Ouml;sterreich, 2009), ein Film, der von der Unternehmung dreier bekannter Skil&amp;auml;ufer erz&amp;auml;hlt, die l&amp;auml;ngste Abfahrt der Geschichte auf dem Berg Mount St. Elias in Alaska zu machen. Der Film wurde mit dem Silbernen Enzian als bester technisch k&amp;uuml;nstlerischer Beitrag beim 58. Trento-Filmfestival im Jahre 2010 ausgezeichnet. Darauf folgt ein aus verschiedenen Filmen ausgew&amp;auml;hltes Bildmaterial, mit dem Titel &amp;bdquo;Der Skisport beim Trento-Filmfestival&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La Sportiva wird auf der Prowinter 2012 die Sieger des ersten dem Skitourensport gewidmeten Photocontests auszeichnen. Um 11:00 Uhr werden die Autoren der sch&amp;ouml;nsten, kreativsten und aufregendsten Aufnahmen gew&amp;auml;hlt. Im Rahmen einer Ausstellung k&amp;ouml;nnen die besten Aufnahmen des Wettbewerbs auf der Messe bewundert werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um 12:00 Uhr geht der Schlussakt des Prowinter Cup, eine Wettkampfreihe des Tourenskisports, die von Dolomitisottolestelle organisiert und heuer von Messe Bozen unterst&amp;uuml;tz wurde, in Szene. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die von starkem Erfolg gekr&amp;ouml;nt wurde und an der sich mehr als 300 Athleten im Wettstreit um den Sieg bei sechs Wettk&amp;auml;mpfen im Raum S&amp;uuml;dtirol, Trentino und Belluno beteiligt haben. Etappenweise folgt ab 13:00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation des La Grand Course, mit Projektion von Videomaterial zu den wichtigsten Veranstaltungen und prestigetr&amp;auml;chtigsten Wettk&amp;auml;mpfen des Tourenskisports. Hier seien nur einige dieser Events angemerkt: Adamello Ski, Patrouille des Glaciers (Schweiz), Pierra Menta (Frankreich), Tour du Rutor und Trofeo Mezzalama.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Nachmittag wird der weltweit bekannte Skialpinist Sebastian Haag (Team Dynafit) erwartet, der um 14:00 Uhr seine j&amp;uuml;ngste Expedition und den Dokumentarfilm Patagonia vorstellen wird. Anschlie&amp;szlig;end erfolgt um 15:00 Uhr die Preisvergabe des Dynafit Ski Touring Storyboard, eine Initiative, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Ski-alper in der Absicht entstand, ein spezielles Storyboard mit Fotos, Texten und Reiseangeboten zu erstellen, die direkt von den Lesern erarbeitet werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Plattform Skitouring verl&amp;auml;sst Prowinter in diesem Jahr auch die Hallen des Messegel&amp;auml;ndes von Bozen. Im Rahmen dieser neuen Initiative, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Zeitschrift &amp;bdquo;Alpin- Das Bergwelt Magazin&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt wurde, k&amp;ouml;nnen die Liebhaber des alpinen Skisports ein Weekend-Paket (von Freitag, den 20. bis Sonntag, den 22. April) im Schnalstal in Anspruch nehmen. Das Programm der angebotenen Bet&amp;auml;tigungen sieht den n&amp;auml;chtlichen Aufstieg zur Bergh&amp;uuml;tte &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ne Aussicht&amp;ldquo; (Freitag), Abendessen und &amp;Uuml;bernachtung vor. Am darauf folgenden Tag ist ein Ausflug unter Leitung eines ortsans&amp;auml;ssigen Bergf&amp;uuml;hrers zum Fundort von &amp;Ouml;tzi, mit einer zweiten &amp;Uuml;bernachtung in einem Hotel des Schnalstals, geplant. Am Sonntag besteht die M&amp;ouml;glichkeit zur Nutzung der Kletterschule Salewa Cube in Bozen. Die Ausfl&amp;uuml;ge werden vom Verband der Bergf&amp;uuml;hrer Passeier- und Schnalstal begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das breit gef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm sollte f&amp;uuml;r alle vertreten Branchen etwas bieten und macht die Alpitec/Prowinter und sein Forum f&amp;uuml;r drei Tage zum Mittelpunkt der Wintersportwelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.15083992043235872&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Arredo 2012 - Mehr als Wohnen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2857-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nach dem erfolgreichen ersten Wochenende mit knapp 16.000 Besuchern gemeinsam mit der Messe f&amp;uuml;r junge Gegenwartskunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, geht die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; nunmehr alleine in das zweite Wochenende vom 24. bis 25 M&amp;auml;rz mit den &amp;Ouml;ffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr.&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Messe S&amp;uuml;dtirols zum Thema Einrichten und gibt einen umfassenden Einblick in die neuesten Wohntrends. Das Angebot der Aussteller reicht von klassischen M&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber Designst&amp;uuml;cke bis hin zu traditionellem und modernem Handwerk. &lt;br /&gt;Themenschwerpunkt der Messe in diesem Jahr ist die K&amp;uuml;che, die in den modernen Haushalten vielen Anforderungen gerecht werden muss. Sie ist das Herzst&amp;uuml;ck jeder Wohnung und steht auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit Ausstellungsst&amp;uuml;cken und Projekten im Mittelpunkt. Die B&amp;uuml;hne der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; wird zum Schauplatz einer Kochshow f&amp;uuml;r die Besucher, die sowohl am Samstag als auch am Sonntag um 11.30 und um 14. Uhr bekocht werden. H&amp;ouml;hepunkt der gastronomischen Spiele ist ein Kochduell zwischen zwei S&amp;uuml;dtiroler Promis, Dr. Cristina Tomasi und Thomas Hochkofler, am Samstag Nachmittag, das von der Zeitschrift &quot;Die S&amp;uuml;dtiroler Frau&quot; organisiert und vom ORF ausstrahlt wird. Den kr&amp;ouml;nenden Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet eine Performance des K&amp;uuml;nstlers Davide De Paoli, der einen Teil der eigens f&amp;uuml;r den Stand der &amp;bdquo;Freunde des Museion&amp;ldquo; geschaffenen Skulpturen in ein schmackhaftes Gericht verwandeln wird. &lt;br /&gt;Auch am zweiten Wochenende der Arredo finden Workshops f&amp;uuml;r Kinder statt, in denen Designer versuchen werden, den Kindern einen Zugang zur Welt des Sch&amp;ouml;nen, N&amp;uuml;tzlichen und der verschiedenen Materialien zu vermitteln. Zum Mitmachen und kreativen Selbstgestalten von Objekten l&amp;auml;dt die Glaswerkstatt Vetroricerca an ihrem Stand. &lt;br /&gt;Ein Highlight der heurigen Auflage von Arredo ist der Stand der Architekturstiftung S&amp;uuml;dtirol. Im Programm am Samstag, 24. M&amp;auml;rz stehen mehrere Vortr&amp;auml;ge namhafter K&amp;uuml;nstler und Architekten sowie Live-Musik und am Sonntag eine Modellbauwerkstatt, die bereits am ersten Wochenende Alt und Jung zu begeistern wusste. Die von Benno Simma kuratierte &amp;bdquo;Kunstkuchl&amp;ldquo; des K&amp;uuml;nstlerbundes zeigt Arbeiten von 15 S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstlern zum Messe-Thema 2012 &amp;bdquo;K&amp;uuml;che&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Das Cluster Holz &amp;amp; Technik des TIS innovation park l&amp;auml;dt zum Vortrag am Samstag um 16 Uhr im Rahmen des interregionalen Projektes Designwerkstatt. Schlie&amp;szlig;lich buhlen noch die Unikate des M&amp;ouml;beldesignwettbewerbes &amp;bdquo;halb2&amp;ldquo;, die aus einer Zusammenarbeit zwischen der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen mit dem Landesverband der Handwerker (LVH) hervorgingen, um die Aufmerksamkeit der Besucher.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;All diese Initiativen machen aus der Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; einen echten Kulturevent.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tipworld 2012: Treffpunkt vieler Branchen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2856-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Tipworld 2012&amp;ldquo; findet wieder auf dem Stegener Marktplatz statt. Mit &amp;uuml;ber 200 Ausstellern ist sie vom 14. bis 17. April 2012 die Messe im Pustertal f&amp;uuml;r Hotel und Gastronomie sowie Bauen und Wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruneck, 10. April 2012 &amp;ndash; Die Tipworld im Pustertal ist eine ideale Plattform, um in einem famili&amp;auml;ren Ambiente Gesch&amp;auml;ftskontakte zu kn&amp;uuml;pfen und Synergien zwischen den Branchen zu schaffen. Auch 2012 mit von der Partie sind der Hoteliers- und Gastwirteverband HGV, die Hoteliers- und Gastwirtejugend HGJ, der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband sowie der Landesverband der Handwerker mit einer gro&amp;szlig;en Gemeinschaftsschau als starker Partner der Hotellerie und Gastronomie. In diesem Jahr auf der Messe pr&amp;auml;sent sind auch die Fachschulen f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft mit&amp;nbsp; Workshops. Die Partner arbeiten bereits eifrig an ihren Messeauftritten und machen die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; zu einem Branchentreffpunkt mit hohem Informationswert. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Nachfrage seitens der Aussteller ist noch gro&amp;szlig;, jedoch ist ein leichter R&amp;uuml;ckgang bemerkbar, der auf die Krise zur&amp;uuml;ck zu f&amp;uuml;hren ist&amp;ldquo;, sagt die Projektleiterin der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;, Silva Candioli. Die Aussteller profitieren von den sich auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;ergebenden Synergien, und nutzen diese Plattform, um in den direkten Kontakt mit den Kunden zu treten. Die Ausstellungssektoren der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; umfassen die Bereiche Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. &lt;br /&gt;Die Messe im Pustertal ist eine Mischung aus Fach- und Publikumsmesse. Das Verh&amp;auml;ltnis der Besucher liegt bei 44 Prozent Fach- gegen&amp;uuml;ber 56 Prozent Privatbesuchern.&amp;nbsp; 2011 hatten 93,6 Prozent der Besucher einen guten (54,1 Prozent) beziehungsweise sehr guten (39,5 Prozent) Eindruck der Messe und 92,5 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. Rund 68 Prozent der Besucher kamen mit Kaufabsicht auf die Messe. Mit 62 Prozent kam der Gro&amp;szlig;teil der Besucher aus dem Raum Pustertal, 28,5 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, 8,7 Prozent aus den restlichen Regionen Italiens und 0,9 Prozent aus dem Ausland.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.6137669534925896&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.38744381015769525&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Mar 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kunstart 12: erste Bilanz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2855-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Mit 80 Galerien aus 10 L&amp;auml;ndern, einem umfassenden Querschnitt des lokalen Kunstsystems und einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm haben 16.000 Besucher die kunStart 12 sehr positiv bewertet. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern, am Sonntag den 18. M&amp;auml;rz ist die achte Ausgabe der Bozner Kunstmesse nach einem intensiven, der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst gewidmeten Wochenende in der Messe Bozen zu Ende gegangen. 16.000 Besucher z&amp;auml;hlte die Messe und zahlreiche Kunstinteressierte nahmen auch an den gelungenen Rahmenveranstaltungen teil: bereits am Vorabend zur Messe trafen sich Galeristen und lokales Publikum bei der Pr&amp;auml;sentation der &quot;Special Bike Projects&quot; und zum artist talk von Rainer Ganahl im Museion; am Freitag wurde die Kunstmesse schwungvoll im Zeichen des Kulturaustausches von S&amp;uuml;dtirol vs. S&amp;uuml;dkorea mit Ehreng&amp;auml;sten und dem &quot;crossculture remix&quot; von SchuahplattlerInnen und koreanischen Break-Dance Performern er&amp;ouml;ffnet; am Samstag den 17. M&amp;auml;rz von 18.00 - 24.00 Uhr brachen zahlreiche Teilnehmer im Rahmen der ersten kunSt_OFF GALLERIES NIGHT zum Galeriestreifzug durch 17 Kunstr&amp;auml;ume der Bozner Innenstadt auf und am Sonntag war der Andrang bei den Art_Talks und Pr&amp;auml;sentationen und vor allem beim Familienprogramm in der kinderArt Area besonders gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Eine positive Tendenz dieser Ausgabe: viel neues Publikum hat die Messe besucht - aus der Besucherumfrage geht hervor das fast die H&amp;auml;lfte der Teilnehmer die kunStart zum ersten Mal besucht hat. Weitere von den besuchen angegebenen Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r den Messebesuch: die Pr&amp;auml;senz von Galerien die dem Publikum bereits vor der Messe bekannt waren, aber auch Interesse an der Einrichtungsmesse Arredo und der Kombination von Kunst und Design. Das Hauptinteresse liegt laut Angaben der Besucher im Bereich der aufstrebenden zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst (30% der befragten Besucher) und der extraeurop&amp;auml;ischen Kunst (L&amp;auml;nderfokus S&amp;uuml;dkorea) (24%) &lt;br /&gt;98,3% der Besucher erkl&amp;auml;rt sich zufrieden mit dieser Ausgabe der kunStart, davon hat 60% einen guten Gesamteindruck, 27,6% bewertet mit sehr gut und 9,9% mit &quot;zufriedenstellend&quot;. Dieses positive Urteil best&amp;auml;tigt sich in der Aussage von 86,2% der Besucher auch an der n&amp;auml;chsten Ausgabe der kunStart teilnehmen zu wollen. Der Gro&amp;szlig;teil des Publikums ist lokaler Herkunft, 74,6% der Besucher aus der Stadt Bozen und der umliegenden Provinz, 13,8% aus Trient; 9,4% der Besucher hingegen sind aus Venetien, der Lombardei und anderen italienischen Regionen angereist; die restlichen 2,5% aus dem Ausland.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Der Rookie des Jahres wurde heute prämiert</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2853-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Heute, am Samstag dem 17. M&amp;auml;rz, wurde im Rahmen der kunStart der Kunstpreis &amp;bdquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;ldquo; verliehen. Der Preis wurde von der Stiftung der S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit der Messe f&amp;uuml;r junge Gegenwartskunst ins Leben gerufen und soll vor allem jungen Talenten zu Gute kommen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bozen 17. M&amp;auml;rz - Die kunStart, biennale Messe f&amp;uuml;r junge aufstrebende Gegenwartskunst, die noch am morgigen Sonntag 18. M&amp;auml;rz f&amp;uuml;r die kunstbegeisterten Besucher ge&amp;ouml;ffnet ist, war auch heuer wieder Gastgeber f&amp;uuml;r die dritte Auflage des Kunstpreises f&amp;uuml;r junge K&amp;uuml;nstler, &amp;bdquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;ldquo;. Die Jury, unter der Leitung von Valerio Deh&amp;oacute;, Kurator und Kunstkritiker, pr&amp;auml;mierte am Samstag den Gewinner dieses besonderen Kunstpreises und &amp;uuml;berreichte den Glocal Rookie Award. &lt;br /&gt;Glokal Rookie fu&amp;szlig;t auf dem &amp;bdquo;Glocalismus&amp;ldquo;, einer Formel des Soziologen Zygmunt Baumann. Nach dieser Formel passt sich die Welle der Globalisierung, die den Globus seit den 90er Jahren umsp&amp;uuml;lt, an lokale Gegebenheiten an. Zugleich setzt man mit diesem Preis f&amp;uuml;r junge Wegbereiter auch Hoffnungen in die Zukunft. S&amp;uuml;dtirol ist ein Beispiel f&amp;uuml;r dieses Gleichgewicht und diese Ausgewogenheit zwischen &amp;bdquo;lokal&amp;ldquo; und &amp;bdquo;global&amp;ldquo;. Durch kunStart, als internationale Kunstmesse, wird sie zu einem Ort des k&amp;uuml;nstlerischen Austausches,&amp;nbsp; einem Ort zwischen Lokalit&amp;auml;t und dem Rest der Welt.&lt;br /&gt;Auch dieses Jahr wird das Gewinner-Werk von der Stiftung der S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse angekauft und als Leitbild f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage von kunStart verwendet, womit dem jungen K&amp;uuml;nstler ein hoher Grad an Sichtbarkeit vermittelt wird. Kunst wird hier wirklich zur Kommunikation. Im Sinne dieser Kommunikation und Sichtbarkeit ist auch der zweite Preis gedacht, indem dem jungen K&amp;uuml;nstler die M&amp;ouml;glichkeit gegeben wird, seine Werke in nationalen und internationalen Kunst-Fachzeitschriften zu pr&amp;auml;sentieren.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Jury konnte im Rahmen der heurigen Auflage aus &amp;uuml;ber 40 eingesendeten Werken entscheiden, was sowohl f&amp;uuml;r quantitativen als auch qualitativen Zuwachs spricht. Die vorgestellten Werke, die unterschiedlichen Ausdrucksformen, sowie das internationale Flair machten die dritte Auflage des Glocal Rookie zu einer Besonderheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Glocal Rookie of the Year erhielt die K&amp;uuml;nstlerin Sofya Tatarinova mit ihrem Werk &amp;bdquo;Night Fairy Tales&amp;ldquo;, das von der Galerie Anika Handelt aus Wien f&amp;uuml;r den Preis vorgeschlagen wurde. Die drei Fotografien der russischen K&amp;uuml;nstlerin sprechen ein Thema an, das alle bereits erlebt haben. Es geh&amp;ouml;rt in die Welt der Kindheit und spricht von nat&amp;uuml;rlichen &amp;Auml;ngsten, aber auch von der Erwartung auf etwas Fantastisches, Unglaubliches und Unerwartetes. &amp;bdquo;Sofya Tatarinova hat ein poetisches Werk geschaffen, direkt ansprechend und beschw&amp;ouml;rend zugleich&amp;ldquo;, meinte die Jury unter der Leitung&amp;nbsp; von Valerio Deh&amp;oacute;. &lt;br /&gt;Der zweite Platz geht an Armando Lulaj, vorgestellt von der Galerie Daenes aus Rovereto. Sein Werk hei&amp;szlig;t &amp;bdquo;Black news/flying news&amp;ldquo; und stellt &amp;uuml;ber eine schwarz-wei&amp;szlig; Fotografie Albanien vor, das zwar geografisch nicht weit entfernt ist, das aber trotzdem Vielen unbekannt ist und bleibt. &lt;br /&gt;Den dritten Platz teilen sich Julia Krahn mit ihrem Werk &amp;bdquo;Vater und Tochter&amp;ldquo; von der Galerie Antonella Cattani Contemporary Art aus Bozen und Barbara Gamper mit &amp;bdquo;Iceland Saga (an ongoing investigation)&amp;ldquo; von der Galerie Oltredimore aus Bologna.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ablichtungen der Bilder, Statements und Urteile des Wettbewerb&amp;ndash;Kurators Professor Valerio Deh&amp;ograve; sowie Begr&amp;uuml;ndungen der Jury werden auch auf der Webseite des Glocal Rookies pr&amp;auml;sentiert. Wie bereits f&amp;uuml;r die Vorg&amp;auml;ngereditionen wird ein Bildband f&amp;uuml;r die am Kunstpreis beteiligten Werke herausgegeben und &amp;uuml;ber die Museen S&amp;uuml;dtirols sowie &amp;uuml;ber die am Wettbewerb teilnehmenden Galerien verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;INFORMATIONEN: &lt;a href=&quot;http://www.glocalrookie.it&quot;&gt;www.glocalrookie.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Mar 2012</pubDate>
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 <title>ARREDO UND KUNSTART WURDEN HEUTE ERÖFFNET</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2852-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;160 Aussteller von Arredo und 80 Galerien aus 10 L&amp;auml;ndern f&amp;uuml;r kunStart unter einem Dach, eine einzigartige Chance, die sich den Besuchern der Region alle zwei Jahre bietet. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in Trentino-S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht an diesem und am n&amp;auml;chsten Wochenende, am 24. und 25. M&amp;auml;rz, in der Messe Bozen einen umfassenden Blick auf die neuesten Trends des Wohnens. Heuer steht die K&amp;uuml;che, als Herz eines jeden Heims, im Focus der Arredo.&amp;nbsp; Nur noch bis Sonntag 18.&amp;nbsp; M&amp;auml;rz wird die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von der Messe f&amp;uuml;r junge und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst, &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, begleitet, die auch heuer mit dem Focus Korea und vielen bekannten K&amp;uuml;nstlern, Projekten und Sonderaustellungen einen Hauch von Internationalit&amp;auml;t in die Landeshauptstadt bringt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16. M&amp;auml;rz 2012 Bozen &amp;ndash; Die Doppelmesse Arredo-kunStart wurde heute feierlich er&amp;ouml;ffnet. &amp;bdquo;Die spannende und sich erg&amp;auml;nzende Wechselbeziehung zwischen den beiden Messen w&amp;uuml;rden sie zu etwas Besonderem machen&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler in seiner Er&amp;ouml;ffnungsansprache. &amp;bdquo;Die kunStart mit ihrem &amp;bdquo;glocalen&amp;ldquo; Charakter, als Veranstaltung, die sich zwischen Internationalit&amp;auml;t und Lokalit&amp;auml;t f&amp;uuml;r&amp;nbsp; junge aufstrebende Kunst sieht, und die Arredo, die mit ihren vielen Themen, wie Design&amp;nbsp; Handwerk und Architektur,&amp;nbsp; weit &amp;uuml;ber das Einrichten hinaus geht, schaffen zusammen Synergien die diese Messeveranstaltung zu einem wahren Kulturevent werden lassen.&amp;ldquo; Auch Landeshauptmann Luis Durnwalder sprach in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede diese einzigartige Synergie und Zusammenarbeit zwischen den verschiednen Sektoren an und unterstrich die Bedeutung dieser Veranstaltung f&amp;uuml;r ein diversifiziertes Angebot, f&amp;uuml;r alle Generationen unserer Gesellschaft. Beide beriefen sich auf die&amp;nbsp; besondere geographische Position unseres Landes, die sowohl Treffpunkt zwischen Nord und S&amp;uuml;d als auch wirtschaftliche und kulturelle Grenzregion ist.&lt;br /&gt;Am morgigen Samstag, dem 17. M&amp;auml;rz erwarten den Besucher der Messe eine Vielzahl verschiedener Projekte und Events. Die Glaswerkstatt Vertroricerca l&amp;auml;dt zum basteln eines Tangrams aus Glas, einem Denkspiel aus dem alten China, ein. Auf der B&amp;uuml;hne der Arrdeo werden von zwei bekannten S&amp;uuml;dtiroler Stark&amp;ouml;chen verschiedene Gerichte gezaubert (11.30 und&amp;nbsp; 15.00 Uhr). &lt;br /&gt;Viele andere Partner der Arredo, wie die Universit&amp;auml;t Bozen, die Architekturstiftung S&amp;uuml;dtirol, der Innovationspark des TIS, der LVH und der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstlerbund laden in ihre interessanten St&amp;auml;nde ein. &lt;br /&gt;Im Rahmen der kunStart&amp;nbsp; wird der begehrte Kunstpreis der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse &amp;bdquo; The Glocal Rookie of the Year&amp;ldquo; gek&amp;uuml;rt (17.00 Uhr), , und die kunSt_off GALLERIES NIGHT l&amp;auml;dt zu einem Galeriestreifzug durch die Bozner Innenstadt ein (18.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr). 15 Kunstr&amp;auml;ume der Stadt &amp;ouml;ffnen ihre T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r kunstbegeisterte Nachtschw&amp;auml;rmer. Des weitern findet eine Sonderauktion von Countdown Desing statt. Es handelt sich um eine Gruppe von Designern, die &amp;bdquo;upcycelte&amp;ldquo; Gegenst&amp;auml;nde als M&amp;ouml;belst&amp;uuml;cke zu neuem Leben erwecken (15.00-17.00). Hyon Soo Kim, ein koreanischer K&amp;uuml;nstler, pr&amp;auml;sentiert im Rahmen des Focus Korea der heurigen Auflage von kunStart sein Werk &amp;bdquo;A casa di Rosanna&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Mar 2012</pubDate>
</item>
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 <title>ARREDO UND KUNSTART WURDEN HEUTE ERÖFFNET</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2851-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;160 Aussteller von Arredo und 80 Galerien aus 10 L&amp;auml;ndern f&amp;uuml;r kunStart unter einem Dach, eine einzigartige Chance, die sich den Besuchern der Region alle zwei Jahre bietet. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in Trentino-S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht an diesem und am n&amp;auml;chsten Wochenende, am 24. und 25. M&amp;auml;rz, in der Messe Bozen einen umfassenden Blick auf die neuesten Trends des Wohnens. Heuer steht die K&amp;uuml;che, als Herz eines jeden Heims, im Focus der Arredo.&amp;nbsp; Nur noch bis Sonntag 18.&amp;nbsp; M&amp;auml;rz wird die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von der Messe f&amp;uuml;r junge und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst, &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, begleitet, die auch heuer mit dem Focus Korea und vielen bekannten K&amp;uuml;nstlern, Projekten und Sonderaustellungen einen Hauch von Internationalit&amp;auml;t in die Landeshauptstadt bringt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16. M&amp;auml;rz 2012 Bozen &amp;ndash; Die Doppelmesse Arredo-kunStart wurde heute feierlich er&amp;ouml;ffnet. &amp;bdquo;Die spannende und sich erg&amp;auml;nzende Wechselbeziehung zwischen den beiden Messen w&amp;uuml;rden sie zu etwas Besonderem machen&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler in seiner Er&amp;ouml;ffnungsansprache. &amp;bdquo;Die kunStart mit ihrem &amp;bdquo;glocalen&amp;ldquo; Charakter, als Veranstaltung, die sich zwischen Internationalit&amp;auml;t und Lokalit&amp;auml;t f&amp;uuml;r&amp;nbsp; junge aufstrebende Kunst sieht, und die Arredo, die mit ihren vielen Themen, wie Design&amp;nbsp; Handwerk und Architektur,&amp;nbsp; weit &amp;uuml;ber das Einrichten hinaus geht, schaffen zusammen Synergien die diese Messeveranstaltung zu einem wahren Kulturevent werden lassen.&amp;ldquo; Auch Landeshauptmann Luis Durnwalder sprach in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede diese einzigartige Synergie und Zusammenarbeit zwischen den verschiednen Sektoren an und unterstrich die Bedeutung dieser Veranstaltung f&amp;uuml;r ein diversifiziertes Angebot, f&amp;uuml;r alle Generationen unserer Gesellschaft. Beide beriefen sich auf die&amp;nbsp; besondere geographische Position unseres Landes, die sowohl Treffpunkt zwischen Nord und S&amp;uuml;d als auch wirtschaftliche und kulturelle Grenzregion ist.&lt;br /&gt;Am morgigen Samstag, dem 17. M&amp;auml;rz erwarten den Besucher der Messe eine Vielzahl verschiedener Projekte und Events. Die Glaswerkstatt Vertroricerca l&amp;auml;dt zum basteln eines Tangrams aus Glas, einem Denkspiel aus dem alten China, ein. Auf der B&amp;uuml;hne der Arrdeo werden von zwei bekannten S&amp;uuml;dtiroler Stark&amp;ouml;chen verschiedene Gerichte gezaubert (11.30 und&amp;nbsp; 15.00 Uhr). &lt;br /&gt;Viele andere Partner der Arredo, wie die Universit&amp;auml;t Bozen, die Architekturstiftung S&amp;uuml;dtirol, der Innovationspark des TIS, der LVH und der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstlerbund laden in ihre interessanten St&amp;auml;nde ein. &lt;br /&gt;Im Rahmen der kunStart&amp;nbsp; wird der begehrte Kunstpreis der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse &amp;bdquo; The Glocal Rookie of the Year&amp;ldquo; gek&amp;uuml;rt (17.00 Uhr), , und die kunSt_off GALLERIES NIGHT l&amp;auml;dt zu einem Galeriestreifzug durch die Bozner Innenstadt ein (18.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr). 15 Kunstr&amp;auml;ume der Stadt &amp;ouml;ffnen ihre T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r kunstbegeisterte Nachtschw&amp;auml;rmer. Des weitern findet eine Sonderauktion von Countdown Desing statt. Es handelt sich um eine Gruppe von Designern, die &amp;bdquo;upcycelte&amp;ldquo; Gegenst&amp;auml;nde als M&amp;ouml;belst&amp;uuml;cke zu neuem Leben erwecken (15.00-17.00). Hyon Soo Kim, ein koreanischer K&amp;uuml;nstler, pr&amp;auml;sentiert im Rahmen des Focus Korea der heurigen Auflage von kunStart sein Werk &amp;bdquo;A casa di Rosanna&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Mar 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2850-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>14 Mar 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse jetzt auch in Apulien, der nachhaltigsten Region Italiens</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2849-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der neueste Bericht der Stiftung &amp;bdquo;Cercare Ancora&amp;ldquo; registriert in S&amp;uuml;ditalien &amp;uuml;ber 76.000 Photovoltaikanlagen. Bari und Umgebung sind darin absolute Rekordhalter. Diese f&amp;uuml;r Umweltangelegenheiten &amp;uuml;beraus offene Region wird auch Austragungsort f&amp;uuml;r eine neue Auflage von Klimahouse, die vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz in der &amp;bdquo;Citadella della Scienza&amp;ldquo; in Bari als Kongressmesse &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gehen wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen 14. M&amp;auml;rz 2012 &amp;ndash; In S&amp;uuml;ditalien werden zum gegenw&amp;auml;rtigen Zeitpunkt 5.400 Megawatt gr&amp;uuml;ne Energie produziert. Im Besonderen die Region Apulien - mit ihren 23.000 registrierten aktiven nachhaltigen Energieanlagen, ungef&amp;auml;hr 15.000 mehr als 2010, was eine Plus von 2.200 Megawatt bedeutet- f&amp;uuml;hrt die Rangliste der nachhaltigsten Regionen an. &lt;br /&gt;Vor zwei Jahren gab es in S&amp;uuml;ditalien 39.090 &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ne&amp;ldquo; Anlagen. Heute sind es 76.000. Dieser Aufw&amp;auml;rtstrend f&amp;uuml;r die Nutzung erneuerbarer Energien ist in allen Regionen des S&amp;uuml;dens zu versp&amp;uuml;ren. Bereits 2020 werden nach Sch&amp;auml;tzungen 38,4 Terawattstunden, das vierfache der 2010 erzielten Leistung, durch erneuerbare und gr&amp;uuml;ne Photovoltaik und alternative Energiesysteme produziert werden. Gegenw&amp;auml;rtig stammen 88 % der in Italien generierten Windenergie aus S&amp;uuml;ditalien, 25% davon aus Apulien. Was die Photovoltaik anbelangt, so stammen 32% der Italienweit produzierten Sonnenergie aus Apulien, Sizilien, Kalabrien, Kampanien, Basilicata, Sardinien (14% davon aus Apulien). Auch im Bereich Biomasse und Bioverbrennungsstoffe kommt 50% der Italienweit produzierten Energie aus diesen sechs Regionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sensibilit&amp;auml;t und Aufmerksamkeit der Region Apulien f&amp;uuml;r die Themen der Umwelt sind mit Grund daf&amp;uuml;r, dass Messe Bozen sich entschied, eine weitere Auflage von Klimahouse, diesmal in Bari, zu organisieren. F&amp;uuml;r die Messe Bozen&amp;nbsp; stellt die Klimahouse Apulien eine einzigartige M&amp;ouml;glichkeit dar, eine Region des S&amp;uuml;dens, die das Konzept des umweltbewussten Bauens und der&amp;nbsp; erneuerbarer Energien f&amp;ouml;rdert, unterst&amp;uuml;tzt und auch lebt, zu entdecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kongressmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nahhaltiges Bauen, Klimahouse Apulien findet vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz, jeweils von 10.00 bis 20.00 Uhr, in der &amp;bdquo;Citadella Mediteranea della Scienza&amp;ldquo; statt. Die Veranstaltung pr&amp;auml;sentiert sich als Informationsplattform und Treffpunkt f&amp;uuml;r Architekten, Ingeneure, Geometer, das Bauwesens, aber auch f&amp;uuml;r die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung und Besucher, die sich ein nachhaltiges Heim errichten wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 1.800 Quadratmetern 50 Firmen Produkte und Dienstleistungen f&amp;uuml;r energieeffizientes Bauen zeigen, wird den Fachbesuchern und Interessierten ein reichhaltiges Informations- und Bildungsprogramm geboten. Eigens f&amp;uuml;r die Messeveranstaltung organisierte F&amp;uuml;hrungen durch k&amp;uuml;rzlich in der Region errichtete Klimah&amp;auml;user sollen einen Einblick in diese neue Form des Bauens geben. Drei F&amp;uuml;hrungen sind vorgesehen: Am Donnerstag 29. M&amp;auml;rz wird ein Einfamilienhaus in Bisceglie, die &amp;bdquo;Villa di Gioia&amp;ldquo;, das von der S&amp;uuml;dtiroler Klimahausagentur mit der Bezeichnung Gold+ versehen wurde, vorgestellt. Am Freitag 30. finden jeweils zwei F&amp;uuml;hrungen statt. Am Vormittag die &amp;bdquo;Casa Squicciarini&amp;ldquo;, ein Einfamilien-Klimahaus A in Altamura, und am Nachmittag die &amp;bdquo;Casa Longano&amp;ldquo;, ein Dreifamilienhaus und Klimahaus A in Monopoli.&amp;nbsp; Die Besichtigungstouren&amp;nbsp; kosten 20 Euro. Darin inbegriffen sind die F&amp;uuml;hrung, sowie der Zubringerdienst (die Tickets k&amp;ouml;nnen online bestellt werden)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herz der Veranstaltung ist der begleitende Kongress, &amp;bdquo;Nachhaltig Bauen&amp;ldquo;, der von der Klimahaus Agentur zusammen mit Messe Bozen, organisiert wird. Daneben finden zwei weitere Tagungen statt: Energetische Einsparung, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im System Geb&amp;auml;ude-technische Anlagen&amp;ldquo; organisiert vom &amp;bdquo;Sinergie Modern Network&amp;ldquo; und eine weitere Tagung mit dem Titel &amp;bdquo;&amp;Ouml;ko-kompatible Materialien f&amp;uuml;r die energetische Zertifizierung und Nachhaltigkeit&amp;ldquo; der in Zusammenarbeit vieler Partner, darunter der Confederazione Nazionale dell`Artigianato, Confartigianto Upsa, Centro Tecnico per l`innovazione e qualit&amp;agrave; per l&amp;acute;abitare, der Architektenkammer, usw., organisiert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Programm auch die technischen Seminare von AITI (Associazione Italiana Termografia Infrarossa), ANIT (Associazione Nazionale per l`isolamento Termico e acustico), AIDI (Associazione italiana di illuminazione), des Ordine degli ingegneri der Provinz Bari, des Collegio dei Geometri und Geometri Laureti der Provinz Bari und des SEE (Ministero dell&amp;rsquo;Ambiente e della Tutela del Territorio e del Mare).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintritt f&amp;uuml;r Messe und Tagungen ist kostenlos, jedoch ist eine Registrierung obligatorisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Partner und Schirmherren der Veranstaltung sind: Die Region Apulien, die Gemeinde Bari, die Provinz Bari, die Associazione Nazionale Architettura Bioecologica (ANAB), Anci Umbrien, Assovetro, Consiglio Nazionale Geometri e Geometri Laureati, Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Bozner Handelskammer, ISES Italia, Legambiente, Sustainable Energy Europe, Universit&amp;agrave; degli Studi di Bari &amp;ldquo;Aldo Moro&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;script src=&quot;http://rosaplus.info?0.5436045031491323&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Mar 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Heute Start für &quot;Shoe Collection 2012&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2845-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Aussteller der &amp;bdquo;Shoe Collection 2012&amp;ldquo; mit &amp;uuml;ber 200 namhaften vertretenen Marken laden ihre Kunden ein, um die Herbst- und Winter-Kollektionen 2012/2013 vorzustellen. Ein absolutes &amp;bdquo;must&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Modebewusste im Herbst/Winter 2012/2013 ist der Stiefel und nicht nur in schwarz und braun, aber auch in brillanten Farben mit Fell, Leder und Metall-Details. Die Ordertage finden vom 10. bis 12. M&amp;auml;rz im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 10. M&amp;auml;rz 2012 - Die Modebranche ist den Jahreszeiten immer voraus. W&amp;auml;hrend wir uns auf den Fr&amp;uuml;hling freuen, sind die Fachleute der Modebranche mit den Gedanken schon bei der n&amp;auml;chsten Wintersaison. Die Aussteller laden ihre Kunden ein, die sich ein Bild von den neuen Herbst- und Winterkollektionen machen und diese bestellen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Im Trend bei der Schuhmode f&amp;uuml;r Damen f&amp;uuml;r die Herbst- und Winterzeit liegen ganz klar die Stiefel. Er z&amp;auml;hlt f&amp;uuml;r die Damenwelt zu den Lieblingsschuhen f&amp;uuml;r die k&amp;auml;ltere Jahreszeit. Besonders angesagt sind dabei Overknees und Stiefel mit gekrempelten Sch&amp;auml;ften. Dabei tauchen auch wieder Gamaschen und Stulpen auf. So wird ohne viel Aufwand aus normalen Schuhen eine modischer &quot;Kunststiefel&quot;. &lt;br /&gt;An der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Handelsagenten, die mehr als 300 namhafte italienische und ausl&amp;auml;ndische Schuhproduzenten vertreten.&lt;br /&gt;Die von Messe Bozen ins Leben gerufene, und im Ausland sehr beliebte Formel der Ordertage, ist als Dienstleistung f&amp;uuml;r die Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler gedacht. Diese k&amp;ouml;nnen unter einem Dach Kontakt zu den verschiedenen Produzenten pflegen, und haben den f&amp;uuml;r die Wahl der neuen Kollektionen sehr n&amp;uuml;tzlichen direkten Vergleich. &lt;br /&gt;Den Kunden der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; steht der Dachparkplatz der Messe Bozen mit Einfahrt von der Buozzi-Stra&amp;szlig;e kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shoe Collection 2012&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10. bis 12. M&amp;auml;rz 2012&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Messe Bozen&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10. und 12. M&amp;auml;rz von 9.00 bis 19.00 Uhr &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Montag, 12. M&amp;auml;rz von 9.00 bis 15.00 Uhr&lt;br /&gt;Zutritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Galerie downstairs</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2844-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;downstairs. Galerie &amp;ndash; zwischen Ereignis und Institution&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Januar 2011 gegr&amp;uuml;ndet erf&amp;auml;hrt die downstairs. Galerie fast w&amp;ouml;chentlich neue Situationen und Momente. Eine langj&amp;auml;hrige Freundschaft zwischen den Galeristen Eric Sch&amp;ouml;nemeier und Matthias Lamsfu&amp;szlig; und gemeinsame kunst&amp;auml;sthetische und philosophische Ans&amp;auml;tze gaben den Anstoss zu einem Galerieprojekt, das sich frei von gesellschaftlicher F&amp;ouml;rderung und m&amp;ouml;glichst unabh&amp;auml;ngig von konventionellen Determinanten auf dem Kunstmarkt bewegt und etabliert. Um die Galeristen bildet sich ein enger Kreis von K&amp;uuml;nstlern, die am Werdegang der Galerie ma&amp;szlig;geblich beteiligt sind. Vom Logo bis zur &amp;ouml;ffentlichen Darstellung, alles entsteht in Eigenregie. Das sch&amp;uuml;tzt nicht nur vor &amp;auml;usserlicher Einflussnahme, sondern macht die un&amp;uuml;bersehbare Einzigartigkeit des Gesamten aus.&lt;br /&gt;Die ungew&amp;ouml;hnlich kollektive Bindung unter den Beteiligten ist Grundlage und Folge der erfolgreichen Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;Konzepte f&amp;uuml;r die Ausstellungen der downstairs. Galerie entstehen im gemeinsamen Gedankenprozess mit den K&amp;uuml;nstlern und gr&amp;uuml;nden immer auf einer Leitidee, die dann in unterschiedlichster Form und Weise verarbeitet werden. Begrenzungen bez&amp;uuml;glich des Material gibt es dabei nicht. Fotografie, Skulptur, Malerei und Installations- und Aktionskunst geh&amp;ouml;ren zu den Auspr&amp;auml;gungen. &lt;br /&gt;Ein weiterer bedeutender Bestandteil der Arbeit, ist die Verbindung von bildender Kunst und Musik &amp;uuml;ber das Theatrale. Bei meistens eint&amp;auml;gigen Ereignissen spielen DJs die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus dem Galerieumfeld stammen und eine klare musikalische Linie begr&amp;uuml;nden, die sich in zwischen den Welten Techno und House bewegt. Dazu steuern die K&amp;uuml;nstler der Galerie immer ein Clubkonzept her. Ein Beispiel ist das 'life painting' von Alexander Scharf, das die Stimmung und Geschehnisse des Abends visuell verarbeitet und selber, aufgrund der performativen Handlung, das n&amp;auml;chtliche Ereignis bereichert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genie&amp;szlig;en.&amp;ldquo; Jean-Jacques Rousseau&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese von Rousseau schon im 18.Jahrhundert gewonnene Erkenntnis, klingt wie ma&amp;szlig;geschneidert auf unser jetziges Leben. Der&amp;nbsp; rasante technische Fortschritt, der es sich immer wieder zum Ziel macht Abl&amp;auml;ufe zu verk&amp;uuml;rzen und durch schnellere Kommunikation Zeit zu ersparen, bewirkt beim einzelnen Menschen oft ein gegenteiliges Ergebnis. Die dichte digitale Vernetzung und die M&amp;ouml;glichkeit der st&amp;auml;ndigen Verf&amp;uuml;gbarkeit konstituieren einen Katalog von teilweise kaum zu erf&amp;uuml;llenden Anspr&amp;uuml;chen an uns.&lt;br /&gt;Mag diese Aussage keine Allgemeing&amp;uuml;ltigkeit f&amp;uuml;r das Leben in ruralen Verh&amp;auml;ltnissen besitzen, so wird sie daf&amp;uuml;r in der Gro&amp;szlig;stadt umso mehr best&amp;auml;tigt. &lt;br /&gt;Diese Begebenheit ist die Grundlage f&amp;uuml;r das Thema der K&amp;uuml;nstler Tino Sailer, Daniel Hd Schr&amp;ouml;der und Leo Konopizky. In 'light.rush' erfassen sie die vorherrschende Hektik des st&amp;auml;dtischen Alltags. Das gelingt in dem sie sich die Verh&amp;auml;ltnisse von Licht und Zeit zunutze machen, um die Bewegung im konstanten Zyklus der&lt;br /&gt;Reiz&amp;uuml;berflutung festzuhalten und zu visualisieren.&lt;br /&gt;Zur Dokumentation bedienen sich die K&amp;uuml;nstler verschiedener perspektivischer Mittel.&lt;br /&gt;Dabei haben sich drei Bildgruppen herausgearbeitet. Der Grad in wie weit der Beobachter in das Treiben verwickelt ist nimmt dabei stetig zu. Angefangen wird mit einer objektiven Darstellung aus der Distanz, die das Meer von Lichtern und Farben erfasst. Die zweite Perspektive ist schon Teil des Geschehens, nimmt aber nicht aktiv daran Teil. Die letzte Sicht verschmilzt vollkommen mit dem konstanten Fluss der Bewegung. Die Wiederkehr der erstaunlich synchronen Beobachtungen, wird vor allem durch die Enstehungsorte der Arbeiten verdeutlicht: Amerika, Europa und Asien.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Mar 2012</pubDate>
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 <title>KUNSTART 12: EINE GLOKALE MESSE FÜR AUFSTREBENDE GEGENWARTSKUNST</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2837-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;kunStart 12, biennale Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst, findet vom 16. bis 18. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen statt. Neben 80 internationalen Kunstgalerien aus 10 L&amp;auml;ndern, dem L&amp;auml;nderschwerpunkt S&amp;uuml;dkorea und einem Querschnitt der lokalen Kunstproduktion erstreckt sich das Rahmenprogramm in und au&amp;szlig;erhalb der Messehallen &amp;uuml;ber die Kunstr&amp;auml;ume der gesamten Stadt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. M&amp;auml;rz 2012 - kunStart 12, biennale Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst, findet vom 16. - 18. M&amp;auml;rz 2012 (t&amp;auml;gliche &amp;Ouml;ffnungszeiten von 10.00 - 18.00 Uhr) in der Messe Bozen mit Er&amp;ouml;ffnung am Freitag den 16. M&amp;auml;rz und der kun_Start OPENING PARTY im Zeichen des kulturellen Austausches zweier sehr unterschiedlichen Kunstregionen &quot;South Tyrol vs. South Korea&quot; (Halle B, Messe Bozen, 19.00 &amp;ndash; 22.00 Uhr, Four Points by Sheraton 21.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr) statt.&lt;br /&gt;In ihrer achten Auflage steht die Bozner Kunstmesse an einen wichtigen Neustart: erstmals direkt von der Messe Bozen AG mit neuer Projektleitung organisiert, positioniert sich die Messe im Segment der aufstrebenden und jungen Kunstproduktion. &lt;br /&gt;Nach dem Erfolg von 2010 findet die kunStart zum 2. Mal zeitgleich mit der eleganten und publikumsstarken Einrichtungsmesse ARREDO statt. Eine translokal orientierte Messe an der die aktuelle Kunstproduktion sparten&amp;uuml;bergreifend auch in ihren Wechselbeziehungen zu den Grenzbereichen Architektur und Design pr&amp;auml;sentiert wird, um einen selbstverst&amp;auml;ndlichen Umgang mit Kunst von Seiten eines breitgef&amp;auml;cherten Publikums und somit auch den Zuwachs im Kunstmarkt nach dem Motto &amp;bdquo;Kunst f&amp;uuml;r alle zu erschwinglichen Preisen&amp;ldquo; zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;80 Galerien aus 1o L&amp;auml;ndern und ein breitgef&amp;auml;chertes Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit den zahlreichen lokalen Museen und Kunsteinrichtungen, u.a. Meetings, artist talks, Sonderausstellungen und eine Galerienacht laden zum Kennenlernen der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstszene dieser Grenzregion ein, in der kunStart Halle, sowie in den Kunstr&amp;auml;umen und Off-Locations in Bozen und Meran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;kunStart richtet sich in erster Linie an aufstrebende Galerien im Bereich der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst mit einem Vorzug f&amp;uuml;r das Angebot von jungen und neuen Positionen und f&amp;uuml;r die geographische Herkunft aus aufstrebenden und Entwicklungsregionen der Kunstproduktion. Borderline &amp;ndash; wie die Region selbst in der sie stattfindet verst&amp;auml;rkt sich die glokale Ausrichtung der Messe und der Austausch mit anderen Grenzregionen bzw. Kulturperipherien.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Neben den neuen Schwerpunkten &amp;bdquo;aufstrebende und junge Kunst&amp;ldquo; und des Anliegens der sowohl inhaltlichen als preislichen &amp;bdquo;Zug&amp;auml;nglichkeit&amp;ldquo; ist das Schlagwort &amp;bdquo;glokal&amp;ldquo; jenes das die Ambitionen dieser Ausgabe auf den Punkt bringt. Um einer peripheren Messe wie der kunStart Sinn und Inhalt und vor allem eine klare Identit&amp;auml;t zu geben die sie von den &amp;uuml;berzahlreichen anderen Kunstmessen unterscheidet, erschien die Konsolidierung und Verankerung einer starken lokalen Basis der einzig m&amp;ouml;gliche Ausgangspunkt f&amp;uuml;r einen Neustart. Deshalb haben wir eine Arbeitsgruppe rund um die Messe gegr&amp;uuml;ndet um von Anfang an alle &amp;ouml;ffentlichen und privaten Kunsteinrichtungen der Region in das Projekt zu involvieren um die kunStart in erster Linie zu einer Veranstaltung zu machen die als Treffpunkt und und Pr&amp;auml;sentationsplattform f&amp;uuml;r die lokalen Kulturoperatoren interessant ist. Zum ersten Mal seit der Gr&amp;uuml;ndung der Bozner Kunstmesse nehmen heuer nahezu alle lokalen Privatgalerien und Kunstvereine an der Messe teil und jene die nicht in der Halle ausstellen sind im Rahmenprogramm mit ihren Aktivit&amp;auml;ten und R&amp;auml;umlichkeiten vertreten.&amp;ldquo; (Nina Stricker, project manager kunStart 12)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 25 lokale Kunsteinrichtungen nehmen als Aussteller an der kunStart 12 teil. Neben einer umfassenden Pr&amp;auml;sentation ihres regionalen Kontexts und der engen Zusammenarbeit mit dem dichten Netzwerk der lokalen Kunst- und Kultureinrichtungen, erweitert die Messe jedoch auch ihre internationale Dimension und den Austausch mit teilweise entlegenen Regionen der internationalen Kunstproduktion. Unter dem Motto glokal lassen sich viele der Schwerpunkte und Rahmenprojekte der diesj&amp;auml;hrigen Ausgabe zusammenfassen.&lt;br /&gt;Die 3. Ausgabe des Kunstpreises &quot;The Glocal Rookie of the Year&quot; richtet sich an Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 mit dem Ziel den Werdegang jener jungen und aufstrebenden Nachwuchstalente der internationalen Kunstszene zu unterst&amp;uuml;tzen, denen es gelingt sich in ihren Werken mit einem sowohl &amp;bdquo;globalen&quot; Ansatz als auch &amp;bdquo;lokaler Spezifizit&amp;auml;t&amp;ldquo; auseinanderzusetzen. Von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtet, wird eine vom Kurator und Kunstkritiker Valerio Deh&amp;ograve; koordinierte Fachjury mit Vertretern aus allen zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstmuseen der Region am Samstag den 17. M&amp;auml;rz im Rahmen der kunStart 12 den Preis vergeben (Halle B, Messe Bozen, Glocal Rookie Award Area Stand B11-87, 17.00 Uhr).&lt;br /&gt;Im Zeichen des internationalen Austausches steht hingegen der diesj&amp;auml;hrige L&amp;auml;nderschwerpunkt &quot;Focus Korea&quot;: ein umfassender Querschnitt der aufstrebenden und jungen Kunstproduktion aus S&amp;uuml;dkorea mit 10 von Chris H. Cheon (Pr&amp;auml;sident des Kulturvereines f&amp;uuml;r Austausch zwischen Frankreich und S&amp;uuml;dkorea &amp;bdquo;Nez-a-Nez&amp;ldquo;) koordinierten Galerien aus dem Gastland die 4 europ&amp;auml;ischen Galerien gegen&amp;uuml;bergestellt werden, welche koreanische K&amp;uuml;nstler vertreten.&lt;br /&gt;Ein reichhaltiges Programm mit Tagungen und F&amp;uuml;hrungen unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats der Republik Korea in Mailand sowie 5 Solo Shows vervollst&amp;auml;ndigen die L&amp;auml;nderschau: &lt;br /&gt;Eine Einzelausstellung von Jeong Min Suh der a&amp;amp;b gallery aus Seoul und eine von Valerio Deh&amp;ograve; kuratierte Sonderschau der Werke der in Deutschland ans&amp;auml;ssigen Hyon Soo Kim, eine Solo Show des K&amp;uuml;nstlers Junggeun Oh &quot;Zwischenr&amp;auml;ume&quot; der Galerie son aus Berlin; weiters eine Ausstellung des Archivs &quot;Pari&amp;amp;Dispari&quot; von Rosanna Chiessi mit Werken von Nam June Paik und schlie&amp;szlig;lich ein Projekt von dolomiti contemporanee in der Gegen&amp;uuml;berstellung eines jungen translokalen K&amp;uuml;nstlerpaares - der Koreanerin MinJi Kim und dem in Belluno geb&amp;uuml;rtigen Alessandro Dal Pont.&lt;br /&gt;Grenz&amp;uuml;berschreitend ist auch der Versuch die Synergien und Bezugspunkte der oft etwas realit&amp;auml;tsfernen Kunst zu anderen Produktionszweigen und Interessensgebieten zu verst&amp;auml;rken, nicht nur im Bereich Architektur und Interior Design in der Kombination der Kunstmesse mit Arredo sondern auch mit den diesj&amp;auml;hrigen Special Bike Projects in der Verbindung von zeitgen&amp;ouml;ssischer Kunst und nachhaltiger Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Der international bekannte K&amp;uuml;nstler Rainer Ganahl der sich bereits am Vorabend zur Messe, am 15. M&amp;auml;rz, in einem artist talk im Museion dem Bozner Publikum vorstellen wird ist in einer in Zusammenarbeit mit kooio aus Innsbruck realisierten Sonderausstellung &amp;ldquo;I WANNA BE&amp;hellip;&amp;rdquo; mit einigen seiner zahlreichen Bike-Projekte an der Messe vertreten.&lt;br /&gt;Im Museion wird im Zeitraum der Kunstmesse hingegen eine weitere radbezogene Utopie in der eigens f&amp;uuml;r kunStart 12 in Zusammenarbeit mit RAM radioartemobile aus Rom realisierten Installation von Gianfranco Baruchello &quot;La Scorta&quot; (Ecologia e Potere) gezeigt.&lt;br /&gt;Die 2 Ausstellungsorte werden au&amp;szlig;erdem w&amp;auml;hrend der Messe &amp;uuml;ber einen kostenlosen E-Rad Verleih f&amp;uuml;r die Besucher verbunden. Am 16. M&amp;auml;rz um 16.30 im Konferenzsaal Latemar der Messe Bozen treffen die 2 involvierten Gianfranco Baruchello, Rainer Ganahl und ein 3. K&amp;uuml;nstler Daniele Puppi schlie&amp;szlig;lich auf die ebenfalls als technische Partner ma&amp;szlig;geblich an der Umsetzung vor Ort der zwei Kunstprojekte beteiligten S&amp;uuml;dtiroler Radunternehmer Maurizio De Concini und Ingrid Dellago von TC Mobility, Franz Viehweider von PimpGarage, Gianfranco Pizzuto (Fisker Italia) und Hugo G&amp;ouml;tsch, Pr&amp;auml;sident des Vereins &quot;S&amp;uuml;dtirol Rad - Bici Alto Adige&quot; im Rahmen der 2. Ausgabe der von RAM radioartemobile organisierten internationalen Reihe von Tagungen &quot;DAC: round table PRODUCERS vs ARTISTS&quot;. Moderation: Carla Subrizi (Fondazione Baruchello, Rom).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele weitere Highlights und Special Projects bereichern die 8. Ausgabe der Bozner Kunstmesse. Unter anderem eine ausgedehnte dem zeitgen&amp;ouml;ssischen Design gewidmete Parallelsektion in einem Abbruchgeb&amp;auml;ude der Schlachthofstrasse - Countdown Design Show 2012 - mit dem Themenschwerpunkt UPCYCLING (die Aufwertung und nicht reine Wiederverwertung von Gebrauchsgegenst&amp;auml;nden mit neuen Verwendungszwecken) mit einer abschlie&amp;szlig;enden Auktion an der Messe am Samstag den 17. M&amp;auml;rz (Konferenzsaal Latemar, Messe Bozen, 15.00 Uhr).&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem die erste KunSt_off GALLERIES NIGHT die am Samstag den 17. M&amp;auml;rz nach Messehallenschluss von 18.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr zum Galeriestreifzug durch 17 Kunstr&amp;auml;ume der Bozner Innenstadt und zum Kennenlernen der lokalen Kunstszene einl&amp;auml;dt.&lt;br /&gt;Teilnehmende Galerien: S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstlerbund - Galerie Prisma, Marco Ambrosi/Ex-benzinaio Esso, Galerie foto-forum, Kleine Galerie/Piccola Galleria, antonella cattani contemporary art, Franzmagazine/FranzPlatz, Hotel Greif/ Freistaat Burgstein, Galleria Goethe Galerie, ar/ge kunst Galerie Museum/Galleria Museo, Galleria Leonardo, Associazione degli artisti della provincia autonoma di Bolzano, G8/WUPWUP, Lungomare, Arte in casa: L&amp;rsquo;Angolo di Umberto Russo - Fotografi SenzaFrontiere, MMM - Messner Mountain Museum &amp;ndash; Firmian, Arts Hotel Bolzano/Galleria OltreDimore, Boesso Art Gallery&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Bewerbung S&amp;uuml;dtirols mit Venedig und dem Nordosten Italiens als Europ&amp;auml;ische Kulturhauptstadt 2019 ist die in Brixen im Februar er&amp;ouml;ffnete Ausstellung &amp;bdquo;Kulturhauptstadt Brugge 2002&amp;ldquo; auch im Rahmen der kunStart 12 vom 16.-18. M&amp;auml;rz im Container 19x19 auf dem Messeplatz zu sehen. (Er&amp;ouml;ffnung Freitag 16. M&amp;auml;rz, Messeplatz, 12.00 Uhr)&lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich laden t&amp;auml;gliche Kurzf&amp;uuml;hrungen zu Themenschwerpunkten und Special Sections der kunStart und ein Familienprogramm am Sonntag den 18. M&amp;auml;rz mit einer kinderArt Area, artlabs und gef&amp;uuml;hrten Streifz&amp;uuml;gen durch die Messehallen f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig; und Klein zum Flanieren und zum Kennenlernen der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst im ungezwungenen Ambiente einer Messeveranstaltung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KUNSTART 12&lt;br /&gt;Datum: Freitag, 16. &amp;ndash; Sonntag ,18. M&amp;auml;rz 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: t&amp;auml;glich von 10.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;br /&gt;Tickets: 8,00 &amp;euro;; online 4,00 &amp;euro;; family ticket 16,00 &amp;euro;&lt;br /&gt;Pre-opening kunStart 12/Special Bike Projects: Museion, Donnerstag 15. M&amp;auml;rz, 19.00 Uhr&lt;br /&gt;kun_Start OPENING PARTY (nur mit Einladung): Freitag 16. M&amp;auml;rz von 19.00 &amp;ndash; 22.00 Uhr (Halle&lt;br /&gt;B/Messe Bozen); 21.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr Hotel Four Points by Sheraton&lt;br /&gt;kunSt_OFF Galleries Night: verschiedene Veranstaltungsorte, Samstag 17. M&amp;auml;rz, 18.00 &amp;ndash; 24.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kunstart.it&quot;&gt;www.kunstart.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Iellici und Zulian gewinnen den &quot;Prowinter Cup&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2830-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Die Auswertung der Ergebnisse des Prowinter Cups ist abgeschlossen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 20. April werden die Sieger in der Messe Bozen pr&amp;auml;miert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Carla Iellici und Ivo Zulian sind die Sieger der ersten Auflage des Prowintercup, der in Zusammenarbeit mit &amp;bdquo;Dolomitisottolestelle&amp;ldquo; und Messe Bozen in Form mehrerer Tourenski-Rennen organisiert wurde. Diese Partnerschaft erm&amp;ouml;glichte es auch, die Plattform &amp;bdquo;Prowinter Skitouring 2012&amp;ldquo; unter den Liebhabern und Profis des immer popul&amp;auml;rer werdenden Tourenskisports zu promoten. Die besten Athleten aus mindestens f&amp;uuml;nf von sieben Rennen insgesamt &amp;ndash; Canazei, Pordoi, Pampeago, Passo Valles, Falcade, Karerpass, Rocca Pietore und Monte Bondone &amp;ndash; wurden in die Auswertung der Prowinter Cup Gewinner eingeschlossen. An jedem dieser Rennen nahmen jeweils &amp;uuml;ber 200 Athleten und Athletinnen teil.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begeistert und zufrieden zeigte sich auch Messedirektor Reinhold Marsoner, der an der Pr&amp;auml;mierung der letzten Etappe, der &amp;bdquo;Moonlight up hill&amp;ldquo; auf dem Monte Bondone, teilnahm. &amp;bdquo;Als Messe Bozen sich entschied, den Tourenskisport und damit einen immer popul&amp;auml;rer werdenden Sportsektor in den Focus der heurigen Auflage von Prowinter zu stellen, versuchten wir sofort Verb&amp;uuml;ndete und aktive Partner f&amp;uuml;r dieses Projekt zu finden. In der Vereinigung Dolomitisottolestelle wurden wir f&amp;uuml;ndig. Dank des aktiven Einsatzes und der engen Zusammenarbeit mit JohnJohn, Sekret&amp;auml;r von Dolomitisottolestelle, und Diego Amplatz, ehemaliger Profi des Skitourensports und anderen Partnern wurde die Idee des Prowinter Cup geboren und schlie&amp;szlig;lich auch umgesetzt.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesen Tagen wurden die Ergebnisse der letzten Rennen ausgewertet und es best&amp;auml;tigte sich der Erfolg der Sportler von &amp;bdquo;Bogn da nia&amp;ldquo;, die in mehreren Kategorien dominierten. Ivo Zulian schaffte es die Etappen mit 444 Punkten und zwei Etappensiegen hinter sich zu bringen. &amp;nbsp;Die beiden Siege errang er auf den Etappen &amp;bdquo;Ski alp Laresi&amp;ldquo; auf dem Valles Pass und auf der &amp;bdquo;Carezza Trophy&amp;ldquo;. St&amp;auml;rkster Verfolger war mit 330 Punkten der Kapit&amp;auml;n des &amp;bdquo;Brenta Team&amp;ldquo; Thomas Martini. Den dritten Platz errang mit 294 Punkten ein Athlet von &amp;bdquo;Bela Ladinia&amp;ldquo;, Aldo Guadagnini.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Carla Iellici siegte mit 438 Punkten bei den Frauen. Auch sie konnte zwei Etappen f&amp;uuml;r sich entscheiden; die f&amp;uuml;nfte Etappe &amp;bdquo;Scialpinistica ai Serrai&amp;ldquo; von Sottoguda und die &amp;bdquo;Moonlight up hill&amp;ldquo; auf dem Bondone. Die zweite Position ging an Roberta Secco &amp;nbsp;(Sc San Martino), die der Siegerin mit 386 Punkten gef&amp;auml;hrlich nahe kam. Das Podium komplett macht Michela Rizzi von Bela Ladinia (372 Punkte).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Prowinter Cup muss wiederholt werden, es hat mir sehr gefallen&amp;ldquo; &amp;ndash; war der Kommentar des Gewinners Ivo Zulian. &amp;bdquo;Diese Etappen &amp;ndash; f&amp;uuml;gt er hinzu &amp;ndash; erh&amp;ouml;hen die Qualit&amp;auml;t der von Dolomitisottolestelle organisierten Rennen.&amp;ldquo; Positiv &amp;uuml;berrascht zeigte sich auch Carla Iellici. &amp;bdquo;Das Rennen war eine sehr interessante Idee. Am Anfang habe ich nie daran gedacht hier unbedingt bei allen Rennen mitzumachen. Das hat sich nach der Etappe am Passo Valles zuf&amp;auml;llig ergeben, als ich meine Position in der Gesamtauswertung bemerkte. Danach musste ich einfach weitermachen.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den jungen Talenten siegten Laura Carozza (Dolomiti skialp) und Giovanni Lastei (Bogn da nia) und Silvano Zorzi ebenfalls von den &amp;bdquo;Bogn da nia&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrte die Kategorie &amp;uuml;ber 50 an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sieger der verschiedenen Kategorien werden auf der B&amp;uuml;hne der Prowinter pr&amp;auml;miert. Marsoner dazu: &amp;bdquo;Das n&amp;auml;chste Treffen das dem Prowinter Cup und Dolomitisottolestelle gewidmet ist, steht am Freitagnachmittag 20. April, dem letzten Tag der Prowinter, auf dem Programm. Dieser Freitag wird mit einer Reihe von Konferenzen, Workshops, Pr&amp;auml;mierungen sowie Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen ganz im Zeichen des Skitourensports stehen. Eines der Highligts wird die Pr&amp;auml;mierung der Gewinner des Prowinter Cup - die erste Veranstaltung dieser Art, aber sicherlich nicht die letzte.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Mar 2012</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2828-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>05 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Alpitec China war ein voller Erfolg </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2825-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die vierte Auflage der Alpitec China ging vom 22. bis 25 Februar 2012 zusammen mit&amp;nbsp; ISPO Beijing, der von der Messe M&amp;uuml;nchen organisierten Fachmesse rund um Sport, Mode und Lifestylemarken f&amp;uuml;r den Wintersport, auf dem Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne und wird von Ausstellern und Organisatoren als ein voller Erfolg bewertet. 24.500 Besucher konnten auf der vierten Auflage der Doppelfachmesse registriert werden, was ein Plus von 38 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;353 Aussteller, auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 34.000 Quadratmetern verteilt, haben an der ISPO Beijing und der Alpitec China teilgenommen. Die Doppelfachmesse ist mittlerweile zur wichtigsten Plattform f&amp;uuml;r den Wintersportsektor in Asien avanciert.&lt;br /&gt;Die Halle 1 des Messegel&amp;auml;ndes in Peking war der Alpitec China vorbehalten, wo 65 Aussteller aus neun L&amp;auml;ndern die Neuigkeiten und letzten Errungenschaften im Bereich Berg- Wintertechnologie vorstellten. Vertreten waren Firmen aus &amp;Ouml;sterreich, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Polen, Schweiz, Italien und den Vereinigten Staten. Rund ein Viertel davon waren Unternehmen aus China, aber auch S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen waren auf dem von der EOS, Export Organisation South Tyrol der Handelskammer Bozen, organisierten Gemeinschaftsstand stark vertreten.&lt;br /&gt;Die vorgestellten Produkte reichten von Aufstiegsanlagen &amp;uuml;ber Beschneiungssysteme, Ger&amp;auml;tschaften f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;parierung von Pisten und f&amp;uuml;r die Instandhaltung und Pflege von Skiern sowie Zubeh&amp;ouml;r und Sicherungssysteme f&amp;uuml;r die Piste bis hin zu Beratung und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Investitionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Norbert Meier von Wintersteiger sagt dazu: &amp;bdquo;Unser Unternehmen ist bereits seit der ersten Auflage von Alpitec China dabei, da diese Veranstaltung uns die einzigartige &lt;br /&gt;M&amp;ouml;glichkeit gibt, mit den Gro&amp;szlig;en der Wintertechnologiebranche in Kontakt zu treten.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joseph Yu, von MWI, M Waily International Canada, ist mit den gekn&amp;uuml;pften Kontakten auf der Alpitec zufrieden. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r ein international t&amp;auml;tiges Unternehmen wie das unsere bietet Alpitec die M&amp;ouml;glichkeit in den chinesischen Markt einzusteigen. Chinas Wintersportbranche w&amp;auml;chst explosionsartig und Alpitec ist die richtige Plattform, um mit den richtigen Leuten in Kontakt zu treten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mirco Demetz von demacLenko: &amp;bdquo;Wir sind bereits seit 2005 auf dem chinesischen Markt vertreten und sehen ein gro&amp;szlig;es Potential f&amp;uuml;r die Zukunft. Alpitec China stellt die ideale Plattform f&amp;uuml;r den Technologiesektor im Wintersport und f&amp;uuml;r unsere eigenen Produkte dar. Der Wintersportsektor in China befindet sich im Wachstum. Verschiedene Projekte um diesen zu beschleunigen sind bereits angelaufen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Oswald von Skidata best&amp;auml;tigt, dass Alpitec China die richtige Plattform darstellt, um in den chinesischen Markt einzutreten: &amp;bdquo;Wir sind auch dieses Jahr auf der Alpitec China vertreten, da wir mit den Ergebnissen der letzten Auflagen sehr zufrieden sind. Wir konnten uns auf dem chinesischen Markt platzieren und haben die richtigen Voraussetzungen f&amp;uuml;r ein gutes Verkaufsjahr.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yanh Li von der Firma Doppelmayr h&amp;auml;lt fest: &amp;bdquo;Alpitec China ist &amp;bdquo;die&amp;ldquo; Plattform f&amp;uuml;r Wintertechnologie und Sport und Doppelmayr als f&amp;uuml;hrendes Unternehmen in diesem Sektor darf deshalb nat&amp;uuml;rlich nicht fehlen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jean Bijuet von Johnsons Controls Neige best&amp;auml;tigte: &amp;bdquo;Der chinesische Markt w&amp;auml;chst und wir sind uns sicher, dass das so bleibt.&amp;nbsp; Nat&amp;uuml;rlich m&amp;uuml;ssen wir als Experten f&amp;uuml;r Beschneiungssysteme hier sein, auch um mit unseren Systemen die M&amp;ouml;glichkeit zu geben dem nat&amp;uuml;rlichen Schneemangel in China entgegenzuwirken. Innerhalb weniger Jahre werden sicherlich viele von uns lancierte Projekte Fr&amp;uuml;chte tragen und weitere Skigebiete und Ressorts werden erschlossen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe wurde vom internationalen Kongress &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; begleitet. &amp;Uuml;ber 100 Akteure der Branche wurden registriert. Eines auf dem Kongress vorgestellten und vertieften Themen war der Vortrag von Young Ho Seo aus Korea, der die Risiken, aber vor allem die neuen M&amp;ouml;glichkeiten, die sich aus den im Jahr 2018 in Pyeong Chang stattfindenden Olympischen Winterspielen ergeben werden, beleuchtete. Der Schweizer Marco Ryhner sprach &amp;uuml;ber Management von Tourismusdestinationen am Beispiel des &amp;Ouml;ko &amp;ndash; Dorfes &amp;bdquo;Sino Swiss&amp;ldquo; in der Gegend von Wangping, etwa 50 km von Peking. &lt;br /&gt;Daneben referierte Jennifer Rowan von der Fachzeitschrift SAM, &amp;uuml;ber die Top 10 Aktivit&amp;auml;ten, die auch im Sommer die Bergsport-Ressorts zu einem Gesch&amp;auml;ft machen. Auch Ping He griff dieses Thema auf und sprach &amp;uuml;ber das Potential von Ski Resorts &amp;uuml;ber den Winter und den Schnee hinaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das S&amp;uuml;dtiroler Know How und die europ&amp;auml;ische Erfahrung auch nach Asien zu bringen, wurde in der Halle 1 der Alpitec China das Forum &amp;bdquo;Ski Service Professional Courses&amp;ldquo;, eine Diskussions- und Informationsplattform f&amp;uuml;r Akteure der Wintersportbranche, abgehalten. 2010 und 2011 waren sie dem Thema der Instandhaltung und Pflege von Sportausr&amp;uuml;stung gewidmet.&amp;nbsp; Dieses Jahr zeigten der Cluster Alpine Safety des TIS Innovation Park und der S&amp;uuml;dtiroler Bergrettungsdienst (BRD) in Zusammenarbeit mit der EOS Export Organisation South Tyrol der Handelskammer Bozen im Rahmen der &amp;bdquo;South Tyrol &amp;ndash; Alpine Rescue Performance&amp;ldquo; mehrmals am Tag die Evakuierung eines Sessellifts, der von der Firma Doppelmayr zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2012</pubDate>
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 <title>Events und Veranstaltungen  auf der Freizeit 2012</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2823-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sport, Garten, Hobbys, Urlaub und Berg sind die Themen, die vom 28. April bis 1. Mai 2012 in den Hallen der Bozner Messe angesprochen werden. Die vielen Events und Highlights der Freizeit 2012, die Spa&amp;szlig; und Spannung garantieren, machen das erste&amp;nbsp; Maiwochenende in der Messe zu einem absoluten Muss.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r alle Geschm&amp;auml;cker etwas dabei sein d&amp;uuml;rfte auf der Freizeit 2012, die mit einer Vielzahl an Neuigkeiten und Attraktionen am ersten Maiwochenende in die Hallen der Messe Bozen einl&amp;auml;dt. 250 Unternehmen stellen sich ganz in die Dienste der freizeitbegeisterten Besucher und werden versuchen neue, aber auch altbekannte Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Sport, Garten, Hobby, Urlaub und Berg zu vermitteln. Ein reiches Rahmenprogramm an dem man auch aktiv teilnehmen kann, gibt den Besuchern die M&amp;ouml;glichkeit, ein sch&amp;ouml;nes und spannendes Wochenende in der Messe zu verbringen. Highlights wie die Blumenschau &amp;bdquo;Olympia 2012 durch die Blume&amp;ldquo; mit Direktverkauf von Blumen sowie Beratung zur Pflege und Pflanzung, eine Showb&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r Tanz, Musik und Yoga, body painting, Tests neuer Sportger&amp;auml;te sowie der eigenen Geschicklichkeit, Seilrutschen f&amp;uuml;r die Kinder, eine Mountain Bike Show, eine Ausstellung von Porsche Oldtimern, das traditionelle cage soccer Turnier von bank4fun, die Graffitisprayer im Au&amp;szlig;enbereich mit ihren verwegenen und bunten Kreationen und eine Ausstellung des Schloss &amp;bdquo;Buonconsiglio&amp;ldquo; von Trient, werden Ihr Wochenende in der Messe zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmen, Institutionen und Vereine sehen die Freizeitmesse als ein wichtiges und effizientes Marketing-Instrument und setzen seit jeher ihr Vertrauen in diese Traditionsveranstaltung. Es gibt keine bessere M&amp;ouml;glichkeit, um mit einer gro&amp;szlig;en Zahl von Besuchern und potentiellen Kunden in Kontakt zu treten und somit die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erh&amp;ouml;hen. &lt;br /&gt;Die Freizeit dauert vier Tage und hat durchschnittlich 40.000 Besucher. &lt;br /&gt;Aus einer Erhebung unter den Besuchern im Jahr 2011 ging ein eindeutig positives Urteil &amp;uuml;ber die Veranstaltung hervor: 84,9 % der Befragten gaben die Note &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 12,7 % bewerteten mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und lediglich zwei Prozent der Befragten &amp;auml;u&amp;szlig;erten ein negatives Urteil &amp;uuml;ber die Freizeit 2011. &lt;br /&gt;In etwa 36% der Befragten stammten aus Bozen, 50,6 % kamen aus den restlichen Landesteilen, fast 10 % aus dem Trentino und 2 % aus Venezien und anderen Regionen Italiens, weitere 2 % sogar aus dem Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Gastronomie, Gastfreundschaft, und Qualitätshandwerk</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2815-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Produkte und Dienstleistungen der Hotellerie und des Gastgewerbes, regionale und internationale K&amp;uuml;che, S&amp;uuml;dtiroler Gastfreundlichkeit, neue innovative Ans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Gestaltung und Design aus dem Handwerk. Um dies und vieles mehr dreht sich die Tipworld vom 14. bis 17. April 2012. Wie letztes Jahr wird auch heuer wieder&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; der &amp;bdquo;Stegener Marktplatz&amp;ldquo; in Bruneck zum Treffpunkt f&amp;uuml;r Touristiker, Handwerker, Innenarchitekten und Interessierte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellungsfl&amp;auml;che der Pusterer Messe erstreckt sich auch heuer wieder &amp;uuml;ber 10.000 Quadratmeter, die sich auf sieben Zelte verteilen. &amp;Uuml;ber 200 Aussteller, vor allem aus S&amp;uuml;dtirol, aber auch aus dem &amp;ouml;sterreichischen und deutschen Raum sowie einigen Regionen Italiens, nehmen an der diesj&amp;auml;hrigen Auflage der Tipworld teil. Viel Raum wird heuer den Themen Gastronomie, K&amp;uuml;che, K&amp;uuml;chenzubeh&amp;ouml;r und regionale Produkte gegeben. Sanierung, Inneneinrichtung Dekoration, Vermarktung und Werbung, Wellness und Wohlbefinden sind weitere Schwerpunkte der Messe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol zeichnet sich nicht nur durch die hohe Qualit&amp;auml;t seiner Produkte und seiner Dienstleistungen aus, - Touristen sch&amp;auml;tzen vor allem auch die stark verwurzelte Tradition im Wirken und Wesen der Menschen, die Unber&amp;uuml;hrtheit der Natur und des Landes, aber auch den Mut zu Innovation. Die Vermengung dieser Werte spiegelt sich auch in den Arbeiten des Handwerks wieder. So wird die Tipworld auch zur B&amp;uuml;hne einer Gemeinschaftsschau des S&amp;uuml;dtiroler und Pustertaler Handwerks.&amp;nbsp; Sie steht ganz im Zeichen von traditioneller Kunstfertigkeit, aber auch innovativer L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastronomie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tipworld 2012 ist Dank der Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Handwerker LVH, dem Hoteliers- und Gastwirteverband HGV, der Gastwirtejugend HGJ, der Hotelfachschule Bruneck und der S&amp;uuml;dtiroler Hauswirtschaftsschulen eine einzigartige Informationsb&amp;uuml;hne. Auch heuer wieder steht dabei die Kochkunst im Mittelpunkt. Der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverband hei&amp;szlig;t alle K&amp;ouml;che aus dem In- und Ausland unter dem Motto &amp;bdquo;die Faszination des Geschmacks&amp;ldquo; und &amp;bdquo;technische Innovation als Herzst&amp;uuml;ck einer erfolgreichen Gastronomie&amp;ldquo; willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe ist f&amp;uuml;r die Besucher vom 14. bis 17. April 2012, von 9.30 bis 18.00 ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintrittspreis betr&amp;auml;gt 8 Euro, eine Familienkarte (f&amp;uuml;r 2 Erwachsene mit Kindern bis 16 Jahre) 16 Euro, der Eintritt f&amp;uuml;r Kinder unter 6 Jahren ist frei. Die Tipworld wird organisiert von der Messe Bozen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Alpitec China und ISPO Beijing in China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2814-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Alpitec China, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien, wurde heute in Peking er&amp;ouml;ffnet und zeigt bis 25. Februar die wichtigsten Neuigkeiten, Produkte und Dienstleistungen der alpinen Wintertechnologie und Seilbahnwirtschaft. Alpitec China findet auch heuer wieder zusammen mit&amp;nbsp; ISPO Beijing, der von der Messe M&amp;uuml;nchen organisierten Fachmesse rund um Sport, Mode und Lifestylemarken f&amp;uuml;r den Wintersport, statt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Doppelfachmesse Alpitec China/ISPO Beijing wird in ihrer vierten Auflage wiederum zum Mittelpunkt und Treffpunkt f&amp;uuml;r die Wintersportbranche&amp;nbsp; in Asien. Morgen, am Donnerstag 23. Februar 2012, findet der gemeinsam von Messe Bozen und Messe M&amp;uuml;nchen organisierte internationale Kongress Asia Pacific Snow Conference (APSC) statt, der in seiner diesj&amp;auml;hrigen Auflage die Olympischen Winterspiele 2018 im s&amp;uuml;dkoreanischen Wintersportgebiet Yongpyong zum Thema hat. Young Ho Seo, Pr&amp;auml;sident von Eastern Partners, eines s&amp;uuml;dkoreanischen Investment-Unternehmens, spricht &amp;uuml;ber die Herausforderungen im asiatischen Wintersportsektor und f&amp;uuml;r den Tourismus und die neuen M&amp;ouml;glichkeiten und Chancen, die sich durch die beiden Messeveranstaltungen ergeben. Andere Vortr&amp;auml;ge werden die neuesten Tendenzen im Bereich Snowboard, aber auch die Sicherheit auf den Pisten betreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kleine Kreis von Ausstellern der Alpitec China &amp;uuml;berzeugt durch die hohe Qualit&amp;auml;t der vorgestellten Produkte und Dienstleistungen.&amp;nbsp; 65 Aussteller aus neun L&amp;auml;ndern nehmen an der diesj&amp;auml;hrigen Auflage teil. Rund ein Viertel davon sind chinesische Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtiroler ist auf der Alpitec China ebenfalls gut vertreten. Auf dem von der EOS, Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen, eingerichteten Stand stellen folgende S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen aus:&lt;br /&gt;SKIPP von Gottfried Rottensteiner &amp;amp; Co. Ein Familienunternehmen, das sich auf die Herstellung von Slalom - Stangen und dem Know How der Pistensicherung verschrieben &lt;br /&gt;hat. DEMAC ein seit Jahren auf die automatische Pistenbeschneiung spezialisiertes Unternehmen. Die Firma Microgate, welche pr&amp;auml;zise Mess-Systeme f&amp;uuml;r Rennl&amp;auml;ufe entwickelt und herstellt und au&amp;szlig;erdem Analysen der Leistungen im Profisport anbietet.&amp;nbsp; NIVIS entwickelt und produziert Schneekanonen, w&amp;auml;hrend PRINOTH weltweit f&amp;uuml;r seine Fahrzeuge f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;parierung von Pisten, wie auch seine Ketten- und Nutzfahrzeuge bekannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem S&amp;uuml;dtirol Stand steht au&amp;szlig;erdem die Sicherheit im Mittelpunkt. Die Halle 1 des China National Convention Center wird im Rahmen der &amp;bdquo;South Tyrol &amp;ndash; Alpine Rescue Performance&amp;ldquo; zur B&amp;uuml;hne von Rettungs&amp;uuml;bungen.&amp;nbsp; Die Firma Doppelmayr stellte zu diesem Zweck einen an der Decke der Halle installierten Sessellift zur Verf&amp;uuml;gung. Der Cluster Alpine security des TIS Technologieparks und&amp;nbsp; der S&amp;uuml;dtiroler Alpenverein AVS zeigen mehrmals am Tag eine Evakuierung dieses Sessellifts in Echtzeit. Das Thema der Sicherheit auf den Pisten wird auch in China immer wichtiger und findet eine ideale Diskussions- und Informationsplattform im Forum der &amp;bdquo;Ski Service Professional Courses&amp;ldquo; der Alpitec China&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alpitec China/ISPO Beijing sind in China zu einer nicht mehr weg zu denkenden Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen der Wintersportbranche geworden. Das zeigen auch die 17.700 Besucher, die im letzen Jahr in drei Messetagen die Hallen der Doppelfachmesse f&amp;uuml;llten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2811-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>17 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Prowinter Skitouring 2012 macht Bozen zum Zentrum des Skitourensports</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2808-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. April 2012 pr&amp;auml;sentiert sich auf der Prowinter die neue Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen, Profis und Liebhaber des Skitourensports. Der 20. April 2012 steht im Rahmen eines breiten Weiterbildungs- und Informationsprogramms ganz im Zeichen dieser Disziplin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die ergiebigen Schneef&amp;auml;lle der letzten Tage in gro&amp;szlig;en Teilen unseres Landes f&amp;uuml;r Liebhaber des Skitourengehens einen Ausflug durch den Neuschnee zu einem Muss machen, sollte man nicht die Prowinter 2012, die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport, vergessen, auf der vom 18. bis 20. April die wichtigsten Neuigkeiten aber auch die Stars der Skitourenwelt - einer immer popul&amp;auml;rer werdenden Disziplin des Alpinsports-&amp;nbsp; vorgestellt werden.&lt;br /&gt;Durch die neue Plattform Prowinter Skitouring bereichert die Messe Bozen mit neuen Fl&amp;auml;chen und Veranstaltungen zum Thema Skitouren das Angebot der 12. Auflage der Prowinter &amp;ndash; ein Ausstellungsfenster f&amp;uuml;r den Wintersport, das &amp;uuml;ber die letzten Jahre hinweg eine Vorreiterrolle als Fachmesse rund um Verleih und Service im Wintersport eingenommen hat. Ab Mittwoch den 18. April stellen die Aussteller von Prowinter Skitouring- Ausr&amp;uuml;stung und Materialien f&amp;uuml;r die Tourensaison 2012-2013 vor. Neben der M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r Skiverleihe, Sportverb&amp;auml;nde, Skiclubs und Sportgesch&amp;auml;fte, sich mit dem neuen Angebot f&amp;uuml;r die kommende Saison auseinanderzusetzen, k&amp;ouml;nnen sie sich mit den Champions des Skitourensports treffen und&amp;nbsp; sich an&amp;nbsp; verschiedenen Veranstaltungen mit Experten, Technikern und Produzenten austauschen.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Prowinter Skitouring gibt es ein breites Angebot an Veranstaltungen, die durch die enge Zusammenarbeit der Messe Bozen mit den wichtigsten Vertretern und Vereinigungen des Bereichs Skitouren erm&amp;ouml;glicht werden. Am Freitag 20. April wird das Prowinter Forum zur B&amp;uuml;hne vieler G&amp;auml;ste, wie etwa der neuen Weltmeister im Skitourengehen und der besten Athleten des Prowinter Cup, der in Zusammenarbeit mit &amp;bdquo;Dolomitisottolestelle&amp;ldquo; in Form mehrerer Rennen organisiert wurde. Auch ein Besuch der italienischen Skitouren-Nationalmannschaft steht auf dem Programm.&lt;br /&gt;Anl&amp;auml;sslich der Prowinter Skitouring stellen mehrere Aussteller Initiativen und Zusatzveranstaltungen, die den Skitouren-Sport zum Thema haben, vor. Das Unternehmen La Sportiva wird eine&amp;nbsp; Ausstellung der sch&amp;ouml;nsten festgehaltenen Augenblicke und Momente, die im Rahmen eines Fotografiewettbewerbs von Liebhabern dieses Sports und der Marke gemacht wurden, pr&amp;auml;sentieren.&amp;nbsp; Die Autoren von drei ausgew&amp;auml;hlten Fotografien werden am 20. April auf der B&amp;uuml;hne des Prowinter Forums pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;Auch die wichtigsten Medienvertreter des Sektors werden diesen Termin nicht verpassen. Die renommierte deutsche Zeitschrift Alpin &amp;ndash; Das Bergwelt Magazin hat die Prowinter als Forum f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;sentation einer neuen &amp;uuml;beraus interessanten Initiative f&amp;uuml;r Publikum und Vertreter des Skisektors gew&amp;auml;hlt. Dabei werden Qualit&amp;auml;t und Verkaufspreis der besten Skitouren-Ausr&amp;uuml;stungen auf dem Markt auf einer eigenen Austellungsfl&amp;auml;che gegen&amp;uuml;bergestellt und verglichen. Das erfolgreichste deutsche&amp;nbsp; Alpin&amp;ndash;Magazin, mit ca. 50.000 verkauften Exemplaren und 100.000 Lesern, hat zu diesem Zweck Experten des Sektors die Aufgabe der Selektion der besten Produkte &amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt;Weiters pr&amp;auml;sentiert die Messe Bozen im Rahmen der Prowinter, in Zusammenarbeit mit dem &amp;bdquo;Trento Filmfestival&amp;ldquo;, die 60. Auflage des Alpin- und Berg-Filmfestivals. In diesem Zusammenhang werden Dokumentationen zum Thema Skitouren in der Messe ausgestrahlt. Auch die Stadt Bozen beteiligt sich heuer an diesem Filmfestival und wird von Sonntag 6. bis Mittwoch 9. Mai 2012 zum Schauplatz eines internationalen Alpin-Forums und einer Reihe von Filmvorstellungen. &lt;br /&gt;Die Prowinter &amp;ouml;ffnet am Mittwoch 18. April f&amp;uuml;r Fachbesucher und Liebhaber von Skitouren ihre Tore und erreicht am Freitag 20. April ihren H&amp;ouml;hepunkt und Abschluss. Die Messe ist von 10 bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet (Freitag bis 17 Uhr).&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Feb 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Die Messe als Ideenwerkstatt vieler Partner </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2806-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der Arredo 2012 geht es nicht nur ums Einrichten und Design. An zwei Wochenenden, vom 16. bis 18. und vom 24. bis 25. M&amp;auml;rz 2012,&amp;nbsp; k&amp;ouml;nnen die Besucher die neuesten Trends und Produkte kennenlernen und in den Bereichen foodesign oder Nachhaltigkeit Neues erkunden - die Welt des Wohnens auf der Messe Bozen aus einer neuen multikulturellen, vielseitigen und innovativen Sicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 7. M&amp;auml;rz 2012 &amp;ndash; Themenschwerpunkt der &amp;bdquo;Arredo 2012&amp;ldquo; ist die K&amp;uuml;che: Kaum ein Ort im Haus wird so viel genutzt und muss so vielen Anforderungen und Funktionen gerecht werden wie die K&amp;uuml;che; sie ist das Herzst&amp;uuml;ck jeder Wohnung und steht auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit Ausstellungsst&amp;uuml;cken, Kochshows und speziellen &amp;bdquo;K&amp;uuml;chen&amp;ldquo; - Projekten im Mittelpunkt. &lt;br /&gt;Auf der Eventb&amp;uuml;hne der Arredo werden zwei Mal t&amp;auml;glich (11.30 und 14.00 Uhr) herrliche Gerich-te aus biologischen und regionalen Produkten gezaubert. Die Themen der Kochshow reichen von der Sternek&amp;uuml;che bis zur Di&amp;auml;tk&amp;uuml;che im Kindergarten.&amp;nbsp; H&amp;ouml;hepunkt der Kulinarischen Fest-spiele ist das Promi-Kochduell der Zeitschrift &quot;Die S&amp;uuml;dtiroler Frau&quot; am Samstag 24. M&amp;auml;rz um 14:00 Uhr&lt;br /&gt;Dank der vielen Partner der Arredo, kann die Messeveranstaltung ein reichhaltiges Informati-ons-, Weiterbildungs- und Kulturprogramm vorweisen: &lt;br /&gt;Die Architekturstiftung S&amp;uuml;dtirol f&amp;uuml;hrt sie im Rahmen des Projekts &amp;bdquo;Ingredienzien&amp;ldquo; in die inte-ressante Welt der Materialien, Handwerkstechniken, Gestaltungsweisen und Wohnvorstellun-gen ein. Der Messestand ist als &amp;bdquo;K&amp;uuml;che des Architekten&amp;ldquo; inszeniert, in welcher verschie-denste &amp;bdquo;Zutaten&amp;ldquo; gesammelt und &amp;bdquo;verkostet&amp;ldquo; und daraus dann &amp;bdquo;Rezepte&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;ge-schmacksvolle&amp;ldquo; Zubereitung von Interieurs entwickelt werden. In diesem Ablauf zwischen Materialerkundung, Anwendungstechnik und Erschaffung einer kunstvollen Kreation liegt die Affinit&amp;auml;t zwischen Kochkunst und Architektur.&lt;br /&gt;Die Initiative &amp;bdquo;Design Delikatessen&amp;ldquo; stellt Objekte zum Thema Tischkultur vor, die von ei-ner Gruppe Studenten der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und Kunst der Freien Universit&amp;auml;t Bozen un-ter der Leitung von Kuno Prey und von dem Mail&amp;auml;nder Unternehmen Paola C. realisiert wurden. &lt;br /&gt;Dank der &amp;bdquo;Freunde des Museion&amp;ldquo; wird &amp;uuml;ber Eis-Skulpturen ein k&amp;uuml;nstlerischer Zugang zu Lebensmitteln geschaffen. Die Lebensmittel und ihre Wirkung stellen dabei das einigende und verbindende Element dar.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Zusammenarbeit des Tischlerhandwerks und des Designs werden &amp;uuml;ber das Projekts &amp;bdquo;halb 2&amp;ldquo;die besten Arbeiten eines Tischlerwettbewerbs auf der Messe vorge-stellt. Das Projekt geht aus einer Zusammenarbeit der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen mit dem Landesverband der Handwerker hervor. &lt;br /&gt;Nicht nur Holz und das Tischlerhandwerk steht im Mittelpunkt der Arredo 2012, sondern auch Glas. Die auf die Herstellung von Glasprodukten spezialisierte Schule &amp;bdquo;Vetroricerca&amp;ldquo; bietet den Besuchern die M&amp;ouml;glichkeit Tangrame aus Glas herzustellen und pr&amp;auml;sentiert in den Hallen der Messe die wichtigsten Techniken der Herstellung und Bearbeitung von Glas.&lt;br /&gt;In der &amp;bdquo;Designwerkstatt&amp;ldquo; versucht man aufzuzeigen dass Handwerk und Design zusam-mengeh&amp;ouml;ren. Die Werkstatt ist ein Interreg-IV-Projekt, das vom Cluster Holz &amp;amp; Technik des TIS gemeinsam mit Partnern aus Nord- und S&amp;uuml;dtirol vorangetrieben wird.&lt;br /&gt;Auch der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstlerbund stellt sich auf der Messe mit einer Besonderheit vor: Der &amp;bdquo;Kunstkuchl&amp;ldquo;. Eine schwebende K&amp;uuml;che, bestehend aus Beitr&amp;auml;gen&amp;nbsp; S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstler, ausgehend von der Zeichnung einer funktionalen K&amp;uuml;che (Die K&amp;uuml;che zum Kochen) des Deutschen Designers Otl Aichner.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Arredo 2012 findet an den Sonntagen der Veranstaltung , 18. und 25. M&amp;auml;rz, die kinderArt statt. Workshops f&amp;uuml;r Kinder, in denen Designer versuchen werden den Kin-dern einen Zugang zur Welt der Kunst, des Sch&amp;ouml;nen und N&amp;uuml;tzlichen, der verschiedenen Materialien, wie auch in die traditionelle Arbeitweise des Designs zu vermitteln. Es han-delt sich um ein neues Projekt, das &amp;uuml;ber interaktive Miteinbeziehung versucht das Design n&amp;auml;her zu bringen. &lt;br /&gt;Da die Themenbereiche Umwelt und Nachhaltigkeit des menschlichen Handelns und Wir-kens heute von gro&amp;szlig;er Wichtigkeit sind, werden eine Reihe von Erfahrungen und bereits realisierte Projekte vorgestellt, die die Verhaltensmodelle f&amp;uuml;r die Planung, Produktion und den Verbrauch durch den Menschen in Bezug auf Gegenst&amp;auml;nde und Objekte darstellen und beleuchten sollen. Aus diesem Werdegang von Produkten k&amp;ouml;nnen Grundwerte f&amp;uuml;r den Umweltschutz herausgelesen werden, die die verwendeten Materialien, den Produktions-prozess, das Recycling der Produkte usw. betreffen. Diese Trends werden von der GreenTrendDesign Factory vorgestellt. &lt;br /&gt;Auch die Verbindung der Arredo mit der Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst, KunStart, die am ersten Wochenende der Arredo stattfindet, nutzt die Synergien zwischen den Sektoren Kunst und der Welt des Wohnen und des geschmackvollen Einrichtens und stellt einen zus&amp;auml;tzlichen Anreiz f&amp;uuml;r interessierte Besucher dar.&lt;br /&gt;Die Arredo 2012 findet an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden, vom 16. bis 18. und vom 24. bis 25. M&amp;auml;rz (unter der Woche geschlossen), von 10.00 bis 18.00, statt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Feb 2012</pubDate>
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 <title>kunStart 12 - Das Programm</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2805-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der zeitgen&amp;ouml;ssische Fr&amp;uuml;hling in S&amp;uuml;dtirol: kunStart 12, Biennial Art Fair for Emerging Contemporary Art, findet vom 16. bis 18. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen statt. Neben &amp;uuml;ber 80 internationalen Kunstgalerien aus 10 L&amp;auml;ndern, dem L&amp;auml;nderschwerpunkt S&amp;uuml;dkorea und einem Querschnitt der lokalen Kunstproduktion erstreckt sich das Rahmenprogramm in und au&amp;szlig;erhalb der Messehallen &amp;uuml;ber die Kunstr&amp;auml;ume der gesamten Stadt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;KunStart 12, biennale Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst, findet vom 16. - 18. M&amp;auml;rz (t&amp;auml;gliche &amp;Ouml;ffnungszeiten von 10.00 - 18.00 Uhr) in der Messe Bozen mit Er&amp;ouml;ffnung am Freitag den 16. M&amp;auml;rz&amp;nbsp; und der kun_Start OPENING PARTY im Zeichen des kulturellen Austausches zweier sehr unterschiedlichen Kunstregionen &quot;South Tyrol vs. South Korea&quot; um 19.00 statt.&lt;br /&gt;In ihrer achten Auflage wagt die Bozner Kunstmesse einen wichtigen Neustart: erstmals direkt von der Messe Bozen AG mit neuer Projektleitung organisiert, positioniert sich die Messe im Segment der aufstrebenden und jungen Kunstproduktion.&lt;br /&gt;Nach dem Erfolg von 2010 findet kunStart zum 2. Mal zeitgleich mit der eleganten und publikumsstarken Einrichtungsmesse ARREDO statt.&lt;br /&gt;Eine translokal orientierte Messe an der die aktuelle Kunstproduktion sparten&amp;uuml;bergreifend auch in ihren Wechselbeziehungen zu den Grenzbereichen Architektur und Design pr&amp;auml;sentiert wird, um einen selbstverst&amp;auml;ndlichen Umgang mit Kunst von Seiten eines breitgef&amp;auml;cherten Publikums und somit auch den Zuwachs im Kunstmarkt zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;KunStart richtet sich in erster Linie an aufstrebende Galerien im Bereich der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst mit einem Vorzug f&amp;uuml;r das Angebot von jungen und neuen Positionen und f&amp;uuml;r die geographische Herkunft aus aufstrebenden und Entwicklungsregionen der Kunstproduktion.&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber 70 Galerien aus 1o L&amp;auml;ndern und ein breitgef&amp;auml;chertes Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit den zahlreichen lokalen Museen und Kunsteinrichtungen, u.a. Meetings, artist talks, Sonderausstellungen und eine Galerienacht laden zum Kennenlernen der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstszene dieser Grenzregion ein, in der kunStart Halle sowie in den Kunstr&amp;auml;umen und Off-Locations in Bozen und Meran.&lt;br /&gt;Bereits Veranstaltungsort der Manifesta 7 ist diese norditalienische Grenzregion zu einem wahrhaften Entwicklungsgebiet der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst herangewachsen. Nicht nur spezialisierte Museen wie das Museion von Bozen, das Mart in Rovereto, die Galleria Civica in Trient und Kunst Merano Arte in Meran, sondern auch die zunehmende T&amp;auml;tigkeit von Kunstvereinen, Dokumentationsstellen und Galerien tragen zur Bildung eines regionalen Systems f&amp;uuml;r die zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst bei.&lt;br /&gt;Neben einer umfassenden Pr&amp;auml;sentation ihres regionalen Kontexts und der engen Zusammenarbeit mit dem dichten Netzwerk der lokalen Kunst- und Kultureinrichtungen, erweitert die Messe jedoch auch ihre internationale Dimension und den Austausch mit teilweise entlegenen Regionen der internationalen Kunstproduktion. Unter dem Motto glokal lassen sich viele der Schwerpunkte und Rahmenprojekte der diesj&amp;auml;hrigen Ausgabe zusammenfassen.&lt;br /&gt;Die 3. Ausgabe des Kunstpreises &quot;The Glocal Rookie of the Year&quot; richtet sich an Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 mit dem Ziel den Werdegang jener jungen und aufstrebenden Nachwuchstalente der internationalen Kunstszene zu unterst&amp;uuml;tzen, denen es gelingt sich in ihren Werken mit einem sowohl &amp;bdquo;globalen&quot; Ansatz als auch &amp;bdquo;lokaler Spezifizit&amp;auml;t&amp;ldquo; auseinanderzusetzen. Von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtet, wird eine vom Kurator und Kunstkritiker Valerio Deh&amp;ograve; koordinierte Fachjury mit Vertretern aus allen zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstmuseen der Region am Samstag den 17. M&amp;auml;rz im Rahmen der kunStart 12 den Preis vergeben. Unter den Teilnehmern auch die junge K&amp;uuml;nstlerin Valentina Miorandi der Galerie Arte Boccanera aus Trient, deren Werke auch in einer Plakataktion auf Werbefl&amp;auml;chen im Raum Bozen w&amp;auml;hrend der Messe zu sehen sind.&lt;br /&gt;Im Zeichen des internationalen Austausches steht hingegen der diesj&amp;auml;hrige L&amp;auml;nderschwerpunkt &quot;Focus Korea&quot;: ein umfassender Querschnitt der aufstrebenden und jungen Kunstproduktion aus S&amp;uuml;dkorea mit 10 von Chris H. Cheon (Pr&amp;auml;sident des Kulturvereines f&amp;uuml;r Austausch zwischen Frankreich und S&amp;uuml;dkorea Nez-a-Nez) koordinierten Galerien und Kunstvereinigungen aus dem Gastland und 5 europ&amp;auml;ischen Galerien welche ihrerseits koreanische K&amp;uuml;nstler vertreten. Ein reichhaltiges Programm mit Tagungen und F&amp;uuml;hrungen unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats der Republik Korea in Mailand und die Solo Shows von Jeong Min Suh (a&amp;amp;b gallery, Seoul) und der in Deutschland ans&amp;auml;ssigen Hyon Soo KIM (kuratiert von Valerio Deh&amp;ograve;), sowie eine Ausstellung des Archivs &quot;Pari&amp;amp;Dispari&quot; von Rosanna Chiessi mit Werken von Nam June Paik und schlie&amp;szlig;lich ein Projekt von dolomiti contemporanee in der Gegen&amp;uuml;berstellung eines jungen &quot;glokalen&quot; K&amp;uuml;nstlerpaares - der Koreanerin MinJi Kim und dem in Belluno geb&amp;uuml;rtigen Alessandro Dal Pont - vervollst&amp;auml;ndigen die L&amp;auml;nderschau.&lt;br /&gt;Grenz&amp;uuml;berschreitend ist auch der Versuch die Synergien und Bezugspunkte der oft etwas realit&amp;auml;tsfernen Kunst zu anderen Produktionszweigen und Interessensgebieten zu verst&amp;auml;rken, nicht nur im Bereich Architektur und Interior Design in der Kombination der Kunstmesse mit Arredo sondern auch mit den diesj&amp;auml;hrigen Special Bike Projects in der Verbindung von zeitgen&amp;ouml;ssischer Kunst und nachhaltiger Mobilit&amp;auml;t. Der international aktive K&amp;uuml;nstler Rainer Ganahl der sich bereits am Vorabend zur Messe, am 15. M&amp;auml;rz, in einem artist talk im Museion dem Bozner Publikum vorstellen ist in einer in Zusammenarbeit mit Kooio Innsbruck realisierten Sonderausstellung &amp;ldquo;I WANNA BE&amp;hellip;&amp;rdquo; mit einigen seiner zahlreichen Bike-Projekte an der Messe vertreten. Im Museion wird im Zeitraum der Kunstmesse hingegen eine weitere radbezogene Utopie in der eigens f&amp;uuml;r kunStart 12 in Zusammenarbeit mit RAM radioartemobile aus Rom realisierten Installation von Gianfranco Baruchello &quot;La Scorta&quot; (Ecologia e Potere) gezeigt. Die 2 Ausstellungsorte werden au&amp;szlig;erdem w&amp;auml;hrend der Messe &amp;uuml;ber einen kostenlosen E-Rad Verleih f&amp;uuml;r die Besucher verbunden. Am 16. M&amp;auml;rz um 16.30 im Konferenzsaal Latemar der Messe Bozen treffen die 2 involvierten Gianfranco Baruchello, Rainer Ganahl und ein 3. K&amp;uuml;nstler Daniele Puppi schlie&amp;szlig;lich auf die ebenfalls als technische Partner ma&amp;szlig;geblich an der Umsetzung vor Ort der zwei Kunstprojekte beteiligten S&amp;uuml;dtiroler Radunternehmer Maurizio De Concini und Ingrid Dellago von TC Mobility, Franz Viehweider von PimpGarage, Gianfranco Pizzuto (Fisker Italia) und Hugo G&amp;ouml;tsch, Pr&amp;auml;sident des Vereins &quot;S&amp;uuml;dtirol Rad - Bici Alto Adige&quot; im Rahmen der 2. Ausgabe der von RAM radioartemobile organisierten internationalen Reihe von Tagungen &quot;DAC: round table PRODUCERS vs ARTISTS&quot;.&lt;br /&gt;Viele weitere Highlights und Special Projekts bereichern die 8. Ausgabe der Bozner Kunstmesse. Unter anderem eine ausgedehnte dem zeitgen&amp;ouml;ssischen Design gewidmete Parallelsektion in einem Abbruchgeb&amp;auml;ude der Bozner Industriezone -&amp;nbsp; Countdown Design Show 2012 - mit dem Themenschwerpunkt UPCYCLING (die Aufwertung und nicht reine Wiederverwertung von Gebrauchsgegenst&amp;auml;nden mit neuen Verwendungszwecken) mit einer abschlie&amp;szlig;enden Auktion&amp;nbsp; an der Messe. Au&amp;szlig;erdem die erste KunSt_off GALLERIES NIGHT die nach Messehallenschluss zum Galeriestreifzug durch 15 Kunstr&amp;auml;ume der Bozner Innenstadt und zum Kennenlernen der lokalen Kunstszene einl&amp;auml;dt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Institutionelle Partner der kunStart 12 sind: die Autonome Region Trentino- S&amp;uuml;dtirol, die Autonome Provinz Bozen, die Gemeinde Bozen, die Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse, die S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft SMG und das Generalkonsulat der Republik Korea in Italien.&lt;br /&gt;Partner der Veranstaltung sind &amp;uuml;ber 40 regionale Kunsteinrichtungen: http://www.fierabolzano.it/kunstart/de/sistema.htm (siehe Anhang)&lt;br /&gt;Media partners: espoarte contemporary art magazine, artribune, exibart, artfacts.net, artports.com, kunsttermine, artmagazine.cc, arskey, artvista, inside, rivista segno, bluarte, seroxcult, art a part of cult(ure), 1f mediaproject, artprofil magazin fur kunst, theartkey, kritika, l'urlo, hestetika, next exit.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Biolife an an der Tecno&amp;Food 2012</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2803-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Biolife hat die T&amp;auml;tigkeit 2012 mit der Teilnahme an der TECNO&amp;amp;FOOD 2012 begonnen. Die im Zweijahrestakt stattfindende Fachmesse f&amp;uuml;r das Gastgewerbe &amp;ouml;ffnete vom 5. bis 8. Februar ihre Tore in Padua. Zum ersten Mal war Biolife mit einer Gruppe von hochrangigen Bioproduzenten aus verschiedenen italienischen Regionen auf einer Messe au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirol vertreten, um den eigenen Partnern einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Schauplatz anzubieten und neue potentielle Kunden aus dem Gastgewerbe anzusprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Padua hat Biolife mit Stolz die kleinen Betriebe und Produktionen vorgestellt, die t&amp;auml;glich mit gro&amp;szlig;em Respekt vor der Umwelt und den Vorschriften in der hochrangigen italienischen Gastronomie arbeiten und dabei ihre Herkunft, die Traditionen und die Gesundheit der Menschen pflegen und wahren.&lt;br /&gt;Mit Biolife waren folgende Betriebe vertreten: Mia Terra, Abafoods, Parmabio, Cascina Belvedere, Peperita, Molino Bongiovanni, Consorzio Biocor, Romanticfarm, S'Atra Sardigna, Fagiolo d'Oro, Biostilla, Pius Runger, Stachlburg, Kr&amp;auml;uter Gold, Gnam Gnam, Castello di Stefanago, La Viola, Perpero Caff&amp;egrave;, Frantoio Aleandri, San Filippo, Profanter, Bongiovanni, Vin &amp;amp; Organic Products und L'Ulif.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besucher konnten dank der Verkostungen und der Gerichte, die der Chef des Biorestaurants aret&amp;egrave; aus Bozen, Alessandro Miragoli, zubereitete, hochwertige Lebensmittel und Spitzenprodukte aus der identit&amp;auml;tsreichen und herkunftsbewussten Gastronomie kennenlernen und sch&amp;auml;tzen.&lt;br /&gt;Der Einsatz von Biolife und der beteiligten Produzenten wurde durch die positive Aufnahme und den starken Anklang bei den Besuchern belohnt, was ein weiteres Zeichen f&amp;uuml;r das hohe Interesse am Biobereich und an der echten Qualit&amp;auml;tsgastronomie ist.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2821-d.htm</link>
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 <pubDate>09 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Focus Korea auf der KunStart 2012 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2799-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozens Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst &amp;ldquo;KunStart&amp;rdquo; findet vom 16. bis 18. M&amp;auml;rz 2012 in einer Region statt, die vor allem im letzten Jahrzehnt ein wachsendes Interesse an der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst gezeigt hat. Die Grenzregion Trentino-S&amp;uuml;dtirol, in der Sammler und Kunstliebhaber aus den nahen Alpenl&amp;auml;ndern und der italienische Kunstmarkt aufeinander treffen, lebt von ihrer Offenheit, Mehrsprachigkeit und Multikulturalit&amp;auml;t; Eine translokal orientierte Messe, an der die aktuelle Kunstproduktion sparten&amp;uuml;bergreifend auch in ihren Wechselbeziehungen zu den Grenzbereichen Architektur und Design pr&amp;auml;sentiert wird, um einen selbstverst&amp;auml;ndlichen Umgang mit Kunst von Seiten eines breitgef&amp;auml;cherten Publikums und somit auch den Zuwachs im Kunstmarkt zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Mit Freude werden wir auch anl&amp;auml;sslich der n&amp;auml;chsten Einrichtungsmesse Arredo die kunStart, pr&amp;auml;sentieren&amp;rdquo;, betont Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;ldquo;am ersten Arredo-Wochenende erlebt sie ihre achte Auflage und wird weiterhin im Zweijahresrhythmus stattfinden&amp;rdquo;. Bereits vor zwei Jahren fand die &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; gemeinsam mit der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; statt. Durch die Zusammenlegung dieser beiden Veranstaltungen wurden neue Synergien f&amp;uuml;r zwei sich erg&amp;auml;nzende Branchen geschaffen. Mit dieser Formel wird die Kunst- und Kulturszene einem breiten Publikum n&amp;auml;hergebracht. Auf der &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; gibt es Kunstobjekte lokaler und internationaler Herkunft in unterschiedlichster Preisklasse: Gro&amp;szlig;en Anklang fand die Initiative &amp;bdquo;Sold Out&amp;ldquo;, dank der die Besucher 2010 die M&amp;ouml;glichkeit hatten, ein Kunstwerk im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen - eine Gelegenheit sich mit der Kunst als k&amp;auml;ufliches und sogar erschwingliches Objekt auseinanderzusetzen und diesbez&amp;uuml;gliche Schwellen&amp;auml;ngste zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auf der kunStart haben in Vergangenheit auch renommierte Galerien moderner Kunst ausgestellt. Sie ist international ausgerichtet und mit dem neuen Untertitel 'biennal art fair for emerging contemporary art' will sie sich im Segment junge, aufstrebende Galerien positionieren, f&amp;uuml;r die es in Italien keine Messe, aber sehr wohl wirtschaftliches Potential gibt&amp;ldquo;, sagt die neue Projektleiterin der &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, Nina Stricker. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber 60 Galerien aus 15 L&amp;auml;ndern werden zeitgen&amp;ouml;ssische Kunstwerke von aufstrebenden K&amp;uuml;nstlern zeigen. Abgerundet wird das Angebot von Initiativen und Messeauftritten verschiedener Kultur-Einrichtungen und Museen, darunter die Initiative&amp;nbsp; &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo;; mit diesem 2009 gemeinsam mit &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; ins Leben gerufenen Kunstpreis der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse sollen Nachwuchstalente auf ihrem Karriereweg unterst&amp;uuml;tzt werden. Geleitet und koordiniert wird die Initiative vom italienischen Kurator Valerio Deh&amp;ograve;.&lt;br /&gt;Nach dem Erfolg von &amp;ldquo;Focus Japan&amp;rdquo; vor zwei Jahren, gibt es 2012 mit &amp;bdquo;Focus Korea&amp;ldquo; einen L&amp;auml;nderschwerpunkt mit junger Kunst aus Korea (Liste der teilnehmenden Kunstgalerien aus Korea in der Anlage).&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2012</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2797-d.htm</link>
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 <pubDate>07 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2796-d.htm</link>
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 <pubDate>07 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Der Apfel in der Welt: Kongressvorbereitungen laufen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2795-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach zwei Jahren ist es wieder so weit. Die Apfelwelt ist zu Gast in Bozen auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, die vom 15. bis 17. November 2012 vom dreit&amp;auml;gigen Kongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; begleitet wird.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; wird vom S&amp;uuml;dtiroler Apfelexperten, Kurt Werth koordiniert, der im Namen von Messe Bozen und der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft namhafte Referenten aus ganz Europa und den USA nach Bozen eingeladen hat. &lt;br /&gt;Der erste Kongresstag (15. November 2012) ist den Themen Anbau, Vermarktung und Konsum gewidmet. Der US-Amerikaner Desmond O&amp;rsquo;Rourke der Belrose Inc. stellt den Apple World Report 2012 vor und berichtet &amp;uuml;ber globale Trends in der Apfelwirtschaft; im Anschluss daran geht es in Kurzreferaten um die betriebswirtschaftliche Standortbestimmung im Apfelanbau und die Organisation der Vermarktung in den wichtigsten europ&amp;auml;ischen Anbaugebieten. Am Nachmittags, organisiert das Eufrin (European Fruit Research Institutes Network) eine Tagung zum Thema &quot;Die Forschung im Dienste der europ&amp;auml;ischen Obstwirtschaft: 20 Jahre Eufrin&amp;ldquo; Am Symposium nehmen Wissenschaftler von verschieden europ&amp;auml;ischen Forschungsanstalten teil.&lt;br /&gt;Leitthemen des zweiten Kongresstags (16. November 2012) sind Bodenm&amp;uuml;digkeit und Wiederbepflanzungsprobleme. In sieben Vortr&amp;auml;gen werden praktische Erfahrungen und Versuchsergebnisse pr&amp;auml;sentiert, es wird unter anderem &amp;uuml;ber die Vielfalt der Pilze im Boden als Indikator f&amp;uuml;r dessen Gesundheit und &amp;uuml;ber biologische Ma&amp;szlig;nahmen gegen Bodenm&amp;uuml;digkeit gesprochen; au&amp;szlig;erdem wird der Prototyp einer Maschine f&amp;uuml;r den Austausch des Bodens in der Pflanzreihe vorgestellt. &lt;br /&gt;Am dritten und letzten Kongresstag (17. November 2012) kommt Neues aus Z&amp;uuml;chtung und Forschung zur Sprache. Vorgestellt werden neue Methoden der Sortenz&amp;uuml;chtung und Apfelsorten mit rotem Fruchtfleisch; weiters wird auf den Apfel und dessen Inhaltsstoffe zur Vorbeugung von Tumoren eingegangen und &amp;uuml;ber feuerbrandresistente Unterlagen gesprochen. &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Mit &amp;uuml;ber 14.000 Besuchern aus 58 L&amp;auml;ndern in der Auflage 2010 ist die Interpoma der Branchentreffpunkt schlechthin f&amp;uuml;r die internationale Apfelbranche&amp;ldquo; sagt Messedirektor Reinhold Marsoner und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Der dreit&amp;auml;gige&amp;nbsp; Fachkongress ist das Aush&amp;auml;ngeschild dieser Fachmesse und wird von der Fachwelt mit Spannung erwartet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2794-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2793-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2792-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2791-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2790-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2789-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Vorstellung der Ausgabe 2012 der Prowinter/Alpitec bei der ISPO in München </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2788-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Messe ISPO in M&amp;uuml;nchen (Bayern) wurde die Ausgabe 2012 von Prowinter vorgestellt, der einzigen internationalen Messe b2b, die dem Skiverleih und den Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet und in Bozen vom 18. bis 20. April geplant ist. Der Skialpinismus erg&amp;auml;nzt in diesem Jahr das dem Rental und den auf dem Planeten des Schnees T&amp;auml;tigen gewidmete Angebot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Prowinter, der einzigen internationalen Messe b2b, die dem Skiverleih und den Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Wintersport gewidmet und in Bozen vom 18. bis 20. April geplant ist, &amp;nbsp;handelt es sich um einen strategisch wichtigen Termin, was durch die st&amp;auml;ndige und fortlaufende Weiterentwicklung des Skiverleihs best&amp;auml;tigt wird. In diesem Jahr erweitert sie sich zus&amp;auml;tzlich durch Einf&amp;uuml;hrung eines vollkommen dem Skialpinismus gewidmeten Ausstellungsbereichs. Im Verlauf der im Press Center West des M&amp;uuml;nchener Messegel&amp;auml;ndes organisierten Pressekonferenz in Anwesenheit der internationalen Presse &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich Gernot R&amp;ouml;ssler, der Pr&amp;auml;sident von Messe Bozen, Diego Amplatz, ein ehemaliger Meister des Skialpinismus und heutiger Unternehmer im Bereich des Skialpinismus, Hugo G&amp;ouml;tsch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Rent and Go sowie Pr&amp;auml;sident des Verbandes ProNeve, Geraldine Coccagna, Project Manager von Prowinter/Alpitec, Cristian Sala, Verantwortlicher f&amp;uuml;r Marketing &amp;amp; Partnership beim Trento Filmfestival, Nina und Linda Esser Stricker, Tochter und Ehefrau von Erwin Stricker.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Analyse und st&amp;auml;ndige Untersuchung der Neuheiten auf den Bezugsm&amp;auml;rkten versucht die Messe Bozen, die neuen Trends des Fachbereichs zu erfassen, um sie zur Vertiefung den im Fachbereich T&amp;auml;tigen und ihren Besuchern vorzustellen. &amp;ldquo;Bei der kommenden Ausgabe der Prowinter - hob der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler, hervor &amp;ndash; werden wir erstmals einen dem Skialpinismus gewidmeten Schwerpunkt anbieten, der sowohl als Exkursionismus wie auch als Leistungssport aufgefasst wird. Zu diesem aufstrebenden Fachbereich, der immer mehr Freunde - Begeisterte gewinnt, geh&amp;ouml;ren verschiedene Disziplinen: Skialpinismus kann Freeride, Skitouring, Skiracing, usw. bedeuten. Heute kann der Skialpinismus in jeder Hinsicht als eine Modedisziplin angesehen werden. Die Einf&amp;uuml;hrung dieser neuen Plattform ist somit eine Antwort auf die vom Markt im Laufe dieser Jahre gezeigten Pr&amp;auml;ferenzen&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Bereich des Skiverleihs, der im letzten Jahrzehnt durch ein konstantes Wachstum gepr&amp;auml;gt war, zeigt eine deutliche Weiterentwicklung des Fachbereichs mit Anforderungen, die in Abh&amp;auml;ngigkeit von den Bezugsm&amp;auml;rkten variieren, wie von Hugo G&amp;ouml;tsch, dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Rent and Go erl&amp;auml;utert wird: &amp;ldquo;In dieser Saison haben wir seitens der nordischen L&amp;auml;nder (Deutschland usw.) eine immer st&amp;auml;rkere Nachfrage nach dem Ski Rocker festgestellt, der ein besseres Fahren auf den Pisten erlaubt, aber auch nach dem so genannten Freeride Skiing, das vor allem bei jungen Leuten beliebt ist, da es das Ausf&amp;uuml;hren von Spr&amp;uuml;ngen und spektakul&amp;auml;ren Bewegungen auf der Piste erlaubt. Auf transversaler Ebene k&amp;ouml;nnen wir stattdessen sagen, dass die Kunden immer anspruchsvollere, modernere Ausr&amp;uuml;stungen von hoher Qualit&amp;auml;t w&amp;uuml;nschen. Im Laufe der Jahre haben wir uns diesen W&amp;uuml;nschen angepasst, indem wir eine breitere Palette von Skis eingef&amp;uuml;hrt haben, deren Verkaufspreis im Gesch&amp;auml;ft auch 3.000 Euro erreichen kann&amp;rdquo;. Herr G&amp;ouml;tsch erkl&amp;auml;rte uns au&amp;szlig;erdem, dass der Skiverleih in Frankreich 70% des Marktes umfasst, w&amp;auml;hrend er in Italien nur 35% erreicht. Aus diesem Grund hat unser Land in diesem Fachbereich noch gro&amp;szlig;e Wachstumsm&amp;ouml;glichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prowinter kehrt in diesem Jahr in einer Kombination mit der aller zwei Jahre stattfindenden Alpitec zur&amp;uuml;ck, der internationalen Messe, die der alpinen Technologie gewidmet ist. Diese beiden Veranstaltungen erstrecken sich gemeinsam &amp;uuml;ber eine Ausstellungsfl&amp;auml;che von etwa 25.000 m2 mit einer Beteiligung von &amp;uuml;ber 400 Ausstellern. 10.000 Besucher unter den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen werden f&amp;uuml;r die kommende Ausgabe erwartet. &amp;ldquo;Die beiden Messen erm&amp;ouml;glichen es den in diesem Fachbereich T&amp;auml;tigen dessen Neuheiten kennenzulernen. In Bozen werden wir Hersteller von Hardware-L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Skigebiete begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, wie denen f&amp;uuml;r Skilifte, Spurmaschinen, Schneeerzeuger, Zugangskontrolle; aber auch die Angebote f&amp;uuml;r den Bereich des Rental, mit Ausr&amp;uuml;stungen, Bekleidung f&amp;uuml;r Ski-Clubs, Ski-Lehrer und Einzelh&amp;auml;ndler&amp;rdquo;, legte Geraldine Coccagna, Project Manager von Prowinter/Alpitec, dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erg&amp;auml;nzt wird die Veranstaltung durch ein reichhaltiges Programm von Rahmenveranstaltungen, Feierlichkeiten, Pr&amp;auml;mierungen und Foren zur Vertiefung f&amp;uuml;r die Fachleute und Liebhaber der Berge. Eine der Neuheiten bei der kommenden Ausgabe wird die Veranstaltung und Begegnung mit Stricker Visions sein, die am Abend vor der Er&amp;ouml;ffnung der Messe, d.h. am Dienstag, den 17. April, im Salewa Headquarter in Bozen stattfinden wird. &amp;ldquo;Es wird eine Art Pre-Opening der Prowinter/Alpitec sein, eine den Vertretern verschiedener Fachbereiche offen stehende Veranstaltung, die gerade durch den auch nach multidisziplin&amp;auml;ren Schemen vision&amp;auml;ren Ansatz von Stricker angeregt wird. Eine Gelegenheit zur Begegnung, zum Austausch und zum Vergleich, an dem sich jedes Jahr namhafte Experten und verschiedene Pers&amp;ouml;nlichkeiten beteiligen, die mit ihm ein&amp;ldquo;&amp;uuml;ber das normale Ma&amp;szlig; hinausgehendes&amp;rdquo; Verhalten gemeinsam haben, d.h. eine Handlungsweise jenseits der herk&amp;ouml;mmlichen Systeme, stets auf der Suche nach neuen L&amp;ouml;sungen&amp;rdquo;, hob Nina Stricker hervor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Messe &amp;ouml;ffnet am Mittwoch, den 18. April. Um 11:00 Uhr wird auf der B&amp;uuml;hne des Prowinter Forum die offizielle Er&amp;ouml;ffnungszeremonie stattfinden. Donnerstag, den 19. April, ist um 10:00 Uhr die Hauptversammlung des ANEF (Nationaler Verband der Seilbahnbetreiber) geplant, um 12:00 Uhr pr&amp;auml;miert die International Skiareatest die besten Skistationen des Alpenbogens f&amp;uuml;r die Saison 2011-2012, um 15:00 Uhr erfolgt die Pr&amp;auml;mierung der jungen Athleten in Zusammenarbeit mit Energiapura und Race Magazine, um 16:30 Uhr pr&amp;auml;miert POOL Sci Italia die besten Athleten der italienischen Nationalmannschaft und danach ehrt Fisi Alto Adige die besten Athleten aus dem Oberen Etschtal bei der Welt- und Europameisterschaft der Saison.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Freitag, den 20. April stehen die dem Skialpinismus gewidmeten Rahmenveranstaltungen auf dem Programm, w&amp;auml;hrend der in Zusammenarbeit mit Dolomitisottolestelle die Sieger des Prowinter Cup ausgezeichnet werden. La Sportiva pr&amp;auml;miert die Gewinner des dem Skialpinismus gewidmeten Fotowettbewerbs, der CAI f&amp;uuml;hrt stattdessen eine Zusammenkunft seiner Bergf&amp;uuml;hrer durch, der AVS (Club Alpino Altoatesino) richtet einen Testbereich f&amp;uuml;r das Lawinenkontrollsystem ein, Trento Filmfestival wird die kommende Ausgabe der Veranstaltung vorstellen und im Rahmen des Focus Ski Touring wird ein der Auff&amp;uuml;hrung von Dokumentarfilmen zum Thema des Skialpinismus gewidmeter Bereich eingerichtet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2786-d.htm</link>
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 <pubDate>06 Feb 2012</pubDate>
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 <title>Eine Partnerschaft zwischen dem TrentoFilmfestival und der Messe Bozen Ag</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2782-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;EINE PARTNERSCHAFT ZWISCHEN DEM TRENTOFILMFESTIVAL &lt;br /&gt;UND DER MESSE BOZEN AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Leader im Alpenland starten eine Kooperation.&lt;br /&gt;Das Projekt wird am Montag, 30. Januar 2012, im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo;-Pressekonferenz &lt;br /&gt;auf der &amp;bdquo;ISPO&amp;ldquo; in M&amp;uuml;nchen vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das TrentoFilmfestival und die Messe Bozen AG nehmen den Event &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo; zum Anlass, um ihre Kooperation und Partnerschaft zu starten. Es handelt sich um zwei alpenl&amp;auml;ndische Institutionen, die jeweils in ihrem Bereich &amp;ndash; der Kultur beziehungsweise der Wirtschaft &amp;ndash; f&amp;uuml;hrend sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe Bozen AG greift seit fast 60 Jahren Themen rund um die regionale Wirtschaft und deren Leader auf. Mit den Messen, die auf dem Bozener Messegel&amp;auml;nde veranstaltet werden, will sie als Kontaktb&amp;ouml;rse fungieren zwischen Unternehmen aus den deutschsprachigen Gebieten Nordeuropas und dem italienischsprachigen Mittelmeerraum.&lt;br /&gt;Das TrentoFilmfestival ist seit 60 Jahren der international renommierteste Event, der der Bergkultur und dem Alpinismus gewidmet ist. Filme und Literatur, die Begegnungen mit den Protagonisten des gro&amp;szlig;en Alpinismus und den Ikonen des Abenteuers sowie die Vielseitigkeit der Gebirgswelt, die sich in unz&amp;auml;hligen Events, Symposien, Ausstellungen und Vorf&amp;uuml;hrungen widerspiegelt, sind die wesentlichen Highlights dieses Festivals. Schon seit 1952 verleiht es Trento und auch der Stadt Bozen, die seit 1998 die beiden Gr&amp;uuml;ndungsmitglieder des TrentoFilmfestivals, die Gemeinde Trento und den Italienische Alpenverein CAI, flankiert &amp;ndash; einen einzigartigen internationalen Charakter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem ausgepr&amp;auml;gten Hintergrund der Alpenwirtschaft sind es Themen rund um Wintersportarten, Freizeit und Gebirgstechnologien, die im Rahmen von namhaften Veranstaltungen der Messe Bozen AG die M&amp;ouml;glichkeit der B&amp;uuml;ndelung gemeinsamer Synergien bieten. &lt;br /&gt;Tats&amp;auml;chlich stellen die Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo; (mit dem brandaktuellen Fokus &amp;bdquo;Skitouren&amp;ldquo;, der sich ganz dieser immer beliebter werdenden Nischensportart widmet) und die Ausstellung &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; die erste Gelegenheit f&amp;uuml;r eine konkrete Zusammenarbeit zwischen der Messe Bozen AG und dem TrentoFilmfestival dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Programm der Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo; (18. &amp;ndash; 20. April 2012) steht auch die offizielle Pr&amp;auml;sentation des 60. TrentoFilmfestivals. Au&amp;szlig;erdem werden im Rahmen des Fokus &amp;bdquo;Skitouren&amp;ldquo; in einem eigens daf&amp;uuml;r eingerichteten Bereich eine Reihe von Dokumentarfilme &amp;uuml;ber den Skitourensport aus dem Archiv des TrentoFilmfestivals gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der darauf folgenden Woche wird anl&amp;auml;sslich der Ausstellung &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; (28. April &amp;ndash; 1. Mai 2012) ebenfalls ein Saal bereit gestellt, in dem einige spektakul&amp;auml;re Dokumentarfilme aus dem Archiv des TrentoFilmfestivals &amp;uuml;ber die Gebirgswelt, den Alpinismus und andere Extremsportarten gezeigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag, 30. Januar 2012, wird die neue Partnerschaft im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo;-Pressekonferenz auf der &amp;bdquo;ISPO&amp;ldquo; in M&amp;uuml;nchen, der wichtigsten internationalen Leitmesse f&amp;uuml;r das Sport-Business, vorgestellt.&lt;br /&gt;Es handelt sich also um eine Kooperation, die darauf abzielt, die von beiden Partnern umgesetzten Initiativen gegenseitig aufzuwerten und dadurch einen Mehrwert anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Wirtschafts- und Umweltfaktor Klimahouse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2781-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; hat ihre Rolle als Leitmesse Italiens im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens eindrucksvoll best&amp;auml;tigt. Mit 459 Unternehmen der Branche und einem breit gef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm hat sie in vier Tagen &amp;uuml;ber 40.000 Besucher aus ganz Italien angelockt, die sich &amp;uuml;ber Trends und Innovationen im Bereich des energieeffizienten Bauens informiert haben. Testimonial dieses Erfolges war heuer Professor Manfred Hegger, zweimaliger Gewinner des Solar Decathlon, der am Kongress der KlimaHaus Agentur auf Energieeffizienz und Architektur im Spannungsfeld zwischen Vision und Wirklichkeit eingegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen beachtlichen Anklang fanden die Informations- und Bildungsveranstaltungen des Rahmenprogramms der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; bei rund 5.200 Teilnehmern: An den insgesamt vierzehn mit dem Bereich Energie und Umwelt des TIS Innovation Parks in Bozen organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern haben rund 400 Interessierte teilgenommen; 1.100 Fachleute nahmen am zweit&amp;auml;gigen Kongress der KlimaHaus Agentur Bozen teil, w&amp;auml;hrend die Tagung von &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; mit 1.200 Eingeschriebenen ebenfalls voll ausgebucht war;&amp;nbsp; an der Tagung des nationalen Verbands f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT haben &amp;uuml;ber 200 Fachbesucher teilgenommen; mit ebenfalls knapp 200 Teilnehmern gut besucht waren auch die Tagungen des Verlags &amp;bdquo;Il Sole24 Ore&amp;ldquo;. Sehr gut angenommen wurde die Initiative &amp;ldquo;KlimaHaus for Family&amp;rdquo; der KlimaHaus Agentur, an der am Sonntag rund 400 Kinder teilgenommen haben und die Initiative &amp;bdquo;Schule macht Schule&amp;ldquo;, mit 415 Sch&amp;uuml;lern. Am Klimahouse-Forum haben rund 1.400 Besucher die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller verfolgt und im Pressezentrum wurden &amp;uuml;ber 200 Akkreditierungen verzeichnet. An der Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; haben 400 Interessenten teilgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen stichprobenartig an 737 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass 78 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz zur &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kamen; der Gro&amp;szlig;teil davon, mit 19,7 Prozent aus dem Veneto, 15,1 Prozent aus dem Trentino, 12,2 Prozent aus der Lombardei. Es folgen die Emilia Romagna, das Piemont, die Toskana und das Friaul-Julisch Venetien. Zahlreiche Besucher kamen auch aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien nach Bozen und aus dem Ausland. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv bewertet wurde die &amp;ldquo;Klimahouse 2012&amp;rdquo; von fast 100 Prozent der Befragten:&amp;nbsp; 49,3 Prozent bewerteten sie mit &amp;ldquo;gut&amp;rdquo;, 42,5 Prozent mit &amp;ldquo;sehr gut&amp;rdquo;, 8,3 Prozent mit &amp;ldquo;zufriedenstellend&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;63 Prozent der Befragten besuchten die Klimahouse aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden, 39,4 Prozent davon Architekten, Ingenieure und Planer und 23,7 Prozent aus den Bereichen Hoch- und Tiefbau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;60 Prozent der Privatbesucher gaben an, die Messe zu besuchen, da sie im Begriff seien ein Haus zu bauen oder zu sanieren und 91% davon gaben an, interessante Informationen gesammelt zu haben und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. Dies weist darauf hin, dass sich die Kultur des energieeffizienten Bauens in Italien immer weiter verbreitet, die B&amp;uuml;rger immer m&amp;uuml;ndiger werden und bei den Bau-Entscheidungen mitsprechen wollen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positive R&amp;uuml;ckmeldungen gab es auch von Seiten der Aussteller, Tekneco hat direkt von der Messe Interviews mit Ausstellern und wichtigen Protagonisten gef&amp;uuml;hrt: http://www.livestream.com/tekneco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Auflage der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; Bozen geht nach vier intensiven Arbeitstagen zu Ende. Ein Ableger der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; findet bereits von Donnerstag, 29. bis Samstag, 31. M&amp;auml;rz 2012 erstmals in Apulien statt. Austragungsort ist &amp;bdquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; in Bari. &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; findet au&amp;szlig;erdem auch wieder in Umbrien statt, und zwar vom 28. bis 30. September 2012. Die n&amp;auml;chste Auflage in Bozen hingegen wird vom 24. bis 27. Januar 2013 abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KLIMAHOUSE 2012 LIVE on:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Web: http://www.klimahouse.it&lt;br /&gt;You Tube: http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;br /&gt;Twitter: http://twitter.com/klimahouse&lt;br /&gt;Facebook: http://www.facebook.com/klimahouse&lt;br /&gt;Photo Gallery: http://www.fierabolzano.it/klimahouse/fotogallery1.htm&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Jan 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Dritte Auflage des Klimahouse Marketing-Awards</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2779-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen pr&amp;auml;miert die besten Marketing-Strategien der Klimahouse-Aussteller.&amp;nbsp; Neben der Qualit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r den Erfolg eines Produkts auch das Marketing ausschlaggebend. Heute wurden die Aussteller mit der besten Marketing-Strategie ermittelt und pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 27. Januar 2012 - Die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; hat in den letzten Jahren sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009 und 38.000 im Jahr 2010, als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009 und 391 im Jahr 2010) zugelegt. Auch die vermietete Ausstellungsfl&amp;auml;che ist von 15.000 Quadratmetern im Jahr 2006 auf 25.000 Quadratmeter im Jahr 2010 gestiegen. Seit der Auflage im Jahr 2007 hat die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; das Maximum an Ausstellerkapazit&amp;auml;t erreicht und die Warteliste der Unternehmen, die auf dieser Fachmesse ausstellen m&amp;ouml;chten wird immer l&amp;auml;nger. 2011 sind es 150 Unternehmen, deren Anfrage aus Platzgr&amp;uuml;nden nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden konnte. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Branche den Klimahouse-Marketing Award ins Leben gerufen - einerseits, um das Bestreben der Verbreitung des KlimaHaus-Konzepts zu pr&amp;auml;mieren und andererseits, das hohe Ausstellungsniveau f&amp;uuml;r die Besucher beizubehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dritte Auflage des Klimahouse Marketing Awards &lt;br /&gt;Dies war bereits die dritte Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo;. Diese Auszeichnung erhalten Aussteller, die in ihrer Marketing-Kampagne die Philosophie der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; zur Verbreitung eines nachhaltigen und energieeffizienten Baustils anhand von Werbematerial und Standaufbau am besten kommunizieren. Unterteilt werden die Aussteller in zwei Kategorien: Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che bis zu 40 Quadratmetern und Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 41 Quadratmetern. &lt;br /&gt;An der ersten Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; im Jahr 2010 hatten 27 Unternehmen teilgenommen; in diesem Jahr waren es &amp;uuml;ber 40 Aussteller, die sich dem Wettbewerb gestellt haben. Die Bewerbungen wurden heute Vormittag von einer Jury bewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Sieger sind&amp;hellip;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kategorie - gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als 40m&amp;sup2;&lt;br /&gt;1. Preis &amp;ndash; MAICO&lt;br /&gt;2. Preis - PROGRESS&lt;br /&gt;3. Preis &amp;ndash; R&amp;Ouml;FIX&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kategorie - kleiner als 40m&amp;sup2;&lt;br /&gt;1. Preis &amp;ndash; HOVAL&lt;br /&gt;2. Preis - SCH&amp;Ouml;CK ITALIA&lt;br /&gt;3. Preis - TON-GRUPPE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sieger haben einen Wertgutschein f&amp;uuml;r einen Messeauftritt auf der n&amp;auml;chsten Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; oder der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2012&amp;rdquo; unter www.klimahouse.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2012</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2012 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2777-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen pr&amp;auml;sentieren 459 Aussteller noch bis Sonntag innovative Technologien, nachhaltige Materialien und Energiekonzepte f&amp;uuml;r das energieeffiziente und nachhaltige Bauen und Sanieren. Nach dem Motto Klimahouse erobert die Stadt, k&amp;ouml;nnen im Rahmen des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; am 26., 27. und 28. Januar die Handelskammer, das Museion, die Universit&amp;auml;t Bozen und das Landhaus 11 kostenlos besichtigt werden. Anmeldung am Messeplatz und vor Ort. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Klimahouse hilft sparen, sch&amp;uuml;tzt die Umwelt und gibt Impulse f&amp;uuml;r die Wirtschaft&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der 7. Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Neu im Rahmen&amp;nbsp; der &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; ist die Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; mit Ausstellungen und F&amp;uuml;hrungen in vier KlimaH&amp;auml;usern im Stadtzentrum von Bozen. W&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnen auch die Handelskammer Bozen, das Museion, die Freie Universit&amp;auml;t Bozen und das Landhaus 11 den Besuchern ihre Tore und k&amp;ouml;nnen nach erfolgter Anmeldung auf der Internetseite der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; am 26., 27. und 28. Januar 2012 kostenlos besichtigt werden. Die F&amp;uuml;hrungen werden in italienischer Sprache abgehalten und&amp;nbsp; bieten allen Interessierten die M&amp;ouml;glichkeit, hinter die Kulissen eines Geb&amp;auml;udes im KlimaHaus-Standard zu blicken. &lt;br /&gt;Das Landhaus 11 ist ein saniertes Geb&amp;auml;ude der Klasse KlimaHaus Gold: Im Rahmen des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; ist dort unter dem Titel &amp;bdquo;The best of 10 years KlimaHaus&amp;ldquo; eine Fotoausstellung mit den sch&amp;ouml;nsten KlimaH&amp;auml;usern S&amp;uuml;dtirols zu sehen; gef&amp;uuml;hrte Besichtigung: 10.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr.&lt;br /&gt;Das Museion ist ein Neubau&amp;nbsp; der Klasse KlimaHaus B und beherbergt im Rahmen des City Parcours eine Ausstellung mit den Siegerprojekten des 6. S&amp;uuml;dtiroler Architekturpreises; die Pl&amp;auml;ne, Zeichnungen, Diagramme, Skizzen und Fotos werden begleitet von Videointerviews der Autoren; gef&amp;uuml;hrte Besichtigung: 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr. Zudem stellen sich die pr&amp;auml;mierten Autoren mit gro&amp;szlig;formatigen transluzenten Portraits auch auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in der Galerie +2 auf der Ebene des Dachparkplatzes dem Publikum vor. In der Rolle von Botschaftern f&amp;uuml;r gebaute Umwelt und Baukunst geben die Architekten anhand von Interviews Einblick in ihr jeweiliges Verst&amp;auml;ndnis von nachhaltigem und energieeffizientem Bauen und gehen dabei auch auf die jeweiligen Projekte ein.&lt;br /&gt;Der Sitz der Handelskammer ist Neubau der Klasse KlimaHaus A+: Dort werden w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; die pr&amp;auml;mierten Produkte des Wettbewerbs Klimahouse Trend ausgestellt. gef&amp;uuml;hrte Besichtigung: 10.00 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr. &lt;br /&gt;Die vierte Etappe des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; ist die Freie Universit&amp;auml;t Bozen, ein KlimaHaus A, das neben den F&amp;uuml;hrungen durchs Geb&amp;auml;ude die Ausstellung zur Beteiligung der Universit&amp;auml;t Bozen am Solar Decathlon 2012 beherbergt; gef&amp;uuml;hrte Besichtigung: 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese vier Stationen des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; sind durch eine visuelle Wegf&amp;uuml;hrung verbunden, die durch besondere, auf dem Gehsteig angebrachte Anhaltspunkte gekennzeichnet wird; entworfen und realisiert wurde sie von Prof. Kuno Prey und dem Studenten Amin Al Hazwani in einer Zusammenarbeit zwischen dem Atelier Prey - Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste, Freie Universit&amp;auml;t Bozen und der Messe Bozen. An allen drei Tagen steht ein kostenloser Shuttle-Dienst zur Verf&amp;uuml;gung, der die Besucher von 9.00 bis 16.00 Uhr im Halbstundentakt vom Messezentrum ins Stadtzentrum und wieder zur&amp;uuml;ck bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur&amp;nbsp; Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Jan 2012</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Biolife auf der TECNO&amp;FOOD, Messe Padua</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2772-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach der erfolgreichen achten Auflage der Biolife im November in Bozen, startet Biolife seine Initiative f&amp;uuml;r das Jahr 2012 mit der Teilnahme an der 12. TECNO&amp;amp;FOOD welche vom 5. bis 8. Februar in der Messe Padua stattfinden wird. (www.tecnofood.it )&lt;br /&gt;TECNO&amp;amp;FOOD ist die Fachmesse f&amp;uuml;r Fachleute aus den Bereichen Hotel, Bar, Konditorei, B&amp;auml;ckerei und Restaurant, welche sich urspr&amp;uuml;nglich technologischen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r das Gastgewerbe widmete, hat nun seit den letzten Auflagen eine gesamte Halle rein f&amp;uuml;r Lebensmittel.&lt;br /&gt;Die Wichtigkeit dieses Sektors f&amp;uuml;r die TECHN&amp;amp;FOOD, zeigt sich auch durch das Ziel eine Auswahl an hochwertige Qualit&amp;auml;tsprodukte aus Italien vorzustellen und Biolife als dessen Vorreiter.&lt;br /&gt;Aufgrund dessen wird Biolife vom 5. bis 8. Februar 2012, mit Unterst&amp;uuml;tzung von Messe Padua und einer Gruppe der wichtigsten Produzenten auf der Fachmesse vertreten sein. Damit die Besucher die hohe Qualit&amp;auml;t der kleinen Betriebe und kleinen Produktionsfirmen, welche t&amp;auml;glich mit Respekt zur Umwelt arbeiten, welche f&amp;uuml;r regional angebaute Qualit&amp;auml;tsprodukte stehen und die Umwelt, Gesundheit und den Menschen bewahren, kennen zu lernen. &lt;br /&gt;Auf der TECNO&amp;amp;FOOD, Halle 5, Stand A3, repr&amp;auml;sentiert Biolife biologische Hersteller aus verschiedenen italienischen Regionen, einige werden auch pers&amp;ouml;nlich dabei sein, darunter: Mia Terra, Abafoods, Parmabio, Cascina Belvedere, Peperita, Molino Bongiovanni, Consorzio Biocor, Romanticfarm, S'Atra Sardigna, Fagiolo d'Oro, Biostilla, Pius Runger, Stachlburg, Kr&amp;auml;uter Gold, Gnam Gnam, Castello di Stefanago, La Viola, Perpero Caff&amp;egrave;, Frantoio Aleandri, San Filippo, Profanter, Bongiovanni, Vin &amp;amp; Organic Products und L'Ulif. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wird die M&amp;ouml;glichkeit geboten hochwertige Produkte zusammen mit den jeweiligen Herstellern zu verkosten und eine 70m&amp;sup2; gro&amp;szlig;e Show K&amp;uuml;che erm&amp;ouml;glicht Verkostungen von Speisen frisch zubereitet von Alex Miragoli, Chef des Bio Restaurants aret&amp;egrave; in Bozen zu testen.&lt;br /&gt;Folge Biolife: www.biolife.bz und www.facebook.com/BiolifeFiera&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Netzwerarbeit auf der Klimahouse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2770-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vier Tage lang ist die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;&amp;nbsp; Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Architekten, Planer und Handwerker. Mit 459 Ausstellern und &amp;uuml;ber hundert Begleitveranstaltungen bietet sie vom 26. Bis 29. Januar 2012 einen umfassenden Markt- und Branchen&amp;uuml;berblick. (Im Bild der Info-Point am Messeplatz f&amp;uuml;r Anmeldungen zum City Parcours und den enertouren)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Bereichen Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle und Geb&amp;auml;udetechnologie werden auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in der Ausstellung und den Begleitveranstaltungen innovative Technologien, nachhaltige Materialien und Energiekonzepte f&amp;uuml;r das energieeffiziente und nachhaltige Bauen und Sanieren vorgestellt. &amp;bdquo;Im Rahmen der Klimahouse ist es gelungen, optimale Netzwerkarbeit zu erm&amp;ouml;glichen. Die Messe stellt die Plattform, die KlimaHaus Agentur hat die Kompetenz, die Universit&amp;auml;t deckt die Bereiche Technologie und Forschung ab, die Architekten haben die Ideen und machen die Planung und die Handwerker sorgen f&amp;uuml;r die korrekte Ausf&amp;uuml;hrung&amp;ldquo;, sagte LVH-Pr&amp;auml;sident Gert Lanz anl&amp;auml;sslich der Vorstellung der diesj&amp;auml;hrigen Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Am Stand des Landesverbands der Handwerker k&amp;ouml;nnen die Besucher die Arbeitsschritte beim Sanieren und Bauen live mitverfolgen; erstmals wurden auch Videos dazu realisiert, die auf der Messe und im Internet zu sehen sind.&amp;nbsp; Bereits einen Tag vor Messebeginn bis zum Samstag k&amp;ouml;nnen die Besucher nach erfolgter Anmeldung angewandte Energiekonzepte unter die Lupe nehmen. Sparen lautet aktuell das Gebot der Stunde. Das Geld wird sowohl in privaten als auch in &amp;ouml;ffentlichen Haushalten knapper. Wie im Geb&amp;auml;udebereich gespart werden kann, wird Architekten, Planern und allen Interessierten anhand angewandter Energiekonzepte in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden, Gewerbebauten und Privath&amp;auml;usern im Rahmen der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo; gezeigt. &lt;br /&gt;Im Eingangsbereich der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; steht ein Abschnitt eines KlimaHauses im Ma&amp;szlig;stab 1:1, das am Finale des internationalen Wettbewerbs f&amp;uuml;r Schul- und Universit&amp;auml;tsteams, Solar Decathlon Europe teilnimmt. Zum ersten Mal hat sich ein Team aus Italien, mit S&amp;uuml;dtiroler Unterst&amp;uuml;tzung, f&amp;uuml;r das Finale des Solar Decathlon Europe qualifiziert, und das Modell des Teams &amp;bdquo;Med in Italy&amp;ldquo; wird in der Messe erstmals der &amp;Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Neu im Rahmen&amp;nbsp; der &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; ist auch die Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; mit Ausstellungen und F&amp;uuml;hrungen in vier KlimaH&amp;auml;usern im Stadtzentrum von Bozen. W&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnen auch die Handelskammer Bozen, das Museion, die Freie Universit&amp;auml;t Bozen und das Landhaus 11 den Besuchern ihre Tore und k&amp;ouml;nnen nach erfolgter Anmeldung am Info-Point am Messeplatz am 26., 27. und 28. Januar 2012 kostenlos besichtigt werden. Die F&amp;uuml;hrungen werden in italienischer Sprache abgehalten und&amp;nbsp; bieten allen Interessierten die M&amp;ouml;glichkeit, hinter die Kulissen eines Geb&amp;auml;udes im KlimaHaus-Standard zu blicken.&amp;nbsp; Das Landhaus 11 ist ein saniertes Geb&amp;auml;ude der Klasse KlimaHaus Gold: Im Rahmen des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; ist dort unter dem Titel &amp;bdquo;The best of 10 years KlimaHaus&amp;ldquo; eine Fotoausstellung mit den sch&amp;ouml;nsten KlimaH&amp;auml;usern S&amp;uuml;dtirols zu sehen. Das Museion ist ein Neubau&amp;nbsp; der Klasse KlimaHaus B und beherbergt im Rahmen des City Parcours eine Ausstellung mit den Siegerprojekten des 6. S&amp;uuml;dtiroler Architekturpreises; die Pl&amp;auml;ne, Zeichnungen, Diagramme, Skizzen und Fotos werden begleitet von Videointerviews der Autoren; zudem stellen sich die pr&amp;auml;mierten Autoren mit gro&amp;szlig;formatigen transluzenten Portraits in der Galerie +2 auf der Ebene des Dachparkplatzes in der Messe dem Publikum vor. In der Rolle von Botschaftern f&amp;uuml;r gebaute Umwelt und Baukunst geben die Architekten anhand von Interviews Einblick in ihr jeweiliges Verst&amp;auml;ndnis von nachhaltigem und energieeffizientem Bauen und gehen dabei auch auf die jeweiligen Projekte ein. Der Sitz der Handelskammer ist Neubau der Klasse KlimaHaus A+: Dort werden w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; die pr&amp;auml;mierten Produkte des Wettbewerbs Klimahouse Trend ausgestellt. Die vierte Etappe des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; ist die Freie Universit&amp;auml;t Bozen, ein KlimaHaus A, das neben den F&amp;uuml;hrungen durchs Geb&amp;auml;ude die Ausstellung zur Beteiligung der Universit&amp;auml;t Bozen am Solar Decathlon 2012 beherbergt. Diese vier Stationen des &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; sind durch eine visuelle Wegf&amp;uuml;hrung verbunden, die durch besondere, auf dem Gehsteig angebrachte Anhaltspunkte gekennzeichnet wird; entworfen und realisiert wurde sie von Prof. Kuno Prey und dem Studenten Amin Al Hazwani in einer Zusammenarbeit zwischen dem Atelier Prey - Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste, Freie Universit&amp;auml;t Bozen und der Messe Bozen. An allen drei Tagen steht ein kostenloser Shuttle-Dienst zur Verf&amp;uuml;gung, der die Besucher vom Messezentrum ins Stadtzentrum und wieder zur&amp;uuml;ck bringt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 26. Januar bis Sonntag, 29. Januar von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&amp;nbsp; Ticket pro Person: &amp;euro; 10,00; reduziertes Online-Ticket: &amp;euro; 7,00; Kinder bis zu 6 Jahren zahlen keinen Eintritt. Ticket Internationaler Kongress: &amp;euro; 30,00 / Tag (Messeeintritt inklusive); enertour-Ticket: &amp;euro; 35,00/Tour (Messeeintritt inklusive).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parkgeb&amp;uuml;hren: Der Besucherparkplatz befindet sich auf dem Dach der Messe (Zufahrt &amp;uuml;ber Marco-Polo-Stra&amp;szlig;e) Geb&amp;uuml;hr: &amp;euro; 1,20 / Stunde. Die Messe ist auch mit den Bussen und der Bahn auf der Linie Bozen Meran bequem erreichbar.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jan 2012</pubDate>
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 <title>WHEELS, die Auto-, Motorrad- und Fahrradmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2758-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;WHEELS, die Auto-, Motorrad- und Fahrradmesse findet vom 25. bis zum 26. Februar 2012 in der Messe Bozen statt.&lt;br /&gt;WHEELS bringt das Thema Mobilit&amp;auml;t auf einen Nenner:&lt;br /&gt;Autos, Motorr&amp;auml;der und Fahrr&amp;auml;der werden auf der Messe zu sehen sein.&lt;br /&gt;Die Messe WHEELS ist eine Veranstaltung der XXL MEDIA &amp;amp; EVENTS GmbH.&lt;br /&gt;Es werden zwischen 15.000 und 20.000 Besucher aus dem In- und Ausland erwartet.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsfl&amp;auml;che wird zwischen min. 16.000 m&amp;sup2; und max. 22.500 m&amp;sup2; liegen.&lt;br /&gt;Die erwartete Anzahl an Ausstellern liegt zwischen 150 und 200.&lt;br /&gt;Vorteil f&amp;uuml;r die Messebesucher: ein Ticket f&amp;uuml;r drei Messen&lt;br /&gt;BURN OUT (Motorradmesse) &amp;ndash; bereits zum neunten Mal ausgetragen&lt;br /&gt;4-WHEELS (Auto- und Tuningmesse) &amp;ndash; das dritte Mal ausgetragen&lt;br /&gt;TANDEM (Fahrradmesse) &amp;ndash; das zweite Mal ausgetragen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/Pressemitteilung-WHEELS-D-20120116.pdf&quot;&gt;Vollst&amp;auml;ndige Pressemitteilung lesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Bilanz der Biolife 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2764-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;35.000 Besucher und eine&amp;nbsp; allgemeine Besucher- und Ausstellerzufriedenheit sind die Bilanz der achten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r regional angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer nahezu hundertprozentigen Zufriedenheit der Besucher (99 Prozent der Befragten erachteten die Messe als gut), 64 Prozent der Besucher, die Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt haben und einem Anteil von 11 Prozent an Fachbesucher aus den Bereichen &lt;br /&gt;Gastronomie, Handel, Kosmetik, Gro&amp;szlig;vertrieb, Gastgewerbe und GAS-solidarische Einkaufsgruppen konnten Niveau und Ausrichtung der Veranstaltung trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten gefestigt werden. Rund 20 Prozent der Gewerbetreibenden haben Bestellungen aufgegeben; weitere 30 Prozent haben erkl&amp;auml;rt, Lieferauftr&amp;auml;ge in Erw&amp;auml;gung zu ziehen.&lt;br /&gt;So herrschte auch bei den 190 Ausstellern allgemeine Zufriedenheit: 88 Prozent erachteten die Messe als gut. F&amp;uuml;r 75 Prozent der Aussteller war die Kontaktaufnahme positiv, 71 Prozent der Aussteller gaben an, auf der Messe verkauft zu haben und 26,5 Prozent haben Lieferauftr&amp;auml;ge erhalten. Die Anzahl der Fachbesucher hat sich im Vergleich zur Ausgabe 2010 fast verdoppelt, was auf ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Interesse an regionalen Spitzenprodukten schlie&amp;szlig;en l&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; findet von Freitag, 30. November bis Sonntag, 2. Dezember statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; laufend unter www.biolife.bz&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Die Vorbereitungen für die Tipworld 2012 laufen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2753-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine Woche nach Ostern findet die &amp;bdquo;Tipworld 2012&amp;ldquo; wieder auf dem Stegener Marktplatz statt. Mit rund 200 Ausstellern und rund 20.000 Besuchern ist sie vom 14. bis 17. April 2012 die Messe im Pustertal f&amp;uuml;r Hotel und Gastronomie sowie Bauen und Wohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tipworld im Pustertal ist eine ideale Plattform, um in einem famili&amp;auml;ren Ambiente Gesch&amp;auml;ftskontakte zu kn&amp;uuml;pfen und Synergien zwischen den Branchen zu schaffen. Auch 2012 mit von der Partie sind der Hoteliers- und Gastwirteverband HGV, die Hoteliers- und Gastwirtejugend HGJ, der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband sowie der Landesverband der Handwerker mit einer gro&amp;szlig;en Gemeinschaftsschau als starker Partner der Hotellerie und Gastronomie. In diesem Jahr auf der Messe pr&amp;auml;sent sind auch die Fachschulen f&amp;uuml;r Land- und Hauswirtschaft mit&amp;nbsp; Workshops. Die Partner arbeiten bereits eifrig an ihren Messeauftritten und machen die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; zu einem Branchentreffpunkt mit hohem Informationswert. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Nachfrage seitens der Aussteller ist gro&amp;szlig;. 80 Prozent der Ausstellungsfl&amp;auml;che ist bereits vergeben&amp;ldquo;, sagt die Projektleiterin der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;, Silva Candioli. Die Aussteller profitieren von den sich auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ergebenden Synergien, und nutzen diese Plattform, um in den direkten Kontakt mit den Kunden zu treten. Die Ausstellungssektoren der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; umfassen die Bereiche Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. &lt;br /&gt;Die Messe im Pustertal ist eine Mischung aus Fach- und Publikumsmesse. Das Verh&amp;auml;ltnis der Besucher liegt bei 44 Prozent Fach- gegen&amp;uuml;ber 56 Prozent Privatbesuchern.&amp;nbsp; 2011 hatten 93,6 Prozent der Besucher einen guten (54,1 Prozent) beziehungsweise sehr guten (39,5 Prozent) Eindruck der Messe und 92,5 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. Rund 68 Prozent der Besucher kamen mit Kaufabsicht auf die Messe. Mit 62 Prozent kam der Gro&amp;szlig;teil der Besucher aus dem Raum Pustertal, 28,5 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, 8,7 Prozent aus den restlichen Regionen Italiens und 0,9 Prozent aus dem Ausland.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt f&amp;uuml;r eine Standreservierung:&lt;br /&gt;Frau Silva Candioli&lt;br /&gt;+39 0471 516030&lt;br /&gt;Candioli@messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Ein Blick auf das Messejahr 2012 in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2749-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;21 Veranstaltungen, vier davon au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes sieht der Messekalender der Messe Bozen 2012 vor. Dazu kommen noch zehn Gastveranstaltungen und Neuheiten gibt es 2012 deren drei: Die zweite Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, die nach Umbrien ab 2012 mit der Kongress-Messe &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; auch in Bari Halt macht, die neue Messe f&amp;uuml;r Lebensmittelintoleranzen und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung &amp;bdquo;Nutrisan&amp;ldquo; und der Themenschwerpunkt Skitour auf der &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Wir blicken einem schwierigen Jahr entgegen und gerade deswegen arbeiten wir wie bisher so gut wie m&amp;ouml;glich weiter. Die strategische&amp;nbsp; Entwicklung in den letzten Jahren kommt uns in schwierigen Zeiten entgegen. Messe Bozen hat in den letzten Jahren auf Themen gesetzt, in denen das Land &amp;uuml;ber hohe Kompetenzen verf&amp;uuml;gt, ohne den internationalen Markt au&amp;szlig;er Augen zu lassen&amp;rdquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;br /&gt;Das Jahr 2012 beginnt mit der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; (26. bis 29. Januar), die ihre Rolle als Leitmesse Italiens seit Jahren eindrucksvoll best&amp;auml;tigt. Au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes gibt es 2012 zwei Wanderauflagen dieser Messe: Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia vom 28. bis 30. September und die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; in Form einer Kongress-Messe vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz in Bari.&lt;br /&gt;Zum vierten organisiert Messe Bozen die &amp;ldquo;Alpitec China&amp;rdquo;, die vom 22. bis 25. Februar gemeinsam mit der ISPO Beijing in Peking abgehalten wird. Die &amp;bdquo;Alpitec&amp;rdquo; in Bozen hingegen findet, wie immer in den geraden Jahren, gemeinsam mit der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; statt, die vom 18. bis 20. April&amp;nbsp; mit der Trendsportart Skitour zum ersten Mal einen Themenschwerpunkt hat.&lt;br /&gt;Zum zweiten Mal gemeinsam &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gehen &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; und &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;. Die Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; begleitet die an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (16. bis 18. M&amp;auml;rz und 24.+25. M&amp;auml;rz) stattfindende Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; am ersten Wochenende.&lt;br /&gt;Die erste Publikumsmesse im Jahr 2012 ist die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo;, auf der vom 28. April bis 1. Mai Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung eingeholt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Vom 17. bis 19. Mai findet die zweite Auflage der &amp;bdquo;TrafficInfraTech&amp;ldquo; in Indien statt; im Rahmen dieser Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Virtual Info Systems Pvt Ltd, Afidamp Servizi GmbH und Messe Bozen AG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Messereigen im Herbst beginnt mit der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r innovative Anwendungen erneuerbarer Energien &amp;ldquo;Kimaenergy&amp;rdquo;, die vom 20. bis 22. September zum zweiten Mal von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wird.&lt;br /&gt;Eine weitere Doppelfachmesse, diesmal f&amp;uuml;r das&amp;nbsp; Hotel- und Gastgewerbe, gibt es vom 22. bis 25. Oktober mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, die vom Forum autochthoner Weine Italiens &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; begleitet wird.&lt;br /&gt;Ihre achte Auflage erlebt die im Zweijahresrhythmus stattfindende internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, die sich in der Apfelbranche weltweit einen Namen gemacht hat und ein &amp;bdquo;must&amp;ldquo; f&amp;uuml;r alle Branchenvertreter ist. Den Abschluss macht die Herbstmesse, die 2012 vom 30. November bis 2. Dezember erstmals von der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r Lebensmittelintoleranzen und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung &amp;bdquo;Nutrisan&amp;ldquo;&amp;nbsp; und an den letzten drei Messetagen traditionell von der Fachmesse f&amp;uuml;r regional angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem organisiert Messe Bozen in der Halle A zwei Mal im Jahr Ordertage f&amp;uuml;r Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler; die Termine der beiden &amp;ldquo;Shoe Collections&amp;rdquo; sind: 10. bis 12. M&amp;auml;rz und 22. bis 24. September. Vom 14. bis 17. April hingegen organisiert Messe Bozen die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; im Pustertal. Zu diesen in eigenregie organisierten Messen kommen noch folgende Gastveranstaltungen: Dart-Italienmeisterschaft, &amp;ldquo;Wheels&amp;rdquo;, Billard-Italienmeisterschaft, die Dolomiten-Radrundfahrt mit Start und Ziel in der Messe Bozen, das 85. Treffen auf gesamtstaatlicher Ebene der Alpini, die Selectra Expo, &amp;ldquo;Bimbinfiera&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Kreativ&amp;rdquo;, die Vogelausstellung und mit der Hausmesse der Firma Grohe, die im Anschluss an die Messe im Pustertal die Zelte der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; bezieht, eine Gastveranstaltung au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Rückblick auf das Messejahr 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2748-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;18 Eigenveranstaltungen, drei davon au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes, und sieben Gastveranstaltungen wurden 2011 in der Messe Bozen abgewickelt. Der Messezyklus im ersten Halbjahr hat mit Einschr&amp;auml;nkungen den Erwartungen entsprochen, w&amp;auml;hrend die Messen im Herbst deutlich besser als erwartet verlaufen sind. Insgesamt erwartet sich die Messeleitung ein Bilanzergebnis &amp;uuml;ber Budget bei einem Gesamtumsatz von zirka 9. Millionen Euro und einen Gewinn vor Steuern und Abschreibungen von rund 1,5 Millionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; hat ihre Rolle als Leitmesse Italiens im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens eindrucksvoll best&amp;auml;tigt. Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ging gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; im Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking zur absoluten Zufriedenheit der Aussteller &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. Eine der Einschr&amp;auml;nkungen war das lediglich zufriedenstellende Ergebnis der&amp;nbsp; Doppelfachmesse im Baubereich &amp;bdquo;Baumec/Viatec 2011, die aufgrund der Branchenkonjunktur an Aussteller und angesichts eines in Italien kurzfristig einberufenen Nationalfeiertags auch an Besucher eingebu&amp;szlig;t hat. Hundertprozentige Besucherzufriedenheit gab es f&amp;uuml;r die kleine, aber feine Nischenmesse im Zivilschutzbereich &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo;. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; ist Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin und erzielte ein gutes Ergebnis. Die Messe im Pustertal &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist 2011 auf den Stegener Marktplatz zur&amp;uuml;ckgekehrt und verzeichnete aufgrund vorgezogener Osterferien und sch&amp;ouml;nem Wetter einen leichten Besucherr&amp;uuml;ckgang, was ein weiterer Wermutstropfen im Fr&amp;uuml;hjahr war. Den Abschluss der Fr&amp;uuml;hjahrsmessen machte die beliebteste Publikumsmesse der Bozner und nicht nur. Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; zeigte vier Tage lang alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung und ist in ihrem Ergebnis seit Jahren konstant.&lt;br /&gt;Der Messereigen im Herbst begann mit einer neuen Doppelfachmesse im Energiebereich. Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wurde erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet; sie w&amp;auml;chst langsam, aber konstant. Die bislang einzige Messe in der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes, &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, konnte das Ergebnis vom Vorjahr best&amp;auml;tigen. Auch die Doppelfachmesse im Hotel- und Gastronomiebereich &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; haben das gute Ergebnis vom Vorjahr best&amp;auml;tigen k&amp;ouml;nnen und die Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; hat mit einem Besucherrekord ein gutes Ergebnis eingefahren. Den Abschluss des Messejahrs 2011 machte die traditionsreichste Veranstaltung der Messe Bozen, die gemeinsam mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r regionale angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; stattfand. Anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung gab es im Forum der Gesundheitsmesse ein Impulsreferat zum gesunden Altern, und die Herbstmesse selbst wurde als Beispiel f&amp;uuml;r &amp;bdquo;active ageing&amp;ldquo; herangezogen wurde. Die Herbstmesse, als Mutter aller Messen, hat zwar durch das Entstehen einer Reihe von Fachmessen an Aussteller verloren, stellt aber als konsumentenorientierte Mehrbranchenmesse eine Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis dar, die beim Publikum gut ankommt. &lt;br /&gt;Einmal im Fr&amp;uuml;hjahr und einmal im Herbst finden in den Bozner Messehallen mit der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo;&amp;nbsp; Ordertage f&amp;uuml;r H&amp;auml;ndler von Schuh- und Lederwaren, die so unter einem Dach mit mehren Handelsagenten in Kontakt treten und neue Kollektionen bestellen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Die sieben im abgelaufenen Jahr abgehaltenen Gastveranstaltungen waren die Bildungsmesse &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo; gemeinsam mit der Landesmeisterschaft der Berufe und die &amp;bdquo;Wheels&amp;ldquo; im Februar, die &amp;bdquo;Bimbinfiera&amp;ldquo; im Mai, die Dolomiten Radrundfahrt mit Start und Ankunft im Bozner Messegel&amp;auml;nde vom 31. Juli bis 6. August, der Halt der Ralley f&amp;uuml;r Elektrofahrzeuge am 3. August im Bozner Messegel&amp;auml;nde, die &amp;bdquo;Kreativ&amp;ldquo; im September und die Vogelausstellung im Oktober. &amp;bdquo;Das Messegel&amp;auml;nde ist durch die Eigenveranstaltungen sehr gut ausgelastet. Mit den, den Veranstaltungskalender in Bozen erg&amp;auml;nzenden Gastveranstaltungen haben wir eine Auslastung der Messehallen von 260 Tagen im Jahr&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Jan 2012</pubDate>
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 <title>Alpitec China und der asiatische Wintersportmarkt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2744-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auch die vierte Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; wird vom 22. bis 25. Februar 2012 von der &amp;bdquo;ISPO Beijing&amp;ldquo; und am Donnerstag, den 23. Februar von der Asia Pacific Snow Conference (APSC) begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec China/ISPO Beijing&amp;ldquo;&amp;nbsp; gibt es wieder eine Zusammenarbeit mit dem TIS innovation park und dem Alpenverein S&amp;uuml;dtirol. Im Vordergrund steht dabei das Thema Sicherheit, das sowohl auf der APSC als auch anhand praktischer Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen im Eingangsbereich der Halle 1 behandelt wird. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Einmal mehr war es Erwin Stricker, der begonnen hat das Thema Sicherheit in Chinas Skigebieten anzusprechen&amp;ldquo;, sagt Andreas Winkler, der im TIS innovation park in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien den Bereich Alpine Technologien managt und hauptverantwortlicher Koordinator der Unternehmenskooperationen ist, die innerhalb der Cluster Bau, Holz &amp;amp; Technik, sports &amp;amp; winterTECH und Zivilschutz &amp;amp; Alpine Sicherheit zustande kommen. Die Zahl der Wintersportler steigt in China von Jahr zu Jahr. Da es in China keine lange Tradition im Skisport gibt &amp;ndash; erst etwa ab Ende der Neunziger Jahre &amp;ndash; &lt;br /&gt;sind s&amp;auml;mtlich Aspekte rund um diesen Sport, wie zum Beispiel das Thema Sicherheit, im Entwicklungsstadium. Neben dem Vortrag zum Thema Sicherheit in Skigebieten im Rahmen der ASPC wird es in der Halle 1 mehrmals t&amp;auml;glich die &amp;ldquo;South Tyrol &amp;ndash; Alpine Rescue Performance&amp;rdquo; geben: An einem an der Decke angebrachten Doppelmayr - Vierer-Sessellift f&amp;uuml;hren zwei Bergrettungsm&amp;auml;nner des AVS vor, wie eine Evakuierung gemacht wird. Die Einsatz&amp;uuml;bung dauert zehn bis f&amp;uuml;nfzehn Minuten und richtet sich sowohl an am Rettungswesen Interessierte als auch an Skifahrer selbst. Die Einsatz&amp;uuml;bung wird kommentiert und sowohl ins Englische als auch ins Chinesische &amp;uuml;bersetzt.&lt;br /&gt;Ein weiteres Thema, das auf der APSC zur Sprache kommt ist die Auswirkung sportlicher Gro&amp;szlig;ereignisse auf Wirtschaft und Tourismus. Was die Aufstiegs- und Beschneiungsanlagen anbelangt, hat sich in China in den letzten Jahren einiges getan und die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ist mit den Ausstellungssektoren in den Bereichen Wintertechnologie, Beschneiung, Aufstiegsanlagen und Skigebietsausr&amp;uuml;stung eine Plattform f&amp;uuml;r den Wintersport und die damit verbunden Branchen in China. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So spricht zum Beispiel der Pr&amp;auml;sident des koreanischen Investmentunternehmens Eastern Partners Mr. Young Ho Seo &amp;uuml;ber die die Olympischen Winterspiele 2018 in S&amp;uuml;dkorea. S&amp;uuml;dkorea hat bereits in Vergangenheit von sportlichen Gro&amp;szlig;ereignissen wie den Olympischen Winterspielen in Seoul im Jahr 1988 und dem Weltcup im Jahr 2002 profitiert. &amp;bdquo;Wir erwarten uns von diesen Spielen eine Umwegrentabilit&amp;auml;t&amp;nbsp; f&amp;uuml;r die Region PyeongChang und einen Aufschwung im Wintertourismus, der immer mehr G&amp;auml;ste aus Russland, China und dem s&amp;uuml;dostasiatischen Raum&amp;nbsp; anzieht. Die Alpitec China ist eine ideale Gelegenheit, die Entwicklung auf dem chinesischen Markt zu verfolgen, Investoren und&amp;nbsp; Branchenvertreter zu treffen und Synergien auf internationaler Ebene zu schaffen&amp;ldquo;, sagt Mr. Young Ho Seo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.alpitec.cn&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2747-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2745-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2743-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2742-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2741-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2740-d.htm</link>
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 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Stetiges Wachstum im Verleihgeschäft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2737-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bei den in Skigebieten angebotenen Dienstleistungen spielt der Verleih eine immer be-deutendere Rolle. Ein qualitativ anspruchvolles Angebot in Skigebieten umfasst heute nicht nur Sportgesch&amp;auml;fte, sondern auch andere Bereiche wie Skischulen, Beherber-gungsbetriebe und Seilbahnunternehmen. Vom 18. bis 20. April 2012 trifft die internatio-nale Wintersportbranche auf der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien zusammen, die 2012 wieder gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; stattfindet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1993 hat der ehemalige S&amp;uuml;dtiroler Skirennl&amp;auml;ufer, Erwin Stricker, in Italien eine Gesch&amp;auml;fts-idee lanciert, die anfangs mit Skepsis bel&amp;auml;chelt wurde. Seine Idee war es, das Keller-Image von Verleihstellen abzusch&amp;uuml;tteln und diese in leicht zug&amp;auml;ngliche, moderne und ser-viceorientierte Dienstleistungsstrukturen umzuwandeln. Denn die Vorteile des Verleihs liegen auf der Hand, schlie&amp;szlig;lich nutze, wie Erwin Stricker zu sagen pflegte, ein Gro&amp;szlig;teil der Wintersportler sein Sportger&amp;auml;t relativ wenig, gemessen an der Investition, die er daf&amp;uuml;r get&amp;auml;tigt hat; au&amp;szlig;erdem m&amp;uuml;sse man Platz f&amp;uuml;r den Transport und das Abstellen zu Hause haben in der langen Zeit, in der das Wintersportger&amp;auml;t nicht genutzt werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knapp zwanzig Jahre danach ist praktisch jedes zweite weltweit verkaufte Paar Ski&amp;nbsp; f&amp;uuml;r das Verleihgesch&amp;auml;ft. Es hat ein Umdenken stattgefunden, man muss die Wintersportaus-r&amp;uuml;stung nicht mehr besitzen, sondern leiht sich das aktuellste Modell Jahr f&amp;uuml;r Jahr aus. Die Sportartikelhersteller haben eingesehen, dass die Verleih-Formel auch optimal dazu dient, ihre neuen Produktlinien, vor allem in der gehobenen Preisklasse zu bewerben. &lt;br /&gt;Diese Tatsache spricht nicht nur f&amp;uuml;r die Bedeutung dieser Dienstleistung im Wintersport-bereich, sondern auch f&amp;uuml;r die einzige B2B-Plattform Europas f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien. &lt;br /&gt;Im Laufe der Jahre haben sich Angebot und Nachfrage weiterentwickelt und es hat sich herausgestellt, dass der Verleih von Skiern, Snowboards und auch weiteren Wintersport-ger&amp;auml;ten&amp;nbsp; wie Rodeln, Tourenski und Schneeschuhen nicht nur Vorteile f&amp;uuml;r den Kunden, sondern eine ganze Reihe von Vorteilen f&amp;uuml;r alle Beteiligten mit sich bringt. So k&amp;ouml;nnen zum Beispiel Touristiker All inclusive Pakete anbieten und jenen G&amp;auml;sten entgegenkommen, die mit dem Flugzeug oder der Bahn anreisen, ohne sich Gedanken &amp;uuml;ber sperriges Gep&amp;auml;ck machen zu m&amp;uuml;ssen. Vor allem im Bereich Tourenski gibt es sehr viel Potenzial auch f&amp;uuml;r den Verleih, und dazu bietet die Messe Bozen 2012 erstmals den Fokus Skitouren: &amp;bdquo;Pro-winter goes Ski-touring&amp;ldquo; umfasst eine eigene Gallery von Produkten und Ausr&amp;uuml;stungen rund um die Welt des Ski-Wanderns sowie Vortr&amp;auml;ge, Pr&amp;auml;mierungen und Vorstellungen rund um Events und Themen dieses spezifischen Sektors. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien gibt es rund Tausend Skiverleihe, auf die rund 30 Prozent des Verkaufs in Italien entfallen: 25 Prozent davon sind Kinderski, 65 Prozent Ski f&amp;uuml;r Erwachsene jedes Typs und 10 Prozent Snowboards. Die von Erwin Stricker gegr&amp;uuml;ndete Gruppe Rent and Go wird heute von Kurt Ladst&amp;auml;tter gef&amp;uuml;hrt, der ebenfalls ein Ex-Skirennl&amp;auml;ufer ist. &amp;bdquo;In Europa&amp;nbsp; z&amp;auml;hlen wir mittlerweile &amp;uuml;ber 600 Verleihstationen, mit denen Rent and Go auf internationaler Ebene zusammenarbeitet und in Italien haben wir 80 Skiverleihe, verteilt auf die bedeutendsten Skigebiete.&amp;nbsp; Dies sind lediglich 8 Prozent des Verleihwesens in Italien mit immerhin j&amp;auml;hr-lich 360.000 Kunden, f&amp;uuml;r die wir 30.000 Paar Ski zur Verf&amp;uuml;gung stellen. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Skiver-leih unserer Gruppe verwaltet 2.500 Paar Ski und der kleinste 200; im Schnitt sprechen wir von 400 Paar Ski pro Skiverleih&amp;ldquo;, sagt Kurt Ladst&amp;auml;tter, der nach z&amp;ouml;gerlichem Beginn, auf eine gute Saison hofft, die traditionell wieder mit der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; endet, wo dann die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Saison gestellt werden. Der Bereich Verleih macht mit Beklei-dung, Sportartikeln, Maschinen f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;parierung, Reparatur und Wartung der Sportge-r&amp;auml;te sowie Einrichtung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Verleihstellen und 80 Prozent der Aussteller den L&amp;ouml;wenanteil des Angebots auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; aus.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datum: 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag von 10 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticket: 10 Euro, 50% Reduzierung bei Online-Registrierung &lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen: &lt;a href=&quot;../../prowinter/de&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Nutrisan, eine Messe für mehr Lebensmittelkompetenz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2735-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In enger Zusammenarbeit mit Branchenexperten und Partnern aus dem Lebensmittel- und Ern&amp;auml;hrungsbereich organisiert Messe Bozen&amp;nbsp; mit &amp;bdquo;Nutrisan 2012&amp;ldquo; eine neue Fachmesse f&amp;uuml;r Lebensmittelintoleranzen und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung. Sie findet vom 30. November bis 2. Dezember 2012 im Rahmen der Herbstmesse und der Fachmesse f&amp;uuml;r regional angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; statt, um die starken Synergien zu nutzen, die sich aus der Zusammenlegung dieser drei Messen ergeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;bergewicht ist eine Folge der Prekarisierung. Prekarisierung ist ein Begriff aus der Arbeits- und Industriesoziologie und beschreibt die stetige Zunahme der Zahl von Arbeitspl&amp;auml;tzen mit zu geringer Einkommenssicherheit. &amp;bdquo;Paradoxerweise werden wir immer dicker, je &amp;auml;rmer wir sind. Je unsicherer sich jemand f&amp;uuml;hlt, umso mehr sucht er nach Genugtuung, und eine der schnellsten Befriedigungen ist die Nahrungsaufnahme&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident des italienischen Verbands f&amp;uuml;r Di&amp;auml;tetik und klinische Ern&amp;auml;hrung ADI, Lucio Lucchin, im Rahmen einer Verbands-Tagung Mitte November in Rom und dr&amp;uuml;ckte seine Besorgtheit aus, was die steigende Anzahl von Menschen mit &amp;Uuml;bergewicht betrifft. Wir leben in einer Konsumgesellschaft. W&amp;auml;hrend die Menschheit jahrtausendelang das produziert hat, was sie zum Leben brauchte, sind wir heute gezwungen das zu konsumieren, was wir produzieren. &amp;Uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;iger Konsum f&amp;uuml;hre laut Lucio Lucchin zu einer sozialen und kulturellen Verarmung, und vor allem mittlere und untere soziale Schichten seien immer konsumanf&amp;auml;lliger. &amp;Uuml;bergewicht ist aber nur ein Aspekt im Bereich der Ern&amp;auml;hrung, die unsere Gesellschaft stark pr&amp;auml;gt. In Zusammenarbeit mit dem italienischen Verband f&amp;uuml;r Di&amp;auml;tetik und klinische Ern&amp;auml;hrung ADI, der italienischen Gesellschaft f&amp;uuml;r Humanern&amp;auml;hrung SINU, dem italienischen Z&amp;ouml;liakieverband AIC und Vertretern der bedeutendsten wissenschaftlichen Verb&amp;auml;nden f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung in &amp;Ouml;sterreich und Deutschland hat Messe Bozen die neue Fachmesse f&amp;uuml;r Lebensmittelintoleranzen und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung ins Leben gerufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der &amp;bdquo;Nutrisan&amp;ldquo; ist es, Ern&amp;auml;hrungskompetenz als Lebenskompetenz zu optimieren, und daf&amp;uuml;r bedarf es eines entsprechenden Know-hows seitens der Lebensmittelproduzenten, des Handels, der Gastronomie und auch des Konsumenten. &amp;bdquo;Nutrisan&amp;ldquo; wird von einem Fachkongress und Workshops f&amp;uuml;r Fach&amp;auml;rzte, Fachverb&amp;auml;nde, Di&amp;auml;tisten, Ern&amp;auml;hrungsexperten und Apotheker begleitet und ist in folgende Themen- und Ausstellungsbereiche unterteilt: Lebensmittel f&amp;uuml;r Intoleranzen und Allergien, Lebensmittel f&amp;uuml;r besondere Lebensabschnitte, Lebensmittel f&amp;uuml;r gesundheitliche Beschwerden, Nahrungserg&amp;auml;nzungsmittel, Naturprodukte und Bewegungsf&amp;ouml;rderung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse f&amp;uuml;r Lebensmittelintoleranzen und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung unter www.nutrisan.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Klimahouse Puglia mit Kongressen und Besichtigungsfahrten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2752-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Apulien ist die einzige Region im S&amp;uuml;den Italiens, in der Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien und Geb&amp;auml;udezertifizierung gesetzlich vorgeschrieben sind. Vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz 2012 macht Italiens Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Bari Halt und wird von Kongressen und Besichtigungsfahrten begleitet. Die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; wird in Form einer Kongress-Messe organisiert und gibt konkrete Antworten auf Fragen, wie man sich in einem Gebiet mit einer hohen Sonnenstrahlung durch Isolierung nicht nur vor K&amp;auml;lte, sondern auch vor Hitze sch&amp;uuml;tzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vor zehn Jahren ins Leben gerufene Konzept KlimaHaus steht f&amp;uuml;r moderne Architektur, die Nachhaltigkeit, Reduzierung der Energiekosten und optimales Raumklima vereint. Neben den beiden autonomen Provinzen Trient und Bozen haben in Italien sechs weitere Regionen Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien und Geb&amp;auml;udezertifizierung bindend eingef&amp;uuml;hrt; diese sind: Aosta, Apulien, Emilia Romagna, Ligurien, Lombardei und Piemont. &lt;br /&gt;Bereits seit 2009 organisiert Messe Bozen, nach einer ersten Wanderauflage in Rom im Jahr 2008, die &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia. Die letzte Auflage im Jahr 2011 registrierte 6.000 Besucher, 10 Prozent davon aus dem S&amp;uuml;den.&amp;nbsp; Dies, und die Tatsache, dass die Region Apulien im Energiebereich sehr engagiert ist, hat Messe Bozen dazu bewegt, eine weitere Wanderauflage in Bari zu organisieren. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; findet von Donnerstag, 29. bis Samstag, 31. M&amp;auml;rz 2012 von 10.00 bis 20.00 Uhr statt. Austragungsort ist die &amp;bdquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; in Bari. Die erste Auflage wird in Form einer Kongressmesse durchgef&amp;uuml;hrt und 1.800 Quadratmeter Ausstellungsfl&amp;auml;che belegen, mit Platz f&amp;uuml;r 45 Aussteller. Begleitet wird die f&amp;uuml;r Besucher kostenlose Veranstaltung von Kongressen und Seminaren bedeutender Branchenpartner: KlimaHaus Agentur Bozen, nationaler Verband f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT, Sinergie Moderne Network, Nationaler Verband f&amp;uuml;r Bioarchitektur, Ingenieurskammer und Architektenkammer der Provinz Bari, Verband der Handwerksgewerkschaften in der Provinz Bari und Kampagne &amp;bdquo;Nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa&amp;ldquo; in Italien (SEE &amp;ndash; Patto dei Sindaci). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-puglia.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Sparen mit enertour und Klimahouse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2732-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Besichtigungsfahrt zu S&amp;uuml;dtirols erstem Mehrzweckgeb&amp;auml;ude mit KlimaHaus-Gold Zertifizierung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sparen lautet aktuell das Gebot der Stunde in ganz Europa, speziell in Italien und nicht nur mit dem Sparpaket von Regierungschef Mario Monti. Das Geld wird sowohl in privaten als auch in &amp;ouml;ffentlichen Haushalten knapper. Wie im Energiebereich bei&amp;nbsp; &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden, Gewerbebauten und Privath&amp;auml;usern gespart werden kann, wird Architekten, Planern und allen Interessierten in den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vom 26. bis 29. Januar 2012 gezeigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu privaten Ein- und Mehrfamilienh&amp;auml;usern f&amp;uuml;hren die enertouren 1&amp;amp;2, 3&amp;amp;4, 7&amp;amp;8; in den enertouren 5&amp;amp;6 werden mit dem City Tower (neuer Sitz der KlimaHaus Agentur Bozen)&amp;nbsp; und dem Firmensitz des Sportartikelherstellers Salewa zwei Gewerbebauten energietechnisch unter die Lupe genommen; die enertouren 9&amp;amp;10 f&amp;uuml;hren zu zwei Holzbauten (einem Mehrfamilienhaus und einem Firmensitz); die enertouren 12&amp;amp;13 f&amp;uuml;hren die Besucher zu einem Altersheim und einem Privathaus im Pustertal und in der enertour 11 wird gezeigt, wie in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden Energie gespart werden kann. Die enertour 11 f&amp;uuml;hrt am Nachmittag des 27. Dezember zum neuen Kulturzentrum in Oberaus/Haslach und zu S&amp;uuml;dtirols erstem Mehrzweckgeb&amp;auml;ude&amp;nbsp; mit Klimahaus Gold Zertifizierung, dem von Arch. Albert Colz projektierten Haus Curtinie: Die Gemeinde Kurtinig an der Weinstrasse hat seit 2011 ein neues Mehrzweckgeb&amp;auml;ude. Das Geb&amp;auml;ude wurde im Herbst 2011 mit einem der KlimaHaus Awards, die j&amp;auml;hrlich von der KlimaHaus Agentur Bozen vergeben werden, ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um ein Geb&amp;auml;ude mit KlimaHaus-Gold Zertifizierung, welches zudem den Energiebedarf mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern abdeckt. Dieses Mehrzweckgeb&amp;auml;ude beherbergt Vereinsr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die Dorfgemeinschaft und eine Turnhalle, die in kurzer Zeit in einen Theatersaal umgewandelt werden kann. Im teilweise unterkellerten Teil sind technische R&amp;auml;ume untergebracht. Als Folge des hohen Grundwasserspiegels ist das gesamte Fundament als Stahlbetonwanne ausgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;Auf Erdgeschossebene liegt der 230 m&amp;sup2; gro&amp;szlig;e Mehrzwecksaal mit 180 Sitzpl&amp;auml;tzen. Eine spezielle akustische Ausstattung erm&amp;ouml;glicht anspruchsvolle Musikveranstaltungen sowohl im vokalen als auch im instrumentalen Bereich. Im Saal k&amp;ouml;nnen bei Bedarf eine B&amp;uuml;hne aus dem B&amp;uuml;hnengraben hochgefahren und&amp;nbsp; die b&amp;uuml;hnentechnische Einrichtung von der Oberb&amp;uuml;hne heruntergefahren werden. Als Veranstaltungsvariante kann die B&amp;uuml;hne auch zum Dorfanger hin ge&amp;ouml;ffnet werden. Somit k&amp;ouml;nnen die Zuschauer im Weingarten sitzen. Dem gro&amp;szlig;en Saal im Osten ist ein lichtdurchflutetes Foyer mit K&amp;uuml;che, Bar und Nebenr&amp;auml;umen vorgelagert. Ebenso im Osten wird der Saal im OG1 um eine Galerie erweitert; nebenan sind die Umkleider&amp;auml;ume sowie die K&amp;uuml;nstlergarderobe. Im Dachgeschoss gibt es einen gro&amp;szlig;en und einen kleinen Vereinsraum, die Oberb&amp;uuml;hne und den Technikraum.&lt;br /&gt;Bei diesem Projekt wurde versucht, mit Sonne und Erdw&amp;auml;rme, lokale Energieressourcen optimal zu nutzen. Im Folgenden werden die drei wesentlichen Energieaspekte des Geb&amp;auml;udes erl&amp;auml;utert:&lt;br /&gt;a) Erstens wird die passive Energie durch den Glashauseffekt genutzt: gezielte Fassadenverglasungen lassen Sonne bzw. Tageslicht ins Geb&amp;auml;ude und dadurch wird Gratisw&amp;auml;rme erzeugt.&lt;br /&gt;b) Zweitens wird die Temperatur des Grundwassers genutzt. &amp;Uuml;ber 70 Geosonden, die 12 m tief sind, werden in Kombination mit einer W&amp;auml;rmepumpe f&amp;uuml;r die Heizung und K&amp;uuml;hlung verwendet. Die Temperatur des Grundwassers schwankt zwischen ca. 8 &amp;deg;C im Winter und 18 &amp;deg;C im Sommer.&lt;br /&gt;c) Drittens ist die Au&amp;szlig;enh&amp;uuml;lle mit hohen D&amp;auml;mmwerten ausgef&amp;uuml;hrt. Dadurch werden&amp;nbsp; W&amp;auml;rmeverluste im Winter und &amp;Uuml;berhitzung im Sommer auf gew&amp;uuml;nschte Werte reduziert. &lt;br /&gt;Folgende U-Werte W/(m&amp;sup2;K) wurden erzielt: Kellerdecke 0,14, Au&amp;szlig;enwand mit Kernd&amp;auml;mmung 0,09,&amp;nbsp; Dach 0,08, Pfosten-Riegelkonstruktion mit 3-facher Verglasung 0,74.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Es sind 2 zentrale L&amp;uuml;ftungsanlagen mit W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung installiert. W&amp;auml;rmeerzeugung bzw. K&amp;uuml;hlung erfolgen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmepumpe mit Geosonden. 2000 lt. Wasserspeicher. Die Heizw&amp;auml;rme wird &amp;uuml;ber Fl&amp;auml;chenheizung verteilt. &lt;br /&gt;Am S&amp;uuml;d-Ost orientierten Steildach ist eine PV-Anlage mit einer Leistung von 19,5 kWp installiert. Die Jahresproduktion liegt bei 20.000 kWh. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Objektdaten:&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;udevolumen hfv: 5.900 m&amp;sup3;&lt;br /&gt;Energiebezugsfl&amp;auml;che (nach Klimahaus): 1.100 m&amp;sup2;&lt;br /&gt;Heizw&amp;auml;rmebedarf: 8,37 kWh/m&amp;sup2;a&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;udeluftdichtheit n50 = 0,60/h.&lt;br /&gt;PV-Anlage: 19,5 KWp&lt;br /&gt;Baufertigstellung: 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/HausCurtinie.jpg&quot;&gt;Foto des Objekts in hoher Aufl&amp;ouml;sung unter diesem Link &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur&amp;nbsp; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und Anmeldung zu den enerouren unter &lt;a href=&quot;../../klimahouse/de/&quot;&gt;www.klimahouse.it &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Solar Decathlon: Bauen im Wandel der Energiewende</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2731-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Teilnahme eines Teams aus Italien, mit Bozner Unterst&amp;uuml;tzung am Solar Decathlon 2012 und Professor Manfred Hegger, der am ersten Kongresstag auf Energieeffizienz und Architektur im Spannungsfeld zwischen Vision und Wirklichkeit eingeht, sind nur zwei der H&amp;ouml;hepunkte im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo;. Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen findet vom 26. bis 29. Januar 2012 in der Messe Bozen statt und wird von zahlreichen Events begleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Solar Decathlon ist ein internationaler Wettbewerb f&amp;uuml;r Schul- und Universit&amp;auml;tsteams, bei dem es darum geht, das attraktivste und energie-effizienteste Solar-Haus zu entwerfen und zu bauen. F&amp;uuml;r den Solar Decathlon Europe 2012 gab es &amp;uuml;ber 100 Bewerbungen aus denen 20 Finalisten ausgew&amp;auml;hlt wurden. Erstmals in der Geschichte des Solar Decathlons ist es einem italienischen Team gelungen, sich f&amp;uuml;r das Finale zu qualifizieren. Die 20 Projekte der Finalisten werden im September 2012 in Madrid vorgestellt; in einer absoluten Premiere wird das Modell des Teams &amp;bdquo;Med in Italy&amp;ldquo; bereits vorab im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; am Messeplatz in Bozen zu sehen sein. &lt;br /&gt;Das Team &amp;bdquo;Med in Italy&amp;ldquo; wird von der KlimaHaus Agentur Bozen unterst&amp;uuml;tzt und setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;-Studenten und Professoren der Fakult&amp;auml;ten Architektur (Arch. Chiara Tonelli und Prof. Gabriele Bellingeri) und Wirtschaft und Ingenieurswesen der Universit&amp;auml;t Roma Tre sowie der Fakult&amp;auml;t Industriedesign der La Sapienza di Roma;&lt;br /&gt;- Master KlimaHaus Research Team unter der Leitung von Prof. Cristina Benedetti, bestehend aus Studenten des Masters KlimaHaus der Freien Universit&amp;auml;t Bozen und aus Wissenschaftern des Forschungsinstituts Fraunhofer Italia.&lt;br /&gt;Im Vordergrund des Projekts stand die Nachhaltigkeit, was den Einsatz lokaler Ressourcen und Materialien, Baukosten und Energieverbrauch sowie die Anpassung des Projekts an geografische Gegebenheiten anbelangt. &lt;br /&gt;Den Solar Decathlon in Washington bereits zweimal in Folge gewonnen hat Prof. Manfred Hegger 2007 und 2009 mit seinen Studenten der Technischen Universit&amp;auml;t Darmstadt. Manfred Hegger ist Professor f&amp;uuml;r das Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen und Stargast am ersten Tag des von der KlimaHaus Agentur Bozen organisierten zweit&amp;auml;gigen Kongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen. Der erste Kongress-Tag (27. Januar 2012) steht unter dem Motto &amp;bdquo;Energieeffizienz und Architektur im Spannungsfeld zwischen Vision und Wirklichkeit: Dabei kommt neben dem Referat von Prof. Manfred Hegger, das KlimaLand S&amp;uuml;dtirol und die Rolle der Politik im Bereich der Energieeffizienz genauso zu Sprache wie die europ&amp;auml;ische Energiepolitik und die Entwicklung der nationalen Gesetzgebung im Bereich der Energieeffizienz von Geb&amp;auml;uden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Kongresstag (28. Januar 2012) steht unter dem Motto &amp;bdquo;Bauen im Wandel der Energiewende&amp;ldquo;: Es werden neue Instrumente f&amp;uuml;r die Bewertung thermischer Parameter der Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle vorgestellt, bauphysikalische Aspekte der Planung einem internationalen Vergleich unterzogen und Beispiele des Bauens im Solarzeitalter vorgestellt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu Im Rahmen&amp;nbsp; der &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; ist die Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; mit Ausstellungen und F&amp;uuml;hrungen in vier KlimaH&amp;auml;usern der Stadt Bozen (Handelskammer Bozen, Museion, Freie Universit&amp;auml;t Bozen und Landhaus 11). Au&amp;szlig;erdem gibt es im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; 13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo; zu KlimaH&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol, das Klimahouse-Forum, wo Aussteller im Halbstundentakt innovative Produkte und Technologien vorstellen und zwei weitere Kongresse in italienischer Sprache&amp;nbsp; des nationalen Verbands f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT und der Organisation &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur&amp;nbsp; Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zum Projekt &amp;lsquo;Med in Italy&amp;rsquo; k&amp;ouml;nnen unter diesem Link heruntergeladen werden: http://dl.dropbox.com/u/9550969/MEDinItaly.zip&lt;br /&gt;Informationen zu den Partnern unter:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.medinitaly.eu/it/node/386&quot;&gt;http://www.medinitaly.eu/it/node/386&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Enertour zum neuen Firmensitz des Sportartikelherstellers Salewa in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2727-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bauherr: Salewa-Oberalp AG, Bozen&lt;br /&gt;Architektur: Cino Zucchi Architetti - Park Associati, Mailand&lt;br /&gt;Planer Energiesystem: Energytech Bozen&lt;br /&gt;Technische Daten: KlimaHaus B; Kubatur: 170.000 m&amp;sup3;; Nachhaltiges Bauund&lt;br /&gt;Energiekonzept: Heiz- und K&amp;uuml;hlsystem durch Betonkernaktivierung;&lt;br /&gt;kontrollierte Be- und Entl&amp;uuml;ftungssystem mit W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung;&lt;br /&gt;Anschluss an das Fernheizkraftwerk; K&amp;auml;lteversorgung durch&lt;br /&gt;hocheffizientes K&amp;uuml;hlsystem mit K&amp;uuml;hlturm; hocheffizientes&lt;br /&gt;Beleuchtungskonzept; Photovoltaikdachanlage (404 kWel); nominiert f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;Architekturbiennale in Venedig 2010; Zertifizierung Work&amp;amp;Life der&lt;br /&gt;KlimaHaus Agentur; gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Kletterhalle Italiens.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;hrung: Ing. Norbert Klammsteiner, Energytech&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/Salewa_Energiekonzept-Concetto%20energetico.pdf&quot;&gt;Mehr Informationen dazu &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Südtirols erstes Mehrzweckgebäude  mit Klimahaus Gold Zertifizierung </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2726-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bauherr:&lt;br /&gt;Gemeinde Kurtinig an der Weinstra&amp;szlig;e&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Architektur:&lt;br /&gt;Arch. Dr. Albert Colz&lt;br /&gt;Weggenstein Stra&amp;szlig;e 12&lt;br /&gt;I-39100 Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Objektdaten:&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;udevolumen hfv: 5.900 m&amp;sup3;&lt;br /&gt;Energiebezugsfl&amp;auml;che (nach Klimahaus): 1.100 m&amp;sup2;&lt;br /&gt;Heizw&amp;auml;rmebedarf: 8,37 kWh/m&amp;sup2;a&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;udeluftdichtheit n50 = 0,60/h.&lt;br /&gt;PV-Anlage: 19,5 KWp&lt;br /&gt;Baufertigstellung: 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel:&lt;br /&gt;Die Gemeinde Kurtinig an der Weinstrasse hat seit 2011 ein neues Mehrzweckgeb&amp;auml;ude. Das Geb&amp;auml;ude wurde im Herbst 2011 mit einem der KlimaHaus Awards, die j&amp;auml;hrlich von der KlimaHaus Agentur Bozen vergeben werden, ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um ein Geb&amp;auml;ude mit KlimaHaus-Gold Zertifizierung, welches zudem den Energiebedarf mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern abdeckt. &lt;br /&gt;Dieses Mehrzweckgeb&amp;auml;ude beherbergt Vereinsr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die Dorfgemeinschaft und eine Turnhalle, die in kurzer Zeit in einen Theatersaal umgewandelt werden kann. &lt;br /&gt;Im teilweise unterkellerten Teil sind technische R&amp;auml;ume untergebracht. Als Folge des hohen Grundwasserspiegels ist das gesamte Fundament als Stahlbetonwanne ausgef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;Auf Erdgeschossebene liegt der 230 m&amp;sup2; gro&amp;szlig;e Mehrzwecksaal mit 180 Sitzpl&amp;auml;tzen. Eine spezielle akustische Ausstattung erm&amp;ouml;glicht anspruchsvolle Musikveranstaltungen sowohl im vokalen als auch im instrumentalen Bereich. Im Saal k&amp;ouml;nnen bei Bedarf eine B&amp;uuml;hne aus dem B&amp;uuml;hnengraben hochgefahren und&amp;nbsp; die b&amp;uuml;hnentechnische Einrichtung von der Oberb&amp;uuml;hne heruntergefahren werden. Als Veranstaltungsvariante kann die B&amp;uuml;hne auch zum Dorfanger hin ge&amp;ouml;ffnet werden. Somit k&amp;ouml;nnen die Zuschauer im Weingarten sitzen. Dem gro&amp;szlig;en Saal im Osten ist ein lichtdurchflutetes Foyer mit K&amp;uuml;che, Bar und Nebenr&amp;auml;umen vorgelagert. Ebenso im Osten wird der Saal im OG1 um eine Galerie erweitert; nebenan sind die Umkleider&amp;auml;ume sowie die K&amp;uuml;nstlergarderobe. Im Dachgeschoss gibt es einen gro&amp;szlig;en und einen kleinen Vereinsraum, die Oberb&amp;uuml;hne und den Technikraum.&lt;br /&gt;Bei diesem Projekt hat man versucht, die lokalen Energieressourcen optimal zu nutzen: Sonne und Erdw&amp;auml;rme. Im Folgenden werden die drei wesentlichen Energieaspekte des Geb&amp;auml;udes erl&amp;auml;utert:&lt;br /&gt;a)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Erstens wird die passive Energie durch den Glashauseffekt genutzt: gezielte Fassadenverglasungen lassen Sonne bzw. Tageslicht ins Geb&amp;auml;ude und dadurch wird Gratisw&amp;auml;rme erzeugt.&lt;br /&gt;b)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zweitens wird die Temperatur des Grundwassers genutzt. &amp;Uuml;ber 70 Geosonden, die 12 m tief sind, werden in Kombination mit einer W&amp;auml;rmepumpe f&amp;uuml;r die Heizung und K&amp;uuml;hlung verwendet. Die Temperatur des Grundwassers schwankt zwischen ca. 8 &amp;deg;C im Winter und 18 &amp;deg;C im Sommer.&lt;br /&gt;c)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Drittens ist die Au&amp;szlig;enh&amp;uuml;lle mit hohen D&amp;auml;mmwerten ausgef&amp;uuml;hrt. Dadurch werden&amp;nbsp; W&amp;auml;rmeverluste im Winter und &amp;Uuml;berhitzung im Sommer auf gew&amp;uuml;nschte Werte reduziert. &lt;br /&gt;Folgende U-Werte W/(m&amp;sup2;K) wurden erzielt: Kellerdecke 0,14, Au&amp;szlig;enwand mit Kernd&amp;auml;mmung 0,09,&amp;nbsp; Dach 0,08, Pfosten-Riegelkonstruktion mit 3-facher Verglasung 0,74.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Es sind 2 zentrale L&amp;uuml;ftungsanlagen mit W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung installiert. W&amp;auml;rmeerzeugung bzw. K&amp;uuml;hlung erfolgen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmepumpe mit Geosonden. 2000 lt. Wasserspeicher. Die Heizw&amp;auml;rme wird &amp;uuml;ber Fl&amp;auml;chenheizung verteilt. &lt;br /&gt;Am S&amp;uuml;d-Ost orientierten Steildach ist eine PV-Anlage mit einer Leistung von 19,5 kWp installiert. Die Jahresproduktion liegt bei 20.000 kWh. &lt;br /&gt;Autor: Arch. Dr. Albert Colz, Bozen, 15.11.2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geb&amp;auml;ude kann bei der Besichtigungsfahrt enertour nr. 11, die im Rahmen der Messe KLIMAHOUSE am Freitag den 27.01.2012 stattfindet, besichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../klimahouse/de/klimahouse-besichtigungsfahrten.htm&quot;&gt;Anmeldung zu den enertouren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Gastveranstaltungen auf dem Vormarsch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2750-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gastveranstaltungen verzeichnen in Bozen eine steigende Tendenz, was auch der lokalen Wirtschaft zugute kommt. 2012 gibt es in der Messe Bozen 10 Gastveranstaltungen, 9 davon im Bozner Messegel&amp;auml;nde und eine wird im Anschluss an die &amp;ldquo;Tipworld&amp;ldquo; im Pustertal organisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Wir haben in den letzten Jahren eine Zunahme an Anfragen von Gastveranstaltern registriert. Nach dem Modell der nationalen und internationalen Messepl&amp;auml;tze, f&amp;uuml;r die Gastveranstaltungen einen beachtlichen Teil der Bilanz ausmachen, ist Messe Bozen bestrebt, diese Sparte auszubauen. Wir sind erfreut &amp;uuml;ber diese Entwicklung, da diese Gastveranstaltungen die lokale Wirtschaft ankurbeln und f&amp;uuml;r Umwegrentabilit&amp;auml;t in der Region sorgen&amp;rdquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Themen der Gastveranstaltungen sind sehr vielf&amp;auml;ltig und reichen von der Tierschau &amp;uuml;ber Hausmessen und Messen wie der Motorrad- und Automesse &amp;bdquo;Wheels&amp;ldquo;, der Kindermesse &amp;bdquo;Bimbinfiera&amp;ldquo; und der Bastel- und Dekormesse &amp;bdquo;Kreativ&amp;ldquo; bis hin zu Sportveranstaltungen: So kehrt nach zwei Jahren die Dart-Italienmeisterschaft nach Bozen zur&amp;uuml;ck. Vom 13. bis 15. Januar ist Bozen Austragungsort des Finals der italienischen Dart-Meisterschaft (www.fidart.it). Am 25. und 26. Februar dreht sich auf der &amp;ldquo;Wheels&amp;rdquo; alles um Fahrr&amp;auml;der, Motorr&amp;auml;der und Autos&amp;nbsp; (www.wheels.bz.it). Erstmals in Bozen abgehalten wird eine Etappe der Billard-Italienmeisterschaft, die vom 2. bis 4. M&amp;auml;rz vom italienischen Billardverband Fibis in der Messe Bozen ausgetragen wird (www.fibis.it). &lt;br /&gt;Nach 1949 findet vom 11. bis 13. Mai das nationale Zusammentreffen der Alpini zum zweiten Mal in Bozen statt (www.adunatabz2012.it): Erwartet werden &amp;uuml;ber 40.000 Alpini - rund 3.000 davon finden nach der erfolgreich bestandenen Feuerprobe im Rahmen der Europeade 2010 in den Bozner Messehallen Unterkunft; damals wurden in den Hallen der Messe Bozen rund 3.000 der 5.000 G&amp;auml;ste aus ganz Europa beherbergt, die S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt in einen gro&amp;szlig;en Volksfestschauplatz verwandelten.&lt;br /&gt;Die f&amp;uuml;nfte Auflage der Selectra-Hausmesse findet vom 18. bis 20. April statt; drei Tage lang wird das Bozner Messegel&amp;auml;nde Schauplatz f&amp;uuml;r Installationsmaterial, Installationsger&amp;auml;te,&amp;nbsp; Installationssysteme, Beleuchtung und Verbrauchsartikel namhafter Hersteller aus dem In- und Ausland. &lt;br /&gt;Nach der jeweils erfolgreichen ersten Auflage kehren auch die &amp;bdquo;Bimbinfiera&amp;ldquo; und die von Silvia Oberrauch organisierte &amp;bdquo;Kreativ&amp;ldquo; in die Bozner Messehallen zur&amp;uuml;ckt. Auf der vom Verlagshaus Sfera Editore in Zusammenarbeit mit Expotech-&amp;not;stand solutions organisierten &amp;bdquo;Bimbinifiera&amp;ldquo; dreht sich am 19. und 20. Mai alles um Familien mit Kindern im Alter von Null bis&amp;nbsp; zehn Jahren (www.bimbinifiera.it); die &amp;bdquo;Kreativ&amp;ldquo; hingegen widmet sich vom 14. bis 16. September mit Kursen, Ausstellungen und Darstellungen den K&amp;uuml;nsten, der kreativen Handarbeit und der Weihnachtsdekoration (www.kreativitalia.it).&lt;br /&gt;Vom 29. Juli bis 4. August verwandelt sich Messe Bozen mit der 36. Auflage der Dolomiten-Radrundfahrt in eine Sportst&amp;auml;tte und ist Start und Ziel mehrerer Tages-Etappen,&amp;nbsp; an denen &amp;uuml;ber 900 Radfahrer aus 22 L&amp;auml;ndern teilnehmen (www.girodolomiti.com)&lt;br /&gt;Die vom ornithologischen Verein S&amp;uuml;dtirol organisierte Vogelschau erlebt vom 2. bis 4. November ihre 48. Auflage und ist Treffpunkt f&amp;uuml;r Vogelz&amp;uuml;chter, die rund 1.500 Exemplare 300 unterschiedlicher Vogelarten ausstellen. Informationen unter www.aoa-ovs.it&lt;br /&gt;Verhandlungen gibt es noch in Bezug auf die Landesmeisterschaften des Handwerks und die Bildungsmesse &amp;ldquo;Futurum&amp;rdquo;, die vom 7. bis 9. Oktober im Plan stehen. Neu ist die Hausmesse der Firma Grohe, die am 21. und 22. April die Zelte der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; im Pustertal bezieht (www.grohep.com)&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Dec 2011</pubDate>
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 <title>Herbstmesse 2011, Schaufenster der heimischen Wirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2716-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Herbstmesse ist eine Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis. 430 Aussteller aus dem In- und Ausland haben auf 25.000 Quadratmeter Ausstellungsfl&amp;auml;che ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorgestellt. In diesem Jahr wurde die Herbstmesse von der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; sowie am Wochenende von der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet und hat 47.000 Besucher angezogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Angebot der Herbstmesse ist so bunt wie der Herbst selbst. &lt;br /&gt;Diese Messe wird gerne besucht, um sich zu informieren, das Angebot der Aussteller unter die Lupe zu nehmen und Eink&amp;auml;ufe zu t&amp;auml;tigen; dies belegt eine stichprobenartige an 636 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrte Umfrage mit nahezu hundertprozentiger Besucherzufriedenheit: 34,3 Prozent der Befragten bezeichneten diese Auflage als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 55,2 Prozent bewerteten sie mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;,&amp;nbsp; f&amp;uuml;r 10 Prozent war der Messebesuch &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und nur 0,5 Prozent der Befragten bewerteten die diesj&amp;auml;hrige Auflage nicht positiv. 84,3 Prozent der Besucher stammten aus S&amp;uuml;dtirol, 10,8 Prozent aus dem Trentino und der Rest aus den &amp;uuml;brigen Regionen Italiens und dem Ausland.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Herbstmesse wurde f&amp;uuml;nf Tage lang von der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; begleitet, die mit Vorsorgeuntersuchen, Vortr&amp;auml;gen und einem Mammutprogramm an Initiativen vom Tanz &amp;uuml;ber die R&amp;uuml;ckenschulung bis hin zu Atem- und Entspannungs&amp;uuml;bungen sehr gut bei der Bev&amp;ouml;lkerung angekommen wurde. 60 Prozent der Befragten gaben an, an der Gesundheitsmesse interessiert gewesen zu sein, an zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala lag der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Saporita&amp;ldquo; mit Lebensmittelspezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien (27 Prozent), an der dritten Stelle die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; mit 21,7 Prozent,&amp;nbsp; dicht gefolgt vom Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Wohnen und Bauen&amp;ldquo; mit 21,5 Prozent. &lt;br /&gt;Zufriedenheit herrschte auch bei den Ausstellern der Herbstmesse: &amp;bdquo;Die Herbstmesse ist f&amp;uuml;r uns eine prima Gelegenheit, neue Produktlinien vorzustellen und den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Das wertvolle an Messeauftritten ist der direkte Kontakt zu den Kunden und die R&amp;uuml;ckmeldungen, die man bekommt&amp;ldquo;, betonte Christine Moser der Latschn&amp;ouml;lbrennerei Eschgfeller. &lt;br /&gt;Mit einem interessanten Messeangebot auf die Herbstmesse gekommen ist die Firma Joe&amp;rsquo;s M&amp;ouml;belboutique. &amp;bdquo;Die Herbstmesse ist eine gute Adresse, um auf dem S&amp;uuml;dtiroler Markt Fu&amp;szlig; zu fassen und es hat uns gefreut,&amp;nbsp; dieses Angebot, das durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel erm&amp;ouml;glicht wurde, an unsere Kunden in S&amp;uuml;dtirol weiterzugeben&amp;ldquo;, sagte der Inhaber der Firma J&amp;uuml;rgen Holhlweg.&lt;br /&gt;Seit einem Jahr eine Gesch&amp;auml;ftsstelle in S&amp;uuml;dtirol hat die Firma Buda. &amp;bdquo;Wir haben auf der Herbstmesse ausgestellt, um das Unternehmen bekannt zu machen. Die Messe ist erfolgreich verlaufen, das Interesse war gro&amp;szlig;, zum Teil auch sehr konkret&amp;ldquo;, sagte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Michael Burock. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Freitag bis Sonntag wurde die Herbstmesse von der Fachmesse f&amp;uuml;r regional angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. 181 Aussteller traten mit einem an Bioprodukten interessierten Publikum in Kontakt und auch die Stimmen der Biolife- Aussteller fielen positiv aus: F&amp;uuml;r Natale Castellano von Miaterra ist die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; die absolute Nummer 1 in Italien was Messen der Bio-Branche anbelangt. &amp;bdquo;Die Qualit&amp;auml;t der Aussteller nimmt von Auflage zu Auflage zu, und diese Messe hat sich zu einer kleinen, aber feinen Nischenplattform f&amp;uuml;r biologisch angebaute Qualit&amp;auml;tsprodukte entwickelt&amp;ldquo;, sagte dieser Aussteller.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Die Nachfrage nach Bioprodukten seitens des Handels ist in S&amp;uuml;dtirol gro&amp;szlig;. Aufgrund der Kleinstrukturierung der Betriebe hierzulande m&amp;uuml;ssen die Kr&amp;auml;fte allerdings geb&amp;uuml;ndelt werden, und die Biolife ist eine ideale Plattform, um einerseits Synergien zwischen den Ausstellern zu schaffen und andererseits mit einem breiten Publikum in direkten Kontakt zu treten&amp;ldquo;, sagte Michael Oberhollenzer von Ahrntal Natur. &lt;br /&gt;Obwohl 58 Prozent der Befragten ihre finanzielle Lage mit &amp;bdquo;es geht&amp;ldquo; bezeichneten und 7,5 der Befragten &amp;uuml;berhaupt nicht damit zufrieden sind, haben 47,6 Prozent der Befragten angeben, auf der Messe Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt zu haben. 34,5 Prozent der befragten Besucher geben an, mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Frohe Weihnachten und alles Gute für 2012!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2739-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die B&amp;uuml;ros der Messe Bozen sind vom 23. Dezember Nachmittags bis zum 2. Januar 2012 geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frohe Weihnachten!&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Tag der Meister der Arbeit im Rahmen der Herbstmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2715-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Tag der Meister der Arbeit im Rahmen der Herbstmesse&lt;br /&gt;Der Tag der Meister der Arbeit ist ein traditioneller Festakt im Rahmen der Herbstmesse, auf dem in diesem Jahr der Pr&amp;auml;sident des TIS Innovation Park, Dr. Nikolaus Tribus, &amp;uuml;ber die Folgen der Wirtschaftskrise sprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bild Robert Scherer, der bekannte S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstler, dem am 20. November 2011 in der Messe Bozen dem im Rahmen des Tags der Meister der Arbeit eine besondere Ehre zuteil wurde. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Verbands der Meister der Arbeit wurde einer bekannten S&amp;uuml;dtiroler Pers&amp;ouml;nlichkeit ein Diplom f&amp;uuml;r Verdienste um die Arbeit &amp;uuml;berreicht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Bioland Südtirol feiert 500. Mitglied</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2714-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In der Messe Bozen wurde heute mit Franz Marsoner aus St. Pankraz in Ulten auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; das Mitglied Nummer 500 von Bioland S&amp;uuml;dtirol gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bioland S&amp;uuml;dtirol ist 1991 als Zweig von Bioland Deutschland gegr&amp;uuml;ndet worden. Ausgegangen ist die Initiative die Landwirtschaft auf Bioanbau umzustellen von einer Gruppe Obst- und Weinbauern Bauern, zu der auch Rudi Niedermayr aus Eppan z&amp;auml;hlte. &amp;bdquo;Heute ist die Biolandwirtschaft nicht mehr wegzudenken und umfasst alle Bereiche der Landwirtschaft&amp;ldquo;, sagte der Pionier Rudy Mayr und f&amp;uuml;gte hinzu &amp;bdquo;es freut mich, dass junge Landwirte wie Franz Marsoner sich f&amp;uuml;r die Biolandwirtschaft begeistern&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Franz Marsoner f&amp;uuml;hrt einen Ziegenbetrieb auf einem Bergbauernhof in St. Pankraz in Ulten und ist dabei, eine Hofk&amp;auml;serei aufzubauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bild von links: Franz Marsoner, Rudi Niedermayr und Bioland-Pr&amp;auml;sident Michael Oberhollenzer.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Nov 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2720-d.htm</link>
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 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2719-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2718-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2717-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Biolife 2011 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2713-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;2011 soll in Europa erstmals die 100.000 Tonnen-Marke an Bio-&amp;Auml;pfeln in Europa &amp;uuml;berschritten werden. &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; erfreut sich nicht nur bei den &amp;Auml;pfeln, sondern generell&amp;nbsp; immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Beliebtheit, wie auch der gute Besucherandrang auf der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; von den ersten Stunden an belegt. Bis Sonntag, den 20. November pr&amp;auml;sentieren 181 Produzenten haupts&amp;auml;chlich aus Italien auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ihre zertifizierten Bioprodukte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Italien ist in Europa Spitzenreiter im Bioanbau. Dass der Biolandbau auch in S&amp;uuml;dtirol nicht mehr wegzudenken ist, das wird im neuen Bio-Einkaufsf&amp;uuml;hrer ersichtlich, in dem die Produkte von &amp;uuml;ber 100 S&amp;uuml;dtiroler Biobauern aufgelistet sind. Diesen Bio-Einkaufsf&amp;uuml;hrer, der 2011 das erste Mal f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol erstellt wurde, kann von den Besuchern auf dem Bioland Stand kostenlos abgeholt werden. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In der Landwirtschaft steckt ein enormes Potenzial und wir Biobauern k&amp;ouml;nnen einen wichtigen Beitrag leisten, um Antworten auf die Probleme unserer Gesellschaft wie Landflucht, Umweltkatastrophen, Umweltverschmutzung durch lange Transportwege oder Lebensmittelunvertr&amp;auml;glichkeiten geben&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident von Bioland S&amp;uuml;dtirol, Michael Oberhollenzer im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Zu den H&amp;ouml;hepunkten der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen eine internationale Tagung &amp;uuml;ber Biokost in Schulausspeisungen am ersten Messetag, die Generalversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands am Samstag, den 19. November und eine Reihe an Verkostungen und Workshops f&amp;uuml;r Fachbesucher.&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; findet in einer Region statt, in der Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt, und die sich an einem gesunden und nat&amp;uuml;rlichen Lebensstil orientiert. Sie ist drei Tage lang die perfekte Erg&amp;auml;nzung zur Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo;, die in Zusammenarbeit mit der Autonomen&amp;nbsp; Provinz Bozen, dem S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und der Stiftung Vital f&amp;uuml;nf Tage lang im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Prowinter 2012 wieder gemeinsam mit Alpitec</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2711-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Entwicklung im Skisport steht nicht still. Vor allem im Bereich Tiefschnee- und Tou-renski tut sich viel. Aus diesem Grund gibt es auf der &amp;bdquo;Prowinter 2012&amp;ldquo; in Bozen mit dem Fokus Skitour einen neuen Themenschwerpunkt. Vom 18. bis 20. April 2012 findet die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bo-zen/S&amp;uuml;dtirol/Italien wieder gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Markt in den Bereichen Wintersport und Wintertechnologien selbst, ist auch diese Doppelfachmesse in Bozen im Wandel und zeigt von Auflage zu Auflage die Trends in der Branche auf. Diese im Zweijahresrhythmus stattfindende Plattform wird von Unternehmen und Verb&amp;auml;nden genutzt, um Partnerschaften einzugehen und Synergien zu schaffen. &lt;br /&gt;Neu in diesem Jahr ist der Fokus Skitour. Beim Skitourengehen handelt es sich um eine Disziplin, die vom Nischensport immer mehr zum Massensport wird und somit ein enor-mes Potenzial f&amp;uuml;r die Unternehmen in sich birgt. Sch&amp;auml;tzungen zufolge gibt es in Europa &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Millionen Skitourengeher, darunter &amp;uuml;ber 100.000 aktive Athleten. An der Spitze liegt Deutschland mit &amp;uuml;ber 2 Millionen Skitourengehern. In Italien gibt es rund 15.000 Ath-leten, die diesen Sport wettkampfm&amp;auml;&amp;szlig;ig betreiben; es gibt 70 vom Verband anerkannte Wettkampfveranstaltungen mit sch&amp;auml;tzungsweise 300.000 Teilnehmern. Auf internationaler Ebene untersteht diese Disziplin dem Verband ISMF (International Ski Mountaineering Fe-deration), der Partner der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ist, und Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcuprennen organisiert, an denen Athleten aus 29 L&amp;auml;ndern teilnehmen. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ist die einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Service-dienstleister im Wintersport und ein fester Termin f&amp;uuml;r den Ausr&amp;uuml;stermarkt in Italien, auf dem auch der Skitouren-Bereich immer mehr Fu&amp;szlig; fasst. 2012 ist die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; um diesen Themenschwerpunkt reicher, und nimmt gemeinsam mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; eine Br&amp;uuml;ckenfunkti-on zwischen dem internationalen und dem italienischen Markt ein, was Neuerungen so-wohl im technischen Bereich als auch bei Sporttrends anbelangt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend der Verleih vor 15 Jahren lediglich 6 Prozent ausmachte, liegt er heute bei 50 Prozent. Das hei&amp;szlig;t jeder zweite Ski wird ausgeliehen, und dieser Trend wird von der aktu-ellen Wirtschaftslage beg&amp;uuml;nstigt. Was im Alpinskibereich im Verleih schon an der Tages-ordnung ist,&amp;nbsp; kann sich im Bereich Skitour genauso rasant entwickeln. Der Vorteil beim Verleih-Gesch&amp;auml;ft ist, dass man immer ein aktuelles und optimal pr&amp;auml;pariertes Modell an-geschnallt hat, egal um auf oder abseits der Piste zu fahren. &amp;bdquo;Dieser Trend hin zum Ver-leih wurde bereits vor Jahren vom unvergessenen Freund, Erwin Stricker, vorhergesehen und greift aktuell immer weiter um sich&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datum: 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag von 10 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticket: 10 Euro, 50% Reduzierung bei Online-Registrierung &lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen: http://www.fierabolzano.it/prowinter/de/&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Herbstmesse und Gesundheitsmesse &quot;Gesund&amp;Vital&quot; eröffnet </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2710-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Active Ageing, gesund altern mit Bewegung&amp;ldquo; war das Thema eines Kurzvortrags des Primars der Abteilung Geriatrie im Krankenhaus von Meran, Dr. Christian Wenter, im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Herbstmesse 2011. Diese ist gemeinsam mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; noch bis Sonntag t&amp;auml;glich von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. November 2011 &amp;ndash; Es z&amp;auml;hle nicht wie alt wir werden, sondern wie wir alt werden, sagte Dr. Christian Wenter und nannte zehn Faktoren, um gesund zu altern. Schl&amp;uuml;sselfaktor Nummer 1: Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Sport betreiben oder Bewegung! &lt;br /&gt;Passend zum Thema sagte S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder: &amp;bdquo;Oberste Priorit&amp;auml;t derzeit in Italien sei eine gesunde Wirtschaft&amp;ldquo; und f&amp;uuml;gte hinzu &amp;bdquo;auf dieser Messe haben wir beides, Gesundheit und Wirtschaft. Im Leben kommt es nicht nur auf das Geldverdienen an, sondern auch auf soziale Kontakte und Wohlbefinden im Privatleben. Die Kosten f&amp;uuml;r die Sanit&amp;auml;t geraten immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik, aber sie sind gerechtfertigt, wenn sie in die Pr&amp;auml;vention investiert werden und bei Bedarf geholfen werden kann&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Ein gutes Beispiel von active ageing sei die Herbstmesse, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. &amp;bdquo;Sie ist 63 Jahre alt und immer noch attraktiv&amp;ldquo;. Er w&amp;uuml;nschte allen Ausstellern und Messebesuchern erfolgreiche und angenehme Stunden auf der &amp;bdquo;Herbstmesse 2011&amp;ldquo;, die bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag Information und Kauferlebnis rund um die Themen Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und B&amp;uuml;rgerdienste in den Mittelpunkt r&amp;uuml;ckt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herbstmesse ist f&amp;uuml;nf Tage lang von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Freitag &amp;ouml;ffnet auch die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in der Halle B ihre Tore. Bis einschlie&amp;szlig;lich Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er f&amp;uuml;r alle drei Messen vier Euro. Das Familien-Ticket kostet acht Euro und Kinder unter sechs Jahre zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Active Ageing</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2707-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Dr. Christian Wenter&lt;br /&gt;Primar der Abteilung f&amp;uuml;r Geriatrie, Gesundheitsbezirk Meran&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Immer mehr Menschen erreichen ein immer h&amp;ouml;heres Lebensalter. Die Lebenserwartung der Menschen wird weiter zunehmen, gleichzeitig ist es l&amp;auml;ngst erwiesen, dass auch der Gesundheitszustand der &amp;Auml;lteren unter uns immer besser wird. Die Tatsache der zunehmenden Langlebigkeit sollten wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und nicht etwa als Problem oder gar als Katastrophe hinstellen. Doch die Gesellschaft und jeder einzelne von uns haben sich darauf einzustellen. Wir m&amp;uuml;ssen alles tun, damit die zus&amp;auml;tzlichen Lebensjahre nicht eine Verl&amp;auml;ngerung von Krankheit, Gebrechlichkeit und Pflegebed&amp;uuml;rftigkeit bedeuten, sondern zu &quot;gewonnenen Jahren&quot; werden. Altwerden bei psychophysischem Wohlbefinden, bei Erhalt der Selbstst&amp;auml;ndigkeit und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Unabh&amp;auml;ngigkeit ist im Interesse aller: der &amp;Auml;lteren selbst, ihrer Familien, der j&amp;uuml;ngeren Generationen und der ganzen Gesellschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommt nicht nur darauf an, wie a l t&amp;nbsp; wir werden, sondern auch, w i e&amp;nbsp; wir alt werden. Alt werden und sich dabei wohlf&amp;uuml;hlen, das kommt aber nicht von alleine; daf&amp;uuml;r muss jeder einzelne etwas tun - von fr&amp;uuml;her Jugend an, denn Altern ist ein lebenslanger Prozess. Unser Verhalten in Kindheit und Jugend, im j&amp;uuml;ngeren und mittleren Erwachsenenalter bestimmt mit, wie wir uns als 60, 70, 80, 90 und 100j&amp;auml;hrige und &amp;Auml;ltere f&amp;uuml;hlen. Aktives, gesundes &amp;Auml;lterwerden ist eine Aufgabe f&amp;uuml;r uns alle, die schon in Kindheit und Jugend beginnt und dann im mittleren und h&amp;ouml;heren Erwachsenenalter von ganz gro&amp;szlig;er Bedeutung ist. Dabei ist es nie zu sp&amp;auml;t, den eigenen Lebensstil positiv zu ver&amp;auml;ndern. Zu einem gesunden und kompetenten Altern tragen laut der neuesten wissenschaftlichen Datenlage bei: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gesunde Ern&amp;auml;hrung (Verzicht auf Nikotin und Alkohol in Ma&amp;szlig;en) &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; K&amp;ouml;rperliche Bewegung, Sport &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausreichend Schlaf&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lebenslange geistige Aktivit&amp;auml;t &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sozialkontakte, soziale Aktivit&amp;auml;t &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kein Dauerstress - F&amp;auml;higkeit zur Stressbew&amp;auml;ltigung &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vorsorgeuntersuchungen&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; und nicht zuletzt, eine ausgeglichene Lebensbilanz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei haben in den letzten Jahren Medizin und Forschung gerade die &amp;uuml;berragende Bedeutung von k&amp;ouml;rperlicher Bewegung und Sport f&amp;uuml;r die Gesundheit in jedem Alter entdeckt und belegt. Bewegung, k&amp;ouml;rperliche Aktivit&amp;auml;t wurden schon seit der Antike zu den wesentlichsten Voraussetzungen f&amp;uuml;r ein erfolgreiches Altern genannt. Methodisch abgesichert waren diese Aussagen bis vor kurzem freilich nicht, sie beruhten auf Einzelerfahrungen und Einzelbeobachtungen. Heute haben wir durch neueste Forschungen hinreichend Belege f&amp;uuml;r die Zutreffendheit dieser alten Einsichten. Eine Kombination aus ausreichender Bewegung und gesunder Ern&amp;auml;hrung gilt heute als die effektivste Ma&amp;szlig;nahme zur Wahrung der Gesundheit bis ins hohe Alter.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Diese Ergebnisse erscheinen wenig &amp;uuml;berraschend, doch f&amp;uuml;hren sie noch einmal vor Augen, dass - gerade wenn man &amp;auml;lter wird - mehrdimensional angelegte Ma&amp;szlig;nahmen notwendig sind, um den alterstypischen Einschr&amp;auml;nkungen entgegenwirken zu k&amp;ouml;nnen. Diese Erkenntnisse geh&amp;ouml;ren heute nicht nur in Fachkreisen, sondern&amp;nbsp; in weiten Bev&amp;ouml;lkerungskreisen schon bald zum Allgemeinwissen. Doch gesichertes Wissen f&amp;uuml;hrt nicht unbedingt zu einem entsprechenden kollektiven Verhalten. Wenn auch die Zahl der sportlich aktiven Menschen in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren zugenommen hat, ist die Gruppe der Abstinenten weiter sehr gro&amp;szlig;, wir bleiben tendenziell eine Gesellschaft von Bewegungsmuffeln. Dies obwohl es als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass gezielte Fitness nicht nur eine M&amp;ouml;glichkeit ist, gesund alt zu werden &amp;ndash; sie ist der effizienteste&amp;nbsp; Weg! Ob Walken, Joggen, Radfahren oder Schwimmen: Regelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Training in einer oder mehreren Sportarten hat viele positive Effekte auf die Gesundheit und h&amp;auml;lt in jedem Alter fit, aktiv und gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Christian Wenter&lt;br /&gt;Primar der Geriatrie&lt;br /&gt;Gesundheitsbezirk Meran&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tel. 0473 251151&lt;br /&gt;E-Mail christian.wenter@asbmeran-o.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Neuer Kinderhort in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2706-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Dienstleistungszentrum der Messe Bozen gibt es einen neuen Betriebskinderhort. Er&amp;ouml;ffnet wird er am Donnerstag, den 17. November 2011 um 16.30 Uhr von Landeshauptmann Luis Durnwalder.&amp;nbsp; Die Genossenschaft Xenia l&amp;auml;dt herzlich dazu ein, und erteilt interessierten Eltern gerne Auskunft &amp;uuml;ber die Dienstleistung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 15. November 2011 &amp;ndash; Es gibt Frauen, die nach der Mutterschaftspause wieder gerne ins Berufsleben einsteigen oder aus finanziellen Gr&amp;uuml;nden wieder arbeiten m&amp;uuml;ssen. Unsere Gesellschaft hat sich ver&amp;auml;ndert, zum Teil sind Gro&amp;szlig;eltern selbst noch beruft&amp;auml;tig oder nicht in der Lage, sich um ihre Enkelkinder zu k&amp;uuml;mmern. Gut, dass es Kinderhorte gibt, die berufst&amp;auml;tigen Frauen den Weg zur&amp;uuml;ck ins Arbeitsleben erm&amp;ouml;glichen. &lt;br /&gt;Einen neuen Betriebskinderhort f&amp;uuml;r Kleinkinder von null bis drei Jahre gibt es in der Messe Bozen. Strategisch gut gelegen in der Gewerbezone Bozen S&amp;uuml;d, ist er mit dem Auto bequem vom Dachparkplatz der Messe Bozen aus zu erreichen. Der&amp;nbsp; Betriebskinderhort wird von der Genossenschaft Xenia geleitet und bietet Platz f&amp;uuml;r 15 Kleinkinder. &lt;br /&gt;Die erste Mutter, die sich f&amp;uuml;r den neuen Kinderhort im Dienstleistungszentrum der Messe Bozen entschieden hat ist Joanna Voss, eine Mitarbeiterin der Messe Bozen. &amp;bdquo;Es ist gar nicht so leicht das Gleichgewicht zwischen Berufsleben und dem Muttersein zu finden. Das sind zwei ganz unterschiedliche Aufgaben und ich finde, dass die Wahl des Kinderhorts sehr wichtig ist. Die Struktur darf nicht zu gro&amp;szlig; sein, damit ein famili&amp;auml;rer Charakter gegeben ist, und das ist hier in der Messe Bozen der Fall&amp;ldquo;, sagt Joanna Voss.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen unter http://www.xeniaonlus.org/&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Drei Messen unter einem Dach </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2704-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messen bieten Unternehmen die M&amp;ouml;glichkeit, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und auch unter Ausstellern werden auf Messen h&amp;auml;ufig Synergien geschaffen und Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen in die Wege geleitet. Vom 16. bis 20. November 2011 ist die Herbstmesse mit 430 Ausstellern wieder das Schaufenster der heimischen Wirtschaft, und wird f&amp;uuml;nf Tage lang von der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; sowie am Wochenende von der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und B&amp;uuml;rgerdienste sind die Kernthemen der &amp;bdquo;Herbstmesse. Die Hallen C und D sind den Themen Handwerk, Einrichten, Bauen und Haushalt gewidmet. In der Halle D befindet sich au&amp;szlig;erdem die Sonderschau Land S&amp;uuml;dtirol und ein Teil der Halle C verwandelt sich in ein Schlaraffenland mit Lebensmittelspezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien. In der Halle A dreht sich alles um das Thema Gesundheit und ab Freitag hei&amp;szlig;t es in der Halle B &amp;bdquo;alles bio!&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Er&amp;ouml;ffnet wir die 64. Auflage der Herbstmesse am Mittwoch, den 16. November um 11.00 Uhr. Der Primar der Geriatrie im Krankenhaus von Meran, Dr. Christian Wenter, h&amp;auml;lt einen Kurzvortrag zum Thema &amp;bdquo;Active Ageing - Gesund altern mit Bewegung&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herbstmesse ist f&amp;uuml;nf Tage lang von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er f&amp;uuml;r alle drei Messen vier Euro. Das Familien-Ticket kostet acht Euro und Kinder unter sechs Jahre zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Nov 2011</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2701-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>11 Nov 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Biolife 2011 für Fachbesucher und Feinschmecker</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2700-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist nicht nur eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich &amp;uuml;ber die Bio-Produkte zu informieren und einzukaufen, sondern auch f&amp;uuml;r Fachbesucher wie Hoteliers und K&amp;ouml;che Bio-Produkte zu verkosten und mit den Produzenten in direkten Kontakt zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den H&amp;ouml;hepunkten der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen eine internationale Tagung &amp;uuml;ber Biokost in Schulausspeisungen am 18. November 2011, die Generalversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands am Samstag, den 19. November und eine Reihe an Verkostungen und Workshops f&amp;uuml;r Fachbesucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Verkostungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Zertifizierungsinstitut ICEA bietet eine K&amp;auml;severkostung unterschiedlichster K&amp;auml;sesorten mit verschiedenem Reifegrad in Begleitung von &amp;Auml;pfeln und Weinen an&lt;br /&gt;Die Region Lombardei bietet eine Verkostung von Wurst- und K&amp;auml;sewaren der Region und verschiedener typischer Gerichte an.&lt;br /&gt;Die Region Marken bietet die Verkostung verschiedener typischer Gerichte auf Gem&amp;uuml;sebasis an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Workshops&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In die Welt des Oliven&amp;ouml;ls entf&amp;uuml;hrt der namhafte Oliven&amp;ouml;l-Experte Adolfo Piangevino. Weiters gibt es einen Vortrag von Gianni Aste &amp;uuml;ber die Bedeutung einer gesunden Ern&amp;auml;hrung im Kindesalter und im Falle von gesundheitlichen Beschwerden. &lt;br /&gt;Aldo Bongiovanni von der gleichnamigen M&amp;uuml;hle gibt eine Einf&amp;uuml;hrung in die verschiedenen Mehlarten.&lt;br /&gt;Maria Carla Albergoni des Bio-Anbaubetriebs Cascina Blevedere im Piemont gibt eine Einf&amp;uuml;hrung in die verschieden Reisarten und wie sie in der K&amp;uuml;che am besten eingesetzt werden. &lt;br /&gt;Rita Salvadori baut in der Toskana verschiedene Peperoncino-Sorten an. Auf der Messe erkl&amp;auml;rt sie die verschiedenen Sorten und wof&amp;uuml;r sich welche Sorte gut eignet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Herbstmesse 2011: Schaufenster der heimischen Wirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2699-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Handwerk, Wohnen und Haushalt sowie Gesundheit und B&amp;uuml;rgerdienste sind die Kernthemen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, die vom 16. bis 20. November 2011 wieder von der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; begleitet wird. Von Freitag bis Sonntag wird dieses Messeduo mit der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; zum Trio und zur Fundgrube f&amp;uuml;r alle die Wert auf einen gesunden Lebensstil legen oder auf der Suche danach sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herbstmesse ist die Plattform der heimischen Wirtschaft, auf der f&amp;uuml;r Information und Unterhaltung gleicherma&amp;szlig;en gesorgt wird. F&amp;uuml;r Kinder gibt es Spannendes zu entdecken und Animation. Eltern k&amp;ouml;nnen sich um Weihnachtsgeschenke f&amp;uuml;r die Lieben k&amp;uuml;mmern und sich ab Freitag in der Halle B von der Qualit&amp;auml;t biologischer Lebensmittel &amp;uuml;berzeugen. All jene, die beabsichtigen, zu bauen oder neu einzurichten finden in den Hallen C und D alles f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde. Die Sonderschau S&amp;uuml;dtirol ist ein eigenes Forum f&amp;uuml;r heimische Unternehmen in der Halle D. Das Angebot der Aussteller ist so bunt wie das Land selbst und reicht von der traditionellen Federkielstickerei &amp;uuml;ber Produkte auf Latschenkiefer&amp;ouml;lbasis bis hin zur Dienstleistung z.B. im Energiebereich und modernster (Fernseh-)Technik f&amp;uuml;hrender S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen. Der Landesverband der Handwerker vereint auf seinem Gemeinschaftsstand neben den beiden Berufsgemeinschaften Tischler, Kfz-Mechaniker elf S&amp;uuml;dtiroler Handwerkwerksbetriebe, auf einer Fl&amp;auml;che von 770 Quadratmetern und h&amp;auml;lt w&amp;auml;hrend der Messe den Lehrlingswettbewerb der Tischler ab.&amp;nbsp; Gleich nebenan befindet sich das Forst-Messest&amp;uuml;berl, ein beliebter Treffpunkt in der Messehalle; am Stand der Brauerei Forst, direkt gegen&amp;uuml;ber vom Messest&amp;uuml;berl, werden interessierte Besucher anhand von Infotafeln in die Geheimnisse des Brauprozesses eingeweiht. &lt;br /&gt;In die Halle A hingegen kehrt nach zwei Jahren wieder die Gesundheitsmesse &amp;ldquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ck. Organisiert wird sie von den Abteilungen Gesundheit sowie Familie und Sozialwesen der Autonomen Provinz Bozen, dem S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und der Stiftung Vital. &amp;bdquo;Ziel des S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetriebes ist es, den Menschen zu helfen, die Gesundheit ihres gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Gutes, des eigenen K&amp;ouml;rpers, zu erhalten. Daf&amp;uuml;r investieren wir in Pr&amp;auml;vention und garantieren die bestm&amp;ouml;gliche medizinische Versorgung&amp;ldquo;, sagt Dr. Andreas Fabi, Generaldirektor des S&amp;uuml;dtioler Sanit&amp;auml;tsbetriebes. &lt;br /&gt;Passend zum Thema Gesundheit wird die&amp;nbsp; &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; an den letzten drei Messetagen von der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. Von Freitag bis Samstag haben die Besucher in der Halle B Gelegenheit, regional angebaute Bioprodukte aus ganz Italien und dem Ausland zu verkosten und zu kaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.herbst.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2709-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>08 Nov 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2708-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>08 Nov 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ansturm auf die AGRIALP 2011  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2698-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vier Tage lang, von Freitag bis Montag, drehte sich in der Messe Bozen alles um die Landwirtschaft. 39.000 Besucher informierten sich bei 390 Ausstellern aus dem In- und Ausland &amp;uuml;ber Marktneuheiten und leisteten auf der Messe, passend zum diesj&amp;auml;hrigen Motto &amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, Netzwerkarbeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Regionale Kreisl&amp;auml;ufe standen in den zahlreichen Begleitveranstaltungen auf und rund um die Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds auf der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau im Mittelpunkt. Die Themen reichten vom regionalen Korn &amp;uuml;ber den Aufbau eines engmaschigen Netzwerks im Bereich der Biomassegewinnung bis hin zur aktuellen EU-Agrarpolitik. &lt;br /&gt;Mit rund 200 Waldbesitzern sehr gut besucht war die erste Waldwirtschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; und der Festakt mit dem Titel &amp;bdquo;Landwirtschaft aus Leidenschaft&amp;ldquo;,&amp;nbsp; war ein feierlicher H&amp;ouml;hepunkt der diesj&amp;auml;hrigen Auflage der Landwirtschaftsmesse; in der Messe eingefunden haben sich hierf&amp;uuml;r rund 300 Landwirte mit ihren Familien aus allen Landesteilen S&amp;uuml;dtirols. &lt;br /&gt;Die 22. Auflage der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; ging mit nahezu hundertprozentiger Besucherzufriedenheit in Bozen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. Laut einer an 627 Besuchern strichprobenartig durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage war der Gesamteindruck bei 99,8 Prozent positiv: 38,7 bewerteten diese Auflage mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 55,2 Prozent mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 5,9 Prozent mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r lediglich 0,2 Prozent der Besucher war der Gesamteindruck nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das ausgezeichnete Ergebnis dieser Auflage der Agrialp ist auf mehrere Faktoren zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler und nennt den sehr hohen Anteil an Besucher von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, was wohl auf den nationalen Messekalender zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sei, das wechselhafte Wetter sowie die Tatsache, dass die Agrialp eine traditionell starke Messe sei.&lt;br /&gt;53,7 Prozent der befragten Besucher war S&amp;uuml;dtiroler, 27,4 Prozent stammten aus dem Trentino, 14 Prozent der Befragten stammten aus dem norditalienischen Raum und 4,8 Prozent aus dem Ausland.&lt;br /&gt;75 Prozent der Besucher gaben an, die Messe aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden zu besuchen und am meisten gefragt war der Ausstellungsbereich Obst- und Weinbau gefolgt von Lade- und Transportger&amp;auml;te und technischen Hilfsmitteln. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; sind unterteilt in: Bodenbearbeitung und Saat, Lade- und Transportger&amp;auml;te, Traktoren und Zubeh&amp;ouml;r, Technische Hilfsmittel, Wald- und Holzarbeit, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung und die Stimmung untern den Ausstellern war mehr als positiv: &amp;bdquo;Wir haben zum ersten Mal auf der Agrialp ausgestellt. Das Interesse war sehr gro&amp;szlig; und da wir uns mit unseren Produkten an Klein- und mittest&amp;auml;ndige Betriebe richten ist diese Messe genau die richtige Plattform, um unser Unternehmen neuen Kunden aus Tirol, S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino vorzustellen&amp;ldquo;, sagte der Inhaber der Firma FDstore, Domenico Ferrari.&amp;nbsp; Die Firma Kuhn trat mit ihren vier Konzession&amp;auml;ren in Trentino-S&amp;uuml;dtirol gemeinsam auf und war mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. &amp;bdquo;Diese Messe ist ein wichtiges Marketinginstrument in der Landwirtschaftsbranche und eine optimale Plattform die Produktpalette einem breiten Publikum vorzustellen und neue Kontakte zu kn&amp;uuml;pfen&amp;ldquo;, sagte der Inhaber der Firma Rudy&amp;rsquo;s Landmaschinenservice, Rudolf Gamper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; unter: www.agrialp.com&lt;br /&gt;Facebook: http://www.facebook.com/FieraBolzanoMesseBozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Interpoma rückt den Apfel ins Rampenlicht </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2697-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine Woche sp&amp;auml;ter als vor zwei Jahren findet 2012 die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; in der Messe Bozen statt. Der Verkauf der Standpl&amp;auml;tze startet Ende November und interessierte Unternehmen k&amp;ouml;nnen sich ihren Stand auf dieser Fachmesse mit weltweiter Strahlkraft sichern. Sie findet von 15. bis 17. November 2012 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, November 2011 &amp;ndash; Die Apfelproduktion ist nach dem R&amp;uuml;ckgang der letzten Saison wieder im Aufschwung; laut der im Rahmen der Prognosfruit abgegebenen Sch&amp;auml;tzungen wird sich die Apfelproduktion in der Saison 2011/2012 in Europa auf rund 10,2 Tonnen belaufen. Die Branche ist folglich optimistisch, auch aufgrund des angesichts der Preisstabilit&amp;auml;t angekurbelten Konsums. Dies gilt auch f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol, wo man mit einer Ernte von 1,1 Millionen &amp;Auml;pfeln rechnet.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist auch Schauplatz der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, die in Bozen im Zweijahresrhythmus, abwechselnd mit der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo;, stattfindet. Sie ist in folgende Ausstellungsbereiche unterteilt: Anbautechnik, Lagerungstechnik, Vermarktung sowie Sortier- und Verpackungstechnik. Begleitet wird die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; vom internationalen Fachkongress mit dem Titel &amp;ldquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; und im Bozner Messegel&amp;auml;nde finden sich drei Tage lang Apfelexperten aus allen f&amp;uuml;nf Kontinenten ein. Am ersten Kongress-Tag, Donnerstag, 15. November 2012, kommen sowohl weltweite Trends im Apfelanbau und in der Vermarktung zur Sprache als auch die betriebswirtschaftliche Standortsbestimmung im Apfelanbau und in der Organisation der Vermarktung in den wichtigsten Anbaugebieten Europas. Am zweiten Tag&amp;nbsp; werden die Themen &amp;bdquo;Bodenm&amp;uuml;digkeit und Nachbauprobleme&amp;ldquo; behandelt und der dritte Kongresstag steht ganz im Zeichen der Neuheiten im Bereich der Forschung und der Z&amp;uuml;chtung. &lt;br /&gt;2010 lockte die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; mit ihren 354 Ausstellern aus 18 Nationen 14.240 Besucher aus 58 L&amp;auml;ndern an &amp;ndash; 22 Prozent mehr als 2008 - und best&amp;auml;tigte eindrucksvoll ihre Rolle als weltweit bekannte und anerkannte Fachmesse im Bereich der Apfelwirtschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Geraldine Coccagna&lt;br /&gt;coccagna@messebozen.it&lt;br /&gt;+39 0471 516034&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.interpoma.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Festakt Landwirtschaft aus Leidenschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2696-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Landwirte aus allen Landesteilen S&amp;uuml;dtirols wurden heute Vormittag mit ihren Familienmitgliedern im Rahmen der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp 2011&amp;ldquo; daf&amp;uuml;r geehrt, unter erschwerten Bedingungen ihr Land zu bewirtschaften und die Kulturlandschaft in unserem Land und seinen T&amp;auml;lern zu pflegen.&lt;br /&gt;Bozen, 6. November 2011 &amp;ndash; Bergbauern haben f&amp;uuml;r ihre Arbeit am Steilhang Ger&amp;auml;te erfunden, die ihnen beim Meistern der Schwerkraft behilflich waren. Der Direktor des Landesmuseums Schloss Tirol, Prof. Siegfried De Rachewiltz, hielt im Rahmen des Festakts eine Laudatio auf die Arbeit der Landwirte und gab einen historischen Einblick in den Erfindungsgeist bei der Entwicklung diverser Arbeitsger&amp;auml;te, die von Tal zu Tal je nach Anforderung verschieden waren; unter einigen Beispielen nannte er Ger&amp;auml;te wie den Schnalser Korn Spie&amp;szlig; zum Tragen von Korn oder den Passeirer Fleckenvogel zum Tragen von Brettern. &lt;br /&gt;Der traditionelle Festakt wurde von der Messe Bozen gemeinsam mit dem S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund organisiert, die durch Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler und Bauerbundobmann Leo Tiefenthaler vertreten waren. &lt;br /&gt;Landwirtschaftslandesrat Hand Berger dankte allen Geehrten im Namen des Landes S&amp;uuml;dtirols f&amp;uuml;r ihre Arbeit, die nicht selbstverst&amp;auml;ndlich sei. Je steiler der Hang, desto st&amp;auml;rker sei die Beziehung zu seinem Eigentum und die erbrachte, teils schwei&amp;szlig;treibende Arbeit erf&amp;uuml;lle mit Stolz. Ziel des Festakts war, diese schwierige Form der Bewirtschaftung zu honorieren und es sei wichtig, die Freude und den Stolz f&amp;uuml;r das Eigentum an die n&amp;auml;chste Generation weiterzugeben, sagte der Landesrat. &lt;br /&gt;Als Anerkennung f&amp;uuml;r ihre Arbeit erhielten die Geehrten einen eigens f&amp;uuml;r den Festakt vom S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;nstler Pepi Tischler angefertigten und handsignierten Druck &amp;uuml;berreicht. &lt;br /&gt;Informationen zur Messe und Fotos unter: www.agrialp.com und hier die Liste der Geehrten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uleta Hof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; St.Christina&lt;br /&gt;Wegscheiderhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Terlan&lt;br /&gt;Ausserwegmann&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sarntal/Durnholz&lt;br /&gt;Oberhiller&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sarnthein&lt;br /&gt;Schmalzlhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kastelruth/Seis&lt;br /&gt;Zolthof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; V&amp;ouml;lser Aicha&lt;br /&gt;Oberniggl&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Welschnofen&lt;br /&gt;Eggerer In Zelg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Deutschnofen&lt;br /&gt;Sosberghof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Jenesien&lt;br /&gt;Gfall&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schnals&lt;br /&gt;Faiden&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Proveis&lt;br /&gt;Steiner&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Partschins&lt;br /&gt;Oberprischer&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Moos i.P.&lt;br /&gt;Wiedler-Hof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; St.Leonhard i.P.&lt;br /&gt;Weithtalhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schnals&lt;br /&gt;Montferthof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schnals&lt;br /&gt;Oberheidereggerhof &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Burgstall&lt;br /&gt;Mucheler&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schenna&lt;br /&gt;Angerle&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ulten/St.Gertraud&lt;br /&gt;Auss.Oberstein&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Moos i.P./Platt&lt;br /&gt;Holzlechn-Hof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; St. Martin i.P.&lt;br /&gt;Innerzaisolthof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Riffian&lt;br /&gt;Feldele&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; St.Pankraz&lt;br /&gt;Hauser&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Algund&lt;br /&gt;R&amp;ouml;ckhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Villanders&lt;br /&gt;Plattnerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sterzing&lt;br /&gt;Holzmann&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Feldthurns&lt;br /&gt;Schneider&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ratschings&lt;br /&gt;Lahnerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vahrn&lt;br /&gt;Gallreid-Hof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Villn&amp;ouml;ss&lt;br /&gt;Unterseidner&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Brenner&lt;br /&gt;Pfraumbaumerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; M&amp;uuml;hlbach/Meransen&lt;br /&gt;Laseider&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; L&amp;uuml;sen&lt;br /&gt;Jager&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Klausen&lt;br /&gt;Kofler&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vintl&lt;br /&gt;Bruggerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Prettau&lt;br /&gt;Anv&amp;igrave;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; St.Martin in Thurn&lt;br /&gt;H&amp;ouml;lzl&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; M&amp;uuml;hlwald&lt;br /&gt;Obergriesberg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gais&lt;br /&gt;Burgeggerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rasen Antholz &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;ermitterhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Olang/Geiselsberg&lt;br /&gt;Thalerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Percha&lt;br /&gt;Geaser&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Winnebach/Innichen&lt;br /&gt;Pla De Sot&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Enneberg&lt;br /&gt;Hittl&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ahrntal&lt;br /&gt;Weissberg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gsies, St.Magdalena&lt;br /&gt;Val&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Abtei&lt;br /&gt;R&amp;uuml;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wengen&lt;br /&gt;Oberpurstein-Hof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sand in Taufers&lt;br /&gt;Hauerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Terenten&lt;br /&gt;Unterforcher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gais&lt;br /&gt;H&amp;auml;uslerhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Aldein&lt;br /&gt;Lochmann&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Altrei&lt;br /&gt;Bachhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Taufers i. M.&lt;br /&gt;Innereggen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schlanders&lt;br /&gt;Strimm&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Laas&lt;br /&gt;Oberk&amp;ouml;benhof &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Latsch&lt;br /&gt;Inner Pazin&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Prad/Lichtenberg&lt;br /&gt;Gandhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Taufers i. M.&lt;br /&gt;Lahnegg&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Martell&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Doppelmesse der Winterbranchen 2012 wieder in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2695-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis 20 April 2012 &amp;not;&amp;mdash; zwei Wochen nach dem &amp;ouml;sterlichen Saisonabschluss &amp;mdash; findet in Bozen wieder die Doppel-Fachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2012&amp;ldquo; statt. Alle zwei Jahre werden diese beiden Veranstaltungen gemeinsam abgehalten und bieten so einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber neueste Entwicklungen der Wintertechnologie und Skigebietsausr&amp;uuml;stungen sowie die aktuellen Trends im Winter- und Bergsport. Mit der nunmehr dritten Doppelveranstaltung hat sich &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; nicht nur als wichtiger Branchentreffpunkt in Italien und dem deutschsprachigen Alpenraum etabliert, das ausgereifte Veranstaltungskonzept ist auch anderorts erfolgreich: Gemeinsam mit der Messe M&amp;uuml;nchen veranstaltet Messe Bozen im kommenden Jahr in Peking die vierte &amp;bdquo;ispo Beijing/Alpitec China&amp;ldquo; (22. bis 25. Februar 2012), die sich mittlerweile zur unange-fochtenen Leitveranstaltung im asiatischen Raum und insbesondere am boomenden Ski- und Wintertechnikmarkt China entwickelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gutes Ergebnis wiederholen&lt;br /&gt;Mit insgesamt rund 9.300 Fachbesuchern und 370 Ausstellern schloss &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; vor zwei Jahren. Laut Messe Bozen deutet alles darauf hin, dass dieses Ergebnis auch im kommenden Jahr best&amp;auml;tigt werden kann. So ist die Anziehungskraft der j&amp;auml;hrlich stattfindenden internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Handel, Verleih und Service im Wintersport vor allem im italienischen Markt ungebrochen (2011: 5800 Besucher; 246 Aussteller). Innerhalb der Besucherstruktur der zur&amp;uuml;ckliegenden beiden Doppelmessen machten die &amp;bdquo;reinen&amp;ldquo; Prowinter-Interessenten jedoch nur rund 40 Prozent aus. Insgesamt 60 Prozent der Besucher informieren sich in Bozen gezielt &amp;uuml;ber Berg- und Wintertechnologien, wobei ein gro&amp;szlig;er Anteil dezidiert das einzigartige Kombinationsangebot der Parallel-Messe nutzt. Auch 2012 tr&amp;auml;gt Messe Bozen diesem Umstand Rechnung: Zwei r&amp;auml;umlich aneinander grenzende, thematisch aber klar strukturierte Messebereiche gew&amp;auml;hrleisten eine schnelle und professionelle Fachinformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Alpitec 2012&amp;ldquo; wird wiederum alle klassischen Wintertechnikbereiche abdecken: Neben Aufstiegs-anlagen, Beschneiungstechnik sowie Pistenpflegeger&amp;auml;ten, werden kleinere &amp;Uuml;berschnee- bzw. Ganzjahresfahrzeuge sowie Ger&amp;auml;tel&amp;ouml;sungen zur Schneer&amp;auml;umung bzw. Sommerwartung gezeigt. Modernes G&amp;auml;stemanagement mit Zutrittskontrolle und Leistungsverwaltung, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie der Bereich Pistensicherheit und Rettung runden das Informa-tionsangebot ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits fr&amp;uuml;hzeitig haben vor allem die gro&amp;szlig;en weltweit aktiven Hersteller aus dem S&amp;uuml;dtiroler Raum ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt. Die gro&amp;szlig;e Strahlkraft der Messe auf die&amp;nbsp; deutschsprachigen Alpenm&amp;auml;rkte sowie den angrenzenden skandinavischen bzw. mittel- und osteurop&amp;auml;ischen Bereich belegen wie-derum Zusagen traditionell in diesem wichtigen Kernmarkt t&amp;auml;tiger Unternehmen. Mehr und mehr profitieren Alpitec-Aussteller auch von den intensiven Branchenkontakten der Bozner Messema-cher in die hoch dynamischen asiatischen M&amp;auml;rkte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Voraussichtlich ab Jahreswechsel bietet Messe Bozen ein st&amp;auml;ndig aktualisiertes Ausstellerver-zeichnis unter www.alpitec.it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informatives Rahmenprogramm mit Premieren&lt;br /&gt;Traditionell wird &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; von Kongressen, Tagungen, Branchentreffs und trendigen Events begleitet. Auch 2012 werden im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter-Forum&amp;ldquo; unmittelbar auf der Messe wieder Branchenvereinigungen gezielte Fachinformationen vermitteln. Mit dabei sind diverse Betreiber- und Skilehrerverb&amp;auml;nde, die das Messeduo als Podium f&amp;uuml;r Ehrungen und Pr&amp;auml;mierungen nut-zen. Gro&amp;szlig;e Tradition hat in Bozen auch die Bekanntgabe der Gewinner des internationalen Skiareatest. &lt;br /&gt;Mit dem italienischen Seilbahnverband ANEF gibt es Verhandlungen, die Jahrestagung wieder in Bozen abzuhalten. Derzeit wird noch am Programm der Veranstaltung gearbeitet. Aus dem internationalen Bereich wird eine Veranstaltung der O.I.T.A.F. erwartet. Passend zum Branchentreff werden die internationalen Experten voraussichtlich Themen aus den Bereichen Finanzierung und Marketing behandeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ALPITEC/PROWINTER 2012&lt;br /&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mittwoch und Donnerstag 10.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;Freitag&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticketpreise:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tageskarte: 10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Drei-Tagekarte: 14 Euro&lt;br /&gt;Informationen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; www.alpitec.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Alpitec 2012 gemeinsam mit ISPO Beijing in China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2694-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vier Tage lang dreht sich auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; vom 23. bis 25. Februar 2012 alles um Berg- und Wintertechnologien, w&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;ISPO Beijing&amp;ldquo; wieder ganz im Zeichen von Sport, Mode und Lifestyle Marken stehen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, November 2011 &amp;ndash;&amp;nbsp; Einen Tag l&amp;auml;nger als im Vorjahr, stellt sich die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec China/ISPO Beijing&amp;ldquo;&amp;nbsp; wieder in den Dienst der Wintersportbranche in Asien. Der neue Termin ist von Mittwoch 22. bis Samstag 25. Februar 2012, um vor allem der Nachfrage der ISPO-Aussteller gerecht zu werden.&lt;br /&gt;Auch der Tag der Asia Pacific Snow Conference (APSC) steht fest: Der Kongress findet am Donnerstag, den 23. Februar 2012 statt. Im Fokus stehen unter anderem die Olympischen Winterspiele 2018 in Yongpyong in S&amp;uuml;dkorea&amp;nbsp; und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen f&amp;uuml;r die Wintersportindustrie und den Tourismus mit dem Pr&amp;auml;sidenten des Investmentunternehmens Eastern Partners S&amp;uuml;dkoreas Mr. Young Ho Seo.&amp;nbsp; Weiters zur Sprache kommen das Thema Sicherheit auf den Skipisten und die Trends im Snowboard-Bereich in Asien.&lt;br /&gt;2011 pr&amp;auml;sentierten sich auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von insgesamt 30.000 Quadratmetern 276 Aussteller auf der &amp;bdquo;ISPO&amp;ldquo; und 60 Aussteller aus Deutschland, Italien, China, Frankreich, &amp;Ouml;sterreich, USA, Kanada und Korea auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;. Diese Doppelfachmesse ist die f&amp;uuml;hrende Business to Business Wintersport-Plattform Asiens und erfreute sich mit &amp;uuml;ber 17.700 Besuchern an drei Tagen eines ausgezeichneten Zustroms. Die Aussteller waren hellauf begeistert und sind der &amp;Uuml;berzeugung, dass China f&amp;uuml;r sie der Markt der Zukunft sei, was sich auch in den seit Juli 2011 in der Messe Bozen eingehenden Ausstellerbest&amp;auml;tigungen widerspiegelt.&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ebnet Unternehmen in den Bereichen Wintertechnologie, Beschneiung, Aufstiegsanlagen und Skigebietsausr&amp;uuml;stung den Weg f&amp;uuml;r einen Einstieg in den asiatischen Markt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.alpitec.cn&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Landwirtschafts-Branchentreff bis Montag in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2693-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die erste Waldwirtschaftstagung am Samstag, die Tierschau am Samstag und Sonntag, eine H&amp;uuml;lle an Vortr&amp;auml;gen und Diskussionsrunden auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds sowie die Ehrung von Landwirten aus Leidenschaft am Sonntag runden das Angebot der rund 400 Aussteller aus dem In- und Ausland auf der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; bis einschlie&amp;szlig;lich Montag, den 7. November 2011 in Bozen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Anwesenheit zahlreicher Ehreng&amp;auml;ste aus Politik, Branchenverb&amp;auml;nden und Wirtschaft wurde heute die 22. Auflage der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in der Messe Bozen von S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet. Dieser betonte die Bedeutung der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Landwirtschaft, da auf der Messe Netzwerkarbeit geleistet w&amp;uuml;rde und es wichtig sei, den l&amp;auml;ndlichen Raum in ein engmaschiges Netzwerk aller Wirtschaftszweige einzubauen; auch indem die einzelnen Sparten der Landwirtschaft miteinander verkn&amp;uuml;pft w&amp;uuml;rden, erg&amp;auml;ben sich laut Landeshauptmann Durnwalder Vorteile f&amp;uuml;r alle. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Europ&amp;auml;sche Union befindet sich derzeit im Zustand eines andauernden Erdbebens, aber nichts desto trotz ist es unsere Aufgabe, in der Agrarpolitik weiterzudenken und die Landwirtschaft steht in der EU gar nicht so schlecht da&amp;ldquo;, sagte EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier. &lt;br /&gt;Morgen findet mit Beginn um 9.00 Uhr die erste Waldwirtschaftstagung statt. Die Landwirtschaft wird in der Beantwortung der Energiefragen der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen. In der Biomasse steckt ein enormes Potenzial f&amp;uuml;r die Landwirtschaft, und aus diesem Grund wird 2012 die Genossenschaft WertHolz gegr&amp;uuml;ndet, um Waldbesitz und Waldbewirtschaftung aufzuwerten.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Am Samstag und am Sonntag findet in der mit dem Messegel&amp;auml;nde verbundenen Viehvermarktungsanlage die traditionelle Tierschau statt. Mit Beginn um 14 Uhr werden am Samstag Kleintiere, Pferde und Rinder vorgef&amp;uuml;hrt, am Sonntag beginnt die Tiervorf&amp;uuml;hrung um 10 Uhr; die Preisvergabe findet am Nachmittag statt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Bis einschlie&amp;szlig;lich Montag 7. November 2011 wird auf der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; t&amp;auml;glich von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Landwirtschaft gezeigt. Die Ausstellungsbereiche sind unterteilt in: Bodenbearbeitung und Saat, Lade- und Transportger&amp;auml;te, Traktoren und Zubeh&amp;ouml;r, Technische Hilfsmittel, Wald- und Holzarbeit, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; unter: www.agrialp.com&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Heimisches Holz ist &quot;WertHolz&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2692-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Unser Wald birgt 297.000.000 B&amp;auml;ume und nur 50% der Fl&amp;auml;chen sind bewirtschaftet. Dass Wald nicht nur touristisch attraktiv, Lebensraum f&amp;uuml;r Tier und Erholungsraum f&amp;uuml;r Mensch ist, sondern auch eine &amp;ouml;kologisch sinnvolle Wertsch&amp;ouml;pfung bringen kann, macht der Maschinenring mit seinem Konzept WertHolz klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1/5 der Bev&amp;ouml;lkerung in der EU lebt in bewaldeten Berggebieten. Die Gebirgslandschaften sind seit Jahrhunderten genutztes Kulturland und gleichzeitig Lebensraum f&amp;uuml;r zahlreiche Arten der Flora und Fauna. Der Bergwald hat in seiner Gesamtheit eine enorme Schutzfunktion vor Naturgefahren und bildet stabiles R&amp;uuml;ckgrat f&amp;uuml;r den gesamten Siedlungs- und Wirtschaftsraum. &lt;br /&gt;In S&amp;uuml;dtirol gibt es 23.000 Waldbesitzer und die Zahl derer, die keine direkte Beziehung zu einem landwirtschaftlichen Betrieb haben wachsen stetig an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Wald liegt praktisch brach, wird weder genutzt noch gepflegt. WertHolz ist ein nachhaltiges Konzept zur genossenschaftlich organisierten Waldbewirtschaftung und Holzvermarktung. Ziel der neuen Genossenschaft, welche 2012 gegr&amp;uuml;ndet werden soll, ist es dem Produkt Holz neuen Wert zu geben. Mitglieder der Genossenschaft k&amp;ouml;nnen alle S&amp;uuml;dtiroler Waldbesitzer werden, im speziellen solche welche ihren Wald wirtschaftlich nicht nutzen, Bewirtschaftung und Verkauf auslagern wollen, wenig forstwirtschaftliches Wissen, keine Ausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Waldarbeit und wenig Vermarktungsverbindungen haben. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Genossenschaft bietet den Mitgliedern eine komplette Dienstleistung an: &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Beratung zur Bewirtschaftung&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schl&amp;auml;gerung des Holzes&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sortierung und Abtransport&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Verkauf &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Waldbesitzer &amp;uuml;bergibt als Mitglied der Genossenschaft den Auftrag und erh&amp;auml;lt am Ende eine Abrechnung bzw. die Auszahlung seines Gewinnes. So weis er seinen Wald in professionellen H&amp;auml;nden, hat eine garantierte Holzabnahme und einen konstanten Ertrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite die S&amp;auml;gewerke, die &amp;uuml;ber die Genossenschaft &amp;bdquo;just in time&amp;ldquo; das Holz in der Menge und Qualit&amp;auml;t erhalten, wie sie es w&amp;uuml;nschen. Und nicht zuletzt werden &amp;uuml;ber die Genossenschaft auch eine Vielzahl an Auftr&amp;auml;gen f&amp;uuml;r lokale Handwerker, wie Schl&amp;auml;gerungsunternehmen und f&amp;uuml;r Transporteure generiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hackschnitzel sind ein gefragtes Produkt in unserem Land. Der Rohstoff ist knapp und reicht einfach nicht f&amp;uuml;r die Versorgung unserer vielen s&amp;uuml;dtiroler Heizwerke. WertHolz soll dem entgegenwirken und eine konstante Hackschnitzellieferung garantieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das sind Kreisl&amp;auml;ufe die Sinn machen und f&amp;uuml;r alle Beteiligten eine absolute Win-Situation darstellen. Die Produktion und Vermarktung des erneuerbaren Rohstoffes Holz erm&amp;ouml;glicht eine starke regionale Wertsch&amp;ouml;pfungskette mit enormer Bedeutung f&amp;uuml;r die l&amp;auml;ndliche und touristische Entwicklung unseres Landes.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Kinderbetreuung auf derAgrialp</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2691-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir machen Ihren Kindern den Hof!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naturnahe Kinderbetreuung am Bauernhof &amp;ndash; die ideale L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r berufst&amp;auml;tige Eltern: Durch den Umgang mit Tieren, durch das Kennenlernen der b&amp;auml;uerlichen Arbeit, durch das Spielen in der Natur und durch das Erleben mehrer Generationen am Hof bieten die S&amp;uuml;dtiroler B&amp;auml;uerinnen ein naturnahes Betreuungsangebot. Die professionell ausgebildeten Tagesm&amp;uuml;tter bieten flexible Betreuungszeiten und ein famili&amp;auml;res Umfeld an. Sie erm&amp;ouml;glichen die Betreuung in kleinen Gruppen sowie eine Betreuung, die individuell auf die Bed&amp;uuml;rfnisse des Kindes abgestimmt wird. Sollen Ihre Kinder nicht auch den gro&amp;szlig;en Freiraum eines Bauernhofes genie&amp;szlig;en und einfach Kind sein d&amp;uuml;rfen? Natur erleben, sich austoben, Verantwortungsgef&amp;uuml;hl sp&amp;uuml;ren, Jahreskreisl&amp;auml;ufe miterleben: All dies bietet der &lt;a href=&quot;http://www.baeuerinnen.it/kinderbetreuung.php&quot;&gt;Tagesm&amp;uuml;tterdienst f&amp;uuml;r Kleinkinder (0 &amp;ndash;3 Jahre)&lt;/a&gt; seit 2007 an.Bei Bedarf &amp;uuml;bernehmen unsere Tagesm&amp;uuml;tter auch Sommerbetreuung f&amp;uuml;r Kindergarten- und Schulkinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2011</pubDate>
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 <title>EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann auf der Agrialp</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2690-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Eu-Parlamentarier Herbert Dorfmann spricht am 4. November um 11 Uhr im Rahmender Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; und um 14 Uhr geht es in einer Diskussionsrunde am Stand des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds um die EU-Agrarpolitik ab 2014 &amp;ndash; Flop oder Top? &lt;br /&gt;Was die neue, gemeinsame Agrarpolitik den heimischen Bauern bringen wird, wird in den n&amp;auml;chsten Monaten im Rahmen der EU-Agrarpolitik ab 2014 ausverhandelt. Was sich heimische Bauern in Zukunft von der EU erwarten d&amp;uuml;rfen, ob das Berggebiet besonders ber&amp;uuml;cksichtigt werden wird und wie B&amp;uuml;rokratie abgebaut werden soll, ist Thema dieser Diskussionsrunde auf der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnehmer:&lt;br /&gt;Hans Berger, Landesrat f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Tourismus&lt;br /&gt;Herbert Dorfmann, Europaparlamentarier&lt;br /&gt;Leo Tiefenthaler, Landesobmann S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund&lt;br /&gt;Peter Raggl, Direktor Tiroler Bauernbund&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Erste Südtiroler Waldwirtschaftstagung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2689-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach der erfolgreichen Veranstaltung &amp;bdquo;Forsttag&amp;ldquo; im Mai 2010 in Gummer, bei welcher die verschiedensten Erntemethoden im Wald vorgestellt wurden, organisiert der Maschinenring am Samstag, den 5. November 2011 im Rahmen der Landwirtschaftsmesse &quot;Agrialp&quot;&amp;nbsp; eine Informationstagung f&amp;uuml;r Waldbesitzer. In den Referaten geht es um die professionelle und wirtschaftliche Waldbewirtschaftung. Der Maschinenring-Service berichtet &amp;uuml;ber Erfahrungen in der Holzvermarktung und stellt eine neue Vermarktungsform f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Waldbauern vor. Abgerundet werden die Vortr&amp;auml;ge von Erfahrungsberichten aus dem Ausland und einer abschlie&amp;szlig;enden Diskussionsrunde aller Tagungsteilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Programm&lt;br /&gt;11.30 &amp;ndash; 12.00 Uhr: &lt;br /&gt;Referat Genossenschaft der Holzvermarktung in S&amp;uuml;ddeutschland &lt;br /&gt;In.Silva - R&amp;uuml;diger Jacobs&lt;br /&gt;9.00 Uhr Beginn der Veranstaltung: &lt;br /&gt;Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch Tauferer Franz, Landesrat Hans Berger &lt;br /&gt;und Leo Tiefenthaler, Landesobmann des Bauernbundes&lt;br /&gt;9.45 &amp;ndash; 10.30 Uhr: &lt;br /&gt;Referat Abt. Forst, Dr. Paul Profanter&lt;br /&gt;10.30 &amp;ndash; 11.30 Uhr: &lt;br /&gt;Vorstellung Vermaktungskonzept des Maschinenring Service &lt;br /&gt;Einf&amp;uuml;hrung Tauferer Franz &lt;br /&gt;Erfahrungen und Aussichten Gruber Elmar &lt;br /&gt;Einblick in Budgetierung Raiffeisenverband&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 12.30 Uhr Verteilung der Eintrittskarten f&amp;uuml;r den Messebesuch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moderation:&lt;br /&gt;Dr. Siegfried Rinner&lt;br /&gt;Direktor des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Alpitec China ebnet den Weg in Richtung China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2688-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;The 2012 edition of Alpitec China, the International Trade Show for  Mountain and Winter Technology, is able to attract the industry&amp;rsquo;s most  important players to China, in order to exhibit the newest products.  Alpitec China will take place together with ISPO Beijing, from 22nd to  25th of February 2012 at the China National Convention Centre (CNCC) in  the Chinese capital city. For further and up to date information visit  our &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn/&quot;&gt;new website&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; The Asia Pacific Snow Congress, on February 23rd, 2012, is divided into  two main thematic focuses: one part is dedicated to the &amp;ldquo;hardware&amp;rdquo; in  winter tourism and the ski industry, where topics as investment, tourism  strategies, infrastructure design and resort management are addressed.  In the second part of the conference, the discussion centres on the  &amp;ldquo;software&amp;rdquo;, with topics regarding quality management in ski areas. Among  others, Alpitec China is proud to announce Mr Young Ho Seo, President  of the Eastern Partners from South Korea, as speaker on the hot topic of  the Pyeongchang Olympic Games of 2018 and its challenges.&lt;br /&gt; Alpitec China will be also accompanied by the Ski Service Professionals  Courses, a program of workshops targeted towards the winter sector in  China. The practice-related Ski Service Professional course, hosts in  2012 not only the informational event on preparation and maintenance of  skis and snowboards for operators of ski centers and rentals, but also  live shows of rescue teams during all four tradeshow days. For further  information please contact: &lt;a href=&quot;mailto:ruaz@fierabolzano.it&quot;&gt;ruaz@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Nov 2011</pubDate>
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 <title>Was is(s)t der Konsument?  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2686-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Was is(s)t der Konsument lautet der Titel eines Workshops mit der Food-Trend-Expertin, Hanni R&amp;uuml;tzler, am 7. November 2011 auf der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Oktober 2011 &amp;ndash; &amp;bdquo;T&amp;auml;glich treffen wir im Zusammenhang mit unserer Ern&amp;auml;hrung an die 200 Entscheidungen. Das er&amp;ouml;ffnet einen gro&amp;szlig;en Spielraum f&amp;uuml;r eine positive Ver&amp;auml;nderung unseres pers&amp;ouml;nlichen Ess- und Trinkverhaltens und damit f&amp;uuml;r eine ges&amp;uuml;ndere und zugleich genussvolle Ern&amp;auml;hrungszukunft&amp;ldquo;, sagt die Food-Trend-Expertin, Hanni R&amp;uuml;tzler. Im Rahmen der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; spricht sie am letzten Messetag mit Beginn um 11 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds zum Thema &amp;bdquo;Genial regional&amp;ldquo; und am Nachmittag leitet sie den Workshop &amp;bdquo;Was is(s)t der Konsument&amp;ldquo; in der neuen &amp;bdquo;Congress Area Vajolet/Latemar&amp;ldquo; der Messe Bozen in der Messehalle .&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r eine gesunde und genussvolle Ern&amp;auml;hrungszukunft bedarf es eines entsprechenden Know-hows seitens der Lebensmittelproduzenten, des Handel, der Gastronomie und auch des Konsumenten. Die Beitr&amp;auml;ge der hochkar&amp;auml;tigen Referentin aus Wien zu den Themen Regionalit&amp;auml;t und Ern&amp;auml;hrung passen perfekt in Konzept &amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau und sind eine ausgezeichnete Gelegenheit, dieses Know-how zu erlangen und Ern&amp;auml;hrungskompentenz als Lebenskompetenz zu optimieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; unter: www.agrialp.com&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Doppelmesse wird Treffpunkt der Winterbranchen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2685-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis 20 April 2012 &amp;not;&amp;mdash; zwei Wochen nach dem &amp;ouml;sterlichen Saisonabschluss &amp;mdash; findet in Bo-zen wieder die Doppel-Fachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2012&amp;ldquo; statt. Alle zwei Jahre werden diese beiden Veranstaltungen gemeinsam abgehalten und bieten so einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber neueste Entwicklungen der Wintertechnologie und Skigebietsausr&amp;uuml;stungen sowie die aktuellen Trends im Winter- und Bergsport. Mit der nunmehr dritten Doppelveranstaltung hat sich &amp;bdquo;Alpi-tec/Prowinter&amp;ldquo; nicht nur als wichtiger Branchentreffpunkt in Italien und dem deutschsprachigen Alpenraum etabliert, das ausgereifte Veranstaltungskonzept ist auch anderorts erfolgreich: Ge-meinsam mit der Messe M&amp;uuml;nchen veranstaltet Messe Bozen im kommenden Jahr in Peking die vierte &amp;bdquo;ispo Beijing/Alpitec China&amp;ldquo; (22. bis 25. Februar 2012), die sich mittlerweile zur unange-fochtenen Leitveranstaltung im asiatischen Raum und insbesondere am boomenden Ski- und Wintertechnikmarkt China entwickelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gutes Ergebnis wiederholen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit insgesamt rund 9.300 Fachbesuchern und 370 Ausstellern schloss &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; vor zwei Jahren. Laut Messe Bozen deutet alles darauf hin, dass dieses Ergebnis auch im kommenden Jahr best&amp;auml;tigt werden kann. So ist die Anziehungskraft der j&amp;auml;hrlich stattfindenden internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Handel, Verleih und Service im Wintersport vor allem im italienischen Markt ungebrochen (2011: 5800 Besucher; 246 Aussteller). Innerhalb der Besucherstruktur der zur&amp;uuml;ckliegenden beiden Doppelmessen machten die &amp;bdquo;reinen&amp;ldquo; Prowinter-Interessenten jedoch nur rund 40 Prozent aus. Insgesamt 60 Prozent der Besucher informieren sich in Bozen gezielt &amp;uuml;ber Berg- und Wintertechnologien, wobei ein gro&amp;szlig;er Anteil dezidiert das einzigartige Kombinationsangebot der Parallel-Messe nutzt. Auch 2012 tr&amp;auml;gt Messe Bozen diesem Umstand Rechnung: Zwei r&amp;auml;umlich aneinander grenzende, thematisch aber klar strukturierte Messebereiche gew&amp;auml;hrleisten eine schnelle und professionelle Fachinformation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Alpitec 2012&amp;ldquo; wird wiederum alle klassischen Wintertechnikbereiche abdecken: Neben Aufstiegs-anlagen, Beschneiungstechnik sowie Pistenpflegeger&amp;auml;ten, werden kleinere &amp;Uuml;berschnee- bzw. Ganzjahresfahrzeuge sowie Ger&amp;auml;tel&amp;ouml;sungen zur Schneer&amp;auml;umung bzw. Sommerwartung gezeigt. Modernes G&amp;auml;stemanagement mit Zutrittskontrolle und Leistungsverwaltung, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie der Bereich Pistensicherheit und Rettung runden das Informa-tionsangebot ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits fr&amp;uuml;hzeitig haben vor allem die gro&amp;szlig;en weltweit aktiven Hersteller aus dem S&amp;uuml;dtiroler Raum ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt. Die gro&amp;szlig;e Strahlkraft der Messe auf die&amp;nbsp; deutschsprachigen Alpenm&amp;auml;rkte sowie den angrenzenden skandinavischen bzw. mittel- und osteurop&amp;auml;ischen Bereich belegen wie-derum Zusagen traditionell in diesem wichtigen Kernmarkt t&amp;auml;tiger Unternehmen. Mehr und mehr profitieren Alpitec-Aussteller auch von den intensiven Branchenkontakten der Bozner Messema-cher in die hoch dynamischen asiatischen M&amp;auml;rkte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Voraussichtlich ab Jahreswechsel bietet Messe Bozen ein st&amp;auml;ndig aktualisiertes Ausstellerver-zeichnis unter www.alpitec.it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Informatives Rahmenprogramm mit Premieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Traditionell wird &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; von Kongressen, Tagungen, Branchentreffs und trendigen Events begleitet. Auch 2012 werden im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter-Forum&amp;ldquo; unmittelbar auf der Messe wie-der Branchenvereinigungen gezielte Fachinformationen vermitteln. Mit dabei sind diverse Betrei-ber- und Skilehrerverb&amp;auml;nde, die das Messeduo als Podium f&amp;uuml;r Ehrungen und Pr&amp;auml;mierungen nut-zen. Gro&amp;szlig;e Tradition hat in Bozen auch die Bekanntgabe der Gewinner des internationalen Skiarea-test. &lt;br /&gt;Mit dem italienischen Seilbahnverband ANEF gibt es Verhandlungen, die Jahrestagung wieder in Bozen abzuhalten. Derzeit wird noch am Programm der Veranstaltung gearbeitet. Aus dem inter-nationalen Bereich wird eine Veranstaltung der O.I.T.A.F. erwartet. Passend zum Branchentreff werden die internationalen Experten voraussichtlich Themen aus den Bereichen Finanzierung und Marketing behandeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ALPITEC/PROWINTER 2012&lt;br /&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mittwoch und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Freitag&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticketpreise: Tageskarte: 10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Drei-Tagekarte: 14 Euro&lt;br /&gt;Informationen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; www.alpitec.it&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Agrialp 2011 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2683-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; lautet das Motto der diesj&amp;auml;hrigen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen.&amp;nbsp; Neben der Produktschau gibt es vom 4. bis 7. November 2011 auf einer Aktionsb&amp;uuml;hne in der Messehalle Diskussionsrunden, mit dem Ziel, regionale Kreisl&amp;auml;ufe und deren Wertsch&amp;ouml;pfung zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir leben in einer vernetzten Welt, und Netzwerkarbeit wird in allen Lebenslagen immer wichtiger. Regionalit&amp;auml;t ist ein Gegentrend zur Globalisierung, die regionalen Wirtschaftskreisl&amp;auml;ufe werden dadurch gest&amp;auml;rkt. Der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund ist der ideelle Tr&amp;auml;ger der &amp;bdquo;Agialp&amp;ldquo; und will mit dem Motto &amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; das Potenzial der regionalen Wirtschaftskreisl&amp;auml;ufe hervorheben. Die Themen der Gespr&amp;auml;chs- und Diskussionsrunden reichen von der Nahversorgung &amp;uuml;ber erneuerbare Energien bis hin zu Arbeitssicherheit und soziale Sicherung.&amp;nbsp; Landwirte werden immer mehr zu Unternehmern, ihre T&amp;auml;tigkeitsfelder reichen weit &amp;uuml;ber die Landwirtschaft hinaus. S&amp;uuml;dtirol ist nicht nur landschaftlich sondern auch wirtschaftlich von der Landwirtschaft gepr&amp;auml;gt und bestimmt. Ob Milcherzeugung, Anbau von Sonderkulturen oder Tourismus, mit ihrer wirtschaftlichen T&amp;auml;tigkeit sorgen die Landwirte daf&amp;uuml;r, dass der l&amp;auml;ndliche Raum lebt &amp;ndash; sowohl der Natur- als auch der Kulturraum &amp;ndash; und sind somit ein wichtiges Glied eines Netzwerkes.&lt;br /&gt;Netzwerkarbeit ist auch eines der zentralen Ziele einer Messebeteiligung. Die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; ist ein H&amp;ouml;hepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender; sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; statt. Vom 4. bis 7. November 2011 treffen in den Bozner Messehallen Angebot und Nachfrage aufeinander: 390 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung und die Branche trifft sich, um Netzwerke zu schaffen und Informationen auszutauschen. &lt;br /&gt;Am Samstag, den 5. November findet im Rahmen der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; die erste Waldwirtschaftstagung statt. Dabei handelt es sich um eine Informationstagung f&amp;uuml;r Waldbesitzer, in der &amp;uuml;ber professionelle und wirtschaftliche Waldbewirtschaftung gesprochen wird und Erfahrungen in der Holzvermarktung vorgestellt werden.&lt;br /&gt;Am 5. und 6. November werden in der mit der Messe verbundenen Viehvermarktungsanlage (Galvanistra&amp;szlig;e 40) rund 200 Tiere der verschiedenen in S&amp;uuml;dtirol gehalten Nutztierarten und &amp;ndash;Rassen wie Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen Schweine, Lamas gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../agrialp/AGR11 Powerpoint Presse.pdf&quot;&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 2011&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Bastia Umbra steht drei Tage lang im Zeichen der Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2681-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Um das Wohnen im Solarzeitalter drehte sich vom 21. bis 23. Oktober alles auf der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, die mit ihrer dritten Auflage im Zentrum Italiens 135 Aussteller und 6.200 Besucher in die Messehallen von Umbriafiere lockte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Kongressen, Workshops und Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in der Umgebung von Perugia verwandelte sich&amp;nbsp; Bastia Umbra drei Tage lang zur Hochburg der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich. &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend der Freitag und der Samstag den Fachbesuchern vorbehalten waren, konnte die Messe am Sonntag auch von Privaten besucht werden und schloss mit gro&amp;szlig;er Zufriedenheit seitens der Aussteller, Partner und Besucher ihre Tore&amp;ldquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler. &lt;br /&gt;Laut Direktor der KlimaHaus Agentur Bozen, Norbert Lantschner, wird das Solarzeitalter erreicht, indem in die Energieeffizienz investiert und das Potenzial der erneuerbaren Energien optimal genutzt wird. Er war es, der den Auftakt einer Reihe von Informationsveranstaltungen im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; machte; am Kongress der KlimaHaus-Agentur, den Tagungen von Legambiente und Sinergie Moderne Network und an den Besichtigungsfahrten haben insgesamt 1.150 Fachbesucher teilgenommen. &lt;br /&gt;Aus einer von der Messe Bozen an 311 Besuchern stichprobenartig durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht eine mit 74,6 Prozent hohe Zufriedenheitsrate hervor: Der Gesamteindruck war f&amp;uuml;r 17 Prozent der Befragten &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 57,6 Prozent &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 22,2 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und 1,9 Prozent der Befragten &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich nicht positiv. 88 Prozent der Befragten geben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; besuchen zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Aussagen der Aussteller, scheint die &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, auch Dank der Unterst&amp;uuml;tzung der lokalen Branchenverb&amp;auml;nde im Zentrum Italiens sowohl im &amp;ouml;ffentlichen Bereich als auch in den privaten Haushalten, angekommen zu sein. 94,5 Prozent der Besucher kamen aus den Regionen Umbrien, Latium, Toskana, Marche, Emiglia Romagna, Abruzzen und Molise. &amp;bdquo;In Italien besteht gro&amp;szlig;er Nachholbedarf was die Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude anbelangt&amp;ldquo;, sagt der Inhaber der Firma Waterloop, Carlo Leoni und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;bdquo;das Einzugsgebiet der Klimahouse Umbria ist f&amp;uuml;r unser Unternehmen sehr interessant, und wir haben auf der Messe in drei Tagen 180 Kontakte gekn&amp;uuml;pft. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Klimahouse Umbria bietet eine gute Mischung aus Fach- und Privatbesuchern und wir konnten interessante Kontakte sowohl mit Projektanten als auch mit Bauherren f&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, sagte Giovanni Tiritiello der Becchetti SpA.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Landwirtschaft aus Leidenschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2678-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit unserer Landschaft haben wir aus einem touristischen Gesichtspunkt einen Trumpf im &amp;Auml;rmel, aber auch die einheimische Bev&amp;ouml;lkerung sch&amp;auml;tzt die Sch&amp;ouml;nheit unserer T&amp;auml;ler. Am Sonntag, den 6. November werden jene, die teilweise mit schwei&amp;szlig;treibender Arbeit f&amp;uuml;r das gepflegte Landschaftsbild S&amp;uuml;dtirols sorgen geehrt. &lt;br /&gt;Bozen, September 2011 &amp;ndash; Es sind in erster Linie unsere Landwirte und die Bewohner der l&amp;auml;ndlichen Gebiete, die sich um die m&amp;uuml;hevolle Pflege&amp;nbsp; von Wiesen, Weing&amp;uuml;ter und Obstg&amp;auml;rten in Steillagen k&amp;uuml;mmern. Ihnen wird am Sonntag, den 6. November um 10 Uhr in einem feierlichen Rahmen auf der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen daf&amp;uuml;r gedankt, dass sie unter erschwerten Bedingungen arbeiten und durch ihren Einsatz Kulturlandschaft mit besonders &amp;auml;sthetischem Wert schaffen.&lt;br /&gt;Dieser feierliche Moment ist seit den fr&amp;uuml;hen Neunziger Jahren fester Bestandteil der alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo;: Es handelt sich dabei um einen H&amp;ouml;hepunkt im Rahmenprogramm der Fachmesse, bei dem ganz bewusst Menschen in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden, die hinter den Kulissen agieren, aber einen sehr wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r unser Land leisten. Wurden bisher Erbhofbauern, Senner und Hirten, Preistr&amp;auml;ger des Bergbauernpreises, Waaler und Erhalter b&amp;auml;uerlicher Baukultur geehrt, so stehen in diesem Jahr Landwirte aus Leidenschaft im Mittelpunkt der Ehrung. Die einst aus der Feder des 2009&amp;nbsp; verstorbenen Tiroler K&amp;uuml;nstler Paul Flora stammenden Bilder zum Thema der Ehrung werden seit 2007 vom bekannten S&amp;uuml;dtiroler Karikaturisten und Zeichner Pepi Tischler angefertigt. Die handsignierten Drucke werden den Geehrten als Wertsch&amp;auml;tzung ihrer Arbeit &amp;uuml;berreicht.&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; unter: www.agrialp.com&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Die &quot;Biolife 2011&quot; rückt näher!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2677-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 18. bis 20. November findet in Bozen die &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; statt, die der F&amp;ouml;rderung der zertifizierten Bioproduktion aus der italienischen Spitzenlandwirtschaft gewidmet ist.&lt;br /&gt;Hier, einen Monat vor der Er&amp;ouml;ffnung, ein kleiner &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Hauptdarsteller und T&amp;auml;tigkeiten, die die achte &amp;bdquo;Auflage der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; kennzeichnen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Spitzengastronomie aus allen Regionen Italiens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch heuer nehmen wieder viele Produzenten und besonders bedeutende Konsortien und Regionen aus dem nationalen Gastronomiebereich teil.&lt;br /&gt;Sehr wichtig ist hierbei die Anwesenheit des Verbandes Bioland S&amp;uuml;dtirol, der mit einem 500 m2 gro&amp;szlig;en Stand vertreten ist und mit zahlreichen Produzenten und auch verschiedenen Veranstaltungen f&amp;uuml;r das Publikum sein zwanzigj&amp;auml;hriges Bestehen feiern wird.&lt;br /&gt;Was die Herkunftszonen betrifft, sind verschiedene Spitzenproduktionen aus vielen Regionen (Marken, Lombardei, Latium, Piemont, Sizilien, Apulien, Sardinien, Basilikata, Kampanien, Toskana) mit einer reichhaltigen Produktauswahl vertreten: Mehlsorten und Getreide, H&amp;uuml;lsenfr&amp;uuml;chte und Reis, Fleisch, K&amp;auml;se- und Wurstsorten, &amp;Ouml;l und Gew&amp;uuml;rze, Weine, Delikatessen jeder Art.&lt;br /&gt;Hervorzuheben ist auch die Teilnahme von besonders qualit&amp;auml;tsbewussten Gruppen wie ICEA, ein der wichtigsten Zertifizierungsinstituten in Italien, der Verband BIOL ITALIA, der f&amp;uuml;r die Qualit&amp;auml;tsverbesserung der Bioprodukten arbeitet, Coldiretti, der Verband der biodynamischen Hersteller, das S&amp;uuml;dtiroler Innovationszentrum TIS, die Gruppe der Veganer. Was die Produkte betrifft, wird es viele Neuigkeiten geben: Fisch, Chianina-Fleisch, Manna, Tr&amp;uuml;ffel und vieles mehr.&lt;br /&gt;Mit Bezug auf die Produzenten ist auch die Teilnahme verschiedener bekannter regionaler Spitzenhersteller best&amp;auml;tigt worden: Parmabio, Casale Nibbi, Gregorio Rotolo und S&amp;rsquo;Atra Sardigna unter den K&amp;auml;seherstellern; Canaiella, Gerardo Giovine und Mia Terra im Bereich der Oliven&amp;ouml;le; Vin &amp;amp; Organic f&amp;uuml;r Weine, Essige und &amp;Ouml;le vom Gardasee, und noch viele andere mit weiteren Spezialit&amp;auml;ten: Peperita mit Paprika, Cascina San Lorenzo und Gamba mit Wurstsorten, Cascina Belvedere mit Reis, Fagiolo d&amp;rsquo;Oro mit den Sarconi-Bohnen, Rohrwacher mit der Wanderimkerei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Ausstellungsbereich Kosmetik w&amp;auml;chst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im Bereich der Kosmetik und Reinigungsmittel hat das neu eingef&amp;uuml;hrte BIOLIFE-Protokoll f&amp;uuml;r die Zulassung der umweltfreundlichen Bioprodukte dazu beigetragen, die Qualit&amp;auml;t des spezifischen Angebotes weiter zu steigern. Unter den Betrieben werden die Gruppen KmZeroBio und ICEA, sowie bekannte Betriebe wie Argital, Ringana, Acquaria, Starlite, Rimedi Floreali vertreten sein.&lt;br /&gt;Die Anwesenheit dieser Hersteller und hochwertigen Produkte ist f&amp;uuml;r die Fachleute aus diesem Bereich wie zum Beispiel Reformh&amp;auml;user, Sch&amp;ouml;nheitszentren, Apotheken, Spa und Parf&amp;uuml;mieren, sicherlich besonders interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Rahmenprogramm der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die heurige Ausgabe wurden verschiedene Events und interessante Veranstaltungen f&amp;uuml;r die Besucher und Fachleute vorbereitet.&lt;br /&gt;Ein interessantes Angebot ist dabei sicherlich die Informations- und Erziehungst&amp;auml;tigkeit des Vereins Piccolo Cuoco, der in Ern&amp;auml;hrungsprojekten f&amp;uuml;r Kinder und Eltern eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt. Sein Ziel ist die F&amp;ouml;rderung des Einsatzes von frischen, biologischen Saisonprodukten aus der lokalen Umgebung bei der t&amp;auml;glichen Zubereitung der Kinderspeisen.&lt;br /&gt;Das Publikum kann wie &amp;uuml;blich auch an den zahlreichen Gastronomiest&amp;auml;nden der anwesenden Regionen, Verb&amp;auml;nde und Produzenten die Produkte verkosten.&lt;br /&gt;In reservierten Bereichen sind auch Treffen zur Produktwerbung mit den Fachleuten vorgesehen, unterteilt nach Produkttyp (K&amp;auml;se, Wurst, Weine) und Herkunftsgebiet (S&amp;uuml;dtirol, Latium, Marken, Lombardei, etc.). So sehen unter anderem auch bekannte Veranstalter wie Biol Italia, Bioland S&amp;uuml;dtirol und die Region Latium eigene Verkostungen vor.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Berufsleute aus diesem Bereich sind weiters spezifische Infoveranstaltungen mit bekannten Herstellern und langj&amp;auml;hrigen Experten &amp;uuml;ber Themen aus der Gastronomie geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschlie&amp;szlig;end zum Rahmenprogramm sei noch auf die Tagung &amp;bdquo;Bio is logic&amp;ldquo; im Rahmen des Projektes &amp;bdquo;Education and Culture&amp;ldquo; aus dem Gemeinschaftsprogramm &amp;bdquo;Europe for Citizens&amp;ldquo; hingewiesen. Dabei geht es um die Einf&amp;uuml;hrung von Bionahrung in den Schulausspeisungen; au&amp;szlig;erdem werden Biolebensmittel und entsprechende Kontrollnetze, sowie einige Lehrprojekte zur Umwelt vorgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos zu den Ausstellern und Rahmenveranstaltungen von &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; sind ab November auf der Website www.biolife.bz abrufbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Oct 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Positive Stimmung auf der &quot;Hotel&quot; und der &quot;Autochtona&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2676-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;550 Aussteller haben auf der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; in Bozen vier Tage lang insgesamt 18.200 Besuchern ihre Produktneuheiten gezeigt. Von Krise war in der Branche nichts zu sp&amp;uuml;ren und die &amp;ldquo;Hotel&amp;ldquo; hat ihren Wachstumskurs vom Vorjahr best&amp;auml;tigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr erfreut &amp;uuml;ber den guten Zuspruch der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; seitens der Aussteller und der Besucher aus ganz S&amp;uuml;dtirol und dar&amp;uuml;ber hinaus zeigte sich der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, RA Gernot R&amp;ouml;ssler. Die Produktschau der Aussteller wurde von zahlreichen Tagungen zu aktuellen Branchenthemen begleitet, darunter erstmals eine Fachtagung unter dem Motto &amp;bdquo;Klein, aber fein &amp;ndash; ein ganz privater Urlaub&amp;ldquo;&amp;nbsp; des Verbands der Privatvermieter S&amp;uuml;dtirols.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fachmesse leistet mit ihren Ausstellern aus dem In- und Ausland einen Beitrag, den hohen Qualit&amp;auml;tsstandard der Betriebe in S&amp;uuml;dtirols Hotel- und Gastgewerbe zu halten und zu steigern. &amp;bdquo;Die Hotel ist eine ideale Plattform, um eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die eigene Produktpalette zu geben. Der Kontakt zu den Kunden auf der Messe ist sehr wichtig. Das Marketing entwickelt auf Messen eine Eigendynamik, da sich Neuheiten und gute Produkte, die man Kunden zum Kosten anbietet, auf der Messe sehr schnell herumsprechen&amp;ldquo;, sagt Herr Markus Siller der Firma Minus. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist die Hotel ist eine wichtige Repr&amp;auml;sentationsmesse. Sie ist ein bedeutender Branchentreff f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol. Die Besucher aus dem norditalienischen Raum sind im Vergleich zu den Vorjahren angestiegen; das Interesse ist gro&amp;szlig; und wir werden als n&amp;auml;chsten Schritt unsere Marktpr&amp;auml;senz in Richtung Oberitalien erweitern&amp;ldquo; erz&amp;auml;hlte Herr J&amp;uuml;rgen Schranz der Firma Hotelpap. Der Inhaber der Firma Pianta Design, Egon Messner, nutzte die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, um&amp;nbsp; den Kunden neue Trends vorzustellen, und sie auf die bevorstehende Winter- und Weihnachtssaison einzustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; kam sehr gut an. Am letzen Tag erhielt der Abbaubetrieb Pavese Ermes aus dem Aostatal mit seinem Wei&amp;szlig;wein &amp;bdquo;Blanc de Morgex et De La Salle Valle d'Aosta DOP&amp;ldquo; den Besucherpreis im Rahmen des &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen und Fotos zur &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Oct 2011</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2675-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>21 Oct 2011</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2673-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>20 Oct 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Die besten Lagrein auf der &quot;Hotel 2011&quot; prämiert</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2672-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Glassierhof von Stefan Vaja und der Erbhof Unterganzner von Josephus Mayr sind die Sieger des ersten &amp;ldquo;Lagrein Awards&amp;ldquo;, der im Rahmen der Lagrein-Vergleichsverkostung &amp;bdquo;Tasting Lagrein&amp;ldquo; auf der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit S&amp;uuml;dtirols Freien Weinbauern organisiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ist noch bis morgen ge&amp;ouml;ffnet und heute Nachmittag steht auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in der Halle A 03 der Lagrein im Mittelpunkt. 21 Etiketten dieser autochthonen Paradesorte S&amp;uuml;dtirols von 16 freien Weinbauern S&amp;uuml;dtirols k&amp;ouml;nnen von den Messebesuchern von 12 bis 17 Uhr verkostet werden. Am Abend werden dann den beiden Siegern die ersten &amp;bdquo;Lagrein Awards&amp;ldquo; in den Kategorien &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; (Glassierhof von Stefan Vaja mite dem Glasier 2009) und &amp;bdquo;Lagrein Riserva&amp;ldquo; (Erbhof Unterganzner von Josephus Mayr mit dem Lagrein Riserva 2008) verliehen. Organisiert wurde diese Vergleichsverkostung von den Freien Weinbauen S&amp;uuml;dtirol in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen. &lt;br /&gt;Auserkoren wurden die beiden Sieger in den Kategorien &amp;ldquo;Lagrein&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Lagrein Riserva&amp;rdquo; von einer Fachjury, die sich wie folgt zusammensetzte: Juryvorsitzende Cristine Mayr, Pr&amp;auml;sidentin der Sommeliervereinugung S&amp;uuml;dtirol, Christian Eder, Herausgeber der Fachzeitschrift Vinum, Veronika Crecelius der Fachzeitschrift Weinwirtschaft und Pierluigi Gorgoni, Autor des Weinf&amp;uuml;hrers Vini d&amp;rsquo;Italia im L&amp;rsquo;Espresso; koordiniert wurde die Arbeit der Jury vom Weinjournalist der Fachzeitschrift Spirito di Vino, Alessandro Franceschini.&lt;br /&gt;Der Lagrein ist eine&amp;nbsp; der &amp;auml;ltesten und bekanntesten Weinsorten S&amp;uuml;dtirols. Er wird in S&amp;uuml;dtirol seit knapp 1000 Jahren auf kiesig-sandigen Schwemmlandb&amp;ouml;den haupts&amp;auml;chlich im Bozner Talkessel, im Unterland, &amp;Uuml;beretsch und im Etschtal angebaut; heute erstreckt sich der Anbau des Lagreins auf eine Gesamtanbaufl&amp;auml;che von &amp;uuml;ber 400 Hektar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&lt;br /&gt;Fruitecom&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Oct 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Verkauf für Alpitec China gestartet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2687-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alpitec China 2012, the 4th international trade show for mountain and  winter technologies takes place together with ISPO Beijing from February  22 to 25 at the China National Convention Centre (CNCC), in Beijing.  Together the two shows cover the full spectrum of winter sports  equipment and technologies offered in 2011. For further information  about the exhibition or to exhibit please contact &lt;a href=&quot;mailto:ruaz@fierabolzano.it&quot;&gt;ruaz@fierabolzano.it&lt;/a&gt; or &lt;a href=&quot;../../alpitecchina/en/&quot;&gt;visit our website &lt;/a&gt;&lt;br /&gt; The ASIA PACIFIC SNOW CONGRESS (APSC) organized together by Alpitec  China and ISPO Beijing will take place on Thursday, the 23rd of February  2012. The Conference is only one of many accompanying events of the  Alpitec China 2012 trade show and will play host to numerous  international and national speakers on the most up-to-date topics  regarding know-how on investment, tourism strategies and snow in Asia.  Meet the experts: find more information under &lt;a href=&quot;http://www.fairbz.it/alpitecchina/Apsc.htm&quot;&gt;http://www.fairbz.it/alpitecchina/Apsc.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Autochtona Awards im Rahmen der &quot;Hotel 2011&quot; verliehen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2670-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wurden heute Nachmittag auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; die besten autochthonen Weine Italiens gek&amp;uuml;rt. Der Wettbewerb mit dem Titel &amp;bdquo;Autochthone Leidenschaft&amp;ldquo; wurde zum zweiten Mal ausgetragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von Fabio Giavedoni von Slow Wine geleitete, und vom Autor des Weinf&amp;uuml;hrers Vini d&amp;rsquo;Italia im L&amp;rsquo;Espresso, Pierluigi Gorgoni, koordinierte Jury, hat die besten autochthonen Weine der insgesamt 300 auf der &amp;bdquo;Autochtona 2011&amp;ldquo; vorgestellten Etiketten in den Kategorien &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Dessertwein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Ros&amp;eacute;wein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bester Schaumwein&amp;ldquo;. Die Jury bestand neben Fabio Giavedoni und Pierluigi Gorgoni aus folgenden Sommeliers und Weinjournalisten: Christian Eder, Herausgeber der Fachzeitschrift Vinum, Veronika Crecelius, der Fachzeitschrift WeinWirtshaft, Guido Montaldo, der Fachzeitschriften Bargiornale und Ristoranti sowie Toni Lercher vom italienischen &amp;Ouml;nothekenverband Vinarius und Inhaber der Uhrmacher&amp;rsquo;s Weinstube in Innichen/S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Preis in der Kategorie &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo; ging an den Wein &amp;bdquo;Valle D&amp;acute;Aosta doc Fumin Vigne La Tour 2007&amp;ldquo; des Anbaubetriebs Les Cretes di Aymavilles im Aostatal; als &amp;bdquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo; ausgezeichnet wurde der &amp;bdquo;Pignoletto classico Vigna del Grotto 2010&amp;ldquo; des Betriebs Orsi - Vigneto San Vito di Monteveglio in der Provinz Bologna; der &amp;bdquo;Beste Dessertwein&amp;ldquo; stammt aus der Provinz Bergamo und ist der &amp;bdquo;Moscato di Scanzo 2008&amp;ldquo; der Kellerei Magri Sereno und der Preis &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; ging an den Wein &amp;bdquo;Naigar T&amp;egrave;n Negrettino 2009&amp;ldquo; der Kellerei Gradizzolo di Monteveglio in der Provinz Bologna. In den beiden neuen Kategorien ging der Preis in der Kategorie &amp;bdquo;Bester Schaumwein&amp;ldquo; an den &amp;bdquo;Lambrusco di Modena Spumante metodo classico 2009&amp;ldquo; der Kellerei Cantina della Volta di Bomporto in der Provinz Modena und der Sieger der Kategorie &amp;bdquo;Bester Ros&amp;eacute;wein&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t &amp;bdquo;Garda Chiaretto classico Primovere 2010&amp;ldquo; des Anbaubetriebs L&amp;rsquo;Ulif di Polpenazze del Garda in der Provinz Brescia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Autochtona 2011&amp;ldquo; unter: www.autochtona.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Autochtona 2011 legt einen guten Start hin</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2668-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gro&amp;szlig;es Interesse seitens der Fachpresse und eines von den ersten Stunden an zahlreichen Fachpublikums. Journalisten und Besucher sind mit den &amp;uuml;ber 100 ausstellenden Betrieben in Kontakt getreten und haben sich auf der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen &amp;uuml;ber die autochthone Weinvielfalt Italiens informiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bis einschlie&amp;szlig;lich Donnerstag werden in der Messe Bozen&amp;nbsp; autochthone Weine von Einzelwinzern, Genossenschaften und Weinstra&amp;szlig;en aus 18 Regionen Italiens zur Verkostung angeboten. Mit Spannung erwartet wird heute die zweite Auflage des &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;, in diesem Jahr nicht mit f&amp;uuml;nf, sondern sieben Kategorien. Zu den Awards&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo;, Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Dessertwein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; reihen sich die Awards der Kategorien &amp;bdquo;Bester Ros&amp;eacute;wein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bester Schaumwein&amp;ldquo;; au&amp;szlig;erdem gibt es den &amp;bdquo;Besucherpreis&amp;ldquo;, der, wie der Name sagt, aufgrund der Pr&amp;auml;ferenz des Publikums am letzten Messetag vergeben wird.&amp;nbsp; Die Sieger des &amp;bdquo;Autochtona Awards 2011&amp;ldquo; um 17.30 Uhr in der Halle A03 pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;Immer im Rahmen der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; finden spezielle Promotionsmomente einzelner Weine und Regionen satt und die Studenten der Hotelfachschule Cesare Ritz in Meran bieten Workshops zur Abstimmung der Weine mit gastronomischen Spezialit&amp;auml;ten an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; ist von Montag, 17. bis Donnerstag, 20. Oktober 2011 von 11 bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter: www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wie smart ist die Tourismusbranche?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2669-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einer der Makrotrends im Hotel- und Gastgewerbe sind die sozialen Netzwerke. G&amp;auml;ste haben aufgrund dieser Kommunikationskan&amp;auml;le einen v&amp;ouml;llig neuen Zugang zu ihrem Hotel oder Ferienort. Dank Apps, Hotelbewertungsportalen und eigenen Internetseiten f&amp;uuml;r Smartphones sind die G&amp;auml;ste mit Betrieben und Destinationen stets verbunden und teilen ihre Erfahrungen mit Millionen anderer Internetnutzer. Das Web 2.0 und seine Applikationen im Tourismus waren das Kernthema der Social Media-Tagung im vollbesetzten Elena Walch Saal des Kongresszentrums Messe Bozen/Four Points Sheraton. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Den Auftakt der zahlreichen Begleitveranstaltungen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen machte eine Social Media-Tagung bei der es darum ging, wie soziale Netzwerke im Tourismus erfolgreich genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Organisiert wurde sie von der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV),&amp;nbsp; der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG). Referenten waren Klemens Skibicki, deutscher Autor, Unternehmer, Unternehmensberater und Professor, Bastian Beyer, Senior Information Architect bei Raysono, Kommunikationsagentur aus M&amp;uuml;nchen, Andreas St&amp;ouml;ckli, General Manager des Radisson Blu in Frankfurt, Roberto Frua ist Senior Sales Executive bei TripAdvisor und Tim Sch&amp;uuml;trumpf vom Institut f&amp;uuml;r eTourismus Tourismuszukunft in M&amp;uuml;nchen.&lt;br /&gt;96 Prozent der jungen Generation im Alter zwischen 14 und 29 Jahre haben ein Facebook-Profil und dieser Prozentsatz zeige deutlich in welche Richtung Marketing-Strategien in Zukunft gehen m&amp;uuml;ssen, sagte Klemens Skibicki, laut dem sich die sozialen Netzwerke immer mehr zum Informationskanal entwickeln. &lt;br /&gt;Laut Bastian Beyer werden Reservierungen immer h&amp;auml;ufiger online und&amp;nbsp; mittels Smartphone vorgenommen. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, eine mobile Version der Internetseite zu haben und den interaktiven Dialog mit dem Kunden in den neuen Medien so dynamisch wie nur m&amp;ouml;glich zu unterhalten. In dieselbe Kerbe schlug auch Andreas St&amp;ouml;ckli, der unterstrich wie wichtig es sei unmittelbar auf positive und negative Kommentare im Internet zu reagieren; laut St&amp;ouml;ckli gelte es aus den R&amp;uuml;ckmeldungen der Kunden unbedingt Profit zu schlagen. &lt;br /&gt;Laut Roberto Frua von Tripadvisor haben Smartphones ihren Erfolgszug angetreten und Kunden greifen jederzeit auf Informationen zu, die andere Kunden im Internet teilen. Im letzten Vortrag hat Tim Sch&amp;uuml;trumpf Internetseiten unter die Lupe genommen und erkl&amp;auml;rt wie diese von einem simplen Schaufenster zu einem Kanal f&amp;uuml;r einen interaktiven Dialog mit Kunden werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Das Schlusswort richtete der Obmann der S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirtejugend Anton Dalvai an die anwesenden Hoteliers und Gastwirte und betonte dass soziale Netzwerke aus der Arbeit eines Hoteliers nicht mehr wegzudenken seien. Es handle sich dabei um ein sehr komplexes Thema, dem in Zukunft immer mehr Beachtung geschenkt werden m&amp;uuml;sse; die neuen Medien m&amp;uuml;ssen laut Dalvai zus&amp;auml;tzlich zum freundlichen Gespr&amp;auml;ch mit den Kunden und den klassischen Kommunikationskan&amp;auml;len immer h&amp;auml;ufiger zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.hotel.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Hotel 2011 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2667-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; wurde heute er&amp;ouml;ffnet. Bis Donnerstag, den 20. Oktober 2011, dreht sich in den Bozner Messehallen alles um die hohe Kunst des Gastgebens. Fachbesucher aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie finden dort nicht nur alles von A bis Z f&amp;uuml;r ihr Tagesgesch&amp;auml;ft, sondern auch jede Menge Anregungen f&amp;uuml;r gute Investitionen und besseren Service. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 17. Oktober 2011 - Zwei der bedeutendsten Trends sind derzeit die sozialen Netzwerke und die Nachhaltigkeit im Tourismus von der Architektur &amp;uuml;ber die Betriebsf&amp;uuml;hrung bis hin zur regionalen Speisekarte. Im vollbesetzten Elena-Walch Saal war das Interesse heute Vormittag gro&amp;szlig;, als es darum ging, wie die sozialen Netzwerke die Werbung revolutionieren und wie Facebook, Blogs &amp;amp; Co. im Tourismus erfolgreich genutzt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Um 14 Uhr stand die feierliche Er&amp;ouml;ffnung der 35. Auflage der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; auf dem Programm, die vier Tage lang vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; mit dem &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo; am 18. Oktober sowie der Lagreinverleichsverkostung &amp;bdquo;Tasting Lagrein&amp;ldquo; und dem Seminar &amp;bdquo;Wine 2.0&amp;ldquo;&amp;nbsp; am 19. Oktober begleitet wird. &lt;br /&gt;Am Nachmittag wurde im Kongresszentrum die Tourismusarchitektur-Tagung mit dem Titel &amp;bdquo;Kultur &amp;ndash; Landschaft &amp;ndash; Bauen&amp;ldquo; abgehalten und morgen stehen in zwei weiteren Tagungen der Urlaub auf dem Bauernhof und die&amp;nbsp; Gro&amp;szlig;markthallen im Mittelpunkt. Der Mittwoch ist der &amp;bdquo;Tag der B&amp;auml;cker&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und von 9.00 bis 13.00 Uhr findet die traditionelle Gastronomie-Fachtagung des Hoteliers- und Gastwirteverbands, HGV, statt: Unter dem Motto &amp;bdquo;freundlich, kompetent, erfolgreich&amp;ldquo; kommen Herzlichkeit, Gastlichkeit und Servicequalit&amp;auml;t sowie die Erwartungen der G&amp;auml;ste und die Anforderungen an den Gastwirt und seine Mitarbeiter zur Sprache. Unter dem Motto&amp;nbsp; &amp;bdquo;Klein, aber fein &amp;ndash; ein ganz privater Urlaub&amp;ldquo; findet am Nachmittag des 19. Oktober zum ersten Mal die Fachtagung der S&amp;uuml;dtiroler Privatzimmervermieter statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ist vom 17. bis 20. Oktober 2011 von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Die &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; von 11.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und den Begleitveranstaltungen unter www.hotel.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Oct 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2666-d.htm</link>
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 <pubDate>15 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Workshop Wine 2.0</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2665-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr Kunden kaufen ganz bewu&amp;szlig;t und informieren sich im Internet oder mit dem Smartphone ganz genau &amp;uuml;ber das Angebot. Wie Anbaubetriebe und Kellereien&amp;nbsp; die neuen Technologien in der Vermarktung nutzen k&amp;ouml;nnen, wird in einem Workshop mit Antonio Bonanno der Firma Digital Natives am 19. Oktober mit Beginn um 10 Uhr in der neuen Conference Area Vajolet/Latemar in der Messe Bozen erl&amp;auml;utert.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Oct 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2664-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>15 Oct 2011</pubDate>
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 <title>2. Wettbewerb mit dem Titel &quot;Autochthone Leidenschaft&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2662-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; verleiht eine internationale Jury den besten autochthonen Weinen Italiens am 18. Oktober 2011 in insgesamt sieben Kategorien die &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;. Der Wettbewerb mit dem Titel &amp;bdquo;Autochthone Leidenschaft&amp;ldquo; wird zum zweiten Mal in der Messe Bozen&amp;nbsp; ausgetragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Spannung erwartet wird die zweite Auflage des &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;, in diesem Jahr nicht mit f&amp;uuml;nf, sondern sieben Kategorien. Zu den Awards&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo;, Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Dessertwein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; reihen sich die Awards der Kategorien &amp;bdquo;Bester Ros&amp;eacute;wein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bester Schaumwein&amp;ldquo;; au&amp;szlig;erdem gibt es den &amp;bdquo;Besucherpreis&amp;ldquo;, der, wie der Name sagt, aufgrund der Pr&amp;auml;ferenz des Publikums am letzten Messetag vergeben wird.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die internationale Fachjury setzt sich aus Sommeliers und Weinjournalisten zusammen; sie wird von Fabio Giavedoni von Slow Wine geleitet und von Pierluigi Gorgoni von L&amp;rsquo;Espresso (Spirito di Vino e guida) koordiniert. &lt;br /&gt;Nach der Blindverkostung einer Selektion der fast 300 auf der Messe vorgestellten Etiketten autochthoner Weine aus 18 Regionen Italiens, werden die Sieger am 18. Oktober 2011 um 17.30 Uhr in der Halle A03 bekannt gegeben und pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; ist von Montag, 17. bis Donnerstag, 20. Oktober 2011 von 11 bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter: www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Biolife 2011 in den Startlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2661-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist das Schaufenster f&amp;uuml;r Produzenten zertifizierter Bioprodukte in Italien und kann vom 18. bis 20. November 2011 wieder auf die Kompetenz lokaler, nationaler und internationaler Partner z&amp;auml;hlen, die die Produktschau der Aussteller mit Informationsveranstaltungen abrunden. Die Liste der Aussteller ist bunt gemischt und reicht vom Marktleader Abafoods &amp;uuml;ber Bioland bis hin zum weltweit agierenden Konsortium &quot;S'Atra Sardigna&amp;ldquo; 80 sardischer Bio-Produzenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den H&amp;ouml;hepunkten der &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen eine internationale Tagung &amp;uuml;ber Biokost in Schulausspeisungen am 18. November 2011, die Pr&amp;auml;senz der Regionen Latium, Sizilien, Lombardei, Piemont und Sardinien, der gro&amp;szlig;e Lebensmittel- und Biokosmetikausstellungsbereich von Bio Italia, ein Ausstellungsbereich f&amp;uuml;r Veganer, die Pr&amp;auml;senz des S&amp;uuml;dtiroler Lebensmittel-Cluster, die 20-Jahre Jubil&amp;auml;umsfeier von Bioland S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;Die &amp;ldquo;Biolife&amp;ldquo; ist das einzige Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bioprodukte und ein unverzichtbarer Termin f&amp;uuml;r die Branche. Der&amp;nbsp; Lebensmittelbereich stellt zweifelsohne den L&amp;ouml;wenanteil des Ausstellerangebots dar, aber auch der Bereich Biokosmetik ist im Wachsen begriffen und rundet vor allem f&amp;uuml;r Hoteliers das Angebot der Messe optimal ab. &lt;br /&gt;Der Bogen, der auf der Messe ausgestellten Produkte spannt sich von Lebensmitteln &amp;uuml;ber Gesundheits- und Kosmetikprodukte bis hin zu Tierzuchtprodukte, D&amp;uuml;ngemittel und Textilien aus biologischem oder biodynamischem Anbau. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; richtet sich in erster Linie an Fachbesucher in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Kleinhandel in Norditalien und dem angrenzenden Ausland, ist aber auch eine Gelegenheit f&amp;uuml;r Feinschmecker und Bio-Freunde, mit Bioproduzenten aus ganz Italien in Kontakt zu treten. Die Aussteller haben die M&amp;ouml;glichkeit, ihre Produkte vorzustellen oder zum Kauf anzubieten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; findet in einer Region statt, in der Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt, und die sich an einem gesunden und nat&amp;uuml;rlichen Lebensstil orientiert. Sie ist drei Tage lang die perfekte Erg&amp;auml;nzung zur Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo;, die in Zusammenarbeit mit der Autonomen&amp;nbsp; Provinz Bozen, dem S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und der Stiftung Vital f&amp;uuml;nf Tage lang im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Messe Bozen verwandelt sich in ein Vogelparadies</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2654-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An diesem Wochenende findet die &amp;bdquo;47.Nationale Vogelausstellung Stadt Bozen&amp;ldquo; in der Messe Bozen, Halle A statt. Die sch&amp;ouml;nsten Exemplare k&amp;ouml;nnen ab Freitag, 07. Oktober bis&amp;nbsp; Sonntag, 09. Oktober begutachtet werden, die Ausstellung ist von 08.30 &amp;ndash; 17.30 Uhr&amp;nbsp; f&amp;uuml;r Besucher ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vogelausstellung &amp;bdquo;Stadt Bozen&amp;ldquo; wird j&amp;auml;hrlich von dem Ornithologischen Verein S&amp;uuml;dtirol organisiert; heute wurde sie um 11.00 Uhr in der Messe Bozen er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;Z&amp;uuml;chter aus S&amp;uuml;dtirol, aus anderen italienischen Regionen, aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz stellen ihre besten Exemplare zur Schau. Die V&amp;ouml;gel werden von einer Jury, welche aus Experten und Preisrichtern der Federazione Ornicoltori Italiani (FOI) besteht, bewertet. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 9. Oktober um 15.00 Uhr statt.&lt;br /&gt;Von Kanarienv&amp;ouml;geln bis hin zu kleinen Papageien und Exoten reicht die Palette der Exemplare, die bei der Vogelausstellung bestaunt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Der Ornithologische Verein S&amp;uuml;dtirol hat sich zum Ziel gesetzt, Z&amp;uuml;chter und Liebhaber zu vereinen, die Zucht von V&amp;ouml;geln, die im K&amp;auml;fig gehalten werden k&amp;ouml;nnen, anzuregen und zu f&amp;ouml;rdern und die Qualit&amp;auml;t der Vogelrassen zu steigern.&lt;br /&gt;Die Vogelschau ist am Samstag, 8. Oktober und am Sonntag, 9. Oktober von 08.30 Uhr bis 17.30 Uhr f&amp;uuml;r Besucher ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Arredo 2012 wieder mit kunStart </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2653-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Erfolgs-Messeformel Einrichtung und Kunst an zwei aufeinanderfolgenden Wochen-enden kehrt im M&amp;auml;rz 2012 wieder in die Bozner Messehallen zur&amp;uuml;ck. Vom 16. bis 18. und am 24. und 25. M&amp;auml;rz dreht sich mit &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; und &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; (nur am ersten Wochenen-de) alles ums Wohnen und Einrichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Verband der Deutschen M&amp;ouml;belindustrie ist der weltweite Handel mit M&amp;ouml;beln, nach teilweise deutlichen R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;gen, im Jahr 2010 mit einem Wert von 73 Mrd. Euro wieder sp&amp;uuml;rbar angestiegen.&amp;nbsp; Innerhalb Europas stellt Deutschland nach wie vor den wichtigsten M&amp;ouml;belmarkt dar. Im Jahr 2010 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro (+2,2%). F&amp;uuml;r die Bundesrepublik war 2010 also ein gutes M&amp;ouml;bel-jahr. 2011 k&amp;ouml;nnte es f&amp;uuml;r die deutsche M&amp;ouml;belindustrie allerdings noch besser laufen. Wenn in vielem Deutschland nicht nur Bezugspunkt, sondern auch Vorbild f&amp;uuml;r verschiedene Branchen in S&amp;uuml;dtirol ist, so d&amp;uuml;rfte in der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens alles in allem eine Mischung zwischen dem positiven Trend in Deutschland und dem weniger guten in Italien zutreffen. Positive Vorzeichen also auch f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit ihren 157 Ausstellern auf 15.000 Quadratmeter Ausstellungsfl&amp;auml;che. Nach dem erfolgreichen Probelauf im Jahr 2010 wird sie auch 2012 am ersten Wochenende von der biennalen Fachmesse f&amp;uuml;r moderne Ge-genwartskunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;Themenschwerpunkt der &amp;bdquo;Arredo 2012&amp;ldquo; ist die K&amp;uuml;che: Kaum ein Ort im Haus wird so viel genutzt und muss so vielen Anforderungen und Funktionen gerecht werden wie die K&amp;uuml;che; sie ist das Herzst&amp;uuml;ck jeder Wohnung und steht auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit Ausstellungsst&amp;uuml;cken und Kochshows im Mittelpunkt. Die Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen alles f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde von der Matratze &amp;uuml;ber Gartenm&amp;ouml;bel bis hin zur Einrichtung f&amp;uuml;r das Schlaf- und Wohnzimmer, das Bad und eben die K&amp;uuml;che. Gefragt sind derzeit weiche For-men und warme Farben; im Trend liegen bei den Farben gr&amp;uuml;n, wei&amp;szlig;, braun und rosa und bei den Materialien Holz, Keramik und Leder.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Begleitet wird die Produktschau der Aussteller von Initiativen der Branchenverb&amp;auml;nde. So werden zum Beispiel die Sieger des Gestaltungswettbewerbs &amp;bdquo;halb2 &amp;ndash; Design &amp;amp; Tischler&amp;ldquo; auf der Messe vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Bei diesem vom S&amp;uuml;dtiroler Landesverband der Handwerker, LVH, gemeinsam mit der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Univer-sit&amp;auml;t Bozen initiierten Wettbewerb f&amp;uuml;r Tischler geht es darum, ein halbes M&amp;ouml;belst&amp;uuml;ck auf innovative und kreative Weise im Zusammenspiel mit dem Kunden weiterzubauen und zu vervollst&amp;auml;ndigen. &lt;br /&gt;Das Cluster Holz&amp;amp;Technik im TIS Innovation Park pr&amp;auml;sentiert im Rahmen der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ein Interreg-Programm mit dem Ziel, den grenzen&amp;uuml;berschreitenden Austausch von Ideen und Know-how zwischen Handwerkern und Designern anzuregen. Ebenfalls mit einem Messe-auftritt genutzt wird die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Architekten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.arredo.messebozen.it und www.kunstart.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Autochthone Weine aus 18 Regionen Italiens</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2652-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die diesj&amp;auml;hrige Auflage des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &quot;Autochtona&quot; z&amp;auml;hlt &amp;uuml;ber 100 Aussteller, die vom 17. bis 20. Oktober 2011&amp;nbsp; im Rahmen der Fachmesse &quot;Hotel&quot; fast 300 Etiketten autochthoner Wei&amp;szlig;-, Rot- und Ros&amp;eacute;weine zur Verkostung anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Forum autochthoner Weine Italiens im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist auf Expansionskurs. Vier Tage lang bieten Einzelwinzer, Genossenschaften und Weinstra&amp;szlig;en fast 300 Etiketten autochthoner Rebsorten aus 18 Regionen Italiens zur Verkostung an. &lt;br /&gt;Am st&amp;auml;rksten vertreten ist&amp;nbsp; die Region Piemont mit &amp;uuml;ber 30 Anbaubetrieben und folgenden Weinen: Barolo, Barbaresco, Cortese, Dolcetto, Grignolino, Freisa, Moscato e Timorasso. Stark ist auch die Pr&amp;auml;senz von Genossenschaften, die dank der im Vorjahr eingef&amp;uuml;hrten Formel, in diesem Jahr mit 54 St&amp;auml;nden vertreten sind: 16 davon pr&amp;auml;sentieren Weine mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung DOC und DOCG und neun Schutzkonsortien bieten folgende Weine zur Verkostung an: Chianti Colli Fiorentini, Calabria Citra, Colline Saluzzesi, Garda Classico, Vini Mantovani, Moscato di Scanzo, Colli Tortonesi, Colli Bolognesi, Collio e Carso. Au&amp;szlig;erdem sind zahlreiche Delegationen auf der &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vertreten: 20 Winzer aus der Emilia-Romagna, zehn Kellereien aus dem Aosta Tal, neun Anbaubetriebe aus der Toskana und sieben aus dem Friaul. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dies sind beachtliche Zahlen und wir blicken der achten Auflage der Autochtona voller Stolz entgegen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; entwickelt sich zu einem festen Termin f&amp;uuml;r Anbaubetriebe autochthoner Weine in Italien. Erwartet werden &amp;uuml;ber 1300 Fachbesucher und Wein-Journalisten aus dem In- und Ausland. Einige der Journalisten sitzen auch in der Jury des &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;, die am Dienstag, den 18. Oktober verliehen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Neu in diesem Jahr ist die Initiative &amp;bdquo;Tasting Lagrein&amp;ldquo; in der Halle A 03: Die besten Etiketten dieser autochthonen Paradesorte S&amp;uuml;dtirols k&amp;ouml;nnen am 19. Oktober 2011 mit Vorregistrierung im Internet in der Messe Bozen von 12 bis 17 Uhr verkostet werden. Die Vergleichsverkostung wird von den freien Weinbauern S&amp;uuml;dtirols in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen organisiert und ist Fachbesuchern vorbehalten. Um 17.30 Uhr werden dann die ersten &amp;bdquo;Lagrein Awards&amp;ldquo; in den Katergorien &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Lagrein Riserva&amp;ldquo; verliehen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter: www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;br /&gt;Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 059 7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; +39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Oct 2011</pubDate>
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 <title>Herbstmesse 2011 wieder mit Gesund&amp;Vital</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2648-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der 29. September ist Welt Herztag. Bluthochdruck, Cholesterin, Rauchen, Stress, falsche Ern&amp;auml;hrung und mangelnde Bewegung sind alles Ursachen f&amp;uuml;r Herzinfarkt, der jeden treffen kann. Der weltweit initiierte Jahrtag dient dazu, um auf die Dringlichkeit der Vorsorge hinzuweisen. Vorsorge ist auch das Ziel der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo;, die in diesem Jahr unter dem Motto &amp;bdquo;Familie und Pr&amp;auml;vention&amp;ldquo; steht und&amp;nbsp; vom 16. bis 20. November 2011 gemeinsam mit der Herbstmesse stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzerkrankungen und Schlaganf&amp;auml;lle sind immer noch die Todesursache Nummer 1. Weltweit sterben Jahr f&amp;uuml;r Jahr 17,1 Millionen Menschen daran. Die alte Volksweisheit &quot;Gesundheit ist das h&amp;ouml;chste Gut&quot; gewinnt in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Es gilt immer wieder, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen und auf die eigene Gesundheit &amp;ndash; k&amp;ouml;rperlich wie mental zu achten. Die S&amp;uuml;dtiroler Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; ist eine ausgezeichnete Gelegenheit sich das vor Augen zu f&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch in diesem Jahr bietet die Abteilung f&amp;uuml;r Kardiologie am Krankenhaus Bozen auf der Gesundheitsmesse das Projekt Herz an. Dabei wird die M&amp;ouml;glichkeit geboten, sich vor Ort das pers&amp;ouml;nliche aktuelle Herzinfarktrisiko bestimmen zu lassen und sich bez&amp;uuml;glich der pr&amp;auml;ventiven Ma&amp;szlig;nahmen fachm&amp;auml;nnisch beraten zu lassen&amp;ldquo;, sagt der Primar der Kardiologie am Bozner Krankenhaus Dr. Rainer Oberhollenzer. &lt;br /&gt;Die&amp;nbsp; &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; findet vom 16. bis 20. November 2011 im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; statt und wird vom 18. bis 20. November 2011 von der perfekt ins Thema passenden Messe f&amp;uuml;r regional angebaute biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. Messen erm&amp;ouml;glichen Unternehmen, in Kontakt mit einem breiten Publikum zu treten und werden auch f&amp;uuml;r den Erfahrungsaustausch unter Ausstellern genutzt. Die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist und bleibt ein bedeutendes Schaufenster der heimischen Wirtschaft und umfasst auch in diesem Jahr die Ausstellungsbereiche Bauen, Wohnen und Haushalt und Gesundheit sowie Lebensmittelspezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter: www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2647-d.htm</link>
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 <pubDate>27 Sep 2011</pubDate>
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 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2646-d.htm</link>
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 <pubDate>27 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility: Zwei Plattformen für ein spezialisiertes Fachpublikum</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2645-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Knapp 8.000 Fachbesucher f&amp;uuml;r 230 Aussteller an drei Tagen &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;Uuml;ber 400 Kongress-Teilnehmer &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 70 Teilnehmer an den vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;Enertour&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1.500 Testfahrten mit E-Autos und Scooter und 750 mit E-Bikes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 26. September 2011 &amp;ndash; Dies sind die Zahlen der vierten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die in diesem Jahr erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wurde. Diese neue Doppelveranstaltung der Messe Bozen im Energiebereich hat knapp 8.000 spezialisierte Fachbesucher angezogen. Aus einer von Messe Bozen stichprobenartigen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 592 Besuchern geht hervor, dass 57,3 Prozent von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols in die Messe kamen: Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher stammte aus Venetien, Trentino, Lombardei, Piemont, Emilia Romagna und aus Friaul Julisch Venetien; 5,2 Prozent stammten aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien und 3,5 Prozent aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz. Aus der Besucherumfrage geht eine Zufriedenheitsrate von 92,9 Prozent hervor: F&amp;uuml;r 17,4 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 55,1 Prozent war er &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 20,4 Prozent war der Gasamteindruck &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 4,6 Prozent war er es nicht; 2,5 Prozent der Befragten haben auf die Frage nach dem Gesamteindruck nicht geantwortet. Fast 50 Prozent der Befragten bekundeten Interesse, in Gesch&amp;auml;ftskontakt mit den besuchten Ausstellern treten zu wollen und 84,6 Prozent gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. &amp;bdquo;Ich habe diese Fachmesse besucht, weil ich einen biodynamischbetriebenen Landwirtschaftsbetrieb f&amp;uuml;hre. Die Energieversorgung des Betriebsgeb&amp;auml;udes wird bereits mit erneuerbaren Energien gedeckt und jetzt bin ich auf der Suche nach nachhaltigen Fahrzeugen f&amp;uuml;r die Landwirtschaft&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte ein Besucher der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Bei dieser Doppelfachmesse handelt es sich um eine hoch spezialisierte Fachmesse, was auch die weitgehende Zufriedenheit der Aussteller zeigt: &amp;bdquo;Heliotherm stellt auf dieser Messe aus, um Partner auf dem italienischen Markt zu suchen und um Kontakte f&amp;uuml;r bestehende Partnerfirmen zu kn&amp;uuml;pfen. Wir haben zahlreiche konkrete Anfragen erhalten und sind mit dem Messeverlauf der Klimaenergy zufrieden&amp;ldquo;, sagte Christian Huber, ein Kompetenzpartner der Heliotherm in S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir sind im Energiedienstleistungsbereich t&amp;auml;tig und die Klimaenergy ist f&amp;uuml;r uns eine ideale Plattform, da wir hier sowohl den Kontakt zu den Herstellern als auch zu den Kunden pflegen k&amp;ouml;nnen. Der Kundenkontakt auf der Klimaenergy ist rege und der Kontakt zu den Herstellern auf dieser Messe ist sehr wichtig, um als Unternehmen immer am Ball zu bleiben&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Gerd Huber der Firma Syneco. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Alpha InnoTec ist die Klimaenergy die einzige Messe in Italien auf der das Unternehmen ausstellt. &amp;bdquo;Wir sind mit der Qualit&amp;auml;t der Besucher sehr zufrieden. Die Besucher kommen aus ganz Norditalien und wir hatten in diesem Jahr sogar eine Anfrage aus Rom. Bei den Anfragen handelt es sich um konkrete Projekte von Bauherren, Heizungsplanern und Installateuren&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter f&amp;uuml;r Italien Ivo-Michael Forti. &lt;br /&gt;Einen guten Start legte auch die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; hin; laut Aussagen der weitgehend zufriedenen Aussteller zog sie ein sehr interessiertes Fachpublikum an: &amp;bdquo;Wir haben auf der Klimamobility ausgestellt, da wir auf der Suche nach Partnern in Italien sind. Der Messestandort Bozen ist ideal f&amp;uuml;r den Einstieg in den italienischen Markt. Die Kontakte waren sehr interessant und wir sind mit dem Messeverlauf zufrieden&amp;ldquo;, sagte Marijo Bungic, Elektrotechniker&amp;nbsp; der Mehler GmbH. In dieselbe Kerbe schlug G&amp;eacute;rard Planche, Brennstoffzellen Test Manager der Opel: &amp;bdquo;Wir haben auf der Klimamobility in Bozen ausgestellt, weil die Region sehr stark im Bereich der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Das Interesse war sehr gro&amp;szlig; und wir konnten wichtige Kontakte kn&amp;uuml;pfen&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Nachhaltige Mobilität und erneuerbare Energien in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2644-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Klimaenergy und Klimamobility 2011 er&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft: Terenten, Torre San Giorgio und Prad am Stifser Joch&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sieger des Klimaenergy-Awards: Peglio, Vicenza und Mantua&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. September 2011 &amp;ndash; Die neue Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; wurde heute in Anwesenheit von S&amp;uuml;dtirols Landeshautmann Luis Durnwalder und zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft er&amp;ouml;ffnet. Gastredner war der S&amp;uuml;dtiroler, Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel im ICLEI-B&amp;uuml;ro (Lokale K&amp;ouml;rperschaften f&amp;uuml;r nachhaltige Entwicklung) in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Der &amp;ouml;ffentliche Raum muss f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger zur&amp;uuml;ck gewonnen werden&amp;ldquo;, sagte Peter Defranceschi, die e-Mobilit&amp;auml;t sei ein guter Ansatz, aber laut Defranceschi gehe es aber nicht nur darum, umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t zu schaffen, sondern das Verkehrsaufkommen und die Verkehrskonzepte in den Gemeinden zu &amp;uuml;berdenken. &lt;br /&gt;Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier wurden die Sieger des Klimaenergy-Awards 2011 geehrt. Dieser Wettbewerb wurde von der Messe Bozen und der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse mit der Unterst&amp;uuml;tzung der Autonomen Provinz Bozen organisiert; teilgenommen haben 60 Gemeinden und Provinzen aus ganz Italien.&lt;br /&gt;Hier die Sieger des Klimaenergy Awards 2011: &lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2632-d.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/comunicati/comunicato2632-d.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird, haben sich &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; wurden von Legambiente insgesamt f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;. Die Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft 2011 sind Terenten, Torre San Giorgio und Prad am Stifser Joch. Die zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Preise&amp;ldquo; gingen an Padua f&amp;uuml;r die Realisierung von 52 Solaranlagen auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und an die Gemeinde Vaiano in der Provinz Prato in der Toskana f&amp;uuml;r die Realisierung einer Photovoltaikanlage in einer stillgelegten M&amp;uuml;llablagerungsanlage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; stellen 230 Unternehmen aus dem In- und Ausland neue Technologien aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien, und in diesem Jahr erstmals auch im Bereich der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t aus. Begleitet werden beide Fachmessen von einem Kongress und Tagungen, in denen international renommierte Redner &amp;uuml;ber die Energieversorgung und die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft referieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Test-Areal der &amp;bdquo;Klimamobilty&amp;ldquo; kann die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft schon hautnah erlebt werden. Aussteller bieten an, ihre E-Fahrzeuge kostenlos Probe zu fahren. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Messe ist morgen von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Alle Informationen unter www.klima-energy.it bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Fokus Ski Touring</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2643-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Skitourengehen entwickelt sich genau so wie das Schneeschuhwandern immer mehr vom Nischen- zum Massensport. Aus diesem Grund gibt es auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit der Disziplin Skitour einen neuen Event- und Ausstellungsbereich. Vom 18. bis 20. April 2012 findet die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien wieder gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen hat sondiert, ob der Skitourenbereich interessant f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; sein k&amp;ouml;nnte. Der Vorschlag, das Thema Skitouren in die Bozner Fachmes-se zu integrieren, wurde unter anderem auch in einem Treffen mit Vertretern des interna-tionalen Verbands ISMF (International Ski Mountaineering Federation), des nationalen Verbands FISI sowie mit Vertretern der italienischen Fachpresse sehr gut angenommen. Italiens Skitour-Athleten z&amp;auml;hlen zur Weltspitze und auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen soll eine neue Plattform f&amp;uuml;r diese Sportart entstehen. Mit Workshops, Filmvortr&amp;auml;gen und Pr&amp;auml;mie-rungen wird ein Treffpunkt f&amp;uuml;r Profis und Amateure dieser Disziplin entstehen; sie k&amp;ouml;nnen dort ihre Erfahrungen austauschen, sich &amp;uuml;ber neue Materialien und Technologien infor-mieren und in direkten Kontakt mit den Herstellern treten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; hat sich als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Ser-vicedienstleister im Wintersport profiliert. Sie ist ein fester Termin f&amp;uuml;r den Ausr&amp;uuml;stermarkt in Italien, auf dem auch der Skitouren-Bereich immer mehr Fu&amp;szlig; fasst. 2012 ist die &amp;bdquo;Prowin-ter&amp;ldquo; um diesen Themenschwerpunkt reicher, und gemeinsam mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ist sie die ideale Plattform f&amp;uuml;r Informationen &amp;uuml;ber Neuerungen sowohl im technischen Bereich als auch bei Sporttrends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Datum: 18. bis 20. April 2012&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp; &lt;br /&gt; Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;Freitag von 10 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticket: 10 Euro, 50% Reduzierung bei Online-Registrierung &lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen: http://www.fierabolzano.it/prowinter/de/&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Messeauftritte müssen gut durchdacht sein</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2651-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Messekommunikation in Verbindung mit Messebau und Messedesign vermittelt die Botschaft&amp;nbsp; eines Unternehmens &amp;uuml;ber vielf&amp;auml;ltige Kan&amp;auml;le und spricht Messebesucher direkt und aussagekr&amp;auml;ftig an. Die ausgebuchte Fachmesse &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; in Bozen ist die Leitmesse Italiens f&amp;uuml;r nachhaltiges und energieeffizientes Bauen und setzt auch vom 26. bis 29. Januar 2012 mit den beiden Auszeichnungen &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Award&amp;rdquo; und &amp;ldquo;KlimahouseTrend&amp;rdquo; auf die Qualit&amp;auml;t der ausstellenden Unternehmen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Messeauftritt ist das Gesamtkonzept:&amp;nbsp; Messekommunikation und Standdesign d&amp;uuml;rfen nicht von der eigentlichen Unternehmensbotschaft ablenken. Ein einladender Messestand allein gen&amp;uuml;gt nicht. Nur &amp;uuml;ber nahtlos ineinander greifende Kommunikationsparameter wie Brosch&amp;uuml;re, Internetauftritt, Kontakt zur Fachpresse, Werbegeschenk oder Messeevent wird die gew&amp;uuml;nschte Zielgruppe erreicht. Erfolgreich sind dabei nur Unternehmen, deren Kernbotschaften zielgerichtet und nachhaltig kommuniziert, langfristig geplant und verfolgt werden. Dies sind die Ziele des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing-Awards&amp;ldquo;, der durchdachte Marketing-Strategien der Aussteller pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;Die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; hat in den letzten Jahren sowohl an Besuchern als auch an Ausstellern zugelegt. Seit der Auflage im Jahr 2007 hat sie das Maximum an Ausstellerkapazit&amp;auml;t erreicht und die Warteliste der Unternehmen, die auf dieser Fachmesse ausstellen m&amp;ouml;chten wird immer l&amp;auml;nger. 2011 waren es 150 Unternehmen, deren Anfrage aus Platzgr&amp;uuml;nden nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden konnte. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Branche zwei Auszeichnungen ins Leben gerufen; einerseits, um das Bestreben nach Qualit&amp;auml;t der Aussteller zu pr&amp;auml;mieren und andererseits, das hohe Ausstellungsniveau f&amp;uuml;r die Besucher beizubehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klimahouse Marketing Award f&amp;uuml;r die beste Marketing-Strategie &lt;br /&gt;Diese Auszeichnung erhalten Aussteller, die in ihrer Marketing-Kampagne die Philosophie der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; zur Verbreitung eines nachhaltigen und energieeffizienten Baustils anhand von Werbematerial und Standaufbau am besten kommunizieren. Unterteilt werden die Aussteller in zwei Kategorien: Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che bis zu 40 Quadratmetern und Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 41 Quadratmetern. Die Sieger erhalten einen Wertgutschein f&amp;uuml;r einen Messeauftritt auf der n&amp;auml;chsten Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; oder der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;An der ersten Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; haben im Jahr 27 Unternehmen teilgenommen; im Vorjahr stellten sich &amp;uuml;ber 40 Aussteller diesem Wettbewerb. Die Bewerbungen werden von einer Jury bewertet, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt: Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur Bozen, Stefano Dal Savio, Renertec-Koordinator im TIS Innovation Park, Paul Seeber, Studio Architekturplus in Vahrn, Oscar Stuffer, Architekturb&amp;uuml;ro Solarraum, Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Fabio Da Col, Verkaufsleiter der Messe Bozen. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am zweiten Messetag am Klimahouse-Forum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KlimahouseTREND f&amp;uuml;r die innovativsten Produkte im Bereich der Energieeffizienz&lt;br /&gt;Die zweite Auszeichnung f&amp;uuml;r Aussteller tr&amp;auml;gt den Titel &amp;ldquo;KlimahouseTrend&amp;rdquo; und wird von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Frames des Verlags Sole 24Ore Business Media organisiert. Eine Fachjury pr&amp;auml;miert dabei L&amp;ouml;sungen mit ganzheitlichen Konzepten im Bereich der Energieeffizienz von der Auswahl der Materialien &amp;uuml;ber die Planung bis hin zur Fertigung. Aussteller k&amp;ouml;nnen die Dokumentation zu ihren Produktinnovationen einreichen wobei energieeffiziente L&amp;ouml;sungen in insgesamt sechs verschiedenen Kategorien pr&amp;auml;miert werden. Die Fachjury setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Donatella Bollani, Koordinatorin des Bereichs Architektur im Verlag &amp;ldquo;Sole 24Ore BusinessMedia&amp;rdquo;, Fabrizio Bianchetti, Chefredakteur der Zeitschrift Frames, Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur, Valeria Erba, Pr&amp;auml;sidentin des nationalen Verbands f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT und Siegfried Camara, Pr&amp;auml;sident des Nationalen Verbands f&amp;uuml;r bio-&amp;ouml;kologische Architektur ANAB. Die Produktinnovationen der Sieger werden in einer Sonderberichterstattung der Fachzeitschrift &amp;bdquo;Frames&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht. Im Rahmen der neuen Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcour&amp;ldquo; werden die Sieger der Vorjahresauflage in einer Fotoausstellung in der Handelskammer im Stadtzentrum von Bozen dem Publikum vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2012&amp;rdquo; unter www.klimahouse.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2011</pubDate>
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 <title>KlimaHaus-Kongress mit Starbesetzung in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2650-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Prof. Manfred Hegger,&amp;nbsp; Pr&amp;auml;sident der deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r nachhaltiges Bauen ist am ersten Messetag der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; Stargast in Bozen und referiert am 27. Januar 2012 im Rahmen des KlimaHaus-Kongresses. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fachkongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; in Bozen richtet sich an Architekten, Ingenieure und Planer und stellt mit Manfred Hegger am ersten Kongresstag, dem 27. Januar 2012, Energieeffizienz und Architektur im Spannungsfeld von Vision und Wirklichkeit in den Mittelpunkt. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Bauen bietet die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Handlungspotenziale f&amp;uuml;r eine nachhaltige Gestaltung der Umwelt&amp;ldquo;, sagt Prof. Manfred Hegger&amp;nbsp;&amp;nbsp; und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen unser Bem&amp;uuml;hen verst&amp;auml;rken, Material- und Energieeffizienz im Bauen und in der Nutzung von Geb&amp;auml;uden zu erh&amp;ouml;hen. Durch kluge Entwurfs- und Planungsentscheidungen k&amp;ouml;nnen wir Ressourcen sparsamer einsetzen und die Dauerhaftigkeit von Geb&amp;auml;uden verbessern, Umweltwirkungen reduzieren und auf diese Weise dauerhafte Werte schaffen und erhalten&amp;ldquo;. Prof. Manfred Hegger ist Professor an der Technischen Universit&amp;auml;t Darmstadt f&amp;uuml;r das Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen. Mit seinen Studenten hat er 2007 und 2009 zweimal in Folge den Solar Decathlon in Washington gewonnen. Bei diesem&amp;nbsp; internationalen Wettbewerb f&amp;uuml;r Schul- und Universit&amp;auml;tsteams geht es darum, das attraktivste und energie-effizienteste Solar-Haus zu entwerfen und zu bauen. Am europ&amp;auml;ischen Solar Decathlon nimmt 2012 auch ein Team aus Italien der Universit&amp;auml;t Roma Tre und der Universit&amp;auml;t La Sapienza in Rom teil, das von Fraunhofer Italia, von der KlimaHaus Agentur Bozen und von Rubner Haus unterst&amp;uuml;tzt wird.&lt;br /&gt;Auf dem Kongress werden an den ersten beiden Messetagen unter anderem internationale und lokale KlimaHaus-Projekte mit Vorzeigecharakter vorgestellt, bauphysikalische Aspekte der Planung, Ausf&amp;uuml;hrung und Nutzung nachhaltiger Geb&amp;auml;ude unter die Lupe genommen und internationale Vergleich angestellt und Daten aus der kontinuierlichen &amp;Uuml;berwachung des W&amp;auml;rmedurchgangskoeffizienten eines Geb&amp;auml;udes der Klasse A illustriert, um zu sehen wie sich eine w&amp;auml;rmeged&amp;auml;mmte Wand verh&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;Der Fachkongress mit dem Titel &amp;bdquo;Intelligentes Bauen&amp;ldquo; findet am Freitag, den 27. Januar und Samstag den 28. Januar 2012 in der Messe Bozen statt und wird von der KlimaHaus Agentur Bozen organisiert. Zur Sprache kommen wird auch das Klimaland S&amp;uuml;dtirol und die Rolle der Politik in der Entwicklung in Richtung nachhaltige Zukunft. &amp;bdquo;KlimaH&amp;auml;user sind ein Signal f&amp;uuml;r beispielhafte energetische L&amp;ouml;sungen und mit ihnen wird ein Zeichen f&amp;uuml;r die Umwelt gesetzt&amp;ldquo;, betont der Direktor der KlimaHaus Agentur Bozen, Norbert Lantschner.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse City Parcours</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2649-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In der Stadtgemeinde Bozen gibt es aktuell 88 KlimaH&amp;auml;user. Nach dem Motto Klimahouse erobert die Stadt, k&amp;ouml;nnen vier davon im Rahmen der neuen Initiative &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; am 26., 27. und 28. Januar 2012 anl&amp;auml;sslich der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen kostenlos besichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Handelskammer Bozen, das Museion, die Freie Universit&amp;auml;t Bozen und das Landhaus 11 sind vier im KlimaHaus-Standard erbaute bzw. sanierte Geb&amp;auml;ude. W&amp;auml;hrend der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse 2012&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen diese nach erfolgter Anmeldung im Internet kostenlos besichtigt werden. Die F&amp;uuml;hrungen werden in italienischer Sprache abgehalten. Diese Initiative nennt sich &amp;bdquo;Klimahouse City Parcours&amp;ldquo; und bietet allen Interessierten die M&amp;ouml;glichkeit, hinter die Kulissen eines Geb&amp;auml;udes im KlimaHaus-Standard zu blicken. Bei der Freien Universit&amp;auml;t Bozen handelt es sich um ein KlimaHaus A, beim Landhaus 11 um ein saniertes Geb&amp;auml;ude der Klasse KlimaHaus Gold, bei der Handelskammer um einen Neubau der Klasse KlimaHaus A+ und beim Museion um einen Neubau&amp;nbsp; der Klasse KlimaHaus B.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbunden werden die vier Geb&amp;auml;ude im Stadtzentrum von Bozen mit einer von der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen entworfenen Wiedererkennungssymbolen auf dem Boden. An allen drei Tagen steht den Besuchern ein kostenloser Shuttle-Dienst mit einem nachhaltigen Verkehrsmittel zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Initiative ist neu im Rahmenprogramm der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und soll nicht nur Fachbesuchern, sondern auch interessierten B&amp;uuml;rgern einen Einblick geben, was f&amp;uuml;r Technologien und L&amp;ouml;sungen es gibt, ein Geb&amp;auml;ude auf einen KlimaHaus-Standard zu bringen und wie sich das auf die Energie-Kosten auswirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem gibt es im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; 13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo; zu KlimaH&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol, einen internationalen Fachkongress der KlimaHaus Agentur mit dem Titel &amp;bdquo;Intelligentes Bauen&amp;ldquo; und zwei weitere Kongresse in italienischer Sprache&amp;nbsp; des nationalen Verbands f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT und der Organisation &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts des Erfolgs der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, die Besucher aus ganz Italien anzieht, organisiert Messe Bozen mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; vom 21. bis 23. Oktober und &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; - 2012 erstmals in Bari - zwei weitere Wanderauflagen dieser Fachmesse in Mittel- und S&amp;uuml;ditalien. Das Ziel ist, die Kultur des energieeffizienten und umweltfreundlichen Bauens im gesamten Staatsgebiet weiter voranzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur&amp;nbsp; Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it &amp;ndash; www.klimahouse-umbria.it &amp;ndash; www.klimahouse-puglia.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility 2011 in den Startlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2642-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag f&amp;auml;llt der Startschuss zur neuen Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo;. Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier ist um 10 Uhr im Innovation Forum in der Halle C21. Gastredner ist der S&amp;uuml;dtiroler Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung werden die Sieger der Klimaenergy-Awards 2011 vorgestellt und pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Auf 9.000 Quadratmetern vereint die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 188 Ausstellern aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien Wirtschaft, Politik, Energiedienstleistung und Forschung. In Produktausstellung, Kongress, Besichtigungsfahrten, Workshops und Tagungen werden drei Tage lang innovative Technologien, erprobte Energiekonzepte und Energiedienstleistung in allen Bereichen der erneuerbaren Energien vorgestellt. Vom 22. bis 24. September 2011 wird sie erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet, wodurch sich eine perfekte Symbiose sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher ergibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 42 Aussteller auf einer Gesamtausstellungsfl&amp;auml;che von 8.000 Quadratmetern; der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Themen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Begleitet wird die Produktschau beider Messen von jeweils einem Fachkongress, in denen es im Falle der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; um F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien geht und im Falle der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb und um Ziele und Visionen im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Der Gastredner der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, Peter Defranceschi, arbeitet seit Januar 2005 bei ICLEI&amp;nbsp;&amp;nbsp; Local Governments for Sustainability, einer international t&amp;auml;tigen Organisation von lokalen Gebietsk&amp;ouml;rperschaften/St&amp;auml;dten, die sich der urbanen Nachhaltigkeit verpflichten. Nach einigen Jahren in der Freiburger (Europasekretariat) Abteilung f&amp;uuml;r Nachhaltige &amp;Ouml;ffentliche Beschaffung, wo er in europ&amp;auml;ischen Projekten involviert war, leitet er seit Februar 2008 das Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro der Organisation. In Br&amp;uuml;ssel vertritt er das ICLEI vis-&amp;agrave;-vis Europ&amp;auml;ischer Institutionen und anderen relevanten Stakeholdern und ist weiterhin in europ&amp;auml;ischen und internationalen Projekten und Events zum Thema nachhaltiger urbaner Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t, Mobilit&amp;auml;t usw. engagiert. Peter Defranceschi hat in Rechtswissenschaften an den Universit&amp;auml;ten Rom und Innsbruck promoviert und einen Master von der Universit&amp;auml;t Malta erworben. Vor ICLEI hat er f&amp;uuml;r mehrere Organisationen in Europa und Lateinamerika gearbeitet. Er spricht mehrere europ&amp;auml;ische Sprachen flie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Europe: &lt;a href=&quot;http://www.iclei-europe.org/&quot;&gt;www.iclei-europe.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Doppelfachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;rdquo; ist am Donnerstag 22. September und Freitag 23. September von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Samstag 24. September von 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Hotel 2011 rückt Innovationen in den Mittelpunkt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2641-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Von der LED-Beleuchtung und der Einrichtung f&amp;uuml;r den Wellnessbereich &amp;uuml;ber  Dekor- und Gastrotrends bis hin zur Geb&amp;auml;udeautomatisierung finden  Hoteliers, Zimmervermieter, Gastwirte und Caterer&amp;nbsp; auf der  internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;&amp;nbsp; vom 17.  bis 20. Oktober 2011 Innovationen aus allen Bereichen der Hotellerie und  Gastronomie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Bogen, der auf der &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; von rund 500 Ausstellern  pr&amp;auml;sentierten Produkte und Dienstleistungen, spannt sich von Anlagen und  Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Hotels, Restaurants und Bars &amp;uuml;ber M&amp;ouml;bel und  Einrichtungsobjekte f&amp;uuml;r Zimmer, Bad, Wellnessbereich, Rezeption,  Restaurant, K&amp;uuml;che und Keller bis hin zur Kommunikationstechnologie und  den Trends im Bereich Gastronomie. &lt;br /&gt; So pr&amp;auml;sentiert ein Aussteller mit Snowflake&amp;reg;&amp;nbsp; eine Wellnesskabine in der  Form einer leuchtenden Schneeflocke, die im Wellnessbereich nicht nur  f&amp;uuml;r eine &amp;bdquo;coole&amp;ldquo; Atmosph&amp;auml;re, sondern stimulierende Effekte sorgt. &lt;br /&gt; Sehr interessant und stark im Kommen ist auch der Bereich  Geb&amp;auml;udeautomatisierung. Geb&amp;auml;ude und somit auch Restaurants und Hotels  werden immer &amp;bdquo;intelligenter&amp;ldquo;: Zahlreiche Aussteller der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;  pr&amp;auml;sentieren Automatisierungssysteme von der LED-Beleuchtung &amp;uuml;ber die  Heizung und K&amp;uuml;hlung bis hin zur Musik mit Touchscreens im stilvollen  Design. &lt;br /&gt; Neuheiten gibt es auch im Gro&amp;szlig;k&amp;uuml;chen-Bereich:&amp;nbsp; So zum Beispiel der  Pizzaofen &amp;bdquo;Tuttotondo&amp;ldquo; aus einem speziellen, W&amp;auml;rme reflektierenden  Zement, mit dem in kurzer Zeit die gew&amp;uuml;nschte Temperatur erreicht und  dann lange gehalten wird. Im Produktangebot der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; mit dabei sind  auch Grills, Back&amp;ouml;fen, Herde und Kochfelder, K&amp;uuml;hl und Gefrierger&amp;auml;te,  Geschirrsp&amp;uuml;ler, Waschger&amp;auml;te und Schleudern, Trockner, B&amp;uuml;gelger&amp;auml;te und  vieles mehr&amp;hellip;&lt;br /&gt; Weiters gibt es auf der Messe Hotelkosmetik und H&amp;ouml;flichkeitszubeh&amp;ouml;r  h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t, elegante Polsterm&amp;ouml;bel sowie Glas und Kristallwaren  der Marken Weiden, Walk&amp;uuml;re oder Christian Seltmann. Abgerundet wird das  Angebot von Neuheiten im Gastronomiebereich wie den Backwaren Bio Edna  All Day Long oder den Oliven&amp;ouml;len von K&amp;ograve;tanyi.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alle Informationen zu den Ausstellern der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;&amp;nbsp; unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it/hotel/de/katalog-plan.htm&quot;&gt;http://www.messebozen.it/hotel/de/katalog-plan.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Italiens Gemeinden nehmen den Klimaschutz ernst</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2640-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die hohe Beteiligung am Klimaenergy-Award zeigt, dass Italiens Gemeinden den Klimaschutz ernst nehmen und auch im &amp;ouml;ffentlichen Bereich immer umweltfreundlicher gedacht wird. Vorgestellt werden die Siegerprojekte am 22. September 2011 im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pr&amp;auml;mierung des Klimaenergy-Awards ist ein idealer Moment f&amp;uuml;r Energieverantwortliche in Italiens Gemeinden und Provinzen zu sehen, wie erneuerbare Energien im &amp;ouml;ffentlichen Bereich effizient eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen und die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, den italienischen Markt zu erschlie&amp;szlig;en. Italien glaubt an das Potenzial der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind Unternehmen aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und nutzen Fachmessen wie die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und Klimamobility&amp;ldquo;, um den aufstrebenden italienischen Markt zu bedienen und ihr Know-how zu exportieren. Der Messestandort Bozen nimmt hier eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d ein, denn S&amp;uuml;dtirol ist die Vorzeigeregion Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Ganz Italien blickt nach Bozen wenn es um erneuerbare Energien und CO2-freie Mobilit&amp;auml;t geht. &lt;br /&gt;So werden auf der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; neben den Siegern des Klimaenergy-Awards, auch die Sieger der zweiten Italienischen Solarmeisterschaft pr&amp;auml;miert. Ausgetragen wird diese von &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen; daran beteiligt haben sich &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden Italiens. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it&amp;nbsp;&amp;nbsp; bzw. www.klimamobility.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Sep 2011</pubDate>
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 <title>E-Fahrzeuge auf der Messe Probe fahren</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2639-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bis zum Jahr 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Stra&amp;szlig;en unterwegs sein. Laut einer Umfrage des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik in Deutschland ziehen 64 Prozent der Deutschen in Betracht, sich ein Elektroauto anzuschaffen. S&amp;uuml;dtiroler, die Elektroautos schon mal Probe fahren m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen dies vom 22. bis 24. September 2011 in der Messe Bozen tun.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r alle, die die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft entdecken wollen, gibt es auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; zwei Teststrecken, wo Elektroautos, E-Fahrr&amp;auml;der, E-Scooter und E-Fun-Fahrzeuge kostenlos getestet werden k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp; Laut der in Deutschland zur E-Mobilit&amp;auml;t durchgef&amp;uuml;hrten Studie besonders beliebt sind die Stromer bei den j&amp;uuml;ngeren Generationen: 74 Prozent der 14 bis 19-j&amp;auml;hrigen und 69 Prozent der 20 bis 34-j&amp;auml;hrigen interessieren sich f&amp;uuml;r E-Autos. Allerdings fordert der Verbraucher deutliche Verbesserungen, vor allem in puncto Reichweite, Anschaffungskosten, verf&amp;uuml;gbarer Infrastruktur und Ladezeit. Fast 60 Prozent aller Befragten erwarten eine Tankzeit von unter vier Stunden, fast jeder Zweite w&amp;uuml;nscht sich eine Tankzeit von unter zwei Stunden. Was die Reichweite betrifft, gehen die Vorstellungen stark auseinander: Etwa die H&amp;auml;lfte der Befragten h&amp;auml;lt eine Reichweite von unter 300 Kilometern f&amp;uuml;r akzeptabel. Fast jeder Dritte fordert jedoch eine Fahrstrecke von 450 bis 1.000 Kilometer pro Akkuladung.&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; dreht sich drei Tage lang alles um die CO2-frei Mobilit&amp;auml;t &amp;ndash; von E-Autos &amp;uuml;ber Wasserstoff- bis hin zu Hybridfahrzeugen. Ganz im Zeichen der Hybrid-Fahrzeuge steht der letzte Messetag: Am Samstag, 24. September ist die neue Fachmesse Schauplatz eines Treffens von Hybridfahrzeug-Inhabern, die ihre Autos im Freigel&amp;auml;nde der Messe vorstellen, am Hybrid Synergy Forum teilnehmen und interessierten Besuchern Rede und Antwort stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.klimamobility.it oder auch in &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/#!/pages/Klimamobility/206510682708717&quot;&gt;Facebook &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Erster Klimamobility-Kongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2638-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Visionen und Ziele im Bereich der gr&amp;uuml;nen Mobilit&amp;auml;t, Beispiele nachhaltiger Mobilit&amp;auml;tsprojekte sowie Sichtweisen der Autoindustrie und der Energieversorger sind die Inhalte des ersten Klimamobility-Kongresses am 22. und 23. September 2011 in der Messe Bozen.&lt;br /&gt;Etwa 20 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf den Transport. Vom weltweit gef&amp;ouml;rderten Erd&amp;ouml;l werden sogar &amp;uuml;ber 60 Prozent im Transportsektor verbraucht. Pkw und Lkw setzen etwa ein Viertel aller vom Menschen verursachten CO2-Emissionen frei. Die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft ist gr&amp;uuml;n, und die neue Fachmesse &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; in Bozen richtet sich vom 22. bis 24. September in erster Linie an Funktion&amp;auml;re und Mitarbeiter in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten. Aber auch interessierte Privatbesucher k&amp;ouml;nnen sich auf dieser Messe ein Bild von der CO2-freien Mobilit&amp;auml;t machen. Der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zur Vorstellung erfolgreicher Projekte umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Begleitet wird die Produktschau von einem in vier Module unterteilten Fachkongress: Im Modul 1 werden am 22. September von 10.00 bis 12.30 Uhr Visionen und Ziele bis 2020 im Bereich der gr&amp;uuml;nen Mobilit&amp;auml;t in und au&amp;szlig;erhalb der EU vorgestellt; am Nachmittag werden im Modul 2, von 15.00 bis 17.00 Uhr, Sichtweisen und Strategien der Autoindustrie und der Energieversorger dargestellt. In den Modulen 3 und vier werden am 23. September von 10.00 bis 12.30 und von 14.30 bis 16.30 Uhr EU-weite Vergleiche der nationalen F&amp;ouml;rderprogramme angestellt und Beispiele nachhaltiger Mobilit&amp;auml;tsprojekte in Modellregionen Deutschlands, &amp;Ouml;sterreichs, Italiens und der Schweiz vorgestellt. Den Abschluss macht ein Grenzen &amp;uuml;berschreitendes Pilotprojekt&amp;nbsp; im Bereich der Wasserstoffmobilit&amp;auml;t: Das Institut f&amp;uuml;r innovative Technologien in S&amp;uuml;dtirol stellt den Green Brenner Corridor vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zum Kongress und Anmeldung unter www.klimamobility.it oder laufend in Facebook und Twitter&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Timorasso: Vom Aussterben zum Kult</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2637-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Timorasso ist ein Wei&amp;szlig;wein, der bereits seit dem Mittelalter in den H&amp;uuml;geln verschiedener Piemonteser T&amp;auml;lern angebaut wird. Fast in Vergessenheit geraten, ist das Interesse an dieser Rebsorte heute wieder gro&amp;szlig;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Es gab nur noch drei Hektar Timorasso verteilt auf mehrere Anbaubetriebe. Heute sind es 50 Hektar und das Interesse der Anbaubetriebe an dieser autochthonen Rebsorte steigt. Jedes gehobene Restaurant will mindestens einen Timorasso auf seiner Weinkarte haben&amp;ldquo;, sagt Walter Massa, der diese Rebsorte in den 80er Jahren vor dem Aussterben gerettet hat. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Prominente Önologen auf der Autochtona</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2636-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der bekannte italienische &amp;Ouml;nologe, Luca D&amp;rsquo;Attoma, arbeitet mit einem der innovativsten Betriebe der Emiglia Romagna zusammen und wird auf der &quot;Autochtona&quot; am Stand von Casali Viticultori vertreten sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lambrusco, Spergola, Malvasia und Malbo Gentile sind die bekanntesten autochthonen Rebsorten die der Anbaubetrieb und Autochtona-Aussteller Casali Viticultori einkellert. Der bekannte italienische &amp;Ouml;nologe Luca D&amp;rsquo;Attoma, der bereits f&amp;uuml;r renommierte Betriebe wie Le Macchiole, Villa Russiz und Due Mani gearbeitet hat, ist am 17. und 18. Oktober mit Casali Viticultori auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen anwesend.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Klimaenergy und Klimamobility 2011 in den Startlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2635-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag f&amp;auml;llt der Startschuss zur neuen Doppelfachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;ldquo; Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier ist um 10 Uhr im Innovation Forum in der Halle C21. Gastredner ist der S&amp;uuml;dtiroler Peter Defranceschi, der in Br&amp;uuml;ssel in nachhaltiger urbaner&amp;nbsp; Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t und Mobilit&amp;auml;t engagiert ist. Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung werden die Sieger der Klimaenergy-Awards 2011 vorgestellt und pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Auf 9.000 Quadratmetern vereint die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 188 Ausstellern aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien Wirtschaft, Politik, Energiedienstleistung und Forschung. In Produktausstellung, Kongress, Besichtigungsfahrten, Workshops und Tagungen werden drei Tage lang innovative Technologien, erprobte Energiekonzepte und Energiedienstleistung in allen Bereichen der erneuerbaren Energien vorgestellt. Vom 22. bis 24. September 2011 wird sie erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet, wodurch sich eine perfekte Symbiose sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher ergibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Auflage der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 42 Aussteller auf einer Gesamtausstellungsfl&amp;auml;che von 8.000 Quadratmetern; der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Themen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Begleitet wird die Produktschau beider Messen von jeweils einem Fachkongress, in denen es im Falle der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; um F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien geht und im Falle der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb und um Ziele und Visionen im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Der Gastredner der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, Peter Defranceschi, arbeitet seit Januar 2005 bei ICLEI&amp;nbsp;&amp;nbsp; Local Governments for Sustainability, einer international t&amp;auml;tigen Organisation von lokalen Gebietsk&amp;ouml;rperschaften/St&amp;auml;dten, die sich der urbanen Nachhaltigkeit verpflichten. Nach einigen Jahren in der Freiburger (Europasekretariat) Abteilung f&amp;uuml;r Nachhaltige &amp;Ouml;ffentliche Beschaffung, wo er in europ&amp;auml;ischen Projekten involviert war, leitet er seit Februar 2008 das Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro der Organisation. In Br&amp;uuml;ssel vertritt er das ICLEI vis-&amp;agrave;-vis Europ&amp;auml;ischer Institutionen und anderen relevanten Stakeholdern und ist weiterhin in europ&amp;auml;ischen und internationalen Projekten und Events zum Thema nachhaltiger urbaner Entwicklung in den Bereichen &amp;ouml;ffentliche Beschaffung, Wassereffizienz, Klimaschutz, Biodiversit&amp;auml;t, Mobilit&amp;auml;t usw. engagiert. Peter Defranceschi hat in Rechtswissenschaften an den Universit&amp;auml;ten Rom und Innsbruck promoviert und einen Master von der Universit&amp;auml;t Malta erworben. Vor ICLEI hat er f&amp;uuml;r mehrere Organisationen in Europa und Lateinamerika gearbeitet. Er spricht mehrere europ&amp;auml;ische Sprachen flie&amp;szlig;end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Link zum Br&amp;uuml;ssel B&amp;uuml;ro: &lt;a href=&quot;http://www.iclei-europe.org/about-iclei/brussels-office/&quot;&gt;http://www.iclei-europe.org/about-iclei/brussels-office/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ICLEI Europe: www.iclei-europe.org&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Doppelfachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy/Klimamobility&amp;rdquo; ist am Donnerstag 22. September und Freitag 23. September von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Samstag 24. September von 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>2. Italienische Solarmeisterschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2633-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von  Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird,  waren &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; werden  von Legambiente f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen  Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; Im Anschluss an die Pr&amp;auml;mierung findet ein runder Tisch statt, an dem die  Sieger der RES Champions League 2011 Bruneck, Bozen und Toblach  teilnehmen sowie die von Legambiente ausgezeichnete Gemeinde Peglio in  der Provinz Pesaro Urbino und die in einem europ&amp;auml;ischen Projekt namens  MED Zero Co2 involvierte Gemeinde Bagnone in der Provinz Massa Carrara.  Ziel der Gespr&amp;auml;chsrunde ist es, einen Vergleich zwischen den von den  Gemeinden initiierten Projekten im Energiebereich anzustellen und  Anregung zur m&amp;ouml;glichen Nachahmung zu geben. &lt;br /&gt; Ziel der Italienischen Solarmeisterschaft ist es, die Daten zur  Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern kontinuierlich zu erfassen  und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder  Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen  Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft  in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und  zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt  Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt; Unterteilt ist der Wettbewerb in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis  zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000  Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000  Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung  erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro  Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel  der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der  erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf  der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten  Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und  Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner  installiert haben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alle Informationen zur Italienischen Solarmeisterschaft unter &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it/&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Die Sieger des Klimaenergy Awards 2011 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2632-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zwei Pr&amp;auml;mierungen am Er&amp;ouml;ffnungstag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hohe Beteiligung am Klimaenergy-Award zeigt, dass Italiens Gemeinden den Klimaschutz ernst nehmen und auch im &amp;ouml;ffentlichen Bereich immer umweltfreundlicher gedacht wird. Vorgestellt werden die Siegerprojekte des Klimaenergy-Awards am ersten Messetag im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier. Am selben Tag werden im Rahmen der Italienischen Solarmeisterschaft von Legambiente weitere Umweltpreise an italienische Gemeinden verliehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild von links: Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler, Energie- und Umweltlandesrat Michl Laimer, Mobilit&amp;auml;ts- und Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann und der Vizepr&amp;auml;sident der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse Carlo Costa bei der Pressekonferenz der Klimaenergy und Klimamobility.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaenergy Award 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Sieger des Klimaenergy-Awards werden am 22. September 2011 gleich im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Messe im Innovation Forum in der Halle C21 vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Dies ist ein idealer Moment f&amp;uuml;r Energieverantwortliche zu sehen, wie erneuerbare Energien im &amp;ouml;ffentlichen Bereich effizient eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Siegerprojekt in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern kommt aus der Gemeinde Peglio in der Provinz Pesaro Urbino, den Jury-Preis in dieser Kategorie erhielt die Gemeinde Carlo-Forte in der Provinz Carbonia Iglesias.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sieger in der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000 ist die Gemeinde Vicenza, der Jury-Preis in dieser Kategorie ging an die Gemeinde Fossano in der Provinz Cuneo.&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen ist die Provinz Mantua; der Jury-Preis wurde den Provinzen Potenza und Lucca verliehen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hier alle 60 Gemeinden und Provinzen, die am Klimaenergy-Award 2011 teilgenommen haben: &lt;br /&gt;Trentino S&amp;uuml;dtirol: Bozen, Kurtatsch, Toblach, Neumarkt, Laas, Olang und Isera (TN) &lt;br /&gt;Veneto: Affi (VR), Mogliano Veneto (TV), Montecchio Maggiore (VI), Padova, Paese (TV), San Gregorio nelle Alpi (BL), Verona, Vicenza, Villorba (TV), Vittorio Veneto (TV)&lt;br /&gt;Lombardia: Carugate (MI), Gardone Val Trompia (BS), Graffignana (LO), Milano, Provincia di Mantova, Inzago (MI), Somma Lombardo (VA), Usmate Velate (MI)&lt;br /&gt;Piemonte: Albaretto della Torre (CN), Alessandria, Busca (CN), Fossano (CN), Provincia di Torino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Italienische Solarmeisterschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;An der zweiten Auflage der Italienischen Solarmeisterschaft, die von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen ausgetragen wird, waren &amp;uuml;ber 3.900 Gemeinden beteiligt. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; werden von Legambiente f&amp;uuml;nf Gemeinden pr&amp;auml;miert: Drei Sieger der Italienischen Solarmeisterschaft und zwei &amp;bdquo;Best-Practice-Beispiele&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Pr&amp;auml;mierung findet ein runder Tisch statt, an dem die Sieger der RES Champions League 2011 Bruneck, Bozen und Toblach teilnehmen sowie die von Legambiente ausgezeichnete Gemeinde Peglio in der Provinz Pesaro Urbino und die in einem europ&amp;auml;ischen Projekt namens MED Zero Co2 involvierte Gemeinde Bagnone in der Provinz Massa Carrara. Ziel der Gespr&amp;auml;chsrunde ist es, einen Vergleich zwischen den von den Gemeinden initiierten Projekten im Energiebereich anzustellen und Anregung zur m&amp;ouml;glichen Nachahmung zu geben. &lt;br /&gt;Ziel der Italienischen Solarmeisterschaft ist es, die Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. &amp;bdquo;Mit der Solar-Meisterschaft soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Italienischen Solarmeisterschaft unter &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Autochtona und Hotel 2011 präsentieren &quot;Tasting Lagrein&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2630-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen und S&amp;uuml;dtirols Freie Weinbauern pr&amp;auml;sentieren im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe&amp;nbsp; &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;&amp;nbsp; und des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; die Lagrein-Vergleichsverkostung &amp;bdquo;Tasting Lagrein&amp;ldquo;. Am 19. Oktober 2011 steht diese Doppelveranstaltung ganz im Zeichen dieser autochthonen Rebsorte aus S&amp;uuml;dtirol.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Lagrein ist eine&amp;nbsp; der &amp;auml;ltesten und bekanntesten Weinsorten S&amp;uuml;dtirols. Es ist somit an der Zeit eine Vergleichsverkostgung und Pr&amp;auml;mierung durchzuf&amp;uuml;hren, um dieser autochtonen Rebsorte die entsprechende Ehre&amp;nbsp; zu erweisen&amp;ldquo;, sagt der Direktor der Freien Weinbauern S&amp;uuml;dtirol, Peter Robatscher. Der Lagrein wird in S&amp;uuml;dtirol seit knapp 1000 Jahren auf kiesig-sandigen Schwemmlandb&amp;ouml;den haupts&amp;auml;chlich im Bozner Talkessel, im Unterland, &amp;Uuml;beretsch und im Etschtal; der Anbau des Lagreins erstreckt sich heute auf eine Gesamtanbaufl&amp;auml;che von &amp;uuml;ber 400 Hektar. Er hat eine rubin- und dunkelgranatrote Farbe, duftet nach Veilchen und Brombeeren, ist voll und samtig im Geschmack, mit leicht herben Nuancen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;21 Etiketten von 16 freien Weinbauern dieser autochthonen Paradesorte S&amp;uuml;dtirols k&amp;ouml;nnen am 19. Oktober mit Vorregistrierung in der Messe Bozen von 12 bis 17 Uhr verkostet werden. Die Vergleichsverkostung ist Fachbesuchern vorbehalten und im Anschluss daran werden die &amp;bdquo;Lagrein Awards&amp;ldquo; in den Kategorien &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Lagrein Riserva&amp;ldquo; verliehen. Organisiert wird diese Vergleichsverkostung von den Freien Weinbauen S&amp;uuml;dtirol in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lagrein schmeckt kr&amp;auml;ftig und samtig zugleich und wird am besten zu Wild, zu Braten, dunklem Fleisch und Hartk&amp;auml;se genossen. Bei der Verkostung erkennt man die Noten von Sauerkirsche, Lakritze, Veilchen und Kakao. Die Besucher der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;&amp;nbsp; und der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen diese autochthone Rebsorte S&amp;uuml;dtirols am 19. Oktober 2011 mit Beginn um 12 Uhr in der Halle A 03 in der Messe Bozen kennen lernen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter: &lt;a href=&quot;../../hotel/de/tastinglagrein-de.htm&quot;&gt;www.fierabolzano.it/hotel/de/tastinglagrein-de.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&lt;br /&gt;Fruitecom&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Mini-Ökofuhrpark der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2628-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen hat sich seit dem Probelauf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im Jahr 2005 der Nachhaltigkeit verschrieben. Das Thema beschr&amp;auml;nkt sich nicht nur auf die Messen, sondern wird mit den eigenen Photovoltaik-Anlagen, der Energieeinsparung im IT-Bereich und nun auch mit einem Mini-&amp;Ouml;kofuhrpark&amp;nbsp; in die Tat umgesetzt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 5. September 2011 - Mit der ersten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;, die vom 22. bis 24. September 2011 gemeinsam mit der Fachmesse Klimaenergy&amp;ldquo; stattfindet, hat Messe Bozen beschlossen, den Mitarbeitern einen kleinen E-Fuhrpark zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. &amp;bdquo;Nach dem Motto CO2-frei unterwegs stellen wir den Mitarbeitern zwei E-Bikes und zwei E-Autos zur Verf&amp;uuml;gung&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Die Elektroautos der Marke Think der Firma Autotest in Lana und die beiden E-Bikes der Bozner Firma TC Mobility werden von den Mitarbeitern f&amp;uuml;r ihren Weg zur Arbeit oder zu Terminen in der Stadt genutzt. &lt;br /&gt;Aufgeladen werden die Autos mit einer Reichweite von 100 Kilometern an einer Photovoltaik-Ladestation am Messeplatz. Bei der &amp;ldquo;e-move charging station&amp;ldquo; mit einer Leistung von 2 KWp handelt sich um einen vom Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der e-move, Valentin Runggaldier, entwickelten Prototypen, dessen Aufbau allen g&amp;uuml;ltigen Normen f&amp;uuml;r die Doppelisolierung zwischen Eingangsstrom und Ausgangsstrom sowie auch f&amp;uuml;r Reststrom entspricht. Die Ladestation verf&amp;uuml;gt standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber bis zu acht Schuko Steckdosen mit einer Spannung von 230 Volt und 50 HZ und eignet sich f&amp;uuml;r alle Typen von E-Fahrzeugen, vom Auto &amp;uuml;ber den Scooter bis hin zum E-Fahrrad.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Fahrzeuge sind mit den Logos der Bozner Energiemessen &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; versehen und werden im Rahmen einer e-Tour durch im Energiebereich besonders engagierte Gemeinden im Nordosten Italiens als Werbetr&amp;auml;ger f&amp;uuml;r diese Fachmessen und&amp;nbsp; zur Verbreitung des Nachhaltigkeitsgedanken eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.klimamobility.it bzw. unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Sep 2011</pubDate>
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 <title>Biolife im November wieder in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2626-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist das Schaufenster f&amp;uuml;r Produzenten zertifizierter Bioprodukte in Italien. Vom 18. bis 20. November 2011 findet sie in der Messe Bozen, zeitgleich mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und der Herbstmesse statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Erfolg im Vorjahr mit &amp;uuml;ber 230 Bioproduzenten aus ganz Italien und dem Ausland, sowie einem gemischten Publikum aus 40.000 Fach- und Privatbesuchern &amp;uuml;berwiegend aus dem norditalienischen Raum, liegt die Erfolgslatte hoch, aber die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Biolife 2011&amp;ldquo; laufen auf Hochtouren. Sie ist das einzige Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bioprodukte und ein unverzichtbarer Termin f&amp;uuml;r die Branche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Ausstellerseite gab es bereits zahlreiche Wiederbest&amp;auml;tigungen vom Vorjahr &amp;ndash; darunter einige der renommiertesten Produzenten Italiens sowie Konsortien und Regionen, die im Bio-Bereich besonders stark sind.&amp;nbsp; Der&amp;nbsp; Lebensmittelbereich stellt zweifelsohne den L&amp;ouml;wenanteil des Ausstellerangebots dar, aber auch der Bereich Biokosmetik ist im Wachsen begriffen und rundet vor allem f&amp;uuml;r Hoteliers das Angebot der Messe optimal ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; richtet sich in erster Linie an Fachbesucher in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Kleinhandel in Norditalien und dem angrenzenden Ausland, ist aber auch eine Gelegenheit f&amp;uuml;r Feinschmecker und Bio-Freunde, mit Bioproduzenten aus ganz Italien in Kontakt zu treten. Die Aussteller haben die M&amp;ouml;glichkeit, ihre Produkte vorzustellen oder zum Kauf anzubieten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; findet in einer Region statt, in der Umweltschutz eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt, und die sich an einem gesunden und nat&amp;uuml;rlichen Lebensstil orientiert. Sie ist drei Tage lang die perfekte Erg&amp;auml;nzung zur Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo;, die in Zusammenarbeit mit der Autonomen&amp;nbsp; Provinz Bozen, dem S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und der Stiftung Vital f&amp;uuml;nf Tage lang im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; abgehalten wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Aug 2011</pubDate>
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 <title>&quot;Klimamobility e-Tour&quot;  der Messe Bozen...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2625-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;...Auf den Spuren der erneuerbaren Gemeinden im Nordosten Italiens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bem&amp;uuml;hungen italienischer Gemeinden in Sachen Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken sowie eine neue Fachmesse und die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft zu bewerben, sind die Ziele der &amp;ldquo;Klimamobility e-Tour&amp;rdquo;. Vom 5. bis 11. September 2011 macht sie in insgesamt zehn Gemeinden im Nordosten Italiens Halt. Die Messe Bozen hat sich seit dem Probelauf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;&amp;nbsp; im Jahr 2005 der Nachhaltigkeit verschrieben. Mit dieser Initiative und ihren Fachmessen im Energiebereich, ist die Messe Bozen bem&amp;uuml;ht, &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Endverbraucher&amp;nbsp; in Italien f&amp;uuml;r Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich (&amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;), die Nutzung erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger (&amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;) und die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft (&amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;) zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Isera, Verona, Rovigo, Padova, Vicenza, Treviso, Conegliano, Belluno e Falcade sind die Gemeinden, in denen die &amp;ldquo;Klimamobility e-Tour&amp;rdquo; Halt macht; diese haben entweder an einer der drei vergangenen Auflagen des Klimaenergy-Awards teilgenommen, wurden vom italienischen Umweltverband Legambiente als Best-Practice-Beispiele auserkoren oder liegen auf der Strecke der ersten &amp;bdquo;Klimamobility e-tour&amp;ldquo;.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die e-Tour steht unter der Schirmherrschaft der Autonomen Provinz Bozen und der Gemeinde Bozen und wird an Bord zweier Elektroautos bestritten. Mit von der Partie sind sowohl Messepr&amp;auml;sident, RA Gernot R&amp;ouml;ssler als auch Messedirektor, Reinhold Marsoner, die entlang einiger Etappen von Bozens B&amp;uuml;rgermeister, Luigi Spagnolli, und S&amp;uuml;dtirols Energielandesr&amp;auml;ten Thomas Widmann und Michl Laimer begleitet werden, um sich mit Kollegen in den Gemeinden &amp;uuml;ber Projekte und Konzepte im Umweltbereich auszutauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Diese e-Tour soll ein zus&amp;auml;tzlicher Beitrag der Messe Bozen sein,&amp;nbsp; das Thema Nachhaltigkeit in Italien weiter voranzutreiben. An Bord zweier Elektroautos der Marke THINK mit einer Reichweite von 100 Kilometern, die uns von der Firma Autotest in Lana zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurden, sind wir eine Woche lang unterwegs und besuchen im Energiebereich engagierte Gemeinden in Norditalien&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitet wird die e-Tour auch von einem italienischsprachigen Presseteam. Unter&amp;nbsp; http://www.fierabolzano.it/klimamobility/e-tour.html kann die e-tour anhand von Videos und Interviews live mitverfolgt werden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit der Unterst&amp;uuml;tzung der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG), der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse, des Instituts f&amp;uuml;r innovative Technologien (IIT), der S&amp;uuml;dtiroler Energiegesellschaft&amp;nbsp; (SEL) und des italienischen Umweltverbands Legambiente reiht sich die Klimamobility e-tour in die Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit der Messe Bozen ein, die, wenn man so sagen will, somit auf sechs steigt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begonnen hat alles, wie bereits eingangs erw&amp;auml;hnt, mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo;, deren n&amp;auml;chste Auflage in Bozen vom 26. bis 29. Januar 2012 stattfindet. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Erfolgs dieser Fachmesse, die sich in Italien zur Leitmesse entwickelt hat, gibt es auch zwei Wanderauflagen: &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, im Programm vom 21. bis 23. Oktober 2011 in der N&amp;auml;he von Perugia, und ab 2012 neu &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo;, vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz 2012 in Bari. Seit 2008 gibt es in Bozen die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die in diesem Jahr vom 22. bis 24. September erstmals von der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen unter www.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Aug 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Ist die Branche app to date?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2624-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Web 2.0 und seine Applikationen sind das Kernthema einer Social Media-Tagung im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen. Hotelbewertungsportale, Apps &amp;amp; Co. sind Realit&amp;auml;t. Wie die Branche erfolgreich damit umgeht, erfahren interessierte Hoteliers, Gastwirte und Zimmervermieter am 17. Oktober 2011 auf der Social Media-Tagung&amp;nbsp; im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. Interessierte Branchenvertreter erhalten im Rahmen der Tagung nicht nur einen Einblick in die Welt des Web 2.0, sondern auch zahlreiche Tipps und Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die moderne Kundenbindung. Unsere Welt wird immer digitaler. Viele G&amp;auml;ste sind stets mit dem Internet verbunden und k&amp;ouml;nnen bzw. wollen vor dem Urlaubsantritt und w&amp;auml;hrend des Urlaubs laufend und gezielt Informationen abrufen.&lt;br /&gt;Nach einer beachtlichen Bilanz von 490 Unternehmen und &amp;uuml;ber 18.000 Besuchern im Vorjahr greifen Messe Bozen und ihre Partner in den Begleitveranstaltungen der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; auch in diesem Jahr aktuelle Branchenthemen auf. Diese Fachmesse ist eine Informationsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche: Zimmervermieter, Bar- und Restaurantbetreiber, Caterer und Hoteliers finden alles von A bis Z f&amp;uuml;r ihr Tagesgesch&amp;auml;ft, und bringen auf der Messe aktuelle Trends in Erfahrung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der Makrotrends im Hotel- und Gastgewerbe sind die sozialen Netzwerke. G&amp;auml;ste haben aufgrund dieser Kommunikationskan&amp;auml;le einen v&amp;ouml;llig neuen Zugang zu ihrem Hotel oder Ferienort. Dank Apps, Hotelbewertungsportalen und eigenen Internetseiten f&amp;uuml;r Smartphones sind die G&amp;auml;ste mit Betrieben und Destinationen stets verbunden und teilen ihre Erfahrungen mit Millionen anderer Internetnutzer.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zahlen sprechen Klartext und lassen die Branche aufhorchen: Laut Italiens Tourismusministeriums (Rapporto 2010 del Ministero del Turismo) buchen &amp;uuml;ber 35 Prozent der G&amp;auml;ste online. &amp;Uuml;ber 80 Prozent der Tourismusbetriebe sind online und 54 Prozent davon bieten die Online-Buchung an. Einer von f&amp;uuml;nf Betrieben ist in Facebook, Twitter oder Myspace; das am h&amp;auml;ufigsten genutzte Netzwerk ist Facebook: 20,8 Prozent der Hotels &amp;ndash; bei den Vier- und F&amp;uuml;nf-Sterne-Hotels liegt die Quote bei fast 30 Prozent &amp;ndash; haben ein Facebook-Profil; bei den Ferienanlagen&amp;nbsp; liegt die Quote bei 44 Prozent und bei den Jugendherbergen sind es 45 Prozent.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Wir haben entschieden, das Thema vom Vorjahr erneut aufzugreifen&amp;ldquo;, sagt HGV-Pr&amp;auml;sident Walter Meister, &amp;bdquo;da wir &amp;uuml;berzeugt sind, dass im Web 2.0 ein enormes Potenzial f&amp;uuml;r die Branche steckt&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Die Tagung findet am 17. Oktober 2011 von 9.30 bis 12.30 Uhr im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points by Sheraton statt. Organisiert wird sie von der Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV),&amp;nbsp; der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto zum Pressetext unter diesem Link:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../hotel/HOTEL2011_SocialMedia.jpg&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/hotel/HOTEL2011_SocialMedia.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Aug 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tourismusarchitektur auf der &quot;Hotel 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2622-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Balance zwischen Erhalten und Gestalten ist eine gro&amp;szlig;e Herausforderung in der Architektur. &amp;bdquo;Kultur &amp;ndash; Landschaft &amp;ndash; Bauen&amp;ldquo; lautet der Titel einer Tagung zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, August 2011 &amp;ndash; Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfeln verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden sehr viele Tourismusprojekte realisiert. &lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt; auch die Architektur leistet einen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung der Tourismusbetriebe und aus diesem Grund wird dieses Thema im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; aufgegriffen; organisiert wird die Tagung mit dem Titel &amp;bdquo;Kultur &amp;ndash; Landschaft &amp;ndash; Bauen&amp;ldquo; in Zusammenarbeit mit der Abteilung Natur und Landschaft der Autonomen Provinz Bozen, dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG) mit diesen Tagungen soll einen Beitrag zur Ber&amp;uuml;cksichtigung regionaler Tradition und Identit&amp;auml;t bei der Entwicklung neuer Tourismuskonzepte geleistet werden.&lt;br /&gt;Am Nachmittag des 17. Oktober 2011 werden in der Messe Bozen Architekten, Landschaftsplaner, Touristiker und Entscheidungstr&amp;auml;ger bei der Entwicklung touristischer Projekte aufeinander treffen, mit dem Ziel moderne Architektur und Landschaftsschutz in Einklang zu bringen; es werden gelungene Beispiele vorgestellt bzw. analysiert und Trends einer nachhaltigen Architektur im Tourismus aufgezeigt. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Landschaftskultur muss als die wertvollste, weil nicht ersetzbare Infrastruktur einer Region anerkannt werden; sie dient allen Lebensbereichen&amp;ldquo;, sagt Landschaftsarchitekt Peter Kluska, der im Rahmen der Tagung &amp;uuml;ber Kulturlandschaft und Baukultur spricht: Worin liegen die Chancen einer kulturellen Identit&amp;auml;t, worin die Gefahren diese Identit&amp;auml;t unter dem Druck der Entwicklung zu verlieren? K&amp;ouml;nnen Landschaft und Bauen als Identit&amp;auml;tskultur zwischen Erhalten und Gestalten in der Balance gehalten werden? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 26. Juni 2009 wurden die Dolomiten, nach dem Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschorn und dem Monte San Giorgio in der Schweiz,&amp;nbsp; zum dritten Unesco-Weltnaturerbe in den Alpen ernannt. Immer schon beeindruckten die Dolomiten mit ihrer landschaftlichen Sch&amp;ouml;nheit, mit ihrer einzigartigen Geomorphologie; sie erstrecken sich auf die Provinzen S&amp;uuml;dtirol, Trient, Belluno, Pordenone und Udine und stellen f&amp;uuml;r die Tourismusgebiete in diesen Provinzen ein enormes Potenzial dar. Aus diesem Grund organisiert Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) am 20. Oktober 2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points by Sheraton eine weitere Tagung zum Thema &amp;bdquo;Dolomiten als Weltnaturerbe - Chance oder Risiko?&amp;ldquo; Die Tagung richtet sich an alle Tourismustreibenden im Dolomiten-Raum und beinhaltet unter anderem einen Erfahrungsbericht von Beat Ruppen, Leiter des Managementzentrums Jungfrau-Aletsch in den Schweizer Alpen. Stargast dieser Tagung ist der S&amp;uuml;dtiroler Extrembergsteiger, Reinhold Messner, der die Dolomiten als &amp;bdquo;die wohl sch&amp;ouml;nsten Berge der Welt&amp;ldquo; bezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto zum Pressetext unter diesem Link:&lt;br /&gt;http://www.fierabolzano.it/hotel/HOTEL2011_Tourismusarchitektur.jpg&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Aug 2011</pubDate>
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 <title>e-miglia macht in der Messe Bozen Halt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2621-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am 2. August 2011 Startschuss f&amp;uuml;r die Rallye f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge e-miglia in M&amp;uuml;nchen und f&amp;uuml;hrt zum zweiten Mal durch Bozen. Am 3. August treffen 32 E-Fahrzeuge in Bozens Landeshauptstadt ein und machen in der Messe Bozen Halt, wo es mit &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 erstmals auch eine eigene Messe f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die e-miglia ist die erste internationale E-Rallye, &amp;bdquo;leise&amp;ldquo; und emissionsfrei durch wundersch&amp;ouml;ne Landschaft und Natur. Partnermesse dieser Autorallye nur f&amp;uuml;r Elektromobile mit 2, 3 oder 4 R&amp;auml;dern ist die neue Fachmesse in Bozen &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Heute treffen sich die Fahrzeuge der E-Rallye in M&amp;uuml;nchen. Zieleinfahrt ist am 5. August im bekannten Schweizer Ferienort St. Moritz. Dazwischen liegen 800 Kilometer,&amp;nbsp; Tagestappen bis zu 200 Kilometer lang auf wundersch&amp;ouml;nen Routen. Das Teilnehmerfeld der 32 e-miglia Starter trifft am 3. August in Bozen ein und macht in der Messe Bozen Halt, wo die Autos f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Etappe ins Engadin in der Schweiz aufgeladen werden. &lt;br /&gt;Die e-miglia wurde 2010 von der REBEL Gruppe mit klaren Zielen ins Leben gerufen: Der Welt zu zeigen wie konkurrenz- und leistungsf&amp;auml;hig, wie dynamisch und auch lebendig elektrische Mobilit&amp;auml;t ist. Unternehmenschef Christian M. Herles:&amp;nbsp; &amp;bdquo;Die e-miglia ist eine Initiative der REBEL Gruppe. Langj&amp;auml;hrige Erfahrungen im Motorsport bilden hier unsere Basis, neue Ideen professionell umzusetzen. Wir wollen emotional und in Aktion demonstrieren,&amp;nbsp; was die E-Mobilit&amp;auml;t bereits kann und in welchem Stadium sich diese neue Technologie befindet um auch Vertrauen beim Autofahrer aufzubauen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.e-miglia.com/&quot;&gt;www.e-miglia.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;14&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Tabella normale&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Aug 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2619-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>01 Aug 2011</pubDate>
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 <title>Gourmettourismus auf dem Vormarsch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2623-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Es gibt viele G&amp;auml;ste, die sich w&amp;auml;hrend ihrer Urlaubsplanung von der Lage der (Spitzen-) Restaurants oder anderen kulinarischen Angeboten leiten lassen. Gourmettourismus ist eines der Themen im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gourmettourismus ist ein Trend in der internationalen Tourismusbranche. Hotels und Gastlokale sind dabei die Schnittstelle zwischen Tourismus- und Agrarmarketing. Nicht selten werden Urlaubsdomizile aufgrund des kulinarischen Angebots ausgew&amp;auml;hlt und die Betriebe punkten mit regionaler und saisonaler K&amp;uuml;che. Liebe geht bekanntlich durch den Magen, dieses Sprichwort gilt auch f&amp;uuml;r die G&amp;auml;stebindung. Anhand authentischer Gerichte, die nur in ganz speziellen Gebieten angeboten werden, wird eine Bindung zwischen Gast und Gastregion hergestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer beachtlichen Bilanz von 490 Unternehmen und &amp;uuml;ber 18.000 Besuchern im Vorjahr greifen Messe Bozen und ihre Brachenpartner in den Begleitveranstaltungen der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; auch in diesem Jahr aktuelle Themen auf. Diese Fachmesse ist eine Informationsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche: Hoteliers und Gastwirte finden alles von A bis Z f&amp;uuml;r ihr Tagesgesch&amp;auml;ft und bringen aktuelle Trends in Erfahrung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer dieser Trends ist der Gourmettourismus. Jede Landschaft produziert regionale Erzeugnisse, jede Kultur bringt ihre eigenen Traditionen hervor. &amp;bdquo;Heute gibt es eine beachtliche G&amp;auml;steschicht, die sich in der Urlaubsplanung von kulinarischen Angeboten leiten l&amp;auml;sst&amp;ldquo;, sagt der Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Die Hotel in Bozen ist ein Fixtermin f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte, da im Rahmen dieser Fachmesse aktuelle Branchentrends aufgegriffen und diskutiert werden&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut eines Berichts &amp;uuml;ber Weintourismus in Italien (Rapporto Annuale n. 9 &amp;ldquo;Osservatorio sul Turismo del Vino in Italia. I nuovi dinamismi di un turismo di tendenza&amp;rdquo;) gibt es &amp;uuml;ber 5 Millionen Italiener, die 2011 eine Gourmet-Reise unternehmen m&amp;ouml;chten. In der Rangliste der Bewertungskriterien, die die Wahl einer Urlaubsdestination beeinflussen,&amp;nbsp; liegt die Qualit&amp;auml;t des Territoriums an erster Stelle, wobei der Nachhaltigkeit immer mehr Bedeutung beigemessen wird; an zweiter Stelle liegt die Gastronomie, gefolgt vom Event-Angebot. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehobene Gastronomie im Einklang mit Natur und Landschaft ist also einer der Makrotrends und somit Themenschwerpunkt der &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; in Bozen. Vom 17. bis 20. Oktober 2011 trifft sich die Branche zum Informationsaustausch in den Bozner Messehallen, um neue Synergien f&amp;uuml;r einen noch qualit&amp;auml;tsorientierteren&amp;nbsp; Tourismus&amp;nbsp; zu schaffen. &lt;br /&gt;Begleitet wird die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; auch vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wo einem Fachpublikum autochthone Weine aus ganz Italien zur Verkostung angeboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.hotel.messebozen.it bzw. www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto zum Pressetext unter diesem Link:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../hotel/HOTEL2011_Gourmettourismus.jpg&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/hotel/HOTEL2011_Gourmettourismus.jpg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Jul 2011</pubDate>
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 <title>DOLOMITENRADRUNDFAHRT 2011 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2618-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messe Bozen beherbergt vom 31. Juli bis zum 6. August 2011 die 35. Auflage der Dolomiten-Rundfahrt. In sechs Tagesetappen legen rund 920 Radfahrer aus 22 L&amp;auml;ndern insgesamt rund 600 Kilometer und&amp;nbsp; &amp;uuml;ber 10.000 H&amp;ouml;henmeter zur&amp;uuml;ck. Das Messegel&amp;auml;nde ist bei f&amp;uuml;nf der insgesamt sechs Etappen Start und Ziel und verwandelt sich eine Woche lang in eine gro&amp;szlig;e Sportst&amp;auml;tte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=1613603969&quot;&gt;Dolomiten-Rundfahrt on Facebook!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.girodolomiti.com/&quot;&gt;www.girodolomiti.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Organisation:&lt;br /&gt;S.V. Dolomiten-Radrundfahrt&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Vittorio Veneto Stra&amp;szlig;e, 5 &lt;br /&gt;39100 Bozen (BZ) &lt;br /&gt;Tel: (+39) 0471 272089&lt;br /&gt;Fax: (+39) 0471 270443&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Jul 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Der Aglianico in der Financial Times</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2617-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Jancis Robinson lobt diese autochthone Rebsorte des S&amp;uuml;dens in der Financial Times &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor kurzem hat&amp;nbsp; Jancis Robinson &amp;ndash; eine der bedeutendsten Weinjournalisten (Platz zehn laut&amp;nbsp; Decanter Power list 2011) &amp;ndash; ihre Rubrik in der Financial Times einer typischen autochthonen Rebsorten der s&amp;uuml;ditalienischen Regionen gewidmet und war voll des Lobes. In ihrem &amp;ldquo;In praise of Aglianico&amp;rdquo; schrieb die bekannte britische Weinfachfrau &amp;uuml;ber Weine, Produzenten und Landschaften des S&amp;uuml;dens und berichtete &amp;uuml;ber bekannte und weniger bekannte Winzer, die in Kampanien und in der Basilikata den Aglianico anbauen.&lt;br /&gt;Dabei begann sie sehr expressiv, indem sie schrieb: &amp;ldquo;Es gibt Rebsorten, die, wie Cary Grant und Catherine Deneuve, Klasse verk&amp;ouml;rpern&amp;hellip; Der Aglianico (...) ist eine davon&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;Mehr dazu in Originalsprache im Blog von Jancis Robinson: &lt;a href=&quot;http://bit.ly/nLw5Vt &quot;&gt;http://bit.ly/nLw5Vt&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Auf Italienisch auf der Seite von Luciano Pignataro: &lt;a href=&quot;http://bit.ly/o8Lu4V.&quot;&gt;http://bit.ly/o8Lu4V.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Mit &quot;Klimaenergy&quot; zu Italiens Vorzeigegemeinde Bruneck </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2616-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bruneck gilt als eines der besten Beispiele einer italienischen Stadt, die in erneuerbare Energien investiert und ist eines der Ausflugsziele der insgesamt vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, enertour, f&amp;uuml;r Fachbesucher im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einem Bericht der Umweltagentur Legambiente geht hervor, dass 20 Gemeinden Italiens in der Lage sind ihren Energie- und W&amp;auml;rmebedarf zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu decken &amp;ndash; 14 davon sind S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden. Die Gemeinde Bruneck wurde von Legambiente als Vorzeigegemeinde 2011 auserkoren. Bruneck ist eine kleine Stadt mit &amp;uuml;ber 15.000 Einwohnern in der Region Pustertal in S&amp;uuml;dtirol. Der Titel &quot;100% Erneuerbare Energien Stadt&quot; wurde ihr von Legambiente am 29. M&amp;auml;rz 2011 verliehen. Der Preis wurde an Bruneck infolge der Vielfalt an erneuerbaren Energien in der Stadt verliehen, die dazu f&amp;uuml;hrt, dass mehr Strom und W&amp;auml;rme produziert wird, als von den Bewohnern ben&amp;ouml;tigt wird. Dies wird durch die Kombination aus f&amp;uuml;nf verschiedenen Technologien, sowie einem Fernw&amp;auml;rmenetz erm&amp;ouml;glicht.&lt;br /&gt;Der thermische Energiebedarf der Haushalte und der zahlreichen Hotels wird von 840 Quadratmetern solarthermischer Anlagen befriedigt, die auf den D&amp;auml;chern von H&amp;auml;usern und &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen verteilt sind. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Energiebeitrag kommt jedoch aus dem Fernw&amp;auml;rmenetz mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von circa 120 Kilometern. Versorgt wird das Netz von einer 9 MW Biomasse-Anlage und einer 1,5 MW Biogasanlage, die auch alle &amp;ouml;ffentlichen und privaten Geb&amp;auml;ude der Stadt mit Strom versorgen.&lt;br /&gt;Auf allen D&amp;auml;chern der Stadt gibt es Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von 3000 kW, die den Energiebedarf von etwa 1.500 Familien decken.&lt;br /&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es drei Mini-Wasserkraftwerke (4.390 kW), die zum &quot;alten&quot; Wasserkraft-System geh&amp;ouml;ren, die aber bei der der Ermittlung der 100% Erneuerbare Energien Stadt nicht mit eingerechnet wurden.&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Photovoltaik-Anlagen sind u.a. auf dem Dach der Grundschule (32 kW) und dem Feuerwehrhaus (64 kW) montiert, die sich somit komplett selbst mit Strom versorgen. Eine solarthermische Anlage deckt teilweise den Heizbedarf des Schulzentrums: Es besteht aus Vakuumr&amp;ouml;hrenkollektoren auf einer Fl&amp;auml;che von 750 m2, drei unterirdische Tanks zur Warmwasserspeicherung mit einem Gesamtvolumen von 3.000 m3 und Wandstrahlungsheizungen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Der Rat von Bruneck war bei all diesen Investitionen Initiator und Unterst&amp;uuml;tzer und investiert weiterhin in die erneuerbaren Energien. Dies wird auch durch die im Jahr 2010 verabschiedete &quot;Bauordnung&quot; erm&amp;ouml;glicht, die festschreibt, dass neue &amp;ouml;ffentliche und private Geb&amp;auml;ude 25 Prozent des Gesamtenergiebedarfs des Geb&amp;auml;udes oder 50 Prozent des Energiebedarfs f&amp;uuml;r die Warmwasserbereitung durch den Einsatz von erneuerbaren Energien decken m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich Biomasse gibt es in Bruneck ein System, das aus drei Kesseln mit insgesamt 20 MW besteht und das die Verbrennung von Holzsp&amp;auml;nen, S&amp;auml;gesp&amp;auml;nen und Rinde nutzt. Auf dem Dach des Biomassekraftwerkes ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 49,8 kW installiert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien, der internationale Fachkongress und eine F&amp;uuml;lle an branchenbezogener Tagungen sind die Eckpfeiler der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die in diesem Jahr erstmals von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet wird. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Weitere Informationen zur Fachmesse und Anmeldungen zu den enertouren unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jul 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2012 auch in Apulien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2612-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist ab 2012 um eine Etappe reicher. Vom 29. bis 31. M&amp;auml;rz 2012 macht Italiens Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen mit &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; auch in Bari Halt. Angesichts des Erfolgs mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Mittelitalien, hat Messe Bozen beschlossen, eine weitere Wanderauflage im S&amp;uuml;den Italiens zu organisieren. Das Ziel ist, die Kultur des energieeffizienten und umweltfreundlichen Bauens in Italien weiter zu verbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien herrscht ein enormes Potenzial, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, dass eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. Angesichts des gro&amp;szlig;en Informationsbedarfs in diesem Bereich ist Apulien ein strategisch g&amp;uuml;nstiger Standort, Angebot und Nachfrage zusammenzuf&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;Laut aktuell verf&amp;uuml;gbarer Daten, ist Apulien die Region Italiens mit dem h&amp;ouml;chsten Anteil an Windenergie &amp;ndash; die rund 80 Anlagen mit einer installierten Leistung von 80 Megawatt machen ein F&amp;uuml;nftel der in Italien installierten Windanlagen aus. Auch im Photovoltaikbereich kommt diese Region mit rund 11.000 Anlagen und rund 800 Wegawatt installierter Leistung auf ein F&amp;uuml;nftel der italienweit registrierten Anlagen und hinzu kommen &amp;uuml;ber 9.000 Megawatt aus Photovoltaikanlagen die im Bau sind. &lt;br /&gt;Eine auf der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria 2010&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrte Besucherumfrage belegt, dass das Interesse an Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich in Italien sehr gro&amp;szlig; ist. Von den 6.300 Besuchern in Umbrien, kamen 10 Prozent aus S&amp;uuml;ditalien; diese Tatsache hat Messe Bozen darin best&amp;auml;rkt, mit &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; eine weitere Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; zus&amp;auml;tzlich zur &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; zu organisieren. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse Puglia dient dazu, die Philosophie des nachhaltigen Bauens in S&amp;uuml;ditalien zu verbreiten&amp;ldquo;, sagt Giuseppe Todisco, Direktor eines Architekturstudios in Rom und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Dank Klimahouse wird aufgezeigt, dass sowohl beim Neubau, als auch im Falle einer Sanierung&amp;nbsp; Energie produziert und Kosten eingespart werden k&amp;ouml;nnen und Architekten, Planer und Installateure k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber die neuesten Technologien auf dem Markt informieren.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Austragungsort der &amp;bdquo;Klimahouse Puglia&amp;ldquo; ist die &amp;bdquo;Cittadella Mediterranea della Scienza&amp;rdquo; in Bari. Die erste Auflage wird in Form einer Kongressmesse durchgef&amp;uuml;hrt und 1.800 Quadratmeter Ausstellungsfl&amp;auml;che belegen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Klimahouse Puglia kann konkrete Antworten auf Fragen geben, wie man sich in einem Gebiet mit einer hohen Sonnenstrahlung durch Isolierung nicht vor K&amp;auml;lte, sondern vor Hitze sch&amp;uuml;tzen kann. Eine optimale Au&amp;szlig;enwandisolierung, eine gezielte Planung und vor allem kompetente Partner sind der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg f&amp;uuml;r ein angenehmes Raumklima sowohl im Winter als auch im Sommer&amp;ldquo;, betont Herr Bruno delle Pezze von der Gruppe Rubner Haus AG, ein Unternehmen, das bereits seit Jahrzehnten im S&amp;uuml;den Italiens arbeitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-puglia.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Ingrid Pfitscher&lt;br /&gt;Messe B0zen AG&lt;br /&gt;+39 0471 516291&lt;br /&gt;pfitscher@messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Jul 2011</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2615-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>20 Jul 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2614-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>20 Jul 2011</pubDate>
</item>
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 <title>enertour im Rahmen der &quot;Klimaenergy 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2611-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Anwendung erneuerbarer Energien anhand erprobter Modelle entdecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Photovoltaik-Versuchsanlage am Bozner Flughafen, die Stadtgemeinde Bruneck als Sieger der europ&amp;auml;ischen Champions League 2011 und ein Hotel mit Mikrogasturbine zur Herstellung von Strom und W&amp;auml;rme sind nur einige der Ausflugsziele der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, enertour, im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2010 war ein gutes Jahr f&amp;uuml;r den Bereich Photovoltaik in Italien. Im Rahmen des zweiten &amp;bdquo;Conto Energia&amp;ldquo; wurden rund 200.000 Anlagen mit einer insgesamt installierten Leistung von 6 Gigawatt gef&amp;ouml;rdert. * &amp;ldquo;Conto energia&amp;rdquo; ist der Name des italienischen Programms zur F&amp;ouml;rderung von Stromerzeugung aus Solarenergie&amp;nbsp; mittels an das Stromnetz angeschlossener Photovoltaikanlagen. Der dritte &amp;ldquo;Conto Energia&amp;rdquo; greift seit Januar 2011 und trotzt eines zeitweiligen F&amp;ouml;rderstopps in den ersten Monaten dieses Jahres wurden rund 30.000 Anlagen mit einer insgesamt installierten Leistung von rund 1 Gigawatt gef&amp;ouml;rdert. Ab 2011 wird in Italien die F&amp;ouml;rderung f&amp;uuml;r Solarstrom in drei Stufen gesenkt. Der dritte &amp;bdquo;Conto Energia&amp;ldquo; stehe laut Marktforscher EuPD Research trotz Senkung nach wie vor f&amp;uuml;r hohe Investitionssicherheit und passe sich den Marktgegebenheiten an. Die F&amp;ouml;rdertarife werden im Laufe des Jahres 2011 alle vier Monate stufenweise abgesenkt. Demnach wird die Einspeiseverg&amp;uuml;tung f&amp;uuml;r Solarstrom aus Freifl&amp;auml;chenanlagen mit einer Leistung von bis zu 5 MW im Mittel um 30 Prozent gesenkt, Anlagen mit einer Leistungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e von &amp;uuml;ber 5 MW erhalten k&amp;uuml;nftig 34,85 Prozent weniger. Die Anpassungen f&amp;uuml;r Aufdachanlagen liegen je nach Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Anlage zwischen 25,9 Prozent und 33,44&amp;nbsp; Prozent. **&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Nachfrage nach detaillierten Informationen &amp;uuml;ber die tats&amp;auml;chliche Leistung der diversen Photovoltaiktechnologien, bezogen auf verschiedene geografische Aspekte der Installation ist gestiegen. Diese Informationen dienen sowohl der Forschung und der Industrie als auch Installateuren, um die Energieproduktion der Anlagen besser vorhersagen, und Banken, um die Qualit&amp;auml;t der zu finanzierenden Investition besser einsch&amp;auml;tzen zu k&amp;ouml;nnen. Es geht um die Frage: Welches ist die geeignetste Technologie f&amp;uuml;r einen spezifischen Standort?&amp;ldquo;, sagt der Leiter des Instituts f&amp;uuml;r erneuerbare Energien an der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC in Bozen. &lt;br /&gt;Aus diesem Grund wurde eine Anlage geplant und entwickelt, die am Flughafen Bozen Dolomiten (ADB) installiert wurde. Projekttr&amp;auml;ger ist der ADB, mitfinanziert wurde sie vom Europ&amp;auml;ischen Fonds f&amp;uuml;r Regionalentwicklung 2007-2013. Die Anlage besteht aus einem gewerblichen Teil mit einer Kapazit&amp;auml;t von ca. 660 kW, wo CdTe-Technologie zum Einsatz kommt, sowie aus einem Versuchsteil mit einer Kapazit&amp;auml;t von ca. 60 kW, die eingeteilt ist in 39 Sektionen zu jeweils 1 und 2 kW und in 24 verschiedene Modultypen, die von europ&amp;auml;ischen, US-amerikanischen, kanadischen, chinesischen und japanischen Produzenten stammen. Dabei handelt es sich zum gro&amp;szlig;en Teil um eine fest aufgest&amp;auml;nderte Konstruktion, wobei auch ein einachsig und ein zweiachsig nachgef&amp;uuml;hrter Moover installiert wurden. &lt;br /&gt;EURAC Research ist der wissenschaftliche Verantwortliche des Projekts und verantwortlich f&amp;uuml;r die Versuchsinstallation. Die EURAC wird &amp;uuml;ber die gesamte Lebensdauer der Anlage die Test- und &amp;Uuml;berwachungsaktivit&amp;auml;ten begleiten und dabei sowohl die unterschiedliche Leistung der einzelnen Modultypen evaluieren als auch ihren Leistungsabbau im Laufe der Jahre bewerten. Die Leistungen der Photovoltaikanlagen werden zusammen mit den Umweltdaten der vor Ort vorhandenen Wetterstation studiert und ausgewertet. Die Wetterstation besteht aus Instrumenten wie Pyranometern, einem Pyrheliometer, einem Albedometer, einem Temperatursensor und einem Anemometer. Hier kommt noch ein solares Photometer hinzu, das als Teil des&amp;nbsp; AERONET-Netz der NASA arbeitet. Dadurch sollen auch in der Atmosph&amp;auml;re vorhandene Aerosole, D&amp;auml;mpfe und das Ozon gemessen werden, um die auf die Module gelangte Strahlung im Detail zu kennen. Das Monitoring der Module wird danach mit Testdaten aus dem Labor verglichen. Dank der Unterst&amp;uuml;tzung durch den Europ&amp;auml;ischer Fonds f&amp;uuml;r regionale Entwicklung (EFRE) durch das Projekt PV Initiative, ist die EURAC im Begriff ein Forschungslabor zu installieren, um verschiedene Tests an den Photovoltaikmodulen durchf&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;nnen. Die Ergebnisse werden im Zuge dieses Projektes auch genutzt um Pr&amp;auml;zise Vorhersagen vom Photovoltaikpotenzial von St&amp;auml;dten zu machen. Die EURAC ist ebenso dabei, ein Netzwerk zwischen den verschiedenen Labors und internationalen Zentren aufzubauen, um die Ergebnisse im Sinne einer h&amp;ouml;heren Zuverl&amp;auml;ssigkeit und wissenschaftlichen G&amp;uuml;ltigkeit vergleichen zu k&amp;ouml;nnen. Dadurch kann eine Beurteilung von relevanter wissenschaftlicher Qualit&amp;auml;t geboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse und Anmeldungen zu den enertouren unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: GSE&lt;br /&gt;** Quelle: DM 5.5.2011&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Elektrobikes liegen voll im Trend</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2610-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Fahrr&amp;auml;der erobern die St&amp;auml;dte. Voll im Trend liegen Elektrobikes. Auf Deutschlands Stra&amp;szlig;en gibt es schon 600.000 und in der Schweiz werden 260.000 gez&amp;auml;hlt. Auch das Land S&amp;uuml;dtirol hat stakt in sein Fahrradnetz investiert; die Landeshautstadt Bozen ist mit ihren Radwegen eine ausgesprochen fahrradfreundlichen Stadt. &lt;br /&gt;Bozen, Juli 2011 &amp;ndash; Elektromobilit&amp;auml;t zum Anfassen gibt es vom 22. bis 24. September 2011 auf der ersten Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; in Bozen. Gezeigt werden CO2-freie Fahrzeuge auf zwei, drei und vier R&amp;auml;dern sowie Technologien und Konzepte rund um die nachhaltige Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Immer mehr Unternehmen und Institutionen entdecken Elektrobikes f&amp;uuml;r ihre Mitarbeiter, um in der Stadt schnell und bequem mobil zu sein. Recherchen in verschiedenen europ&amp;auml;ischen St&amp;auml;dten haben gezeigt, dass rund 50 Prozent der mit motorisierten Fahrzeugen zur&amp;uuml;ckgelegten Entfernung im Stadtbereich zwischen drei und f&amp;uuml;nf Kilometer betragen, und dass 30 Prozent der zur&amp;uuml;ckgelegten Strecken&amp;nbsp; nicht l&amp;auml;nger als zwei Kilometer sind. Dies bedeutet, dass sehr viele Auto- und Motorradfahrer f&amp;uuml;r diese Entfernungen das Fahrrad verwenden und dadurch Zeit und Geld sparen k&amp;ouml;nnten. Eine Strecke von drei Kilometern, kann man auch mit einem normalen Fahrrad (nicht elektrisch) in f&amp;uuml;nfundvierzig Minuten inklusive Parken bew&amp;auml;ltigen; mit dem Auto gen&amp;uuml;gt diese Zeit oft nicht, um einen Parkplatz zu finden. Auch wer Arbeitsutensilien wie z.B. einen PC mitnehmen muss, nicht fit ist oder nicht verschwitzt zur Arbeit kommen will, kann sich mit einem Elektrobike mit Leichtigkeit auf jedem Gel&amp;auml;nde bewegen. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r alle, die die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft entdecken wollen, gibt es in der Messe zwei Teststrecken &amp;ndash; eine f&amp;uuml;r Elektroautos und eine f&amp;uuml;r E-Fahrr&amp;auml;der und Segways. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; unter www.klimamobility.it und zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Elektromobilität auf dem Vormarsch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2607-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bis zum Jahre 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Stra&amp;szlig;en unterwegs sein. Die deutsche Bundesregierung hat die Parole ausgegeben, dass Deutschland Leitmarkt und Leitanbieter f&amp;uuml;r Elektromobilit&amp;auml;t werden soll. Mit diesem Ziel ist die Erwartung verkn&amp;uuml;pft, direkte Emissionen durch den Individualverkehr zu vermindern und Mobilit&amp;auml;t zunehmend mit erneuerbaren Energien zu gew&amp;auml;hrleisten. Auf Elektrofahrzeuge wird au&amp;szlig;erdem die Hoffnung gesetzt, die schwankenden Sonnen- und Windstrommengen durch Zwischenspeicherung auszugleichen. Einen Beitrag, die nachhaltige Mobilit&amp;auml;t in Italien voranzutreiben, soll die Fachmesse &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien leisten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 22. bis 24. September 2011 findet in Bozen die erste Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; statt. Messe Bozen fungiert einmal mehr als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d was den Transfer von Know-how und Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien anbelangt. Die neue Fachmesse wird zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten, und mit ihr schlie&amp;szlig;t nach &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; den Kreis der Messen im Energiebereich. &amp;bdquo;Wenn es um Klimaschutz geht, wird h&amp;auml;ufig in Zukunftsszenarien gedacht, doch klimagerechte Mobilit&amp;auml;t ist heute schon m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;, sagt S&amp;uuml;dtirols Mobilit&amp;auml;tslandesrat Thomas Widmann. S&amp;uuml;dtirol setzt stark auf den &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehr, der massiv ausgebaut und umweltfreundlicher gestaltet wurde.&lt;br /&gt;In die Politik der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung reiht sich auch die Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; ein. S&amp;uuml;dtirol will auch im Bereich der gr&amp;uuml;nen Mobilit&amp;auml;t Vorzeigeregion in Italien sein. Aus diesem Grund ist diese Fachmesse genau die richtige Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, ihre Technologien auf dem italienischen Markt zu pr&amp;auml;sentieren.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Wir rechnen in diesem Jahr mit rund 10.000 Besuchern und setzen im Rahmen dieser neuen Doppelfachmesse Forschung und Wirtschaft an einen Tisch. Beide Messen, sowohl die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; als auch die &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; werden von Fachkongressen begleitet&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Zu sehen gibt es auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; Elektro-, Hybrid-, und Wasserstofffahrzeuge auf zwei, drei und vier R&amp;auml;dern &amp;ndash; so zeigen zum Beispiel die franz&amp;ouml;sischen Autohersteller Peugeot und Citroen ihre neuen Elektro-Modelle, Ladevorrichtungen und Zubeh&amp;ouml;r. &lt;br /&gt;Am Samstag, den 24. September, ist die &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; Schauplatz eines Treffens von Inhabern von Hybridfahrzeugen, die ihre Autos vorstellen und am Hybrid Synergy Forum teilnehmen und den Besuchern Rede und Antwort stehen.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r alle, die die Mobilit&amp;auml;t der Zukunft entdecken wollen, gibt es auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; zwei Teststrecken, wo Elektroautos, E-Fahrr&amp;auml;der, E-Scooter und E-Fun-Fahrzeuge kostenlos getestet werden k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; unter www.klimamobility.it und zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Wohnen im Solarzeitalter</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2606-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wohnen im Solarzeitalter, unter diesem Motto&amp;nbsp; steht der Vortrag des Direktors der Bozner KlimaHaus Agentur, Norbert Lantschner am Freitag, 21. Oktober 2011 im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse Umbria 2011&amp;ldquo;. Der Freitag und der Samstag sind Fachbesuchern vorbehalten, w&amp;auml;hrend die Messe am Sonntag auch von Privaten besucht werden kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Juli 2011 - Vom 21. bis 23. Oktober 2011 wird Bastia Umbra, in der N&amp;auml;he von Perugia, zur Hochburg der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich. In erster Linie Fachbesucher, aber auch Private k&amp;ouml;nnen sich auf der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; &amp;uuml;ber energieeffiziente Technologien und Systeme im Geb&amp;auml;udebereich informieren. Messe Bozen und ihre Branchenpartner organisieren dort zum dritten Mal die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;. Rund 130 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen Fenster und T&amp;uuml;ren, D&amp;auml;mmstoffe und ganzheitliche L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r ein energiesparendes und umweltfreundliches Wohnen.&lt;br /&gt;Am ersten Messetag organisiert der italienische Umweltverband Legambiente&amp;nbsp; gemeinsam mit Messe Bozen einen ganzt&amp;auml;gigen Kongress bei dem es um die Verantwortung der Gemeinden geht, eine nachhaltige Zukunft einzuschlagen. Neben dem Kongress der KlimaHaus Agentur Bozen am Nachmittag des 21. Oktober 2011, organisiert der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; am 22. Oktober eine Tagung; weitere Seminare und Informationsveranstaltungen&amp;nbsp;&amp;nbsp; organisieren der nationale Verband f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT, das Umweltministerium zum Thema Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen, der Handwerkerverband und die Universit&amp;auml;t von Perugia sowie der Verband der Bauunternehmer Umbriens und die Ingenieurskammer von Perugia.&amp;nbsp; Im Rahmen des KlimaHaus-Kongresses in Umbrien&amp;nbsp; werden Beispiele von KlimaHaus-Bauten in Italien von der Weinkellerei &amp;uuml;ber das Mehrfamilienhaus bis hin zum KlimaHotel vorgestellt; au&amp;szlig;erdem werden auch in diesem Jahr gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten f&amp;uuml;r Fachbesucher zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien organisiert. Die Region ist sehr aktiv was eine nachhaltige Ausrichtung des Geb&amp;auml;udebereichs anbelangt. Umweltfreundlichen Standards sind in Umbrien bei Privatbauten zwar noch fakultativ, aber beim Bau von Sozialwohnungen zum Beispiel Pflicht.&amp;nbsp; &amp;ldquo;Das Solarzeitalter erreichen wir, indem wir in die Energieeffizienz investieren und das Potenzial der erneuerbaren Energien optimal nutzen&amp;rdquo;, betont Norbert Lantschner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-umbria.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Vernetzte Landwirtschaft auf der AGRIALP 2011  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2605-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; lautet das Motto der diesj&amp;auml;hrigen Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen.&amp;nbsp; Neben der Produktschau gibt es vom 4. bis 7. November 2011 auf einer Aktionsb&amp;uuml;hne in der Messehalle Diskussionsrunden, mit dem Ziel, regionale Kreisl&amp;auml;ufe und deren Wertsch&amp;ouml;pfung zu f&amp;ouml;rdern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Juli 2011 &amp;ndash; Wir leben in einer vernetzten Welt, und Netzwerkarbeit wird in allen Lebenslagen immer wichtiger. Regionalit&amp;auml;t ist ein Gegentrend zur Globalisierung, die regionalen Wirtschaftskreisl&amp;auml;ufe werden dadurch gest&amp;auml;rkt. Der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund ist der ideelle Tr&amp;auml;ger der &amp;bdquo;Agialp&amp;ldquo; und will mit dem Motto &amp;bdquo;Netzwerk S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; das Potenzial der regionalen Wirtschaftskreisl&amp;auml;ufe hervorheben. Die Themen der Gespr&amp;auml;chs- und Diskussionsrunden reichen von der Nahversorgung &amp;uuml;ber erneuerbare Energien bis hin zu Arbeitssicherheit und soziale Sicherung.&amp;nbsp; Landwirte werden immer mehr zu Unternehmern, ihre T&amp;auml;tigkeitsfelder reichen weit &amp;uuml;ber die Landwirtschaft hinaus. S&amp;uuml;dtirol ist nicht nur landschaftlich sondern auch wirtschaftlich von der Landwirtschaft gepr&amp;auml;gt und bestimmt. Ob Milcherzeugung, Anbau von Sonderkulturen oder Tourismus, mit ihrer wirtschaftlichen T&amp;auml;tigkeit sorgen die Landwirte daf&amp;uuml;r, dass der l&amp;auml;ndliche Raum lebt &amp;ndash; sowohl der Natur- als auch der Kulturraum &amp;ndash; und sind somit ein wichtiges Glied eines Netzwerkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Netzwerkarbeit ist auch eines der zentralen Ziele einer Messebeteiligung. Die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; ist ein H&amp;ouml;hepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender; sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; statt. Vom 4. bis 7. November 2011 treffen in den Bozner Messehallen Angebot und Nachfrage aufeinander: Rund 400 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung und die Branche trifft sich, um Netzwerke zu schaffen und Informationen auszutauschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; unter: www.agrialp.com&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Die Macht des Gastes in den sozialen Netzwerken</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2604-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Hotelbewertungsportale, Apps &amp;amp; Co. sind Realit&amp;auml;t, und wie Hoteliers erfolgreich damit umgehen erfahren interessierte Hoteliers, Gastwirte und Zimmervermieter auf der Social Media-Tagung&amp;nbsp; im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Web 2.0 und seine Applikationen sind das Kernthema der Social Media-Tagung am 17. Oktober 2011 im Rahmen der 35. Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen. Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. &amp;bdquo;Unsere Welt wird immer digitaler und auch die Hotel in Bozen setzt in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers und Gastwirteverband HGV, der Hoteliers- und Gastwirtejugend HGJ und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft SMG auf dieses Thema&amp;ldquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;br /&gt;Interessierte Messebesucher erhalten im Rahmen der Tagung nicht nur einen Einblick in die Welt des Web 2.0, sondern auch zahlreiche Tipps und Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die moderne Kundenbindung:&amp;nbsp; &amp;Uuml;ber digitale Medien im Wandel spricht der Internetexperte und Autor Prof. Klemens Skibicki, und geht dabei vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen der sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ein. Smartphones haben bereits ihren Erfolgszug angetreten: Viele G&amp;auml;ste sind stets online und k&amp;ouml;nnen bzw. wollen laufend und gezielt Informationen abrufen; so spricht Bastian Beyer, von der Raysono-Kommunikationsagentur aus M&amp;uuml;nchen, in seinem Referat vor allem &amp;uuml;ber &amp;bdquo;mobile services&amp;ldquo;. Andreas St&amp;ouml;ckli,&amp;nbsp; General Manager der Radisson Blu in Frankfurt und Roberto Frua des Portals TripAdvisor sprechen &amp;uuml;ber die Bedeutung von Hotelbewertungsportalen und soziale Netzwerke als Wettbewerbsvorteil. Last but not least wird der Web-Doktor Tim Sch&amp;uuml;trumpf vom Institut f&amp;uuml;r eTourismus Tourismuszukunft in M&amp;uuml;nchen gemeinsam mit den Teilnehmern eine Webseite auf Herz und Nieren pr&amp;uuml;fen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir haben entschieden, das Thema vom Vorjahr erneut aufzugreifen&amp;ldquo;, sagt HGV-Pr&amp;auml;sident Walter Meister, &amp;bdquo;da wir &amp;uuml;berzeugt sind, das im Web 2.0 ein enormes Potential f&amp;uuml;r die Branche steckt&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tagung findet am 17. Oktober 2011 von 9.30 bis 12.30 Uhr im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton statt. &lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Trentino-Südtirol, Skiregion Nummer 1 in Italien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2620-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Als Feriendestination ersten Ranges in Europa bietet die Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol ihren G&amp;auml;sten 614 Aufstiegsanlagen mit einer maximalen F&amp;ouml;rderleistung von rund 841.000 Per-sonen in der Stunde- dies entspricht 40 Prozent der Anlagen Italiens. Wo wenn nicht in dieser Region, ist der ideale Standort f&amp;uuml;r die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;, die vom 18. bis 20. April 2012 den nationalen und internationalen Markt bedient. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Skipisten mit den Dolomiten als traumhafte Kulisse umfassen eine Fl&amp;auml;che von 5.200 Hektar. J&amp;auml;hrlich verbringen rund 11 Millionen Touristen ihren Urlaub in der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol. Die n&amp;ouml;rdlichste Region Italiens registriert fast 50 Millionen N&amp;auml;chtigungen im Jahr &amp;ndash; 20 Millionen davon im Winter. &lt;br /&gt;Die Holding &amp;bdquo;Trentino Sviluppo&amp;ldquo; hat im Juli ihre Zahlen zum Wintertourismus vorgestellt: Bisher hat &amp;bdquo;Trentino Sviluppo&amp;ldquo; 79 Millionen Euro in 16 Seilbahngesellschaften investiert. Die zehn gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Skiressorts dieser Holding im Trentino generieren eine Umwegrentabili-t&amp;auml;t von 688 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen hat die Holding in ihrem Dreijahresplan Investitionen in die Seilbahnanlagen von 142 Millionen Euro vorgesehen. &lt;br /&gt;In S&amp;uuml;dtirol wurden in der letzten Wintersaison rund 130 Millionen Fahrg&amp;auml;ste mit den Seil-bahnanlagen bef&amp;ouml;rdert. Die im Jahr 2009 get&amp;auml;tigten Investitionen f&amp;uuml;r Aufstiegsanlagen be-laufen sich auf 86 Millionen, im Jahr 2010 waren es 42 Millionen. In den letzten f&amp;uuml;nf Jahren wurden jedes Jahr durchschnittlich mehr als 50 Millionen Euro f&amp;uuml;r den Neubau und Umbau von Seilbahnanlagen, Beschneiungsanlagen und f&amp;uuml;r sonstige Infrastrukturen investiert. &lt;br /&gt;Wintersport vom feinsten mit traumhafter Kulisse erleben die G&amp;auml;ste in Trentino-S&amp;uuml;dtirol. Daf&amp;uuml;r sind einerseits die Tourismustreiben verantwortlich und andererseits die Unterneh-men der Branche mit ihrem Know-how. Einen Beitrag f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;tstourismus im Winter leistet auch die internationale Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;, auf der sich die Bra-che im Zweijahresrhythmus Mitte April zum Informationsaustausch trifft. Es werden neue Technologien und Dienstleistungen von A wie Aufstiegsanlagen bis Z wie Zeitmessger&amp;auml;te vorgestellt und das dazugeh&amp;ouml;rende Know-how vermittelt. W&amp;auml;hrend noch vor einigen Jah-ren die Exponat-Darstellung und die Ordert&amp;auml;tigkeit im Vordergrund standen, sind Messen heute weit mehr als eine reine Produktschau: Der pers&amp;ouml;nliche Informationsaustausch und die Kundenpflege auf Messen gewinnen immer mehr an Bedeutung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Doppelfachmesse unter: &lt;br /&gt;www.alpitec.it &lt;br /&gt;www.prowinter.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2011</pubDate>
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 <title>Energieeinsparung auch im IT-Bereich</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2603-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen hat sich seit dem Jahr 2005, mit dem Probelauf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; auf der damaligen &amp;bdquo;Bauschau, der Nachhaltigkeit verschrieben und setzt nicht nur mit ihren Messen, sondern mit den eigenen Photovoltaikanlagen auf dem Dach und im IT-Bereich auf Energieeinsparung.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Green IT versteht man Bestrebungen, die Nutzung von Informationstechnik (IT) &amp;uuml;ber den gesamten Lebenszyklus hinweg Umwelt und Ressourcen schonend zu gestalten. Die Messe Bozen setzt auf Green IT, idem der Energieeinsatz bei der&amp;nbsp; Nutzung von Hardware, beispielsweise Computer und Drucker reduziert wird: In den B&amp;uuml;ros werden fast ausschlie&amp;szlig;lich Terminals oder Thin Clients benutzt und die gesamte Server-Landschaft wurde Mitte Juni virtualisiert, was eine Energieeinsparung im IT-Bereich von &amp;uuml;ber 70 Prozent mit sich bringt. &lt;br /&gt;Das Thema Energieeinsparung zieht sich in der Messe Bozen durch wie ein roter Faden; sie ist Teil eines engmaschigen Netzwerks in S&amp;uuml;dtirol und agiert zwischen globalen Forschungsnetzwerken und Produktionsnetzwerken. In Zusammenarbeit mit Politik, Forschung und Wirtschaft wurden in den letzten Jahren mit &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und ab diesem Jahr mit &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; vier Messen im Energiebereich entwickelt und das Thema wird auch in anderen Fachmessen wie der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; mit der Tagung &amp;bdquo;Tourismus und Architektur&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; mit dem Potenzial der erneuerbaren Energien in der Landwirtschaft aufgegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Termine der Messe Bozen unter www.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Jun 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy Award 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2521-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der italienische Umweltbund &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; stellt S&amp;uuml;dtirol ein gutes Zeugnis aus. Unter den 20 besten Gemeinden Italiens sind 14 aus S&amp;uuml;dtirol, wo derzeit &amp;uuml;ber 50 Prozent des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag, diese Entwicklung auch in Italien voranzutreiben,&amp;nbsp; leistet die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter anderem mit dem &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo;, der von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse unterst&amp;uuml;tzt wird. Die Fachmesse findet in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien vom 22. bis 24. September 2011 erstmals gemeinsam mit der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bis zum 31. Juli 2011 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und&amp;nbsp; zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen. &amp;bdquo;Ausgeschrieben wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; von der Messe Bozen AG und &amp;ndash; heuer erstmals - der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse, was Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler besonders freut. Die Jury, die sich aus Vertretern dieser beiden Institutionen wie auch der Landesagentur f&amp;uuml;r Umwelt der Autonomen Provinz Bozen und der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC in Bozen, zusammensetzt, ist &amp;uuml;berzeugt, dass in Zeiten, da der Wettbewerb um die Energiereserven immer h&amp;auml;rter wird und das Thema Energie immer mehr an Bedeutung gewinnt, Synergien geschaffen werden m&amp;uuml;ssen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen bzw. zu erreichen. Stiftungspr&amp;auml;sident RA Dr. Gerhard Brandst&amp;auml;tter meint in diesem Zusammenhang: &amp;bdquo;Der Klimaenergy Award ist eine bedeutende von S&amp;uuml;dtirol ausgehende Initiative von nationaler Tragweite. Unser Land, das seit nun geraumer Zeit in Umweltfragen sehr aktiv ist, leistet mit dem Award einen&amp;nbsp; wichtigen Beitrag die Nutzung erneuerbarer Energien seitens der &amp;ouml;ffentlichen Hand voranzutreiben. Gerade &amp;uuml;ber Entscheidungstr&amp;auml;ger der &amp;Ouml;ffentlichkeit wie Politik aber auch F&amp;uuml;hrungspers&amp;ouml;nlichkeiten wichtiger Institutionen ebnet man den Weg hin zu einer nachhaltigen Zukunft. Auch aus diesem Grund wird der Dachverband der Sparkassenstiftungen (ACRI) den Klimapreis unter den angeschlossenen Mitgliedern heuer erstmals bewerben.&lt;br /&gt;Teilnahmeberechtigt am &amp;bdquo;Klimaenergy Awaard&amp;ldquo; sind Gemeinden in Italien, die Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2008 bis Ende 2011 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;br /&gt;Es gibt drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem werden die Siegerprojekte in renommierten nationalen Tageszeitungen vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2011&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden. &lt;br /&gt;Die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards 2010&amp;ldquo; waren Toblach, Pisa, Sassuolo, Turin und einen Jury-Preis erhielt die Gemeinde Santa Luce in der Provinz Pisa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter klimaenergyaward@messebozen.it und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055652.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; gibt es unter www.klima-energy.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jun 2011</pubDate>
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 <title>Internationale Messemacher zu Gast in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2597-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Zukunftstrends im Messewesen und die Frage ob Authentizit&amp;auml;t auch im Messewesen ein Erfolgsfaktor sein kann sind die zentralen Themen des 43. Internationalen Messeseminars, das vom 25. bis 28. Juni in der Messe Bozen satt findet. Rund 120 Messemacher aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz werden S&amp;uuml;dtirol von seiner sch&amp;ouml;nsten Seite erleben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 23. Juni 2011 - Das 43. Internationale Messeseminar in Bozen steht unter dem Motto &amp;bdquo;Authentizit&amp;auml;t&amp;ldquo;. Die Teilnehmer der drei Messesverb&amp;auml;nde Expo-Event (CH), IDFA (D) und MA (A) erhalten von namhaften Branchenexperten Tipps und Anregungen zu diesen beiden Schwerpunktthemen: &amp;bdquo;Wohin geht die Reise? &amp;ndash; Zukunftstrends in der Messewelt&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Authentizit&amp;auml;t als Erfolgsfaktor f&amp;uuml;r Messen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Das Internationale Messeseminar wird jedes Jahr von einem anderen Messeveranstalter organisiert und ist eine vielgelobte Mischung aus Informationsaustausch, Netzwerkaktivit&amp;auml;t und Geselligkeit. Von Samstag, 25. bis Dienstag, 28. Juni 2011 findet die 43. Auflage erneut in S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt Bozen statt, denn Messe Bozen organisierte das Seminar bereits im Jahr 1999, ein Jahr nach dem Umzug ins Messegel&amp;auml;nde in Bozen S&amp;uuml;d. Das Seminar bietet Gelegenheit, diese Messestadt und S&amp;uuml;dtirols Charme kennen zu lernen. S&amp;uuml;dtirol inspiriert durch Kontraste. Die landschaftliche Vielfalt von alpin bis mediterran pr&amp;auml;gt auch das Lebensgef&amp;uuml;hl inmitten mehrerer authentischer Kulturen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Authentizit&amp;auml;t &amp;ndash; eines Einzelnen, einer Gemeinschaft, eines Territoriums, einer Marke usw. &amp;ndash; ist die F&amp;auml;higkeit, die eigene Situation, Geschichte und Zukunftsvision ehrlich, unverpackt und real zum Ausdruck zu bringen, und andere daran teil haben zu lassen. Ob das auch ein Erfolgsfaktor f&amp;uuml;r Messen sein kann, wird sich anhand mehrerer Beispiele am Dienstag &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen lassen. Am Montag hingegen werfen Nils M&amp;uuml;ller vom TrendOne, Europas f&amp;uuml;hrenden Micro-Trendforschungsunternehmen und Jochen Witt, langj&amp;auml;hriger Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Messe K&amp;ouml;ln einen Blick in die Zukunft des Messewesens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer das Messeseminar online verfolgen will, kann diese unter &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/fieramesse&quot;&gt;www.twitter.com/fieramesse&lt;/a&gt; mit dem Stichwort #Messeseminar2011 tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Jun 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2596-d.htm</link>
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 <pubDate>20 Jun 2011</pubDate>
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 <title>Mit dem Fahrrad auf den Spuren des Weins</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2595-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Besichtigungen von Weinkellereien, Burgen und historischen Ansitzen und Degustationen lokaler Spitzenweine, all dies k&amp;ouml;nnen Sie auf&amp;nbsp; drei Genuss-Radrouten entlang der verkehrsberuhigten Radwege der S&amp;uuml;dtiroler Weinstra&amp;szlig;e erleben. Die drei Weinrouten der S&amp;uuml;dtiroler Weinstra&amp;szlig;e k&amp;ouml;nnen sowohl einzeln als auch in Kombination befahren werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Weinrouten&lt;br /&gt;Die Weinroute Nord:&lt;br /&gt;Die Radroute Nord beginnt in Bozen und f&amp;uuml;hrt &amp;uuml;ber Terlan bis Nals und wieder zur&amp;uuml;ck. Entlang der Route laden zahlreiche Weinkellereien wie Muri-Gries, die Kellerei Terlan oder Nals Margreid zur Degustation von Spitzenweinen, etwa der autochthonen Weine Lagrein und St. Magdalener, ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weinroute Mitte:&lt;br /&gt;Die Radroute Mitte f&amp;uuml;hrt durch einige der sch&amp;ouml;nsten historischen Weind&amp;ouml;rfer S&amp;uuml;dtirols, von Kaltern &amp;uuml;ber Girlan nach Eppan und retour. Sie l&amp;auml;dt zur Besichtigung traditioneller Kellereien ein, wo beliebte Rot- und Wei&amp;szlig;weine der Region, etwa der autochthone Kalterersee, verkostet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weinroute S&amp;uuml;d:&lt;br /&gt;Die l&amp;auml;ngste der drei Radrouten f&amp;uuml;hrt von Kurtatsch &amp;uuml;ber Margreid nach Salurn und wieder zur&amp;uuml;ck ins ber&amp;uuml;hmte Weindorf Tramin. Genuss-Radfahrer k&amp;ouml;nnen hier einige der edelsten Tropfen des Landes verkosten, darunter Blauburgunder, Cabernet und Merlot, aber auch den aus Tramin stammenden Gew&amp;uuml;rztraminer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Jun 2011</pubDate>
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 <title>TrafficInfraTech 2012 in Mumbai</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2593-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach dem Erfolg der ersten Auflage in Neu Delhi im Februar dieses Jahres organisieren Virtual Info Systems Pvt Ltd, Afidamp Servizi GmbH aus Mailand und Messe Bozen AG die zweite Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;TrafficInfraTech&amp;ldquo; vom 17. bis 19. Mai 2012 im Bombay Exhibition Centre in Mumbai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Juni 2011 &amp;ndash; Die Region Trentino S&amp;uuml;dtirol ist seit jeher eine Drehscheibe des Handels zwischen Nord und S&amp;uuml;d und liegt l&amp;auml;ngs der Nord-S&amp;uuml;d-Transitachse. Um diese Nord-S&amp;uuml;d-Verbindung zu gew&amp;auml;hrleisten wurde bereits vor 150 Jahren das Stra&amp;szlig;ennetz erbaut, der Bau der Brennerautobahn hingegen geht auf das Jahr 1972 zur&amp;uuml;ck. Aktuell wird in den Alpenregionen an einem der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Verkehrsinfrastruktur-Projekten Europas, dem Brenner Basis Tunnel gearbeitet.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Die Brenner&amp;ndash;Achse TEN-T PP 1 von Berlin &amp;uuml;ber M&amp;uuml;nchen, Verona und Rom bis Palermo ist eines der ambitioniertesten Projekte Europas und zweifelsohne die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, an ein Verkehrsprojekt gebundene, Investition, die Europa je zu tragen hatte&amp;ldquo;, sagte der EU-Koordinator der PP1-Achse im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau- und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; in Bozen. &lt;br /&gt;Bozen ist S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt und dank der guten Zusammenarbeit auf internationaler Ebene zwischen Universit&amp;auml;ten und Forschungszentren wird im Stra&amp;szlig;enbau- und Infrastrukturbereich auf einem sehr hohen Niveau gearbeitet; das so erlangte Know-how kann weltweit exportiert werden. &amp;bdquo;Indien ist ein Land mit einer sehr hohen Bev&amp;ouml;lkerungsdichte und ausgezeichneten Wissenschaftern&amp;ldquo;, sagt Konrad Bergmeister, Mitglied des&amp;nbsp; Vorstandes der Brenner Basistunnel SE und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;bdquo;was wir diesem Land vermitteln k&amp;ouml;nnen, ist eine Kultur des nachhaltigen Bauens mit all den Aspekten der Instandhaltung und &amp;Uuml;berwachung der Infrastrukturen, damit diese langlebig sind&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Ziel der &amp;bdquo;TrafficInfraTech&amp;ldquo; ist es, internationale Fachleute der Branche sowie Angebot und Nachfrage in geballter Form zusammenzuf&amp;uuml;hren. Bei derzeit 1,2 Milliarden Einwohnern wird Indien bis zur Mitte des Jahrhunderts voraussichtlich nicht nur das bev&amp;ouml;lkerungsreichste Land der Erde sein, sondern auch mit seinem Bruttoinlandsprodukt hinter China und den USA an dritter Stelle liegen. Die schiere Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der indischen Volkswirtschaft, Demographie und das anhaltend hohe Wachstum machen den Subkontinent zu dem nach China wichtigsten Markt der Zukunft. Anders als in China treibt in Indien jedoch schon heute die Inlandsnachfrage die Entwicklung voran.*&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit &amp;uuml;ber 60 Ausstellern und &amp;uuml;ber 2.000 Besuchern hat die TrafficInfraTech eine gute erste Auflage hingelegt. Dank unserer indischen und italienischen Partner k&amp;ouml;nnen wir in Indien eine Informationsplattform f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau- und Infrastrukturbewirtschaftung mit europ&amp;auml;ischem Standard schaffen&amp;ldquo;, betont der Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter http://www.trafficinfratechexpo.com/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r Aussteller aus dem deutschsprachigen Raum&lt;br /&gt;Fabio Da Col&lt;br /&gt;dacol@messebozen.it - +39 0471 516023&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;*http://www.auswaertiges-amt.de&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jun 2011</pubDate>
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 <title>Branchentreffpunkt erster Klasse </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2594-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Laut einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage geh&amp;ouml;rten 68,7 Prozent dem Freiwilligensektor an. 41,6 Prozent der befragen Besucher waren im Brandschutz t&amp;auml;tig, 19,7 Prozent im Zivilschutz und 19,4 Prozent im Erste-Hilfe-Bereich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Bereich &amp;ouml;ffentliche Verwaltung stammten 9 Prozent der befragten Besucher, gefolgt von den Bereichen Bergrettung (3,2 Prozent), &amp;Ouml;ffentliche Sicherheit und Ordnung (2,3 Prozent) und Wasserrettung (0,6 Prozent).&amp;nbsp; Der Anteil der Fachbesucher war mit 90 Prozent sehr hoch. Knapp 25 Prozent der Befragten gaben an, Bestellungen get&amp;auml;tigt zu haben oder dies nach dem Messebesuch zu tun. Auf die Frage nach dem Gesamteindruck der &amp;bdquo;Civil Protect 2011&amp;ldquo; antworteten 52,3 Prozent mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 43,9 Prozent mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und 3,9 Prozent mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Jun 2011</pubDate>
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 <title>Freitag 3. Juni 2011: Büros geschlossen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2587-d.htm</link>
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 <pubDate>31 May 2011</pubDate>
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 <title>Tourismus und Architektur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2588-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Balance zwischen Erhalten und Gestalten ist eine gro&amp;szlig;e Herausforderung in der Architektur. &amp;bdquo;Kultur &amp;ndash; Landschaft &amp;ndash; Bauen&amp;ldquo; lautet der Titel einer Tagung zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Landschaftskultur muss als die wertvollste, weil nicht ersetzbare Infrastruktur einer Region anerkannt werden; sie dient allen Lebensbereichen&amp;ldquo;, sagt Landschaftsarchitekt Peter Kluska, der auf der Architektur- und Touristik-Tagung im Rahmen der internationalen Fachmesse das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen am 17. Oktober 2011 &amp;uuml;ber Kulturlandschaft und Baukultur spricht: Worin liegen die Chancen einer kulturellen Identit&amp;auml;t, worin die Gefahren diese Identit&amp;auml;t unter dem Druck der Entwicklung zu verlieren? K&amp;ouml;nnen Landschaft und Bauen als Identit&amp;auml;tskultur zwischen Erhalten und Gestalten in der Balance gehalten werden?&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 May 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2586-d.htm</link>
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 <pubDate>30 May 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2585-d.htm</link>
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 <pubDate>27 May 2011</pubDate>
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 <title>Südtiroler und Nordtiroler Vertreter in Sachen erneuerbare Energie in Brüssel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2584-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gestern reiste eine S&amp;uuml;d- und Nordtiroler Delegation, bestehend aus 33 Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft und Forschung, gemeinsam nach Br&amp;uuml;ssel, um Fachgespr&amp;auml;che zu den Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu f&amp;uuml;hren. Die Veranstaltung wurde auf Anregung der Tiroler Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin Patrizia Zoller-Frischauf von der Standortagentur Tirol gemeinsam mit der Tiroler Industriellenvereinigung organisiert. Als Partner fungierte die Handelskammer Bozen, die auf Initiative des Pr&amp;auml;sidenten der Handelskammer Bozen Michl Ebner die S&amp;uuml;dtiroler Beteiligung an der Delegation mit eingebunden hat.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Durch das Atomungl&amp;uuml;ck in Japan sind die Abh&amp;auml;ngigkeit von Atomstrom und der m&amp;ouml;glichst rasche Atomausstieg beziehungsweise der Umstieg auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger in der gesamten EU endg&amp;uuml;ltig zum zentralen Thema geworden&amp;ldquo;, betonte die Tiroler Wirtschaftslander&amp;auml;tin Zoller-Frischauf. &lt;br /&gt;Die EU hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 20 Prozent ihres Energieverbrauchs auf erneuerbare Energien umzustellen. S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit bereits 56 Prozent seines Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, 2020 sollen es 75 Prozent sein. Dennoch ist es bis zum g&amp;auml;nzlichen Umstieg auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger auch in S&amp;uuml;dtirol noch ein langer Weg. &amp;bdquo;Durch die gestrigen Gespr&amp;auml;che in Br&amp;uuml;ssel, die auf h&amp;ouml;chster europ&amp;auml;ischer Ebene stattfanden, wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung gemacht&amp;ldquo;, ist Pr&amp;auml;sident Ebner &amp;uuml;berzeugt.&lt;br /&gt;Am Vormittag fand ein Gespr&amp;auml;ch zwischen Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner, der Tiroler Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin Patrizia Zoller-Frischauf, dem Pr&amp;auml;sidenten der Tiroler Industriellenvereinigung Reinhard Schretter, dem Innsbrucker Universit&amp;auml;tsprofessor Wolfgang Streicher und dem EU-Energiekommissar G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger statt. &amp;bdquo;Der EU-Kommissar begr&amp;uuml;&amp;szlig;te, dass Nord- und S&amp;uuml;dtirol ihre Anliegen in Bezug auf die erneuerbare Energie gemeinsam in Br&amp;uuml;ssel vertreten und bot unserer Delegation weitere Treffen auf Expertenebene an&amp;ldquo;, informiert Ebner.&lt;br /&gt;Auf dem Programm der Delegation standen au&amp;szlig;erdem Expertengespr&amp;auml;che mit dem Solarthermieverband, dem Photovoltaikverband und dem Windkraftverband. Auch das Thema &amp;bdquo;Green Corridor&amp;ldquo; war ein Schwerpunkt. Es folgte der sogenannte Technologielunch im B&amp;uuml;ro der Europaregion, bei dem auch zahlreiche Vertreter von EU-Beh&amp;ouml;rden aus Br&amp;uuml;ssel sowie der Nordtiroler EU-Abgeordnete Richard Seeber begr&amp;uuml;&amp;szlig;t werden konnten. Dabei ging es um die Energiestrategie der EU und die technischen M&amp;ouml;glichkeiten, inwieweit komplett auf Atomstrom und fossile Brennstoffe verzichtet werden kann. Dazu hielt Universit&amp;auml;tsprofessor Wolfgang Streicher einen Vortrag zum Thema &amp;bdquo;Energieautarkie &amp;Ouml;sterreich 2050&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag traf die Delegation im EU-Parlament kurz mit dem ehemaligen Parlamentspr&amp;auml;sidenten Hermann P&amp;ouml;ttering, dem S&amp;uuml;dtiroler EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, dem Nordtiroler EU-Abgeordneten Othmar Karas und dem ober&amp;ouml;sterreichischen EU-Abgeordneten Paul R&amp;uuml;big zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild 1 von links nach rechts: Wolfgang Streicher, Universit&amp;auml;tsprofessor an der Universit&amp;auml;t Innsbruck f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Energieeffizientes Bauen mit spezieller Ber&amp;uuml;cksichtigung des Einsatzes Erneuerbarer Energie&amp;ldquo;; Reinhard Schretter, Pr&amp;auml;sident der Industriellenvereinigung Tirol; G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger, EU-Kommissar f&amp;uuml;r Energie; Patrizia Zoller-Frischauf, Tirols Wirtschaftslandesr&amp;auml;tin und Michl Ebner, Pr&amp;auml;sident der Handelskammer Bozen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 May 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Schlussbericht Civil Protect 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2583-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hundertprozentige Besucherzufriedenheit auf der &amp;bdquo;Civil Protect 2011&amp;ldquo; in Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 7.200 Besucher und 123 Aussteller&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 100 Prozent positive Beurteilung seitens der Besucher&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 90 Prozent Fachbesucher &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zufriedene Aussteller &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rund 350 Teilnehmer am Kongress und den Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist das positive R&amp;eacute;sum&amp;eacute; der dritten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen, die am 3. April nach drei intensiven Messetagen zu Ende gegangen ist. Diese Fachmesse unterstreicht die Kompetenz S&amp;uuml;dtirols im Zivilschutzbereich und stellt einen Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r ganz Italien und das benachbarte Ausland dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.200 Besucher mit einer laut Besucher-Umfrage hundertprozentigen Zufriedenheit hat die dritte Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen an drei Tagen registriert: 52,3 Prozent der befragten Besucher haben diese Auflage mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; bewertet, bei 43,9 Prozent lautete die Bewertung &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,9 Prozent war &amp;bdquo;Civil Protect 2011&amp;ldquo; &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;. 97,1 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage im Jahr 2013 besuchen zu wollen und 92,9 Prozent fanden, dass Bozen der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Veranstaltung wie die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; sei. Mit 90 Prozent sehr hoch war der Anteil der Fachbesucher an allen drei Messetagen.&lt;br /&gt;Begleitet wurde die Fachmesse von zahlreichen Rahmenveranstaltungen wie dem internationalen Fachkongress mit f&amp;uuml;nf Modulen zu aktuellen Branchenthemen, praktischen Workshops, Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen im Freigel&amp;auml;nde und einer Ausstellung von Feuerwehrhelmen aus aller Welt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 May 2011</pubDate>
</item>
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 <title>Die Zukunft ist jetzt!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2582-d.htm</link>
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&lt;p&gt;Die Geschichte vom Frosch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Frosch ins hei&amp;szlig;e Wasser geworfen wird, springt er sofort heraus. Wenn er hingegen in einer Sch&amp;uuml;ssel mit Wasser sitzt, das langsam erw&amp;auml;rmt wird, passt er sich an, doch bei 42 Grad beginnt das Eiwei&amp;szlig; seiner Muskeln zu stocken und er kann nicht mehr raus. &amp;bdquo;Es gibt radikale Ver&amp;auml;nderungen und schleichende Prozesse&amp;ldquo;, sagte der Zukunftsforscher Lars Thomsen am 19. Mai 2011 in Bozen. Laut S&amp;uuml;dtirols Energielandesrat, Michl Laimer, befindet sich die Welt in einer Unordnung, wir erleben das Ende einer Epoche und einen Wandel hin zum Besseren &amp;ndash; weg von Atom- und fossiler Energie, hin zu erneuerbaren Energien; weg von der Globalisierung, hin zur Regionalisierung. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Energiepolitik braucht es Visionen und der Klimaplan S&amp;uuml;dtirols beschreibt das Szenario der Entwicklung hin zum Klimaland bis zum Jahr 2050&amp;ldquo;, sagte Michl Laimer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zur&amp;uuml;ck zum Frosch: Der Zukunftsforscher Lars Thomsen f&amp;uuml;hrte in seinem Vortrag anl&amp;auml;sslich des 10-Jahre-Jubil&amp;auml;ums der Energiegesellschaft S&amp;uuml;dtirol, SEL, vor Augen, wie schnell zehn Jahre vergehen und wie viel schwerer es ist, zehn Jahre in die Zukunft zu blicken. Im Jahr 1999 machte Kodak die Prognose, dass 2009 f&amp;uuml;nf Prozent der geknipsten Fotos digital seien und 95% mit Fotofilm gemacht werden. Diese Prognose war falsch: 2004 kostete eine Digitalkamera gleich viel wie eine herk&amp;ouml;mmliche Kamera, die Entwicklung der Technologie schritt rasant voran und 2006 war der Markt komplett gekippt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies geschieht derzeit auch im Energiebereich. Die E-Mobilit&amp;auml;t ist auf dem Vormarsch und wird laut Lars Thomsen zwischen 2014 und 2017 den Durchbruch schaffen. Wir k&amp;ouml;nnen die Zeit nicht anhalten, die globale Erw&amp;auml;rmung und auch die Entwicklung neuer Technologien schreiten voran. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r die Energieversorger ist die E-Mobilit&amp;auml;t ein super Gesch&amp;auml;ftsmodell und wenn Sie merken, dass es w&amp;auml;rmer wird, seinen Sie kein Frosch und springen Sie, denn die Zukunft ist jetzt!&amp;ldquo;, lautete der Appell des deutschen Zukunftforschers, der die Geschichte vom Frosch erz&amp;auml;hlte.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 May 2011</pubDate>
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 <title>Das Schaufenster der autochthonen Weine Italiens</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2581-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italiens einziges Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen ist das Schaufenster jahrhunderte alter Winzertraditionen. Vom 17. bis 20. Oktober 2011 geht sie mit &amp;uuml;berarbeiteter Formel&amp;nbsp; in die zweite Runde und begleitet vier Tage lang die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 23. Mai 2011- Im Vorjahr registrierte die erstmals mit neuer Formel abgehaltene Verkostung autochthoner Weine Italiens 1.300 Fachbesucher zur Zufriedenheit der Aussteller, deren Auswahl sehr selektiv gehandhabt wird. Ziel der Veranstaltung ist es, jenen Weinen mehr Sichtbarkeit zu verleihen, die keinen so hohen Bekanntheitsgrad haben, aber international bekannten Weinen in Punkto Qualit&amp;auml;t um nichts nachstehen. Am Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine d&amp;uuml;rfen folglich nur Unternehmen teilnehmen, deren Gesamtproduktion zwischen 5.000 und 900.000 Flaschen im Jahr liegt; &amp;uuml;berschreitet ein Unternehmen diese Menge, besteht die M&amp;ouml;glichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsst&amp;auml;nden mit maximal zwei Weinen zu pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der letzten Auflage, die Dank Autochtona Award auch in den Fach- und neuen Medien gute Resonanz fand. Aufgrund der f&amp;uuml;r diese Auflage geplanten Initiativen, bin ich &amp;uuml;berzeugt, dass sich die Autochtona als Schaufenster der italienischen Weinvielfalt etablieren wird&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. Laufend aktuelle Informationen rund um &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und die autochthonen Weine Italiens finden Aussteller und Besucher auf der Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und in Kommunikationskan&amp;auml;len wie Facebook und Twitter; diese k&amp;ouml;nnen auch von Ausstellern und Besuchern genutzt werden, um Branchen-News zu verbreiten und&amp;nbsp; in Kontakt mit Experten zu treten.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.autochtona.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autochtona- Presseb&amp;uuml;ro f&amp;uuml;r Italien:&lt;br /&gt;Fruitecom&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 May 2011</pubDate>
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<item>
 <title>EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2580-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am 8. Juli 2010 trat die Neufassung der Richtlinie 2002/91/EG &amp;uuml;ber die Gesamtenergieeffizienz von Geb&amp;auml;uden (Energy Performance of Buildings Directive, EPBD) in Kraft. Die Bestimmungen von EU-Richtlinien treten nicht sofort in Kraft, sondern m&amp;uuml;ssen von den einzelnen Mitgliedstaaten mittels natio-naler Gesetze umgesetzt werden. Daf&amp;uuml;r sieht die EU eine Frist von zwei Jahren vor. Der Termin f&amp;uuml;r die Umsetzung der Geb&amp;auml;uderichtlinie ist somit der 09. Juli 2012.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/EU_Richtlinie.pdf&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;Klimahouse Trend 2011&quot;-Sieger in Mailand prämiert</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2579-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des vierten Architekturforums des Verlagshauses &amp;ldquo;Il Sole 24 Ore&amp;rdquo; wurden gestern in Mailand die Sieger des Wettbewerbs &amp;ldquo;Klimahouse Trend 2011&amp;rdquo; pr&amp;auml;miert &amp;ndash; darunter auch zehn Unternehmen aus dem Trentino und S&amp;uuml;dtirol. Die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; findet vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Umbrien statt und kehrt vom 26. bis 29. Januar 2012 nach Bozen zur&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 19. Mai 2011 &amp;ndash; Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; wurden&amp;nbsp; in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Frames des Verlags Sole 24Ore Business Media von einer Fachjury ganzheitliche Konzepte zur Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich auserkoren. Dabei wurden Kriterien von der Auswahl der Materialien &amp;uuml;ber die Planung bis hin zur Fertigung ber&amp;uuml;cksichtigt und insgesamt &lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/KlimahouseTrend2011.pdf&quot;&gt;36 Produktinnovationen&lt;/a&gt; in&amp;nbsp; sechs Kategorien pr&amp;auml;miert. Die Fachjury setzte sich wie folgt zusammen: Donatella Bollani, Koordinatorin des Bereichs Architektur im Verlag &amp;ldquo;Sole 24Ore BusinessMedia&amp;rdquo;, Fabrizio Bianchetti, Chefredakteur der Zeitschrift Frames, Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur, Valeria Erba, Pr&amp;auml;sidentin des nationalen Verbands f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT und Siegfried Camara, Pr&amp;auml;sident des Nationalen Verbands f&amp;uuml;r bio-&amp;ouml;kologische Architektur ANAB.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/KlimahouseTrend2011.pdf&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sieger der Kategorie D&amp;auml;mmstoffe: MAPPY ITALIA, FOAMGLAS di Pittsburgh Corning, C&amp;amp;Z, LA CALCE DEL  BRENTA, SCH&amp;Ouml;CK ITALIA e ALPAC S.r.l. UNIPERSONALE.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sieger der Kategorie Trockenbau: WAF Fassadenelemente,  REINVERBUND,&amp;nbsp; LIGNOTREND,&amp;nbsp; KNAUF, Baufritz - PCC e WOOD BETON.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sieger der Kategorie Dachkonstruktionen: ISOLCONFORT, PREFA, OPTIMA  GIARDINI PENSILI, NATURALIA BAU, SILCART, ROTO DACH - und  SOLARTECHNOLOGIE.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sieger der Kategorie W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung: HOLZER, NICOLL, WATERLOOP SYSTEM, FLIR SYSTEMS, KERAKOLL e TASSULLO MATERIALI.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sieger der Kategorie Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle: KNEER GmbH - FENSTER UND  T&amp;Uuml;REN, HYDRO BUILDing Systems S.p.A. &amp;ndash; WICONA, GLASS M&amp;Uuml;LLER VETRI,  SAINT-GOBAIN WEBER, SAN MARCO TERREAL ITALIA S.r.l. e ALPI FENSTER.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sieger der Kategorie Innenausbau: GASPEROTTI,  FENIX ITALIA, ZEHNDER TECNOSYSTEMS, SILVELOX, HOLTEG e AGS SYSTEMS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2576-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>16 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KunStart im Messekalender der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2577-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozens Fachmesse f&amp;uuml;r aufstrebende Gegenwartskunst &amp;ldquo;KunStart&amp;rdquo; findet vom 16. bis 18. M&amp;auml;rz 2012 in einer Region statt, die vor allem im letzten Jahrzehnt ein wachsendes Inte-resse an der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst gezeigt hat. Die Grenzregion Trentino-S&amp;uuml;dtirol, in der Sammler und Kunstliebhaber aus den nahen Alpenl&amp;auml;ndern und der italienische Kunstmarkt aufeinander treffen, lebt von ihrer Offenheit, Mehrsprachigkeit und Multi-kulturalit&amp;auml;t; Eine translokal orientierte Messe an der die aktuelle Kunstproduktion sparten&amp;uuml;bergreifend auch in ihren Wechselbeziehungen zu den Grenzbereichen Archi-tektur und Design pr&amp;auml;sentiert wird, um einen selbstverst&amp;auml;ndlichen Umgang mit Kunst von Seiten eines breitgef&amp;auml;cherten Publikums und somit auch den Zuwachs im Kunst-markt zu f&amp;ouml;rdern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;ldquo;Mit Freude werden wir auch anl&amp;auml;sslich der n&amp;auml;chsten Einrichtungsmes-se Arredo die KunStart, pr&amp;auml;sentieren&amp;rdquo;, betont Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;ldquo;am ersten Arredo-Wochenende erlebt sie ihre achte Auflage und wird weiterhin im Zweijahresrhythmus stattfinden&amp;rdquo;. Bereits vor zwei Jahren fand die &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; gemeinsam mit der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; statt. Durch die Zusammenlegung dieser beiden Veranstaltungen wurden neue Synergien f&amp;uuml;r zwei sich erg&amp;auml;nzende Branchen geschaffen. Mit dieser Formel wird die Kunst- und Kulturszene einem breiten Publikum n&amp;auml;hergebracht. Auf der &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; gibt es Kunstobjekte lokaler und internationaler Herkunft in unterschiedlichster Preisklasse: Gro&amp;szlig;en Anklang fand die Initiative &amp;bdquo;Sold Out&amp;ldquo;, dank der die Besucher 2010 die M&amp;ouml;glichkeit hatten, ein Kunstwerk im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen - eine Gelegenheit sich mit der Kunst als k&amp;auml;ufliches und sogar erschwingliches Objekt auseinanderzusetzen und diesbe-z&amp;uuml;gliche Schwellen&amp;auml;ngste zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auf der KunStart haben in Vergangenheit auch renommierte Galerien moderner Kunst ausgestellt. Sie ist international ausgerichtet und mit dem neuen Untertitel 'biennal art fair for emerging contemporary art' will sie sich im Segment junge, aufstrebende Galerien positionieren, f&amp;uuml;r die es in Italien keine Messe, aber sehr wohl wirtschaftliches Potential gibt&amp;ldquo;, sagt die neue Projektleiterin der &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo;, Nina Stricker. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber 60 Galerien aus 15 L&amp;auml;ndern werden zeitgen&amp;ouml;ssische Kunstwerke von aufstrebenden K&amp;uuml;nstlern zeigen. Abgerundet wird das Angebot von Initiativen und Messeauftritten ver-schiedener Kultur-Einrichtungen und Museen, darunter die Initiative&amp;nbsp; &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo;; mit diesem 2009 gemeinsam mit &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; ins Leben gerufenen Kunstpreis der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse sollen Nachwuchstalente auf ihrem Karriereweg unter-st&amp;uuml;tzt werden. Geleitet und koordiniert wird die Initiative vom italienischen Kurator Valerio Deh&amp;ograve;.&lt;br /&gt;Nach dem Erfolg des &amp;ldquo;Focus Japan&amp;rdquo; vor zwei Jahren, wird es auch 2012 einen L&amp;auml;nder-schwerpunkt mit junger Kunst aus Korea geben. Zahlreiche weitere Projekte im Rahmen der &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; sind in Ausarbeitung und m&amp;ouml;glicherweise wird es eine Neuauflage der Ausstellung &amp;bdquo;Intersections&amp;ldquo; geben &amp;ndash; ebenfalls mit Blick in Richtung Osten, vor allem nach Russland, ein aufstrebender Markt dessen Galerien auf Messen in Europa bisher noch kaum pr&amp;auml;sent sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KunStart 12, biennal art fair for emerging contemporary art&lt;br /&gt;Vernissage, 16. M&amp;auml;rz, 19.00 Uhr, Messe Bozen, Halle B&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: 16. bis 18. M&amp;auml;rz 2012, 10.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.kunstart.it und www.arredo.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kultur - Landschaft - Bauen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2575-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kultur &amp;ndash; Landschaft &amp;ndash; Bauen&amp;ldquo; lautet der Titel einer Tagung zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2011&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Mai 2011 &amp;ndash; Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfeln verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden sehr viele Tourismusprojekte realisiert. &lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt; auch die Architektur leistet einen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung der Tourismusbetriebe und aus diesem Grund wird im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; dieses Thema seit zwei Jahren aufgegriffen; mit diesen Tagungen soll einen Beitrag zur Ber&amp;uuml;cksichtigung regionaler Tradition und Identit&amp;auml;t bei der Entwicklung neuer Tourismuskonzepte geleistet werden.&lt;br /&gt;Am Nachmittag des 17. Oktober 2011 werden in der Messe Bozen Architekten, Landschaftsplaner, Touristiker und Entscheidungstr&amp;auml;ger bei der Entwicklung touristischer Projekte aufeinander treffen, mit dem Ziel moderne Architektur und Landschaftsschutz in Einklang zu bringen; es werden gelungene Beispiele vorgestellt bzw. analysiert und Trends einer nachhaltigen Architektur im Tourismus aufgezeigt. Christina Segni von Foster and Partners in London wird &amp;uuml;ber das Projekt eines Hotels der absoluten Luxusklassen in Wolkenstein/Gr&amp;ouml;den sprechen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KunStart 2012 wieder mit Arredo</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2574-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozen, 12. Mai 2012 -&amp;nbsp; Die &amp;ldquo;KunStart&amp;rdquo; begleitet vom 16. bis 18. M&amp;auml;rz 2012 die Einrichtungs-messe &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo;, die an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im M&amp;auml;rz stattfindet. Be-reits vor zwei Jahren fand die &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; am ersten &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo;-Wochenende statt. Durch die Zusammenlegung dieser beiden Veranstaltungen wurden neue Synergien f&amp;uuml;r zwei sich erg&amp;auml;nzende Branchen geschaffen. Mit dieser Formel wird die Kunst- und Kulturszene ei-nem breiten Publikum n&amp;auml;hergebracht. &amp;ldquo;Mit Freude werden wir auch anl&amp;auml;sslich der n&amp;auml;chs-ten Arredo die Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst, KunStart, pr&amp;auml;sentieren&amp;rdquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;ldquo;am ersten Arredo-Wochenende er-lebt sie ihre achte Auflage und wird weiterhin im Zweijahresrhythmus stattfinden&amp;rdquo;. Auf der &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; gibt es Kunstobjekte lokaler und internationaler Herkunft in unterschiedlichs-ter Preisklasse. Gro&amp;szlig;en Anklang fand die Initiative &amp;bdquo;Sold Out&amp;ldquo;, dank der die Besucher auch 2012 die M&amp;ouml;glichkeit haben, ein Kunstwerk im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; in Bozen ist eine Gelegenheit, die Entwicklungen der internationalen und lokalen Kunstszene mitzuerleben und das Eigenheim mit Kunst zu versch&amp;ouml;nern. &amp;Uuml;ber 60 Galerien aus 15 L&amp;auml;ndern werden zeitgen&amp;ouml;ssische Kunstwerke von renommierten und auf-strebenden K&amp;uuml;nstlern zeigen. Abgerundet wird das Angebot von Initiativen und Messeauf-tritten verschiedener Kultur-Einrichtungen und Museen, darunter die Initiative&amp;nbsp; &amp;ldquo;The Glo-cal Rookie of the Year&amp;rdquo;; mit diesem 2009 gemeinsam mit &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; ins Leben gerufenen Kunstpreis der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse sollen Nachwuchstalente auf ihrem Karrie-reweg unterst&amp;uuml;tzt werden. Geleitet und koordiniert wird die Initiative vom italienischen Kurator Valerio Deh&amp;ograve;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KunStart 2012 &lt;br /&gt;Vernissage, 16. M&amp;auml;rz, 19.00 Uhr, Messe Bozen, Halle B&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.kunstart.it und www.arredo.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Eintauchen in die grüne Mobilität  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2573-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien hat in Sachen nachhaltige Mobilit&amp;auml;t Nachholbedarf. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; ist die dritte Veranstaltung der Messe Bozen im Energiebereich und will einen Beitrag leisten, Italien f&amp;uuml;r dieses Thema zu sensibilisieren. Vom 22. bis 24. September 2011 begleitet sie die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;&amp;nbsp; und wird von einem Kongress&amp;nbsp; begleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 12. Mai 2011 - Die &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; richtet sich in erster Linie an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten, aber auch interessierte Privatbesucher k&amp;ouml;nnen sich auf dieser Messe ein Bild von der Mobilit&amp;auml;t der Zukunft machen. Der Bogen der pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zur Vorstellung erfolgreicher Projekte umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;Begleitet wird die Produktschau von einem in vier Module unterteilten Fachkongress: Im Modul 1 werden am Vormittag des 22. September 2011 Visionen und Ziele bis 2020 im Bereich der gr&amp;uuml;nen Mobilit&amp;auml;t in und au&amp;szlig;erhalb der EU vorgestellt; am Nachmittag werden im Modul 2 Sichtweisen und Strategien der Autoindustrie und der Energieversorger dargestellt und in den Modulen 3 und 4 werden am 23. September 2011 ein EU-weiter Vergleich der nationalen F&amp;ouml;rderprogramme angestellt und Beispiele nachhaltiger Mobilit&amp;auml;tsprojekte in Modellregionen Deutschlands, &amp;Ouml;sterreichs, Italiens und der Schweiz vorgestellt. Den Abschluss macht ein Grenzen &amp;uuml;berschreitendes Pilotprojekt&amp;nbsp; im Bereich der Wasserstoffmobilit&amp;auml;t: Das Institut f&amp;uuml;r innovative Technologien in S&amp;uuml;dtirol stellt den Green Brenenr Corridor vor.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Internationaler Fachkongress auf der Klimaenergy 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2572-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;ouml;rderungen und Herausforderungen am Energiemarkt,&amp;nbsp; kommunale Energiestrategien und technologische Innovationen im Bereich der gewerblichen Nutzung erneuerbarer Energien sind die Themen des Kongresses im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 in Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energiefachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen wird von Auflage zu Auflage internationaler. &amp;bdquo;Die Unternehmen aus dem Ausland reagieren positiv auf die Zielgruppenausrichtung der Klimaenergy machen in diesem Jahr rund 40 Prozent aus&amp;ldquo;, sagt der Projektleiter der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; Daniel Degasperi. Die vertretenen Ausstellungsbereiche sind immer breiter gef&amp;auml;chert: Die st&amp;auml;rksten Ausstellungssektoren sind die Bereiche Solarenergie,&amp;nbsp; Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung und Biomasse, aber auch die Bereiche Windenergie und Finanzierung sowie Energie-Dienstleistung sind stark im Wachsen begriffen. Das Erfolgsrezept dieser noch jungen Messe ist die gezielte Ausrichtung auf folgende Hauptzielgruppen: &amp;Ouml;ffentliche &amp;Auml;mter und Institutionen, Industriebetriebe mit hohem Energiebedarf, Ingenieurs- und Installationsbetriebe. &lt;br /&gt;Die Produktschau der Aussteller von einem in f&amp;uuml;nf Module unterteilten Kongress begleitet, der sich in erster Linie an Energieverantwortliche in Gemeinden, Unternehmer und Energietechniker richtet. Der Fachkongress wird mit der Unterst&amp;uuml;tzung der Autonomen Provinz Bozen organisiert und von der Kompetenz lokaler Institutionen getragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Modul 1 kommen am 22. September 2011 unter anderem folgende Themen zur Sprache: F&amp;ouml;rderungen im Bereich der erneuerbaren Energien oder die Herausforderung der gr&amp;uuml;nen Energie in Richtung Netzparit&amp;auml;t (Grid Parity). &lt;br /&gt;Die Module 2 und 3 sind f&amp;uuml;r Energieverantwortliche in Gemeinden und &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen von besonderem Interesse: Im Modul 2 werden praktische Beispiele aus dem In- und Ausland von LED-Stra&amp;szlig;enbeleuchtung, Fernw&amp;auml;rmeversorgung mit Geothermie, Kleinwasserkraftwerken oder solarem K&amp;uuml;hlen vorgestellt; im Modul 3 hingegen werden anhand kommunaler Energiestrategien Trends und Visionen im Einsatz erneuerbarer Energien aufgezeigt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Das 4. Modul richtet sich an Unternehmer: In den Vortr&amp;auml;gen geht es zum einen um Energiemanagement in Industriebetrieben und zum anderen beispielsweise um die Wiedergewinnung von Abwasser oder W&amp;auml;rme in Industriebetrieben zur Energieeinsparung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im f&amp;uuml;nften und letzten, kostenlosen Modul am Samstag, 24. September 2011 werden Erfahrungsberichte im Bereich der erneuerbaren Energien von Unternehmen und Verb&amp;auml;nden vorgestellt.&amp;nbsp; Au&amp;szlig;erdem stehen am 23. September 2011 in einer zus&amp;auml;tzlichen Tagung&amp;nbsp; Energy Service Companys und ihre Rolle im Bereich der erneuerbaren Energien im Mittelpunkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters wird die &amp;bdquo;Klimaenergy 2011&amp;ldquo; von vier gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern in S&amp;uuml;dtirol, Tagungen der verschiedenen Branchenpartner sowie Workshops zu den Themen Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen und Smart Grids begleitet. Ebenfalls im Rahmen dieser Fachmesse finden die Pr&amp;auml;mierungen des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards&amp;ldquo; und der Italienischen Solarmeisterschaft statt. In diesem Jahr erstmals begleitet wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; von&amp;nbsp; der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zu beiden Fachmessen unter www.klima-energy.it&amp;nbsp; bzw. www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die besten Weißweine Friauls zu Gast in Mailand</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2570-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die besten Wei&amp;szlig;weine Friaul-Julisch-Venetiens stehen am Montag 9. Mai im Hotel Four Seasons in Mailand im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15.30 bis 16.30 nur f&amp;uuml;r Fachbesucher, ab 16.30 bis 20.30 f&amp;uuml;r alle interessierten Weinliebhaber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Slow Food-Mitglieder kostet der Eintritt 10 Euro, f&amp;uuml;r Nicht-Mitglieder 15 Euro&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 May 2011</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2569-d.htm</link>
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 <pubDate>04 May 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2568-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>04 May 2011</pubDate>
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 <title>Prämierungen auf dem Prowinter-Forum</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2567-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wurden die italienischen Athleten der Saison 2010/2011 sowie S&amp;uuml;dtirols Nachwuchsathleten, die sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens und die besten Weltcup-Komitees pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen war der Schauplatz der ersten Verleihung des Audi FIS Ski World Cup OC Awards. Die Gewinner sind Kitzb&amp;uuml;hl (A), Flachau (A), Gr&amp;ouml;den (I), Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kitzb&amp;uuml;hl, der Austragungsort des legend&amp;auml;ren Hahnenkammrennens ist der Sieger des ersten Audi FIS OC Award. Der zweite Platz ging an Flachau (A) und Platz drei an Gr&amp;ouml;den (I). Auf den Pl&amp;auml;tzen vier und f&amp;uuml;nf landeten Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO). &lt;br /&gt;Mit diesem vom Internationalen Skiverband &lt;a href=&quot;http://www.fis-ski.com&quot;&gt;FIS&lt;/a&gt; ins Leben gerufenen Wettbewerb werden fortan j&amp;auml;hrlich die besten Weltcup-Organisatoren pr&amp;auml;miert, um ihnen einerseits Anerkennung f&amp;uuml;r die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r einen reibungslosen Ablauf f&amp;uuml;r Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als beste italienische Skifahrer der Saison 2010/2011 wurden auf der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; Federica Brignone und Christof Innerhofer mit dem Premio &lt;a href=&quot;http://poolsciitalia.com/_it/home/default.aspx&quot;&gt;Pool Sci Italia&lt;/a&gt; ausgezeichnet. &lt;br /&gt;Federica Brignone ist 20 Jahre alt und bestreitet die Rennen f&amp;uuml;r die Sportgruppe der Carabinieri. In der k&amp;uuml;rzlich zu Ende gegangenen Saison hat sie Silber im Riesentorlauf bei der Ski-WM in Garmisch und einen zweiten Platz im Weltcup in Zwiesel, ebenfalls im Riesentorlauf geholt. &lt;br /&gt;Christof Innerhofer ist 26 Jahre alt und bestreitet die Rennen f&amp;uuml;r die Sportgruppe der Finanzwache. In der&amp;nbsp; Saison 2010/11 wurde er Weltmeister im SuperG, holte Silber in der WM-Kombi und Bronze in der WM-Abfahrt. Im Weltcup sicherte er sich einen Sieg in der Kombination in Bansko und einen dritter Platz in der Abfahrt in Bormio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens wurden von 12.000 Lesern des Internetportals &lt;a href=&quot;http://www.rivistasci.it&quot;&gt;www.rivistasci.it&lt;/a&gt; und der Zeitschrift SCI gew&amp;auml;hlt. Die sch&amp;ouml;nste Skipiste Italiens ist demnach die Saslong in Gr&amp;ouml;den (BZ) gefolgt von der Piste &amp;bdquo;Leonardo David di Gressoney&amp;ldquo; im Aostatal und auf dem dritten Platz landete mit der &amp;bdquo; Ciampinoi&amp;ldquo; eine weitere Piste im Gr&amp;ouml;dnertal.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2011</pubDate>
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 <title>&quot;Prowinter 2011&quot; im Rückblick</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2566-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; in Bozen ist Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 13. bis 15. April traf sich die Branche auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit 246 Ausstellern aus 16 L&amp;auml;ndern, 5.800 Fachbesuchern und einer nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen ist die Elite zu Hause. Hier stellen weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmen aus, die allesamt Qualit&amp;auml;tsprodukte und innovative L&amp;ouml;sungen in den Bereichen Service, Verleih und Dienstleistungen im Wintersport entwickeln. Die ausgestellten Produkte reichen von der Kippstange und dem Skiwachs &amp;uuml;ber die&amp;nbsp; technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs oder dem Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport bis hin zu Ski-Schleifmaschinen, Aufbewahrungs- und Kassensystemen f&amp;uuml;r Skiverleihe. &lt;br /&gt;Bei den Besuchern am st&amp;auml;rksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportger&amp;auml;ten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelh&amp;auml;ndlern. 36,6 Prozent der befragten Besucher kamen aus S&amp;uuml;dtirol, 15,4 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 43,7 Prozent aus dem restlichen Italien und 4,5 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher hervor: f&amp;uuml;r 39,4 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 53,4 Prozent &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 6,9 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;. 0,3 Prozent der Befragten antworteten nicht auf diese Frage. 96 Prozent der Befragten gaben an, die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; auch im n&amp;auml;chsten Jahr besuchen zu wollen; sie findet vom 18. bis 20. April gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. &lt;br /&gt;In der zu Ehren des verstorbenen Prowinter-Freunds und -Vaters, Erwin Stricker, eingerichteten Lounge wurden in angenehmer Atmosph&amp;auml;re Gesch&amp;auml;ftsgespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt und Erfahrungen ausgetauscht. FIS-Pr&amp;auml;sident Gian Franco Kasper war pers&amp;ouml;nlich auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; zugegen. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der abgelaufenen Saison, in der in rund 6.500 Rennen &amp;uuml;ber 90 Nationen in den verschiedenen Disziplinen Medaillen gewonnen haben. &amp;bdquo;Die Prowinter ist exzellente Veranstaltung, die aus einer exzellenten Idee entstanden ist. Sie wird sehr gut organisiert, und ist nicht nur eine ideale Plattform, um Produkte, Zubeh&amp;ouml;r und Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Wintersport zu pr&amp;auml;sentieren, sondern auch den Wintersport selbst zu bewerben&amp;ldquo;, betont Gian Franco Kasper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.prowinter.it&lt;br /&gt;Videos zur &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; in Youtube: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2&quot;&gt;http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; in Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Prowinter&quot;&gt;http://www.facebook.com/prowinter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Prowinter in Twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/prowinter&quot;&gt;http://twitter.com/prowinter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2011</pubDate>
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 <title>Das Trio der Wintersportfachmessen der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2565-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den drei Fachmessen &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Wintersport etabliert sich Messe Bozen in S&amp;uuml;dtirol/Italien als Branchentreffpunkt Nummer 1 in Italien und dar&amp;uuml;ber hinaus als 360&amp;deg;-Plattform f&amp;uuml;r die gesamte Wintersportbranche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;In den geraden Jahren findet die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Winterport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; immer gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Im Jahr 2012 vom 18. bis 20. April. Vor zwei Jahren zog diese Messe in drei Tagen mit insgesamt 370 Ausstellern aus 15 Staaten 9.300 Fachbesucher aus 24 L&amp;auml;ndern an. Die erfolgreiche Doppelveranstaltung &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; findet im Herzen der Alpen satt und steht f&amp;uuml;r eine gelungene Branchensymbiose, denn mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahe stehende Bereiche. Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; reichen von der Pisten- und Loipenausstattung, &amp;uuml;ber Beschneiungs- und Aufstiegsanlagen bis hin zu G&amp;auml;steservice, Personalausstattung, Winterdienst, Sicherheit und Rettung. Jene der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern vor allem im Jugendbereich konfrontiert sieht, boomt das Interesse f&amp;uuml;r den Skisport in China. Durch die Zusammenarbeit mit der Messe M&amp;uuml;nchen International, wurde 2009 die Doppelfachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; aus der Taufe gehoben, um den Bed&amp;uuml;rfnissen des aufstrebenden asiatischen Marktes im Wintersportbereich gerecht zu werden. Vom 22. bis 25. Februar 2012 findet die vierte Auflage dieser erfolgreichen Doppelfachmesse in Asien statt. Begleitet wird die Produktschau der Aussteller in Peking von der &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; (APSC) und weiteren praxisbezogenen Events, die diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform f&amp;uuml;r den Wintersportbereich am asiatischen Markt machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2011</pubDate>
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 <title>Messe Bozen: Ziel deutlich übertroffen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2564-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Heute Nachmittag fand die Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG statt und der Vizepr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Arrigo Simoni, verk&amp;uuml;ndete mit Stolz, dass Messe Bozen AG mit einer Gesamtleistung von knapp &amp;uuml;ber 9,5 Millionen Euro, einem Gewinn vor Abschreibungen von 2.010.154 Euro und einem Nettobilanzergebnis, nach Steuern, von 322.348 Euro das Ende 2009 im Budget f&amp;uuml;r das Berichtsjahr formulierte Ziel deutlich &amp;uuml;bertreffen und ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 2. Mai 2011 - Daf&amp;uuml;r verantwortlich sind durch die Bank die &amp;uuml;beraus positiven Aussteller- und Besucherzahlen, eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst akkurate Ausgabenpolitik bei den Veranstaltungen und daraus resultierend ein deutlich verbessertes Ergebnis sowie die mit dem Verkauf der Mehrzweckhalle Welle zusammenh&amp;auml;ngenden au&amp;szlig;erordentlichen Ertr&amp;auml;ge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den 15 Messen kamen &amp;uuml;ber 228. 000 Besucher;&amp;nbsp; 2864 Unternehmen stellten aus. Mit den Messen wurde ein Deckungsbeitrag von 3.071.626,00 Euro erzielt, die somit am meisten zu dem guten Gesamtergebnis beitrugen; das sind um &amp;uuml;ber 700.000 Euro mehr als etwa im Jahr 2008, dem wegen&amp;nbsp; der mehr oder weniger gleichen Messen eigentlichen Vergleichszeitraum, und gut 400.000 Euro &amp;uuml;ber jenem des Jahres 2009. Die au&amp;szlig;erordentlichen Ertr&amp;auml;ge&amp;nbsp; von 263.367,16 Euro hingegen sind&amp;nbsp; auf die in den Jahren 2007 bis 2009 erfolgten Abschreibungen aus der Mehrzweckhalle zur&amp;uuml;ck zu f&amp;uuml;hren, welche nach dem an die Stadt Bozen Ende 2006 formulierten Verkaufspreis f&amp;uuml;r diese Infrastruktur bilanzrelevant wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesen Zahlen nicht enthalten sind jene betreffend die Pustertaler Messe &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;, welche einen Umsatz von zirka 600.000 Euro generiert, 2009 mehrheitlich von Messe Bozen erworben und 2010 erstmals zur G&amp;auml;nze von Messe Bozen organisiert wurde; z&amp;auml;hlt man die Ums&amp;auml;tze der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;, die ja auch vom Bozner Team realisiert wurden dazu, so konnte 2010 abermals die Zehn-Millionen- Umsatzgrenze &amp;uuml;berschritten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2010 best&amp;auml;tigt ansonsten im Schnitt die Erfahrungen, die&amp;nbsp; seit dem zweiten Halbjahr 2008 vor allem im Bereich der Ausstellerakquise von unseren Mitarbeitern gemacht werden: Bei den potentiellen Ausstellern herrscht gro&amp;szlig;e Ausgabenvorsicht, Marketingausgaben werden gerne als Sparpotential angesehen, allgemein wird &amp;uuml;ber mangelnde Liquidit&amp;auml;t geklagt, die meistens auf eine allgemein schlechte Zahlungsmoral zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt wird. Insgesamt best&amp;auml;tigten sich auch 2010 die bereits in den letzten zwei Jahren gemachten Erfahrungen, dass Aussteller tendenziell sp&amp;auml;ter ihre Messefl&amp;auml;che buchen &amp;ndash; ein Trend, der vor allem auch aus dem Tourismus her bekannt ist. Gott sei Dank gelten f&amp;uuml;r Messe Bozen nicht &amp;auml;hnlich negative Auswirkungen der Krise, wie sie etwa die Werbebranche feststellen musste, die f&amp;uuml;r 2009 einen R&amp;uuml;ckgang von 18 Prozent in Norditalien vermeldete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesen Vorzeichen hat der Verwaltungsrat auch f&amp;uuml;r 2010 weitestgehend darauf verzichtet, Preiserh&amp;ouml;hungen bei den Standmieten sowie bei den verschiedenen Dienstleistungen vorzunehmen. &lt;br /&gt;Durchwegs alle 2010 in Eigenregie veranstalteten Messen&amp;nbsp; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; (in Kombination mit der beteiligten Messe &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo;), &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; , &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; sowie die beiden &amp;bdquo;Shoe Collections&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen vom Ergebnis her als gelungen bis sehr gelungen bezeichnet werden, auch wenn etwa bei der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; die Krise im Einzelhandel bei langlebigen Konsumg&amp;uuml;tern mit einem gewissen Nachlassen des Ausstellerinteresses festgestellt werden musste. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2011</pubDate>
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 <title>Schlussbericht &quot;Freizeit 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2563-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Information und Unterhaltung auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die beliebteste Publikumsmesse der Bozner und nicht nur&amp;ldquo;, wie Bozens B&amp;uuml;rgermeister, Luigi Spagnolli, die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; gerne bezeichnet, zog in vier Tagen 39.800 Besucher an und hat 50 Prozent Stammbesucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 2. Mai 2011 - 341 Aussteller zeigten vom 28. April bis 1. Mai 2011 alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung. Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist eine Messe f&amp;uuml;r die gesamte Familie und bietet eine Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis.&amp;nbsp; Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Befragten die Messe regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Jahr f&amp;uuml;r Jahr besuchen und knapp 40 Prozent auf der Messe etwas gekauft haben. &lt;br /&gt;Von 84,9 Prozent der Befragten wurde die &amp;bdquo;Freizeit 2011&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;sehr&amp;ldquo; gut&amp;ldquo; bewertet; f&amp;uuml;r 12,7 Prozent war der Messebesuch &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und nur f&amp;uuml;r 2 Prozent war er es nicht.&lt;br /&gt;36,1 Prozent der Besucher kamen aus Bozen, 50,6 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, nicht ganz 10 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 2 Prozent aus dem Veneto und den restlichen Regionen Italiens und 2 Prozent aus dem Ausland.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Stets aktuelle Informationen zu den Events in der Messe Bozen auch auf Facebook, Youtube und Twitter unter:&lt;br /&gt;www.facebook.com/fierabolzanomessebozen&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;br /&gt;http://twitter.com/fieramesse&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2011</pubDate>
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 <title>Delegation aus Südkorea besucht Südtirols Wintertechnik-Unternehmen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2544-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine f&amp;uuml;nfzehnk&amp;ouml;pfige Delegation von Skigebietsbetreibern aus S&amp;uuml;dkorea ist der Einladung der EOS &amp;ndash; Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen gefolgt und weilt vom 10. bis zum 14. April in S&amp;uuml;dtirol. Die Stadt Pyeongchang z&amp;auml;hlt zu den Favoriten im Rennen um die Austragung der Winterolympiade 2018. Das macht S&amp;uuml;dkorea zum interessanten Markt f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirols Betriebe im Bereich der Wintertechnik.&lt;br /&gt;Seit den 80er Jahren etabliert sich das Land der Morgenruhe immer mehr als Wintersportzentrum in Nordostasien und stattet die bestehenden Skigebiete mit europ&amp;auml;ischer und in den letzten zehn Jahren auch mit S&amp;uuml;dtiroler Wintersporttechnik aus. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dkorea werden gute Chancen einger&amp;auml;umt, die Wahl des olympischen Komitees im Juli f&amp;uuml;r sich zu entscheiden, da es schon bei Vancouver 2010 und Sotchi 2014 knapp gescheitert ist&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Von den knapp 50 Millionen S&amp;uuml;dkoreanern sind 6,6 Millionen Wintersportler. Diese teilen sich auf 19 Skigebiete vor allem rund um die Hauptstadt Seoul und Pyeongchang auf, wobei der Markt noch sehr ausbauf&amp;auml;hig ist&amp;ldquo;, wei&amp;szlig; EOS&amp;ndash;Direktor Hansj&amp;ouml;rg Prast.&lt;br /&gt;In den vergangenen beiden Tagen erwartete die s&amp;uuml;dkoreanische Delegation ein umfangreiches Programm. Den Teilnehmer/innen wurde das Land S&amp;uuml;dtirol und eine Reihe von S&amp;uuml;dtiroler Betrieben vorgestellt. &lt;br /&gt;Den Anfang machte am 11. April die Techno Alpin AG aus Bozen, gefolgt von der Prinoth AG aus Sterzing und der Demac GmbH aus Wolkenstein. Am Vormittag des folgenden Tages zeigte sich das Skigebiet Kronplatz in Bruneck von seiner sch&amp;ouml;nsten Seite. Besichtigt wurden unter anderem die Lift-, die Beschneiungsanlagen und der Skiverleih. Am Nachmittag pr&amp;auml;sentierte sich der Bekleidungshersteller Salewa aus Bozen. &lt;br /&gt;Heute fand nach einem Besuch des Bozner Hoch-und Tiefbauunternehmens Plan Team Gmbh der offizielle Empfang in der Handelskammer Bozen durch den Pr&amp;auml;sidenten Michl Ebner statt. Die s&amp;uuml;dkoreanische Delegation erhielt bei dieser Gelegenheit Informationen &amp;uuml;ber die wirtschaftliche Situation und den Tourismus in S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;Abgerundet wird der Aufenthalt in S&amp;uuml;dtirol heute Nachmittag durch den Besuch der Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; und anschlie&amp;szlig;end des Clusters sports&amp;amp;winterTech des TIS innovation park.&lt;br /&gt;Weitere Informationen erteilt der Bereich International Trade Support der EOS, Ansprechpartnerin Lu Zheng, Tel. 0471 945 767, E-Mail lu.zheng@eos.handelskammer.bz.it.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Donnerstag und Freitag kostenloser Eintritt zur &quot;Freizeit&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2552-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Blumenschau, Hochseilgarten und &amp;bdquo;Dance Passion 3&amp;ldquo; sind die H&amp;ouml;hepunkte der &amp;bdquo;Freizeit 2011&amp;ldquo;. Ein Fest f&amp;uuml;r die ganze Familie ist ein Messebesuch auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo;, und am Donnerstag und am Freitag ist der Eintritt frei. Am Samstag und Sonntag kostet der Eintritt sechs Euro, das Familien-Ticket 12 Euro, wobei Kinder bis sechs Jahre keinen Eintritt zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine Gartenlandschaft schlendern, erste Kletterversuche wagen, Tanzvorf&amp;uuml;hrungen genie&amp;szlig;en, Radakrobaten bestaunen und neue Sportarten entdecken &amp;ndash; all das ist auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vom 28. April bis 1. Mai m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;Insgesamt 341 Aussteller zeigen alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung und es ist f&amp;uuml;r jeden Geschmack etwas dabei: Wanderfreunde k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber S&amp;uuml;dtirols Schutzh&amp;uuml;tten informieren, Camping-Liebhaber finden alles, was sie f&amp;uuml;r ihren Urlaub im Freien ben&amp;ouml;tigen. F&amp;uuml;r Genie&amp;szlig;er gibt es Lebensmittelspezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien und auch f&amp;uuml;r die bevorstehende Grillsaison wird allerhand geboten. Das Herz der Pflanzen- und Kr&amp;auml;uterliebhaber schl&amp;auml;gt in der Halle A h&amp;ouml;her und f&amp;uuml;r Kinder wurde das Freigel&amp;auml;nde in einen Vergn&amp;uuml;gungspark verwandelt. Freunde des Tanzes kommen in der Halle C voll auf ihre Kosten: Die Tanzschulen Accademyc Dance Studio, Associazione Boedotango, Associazione culturale Arte Danza, ASV Ballettschule Arabesque, Gruppo Capoeira sul da Bahia und der Verein Feuerblume zeigen t&amp;auml;glich von 11 bis 18.30 Tanzvorf&amp;uuml;hrungen unterschiedlichster Art. F&amp;uuml;r Ferrari-Freunde ist der Messebesuch ein &amp;bdquo;Must&amp;ldquo;: ausgestellt sind die Modelle F40, Ferrari 400, Ferrari BB 512 und Ferrari GTB Turbo der weltbekannten Motorenschmiede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber das Angebot auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; auf dem Laufenden halten kann man sich auch in Facebook unter www.facebook.com/fierabolzanomessebozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist eine ideale Gelegenheit f&amp;uuml;r einen Familienausflug der etwas anderen Art, bei dem man angenehme Stunden verbringen und Tausend Ideen f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben einholen kann. Am Donnerstag 28. April und Freitag 29. April ist der Eintritt frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter www.freizeit.messebozen.it&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Videos unter http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;br /&gt; Die &quot;Freizeit&quot; in Facebook unter http://www.facebook.com/FieraBolzanoMesseBozen&lt;br /&gt; und in Twitter unter http://twitter.com/fieramesse&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Tipworld 2012 wieder in Stegen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2551-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist 2011 auf den Stegener Marktplatz zur&amp;uuml;ckgekehrt und wird auch im n&amp;auml;chsten Jahr dort stattfinden und zwar vom 14. bis 17. April 2012. Die heurige Auflage, die am Dienstagabend die Tore schloss, hat einen leichten Besucherr&amp;uuml;ckgang zu verzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das sch&amp;ouml;ne Wetter und die vorgezogenen Osterferien in den Schulen haben mit 17.500 Eintritten gegen&amp;uuml;ber 18.400 im Vorjahr zu einem leichten R&amp;uuml;ckgang des Besucherinteresses gef&amp;uuml;hrt. Mit &amp;uuml;ber 40 Prozent Fachpublikum best&amp;auml;tigt aber auch diese Messe die St&amp;auml;rke der Bereiche Hotellerie und Gastronomie der Tipworld. Mit Genugtuung best&amp;auml;tige ich im &amp;uuml;brigen, dass wir das von der Muttergesellschaft vorgegebene Ziel, eine schwarze Null zu schreiben, mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit erreichen werden. Die Tipworld&amp;nbsp; wird 2012 zweifelsohne wieder stattfinden und zwar vom 14. bis 17. April wieder in Stegen&amp;ldquo;, sagt der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH, Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Ein beliebter Treffpunkt auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; war der HGV-Stand, wo die Besucher von den Sch&amp;uuml;lern des Berufbildungszentrums Brunecks mit Speise und Trank verw&amp;ouml;hnt wurden und Gelegenheit hatten, in einem angenehmen Ambiente Gesch&amp;auml;ftliches zu besprechen. S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;cheverband hat vier Tage lang ein dicht geb&amp;uuml;ndeltes Programm absolviert und mit den Stark&amp;ouml;chen Eckhard Witzigmann und Mario Lohninger sowie zahlreichen S&amp;uuml;dtiroler Spitzenk&amp;ouml;chen f&amp;uuml;r absolute H&amp;ouml;hepunkte nicht nur f&amp;uuml;r die kochende Zunft gesorgt. &lt;br /&gt;Volles Haus registrierte das Forum am Montag anl&amp;auml;sslich der HGV-Fachtagung mit Fakten zu und Zukunftspl&amp;auml;nen f&amp;uuml;r Pustertals Tourismusbranche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;93,6 Prozent der Besucher hatten laut Umfrage einen guten (54,1%) beziehungsweise sehr guten (39,5%) Eindruck der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; und 92,5 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. Aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden die Messe besucht haben 40,3 Prozent der Befragten und 67,8 Prozent kamen auf die Messe mit Kaufabsicht. Mit 70,9 Prozent kam der Gro&amp;szlig;teil der Besucher aus dem Raum Pustertal und 25,6 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Bruneck hat sich bei den Ausstellern als Messestandort konsolidiert, auch wenn der Vizepr&amp;auml;sident der Tipworld GmbH, G&amp;uuml;nther Gremes, vor allem Betriebe in den Bereichen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel aufrief, diese Plattform in Zukunft noch st&amp;auml;rker zu nutzen. &amp;bdquo;Das Pustertal ist f&amp;uuml;r unser Unternehmen ein wichtiger Standort mit einem bedeutenden Kundenkreis. Auf der Tipworld gibt es eine gute Mischung aus Privatbesuchern und Fachbesuchern aus den Bereichen Hotellerie und Tourismus . Es ist naheliegend, dass Pusterer Unternehmen auf der Messe im Pustertal ausstellen. Mit unserer Pr&amp;auml;senz auf dieser Messe wollen wir den Messeplatz Pustertal st&amp;auml;rken&amp;ldquo;, betont etwa Dr. Werner Volgger, Marketingleiter der Rubner Gruppe. &amp;bdquo;Wir sind langj&amp;auml;hrige Aussteller dieser Messe. Da unser Zielpublikum im Pustertal ist, stellt die Tipworld f&amp;uuml;r uns den idealen Standort f&amp;uuml;r die Kundenpflege dar&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter der Firma M&amp;ouml;bel Schraffl, Valentin Tratter. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r ihre Treue geehrt wurden auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; Unternehmen, die seit zehn und mehr Jahren auf dieser Messe ausstellen: Gasser Peter GmbH und Tip Top Fenster GmbH f&amp;uuml;r 10 Jahre Pr&amp;auml;senz, Englings Putz- und Polierstein, Hotelpap GmbH, Summerer Klaus, Vitralux GmbH, Zingerlemetal AG f&amp;uuml;r 15 Jahre, Brauerei Forst AG, Kaan OHG und Kabu d. Unterlechner Lukas f&amp;uuml;r 20 Jahre, Hygan GmbH f&amp;uuml;r 25 Jahre und die Firmen Hella Italien GmbH und Komag&amp;nbsp; des K. Sanftl &amp;amp; Co. KG f&amp;uuml;r 30 Jahre Pr&amp;auml;senz auf der Messe im Pustertal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Erfolgreiches Saisonende auf der &quot;Prowinter&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2550-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; in Bozen ist Italiens Wintersport-Branchentreffpunkt schlechthin. Vom 13. bis 15. April traf sich die Branche auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit 246 Ausstellern aus 16 L&amp;auml;ndern, 5.800 Fachbesuchern und einer nahezu hundertprozentigen Besucherzufriedenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 18. April 2011) Auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen ist die Elite zu Hause. Hier stellen weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmen aus, die allesamt Qualit&amp;auml;tsprodukte und innovative L&amp;ouml;sungen in den Bereichen Service, Verleih und Dienstleistungen im Wintersport entwickeln. Die ausgestellten Produkte reichen von der Kippstange und dem Skiwachs &amp;uuml;ber die&amp;nbsp; technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs oder dem Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport bis hin zu Ski-Schleifmaschinen, Aufbewahrungs- und Kassensystemen f&amp;uuml;r Skiverleihe. &lt;br /&gt;Bei den Besuchern am st&amp;auml;rksten vertreten waren laut einer Umfrage der Messe Bozen die Branchen Verleih und Wartung von Wintersportger&amp;auml;ten, gefolgt von Skischulen und Sportartikelh&amp;auml;ndlern. 36,6 Prozent der befragten Besucher kamen aus S&amp;uuml;dtirol, 15,4 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 43,7 Prozent aus dem restlichen Italien und 4,5 Prozent aus dem Ausland. Aus der Umfrage ging eine nahezu hundertprozentige Zufriedenheit der Besucher hervor: f&amp;uuml;r 39,4 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 53,4 Prozent &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 6,9 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;. 0,3 Prozent der Befragten antworteten nicht auf diese Frage. 96 Prozent der Befragten gaben an, die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; auch im n&amp;auml;chsten Jahr besuchen zu wollen; sie findet vom 18. bis 20. April gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. &lt;br /&gt;In der zu Ehren des verstorbenen Prowinter-Freunds und -Vaters, Erwin Stricker, eingerichteten Lounge wurden in angenehmer Atmosph&amp;auml;re Gesch&amp;auml;ftsgespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt und Erfahrungen ausgetauscht. Auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wurden mit Federica Brignone und Christof Innerhofer die besten Skifahrer Italiens der Saison 2010/2011 sowie die besten Nachwuchsathleten geehrt; von der italienischen Fachzeitschrift SCI wurden die sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens pr&amp;auml;miert und der internationale Skiverband FIS pr&amp;auml;mierte auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zum ersten Mal die besten Weltcup-Komitees. &amp;Uuml;ber hundert neue Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer erhielten auf der Messe ihr Diplom und sowohl die FIS als auch der internationale Verband der Skilehrer ISIA und der italienische Verband der Skigebiets-Direktoren nutzen diese Plattform f&amp;uuml;r Versammlungen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;FIS-Pr&amp;auml;sident Gian Franco Kasper war pers&amp;ouml;nlich auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; zugegen. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der abgelaufenen Saison, in der in rund 6.500 Rennen &amp;uuml;ber 90 Nationen in den verschiedenen Disziplinen Medaillen gewonnen haben. &amp;bdquo;Die Prowinter ist exzellente Veranstaltung, die aus einer exzellenten Idee entstanden ist. Sie wird sehr gut organisiert, und ist nicht nur eine ideale Plattform, um Produkte, Zubeh&amp;ouml;r und Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Wintersport zu pr&amp;auml;sentieren, sondern auch den Wintersport selbst zu bewerben&amp;ldquo;, betont Gian Franco Kasper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufrieden mit der Branchenplattform &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zeigten sich auch die Aussteller: &amp;bdquo;Die Prowinter ist die einzige Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport in Italien und aus diesem Grund ist die Teilnahme f&amp;uuml;r uns sehr wichtig. Au&amp;szlig;erdem zieht sie auch Besucher aus dem Ausland an und das ist ein weiterer Vorteil. Auch wenn die Dichte der Gespr&amp;auml;che in diesem Jahr etwas weniger war, sind wir mit der Qualit&amp;auml;t der Kontakte sehr zufrieden. Wir nutzen den Messeauftritt all unsere Kunden zu treffen und ihnen unserer Produkte vorzustellen, was sonst nicht einfach w&amp;auml;re&amp;ldquo;, sagt Christian Thaler der Firma Wintersteiger Italia. F&amp;uuml;r den Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Rent and Go, Kurt Ladst&amp;auml;tter, ist die Prowinter der Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r alle, die auf und abseits der Skipisten im Wintersportbereich arbeiten: H&amp;auml;ndler, Skischulen, Skiverleihe. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist diese Messe eine ideale Gelegenheit, die Filialleiter der Rent and Go zu treffen und mit ihnen die Saison Revue passieren zu lassen, die Neuheiten der kommenden Saison vorzustellen und Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r die Zukunft zu schmieden. Weiters treffen wir hier die Herstellerfirmen und Servicepartner und planen die Eink&amp;auml;ufe. Die Messe ist sehr gut gelaufen, das Verleihgesch&amp;auml;ft w&amp;auml;chst konstant und das macht sich auch auf der Prowinter bemerkbar&amp;ldquo;, betont Kurt Ladst&amp;auml;tter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.prowinter.it&lt;br /&gt;Videos zur &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; in Youtube: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; in Facebook: http://www.facebook.com/prowinter&lt;br /&gt;Prowinter in Twitter: http://twitter.com/prowinter&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Klimahouse im Oktober erneut zu Gast in Bastia Umbra</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2548-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Angesichts des Erfolgs der Vorjahresauflage hat Messe Bozen beschlossen, im Oktober 2011 mit der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; erneut in Mittelitalien Halt zu machen. Vom 21. bis 23. Oktober 2011 wird Bastia Umbra, in der N&amp;auml;he von Perugia, zur Hochburg der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; hat im Vorjahr 6.310 Besucher angezogen, die sich bei 135 ausstellenden Unternehmen mit gro&amp;szlig;em Interesse &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten des energieeffizienten Bauens informierten. Die Produktschau dieser Fachmesse ist in die Bereiche Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle und Geb&amp;auml;udetechnik unterteilt und umfasst &amp;uuml;ber 100 Aussteller aus dem In- und Ausland. Doch die Messe beschr&amp;auml;nkt sich nicht auf eine reine Produktschau, sondern wird von zahlreichen Informationsveranstaltungen f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Installateure und Bauunternehmer begleitet. Es werden gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien organisiert und Partner wie die KlimaHaus-Agentur S&amp;uuml;dtirol,&amp;nbsp; die Umweltorganisation Legambiente, der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und der nationale Verband f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT organisieren Kongresse und Tagungen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus den Umfragen im letzten Jahr ging hervor, dass rund 61 Prozent der Befragten vor haben mit den kontaktierten Ausstellern in Gesch&amp;auml;ftsbeziehung zu treten. Dies hat uns &amp;uuml;berzeugt, diese Messe erneut in Bastia Umbra zu organisieren, denn das Potential am italienischen Markt ist enorm, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass bereits 80 Prozent der Ausstellungsfl&amp;auml;che gebucht ist&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: www.klimahouse-umbria.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt f&amp;uuml;r eine Ausstellungsfl&amp;auml;che:&lt;br /&gt;Ingrid Pfitscher&lt;br /&gt;Messe B0zen AG&lt;br /&gt;+39 0471 516291&lt;br /&gt;pfitscher@messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Saslong, Brignone und Innerhofer auf der &quot;Prowinter&quot; prämiert</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2547-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Heute wurden auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit Federica Brignone und Christof Innerhofer die beiden besten italienischen Athleten der Saison 2010/2011 sowie S&amp;uuml;dtirols Nachwuchsathleten und die sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens pr&amp;auml;miert. Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ist noch morgen von 9 bis 16 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 14. April 2011) Als beste italienische Skifahrer der Saison 2010/2011 wurden am Nachmittag auf der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; Federica Brignone und Christof Innerhofer mit dem Premio Pool Sci Italia ausgezeichnet. &lt;br /&gt;Federica Brignone ist 20 Jahre alt und bestreitet die Rennen f&amp;uuml;r die Sportgruppe der Carabinieri. In der k&amp;uuml;rzlich zu Ende gegangenen Saison hat sie Silber im Riesentorlauf bei der Ski-WM in Garmisch und einen zweiten Platz im Weltcup in Zwiesel, ebenfalls im Riesentorlauf geholt. &lt;br /&gt;Christof Innerhofer ist 26 Jahre alt und bestreitet die Rennen f&amp;uuml;r die Sportgruppe der Finanzwache. In der&amp;nbsp; Saison 2010/11 wurde er Weltmeister im SuperG, holte Silber in der WM-Kombi und Bronze in der WM-Abfahrt. Im Weltcup sicherte er sich einen Sieg in der Kombination in Bansko und einen dritter Platz in der Abfahrt in Bormio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens wurden von 12.000 Lesern des Internetportals www.rivistasci.it und der Zeitschrift SCI gew&amp;auml;hlt. Die sch&amp;ouml;nste Skipiste Italiens ist demnach die Saslong in Gr&amp;ouml;den (BZ) gefolgt von der Piste &amp;bdquo;Leonardo David di Gressoney&amp;ldquo; im Aostatal und auf dem dritten Platz landete mit der &amp;bdquo; Ciampinoi&amp;ldquo; eine weitere Piste im Gr&amp;ouml;dnertal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Liste der 20 sch&amp;ouml;nsten Pisten Italiens:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;# SELVA VALGARDENA (BZ) - SASLONG: 3.217 &lt;br /&gt;# GRESSONEY (AO) - LEONARDO DAVID/WEISSMATTEN: 3.173 &lt;br /&gt;# SELVA VALGARDENA (BZ) - CIAMPINOI 3: 2.667 &lt;br /&gt;# CORTINA (BL) - OLIMPIA DELLE TOFANE: 1.546 &lt;br /&gt;# ALTA BADIA (BZ) - GRAN RISA: 1.421 &lt;br /&gt;# RIVISONDOLI (AQ) - DIRETTISSIMA MONTE PRATELLO: 1.137 &lt;br /&gt;# ARABBA (BL) - FODOMA: 1.043 &lt;br /&gt;# PLAN DE CORONES (BZ) - SYLVESTER: 969 &lt;br /&gt;# ABETONE (PT) - COLO' 3: 956 &lt;br /&gt;# MALGA CIAPELA-MARMOLADA (BL) - BELLUNESE: 949 &lt;br /&gt;# BRESSANONE (BZ) - TRAMEC: 945 &lt;br /&gt;# PLAN DE CORONES (BZ) - HERNEGG: 903 &lt;br /&gt;# VAL DI FIEMME (TN) - OLIMPIA CERMIS: 884 &lt;br /&gt;# MADONNA DI CAMPIGLIO (TN) - SPINALE NERA: 883 &lt;br /&gt;# SKI CENTER LATEMAR (TN-BZ) - OBERHOLZ: 877 &lt;br /&gt;# LIMONE PIEMONTE (CN) - CABANAIRA CRESTA: 875 &lt;br /&gt;# BORMIO (SO) - STELVIO: 874 &lt;br /&gt;# PASSO TONALE (BS) - PARADISO: 865 &lt;br /&gt;# CERVINIA (AO) - VENTINA: 863 &lt;br /&gt;# SESTRIERE (TO) - KANDAHAR BANCHETTA G. NASI: 857 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; unter www.prowinter.it oder in den sozialen Netzwerken unter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#grid/user/81DEFDD00EB604D2&lt;br /&gt;http://www.facebook.com/prowinter&lt;br /&gt;http://twitter.com/prowinter&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Startschuss für den Audi FIS OC Award auf der &quot;Prowinter&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2545-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Heute Nachmittag fand im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; die &lt;a href=&quot;../../news/prowinter_news/FIS Alpine OC Prize FIN.pdf&quot;&gt;erste Verleihung des Audi FIS Ski World Cup OC Awards&lt;/a&gt; satt. Die Gewinner sind Kitzb&amp;uuml;hl (A), Flachau (A), Gr&amp;ouml;den (I), Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 13. April 2011 &amp;ndash; Kitzb&amp;uuml;hl, der Austragungsort des legend&amp;auml;ren Hahnenkammrennens ist der Sieger des ersten Audi FIS OC Award. Der zweite Platz ging an Flachau (A) und Platz drei an Gr&amp;ouml;den (I). Auf den Pl&amp;auml;tzen vier und f&amp;uuml;nf landeten Beaver Creek (USA) und Zagreb (CRO). &lt;br /&gt;In vier weiteren Kategorien des Awards wurde Flachau (A) als athletenfreundlichstes Komitee ernannt, die Kategorie teamfreundlichstes Komitee ging an Kitzb&amp;uuml;hl (A), als medienfreundlichstes Komitee wurde Schladming (A) auserkoren und als Rundfunk- und TV-Medienfreundlichstes Komitee ging Kitzb&amp;uuml;hl hervor. &lt;br /&gt;Mit diesem vom Internationalen Skiverband FIS ins Leben gerufenen Wettbewerb werden fortan j&amp;auml;hrlich die besten Weltcup-Organisatoren pr&amp;auml;miert, um ihnen einerseits Anerkennung f&amp;uuml;r die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r einen reibungslosen Ablauf f&amp;uuml;r Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben. &lt;br /&gt;Der Audi FIS Weltcup wird seit 1966 ausgetragen. Pro Saison werden zwischen Oktober und M&amp;auml;rz rund 70 Rennen in 25 bis 30 Weltcup-Veranstaltungen in 12 L&amp;auml;ndern ausgetragen und die Rennen werden in &amp;uuml;ber 40 L&amp;auml;ndern weltweit ausgestrahlt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FIS wurde 1924 w&amp;auml;hrend der Olympischen Spiele in Chamonix gegr&amp;uuml;ndet, umfasst die Disziplinen Alpinski, Langlauf, Skispringen, Nordische Kombination, Freestyle und Snowboard und hat 112 Mitgliedsnationen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.fis-ski.com&quot;&gt;www.fis-ski.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Die neuen Trends im Wintersport auf der Prowinter </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2543-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der weltweit erste Handschuh mit voller GPS Funktion, Skier und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Trendsportarten wie Newschool, Freeski und Freeride sowie die neueste Generation der Skipr&amp;auml;parierungsmaschinen sind nur einige der Neuheiten, die vom 13. bis 15. April auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 12. April 2011) Von Mittwoch bis Freitag trifft sich in Bozen die Wintersport-Branche auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, um die vergangene Saison im professionellen Erfahrungsaustausch unter Experten Revue passieren zu lassen und, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen. 246 Unternehmen aus 16 L&amp;auml;ndern pr&amp;auml;sentieren Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete, von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.&lt;br /&gt;Eine absolute Neuheit ist der weltweit erste Handschuh mit voller GPS Funktion von Zanier mit dem nicht nur im Schnee sondern auch im weltweiten Netz Spuren hinterlassen werden. F&amp;uuml;r lange Wege vom Parkplatz oder dem Hotel zur Seilbahnstation oder zur Skipiste hat ein Unternehmen aus Holland mit dem &amp;bdquo;Skailer&amp;ldquo; ein vollkommen einzigartiges, Produkt patentiert, das f&amp;uuml;r die Wintersaison 2011/2012 neu auf dem Markt ist; es handelt sich um ein leichtes und zusammenlegbares Transportmittel f&amp;uuml;r die gesamte Skiausr&amp;uuml;stung, mit dem Helm, Handschuhe, Skier, Skist&amp;ouml;cke und Skischuhe nicht mehr getragen werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Stark im Trend sind die Freestyle-Disziplinen im Skisport. Newschool, Freeski und Freeride sind vor allem bei der jungen Generation weit verbreitet. F&amp;uuml;r diese spektakul&amp;auml;re Art des Skifahrens ist der richtige und bequeme Schutz enorm wichtig. So hat die Firma Anomaly Action Sport spezielle Helme und Sch&amp;uuml;tzer f&amp;uuml;r diese Disziplinen entwickelt. Auch die Firma Scott/Acerbis stellt eine neue Helm- und Sch&amp;uuml;tzer-Linie mit ansprechendem Design und innovativer Technologie vor. Modisches Design und hohe technologische Funktionalit&amp;auml;t zu vereinen ist auch das Credo con UVEX mit den beiden neuen Linien Core Range e Air Control System (ACS), die ebenfalls auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; vorgestellt werden.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Auch im Bereich der Skiherstellung machen sich diese Trends bemerkbar und werden von&amp;nbsp; zahlreichen Skiherstellern aufgegriffen: Es werden Skier entwickelt, die sowohl f&amp;uuml;r die Piste als auch f&amp;uuml;r das Tiefschneefahren geeignet sind; ein auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; vorgestelltes Beispiel ist das System Amphibio von Elan, das einen ausgezeichneten Kantengrip beim Kurven fahren garantiert und dabei das Design nicht vergisst, denn die gesamte Linie Waveflex Amphibio wurde in Zusammenarbeit mit Porsche Design realisiert. &lt;br /&gt;Der Trend zieht sich durch die gesamte Branche und so pr&amp;auml;sentieren auch Ski-Service-Unternehmen wie zum Beispiel Montana neue Schleiftechnologien, die das hochpr&amp;auml;zise Schleifen mit CNC Technologie f&amp;uuml;r die neuesten Ski- und Boardmodelle wie z. B. Rocker, Twin Tip und Rocker Board erm&amp;ouml;glichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen und Neuheiten rund um die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; unter www.prowinter.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Mario Lohninger, der &quot;Koch des Jahres 2011&quot; in Deutschland auf der &quot;Tipworld&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2542-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Dienstag, 19. April 2011 berichtet Mario Lohninger, der &amp;bdquo;Koch des Jahres 2011&amp;ldquo; in Deutschland, am  SKV-Stand auf der &quot;Tipworld&quot; von seinen kulinarischen Angeboten in  seinen drei Restaurants in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sternekoch Mario Lohninger startete seine Karriere im &amp;ouml;sterreichischen Maria Alm bei Zell am See &amp;ndash; und das bereits mit vier Jahren. &amp;Uuml;ber M&amp;uuml;nchen, Los Angeles, New York und Paris landete der heute 33-j&amp;auml;hrige in Frankfurt, wo er seine Ideen in ein eigenes Gastronomiekonzept umsetzte: das Silk Bed Restaurant und das Micro Fine Dining Restaurant.&lt;br /&gt;Als Enkel eines B&amp;auml;ckers half Mario schon als Kind beim Formen der Br&amp;ouml;tchen, und wenig sp&amp;auml;ter allabendlich in der K&amp;uuml;che des Familienrestaurants, das sein Vater als K&amp;uuml;chenchef leitete. Schon bald stand f&amp;uuml;r ihn fest, dass auch er Koch werden w&amp;uuml;rde. Mario lie&amp;szlig; sich in Tirol zum Koch ausbilden und arbeitete anschlie&amp;szlig;end in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant von Rudi und Karl Obauer. Sein Respekt vor der Kunstfertigkeit dieser beiden Meister der &amp;ouml;sterreichischen K&amp;uuml;che pr&amp;auml;gt ihn bis heute. Sie verstehen es, regionale und saisonale Zutaten traditionell zuzubereiten und ihnen gleichzeitig die n&amp;ouml;tige Raffinesse der gehobenen K&amp;uuml;che zu verleihen.&lt;br /&gt;Mit 19 Jahren ging Mario nach M&amp;uuml;nchen in das Restaurant Tantris, das unter der Leitung des &amp;bdquo;Bocuse d&amp;rsquo;Or&amp;ldquo;-Finalisten Hans Haas steht. Nachdem er dessen exquisite Gourmetk&amp;uuml;che kennengelernt hatte, zog es den ambitionierten jungen Koch nach Amerika, wo er in New York f&amp;uuml;r den S&amp;uuml;dtiroler Theo Sch&amp;ouml;negger und anschlie&amp;szlig;end in L.A. f&amp;uuml;r Spitzenkoch Wolfgang Puck arbeitete.&lt;br /&gt;So sehr es ihm in den USA gefiel &amp;ndash; er stellte bald fest, dass ihm beruflich eine Station fehlte: Frankreich. Ein Anruf bei Hans Haas gen&amp;uuml;gte und wenige Wochen sp&amp;auml;ter konnte er in Paris bei Guy Savoy, einem der bekanntesten franz&amp;ouml;sischen K&amp;ouml;che, anfangen.&lt;br /&gt;Den Kopf voller Rezepte und Ideen aus Tirol, M&amp;uuml;nchen, New York, L.A. und Paris kehrte Mario in die USA zur&amp;uuml;ck. Als Sous-Chef von Pucks Restaurant in Palo Alto konnte er erstmals seine eigene Kreativit&amp;auml;t austesten und lernte, eine K&amp;uuml;che zu f&amp;uuml;hren. Puck hatte als einer der ersten K&amp;ouml;che in den USA asiatische Einfl&amp;uuml;sse in die gehobene K&amp;uuml;che eingef&amp;uuml;hrt, und Mario stand hier mit einem japanischen K&amp;uuml;chenchef und zahlreichen asiatischen K&amp;ouml;chen Seite an Seite.&lt;br /&gt;In Palo Alto traf Mario 1999 auf David Bouley, einen der innovativsten Gastronomen der New Yorker Restaurantszene. Der plante gerade ein neues Restaurant, inspiriert von der noblen und doch gelassenen Wiener Lebensart. In dem jungen &amp;Ouml;sterreicher Mario fand er den richtigen Mann f&amp;uuml;r die Umsetzung seiner Pl&amp;auml;ne, und Mario stellte als zuk&amp;uuml;nftiger K&amp;uuml;chenchef des Danube f&amp;uuml;r Bouley eine Speisenauswahl zusammen, die bald selbst im verw&amp;ouml;hnten New York Aufsehen erregen sollte.&lt;br /&gt;Die New Yorker Feinschmecker reagierten begeistert auf Marios kreative, handwerklich makellose K&amp;uuml;che &amp;ouml;sterreichischen Ursprungs. Das Danube war 2000 das &amp;bdquo;Best New Restaurant&amp;ldquo; des weltweiten Restaurant-F&amp;uuml;hrers Zagat, erhielt eine mit drei Sternen bewertete, hervorragende Kritik der New York Times, zwei Sterne im Guide Michelin und wurde f&amp;uuml;r den kulinarischen Oskar, dem &amp;bdquo;James Beard&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r das &amp;bdquo;Best New Restaurant&amp;ldquo; in den USA nominiert. Es folgten mehrfach Caterings f&amp;uuml;r Bill Clinton und die New Yorker Gesellschaft.&lt;br /&gt;Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu Gast im Danube war die thail&amp;auml;ndische Prinzessin, die, begeistert von seinen Kochk&amp;uuml;nsten, Mario schlie&amp;szlig;lich einlud, das Danube f&amp;uuml;r zwei Wochen nach Bangkok zu versetzen. So organisierte Mario gemeinsam mit thail&amp;auml;ndischen Spitzenk&amp;ouml;chen ein Gala-Dinner f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;nig und die K&amp;ouml;nigin von Thailand und genoss daf&amp;uuml;r die Gastfreundschaft der k&amp;ouml;niglichen Familie. Seine zweite Asien-Reise f&amp;uuml;hrte ihn nach Japan, wo Mario auf Einladung einer der besten Kochschulen des Landes (Tsuji) als Gastkoch unterrichtete und seine Rezepte in deren Lehrprogramm &amp;uuml;bernommen wurden. Im Gegenzug erhielt er einen tiefen, lehrreichen und inspirierenden Einblick in die japanische Kochkunst. Der Terror-Anschlag vom 11.September 2001 brachte Mario Lohninger in die ersch&amp;uuml;tternste und aufregendste Situation seines Lebens. Am Ground Zero kochte er f&amp;uuml;r die Rettungsmannschaften und organisierte in den folgenden drei Monaten in Spitzenzeiten mit seinem 200-k&amp;ouml;pfigen Team 30.000 Mahlzeiten am Tag.&lt;br /&gt;Neben der thail&amp;auml;ndischen Prinzessin war das ber&amp;uuml;hmte Restaurant Danube Stammlokal f&amp;uuml;r New Yorker Prominente aus Politik und Kultur. Ein Stammgast war auch DJ Sven V&amp;auml;th, der ihn Anfang 2004 von seinen Pl&amp;auml;nen f&amp;uuml;r einen Club mit zwei Restaurants in Frankfurt begeistern konnte. Mario flog in die Mainmetropole und war sofort von dem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Gesamtkonzept des CocoonClubs &amp;uuml;berzeugt. Mit dem Silk Bed Restaurant und dem Micro Fine Dining Restaurant mit Bar und Lounge kann er seinen eigenen Kochstil umsetzen.&lt;br /&gt;Mario Lohninger war 2002 Koch des Jahres des New York Magazins und ist Entdeckung des Jahres 2005 des Gault Millau: &amp;bdquo;Pasta, Sushi, Euro-Asiatisches und &amp;Ouml;sterreichisches werden hier im Micro nicht zu einem internationalen Allerlei, sondern so auf den Punkt gebracht, dass man sich in mehreren Spitzenk&amp;uuml;chen zugleich w&amp;auml;hnt, die Mario Lohninger bravour&amp;ouml;s zusammenf&amp;uuml;hrt&amp;ldquo;, so der Kommentar des Gourmet-Guides, der dem Micro Restaurant zwei und dem Silk Bed Restaurant drei von vier Hauben verleiht.&lt;br /&gt;Auf Einladung der Lufthansa kreierte Lohninger die Men&amp;uuml;s der First und der Business Class im Juli und August 2005. Im selben Jahr gewann er den ersten Preis f&amp;uuml;r das beste Gastronomie-Konzept der Zeitschrift BUNTE und des Restaurantf&amp;uuml;hrers Tafelspitz.&lt;br /&gt;Ein weiterer H&amp;ouml;hepunkt in Mario Lohningers steiler Kochkarriere ist die Verleihung eines Michelin-Sterns im November 2006 f&amp;uuml;r seine kulinarische Spitzenleistung im Silk Bed Restaurant.&lt;br /&gt;Im Januar 2007 wurde dem frisch gebackenen Sternekoch die gro&amp;szlig;e Ehre zuteil, als Gastkoch im einzigartigen Restaurant Ikarus im Hangar-7 am Salzburger Flughafen drei Men&amp;uuml;s zu komponieren. In diesem innovativen Gourmet- Restaurant, das unter dem Patronat des Jahrhundertkochs Eckart Witzigmann steht, bestimmt jeden Monat ein anderer internationaler Spitzenkoch die Speisekarte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Eckhard Witzigmann - Der Koch des Jahrhunderts auf der Tipworld</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2541-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Montag, 18. April 2011 f&amp;uuml;hrt Silvia Fontanive auf der &quot;Tipworld&quot; am SKV Stand in der Halle 4 ein Interview mit  Eckart Witzigmann, dem Jahrhundertkoch und Star der internationalen  Gastronomieszene. Anschlie&amp;szlig;end eine Autogrammstunde: Jahrhundertkoch  Eckart Witzigmann signiert die neue und exklusive Witzigmann-Krawatte  (limitierte Auflage).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als der franz&amp;ouml;sische Restaurantf&amp;uuml;hrer &quot;Gault Millau&quot; 1994 Eckart Witzigmann zum &quot;Koch des Jahrhunderts&quot; k&amp;uuml;rte, reihte er sich in die Riege der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten lebenden K&amp;ouml;che ein. Diese Auszeichnung wurde vor ihm nur an drei andere Meister verliehen: Paul Bocuse,&amp;nbsp; Joel Robouchon und Fredi Girardet. Diese h&amp;ouml;chste Auszeichnung der Kochwelt, die seit 1994 nicht mehr verliehen wurde, an einen Nichtfranzosen zeigt die hohe Wertsch&amp;auml;tzung und den besonderen Stellenwert von Eckart Witzigmann.&lt;br /&gt;Der &amp;Ouml;sterreicher Eckart Witzigmann, 1941 geboren, bekennender Bad Gasteiner, wurde in den besten H&amp;auml;usern der Welt ausgebildet und sein herausragendes Talent wurde von den Besten seines Faches gef&amp;ouml;rdert. Paul Bocuse, Paul Simon, Roger Verg&amp;egrave;, die Br&amp;uuml;der Troisgros und besonders Paul Haeberlin haben das au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Talent Witzigmann's erkannt und ihn bei seiner einzigartigen Karriere unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben seinen Aufenthalten in Frankreich sammelte Eckart Witzigmann internationale Erfahrungen in den renommiertesten H&amp;auml;usern der Welt. Dazu z&amp;auml;hlen die &quot;Operak&amp;auml;llaren&quot; in Stockholm, &quot;Cafe Royal&quot; in London,&amp;nbsp; Villa Lorraine&quot; in Br&amp;uuml;ssel und der &quot;Jockey Club&quot; in Washington D.C.&lt;br /&gt;Witzigmann verbrachte insgesamt 13 Jahre im Ausland, bevor er sich 1971 daran machte mit dem M&amp;uuml;nchner &amp;bdquo;Tantris&amp;ldquo;&amp;nbsp; die Revolution der K&amp;uuml;che in Deutschland einzuleiten. Die &amp;Ouml;ffentlichkeit unterscheidet deshalb bis heute eine Zeit vor und nach Witzigmann. 1978 er&amp;ouml;ffnete Witzigmann sein eigenes Lokal, die legendenumwobene &quot;Aubergine&quot; in M&amp;uuml;nchen, die zur Keimzelle des deutschen K&amp;uuml;chenwunders wurde. K&amp;uuml;nstler, K&amp;ouml;nige und Gourmets aus aller Welt pilgerten nach M&amp;uuml;nchen, um die kreative Kochkunst von Eckart Witzigmann zu erleben und zu genie&amp;szlig;en. 1979 erhielt die &quot;Aubergine&quot; als erstes Lokal in Deutschland die begehrten drei Michelin-Sterne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Diese Auszeichnung wurde j&amp;auml;hrlich bis zur Schlie&amp;szlig;ung des Restaurants im Jahr 1993 immer wieder an Eckart Witzigmann verliehen. Witzigmann entschloss sich am H&amp;ouml;hepunkt des Erfolges abzutreten, &quot;ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr besser werden kann&quot;, hat er damals gesagt.&lt;br /&gt;&quot;Die Mutter aller K&amp;ouml;che&quot;, wie er von seinen Sch&amp;uuml;lern respektvoll genannt wird, hat nicht nur durch seine Kreationen fasziniert, sondern&amp;nbsp; zielstrebig und konsequent sein Wissen an seine zahlreichen Mitarbeiter weiter gegeben, der Begriff des &amp;bdquo;Witzigmann-Sch&amp;uuml;lers&amp;ldquo; ist auch&amp;nbsp; au&amp;szlig;erhalb der Kochszene zu einem gefl&amp;uuml;gelten Wort geworden. F&amp;uuml;r Eckart Witzigmann kein Grund sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, er wurde zu einem der erfolgreichsten Kochbuchautoren der letzten zwanzig Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel dazu begann eine beispiellose Karriere als Berater rund um den Erdball: Er&amp;nbsp;&amp;nbsp; konzipierte ein Restaurant und eine Kochschule auf Mallorca,&amp;nbsp; die bereits nach zwei Jahren zu den besten Betrieben auf der Insel geh&amp;ouml;rte und f&amp;uuml;r die japanische Juchheim-Gruppe er&amp;ouml;ffnete&amp;nbsp; er ein Restaurant in Tokio.&amp;nbsp; Nach einer Idee von Dietrich Mateschitz, dem Chef des&amp;nbsp; &amp;ouml;sterreichischen Getr&amp;auml;nkeherstellers &amp;bdquo;Red Bull&amp;ldquo; entwickelte er das bis heute&amp;nbsp; einzigartige Konzept f&amp;uuml;r das Restaurant &amp;bdquo;IKARUS - Hangar 7&quot; am Salzburger Flughafen. Unter der Regie des Witzigmann-Sch&amp;uuml;lers Roland Trettl kochen dort im monatlichen Wechsel die kreativsten und besten K&amp;uuml;chenchefs aus aller Welt, der Hangar 7 gilt zwischenzeitlich weltweit als&amp;nbsp; eines der innovativsten Restaurantkonzepte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2002 startete Eckart Witzigmann ein neues Projekt, das zeitweise 150.000 begeisterte Besucher pro Jahr verzeichnet. In alten Spiegelzelten aus der Jahrhundertwende fanden bis zu 450 Besucher Platz, die einer vierst&amp;uuml;ndigen Show mit den besten Artisten der Welt und einem vierg&amp;auml;ngigen Men&amp;uuml; frenetisch zujubeln. Der &quot;Eckart Witzigmann Palazzo&quot;und das Anschlussprojekt, der &amp;bdquo;Witzigmann-Roncalli-Bajazzo&amp;ldquo;,&amp;nbsp; gastierte in M&amp;uuml;nchen, Hamburg, K&amp;ouml;ln, Frankfurt und D&amp;uuml;sseldorf&amp;nbsp; und wird&amp;nbsp; bis heute immer wieder kopiert.&lt;br /&gt;Es ist die beispiellose Dualit&amp;auml;t, die den gro&amp;szlig;en Erfolg von Eckart Witzigmann ausmacht, Die 150.000 Besucher des &quot;Eckart Witzigmann Palazzos&quot; f&amp;uuml;hlten sich ebenso wohl, wie die K&amp;ouml;nige und Staatsoberh&amp;auml;upter, die er bereits bekocht hat. Die &quot;New York Times&quot; nannte ihn nicht von ungef&amp;auml;hr den &quot;Koch der K&amp;ouml;nige und G&amp;ouml;tter&quot;, die Liste der W&amp;uuml;rdentr&amp;auml;ger und Pers&amp;ouml;nlichkeiten ist endlos. &lt;br /&gt;Zu seinen zufriedenen G&amp;auml;sten geh&amp;ouml;rten unter anderem: Queen Elizabeth II. und Prince Phillip, K&amp;ouml;nig Hassan von Marokko, K&amp;ouml;nig Harald von Norwegen, das belgische K&amp;ouml;nigshaus, der Maharadscha von Jaipur und K&amp;ouml;nig Carl-Gustaf und K&amp;ouml;nigin Sylvia von Schweden. Der schwedische K&amp;ouml;nig war von den Eindr&amp;uuml;cken eines Essens bei Witzigmann so beeindruckt, dass er es sich nicht nehmen lie&amp;szlig; selbst in die K&amp;uuml;che zu gehen und sich beim &amp;bdquo;Koch der K&amp;ouml;nige&quot; selbst zu bedanken.&lt;br /&gt;Aber auch die G&amp;auml;steliste der ungekr&amp;ouml;nten H&amp;auml;upter ist endlos. Sie reicht vom russischen Pr&amp;auml;sidenten Gorbatschow und US-Pr&amp;auml;sident George W. Bush zum ehemaligen franz&amp;ouml;sischem Staatsoberhaupt Valerie Giscard d&quot;Estaing. Deutsche Bundeskanzler und Bundespr&amp;auml;sidenten haben bei Staatsbesuchen auf das Know-how und die Geschmackssicherheit von Eckart Witzigmann vertraut, ebenso wie der Fu&amp;szlig;ballkaiser Franz Beckenbauer oder die Formel 1-Legende Nicki Lauda. Allen gemein ist die Erkenntnis: Besser kann man nicht essen. F&amp;uuml;r Eckart Witzigmann selbst gibt es bei seinen G&amp;auml;sten keine Unterschiede: Mir ist jeder Gast gleich wichtig, ich bem&amp;uuml;he mich stets alle gleich zu behandeln.&lt;br /&gt;Der Name Eckart Witzigmann steht auch als Qualit&amp;auml;ts-Parameter au&amp;szlig;erhalb der K&amp;uuml;che: Seit 2004 wird in Stuttgart allj&amp;auml;hrlich der &amp;bdquo;Internationale Eckart Witzigmann-Preis&amp;ldquo; f&amp;uuml;r herausragende Pers&amp;ouml;nlichkeiten in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulinaristik verliehen. Der begehrte Preis ging bisher unter anderem an Prince Charles, G&amp;uuml;nther Grass, Tommy Ungerer, Adria Ferran, Paul Haeberlin oder G&amp;uuml;nther Kosslick.&lt;br /&gt;Sehr stolz ist Eckart Witzigmann auf eine Auszeichnung aus Schweden: Die Universit&amp;auml;t &amp;Ouml;s;rebro ernannte ihn 2007 zum Professor und Ehrendoktor, nicht nur um seine Verdienste der Vergangenheit zu w&amp;uuml;rdigen, sondern auch um sein Wissen kommenden Generationen zu erhalten und weiter zu geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Prowinter im Herzen der Alpen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2540-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die elfte Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &quot;Prowinter&quot; wurde heute Vormittag der Presse vorgestellt. Das Trentino-S&amp;uuml;dtirol ist eine der weltweit st&amp;auml;rksten Regionen im Wintertourismus. G&amp;auml;ste erleben Skigebiete mit modernsten Infrastrukturen, einer beeindruckenden landschaftlichen Kulisse und bestens beschneiten und pr&amp;auml;parierten Pisten. Vom 13. bis 15. April trifft sich die Wintersport-Branche auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen, und die vergangene Saison im professionellen Erfahrungsaustausch unter Experten Revue passieren zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 7. April 2011) Die Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol erstreckt sich auf einer Fl&amp;auml;che von 13.613 Quadratkilometern; 75 Prozent davon liegen &amp;uuml;ber Tausend Meter &amp;uuml;ber dem Meeresspiegel. Diese Region steht f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t, denn die Menschen haben ein besonderes Qualit&amp;auml;tsbewusstsein. Es ist ein Gef&amp;uuml;hl und Anspruch zugleich, der sich durch alle Bereiche zieht- von der allt&amp;auml;glichen Lebenskultur &amp;uuml;ber die Wirtschaftsstruktur und den Respekt f&amp;uuml;r die Umwelt bis hin zu einem niveauvollen Sommer- und Wintertourismus. Die Dolomiten sind seit Juni 2009 UNESCO Weltnaturerbe und bilden eine grandiose Kulisse f&amp;uuml;r Freizeitaktivit&amp;auml;ten im Sommer und im Winter.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Feriendestination ersten Ranges in Europa bietet diese Region ihren G&amp;auml;sten 614 Aufstiegsanlagen mit einer maximalen F&amp;ouml;rderleistung von rund 841.000 Personen in der Stunde- dies entspricht 40 Prozent der Anlagen Italiens, und die Skipisten in der Region umfassen eine Fl&amp;auml;che von 5.200 Hektar. (*) J&amp;auml;hrlich verbringen sowohl im Trentino, als auch in S&amp;uuml;dtirol rund 5.500.000 Touristen ihren Urlaub. Beide autonomen Provinzen Bozen und Trient registrieren rund 29 Millionen N&amp;auml;chtigungen im Jahr &amp;ndash; 20 Millionen davon im Winter. (**)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Region ist die Elite zu Hause. Hier agieren weltbekannte Namen neben zahlreichen kleinen und mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmen, die allesamt Produkte und L&amp;ouml;sungen im Bereich der alpinen Technologien entwickeln, die auf h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t und permanenter Innovation basieren. Auf der &amp;bdquo;Prowinter &amp;bdquo; pr&amp;auml;sentieren 246 Unternehmen aus 16 L&amp;auml;ndern Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete, von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(*) http://www.provincia.tn.it/, http://www.provincia.bz.it/it/default.asp&lt;br /&gt;(**) http://www.turismo.provincia.tn.it/chi_siamo/pagina27.html &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter www.prowinter.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Die Idee mit den Schneesorbet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2539-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit Schneesorbet auf Erwin ansto&amp;szlig;en&lt;br /&gt;Am 13. April um 11 Uhr wird die &quot;Prowinter&quot; in Bozen in der Halle C 18 er&amp;ouml;ffnet und auf Erwin Stricker angesto&amp;szlig;en, mit einem von ihm ideierten und von Martin Mairhofer kreierten Schneesorbet, Speck und Musik, ganz wie es dem verstorbenen Prowinter Freund und Berater gefallen h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anf&amp;auml;nge des Schneesorbets fanden in Bruneck's Szenerestaurant Hermans statt. Bekannt f&amp;uuml;r die weltoffene K&amp;uuml;che bot Martin Mairhofer durch seinen originellen Kochstil ausgefallene, neuartige und exotische Interpretationen der S&amp;uuml;dtiroler Traditionsk&amp;uuml;che, welche die G&amp;auml;ste begeisterte und verzauberte. Erwin Stricker, ein altbekannter Haudegen des S&amp;uuml;dtiroler Schisports und gro&amp;szlig;er F&amp;ouml;rderer des Wintersports, suchte nicht zuletzt deswegen die Zusammenarbeit mit Martin Mairhofer um ein komplettes Genuss-Men&amp;uuml; entwickeln zu lassen wobei der Schnee als zentrales Thema im Mittelpunkt stehen sollte. Eigentlich wollte Stricker mit diesem Men&amp;uuml; lediglich in einer Pressekonferenz demonstrieren, dass der Kunstschnee aus seinen &amp;Ouml;koschneekanonen Trinkwasserqualit&amp;auml;t besitzt. &lt;br /&gt;So ist die Idee des Schneesorbets in S&amp;uuml;dtirol geboren: extreme Herausforderungen verlangen einfache L&amp;ouml;sungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cookart.it/cms/&quot;&gt;www.cookart.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHNEEMEN&amp;Uuml;:&lt;br /&gt;l- Gru&amp;szlig; aus der K&amp;uuml;che: Asia Tartar vom heimischen Ochsen auf Sojasauce - Schnee mit Wasabi parf&amp;uuml;miert&lt;br /&gt;l- In Bambusk&amp;ouml;rbchen, eiskalter in Zitronengras dampfparf&amp;uuml;mierter Sashimithunfisch in feinsten Julienne von S&amp;uuml;dtiroler Wurzelgem&amp;uuml;se&lt;br /&gt;l- Ger&amp;auml;ucherte Schneesuppe mit ger&amp;ouml;steten Kartoffeln und Frischk&amp;auml;se-Espuma&lt;br /&gt;l- Kalbsfilet in Schneewasser ged&amp;auml;mpft, mit Kartoffel-Tr&amp;uuml;ffelp&amp;uuml;ree und glasiertem Honiggem&amp;uuml;se&lt;br /&gt;l- &amp;Ouml;koschneesorbet mit Buttermilch und frischen Kokosnussflocken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Mairhofer f&amp;uuml;hrte im Laufe der darauffolgenden Monate verschiedenste Variationen und Experimente durch, um das Schneesorbet zu verbessern, zu verfeinern und zu perfektionieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Version&lt;br /&gt;Einfaches Anr&amp;uuml;hren von trockenem Schnee mit Buttermilch und Kokosnussflocken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Version&lt;br /&gt;Reduktion auf ein Konzentrat mit Buttermilch und Kokosnussmilch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Version&lt;br /&gt;Erweiterung auf drei verschiedene Geschmacksrichtungen&lt;br /&gt;- Blue ice (Mentholgeschmack)&lt;br /&gt;- s&amp;uuml;dtiroler Alpenapfel&lt;br /&gt;- klassisches Schneesorbet (Buttermilch und Kokosmilch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Version&lt;br /&gt;Martin Mairhofer kam die Erkenntnis, dass der trockene Schnee nur mit dementsprechend trockenen Zutaten homogen reagieren kann. Durch das Heranziehen des Lebensmittel- und Getr&amp;auml;nketechnologen, Hanspeter Alber, wurde somit eine trockene, pulverf&amp;ouml;rmige Zubereitung entwickelt. Durch eine mit &amp;auml;therischen &amp;Ouml;len versetzte Saccharose erzielten sie ein bemerkenswertes, qualitativ hochwertiges Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Version&lt;br /&gt;Um die Herstellung des Schnees klimaunabh&amp;auml;ngig und platzsparender zu machen, kam die Idee, den Schnee direkt in der K&amp;uuml;che frisch zu produzieren. Hierbei wurden viele Varianten ausprobiert,wobei die effektivste in der Verwendung des Pacojets bestand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das in einem Pacojetbeh&amp;auml;lter gef&amp;uuml;llte Crashice wurde zu allererst durch einen kurzen K&amp;auml;lteschock runtergek&amp;uuml;hlt, sodass die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schicht des Eises, dadurch dass sie mit -60&amp;deg; eine bedeutend h&amp;ouml;here Temperatur aufweist als der Kern des Eises, die Feuchtigkeit und &amp;bdquo;Kernigkeit&amp;ldquo; des Produktes sch&amp;uuml;tzen kann.&lt;br /&gt;Durch das anschlie&amp;szlig;ende Pacossieren war Martin in der Lage mit der Luft in den Zwischenr&amp;auml;umen des Crashice feinste Schneekristalle zu bilden, welche sich positiv auf das Geschmackserlebnis auswirken.&lt;br /&gt;(in einem zweiten Schritt mussten wir die Rezeptur des Schneesorbets so verfeinern, sodass eine zarte Bindung der kleinen Kristalle untereinander entsteht.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Herstellung des Buttermilch-Espuma:&lt;br /&gt;Die Buttermilch wird mit dem Schneepulver in einer Siphonflasche zu einem cremigen und saftigen Konzentrat verarbeitet und anschlie&amp;szlig;end in ein Martiniglas gespritzt.&lt;br /&gt;Das Crashice wird vor dem Servieren zum Abschluss noch mit etwa 40g Schneesorbetzubereitung ein zweites und letztes Mals pacossiert, um es zu brechen und noch feinere Kristalle zu erzielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Schneesorbet - Zuckerdekor&lt;br /&gt;1/2 kg Schneesorbetzubereitung, 2 Blatt Gelatine und 20ml Wasser werden in einer R&amp;uuml;hrmaschine wei&amp;szlig; geschlagen bis zur richtigen Konsistenz, welche anschlie&amp;szlig;end etwa 30 Minuten k&amp;uuml;hl gestellt werden sollte. Durch das Ausrollen des Schneeteiges kann man nun den Dekor ausschneiden, welcher ca 12 Stunden in Raumtemperatur getrocknet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die frische Zubereitung des S&amp;uuml;dtiroler Schneesorbets VERSION 1:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zutaten f&amp;uuml;r 2 Gl&amp;auml;ser: &lt;br /&gt;2 Limetten &lt;br /&gt;1 Zweig frische Minze, 500 ml Buttermilch, 150 g Joghurt (3,5%Fett) &lt;br /&gt;50 ml Zitronen-Limetten-Getr&amp;auml;nkesirup &lt;br /&gt;1 EL Zucker &lt;br /&gt;5 EL Kokosflocken &lt;br /&gt;200 g &amp;Ouml;ko &amp;ndash; Schnee &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zubereitung: &lt;br /&gt;Limetten ausdr&amp;uuml;cken, Minze von den Stielen zupfen und zusammen mit Buttermilch, &lt;br /&gt;Joghurt, Sirup, Zucker und Kokosflocken in einem Mixer verquirlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;koschnee in zwei Gl&amp;auml;ser f&amp;uuml;llen, Drink hinzugeben und mit Minze dekoriert &lt;br /&gt;servieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp: &lt;br /&gt;Noch dekorativer sieht der Winterdrink aus, wenn Sie eine Scheibe Drachenfrucht &lt;br /&gt;auf das Glas setzten und mit Zitronengra&amp;szlig; ausgarnieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;hrwerte pro Portion &lt;br /&gt;294 kcal / 1242 kJ , 13 g Eiwei&amp;szlig; , 47 g Kohlenhydrate , 6 g Fett , 2 g Ballaststoffe &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Das Rahmenprogramm der Tipworld 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2538-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Stark&amp;ouml;che, Qualit&amp;auml;tshandwerk und Gastlichkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles f&amp;uuml;r Hotels und Gastlokale, regionale und internationale K&amp;uuml;che sowie S&amp;uuml;dtiroler Gastlichkeit und innovative Handwerksl&amp;ouml;sungen gibt es auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo;. Nach sechs Jahren kehrt die Messe im Pustertal nach Stegen auf den Marktplatz zur&amp;uuml;ck. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federf&amp;uuml;hrung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; hat in diesem Jahr zwei Eing&amp;auml;nge: Einen Ost-Eingang auf der Seite des Bahnhofs in Bruneck, von wo eine Unterf&amp;uuml;hrung direkt zum Stegener Marktplatz f&amp;uuml;hrt, und einen West-Eingang auf der Stegener Seite f&amp;uuml;r Besucher, die mit dem Auto zur Messe kommen. Die Organisatoren ersuchen alle Besucher, die die M&amp;ouml;glichkeit haben, zu Fu&amp;szlig;, mit dem Fahrrad oder mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zur &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; zu kommen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;bdquo;Der einmalige Treffpunkt im Pustertal f&amp;uuml;r Fach- und Privatbesucher kehrt an seinen alten Standort in Bahnhofsn&amp;auml;he in Stegen zur&amp;uuml;ck, wird aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen&amp;ldquo;, betont der Pr&amp;auml;sident der Tipworld GmbH, Gernot R&amp;ouml;ssler. Die Zeltstadt umfasst auch in diesem Jahr eine Fl&amp;auml;che von insgesamt 10.000 Quadratmetern mit insgesamt sieben Zelten; sie beherbergt &amp;uuml;ber 200 Aussteller, die &amp;uuml;berwiegend aus S&amp;uuml;dtirol, aber auch aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und dem restlichen Italien kommen. Ausgestellt werden Neuheiten und Bew&amp;auml;hrtes in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. Das Produktangebot reicht von A wie Abzugshaube bis Z wie Z&amp;auml;une. F&amp;uuml;r das leibliche Wohl der Messebesucher sorgt auch in diesem Jahr der Sportverein Stegen. Zwischen der Halle 3 und 4 befindet sich das FORST-Restaurant, wo sich die Besucher in gem&amp;uuml;tlicher Atmosph&amp;auml;re vom Messerundgang erholen und st&amp;auml;rken k&amp;ouml;nnen. In der Halle 7 f&amp;uuml;hrt der Sportverein Stegen au&amp;szlig;erdem eine FORST-Bar, die zum Einkehrschwung und das kleine H&amp;auml;ppchen zwischendurch einl&amp;auml;dt. &lt;br /&gt;Neu ist nicht nur der &amp;bdquo;alte&amp;ldquo; Standort am Stegener Marktplatz, sondern auch die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und einer Kinder-Backstube f&amp;uuml;r die kleinen Messebesucher. Das S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tshandwerk ist der bew&amp;auml;hrte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und pr&amp;auml;sentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel &amp;bdquo;Die Welt des Handwerks&amp;ldquo;. Rund zwanzig Qualit&amp;auml;tsbetriebe aus dem Pustertal und anderen Landesteilen zeigen ihre ma&amp;szlig;geschneiderten Produkte und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r den Hotel- und Gastronomiebereich, denn S&amp;uuml;dtirols G&amp;auml;ste sch&amp;auml;tzen hohe Qualit&amp;auml;t und auch Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation, die die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe verk&amp;ouml;rpern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HGV&amp;amp;Partner im Herzen der Zeltstadt (Halle 4)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Information und Kulinarik lauten auch in diesem Jahr die Schlagworte des gemeinsamen Messeauftritts von Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV), Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ), Einkaufsgesellschaft &amp;bdquo;gastro-pool&amp;ldquo; und der Brunecker Hotelfachschule. Am Montag, den 18. April organisiert der HGV mit Beginn um 14.00 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; eine interessante Fachtagung zum Thema &amp;bdquo;Tourismus im Pustertal &amp;ndash; Quo vadis?&amp;ldquo;; dabei geht es um Fakten und Ausblicke zum Tourismus im gr&amp;uuml;nen Tal. In einer anschlie&amp;szlig;enden Diskussion zum Thema &amp;bdquo;Tourismus geht alle an&amp;ldquo; zeigen die verschiedenen Akteure im Tourismus ihre Visionen und Strategien auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die kochende Zunft trifft sich in Halle 4&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Messe-Highlight f&amp;uuml;r die kochende Zunft im ganzen Land und dar&amp;uuml;ber hinaus wird bestimmt der Messeauftritt des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands SKV mit zwei internationalen Starg&amp;auml;sten: der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist am 18. April auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; zu Gast und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger am letzten Messetag, dem 19. April 2011. Die Liste der K&amp;uuml;chenchefs die sich vier Tage lang auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; quasi den Kochl&amp;ouml;ffel von Hand zu Hand reichen ist lang: Die Themen am SKV-Stand reichen von Flambieren &amp;uuml;ber Speck zwischen Sch&amp;ouml;nheit und Tradition bis hin zu zur erfolgreichen Wirtshausk&amp;uuml;che. Auch das S&amp;uuml;&amp;szlig;e kommt nicht zu kurz: Der Weltmeister der s&amp;uuml;&amp;szlig;en Kunst und Konditormeister, Hubert Oberhollenzer, pr&amp;auml;sentiert zusammen mit seinen Sch&amp;uuml;lern Zuckerarbeiten in h&amp;ouml;chster Vollendung. Au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;hrt Moderatorin Silvia Fontanive mit den K&amp;ouml;chen immer wieder Interviews und entlockt ihnen das ein oder andere K&amp;uuml;chengeheimnis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kinderbetreuung auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Rund um das Thema Ostern dreht sich das Kinderprogramm der Sozialgenossenschaft &amp;bdquo;Die Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo;. W&amp;auml;hrend die Eltern ihren Messebummel machen, werden die Kinder von geschulten Betreuerinnen beaufsichtigt und zu Spiel und Spa&amp;szlig;&amp;nbsp; animiert. T&amp;auml;glich von 9.30 bis 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Messebesucher in der Osterhasenwerkstatt Osternester basteln, Ostereier f&amp;uuml;r den &amp;ouml;sterlichen Strau&amp;szlig; zu Hause bemalen, Kresse setzen, eine Osterkerze gie&amp;szlig;en oder viele andere Dekorationsst&amp;uuml;cke basteln. Die Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol befinden sich direkt am West-Eingang und freuen sich auf viele kleine Besucher! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene &amp;amp; Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)&lt;br /&gt;16 Euro, Kinder&amp;nbsp; bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Tipworld 2011: Anfahrt und Parkplätze </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2537-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach sechs Jahren kehrt die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; nach Stegen auf den Marktplatz zur&amp;uuml;ck. F&amp;uuml;r Aussteller- und Besucherparkpl&amp;auml;tze ist Dank der Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Bruneck und dem M&amp;auml;nnerchor der Fraktion Stegen gesorgt. Vom 16. bis 19. April 2011 werden auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Verkehrsfluss in Stegen w&amp;auml;hrend der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; nicht zu beeintr&amp;auml;chtigen, hat die Stadtpolizei Bruneck ihre Zusammenarbeit zugesagt und wird sich an allen vier Messetagen darum k&amp;uuml;mmern, den Verkehr in Messen&amp;auml;he zu regeln.&lt;br /&gt;Die Parkplatz-Einweisung am Besucher-Parkplatz in Stegen &amp;uuml;bernimmt der M&amp;auml;nnerchor der Fraktion Stegen, der f&amp;uuml;r die Tipworld GmbH drei Euro pro Fahrzeug einhebt. Ebenfalls gegen Bezahlung kann in der Tiefgarage am Rathausplatz geparkt werden. &lt;br /&gt;Kostenlose Parkpl&amp;auml;tze gibt es am Bahnhofs-Areal und am Samstag und Sonntag am Parkplatz &amp;bdquo;Drive Line&amp;ldquo;, der zehn Minuten zu Fu&amp;szlig; vom Messegel&amp;auml;nde entfernt ist. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Aussteller besteht die M&amp;ouml;glichkeit, ihr Fahrzeug beim G&amp;uuml;terbahnhof in unmittelbarer Messen&amp;auml;he zu parken.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem ist die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch mit den &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar: Vom Bahnhof Bruneck f&amp;uuml;hrt eine Unterf&amp;uuml;hrung direkt zum Stegener Marktplatz. Die Pustertaler Bahn verkehrt zwischen Franzensfeste und Bruneck zu den Sto&amp;szlig;zeiten Werktags im Halbstundentakt und am Sonntag im Stundentakt. Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; hat in diesem Jahr zwei Eing&amp;auml;nge, einen Ost-Eingang auf der Seite des Bahnhofs in Bruneck und einen West-Eingang auf der Stegener Seite f&amp;uuml;r Besucher, die mit dem Auto zur Messe kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene &amp;amp; Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)&lt;br /&gt;16 Euro, Kinder&amp;nbsp; bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Interview mit Reinhold Marsoner, Geschäftsführer der Tipworld GmbH</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2536-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist S&amp;uuml;dtirol der richtige Standort f&amp;uuml;r ein Angebot &amp;agrave; la Burj Al Arab?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jedes Jahr Zehntausende neue G&amp;auml;ste anlocken ist die Herausforderung der Tourismusbranche. Messedirektor Reinhold Marsoner spricht in seiner Funktion als Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH und Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft SMG in einem Interview mit Katja Sanin &amp;uuml;ber das Pustertal als Tourismushochburg, Hoteliers, die nach den Sternen greifen, die Trends im Tourismus und &amp;uuml;ber seine pers&amp;ouml;nlichen Urlaubsgewohnheiten.&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Marsoner, im Oktober 2010 wurde der Verwaltungssitz der Tipworld GmbH nach Bozen verlegt. Strebt Messe Bozen eine Zusammenlegung der Tipworld im Pustertal mit der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen an?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage stellt sich derzeit nicht, da wir gesehen haben, dass die Tipworld Potential hat, eine eigenst&amp;auml;ndige Messe zu bleiben, die das wirtschaftlich starke Pustertal bedient. Wenn sich nicht mittel- oder langfristig eine Verschlechterung einstellt, wird das auch so bleiben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Pustertal ist eine Tourismushochburg in S&amp;uuml;dtirol. Was sind die besonderen Reize und St&amp;auml;rken dieses Tals?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es wird auch das gr&amp;uuml;ne Tal genannt und zieht im Sommer sehr viele G&amp;auml;ste aus Italien an, die die K&amp;uuml;hle und das Urspr&amp;uuml;ngliche suchen. Das Tal hat ein exzellentes Angebot an gastgewerblichen Betrieben, aber auch Urlaub auf dem Bauernhof Betriebe, Residences usw. Dar&amp;uuml;ber hinaus hat es im Hochpustertal die Dolomiten als Kulisse. Im Winter gibt es im Pustertal ausgezeichnete Skigebiete und Wintersportressorts. Alles zusammen ergibt ein attraktives Angebot f&amp;uuml;r Urlauber aus dem In- und Ausland.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was versprechen Sie sich vom neuen Standort der Messe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der neue Standort ist der alte und der Marktplatz von Stegen. Und wo fr&amp;uuml;her und heute noch M&amp;auml;rkte abgehalten werden, ist eine Veranstaltung wie die Tipworld am richtigen Platz &amp;ndash; stadtnah, gut an die Verkehrsinfrastrukturen angebunden und mit gefestigtem Boden viel besser als der Standort in der Schulzone. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welche Bedeutung hat die Tipworld f&amp;uuml;r die Pusterer Wirtschaft?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei dieser Antwort lehne ich mich an die Worte des B&amp;uuml;rgermeisters von Bruneck und der Bezirksvorsteher der Branche. Die Tipworld ist die Messe f&amp;uuml;r das Pusertal und somit auch f&amp;uuml;r die Pusterer Wirtschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was zeichnet die Tipworld aus und wann glauben Sie mit dieser Veranstaltung schwarze Zahlen zu schreiben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Tipworld hat eine lange Tradition und ist in den K&amp;ouml;pfen und Herzen der Pusterer verankert. Obwohl die Mehrbranchenmessen aktuell einen eher schweren Stand haben, erfreut sich die Messe im Pustertal gro&amp;szlig;er Beliebtheit bei Ausstellern und Besuchern und ist somit erfolgreich.&amp;nbsp; Wir glauben, dass diese Messe noch ein gewisses Potential hat. Die Vorgabe des Verwaltungsrats der Messe Bozen ist 2011 eine ausgeglichene Bilanz aufzuweisen, worum wir uns mit aller Kraft bem&amp;uuml;hen; ob sie allerdings jemals schwarze Zahlen schreiben wird ist fraglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aktuell ist in S&amp;uuml;dtirol die Diskussion um die Sterne entbrannt. Was halten Sie von Hoteliers, die im Konkurrenzkampf nach den Sternen greifen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In S&amp;uuml;dtirol gibt es ein Landesgesetz, das die Kategorien klar definiert, weshalb ich die Diskussion als einen Streit um des Kaisers Bart bezeichne. Eine andere Frage ist, ob S&amp;uuml;dtirol der richtige Standort f&amp;uuml;r ein Angebot &amp;agrave; la Burj Al Arab ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was halten Sie vom Projekt eines Hotels der absoluten Luxusklasse eines Gr&amp;ouml;dner Hoteliers? Ist S&amp;uuml;dtirol der richtige Strandort daf&amp;uuml;r? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage m&amp;uuml;ssen sich die Investoren stellen. Wenn es Projekte dieser Art gibt, will das hei&amp;szlig;en, dass sie diese Frage positiv beantwortet haben. S&amp;uuml;dtirol ist eine bunte Blumenwiese, zu der sich in diesem Fall eine exotische Blume gesellen w&amp;uuml;rde. Die Ausnahme best&amp;auml;tigt bekanntlich die Regel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welche sind derzeit die Trends im Tourismus und in welche Richtung entwickelt sich S&amp;uuml;dtirol?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol hat in den letzten Jahren bewiesen, eine attraktive Destination zu sein, wo nicht nur das Angebot der Hotellerie und Gastronomie stimmt, sondern auch das gesamte Freizeitangebot, die Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen. In den kommenden Jahren wird es notwendig sein, verschiedene Faktoren wie Natur und Kultur, K&amp;uuml;che und Keller, Nachhaltigkeit und Bergkompetenz, die eine Destination erfolgreich werden lassen, noch mehr zu sch&amp;auml;rfen und ihnen mehr Profil zu geben und S&amp;uuml;dtirol damit auf einem noch h&amp;ouml;heren Niveau zu positionieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie und wo machen Sie am liebsten Urlaub?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;St&amp;auml;dtereisen und Inselh&amp;uuml;pfen in Europa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie ein Lieblingsziel, wo Sie &amp;ouml;fters hinreisen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Meine Frau und ich versuchen immer etwas Neues zu entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wohin hat Ihre letzte Urlaubsreise gef&amp;uuml;hrt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unsere letzte Reise hat uns nach Istrien und zu zahlreichen Inseln an der oberen Adria gef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sie sind also kein Stammgast. Stimmt es, dass S&amp;uuml;dtirols Tourismusbranche sehr von Stammg&amp;auml;sten lebt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Studie, auf die ich mich beziehe ist zwar schon etwas &amp;auml;lter, doch das Stammg&amp;auml;stepotential liegt in S&amp;uuml;dtirol bei 80 Prozent. In den letzten zehn Jahren mussten rund eine Million neue G&amp;auml;ste gefunden werden, da die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stark gesunken ist. Wir werden auch in Zukunft jedes Jahr Zehntausende neue G&amp;auml;ste anlocken m&amp;uuml;ssen, aber da wir ein hervorragendes Angebot haben, ist anzunehmen, dass viele S&amp;uuml;dtirol-Urlauber wieder zu Stammg&amp;auml;sten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was ist Ihr pers&amp;ouml;nlicher Geheimtipp f&amp;uuml;r einen S&amp;uuml;dtirol-Urlauber?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist &amp;uuml;berall einzigartig und punktet mit seiner Vielfalt und dem Top-Angebot in den Bereichen Gastronomie und Beherbergung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Und Ihr pers&amp;ouml;nlicher Wunsch f&amp;uuml;r die Zukunft?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gesundheit und dass meine S&amp;ouml;hne ein &amp;auml;hnlich erf&amp;uuml;lltes und interessantes Leben haben wie ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Begegnung mit welcher Pers&amp;ouml;nlichkeit war in Ihrer beruflichen Laufbahn die interessanteste?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die mit dem von RAF-Terroristen ermordeten Deutsche Bank Chef Alfred Herrhausen, den ich f&amp;uuml;r die Tageszeitung &amp;bdquo;Dolomiten&amp;ldquo; interviewen durfte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welche Pers&amp;ouml;nlichkeit w&amp;uuml;rden Sie gerne zu einem Abendessen treffen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Papst Benedikt XVI&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steckbrief:&lt;br /&gt;Geboren: 07.07.1952&lt;br /&gt;Sternzeichen: Krebs&lt;br /&gt;Erlernter Beruf: Journalist&lt;br /&gt;Familienstand:&amp;nbsp; verheiratet seit 1985&lt;br /&gt;Kinder: 2 S&amp;ouml;hne, Ulrich (Jahrgang 1986) und Thomas (Jahrgang 1987)&lt;br /&gt;Selbstbeschreibung: Habe viel Gl&amp;uuml;ck gehabt im Leben und auch einiges dazu beigetragen. Ich arbeite gerne, sitze aber auch gerne mit Freunden beisammen.&lt;br /&gt;Lieblingsgericht: Nudel in allen Variationen&lt;br /&gt;Lieblingsblume:&amp;nbsp; Rose&lt;br /&gt;Lieblingsausflugsziel:&amp;nbsp; Seiser Alm&lt;br /&gt;Zuletzt gelesenes Buch: Dead Bank Walking: Wie Lehman Brothers zusammenbrach&amp;nbsp; von &lt;br /&gt;Lawrence G. McDonald&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;M&amp;auml;rz April 2011&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Hundertprozentige Besucherzufriedenheit auf der &quot;Civil Protect&quot; in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2534-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 7.200 Besucher und 123 Aussteller&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 100 Prozent positive Beurteilung seitens der Besucher&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 90 Prozent Fachbesucher &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zufriedene Aussteller &lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rund 350 Teilnehmer am Kongress und den Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist das positive R&amp;eacute;sum&amp;eacute; der dritten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen, die am 3. April nach drei intensiven Messetagen zu Ende gegangen ist. Diese Fachmesse unterstreicht die Kompetenz S&amp;uuml;dtirols im Zivilschutzbereich und stellt einen Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r ganz Italien und das benachbarte Ausland dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 4. April 2011 &amp;ndash;&amp;nbsp; 7.200 Besucher mit einer laut Besucher-Umfrage hundertprozentigen Zufriedenheit hat die dritte Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen an drei Tagen registriert: 52,3 Prozent der befragten Besucher haben diese Auflage mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; bewertet, bei 43,9 Prozent lautete die Bewertung &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,9 Prozent war &amp;bdquo;Civil Protect 2011&amp;ldquo; &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;. 97,1 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage im Jahr 2013 besuchen zu wollen und 92,9 Prozent fanden, dass Bozen der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Veranstaltung wie die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; sei. Mit 90 Prozent sehr hoch war der Anteil der Fachbesucher an allen drei Messetagen.&lt;br /&gt;Begleitet wurde die Fachmesse von zahlreichen Rahmenveranstaltungen wie dem internationalen Fachkongress mit f&amp;uuml;nf Modulen zu aktuellen Branchenthemen, praktischen Workshops, Einsatz-Schau&amp;uuml;bungen im Freigel&amp;auml;nde und einer Ausstellung von Feuerwehrhelmen aus aller Welt.&lt;br /&gt;47,7 Prozent der befragten Besucher kamen aus S&amp;uuml;dtirol, 22,3 Prozent aus dem benachbarten Trentino, 10,6 Prozent aus dem Veneto, 9,7 Prozent aus der Lombardei, 2,3 Prozent aus der Emilia Romagna, 5,6 Prozent aus anderen Regionen Italiens und 1,8 Prozent aus dem Ausland. &lt;br /&gt;Zufriedenheit herrschte auch bei den Ausstellern: &amp;bdquo;Die Civil Protect ist f&amp;uuml;r uns nicht nur gut, sondern sehr gut gelaufen. Wir haben unser neues Produkt zum ersten Mal auf einer Messe vorgestellt, und die Reaktionen erhalten, die wir uns erwartet haben. Es wurde f&amp;uuml;r Notfallsituationen im unwegsamen Gel&amp;auml;nde studiert und auf der Messe haben wir mit den Zivilschutzverantwortlichen der Regionen Piemont, Veneto, Marken, Lombardei&amp;nbsp; und des italienischen Heeres Entscheidungstr&amp;auml;ger angetroffen. Das ist genau die Zielgruppe, die wir suchen, da sie die Kaufentscheidungen innerhalb der Organisationen treffen&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter der&amp;nbsp; Firma Niederst&amp;auml;tter, Ugo Rassele. &amp;bdquo;Auf der Civil Protect auszustellen war f&amp;uuml;r uns wie ein Heimspiel, da der Sitz unseres Unternehmens in der N&amp;auml;he von Bozen ist. Es waren sehr viele Freiwillige aus S&amp;uuml;dtirol, dem Trentino und aus Norditalien auf der Messe. Messeauftritte sind sehr wichtig, um R&amp;uuml;ckmeldungen von den Kunden zu erhalten und so stets das Ohr am Puls zu haben, um auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Branche reagieren zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Herr Christian Giuliani von der Firma Pro Fire.&lt;br /&gt;Dr. Elvezio Galanti von der nationalen Zivilschutzabteilung in Rom betonte im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier, dass es in Italien zwei bedeutende Zivilschutz-Branchentreffs gebe: R.E.A.S. in Montichiari bei Brescia und die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. R.E.A.S. findet im Herbst dieses Jahres statt und die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; kehrt 2013 wieder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Die Zivilschutzbranche tagt in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2533-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einen Rettungshubschrauber aus n&amp;auml;chster N&amp;auml;he erleben, anhand eines Tests feststellen, wie fit man in Erste-Hilfe-Fragen ist, Feuerwehrhelme aus aller Welt oder alte Feuerwehrspritzpumpen besichtigen und den Einsatzkr&amp;auml;ften am Sonntag bei Einsatz&amp;uuml;bungen zusehen, all das k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; erleben, die heute er&amp;ouml;ffnet wurde und&amp;nbsp; noch bis Sonntag Einblick in die Welt des Rettungswesens sowie des Brand- und Zivilschutzes gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 1. April 2011 &amp;ndash;&amp;nbsp; &amp;bdquo;Der Zivilschutz funktioniert in Italien nach dem Prinzip der Subsidiarit&amp;auml;t. Der nationale Zivilschutz h&amp;auml;lt sich bei Notf&amp;auml;llen wie dem Fl&amp;uuml;chtlingsstrom auf der Insel Lampedusa bewusst zur&amp;uuml;ck, um die lokalen Zivilschutzeinheiten zu st&amp;auml;rken. Wir sind aber selbstverst&amp;auml;ndlich zur Stelle, wenn wir um Hilfe gebeten werden&amp;ldquo;, sagte Dr. Elvezio Galanti von der nationalen Zivilschutzabteilung in Rom heute im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. Landeshauptmann Luis Durnwalder hingegen bedankte sich bei allen Beh&amp;ouml;rden- und Branchenvertretern und sagte, dass es sch&amp;ouml;n sei, dass in S&amp;uuml;dtirol bei Eins&amp;auml;tzen die Zust&amp;auml;ndigkeiten in den Hintergrund gestellt w&amp;uuml;rden und der Notfall im Vordergrund stehe. &amp;bdquo;Danke, dass ihr immer zur Stelle seid, und vor allem, dass ihr immer f&amp;uuml;r Notf&amp;auml;lle ger&amp;uuml;stet seid&amp;ldquo;, sagte er und meinte alle Bediensteten und Freiwilligen der lokalen Zivilschutzbranche.&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren sich noch bis Sonntag 123 Aussteller auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 15.000 Quadratmetern. Mit dabei sind auch die Zivilschutzorganisationen der Regionen Lombardei, Veneto, Marche und Trentino S&amp;uuml;dtirol. Das Angebot auf der Messe reicht von der Sprechanlage f&amp;uuml;r Unterwasser-Eins&amp;auml;tze &amp;uuml;ber Spezial-Schutzbekleidung und &amp;ndash;Schuhwerk bis hin zu innovativen Technologien, spezieller Fahrzeugausstattung und Einsatzfahrzeugen aller Art f&amp;uuml;r die Zivilschutzbranche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight f&amp;uuml;r Fachbesucher ist der messebegleitende Fachkongress an allen drei Messetagen. Der Direktor der Landesabteilung f&amp;uuml;r Brand- und Zivilschutz, Hanspeter Staffler, verweist auf die fachlich hohen Anspr&amp;uuml;che der vielen freiwilligen und hauptamtlichen Zivilsch&amp;uuml;tzer und die damit verbundene Aus- und Weiterbildung als Grundlage des Kongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Civil Protect 2011&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Wir&amp;nbsp; haben die Tagung auf zweieinhalb Tage angesetzt, damit die Zivilsch&amp;uuml;tzer mehrere Schwerpunkte des Zivilschutzes diskutieren k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt Hanspeter Staffler und l&amp;auml;dt alle ein, diese Plattform f&amp;uuml;r einen pers&amp;ouml;nlichen Erfahrungsaustausch zu nutzen. Im Mittelpunkt steht am Samstag die Bergrettung mit Themen wie Risikomanagement bei Eins&amp;auml;tzen und die&amp;nbsp; richtige Ausschaufeltechnik bei Lawineneins&amp;auml;tzen. Am Sonntag befasst sich der Civil Protect-Kongress die Themen Hyperthermie und Ertrinken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; ist bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder unter 12 Jahre zahlen keinen Eintritt ebenso Mitarbeiter und Freiwillige die entweder in Uniform zur Messe kommen oder bei der Registrierung an der Kasse eine Mitgliedskarte oder einen Ausweis vorweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Apr 2011</pubDate>
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 <title>Civil Protect für Fach- und Privatbesucher</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2532-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wasserrettung, die Bergrettung und die Notfallmedizin sind die Kernthemen des internationalen Kongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. Vom 1. bis 3. April 2011 ist diese Fachmesse mit 123 Ausstellern auf einer Fl&amp;auml;che von 15.000 Quadratmetern Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Freiwillige und Bedienstete im Zivilschutz-, Notfall- und Brandschutzbereich, kann aber auch von allen am Zivilschutz Interessierten besucht werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 31. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Der internationale Fachkongress in der Messehalle ist in insgesamt f&amp;uuml;nf Module unterteilt und erstreckt sich &amp;uuml;ber drei Tage. Den Auftakt macht die Gemeindelawinenkommission mit dem Modul 1 von 10 bis 12 Uhr. Dabei geht es um Lawinenkommissionen und Risikomanagement im In- und Ausland. &lt;br /&gt;Im Anschluss daran erfolgt im Kongresssaal (Halle C Gang 19) mit Beginn um 12.30 Uhr die offizielle Er&amp;ouml;ffnung der dritten Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Am Nachmittag des ersten April steht dann die Wasserrettung im Mittelpunkt. Das Modul 2 beginnt um 15 Uhr und umfasst vier Vortr&amp;auml;ge zu praxisbezogenen Themen. Einleitend&amp;nbsp; wird vom Unternehmer und Taucher Franz Niederkofler aus Pfalzen/S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber die Entstehung der Wasserrettung in S&amp;uuml;dtirol, deren Organisationsstruktur und Aufgabenbereiche berichtet.&amp;nbsp; Franz Niederkofler ist seit 1983 Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtiroler Wasserrettung und geht in seinem Vortrag auch auf das Thema Alarmierungsplan ein. Im Anschluss daran folgt ein Vortrag &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei stehenden Gew&amp;auml;ssern von Franz Rossmann aus der Steiermark in &amp;Ouml;sterreich: Er spricht &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei geschlossenen Eisdecken, die&amp;nbsp; Gefahr durch Untersch&amp;auml;tzung und die Anforderungen an die Rettungskr&amp;auml;fte unter diesen schwierigen Bedingungen. Thema des dritten Beitrags von Dr. Klaus Walln&amp;ouml;fer aus Tirol in &amp;Ouml;sterreich hingegen sind Eins&amp;auml;tze bei flie&amp;szlig;enden Gew&amp;auml;ssern und den Abschluss macht ebenfalls ein Referent aus &amp;Ouml;sterreich: Der Arzt&amp;nbsp; Prof. Heiko Renner aus der Steiermark spricht &amp;uuml;ber Unf&amp;auml;lle im Wasser aus medizinischer Sicht und &amp;uuml;ber Gefahren und Erkenntnisse Kaltwassertauchen und &amp;uuml;ber die Definition von Beinahe-Ertrinken und was Ertrinken aus medizinischer Sicht bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Kongresstag, dem 2. April, steht die Bergrettung in den Modulen 3 und 4 im Mittelpunkt: Sowohl im Sommer als auch im Winter entdecken immer mehr Menschen den Reiz der Berge f&amp;uuml;r sich: Gletscher schmelzen, Hitzesommer h&amp;auml;ufen sich, Extremereignisse kommen immer &amp;ouml;fter vor &amp;ndash; Meldungen von Bergungl&amp;uuml;cken h&amp;auml;ufen sich in der medialen Berichterstattung, denn Hochgebirge mit ihren Vergletscherungen, Permafrostbereichen oder Vegetationsgesellschaften sind ausgesprochen sensible Klimaindikatoren, die auf minimale &amp;Auml;nderungen in ihrer Umgebung reagieren und Risiken f&amp;uuml;r Bergbegeisterte mit sich bringen.&amp;nbsp; An diesem Tag kommen im Modul 3 des Civil Protect-Kongresses in der Messe Bozen folgende Themen zur Sprache: Die Optimierung der &amp;Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit in der Lawine, Grenzen der alpinen Notfallmedizin im hochalpinen Gel&amp;auml;nde, die richtige Ausschaufeltechnik und die Entwicklung des Euro-Notrufs 112.&amp;nbsp; Im Modul vier am Nachmittag hingegen werden Risiken und gesetzliche Aspekte der Bergrettung erl&amp;auml;utert; die Themen reichen von&amp;nbsp; Risikomanagement im Einsatz &amp;uuml;ber Arbeitssicherheit im Rettungswesen und die gesetzliche Lage beim Skitourengehen auf und au&amp;szlig;erhalb der Pisten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im f&amp;uuml;nften und letzten Modul geht es am Sonntag, den 3. April um Hyperthermie und Ertrinken. Weiters gibt es an diesem Tag um 13 Uhr im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton einen Workshop zur Bergung im bewegten Wasser: Zwei technisch ausgebildete Mitglieder von &amp;bdquo;Onda Selvaggia&amp;ldquo; zeigen in einem theoretisch-praktischen Kurs den Gebrauch des Wurfsacks bei Bergungsman&amp;ouml;ver im bewegten Wasser. Mit Hilfe eines einf&amp;uuml;hrenden Videos werden die Vorgehensweisen bei Eins&amp;auml;tzen im bewegten Wasser und der Gebrauch von Seilen erkl&amp;auml;rt. &lt;br /&gt;Im Freigel&amp;auml;nde simulieren das Wei&amp;szlig;e Kreuz und die Feuerwehr am Sonntag um 11 Uhr einen Verkehrsunfall mit Gefahrgutaustritt und um 14 Uhr zeigt das Rote Kreuz in einer weiteren Einsatz-Schau&amp;uuml;bung die Vorgehensweise bei einem chemischen Unfall. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besucherinformationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 5,00 &amp;euro;&lt;br /&gt;3-Tages-Abonnement: 7,00&amp;euro;&lt;br /&gt;Freier Eintritt vor Ort f&amp;uuml;r:&lt;br /&gt;- Mitarbeiter und Freiwillige in Uniform erhalten einen freien Eintritt. Dazu m&amp;uuml;ssen Sie sich vor Ort an den Kassen registrieren.&lt;br /&gt;- Mitarbeiter und Freiwillige, die nicht in Uniform sind, aber eine Mitgliedskarte oder einen Ausweis vorweisen k&amp;ouml;nnen, erhalten einen freien Eintritt. Dazu m&amp;uuml;ssen Sie sich vor Ort an den Kassen registrieren.&lt;br /&gt;- Kinder unter 12 Jahre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Die hohe Kunst des Gastgebens in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2549-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die hohe Kunst des Gastgebens h&amp;auml;lt vom 17. bis 20. Oktober 2011 Einzug in die Bozner Messehallen. Fachbesucher aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie finden dort nicht nur alles von A bis Z f&amp;uuml;r ihr Tagesgesch&amp;auml;ft, sondern auch jede Menge Anregungen f&amp;uuml;r gute Investitionen, besseren Service und neue Produkte. Die Messe wird von Konferenzen mit hochkar&amp;auml;tigen Referenten zu den Themen soziale Netzwerke und Nachhaltigkeit im Tourismus begleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Messe Bozen werden die Weichen f&amp;uuml;r die 35. Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &quot;Hotel 2011&quot; gestellt. &amp;bdquo;Zahlreiche Aussteller haben ihren Standplatz auf der Hotel best&amp;auml;tigt und auch die Anfragen von Neuausstellern laufen gut&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Luca Bizzotto, Projektleiter der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien. Mit 29 Millionen N&amp;auml;chtigungen im Jahr und der h&amp;ouml;chsten Dichte an Sternek&amp;ouml;chen in Italien ist S&amp;uuml;dtirol der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, denn der in S&amp;uuml;dtirol gebotene Qualit&amp;auml;tsstandard ist in Italien unerreicht. In der Saison 2009/2010 wurde in S&amp;uuml;dtirol bei den Ank&amp;uuml;nften mit 5.700.000 G&amp;auml;sten ein Plus von 3,3 Prozent erreicht und die N&amp;auml;chtigungen sind mit 28,7 Millionen um 2,4 Prozent gestiegen*.&lt;br /&gt;Im Vorjahr hat die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen mit 490 Ausstellern und einem Besucherplus von 7,4 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2009 eine sehr gute Auflage erlebt. Auch in diesem Jahr wird die Produktschau von Tagungen, Informationsveranstaltungen und Workshops begleitet. Die Branchenpartner nutzen diese Plattform, um den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu pflegen und gemeinsam Trends zu erkennen und zu setzten. Zwei der bedeutendsten Trends sind derzeit die sozialen Netzwerke und die Nachhaltigkeit im Tourismus von der Architektur &amp;uuml;ber die Betriebsf&amp;uuml;hrung bis hin zur regionalen Speisekarte. Der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, die Hoteliers- und Gastwirtejugend, die S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, SMG, der Handels- und Dienstleistungsverband, hds, der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband, SKV, und der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund SBB greifen diese Themen auf und leisten somit einen Beitrag zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung des Tourismus in S&amp;uuml;dtirol. &amp;bdquo;Die Fachmesse Hotel ist ein bedeutender Branchentreffpunkt. Dies belegt der Wachstumstrend der letzten Jahre. Die Philosophie der Messe Bozen ist es, aktuelle Themen aufzugreifen, damit die Betriebe immer innovativer und kundenorientierter werden und so die Herausforderung der Zukunft meistern&amp;ldquo;, sagt der Direktor der Messe Bozen AG, Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; findet vom 17. bis 20. Oktober 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien statt.&lt;br /&gt;Alle Informationen &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter www.hotel.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;*ASTAT&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Mar 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2531-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>29 Mar 2011</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2528-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>28 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Mit &quot;Klimamobility&quot; in Richtung nachhaltige Mobilität </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2523-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Mit der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r die nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;ldquo;Klimamobility&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 schlie&amp;szlig;t sich der Kreis der &amp;bdquo;Klima&amp;ldquo;-Messen in Bozen. Neben der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich mit &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und den erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung mit &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, wird nun am Messestandort Bozen auch das zukunftstr&amp;auml;chtige Thema der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t Gegenstand einer Fachmesse.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade angesichts des Reaktor-Ungl&amp;uuml;cks in Japan ist das Thema Energie aktueller denn je, und das &amp;ouml;ffentliche Bewusstsein r&amp;uuml;ckt immer mehr in Richtung erneuerbare Energien. Durch den sich in der Bev&amp;ouml;lkerung breit machenden Widerstand gegen die Kernenergie, stehen Wirtschaft, Politik und Forschung vor einer gro&amp;szlig;en Herausforderung, denn an den Themen nachhaltige Energieversorgung und umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t kommen weder Unternehmen noch die &amp;ouml;ffentlichen Hand mehr vorbei. Im Bereich der Mobilit&amp;auml;t sehen sich das Fuhrpark- und Reisemanagement mit hohen Treibstoffpreisen, der Notwendigkeit den CO2-Aussto&amp;szlig; zu senken, Fahrverboten in den Innenst&amp;auml;dten und einem allgemein erh&amp;ouml;hten Umweltbewusstsein in der Gesellschaft konfrontiert. Auf der neuen Fachmesse &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;, im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen, sollen die Weichen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Mobilit&amp;auml;t gestellt werden. &amp;bdquo;Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen wollen wir eine 360&amp;deg;-Plattform im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen, um einerseits Unternehmer, Funktion&amp;auml;re der &amp;ouml;ffentlichen Hand, Finanzdienstleister und Vertreter der Forschung zusammenzuf&amp;uuml;hren und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t weiter voranzutreiben&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Drehscheibe des Handels zwischen Nord und S&amp;uuml;d. Der Messestandort Bozen ist aufgrund der Zweisprachigkeit und der &amp;uuml;berschaubaren Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der ideale Standort f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um Fu&amp;szlig; auf den italienischen Markt zu setzen, da S&amp;uuml;dtirol im Energiebereich eine Vorreiterrolle im Stiefelstaat einnimmt und ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt. W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; das Thema Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich behandelt, widmet sich &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus Energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand. Durch die Erg&amp;auml;nzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilit&amp;auml;t ergibt sich f&amp;uuml;r die neue Doppelfachmesse eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite.&lt;br /&gt;Der Bogen der auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Die Fachmesse richtet sich an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten. Begleitet wird die Produktschau der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; von einem Fachkongress, bei dem es in erster Linie um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb geht, aber auch um weitere Themen rund um die umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Grüner Korridor Brenner</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2522-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der alpenquerende Verkehr muss so umweltschonend und energieeffizient wie m&amp;ouml;glich gestaltet werden. Auf einer Pressekonferenz zu den beiden Bozner Fachmessen &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; in Italiens Medienhautstadt Mailand, hat Dr. Walter Huber vom Institut f&amp;uuml;r Innovative Technologien IIT in Bozen den Gr&amp;uuml;nen Korridor Brenner vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strecke von M&amp;uuml;nchen bis Verona, entlang der TEN Nr.1-Strecke wird im Rahmen der &amp;ldquo;Brenner Corridor Plattform&amp;ldquo; als Gr&amp;uuml;ner Korridor aufgebaut. Es handelt sich dabei um eine internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Italien, den drei Eisenbahn-Gesellschaften DB, &amp;Ouml;BB und RFI sowie den f&amp;uuml;nf L&amp;auml;ndern bzw. Provinzen Bayern, Tirol, Bozen, Trient, Verona. Die Idee, die Brennerachse zu einem gr&amp;uuml;nen Korridor zu machen stammt von dem im Juni 2009 verstorbenen ehemaligen EU-Verkehrskommissar Karel van Miert.&lt;br /&gt;Ziel ist es, die gro&amp;szlig;en Verkehrsinfrastrukturen Bahn und Autobahn entlang dieser Strecke m&amp;ouml;glichst mit erneuerbaren Energien aus lokaler Herkunft zu versorgen. Auch das lokale Verkehrsgeschehen ist in dieses Konzept eingebunden, ebenso alle Initiativen auf regionaler Ebene, die zum &amp;uuml;bergeordneten Ziel der CO2-Reduktion beitragen. Damit wird eine deutliche CO2-Reduzierung in diesem Korridor angestrebt. &amp;bdquo;Die Folge sind eine gro&amp;szlig;e Unabh&amp;auml;ngigkeit von den fossilen Energietr&amp;auml;gern, die Verminderung der Verwundbarkeit der Energiesysteme und es ist durchaus realistisch bis 2030 eine CO2-Reduzierung von 50 Prozent zu erreichen&amp;ldquo;, betont Dr. Walter Huber.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Erreicht werden soll dieses Ziel, indem erstens Energie eingespart bzw. Energieverlust vermieden wird, zweitens Effizienz durch den Einsatz neuester Technologien und Konzepte gesteigert wird und drittens konventionelle Energie durch erneuerbare ersetzt wird. Die vier Handlungsebenen sind die Eisenbahn, die Autobahn, der Geb&amp;auml;udebereich und die St&amp;auml;dteplanung: &lt;br /&gt;Ziel im Eisenbahnbereich ist es sowohl auf alten als auch auf neuen Strecken sowie in Bahnh&amp;ouml;fen und Verladestationen Antrieb, Beleuchtung, Bel&amp;uuml;ftung und Signaltechnik neu zu strukturieren.&lt;br /&gt;Die Autobahn wird als H2-Autobahn aufgebaut und im Sinne der&amp;nbsp; e-Mobility mit erneuerbarem Strom versorgt. Die Realisierung hat bereits begonnen: Die erste Anlage zur Produktion von Wasserstoff mit lokaler erneuerbarer Energie in Bozen ist im Bau, alle 100 Kilometer zwischen M&amp;uuml;nchen und Modena ist eine Wasserstoff-Produktion und Betankung mit und erneuerbarem Strom geplant. Die Fertigstellung der H2-Autobahn ist f&amp;uuml;r 2015 vorgesehen.&lt;br /&gt;Im zivilen Sektor geht es um energetische Geb&amp;auml;udesanierung und Fernheizungen mit Biomasse entlang der Strecke als Hauptinitiativen. Viele Initiativen sind in ihrer Realisierung bereits weit fortgeschritten.&lt;br /&gt;Was die St&amp;auml;dteplanung anbelangt, gibt es Konzepte, das regionale Verkehrsgeschehen neu zu organisieren. Initiativen wie der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister streben CO2-neutrale St&amp;auml;dte an mit energieautarken Gewerbeparks und Industriezonen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Regierungen und die Landtage der drei zentralen Regionen Tirol, S&amp;uuml;dtirol und Trentino haben einen Beschluss gefasst, womit das Konzept des gr&amp;uuml;nen Korridors integrierender Bestandteil der k&amp;uuml;nftigen L&amp;auml;nderpolitik darstellt. Ein Konzept zur Zusammenarbeit zwischen den Universit&amp;auml;ten im gr&amp;uuml;nen Korridor ist ebenso unterschieben. Eine lokale, regionale und internationale Zusammenarbeit ist dabei erforderlich, die Initiativen m&amp;uuml;ssen aufeinander angestimmt und koordiniert werden und es bedarf viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit&amp;ldquo; sagt Dr. Walter Huber und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Fachmessen wie die Klimaenergy und die Klimamobility sind die ideale Plattform, alle Akteure aus Politik, Forschung und Wirtschaft an einen Tisch zu bringen, und der dort betriebene Informationsaustausch ist sehr gewinnbringend f&amp;uuml;r die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; unter www.klimamobility.it und zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Italiens Gemeinden im Nachhaltigkeits-Wettbewerb </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2520-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;italienische Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ist eine Initiative von Legambiente nach dem Vorbild der&amp;nbsp; europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Solar-Champions League&amp;ldquo;. In Zusammenarbeit mit Messe Bozen werden anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 Italiens Solar-Hochburgen gek&amp;uuml;rt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Initiative ist es, Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Mit der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden. &lt;br /&gt;Unterteilt sind die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. &lt;br /&gt;Ziel der Initiative ist es au&amp;szlig;erdem jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der italienweit gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert und auf der Internetseite der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht www.campionatosolare.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Ergebnis wird anhand eines von Legambiente ausgearbeiteten und den Gemeinden zugesandten Fragebogens ermittelt und durch Daten des GSE und von Branchenverb&amp;auml;nden integriert. Vorgestellt werden die Ergebnisse der italienischen &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft 2011&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Klimaenergy immer internationaler</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2519-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Erdbeben in Japan und das Reaktor-Ungl&amp;uuml;ck in Fukushima haben die ganze Welt in Alarm versetzt. EU-Energie-Kommissar, G&amp;uuml;nther &amp;Ouml;ttinger, dr&amp;auml;ngt darauf, die Energienetze auszubauen: Innerhalb 2020 sollen Photovoltaik, Windkraft, Geothermie und Biomasse mindestens 33 Prozent des Energie-Mix in Europa tragen. S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Energiebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Mit der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen leistet es einen Beitrag dazu, diese Entwicklung auch in Italien voranzutreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; &amp;bdquo;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung Klimaenergy wird immer internationaler. Von Auflage zu Auflage zeigen immer mehr Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum Interesse am italienischen Markt, und Bozen ist daf&amp;uuml;r bekanntlich der ideale Einstig, da S&amp;uuml;dtirol in Italien eine Vorreiterrolle im Energiebereich einnimmt&amp;ldquo;, betont Projektleiter Daniel Degasperi, der diese Fachmesse seit ihrer ersten Auflage betreut. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; richtet sich an Energieverantwortliche in &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;mtern, an Industrie-, Handwerks- und Hotelbetriebe mit einem hohen Energiebedarf sowie an Ingenieure und Planer und Unternehmen mit potentieller Biomasse- und Biogasgewinnung.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft. Ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie die Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;Begleitet wird die Produktschau der rund 200 Unternehmen aus dem In-und Ausland von einem vielseitigen Rahmenprogramm f&amp;uuml;r Fachbesucher mit Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern, einem internationalen Fachkongress, auf dem jeder Zielgruppe m&amp;ouml;glichst gezielte Antworten auf branchenspezifische Fragen zur Nutzung der erneuerbaren Energien gegeben werden, dem Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen, dem Klimeanergy-Award und der Solarmeisterschaft Italiens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse&amp;nbsp; und den Begleitveranstaltungen gibt es laufend unter www.klima-energy.it. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2011</pubDate>
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 <title>1000 Ideen für die Freizeit auf der &quot;Freizeit&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2518-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit Tausend Ideen f&amp;uuml;r die Freizeit warten die rund 250 Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen in den Bereichen &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo; auf. Vom 28. April bis 1. Mai 2011 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 35. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen werden die Besucher mit einer Gartenschau und einem Kr&amp;auml;utergarten auf den Fr&amp;uuml;hling eingestimmt. Weiters werden fesselnde Tanzvorf&amp;uuml;hrungen, Radakrobatik und Rennsportatmosph&amp;auml;re geboten. Neu in diesem Jahr ist ein Hochseilgarten in der Halle C, wo die Besucher an die eigenen Grenzen gehen k&amp;ouml;nnen und erleben, wie ihr Adrenalinspiegel steigt. Ob Tango, Jive, Capoeira, Walzer, Salsa, orientalischer Tanz, Hip Hop, Rock'n Roll, Street Dance oder Ballett, im Bereich der &amp;bdquo;Dance Passion&amp;ldquo;-B&amp;uuml;hne werden die Besucher von hei&amp;szlig;en Rhythmen und atemberaubenden Tanzeinlagen gefesselt. &lt;br /&gt;Zum Schlendern und Verweilen l&amp;auml;dt die&amp;nbsp; Gartenschau auf 1.200 Quadratmetern in der Halle A ein. Die Besucher erhalten Inspiration f&amp;uuml;r die eigene Gartengestaltung und k&amp;ouml;nnen sich inmitten eines Blumenmeers mit Hortensien, Impatiens, Pelargonium und Salvia vom Messerundgang erholen. Die Gartenschau macht mit saisonalen Bl&amp;uuml;tenstr&amp;auml;uchern, bis zu f&amp;uuml;nf Meter hohen Bambuspflanzen, Formgeh&amp;ouml;lzen und einem Wasserbecken mit einer Stahlskulptur Lust auf Fr&amp;uuml;hling.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Vom Samen zum Endprodukt&amp;ldquo; lautet das Motto im angrenzenden Kr&amp;auml;utergarten: Die Besucher erhalten Tipps, wie man einen Kr&amp;auml;utergarten anlegt oder welche Kr&amp;auml;uter man auch in T&amp;ouml;pfen auf dem Balkon&amp;nbsp; setzen kann. Fachleute machen F&amp;uuml;hrungen und geben Informationen zum biologischen Anbau und zum Einsatz in der K&amp;uuml;che von Kr&amp;auml;utern &amp;ndash; darunter auch Rarit&amp;auml;ten wie z.B. Orangenminze oder Fruchtsalbei. &lt;br /&gt;All jene, die im Sommer in den Urlaub fahren, und noch nicht wissen wohin, k&amp;ouml;nnen sich&amp;nbsp; in der Sonderschau &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; &amp;uuml;ber Urlaubziele informieren oder sogar einen Urlaub buchen.&amp;nbsp; F&amp;uuml;r Besucher, die in ihrer Freizeit gerne gut essen oder kochen, gibt es in der Galerie auf der Ebene Null die besten kulinarischen Spezialit&amp;auml;ten aus allen Regionen Italiens. Das Angebot reicht von Sizilianischen S&amp;uuml;&amp;szlig;waren &amp;uuml;ber Hirsch-Salami aus der Toskana bis hin zu Oliven, Knoblauch und getrockneten Tomaten aus Apulien. Freunde des Motor- und Rennsports kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ebenfalls nicht zu kurz: Das Veteran Car Team pr&amp;auml;sentiert sich in diesem Jahr ganz in rot und zeigt auf der Messe verschiedene &amp;bdquo;Ferrari&amp;ldquo;-Modelle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch f&amp;uuml;r Kinder gibt es auf der Freizeit&amp;ldquo; viel zu entdecken: neue Sportarten, Spielwaren und Freizeitartikel aller Art pr&amp;auml;sentieren die Aussteller aus dem In- und Ausland. Im Freigel&amp;auml;nde gibt es f&amp;uuml;r die kleinen Messebesucher jede Menge Unterhaltung, und immer wieder gern gesehene G&amp;auml;ste auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; sind die &amp;bdquo;Magic Balloons&amp;ldquo;, die die Kinder mit Luftballons in allen nur erdenklichen Versionen erfreuen. Ein H&amp;ouml;hepunkt f&amp;uuml;r die ganz kleinen Messebesucher ist der Auftritt des singenden &amp;Auml;ffchens Bobby am letzten Messetag, dem Sonntag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit 2011&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 28. April bis Sonntag, 1. Mai t&amp;auml;glich von 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro.&amp;nbsp; Das Familien Ticket 12 Euro. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt.&amp;nbsp; Alle Informationen zur Freizeit unter www.freizeit.messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Starköche, Qualitätshandwerk und Gastlichkeit auf der &quot;Tipworld 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2517-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Stilvolles Design,&amp;nbsp; lokale und internationale K&amp;uuml;che sowie S&amp;uuml;dtiroler Gastlichkeit gibt es auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo;. Nach sechs Jahren kehrt die Messe im Pustertal nach Stegen auf den Martktplatz zur&amp;uuml;ck. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federf&amp;uuml;hrung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Neu ist nicht nur der Standort der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo;, sondern auch die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und eine Kinder-Backstube f&amp;uuml;r die kleinen Messebesucher. Der einmalige Treffpunkt im Pustertal f&amp;uuml;r Fach- und Privatbesucher wird im April dieses Jahres an seinen alten Standort in Bahnn&amp;auml;he in Stegen zur&amp;uuml;ckkehren, aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen. Das S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tshandwerk ist der bew&amp;auml;hrte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und pr&amp;auml;sentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel &amp;bdquo;Die Welt des Handwerks&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Information und Kulinarik lauten auch in diesem Jahr die Schlagworte des gemeinsamen Messeauftritts von Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV), Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ), Einkaufsgesellschaft &amp;bdquo;gastro-pool&amp;ldquo; und der Brunecker Hotelfachschule. Am Montag, den 18. April organisiert der HGV mit Beginn um 14.30 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; eine interessante Fachtagung zum Thema &amp;bdquo;Tourismus im Pustertal &amp;ndash; Quo vadis?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Ein Messe-Highlight f&amp;uuml;r die kochende Zunft im ganzen Land und dar&amp;uuml;ber hinaus wird bestimmt der Messeauftritt des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands SKV mit zwei internationalen Starg&amp;auml;sten: der Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann ist am 18. April auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; zu Gast und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger am letzten Messetag, dem 19. April 2011. &lt;br /&gt;200 Aussteller aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und Italien pr&amp;auml;sentieren auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ihre Neuheiten in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. F&amp;uuml;r alle, die sich schon Bild davon machen m&amp;ouml;chten, was sie auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; erwartet, ist das Ausstellerverzeichnis bereits online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, das Familienticket (2 Erwachsene &amp;amp; Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)&lt;br /&gt;16 Euro, Kinder&amp;nbsp; bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Zufriedenstellendes Ergebnis für  &quot;Baumec/Viatec 2011&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2535-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen und ein Gro&amp;szlig;teil der Aussteller blicken zufriedenstellend auf ein Wochenende zur&amp;uuml;ck, das f&amp;uuml;r die Baubranche und 183 Aussteller in der Messe Bozen ein Schaufenster bereitstellte, wo sich 9.200 Besucher &amp;uuml;ber Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Stra&amp;szlig;enbau, Verkehrsleitsysteme und vieles mehr f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft informierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus den Umfragen geht hervor, dass die Viatec wie bef&amp;uuml;rchtet aufgrund des einmaligen Staatsfeiertags am Donnerstag 17. M&amp;auml;rz Besucher eingeb&amp;uuml;&amp;szlig;t hat, w&amp;auml;hrend die Baumec dieselbe Besucheranzahl wie vor zwei Jahren registrierte&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner, der mit dem Ergebnis angesichts des von der Krise gesch&amp;uuml;ttelten Bausektors dennoch zufrieden ist. Laut einer stichprobenartigen Umfrage an 567 Besuchern beurteilen 27,9 Prozent die wirtschaftliche Lage der Branche als &amp;bdquo;r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig&amp;ldquo;,&amp;nbsp; knapp die h&amp;auml;lfte der Befragten (49,6 Prozent) bezeichnet sie als &amp;bdquo;stabil&amp;ldquo; und 17,3 Prozent als &amp;bdquo;steigend&amp;ldquo;; 5,2 Prozent gaben zu dieser Frage keine Angabe. &lt;br /&gt;Rund 30 Prozent der Besucher stammten von au&amp;szlig;erhalb der Provinz: Das Bau-Messeduo zog Besucher aus ganz Italien und dem Ausland an, und schnitt bei den Besuchern diskret ab;&amp;nbsp; das Angebot der beiden Messen wurde wie folgt bewertet: F&amp;uuml;r 54,1 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 11,6 Prozent &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 27,3 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 5,8 Prozent war er &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;; 10,8 Prozent der Besucher gab an, auf der Messe Bestellungen get&amp;auml;tigt zu haben.&lt;br /&gt;Es waren 183 Aussteller aus dem In- und Ausland, die die Messe Bozen vier Tage lang in ein Schaufenster f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft verwandelt haben, und mit der Branche in Kontakt getreten sind. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir stellen auf der Baumec/Viatec aus, da wir an das Marketinginstrument Messe glauben und diese Plattform nutzen, um unser Produkt auf dem S&amp;uuml;dtiroler Markt vorzustellen, wo wir noch mehr Bekanntheitsgrad erlangen m&amp;ouml;chten. Die Anzahl der gekn&amp;uuml;pften Kontakte war dieselbe wie vor zwei Jahren und ich glaube, dass sich daraus gute Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen entwickeln lassen&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter der Faresin Buliding Division AG, Marco Fais.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Mit dem Messeverlauf sehr zufrieden war auch&amp;nbsp; der Inhaber der Firma Kommland: &amp;bdquo;Wir treffen auf der Messe neue Kunden an und k&amp;ouml;nnen unsere gesamte Produktpalette pr&amp;auml;sentieren. Von den auf der Messe gekn&amp;uuml;pften Kontakten erwarten wir uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft&amp;ldquo;, betonte Josef Reiterer. &lt;br /&gt;Trotz vielzitierter Krise in der Baubranche denkt auch die S&amp;uuml;dtiroler Unternehmerin Maria Niederst&amp;auml;tter positiv: &amp;bdquo;Wir stellen seit 1975 auf den Branchenmessen in Bozen aus, um unser Netzwerk an Gesch&amp;auml;ftskontakten stets auszudehnen und die Neuheiten vorzustellen. Messen sind eine ideale Plattform, um in wenigen Tagen mit 2.000 Branchenvertretern&amp;nbsp; in Kontakt zu treten. Die Baubranche steckt in der Krise, aber wir arbeiten hart daran, diese zu &amp;uuml;berwinden, indem wir auf den direkten Kundenkontakt, die Weiterbildung und vor allem auf Qualit&amp;auml;t setzten, und die Kunden sind zufrieden&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitet wurde die Doppelfachmesse an den ersten beiden Messetagen vom internationalen Symposium &amp;bdquo;BrennerCongress 2011&amp;ldquo; mit hochkar&amp;auml;tigen Referenten wie Pat Cox, EU-Beauftragter f&amp;uuml;r den Brenner Basistunnel, Ing. Konrad Bergmeister der BBT Gesellschaft, Dr. Paolo Montagner, Direktor der Abteilung Stra&amp;szlig;endienst der Autonomen Provinz Bozen und Ing. Carlo Costa, Technischer Direktor der Brennerautobahngesellschaft A 22. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Arbeitssicherheit: In einem mit den Branchenpartnern organisierten Kongress ging es um Organisations- und F&amp;uuml;hrungsmodelle f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz im Bausektor und&amp;nbsp;&amp;nbsp; um die Umsetzung der Modelle f&amp;uuml;r ein Arbeitsschutzmanagement in den Betrieben. Am Freitag hingegen fand im Rahmen der Doppelfachmesse die Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer statt, bei der es um Chancen und M&amp;ouml;glichkeiten ging, aus der Krise im Baugewerbe Profit zu schlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Zufriedenstellendes Ergebnis für  &quot;Baumec/Viatec 2011&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2516-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen und ein Gro&amp;szlig;teil der Aussteller blicken zufriedenstellend auf ein Wochenende zur&amp;uuml;ck, das f&amp;uuml;r die Baubranche und 183 Aussteller in der Messe Bozen ein Schaufenster bereitstellte, wo sich 9.200 Besucher &amp;uuml;ber Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Stra&amp;szlig;enbau, Verkehrsleitsysteme und vieles mehr f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft informierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 21. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; &amp;bdquo;Aus den Umfragen geht hervor, dass die Viatec wie bef&amp;uuml;rchtet aufgrund des einmaligen Staatsfeiertags am Donnerstag 17. M&amp;auml;rz Besucher eingeb&amp;uuml;&amp;szlig;t hat, w&amp;auml;hrend die Baumec dieselbe Besucheranzahl wie vor zwei Jahren registrierte&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messedirektor Reinhold Marsoner, der mit dem Ergebnis angesichts des von der Krise gesch&amp;uuml;ttelten Bausektors dennoch zufrieden ist. Laut einer stichprobenartigen Umfrage an 567 Besuchern beurteilen 27,9 Prozent die wirtschaftliche Lage der Branche als &amp;bdquo;r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig&amp;ldquo;,&amp;nbsp; knapp die h&amp;auml;lfte der Befragten (49,6 Prozent) bezeichnet sie als &amp;bdquo;stabil&amp;ldquo; und 17,3 Prozent als &amp;bdquo;steigend&amp;ldquo;; 5,2 Prozent gaben zu dieser Frage keine Angabe. &lt;br /&gt;Rund 30 Prozent der Besucher stammten von au&amp;szlig;erhalb der Provinz: Das Bau-Messeduo zog Besucher aus ganz Italien und dem Ausland an, und schnitt bei den Besuchern diskret ab;&amp;nbsp; das Angebot der beiden Messen wurde wie folgt bewertet: F&amp;uuml;r 54,1 Prozent war der Gesamteindruck &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 11,6 Prozent &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 27,3 Prozent &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 5,8 Prozent war er &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;; 10,8 Prozent der Besucher gab an, auf der Messe Bestellungen get&amp;auml;tigt zu haben.&lt;br /&gt;Es waren 183 Aussteller aus dem In- und Ausland, die die Messe Bozen vier Tage lang in ein Schaufenster f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft verwandelt haben, und mit der Branche in Kontakt getreten sind. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir stellen auf der Baumec/Viatec aus, da wir an das Marketinginstrument Messe glauben und diese Plattform nutzen, um unser Produkt auf dem S&amp;uuml;dtiroler Markt vorzustellen, wo wir noch mehr Bekanntheitsgrad erlangen m&amp;ouml;chten. Die Anzahl der gekn&amp;uuml;pften Kontakte war dieselbe wie vor zwei Jahren und ich glaube, dass sich daraus gute Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen entwickeln lassen&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter der Faresin Buliding Division AG, Marco Fais.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Mit dem Messeverlauf sehr zufrieden war auch&amp;nbsp; der Inhaber der Firma Kommland: &amp;bdquo;Wir treffen auf der Messe neue Kunden an und k&amp;ouml;nnen unsere gesamte Produktpalette pr&amp;auml;sentieren. Von den auf der Messe gekn&amp;uuml;pften Kontakten erwarten wir uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft&amp;ldquo;, betonte Josef Reiterer. &lt;br /&gt;Trotz vielzitierter Krise in der Baubranche denkt auch die S&amp;uuml;dtiroler Unternehmerin Maria Niederst&amp;auml;tter positiv: &amp;bdquo;Wir stellen seit 1975 auf den Branchenmessen in Bozen aus, um unser Netzwerk an Gesch&amp;auml;ftskontakten stets auszudehnen und die Neuheiten vorzustellen. Messen sind eine ideale Plattform, um in wenigen Tagen mit 2.000 Branchenvertretern&amp;nbsp; in Kontakt zu treten. Die Baubranche steckt in der Krise, aber wir arbeiten hart daran, diese zu &amp;uuml;berwinden, indem wir auf den direkten Kundenkontakt, die Weiterbildung und vor allem auf Qualit&amp;auml;t setzten, und die Kunden sind zufrieden&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleitet wurde die Doppelfachmesse an den ersten beiden Messetagen vom internationalen Symposium &amp;bdquo;BrennerCongress 2011&amp;ldquo; mit hochkar&amp;auml;tigen Referenten wie Pat Cox, EU-Beauftragter f&amp;uuml;r den Brenner Basistunnel, Ing. Konrad Bergmeister der BBT Gesellschaft, Dr. Paolo Montagner, Direktor der Abteilung Stra&amp;szlig;endienst der Autonomen Provinz Bozen und Ing. Carlo Costa, Technischer Direktor der Brennerautobahngesellschaft A 22. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Arbeitssicherheit: In einem mit den Branchenpartnern organisierten Kongress ging es um Organisations- und F&amp;uuml;hrungsmodelle f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz im Bausektor und&amp;nbsp;&amp;nbsp; um die Umsetzung der Modelle f&amp;uuml;r ein Arbeitsschutzmanagement in den Betrieben. Am Freitag hingegen fand im Rahmen der Doppelfachmesse die Jahreshauptversammlung des Kollegiums der Bauunternehmer statt, bei der es um Chancen und M&amp;ouml;glichkeiten ging, aus der Krise im Baugewerbe Profit zu schlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Innovation und Erfahrung auf der Doppelfachmesse in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2515-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo; stellt mit 183 Ausstellern aus dem In- und Ausland bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag, 20. M&amp;auml;rz auf 16.500 Quadratmetern Innovationen und Erfahrung in den Bereichen Stra&amp;szlig;enbau, Infrastrukturbewirtschaftung und Baumaschinen in den Mittelpunkt. H&amp;ouml;hepunkte sind die beiden messebegleitenden Kongresse: Der &amp;bdquo;BrennerCongress 2011&amp;ldquo; mit EU-Koordinator f&amp;uuml;r die Achse Berlin-Palermo, Pat Cox, und der Kongress zur Arbeitsicherheit im Baugewerbe am Samstag, 19. M&amp;auml;rz 2011.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 17. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Baumaschinen, Allzwecktransporter, Recycling von Baumaterialien, Verkehrsleitsysteme, Stra&amp;szlig;enbau, Infrastrukturbewirtschaftung und vieles mehr f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft sind Gegenstand der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo; in Bozen. Er&amp;ouml;ffnet wurde die Messe von Landeshauptmann, Luis Durnwalder, der an die Sozialpartnerschaft appellierte, um die Krise im Baugewerbe zu &amp;uuml;berwinden. Es bed&amp;uuml;rfe laut Durnwalder der Zusammenarbeit aller und vor allem eines aktiven Unternehmertums mit Unternehmern, die den Blick nach vorne gerichtet haben und auf einer Messe wie dieser Innovationen und kompetente Gesch&amp;auml;ftspartner finden k&amp;ouml;nnen. Am ersten Messetag besuchte auch eine ICE-Delegation mit Fachbesuchern aus Korea, Ukraine, Polen und Russland das Bozner Baumessduo.&lt;br /&gt;Das Aush&amp;auml;ngeschild der &amp;bdquo;Viatec 2011&amp;ldquo; ist der &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo;, der nach drei Auflagen in Innsbruck erstmals s&amp;uuml;dlich des Brenners abgehalten wird. Heute Vormittag lag der Themenschwerpunkt auf den alpenquerenden Bahninfrastrukturen. Vertreter der Projekte Brenner-, Gotthard und L&amp;ouml;tschberg-Basistunnel, der Neuen Unterinntalbahn, sowie der Strecke Turin-Lyon informierten &amp;uuml;ber die aktuellen Erfahrungen bei Bau bzw. Betrieb. Der EU-Koordinator f&amp;uuml;r die Achse Berlin-Palermo, Pat Cox sprach &amp;uuml;ber die europ&amp;auml;ische Perspektive dieser Projekte. Am Nachmittag werden Einblicke in die Planung und die Ausf&amp;uuml;hrung von Stra&amp;szlig;entunnels gew&amp;auml;hrt, mit dem Ziel, neue Denkanst&amp;ouml;&amp;szlig;e im Hinblick auf die Tunnelsicherheit zu erhalten. Als &amp;ldquo;Point of departure&amp;rdquo; und &amp;bdquo;Point of no return&amp;ldquo; bezeichnete Pat Cox im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier den 18. April, wenn die dritte Phase des Brenner-Basistunnels beginnt.&amp;nbsp; Morgen liegt das Hauptaugenmerk des BrennerCongress auf der Instandhaltung von Stra&amp;szlig;eninfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Br&amp;uuml;cken sowie Fahrbahndecken im Tunnelbau. Am Samstag werden dann F&amp;uuml;hrungsmodelle f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz im Bausektor unter die Lupe genommen und internationale Vergleiche gezogen. Am Nachmittag finden Fortbildungsseminare statt, bei denen es um die Umsetzung der Modelle f&amp;uuml;r ein Arbeitsschutzmanagement im Bausektor geht. Die Teilnahme am Kongress gilt als Erf&amp;uuml;llung der Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r ZASD/LASD des Bausektors im Ausma&amp;szlig; von drei Fortbildungsstunden, jene an den Seminaren als Erf&amp;uuml;llung der Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausma&amp;szlig; von vier Fortbildungsstunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;rdquo; ist vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bild v.l.: BBT-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Konrad Bergmeister, EU-Koordinator der Achse Berlin-Palermo Pat Cox und S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Das Rahmenprogramm der Prowinter 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2514-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Audi FIS Ski World Cup OC Award, die Pr&amp;auml;mierung der besten Wintersportathleten Italiens, die Diplomverleihung an frisch gebackene Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer&amp;nbsp; und die Pr&amp;auml;mierung der sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens sind nur einige der H&amp;ouml;hepunkte im Rahmenprogramm der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; vom 13. bis 15. April 2011 in Bozen/S&amp;uuml;dtirol Italien mit &amp;uuml;ber 250 Ausstellern aus 15 L&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, M&amp;auml;rz 2011) Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen ist die Plattform der Wintersportbranche im Alpenraum und wird auch 2011 von bedeutenden Branchenevents und Meetings begleitet. Branchenverb&amp;auml;nde nutzen diesen passenden Rahmen f&amp;uuml;r ihre j&amp;auml;hrlichen Sitzungen, Preisverleihungen und Arbeitstreffen. Die messebegleitenden Events spielen sich auf dem &amp;bdquo;Prowinter-Forum&amp;ldquo; direkt in der Messehalle, im Sektor C, ab. Feierlich er&amp;ouml;ffnet wird die Fachmesse am Mittwoch, 13. April 2011 um 11 Uhr in eben diesem Forum mit eine Homage an den im Sommer 2010 verstorbenen Prowinter-Berater Erwin Stricker. Nach dem von ihm gelebten Motto &amp;bdquo;connecting people&amp;ldquo; gibt es fortan auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; eine Erwin Stricker-Lounge, die von der Branche f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsgespr&amp;auml;che genutzt werden kann.&amp;nbsp; Am Nachmittag des ersten Messetags gibt es eine Premiere auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;: Der internationale Skiverband FIS pr&amp;auml;miert die die besten Weltcup-Organisatoren. Der von der FIS ins Leben gerufene Audi FIS Ski World Cup OC Award dient einerseits, um den Organisatoren Anerkennung f&amp;uuml;r die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r einen reibungslosen Ablauf f&amp;uuml;r Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben. &lt;br /&gt;Die zehn sch&amp;ouml;nsten Skipisten Italiens hingegen werden am Donnerstag, den 14. April um 11 Uhr von der Fachzeitschrift &amp;bdquo;SCI - Il mondo della neve&amp;ldquo; pr&amp;auml;miert.&amp;nbsp; Ihre Stimme abgeben k&amp;ouml;nnen die Leser der Zeitschrift bis Ende M&amp;auml;rz und das Ergebnis wird mit Spannung erwartet. Zum 10. Mal bereits findet die bekannte Preisverleihung des &quot;Gran Premio Pool Sci Italia&quot; statt. In einem feierlichen Rahmen werden um 15 Uhr Auszeichnungen an die besten italienischen Wintersportathleten der Saison 2010/2011 verliehen. Im Anschluss daran pr&amp;auml;miert der Landeswintersportverband FISI der Region S&amp;uuml;dtirol die besten S&amp;uuml;dtiroler Athleten der Wintersaison 2010/2011.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag tagt im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; der nationale Verband der Skigebietsdirektoren, DSI und am 16. April findet im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton eine Tagung des internationalen Skilehrerverband ISIA statt. &lt;br /&gt;Am letzten Messetag, dem 15. April, findet f&amp;uuml;r Mitglieder eine Tagung der Skischulleiter statt, und im Anschluss daran erhalten am &amp;bdquo;Prowinter-Forum&amp;ldquo; in der Messehalle, mit Beginn um 11 Uhr, rund 100 frisch gebackene Ski-, Langlauf- und Snowboardlehrer ihr Diplom. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prowinter 2011:&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;13. bis 15. April 2011&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Mittwoch und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticketpreis: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet&lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;www.prowinter.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Baumesseduo &quot;Baumec/Viatec&quot; beginnt morgen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2513-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Trotz Feiertag in Italien &amp;ouml;ffnet morgen die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo;. Bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag pr&amp;auml;sentieren 183 Aussteller aus dem In- und Ausland auf 16.500 Quadratmetern Technologien und Marktneuheiten rund um die Themen Stra&amp;szlig;enbau, Infrastrukturbewirtschaftung, Baustoffe und Baumaschinen..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Die Bauwirtschaft erholt sich langsam von der Krise und spielt in Italien eine bedeutende Rolle. W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenl&amp;auml;ndern entwickelt. So beherbergt&amp;nbsp; die &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; am 17. und 18. M&amp;auml;rz zum ersten Mal s&amp;uuml;dlich des Brenners das internationale Symposium &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo;. Organisiert wird der Fachkongress in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG, der Abteilung Stra&amp;szlig;endienst der Autonomen Provinz Bozen und der Universit&amp;auml;t Innsbruck. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en-, Br&amp;uuml;cken- und Tunnelbau, Verantwortliche f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;endienst, Funktion&amp;auml;re und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. &lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche f&amp;uuml;r die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigel&amp;auml;nde. Am Samstag, den 19. M&amp;auml;rz wird die &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; am Vormittag von einem Kongress begleitet, bei dem es um Organisations- und F&amp;uuml;hrungsmodelle f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz im Bausektor geht, und am Nachmittag von Fortbildungsstunden, die als Erf&amp;uuml;llung der Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausma&amp;szlig; von vier Fortbildungsstunden z&amp;auml;hlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;rdquo; ist vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. M&amp;auml;rz, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten&amp;nbsp; der Branche im &amp;ouml;ffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Programm des Brenner Congress 2011 in Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2511-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bahninfrastrukturen in Europa, Recycling im Stra&amp;szlig;enbau und der qualitativ hochwertige Bau von Autobahnen und Stra&amp;szlig;en f&amp;uuml;r eine h&amp;ouml;here Lebensqualit&amp;auml;t sind nur einige der Themen des internationalen Fachkongresses &lt;a href=&quot;../../news/viatec_news/BrennerCongress2011ProgrammDT.pdf&quot;&gt;&quot;BrennerCongress 2011&quot;&lt;/a&gt; im Rahmen der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo;, die vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 in Bozen zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Mar 2011</pubDate>
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 <title>&quot;Baumec&quot; stellt die Arbeitssicherheit in den Vordergrund</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2508-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft geht in Bozen vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo; &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. Vier Tage lang dreht sich dann alles um die Arbeitssicherheit am Bau, Baumaschinen, Allzwecktransporter, Stra&amp;szlig;enbau und vieles mehr f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 11. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Nach der Zusammenlegung der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; im Jahr 2009&amp;nbsp; findet diese Doppelmesse nun alle zwei Jahre in Bozen statt und ist mit 183 Ausstellern die Informationsplattform der Baubranche im Alpenraum. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche f&amp;uuml;r die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D und das Freigel&amp;auml;nde. Begleitet wird sie am Samstag 19. M&amp;auml;rz am Vormittag von einem Kongress bei dem es um Organisations- und F&amp;uuml;hrungsmodelle f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz im Bausektor geht.&amp;nbsp; Organisiert wird der Kongress in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern: Abteilungen 19, 20 und 21 der Autonomen Provinz Bozen, INAIL - Landesdirektion Bozen, SLBK - S&amp;uuml;dtiroler Landesbauarbeiterkasse, ADES - Arbeitskreis der Experten f&amp;uuml;r Sicherheit, PKB - Parit&amp;auml;tisches Komitee im Bauwesen, Kollegium der Bauunternehmer, Interdisziplin&amp;auml;rer Ausschuss der technischen Berufskammern und Kollegien der Autonomen Provinz Bozen. Am Nachmittag finden Fortbildungsseminare statt, bei denen es um die Umsetzung der Modelle f&amp;uuml;r ein Arbeitsschutzmanagement im Bausektor geht. Die Teilnahme am Kongress gilt als Erf&amp;uuml;llung der Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r ZASD/LASD des Bausektors im Ausma&amp;szlig; von drei Fortbildungsstunden, jene an den Seminaren als Erf&amp;uuml;llung der Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r Sicherheitskoordinatoren und ZASD/LASD des Bausektors im Ausma&amp;szlig; von vier Fortbildungsstunden.&lt;br /&gt;Die Moderation des Baumec-Kongresses &amp;uuml;bernehmen der Direktor des INAIL, Robert Pfeifer und der fachliche Leiter des Kongresses, Franco Mugliari. Nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung der Teilnehmer durch den Messepr&amp;auml;sidenten, Gernot R&amp;ouml;ssler und den Landesrat f&amp;uuml;r Arbeit, Roberto Bizzo, beginnt der Kongress mit dem Beitrag des Rechtsanwalts und Beraters des Kollegiums der Bauunternehmer in Verona, Luigi Meduri &amp;uuml;ber Organisations- und F&amp;uuml;hrungsmodelle. Im Anschluss daran spricht der Pr&amp;auml;sident der Handelskammer Rovigo, Lorenzo Belloni dar&amp;uuml;ber, wie man Arbeitsschutzmanagementsysteme in einem Bauunternehmen umsetzt. &lt;br /&gt;Nach einer kurzen Kaffeepause erl&amp;auml;utert der Rechtsanwalt und Experte im Bereich Arbeitssicherheit, Rolando Dubini aus Mailand warum ein F&amp;uuml;hrungsmodell f&amp;uuml;r den Arbeitsschutz eingef&amp;uuml;hrt werden soll. Der stellvertretende Leiter der Abteilung f&amp;uuml;r Unfallverh&amp;uuml;tung und Berufskrankheitsbek&amp;auml;mpfung der AUVA*-Hauptstelle Wien, Georg Effenberger&amp;nbsp; berichtet &amp;uuml;ber &amp;Ouml;sterreichs Erfahrungen mit Modellen f&amp;uuml;r Arbeitsschutz. Im Anschluss daran folgt ein gesamtstaatliches Beispiel f&amp;uuml;r Italien von Fortunato Serpelloni, dem Inhaber der Serpelloni AG in Villafranca (VR). Im letzten Kongressbeitrag stellt&amp;nbsp; das Parit&amp;auml;tische Komitee im Bauwesen Bozens die Bedeutung von Arbeitsschutz-F&amp;uuml;hrungsmodellen f&amp;uuml;r regionale Unternehmen in den Mittelpunkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anmeldung zum Kongress ist erforderlich, und kann unter www.baumec.it erfolgen. Die Teilnahme kostet 60 Euro und beinhaltet den Eintritt zur Messe an allen vier Tagen sowie die Teilnahme an den Fortbildungsseminaren.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;rdquo; ist vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, mittels Online-Ticket vier Euro. Am 17. M&amp;auml;rz, der in Italien kurzfristig zum Feiertag ernannt wurde, erhalten alle Bediensteten&amp;nbsp; der Branche im &amp;ouml;ffentlichen Dienst eine kostenlose Eintrittskarte, wenn sie eine Anfrage via E-Mail an viatec@fierabolzano.it machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Ausgezeichnete Stimmung auf der Alpitec China 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2503-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ging vom 23. bis 25. Februar 2011 gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; im Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking zur absoluten Zufriedenheit der 60 &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;- Aussteller &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 2. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von insgesamt 30.000 Quadratmetern pr&amp;auml;sentierten sich 276 Aussteller auf der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; und 60 Aussteller aus Deutschland, Italien, China, Frankreich, &amp;Ouml;sterreich, USA, Kanada und Korea auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;. Die Doppelfachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; ist die f&amp;uuml;hrende Business to Business Wintersport-Plattform Asiens und erfreute sich mit &amp;uuml;ber 17.700 Besuchern an drei Tagen eines ausgezeichneten Zustroms. Die Aussteller waren hellauf begeistert und sind der &amp;Uuml;berzeugung, das China f&amp;uuml;r die der Markt der Zukunft sei. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir sind schon seit 2009 Aussteller der Alpitec China, die der bedeutendste Treffpunkt der Wintersportindustrie im asiatischen Raum ist. Wir haben viele unserer Kunden getroffen und einen Besucherzuwachs von mindestens 30 Prozent an unserem Stand verzeichnen k&amp;ouml;nnen. Die drei Tage Messe reichten dieses Jahr nicht aus, um mit allen potentiellen Kunden im Detail ins Gespr&amp;auml;ch zu kommen. Alpitec China ist ein Must f&amp;uuml;r den Einstieg in den chinesischen Markt&amp;ldquo;, betonte Paul Bojarski, Mountain Designer and Consultant,&amp;nbsp; MAS LTD. &amp;bdquo;Wir sind &amp;uuml;berrascht &amp;uuml;ber das &amp;uuml;beraus positive Feedback das die Kunden mehr und mehr unserer Firma und unseren Produkten entgegenbringen. Wir konnten in drei Tagen &amp;uuml;ber ein Dutzend m&amp;ouml;gliche Projekte besprechen und sind hellauf begeistert, wie sehr sich Alpitec China im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelt hat. Die Investition in diesen Messeauftritt hat sich mehr als gelohnt&amp;ldquo;, sagte Markus Siegrist, Manager of Leitner Asia Ltd. &amp;bdquo;Wir haben ein hervorragendes Feedback seitens der Besucher erlebt! Alle wichtigen Meinungsmacher der Wintersportbranche konnte man auf Alpitec China 2011 antreffen. Obwohl der Zeitpunkt Ende Februar nicht besonders g&amp;uuml;nstig f&amp;uuml;r die Wintersportindustrie liegt, punktet die Messe trotzdem, da sie von Mittwoch bis Freitag abgehalten wird, Tage an denen die Skigebietsbesitzer und &amp;ndash; Manager in China auf Gesch&amp;auml;ftsreisen gehen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Cesare Locatelli, Sales Area Manger der Prinoth AG.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die Produktschau der Aussteller wurde vom einem mit rund 100 Teilnehmern gut besuchten internationalen Kongress, der &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; begleitet. Dieser war in zwei Themenschwerpunkte unterteilt: Ein Teil war der &amp;bdquo;Hardware&amp;ldquo; im Wintertourismus und der Skiindustrie gewidmet und im zweiten Kongressteil kam mit Themen rund um das Qualit&amp;auml;tsmanagement in Skigebieten die &amp;bdquo;Software&amp;ldquo; zur Sprache.&amp;nbsp; An allen drei Messetagen unterrichteten Dino Palmi und Roberto Leone vom italienischen Verband der Skiserviceleute rund 30 angehende Servicem&amp;auml;nner f&amp;uuml;r den asiatischen Raum in den Handgriffen der korrekten Skipr&amp;auml;parierung.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2011</pubDate>
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 <title>SKV zwischen Tradition und Moderne</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2502-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Lichtpunkte der S&amp;uuml;dtiroler Gasthausk&amp;uuml;che sowie die kulinarische Verbindung von regionaler und internationaler Sternegastronomie auf h&amp;ouml;chstem Niveau erwarten die Messebesucher der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; vom 16. bis 19. April 2011 in Stegen bei Bruneck im Pustertal, auf der, der internationale Starkoch Eckart Witzigmann und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger zu Gast sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen 2. M&amp;auml;rz 2011 &amp;ndash; Der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband SKV begeht in diesem Jahr sein 40-Jahre-Jubil&amp;auml;um und pr&amp;auml;sentiert auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; eine herausragende, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt. Die Messebesucher tauchen am SKV-Messestand in eine verf&amp;uuml;hrerische, kulinarische Erlebniswelt ein, die Tradition und Moderne auf einen gemeinsamen Nenner bringt. Tradition und Authentizit&amp;auml;t werden durch typische S&amp;uuml;dtiroler Gasth&amp;ouml;fe und Wirtsh&amp;auml;user sowie K&amp;uuml;chenchefs repr&amp;auml;sentiert; Moderne und Internationalit&amp;auml;t hingegen durch den internationalen Starkoch Eckart Witzigmann und Deutschlands Koch des Jahres 2011 Mario Lohninger. &lt;br /&gt;Vom 16. bis 19. April geben sich im Hauptzelt, der Halle 4, auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; junge, aufstrebende S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;che, S&amp;uuml;dtirols Sterne- und Stark&amp;ouml;che sowie international anerkannte K&amp;uuml;chenchefs den Kochl&amp;ouml;ffel in die Hand und zeigen die ganze Bandbreite der K&amp;uuml;chengeheimnisse zwischen Tradition und Moderne auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Tag der Gemeinden am 17. März 2011 auf der Baumec/Viatec</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2501-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Grenzen&amp;uuml;berschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec 2011&amp;ldquo;, die nach Innsbruck im Jahr 2010, vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 wieder in Bozen stattfindet. Der 17. M&amp;auml;rz wurde in Italien kurzfristig und einmalig zum Feiertag ernannt. Die Doppelfachmesse Baumec/Viatec &amp;ouml;ffnet planm&amp;auml;&amp;szlig;ig ihre Tore und erkl&amp;auml;rt den Donnerstag zum Tag der Gemeinden im Alpenraum. Gemeindemitarbeiter k&amp;ouml;nnen auf &lt;a href=&quot;mailto:viatec@fierabolzano.it&quot;&gt;Anfrage via E-Mail&lt;/a&gt; die Fachmesse an diesem Tag kostenlos besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend es sich bei der Baumec um eine Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te mit einem eher regionalen Charakter handelt, ist die &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; eine hoch spezialisierte internationale Fachmesse, die sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r den Bau und die Instandhaltung von Stra&amp;szlig;en, Br&amp;uuml;cken und Tunnels in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung richtet. Weitere Zielgruppen der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; sind Fachleute und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure, Baustoffh&amp;auml;ndler und Bauunternehmer. Nach der Zusammenlegung der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; im Jahr 2009&amp;nbsp; findet diese Doppelmesse nun alle zwei Jahre in Bozen statt und ist mit rund 150 Ausstellern und erwarteten 10.000 Fachbesuchern die Informationsplattform der Branche im Alpenraum.&lt;br /&gt;Parallel zur Fachmesse &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; in Bozen findet vom 17. bis 18. M&amp;auml;rz 2011 der vierte &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo; statt. Das internationale Symposium informiert &amp;uuml;ber den Realisierungsstand des BBT und greift Themen aus Forschung und Praxis rund um die gro&amp;szlig;en Verkehrsinfrastrukturen im Alpenraum auf. An beiden Kongresstagen referieren internationale Experten &amp;uuml;ber eine Reihe von Themen rund um den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Schiene und Stra&amp;szlig;e. Der Kongress wird unter der technischen Leitung von Konrad Bergmeister und Walter Purrer in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG, der Abteilung Stra&amp;szlig;endienst der Autonomen Provinz Bozen und der Universit&amp;auml;t Innsbruck organisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag, 17. M&amp;auml;rz liegt der erste Themenschwerpunkt auf den alpenquerenden Bahninfrastrukturen. Vertreter der Projekte Brenner-, Gotthard und L&amp;ouml;tschberg-Basistunnel, der Neuen Unterinntalbahn, sowie der Strecke Turin-Lyon informieren &amp;uuml;ber die aktuellen Erfahrungen bei Bau bzw. Betrieb. Der EU-Koordinator f&amp;uuml;r die Achse Berlin-Palermo, Pat Cox spricht in diesem Zusammenhang &amp;uuml;ber die europ&amp;auml;ische Perspektive diese Projekte. Der Nachmittag gew&amp;auml;hrt Einblicke in die Planung und die Ausf&amp;uuml;hrung von Stra&amp;szlig;entunnels und wird mit neuen Denkanst&amp;ouml;&amp;szlig;en im Hinblick auf f&amp;uuml;r Tunnelsicherheit abgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, 18. M&amp;auml;rz liegt das Hauptaugenmerk des BrennerCongress zun&amp;auml;chst auf der Instandhaltung von Stra&amp;szlig;eninfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Br&amp;uuml;cken sowie Fahrbahndecken im Tunnelbau. Au&amp;szlig;erdem stellt ein Verkehrspsychologe die Anwendungsbereiche von verkehrspsychologischer Forschung bei der Planung von Infrastrukturen vor. Im Anschluss k&amp;ouml;nnen die Kongressteilnehmer zwischen zwei Workshops w&amp;auml;hlen: Bei einem dreht sich alles rund um Natursteine, und beim anderen stehen Recyclingbaustoffe f&amp;uuml;r Infrastrukturen im Mittelpunkt der Diskussion. Ein weiterer Workshop &amp;uuml;ber die Vortriebsmethoden ADECO, NATM und TBM war bereits zwei Wochen nach Anmeldungser&amp;ouml;ffnung ausgebucht. Exkursionen zum Erkundungsstollen Aicha-Mauls des Brenner Basistunnels oder zur Baustelle der Pilot-Anlage f&amp;uuml;r die Wasserstoffproduktion und &amp;ndash;distribution der Brennerautobahn stehen am Nachmittag auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen und Einschreibungen zum Kongress unter www.brennercongress.com.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu beiden Fachmessen unter www.viatec.it e www.baumec.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Komplettlösungen für betriebliche Fahrradmobilität auf dem Vormarsch </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2499-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die kosteng&amp;uuml;nstige, umweltfreundliche und gesunde Mobilit&amp;auml;t ist auf dem Vormarsch. Fahrradmobilit&amp;auml;t im betrieblichen Bereich ist der Trend schlechthin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pressetext.at/news/110301006/komplettloesungen-fuer-betriebliche-fahrradmobilitaet-auf-dem-vormarsch/&quot;&gt;Lesen Sie den gesamten Pressetext-Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Interview mit Claudio Zorzi</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2497-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Claudio Zorzi ist seit November 2006 Pr&amp;auml;sident des Kollegiums der S&amp;uuml;dtiroler Skilehrer, das 2.400 Mitglieder z&amp;auml;hlt. Er spricht &amp;uuml;ber die Ausbildung zum Ski-, Langlauf,- oder Snowboardlehrer, die Prowinter 2011 und die Sicherheit auf und abseits der Pisten. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie viele Skilehrer-Anw&amp;auml;rter melden sich im Schnitt j&amp;auml;hrlich zur Ausbildung an?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;300 im Bereich Alpinski, 70 f&amp;uuml;r die Disziplin Snowboard und 20 f&amp;uuml;r den Langlauf-Sport. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie lange dauert die Ausbildung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Ausbildung dauert 90 Tage , aufgeteilt auf&amp;nbsp; zweieinhalb Jahre. Das Modul 1 umfasst 20 Tage Ausbildung samt erster Abschlusspr&amp;uuml;fung und erm&amp;ouml;glicht den Teilnehmern in Form eines Praktikums als Skilehrerassistenten in den Skischulen zu arbeiten. Das Modul 2 dauert 35 Tage und endet mit der zweiten Pr&amp;uuml;fung. Das Modul 3 dauert ebenfalls 35 Tage und nach der dritten erfolgreich absolvierten Abschlusspr&amp;uuml;fung ist man staatlich gepr&amp;uuml;fter Lehrer. Neben den technischen Fertigkeiten im Skilauf (Lehrplan und Unterrichtsmethodik) werden Kommunikationstechniken, Sprachen, Landesgeschichte, Umweltkunde, Heimatkunde, Wetter-Schnee- und Lawinenkunde, Themen der Sicherheit auf und au&amp;szlig;erhalb der Pisten, Rechtskunde, Didaktik und P&amp;auml;dagogik, Bewegungslehre, Arbeitsrecht und Staatsb&amp;uuml;rgerkunde gelehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was zeichnet einen guten Skilehrer neben seinen technischen F&amp;auml;higkeiten aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seine Vielf&amp;auml;ltigkeit in der Kommunikation, Bergkultur, Allgemeinwissen und Umgang mit Menschen sowie die Motivations&amp;uuml;bertragung.&lt;br /&gt;Wie is&lt;strong&gt;t&lt;/strong&gt; der Prozentsatz zwischen Kindern und Erwachsenen unter den Skischule-Kunden?&lt;br /&gt;80 bis 85 Prozent der Kunden sind Kinder. Angesichts der neuen Trendsportarten wie Newschool, Freeriding, Freeski und Freestyle wenden sich auch immer mehr Jugendliche an die Skischule. Was den Bereich Erwachsenenskilauf anbelangt, muss man neue Wege beschreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Meinen Sie, es gilt Wege zu finden, Erwachsene zu Skistunden heranzuf&amp;uuml;hren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube es steckt&amp;nbsp; ein gutes Potential in dieser Kundensparte, wir m&amp;uuml;ssen&amp;nbsp; das Angebot an die Freizeiterfodernisse der Erwachsenen anpassen (Skilauf ohne Stress, den hat man bei der Arbeit), Naturgenuss pur, erleben der Bergwelt und nicht nur in den Bergen die Pisten abfahren, angewandte Technik, um mit weniger Kraftaufwand und sicherer Fahrweise das Skifahren zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Werden die frischgebackenen Skilehrer auch in diesem Jahr im Rahmen der Prowinter vom 13. bis 15. April in Bozen ihr Diplom erhalten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja, rund 100 Skilehrer werden am Freitag den 15. April 2011 ab 11.00 Uhr&amp;nbsp; im Rahmen der Prowinter wiederum&amp;nbsp; ihr Diplom erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was ist ihr pers&amp;ouml;nlicher Tipp f&amp;uuml;r alle Freizeitskifahrer?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Skilaufen&amp;nbsp; ist ein wunderbarer Freizeitsport, wie viele andere Sportaktivit&amp;auml;ten auch, aber man sollte sich bei der Aus&amp;uuml;bung dieser Sportart immer an die&amp;nbsp; pers&amp;ouml;nlichen F&amp;auml;higkeiten und Kenntnisse halten und sie stets mit&amp;nbsp; der n&amp;ouml;tigen Eigenverantwortung&amp;nbsp; aus&amp;uuml;ben, nach dem Motto &amp;bdquo; Ich habe Spa&amp;szlig;, ganz sicher ! &amp;bdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was halten Sie von der strafrechtlichen Verfolgung bei Ski- und Lawinenunf&amp;auml;llen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Thema ist sehr heikel und wirft eine Menge Fragen auf, die auch oft offen bleiben. Wenn durch fahrl&amp;auml;ssiges Verhalten andere Menschen in Gefahr gebracht werden, dann soll nat&amp;uuml;rlich auch die legitime Strafe f&amp;uuml;r den Verursacher greifen. Aber das Schlagworte lauten: Eigenverantwortung und R&amp;uuml;cksicht! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2011</pubDate>
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 <title>Erwin Stricker-Monument im Silkroad Resort  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2492-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einige nannten ihn den neuen Marco Polo, und im luxuri&amp;ouml;sen &quot;Silkroad Resort&quot;, in Urumqui entlang der Seidenstra&amp;szlig;e gibt es seit Ende Februar ein Monument, das an den Skipionier in China, Erwin Stricker, erinnert. Er war Berater der Messe Bozen und hatte ma&amp;szlig;geblich Anteil an der Entwicklung der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;, die vom 23. bis 25. Februar 2011 in Peking statt fand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieses Skigebiet in der nordwestlichen Region Chinas, Xinjiang, f&amp;uuml;hrte die letzte der vielen China-Reisen Erwin Strickers, nach dem auch die steilste Skipiste Chinas (80 Prozent Gef&amp;auml;lle) benannt ist. Am 27. Februar fand in Urumtschi, der Hauptstadt des Uigurischen Autonomen Gebietes Xinjiang die Gedenkfeier f&amp;uuml;r ihn statt. Zusammen mit der Familie und den Freunden Erwin Strickers nahmen auch S&amp;uuml;dtiroler Vertreter aus Wirtschaft und Politik an der Ehrenfeier teil. China hat das Entstehen privater Skigebiete und die Aus&amp;uuml;bung von Wintersportarten als Massensport erst in den letzten Jahren gef&amp;ouml;rdert. Der Wintertourismus in China ist somit erst im Aufbau. Trotzdem schie&amp;szlig;en kleine Skigebiete wie Pilze aus dem Boden. Dies beinhaltet ein enormes Absatzpotenzial f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen im Bereich der Wintertechnologie. Der im August 2010 verstorbene Ex-Skirennl&amp;auml;ufer und Unternehmer Erwin Stricker war in den letzten sieben Jahren der Botschafter des Skisports in China und hat sich f&amp;uuml;r den Aufbau von Skigebieten nach westlichem Standard stark gemacht. Er war das Bindeglied zwischen&amp;nbsp; chinesischen Investoren und S&amp;uuml;dtiroler Wirtschaftsvertretern.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Messe Bozen und die Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2507-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Klimahouse, Klimahouse Umbria, Klimaenergy und Klimamobility:&lt;br /&gt;Vier Messen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunft in Italien &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist aber auch eine Drehscheibe im Handel zwischen Nord und S&amp;uuml;d. Dabei spielt der Messestandort Bozen aufgrund der Zweisprachigkeit und der &amp;uuml;berschaubaren Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eine bedeutende Rolle. Er ist der ideale Standort f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um auf dem italienischen Markt Fu&amp;szlig; zu fassen. Das Engagement S&amp;uuml;dtirols im Energiebereich mit internationalem Vorzeigecharakter spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, da ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt. &lt;br /&gt;Bozen, 24. Februar 2011 - Messe Bozen hat sich seit dem Probelauf der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im Jahr 2005 dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Die erste eigenst&amp;auml;ndige Auflage der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; fand im Jahr 2006 statt und in den letzten Jahren hat diese Fachmesse sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009, 38.000 im Jahr 2010 und &amp;uuml;ber 40.000 in diesem Jahr), als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009, 391 im Jahr 2010 und 452 in diesem Jahr) zugelegt. Sie hat sich zur Leitmesse Italiens im Bereich des nachhaltigen Bauens entwickelt. &lt;br /&gt;Angesichts dieses Erfolgs und aufgrund der gro&amp;szlig;en Nachfrage von Architekten, Planern, Installateuren und Baufirmen in ganz Italien, organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im Januar im eigenen Messegel&amp;auml;nde j&amp;auml;hrlich eine zweite Auflage in Mittelitalien: Vom 21. bis 23. Oktober 2011 findet mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra bei Perugia die vierte Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; statt. &amp;bdquo;Die Betreuung der Aussteller seitens der Messe Bozen ist sehr kundenorientiert und die Bewerbung der Messen im Vorfeld wird sehr professionell abgewickelt. Die Messe Bozen ist f&amp;uuml;r uns die Br&amp;uuml;cke zum italienischen Markt&amp;ldquo;, sagt Andreas Zahrhuber, Marketingleiter der Firma Fr&amp;ouml;ling, die sowohl auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen als auch in Umbrien ausstellt. &lt;br /&gt;Die dritte Fachmesse im Bereich der Nachhaltigkeit in Bozen ist die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; das Thema Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich behandelt, widmet sich diese im Jahr 2008 aus der Taufe gehobene Fachmesse allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand. Die Standortagentur Tirol stellt auf insgesamt vierzehn Messen in Italien aus: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist Messe Bozen die absolute Nummer eins, besonders vorteilhaft ist die Zweisprachigkeit und die Messe Bozen ist ein sehr kompetenter und flexibler Partner&amp;ldquo;, betont der Bereichsleiter f&amp;uuml;r Betriebsansiedlung und Standortentwicklung der Standortagentur Tirol, Marcus Hofer. &amp;bdquo;Unsere Aussteller sind begeistert von der hohen Qualit&amp;auml;t der Besucher auf der Klimaenergy, die genau den richtigen Markt anspricht. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Aussteller, die in Bozen mit dabei sein wollen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt er hinzu. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zeichnet sich durch ihr Informationsangebot und die Qualit&amp;auml;t der Fachbesucher aus. Doch dieser Entwicklung nicht genug: Um den Kreis zu schlie&amp;szlig;en, und wirklich alle Bereiche der erneuerbaren Energien abzudecken, wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 erstmals von der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet. Am Thema umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t kommen weder Unternehmen noch die &amp;ouml;ffentliche Hand mehr vorbei. Hohe Treibstoffpreise, die Notwendigkeit den CO2-Aussto&amp;szlig; zu senken, Fahrverbote in den Innenst&amp;auml;dten und ein allgemein erh&amp;ouml;htes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft stellen das Fuhrpark- und Reisemanagement vor neue Herausforderungen. Durch die Erg&amp;auml;nzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilit&amp;auml;t ergibt sich f&amp;uuml;r die neue Doppelfachmesse in Bozen eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite. Der Bogen der auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssystemen bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Die Fachmesse richtet sich in erster Linie an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten, aber auch interessierte Privatbesucher.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Ziele der Messe Bozen sind es, Angebot, und Nachfrage in geballter Form zusammenzuf&amp;uuml;hren und Messen auch dort hin zu bringen, wo sie einen Markt haben. Wir organisieren Fachmessen zu Themen, in denen S&amp;uuml;dtirol bzw. die Region sichtbare Kompetenzen hat. Mit den Fachmessen im Energiebereich schaffen wir eine 360&amp;deg;-Plattform, um einerseits Wirtschaft, &amp;ouml;ffentliche Hand, Forschung und Finanzdienstleister zusammenzuf&amp;uuml;hren und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Themen in Italien voranzutreiben&amp;ldquo;, betont Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und im Jahr 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahr 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen ab Fr&amp;uuml;hjahr 2011 alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens dem KlimaHaus B Standard entsprechen; das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 50kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss. &lt;br /&gt;Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leistet auch Messe Bozen mit ihren Fachmessen, denn S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zum Messeplatz Bozen unter www.messebozen.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; unter www.klimahouse-umbria.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; unter www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Europäische Politpräsenz auf der Alpitec China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2490-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;14&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;156&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;40 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen &amp;Ouml;sterreich und China  waren heute der Anlass f&amp;uuml;r einen offiziellen Staatsbesuch des  &amp;ouml;sterreichischen Vizekanzlers Josef Pr&amp;ouml;ll und des Au&amp;szlig;enministers Michael  Spoindelegger in Peking. Grund genug f&amp;uuml;r die beiden Spitzenpolitiker  auch einen Besuch auf der seit Mittwoch laufenden Fachmesse ispo  china/Alpitec China zu machen. Gro&amp;szlig; war die Freude und &amp;Uuml;berraschung bei  den &amp;ouml;sterreichischen Ausstellern auf dem WKOE - Gemeinschaft, denen das  Hauptaugenmerk des hohen Besucher galt, doch lie&amp;szlig;en es sich die beiden  Staatsm&amp;auml;nner nicht nehmen, auch beim EOS-Gemeinschaftsstand der acht  S&amp;uuml;dtiroler Aussteller Halt zu machen. Pr&amp;ouml;ll und Spindelegger  informierten sich eingehend &amp;uuml;ber die ausgestellten Neuheiten und  unterhielten sich bei Musik, S&amp;uuml;dtiroler Speck und Wein dabei sehr gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild von links nach rechts Dr. Markus Walder (Vizedirektor EOS), &amp;Ouml;sterreichs Aussenminister Michael Spindelegger, &amp;Ouml;sterreichs Vizekanzler Josef Proell, Reinhold Marsoner (Direktor der Messe Bozen).&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Wirtschaftsfaktor Freizeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2489-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. Besucher aus ganz S&amp;uuml;dtirol sowie dem angrenzenden Trentino und Nordtirol nehmen gerne die Gelegenheit wahr, sich bei den Ausstellern Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben zu holen. Vom 28. April bis 1. Mai 2011 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 35. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 23. Februar 2011 &amp;ndash; Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen steigt die Lust auf Freizeit. Der Garten wird auf Vordermann gebracht, das Fahrrad oder aus der Garage geholt und die ersten Ausfl&amp;uuml;ge in die Berge werden geplant. Auch die Urlaubsplanung steht bei vielen noch an. Die Freizeit ist nicht nur ein Gesellschaftsfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie, um auf einer Parkbank ein Buch zu lesen oder verschiedenen Sportarten wie Nordic Walking, Radfahren oder Laufen nachzugehen. Die Outdoor-Branche profitiert vom Wertewandel. Die Konsumenten investieren ihr Geld in Lebensfreude, Gesundheit und Freizeit. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der letzten Jahre z&amp;auml;hlt diese Branche zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise und dies ist nicht zuletzt dem gestiegenen Qualit&amp;auml;tsbewusstsein der Konsumenten zu verdanken. Was die Wachstumszahlen von Outdoor-Industrie und -Handel bereits seit Jahren in ungeahnte H&amp;ouml;hen treibt, findet wohl auch im laufenden Gesch&amp;auml;ftsjahr eine Fortsetzung. Indizien daf&amp;uuml;r sind das starke Wintergesch&amp;auml;ft wie auch eine intensive Konzeption der Sommersaison.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Tausend Ideen f&amp;uuml;r die Freizeit warten die rund 250 Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen in den Bereichen &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo; auf. Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; wird von Familien gerne genutzt, um mit der Familie einen angenehmen Tag zu verbringen, und sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung zu holen. Das Angebot auf der Messe&amp;nbsp; reicht von der Tanz-Showeinlage &amp;uuml;ber die Blumen- und Kr&amp;auml;uterschau bis hin zum Hochseilgarten und einer Ausstellung von Ferrari-Modellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Standreservierungen und n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Luca Bizzotto&lt;br /&gt;Tel.: +39 0471 516018&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:bizzotto@fierabolzano.it&quot;&gt;Bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;../../tempolibero/de/index.htm&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Civil Protect-Kongress 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2488-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wasserrettung, die Bergrettung und die Notfallmedizin sind die Kernthemen des internationalen Kongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. Vom 1. bis 3. April 2011 ist diese Fachmesse der Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Freiwillige und Bedienstete im Zivilschutz-, Notfall- und Brandschutzbereich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der internationale Fachkongress in der Messehalle ist in insgesamt f&amp;uuml;nf Module unterteilt und erstreckt sich &amp;uuml;ber drei Tage.&lt;br /&gt;Am Nachmittag des ersten April steht auf der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; die Wasserrettung im Mittelpunkt. Das Modul zwei beginnt um 15 Uhr und umfasst vier Vortr&amp;auml;ge zu praxisbezogenen Themen. Einleitend&amp;nbsp; wird vom Unternehmer und Taucher Franz Niederkofler aus Pfalzen/S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber die Entstehung der Wasserrettung in S&amp;uuml;dtirol, deren Organisationsstruktur und Aufgabenbereiche berichtet.&amp;nbsp; Franz Niederkofler ist seit 1983 Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtiroler Wasserrettung und geht in seinem Vortrag auch auf das Thema Alarmierungsplan ein. Im Anschluss daran folgt ein Vortrag &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei stehenden Gew&amp;auml;ssern von Franz Rossmann aus der Steiermark in &amp;Ouml;sterreich: Er spricht &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei geschlossenen Eisdecken, die&amp;nbsp; Gefahr durch Untersch&amp;auml;tzung und die Anforderungen an die Rettungskr&amp;auml;fte unter diesen schwierigen Bedingungen. Thema des dritten Beitrags von Dr. Klaus Walln&amp;ouml;fer aus Tirol in &amp;Ouml;sterreich hingegen sind Eins&amp;auml;tze bei flie&amp;szlig;enden Gew&amp;auml;ssern und den Abschluss macht ebenfalls ein Referent aus &amp;Ouml;sterreich: Der Arzt&amp;nbsp; Prof. Heiko Renner aus der Steiermark spricht &amp;uuml;ber Unf&amp;auml;lle im Wasser aus medizinischer Sicht und &amp;uuml;ber Gefahren und Erkenntnisse Kaltwassertauchen und &amp;uuml;ber die Definition von Beinahe-Ertrinken und was Ertrinken aus medizinischer Sicht bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Kongresstag, dem 2. April, steht die Bergrettung in den Modulen drei und vier im Mittelpunkt: Sowohl im Sommer als auch im Winter entdecken immer mehr Menschen den Reiz der Berge f&amp;uuml;r sich: Gletscher schmelzen, Hitzesommer h&amp;auml;ufen sich, Extremereignisse kommen immer &amp;ouml;fter vor &amp;ndash; Meldungen von Bergungl&amp;uuml;cken h&amp;auml;ufen sich in der medialen Berichterstattung, denn Hochgebirge mit ihren Vergletscherungen, Permafrostbereichen oder Vegetationsgesellschaften sind ausgesprochen sensible Klimaindikatoren, die auf minimale &amp;Auml;nderungen in ihrer Umgebung reagieren und Risiken f&amp;uuml;r Bergbegeisterte mit sich bringen.&amp;nbsp; An diesem Tag kommen im Modul drei des Civil Protect-Kongresses in der Messe Bozen folgende Themen zur Sprache: Die Optimierung der &amp;Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit in der Lawine, Grenzen der alpinen Notfallmedizin im hochalpinen Gel&amp;auml;nde, die richtige Ausschaufeltechnik und die Entwicklung des Euro-Notrufs 112.&amp;nbsp; Im Modul vier am Nachmittag hingegen werden Risiken und gesetzliche Aspekte der Bergrettung erl&amp;auml;utert; die Themen reichen von&amp;nbsp; Risikomanagement im Einsatz &amp;uuml;ber Arbeitssicherheit im Rettungswesen und die gesetzliche Lage beim Skitourengehen auf und au&amp;szlig;erhalb der Pisten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; ist ein Treffpunkt f&amp;uuml;r Fachbesucher, Freiwillige, Institutionen und Verb&amp;auml;nde der Branche.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 12.000 m&amp;sup2; pr&amp;auml;sentieren sich &amp;uuml;ber 150 Aussteller aus dem In- und Ausland. Abgerundet werden die Produktschau und der internationale Fachkongress und von praktischen Vorf&amp;uuml;hrungen internationaler Einsatzgruppen im Freigel&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2011</pubDate>
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 <title> Alpitec China ist eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2487-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; wurde heute gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; im Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking er&amp;ouml;ffnet. Auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von insgesamt 30.000 Quadratmetern pr&amp;auml;sentieren sich 276 Aussteller auf der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; und 60 Aussteller &amp;ndash; zehn davon aus S&amp;uuml;dtirol- auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 23. Februar 2011 &amp;ndash; Die Doppelfachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; ist die f&amp;uuml;hrende Business to Business Wintersport-Plattform Asiens. In der Halle 1 des China National Convention Center stellen auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; insgesamt 60 Aussteller aus Deutschland, Italien, China, Frankreich, &amp;Ouml;sterreich, USA, Kanada und Korea aus. Die Ausstellungsbereiche umfassen Beschneiungsanlagen, Maschinen f&amp;uuml;r die Skipr&amp;auml;parierung und &amp;ndash;Aufbewahrung sowie Pistenfahrzeuge und Pistenausstattung.&lt;br /&gt;Sehr gut angelaufen ist die Messe f&amp;uuml;r&amp;nbsp; ein Planungsb&amp;uuml;ro aus Canada, das zum ersten Mal auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ausstellt: &amp;bdquo;Die Messe ist super, wir haben bereits am ersten Tag Vertr&amp;auml;ge abgeschlossen. China ist der Markt der Zukunft, und wir werden im n&amp;auml;chsten Jahr sicherlich wieder dabei sein&amp;ldquo;, sagte Herr Harry Measure der Firma &amp;bdquo;The Seer Resort Company&amp;ldquo; aus Vancouver.&lt;br /&gt;Die Produktschau der Aussteller wird vom internationalen Kongress &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; begleitet, f&amp;uuml;r den sich 90 Interessierte der Branche registriert haben. Der Kongress ist in zwei Themenschwerpunkte unterteilt: Ein Teil ist der &amp;bdquo;Hardware&amp;ldquo; im Wintertourismus und der Skiindustrie gewidmet; es werden Themen wie Investment, Tourismusstrategien, Planung von Infrastrukturen und Ressort-Management aufgegriffen. Im zweiten Kongressteil kommt die &amp;bdquo;Software&amp;ldquo; zur Sprache, mit Themen rund um das Qualit&amp;auml;tsmanagement in Skigebieten; diese reichen von der Eventorganisation &amp;uuml;ber Sicherheitsmanagement bis hin zur Organisation von Skischulen. &lt;br /&gt;An allen drei Messetagen wird die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; von der praxisbezogenen Informationsveranstaltung mit dem Namen &amp;bdquo;Ski Service Professionals Kurs&amp;ldquo; begleitet: Der italienische Verband der Skiserviceleute zeigt vierzig angemeldeten Teilnehmern&amp;nbsp; Handgriffe der korrekten Skipr&amp;auml;parierung. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2011</pubDate>
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 <title>WHEELS - Auto - Motorrad - und Fahrradmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2485-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wahnsinn auf drei R&amp;auml;dern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Motorradgespann der Welt erstmals in Italien zu sehen. Exklusiv auf der Auto-, Motorrad- und Fahrradmesse WHEELS wird das Panzerbike (gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes Motorradgespann der Welt) vom 25. bis 27. Februar 2011 in der Messe Bozen zu sehen sein. Das in der Harzer Bike-Schmiede in Zilly (Deutschland) hergestellte und im Guinnessbuch der Rekorde eingetragene Motorrad wartet mit Kenndaten der Superlative auf: 1000 PS stark, 4,7 t schwer, 38.000 cm&amp;sup3; Hubraum und ganze 5,6 m lang. Der 1986 gebaute Motor stammt von einem Kampfpanzer und wiegt 1,8t. 5000 Arbeitsstunden waren n&amp;ouml;tig, um das Panzerbike fertig&amp;nbsp; zu bauen.&amp;nbsp; Die Konstrukteure und Erbauer Tilo und Wilfried Niebel sowie Tobias K&amp;ouml;pke werden nach Bozen kommen, um das Motorrad vorzustellen. Zweimal am Tag wird das Motorrad, sofern die historische Technik mitspielt, im Freigel&amp;auml;nde der Messe vorgef&amp;uuml;hrt werden. Wer sich vorab schon mal das Bike anschauen will, um zu erahnen, was ihn auf der Messe erwartet, kann dies unter www.harzer-bike-schmiede.de tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe &amp;ouml;ffnet am Freitag, 25.02.2011 um 09.00 Uhr ihre Tore und endet am Sonntag, 27.02.2011 um 19.00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: t&amp;auml;glich von 09.00 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r weitere Infos: &lt;a href=&quot;http://www.wheels.bz.it&quot;&gt;www.wheels.bz.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Futurum und Landesmeisterschaften in den Bozner Messehallen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2484-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;170 Lehrlinge und Gesellen aus Handwerk, G&amp;auml;rtnerei und Gastronomie im Wettbewerb&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung der Bildungsmesse Futurum fiel heute (17. Februar) in der Messe Bozen auch der Startschuss f&amp;uuml;r die Landesmeisterschaften der Berufe. Bis zum Samstag zeigen 170 Lehrlinge und Gesellen aus 27 Berufen ihr K&amp;ouml;nnen und ermitteln die Landesmeister. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Futurum und Landesmeisterschaften finden heuer erstmals zusammen statt. &amp;bdquo;Sch&amp;uuml;ler und Eltern k&amp;ouml;nnen sich auf der Futurum und bei den Werkst&amp;auml;tten der Landesmeisterschaft &amp;uuml;ber alle Schul- und Berufsm&amp;ouml;glichkeiten in S&amp;uuml;dtirol informieren&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident des Landesverbandes der Handwerker (LVH), Gert Lanz, bei der Er&amp;ouml;ffnung durch Bildungslandesr&amp;auml;tin Sabina Kasslatter Mur und die drei Landesr&amp;auml;te Florian Mussner, Hans Berger und Christian Tommasini.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;170 Lehrlinge und Gesellen aus Handwerk, G&amp;auml;rtnerei und Gastronomie &amp;ndash; insgesamt 19 Wettbewerbs- und acht Schauberufe &amp;ndash; verwandeln die Messe Bozen drei Tage lang bis zum Samstag in eine gro&amp;szlig;e Werkstatt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit den Landesmeisterschaften zeigen wir, wie kreativ und modern die Berufe im Handwerk heute sind&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Lanz. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber hinaus informieren wir die Besucher &amp;uuml;ber die Anforderungen und die Ausbildung in den jeweiligen Berufen und zeigen den hohen Standard, den Lehre und Berufsausbildung in S&amp;uuml;dtirol haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Spannend ist die Landesmeisterschaft, weil sie wie eine Sportveranstaltung organisiert ist. Die besten Lehrlinge und Gesellen aus Berufen wie Tischler, Elektrotechniker, Fris&amp;ouml;r, Servierfachkraft, Konditor oder Landschaftsg&amp;auml;rtner bekommen jeweils eine Wettbewerbsaufgabe und m&amp;uuml;ssen diese an den drei Wettkampftagen bestm&amp;ouml;glich erf&amp;uuml;llen. Eine Jury aus Fachexperten bewertet die Arbeiten und k&amp;uuml;rt am Samstag die Sieger. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Wer Landesmeister in einem der Berufe wird, hat auch das Zeug Weltmeister zu werden. Die Teilnehmer der Landesmeisterschaft k&amp;ouml;nnen sich f&amp;uuml;r die Berufsweltmeisterschaft &amp;bdquo;Worldskills&amp;ldquo; qualifizieren, die im Oktober 2011 in London stattfinden wird. Und durch die Erfolge bei den vergangenen Weltmeisterschaften ist das S&amp;uuml;dtiroler Handwerk ausgezeichnet dargestellt worden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Wie gut S&amp;uuml;dtirols Nachwuchshandwerker wirklich sind, davon kann man sich vom 17. bis 19. Februar in den Hallen der Messe Bozen &amp;uuml;berzeugen. Bereits zu einem Besuch der Landesmeisterschaft und Futurum angemeldet haben sich 5000 Sch&amp;uuml;ler aus 50 Mittelschulen des Landes. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Sch&amp;uuml;ler, die vor der Berufswahl stehen, und ihre Eltern k&amp;ouml;nnen sich bei den Informationsst&amp;auml;nden der &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo; und bei den Werkst&amp;auml;tten der Landesmeisterschaft &amp;uuml;ber die Berufe und Schulangebote informieren und den Fachleuten Fragen stellen. Eingeladen, sich von den Leistungen der jungen Handwerker zu &amp;uuml;berzeugen, sind aber alle, die es interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend die Landesmeisterschaften der Berufe nur bis einschlie&amp;szlig;lich Samstag andauern ist die Bildungsmesse &quot;Futurum&quot; auch am Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Handwerksschau auf der Tipworld 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2483-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach sechs Jahren kehrt die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; nach Stegen auf den Martktplatz zur&amp;uuml;ck. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federf&amp;uuml;hrung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen gef&amp;uuml;hrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen 10. Februar 2011 &amp;ndash; Neu ist nicht nur der Standort der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo;, sondern auch die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksschau in einem eigenen Messezelt mit VIP-Lounge und eine Kinder-Backstube f&amp;uuml;r die kleinen Messebesucher. Der einmalige Treffpunkt im Pustertal f&amp;uuml;r Fach- und Privatbesucher wird im April dieses Jahres an seinen alten Standort in Bahnn&amp;auml;he in Stegen zur&amp;uuml;ckkehren, aber seine Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen. &lt;br /&gt;Das S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tshandwerk ist der bew&amp;auml;hrte Partner der heimischen Hotellerie und Gastronomie und pr&amp;auml;sentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand unter dem Titel &amp;bdquo;Die Welt des Handwerks&amp;ldquo;. Rund zwanzig Qualit&amp;auml;tsbetriebe aus dem Pustertal und anderen Landesteilen zeigen ihre ma&amp;szlig;geschneiderten Produkte und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r den Hotel- und Gastronomiebereich. S&amp;uuml;dtirols G&amp;auml;ste sch&amp;auml;tzen hohe Qualit&amp;auml;t und Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation. Die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe verk&amp;ouml;rpern diese Werte mit ihren Produkten und Dienstleistungen:&amp;nbsp; Gezeigt werden Produkte aus dem Bau-, M&amp;ouml;bel- und Einrichtungsbereich &amp;uuml;ber Innenausstattung und Hotelelektronik bis hin zum Lebensmittelbereich und Backwaren. &lt;br /&gt;In den Bereichen Hotel und Gastronomie mit von der Partie sind auch in diesem Jahr der Hoteliers- und Gastwirteverband sowie die Gastwirte-Jugend und die Gastro-Pool GmbH. Die Hotelfachschule Bruneck nutzt die Messe im Pustertal ebenfalls als Schaufenster &amp;ndash; die Hoteliers und Servicefachkr&amp;auml;fte der Zukunft verw&amp;ouml;hnen die Messebesucher mit kleinen K&amp;ouml;stlichkeiten und nach eigener Rezeptur gemixten Getr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;Ein Messe-Highlight f&amp;uuml;r die kochende Zunft im ganzen Land wird bestimmt der Messeauftritt des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands SKV. Mitglieder und jene, die es noch werden wollen erhalten dort Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r ihre t&amp;auml;gliche Arbeit.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; umfasst die Ausstellungsbereiche Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness. &amp;bdquo;Die Nachfrage von Unternehmen aus S&amp;uuml;d-, Nord- und Osttirol ist gro&amp;szlig; und es gibt nur noch Restpl&amp;auml;tze auf der Tipworld 2011&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt die Projektleiterin der Tipworld Silva Candioli. F&amp;uuml;r alle, die sich schon Bild davon machen m&amp;ouml;chten, was sie auf der &amp;bdquo;Tipworld 2011&amp;ldquo; erwartet, ist das Ausstellerverzeichnis bereits online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.tipworld.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Feb 2011</pubDate>
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 <title>&quot;Tag der Gemeinden&quot; am 17. März 2011 auf der Baumec/Viatec</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2482-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Grenzen&amp;uuml;berschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec 2011&amp;ldquo;, die nach Innsbruck im Jahr 2010, vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 wieder in Bozen stattfindet. Der 17. M&amp;auml;rz wurde in Italien kurzfristig und einmalig zum Feiertag ernannt. Baumec/Viatec &amp;ouml;ffnet planm&amp;auml;&amp;szlig;ig ihre Tore und erkl&amp;auml;rt den Donnerstag zum Tag der Gemeinden im Alpenraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 8. Februar 2011 - Parallel zur Fachmesse &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; in Bozen findet vom 17. bis 18. M&amp;auml;rz 2011 der vierte &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo; statt. Das internationale Symposium informiert &amp;uuml;ber den Realisierungsstand des BBT und greift Themen aus Forschung und Praxis rund um Verkehrsinfrastruktur im Alpenraum auf. 2011 feiert der Kongress seine Premiere in der S&amp;uuml;dtiroler Hauptstadt. An beiden Kongresstagen referieren internationale Experten &amp;uuml;ber eine Reihe von Themen rund um den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Schiene und Stra&amp;szlig;e. Der Brenner Congress wird durch Exkursionen zum Brenner Basistunnel Aicha-Mauls und zur Baustelle der Pilotanlage f&amp;uuml;r die Wasserstoffproduktion- und Distribution im Autobahnbetrieb Bozen S&amp;uuml;d abgerundet. Der Kongress wird unter der technischen Leitung von Konrad Bergmeister und Walter Purrer in Zusammenarbeit mit der Brenner Basistunnel BBT SE, der Brennerautobahn AG, der Abteilung Stra&amp;szlig;endienst der Autonomen Provinz Bozen und der Universit&amp;auml;t Innsbruck organisiert.&lt;br /&gt;Nach der erfolgreichen Zusammenlegung der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo;&amp;nbsp; mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; im Jahr 2009&amp;nbsp; findet dieses Doppelmesse nun alle zwei Jahre in Bozen statt und ist mit rund 150 Ausstellern und erwarteten 10.000 Fachbesuchern ein Branchentreffpunkt im Alpenraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu beiden Fachmessen unter &lt;a href=&quot;http://www.viatec.it&quot;&gt;www.viatec.it&lt;/a&gt; e &lt;a href=&quot;http://www.baumec.it&quot;&gt;www.baumec.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Informationen und Einschreibungen zum Kongress unter &lt;a href=&quot;http://www.brennercongress.com&quot;&gt;www.brennercongress.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2011</pubDate>
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 <title>TrafficInfraTech eröffnet </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2478-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Erfolgreicher Auftakt f&amp;uuml;r die erste internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau in Indien. Organisiert wurde sie von Virtual Info Systems Pvt Ltd in Zusammenarbeit mit Afidamp Servizi aus Mailand und der Messe Bozen AG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die TrafficInfraTech Expo &amp;ouml;ffnete am 2. Februar im Messegel&amp;auml;nde NSIC Grounds, Okhla Industrial Estate, in Neu Delhi ihre Tore. Unter den Ehreng&amp;auml;sten die&amp;nbsp; italienische Au&amp;szlig;enhaldelsbeauftragte, Erica Di Giovancarlo, der Direktor der Messe Bozen AG, ReinholdMarsoner,&amp;nbsp; der Pr&amp;auml;sident des Instituts f&amp;uuml;r Verkehrserziehung, Rohit Baluja,&amp;nbsp; der Pr&amp;auml;sident des asiatischen Arbeitsicherheitsverbands (Asian Professional Security Association) Anil Dhawan und Subhash Patil, Mitglied der Joint Task Force des Handels- und Industrieministeriums der indischen Regierung (Ministry of Commerce &amp;amp; Industry, Government of India). &lt;br /&gt;Die Teilnahme von 60 Unternehmen und Ministerien aus Indien und dem Ausland unterstreicht die Bedeutung dieser Veranstaltung, die die Stra&amp;szlig;en- und Infrastrukturbewirtschaftung&amp;nbsp; sowie die Sicherheit auf den Stra&amp;szlig;en in den Mittelpunkt stellt.&lt;br /&gt;Der H&amp;ouml;hepunkt des ersten Messetags war die Gespr&amp;auml;chsrunde am runden Tisch mit dem Titel &amp;ldquo;Jahrtausend-Ziele: Indiens Perspektiven im Bereich der Stra&amp;szlig;ensicherheit&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2478-e.htm&quot;&gt;Mehr dazu auf Englisch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Prowinter präsentiert den Audi FIS Ski World Cup OC Award</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2476-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol Italien ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um die Neuheiten der Wintersaison 2011/2012 kennen zu lernen, und die vergangene Saison Revue passieren zu lassen. Die Produktschau der Aussteller wird von bedeutenden Branchenevents begleitet, darunter die Verleihung des ersten Audi FIS Ski World Cup OC Awards.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 2. Februar 2011) Zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung, haben die Branchenleader in allen Ausstellungsbereichen ihre Teilnahme an der &amp;bdquo;Prowinter 2011&amp;ldquo; best&amp;auml;tigt. Bereits &amp;uuml;ber 150 Unternehmen aus 11 L&amp;auml;ndern reihen sich derzeit in das Ausstellerverzeichnis der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, die f&amp;uuml;r die Branche einen unverzichtbaren Termin in Italien darstellt. &amp;bdquo;Die Stimmung ist aufgrund der gut verlaufenden Wintersaison positiv. Es gab zahlreiche Anfragen von Neu-Ausstellern auch aus Frankreich und sehr gut vertreten sind die Bereiche Maschinen f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;parierung von Skiern und Snowboards sowie Aufbewahrungssysteme und Technologien f&amp;uuml;r Skiverleih-Betriebe&amp;ldquo;, sagt die Projektleiterin der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, Evi G&amp;ouml;tsch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; hat sich im gut terminierten Nachgang zu den gro&amp;szlig;en Wintersport-Weltmessen inzwischen als fester Termin f&amp;uuml;r den nationalen Ausr&amp;uuml;stermarkt etabliert. Immer mehr internationale Anbieter aus den Bereichen Skiservice und &amp;ndash;verleih nutzen dieses professionelle Schaufenster, das Verantwortliche aus dem Wintersportbereich, Skischulen oder aus dem Sport-Einzelhandel gleicherma&amp;szlig;en anspricht. Neben gro&amp;szlig;en internationalen Akteuren werden wiederum zahlreiche kleinere Ausr&amp;uuml;ster die Messe f&amp;uuml;r einen Marktauftritt nutzen, um Trends im Ski- und Snowboardbereich,&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport und innovative Technologien und Dienstleitungen in den Bereichen Verleih und Service vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit den Branchenpartnern veranstaltet Messe Bozen wieder zahlreiche Events auf dem Prowinter-Forum. Besonderes Augenmerk gilt der Premiere des Audi FIS Ski World Cup OC Awards am 13. April. Mit diesem vom Internationalen Skiverband FIS ins Leben gerufenen Wettbewerb werden ab der laufenden Saison j&amp;auml;hrlich die besten Weltcup-Organisatoren pr&amp;auml;miert, um ihnen einerseits Anerkennung f&amp;uuml;r die erbrachte Arbeit entgegen zu bringen und anderseits die Bem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r einen reibungslosen Ablauf f&amp;uuml;r Athleten, Teams und Berichterstatter weiter anzutreiben.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Prowinter 2011:&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 13. bis 15. April 2011&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mittwoch und Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Ticketpreis: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 10 Euro, -50% mit Vorregistrierung im Internet&lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; www.prowinter.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Feb 2011</pubDate>
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 <title>Einige Ausstellerstimmen der Klimahouse 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2474-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Positive R&amp;uuml;ckmeldungen gab es auch von Seiten der Aussteller der Klimahouse 2011:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Edith B&amp;ouml;hm &amp;ndash; Bayern Handwerk Internationa&lt;/strong&gt;l&lt;br /&gt;Die Aussteller aus Bayern waren sehr zufrieden mit dem Messeverlauf der Klimahouse 2011. Die S&amp;uuml;dtiroler sind sehr gute Gesch&amp;auml;ftspartner und S&amp;uuml;dtirol ist ein guter Markt f&amp;uuml;r unsere Unternehmen. Die Klimahouse bietet sich optimal als Einstiegsmarkt f&amp;uuml;r ganz Italien an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Roland Gabasch - Inhaber Naturalia Bau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Die Klimahouse ist ein fester Bestandteil unseres Marketings. Sie ist die Messe der Branche in Italien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Werner Seeber &amp;ndash; Mitinhaber der Firma S&amp;uuml;dtirol Fenster&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir haben etliche konkrete Kontakte kn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen. Der direkte Kontakt zu Architekten und Planern ist f&amp;uuml;r uns sehr wichtig und aus diesem Grund ist die Klimahouse f&amp;uuml;r unser Unternehmen eine bedeutende Plattform. Wir agieren haupts&amp;auml;chlich im norditalienischen Raum und haben in den letzten Jahren sehr wohl bemerkt, dass die Nachfrage gr&amp;ouml;&amp;szlig;er geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Valentin Wenter &amp;ndash; Inhaber Metall Ritten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir sind mit dem Besucherzustrom und der Qualit&amp;auml;t der Besucher auf der Klimahouse sehr zufrieden, da an den ersten drei Messetagen fast ausschlie&amp;szlig;lich Fachbesucher in die Messe kommen. Die Klimahouse ist eine gute Plattform, um Architekten, Planern und Baustoffh&amp;auml;ndlern das vielf&amp;auml;ltige Angebot unseres Unternehmens pr&amp;auml;sentieren zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Werner Rizzi &amp;ndash; Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Riwega&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir stellen seit den Anf&amp;auml;ngen der Klimahouse auf dieser Fachmesse aus und sind sehr zufrieden, was die Anzahl der Besucher und die Qualit&amp;auml;t der Kontakte betrifft. Wir laden Zimmereibetriebe, Baustoffh&amp;auml;ndler und Projektanten aus ganz Italien ein, um auf der Messe unsere Produkte und das dazugeh&amp;ouml;rende Know-how darzubieten. Diese Fachmesse ist eine gute Gelegenheit, den bestehenden Kundenstock zu erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alberto Morelli &amp;ndash; Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Velta Italia&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir waren beeindruckt vom Besucherzustrom vor allem am Donnerstag und am Freitag und haben eine Steigerung bei der Qualit&amp;auml;t der Besucher festgestellt. Wir sind ein S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen, das auf lokaler, nationaler und internationalern Ebene agiert. Die Klimahouse ist eine ausgezeichnete Plattform, um diese Kultur des nachhaltigen Wohnens zu verbreiten. Unser Unternehmen richtet sich in erster Linie an Fachbesucher, aber wir nutzen den Sonntag mit mehr Privatbesuchern, um diese neue Kultur der Niedrigenergieh&amp;auml;user zu verbreiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ezio Leoni &amp;ndash; Inhaber der Firma l&amp;rsquo;infisso&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir haben zum dritten Mal auf der Klimahouse ausgestellt und nutzen diese Plattform zur Kundenpflege. Wir haben auch viele neue Kontakte gekn&amp;uuml;pft und werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr wieder ausstellen, da die Klimahouse die Messe par excellence f&amp;uuml;r unser Unternehmen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Claudio Marsilli &amp;ndash; Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Serisolar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Unser Unternehmen agiert auf dem gesamten Staatsgebiet und die Klimahouse ist eine ideale Plattform, um die bestehenden Kontakte zu erweitern. Wir sind sehr zufrieden mit dem Besucherzustrom und der Qualit&amp;auml;t der gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;che. Neben Klimahouse stellen wir auch auf der Klimahouse Umbria aus, um den Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens vor allem im Zentrum und im S&amp;uuml;den Italiens zu steigern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Komplett ausgebuchtes Rahmenprogramm</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2473-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einen beachtlichen Anklang fanden die Begleitveranstaltungen der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo;: An den insgesamt dreizehn mit dem Bereich Energie und Umwelt des TIS Innovation Parks in Bozen organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern haben rund 500 Interessierte teilgenommen; an beiden Tagen ausgebucht war der Kongress der KlimaHaus Agentur Bozen; an der Tagung des nationalen Verbands f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT haben 100 Fachbesucher teilgenommen; mit 520 Teilnehmern sehr gut besucht war die erstmals abgehaltene Veranstaltung von &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und 80 Teilnehmer registrierte die Tagung des Verlags &amp;bdquo;Il Sole24 Ore&amp;ldquo;; sehr gut angenommen wurde auch die Initiative &amp;ldquo;KlimaHaus for Family&amp;rdquo; der KlimaHaus Agentur, an der am Sonntag &amp;uuml;ber 400 Kinder teilgenommen haben; am Klimahouse-Forum haben rund 2.500 Besucher die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller verfolgt und im Pressezentrum wurden rund 200 Akkreditierungen verzeichnet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Jan 2011</pubDate>
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 <title>Schlussbericht Klimahouse 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2472-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; hat ihre Rolle als Leitmesse Italiens im Bereich des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens eindrucksvoll best&amp;auml;tigt. Mit 455 Unternehmen der Branche und einem breit gef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm hat sie in vier Tagen &amp;uuml;ber 40.000 Besucher aus ganz Italien angelockt, die sich &amp;uuml;ber Trends und Innovationen im Bereich des energieeffizienten Bauens informiert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 31. Januar 2011 &amp;ndash; &amp;bdquo;Italien importiert &amp;uuml;ber 90 Prozent seines Energiebedarfs aus dem Ausland und gerade in Zeiten der Kostenexplosion im Energiebereich und der Ungewissheit auf dem internationalen Energiemarkt gilt es eine Energieautarkie anzustreben &amp;ldquo;, betonte S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Michl Laimer im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2011 und f&amp;uuml;gte hinzu: &amp;rdquo;S&amp;uuml;dtirol hat als Antwort darauf im Jahr 2005 den KlimaHaus Standard C eingef&amp;uuml;hrt, in diesem Jahr den Mindeststandard B, f&amp;uuml;r das Jahr 2015 ist der Mindeststandard A vorgesehen und innerhalb 2020 der KlimaHaus-Standard Gold&amp;rdquo;. Doch KlimaHaus sei laut Landesrat Michl Laimer mehr als ein technischer Standard, KlimaHaus sei Ausdruck eines neuen Denkens und Lebens. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unterstreiche diese Botschaft und f&amp;uuml;hre vor Augen, wie Energie intelligent genutzt werden kann. &lt;br /&gt;Angesichts der Tatsache, dass alle nach dem Dezember 2020 in EU-Mitgliedsl&amp;auml;ndern erbauten Geb&amp;auml;ude hohen Energiestandards entsprechen und einen Gro&amp;szlig;teil ihres Energiebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern decken m&amp;uuml;ssen gilt es nun einheitliche nationale Zertifizierungskriterien festzulegen, um den Energieverbrauch von Geb&amp;auml;uden festlegen zu k&amp;ouml;nnen. In dieser Hinsicht ist S&amp;uuml;dtirol Vorreiter in ganz Italien, und so sind vom 27. bis 30. Januar 2011 &amp;uuml;ber 40.000 Besucher aus ganz Italien und dem Ausland in die Messe Bozen zur &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; gestr&amp;ouml;mt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen stichprobenartigen an 600 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass 85,7 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz zur &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kamen; der Gro&amp;szlig;teil davon, mit 21,6 Prozent, aus der Nachbarprovinz Trient, 19 Prozent aus der Lombardei, 18,3 Prozent aus dem Veneto, 7 Prozent aus der Emilia Romagna, 5,5 Prozent aus dem Piemont,&amp;nbsp; 3,8 Prozent aus der Toskana und 2 Prozent aus Ligurien. Zahlreiche Besucher kamen auch aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien nach Bozen und der Anteil der Besucher aus dem Ausland betrug sechs Prozent. &lt;br /&gt;Positiv bewertet wurde die &amp;ldquo;Klimahouse 2011&amp;rdquo; von 98,5 Prozent der Befragten:&amp;nbsp; 59,1 Prozent bewerteten sie mit &amp;ldquo;gut&amp;rdquo;, 33,9 Prozent mit &amp;ldquo;sehr gut&amp;rdquo;, 5,5 Prozent mit &amp;ldquo;zufriedenstellend&amp;rdquo;, 1,2 Prozent bewerteten sie nicht positiv und 0,3 Prozent der Befragten gaben keine Antwort auf diese Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;70 Prozent der Privatbesucher gaben an, die Messe zu besuchen, da sie im Begriff seien eine Haus zu bauen oder zu sanieren und 91% der Privatbesucher gaben an, interessanten Informationen gesammelt zu haben und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. Dies weist darauf hin,&amp;nbsp; dass sich die Kultur des energieeffizienten Bauens in Italien immer weiter verbreitet, die B&amp;uuml;rger immer m&amp;uuml;ndiger werden und bei den Bau-Entscheidungen mitsprechen wollen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen beachtlichen Anklang fanden die Begleitveranstaltungen der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo;: An den insgesamt dreizehn mit dem Bereich Energie und Umwelt des TIS Innovation Parks in Bozen organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern haben rund 500 Interessierte teilgenommen; an beiden Tagen ausgebucht war der Kongress der KlimaHaus Agentur Bozen; an der Tagung des nationalen Verbands f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT haben 100 Fachbesucher teilgenommen; mit 520 Teilnehmern sehr gut besucht war die erstmals abgehaltene Veranstaltung von &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und 80 Teilnehmer registrierte die Tagung des Verlags &amp;bdquo;Il Sole24 Ore&amp;ldquo;; sehr gut angenommen wurde auch die Initiative &amp;ldquo;KlimaHaus for Family&amp;rdquo; der KlimaHaus Agentur, an der am Sonntag &amp;uuml;ber 400 Kinder teilgenommen haben; am Klimahouse-Forum haben rund 2.500 Besucher die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller verfolgt und im Pressezentrum wurden rund 200 Akkreditierungen verzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positive R&amp;uuml;ckmeldungen gab es auch von Seiten der Aussteller: &amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Die Klimahouse ist ein fester Bestandteil unseres Marketings. Sie ist die Messe der Branche in Italien&amp;ldquo;, betonte Roland Gabasch, Inhaber der Firma Naturalia Bau. Mit der Anzahl und Qualit&amp;auml;t der Besucher sehr zufrieden war der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Riwega, Werner Rizzi: &amp;bdquo;Wir stellen seit den Anf&amp;auml;ngen der Klimahouse auf dieser Fachmesse aus und laden Zimmereibetriebe, Baustoffh&amp;auml;ndler und Projektanten aus ganz Italien ein, um ihnen auf der Messe unsere Produkte und das dazugeh&amp;ouml;rende Know-how darzubieten zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Serisolar ist ein auf dem gesamten Staatsgebiet agierendes Unternehmen und die Klimahouse ist die ideale Plattform, um die bestehenden Kontakte zu erweitern. Wir sind sehr zufrieden mit dem Besucherzustrom und der Qualit&amp;auml;t der gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;che. Neben Bozen stellen wir auch auf der Klimahouse Umbria aus, um den Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens vor allem im Zentrum und im S&amp;uuml;den Italiens zu steigern&amp;ldquo;, sagte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Claudio Marsilli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Auflage der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; neigte sich nach vier intensiven Arbeitstagen zu Ende und die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; findet in Umbrien vom 21. bis 23. Oktober 2011 statt. Die &amp;ldquo;Klimahouse 2012&amp;rdquo; in Bozen hingegen wird vom 26. bis 29. Januar 2012 abgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KLIMAHOUSE 2011 LIVE on:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Web: http://www.klimahouse.it&lt;br /&gt;You Tube: http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;br /&gt;Photo Album: http://twitter.com/klimahouse&lt;br /&gt;Facebook: http://www.facebook.com/klimahouse&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 Jan 2011</pubDate>
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 <title>Parkplätze in Bozen Süd während der &quot;Klimahouse 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2471-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KLIMAHOUSE 2011: Kostenloser Shuttle-Bus sowie zahlreiche Parkpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Besucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An allen vier Messetagen, vom 27. bis zum 30 Januar, k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kostenlos am Parkplatz in der Zone Pfarrhof bei Eingang zum Friedhof parken, von wo aus ein kostenloser Shuttle zwischen 8.30 Uhr und 18.30 Uhr im Zwanzig-Minuten-Takt zur Messe und zur&amp;uuml;ck f&amp;auml;hrt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen einen Tagestarif von f&amp;uuml;nf Euro haben die Besucher au&amp;szlig;erdem die M&amp;ouml;glichkeit ihr Auto s&amp;uuml;dlich der Einsteinstrasse am Parkplatz der Obstgenossenschaft Zw&amp;ouml;lfmalgrein abzustellen, von wo aus ein kostenloser Shuttle zwischen 8.30 Uhr und 18.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Messe und zur&amp;uuml;ck f&amp;auml;hrt.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von 8.30 bis 18.30 kann auch der Parkplatz der Viervermarktungshalle KOVIEH in der Galvanistra&amp;szlig;e zum Tagestarif von 5 Euro genutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters steht der kostenlose Parkplatz &amp;bdquo;1. Mai&amp;ldquo; gegen&amp;uuml;ber dem Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar zur Verf&amp;uuml;gung. Die Zufahrt ist von der Einsteinstra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber die Meister der Arbeit-Stra&amp;szlig;e. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reisebusse k&amp;ouml;nnen im Parkhaus Bozen Mitte parken, von wo aus die Messe auf der Line Bozen-Meran mit dem Zug im Halbstundentakt erreichbar ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Zentrum aus, ist die Messe mit den Autobuslinien 10A und 10B sowie auf der Zuglinie Bozen/Meran erreichbar; die Z&amp;uuml;ge verkehren im Halbstundentakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/KLI11-10910153-PiantaParkA5-de.pdf&quot;&gt;Parkplatzplan:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P 1 &amp;ndash; Marco Polo Stra&amp;szlig;e &amp;ndash; nur f&amp;uuml;r Aussteller!&lt;br /&gt;P 2 - Dachparkplatz der Messe Bozen &lt;br /&gt;&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Besucher (1 Euro/Stunde)&lt;br /&gt;P A &amp;ndash; Parkplatz 1. Mai &amp;ndash; (gratis) gegen&amp;uuml;ber Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar&lt;br /&gt;P B - Parkplatz Kovieh (5 Euro/Tag, ge&amp;ouml;ffnet von 8.30 bis 18.30 Uhr)&lt;br /&gt;P C &amp;ndash; Parkplatz Zw&amp;ouml;lfmagrein (5 Euro/Tag mit kostenlosem Shuttle Dienst alle 10 Minuten)&lt;br /&gt;P D &amp;ndash; Parkplatz Pfarrhof (kostenlos mit kostenlosem Shuttle Dienst alle 20 Minuten)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2011</pubDate>
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 <title>Die Sieger des Klimahouse Marketing-Awards</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2470-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen pr&amp;auml;miert die besten Marketing-Strategien der Klimahouse-Aussteller.&amp;nbsp; Neben der Qualit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r den Erfolg eines Produkts auch das Marketing ausschlaggebend. Heute wurden die Aussteller mit der besten Marketing-Strategie ermittelt und um 17.30 Uhr am Klimahouse-Forum pr&amp;auml;miert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 27. Januar 2011 - Die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; hat in den letzten Jahren sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009 und 38.000 im Jahr 2010, als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009 und 391 im Jahr 2010) zugelegt. Auch die vermietete Ausstellungsfl&amp;auml;che ist von 15.000 Quadratmetern im Jahr 2006 auf 25.000 Quadratmeter im Jahr 2010 gestiegen. Seit der Auflage im Jahr 2007 hat die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; das Maximum an Ausstellerkapazit&amp;auml;t erreicht und die Warteliste der Unternehmen, die auf dieser Fachmesse ausstellen m&amp;ouml;chten wird immer l&amp;auml;nger. 2011 sind es 150 Unternehmen, deren Anfrage aus Platzgr&amp;uuml;nden nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden konnte. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Branche den Klimahouse-Marketing Award ins Leben gerufen - einerseits, um das Bestreben der Verbreitung des KlimaHaus-Konzepts zu pr&amp;auml;mieren und andererseits, das hohe Ausstellungsniveau f&amp;uuml;r die Besucher beizubehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Auflage des Klimahouse Marketing Awards &lt;br /&gt;Dies war bereits die zweite Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo;. Diese Auszeichnung erhalten Aussteller, die in ihrer Marketing-Kampagne die Philosophie der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; zur Verbreitung eines nachhaltigen und energieeffizienten Baustils anhand von Werbematerial und Standaufbau am besten kommunizieren. Unterteilt werden die Aussteller in zwei Kategorien: Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che bis zu 40 Quadratmetern und Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 41 Quadratmetern. &lt;br /&gt;An der ersten Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; im Jahr 2010 hatten 27 Unternehmen teilgenommen; in diesem Jahr waren es &amp;uuml;ber 40 Aussteller, die sich dem Wettbewerb gestellt haben. Die Bewerbungen wurden heute Vormittag von einer Jury bewertet, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt: Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur Bozen, Stefano Dal Savio, Renertec-Koordinator im TIS Innovation Park, Oscar Stuffer, Architekturb&amp;uuml;ro Solarraum, Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Fabio Da Col, Verkaufsleiter der Messe Bozen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Sieger sind&amp;hellip;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kategorie - gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als 40m&amp;sup2;&lt;br /&gt;1. Preis - Naturalia Bau&lt;br /&gt;2. Preis - Velta Italia&lt;br /&gt;3. Preis - Monier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kategorie - kleiner als 40m&amp;sup2;&lt;br /&gt;1. Preis - Metall Ritten &lt;br /&gt;2. Preis - L'infisso&lt;br /&gt;3. Preis &amp;ndash; Hoval&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sieger haben einen Wertgutschein f&amp;uuml;r einen Messeauftritt auf der n&amp;auml;chsten Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; oder der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2011&amp;rdquo; unter www.klimahouse.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2011</pubDate>
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 <title>KlimaHaus-Konzept in den Köpfen der Bürger verankern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2469-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;er Ansturm von den ersten Stunden an auf die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;. Sie ist die Leitmesse Italiens, auf der 455 Unternehmen, ein Drittel davon aus dem Ausland, vier Tage lang innovative Technologien, umweltfreundliche Materialien und Energiekonzepte f&amp;uuml;r den Geb&amp;auml;udebereich pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 27. Januar 2011 &amp;ndash;&amp;nbsp; &amp;bdquo;KlimaHaus ist mehr als ein technischer Standard. KlimaHaus ist Ausdruck eines neuen Denkens und Lebens&amp;ldquo;, betonte S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Michl Laimer im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo;. Italien importiere &amp;uuml;ber 90 Prozent seines Energiebedarfs aus dem Ausland und gerade in Zeiten der Kostenexplosion im Energiebereich und der Ungewissheit auf dem internationalen Energiemarkt sei laut Michl Laimer eine Energieautarkie anzustreben. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unterstreicht diese Botschaft und f&amp;uuml;hrt vier Tage lang vor Augen, wie Energie intelligent genutzt werden kann.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann-Stellvertreter, Hans Berger, sagte in seine Er&amp;ouml;ffnungsrede, dass das Thema &amp;bdquo;Klima&amp;ldquo; nicht nur ein Umweltfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor sei. &amp;bdquo;In S&amp;uuml;dtirol wurden seit dem Jahr 2002 bis heute &amp;uuml;ber 2.700 Neubauten und 1.500 sanierte Geb&amp;auml;ude nach dem KlimaHaus-Standart zertifiziert, was der Bauwirtschaft einen j&amp;auml;hrlichen Mehrwert von&amp;nbsp; 65 Millionen Euro beschert&amp;ldquo; betonte Hans Berger. Es m&amp;uuml;sse nicht nur die Politik ge&amp;auml;ndert werden, sondern auch die Einstellung zur Umwelt und der Umgang mit den Energiereserven. S&amp;uuml;dtirol habe dies vor allen anderen Regionen Italiens und Europas verstanden und mit KlimaHaus ein Konzept f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunft entwickelt. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Informationsplattform in Italien f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Installateure und Bauunternehmer; bis auf den letzten Platz gef&amp;uuml;llt war der gro&amp;szlig;e Saal im Kongresszentrum Four Points&amp;nbsp; Sheraton/Messe Bozen. Die Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern sind ausgebucht und gro&amp;szlig;en Anklang findet auch die Initiative mit den vier Modell-Baustellen am Stand des Landesverbands der Handwerker LVH. An allen vier Messetagen&amp;nbsp; pr&amp;auml;sentieren Aussteller im &amp;bdquo;Klimahouse Forum&amp;ldquo; in der Halle B 11 im Halbstunden- oder Stundentakt technische Neuheiten in den Bereichen Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle und Geb&amp;auml;udetechnik. Heute Abend werden dort um 17.30 Uhr die Sieger des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Wochenende&amp;nbsp; k&amp;ouml;nnen sich auch Privatpersonen &amp;uuml;ber energieeffizients Bauen und Sanieren informieren. Der Eintritt kostet 10 Euro. Kinder bis zu 12 Jahren zahlen keinen Eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: www.klimahouse.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2011</pubDate>
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 <title>27. Januar: Start für &quot;Klimahouse 2011&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2468-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am 27. Januar &amp;ouml;ffnet die Fachmesse &quot;Klimahouse&quot; um 9.00 Uhr ihre Tore.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Offiziell er&amp;ouml;ffnet wird sie um 11 Uhr beim Klimahouse-Forum in der Halle B11&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen ist mit den Lienen 10A und 10B der Stadbusse Bozen oder mit dem Zug auf der Linie Bozen Meran bequem erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein &lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/KLI11-10910153-PiantaParkA5-de.pdf&quot;&gt;Parkplatz-Plan&lt;/a&gt;, f&amp;uuml;r alle, die nicht auf &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel zur&amp;uuml;ckgreifen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe ist bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag von 9.00 bis 18. Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Jan 2011</pubDate>
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 <title>KLIMAHOUSE 2011: Kostenloser Shuttle-Bus sowie zahlreiche Parkplätze für die Besucher</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2466-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An allen vier Messetagen, vom 27. bis zum 30 Januar, k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kostenlos am Parkplatz in der Zone Pfarrhof bei Eingang zum Friedhof parken, von wo aus ein kostenloser Shuttle zwischen 8.30 Uhr und 18.30 Uhr im Zwanzig-Minuten-Takt zur Messe und zur&amp;uuml;ck f&amp;auml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen einen Tagestarif von f&amp;uuml;nf Euro haben die Besucher au&amp;szlig;erdem die M&amp;ouml;glichkeit ihr Auto s&amp;uuml;dlich der Einsteinstrasse am Parkplatz der Obstgenossenschaft Zw&amp;ouml;lfmalgrein abzustellen, von wo aus ein kostenloser Shuttle zwischen 8.30 Uhr und 18.30 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Messe und zur&amp;uuml;ck f&amp;auml;hrt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von 8.30 bis 18.30 kann auch der Parkplatz der Viervermarktungshalle KOVIEH in der Galvanistra&amp;szlig;e zum Tagestarif von 5 Euro genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiters steht der kostenlose Parkplatz &amp;bdquo;1. Mai&amp;ldquo; gegen&amp;uuml;ber dem Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar zur Verf&amp;uuml;gung. Die Zufahrt ist von der Einsteinstra&amp;szlig;e &amp;uuml;ber die Meister der Arbeit-Stra&amp;szlig;e.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reisebusse k&amp;ouml;nnen im Parkhaus Bozen Mitte parken, von wo aus die Messe auf der Line Bozen-Meran mit dem Zug im Halbstundentakt erreichbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Zentrum aus, ist die Messe mit den Autobuslinien 10A und 10B sowie auf der Zuglinie Bozen/Meran erreichbar; die Z&amp;uuml;ge verkehren im Halbstundentakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P 1 &amp;ndash; Marco Polo Stra&amp;szlig;e &amp;ndash; nur f&amp;uuml;r Aussteller!&lt;br /&gt;P 2 - Dachparkplatz der Messe Bozen &lt;br /&gt;&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Besucher (1 Euro/Stunde)&lt;br /&gt;P A &amp;ndash; Parkplatz 1. Mai &amp;ndash; (gratis) gegen&amp;uuml;ber Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar&lt;br /&gt;P B - Parkplatz Kovieh (5 Euro/Tag, ge&amp;ouml;ffnet von 8.30 bis 18.30 Uhr)&lt;br /&gt;P C &amp;ndash; Parkplatz Zw&amp;ouml;lfmagrein (5 Euro/Tag mit kostenlosem Shuttle Dienst alle 10 Minuten)&lt;br /&gt;P D &amp;ndash; Parkplatz Pfarrhof (kostenlos mit kostenlosem Shuttle Dienst alle 20 Minuten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jan 2011</pubDate>
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 <title>Geheimnisse gibt es in der Skipräparierung keine</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2465-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Dino Palmi im Gespr&amp;auml;ch mit Katja Sanin, Pressereferentin der Messe Bozen. Dino Palmi ist seit 1997 Pr&amp;auml;sident des italienischen Verbands der Skiservicetechniker&amp;ldquo; Associazione Italiana Ski Man&amp;ldquo;, der in Zusammenarbeit mit Messe Bozen vom 23. bis 25. Februar 2011 im Rahmen der &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; in Peking den &amp;bdquo;Ski Service Professional Course&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Servicetechniker im Wintersport anbietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit wann halten Sie Kurse f&amp;uuml;r Servicetechniker ab?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Schule in Cossato in der Provinz Biella im Piemont gibt es seit 1995 und die Idee die dahinter stand, war die Professionalit&amp;auml;t im Skiservicebereich zu steigern. Wir waren sehr &amp;uuml;berrascht von der Nachfrage, denn neben den eigentlichen Skiservicetechnikern waren auch sehr viele Hobbyskifahrer und Neueinsteiger an der Materie interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist die Ausbildung f&amp;uuml;r Servicetechniker in Gesch&amp;auml;ften und Skiverleihen dieselbe wie jene f&amp;uuml;r Servicetechniker im Weltcup?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nein, wir haben unterschiedliche Kurse f&amp;uuml;r verschiedene Zielgruppen im Angebot. Kurse mit der Dauer von einem oder zwei Tagen f&amp;uuml;r Privatpersonen und einen Kurs von derzeit vier Tagen, den wir planen auf f&amp;uuml;nf Tage auszudehnen f&amp;uuml;r die berufliche Weiterbildung. Angesichts der gro&amp;szlig;en Nachfrage haben wir sowohl f&amp;uuml;r Servicetechniker als auch f&amp;uuml;r Berufseinsteiger einen vom europ&amp;auml;ischen Sozialfond finanzierten zweiw&amp;ouml;chigen Kurs ins Leben gerufen, der der Aus- und Weiterbildung dieser Berufskategorie dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher kommen die Kursteilnehmer?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Aus ganz Italien, aber auch aus Japan, Spanien, Slowenien und der Schweiz. Spanien war sehr interessiert an diesem Modell der Ausbildung, sodass es nun unter unserer Marke und mit unserem Know-how eine solche Schule auch in Katalonien gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie keine Angst das Know-how an die Konkurrenz weiter zu geben?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(lacht) Nein, in diesem Beruf gibt es eigentlich keine Geheimnisse. Bei der Skipr&amp;auml;parierung handelt es sich in erster Linie um handwerkliches K&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Wie wird man ein guter Servicetechniker?&lt;br /&gt;Das ist eine Frage der Hingabe. Es bedarf sehr viel Leidenschaft und nat&amp;uuml;rlich z&amp;auml;hlt auch die Erfahrung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gibt es Frauen in diesem Berufsbild?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ja, es gibt Frauen in dieser Branche und ich muss sagen, dass sie sehr gut sind, da sie aufgrund der Tatsache, dass sie &amp;uuml;ber weniger k&amp;ouml;rperliche Kraft verf&amp;uuml;gen als M&amp;auml;nner, mit mehr Gef&amp;uuml;hl arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit den Athleten? Im Weltcup fahren alles ausgezeichnete Skifahrer, ist es nicht oft so, dass das Material bzw. die Servicetechniker das Rennen entscheiden?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;Uuml;ber Sieg oder Niederlage entscheiden eine ganze Reihe von Faktoren, aber die Zusammenarbeit zwischen Sportlern und Technikern ist nat&amp;uuml;rlich sehr wichtig wie &amp;uuml;berall im Rennsport. Wenn zum Beispiel Valentino Rossi ein Rennen gewinnt, bedankt er sich immer beim Team und seinen Technikern. Im Skisport ist es leider oft so, dass die Techniker ein Schattendasein fristen. Wenn ein Skisportler gewinnt, ist es sein Verdienst und wenn er verliert lag es am Material. W&amp;auml;hrend die Athleten sich in der Sauna erholen, arbeiten die Techniker in den Kellern der Hotels hart an den Skiern der Sportler und ernten leider oftmals eher Kritik als Lob.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2010 wurde auf der &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; zum ersten Mal ein Kurs f&amp;uuml;r Skiservicetechniker abgehalten. Wie gro&amp;szlig; war die Nachfrage?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das war eine sehr spannende Erfahrung, denn wir wussten nicht genau wie gro&amp;szlig; die Nachfrage sein w&amp;uuml;rde. Am ersten Messetag waren es 30 Teilnehmer, aber wir wussten nicht, wie das Angebot aufgenommen wird und ob das Interesse f&amp;uuml;r die beiden weiteren Tage Fortbestand hat oder wir am n&amp;auml;chsten Tag alleine da stehen w&amp;uuml;rden. Als sich am zweiten Tag sogar weitere f&amp;uuml;nf Teilnehmer jenen vom Vortag anschlossen, war die Freude gro&amp;szlig;. Die Initiative kam sehr gut an und zeitweise waren wir von Menschentrauben umgeben. Da alles ins Chinesische &amp;uuml;bersetzt werden musste, waren das drei sehr sch&amp;ouml;ne aber anstrengende Tage f&amp;uuml;r die Teilnehmer. Beim ersten Kurs wurden 35 Teilnehmern die in Skiressorts in ganz China arbeiten ein Zertifikat &amp;uuml;berreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sind Fachmessen eine ideale Plattform f&amp;uuml;r diese Initiative wie diese?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ja durchaus, denn das Produkt alleine gen&amp;uuml;gt h&amp;auml;ufig nicht, es muss auch das Know-how &amp;uuml;berliefert werden. Ein Dank geht an dieser Stelle an Messe Bozen und in erste Linie an den 2010 verstorbenen Erwin Stricker, der sich f&amp;uuml;r diese Initiative stark gemacht hat. Wir haben eigentlich lediglich unsere Arbeit gemacht, die Organisation hat Messe Bozen &amp;uuml;bernommen, f&amp;uuml;r die Erwin Stricker die F&amp;auml;den gezogen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Steckbrief Dino Palmi:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Name: Dino &lt;br /&gt;Nachname: Palmi&lt;br /&gt;Geburtsdatum: 3.07.1947&lt;br /&gt;Sternzeichen: Krebs&lt;br /&gt;Wohnort: Cossato&lt;br /&gt;Beruf: Unternehmer&lt;br /&gt;Hobby: Skifahren, Radfahren, Lesen, Reisen &lt;br /&gt;Ihr pers&amp;ouml;nlicher Wunsch f&amp;uuml;r 2011: Die Sicherheit auf den Skipisten verbessern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausstellung &quot;Das perfekte Haus, Richtig &amp; Falsch&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2457-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Fachbesucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vom 27. bis 30. Januar 2011 am Eingang zu den Messehallen erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den fachkundigen Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. Januar 2011 &amp;ndash; Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker und der Messe Bozen betreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist von Donnerstag 27. bis Sonntag 30. Januar t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, das Online-Ticket 7 Euro. Kinder bis zu sechs Jahren zahlen keinen Eintritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zwei Auszeichnungen für Klimahouse-Aussteller</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2453-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; in Bozen ist die Leitmesse Italiens f&amp;uuml;r nachhaltiges und energieeffizientes Bauen und will mit den beiden Auszeichnungen &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Award&amp;rdquo; und &amp;ldquo;KlimahouseTrend&amp;rdquo; auf Qualit&amp;auml;t setzen. Vom 27. bis 30. Januar werden auf der &amp;ldquo;Klimahouse 2011&amp;rdquo; die Aussteller mit den besten Produkten und der besten Marketing-Strategie pr&amp;auml;miert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 18. Januar 2011) Die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; hat in den letzten Jahren sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009 und 38.000 im Jahr 2010, als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009 und 391 im Jahr 2010) zugelegt. Auch die vermietete Ausstellungsfl&amp;auml;che ist von 15.000 Quadratmetern im Jahr 2006 auf 25.000 Quadratmeter im Jahr 2010 gestiegen. Seit der Auflage im Jahr 2007 hat die &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; das Maximum an Ausstellerkapazit&amp;auml;t erreicht und die Warteliste der Unternehmen, die auf dieser Fachmesse ausstellen m&amp;ouml;chten wird immer l&amp;auml;nger. 2011 sind es 150 Unternehmen, deren Anfrage aus Platzgr&amp;uuml;nden nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden konnte. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Branche zwei Auszeichnungen ins Leben gerufen; einerseits, um das Bestreben nach Qualit&amp;auml;t der Aussteller zu pr&amp;auml;mieren und andererseits, das hohe Ausstellungsniveau f&amp;uuml;r die Besucher beizubehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klimahouse Marketing Award f&amp;uuml;r die beste Marketing-Strategie &lt;br /&gt;Messe Bozen pr&amp;auml;sentiert die zweite Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo;; diese Auszeichnung erhalten Aussteller, die in ihrer Marketing-Kampagne die Philosophie der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; zur Verbreitung eines nachhaltigen und energieeffizienten Baustils anhand von Werbematerial und Standaufbau am besten kommunizieren. Unterteilt werden die Aussteller in zwei Kategorien: Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che bis zu 40 Quadratmetern und Aussteller mit einer Ausstellungsfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 41 Quadratmetern. Die Sieger erhalten einen Wertgutschein f&amp;uuml;r einen Messeauftritt auf der n&amp;auml;chsten Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; oder der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;An der ersten Auflage des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; haben im Jahr 2010 27 Unternehmen teilgenommen; in diesem Jahr sind es &amp;uuml;ber 40 Aussteller, die sich dem Wettbewerb stellen. Die Bewerbungen werden von einer Jury bewertet, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt: Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur Bozen, Stefano Dal Savio, Renertec-Koordinator im TIS Innovation Park, Paul Seeber, Studio Architekturplus in Vahrn, Oscar Stuffer, Architekturb&amp;uuml;ro Solarraum, Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Fabio Da Col, Verkaufsleiter der Messe Bozen. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am ersten Messetag um 17.30 am Klimahouse-Forum in der Halle B11.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KlimahouseTREND f&amp;uuml;r die innovativsten Produkte im Bereich der Energieeffizienz&lt;br /&gt;Die zweite Auszeichnung f&amp;uuml;r Aussteller tr&amp;auml;gt den Titel &amp;ldquo;KlimahouseTrend&amp;rdquo; und wird von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Frames des Verlags Sole 24Ore Business Media organisiert. Eine Fachjury pr&amp;auml;miert dabei L&amp;ouml;sungen mit ganzheitlichen Konzepten im Bereich der Energieeffizienz von der Auswahl der Materialien &amp;uuml;ber die Planung bis hin zur Fertigung. Aussteller k&amp;ouml;nnen die Dokumentation zu ihren Produktinnovationen einreichen wobei energieeffiziente L&amp;ouml;sungen in insgesamt sechs verschiedenen Kategorien pr&amp;auml;miert werden. Die Fachjury setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Donatella Bollani, Koordinatorin des Bereichs Architektur im Verlag &amp;ldquo;Sole 24Ore BusinessMedia&amp;rdquo;, Fabrizio Bianchetti, Chefredakteur der Zeitschrift Frames, Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus-Agentur, Valeria Erba, Pr&amp;auml;sidentin des nationalen Verbands f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT und Siegfried Camara, Pr&amp;auml;sident des Nationalen Verbands f&amp;uuml;r bio-&amp;ouml;kologische Architektur ANAB Die Sieger erhalten ein Diplom und die preisgekr&amp;ouml;nten Produkte werden in einer Fotoausstellung dem Publikum vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2011&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Information in Hülle und Fülle auf der Klimahouse 2011 in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2452-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol, Kongresse von vier Partner-Institutionen und zahlreiche weitere Informationsveranstaltungen bilden das geballte Informationsangebot rund um das energieeffiziente Bauen im Rahmen der Fachmesse Klimahouse 2011 in Bozen. Vom 27. bis 30 Januar 2011 haben Architekten, Planer und Installateure, aber auch Privatbesucher die M&amp;ouml;glichkeit, sich bei &amp;uuml;ber 400 Ausstellern &amp;uuml;ber neue Technologien, Produkte und Materialien f&amp;uuml;rs nachhaltige Bauen zu informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 18. Januar 2011) Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; in Bozen ist die Leitmesse Italiens auf diesem Gebiet; anhand der Produktschau und Rahmenveranstaltungen gibt sie einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber eine energiesparende und umweltfreundliche Baukultur. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Fachbesucher finden bereits von Mittwoch 26. Januar bis Samstag 29. Januar insgesamt 13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten, sogenannte enertours, statt: Das Angebot reicht von Ein- und Mehrfamilienh&amp;auml;usern &amp;uuml;ber &amp;ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude oder Gewerbebauten bis hin zu Geb&amp;auml;uden in der Holz- oder &amp;Ouml;kobauweise; organisiert werden die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten von Messe Bozen in Zusammenarbeit mit dem Bereich Energie &amp;amp; Umwelt im TIS Innovation Park in Bozen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Aush&amp;auml;ngeschild der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; sind die messebegleitetenden Fachkongresse. Neben dem zweit&amp;auml;gigen Fachkongress &amp;bdquo;Intelligentes Bauen&amp;ldquo; der KlimaHaus Agentur Bozen, organisieren der nationale Verband f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT, die Organisation &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und das renommierte italienische Verlagshaus &amp;bdquo;Il Sole 24 Ore&amp;ldquo; weitere Kongresse.&lt;br /&gt;Der Kongress der KlimaHaus Agentur findet am Freitag, den 28. Januar und Samstag, den 29. Januar jeweils am Vormittag von 10 bis 13.30 Uhr statt. Der erste Tag ist dem Thema &quot;Energie, Klima und Denkmalpflege&quot; gewidmet und am zweiten Tag geht es um &amp;bdquo;Chancen, Beispiele und Trends&quot;: Fachleute aus Italien und dem Norden Europas &amp;uuml;berliefern ihr Know-how im Bereich des energieeffizienten Bauens, das im Norden seinen Ursprung fand. Die Vortr&amp;auml;ge werden in deutscher und italienischer Sprache mit Simultan&amp;uuml;bersetzung gehalten. F&amp;uuml;r die Teilnahme ist die Online-Registrierung erforderlich. Die Teilnahme an einem Tag kostet 30 Euro, an beiden Tagen 50 Euro. &lt;br /&gt;Die Kongresse von ANIT, &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und dem Verlagshaus &amp;bdquo;Il Sole 24 Ore&amp;ldquo; werden am 27. uns 28. Januar und ausschlie&amp;szlig;lich in italienischer Sprache abgehalten. Die von ANIT behandelten Themen reichen von neuen Normen im Bereich der akustischen und thermischen Isolierung (27.01.2011) bis hin zu den EU-Vorschriften f&amp;uuml;r Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich (28.01.2011). Im Kongress des &amp;bdquo;Il Sole 24 Ore&amp;ldquo; geht es am Nachmittag des 27. Januars 2011 um Energieeffizienz bei Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und Fundamenten. Am Nachmittag des ersten Messetags hingegen findet der Kongress von &amp;ldquo;Sinergie Moderne Network statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Fachbesucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vom 27. bis 30. Januar 2011 am Eingang zu den Messehallen erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den fachkundigen Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Stand des Landesverbands der Handwerker k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; den Fachhandwerkern bei Arbeitsschritten des Geb&amp;auml;udebaus und der Geb&amp;auml;udesanierung &amp;uuml;ber die Schultern schauen. An jedem Messetag fertigen die Handwerker in insgesamt vier &amp;bdquo;Modell-Baustellen&amp;ldquo; einen neuen Bauabschnitt w&amp;auml;hrend Klimahaus-Experten die Arbeit der Fachhandwerker und die Techniken des Bauens und Sanierens im Klimahausstandard erkl&amp;auml;ren; in den vier &amp;bdquo;Modell-Baustellen&amp;ldquo; werden die Massivbauweise, die Holzbauweise, die Geb&amp;auml;udesanierung und technische Installationen bei KlimaH&amp;auml;usern gezeigt.&lt;br /&gt;Im &amp;bdquo;Klimahouse Forum&amp;ldquo; in der Halle B 11 pr&amp;auml;sentieren Aussteller im Halbstunden- oder Stundentakt technische Neuheiten in den Bereichen Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle und Geb&amp;auml;udetechnik. Am Abend des ersten Messetags werden dort um 17.30 Uhr die Sieger des &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Awards&amp;ldquo; pr&amp;auml;miert. Die Gewinner des zweiten Wettbewerbs f&amp;uuml;r Aussteller, mit dem Titel &amp;ldquo;Klimahouse Trend&amp;rdquo;, hingegen werden in der Fachzeitschrift &amp;ldquo;Frames&amp;rdquo; ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist von Donnerstag 27. bis Sonntag 30. Januar t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, das Online-Ticket 7 Euro. Kinder bis zu sechs Jahren zahlen keinen Eintritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Programm der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten: &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-besichtigungsfahrten.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-besichtigungsfahrten.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Programm der Fachkongresse: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/internationaler-kongress.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/internationaler-kongress.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Programm am Forum: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-forum.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-forum.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weitere Events:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/Weitere-Events.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/Weitere-Events.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Countdown zur Klimahouse 2011 läuft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2451-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;40% des Energieverbrauchs entfallen auf den Geb&amp;auml;udebereich und der Wettbewerb um die Energiereserven wird h&amp;auml;rter. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt europaweit zu den Leitmessen des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens. Vom 27. bis 30. Januar 2011 pr&amp;auml;sentieren &amp;uuml;ber 400 Unternehmen innovative Technologien und Materialien zur Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich; im Fachkongress und den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern werden ganzheitliche L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze und angewandte Energieeinsparungskonzepte vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 18. Januar 2011) In der Energiepolitik hat die Europ&amp;auml;ische Union drei gleich wichtige Ziele: Schutz der Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit, Versorgungssicherheit und Umweltschutz. Die Kommission hat einen Aktionsplan f&amp;uuml;r Energieeffizienz vorgeschlagen, ein ehrgeiziges Programm, mit dem der Anteil von Biokraftstoffen und anderen Ersatzkraftstoffen, einschlie&amp;szlig;lich Wasserstoff, bis zum Jahre 2020 auf 20% des Kraftstoffgesamtverbrauchs gesteigert werden soll. Innerhalb 31. Dezember 2020 m&amp;uuml;ssen alle Neubauten energieeffiziente Geb&amp;auml;ude sein und ab 31. Dezember 2018 m&amp;uuml;ssen alle Neubauten f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen vorgegebenen Energiestandards entsprechen. Da die Verh&amp;auml;ltnisse vom Mitgliedsstaat zu Mitgliedsstaat stark variieren, m&amp;uuml;ssen nationale Bauvorschriften f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen in Geb&amp;auml;uden ausgearbeitet werden. Mit der EU-Geb&amp;auml;uderichtlinie 2002/91/EG verpflichtet die EU alle Mitgliedsstaaten unter anderem dazu, Energieausweise f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude einzuf&amp;uuml;hren. S&amp;uuml;dtirol nimmt in diesem Bereich mit dem 2002 aus der Taufe gehobenen KlimaHaus-Konzept eine Vorreiterrolle in Italien ein. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen, mit &amp;uuml;ber 80% der Besucher, die von au&amp;szlig;erhalb der Provinz und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus Nord- und Mittelitalien stammen, ist sie die Informationsplattform Nummer 1 in Italien f&amp;uuml;r Architekten, Ingenieure, Planer, Baufirmen, Baustoffh&amp;auml;ndler, Installationsbetriebe und &amp;ouml;ffentliche Institutionen.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Wahl der Energie der Zukunft und die nachhaltige Entwicklung im Geb&amp;auml;udebereich kommt der Forschungs- und Entwicklungst&amp;auml;tigkeit eine Schl&amp;uuml;sselstellung zu. Aus diesem Grund st&amp;uuml;tzt sich Messe Bozen bei der Realisierung der Begleitveranstaltungen auf kompetenter Partner wie die KlimaHaus-Agentur Bozen, das Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, das Institut f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien der EURAC und den Bereich Energie&amp;amp;Umwelt des TIS Innovation Parks. Mit ihrer Arbeit, leisten diese Partner einen Beitrag im Bem&amp;uuml;hen, den Energiebedarf im Geb&amp;auml;udebereich und die CO2-Emissionen merklich zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist von Donnerstag 27. bis Sonntag 30. Januar t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, das Online-Ticket 7 Euro. Kinder bis zu sechs Jahren zahlen keinen Eintritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2011&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bau und Sanierung von KlimaHäusern live erleben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2456-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wie bringe ich Energieeffizienz und Sicherheit unter ein Dach? Wie wird ein Dach korrekt isoliert? Innen- oder Au&amp;szlig;enisolierung, was ist in welchem Fall sinnvoll? All diese Fragen und viele mehr werden am Stand des Landesverbands der Handwerker vom 27. bis 30. Januar 2011 auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen beantwortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. Januar 2011 &amp;ndash; Die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Fachhandwerkern bei Arbeitsschritten des Geb&amp;auml;udebaus und der Geb&amp;auml;udesanierung &amp;uuml;ber die Schultern schauen. An jedem Messetag fertigen die Handwerker in insgesamt vier &amp;bdquo;Modell-Baustellen&amp;ldquo; einen neuen Bauabschnitt w&amp;auml;hrend Klimahaus-Experten die Arbeit der Fachhandwerker und die Techniken des Bauens und Sanierens im Klimahausstandard erkl&amp;auml;ren; in den vier &amp;bdquo;Modell-Baustellen&amp;ldquo; werden die Massivbauweise, die Holzbauweise, die Geb&amp;auml;udesanierung und technische Installationen bei KlimaH&amp;auml;usern gezeigt:&lt;br /&gt;Die erste zeigt den Bau eines Hauses im Klimahaus-Standard &amp;bdquo;Gold&amp;ldquo;, wobei das Haus in seinen verschiedenen Schichten aufgebaut wird und u. a. die Schichtung der Planziegel, das Anbringen und Verputzen der W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmplatten, eine Trockensch&amp;uuml;ttung und der Bodenaufbau gezeigt werden. &lt;br /&gt;In der zweiten &amp;bdquo;Modell-Baustelle&amp;ldquo; wird ein Klimahaus &amp;bdquo;Gold Nature&amp;ldquo; mit nat&amp;uuml;rlichen Werkstoffen gebaut. Die beiden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nde werden in zwei unterschiedlichen Holzbausystemen aufgebaut, eine Wand in der Holzrahmenbauweise und eine Wand in der so genannten X-Lamm-Plattenbauweise. Die Handwerker zeigen u. a. die Au&amp;szlig;end&amp;auml;mmung in Holzfaserplatten, das Anbringen der Schilfputztr&amp;auml;germatten und das Auftragen von Geolehm. &lt;br /&gt;Die dritte besch&amp;auml;ftigt sich mit der energetischen Sanierung. Die Besucher sehen die Sanierungsm&amp;ouml;glichkeiten bei einem typischen Geb&amp;auml;ude der 70er Jahre. Beispiele der gezeigten Eingriffe sind die Innend&amp;auml;mmung mittels Multipor-Platten, die Au&amp;szlig;end&amp;auml;mmung durch Minipor-Platten, Systeme gegen aufsteigende Feuchte und die Sanierung des Bodenaufbaus. &lt;br /&gt;In der vierten &amp;bdquo;Modell-Baustelle&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren Elektrotechniker und Hafner die fachgerechte Montage der Heiz- und Installationstechnik in einem Klimahaus. Die Besucher sehen die Vorteile eines vernetzten und programmierbaren Elektroinstallationssystems (BUS-System) in Bezug auf Stromverbrauch und Komfort. Die Hafner bauen einen Kamin mit separater Luftzufuhr und informieren &amp;uuml;ber das sichere und energiesparende Heizen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist von Donnerstag 27. bis Sonntag 30. Januar t&amp;auml;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, das Online-Ticket 7 Euro. Kinder bis zu sechs Jahren zahlen keinen Eintritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>O.I.T.A.F. Weltseilbahnkongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2479-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Rio de Janeiro vom 24. &amp;ndash; 27. Oktober 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die O.I.T.A.F. (Internationale Organisation f&amp;uuml;r das Seilbahnwesen) organisiert am Zuckerhut (Mittelstation -Morro da Urca-) in Rio de Janeiro den X. Weltseilbahnkongress mit dem Titel &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;SEILBAHNEN: SICHER, UMWELTFREUNDLICH, ERFOLGREICH IN DIE ZUKUNFT&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt steht bei diesem Kongress die Verwendung der Seilbahnen insbesondere im urbanen Bereich und aber auch im Bereich des Tourismus. Die Nachhaltigkeit der Seilbahnen und auch die sie umgebende Umwelt werden in einer eigenen Session behandelt. Nicht vergessen wird ebenso auf die letzten technischen Entwicklungen und Sicherheitsma&amp;szlig;nahmen auf Seilbahnen.&lt;br /&gt;N&amp;uuml;tzen Sie die Gelegenheit w&amp;auml;hrend und nach dem Kongress auch Rio de Janeiro bzw. Brasilien kennen zu lernen. Die Rahmenprogramme bieten Ihnen auch diese M&amp;ouml;glichkeit.&lt;br /&gt;Informieren Sie sich auf der Webseite www.oitaf.org und &lt;a href=&quot;http://www.oitaf2011.com.br&quot;&gt;melden Sie sich an&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jan 2011</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Messejahr 2011 im Überblick</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2449-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;18 Eigenveranstaltungen, vier davon als Co-Veranstalter bzw. au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes sowie vorl&amp;auml;ufig sechs Gastveranstaltungen stehen f&amp;uuml;r Messe Bozen 2011 auf dem Programm. Den Beginn macht die &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vom 27. bis 30. Januar 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 7. Januar 2011 &amp;ndash; Messe Bozen wartet in diesem Jahr gleich mit mehreren Neuheiten auf: Zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; gesellt sich im Herbst die neue Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo;; beide Fachmessen werden zeitgleich vom 22. bis 24. September 2011 abgehalten. Die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; findet nicht mehr im M&amp;auml;rz, sondern Ende Februar von Mittwoch bis Freitag in einem neuen Messegel&amp;auml;nde in Peking statt. Die &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; wird nicht mehr Anfang Oktober, sondern vom 21. bis 23. Oktober 2011 abgehalten und neu ist auch die Kooperation mit zwei internationalen Messeveranstaltern, mit denen Messe Bozen die Fachmesse im Stra&amp;szlig;enbau- Infrastrukturbereich &amp;bdquo;TrafficInfratech&amp;ldquo; vom 2. bis 4. Februar 2011 in Indien organisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach zwei Jahren kehren die Doppelfachmesse im Baubereich &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo; (17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011) und die Zivilschutzfachmesse &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; (1. bis 3. April 2011) nach Bozen zur&amp;uuml;ck. Im Fr&amp;uuml;hjahr finden au&amp;szlig;erdem die Ordertage f&amp;uuml;r Schuh- und Lederwaren &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; (26. bis 28. M&amp;auml;rz 2011), die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; (13. bis 15. April 2011), die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; in Bruneck (16. bis 19. April 2011) und die Publikumsmesse &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; (28. April bis 1. Mai 2011) statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Herbst ist in den ungeraden Jahren die alpenl&amp;auml;ndische Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; an der Reihe: Vom 4. bis 7. November steht mit der Landwirtschaft eine der bedeutendsten Wirtschaftss&amp;auml;ulen des Landes im Mittelpunkt. Der Termin f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe steht mit &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; vom 17. bis 20. Oktober 2011 auf dem Programm und den Abschluss macht die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, im Jahr 2011 gemeinsam mit der Gesundheitsmesse Sani &amp;amp; Vital und der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;. Die zweite Auflage im Jahr der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; findet Anfang Oktober in den Bozner Messehallen statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gastveranstaltungen 2011&lt;br /&gt;Neben den 18 Eigenveranstaltungen finden im Bozner Messegel&amp;auml;nde Messen und Veranstaltungen von Gastveranstaltern statt: Vom 17. bis 19. Februar 2011 findet zeitgleich mit den Landesmeisterschaften des Handwerks die dritte S&amp;uuml;dtiroler Bildungsmesse &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo; statt. Ebenfalls im Februar findet die ehemalige &amp;bdquo;Burn Out&amp;ldquo; statt, die sich von eine Szene-Messe zu einer Motor- und Fahrradmesse entwickelt hat und auf der sich vom 25. bis 27. Februar 2011 unter dem neuen Namen &amp;bdquo;Wheels&amp;ldquo; eben alles um Autos, Motor- und Fahrr&amp;auml;der dreht. Zwei weitere Gastveranstaltungen beherbergen die Bozner Messehallen im Mai: Vom 20. bis 22. Mai 2011 findet mit &amp;bdquo;Alpenstones&amp;ldquo; die zweite Auflage &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;der internationalen Ausstellung f&amp;uuml;r Steine, Design und Technologien der Alpen statt und vom 27. bis 29. Mai dreht sich in den Bozner Messehalles alles ums Kind; &amp;bdquo;Bimbinfiera&amp;ldquo; ist ein Treffpunkt f&amp;uuml;r junge Familien mit Kindern unter zehn Jahren. Anfang September sind die Bozner Messehallen fest in der Hand der Radler, die vom 1. bis 6. September 2011 den &amp;bdquo;Giro delle Dolomiti&amp;ldquo; bestreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Jan 2011</pubDate>
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 <title>Baumesseduo im März 2011 in Bozen mit schwerem Stand</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2447-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der italienischen Bauwirtschaft gehen in Bozen die Vorbereitungen der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo; in die letzte Runde. Vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 dreht sich dann alles um Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen, Allzwecktransporter und vieles mehr f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 22. Dezember 2010 - Nach einer im September 2010 vorgelegten Analyse des italienischen Forschungszentrums f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft (CRESME) schrumpft die Bauwirtschaft nach einem R&amp;uuml;ckgang von 9,8% 2009 im Jahr 2010 um weitere 5,9%, -14,1% im Wohnungsbau und -4,9% bei &amp;ouml;ffentlichen Bauten (Infrastruktur). Wenn 2011 das Wohnungsbauprogramm in Angriff genommen wird, kann der Bausektor auf einen Umschwung hoffen, auch wenn die &amp;ouml;ffentliche Baut&amp;auml;tigkeit weiter r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig sein wird (-3,0%). Auch der Verband der Bauwirtschaft und Zulieferindustrie, Federcostruzioni schl&amp;auml;gt Alarm. Von 2007 bis 2010 sei der Produktionswert von Bauwirtschaft und Zulieferindustrie von 391 Mrd. auf 323 Mrd. Euro zur&amp;uuml;ckgegangen, das entspreche real einem Minus von 17,3%. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Messen sind der Spiegel der Wirtschaft und dies verdeutlicht das Beispiel der Baubranche einmal mehr. W&amp;auml;hrend Italien nach zwei schwierigen Jahren generell wieder auf den Wachstumspfad zur&amp;uuml;ckgekehrt ist, h&amp;auml;lt die Krise im Bausektor an. Ist die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt und ist die Messe f&amp;uuml;r Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien und den angrenzenden Alpenl&amp;auml;ndern. Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen will Messe Bozen den Bed&amp;uuml;rfnissen des Marktes gerecht werden, wir sp&amp;uuml;ren aber ganz deutlich die gedr&amp;uuml;ckte Stimmung in der Branche&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en-, Br&amp;uuml;cken- und Tunnelbau, Verantwortliche f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;endienst, Funktion&amp;auml;re und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. &lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche f&amp;uuml;r die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigel&amp;auml;nde. Von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen profitierten 2009 sowohl Aussteller als auch Besucher; in vier Tagen zog die Doppelfachmesse vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mailand.diplo.de/contentblob/2970614/Daten/962225/Wirtschaftstrends_Italien_201011_Downloaddatei.pdf&quot;&gt;http://www.mailand.diplo.de/contentblob/2970614/Daten/962225/Wirtschaftstrends_Italien_201011_Downloaddatei.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter &lt;a href=&quot;http://www.viatec.it&quot;&gt;www.viatec.it&lt;/a&gt; e &lt;a href=&quot;http://www.baumec.it&quot;&gt;www.baumec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo;:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Susanna Degasperi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:susanna.degasperi@messebozen.it&quot;&gt;susanna.degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;+39 0471 516016&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Viatec&amp;rdquo;:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt; &amp;ndash; &lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Dec 2010</pubDate>
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 <title>KlimaHaus: direkte und indirekte Effekte für Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2446-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Energieeffizienz ist zu einem entscheidenden Faktor beim Bau bzw. Kauf eines Wohngeb&amp;auml;udes f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung Italiens geworden. In S&amp;uuml;dtirol hat sich die Marke &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo; zu dem Zertifizierungssystem f&amp;uuml;r energieeffizientes Bauen etabliert und erobert zunehmend den immer heftiger umk&amp;auml;mpften italienischen Markt. Aus diesem Grund gilt es jetzt, durch erh&amp;ouml;hte Marketinganstrengungen und St&amp;auml;rkung des KlimaHaus-Netzwerkes (Agentur, Partner, Berater und Vermittler), durch neue Ideen und Innovationen sowie durch organisatorische Anpassungen die Weichen f&amp;uuml;r die Zukunft zu stellen, um die klare Marktf&amp;uuml;hrerschaft in Italien zu erreichen und zu festigen.&lt;br /&gt;Das WIFO&amp;ndash;Wirtschaftsforschungsinstitut der Handelskammer hat erstmals eine umfassende Standortbestimmung der Marke KlimaHaus vorgenommen. Durchgef&amp;uuml;hrt wurde eine Befragung von 95 KlimaHaus-Partnern in- und au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, eine repr&amp;auml;sentative Erhebung unter der italienischen Bev&amp;ouml;lkerung (1.000 Personen) und von 800 &amp;bdquo;Vermittlern&amp;ldquo; im Bauprozess (Architekten, Ingenieure, Immobilienmakler usw.) in ganz Italien.&lt;br /&gt;KlimaHaus hat sich zum klaren Standard f&amp;uuml;r energieeffizientes Bauen in S&amp;uuml;dtirol etabliert und damit einen entscheidenden Impuls f&amp;uuml;r die lokale Bauwirtschaft gegeben: Seit 2002 wurden &amp;uuml;ber 2.700 neue und rund 1.500 sanierte Geb&amp;auml;ude zertifiziert. Pro Jahr erzielte die Baubranche damit eine zus&amp;auml;tzliche Wertsch&amp;ouml;pfung von rund 65 Millionen Euro. Das weitere Potential ist enorm angesichts der Tatsache, dass drei Viertel aller Geb&amp;auml;ude S&amp;uuml;dtirols &amp;auml;lter als 25 Jahre sind und damit einer energetischen Sanierung bed&amp;uuml;rfen. Die KlimaHaus-Messen sowie KlimaHaus-Kurse haben bis heute zus&amp;auml;tzlich rund 16,3 Millionen Euro externe Kaufkraft nach S&amp;uuml;dtirol geholt. Nicht zuletzt entfaltet KlimaHaus mit durchschnittlich 4,8 Nennungen pro Tag in den nationalen Print- und Onlinemedien eine breite Medienwirkung.&lt;br /&gt;Die Marke KlimaHaus positioniert sich bereits sehr gut auf dem italienischen Markt: Jeder zehnte erwachsene Italiener hat schon einmal von KlimaHaus geh&amp;ouml;rt; allerdings reicht der Bekanntheitsgrad von 27 Prozent im Nordosten zu gerade mal 2,6 Prozent im S&amp;uuml;den. Bei den italienischen Bauingenieuren, Architekten und Immobilienmaklern, die eine wichtige Vermittlerrolle im Bauprozess spielen, ist KlimaHaus das bekannteste und am meisten gesch&amp;auml;tzte Zertifizierungsinstrument.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die herausragenden St&amp;auml;rken der Marke &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo; sind dabei das gro&amp;szlig;e Vertrauen, die Seriosit&amp;auml;t und die hohe Zuverl&amp;auml;ssigkeit. Allerdings sind andere mehr oder weniger konkurrenzf&amp;auml;hige Marken wie LEED in einigen Regionen bereits st&amp;auml;rker etabliert und pr&amp;auml;senter als KlimaHaus.&lt;br /&gt;Um die f&amp;uuml;hrende Position von KlimaHaus in Italien weiterhin zu festigen und auszubauen, gilt es daher, einige Herausforderungen fr&amp;uuml;hzeitig anzugehen. Ein hohes Augenmerk ist beispielsweise weiterhin auf die Sicherung der Qualit&amp;auml;t der eingesetzten Baumaterialien und die Bauausf&amp;uuml;hrung zu legen. Au&amp;szlig;erdem muss die Unabh&amp;auml;ngigkeit durch seri&amp;ouml;se Kontrollen seitens (noch besser) ausgebildeter Zertifizierer gewahrt und erh&amp;ouml;ht werden. Nicht zuletzt braucht es verst&amp;auml;rkte Marketingbem&amp;uuml;hungen f&amp;uuml;r ganz Italien: Eine differenzierte Strategie f&amp;uuml;r den Norden bzw. S&amp;uuml;den k&amp;ouml;nnte beispielsweise den verschiedenen Bed&amp;uuml;rfnissen (heizen, k&amp;uuml;hlen) besser gerecht werden. Eine gro&amp;szlig;e Herausforderung ist auf jeden Fall, sich inhaltlich und strategisch klarer als bisher von anderen Konkurrenten abzugrenzen. Nicht zuletzt ist italienweit ein st&amp;auml;rkerer Ausbau des lokalen Netzwerkes durch KlimaHaus-Partner, Berater vor Ort und Kontakte zu Forschungseinrichtungen unabdingbar. Unter Netzwerk versteht man dabei, dass alle Beteiligten zum Beispiel gemeinsam den kontinuierlichen Innovationsprozess vorantreiben, um die Marke KlimaHaus st&amp;auml;ndig weiterzuentwickeln. Dies ist die Voraussetzung daf&amp;uuml;r, auch k&amp;uuml;nftig die Leadfunktion in Italien zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellungnahmen:&lt;br /&gt;Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner zeigt sich &amp;uuml;ber die positiven Imageeffekte von KlimaHaus f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol erfreut und sieht es als Aufgabe der Handelskammer, die zuk&amp;uuml;nftigen Potentiale f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Wirtschaft zu ermitteln. &lt;br /&gt;Landesrat Thomas Widmann ist von der gro&amp;szlig;en wirtschaftlichen Bedeutung von KlimaHaus f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;berzeugt und sieht in dem Bereich rund um erneuerbare Energien eine gro&amp;szlig;e Chance f&amp;uuml;r die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;Landesrat Michl Laimer betont, dass das Projekt KlimaHaus neben den wirtschaftlichen Wirkungen auch zukunftstr&amp;auml;chtige Innovationen und positive Umwelteffekte durch nachhaltiges und energieeffizientes Bauen mit sich gebracht hat.&lt;br /&gt;Landesrat Hans Berger unterstreicht dar&amp;uuml;ber hinaus, dass KlimaHaus wesentlich dazu beigetragen hat, das Qualit&amp;auml;tsimage der S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen noch weiter anzuheben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild v.l.n.r.: Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner, Landesrat Hans Berger und der Pr&amp;auml;sident der KlimaHaus-Agentur Flavio Ruffini.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Civil Protect-Kongress zum Thema Wasserrettung Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2445-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14.00-14.30 Uhr&lt;br /&gt;Vorstellung der Wasserrettung S&amp;uuml;dtirol - Geschichte - Organisationsstruktur - Aufgabenbereiche &amp;ndash; Alarmierungsplan&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Franz Niederkofler - Pfalzen/S&amp;uuml;dtirol&lt;br /&gt;Unternehmer - Taucher seit 1983 - Bootsf&amp;uuml;hrer seit 19xx - steht der Wasserrettung S&amp;uuml;dtirol seit der Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 1991 als Pr&amp;auml;sident vor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14.30-15.00 Uhr&lt;br /&gt;Eins&amp;auml;tze bei stehenden Gew&amp;auml;ssern&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Geschlossene Eisdecken &amp;ndash; Gefahr durch Untersch&amp;auml;tzung &amp;ndash; Anforderungen an die Rettungskr&amp;auml;fte&lt;br /&gt;Franz Rossmann - Lebring/Steiermark/&amp;Ouml;sterreich&lt;br /&gt;Feuerwehrmann - Ausbilder an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark - Landeswasserdienstbeauftragter der Freiwilligen Feuerwehren der Steiermark - Tauchlehrer &amp;ndash; Bootsf&amp;uuml;hrer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15.00-15.30 Uhr&lt;br /&gt;Eins&amp;auml;tze bei flie&amp;szlig;enden Gew&amp;auml;ssern&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das Flie&amp;szlig;gew&amp;auml;sser &amp;ndash; Gefahr durch Untersch&amp;auml;tzung &amp;ndash; Anforderungen an die Rettungskr&amp;auml;fte&lt;br /&gt;Dr.Klaus Walln&amp;ouml;fer - Innsbruck/Tirol/&amp;Ouml;sterreich&lt;br /&gt;Universit&amp;auml;tsassistent am Institut f&amp;uuml;r &amp;Ouml;ffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universit&amp;auml;t Innsbruck, Landesreferent f&amp;uuml;r Wildwasserwesen der Wasserrettung Tirol, Canyoningf&amp;uuml;hrer,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;15.30 -16.00 Uhr&lt;br /&gt;Unf&amp;auml;lle im Wasser aus medizinischer Sicht&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Kaltwassertauchen: Gefahren und Erkenntnisse &amp;ndash; (Beinahe)Ertrinken: was hei&amp;szlig;t hier tot ?&lt;br /&gt;OA Dr.med. univ. Heiko Renner - Graz/Steiermark/&amp;Ouml;sterreich&lt;br /&gt;Facharzt f&amp;uuml;r Allgemein-und Thorax-Chirurgie, Mitglied der &amp;ouml;sterreichischen &amp;Auml;rztekammer, Taucherarzt, Feuerwehrtaucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen Vortr&amp;auml;gen stehen die einzelnen Referenten f&amp;uuml;r Fragen zur Verf&amp;uuml;gung. Nach Abschluss der Vortragsreihe stehen alle Referenten gemeinsam f&amp;uuml;r die Abschlussdiskussion zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vortr&amp;auml;ge haben eine Dauer von ca. 20 Minuten. F&amp;uuml;r weitere 5 Minuten steht der Referent f&amp;uuml;r Fragen und Erl&amp;auml;uterungen zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Handyortung vermisster Personen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2444-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Um effizienter nach vermissten Personen suchen zu k&amp;ouml;nnen, hat die Landesregierung am 13. Dezember 2010 beschlossen, ein eigens entwickeltes System aus Bayern anzukaufen. Dank ihm ist es m&amp;ouml;glich, die Handys Vermisster zu orten, auch wenn diese keinen Empfang haben.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/lpa/service/news.asp?archiv_action=4&amp;amp;archiv_article_id=345823&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Dec 2010</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2442-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>16 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Nachwuchs für die &quot;Klima&quot;-Familie </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2441-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Ganz nach dem Motto &amp;bdquo;alle guten Dinge sind drei&amp;ldquo;, reiht sich zu den Fachmessen &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; 2011 die neue Fachmesse f&amp;uuml;r die nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;ldquo;Klimamobility&amp;rdquo; in den Messekalender der Messe Bozen ein. Sie findet vom 22. bis 24. September 2011 zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 14. Dezember 2010 - Am Thema umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t kommen weder Unternehmen noch die &amp;ouml;ffentlichen Hand mehr vorbei. Hohe Treibstoffpreise, die Notwendigkeit den CO2-Aussto&amp;szlig; zu senken, Fahrverbote in den Innenst&amp;auml;dten und ein allgemein erh&amp;ouml;htes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft stellen das Fuhrpark- und Reisemanagement vor neue Herausforderungen. Aus diesem Grund wird die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen im September 2011 von der Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Drehscheibe des Handels zwischen Nord und S&amp;uuml;d. Der Messestandort Bozen ist aufgrund der Zweisprachigkeit und der &amp;uuml;berschaubaren Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der ideale Standort f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um Fu&amp;szlig; auf den italienischen Markt zu setzen, da S&amp;uuml;dtirol im Energiebereich eine Vorreiterrolle im Stiefelstaat einnimmt und ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt.&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; das Thema Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich behandelt, widmet sich &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus Energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand. Durch die Erg&amp;auml;nzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilit&amp;auml;t ergibt sich f&amp;uuml;r die neue Doppelfachmesse eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite.&lt;br /&gt;Der Bogen der auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Die Fachmesse richtet sich an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten. Begleitet wird die Produktschau der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; von einem Fachkongress, bei dem es in erster Linie um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb geht, aber auch um weitere Themen rund um die umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen wollen wir eine 360&amp;deg;-Plattform im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen, um einerseits Unternehmer, Funktion&amp;auml;re der &amp;ouml;ffentlichen Hand, Finanzdienstleister und Vertreter der Forschung zusammenzuf&amp;uuml;hren und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t weiter voranzutreiben&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Fabio Da Col&lt;br /&gt;+39 0471 516023&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:dacol@messebozen.it&quot;&gt;dacol@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Dec 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Wasserrettung im Mittelpunkt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2475-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Wasserrettung im Mittelpunkt am ersten Kongresstag der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen. Vom 1. bis 3. April 2011 ist diese Fachmesse der Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Freiwillige und Bedienstete im Zivilschutz-, Notfall- und Brandschutzbereich. Begleitet wir die Messe von einem hochkar&amp;auml;tig besetzten internationalen Kongress.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, Februar 2011 &amp;ndash; Am Nachmittag des ersten April steht auf der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; die Wasserrettung im Mittelpunkt. Der Kongress in der Messehalle beginnt um 15 Uhr und umfasst vier Vortr&amp;auml;ge zu praxisbezogenen Themen. Einleitend&amp;nbsp; wird vom Unternehmer und Taucher Franz Niederkofler aus Pfalzen/S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber die Entstehung der Wasserrettung in S&amp;uuml;dtirol, deren Organisationsstruktur und Aufgabenbereiche berichtet.&amp;nbsp; Franz Niederkofler ist seit 1983 Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtiroler Wasserrettung und geht in seinem Vortrag auch auf das Thema Alarmierungsplan ein. Im Anschluss daran folgt ein Vortrag &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei stehenden Gew&amp;auml;ssern von Franz Rossmann aus der Steiermark in &amp;Ouml;sterreich: Er spricht &amp;uuml;ber Eins&amp;auml;tze bei geschlossenen Eisdecken, die&amp;nbsp; Gefahr durch Untersch&amp;auml;tzung und die Anforderungen an die Rettungskr&amp;auml;fte unter diesen schwierigen Bedingungen. Thema des dritten Beitrags von Dr. Klaus Walln&amp;ouml;fer aus Tirol in &amp;Ouml;sterreich hingegen sind Eins&amp;auml;tze bei flie&amp;szlig;enden Gew&amp;auml;ssern und den Abschluss macht ebenfalls ein Referent aus &amp;Ouml;sterreich: Der Arzt&amp;nbsp; Prof. Heiko Renner aus der Steiermark spricht &amp;uuml;ber Unf&amp;auml;lle im Wasser aus medizinischer Sicht und &amp;uuml;ber Gefahren und Erkenntnisse Kaltwassertauchen und &amp;uuml;ber die Definition von Beinahe-Ertrinken und was Ertrinken aus medizinischer Sicht bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; ist ein Treffpunkt f&amp;uuml;r Fachbesucher, Freiwillige, Institutionen und Verb&amp;auml;nde der Branche.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 12.000 m&amp;sup2; pr&amp;auml;sentieren sich &amp;uuml;ber 150 Aussteller. Abgerundet werden die Produktschau und der internationale Fachkongress und von praktischen Vorf&amp;uuml;hrungen internationaler Einsatzgruppen im Freigel&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Der Countdown zur Alpitec China läuft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2464-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Drei Monate vor der dritten Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; haben zahlreiche europ&amp;auml;ische Unternehmen aus der Wintersportindustrie- und Technologie die Weichen in Richtung Peking gestellt. Nicht mehr im M&amp;auml;rz, sondern vom 23. bis 25. Februar 2011 findet die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; erstmals im neuen Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Dezember 2010 &amp;ndash; Die Doppelfachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; ist die f&amp;uuml;hrende Business to Business Wintersport-Plattform Asiens. Die der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; gewidmete Halle 1 ist fast ausgebucht, denn zahlreiche Global Player im Bereich der alpinen Technologie glauben an das Potential des asiatischen Marktes im Wintersport. Das internationale Interesse an der Veranstaltung ist gro&amp;szlig;. Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; umfassen Investmentberatung und Ressortplanung, Aufstiegs- und Beschneiungsanlagen, Maschinen f&amp;uuml;r die Skipr&amp;auml;parierung und &amp;ndash;Aufbewahrung sowie Pistenfahrzeuge und Pistenausstattung. Neben Unternehmen aus den USA, aus Kanada, China, Deutschland und Italien sind Anbieter aus S&amp;uuml;dtirol, Frankreich, &amp;Ouml;sterreich sowie Skandinavien mit Gemeinschaftsst&amp;auml;nden auf der &amp;bdquo;Alpitec China 2011&amp;ldquo;vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Erfolg der zweiten Auflage im Vorjahr hat die Veranstaltung ihre Position im internationalen Messekalender gefestigt. Die Produktschau der Aussteller wird vom internationalen Kongress &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; begleitet. Der Kongress ist in zwei Themenschwerpunkte unterteilt: Ein Teil ist der &amp;bdquo;Hardware&amp;ldquo; im Wintertourismus und der Skiindustrie gewidmet; es werden Themen wie Investment, Tourismusstrategien, Planung von Infrastrukturen und Ressort-Management aufgegriffen. Im zweiten Kongressteil kommt die &amp;bdquo;Software&amp;ldquo; zur Sprache, mit Themen rund um das Qualit&amp;auml;tsmanagement in Skigebieten; diese reichen von der Eventorganisation &amp;uuml;ber Sicherheitsmanagement bis hin zur Organisation von Skischulen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;An allen drei Messetagen wird die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; von der praxisbezogenen Informationsveranstaltung &amp;bdquo;Ski Man-Kurs&amp;ldquo; begleitet: Nach dem gro&amp;szlig;en Anklang 2010 bei Skigebietsbetreibern aus ganz China, bietet der italienische Verband der Skiserviceleute auch 2011 gemeinsam mit Messe Bozen und Messe M&amp;uuml;nchen International Kurse zur korrekten Skipr&amp;auml;parierung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Südtirol als Nabel des Wintersports</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2438-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den drei Fachmessen &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo;,&amp;nbsp; &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Wintersport etabliert sich Messe Bozen in S&amp;uuml;dtirol/Italien als Branchentreffpunkt Nummer 1 in Italien und dar&amp;uuml;ber hinaus als 360&amp;deg;-Plattform f&amp;uuml;r die gesamte Wintersportbranche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im April dieses Jahres fand die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Winterport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, wie immer in den geraden Jahren, gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. An drei Tagen zog diese Doppelfachmesse mit insgesamt 370 Ausstellern aus 15 Nationen 9.300 Fachbesucher aus 24 L&amp;auml;ndern an. Die erfolgreiche Doppelveranstaltung &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; findet im Herzen der Alpen satt und steht f&amp;uuml;r eine gelungene Branchensymbiose, denn mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahe stehende Bereiche. Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; reichen von der Pisten- und Loipenausstattung, &amp;uuml;ber Beschneiungs- und Aufstiegsanlagen bis hin zu G&amp;auml;steservice, Personalausstattung, Winterdienst, Sicherheit und Rettung. Jene der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen.&lt;br /&gt;Vom 13. bis 15. April 2011 findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wieder alleine statt; sie hat sich als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Diese Fachmesse in Bozen ist die ideale Plattform f&amp;uuml;r den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Gesch&amp;auml;ftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Dienstleistung, Handel und Sport. In den Begleitveranstaltungen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; kommen die Herausforderungen der Branche zur Sprache, es werden brennende Themen aufgegriffen und m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r heikle Aufgaben gesucht. &lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern vor allem im Jugendbereich konfrontiert sieht, boomt das Interesse f&amp;uuml;r den Skisport in China. Durch die Zusammenarbeit mit der Messe M&amp;uuml;nchen International, wurde 2009 die Doppelfachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; aus der Taufe gehoben, um den Bed&amp;uuml;rfnissen des &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;aufstrebenden asiatischen Marktes im Wintersportbereich gerecht zu werden. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Auflage 2010 der ispo china/Alpitec China fand vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz statt und war f&amp;uuml;r uns ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Wir konnten mit der Alpitec China sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fl&amp;auml;che wachsen. Besonders stolz sind wir auch &amp;uuml;ber die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit f&amp;uuml;r technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist. Die Produktpr&amp;auml;sentation wurde abgerundet von Praxis bezogenen Informationsveranstaltungen wie dem ersten chinesischen Ski Man Kurs&amp;ldquo;, sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident Messe Bozen AG.&lt;br /&gt;Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Fachkonferenzen wie der Asia Pacific Snow Conference (APSC) und weiteren Messe begleitenden Events macht diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform f&amp;uuml;r den Wintersportbereich im asiatischen Markt. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr, hat die &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch geschafft. 2011 findet diese Doppelfachmesse vom 23. bis 25. Februar im neuen Messegel&amp;auml;nde des China National Convention Center (CNCC) in Peking satt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Dec 2010</pubDate>
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 <title>Biolife 2010 zieht Bilanz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2437-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit 210 Bioproduzenten aus Italien und dem angrenzenden Ausland, der institutionellen Beteiligung von Regionen Italiens mit einer langen Tradition im Bioanbau und der Zusammenarbeit von lokalen und nationalen Organisationen hat das Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen &amp;uuml;ber 37.000 Besucher angelockt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aussteller aus ganz Italien, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland sowie die Regionen Latium, Lombardei und Marken haben Ende November in Bozen das Beste der Bioproduktion ihrer L&amp;auml;nder vorgestellt. Auf der Messe vertreten waren auch die Organisationen Bioland, AIAB, Kmzerobio, AgriBio, Coldiretti, Demeter und Biodinamici sowie die Kontrollinstitute ABCert und ICEA.&lt;br /&gt;Die Besucher waren eine Mischung aus Fachpublikum und Endverbraucher, die sich drei Tage lang von der Qualit&amp;auml;t der Produkte &amp;uuml;berzeugen oder neue Gesch&amp;auml;ftskontakte anbahnen konnten. In der Messehalle f&amp;uuml;hlte man sich mit Eiern, Brot, Fleisch- und Wurstwaren, Obst und Gem&amp;uuml;se sowie weiterverarbeiteten Produkten wie Weine, Destillate, S&amp;uuml;&amp;szlig;waren, S&amp;auml;fte und Marmeladen wie im Schlaraffenland, doch neben dem Lebensmittelbereich war auch der Bereich Bio-Kosmetik f&amp;uuml;r die Wellness- und Kosmetikbranche erstmals mit ausschlie&amp;szlig;lich zertifizierten Biokosmetikprodukten vertreten. &lt;br /&gt;Abgerundet wurde das Angebot der Aussteller von Degustationen f&amp;uuml;r Fachbesucher und einem kulinarischen H&amp;ouml;hepunkt mit den Spitzenk&amp;ouml;chen Armin Mairhofer der St. Anna Stuben in St. Ulrich/Gr&amp;ouml;den, Arturo Spicocchi der La St&amp;uuml;a de Michil in Corvara und Martin Obermarzoner des Restaurants Jasmin in Klausen, die ein dreig&amp;auml;ngiges Verkostungsmen&amp;uuml; ausschlie&amp;szlig;lich mit Bio-Produkten zubereitetet haben. &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; im Mittelpunkt stand auch die Mittelmeer-Di&amp;auml;t, die seit Mitte November 2010 zum UNESCO-Welterbe z&amp;auml;hlt, und in der Ern&amp;auml;hrung Lebensmittel wie Gem&amp;uuml;se, Salat, Obst, Fisch, Knoblauch und nat&amp;uuml;rlich Oliven&amp;ouml;l bevorzugt. &lt;br /&gt;Parallel zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; fand die Generalversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands, SKV, satt, bei der es um die Bedeutung der lokalen und saisonalen Produkte in der Gastronomie ging. Au&amp;szlig;erdem fanden im Rahmen der Messe die erste nationale Tagung zum biodynamischen Obstbau, ein Symposium der Gemeinde Bozen &amp;uuml;ber &amp;ouml;ffentliche Ausspeisungen und eine Konferenz zum Thema &amp;bdquo;Mein gro&amp;szlig;er Bauernhof&amp;ldquo; der Autonomen Provinz Bozen statt. &lt;br /&gt;Mit der Schirmherrschaft des italienischen Landwirtschaftsministeriums sowie der Abteilung Landwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen und der Pr&amp;auml;senz der bedeutendsten Institutionen der Biobranche war die &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; das Event der Bio-Branche Italiens. Angesichts des Booms in der Branche, der auch vom gro&amp;szlig;en Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; best&amp;auml;tigt wird, ist das Ziel der Veranstalter, die Spezialisierung der Messe weiter voranzutreiben, um neben Endverbrauchern auch immer mehr Fachbesucher anzulocken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Dec 2010</pubDate>
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 <title>&quot;Autochtona 2010&quot; zieht Bilanz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2439-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die siebte Auflage der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; geht mit ihrem neuen Reglement in die Annalen der Geschichte der Messe Bozen ein. Mit einem guten Anklang bei den Besuchern, zufriedenen Ausstellern und dem erstmals durchgef&amp;uuml;hrten &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo; ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind &amp;uuml;berzeugt, dass die autochthonen Weine das Zugpferd der italienischen Weinwirtschaft sind&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit dieser Auflage und dem neuen Aussteller-Auswahlverfahren und wollen auch in Zukunft kleinen Weinproduzenten, die die Winzertradition Italiens verk&amp;ouml;rpern, ein Schaufenster bieten. Im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r italienische Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen haben knapp 1.400 Besucher Weine aus autochthonen Rebsorten Italiens verkostet, darunter Weine wie &amp;bdquo;Barbera&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Vermentino&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Moscato di Scanzo&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Terrano&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Pignoletto&amp;ldquo;, um nur einige der Tropfen zu nennen, die Ende Oktober von 70 Unternehmen an insgesamt 35 Ausstellungsst&amp;auml;nden im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert wurden.&lt;br /&gt;Als Sieger des ersten &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo; gingen folgende Weine hervor: &lt;br /&gt;Der Preis in der Kategorie &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo; ging an den Wein Barbera D&amp;rsquo;Alba Superiore &amp;bdquo;Donna Elena&amp;ldquo; DOC 2006 der Kellerei &amp;bdquo;Cascina delle Rose&amp;ldquo; im Piemont.; als &amp;bdquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo; ausgezeichnet wurde &amp;bdquo;Karenzia Vermentino di Gallura Superiore DOCG 2009&amp;ldquo; der Kellerei &amp;bdquo;Giogantinu&amp;ldquo; aus Sardinien; der &amp;bdquo;Beste Dessertwein&amp;ldquo; stammt aus der Lombardei und ist der &amp;bdquo;Moscato di Scanzo DOCG 2007&amp;ldquo;; der Preis &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; ging an die &amp;bdquo;Fattoria Carsica Baijta di Skerlij&amp;ldquo; aus Friaul Julisch-Venetien mit dem Wein &amp;bdquo;Venezia Giulia IGT Terrano 2008&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Besucherpreis&amp;ldquo; ging an Malaguti Laura Erioli mit dem Badianum &amp;ndash; Pignoletto Classico DOC 2007.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zum Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine sind f&amp;uuml;r Weinliebhaber auch weiterhin auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt; abrufbar sowie in Facebook, Twitter, LinkedIn, YouTube und Flickr. Die achte Auflage der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r die bereits zehn Aussteller ihre Zusage gegeben haben, findet vom 17. bis 20. Oktober 2011 statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Dec 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Das Rahmenprogramm der Klimahouse 2011 im Überblick</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2433-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol, Kongresse von vier Partner-Institutionen und zahlreiche weitere Informationsveranstaltungen bilden das geballte Informationsangebot rund um das energieeffiziente Bauen im Rahmen der Fachmesse Klimahouse 2011 in Bozen. Vom 27. bis 30 Januar 2011 haben Architekten, Planer und Installateure, aber auch Privatbesucher die M&amp;ouml;glichkeit, sich bei knapp 400 Ausstellern &amp;uuml;ber neue Technologien, Produkte und Materialien f&amp;uuml;rs nachhaltige Bauen zu informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; in Bozen ist die Leitmesse Italiens auf diesem Gebiet; anhand der Produktschau und Rahmenveranstaltungen gibt sie einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber eine energiesparende und umweltfreundliche Baukultur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Fachbesucher finden bereits von Mittwoch 26. Januar bis Samstag 29. Januar insgesamt 13 gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten, sogenannte enertours, statt.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../klimahouse/de/klimahouse-besichtigungsfahrten.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-besichtigungsfahrten.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Aush&amp;auml;ngeschild der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; sind die messebegleitetenden Fachkongresse. Neben dem zweit&amp;auml;gigen Fachkongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; der KlimaHaus Agentur Bozen, organisieren der nationale Verband f&amp;uuml;r akustische und thermische Isolierung ANIT, die Organisation &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und das renommierte italienische Verlagshaus &amp;bdquo;Il Sole 24 Ore&amp;ldquo; weitere Kongresse.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../klimahouse/de/internationaler-kongress.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/internationaler-kongress.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des Erfolgs der Ausstellung &quot;Das perfekte Haus, Richtig &amp;amp; Falsch&quot; mit der dreidimensionalen Darstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen, hat Messe Bozen diese in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Handwerker LVH mit einer lebenden Werkst&amp;auml;tte integriert. So k&amp;ouml;nnen die Fachbesucher im Eingangsbereich der &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; nicht nur einen Dachanschluss, einen Wand- und Deckenanschluss, einen Balkonanschluss sowie einen Fensteranschluss und einen Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachten, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist, sondern auf dem LVH-Stand auch zusehen, wie eine Isolierung korrekt angebracht wird oder erfahren, worauf beim Einsetzen von Fenstern geachtet werden muss.&lt;br /&gt;In der Halle B befindet sich das &amp;bdquo;Klimahouse Forum&amp;ldquo; in der Halle B: Hier pr&amp;auml;sentieren Aussteller im Halbstunden- oder Stundentakt technische Neuheiten in den Bereichen Geb&amp;auml;udeh&amp;uuml;lle und Geb&amp;auml;udetechnik.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../klimahouse/de/klimahouse-forum.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse/de/klimahouse-forum.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Dec 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Sicherheitskampagne &quot;RischIO? - GefährlICH?&quot; vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2432-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein ganzes B&amp;uuml;ndel an Initiativen f&amp;uuml;r mehr Sicherheit auf und rund um die Skipisten in S&amp;uuml;dtirol stellte Landesrat Hans Berger heute (30. November) im Rahmen einer Pressekonferenz im Palais Widmann vor. &quot;Nicht die Initiativen an sich sind neu, sondern die Tatsache, dass alle Partner ihre Kr&amp;auml;fte b&amp;uuml;ndeln und eine gemeinsame &lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?&amp;amp;aktuelles_action=4&amp;amp;aktuelles_article_id=344401&quot;&gt;Kampagne unter dem Titel &amp;rsquo;Sicherer Winterspass&amp;rsquo; &lt;/a&gt;starten&quot;, betonte LR Berger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden: EU-Kommission fordert Italien und Spanien zur lückenlosen Einha</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2430-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat heute Italien und Spanien offiziell aufgefordert, die europ&amp;auml;ischen Vorschriften &amp;uuml;ber die Gesamtenergieeffizienz von Geb&amp;auml;uden l&amp;uuml;ckenlos anzuwenden. Diese Regeln sollen es europ&amp;auml;ischen B&amp;uuml;rgern erm&amp;ouml;glichen, s&amp;auml;mtliche einschl&amp;auml;gigen Angaben zu den Geb&amp;auml;uden zu erhalten, die sie kaufen oder mieten. Weiter ist vorgeschrieben, dass jeder Staat ein System regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Inspektionen von Heizkesseln und Klimaanlangen vorsieht. Die Beschl&amp;uuml;sse der Kommission ergehen in Form von mit Gr&amp;uuml;nden versehenen Stellungnahmen. Werden innerhalb von zwei Monaten keine Ma&amp;szlig;nahmen zur Schlie&amp;szlig;ung der L&amp;uuml;cken in den nationalen Rechtsvorschriften ergriffen, k&amp;ouml;nnte die Kommission beschlie&amp;szlig;en, den Europ&amp;auml;ischen Gerichtshof anzurufen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1561&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=DE&amp;amp;guiLanguage=en&quot;&gt;Ganze Pressemitteilung lesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter 2011 Partner der Saslong Classic</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2429-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gerade rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison 2010/2011 hat es in den letzten Wochen in den Alpen ergiebigen Schneefall gegeben. Die Athleten sind fit, haben ihre Materialwahl getroffen und auch die Hobbyskifahrer kommen Dank der Initiative &amp;bdquo;Prove Libere Tour&amp;ldquo; von Pool Sci Italia in den Genuss, das Skimaterial der besten Skihersteller kostenlos zu testen. Zeitgleich mit dem Ski-Weltcup-Auftakt haben auch die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Prowinter 2011&amp;ldquo; begonnen, die vom 13. bis 15. April 2011 in der Messe Bozen im Programm ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport geht auch 2011 mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gr&amp;ouml;den (Saslong Classic) eine Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche am 17. und 18. Dezember Wettk&amp;auml;mpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, findet in einem &amp;uuml;beraus eventreichen und festlichen Kontext statt, und wird auch 2011 zum zentralen Ereignis f&amp;uuml;r Spitzensportler, Skifans und die Einwohner des Gr&amp;ouml;dnertales. W&amp;auml;hrend die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei Sportbegeisterten auf der ganzen Welt f&amp;uuml;r den Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol wirbt, hat sich die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Am Ende der Saison trifft sich die Branche Mitte&amp;nbsp;April in Bozen, um die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen f&amp;uuml;r die neue zu stellen. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Prowinter in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Gesch&amp;auml;ftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Sport. Durch die Pr&amp;auml;mierung der Athleten werden Emotionen vermittelt und die im Sport erbrachten Leistungen honoriert. S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Austragungsort zahlreicher Sportevents von internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport. Somit ist Bozen der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Prowinter&amp;ldquo;, sagt der Pr&amp;auml;sident des internationalen Skiverbands FIS, Gian Franco Kasper. Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen findet unter der Schirmherrschaft der FIS statt, die 2011 im Rahmen des Prowinter-Forums die Pr&amp;auml;mierung des FIS OC Awards abh&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;Dank des qualifizierten Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs aus Italien und dem angrenzenden Ausland haben bereits viele Unternehmen &lt;br /&gt;ihre Teilnahme an der Auflage 2011 best&amp;auml;tigt und ihre Ausstellungsfl&amp;auml;che vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2011&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Mittwoch u. Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;10 Euro - 50% Preisnachlass mit Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;BrennerCongress&quot; erstmals in Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2427-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bahninfrastrukturen in Europa, Recycling im Stra&amp;szlig;enbau und der qualitativ hochwertige Bau von Autobahnen und Stra&amp;szlig;en f&amp;uuml;r eine h&amp;ouml;here Lebensqualit&amp;auml;t sind nur einige der Themen des internationalen Fachkongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo;, die vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 in Bozen zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Bauger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel zur Fachmesse &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; in Bozen findet vom 17. bis 18. M&amp;auml;rz 2011 der vierte &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo; statt. Das internationale Symposium informiert &amp;uuml;ber den Realisierungsstand des BBT und greift Themen aus Forschung und Praxis rund um Verkehrsinfrastruktur im Alpenraum auf. 2011 feiert der Kongress seine Premiere in der S&amp;uuml;dtiroler Hauptstadt.&lt;br /&gt;Internationale Experten referieren an zwei Kongresstagen &amp;uuml;ber Bau, Betrieb und Instandhaltung von Schiene und Stra&amp;szlig;e. Den Auftakt macht der Brenner Basistunnel, gefolgt von Beitr&amp;auml;gen &amp;uuml;ber andere Basistunnelprojekte in den Alpen. Darunter sind die neue Strecke Turin-Lyon, der Baufortschritt des Gotthard-Basistunnels, der Bahntechnischen Ausbau der neuen Unterinntaltrasse und die Erfahrungen vom Betrieb des L&amp;ouml;tschberg-Basistunnels. Ein weiterer Themenschwerpunkt besch&amp;auml;ftigt sich mit Stra&amp;szlig;entunnels, sprich einer Verbesserung der Lebensqualit&amp;auml;t durch qualitativen Stra&amp;szlig;enbau.&lt;br /&gt;Der zweite Kongresstag widmet sich der Instandhaltung von Stra&amp;szlig;en und Autobahnen mit Beitr&amp;auml;gen zu Stra&amp;szlig;enbr&amp;uuml;cken, Fahrbahndecken im Tunnelbau und Sicherheit im Tunnel. Das Thema Planung von Infrastruktur wird auch vom Blickwinkel eines Verkehrspsychologen dargestellt. Abschlie&amp;szlig;end stehen Recyclingprodukte f&amp;uuml;r den Bau von Infrastrukturen und die Haltbarkeit des Bitumen im Vordergrund.&lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich zu den Vortr&amp;auml;gen finden zwei Workshops statt: Einer vergleicht die Vortriebsmethoden NATM, ADECO und TBM; w&amp;auml;hrend sich der zweite auf das Thema Natursteine konzentriert. Der &amp;bdquo;BrennerCongress&amp;ldquo; wird durch Exkursionen zum Brenner Basistunnel und zur Brennerautobahn A22 abgerundet.&lt;br /&gt;Der Kongress steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Konrad Bergmeister, Universit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Bodenkultur Wien, und Univ.-Prof. Walter Purrer, Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Bauingenieurwissenschaften der Leopold Franzens Universit&amp;auml;t Innsbruck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter &lt;a href=&quot;http://www.viatec.it&quot;&gt;www.viatec.it&lt;/a&gt; e &lt;a href=&quot;http://www.baumec.it&quot;&gt;www.baumec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Marktanalyse des italienischen Skipools</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2425-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In der Skisaison 2009/2010 wurden in Italien 247.656 Paar Ski verkauft, womit die Skiindustrie wohl wieder ruhiger in die Zukunft blicken kann. &lt;a href=&quot;http://www.poolsciitalia.com/_it/dettaglio_notizie_sci/default.aspx?id=300&quot;&gt;Pool Sci Italia &lt;/a&gt;f&amp;uuml;hrt diese Statistik seit sechs Jahren und die schlechteste, erhobene Saison war 2007/2008 mit 220.178 verkauften Skiern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Im italienischen Skipool, Pool Sci Italia, sind alle wichtigsten Ski-, Skischuh- und Bindungshersteller zusammengefasst: Dynastar, Elan, Fischer, Head, Nordica, Rossignol, Salomon, V&amp;ouml;lkl, Atomic, Dal Bello, Lange, Tecnica, Look und Marker; das sind mehr als 90 Prozent aller Anbieter im Skiausr&amp;uuml;stungsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Wintersaison steht vor der T&amp;uuml;r und der Wettergott scheint der Branche auch in diesem Jahr hold zu sein. Diese hofft nat&amp;uuml;rlich auf eine ebenso gute Saison wie im letzten Winter, als nur der Verkauf von Skiern den Unternehmen 35,04 Millionen Euro einbrachte -&amp;nbsp;Bindungen und Skischuhe dazugerechnet, beliefen sich die Skiausr&amp;uuml;stungs-Verkaufszahlen, laut Statistik von Pool Sci Italia, auf 71,83 Millionen Euro.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Ansturm auf die Herbstmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2428-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis auf der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; kommt an, was der gro&amp;szlig;e Andrang, mit 49.700 Besuchen in f&amp;uuml;nf Tagen, eindrucksvoll belegt. Gemeinsam mit der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; haben insgesamt 497 Aussteller auf 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che ihre Produkte und Dienstleistungen auf der &amp;bdquo;Mutter aller Bozner Messen&amp;ldquo; vorgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. November 2010 &amp;ndash; Das Angebot der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist so bunt wie der Herbst selbst, und mit dem Termin im November zwischen der Ernte- bzw. T&amp;ouml;rggele- und der Weihnachtszeit scheint der ideale Zeitpunkt f&amp;uuml;r diese Mehrbranchenmesse gefunden worden zu sein. Aus einer stichprobenartigen Besucherumfrage geht hervor, dass der Ausstellungsbereich Bauen und Wohnen (44%) am besten angekommen ist, gefolgt von der Sonderschau &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol (40,4%) und der Frauenmesse &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; an dritter Stelle mit 39,9%. &amp;Uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Befragten (58,2%) gaben an, auf der Messe etwas gekauft oder bestellt zu haben, und 80,9% wollen die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; auch im n&amp;auml;chsten Jahr wieder besuchen. Fast die H&amp;auml;lfte der befragten Messebesucher (45,8%) sind mit &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fu&amp;szlig; oder dem Fahrrad in die Messe gekommen, was Messe Bozen sehr freut, da sie sich mit Veranstaltungen wie &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; seit Jahren der Nachhaltigkeit und, mit der neuen &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; ab 2011, nun auch der gr&amp;uuml;nen Mobilit&amp;auml;t verschrieben hat. &lt;br /&gt;Die Mischung aus Information und Unterhaltung ist bei den Besuchern gut angekommen. Vor allem im Bereich der Eventb&amp;uuml;hne auf der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; haben sich bei den Modeschauen und Tanzeinlagen Menschentrauben angesammelt. Bei 98,4 Prozent der Befragen hat die &amp;bdquo;Herbstmesse 2010&amp;ldquo; einen positiven Eindruck hinterlassen: 68,3% der Befragten bewerteten diese Auflage mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 21% mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 9% war der Gesamteindruck &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 1,6% war er &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;Positiv erfreut &amp;uuml;ber den guten Besucherandrang waren die Aussteller: &amp;bdquo;Wir haben seit Anfang der Neunziger Jahre nicht mehr auf der Herbstmesse ausgestellt und unsere Erwartungen wurden weitaus &amp;uuml;bertroffen. Wir haben uns f&amp;uuml;r den Messeauftritt entschieden, um die Marke Lenus vorzustellen. Das Marketinginstrument Messe kombiniert mit einer Werbekampagne im Vorfeld hat sich bezahlt gemacht, denn der Wiedererkennungswert auf der Messe ist sehr hoch und wir erwaten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft&amp;ldquo;, sagte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Mediasat, Ephr&amp;auml;m Sanin. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir verkaufen ausschlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber unser Online-Portal und haben auf der Messe ausgestellt, um uns einem breiten Publikum zu pr&amp;auml;sentieren und neue Kunden dazuzugewinnen. Das Interesse an unseren Produkten war sehr gro&amp;szlig; und wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft. Messen sind ein ausgezeichnetes Marketinginstrument, da der direkte Kontakt zum Kunden vor allem in unserer Branche sehr wichtig ist&amp;ldquo;, betonten Erika und Paul Sparer von der Firma Mevita. &lt;br /&gt;Zum zweiten Mal auf der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ausgestellt und mit dem Messeverlauf sehr zufrieden war Renate Kofler von der gleichnamigen Tischlerei &amp;bdquo;Das Interesse der Besucher war gro&amp;szlig; und es gab auch ganz konkrete Anfragen. Wir nutzen den Messeauftritt zur Kundenpflege, indem wir unsere Kunden auf die Messe einladen und nat&amp;uuml;rlich auch in der Hoffnung, neue dazu zu gewinnen. Die Herbstmesse ist eine ideale Plattform, um sich und die eigene Dienstleistung einem bereiten Publikum zu pr&amp;auml;sentieren und den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern&amp;ldquo; sagte Frau Kofler. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter: &lt;br /&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;br /&gt;www.prodonna.it&lt;br /&gt;www.biolife.bz&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Alle guten Dinge sind drei</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2422-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ganz nach dem Motto &amp;bdquo;Alle guten Dinge sind drei&amp;ldquo; wurde heute in der Messe Bozen die Fachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; er&amp;ouml;ffnet. Sie begleitet die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; noch bis einschlie&amp;szlig;lich Sonntag. Am Wochenende kostet der Eintritt f&amp;uuml;r alle drei Messen vier Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 19. November 2010 &amp;ndash; Authentizit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t sind die Grundlagen f&amp;uuml;r Bio-Produkte, die mehr denn je im Trend liegen. Immer mehr Verbraucher sind auf einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil bedacht, wie auch heute im Rahmen des &amp;bdquo;Tag des Handels&amp;ldquo; des Handels- und Dienstleistungsverbands, hds, erl&amp;auml;utert wurde. Im Anschluss an die Rede des Gastreferenten Klaus Wiegandt zum Thema &amp;bdquo;Nachhaltigkeit &amp;ndash; Chancen und Risiken f&amp;uuml;r Industrie und Handel&amp;ldquo; erfolgte die Verleihung der Goldenen hds-Ehrennadel an verdiente Kaufleute und Dienstleister S&amp;uuml;dtirols. &lt;br /&gt;Fast zeitgleich mit der Tagung des hds fand die Er&amp;ouml;ffnung der siebten Auflage der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; statt. Im Anschluss daran gab es ein, ausschlie&amp;szlig;lich mit Bioprodukten zubereitetes, dreig&amp;auml;ngiges Degustationsmen&amp;uuml; f&amp;uuml;r Fachbesucher: Die drei Mitglieder der K&amp;ouml;chevereinigung &amp;bdquo;Charming Italian Chef&amp;ldquo; Armin Mairhofer, Martin Obermarzoner und Arturo Spicocchi bereiteten je einen Gang zu, und alle drei waren eine perfekte Symbiose aus Qualit&amp;auml;tsprodukten und hoher Kochkunst - eine wahre Geschmacksexplosion im Mund. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist das Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bio-Produkte. Sie richtet sich sowohl an Fachbesucher auf der Suche nach Qualit&amp;auml;tsprodukten aus dem Lebensmittel- und Kosmetikbereich, als auch an den Endverbraucher, um die Philosophie eines gesunden Lebensstils zu verbreiten. Noch bis Sonntag finden die Besucher der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ein Angebot unter einem Dach, das so bunt ist wie der Herbst selbst: Es reicht von Lebensmittelspezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien wie Ziegenk&amp;auml;se aus Sardinien oder Hirschsalami aus der Toskana &amp;uuml;ber typische Produkte aus S&amp;uuml;dtirol wie Birnenbrot oder Latschenkiefer-Duschgel bis hin zur neuesten Fernsehtechnologie oder der Einrichtungsberatung. Auf der Frauenmesse &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; in der Halle A finden Frauen Produkte f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nheitspflege oder die Behandlung von Problemzonen, aber auch Modeaccessoires oder die eine oder andere Geschenksidee. Abgerundet wird das Produktangebot der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; von Modeschauen, Informationsveranstaltungen und Showeinlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.prodonna.it&quot;&gt;www.prodonna.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Besipiel einer Sanierung eines Mehrfamilienhauses</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2420-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Dieses von der Architektin Barbara W&amp;ouml;rndle sanierte &lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/15PHT_Abstract Woerndle Barbara.pdf&quot;&gt;Mehrfamilienhaus in Eppan &lt;/a&gt;ist ein Ziel der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten im Rahmen der Klimahouse 2011&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2419-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>19 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Drei Messen unter einem Dach</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2414-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in den Hallen C und D, die Frauenmesse &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; in der Halle A und ab Freitag die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in der Halle B stehen ab heute im Bozner Messegel&amp;auml;nde im Rampenlicht. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 17. November 2010 &amp;ndash; Messen sind Markt. Sie erm&amp;ouml;glichen Unternehmen, in Kontakt mit einem breiten Publikum zu treten, und auch f&amp;uuml;r den Erfahrungsaustausch unter Ausstellern werden sie genutzt. Die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist und bleibt ein bedeutendes Schaufenster der heimischen Wirtschaft, trotz des massiven Ausbaus des Fachmessenprogramms in Bozen. Mit den Worten &amp;bdquo;w&amp;auml;hrend es in Krisenzeiten in anderen Regionen ein Minus von f&amp;uuml;nf bis sechs Prozent zu verzeichnen gab, ging sich hierzulande noch ein kleines Plus aus&amp;ldquo; best&amp;auml;tigte S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann, Luis Durnwalder, im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; diesen Umstand, und dankte den Wirtschaftsvertretern f&amp;uuml;r ihren Unternehmergeist und der Gesellschaft f&amp;uuml;r ihre Arbeitsintensit&amp;auml;t.&lt;br /&gt;Messen sind der Spiegel der Wirtschaft und die diesj&amp;auml;hrige Auflage mit knapp 500 Ausstellern in den Bereichen Bauen, Wohnen und Haushalt, Gesundheit und Sch&amp;ouml;nheitspflege sowie im Lebensmittelbereich l&amp;auml;sst den Schluss zu, dass sich S&amp;uuml;dtirol von der Wirtschaftskrise erholt hat oder nur gestreift wurde. &lt;br /&gt;Noch bis Sonntag pr&amp;auml;sentieren sich in der Sonderschau S&amp;uuml;dtirol der Landesverband der Handwerker, das S&amp;uuml;dtiroler Traditions- und Kunsthandwerk sowie Unternehmen mit landestypischen Produkten von der Filzpantoffel &amp;uuml;ber das Latschenkiefer-Duschgel bis hin zum Energiesparpaket. In den Hallen C und D finden die Besucher alles f&amp;uuml;r Haus und Heim von der Alarmanlage &amp;uuml;ber das Sofa bis hin zur Zentralstaubsaugeranlage, w&amp;auml;hrend in der Halle A auf der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; mit Modeschauen und Showeinlagen nicht nur Frauenherzen h&amp;ouml;her schlagen. &lt;br /&gt;Alle guten Dinge sind drei hei&amp;szlig;t es dann ab Freitag, wenn auch die Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ihre Tore &amp;ouml;ffnet. Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist das Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r Bioprodukte, vor allem aus dem Lebensmittelbereich, aber auch aus den Bereichen Kosmetik und Textilen. Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist eine Mischung aus Fach- und Publikumsmesse; sie richtet sich sowohl an den Endverbraucher, der sich von der Qualit&amp;auml;t der Bioprodukte &amp;uuml;berzeugen kann, als auch an Fachbesucher wie Hoteliers oder Gastwirte auf der Suche nach Delikatessen f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;che oder Produkten f&amp;uuml;r den Wellnessbereich. Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; wird unter anderem vom ersten nationalen Kongress zum biodynamischen Anbau (21. und 22. November) und von einer Tagung der Gemeinde Bozen &amp;uuml;ber die &amp;ouml;ffentliche Ausspeisung (19. November) begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.prodonna.it&quot;&gt;www.prodonna.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Prowinter 2011 mit guten Vorzeichen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2411-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gerade rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison 2010/2011 hat es in den letzten Wochen in den Alpen ergiebigen Schneefall gegeben. Die Athleten sind fit, haben ihre Materialwahl getroffen und auch die Hobbyskifahrer kommen Dank der Initiative &amp;bdquo;Prove Libere Tour&amp;ldquo; von Pool Sci Italia in den Genuss, das Skimaterial der besten Skihersteller kostenlos zu testen. Zeitgleich mit dem Ski-Weltcup-Auftakt haben auch die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Prowinter 2011&amp;ldquo; begonnen, die vom 13. bis 15. M&amp;auml;rz 2011 in der Messe Bozen im Programm ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. November 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport geht auch 2011 mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gr&amp;ouml;den (Saslong Classic) eine Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche am 17. und 18. Dezember Wettk&amp;auml;mpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, findet in einem &amp;uuml;beraus eventreichen und festlichen Kontext statt, und wird auch 2011 zum zentralen Ereignis f&amp;uuml;r Spitzensportler, Skifans und die Einwohner des Gr&amp;ouml;dnertales. W&amp;auml;hrend die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei Sportbegeisterten auf der ganzen Welt f&amp;uuml;r den Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol wirbt, hat sich die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Servicedienstleister im Wintersport profiliert. Am Ende der Saison trifft sich die Branche Mitte M&amp;auml;rz in Bozen, um die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen f&amp;uuml;r die neue zu stellen. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Einrichtung f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung, Dienstleistung und Rettungsausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Winterskigebiete von der Kippstange &amp;uuml;ber Ski-Schleifmaschinen bis hin zu Kassensystemen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Prowinter in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r den Ideen- und Erfahrungsaustausch sowie die Anbahnung neuer Gesch&amp;auml;ftskontakte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Sport. Durch die Pr&amp;auml;mierung der Athleten werden Emotionen vermittelt und die im Sport erbrachten Leistungen honoriert. S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Austragungsort zahlreicher Sportevents von internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport. Somit ist Bozen der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Prowinter&amp;ldquo;, sagt der Pr&amp;auml;sident des internationalen Skiverbands FIS, Gian Franco Kasper. Die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen findet unter der Schirmherrschaft der FIS statt, die 2011 im Rahmen des Prowinter-Forums die Pr&amp;auml;mierung des FIS OC Awards abh&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;Dank des qualifizierten Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs aus Italien und dem angrenzenden Ausland haben bereits viele Unternehmen &lt;br /&gt;ihre Teilnahme an der Auflage 2011 best&amp;auml;tigt und ihre Ausstellungsfl&amp;auml;che vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert. 2009 zog die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen 5.500 Fachbesucher an. Im letzten Jahr fand sie gemeinsam mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt, die 2011 vom 23. bis 25. Februar zum dritten Mal in China gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2011&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Mittwoch u. Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Freitag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;10 Euro - 50% Preisnachlass mit Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Biologischer Hochgenuss </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2410-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kreativit&amp;auml;t, Fachwissen, Liebe f&amp;uuml;rs Detail und ein hoher Anspruch an die Qualit&amp;auml;t zeichnen den Koch von morgen aus. K&amp;ouml;che sind mehr als K&amp;uuml;chenchefs, sie sind K&amp;uuml;nstler und Ern&amp;auml;hrungsexperten. Die gesunde Ern&amp;auml;hrung ist eines der Leitthemen der Fachmesse &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo;, die in diesem Jahr mit den drei Sternek&amp;ouml;chen Armin Mairhofer, Arturo Spicocchi und Martin Obermarzoner zusammenarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. November 2010 &amp;ndash; &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; ist mehr als eine Messe, sie ist das Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r Bioprodukte und eine Schnittstelle zwischen Bio-Produzenten und der Gastronomie. Regionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs und vor allem in der Gastronomie macht sich dieser Trend breit. K&amp;ouml;che sind immer auf der Suche nach dem besonderen Geschmackserlebnis und die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r sie wie das Schlaraffenland, in dem sie biologische Spitzenprodukte aus S&amp;uuml;dtirol und ganz Italien finden. &lt;br /&gt;Am Er&amp;ouml;ffnungstag der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; bereiten Armin Mairhofer der St. Anna Stuben in St. Ulrich/Gr&amp;ouml;den, Arturo Spicocchi der La St&amp;uuml;a de Michil in Corvara und Martin Obermarzoner des Restaurant Jasmin in Klausen mit Bioprodukten aus S&amp;uuml;dtirol eine Vorspeise sowie einen ersten und zweiten Gang. Jeder Gang wird von einem Wein der Kellerei Alois Lageder begleitet, die sich seit dem Jahr 2004 dem biodynamischen Anbau verschrieben hat. An der Er&amp;ouml;ffnungsfeier ebenfalls mitwirken die Sch&amp;uuml;ler der Hotelfachschule Cesare Ritz in Meran, der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband SKV und das Bozner Unternehmen Fantini.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke an:&lt;br /&gt;Restaurant Anna Stuben (Hotel Gardena, Ortisei), Restaurant La St&amp;uuml;a de Michil (Hotel La Perla, Corvara), Restaurant Jasmin (Hotel Bischofshof, Chiusa), la Cantina Alois Lageder&lt;br /&gt;Partner: Landesberufsschule Cesare Ritz (Meran), S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband (SKV), Firma Fantini Silvano.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Biologischer Hochgenuss, Event f&amp;uuml;r Fachpresse und Fachbesucher&lt;br /&gt;Wann: Freitag 19. November, 12.30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Verkostungsbereich der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Chef: Armin Mairhofer, Arturo Spicocchi, Martin Obermarzoner&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Lombardischer Abend in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2404-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Restaurant des Stadt Hotels Bozen fand am letzten Freitag ein ganz besonderes gastronomisches Treffen statt. Das Abendessen war ein gro&amp;szlig;er Erfolg der von BIOLFE organisiert wurde und komplett den K&amp;ouml;stlichkeiten und den lokalen Produkten der Lombardei gewidmet war. Teilgenommen haben &amp;uuml;ber 70 Feinschmecker aus S&amp;uuml;dtirol, darunter K&amp;ouml;che, Gastwirte, Kaufleute, die Fachpresse und wichtige Pers&amp;ouml;nlichkeiten, haben sich verw&amp;ouml;hnen lassen. &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, 5. November, wurden in Zusammenarbeit mit der Region Lombardei und dem Stadt Hotel Bozen eine gro&amp;szlig;e Auswahl lombardischer Spezialit&amp;auml;ten pr&amp;auml;sentiert und mit viel K&amp;ouml;nnen und Fantasie vom Koch des Hauses, Cristian Lombardo, zu einem Men&amp;uuml; der besonderen Art kombiniert. Das Fachpublikum verkostete ausschlie&amp;szlig;lich&amp;nbsp; biologisch zertifizierte Produkte, die von kleinen Unternehmen aus der Region Lombardei produziert worden sind. &lt;br /&gt;Begleitet wurde das Men&amp;uuml; von den Weinen: Metodo Classico Oltrep&amp;ograve; Pavese, Lambrusco di Mantova, Chiaretto, Bollicine di Franciacorta, Bonarda Ferma Lozza, Rosso Superiore di Delai, Renano di Cabanon e Moscato di Percivalle.&lt;br /&gt;Mit der Zuversicht, der hervorragenden Lebensmittelproduktion die ihr geb&amp;uuml;hrende Anerkennung verliehen zu haben, m&amp;ouml;chten wir uns herzlich bei allen bedanken, die zum guten Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Ein besonderes Dankesch&amp;ouml;n geht an Gabriella De Filippo und Gino Verdi der Region Lombardei, dem Koch des Stadt Hotels Bozen, Cristian Lombardo, und den gro&amp;szlig;artigen Mitarbeitern.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Fachkongress &quot;Der Apfel in der Welt&quot; bleibt Publikumsmagnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2401-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse Interpoma bleibt ein Publikumsmagnet: Georg K&amp;ouml;ssler, der Pr&amp;auml;sident des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums, konnte zum Kongressauftakt Fachleute aus der ganzen Welt im Kongresszentrum der Messe Bozen begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Zwei Themenbl&amp;ouml;cke standen am Donnerstag 4. November 2010 im Fokus des Interesses: Der Apfelmarkt im Mittelmeerraum und im Nahen Osten sowie neue Apfelanbaugebiete in S&amp;uuml;dosteuropa. &lt;br /&gt;Hans Berger, S&amp;uuml;dtirols Landesrat f&amp;uuml;r Landwirtschaft, ermunterte die Experten die Gemeinsamkeiten in der Apfelproduktion und Vermarktung zu er&amp;ouml;rtern. &amp;bdquo;Warum verbindet man das Marketing f&amp;uuml;r &amp;Auml;pfel fast ausschlie&amp;szlig;lich mit dem Territorium und nicht mit dem Produkt?&amp;ldquo;, fragte er anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unterschiede zwischen den Mittelmeergebieten der EU, dem Balkan, der T&amp;uuml;rkei, dem Nahen Osten und Nordafrika sind sehr gro&amp;szlig;, dennoch sei der Mittelmeerraum ein interessanter Markt, in dem die Handelbeziehungen unbedingt zu intensivieren w&amp;auml;ren, sagte Antonio Felice der Direktor der Fachzeitschrift Greenmed Journal. Eine zentrale Herausforderung sei die Logistik. Gro&amp;szlig;e Investitionen in H&amp;auml;fen und Infrastrukturen seien notwendig. Derzeit sei in zahlreichen dieser L&amp;auml;nder ein immer st&amp;auml;rker werdender Einfluss Chinas und der USA sp&amp;uuml;rbar. Europa sei gefordert diesen R&amp;uuml;ckstand aufzuholen. F&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische, in erster Linie aber italienische Apfelexporte k&amp;ouml;nnten vor allem die L&amp;auml;nder Marokko, Algerien, &amp;Auml;gypten und die T&amp;uuml;rkei interessant sein, sagte Felice.&lt;br /&gt;Abdelhamid Zanzouri, der Generaldirektor des UTAP, der Tunesischen Union f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Pfirsiche, berichtete &amp;uuml;ber den Apfelanbau in Tunesien, w&amp;auml;hrend Omar Nabil, Generalmanager einer &amp;auml;gyptischen Importfirma &amp;uuml;ber den Apfelmarkt im nahen Osten sprach. Diese M&amp;auml;rkte sind traditionelle Importm&amp;auml;rkte, in denen die Nachfrage in den letzten Jahren zugenommen hat. Verschiedene im Lebensmitteleinzelhandel t&amp;auml;tige Unternehmen haben sich in Vergangenheit dort angesiedelt. Zu den Herausforderungen in diesen L&amp;auml;ndern z&amp;auml;hlen beispielsweise die instabile W&amp;auml;hrung, die notwendigen Investitionen in Logistik und preissensible Kunden. Ein ebenfalls interessanter Markt sei &amp;Auml;gypten, berichtete Nabil. Von den 83 Millionen Menschen h&amp;auml;tten etwa 20 Millionen mittlerweile die finanzielle M&amp;ouml;glichkeit, importierte Produkte zu kaufen. Der Konsum sei steigerbar, indem man die Menschen f&amp;uuml;r Obst und Gem&amp;uuml;se sensibilisiere, denn derzeit werde nur etwa 1-2 Mal pro Woche frisches Obst konsumiert. &lt;br /&gt;Jacques Dasque, der Direktor der AREFLH (der Vereinigung Europ&amp;auml;ischer Regionen f&amp;uuml;r Obst-, Gem&amp;uuml;se und Blumenanbau) sprach &amp;uuml;ber &amp;bdquo;Assozierung und Freihandelsabkommen der EU und der Mittelmeerl&amp;auml;nder.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Yevheniy Naychenko, ein Obstberater aus der Ukraine, berichtete &amp;uuml;ber den Apfelanbau in den neuen &amp;bdquo;alten&amp;ldquo; Apfelanbaul&amp;auml;nder Moldavien und Ukraine, in denen - nicht zuletzt wegen der g&amp;uuml;nstigen Anbaubedingungen und der hohen Verf&amp;uuml;gbarkeit von Anbaufl&amp;auml;chen - sehr gro&amp;szlig;es Potential vorhanden ist. &amp;bdquo;Wir stecken noch in den Kinderschuhen und es sind gro&amp;szlig;e Investitionen notwendig&amp;ldquo;, sagte Naychenko. Derzeit k&amp;ouml;nnten in der Ukraine nur etwa 10 % der Produktion in K&amp;uuml;hllagern gelagert werden. Es gebe Probleme bei der Verpackung, Verarbeitung und Verkaufsf&amp;ouml;rderung der Fr&amp;uuml;chte. In Moldawien sei die Situation &amp;auml;hnlich. Vor etwa 10-12 Jahren hat man in Moldawien mit einem intensiven Obstanbau begonnen und seither nimmt die Ausdehnung moderner Spindel-Anlagen mit Hilfe von westlichem Know-how zu. &lt;br /&gt;Balov Aslan Muhamedovich, ein Obstbaufachmann aus Russland, berichtete &amp;uuml;ber den Apfelanbau in Russland und die Entwicklung der Intensivanlagen im Nordkaukasus, die vor zwei Jahren auf einer Fl&amp;auml;che von 15 Hektar gepflanzt wurden. In der Republik Kabardino-Balkaria, in der der Apfelanbau wegen seiner &amp;auml;u&amp;szlig;erst g&amp;uuml;nstigen Anbaubedingungen eine sehr lange Tradition hat, scheint das Interesse wieder zu erwachen. &amp;bdquo;Die Anbaufl&amp;auml;che in der Zone Baksan ist seit dem Jahr 2008 auf etwa 300 Hektar angestiegen. Die Gesamtfl&amp;auml;che an Intensivanlagen bel&amp;auml;uft sich in der Republik Kabardino-Balkaria auf etwa 500 Hektar. Mittels F&amp;ouml;rderprogramm unterst&amp;uuml;tzt der Staat den Anbau von Intensivanlagen bis zum Jahre 2015 und erwartet sich dadurch eine deutliche Zunahme der Intensivkulturen. Eine Ausdehnung von etwa 10.000 Hektar ist das erkl&amp;auml;rte Ziel. &lt;br /&gt;Otto Jolias Steiner, von der Kommunikationsagentur Steiner Sarnen sprach anl&amp;auml;sslich des Kongresses &amp;uuml;ber den &amp;bdquo;Mythos Apfel&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Nov 2010</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2399-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/fieramesse_info/DON10 Programm PRODONNA EVENTS.pdf&quot;&gt;Die Showeinlgen auf der Prodonna im &amp;Uuml;berblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Bio und fair, eine lohnende Kombination</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2395-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Wettbewerb um Marktanteile bietet die Verbindung &amp;bdquo;organic&amp;ldquo; und &amp;bdquo;fair&amp;ldquo; laut Bio-Siegel-Report des deutschen Bundesministeriums f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz neue Erfolgschancen. Im Report wird erkl&amp;auml;rt wie die &amp;Ouml;kobranche in der Praxis mit dem Trendthema punkten kann. Italiens &amp;Ouml;kobranche wartet schon gespannt auf die &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo;, vom 19. bis 21. November in Bozen, denn sie ist mit 210 Ausstellern auf 4.500 Quadratmetern in der Halle B der Messe Bozen das einzige Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bioprodukte aus den verschiedenen Regionen Italiens und dem Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. November 2010 - Die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die Attraktivit&amp;auml;t der neuen &amp;bdquo;Traumverbindung&amp;ldquo; liegen auf der Hand. Das Doppelpr&amp;auml;dikat bietet wertvolle Argumente im Kampf um eine K&amp;auml;uferschaft, die kontinuierlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wert auf die ethisch einwandfreie Herkunft ihrer &amp;Ouml;koware legt, hei&amp;szlig;t es im Bio-Siegel-Report 2010. &amp;Ouml;kologische Lebensmittel erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Mit dem Verlassen des Nischendaseins steht die Branche jedoch neuen Herausforderungen gegen&amp;uuml;ber. Seit Einzug der Bioprodukte in die Discounter hat auch die Diskussion um die Werte in der &amp;ouml;kologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft neues Gewicht erhalten. Denn &amp;ouml;kologische Waren sollten nicht nur ges&amp;uuml;nder, umweltfreundlicher und tiergerechter sein, sondern auch menschlich fair produziert werden. Dies bedeutet: faire Handelsbeziehungen und Preise f&amp;uuml;r die Erzeuger, die mehr als nur die Produktionskosten decken. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Fair&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; d&amp;uuml;rfen aber keine Marketinggags sein! Klare Herkunft sorgt f&amp;uuml;r ein klares Vertrauensplus, denn das Thema Warenr&amp;uuml;ckverfolgbarkeit steht laut Bio-Siegel-Report weiterhin im Fokus. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Verpackungen mit speziellen Codes versehen, w&amp;auml;chst. Die individuellen Kennzeichnungen erm&amp;ouml;glichen es den Verbrauchern, exakte Informationen &amp;uuml;ber Produktion und Vertrieb des gekauften Produkts im Internet abzurufen und st&amp;auml;rken das Vertrauen der Kunden in die erworbenen Bioerzeugnisse. &lt;br /&gt;Warenr&amp;uuml;ckverfolgbarkeit, Umweltschutz und Verantwortungsbewusstsein z&amp;auml;hlen seit jeher zur Philosophie der 2004 aus der Taufe gehobenen Fachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen; mit der Unterst&amp;uuml;tzung von BIOLAND, AIAB und BIO AUSTRIA findet die Messe in einer Region statt, in der Umweltschutz eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt und die sich der Gentechnikfreiheit verschrieben hat. Die Messe soll dazu dienen, die Kultur und die Philosophie des Bioanbaus zu verbreiten und die Einstellung einer gesunden, nat&amp;uuml;rlichen und umweltbewussten Lebenskultur zu vermitteln. &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an Fachbesucher im Gastronomiebereich (Hoteliers, Gastwirte, K&amp;ouml;che und Kleinimporteure von Lebensmitteldelikatessen). Sie ist eine einzigartige Gelegenheit, direkt mit Bioproduzenten aus ganz Italien in Kontakt zu treten und sich von der Qualit&amp;auml;t ihrer Produkte zu &amp;uuml;berzeugen. Den L&amp;ouml;wenanteil des Ausstellerangebots - 2009 waren es rund 150 Aussteller - stellt der Lebensmittelbereich dar, aber auch die Ausstellungsbereiche Biokosmetik und Textilien zeigen eine steigende Tendenz. Seit 2009 findet &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; zeitgleich mit der traditionsreichsten Messe S&amp;uuml;dtirols, der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; statt, die in f&amp;uuml;nf Tagen rund 50.000 Besucher anzieht; Kernthemen der &amp;bdquo;Herbstmesse 2010&amp;ldquo; sind S&amp;uuml;dtirols Traditionshandwerk und Qualit&amp;auml;tsprodukte sowie die Frau mit der Begleitveranstaltung &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo;. Diese f&amp;uuml;r das Jahr 2010 zus&amp;auml;tzliche Symbiose mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; kommt nicht nur den Ausstellern im Bereich der Biokosmetik, sondern den Biolife-Ausstellern generell zu Gute, denn 80 Prozent der Kaufentscheidungen werden heute von Frauen getroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ist vom 19. bis 21. November von 9.30 bis 18.00 Uhr in der Halle B ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt ist am Freitag frei und am Samstag und am Sonntag kostet er 4 Euro, Ticket zur &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; inbegriffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Link zum Bio-Siegel-Report:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bio-siegel.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Reports/Bio-Siegel-Report_01_10_final_barrierearm.pdf&quot;&gt;http://www.bio-siegel.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Reports/Bio-Siegel-Report_01_10_final_barrierearm.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Interview mit  Messedirektor Reinhold Marsoner über...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2394-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;...die Megatrends Frauen und Regionalit&amp;auml;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messedirektor Reinhold Marsoner spricht in einem Kurzinterview &amp;uuml;ber eine neue Dreierkombination unter dem Dach der Messe Bozen mit &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; und &amp;uuml;ber die Megatrends Frauen und Regionalit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Herr Direktor Marsoner, ist die Herbstmesse nach wie vor die beliebteste Messe der S&amp;uuml;dtiroler?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Die Herbstmesse z&amp;auml;hlt zweifelsohne zu den beliebtesten Messen der S&amp;uuml;dtiroler und auch der Nachbarn aus Trient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Verlegung auf November war also ein guter Schachzug?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Ja, ein Schachzug, der sich zwar aus Ver&amp;auml;nderungen im Messekalender ergeben hat, aber der November ist gewiss der geeignete Monat f&amp;uuml;r eine Publikums- und Mehrbranchenmesse wie die Herbstmesse. Es beginnt die kalte Jahreszeit, Weihnachten steht vor der T&amp;uuml;r und in der Messe k&amp;ouml;nnen sich die Besucher in beheizten Messehallen &amp;uuml;ber Marktneuheiten in unz&amp;auml;hligen Bereichen informieren - von der N&amp;auml;hmaschine &amp;uuml;ber das Garagentor bis hin zur neuesten Fernsehtechnologie. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen auf der Herbstmesse Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt oder Weihnachtsgeschenke besorgt werden, von der Halskette &amp;uuml;ber die Lederjacke bis hin zu kulinarischen Spezialit&amp;auml;ten oder Produkten f&amp;uuml;r die Sch&amp;ouml;nheitspflege und den Haushalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In diesem Jahr wir die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; begleitet. Wie kam die Entscheidung, eine Frauenmesse zu organisieren?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Frauen sind die Zukunft der M&amp;auml;rkte. Fast unbemerkt vollzieht sich auf den M&amp;auml;rkten gerade eine Revolution. Auf leisen Sohlen kommen Frauen daher und kurbeln erfolgreich die Wirtschaft an. Frauen konsumieren und kommunizieren anders als M&amp;auml;nner, verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstst&amp;auml;ndig und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ist das bei Ihnen zu Hause auch der Fall?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Investitionen werden gemeinsam entschieden, das Allt&amp;auml;gliche entscheidet die Frau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Nicht nur die Frauen sind derzeit auf dem Vormarsch, auch die Regionalit&amp;auml;t ist aktuell in aller Munde. &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; scheint eine ideale Kombination zu sein&amp;hellip;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Die Regionalit&amp;auml;t ist eine Reaktion auf die voranschreitende Globalisierung und nicht nur eine Chance f&amp;uuml;r Betriebe aus dem Lebensmittelbereich, sondern auch z.B. das Handwerk oder weitere Branchen. Wir sind von dieser Kombination &amp;uuml;berzeugt und hoffen, die Besucher geben uns recht. Ich lade alle ein, vom 17. bis 21. November die Gelegenheit zu einem Messebummel zu nutzen. Wer Werktags die M&amp;ouml;glichkeit hat, kann dies sogar kostenlos machen. Die Messe ist t&amp;auml;glich von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet am Wochenende kostet der Eintritt 4 Euro.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Sonderschau Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2393-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Herbstmesse ist das Schaufenster der heimischen Wirtschaft, auf der f&amp;uuml;r Information und Unterhaltung gleicherma&amp;szlig;en gesorgt wird. F&amp;uuml;r Kinder gibt es Spannendes zu entdecken und Animation; Eltern k&amp;ouml;nnen sich um Weihnachtsgeschenke f&amp;uuml;r die Lieben k&amp;uuml;mmern, und in der Halle D zeigt sich das Land S&amp;uuml;dtirol vom 17. bis 21. November 2010 von seiner sch&amp;ouml;nsten Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. November 2010 &amp;ndash; Viele junge Paare oder Familien tr&amp;auml;umen vom Eigenheim. In den Bereichen &amp;bdquo;Edilbau&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Home&amp;ldquo; in den Hallen C und D der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; finden sie L&amp;ouml;sungen nach Wunsch f&amp;uuml;r ihre Wohnung oder ihr Eigenheim - von A wie Alarmanlagen bis Z wie Zentralstaubsauganlagen. In der Halle D werden au&amp;szlig;erdem die Besonderheiten unseres Landes wie das typische S&amp;uuml;dtiroler Hand- und Kunsthandwerk sowie kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten und repr&amp;auml;sentative S&amp;uuml;dtiroler Produkte verst&amp;auml;rkt in den Vordergrund ger&amp;uuml;ckt. Die Sonderschau S&amp;uuml;dtirol ist ein eigenes Forum f&amp;uuml;r heimische Unternehmen. Das Angebot der Aussteller ist so bunt wie das Land selbst und reicht von der traditionellen Federkielstickerei &amp;uuml;ber vor Ort erzeugtem Latschenkiefer&amp;ouml;l bis hin zur Dienstleistung z.B. im Energiebereich und modernster (Fernseh-)Technik f&amp;uuml;hrender S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen. Der Landesverband der Handwerker vereint am Gemeinschaftsstand 15 Handwerksbetriebe und zwei Berufsgemeinschaften mit der zentralen Botschaft der guten Qualit&amp;auml;t der S&amp;uuml;dtiroler Handwerksprodukte und Dienstleistungen. Die Export Organisation S&amp;uuml;dtirol stellt besondere Werke von zw&amp;ouml;lf S&amp;uuml;dtiroler Goldschmieden aus und auch die Unikate der Gewinner des NOVA-Wettbewerbs sind in der Sonderschau S&amp;uuml;dtirol zu sehen. Ziel des Wettbewerbs ist es einerseits neue gestalterische Ideen und Entwicklungen zu f&amp;ouml;rdern und andererseits altes, &amp;uuml;berliefertes und traditionelles Handwerk neu zu beleben. Die ausgestellten Unikate sind in die Bereiche Kunst im Handwerk, Produktgestaltung im Handwerk und Altes Handwerk unterteilt. Ebenfalls vertreten sind vier Landesberufsschulen den Bereichen Kunsthandwerk, Steinbearbeitung, Elektrotechnik und Mode, die die Meisterst&amp;uuml;cke des eigenen Nachwuchses auf der Messe dem Publikum pr&amp;auml;sentieren. Eine Fotoausstellung der Vereinigung der Berufsfotografen S&amp;uuml;dtirols mit den sch&amp;ouml;nsten Bildern zu Land und Leuten in S&amp;uuml;dtirol rundet das Ausstellungsangebot ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Tradition und Frauen im Mittelpunkt auf der Herbstmesse </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2392-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Schlutzkrapfen, Schuhplattln und Sarner Topper. S&amp;uuml;dtirol ist eng verbunden mit Br&amp;auml;uchen und Traditionen, die im ganzen Land gelebt und im November auch auf der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in Bozen in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden. Vom 17. bis 21. November steht die traditionsreichste Messe S&amp;uuml;dtirols mit insgesamt 497 Ausstellern auf insgesamt 25.000 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che f&amp;uuml;nf Tage lang ganz im Zeichen S&amp;uuml;dtiroler Tradition und mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; im Zeichen der Frau. An den letzten drei Messetagen hingegen wird das Messeduo &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; von der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. November 2010 &amp;ndash; Die &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist eine Messe, bei der sich alles um die Frau dreht. Frauen haben unterschiedlichste Bed&amp;uuml;rfnisse, Lebensstile, Interessen und W&amp;uuml;nsche. Der deutsche Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx spricht vom &amp;bdquo;Megatrend Frauen&amp;ldquo;: Die Kraft dieses Megatrends beruht nicht auf emanzipatorischen Ger&amp;uuml;chten oder Meinungen, sondern auf einer Umverteilung. Vor allem in den letzten 30 Jahren hat sich in fast allen OECD-L&amp;auml;ndern eine atemberaubende weibliche Bildungsrevolution entwickelt. Dieser Prozess hin zu &amp;bdquo;weiblichem Bildungsvorsprung&amp;rdquo; l&amp;auml;sst sich in allen europ&amp;auml;ischen, aber auch in vielen Schwellenl&amp;auml;ndern feststellen und hat starke Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik, Konsum und die gesellschaftlichen Kontakte. Beide Geschlechter haben nun Lust und Anspruch auf ein Berufsleben. Beide k&amp;auml;mpfen mit dem Problem der &amp;bdquo;Work-Life-Balance&amp;ldquo;, der Balance zwischen Karriere und Familie. Messe Bozen greift dieses Thema in der Halle A mit 45 Ausstellern auf 2.500 Quadratmetern auf und m&amp;ouml;chte mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; das weibliche Publikum jeden Alters ansprechen. Die &amp;bdquo;Neuverhandlung&amp;rdquo; zwischen Mann und Frau wird uns laut Matthias Horx die n&amp;auml;chsten Jahre hindurch massiv besch&amp;auml;ftigen &amp;ndash; und unsere Lebenswelt nachhaltig ver&amp;auml;ndern. &amp;bdquo;Viele Firmen haben den Megatrend Frau erkannt und wissen, dass rund 80 Prozent der Kaufentscheidungen von Frauen getroffen werden. Sie sind &amp;uuml;berzeugt, dass es sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lohnt, ins Marketinginstrument Messe zu investieren, um sich gut zu positionieren&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Mit den Themen S&amp;uuml;dtirol, Frau und Bio gehen wir davon aus, eine qualitativ hochstehende Herbstmesse durchzuf&amp;uuml;hren, die selbst in Krisenzeiten mit einem etablierten Konzept zu &amp;uuml;berzeugen wei&amp;szlig;&amp;ldquo; f&amp;uuml;gt die Projektleiterin der Herbstmesse C&amp;eacute;line Faini hinzu. Die Herbstmesse ist das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Schaufenster S&amp;uuml;dtirols und lockt an f&amp;uuml;nf Tagen knapp 50.000 Besucher an. In Zusammenarbeit mit der Export Organisation S&amp;uuml;dtirol, EOS, die die Werke von 12 S&amp;uuml;dtiroler Goldschmieden und die Sieger des Wettbewerbs NOVA pr&amp;auml;sentiert und dem Landesverband der Handwerker, LVH, setzt die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in diesem Jahr neben den Trends &amp;bdquo;Frauen&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; stark auf S&amp;uuml;dtirols Tradition und Kultur. Messe Bozen bietet durch ein besonders vorteilhaftes Paket auch kleinen auf Traditionshandwerk und Qualit&amp;auml;tsprodukte spezialisierten Firmen die M&amp;ouml;glichkeit, ihr Handwerk oder ihre Produkte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit zu pr&amp;auml;sentieren und zu verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Messe ist von Mittwoch 17. bis Sonntag 21. November von 9.30 Uhr bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, am Samstag und am Sonntag kostet er 4 Euro. Von Freitag bis Sonntag wird die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. Das Online-Ticket kostet 3 Euro. Das Family-Ticket 8 Euro, wobei Kinder bis 6 Jahren keinen Eintritt zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
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 <title>&quot;Prodonna&quot;, eine Messe mit weiblichen Zügen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2391-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mode f&amp;uuml;r den Winter und die Skipiste, Produkte f&amp;uuml;r die Nagelpflege, Haushaltsutensilien, Modeschauen und Showeinlagen. Das sind nur einige der Dinge, die Frauenherzen &amp;ndash; und nicht nur &amp;ndash; auf der Frauenmesse &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; h&amp;ouml;her schlagen lassen werden. Vom 17. bis 21. November wird die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; in der Halle A begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. November 2010 &amp;ndash; Das Wachstum ist weiblich, Frauen sind die Zukunft der M&amp;auml;rkte.&lt;br /&gt;Fast unbemerkt vollzieht sich auf den M&amp;auml;rkten gerade eine Revolution. Auf leisen Sohlen kommen Frauen daher und kurbeln erfolgreich die Wirtschaft an. Frauen konsumieren und kommunizieren anders als M&amp;auml;nner, verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstst&amp;auml;ndig und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen. &lt;br /&gt;Die Halle A ist mit 45 Ausstellern auf 2.500 Quadratmetern in diesem Jahr der Frauenwelt gewidmet. Dank der Zusammenarbeit mit der Agentur sa-m von Barbara Hilber wird gezeigt, was die Frau in diesem Winter auf der Skipiste und au&amp;szlig;erhalb tr&amp;auml;gt. F&amp;uuml;r Showeinlagen von Karate &amp;uuml;ber Tanz und Luftakrobatik ist an allen f&amp;uuml;nf Messetage gesorgt, aber auch Information in Form von Vortr&amp;auml;gen zum Berufsleben oder Tipps f&amp;uuml;r die Selbstverteidigung gibt es auf der Event-B&amp;uuml;hne. In einer eigens f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; eingerichteten &amp;bdquo;Beauty Farm&amp;ldquo; geben die Sch&amp;uuml;lerinnen der Landesberufsschule f&amp;uuml;r Handel, Handwerk und Industrie Luis Zuegg in Meran Schmink- und Manik&amp;uuml;retipps. &amp;bdquo;Ich freue mich schon auf die Prodonna. Mein Mann und ich sind berufst&amp;auml;tig, die Kinder sind in der Schule und am Nachmittag mit Hausaufgaben und verschiedenen Aktivit&amp;auml;ten besch&amp;auml;ftigt. F&amp;uuml;r die Familie bleibt eigentlich nur der Abend und auch zum Gesch&amp;auml;ftebummeln bleibt wenig Zeit. Deshalb gehen wir gerne auf die Herbstmesse. Wir sehen das quasi als einen Familienausflug und verbinden das Angenehme mit dem N&amp;uuml;tzlichen, denn dort findet man alles unter einem Dach&amp;ldquo;, sagt Alexa Seppi aus Eppan.&lt;br /&gt;Die Messe ist von Mittwoch 17. bis Sonntag 21. November von 9.30 Uhr bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, am Samstag und am Sonntag kostet er 4 Euro. Von Freitag bis Sonntag wird die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet. Das Online-Ticket kostet 3 Euro. Das Family-Ticket 8 Euro, wobei Kinder bis 6 Jahren keinen Eintritt zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.prodonna.it&quot;&gt;www.prodonna.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Schlussbericht </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2400-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interpoma legt an Ausstellern, Besuchern und Qualit&amp;auml;t zu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die siebte Auflage der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; und der begleitende Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; best&amp;auml;tigten mit ihren 354 Ausstellern aus 18 Nationen und 14.240 Besuchern aus 58 L&amp;auml;ndern (gegen&amp;uuml;ber 11.6000 vor zwei Jahren) abermals den seit 2006 deutlichen Wachstumstrend dieser Veranstaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. November 2010 - &amp;bdquo;Interpoma ist zweifelsohne eine authentische Messe, findet sie doch in einer Region statt, die &amp;uuml;ber 70% der italienischen und 15% der europ&amp;auml;ischen Apfelproduktion deckt. S&amp;uuml;dtirol hat eine lange Tradition in der Vermarktung dieser Frucht und ein gut funktionierendes Genossenschaftswesen. Auch was die Lagerung und die Verpackung anbelangt, wird in der Region mit h&amp;ouml;chsten technologischen Standards gearbeitet und aus diesem Grund ist die Geschichte der 1998 aus der Taufe gehobenen Interpoma eine Erfolgsgeschichte&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lob der Besucher f&amp;uuml;r Interpoma 2010&lt;br /&gt;Die Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol hat mit dieser internationalen Fachmesse ihre Rolle als Wiege des Apfels best&amp;auml;tigt. Aus einer von Messe Bozen an einer Stichprobe von 265 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass 91,3% der Befragten die Veranstaltung mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; (50,2%) bzw. &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; (41,1%) bewerten, w&amp;auml;hrend f&amp;uuml;r 7,2% der Befragten der Gesamteindruck &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 1,5% negativ war. 84,2% der Befragten bekundeten Interesse, die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; auch 2012 wieder besuchen zu wollen und 40% der befragten Besucher gaben an, mit kontaktierten Ausstellern in Gesch&amp;auml;ftsbeziehung treten zu wollen. Bei den Besuchern der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; handelt es sich ausschlie&amp;szlig;lich um Fachpublikum: 49,4% der Befragten gaben an, im Apfelanbau besch&amp;auml;ftigt zu sein, 15,1% im Handel mit Obst und Gem&amp;uuml;se, 10,9% im Anbau anderer Kulturen und 7,5% im Handel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Ger&amp;auml;ten. Unter die Besucher hat sich heuer auch der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler gemischt: &amp;bdquo;Wirklich gro&amp;szlig;artig, man kann nur gratulieren, was dem Land S&amp;uuml;dtirol und der Messe gelungen ist. Interpoma ist sicherlich eine der besten Fachmessen in diesem Bereich auf der Welt und ich bin tief beeindruckt, was es hier alles an Neuerungen und M&amp;ouml;glichkeiten zu sehen gibt&amp;ldquo;, sagte der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler bei seinem Messebesuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zufriedene Aussteller auf der Interpoma 2010&lt;br /&gt;Sieben intensive Arbeitstage f&amp;uuml;r die ausstellenden Unternehmen bedeutet der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;-Messeauftritt, wenn man den Auf- und Abbau mitrechnet. Angesichts des enormen Besucherinteresses, vor allem aus den neuen Apfelanbaul&amp;auml;ndern im Osten, war die Stimmung in den Messehallen gut: &amp;bdquo;Auf der Interpoma erreichen wir die Welt in drei Tagen. Wir nutzen diese Plattform f&amp;uuml;r den Informationsaustausch unter Fachleuten, und um neue Kunden zu gewinnen. Wir sind mit dem Besucherzustrom sehr zufrieden, der Osten war sehr stark vertreten, aber wir haben zum Beispiel auch interessante Kontakte zu Spaniern und Portugiesen gekn&amp;uuml;pft&amp;ldquo;, sagte der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Baumschule Griba, G&amp;uuml;nther Mahlknecht. &amp;bdquo;Die Interpoma war sehr gut besucht, speziell aus dem Osten und das sind unsere neuen M&amp;auml;rkte&amp;ldquo;, betonte Bruno Longobardi, Inhaber der Firma Longobardi. &amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Die Interpoma ist ein ausgesprochener Branchentreffpunkt und hat in den letzten Jahren einen enormen Qualit&amp;auml;tssprung gemacht&amp;ldquo; f&amp;uuml;gte Herr Longobardi hinzu. Sogar als die beste Auflage seit 1998 bezeichnete Walter Windegger, Inhaber der gleichnamigen Firma, diese Auflage: &amp;bdquo;Die Interpoma ist f&amp;uuml;r uns das Sprungbrett auf den internationalen Markt. Wir treffen hier ausschlie&amp;szlig;lich Fachpublikum an und nutzen den Messeauftritt, um auf internationaler Ebene Wiederverk&amp;auml;ufer zu finden und um neue Kundenkontakte zu kn&amp;uuml;pfen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansturm auch auf die Begleitveranstaltungen &lt;br /&gt;Am Interpoma-Kongress referierten international anerkannte Apfelexperten &amp;uuml;ber Themen wie &amp;bdquo;Neue Apfelanbaugebiete in S&amp;uuml;dosteuropa&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Anbau und Vermarktung des Apfels in Nahost und im Mittelmeerraum&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde und Carbon Footprint&amp;ldquo;. Am dreit&amp;auml;gigen Kongress teilgenommen haben insgesamt 870 Besucher. &lt;br /&gt;Georg K&amp;ouml;ssler, der Pr&amp;auml;sident des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums zeigte sich &amp;uuml;ber den Verlauf der Diskussion &amp;uuml;ber die R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde am Apfel mehr als erfreut. &quot;Es war h&amp;ouml;chst an der Zeit diese Thematik sachlich und emotionsfrei anzugehen und das ist auf beispielhafte Weise gelungen. Die Stimmung im Saal war ernst und ruhig. Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass wir in dieser wichtigen Thematik einen Schritt vorangekommen sind. Es hat sich n&amp;auml;mlich gezeigt, dass zwischen den verschiedenen Akteuren, den Produzenten, den Vermarktern, den Beh&amp;ouml;rden und den Verbrauchersch&amp;uuml;tzern, Verst&amp;auml;ndnis besteht. Ich gratuliere der Messe Bozen, dass sie das Thema aufgegriffen hat und den Referenten, dass sie sich bereit erkl&amp;auml;rt haben das Thema aufzuarbeiten und vorzutragen&quot;, lobte er.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wurde die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; von Branchenverb&amp;auml;nden, &amp;sbquo;Institutionen und Unternehmen genutzt, um Meetings, Pressekonferenzen und Tagungen abzuhalten; an diesen Begleitveranstaltungen haben &amp;uuml;ber 500 interessierte Fachbesucher teilgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort finden Sie auch Interviews mit Ausstellern und Besuchern der Interpoma auf YouTube und Fotos in hoher Aufl&amp;ouml;sung zum Herunterladen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Ansturm auf die Interpoma 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2390-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messehallen im Bozner Messegel&amp;auml;nde sind seit den ersten Stunden an voll gef&amp;uuml;llt und unter die Besucher hat sich heute auch der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler gemischt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 5. November 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Interpoma ist zweifelsohne eine authentische Messe, findet sie doch in einer Region statt, die &amp;uuml;ber 70% der italienischen und 15% der europ&amp;auml;ischen Apfelproduktion deckt. S&amp;uuml;dtirol hat eine lange Tradition in der Vermarktung dieser Frucht und ein gut funktionierendes Genossenschaftswesen. Auch was die Lagerung und die Verpackung anbelangt, wird in S&amp;uuml;dtirol mit h&amp;ouml;chsten technologischen Standards gearbeitet und aus diesem Grund ist die Geschichte der 1998 aus der Taufe gehobenen &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; eine Erfolgsgeschichte. &amp;bdquo;Wirklich gro&amp;szlig;artig, man kann nur gratulieren, was dem Land S&amp;uuml;dtirol und der Messe gelungen ist. Interpoma ist sicherlich eine der besten Fachmessen f&amp;uuml;r den Apfelanbau auf der ganzen Welt und ich bin tief beeindruckt, was es hier alles an Neuerungen und M&amp;ouml;glichkeiten zu sehen gibt&amp;ldquo;, sagte der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler bei seinem Messebesuch. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ich bin froh, &amp;uuml;ber den sich abzeichnenden Erfolg dieser Auflage der Interpoma und m&amp;ouml;chte den Partnern und der Branche, die geschlossen an einem Strang ziehen und den Blick stets nach vorne gerichtet haben mein Lob aussprechen&amp;ldquo;, sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; ist ein Beweis daf&amp;uuml;r, dass der Authentizit&amp;auml;t auch in der Messebranche eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Bedeutung zukommt&amp;ldquo;, schlie&amp;szlig;t Messedirektor Reinhold Marsoner ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; ist vom 4. bis 6. November von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 14 Euro, 8 Euro mit Besucherregistrierung im Internet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Interpoma verehrt den Apfel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2389-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Den Kongressauftakt auf der bis einschlie&amp;szlig;lich Samstag im Bozner Messegel&amp;auml;nde ge&amp;ouml;ffneten Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; machte der Mythos Apfel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. November 2010 &amp;ndash; Der Apfel ist viel mehr als nur eine Frucht. Er spielt in der biblischen Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte eine nicht unbedeutende Rolle, ist die &amp;auml;lteste und symboltr&amp;auml;chtigste Frucht der Welt, mit Big Apple&amp;rdquo; der Name eines Stadtteils New Yorks und das Markenzeichen einer bekannten Computer-Firma. Der Schweizer Otto Jolias Steiner sprach zum Auftakt des Kongresses &amp;uuml;ber den Mythos Apfel, den es mit seiner Geschichte und Kultur zu verehren gilt. &lt;br /&gt;Mit Apfelsekt und einem Buffet auf Apfelbasis wurde am Nachmittag die siebte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; offiziell er&amp;ouml;ffnet. Der Vorsitzende des Ausschusses f&amp;uuml;r Landwirtschaft und l&amp;auml;ndliche Entwicklung im EU-Parlament, Paolo De Castro, sprach von der hei&amp;szlig;en Phase der EU-Landwirtschaftspolitikreform, in der es gelte, neue Regeln aufzustellen, damit sich Europa auf dem globalen Apfelmarkt behaupten k&amp;ouml;nne und alle Produzenten gegen&amp;uuml;ber den Gro&amp;szlig;handelskonzernen gleiche Vorraussetzungen h&amp;auml;tten. Die Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol sei der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, um ein gut funktionierendes Modell unter die Lupe zu nehmen, sagte Paolo De Castro.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Noch bis Samstag pr&amp;auml;sentieren 354 Aussteller aus 18 Nationen auf der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; Neuheiten und Technologien in den Bereichen Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels. In Bozen werden Besucher aus aller Welt erwartet; ihren Besuch angek&amp;uuml;ndigt haben Delegationen aus Spanien, Kroatien, Litauen, USA, Kanada und Chile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; ist vom 4. bis 6. November von 9.00 bis 17.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 14 Euro, 8 Euro mit Besucherregistrierung im Internet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Apfelverkostung im Sortengarten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2388-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kalterer&amp;ldquo;, Wei&amp;szlig;er Rosmarin&amp;ldquo;, Steinpepping&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Wintercalville&amp;ldquo; sind nur einige der &amp;bdquo;alten&amp;ldquo; Sorten, die am Stand des S&amp;uuml;dtiroler Sortengarten vom 4. bis 6. November auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; entdeckt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielf&amp;auml;ltig und sehr interessant im Geschmack sind die &amp;bdquo;alten&amp;ldquo; Apfelsorten, die vor allem in der Gastronomie immer mehr an Bedeutung gewinnen, denn K&amp;ouml;che suchen immer das besondere Geschmackserlebnis. Heute um 14 Uhr wird der S&amp;uuml;dtiroler Spitzenkoch Herbert Hintner vom Restaurant &amp;bdquo;Zur Rose&amp;ldquo; in Eppan/S&amp;uuml;dtirol mit dem &amp;bdquo;Wei&amp;szlig;en Rosmarin&amp;ldquo; am Stand des Sortengarten S&amp;uuml;dtirol in der Halle A eine Gaumenfreude f&amp;uuml;r die Interpoma-Besucher zubereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu Fachmesse und Kongress unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Vorhang auf für Interpoma 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2387-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Apfelfachwelt trifft sich vom 4. bis 6. November auf der &amp;bdquo;Interpoma 2010&amp;ldquo; mit Produktschau der insgesamt 354 Aussteller und dem dreit&amp;auml;gigen Fachkongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. November 2010 &amp;ndash; Von Donnerstag bis Samstag ist Bozen das Cannes der Apfelwirtschaft, denn auf der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; steht drei Tage lang der Apfel im Rampenlicht. Im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton sprechen Fachleute aus L&amp;auml;ndern wie &amp;Auml;gypten, Ukraine Russland und weiteren L&amp;auml;ndern Europas am ersten Tag &amp;uuml;ber den Anbau und die Vermarktung des Apfels in Nahost. Am zweiten Kongresstag, an dem der EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann den Vorsitz inne hat, wird &amp;uuml;ber die Themen &amp;bdquo;Carbon Footprint&amp;ldquo; und die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden am Apfel gesprochen. Der dritte und letzte Kongresstag ist den Ergebnissen der europaweit durchgef&amp;uuml;hrten ISAFRUIT-Studie und der Entschl&amp;uuml;sselung des Erbguts des Golden Delicious seitens eines italienisch-amerikanischen Forscherteams um Riccardo Velasco vom Agrarinstitut S. Michele all&amp;rsquo;Adige im Trentino gewidmet. &lt;br /&gt;Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Interpoma 2010&amp;ldquo; findet am Donnerstag um 13.30 am Stand des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums D 22 statt, an der auch der Vorsitzende des Ausschusses f&amp;uuml;r Landwirtschaft und l&amp;auml;ndliche Entwicklung im EU-Parlament Paolo De Castro teilnimmt. Seinen Messebesuch angek&amp;uuml;ndigt hat auch der ehemalige EU-Kommissar f&amp;uuml;r Landwirtschaft, Franz Fischler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu Fachmesse und Kongress unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Erbgut des Apfels entschlüsselt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2386-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Apfel ist von Mythen umrankt. Ein italienisch-amerikanisches Forscherteam um Riccardo Velasco vom Agrarinstitut S. Michele all&amp;rsquo;Adige im Trentino hat nun das Erbgut des Golden Delicious entschl&amp;uuml;sselt. Am 6. November wird im Rahmen des Interpoma-Kongresses dar&amp;uuml;ber berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bb-live.de/krz_40_109542409-1-53447_Erbgut-des-Apfels-ist-entziffert.html&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Nov 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>CIV-Italia auf der Interpoma 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2385-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;WOHLSCHMECKEND UND RESISTENT. EIN GENUSS&lt;br /&gt;F&amp;Uuml;R DEN VERBRAUCHER. UND EINE KLEINE HILFE F&amp;Uuml;R DIE UMWELT. AUF DER INTERPOMA DIE NEUEN APFELSORTEN DES&lt;br /&gt;CIV - CONSORZIO ITALIANO VIVAISTI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;(Ferrara, 26. Oktober 2010) Anl&amp;auml;sslich der Interpoma, der vom 4. bis 6. November in Bozen stattfindenden internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels pr&amp;auml;sentiert das italienische Baumschulkonsortium &amp;bdquo;Consorzio Italiano Vivaisti &amp;ndash; CIV&amp;ldquo; eine neue Serie von Apfelsorten, die hervorragende organoleptische Eigenschaften mit einer au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen nat&amp;uuml;rlichen Resistenz verbindet. Die neuen Apfelsorten entsprechen hinsichtlich der Reifeeigenschaften und -zeitr&amp;auml;ume unterschiedlichsten Anspr&amp;uuml;chen, sie k&amp;ouml;nnen in unterschiedlichen Gebieten und gemeinsam mit den traditionellen Sorten angebaut werden.&lt;br /&gt;Die f&amp;uuml;nf neuen Sorten haben die Testphase &amp;uuml;berstanden, an welcher der Endverbraucher mit zahlreichen Geschmackstests beteiligt war, und stehen nun f&amp;uuml;r die Vermarktung bereit. Die Z&amp;uuml;chtung von Apfelsorten mit angenehmem und verf&amp;uuml;hrerischem Geschmack, im Einklang mit den modernen und anspruchsvollen Marktanforderungen, war das vorrangige Ziel des Forschungsprogramms des CIV. Die Resistenz gegen&amp;uuml;ber Schorf, der Pilzkrankheit, die die Obstg&amp;auml;rten in Italien und weltweit am meisten bef&amp;auml;llt, erleichtert zudem die Arbeit der Produzenten und erm&amp;ouml;glicht einen nachhaltigeren und umweltschonenden Anbau.&lt;br /&gt;Bei der kommenden Veranstaltung der Interpoma (Bozen, 4. bis 6. November) k&amp;ouml;nnen die Besucher am Stand des CIV (D25/16) die neue Apfelserie begutachten, kosten und alle technischen und kommerziellen Daten erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Barbara Bonazza&amp;nbsp;CIV&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Tel. +39 0533-399431&lt;br /&gt;Eugenio Felice&amp;nbsp;&amp;nbsp;Pressestelle CIV c/o Elnath Comunicazione&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Tel. +39 045-8352317&lt;br /&gt;Silvia Arcangeli&amp;nbsp;Pressestelle CIV c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tel. +39 059-7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;----------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Consorzio Italiano Vivaisti - CIV ist ein f&amp;uuml;hrendes Unternehmen in Italien im Bereich der Sortenerneuerung und der Produktion zertifizierter Vermehrungsmaterialien. Das seit 1983 t&amp;auml;tige Konsortium mit Sitz in San Giuseppe di Comacchio, in der Provinz Ferrara, setzt sich aus drei f&amp;uuml;hrenden italienischen Baumschulbetrieben zusammen: Vivai Mazzoni, Salvi Vivai, Tagliani Vivai. Durch Synergie, Erfahrung und bedeutende Forschungsinvestitionen ist der CIV in der Lage, moderne und den Marktanforderungen entsprechende Produkte anzubieten. Insgesamt produzieren die drei Baumschulen j&amp;auml;hrlich ca. 5 Millionen Unterlagen, 3,5 Millionen Apfel-, Birnenpflanzen und Steinobstgew&amp;auml;chse, 150 Millionen Erdbeerpflanzen und 2 Millionen Spargel-Wurzelst&amp;ouml;cke. Auf Kundenanfrage werden auch andere Obstgew&amp;auml;chse produziert. Der CIV w&amp;auml;hlt seit Jahren mit gro&amp;szlig;em Weitblick Sorten aus, die erstklassige und umweltschonende Produktionen mit geringem Energiebedarf liefern k&amp;ouml;nnen. CIV ist Gr&amp;uuml;ndungsmitglied des International New-varieties Network (INN), einem weltweiten Baumschulverband, der den Austausch, die Wertermittlung und Vermarktung neuer&amp;nbsp; Sorten in den Hauptanbaugebieten der Welt f&amp;ouml;rdert. Rubens&amp;reg; und Mod&amp;igrave;&amp;reg; sind zwei der bekanntesten Apfelsorten, die aus dem Forschungszentrum des CIV stammen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Nov 2010</pubDate>
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 <title>Positive Stimmung in der Branche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2384-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die positive Entwicklung, die sich bereits in der Nachfrage bei der Ausstellungsfl&amp;auml;che auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; als Spiegel der Wirtschaftslage in der Tourismusbranche abgezeichnet hat, fand w&amp;auml;hrend der vier Messetage mit 18.100 Fachbesuchern auch im regen Besucherzustrom an allen vier Messetagen und im Nachfrageverhalten der Besucher Best&amp;auml;tigung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 29. Oktober 2010 &amp;ndash; Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; schloss gestern nach vier intensiven Arbeitstagen f&amp;uuml;r 490 Aussteller- aus dem In- und Ausland ihre Tore. Die Unternehmen haben wieder keine M&amp;uuml;he gescheut und haben sich auf der &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; in Bozen mit neuen Produktlinien, innovativen Technologien und modernster Dienstleistung f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe pr&amp;auml;sentiert. Mit 18.100 Besuchern verzeichnet die &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; einen Besucherzuwachs von 7,4 Prozent gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr mit 16.850 Besuchern und &amp;uuml;berschreitet zum zweiten Mal die Besuchermarke von 18.000. Stark war der Besucherandrang aus dem Raum Bozen und Umgebung mit 23,9%, aber auch aus dem Raum Meran mit 10,8%, aus dem Trentino mit 11,6% und aus dem Ausland mit knapp 5%. Aus einer von der Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage an einer Stichprobe von 464 Besuchern geht hervor, dass die diesj&amp;auml;hrige Auflage der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; bei 95,3% der Befragten einen &amp;bdquo;guten&amp;ldquo; (57,8%) beziehungsweise &amp;bdquo;sehr guten&amp;ldquo; (37,5%) Eindruck hinterlassen hat. 93,8% der Besucher gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage im Jahr 2011 besuchen zu wollen. &lt;br /&gt;Auch die R&amp;uuml;ckmeldungen der Aussteller waren sehr positiv: &amp;bdquo;Wir sind ein junges Unternehmen mit innovativen Audio-Konzepten und Produktlinien f&amp;uuml;r die Hotellerie und Gastronomie. Die Hotel ist f&amp;uuml;r uns wichtig, da wir auf Messen unsere L&amp;ouml;sungen ganz konkret vorstellen k&amp;ouml;nnen und man in relativ kurzer Zeit, viele Kontakte kn&amp;uuml;pfen kann. Einzigartig an unserem Unternehmen ist, dass wir von der Beratung bis zur Technologie individuelle Konzepte liefern vom Zimmer &amp;uuml;ber den Wellness- bis hin zum Barbereich. Wir nutzen den Messeauftritt, um die Bed&amp;uuml;rfnisse der Branche in Erfahrung zu bringen, um dann dementsprechend L&amp;ouml;sungen anbieten zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagte der Inhaber der Firma Audiotech, Herr Klaus Ennemoser. &amp;bdquo;Wir stellen auf der Hotel nach dem Motto Meet&amp;amp;Treat aus. In diesem Jahr hatten hohe Erwartungen in den Messeauftritt, da wir uns mit einem neuen, gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Stand pr&amp;auml;sentierten, um ein neues Design und zahlreiche Neuheiten im Sortiment vorzustellen. Das Interesse der Kunden war gro&amp;szlig; und unsere Erwartungen haben sich erf&amp;uuml;llt. In den n&amp;auml;chsten Wochen wird sich zeigen, wie das Nachmessegesch&amp;auml;ft l&amp;auml;uft&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Herr J&amp;uuml;rgen Schranz, Inhaber der Firma- Hotelpap. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die Produktschau der Aussteller von Messeauftritten der Branchenverb&amp;auml;nde und Berufsschulen sowie von Tagungen zu den Themen &amp;bdquo;Regionalit&amp;auml;t&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Soziale Netzwerke&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Nachhaltigkeit in der Tourismusarchitektur&amp;ldquo;, die von insgesamt &amp;uuml;ber 1.400 Teilnehmern besucht wurden. &amp;bdquo;Volles Haus&amp;ldquo; registrierte die Tagung &amp;bdquo;Social Media&amp;ldquo;, auf der anhand von vier Referaten erkl&amp;auml;rt wurde, wie die sozialen Netzwerke die Medienwelt und die Kommunikation revolutioniert haben, und wie Facebook, Blogs &amp;amp; Co f&amp;uuml;r touristische Zwecke optimal genutzt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Einer der H&amp;ouml;hepunkte der &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; war zweifelsohne die HGV-Gastronomie-Fachtagung, auf der die neue Initiative &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtiroler Gasthaus&amp;ldquo; vorgestellt wurde. S&amp;uuml;dtirol habe eine gro&amp;szlig;e Tradition in puncto Gasthauskultur. In nahezu jedem Dorf gebe es noch das Dorfgasthaus bzw. die Dorfbar, welche in den allermeisten F&amp;auml;llen familiengef&amp;uuml;hrte Betriebe sind. Und S&amp;uuml;dtirol sei ein Land, wo viele landwirtschaftliche Grundprodukte von heimischen Landwirten hergestellt werden und das in einer beachtlichen Qualit&amp;auml;t. Zudem weise S&amp;uuml;dtirol ein hohes gastronomisches Niveau in der K&amp;uuml;che auf. Diese Vorteile, so betonte HGV-Pr&amp;auml;sident Walter Meister, gelte es mehr denn je zu nutzen und zwar in einer ehrlichen und authentischen Art und Weise. &lt;br /&gt;Wie man mit hofeigenen Produkten G&amp;auml;ste begeistern kann, wurde der 10. Fachtagung &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; erl&amp;auml;utert. &amp;bdquo;Diese Tagung im Rahmen der Hotel ist eine gute Gelegenheit f&amp;uuml;r den Erfahrungsaustausch unter unseren Mitglieder, die wieder zahlreiche interessante Impulse erhalten haben und mit neuer Motivation nach Hause gegangen sind&amp;ldquo;, sagte Hans-Josef Kienzl, Marketingleiter im S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Gut besucht war auch die Tagung &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; am letzten Messetag mit Starreferent Dipl.-Ing. Prof. Manfred Hegger, der &amp;uuml;ber das Bauen im solaren Zeitalter sprach und an die Verantwortungen der Architekten appellierte, die Umweltwirkung bei der Materialwahl genau zu betrachten und geschlossene Kreisl&amp;auml;ufe bei den Baumaterialien zu bilden, indem nachwachsende Rohstoffe einsetzt werden und auf die Langlebigkeit und den Recyclingaspekt der eingesetzten Materialien geachtet wird&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Zum ersten Mal an allen vier Messetagen und direkt in den Hallen abgehalten wurde das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; zur Zufriedenheit der Aussteller und der Besucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; &lt;br /&gt;In Facebook:http://www.facebook.com/pages/Bolzano-Italy/Hotel/136150036400004&lt;br /&gt;In Twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/hotelfierabz&quot;&gt;http://twitter.com/hotelfierabz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf YouTube: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#g/c/610957A669C6EA33&quot;&gt;http://www.youtube.com/user/FieraBolzano#g/c/610957A669C6EA33&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Flickr: &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fierabolzano/&quot;&gt;http://www.flickr.com/photos/fierabolzano/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2383-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>28 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Besucherpreis vergeben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2382-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Besucherpreis im Wettbewerb mit dem Titel &amp;bdquo;Autochthone Leidenschaft&amp;ldquo; geht in die Emilia Romagna&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;In Bozen gewinnt der Pignoletto Badianum des Winzers Giorgio Erioli aus Bazzano im Umland von Bologna den f&amp;uuml;nften &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo;, verliehen im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 28. Oktober 2010 &amp;ndash; Den f&amp;uuml;nften und letzten &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo; sichert sich ein Winzer aus dem Raum Bologna in der Emilia Romagna. Das Unternehmen von Giorgio Erioli war mit dem Consorzio Vini Colli Bolognesi auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; vertreten, das eine Selektion an Pignoletto Classico, darunter den &amp;bdquo;Badianum Pignoletto Classico DOC 2007&amp;ldquo;, vorgestellt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem am zweiten Messetag die &amp;bdquo;Awards&amp;ldquo; in den Kategorien &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo; (Barbera D&amp;rsquo;Alba Superiore &amp;bdquo;Donna Elena&amp;ldquo; DOC 2006 der Kellerei &amp;bdquo;Cascina delle Rose&amp;ldquo; im Piemont), &amp;bdquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Karenzia Vermentino di Gallura Superiore DOCG 2009&amp;ldquo; der Kellerei Giogantinu aus Sardinien), &amp;bdquo;Bester Dessertwein&amp;ldquo; (Moscato di Scanzo DOCG 2007 aus der Lombardei) und &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Venezia Giulia IGT Terrano 2008&amp;ldquo; der &amp;bdquo;Fattoria Carsica Baijta di Skerlij&amp;ldquo; aus Friaul Julisch-Venetien) verliehen wurden, steht nun auch der mit Spannung erwartete &amp;bdquo;Besucherpreis&amp;ldquo; fest: &amp;bdquo;Der Badianum Pignoletto Classico DOC 2007&amp;ldquo; wurde bereits in der Auflage 2010-2011 des Gourmetf&amp;uuml;hrers &amp;bdquo;Emilia Romagna da bere e mangiare&amp;ldquo; als bester Pignoletto ausgezeichnet und erhielt im Rahmen der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; nicht nur am h&amp;auml;ufigsten die H&amp;ouml;chstnote, sondern wurde von den Besuchern mit sehr viel Lob bedacht. Das Unternehmen aus Bazzano im Umland von Bologna hat mit dem Pignoletto Badianum genau den Geschmack der Experten und Weinliebhaber getroffen und das volle Aroma eines Anbaugebiets, das eigentlich f&amp;uuml;r Schaumweine bekannt ist in einem Wei&amp;szlig;wein entfaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Welt zu Gast in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2381-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; beherbergt Messe Bozen im Zeitraum von zwei Wochen zwei internationale Fachmessen, wodurch sich eine nicht unerhebliche Umwegrentabilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die Provinz und die Stadt Bozen ergibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2010 &amp;ndash; Am Montag hat die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet. Rund 500 Aussteller aus 15 Nationen pr&amp;auml;sentieren bis einschlie&amp;szlig;lich Donnerstag Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen K&amp;uuml;che und Tisch, Interieur und Dekoration, Bauen und Renovieren sowie Gastronomie, Wellness und Kommunikation. Bis zum 28. Oktober ist diese Messe in Bozen Treffpunkt und Informationsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Hotel- und Gastgewerbe-Branche. &lt;br /&gt;Sieben Tage sp&amp;auml;ter hei&amp;szlig;t es schon Vorhang auf f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels mit rund 350 Ausstellern aus 18 Nationen. Erwartet werden vom 4. bis 6. November 2010 Besucher aus der ganzen Welt - angek&amp;uuml;ndigt haben sich bereits Delegationen aus Kroatien, Spanien, Ungarn, Mexiko, Chile, USA und Kanada. Die letzte Auflage der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; vor zwei Jahren registrierte Besucher aus 57 Nationen, womit &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; die wohl internationalste aller Bozner Fachmessen, ist und sich sp&amp;auml;testens seit der letzten Auflage weltweit einen Namen gemacht hat. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die dichte Terminfolge ist einerseits auf die hohe Anzahl der Herbst-Veranstaltungen in unserem Messekalender, aber auch auf die Termine im nationalen und internationalen Messekalender zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, sagt der Vizedirektor der Messe Bozen Giorgio Gajer. &amp;bdquo;Es wird eine Herausforderung f&amp;uuml;r das Technische B&amp;uuml;ro, die Hotel in nur drei Tagen abzubauen, und dann sofort mit dem Aufbau der Interpoma zu beginnen, doch wir sind zuversichtlich, die Arbeiten reibungslos &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne zu bringen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;hrt Giorgio Gajer in seiner Funktion als Technischer Direktor der Messe Bozen fort. &lt;br /&gt;Mit &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; organisiert Messe Bozen zwei Fachmessen in zwei Branchen, in denen die Provinz S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber hohe Kompetenzen verf&amp;uuml;gt. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern und deren internationalen Kontakten, genie&amp;szlig;en beide Veranstaltungen, sowohl bei Besuchern, als auch Ausstellern eine hohe Anziehungskraft. W&amp;auml;hrend die Themen der Kongresse im Rahmen der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; den sozialen Netzwerken und der Nachhaltigkeit im Tourismus gewidmet sind, dreht sich auf dem Interpoma-Kongress mit Rednern aus Marokko, &amp;Auml;gypten, Ukraine und Russland alles um den Apfel in der Welt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wettbewerb mit dem Titel &quot;Autochthone Leidenschaft&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2379-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Sieger des &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo; wurden unter insgesamt 147 Etiketten von &amp;uuml;ber 70 Produzenten Italiens auserkoren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wurden heute Nachmittag die besten autochthonen Weine Italiens gek&amp;uuml;rt. Der Wettbewerb mit dem Titel &amp;bdquo;Autochthone Leidenschaft&amp;ldquo; wurde zum ersten Mal ausgetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 26. Oktober 2010 - Mit Spannung erwartet wurde das Ergebnis des ersten &amp;bdquo;Autochtona Awards&amp;ldquo;. Verliehen wurde der Preis von einer namhaften Jury an die auf der &amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo; in Bozen vorgestellten Weine in folgenden vier Kategorien: &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo;, Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bester Dessertwein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Die Fachjury bestehend aus Sommeliers und Weinjournalisten setzte sich wie folgt zusammen: Juryvorsitzender Luciano Pignataro, Journalist des &amp;bdquo;Il Mattino di Napoli&amp;ldquo; sowie Autor und Blogger, Pierluigi Gorgoni von der Fachzeitschrift &amp;bdquo;Spirito di Vino&amp;ldquo; und Autor des Weinf&amp;uuml;hrers des &amp;bdquo;L&amp;rsquo;Espresso&amp;ldquo;, Giovanni Pellicci, Journalist und Direktor der Fachzeitschrift &amp;bdquo;I Grandi Vini&amp;ldquo;, Riccardo Oldani, Journalist, der f&amp;uuml;r die Fachzeitschriften &amp;bdquo;Ristoranti &amp;ndash; Imprese del Gusto&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bargiornale&amp;ldquo; schreibt, Maurizio Gily, Journalist und Direktor der Fachzeitschrift &amp;bdquo;Millevigne&amp;ldquo; sowie Toni Lercher vom italienischen &amp;Ouml;nothekenverband Vinarius und Inhaber der Uhrmacher&amp;rsquo;s Weinstube in Innichen/S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;Der Preis in der Kategorie &amp;bdquo;Bester Rotwein&amp;ldquo; ging an den Wein Barbera D&amp;rsquo;Alba Superiore &amp;bdquo;Donna Elena&amp;ldquo; DOC 2006 der Kellerei &amp;bdquo;Cascina delle Rose&amp;ldquo; im Piemont.; als &amp;bdquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;ldquo; ausgezeichnet wurde &amp;bdquo;Karenzia Vermentino di Gallura Superiore DOCG 2009&amp;ldquo; der Kellerei &amp;bdquo;Giogantinu&amp;ldquo; aus Sardinien; der &amp;bdquo;Beste Dessertwein&amp;ldquo; stammt aus der Lombardei und ist der &amp;bdquo;Moscato di Scanzo DOCG 2007&amp;ldquo; und der Preis &amp;bdquo;Bestes Anbaugebiet&amp;ldquo; ging an die &amp;bdquo;Fattoria Carsica Baijta di Skerlij&amp;ldquo; aus Friaul Julisch-Venetien mit dem Wein &amp;bdquo;Venezia Giulia IGT Terrano 2008&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Besucherpreis wird am letzten Messetag anhand der von den Besuchern abgegebenen Bewertungen verliehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Revolution in der Kommunikation mit Facebook, Blogs &amp; Co</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2378-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Facebook, Blogs &amp;amp; Co sind die Stars in der modernen Kommunikation. Das Web 2.0 und seine Applikationen in der Tourismusbranche waren das Thema einer Tagung im Rahmen der 34. Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, im Programm vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Auftakt im Rahmenprogramm der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; machte gestern die &amp;bdquo;Social Media Tagung&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Soziale Netzwerke wie Facebook, Blogs &amp;amp; Co f&amp;uuml;r touristische Zwecke nutzen&amp;ldquo; war der Titel der Tagung im prall gef&amp;uuml;llten Elena Walch Saal des Kongresszentrums Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton. &lt;br /&gt;Durch die Tagung f&amp;uuml;hrte der Zust&amp;auml;ndige f&amp;uuml;r den Bereich Online Travel der Ray Sono AG in M&amp;uuml;nchen, Stefan Spiegel. Der Herausgeber, Dozent, Zukunftsforscher und Keynote-Speaker f&amp;uuml;r die Bereiche Kommunikations- und Medienkonvergenz, Joachim Graf, sprach &amp;uuml;ber neue Mediennutzung und Kommunikationsformen. Er erl&amp;auml;uterte die Hintergr&amp;uuml;nde einer Generation, die ein Leben ohne Internet nicht kennt. Die sogenannte &amp;bdquo;Net Generation&amp;ldquo; mache keinen Unterschied zwischen Internet und physischem Leben. &amp;bdquo;In der Kommunikation gibt es drei Hauptakteure: den Kunden, den Unternehmer und die Gesellschaft. Alle drei m&amp;uuml;ssen interagieren und die Inhalte in der Kommunikation schaffen&amp;ldquo;, sagte Joachim Graf. Die sozialen Netzwerke d&amp;uuml;rften nicht als Kommunikationskanal betrachtet werden, sondern als Kommunikations-Plattform zur Kundenbindung auch nach dem Aufenthalt. &lt;br /&gt;In dieselbe Kerbe schlugen die darauffolgenden Redner: &amp;bdquo;Die Kommunikation verl&amp;auml;uft nicht mehr nur auf einer Ebene&amp;ldquo;, sagte der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Gesellschafter des Online-Hotel-Buchungsportals &amp;bdquo;Escapio&amp;ldquo;, Uwe Frers. Es seien die Kunden, die die Beherbergungsstrukturen mit ihren Erfahrungsberichten bewerben. Die Mundwerbung wird laut Uwe Frers zum neuen, von den Kunden bevorzugten, Kommunikationskanal, da die Kunden den Erfahrungsberichten der G&amp;auml;ste mehr Vertrauen schenken als den Internetauftritten der Anbieter. &lt;br /&gt;Facebook ist zweifelsohne, die am h&amp;auml;ufigsten genutzte Plattform. Der Informationsarchitekt Philipp Roth gab eine Einf&amp;uuml;hrung in dieses Netzwerk und erl&amp;auml;uterte neue M&amp;ouml;glichkeiten der Kommunikation mit Kunden. &amp;bdquo;Die Kommunikation in Facebook gef&amp;auml;llt, da sie einfach, spontan, schnell und vertraulich ist. Da die Benutzer kein Blatt vor den Mund nehmen, ist Facebook zweifelsohne ideal, eigene St&amp;auml;rken und Trends zu erkennen&amp;ldquo;, sagt Philipp Roth. &amp;bdquo;Allerdings muss es optimal genutzt werden. Wer in Facebook registriert ist muss die Plattform auch tats&amp;auml;chlich nutzen und umgehend auf Kommentare reagieren, denn sonst l&amp;auml;uft man Gefahr, f&amp;uuml;r alle sichtbare, negative Eintr&amp;auml;ge auf dem eignen Profil zu finden&amp;ldquo;. Diese Meinung teilte auch der Autor des Blogs &amp;bdquo;Pandemia&amp;ldquo; und Mitarbeiter des Verlags Il Sole24Ore, Luca Conti, der einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Kommunikationsplattformen im Web. 2.0 gab und dabei vor allem auf Blogs einging. Laut Luca Conti seien Konstanz und Ehrlichkeit die obersten Prinzipien in der Online-Kommunikation.&lt;br /&gt;Im Anschluss daran sprachen der Direktor der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, Christoph Engl, und der Obmann der Hoteliers- und Gastwirtejugend, Anton Dalvai, &amp;uuml;ber die Ver&amp;auml;nderungen am Markt im Bereich der Kommunikation und &amp;uuml;ber das Potential der sozialen Netzwerke, Stammkunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Sardischer Abend in Meran</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2377-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Am letzten Freitag wurden im Restaurant Luxuri Plaza in Meran 50 Feinschmecker aus S&amp;uuml;dtirol mit FingerFood ganz im Zeichen Sardiniens verw&amp;ouml;hnt. &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Der Koch des Hauses, Alessandro Miragoli, hat die sardischen Produkte, die von der Cooperativa S'Atra Sardigna aus Cagliari zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wurden, auf eigene Art mit viel Feingef&amp;uuml;hl und dem n&amp;ouml;tigen Fachwissen interpretiert. Das Men&amp;uuml; zum Thema &amp;bdquo;Zwischen Nuraghe und Mare Nostrum&amp;ldquo; kombinierte Elemente von Land und Meer. Serviert wurden Ger&amp;ouml;stete Carasau]Fladenscheiben mit Sellerie und Rogen, gefolgt von einem Salat aus H&amp;uuml;lsenfr&amp;uuml;chten und klassischem Pecorino, Teigtaschen mit Schafsk&amp;auml;se Fiore Sardo DOP, Fregola mit Safranf&amp;auml;den und sardischem Wei&amp;szlig;wein Malloreddu mit Schafsk&amp;auml;se und Pfeffer sowie Honig vom Affodill]Gew&amp;auml;chs. &amp;Uuml;berraschender H&amp;ouml;henpunkt&amp;nbsp; war der Spaghetto mit Seeigel und Rogen; abgestimmt und wunderbar erg&amp;auml;nzt wurde das Men&amp;uuml; durch eine begleitende Verkostung sardischer Weine.&lt;br /&gt;Wir bedanken uns herzlich bei allen, die zum guten Gelingen dieses Abends beigetragen haben, ganz besonders danken wir Fabrizio Floris der S'Atra Sardigna, einer traditionsreichen Bio-Genossenschaft, deren Namen seit jeher f&amp;uuml;r die hohe Qualit&amp;auml;t sardischer Produkte steht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Oct 2010</pubDate>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2376-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>21 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Emilia Romagna auf der &quot;Autochtona&quot; am stärksten vertreten </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2375-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Region Emilia Romagna ist auf der siebten Auflage der &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober in Bozen mit rund 40 Etiketten am st&amp;auml;rksten vertreten. Neben der Teilnahme von Aufwertungs-Konsortien und einer Weinstra&amp;szlig;e sind aus der Emilia Romagna sechs Aussteller pr&amp;auml;sent, die Weine von insgesamt 22 Unternehmen zur Verkostung anbieten und diese dem Wettbewerb mit dem Titel &amp;ldquo;Autochthone Leidenschaft&amp;rdquo; stellen. Eine Fachjury vergibt erstmals den &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo; in vier Kategorien: &amp;ldquo;Bester Wei&amp;szlig;wein&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Bester Rotwein&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Bester Dessertwein&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Bestes Anbaugebiet&amp;rdquo;; weiters wird ein &amp;ldquo;Besucherpreis&amp;rdquo; vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Emilia Romagna hat eine lange Tradition in der Landwirtschaft und ist mit folgenden Ausstellern vertreten: CONSORZIO VINI COLLI BOLOGNESI mit acht Produzenten aus dem Raum Bologna, STRADA DEL SANGIOVESE - STRADA DEI VINI E DEI SAPORI DELLE COLLINE DI FAENZA mit neun Produzenten aus dem Raum Ravenna, CASALI VITICULTORI aus Scandiano/Reggio Emilia, OPERA02 di CA' MONTANARI aus Levizzano/Modena, CANTINA SBARZAGLIA aus Villanova di Ravenna/Ravenna, QUARTICELLO aus Montecchio dell'Emilia/Reggio Emilia und AZIENDA ELENA aus Traversetolo/Parma.&lt;br /&gt;Verkostet werden k&amp;ouml;nnen folgende Weine aus der Emilia Romagna: Lambrusco Grasparossa, Malbo Gentile, Malvasia, Barbera, Spergola, Pignoletto, Burs&amp;ograve;n, Tund&amp;egrave;, Uvadora, Centesimino.&lt;br /&gt;Das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &amp;ldquo;Autochtona 2010&amp;rdquo; erm&amp;ouml;glicht eine Weinreise von Nord bis S&amp;uuml;d und stellt dabei Weine aus teils unbekannten Rebsorten vor. Bei den zur Verkostung angebotenen Weinen handelt sich um Nischenweine, die in dieser Veranstaltung im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; in Bozen ein Schaufenster gefunden haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Geschmack und Düfte der Regionen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2367-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Projekt &quot;Geschmack und D&amp;uuml;fte der Regionen&quot; wurde vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Biolife ist mehr als eine Messe. Biolife ist eine Schnittstelle zwischen kleinen Bioproduzenten und der Gastronomie. Im Rahmen der Biolife werden kulinarische Abende in Zusammenarbeit mit den Regionen Sardinien, Lombardei und Latium organisiert. &lt;br /&gt;So stehen am 5. und 12. November im Stadt Hotel Citt&amp;agrave; Bioqualit&amp;auml;t und Genu&amp;szlig; &quot;made in Italy&quot; im Mittelpunkt. Das Zusammenspiel zwischen regionalen Spitzenprodukten aus biologischem Anbau und lokaler Kochkunst verspricht ein kulinarischer Hochgenu&amp;szlig; f&amp;uuml;r Liebhaber des guten Essens zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/biolife_news/GeschmackundDueftederRegionen.pdf&quot;&gt;Siehe Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Das Südtiroler Gasthaus  </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2366-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der Gastronomiefachtagung des Hoteliers- und Gastwirteverbands HGV wird am 27. Oktober dar&amp;uuml;ber diskutiert, wie die heimische Gastronomie mit den regionalen und authentischen lokalen Produkten beim Gast punkten kann und die Bedeutung der typischen S&amp;uuml;dtiroler Gasth&amp;auml;user und Gaststuben wird st&amp;auml;rker ins Bewusstsein ger&amp;uuml;ckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Teil der Gastronomie-Fachtagung ist einer brandneuen Initiative des HGV gewidmet. Pr&amp;auml;sident Walter Meister und Sterne-Koch und Landesausschussmitglied Herbert Hintner werden den Mitgliedern erstmals die HGV-Initiative &amp;raquo;S&amp;uuml;dtiroler Gasthaus&amp;laquo; vorstellen. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsgruppe, welche speziell die s&amp;uuml;dtiroltypischen Gasth&amp;auml;user mit ihrem Ambiente, ihrem Charme, ihrem gastronomischen Angebot und ihrer Tradition und kulturellen Verwurzelung umfassen soll. Diese Kooperationsgruppe wird der HGV ins Leben rufen mit dem Ziel, die Gasth&amp;auml;user mit den regionaltypischen Gerichten zu vereinen um damit in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu unterstreichen, dass S&amp;uuml;dtirol noch immer &amp;uuml;ber eine lebendige Wirtshauskultur verf&amp;uuml;gt. &amp;raquo;Die Gastwirte und die K&amp;ouml;che haben einen gro&amp;szlig;en Erfahrungsschatz in puncto heimische und regionale Kost. Diesen Schatz gilt es einerseits zu bewahren und authentisch zu pflegen, aber auch selbstbewusster in die &amp;Ouml;ffentlichkeit zu tragen&amp;laquo;, betont Herbert Hintner, der HGV-intern dieses Projekt betreut. &lt;br /&gt;Weiters zeigt Alberta Liegl vom Gasthof &amp;bdquo;Liegl&amp;ldquo; in St. Georgen am L&amp;auml;ngsee, K&amp;auml;rnten, wie man mit Regionalit&amp;auml;t in der K&amp;uuml;che Erfolg haben kann. Sie verfolgt eine sehr pr&amp;auml;zise und konsequente Linie in der K&amp;uuml;che. &lt;br /&gt;Im Anschluss an die Gastronomiefachtagung erhalten die Teilnehmer zudem 30 neue und kreative Rezepte f&amp;uuml;r die HGV-Rezeptmappe, welche im vorigen Jahr aufgelegt wurde und bereits in wenigen Wochen vergriffen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Oct 2010</pubDate>
</item>
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 <title>KlimaHotel für einen nachhaltigen Tourismus</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2365-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; in Bozen, im Programm vom 25. bis 28. Oktober in der Messe Bozen, vernetzt neben der Kunst des Gastgebens und der Gastronomie auch die Bereiche Tourismus und Architektur. Umweltfreundlichen Hotels liegen bei Reisenden und Touristen hoch im Kurs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2010 &amp;ndash; Nach dem Erfolg der ersten Auflage der &lt;a href=&quot;../../hotel/de/klimahotel-de.htm&quot;&gt;KlimaHotel-Tagung &lt;/a&gt;ist es am Vormittag des 28. Oktober wieder so weit. In zwei Referaten des Architekten Prof. Manfred Hegger und des Soziologen Prof. Enrico Finzi geht es um das Bauen im solaren Zeitalter und den Trend hin zu umweltfreundlichen Hotels. Im Anschluss daran werden vier nachhaltige Hotelkonzepte aus der Schweiz, aus Deutschland und aus &amp;Ouml;sterreich vorgestellt: Das Familienhotel Feldberger Hof in Deutschland, das Ferienart REsort &amp;amp; SPA in der Schweiz und die beiden S&amp;uuml;dtiroler Hotels Taubers Bio Vitalhotel und das Vigilius Mountain Resort. &lt;br /&gt;Ziel der Veranstaltung mit Podiumsdiskussion ist es, die Bereiche Architektur und Tourismus zu vernetzen, um nachhaltige und erfolgreiche Tourismusprojekte zu erm&amp;ouml;glichen, denn die Architektur leistet einen wichtigen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung der Tourismusbetriebe. Zielgruppe der Tagung sind Planer und Touristiker, Entscheidungstr&amp;auml;ger bei der Entwicklung touristischer Projekte, sowie generell Personen und Institutionen, die an dieser Schnittstelle t&amp;auml;tig sind: Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Kulturpolitiker oder Landschaftsplaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Vorregistrierung im Internet ist f&amp;uuml;r die Teilnahme erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Oct 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Exkursion in die autochthone Weinvielfalt Italiens</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2363-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen k&amp;ouml;nnen die Besucher vom 25. bis 28. Oktober 2010 auf der &amp;ldquo;Autochtona&amp;ldquo; in die autochthone Weinvielfalt Italiens eintauchen. An den ersten beiden Messetagen sind die Produzenten selbst vor Ort, w&amp;auml;hrend die verschiedenen autochthonen Weinsorten&amp;nbsp;am 27. und 28. Oktober von der Sommeliervereinigung S&amp;uuml;dtirol zur Verkostung angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Spannung wird die siebte Auflage des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochthona&amp;ldquo; erwartet, das aufgrund der neuen Formel; vor allem kleinen Weinproduzenten mit urtypischen, italienischen Weinen ein Schaufenster bietet. Nach dem Motto &amp;bdquo;klein, aber fein&amp;ldquo; werden Weine von &amp;uuml;ber 70 Produzenten aus den Regionen Veneto, Friaul Julisch-Venetien, Emilia Romagna, Lombardei, Piemont, Toskana, Abruzzen, Sardinien und Apulien pr&amp;auml;sentiert. Insgesamt 35 Aussteller, darunter f&amp;uuml;nf Konsortien und eine Weinstra&amp;szlig;e, die Weine von &amp;uuml;ber 50 Produzenten vorstellen, bieten insgesamt rund 40 verschiedene autochthone Sorten zur Verkostung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstmals vergeben wird auch der &amp;bdquo;Autochtona Award&amp;ldquo;: Eine Fachjury zusammengesetzt aus Sommeliers und Weinjournalisten wird den besten Wei&amp;szlig;wein, den besten Rotwein, den besten Dessertwein und das beste Anbaugebiet k&amp;uuml;ren. Ein zus&amp;auml;tzlicher &amp;bdquo;Besucherpreis&amp;ldquo; wird anhand der von den Besuchern abgegebenen Bewertungen vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo; l&amp;auml;dt zu einer Weinreise quer durch Italien ein. Die Besucher k&amp;ouml;nnen dem breiten Publikum teils unbekannte, aber im Geschmack umso intensivere Weine verkosten. Die vertretenen Rebsorten sind: Barbera d&amp;rsquo;Alba, Dolcetto, Brachetto, Ruch&amp;eacute; und Nebbiolo aus dem Piemont; Sangiovese, Barbera, Moscato di Scanzo, Lambrusco mantovano, Grignolino aus der Lombardei; Durella, Prosecco, Moscato und Verduzzo aus dem Veneto; Refosco, Terrano, Vitovska aus Friaul Julisch-Venetien; Sangiovese, Barbera, Pignoletto, Lambrusco, Uva del Tund&amp;eacute;, Marzemino, Malvasia, Barbera aus der Emilia Romagna; Vermentino, Sangiovese, Malvasia, Canaiolo, Pugnitello aus der Toskana, Montepulciano d&amp;rsquo;Abruzzo und Moscatello di Castiglione aus den Abruzzen; Uva di Troia, Montepulciano, Bombino Bianco, Falanghina, Primitivo, Negroamaro aus Apulien sowie Cannonau di Sardegna und Vermentino aus Sardinien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Eintrittskarte f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; kostet 24 Euro, mit Besuchervorregistrierung im Internet 11 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2362-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2361-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;Zweitrangige&quot; Rebsorten auf der Autochtona 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2360-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Unter der Vielfalt der einheimischen Rebsorten, die anl&amp;auml;sslich der Autochtona 2010 dabei sind, werden auch zwei hochinteressante Weine aus sogenannten &amp;ldquo;zweitrangigen&amp;rdquo; Traubensorten zur Verkostung angeboten : der Moscatello di Castiglione Casauria und die Uva del Tund&amp;eacute;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den zahlreichen auf der siebten Auflage der Autochtona vertretenen autochthonen Rebsorten sind zwei Weine das Resultat der sorgsamen Bem&amp;uuml;hungen, auf bestimmte Anbaufl&amp;auml;chen beschr&amp;auml;nkte, alteingesessene Rebgattungen vom Aussterben zu bewahren. Hier ist die Rede von der Uva del Tund&amp;eacute; und vom Moscatello di Castiglione Casauria. &lt;br /&gt;Im ersten Fall befinden wir uns in der Emilia Romagna, im Provinzgebiet Ravenna: Im Rahmen eines vom C.R.P.V. (Forschungszentrum f&amp;uuml;r Pflanzenproduktion) koordinierten und vom fach&amp;uuml;bergreifenden Forschungszentrum f&amp;uuml;r Weinbau und Weinbaukunde der Universit&amp;auml;t Bologna durchgef&amp;uuml;hrten Projekts konnte die Uva del Tund&amp;egrave; in das Landesregister der Rebsorten und in das Verzeichnis der in der Region Emilia Romagna zugelassenen Sorten aufgenommen werden. &lt;br /&gt;Der Moscatello di Castigliona Casauria f&amp;uuml;hrt uns in die Abruzzen, wo nur ein einziger Winzer auf zwanzig Hektar eigener Weinbaufl&amp;auml;che einen Moscato-Biotyp sehr alten Ursprungs erzeugt, den er vor der Verwahrlosung bewahrt hatte und heute als Passito im Handel anbietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bleiben Sie mit der Website &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt; in Verbindung, um die n&amp;auml;chsten Aktualisierungen abzurufen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Vorliebe der Touristen für die &quot;Einheimischen&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2359-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Touristen wissen wenig &amp;uuml;ber unsere autochthonen Weine, lieben sie aber sehr. Der Bericht der&amp;nbsp; Enoteca Italiana hebt die Wertstellung der einheimischen Rebsorten hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsere ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste m&amp;ouml;gen italienische Weine, vor allem die der autochthonen, auch &amp;bdquo;zweitrangigen&amp;ldquo; Rebsorten. Das geht aus dem Bericht der in Siena ans&amp;auml;ssigen Enoteca Italiana hervor, die zu den &amp;auml;ltesten Einrichtungen f&amp;uuml;r die Valorisierung und F&amp;ouml;rderung des Made in Italy z&amp;auml;hlt. Die Daten der Sommerbilanz belegen nicht nur den Erfolg der aus den einheimischen Rebsorten (Brunello di Montalcino, Barolo, Prosecco, Vernaccia di San Gimignano usw..) produzierten Weine, sondern auch den Durchbruch derjenigen, die aus der Vinifikation sogenannter &amp;bdquo;zweitrangiger&amp;ldquo;, auf ganz bestimmte Anbaufl&amp;auml;chen beschr&amp;auml;nkter Rebsorten hervorgehen. Das beweist das gro&amp;szlig;e Interesse, mit dem man dieser stark facettierten Weinkategorie nicht nur in Italien begegnet. Ausschlaggebend bleibt dabei die Promotions- und Kommunikationsarbeit, die vor allem qualifizierte Berufsfiguren wie die Sommeliers leisten, um Eigenschaften und Besonderheiten der Sorten zu erl&amp;auml;utern, mit denen unsere ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste zumeist wenig vertraut sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bleiben Sie mit der Website &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt; in Verbindung, um die n&amp;auml;chsten Aktualisierungen abzurufen!&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2358-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>18 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wie Messen Früchte tragen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2426-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der&amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; treffen vom 23. bis 25. Februar 2011 Angebot und Nachfrage im Bereich der Berg- und Wintertechnologien aufeinander. Ziel der Messe Bozen ist, es neben Veranstaltungen im eigenen Gel&amp;auml;nde auch Messen dort hin zu bringen, wo sie einen Markt haben. Branchengr&amp;ouml;&amp;szlig;en aus dem zentraleurop&amp;auml;ischen Raum, darunter auch S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen, sind seit einigen Jahren auf dem chinesischen Markt t&amp;auml;tig. Ihr Messeauftritt tr&amp;auml;gt, auch Dank des unerm&amp;uuml;dlichen Einsatzes des am 28. September nach schwerer Krankheit verstorbenen Botschafters f&amp;uuml;r den Skisport in China, Erwin Stricker, erste Fr&amp;uuml;chte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2010 &amp;ndash; Dank eines auf der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; in Bozen gekn&amp;uuml;pften Kontakts hatte der Ex-Skirennl&amp;auml;ufer und Unternehmer Erwin Stricker mit der Autonomen Uiguren-Region Xinjiang einen Vertrag f&amp;uuml;r Wintertechnologie unterzeichnet. Um die Unruhen in dem Gebiet mit rund 30 Millionen Einwohnern und vierzehn Sprachminderheiten unter Kontrolle zu bekommen, hat die Zentralregierung beschlossen, in den n&amp;auml;chsten Jahren rund 70 Milliarden Euro in den wirtschaftlichen Aufbau zu investieren. China hat abgesehen von der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e des Landes geografische &amp;Auml;hnlichkeiten mit S&amp;uuml;dtirol, und im Altai-Gebirge in Hinterasien, von wo aus laut Fachleuten Indogermanen vor &amp;uuml;ber 8.000 Jahren auf ihrer Wanderung den Skilauf &amp;uuml;ber Mitteleuropa nach Skandinavien brachten, soll das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Skigebiet Chinas entstehen. &lt;br /&gt;In Nordchina wurden nach der Ausrufung der Volksrepublik China im Jahr 1949 einige staatliche Skigebiete gebaut, die ausschlie&amp;szlig;lich von professionellen Athleten zu Trainingszwecken genutzt wurden. Skifahren als Massensport und private Skigebiete gibt es erst seit 1996. Der Skisport zieht in China vor allem junge Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahre in den Bann; dies ist genau die Altersgruppe mit der h&amp;ouml;chsten Kaufkraft in China, wie vom Marktforschungsinstitut McKinsey&amp;amp;Company durchgef&amp;uuml;hrte Studie besagt. Demnach sind wohlhabende Konsumenten in China durchschnittlich 20 Jahre j&amp;uuml;nger als wohlhabende Konsumenten in den USA und Japan. Urlaub war f&amp;uuml;r Chinesen jahrzehntelang ein Fremdwort. Erst seit 1999 erlaubt der Staatsrat jedem Werkt&amp;auml;tigen an drei festgelegten Wochen im Jahr Urlaub zu machen. Dadurch kommt es zu einer sehr hohen Konzentration an Urlaubern, was zu Infrastrukturproblemen und Personalmangel in Tourismusdestinationen f&amp;uuml;hrt. Die Hochsaison des Inlandtourismus in China ist zwischen April und Oktober. Um der Situation der starken Saisonabh&amp;auml;ngigkeit entgegenzuwirken &amp;ndash; bislang &amp;uuml;berwog der Sommertourismus &amp;ndash; und die Wertsch&amp;ouml;pfung im Tourismussektor zu steigern, versuchen Provinzen und Regionen in China, ihre touristischen Ressourcen auch f&amp;uuml;r die Winterzeit nutzbar zu machen. &lt;br /&gt;Die bedeutendste Wintersportdestination in China mit der h&amp;ouml;chsten Anzahl an Skigebieten ist die Provinz Heilongjiang, die aufgrund ihrer geographischen Lage eine lange Tradition im Wintertourismus hat. An zweiter Stelle liegt die Autonome Provinz Xinjiang, mit der es Dank auch auf den Veranstaltungen der Messe Bozen gekn&amp;uuml;pften und gepflegten Kontakten rege Wirtschaftskontakte gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Markt Report, Wintersport und Skigebiete in der Volksrepublik China des TIS Innovation Park Cluster sports &amp;amp; winter tech&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Obstbauern mit Wetterrisiko nicht alleine lassen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2352-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ernte- und Elementarschadenversicherungen sind wichtige Bausteine zum Risikomanagement in der Landwirtschaft. Die Vereinigte Hagelversicherung VVaG stellt sich gemeinsam mit EU-Kommissar a.D. Dr. Franz Fischler und Dr. Herbert Dorfmann diesem aktuellen Thema auf der Interpoma 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EU-Agrarkommissar Franz Fischler: Die Obstbauern nicht mit dem Wetterrisiko alleine lassen! &lt;br /&gt;Vereinigte Hagel veranstaltet Internationalen Kongress mit Spitzenpolitiker auf der Interpoma 2010 &lt;br /&gt;Ernte- und Elementarschadenversicherungen sind wichtige Bausteine zum Risikomanagement in der Landwirtschaft, erkl&amp;auml;rte Franz Fischler, ehemaliger EU-Agrarkommissar im Vorfeld des Internationalen Kongress zum Thema Risikomanagement und Ernteversicherung. Die Vereinigte Hagelversicherung VVaG wird sich diesem aktuellen Thema am &lt;a href=&quot;../../news/interpoma_news/HagelschutzkongressIPO2010.pdf&quot;&gt;5. November mit Beginn um 14.30 auf der Interpoma 2010 &lt;/a&gt;stellen. Gemeinsam mit EU-Kommissar a.D. Dr. Franz Fischler sowie mit Dr. Herbert Dorfmann MDEP, Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der &amp;Ouml;sterreichischen Hagelversicherung und Dr. Rainer Langner, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Hagel werden europ&amp;auml;ische und nachhaltige Konzepte erstmals der &amp;Ouml;ffentlichkeit auf einem internationalen Kongress vorgestellt. Im Anschluss an die Vortr&amp;auml;ge findet eine Podiumsdiskussion statt. Zu der gesamten Veranstaltung alle Obstbauern aus dem In- und Ausland herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Oct 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Neuer Standort für Tipworld 2011</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2351-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach sechs Jahren kehrt die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; nach Stegen auf den Martktplatz zur&amp;uuml;ck. Vom 16. bis 19. April 2011 wird dort unter der Federf&amp;uuml;hrung der Messe Bozen wieder Angebot und Nachfrage in der Tourismusbranche sowie in den Bereichen Bauen und Wohnen zusammen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck 12. Oktober 2010 &amp;ndash; Neu ist nicht nur der Standort der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo;, sondern auch der Verwaltungsrat und der Firmensitz der Tipworld GmbH. An die Stelle des Pr&amp;auml;sidenten Hermann Andr&amp;auml; Graber ist der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, RA Gernot R&amp;ouml;ssler getreten, Vizepr&amp;auml;sident bleibt G&amp;uuml;nther Gremes und das dritte Mitglied des Verwaltungsrats sowie Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH ist der Direktor der Messe Bozen, Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Der Firmensitz der Tipworld GmbH wurde von Bruneck nach Bozen verlegt. Die neue Adresse lautet: Tipworld GmbH - Messeplatz 1 - 39100 Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz zahlreicher Synergien, die im Rahmen der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; genutzt wurden, schrieb die Veranstaltung in den letzten Jahren rote Zahlen. Vom 16. bis 19. April 2011 wird die beliebte Messe im Pustertal in die dreiunddrei&amp;szlig;igste Runde gehen. Die Veranstalter sind zuversichtlich, dass die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; angesichts der guten Sommersaison und der gesunden Wirtschaftslage im Tal, von der Wirtschaft mitgetragen wird. &lt;br /&gt;Nach Rekorden bei den &amp;Uuml;bernachtungen sowohl im Juli als auch im August dieses Jahres sprechen die Statistiker des Landes von guten Indikatoren f&amp;uuml;r die Sommersaison 2010 mit mehr Ank&amp;uuml;nften und &amp;Uuml;bernachtungen sowie einer stabilen Aufenthaltsdauer. Augrund der positiven Entwicklung in den Hochsommermonaten sind auch die Zwischenergebnisse der Sommersaison 2010 (verf&amp;uuml;gbare Daten von Mai bis August) ermutigend. In Prozentwerten entspricht die Ver&amp;auml;nderung bei den Ank&amp;uuml;nften (+2,9%) etwa jener der &amp;Uuml;bernachtungen (+2,8%), was auf eine gleichbleibende durchschnittliche Aufenthaltsdauer hinweist (5,4 Tage).&lt;br /&gt;Der einmalige Treffpunkt im Pustertal f&amp;uuml;r Fach- und Privatbesucher wird an seinen alten Standort in Bahnn&amp;auml;he in Stegen zur&amp;uuml;ckkehren, aber in seiner Form beibehalten und wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen. &amp;bdquo;Wir sind nach Stegen zur&amp;uuml;ckgekehrt, da die Schulzone aufgrund der Bauarbeiten ohne Zufahrt ist und so die n&amp;ouml;tige Sicherheit f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher nicht gegeben ist&amp;ldquo;, sagt Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Neben den Ausstellungsbereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness sind auch die Branchenverb&amp;auml;nde HGV, SKV und LVH mit Initiativen auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.tipworld.it&quot;&gt;www.tipworld.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Baumesseduo im März 2011 in Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2350-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen und Allzwecktransporter f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft sind Gegenstand der der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Doppelveranstaltung findet im Zweijahresrhythmus, immer in den ungeraden Jahren, auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 18.000 Quadratmetern statt. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en-, Br&amp;uuml;cken- und Tunnelbau, Verantwortliche f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;endienst, Funktion&amp;auml;re und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche f&amp;uuml;r die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigel&amp;auml;nde. Aus der Taufe gehoben wurde diese Doppelmesse im Jahr 2009 und sowohl Aussteller als auch Besucher profitierten von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen. In vier Tagen zog die Messe vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an. &lt;br /&gt;Die Bauwirtschaft spielt in Italien eine bedeutende Rolle und der italienische Markt bietet Gesch&amp;auml;ftschancen f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem Alpenraum. &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt f&amp;uuml;r Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien, den angrenzenden Alpenl&amp;auml;ndern und L&amp;auml;ndern wie z.B. Indien oder Russland mit &amp;auml;hnlichen geografischen Gegebenheiten S&amp;uuml;dtirols. Die Kombination mit der Baumec ist ein positiver Schritt nach vorne, einerseits um den Bed&amp;uuml;rfnissen des Marktes gerecht zu werden und andererseits die einzelnen Fachmessen durch die Symbiose zweier branchendeckender Veranstaltungen aufzuwerten&amp;ldquo;, betont Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter &lt;a href=&quot;http://www.viatec.it&quot;&gt;www.viatec.it&lt;/a&gt; e &lt;a href=&quot;http://www.baumec.it&quot;&gt;www.baumec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Informationen f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo;:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;C&amp;eacute;line Faini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:faini@messebozen.it&quot;&gt;faini@messebozen.it&lt;/a&gt; - +39 0471 516016&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Viatec&amp;rdquo;:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt; - +39 0471 516027&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse Umbrien auf Erfolgkurs: Besucherzuwachs von 40% bei der heurigen Auflage</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2349-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;6.310 Besucher und damit 40% mehr als 2009 konnte die heurige Auflage der Klimahouse Umbrien mit ihren 135 Ausstellern, den Tagungen, Workshops und gef&amp;uuml;hrten Besichtigungstouren im Umland von Perugia verzeichnen; ein Erfolg, der den Bem&amp;uuml;hungen um eine Verbreitung des Nachhaltigkeitsgedankens auch in S&amp;uuml;d- und Mittelitalien sowie der inzwischen italienweiten Anerkennung der Messe Klimahouse als Leitmesse des Sektors zu verdanken&amp;nbsp; ist.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 11. Oktober 2010 - &amp;ldquo;Gro&amp;szlig;e Zufriedenheit sowohl bei den Ausstellern und Partnern als auch bei den Besuchern, die vom 8. bis 10. Oktober 2010 auf das Messegel&amp;auml;nde in Bastia Umbra gestr&amp;ouml;mt sind&amp;rdquo;, best&amp;auml;tigte Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen. &amp;ldquo;Dieses Jahr konnten wir in Umbrien 6.310 Besucher aus 17 italienischen Regionen und dem Ausland registrieren; neben Endverbrauchern kamen vor allem Spezialisten der Baubranche, wie aus den Besucherumfragen ersichtlich ist, wo 63% der Befragten angegeben hat, die Messe aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden zu besuchen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte R&amp;ouml;ssler weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das umfangreiche Rahmenprogramm wurde von den Besuchern ebenfalls sehr gesch&amp;auml;tzt; insgesamt 1.100 Personen haben an den Tagungen von Legambiente, Klimahausagentur und Singergie Moderne Network oder an den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungstouren zu zwei energieeffizienten Geb&amp;auml;uden in der Umgebung teilgenommen, der neuen &amp;ldquo;Elios Residenz&amp;rdquo; in Perugia und der &amp;ldquo;Residenz Annamaria&amp;rdquo; in Montelaguardia.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der von Messe Bozen an 372 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Befragung gaben 60,8% der Befragten an, mit den auf der Messe kontaktierten Ausstellern Gesch&amp;auml;fte abschlie&amp;szlig;en zu wollen. Die Zufriedenheit mit der Veranstaltung war mit 85,5% sehr hoch: 21% der Befragten beurteilten die Messe als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 64,5% als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 13,4% als zufriedenstellend und lediglich 1,1% &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich nicht positiv. 92,2% der Besucher gab zudem an, die Messe im n&amp;auml;chsten Jahr wieder besuchen zu wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Stimmung bei den Ausstellern dieser zweiten Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Umbrien war sehr positiv, da das Interesse sowohl von Seiten der B&amp;uuml;rger als auch von Seiten der &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen und der Fachverb&amp;auml;nde wie Architekten und Ingenieure sehr gro&amp;szlig; war. Dies best&amp;auml;tigte der Verantwortliche f&amp;uuml;r die Regionen Toskana, Umbrien und Latium der Firma Velta Italia, Maurizio Panzeri: &amp;bdquo;Es besteht Interesse an der Materie bei Privaten und Fachbesuchern. F&amp;uuml;r Umbrien, aber auch die angrenzenden Regionen wie Latium und Toskana k&amp;ouml;nnte Klimahouse Umbria die Leitmesse werden&amp;ldquo;. Der technische Direktor der Firma Ecosuntec sagte: &amp;bdquo;Vor allem die Nachfrage an Photovoltaik war sehr gro&amp;szlig;. Wir haben in diesen Tagen &amp;uuml;ber 500 Kontakte gekn&amp;uuml;pft und werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr ausstellen, da das Interesse sowohl von Seiten der Privatbesucher als auch der Techniker sehr gro&amp;szlig; war. Viele kannten unser Unternehmen nicht, und wir hatten dank der Pr&amp;auml;senz auf dieser Messe, die Gelegenheit das Einzugsgebiet unseres Unternehmens zu vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tagung KlimaHotel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2348-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auf der der Tagung am 28. Oktober mit Beginn um 10.30 Uhr dreht sich alles um Nachhaltigkeit im Tourismus. Ziel ist es, Architektur und Tourismus zu vernetzen. &quot;Klimaschutz ist chic und KlimaHotel ist ein Chance f&amp;uuml;r einen nachhaltigen Tourismus&quot;, sagt der Direktor der KlimaHaus-Agentur Bozen, Norbert Lantschner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vierte und letzte Messetag steht mit der &lt;a href=&quot;../../hotel/de/klimahotel-de.htm&quot;&gt;Tagung &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; am 28. Oktober &lt;/a&gt;mit Beginn um 10.30 Uhr im Zeichen der Nachhaltigkeit im Tourismus: Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfel verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden zahlreiche Tourismusprojekte realisiert. In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Programm: &quot;Geschmack und Düfte der Regionen&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2347-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: black; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-fareast-language: IT;&quot;&gt;
&lt;p&gt;BIOLIFE hat f&amp;uuml;r die Auflage 2010 wichtige Initiativen gestartet, um die hohe Qualit&amp;auml;t der regionalen biologischen Produkte zu bewerben. In diesem Rahmen wurde ein Programm von kulinarischen Begegnungen organisiert, die f&amp;uuml;r das Publikum offen sind und in namhaften S&amp;uuml;dtiroler Restaurants stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die wichtigsten Informationen, die Men&amp;uuml;s und Reservierungsformulare zum Herunterladen. Mit der Reservierung haben Sie zugleich Zugang zu den Verkostungen im Rahmen der BIOLIFE 2010, welche vom 19. bis 21. November 2010 in der Messe Bozen stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Zwischen Nuraghe und Mare Nostrum - Zu Tisch auf Sardinien&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Wann: 15. Oktober 2010 &amp;ndash; Beginn: 19.30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Restaurant&amp;nbsp; Bistro Plaza, Meinhardstrasse 22, Meran &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../biolife2010/BIOLIFE10_menu_prenotazione_sardegna_ted.pdf&quot;&gt;Laden Sie hier das Men&amp;uuml; herunter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Seen, Berge und Ebenen - Zu Tisch in der Lombardei&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Wann: 5. November 2010 &amp;ndash; Beginn: 20.30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Stadt Hotel, Waltherplatz 21 Bozen - &lt;a href=&quot;http://www.hotelcitta.info&quot;&gt;www.hotelcitta.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../biolife2010/BIOLIFE10_menu_prenotazione_lombardia_ted.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Laden Sie hier das Men&amp;uuml; herunter&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Vom R&amp;ouml;mischen Reich bis heute - Zu Tisch im Latium&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Wann: 12. November 2010 &amp;ndash; Beginn: 20.30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Stadt Hotel, Waltherplatz 21 Bozen&amp;ndash; &lt;a href=&quot;http://www.hotelcitta.info&quot;&gt;www.hotelcitta.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../biolife2010/BIOLIFE10_menu_prenotazione_lazio _ted.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Laden Sie hier das Men&amp;uuml; herunter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen oder Reservierungen kontaktieren Sie bitte:&lt;br /&gt;Stefania Angeli, Sekretariat BIOLIFE: 0471 324239 &lt;a href=&quot;mailto:s.angeli@csu-online.it&quot;&gt;s.angeli@csu-online.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Informationsplattform &quot;Hotel&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2346-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Neben dem Megatrend Regionalit&amp;auml;t werden auf der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen die Themen &amp;bdquo;Social Media&amp;ldquo; und &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; behandelt. Rund 500 Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen K&amp;uuml;che und Tisch, Interieur und Dekoration, Bauen und Renovieren sowie Gastronomie, Wellness und Kommunikation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2010 &amp;ndash; Durch die Erg&amp;auml;nzung der Produktschau mit Tagungen und Initiativen der Branchenpartner zu brandaktuellen Themen wird die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen zu einer einzigartigen Informationsplattform f&amp;uuml;r zukunfts- und g&amp;auml;steorientierte Hoteliers, Zimmervermieter, Gastwirte und Caterer. &lt;br /&gt;Den Auftakt macht die &amp;bdquo;Social Media-Tagung&amp;ldquo; am Vormittag des 25. Oktober mit Beginn um 9.15 Uhr. In vier Beitr&amp;auml;gen zu diesem f&amp;uuml;r die Branche immer mehr an Bedeutung gewinnenden Thema wird &amp;uuml;ber die Revolution der Medien und die Konsequenzen f&amp;uuml;r touristische Anbieter gesprochen; die Teilnehmer erhalten eine Einf&amp;uuml;hrung in das Netzwerk Facebook und es werden neue M&amp;ouml;glichkeiten der Kommunikation mit Kunden in dieser Plattform aufgezeigt. &lt;br /&gt;Am darauffolgenden Tag steht der &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; im Mittelpunkt: Dabei geht es um die Identifikation mit der eigenen Arbeit und dem eigenen Betrieb sowie um die hofeigenen Produkte als wesentlichen Wettbewerbsfaktor, der aber noch zu wenig genutzt wird.&lt;br /&gt;Auf der Gastronomiefachtagung des Hoteliers- und Gastwirteverbands HGV am Vormittag des 27. Oktober lautet das Motto &amp;bdquo;Regional, authentisch, erfolgreich&amp;ldquo;: Diskutiert wird dabei &amp;uuml;ber die Frage, wie die heimische Gastronomie mit den regionalen und authentischen lokalen Produkten beim Gast punkten kann; au&amp;szlig;erdem soll die Bedeutung und der Charme der typischen S&amp;uuml;dtiroler Gasth&amp;auml;user und Gaststuben bei der Bev&amp;ouml;lkerung st&amp;auml;rker ins Bewusstsein ger&amp;uuml;ckt werden. &lt;br /&gt;Der vierte und letzte Messetag steht mit der Tagung &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; am 28. Oktober mit Beginn um 10.30 Uhr im Zeichen der Nachhaltigkeit im Tourismus: Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfel verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden zahlreiche Tourismusprojekte realisiert. In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt. &quot;Klimaschutz ist chic und KlimaHotel ist ein Chance f&amp;uuml;r einen nachhaltigen Tourismus&quot;, sagt der Direktor der KlimaHaus-Agentur Bozen, Norbert Lantschner.&lt;br /&gt;Auf Natur pur und Regionalit&amp;auml;t setzt der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband: Der Messeauftritt des SKV basiert mit Infothek, Kocharena, Seminarbereich und Pr&amp;auml;sentation des Online-Shops auf vier S&amp;auml;ulen. Am SKV-Stand wird mit S&amp;uuml;dtiroler Rindfleisch, Bergk&amp;auml;se, Kr&amp;auml;utern und Beeren aus S&amp;uuml;dtirol die lokale K&amp;uuml;che ganz nach dem Motto &amp;bdquo;Zur&amp;uuml;ck zur Natur&amp;ldquo; zelebriert. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Vor Ort frisch produziert&amp;ldquo; lautet das Motto des Messeauftritts des Kaufleute- und Dienstleisterverbands hds: Mit den Konditoren, B&amp;auml;ckern, Speiseeisherstellern und Metzgern tragen alle vier auf der Messe vertretenen Berufskategorien ihren Teil zu mehr Regionalit&amp;auml;t bei, indem sie auf lokale Produkte zur&amp;uuml;ckgreifen. &lt;br /&gt;Auch die Landesberufsschule &amp;bdquo;Emma Hellenstainer&amp;ldquo; aus Brixen und die Landeshotelfachschule &amp;bdquo;Kaiserhof&amp;ldquo; Meran setzen mit dem Thema &amp;bdquo;Alles Kn&amp;ouml;del &amp;ndash; Bodenst&amp;auml;ndige K&amp;uuml;che aus S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; auf Regionalit&amp;auml;t. Die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler werden vor den Augen der Besucher das &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtiroler Nationalgericht&amp;ldquo; in allen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en, Formen und Varianten zubereiten. Mit einer modernen Lounge-Bar hingegen pr&amp;auml;sentiert sich die italienischsprachige Hotelfachschule &amp;bdquo;Cesare Ritz&amp;ldquo; aus Meran, in der die hohe Kunst des Gastgebens vorgef&amp;uuml;hrt wird. &lt;br /&gt;Trotz Megatrend Regionalit&amp;auml;t wird in S&amp;uuml;dtirol nicht vergessen, &amp;uuml;ber den Tellerrand hinauszuschauen. S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che ist eine Mischung aus alpiner und mediterraner Kochkunst. Hoteliers, Gastronomen, K&amp;ouml;che und Weinliebhaber finden auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; den passenden Tropfen zu den von ihnen zubereiteten oder in ihren Betrieben servierten Gerichten. In diesem Jahr setzen die Veranstalter nicht auf Quantit&amp;auml;t, sondern auf Qualit&amp;auml;t; die Besucher haben die Gelegenheit, in der Messehalle vier Tage lang Gaumenfreuden aus autochthonen Rebsorten folgender Regionen zu verkosten: Piemont, Emilia Romagna, Lombardei, Veneto, Friaul-Julisch Venetien, Toskana, Sardinien, Apulien, Latium und Marken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse, Klappe die zweite in Umbrien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2345-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Verbreiten einer neuen Baukultur im Sinne des Umweltschutzes und des Wandels vom fossilen Zeitalter in jenes der erneuerbaren Energien, ist der Grundgedanke der Fachmesse&amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, die sich in Italien als Leitmesse etabliert hat. Vom 8. bis 10. Oktober macht sie zum zweiten Mal in Folge im Messegel&amp;auml;nde von Bastia Umbra in der Provinz Perugia Halt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Marke &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist in ganz Italien bekannt und steht f&amp;uuml;r Erfahrung und Kompetenz im Bereich des energieeffizienten Bauens. Die Philosophie des nachhaltigen Bauens greift in Italien immer mehr um sich; einen Beitrag dazu leistet auch die Wanderauflage der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;. Vom 8. bis 10. Oktober pr&amp;auml;sentiert &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; Dank Produktschau und begleitender Informationsveranstaltungen einen 360&amp;deg;-&amp;Uuml;berbklick &amp;uuml;ber Materialien, Produkte und Technologien f&amp;uuml;r das energieeffiziente Bauen und die energetische Sanierung von Geb&amp;auml;uden. Ziel der Veranstalter ist es, Architekten und Planern, aber auch der breiten Bev&amp;ouml;lkerung, die Vorteile des nachhaltigen Bauens aufzuzeigen, und somit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Auf 5.000 Quadratmetern stehen rund 130 Unternehmen mit ihrem Fachpersonal den Besuchern Rede und Antwort, wobei der erste Tag den Fachbesuchern vorbehalten ist. Am Wochenende kann die Messe auch von interessierten Privatpersonen besucht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Rahmenprogramm wird am Vormittag des 8. Oktober mit dem Kongress der Umweltschutzorganisation &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; er&amp;ouml;ffnet: Im Fokus stehen Gemeinden, die auf erneuerbare Energien setzen. So pr&amp;auml;sentieren zum Beispiel Vertreter der Gemeinden Perugia und Giano ihre Projekte und sprechen &amp;uuml;ber ihre Erfahrungen bei der Realisierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nachmittag des 8. Oktober ist dem Kongress der KlimaHaus-Agentur zum Thema nachhaltiges Bauen gewidmet: Vorgestellt wird unter anderem das ABC der energetischen Sanierung von Geb&amp;auml;uden und die Marke KlimaHabitat der KlimaHaus Agentur Bozen, die sich aus den Erfahrungen der KlimaHaus -Zertifzierung entwickelt hat und ein neuer Impuls f&amp;uuml;r die Geb&amp;auml;udezertifizierung ist, da sie nicht nur eine Bewertung der Energieeffizienz und der Nachhaltigkeit einzelner Geb&amp;auml;ude anstrebt, sondern den gesamten baulichen Kontext einer Siedlung sieht. &lt;br /&gt;Ein weiterer Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; findet am 9. Oktober satt: Hier geht es um die Energieeinsparung ganz allgemein und speziell um die korrekte Projektierung und Installation von technischen Anlagen und Systemen zur Energieeinsparung bei Geb&amp;auml;uden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Kernpunkte des Rahmenprogramms sind die gemeinsame Pr&amp;auml;sentation des nationalen Verbands f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT und der Firma TEP GmbH am 8. Oktober von 15 bis 18 Uhr &amp;uuml;ber die energetische Qualifizierung des bestehenden Geb&amp;auml;udebaus in Italien; ein Treffen der Planer Mittelitaliens unter der Titel &amp;bdquo;Service Holz&amp;ldquo; ebenfalls am 8. Oktober von 10 bis 12 Uhr und die Tagung des Handwerkerverbands von Perugia und der Universit&amp;auml;t Perugia zum Thema Energieeinsparung im Bereich der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung am 9. Oktober von 10 bis 13 Uhr.&lt;br /&gt;In der Messehalle erwartet die Besucher neben den Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller, eine dreidimensionale Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1, in der aufgezeigt wird, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen: Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal, wodurch den Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt wird, wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker LVH realisiert hat. Zwei weitere Blickf&amp;auml;nge im Hallenbereich sind die gemeinsam mit der Fachzeitschrift &amp;bdquo;Frames&amp;ldquo; realisierte Ausstellung &amp;bdquo;Foto Gallery&amp;ldquo; mit sch&amp;ouml;nen Aufnahmen von KlimaHaus-Standard zertifizierten H&amp;auml;usern und die vom Verlagshaus &amp;bdquo;Il Sole24Ore&amp;ldquo; realisierte Fotoausstellung &amp;bdquo;Klimahouse Trend&amp;ldquo; mit den Siegern des gleichnamigen Wettbewerbs, im Rahmen dessen eine Fachjury im Januar dieses Jahres die innovativsten Technologien und Produkte von Klimahouse-Ausstellern im Bereich des nachhaltigen Bauens pr&amp;auml;miert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem finden im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern und Umbrien statt - ausf&amp;uuml;hrliches Programm und Anmeldung unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Am Samstag Start für &quot;Shoe Collection 2010&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2344-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In der Messe Bozen pr&amp;auml;sentieren an diesem Wochenende bis einschlie&amp;szlig;lich Montag 50 Aussteller den Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndlern die Fr&amp;uuml;hjahr- und Sommerkollektionen 2011 von knapp 300 namhaften Produzenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 6. Oktober 2010 - Schuhe, Hausschuhe, Taschen und Accessoires von 50 Ausstellern mit knapp 300 vertretenden Marken stehen von Samstag bis Montag in den Bozner Messehallen f&amp;uuml;r Fachbesucher bereit. Auf 2.500 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che k&amp;ouml;nnen sie sich dort schnell und praktisch einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die neuen Modetrends verschaffen und die neuen Kollektionen bestellen. &lt;br /&gt;Modebewusste Damen tragen im Fr&amp;uuml;hjahr und Sommer 2011 Schuhe mit hohen Abs&amp;auml;tzen. Espadrilles standen Pate f&amp;uuml;r Sommerschuhe mit Plateaus und Abs&amp;auml;tzen in Jute bzw. Hanfoptik. Sie verspr&amp;uuml;hen mediterranes Flair und sind ein &amp;bdquo;Must Have&amp;ldquo; der kommenden Saison. Alles andere als auf dem Holzweg befinden sich Fashionistas, die im kommenden Sommer auf Clogs und Clog-Sandalen mit rustikalen Holzsohlen, N&amp;auml;geln und Nieten setzen. Megahohe Plateaus und Clogs mit blockigen Abs&amp;auml;tzen werden zu luftigen Sommerkleidern, Boyfriend-Jeans und gekrempelten Chinos getragen. Im Fr&amp;uuml;hjahr und Sommer 2011 ebenfalls &amp;bdquo;in&amp;ldquo; sind elegante Pumps, verf&amp;uuml;hrerische Peeptoes und hochhackige Designer-Heels. Schuhe, bei denen nicht nur Frauenherzen h&amp;ouml;her schlagen und die nahezu in jedem Schuhschrank ihren Platz haben.&lt;br /&gt;Die von Messe Bozen ins Leben gerufene, und im Ausland sehr beliebte Formel der Ordertage, ist als Dienstleistung f&amp;uuml;r die Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler gedacht. Diese k&amp;ouml;nnen unter einem Dach Kontakt zu den verschiedenen Produzenten pflegen, und haben den f&amp;uuml;r die Wahl der neuen Kollektionen sehr n&amp;uuml;tzlichen direkten Vergleich unter einem Dach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Shoe Collection 2010:&lt;br /&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;9. bis 11. Oktober 2010&lt;br /&gt;Ort:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Messe Bozen&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: 9. und 10. Oktober von 9.00 bis 19.00 Uhr&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Montag, 11. Oktober von 9.00 bis&amp;nbsp;&amp;nbsp; 15.00 Uhr&lt;br /&gt;Zutritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Interpoma 2010: größer, umfangreicher, internationaler</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2341-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;354&amp;nbsp;Aussteller aus&amp;nbsp;18 Nationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessante Neuheiten f&amp;uuml;r die Bereiche Apfelanbau, Lagerung und Vermarktung gibt es vom 4. bis 6. November 2010 in der Messe Bozen (S&amp;uuml;dtirol/ Italien) zu sehen. Die internationale Fachmesse INTERPOMA ist alle zwei Jahre Treffpunkt der Branche. In Bozen werden tausende Fachbesucher aus der ganzen Welt erwartet. Ideell unterst&amp;uuml;tzt wird die Messe von der World Apple and Pear Association (WAPA), dem Verband der europ&amp;auml;ischen Obst- Gem&amp;uuml;se- und Gartenbauregionen (AREFLH), der International Fruit tree association (IFTA) und der Assomela, und sie kann auf das Know-how der lokalen Institutionen und Verb&amp;auml;nde z&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;354 Aussteller aus 18 Nationen pr&amp;auml;sentieren ihre Produkte im Bereich des Apfelanbaus, der Lagerung und der Vermarktung des Apfels. Aufgrund dieser gro&amp;szlig;en Nachfrage wird erstmals auch der Sektor A des Bozner Messegel&amp;auml;ndes ge&amp;ouml;ffnet sein; die Ausstellungsfl&amp;auml;che w&amp;auml;chst somit von 15.000 auf rund 18.000 m&amp;sup2; an. Unter den Ausstellern gibt es&amp;nbsp;2010 erstmals Aussteller aus Japan und Israel. &lt;br /&gt;Vor allem in den Bereichen der Logistik, Lagerung und Verpackung erwartet Messedirektor Reinhold Marsoner eine Vielzahl an Innovationen &amp;ndash; vom handlichen, nicht destruktiven Reifegradmesser, der den Chlorophyllgehalt des Apfels misst und somit Aufschluss &amp;uuml;ber den Reifegrad der Frucht geben kann, &amp;uuml;ber neue L&amp;ouml;sungen der Bef&amp;ouml;rderung bis hin zu innovativen Kennzeichnungsl&amp;ouml;sungen rund um den Apfel, die eine l&amp;uuml;ckenlose R&amp;uuml;ckverfolgbarkeit und somit Produktsicherheit garantieren. Die Ausstellerliste liest sich wie ein Who`s who der in der Obstlagerung und Verpackung t&amp;auml;tigen Firmen. Etikettenspender, automatische F&amp;uuml;llsysteme f&amp;uuml;r unterschiedliche Verpackungen, Sortiermaschinen, Wasserfilteranlagen, Aufrichtmaschinen f&amp;uuml;r Kisten, Verpackungsmaterialien, Waagen, EDV-Programme, Mess- und Regelanlagen, K&amp;uuml;hlanlagen, Putz- und Kehrmaschinen, Trocknungsanlagen, Anlagen zur Kistenentleerung- und Wiederbef&amp;uuml;llung sind nur eine kleine Auswahl, von dem was auf der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert wird. &lt;br /&gt;Eine wesentliche Ausstellergruppe der internationalen Fachmesse stellen zweifelsohne die Baumschul-Betriebe dar. Sie werden Sortenneuheiten und neue Klone vorstellen. So wurde z. B. die Vorstellung der neuen Mutante da rosa&amp;reg; angek&amp;uuml;ndigt, einer Golden-Delicious Klon- B- Mutante, die nicht berostungsanf&amp;auml;llig sein soll und andere positive Eigenschaften wie die typischen Lentizellen, den Geschmack und die Ausf&amp;auml;rbung von Klon B beibehalten haben soll. Der Red-Delicious Klon red cap&amp;reg;, ein vollfarbig, verwaschener Spur Typ aus den USA wird anl&amp;auml;sslich der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; ebenfalls pr&amp;auml;sentiert.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Erwartet werden auch die bedeutendsten Firmen, die Betriebsmittel herstellen, unter anderem alle gro&amp;szlig;en Pflanzenschutzmittel- und D&amp;uuml;ngerfirmen, mit ihren Produktpaletten. Aussteller, die in der Erstellung von Hagelschutzanlagen t&amp;auml;tig sind, werden ebenfalls pr&amp;auml;sent sein, wie Betriebe, die auf Maschinen und Ger&amp;auml;te f&amp;uuml;r den Pflanzenschutz, die Ausd&amp;uuml;nnung, die Bodenpflege, die Ernte und den Transport spezialisiert sind. Zudem sind wichtige im Apfelanbau t&amp;auml;tige Organisationen und Institutionen auf der Fachmesse vertreten. R&amp;uuml;ckgrat der Messe ist 2010 abermals der internationale Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Interpoma 2010&amp;ldquo; ist vom 4. &amp;ndash; 6. November jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Die Tageskarte f&amp;uuml;r Fachbesucher kostet &amp;euro; 14,00; mit einer Online-Vorregistrierung: &amp;euro; 8,00. Das Abo (3 Tage): &amp;euro; kostet 20,00 EUR.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu Fachmesse und Kongress unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;../../interpoma/D-espnews2010.pdf&quot;&gt;Neuheiten der Aussteller auf der INTERPOMA 2010&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/interpoma/E-espnews2010.pdf&quot;&gt;Neuheiten der Aussteller in englischer Sprache&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Biolife begrüßt  &quot;Geschmack und Düfte der Regionen&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2340-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Projekt &quot;Geschmack und D&amp;uuml;fte der Regionen&amp;ldquo; ist durch die enge Zusammenarbeit mit italienischen traditionell kulinarischen Regionen entstanden, sowie mit territorialen Verb&amp;auml;nden der bedeutendsten Produzenten. Das Projekt wird von S&amp;uuml;dtiroler Gastronomie Partnern unterst&amp;uuml;tzt, die besonders auf biologische Qualit&amp;auml;tsprodukte wert legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser Initiative wird Biolife 2010&amp;nbsp;&amp;nbsp;drei Verkostungstreffpunkte organisieren um die gastronomische Kultur&amp;nbsp; zu unterst&amp;uuml;tzen, sowie eine gute Ern&amp;auml;hrung und das Kennenlernen des Territoriums zu f&amp;ouml;rdern. Die&amp;nbsp;3 Verkostungen werden zusammen mit den &lt;strong&gt;Regionen Lombardei&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Latium &lt;/strong&gt;und&amp;nbsp;dem &lt;strong&gt;sardischen Konsortium Sardinien S'Atra &lt;/strong&gt;veranstaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 15. Oktober bis 12. November wird S&amp;uuml;dtirol von neuen D&amp;uuml;ften und Geschm&amp;auml;cker der hochwertigen regionalen Produktion durchstr&amp;ouml;mt werden. Es wird eine Entdeckungsreise, die durch Qualit&amp;auml;t und Identit&amp;auml;t neuer Gebiete f&amp;uuml;hren wird. Diese werden durch die Phantasie der Gastgeber und Professionalit&amp;auml;t der K&amp;ouml;che interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S'Atra Sardigna wird am 15. Oktober im &lt;strong&gt;Restaurant Bistro Plaza in Meran&lt;/strong&gt; pr&amp;auml;sent sein und seine Spezialit&amp;auml;ten vorstellen, welche von typisch sardischem Fingerfood begleitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im November erwartet uns zwei Veranstaltungen mit den Regionen Lombardei und Latium: Am Freitag, 5. und Freitag, 12. November im &lt;strong&gt;Hotel Stadt von Bozen&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;Das Abendessen, mit den kulinarischen Besonderheiten des Gebietes, wird von den lokalen K&amp;ouml;chen vorbereitet die die Hochwertige Exzellenz dieser Gebieten hier zur Geltung bringen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In K&amp;uuml;rze das ausf&amp;uuml;hrliche Programm und die Teilnahmebedingungen &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen und Reservierungen: Stefania Angeli, Sekretariat der BIOLIFE: 0471 324239 &lt;a href=&quot;mailto:s.angeli@csu-online.it&quot;&gt;s.angeli@csu-online.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Oct 2010</pubDate>
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 <title>Abschied von einer Skilegende</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2337-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Unerwartet und pl&amp;ouml;tzlich ist heute Fr&amp;uuml;h nach kurzer schwerer Krankheit der einstige Skirennl&amp;auml;ufer und sp&amp;auml;tere weltweite Botschafter des Skisports, Erwin Stricker verstorben.&lt;br /&gt;Stricker hatte erst vor wenigen Wochen seinen 60. Geburtstag gefeiert und war anschlie&amp;szlig;end zu einer zweiw&amp;ouml;chigen Chinareise aufgebrochen, bei der sich erste Symptome der Krankheit zeigten, die ihn in k&amp;uuml;rzester Zeit nun dahin gerafft hat.&lt;br /&gt;Erwin Stricker geh&amp;ouml;rte von 1969 bis 1977 der italienischen Skinationalmannschaft an, die sich als &amp;bdquo;valanga azzurra&amp;ldquo; weltweit h&amp;ouml;chste Lorbeeren verdiente. Sein aggressiver Fahrstil vor allem aber seine selbstgebauten und ausprobierten Erfindungen verhalfen ihm schnell zum &amp;Uuml;bernamen &amp;bdquo;cavallo pazzo&amp;ldquo; und machten schon in jungen Jahren aus dem Namen Stricker ein Markenzeichen.&lt;br /&gt;Auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Sport blieb Stricker in verschiedensten Positionen bei namhaften Skimarken oder Ausstattern sowie als Manager von Rennl&amp;auml;ufern und vor allem von Nachwuchstalenten dem Skisport stets eng verbunden. Innovativ und vision&amp;auml;r war er in allem was er anfasste und so wundert es nicht, dass er auch beim Aufbau eines italienweit operierenden Skiverleihs und eines innovativen Radprojektes erfolgreich mit an der Spitze stand. In den letzten Jahren investierte er nicht nur seine ganze Kraft sondern auch erhebliche pers&amp;ouml;nliche Mittel &amp;bdquo;um den Skisport in China bekannt&amp;ldquo; und hoff&amp;auml;hig zu machen und auch in Russland Kontakte f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtiroler Firmen im Wintersportbereich zu kn&amp;uuml;pfen. &lt;br /&gt;In diese Phase f&amp;auml;llt auch das von Erwin Stricker angeschobene dortige Engagement der Messe Bozen mit Alpitec China; schon zuvor hatte er mit der konzeptionell von ihm entworfenen &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; einmal mehr seine unternehmerische Weitsicht bewiesen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit Erwin Stricker verliert S&amp;uuml;dtirol ein Original, eine gro&amp;szlig;e Pers&amp;ouml;nlichkeit, einen sympathischen und unkonventionellen Botschafter des gesamten Wintersports, der sich uneigenn&amp;uuml;tzig f&amp;uuml;r die Sache engagiert hat&amp;ldquo;, wie der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen AG Gernot R&amp;ouml;ssler es formuliert.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Familie informiert, dass die Abschiedsfeier am Sonntag, den 3. Oktober um 14 Uhr im Schloss Pienzenau im Meran Obermais stattfindet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Sep 2010</pubDate>
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 <title>&quot;Klimaenergy&quot; auf Erfolgskurs</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2336-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Positives Res&amp;uuml;mee seitens der Messe Bozen, der Aussteller und der knapp 8.000 Besucher f&amp;uuml;r die dritte Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; mit 8% Aussteller- und Besucherzuwachs. Ab 2011 wird mit der zeitgleich abgehaltenen &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; auch der Bereich nachhaltige Mobilit&amp;auml;t abdeckt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 27. September 2010 &amp;ndash; Drei Tage lang drehte sich in der Messe Bozen alles um erneuerbare Energien. Die Mischung aus Produktschau und Informationsplattform mit Kongress, gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten und zahlreichen Branchenevents ist bei den Besuchern gut angekommen. Zwei H&amp;ouml;hepunkte der Veranstaltung waren die Siegerehrungen des gemeinsam mit dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Eurac organisierten &amp;bdquo;Klimaenergy Awards&amp;ldquo; und der gemeinsam mit Legambiente abgehaltenen ersten italienischen Solarmeisterschaft. Insgesamt knapp Tausend Fachbesucher haben an den verschiedenen Begleitveranstaltungen teilgenommen. Aus einer von der Messe Bozen stichprobenartig an 427 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage geht hervor, dass 54,6% der Besucher von au&amp;szlig;erhalb der Provinz Bozen stammten - der Gro&amp;szlig;teil davon aus den norditalienischen Regionen Veneto, Trentino, Lombardei, Piemont, Emilia Romagna, Friaul-Julisch Venetien und Ligurien; 4% der Besucher kamen aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien und weitere 4,7% aus &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz, um sich in Bozen &amp;uuml;ber die Energie der Zukunft zu informieren. &lt;br /&gt;Die R&amp;uuml;ckmeldungen der Besucher waren sehr positiv: 98,5% der Befragten hatten einen &amp;bdquo;guten&amp;ldquo; (76,7%) beziehungsweise &amp;bdquo;sehr guten&amp;ldquo; (14,3%) Eindruck der dritten Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;; f&amp;uuml;r 14,8% der befragten Besucher war der Messebesuch zufriedenstellend und 1,9% der Befragten waren nicht zufrieden mit ihrem Messebesuch; 1,2% haben sich auf diese Frage hin nicht ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Fast 40% der Besucher gaben an, mit den kontaktierten Ausstellern in Gesch&amp;auml;ftsbeziehung treten zu wollen und 85,7% werden auch die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; besuchen. &lt;br /&gt;Durch die Reihe positiv waren auch die R&amp;uuml;ckmeldungen der Aussteller in den verschiedenen Ausstellungsbereichen:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unser Unternehmen ist im Bereich der Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung t&amp;auml;tig und stellt Bio- und Methangasanlagen f&amp;uuml;r das Industriegewerbe her. Dieser Bereich der erneuerbaren Energien hat in S&amp;uuml;dtirol ein sehr hohes Marktpotential und wir rechnen mit einer guten Auftragslage. Wir stellen bereits seit drei Jahren mit Erfolg auf der Klimaenergy aus, kn&amp;uuml;pfen hier sehr interessante Gesch&amp;auml;ftskontakte und werden angesichts der positiven Entwicklung dieser Fachmesse auch in Zukunft ausstellen. Auf Messen trifft man nicht nur Kunden. Auch der Erfahrungsaustausch unter Experten ist ein positiver Aspekt eines Messeauftritts. Wir werden auch in Zukunft auf das Marketinginstrument Messe und den Messestandort Bozen setzen&amp;ldquo; sagte Mauro Bonera &amp;ndash; AB Energy AG. Sehr zufrieden mit dem Messeverlauf war auch Stefano Tamanini der Hydro Srl: &amp;bdquo;Wir haben drei Tage lang sowohl mit Kunden als auch Zulieferfirmen interessante Gespr&amp;auml;che gef&amp;uuml;hrt. Diese Messe spricht genau die richtige Zielgruppe an und ist sowohl f&amp;uuml;r den Verkauf als auch f&amp;uuml;r den Einkauf interessant. S&amp;uuml;dtirol hat eine lange Tradition im Bereich der Wasserkraft. Die italienischen Regionen blicken nach Norden, was die technologische Innovation anbelangt, und Besucher aus ganz Italien kommen nach Bozen, um sich &amp;uuml;ber neue Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren. Wir hatten Besucher aus der Lombardei, dem Veneto, der Emilia Romagna und der Toskana, aber auch aus Apulien und Sizilien bei uns auf dem Stand&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal auf der Klimaenergy ausgestellt hat die Firma Energytech: &amp;bdquo;Wir sind sehr zufrieden mit der Qualit&amp;auml;t der gekn&amp;uuml;pften Kontakte. Unternehmer sind mit konkreten Projekten zu uns an den Stand gekommen, und Bozen ist der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie diese. Die Fachbesucher kamen &amp;uuml;berwiegend aus dem norditalienischen Raum, aber auch aus &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Klimaenergy ist eine interessante Plattform f&amp;uuml;r den Erfahrungsaustausch unter Fachleuten und die Kombination mit Klimamobility im Jahr 2011 ist eine sehr gute Idee&amp;ldquo;, sagte Norbert Klammsteiner.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Auf Klimaenergy folgt Klimamobility</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2335-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; w&amp;auml;chst und das im gro&amp;szlig;en Stile. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier hat Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die neue Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; vorgestellt, die ab 2011 zeitgleich mit der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 24. September 2010 &amp;ndash; Die Sensibilit&amp;auml;t der B&amp;uuml;rger f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunft nimmt st&amp;auml;ndig zu, und angesichts der bereits unternommenen Anstrengungen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien ist das Interesse auch an nachhaltiger Mobilit&amp;auml;t die logische Folge. Gerade der Verkehr stellt in den Bem&amp;uuml;hungen, die von der EU vorgegebenen Klimaschutzziele zu erreichen, eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen dar. 74 Prozent des Warenverkehrs verl&amp;auml;uft auf den Stra&amp;szlig;en und die EU ist bestrebt, die Umweltbelastungen des Stra&amp;szlig;enverkehrs zu verringern. In Italien wird im europ&amp;auml;ischen Vergleich weniger auf &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel und das Rad zur&amp;uuml;ckgegriffen; die Anzahl der Fahrzeuge ist in Italien, wie auch in Frankreich, extrem hoch, auch wenn in beiden Staaten die Fahrzeuge am wenigsten CO2 aussto&amp;szlig;en. Nichts desto trotz, sind die hohe Feinstaub-Konzentration und die hohen Stickoxidemissionen in den St&amp;auml;dten ein gravierendes Problem. Wie der Werbespot eines deutschen Autoherstellers zeigt, drohte die Welt vor hundert Jahren mit Tausenden von Pferden auf den Stra&amp;szlig;en in deren Emissionen zu versinken. Mit der Erfindung des Autos wurde die Fortbewegung grundlegend ver&amp;auml;ndert, jedoch steht die Welt heute, mit Millionen von Fahrzeugen auf unsren Stra&amp;szlig;en, die Tausende Tonnen an CO2 aussto&amp;szlig;en, vor einer neuen Herausforderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 28. April 2010 hat die Europ&amp;auml;ische Kommission eine Strategie f&amp;uuml;r saubere und energieeffiziente Fahrzeuge (umweltfreundliche Fahrzeuge) vorgestellt, um die Entwicklung und Marktakzeptanz dieser Fahrzeuge zu f&amp;ouml;rdern. Diese Strategie wird dazu beitragen, die Auswirkungen des Stra&amp;szlig;enverkehrs auf die Umwelt abzuschw&amp;auml;chen und die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit der europ&amp;auml;ischen Automobilindustrie zu verbessern. Diese Ma&amp;szlig;nahme ist Teil der Strategie Europa 2020. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo; hat S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Dr. Michl Laimer S&amp;uuml;dtirols ehrgeizigen Energieplan bis zum Jahr 2050 vorgestellt. Da Fachmessen wie &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; einen wichtigen Beitrag im Bem&amp;uuml;hen um mehr Nachhaltigkeit leisten, war es der Landesrat selbst, der die Anregung machte, eine Fachmesse zur nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t zu organisieren.&lt;br /&gt;Vom 22. bis 24. September 2011 dreht sich auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; alles um nachhaltige Mobilit&amp;auml;t und ihr Zukunftspotential. Diese neue Fachmesse ist eine Plattform f&amp;uuml;r Hersteller von Elektrofahrzeugen und Bauelementen f&amp;uuml;r diese Fahrzeuge, Hersteller von Lade-Stationen und Technologien, Forschungsinstitute, Fachverb&amp;auml;nde und Organisationen. Sich im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zu pr&amp;auml;sentieren, stellt f&amp;uuml;r die Branche der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t eine einzigartige Chance dar, zumal sich diese Messe schon einen Namen gemacht hat und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils dieselbe Zielgruppe anspricht. &lt;br /&gt;Mit &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; reiht sich ein weiteres Mitglied in die &amp;bdquo;Klima&amp;ldquo;-Messen der Messe Bozen ein, die als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d fungiert und eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem Alpenraum f&amp;uuml;r den Einstieg in den italienischen Markt darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it/&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Was sagen die Aussteller der BIOLIFE </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2334-d.htm</link>
 <description>&lt;p class=&quot;news-title&quot;&gt;&lt;strong&gt;Giacomo Maggiaro - PODERE CONTI MUTILENA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Bev&amp;ouml;lkerung in Norditalien und besonders in S&amp;uuml;dtirol ist sehr sensibel was biologische Themen betrifft. Bozen ist der ideale Ort f&amp;uuml;r diese Art von Messe. Auch aus Mailand und Verona sind Besucher angezogen worden. In diesem Zusammenhang gratulieren wir der Messe Bozen f&amp;uuml;r das Promoting und die gute Organisation. F&amp;uuml;r uns ist der Direktverkauf sehr wichtig und BIOLIFE 09 war der richtige Anlass mit den Kunden, den Gesch&amp;auml;ften und mit all jenen zu sprechen die im biologischen arbeiten.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Sonja Hellweger - BERGILA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die BIOLIFE war f&amp;uuml;r uns ein Erfolg. Die Messetage waren gut besucht. Obwohl viele Leute uns schon kennen, konnten wir viele neue Kunden f&amp;uuml;r uns gewinnen. Die BIOLIFE in die Herbstmesse zu integrieren finde ich gut da die Leute sich f&amp;uuml;r beides interessieren.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Riccardo Vigna - AZ. AGR. BIOLOGICA RICCARDO VIGNA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist es die erste Ausgabe, und wir sind durch die starke Teilnahme wirklich zufrieden und &amp;uuml;berrascht. Der Direktverkauf ist sehr gut verlaufen und wir sehen, dass Bio gesch&amp;auml;tzt wird weil es ein sauberes Produkt mit R&amp;uuml;cksicht auf Umwelt ist und hier ein sehr sensibles Publikum fand.&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Adolfo Piangevino - AJPROL&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;BIOLIFE 2009 war nicht nur Schaufenster der Bio-Produkte, sondern auch ein wichtiger Branchentreffpunkt von Produzenten und Verbrauchern. Die letzte Messe Ausgabe hat die Bed&amp;uuml;rfnisse und W&amp;uuml;nsche von tausenden Besuchern erf&amp;uuml;llt und eine direkte Beziehung zu den Herstellern kreiert. BIOLIFE hat sich zu einem fixen und wichtigen Termin in der Bio-Branche behauptet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Die Sieger der ersten italienischen Solarmeisterschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2332-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit Bozen und Sterzing gehen zwei Siege der ersten Solarmeisterschaft Italiens nach S&amp;uuml;dtirol&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesamtsieger und Sieger in der Kategorie Kleingemeinden der ersten italienischen Solarmeisterschaft ist die kleine Gemeinde Torre San Giorgio mit rund 700 Einwohnern in der Provinz Cuneo. Sieger in den weiteren nach Einwohnerzahl unterteilten Kategorien sind Sterzing, Senigallia in der Provinz Ancona und Bozen. Die Solarmeisterschaft wurde von Legambiente in Zusammenarbeit mit der Messe Bozen organisiert. Vorgestellt und pr&amp;auml;miert werden die Sieger im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; heute Abend um 18.30 im Hotel Four Points Sheraton.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. September 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Das fossile Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Nach dem Jahrtausende w&amp;auml;hrenden ersten Solarzeitalter und einer vergleichsweise kurzen Episode mit fossilen und atomaren Brennstoffen sind wir auf dem Weg in ein zweites Solarzeitalter, in dem die Sonne dank modernster Technologien effizient genutzt werden kann&amp;ldquo; sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Ziel der Solarmeisterschaft ist es, Daten zur Solarenergie in Italien kontinuierlich zu erfassen und einen gesunden Wettbewerb zwischen den Gemeinden anzuregen, die dank innovativer Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen sorgen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Reinhold Marsoner hinzu. &lt;br /&gt;Am Wettbewerb teilnehmen automatisch Gemeinden, die in ihrem Gemeindegebiet sowohl Photovoltaik- als auch Solaranlagen installiert haben. Dies waren im Jahr 2010 genau 3.886 Gemeinden, was 47,9 Prozent der insgesamt &amp;uuml;ber 8.100 Gemeinden Italiens entspricht. Unterteilt wurden die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgte anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energiepolitik der Gemeinden. Die 50 besten Gemeinden jeder Kategorie mit der h&amp;ouml;chsten Leistung an installierter Solarkraft pro Einwohner wurden in die Endwertung der Solarmeisterschaft aufgenommen. &lt;br /&gt;Weitere Informationen zur italienischen Solarmeisterschaft sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Klimahouse, die Top-Adresse in Italien für Energieeffizienz beim Bauen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2331-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;40% des Energieverbrauchs entf&amp;auml;llt auf den Geb&amp;auml;udebereich und der Wettbewerb um die Energiereserven wird h&amp;auml;rter. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt europaweit zu den Leitmessen des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens. Vom 27. bis 30. Januar 2011 pr&amp;auml;sentieren &amp;uuml;ber 400 Unternehmen innovative Technologien und Materialien zur Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich; im Fachkongress und den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern werden ganzheitliche L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze und angewandte Energieeinsparungskonzepte vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Energiepolitik hat die Europ&amp;auml;ische Union drei gleich wichtige Ziele: Schutz der Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit, Versorgungssicherheit und Umweltschutz. Die Kommission hat einen Aktionsplan f&amp;uuml;r Energieeffizienz vorgeschlagen, ein ehrgeiziges Programm, mit dem der Anteil von Biokraftstoffen und anderen Ersatzkraftstoffen, einschlie&amp;szlig;lich Wasserstoff, bis zum Jahre 2020 auf 20% des Kraftstoffgesamtverbrauchs gesteigert werden soll. Innerhalb 31. Dezember 2020 m&amp;uuml;ssen alle Neubauten energieeffiziente Geb&amp;auml;ude sein und ab 31. Dezember 2018 m&amp;uuml;ssen alle Neubauten f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen vorgegebenen Energiestandards entsprechen. Da die Verh&amp;auml;ltnisse vom Mitgliedsstaat zu Mitgliedsstaat stark variieren, m&amp;uuml;ssen nationale Bauvorschriften f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen in Geb&amp;auml;uden ausgearbeitet werden. Mit der EU-Geb&amp;auml;uderichtlinie 2002/91/EG verpflichtet die EU alle Mitgliedsstaaten unter anderem dazu, Energieausweise f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude einzuf&amp;uuml;hren. S&amp;uuml;dtirol nimmt in diesem Bereich mit dem 2002 aus der Taufe gehobenen KlimaHaus-Konzept eine Vorreiterrolle in Italien ein. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen, mit &amp;uuml;ber 80% der Besucher, die von au&amp;szlig;erhalb der Provinz und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus Nord- und Mittelitalien stammen, ist sie die Informationsplattform Nummer 1 in Italien f&amp;uuml;r Architekten, Ingenieure, Planer, Baufirmen, Baustoffh&amp;auml;ndler, Installationsbetriebe und &amp;ouml;ffentliche Institutionen.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Wahl der Energie der Zukunft und die nachhaltige Entwicklung im Geb&amp;auml;udebereich kommt der Forschungs- und Entwicklungst&amp;auml;tigkeit eine Schl&amp;uuml;sselstellung zu. Aus diesem Grund st&amp;uuml;tzt sich Messe Bozen bei der Realisierung der Begleitveranstaltungen auf kompetenter Partner wie die KlimaHaus Agentur Bozen, das Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, das Institut f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien der EURAC und den Bereich Energie&amp;amp;Umwelt des TIS Innovation Parks. Mit ihrer Arbeit, leisten diese Partner einen Beitrag im Bem&amp;uuml;hen, den Energiebedarf und die CO2-Emissionen der EU in diesem Bereich merklich zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Fünf Sieger beim Klimaenergy-Award 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2329-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Toblach, Santa Luce in der Provinz Pisa, Pisa, Sassuolo in der Provinz Modena und Turin sind die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2010&amp;ldquo;. Sie werden im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; am 23. September vorgestellt und pr&amp;auml;miert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 22. September &amp;ndash; Von 19 aus ganz Italien eingereichten Projekten hat die Jury f&amp;uuml;nf Sieger auserkoren, die sich im Bereich der erneuerbaren Energien besonders verdient gemacht haben, sowohl was die Realisierung von Projekten anbelangt als auch die Erarbeitung von Energieeinsparungskonzepten und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern ist Toblach: &lt;br /&gt;Dieser Gemeinde ist es dank einer konstanten Energiepolitik gelungen, den W&amp;auml;rme- und Strombedarf der Bewohner vollst&amp;auml;ndig mit erneuerbaren Energien zu decken. F&amp;uuml;r die Stromerzeugung greift Toblach auf drei Wasserkraftwerke zur&amp;uuml;ck, Biomasse betriebene ORC Module und auch die Anzahl der Photovoltaikanlagen im Gemeindegebiet ist im Steigen. Die W&amp;auml;rmeversorgung wird mittels Fernheizwerk gedeckt und auch im Bereich der Mobilit&amp;auml;t ist Tobalch z.B. mit der Einf&amp;uuml;hrung des Citybusses aktiv. &lt;br /&gt;Ein Sonderpreis in der Kategorie 1 wurde der Gemeinde Santa Luce in der Provinz Pisa verliehen: Das sehr breit gef&amp;auml;cherte Energiekonzept bezieht neben zahlreichen Feldern der erneuerbaren Energien vor allen die Bev&amp;ouml;lkerung stark mit ein. In der Gemeinde ist ein Windpark mit 13 Windkraftanlagen auf &amp;ouml;ffentlichem Grund vorgesehen; geplant ist der Bau einer Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelungsanlage in der die Biomasse der Gegend eingesetzt wird und Hackschnitzel f&amp;uuml;r die Haushalte produziert werden sollen. Weiters plant diese Gemeinde Biodiesel herzustellen, um damit landwirtschaftliche Maschinen, Autos des &amp;ouml;ffentlichen Fuhrparks und die Heizungsanlagen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden zu betreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Sieger gibt es in der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.000 und 150.000:&lt;br /&gt;Das Energiekonzept Pisas wurde als sehr vielf&amp;auml;ltig eingesch&amp;auml;tzt. Es umfasst ein Reglement f&amp;uuml;r nachhaltiges Bauen, die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf D&amp;auml;chern &amp;ouml;ffentlicher Geb&amp;auml;ude und sieht diverse Ma&amp;szlig;nahmen zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs vor. Zus&amp;auml;tzlich beinhaltet es ein Forschungsprojekt in welchem Elektrofahrzeuge in der Nahversorgung vom Flughafen, Krankenhaus und Post eingesetzt werden. Beachtung fand die Ausweisung und Sanierung einer Gewerbe- und Technologiefl&amp;auml;che von 700.000 Quadratmetern f&amp;uuml;r die nachhaltige Nutzung, in der auch die Errichtung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen vorgesehen ist. &lt;br /&gt;Der Gemeinde Sassuolo in der Provinz Modena ist es dank einer Vielzahl an Initiativen gelungen, die Umweltbelastung durch die B&amp;uuml;rger zu verringern und die Kosten f&amp;uuml;r die Energieausgaben der Gemeinde zu senken. Die Initiativen reichen von der Geb&amp;auml;udesanierung &amp;uuml;ber die energetische Optimierung der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung und die Mobilit&amp;auml;t mit dem Bau von Radwegen und dem Ausbau des &amp;ouml;ffentlichen Verkehrs bis hin zum Bau von Solar- und Photovoltaik-Anlagen. Sassuolo setzt stark auf die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung und ist bem&amp;uuml;ht, sich der Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission zur Reduktion der CO2 Emissionen in St&amp;auml;dten - dem Konvent der B&amp;uuml;rgermeister anzuschlie&amp;szlig;en. Das Energiekonzept dieser Gemeinde ist ein gutes Beispiel daf&amp;uuml;r, wie durch eine Reihe von Initiativen und das Miteinbeziehen der Bev&amp;ouml;lkerung, Schritt f&amp;uuml;r Schritt gute Ergebnisse erzielt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sieger in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen ist Turin: &lt;br /&gt;Um dem Anstieg der CO2-Emissionen entgegenzuwirken wurden in Turin ein Gro&amp;szlig;teil der Einzel-Heizungsanlagen durch ein mit Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung und Methangas betriebenes Fernheizwerk ersetzt. Mit dem kontinuierlich erweiterten System werden im Jahr 2010 400.000 Haushalte versorgt; f&amp;uuml;r 2011 ist vorgesehen, die Anzahl der Haushalte auf 550.000 anzuheben, wodurch der Umwelt j&amp;auml;hrlich ein Aussto&amp;szlig; von 750.000 Tonnen CO2 erspart wird. Am Beispiel Turin wird gezeigt, wie auch in St&amp;auml;dten energieeffiziente Systeme zum Einsatz kommen k&amp;ouml;nnen. Weiters wurden in Turin zahlreiche Photovoltaikanlagen realisiert und das gesamte Stadtviertel. &amp;bdquo;Arquata&amp;ldquo; energetisch saniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pr&amp;auml;mierung der Sieger und die &amp;Uuml;bergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette &amp;ldquo;Klimaenergy Award 2010&amp;rdquo;, erfolgt am ersten Messetag, dem 23. September im Innovation Forum (Halle D26), im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier, die um 10 Uhr beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zum Rahmenprogramm unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Die Energie der Zukunft in der Messe Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2328-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Wettbewerb um die Energiereserven wird h&amp;auml;rter und das Thema Energie gewinnt f&amp;uuml;r Wirtschaft und &amp;ouml;ffentliche Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund stehen Europas Ziele im Bereich der Energiepolitik sowie die geplanten Ma&amp;szlig;nahmen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung im Mittelpunkt der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse Klimaenergy, die vom 23. bis 25. September in der Messe Bozen stattfindet. Erstmals im Rahmen der Fachmesse auch eine ArgeAlp-Klimakonferenz am ersten und der Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen am zweiten Messetag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 20. September 2010 - &amp;bdquo;Energie ist eine entscheidende Voraussetzung f&amp;uuml;r anhaltendes Wirtschaftswachstum. Energieeffizienz und die intelligente Nutzung der Energienetze spielen eine wichtige Rolle, im Bem&amp;uuml;hen, den Energiebedarf zu senken, und sich den sich ver&amp;auml;ndernden Ausgangsbedingungen anzupassen. So richtet sich die Fachmesse Klimaenergy neben Vertretern der &amp;ouml;ffentlichen Hand auch an Unternehmen aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk&amp;ldquo;, sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen.&lt;br /&gt;Vor allem f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgermeister und Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich ist der Er&amp;ouml;ffnungstag der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine einzigartige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse, am Donnerstag, den 23. September um 10 Uhr in der Halle C, spricht der Ehrengast Dr. Stefano Puppin als Vertreter der Europ&amp;auml;ischen Kommission &amp;uuml;ber Europas Strategien zur Entwicklung erneuerbarer Energien nach der Un-Klimakonferenz in Kopenhagen, und S&amp;uuml;dtirols Umwelt- und Energielandesrat Michl Laimer stellt den neuen Klimaplan der Autonomen Provinz Bozen vor. &lt;br /&gt;Im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier werden die Sieger des &amp;bdquo;Klimaenergy Awards 2010&amp;ldquo; in drei Kategorien vorgestellt. Bei diesem Wettbewerb italienischer Gemeinden werden innovative Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;miert, die in den letzten drei Jahren realisiert wurden oder deren Realisierung in einem fortgeschrittenen Stadium ist. &lt;br /&gt;Am ersten Kongresstag geht es am Nachmittag des 23. September im Modul 1 um F&amp;ouml;rderungen und M&amp;ouml;glichkeiten der Finanzierung im Bereich der erneuerbaren Energien und im Modul 2 um energetische Ma&amp;szlig;nahmen in &amp;ouml;ffentlichen Infrastrukturen.&lt;br /&gt;Am Abend findet im Foyer des Kongresszentrums Messe Bozen/Hotel Sheraton um 18.00 Uhr die Pr&amp;auml;sentation der Brosch&amp;uuml;re &amp;bdquo;Clima&amp;amp;Energia&amp;ldquo; des Umweltministeriums und des italienischen Meteorologenverband SMI mit dessen Pr&amp;auml;sidenten Luca Mercalli statt. &lt;br /&gt;Im Anschluss an diese Pr&amp;auml;sentation werden mit Beginn um 18.45 von Legambiente und Messe Bozen die insgesamt vier Sieger der ersten italienischen Solarmeisterschaft vorgestellt und pr&amp;auml;sentiert, die sich f&amp;uuml;r die RES-Champions League 2011 qualifiziert haben; die zusammen mit den europ&amp;auml;ischen Partnern entwickelten Kriterien f&amp;uuml;r diesen Wettbewerb sollen das Engagement in den Gemeinden dokumentieren. &lt;br /&gt;Vom 23. bis 25. September pr&amp;auml;sentieren 185 Aussteller aus dem In- und Ausland dem Fachpublikum innovative L&amp;ouml;sungen zur Senkung des Energiebedarfs in ihren Gemeinden oder Betrieben. Die Ausstellungsbereiche reichen von Energiedienstleistungen &amp;uuml;ber Technologien in allen Bereichen der erneuerbaren Energiequellen bis hin zur Finanzierung von Investitionen im Bereich der gr&amp;uuml;nen Energie. Die Produktschau in der Messehalle wird dank kompetenter Partner wie dem Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC, dem Bereich Energie&amp;amp;Umwelt im TIS Innovation Park, dem &amp;Ouml;koinstitut und Legambiente von einer F&amp;uuml;lle an Informationsveranstaltungen begleitet, die sich in ihrer Themenwahl an spezielle Zielgruppen wenden. So f&amp;uuml;hrt eine der insgesamt sieben gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zum Beispiel zum Gewinner der Championsleague 2010 im Bereich erneuerbare Energie; die Gemeinde Prad am Stilfserjoch wurde als beste Gemeinde Europas bei der Nutzung erneuerbarer Energietr&amp;auml;ger ausgezeichnet; das Energiesystem der Gemeinde besteht aus vier kleinen Wasserkraftwerken, einer Biogasanlage, zwei Windkraftwerken, zwei Biomassezentralen und mehreren Fotovoltaikanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Civil Protect 2011: Die Bergrettung im Mittelpunkt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2327-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit Magirus und Iveco Defence Vehicles haben zwei namhafte Branchenvertreter ihre Teilnahme an der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen/Italien bereits best&amp;auml;tigt. Vom 1. bis 3. April 2011 ist diese Fachmesse in S&amp;uuml;dtirol das ideale Bindeglied zwischen Unternehmen der Katastrophenschutz-Branche aus dem deutschsprachigen Raum und dem italienischen Markt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, September 2010 &amp;ndash; Der Zivilschutz hat in Italien eine lange Tradition. Es handelt sich in erster Linie um ein Netzwerk, das staatliche Beh&amp;ouml;rden und Organisationen, Gebietsk&amp;ouml;rperschaften und deren Einrichtungen, sowie Nichtregierungsorganisationen umfasst. Der Zivilschutz funktioniert in Italien nach dem Prinzip der Subsidiarit&amp;auml;t: Verantwortlich f&amp;uuml;r Gefahren- und Risikoanalyse, Vorbeugung, Schutz, Rettung, Versorgung, Schadensbek&amp;auml;mpfung und Schadensbeseitigung sind zun&amp;auml;chst die B&amp;uuml;rgermeister der Gemeinden, dann die Pr&amp;auml;sidenten der Provinzen und Regionen und letztinstanzlich der italienische Ministerpr&amp;auml;sident. Die Regionen sind f&amp;uuml;r die regionale Pr&amp;auml;vention und die Richtlinien f&amp;uuml;r die nachgeordneten Provinzen zust&amp;auml;ndig. Dar&amp;uuml;ber hinaus steuern sie die Mitarbeit der freiwilligen Zivilschutzhelfer. Die Provinzen erstellen ihre Notfallpl&amp;auml;ne auf der Grundlage der regionalen Vorgaben. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol hat rund eine halbe Million Einwohner und ist mit seinen rund 20.000 Freiwilligen im Bereich des Katastrophenschutzes das Aush&amp;auml;ngeschild f&amp;uuml;r ganz Italien. Auf der Fachmesse &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; trifft die gesamte Branche zum Erfahrungsaustausch zusammen und Unternehmen der Branche aus dem In- und Ausland nutzen diese Plattform, um sich dem Markt zu pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Begleitet wird die Messe von einem dreit&amp;auml;gigen internationalen Fachkongress, bei dem am 2. April die Bergrettung im Mittelpunkt steht: Sowohl im Sommer als auch im Winter entdecken immer mehr Menschen den Reiz der Berge f&amp;uuml;r sich. &amp;bdquo;Gletscher schmelzen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hitzesommer h&amp;auml;ufen sich&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Extremereignisse kommen immer &amp;ouml;fter vor&amp;ldquo; &amp;ndash; Meldungen dieser Art und leider auch Meldungen von Bergungl&amp;uuml;cken h&amp;auml;ufen sich in der medialen Berichterstattung, denn Hochgebirge mit ihren Vergletscherungen, Permafrostbereichen oder Vegetationsgesellschaften sind ausgesprochen sensible Klimaindikatoren, die auf minimale &amp;Auml;nderungen in ihrer Umgebung reagieren und Risiken f&amp;uuml;r Bergbegeisterte mit sich bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r eine Stand-Reservierung:&lt;br /&gt;Fabio Da Col Tel. 0471 516023 &amp;ndash; Fax. 0471 516111 &amp;ndash; E-Mail: civilprotect@fierabolzano.it&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: www.civilprotect.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Messeallianz Bozen und Montichiari:  R.E.A.S. 2010, der Countdown läuft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2006-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Dem Zivil- und Katastrophenschutz kommt innerhalb der Gesellschaft eine enorme Bedeutung zu. Diese zu verbreiten, ist eines der Hauptziele der beiden Fachmessen &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen und R.E.A.S. in Montichiari. Die n&amp;auml;chste Messe im Katastrophen- und Zivilschutzbereich in Italien ist in den Startl&amp;ouml;chern: Die Rettungsmesse R.E.A.S. findet vom 8. bis 10. Oktober 2010 im Messezentrum &amp;bdquo;Centro Fiera del Garda&amp;rdquo; in Montichiari (BS) statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Messezentrum &amp;bdquo;Fiera del Garda Montichiari&amp;ldquo; und Messe Bozen sind die Veranstalter der beiden bedeutendsten Messen Italiens im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich: Die Rettungsmesse R.E.A.S. in Montichiari feiert in diesem Jahr ihre elfte Auflage und wird j&amp;auml;hrlich in der Provinz Brescia abgehalten, wo es Tausende Freiwillige gibt. Die &amp;ldquo;Civil Protect&amp;rdquo; in Bozen hingegen findet seit 2007 im Zweijahresrhythmus statt, und r&amp;uuml;ckt das Know-how der Region Trentino S&amp;uuml;dtirol auf dem Gebiet Katastrophenschutz, Notfall und Brandschutz in den Mittelpunkt. &lt;br /&gt;Die Teilnahme an der R.E.A.S. Messe von hoch spezialisierten Ausstellern und Fachleuten aus ganz Europa unterstreicht ihre Bedeutung auf internationaler Ebene. Getragen wird die Veranstaltung auch von der Pr&amp;auml;senz zahlreicher freiwilligen Organisationen, staatlicher Beh&amp;ouml;rden sowie der Provinz Brescia und der Region Lombardei. In nur wenigen Jahren hat sich die R.E.A.S. von einer kleinen Veranstaltung zu einer Messe mit internationaler Ausstrahlung entwickelt und Fachbesucher aus Deutschland, Spanien, der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Gro&amp;szlig;britannien angezogen. &lt;br /&gt;R.E.A.S 2010 wird drei Tage lang eine Plattform f&amp;uuml;r einen internationalen Erfahrungsaustausch sein. Eine immer h&amp;ouml;here Spezialisierung und effizientere Koordinierung der Einsatzkr&amp;auml;fte in Notfallsituationen sind die Herausforderung des Zivil- und Katastrophenschutzes. Die Messe rund um den Notfall R.E.A.S. ist eine einzigartige Gelegenheit, neue Technologien und Techniken der Erstversorgung kennenzulernen. Mit der Teilnahme zahlreicher Freiwilliger aus dem Raum Brescia wird der Notfall geprobt, um zu sehen, wie die einzelnen Einsatzkr&amp;auml;fte interagieren und effizient eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Messe sieht auch einen Kongress und Seminare vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Segreteria organizzativa CENTRO FIERA S.p.A. - Via Brescia, 129 - 25018 Montichiari (BS)&lt;br /&gt;Tel +39 030 961148 - Fax +39 030 9961966 &amp;ndash; &lt;a href=&quot;http://www.salonemergenza.com&quot;&gt;www.salonemergenza.com&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;mailto:info@centrofiera.it&quot;&gt;info@centrofiera.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 21. September 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Sep 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit Klimaenergy einen Schritt in Richtung EU-Energievorgaben für 2020</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2316-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Innerhalb 2020 will Italien 17% seines Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern decken und somit den Vorgaben der EU entsprechen. Trotz aller Bem&amp;uuml;hungen der Mitgliedsstaaten, Energie effizient zu nutzen, schreitet der Klimawandel voran, wie der Pr&amp;auml;sident der italienischen Meteorologenvereinigung, Luca Mercalli, heute im Rahmen der Klimaenergy-Pressekonferenz verdeutlichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 16. September 2010 &amp;ndash; Der Klimaexperte Luca Mercalli hat der Umwelt rund 110 Kilogramm CO2-Emission erspart, da er f&amp;uuml;r die Pressekonferenz nicht mit dem Auto nach Bozen angereist ist (eine Reise mit dem Zug von Turin nach Bozen bedeutet einen Aussto&amp;szlig; von 36 Kilogramm CO2-Emission), sondern via Video-Konferenz von einem mit Solarstrom betriebenen PC aus Turin zugeschaltet wurde. &amp;bdquo;Der Sommer 2010 reiht sich in der seit 1800 gef&amp;uuml;hrten Statistik an 14. Stelle der w&amp;auml;rmsten Sommer in Italien ein und der Ciardoney-Gletscher im Nationalpark Gran Paradiso im Piemont ist im letzten Jahr um einen Meter geschrumpft. Der R&amp;uuml;ckgang ist weniger drastisch als z.B. im Jahr 2003 als der Gletscher um drei Meter schrumpfte, aber dennoch besorgniserregend&amp;ldquo;, sagte Luca Mercalli. Angesichts des voranschreitenden Klimawandels ist dringend Handlungsbedarf angesagt. Laut Vorgaben der EU soll die Energieeffizienz von Produkten, Geb&amp;auml;uden und Dienstleistungen verbessert und der Wirkungsgrad der Energieerzeugung und -verteilung erh&amp;ouml;ht werden; ferner sollen die Finanzierung und Durchf&amp;uuml;hrung von Investitionen in diesem Bereich verbessert werden und es sollen Impulse f&amp;uuml;r vern&amp;uuml;nftiges Verhalten im Bereich des Energieverbrauchs gegeben und gef&amp;ouml;rdert und internationale Energieeffizienzma&amp;szlig;nahmen intensiviert werden. So reihen sich erneuerbare Energien und Energieeffizienz auch in Italiens Energiepolitik seit geraumer Zeit oben ein; Ziele dieser Politik sind eine gesicherte Energieversorgung, die Senkung der Energiekosten f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger und Unternehmen, das Vorantreiben der Innovation, der Umweltschutz (Verringerung der CO2-Emissionen) und eine insgesamt nachhaltige Entwicklung.* &lt;br /&gt;Genau um diese Themen dreht sich vom 23. bis 25. September 2010 drei Tage lang alles auf der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen: Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik treffen sich zum Erfahrungsaustausch im Bestreben, die Vorgaben der EU f&amp;uuml;r das Jahr 2020 Schritt f&amp;uuml;r Schritt umzusetzen. Im Rahmen der enertouren z. B. k&amp;ouml;nnen die Besucher, die auf der Messe gezeigten Produkte und Technologien in ihrer betrieblichen Umsetzung sehen und sich aus erster Hand bei Projektanten und Betreibern der Energieerzeugungsanlagen informieren. S&amp;uuml;dtirols Energiepolitik hat auf nationaler Ebene und europaweit Vorzeigecharakter und der heute via Video-Konferenz zugeschaltete Klimaexperte Luca Mercalli schrieb in seinem Buch &amp;ldquo;AltoAdige, un clima di energia&amp;rdquo;: In S&amp;uuml;dtirol gibt es fast 2000 Stunden Sonne im Jahr und vielleicht ist es diese g&amp;uuml;nstige Wetterlage gepaart mit der Rationalit&amp;auml;t der deutschen Kultur, die aus der Autonomen Provinz Bozen das Kompetenzzentrum Italiens im Bereich der erneuerbaren Energien gemacht hat, das auch anderorts Schule machen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.sviluppoeconomico.gov.it&quot;&gt;http://www.sviluppoeconomico.gov.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zu den Gletschermessungen: &lt;a href=&quot;http://www.nimbus.it/ghiacciai/2010/100906Ciardoney.htm&quot;&gt;http://www.nimbus.it/ghiacciai/2010/100906Ciardoney.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>ABCert und ICEA für die Kontrolle der ausgestellten Produkte auf der BOLIFE 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2314-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ABCert f&amp;uuml;r den Lebensmittelbereich und ICEA f&amp;uuml;r die Kosmetik&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sechs Jahre lang war der Schwerpunkt der BIOLIFE vor allem auf den Lebensmittelsektor gerichtet. ABCert (&lt;a href=&quot;http://www.abcert.it&quot;&gt;www.abcert.it&lt;/a&gt;) hat mit Professionalit&amp;auml;t die Kontrolle &amp;uuml;ber die Zertifizierung der Lebensmitteln &amp;uuml;bernommen und wird dies auch weiterhin machen. Allerdings richtet sich BIOLIFE mit wachsendem Interesse auch an dem Kosmetikbereich. In S&amp;uuml;dtirol w&amp;auml;chst der Wellnesssektor und dessen Bedeutung stark. ICEA (&lt;a href=&quot;http://www.icea.info&quot;&gt;www.icea.info&lt;/a&gt;) wird die zust&amp;auml;ndige Kontrollstelle f&amp;uuml;r den Kosmetikbereich w&amp;auml;hrend der Veranstaltung sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Normative Kontrollrichtlinie:&lt;br /&gt;- Food-Reglement (CE) n. 834/2007und folgenden Integrationen&lt;br /&gt;- Zertifizierung von Dritten Institutionen zugelassen (Zertifizierung Institute, Gesundheitsministerien, etc.). Keine Selbstzertifizierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15. September 2010&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Alte Apfel Sorten, alte Kultursorten auf der Interpoma...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2311-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;...auf der internationalen Fachmesse mit den neuesten Trends in der Apfelwirtschaft?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, am Stand des Sortengarten S&amp;uuml;dtirol:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir zeigen die Aktualit&amp;auml;t der alten Sorten, der Kultursorten in der heutigen Zeit. &lt;br /&gt;Wir zeigen dass Vielfalt eine Bedeutung hat die manchmal noch untersch&amp;auml;tzt wird.&lt;br /&gt;Wir zeigen dass gewachsene Kultur gro&amp;szlig;e Wertsch&amp;auml;tzung verdient.&lt;br /&gt;Wir zeigen dass die gute neue Zeit das GUTE von der guten alten Zeit brauchen kann!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vielfalt im Verein zeigt sich auch an deren Mitglieder und Unterst&amp;uuml;tzer. Manchmal wird spontan gedacht, es ist ein Verein von biologischen Bauern. Nun es ist nicht n&amp;ouml;tig eine solche Einschr&amp;auml;nkung vorzunehmen. Der Verein lebt f&amp;uuml;r den Austausch, f&amp;uuml;r die Kommunikation und das mit all jenen die das Thema interessiert. Der Verein sieht die Vielfalt auch in den neuen Z&amp;uuml;chtungen und Entwicklungen, wo Respekt vor der Natur, die wir selber auch sind, Gundlage daf&amp;uuml;r ist. &lt;br /&gt;In diesem Sinne danken wir den&amp;nbsp; Raiffeisenkassen in S&amp;uuml;dtirol, insbesondere der Raiffeisenkasse Bozen mit ihrem Programm &amp;bdquo;Ethical Bancing&amp;ldquo;, der Provinz Bozen, die mit den Abteilungen Landwirtschaft und Natur und Landschaft ein Zeichen gibt, dass Vielfalt einen Platz in S&amp;uuml;dtirol haben soll, dem Sonderfond f&amp;uuml;r ehrenamtliche T&amp;auml;tigkeiten der ebenfalls ein Zeichen setzt dass Vielfalt gelebt werden soll, der Oberschule f&amp;uuml;r Landwirtschaft, die offen an einer nachhaltigen Landwirtschaft glaubt, dem Versuchszentrum Laimburg, das als wichtiger Partner den wissenschaftlichen Aspekt in der Vielfalt tr&amp;auml;gt, der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft, die im Erwerbsobstbau auch den Sinn f&amp;uuml;r die Vielfalt erkennt, den vielen aktiven Mitgliedern die mit ihrem Einsatz, mit dem Glauben an die Sache die Vielfalt erhalte!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Penegalstr. 21/A; 39100 Bozen; S&amp;uuml;dtirol - Italien&lt;br /&gt;tel/Fax +39 0471 204402 Mobil: 349 7267304 St.Nr. 94073620216&lt;br /&gt;Bankverbindung: Raiffeisenkasse Bozen IT 32 C 08081 11600 00300046493&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Einblicke in die Apfelwirtschaft aus aller Welt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2310-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Mythos Apfel sowie neue M&amp;auml;rkte und Apfelanbaugebiete sind die Themen des ersten Kongresstages im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma vom 4. bis 6. November 2010 in Bozen. Mit Spannung erwartet wird dieser erste Kongresstag, an dem Einblicke in die Apfelwirtschaft aus aller Welt gegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Apfel z&amp;auml;hlt weltweit zum beliebtesten Obst; allein in Europa wurden im Jahr 2009 insgesamt 11 Millionen Tonnen dieser Frucht geerntet. Die Prognosen f&amp;uuml;r das laufende Jahr rechnen mit einer Ernte von 9.796.000 Tonnen &amp;Auml;pfeln in Europa, was einem Ernter&amp;uuml;ckgang von 11% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr entsprechen w&amp;uuml;rde (Prognosfruit 2010). Der L&amp;ouml;wenanteil davon wird mit 2.165.000 Tonnen trotz eines R&amp;uuml;ckgangs von 3% in Italien geerntet werden, gefolgt von Polen mit 1.980.000 Tonnen (-24%) und Frankreich mit 1.580.000 Tonnen (-4%). Was die Sorten anbelangt, wird 2010 in Europa erneut der Golden Delicious mit einer Ernte von 2.427.000 Tonnen an der Spitze liegen, gefolgt von Gala mit einer Million Tonnen und Red Delicious mit 663 Tonnen. &lt;br /&gt;Sobald die Apfelernte 2010 in Europa eingefahren ist, dreht sich auf der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; in Bozen alles um diese bei den Konsumenten so beliebte Frucht; sie verk&amp;ouml;rpert eine ganze Reihe alter Werte, die heute wieder hoch im Kurs stehen: Urspr&amp;uuml;nglichkeit, Einfachheit und Nat&amp;uuml;rlichkeit. Genau deshalb ist der Apfel in den Augen der Soziologen ein Sinnbild f&amp;uuml;r die sozio-kulturellen Tendenzen des neuen Jahrtausends, das sie dementsprechend &amp;bdquo;Melennium&amp;ldquo; getauft haben. Um den Mythos Apfel geht es daher auch am ersten Tag des internationalen Interpoma-Kongresses &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; mit einer Einf&amp;uuml;hrung von Otto Jolias Steiner, der Schweizer Agentur Steiner Sarnen. &lt;br /&gt;In den darauffolgenden Referaten sprechen unter anderem der Direktor der italienischen Fachzeitschrift Green Med Journal, Antonio Felice, Laraisse Esserrhini, Direktor des marokkanischen Verbands f&amp;uuml;r Apfelproduktion und Expot APEFEL oder Jacques Dasque der Vereinigung Europ&amp;auml;ischer Obst- und Gem&amp;uuml;seanbauregionen AREFLH &amp;uuml;ber neue M&amp;auml;rkte im Mittelmeerraum, Nordafrika und Nahost; mit Balov Aslan Muhamedovich und Mihail Vladimir Magher sprechen zwei Obstbaufachleute aus Russland und Moldawien &amp;uuml;ber die neuen Apfelanbaul&amp;auml;nder in S&amp;uuml;dosteuropa. Der Apfelmarkt ist im Wandel; zu den typischen alpfelproduzierenden L&amp;auml;ndern wie Frankreich und Italien, in denen 2009 insgesamt 3.888.000 Tonnen &amp;Auml;pfel geerntet wurden, kommen neue Apfelanbaul&amp;auml;nder in erster Linie aus dem osteurop&amp;auml;ischen Raum wie Ukraine und Moldawien hinzu. Laut Prognosfruit 2010 wurden in Moldawien im vergangenen Jahr 290.000 Tonnen &amp;Auml;pfel produziert und f&amp;uuml;r 2010 ist mit einer Erntemenge von 325.000 Tonnen eine Steigerung von 12% vorgesehen; in der Ukraine wurden 2009 853.000 Tonnen geerntet und mit einer erwarteten Erntemenge von 896.000 Tonnen in diesem Jahr wird in der Ukraine mit einem Zuwachs von 5 Prozent gerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zu Fachmesse und Kongress unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>&quot;Klimaenergy&quot; mit geführten Besichtigungsfahrten und Kongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2308-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im September wird die Messe Bozen erneut zur Hochburg der erneuerbaren Energien. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren ihre Technologien, abgerundet wird das Angebot der Aussteller der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 23. bis 25. September von zahlreichen Rahmenveranstaltungen, die allesamt darauf abzielen, Europas Vorgaben zu erf&amp;uuml;llen, n&amp;auml;mlich bis zum Jahr 2020 zwanzig Prozent des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank kompetenter Partner wie dem Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC, dem Unternehmen enertour im TIS Innovation Park und Legambiente pr&amp;auml;sentiert Messe Bozen mit &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine Kombination aus Ausstellung und Informationsplattform. Das Trentino-S&amp;uuml;dtirol ist eine der f&amp;uuml;hrenden Regionen Europas im Bereich der erneuerbaren Energien und der Messestandort Bozen nimmt aufgrund seiner N&amp;auml;he zum Norden Europas und auch aufgrund der sprachlichen Verwandtschaft zum Weltmarktf&amp;uuml;hrer Deutschland eine Br&amp;uuml;ckenfunktion in diesem Bereich ein. Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich an Fachbesucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiele optimaler und innovativer Nutzung erneuerbarer Energiequellen werden in gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien in S&amp;uuml;dtirol aufgezeigt; organisiert werden diese vom Unternehmen enertour im TIS Innovation Park im Auftrag von Messe Bozen. Mit Initiativen wie dem Klimaenery-Award f&amp;uuml;r italienische Gemeinden und der 2010 erstmals von Legambiente und Messe Bozen ausgerichteten italienischen Solarmeisterschaft soll die Bedeutung der Nutzung erneuerbarer Energien aufgezeigt und Gemeinden bez&amp;uuml;glich der zentralen Rolle, die ihnen in diesem Prozess zukommt sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;Erstmals im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten wird die internationale ArgeAlp-Konferenz zum Thema Klimawandel am 23. September in Bozen. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren Arge-Alp-Regionen aus Italien, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel im Alpenbogen. &lt;br /&gt;Am 23. und 24. September 2010 ist der internationale Fachkongress nicht mehr in Module zu Themen wie Biomasse, Solarenergie oder Wasserkraft unterteilt, sondern richtet sich an Zielgruppen wie &amp;ouml;ffentliche Verwaltungen, Energieverantwortliche oder Unternehmer aus Industriezweigen mit hohem Energiebedarf wie Industrie, Hotellerie und Handwerk oder Fachbesucher aus land- und forstwirtschaftlichen Betrieben mit potenzieller Biomasse- und Biogasgewinnung. Auf dem Klimaenergy-Kongress sollen jeder Zielgruppe m&amp;ouml;glichst gezielte Antworten auf branchenspezifische Fragen zur Nutzung der erneuerbaren Energien gegeben werden. Der unter dem englischen Titel &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; gel&amp;auml;ufigere Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen ist eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission, ein B&amp;uuml;ndnis von St&amp;auml;dten und Gemeinden in Europa mit engagierten Klimaschutzzielen. Die Tagung am 24. September 2010 in Bozen wird von Messe Bozen gemeinsam mit der Autonomen Provinz Bozen und dem italienischen Umweltministerium organisiert. Die am &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; teilnehmenden St&amp;auml;dte haben sich in der Beitrittserkl&amp;auml;rung unter anderem dazu verpflichtet, in ihren St&amp;auml;dten und Gemeinden &amp;uuml;ber die 2020-Ziele der EU hinauszugehen (20%-ige Steigerung der Energieeffizienz; 20%-ige Erh&amp;ouml;hung des Anteils der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger und 20%-ige Senkung der CO2-Emissionen), einen Aktionsplan f&amp;uuml;r nachhaltige Energie vorzulegen und an der j&amp;auml;hrlichen europ&amp;auml;ischen Konferenz der B&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa teilzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Sep 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Qualität und Ernährungskultur auf der Biolife 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2307-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Dank der Zusammenarbeit mit Ern&amp;auml;hrungsexperten und qualifizierten Gastronomen sowie einer hochwertigen Auswahl an regionalen Bioprodukten aus ganz Italien und dem benachbarten Ausland, fokussiert sich die Fachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; immer mehr auf ihr Grundprinzip - die Verbreitung einer gesunden und qualitativ hochwertigen Ern&amp;auml;hrungskultur zum Wohle von Mensch und Umwelt. Vom 19. bis 21. November ist die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol das Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bioprodukte aus verschiedenen Regionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, September 2010 &amp;ndash; Das Rahmenprogramm der Fachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; zielt mit seinen Veranstaltungen darauf ab, eine authentische Gastronomie zu verbreiten, die auf Qualit&amp;auml;t und lokale Produkte setzt. Jede Region hat ihre Bodensch&amp;auml;tze und im Rahmen der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; werden aus diesen biologisch angebauten und zertifizierten Produkten von Spitzengastronomen schmackhafte Men&amp;uuml;s zubereitet. &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; greift den Trend der Regionalit&amp;auml;t in der gehobenen K&amp;uuml;che auf, und will diesen verbreiten. In Zusammenarbeit mit den ausstellenden Regionen und S&amp;uuml;dtiroler Gastronomiebetrieben wird Ausstellern und Besuchern auf Anmeldung die M&amp;ouml;glichkeit geboten, in den Genuss eines mit ausschlie&amp;szlig;lich biologischen Produkten zubereiteten Abendessens zu kommen. &lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bozen, der Sanit&amp;auml;tseinheit und dem Sozialsprengel Bozen hingegen findet am 19. November im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton eine Tagung statt, &amp;uuml;ber den Einfluss der &amp;ouml;ffentlichen Ausspeisung auf die Ern&amp;auml;hrungsverhaltensweisen der Bev&amp;ouml;lkerung: Ern&amp;auml;hrungsexperten, P&amp;auml;dagogen und Vertreter aus der Politik setzen sich an einen Tisch, um &amp;uuml;ber die Bedeutung der &amp;ouml;ffentlichen Ausspeisung im Bestreben, eine ausgewogene Ern&amp;auml;hung und einen gesunden Lebensstil in den K&amp;ouml;pfen der B&amp;uuml;rger zu verankern. Weiters finden im Rahmen der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; ein vom nationalen Verband f&amp;uuml;r biodynamische Landwirtschaft organisierter Kongress &amp;uuml;ber den biodynamischen Obstanbau statt sowie die Jahresversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverbands.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen Fachbesucher und Endverbraucher mit Bioproduzenten aus dem In- und Ausland in Kontakt treten, und sich von der Qualit&amp;auml;t der Produkte selbst &amp;uuml;berzeugen. F&amp;uuml;r Hoteliers, Gastwirte und K&amp;uuml;chenchefs gibt es einen eigenen Verkostungsbereich, in dem Ern&amp;auml;hrungsexperten und Sommeliers die Produkte der Aussteller pr&amp;auml;sentieren. In diesem Verkostungsbereich haben K&amp;ouml;che in &amp;ouml;ffentlichen Ausspeisungen am 21. November die M&amp;ouml;glichkeit, ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis zu stellen und aufzuzeigen, wie in ihrer Gemeinde im Sinne der gesunden Ern&amp;auml;hrung, mit gutem Beispiel vorangegangen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Sep 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>ICEA und BIOLIFE für die Qualität der Bio-Kosmetik</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2305-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein weiterer Schritt f&amp;uuml;r den Kosmetikbereich der BIOLIFE 2010 durch die Partnerschaft mit ICEA.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sechs Jahre lang war der Schwerpunkt der BIOLIFE vor allem auf den Lebensmittelsektor gerichtet. Abcert (&lt;a href=&quot;http://www.abcert.it&quot;&gt;www.abcert.it&lt;/a&gt;) hat mit Professionalit&amp;auml;t die Kontrolle &amp;uuml;ber die Zertifizierung der Lebensmitteln &amp;uuml;bernommen und wird dies auch weiterhin machen. Allerdings richtet sich BIOLIFE mit wachsendem Interesse auch an dem Kosmetikbereich. In S&amp;uuml;dtirol w&amp;auml;chst der Wellnesssektor und dessen Bedeutung stark. ICEA (&lt;a href=&quot;http://www.icea.info&quot;&gt;www.icea.info&lt;/a&gt;) wird die zust&amp;auml;ndige Kontrollstelle f&amp;uuml;r den Kosmetikbereich w&amp;auml;hrend der Veranstaltung sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BOLIFE hat ICEA ausgew&amp;auml;hlt, weil es das erste italienische Amt war, das Protokolle f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwachung und Zertifizierung von Bio-Kosmetik ausarbeitet hat. ICEA ist auch Gr&amp;uuml;ndungsmitglied von Cosmos, die internationale Vereinigung die den ersten europ&amp;auml;ischen Standard ins Leben gerufen hat, der von den wichtigsten historischen Organisationen des Sektor geteilt wird (Ecocert Cosmebio, Soil Association, BDiH).&lt;br /&gt;Die Wahl von ICEA ist auch aufgrund ihre F&amp;auml;higkeit und der &amp;auml;u&amp;szlig;erster hohen Professionalit&amp;auml;t und Kompetenz in allen M&amp;auml;rkten, sowohl in Italien als auch im Ausland, zur&amp;uuml;ck zu f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Settember 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Sep 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Soziale Netzwerke für touristische Zwecke Nutzen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2301-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Web 2.0 und seine Applikationen sind das Kernthema der &lt;a href=&quot;../../hotel/de/socialmedia-de.htm&quot;&gt;Social Media-Tagung &lt;/a&gt;im Rahmen der 34. Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. Unsere Welt wird immer digitaler und auch die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen setzt in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers und Gastwirteverband HGV, der Hoteliers- und Gastwirtejugend HGJ und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft SMG auf dieses Thema. &lt;br /&gt;Es ist vor allem die Jugend, die auf moderne Kommunikationskan&amp;auml;le wie Blogs, Facebook oder Twitter setzt und diese f&amp;uuml;r touristische Zwecke nutzt. Die Internetplattform Facebook z&amp;auml;hlt rund&amp;nbsp;500 Millionen Nutzer und der Gro&amp;szlig;teil davon ist j&amp;uuml;nger als 25 Jahre. In Twitter registrieren sich t&amp;auml;glich 300.000 neue Nutzer. 45% der Arbeitgeber suchen Informationen &amp;uuml;ber Mitarbeiter in Plattformen wie Facebook oder Twitter und bereits eine Million Unternehmen in 180 L&amp;auml;ndern haben ihre Aktivit&amp;auml;t in Facebook angemeldet. Interessant f&amp;uuml;r Tourismustreibende ist, dass 77% der Internet-Nutzer sich mittels Blogs informieren und 60% der Blogger im Alter zwischen 18 und 44 Jahren sind; 70% der Internet-Nutzer verwenden Online-Informationen zur Planung eines Urlaubs und 35% buchen eine Reise oder ein Hotel direkt &amp;uuml;ber Buchungsportale. &lt;br /&gt;Durch die Tagung mit Beginn um 9.15 am 25. Oktober 2010 im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sharaton in Bozen f&amp;uuml;hrt der Zust&amp;auml;ndige f&amp;uuml;r den Bereich Online Travel der Ray Sono AG in M&amp;uuml;nchen, Stefan Spiegel. Der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Gesellschafter des Online-Hotel-Buchungsportals &amp;bdquo;Escapio&amp;ldquo; Uwe Frers spricht &amp;uuml;ber die Revolution der Medien und die Konsequenzen f&amp;uuml;r touristische Anbieter und dann folgt ein Beitrag des deutschen Zukunft-Forschers Joachim Graf; der Informationsarchitekt Philipp Roth gibt eine Einf&amp;uuml;hrung in das Netzwerk Facebook und erl&amp;auml;utert neue M&amp;ouml;glichkeiten der Kommunikation mit Kunden in dieser Plattform. Einen Beitrag in italienischer Sprache zu diesem f&amp;uuml;r Hoteliers, Zimmervermieter und Gastwirte immer mehr an Bedeutung gewinnenden Thema der sozialen Netzwerke liefert der Mitarbeiter des Verlags Il Sole24Ore und Autor des Blogs Pandemia Luca Conti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beitr&amp;auml;ge:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Joachim Graf&lt;br /&gt;Titel des Referats: Einsichten und Aussichten f&amp;uuml;r die Tourismus-Industrie: die Granularisierung der Welt&lt;br /&gt;Joachim Graf ist Herausgeber, Dozent, Zukunftsforscher und Keynote-Speaker f&amp;uuml;r&amp;nbsp; die Bereiche Kommunikations- und Medienkonvergenz. Er spricht &amp;uuml;ber neue&amp;nbsp; Mediennutzung und Kommunikationsformen. Graf erl&amp;auml;utert die Hintergr&amp;uuml;nde einer Generation, die ein Leben ohne Internet nicht kennt. Die sogenannte &amp;bdquo;Net Generation&amp;ldquo; mache keinen Unterschied zwischen Internet und physischem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uwe Frers&lt;br /&gt;Titel des Referats: Revolution der Medien: Konsequenzen f&amp;uuml;r touristische Anbieter&lt;br /&gt;Uwe Frers ist gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter des Online-Hotel-Buchungsportals &quot;Escapio&quot; und seit 13 Jahren im Internetgesch&amp;auml;ft t&amp;auml;tig. Er berichtet dar&amp;uuml;ber, wie die sozialen Netzwerke die bisherige Medienlandschaft ver&amp;auml;ndert haben, was dies f&amp;uuml;r den Tourismus bedeutet und wie Hoteliers, Zimmervermieter und Gastwirte von der Vernetzung profitieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Philipp Roth&lt;br /&gt;Titel des Referats: Kommunikation auf Augenh&amp;ouml;he: neue M&amp;ouml;glichkeiten am Beispiel von Facebook&lt;br /&gt;Philipp Roth ist Informationsarchitekt bei der Internetagentur Ray Sono in M&amp;uuml;nchen und Mitgr&amp;uuml;nder des Blogs Facebookmarketing.de. Der Digital-Native gibt eine Einf&amp;uuml;hrung in das Netzwerk Facebook, spricht &amp;uuml;ber die Bedeutung und das Wachstum dieses Mediums, gibt praktische Beispiele der Kommunikationsm&amp;ouml;glichkeiten in einem Business-Kontext und zeigt neue M&amp;ouml;glichkeiten am Beispiel von Facebook auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luca Conti&lt;br /&gt;Titel des Referats: Erfahrung und Beziehung: n&amp;uuml;tzliche Tipps zur Kommunikation mit den sozialen Medien&lt;br /&gt;Luca Conti ist Mitarbeiter des Verlags Il Sole24Ore, Autor des Blogs Pandemia und Berater f&amp;uuml;r digitale Medien. Er gibt Auskunft dar&amp;uuml;ber, wie in sozialen Netzwerken kommuniziert wird und geht auf die zentrale Rolle von Blogs, Foren oder Facebook bei der Kommunikation mit Kunden ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com&quot;&gt;www.facebook.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;dannybrown.me&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.ahgz.de&quot;&gt;www.ahgz.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it/&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Sep 2010</pubDate>
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 <title>Baumesseduo im März 2011 in Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2304-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung sowie Baumaschinen und Allzwecktransporter f&amp;uuml;r die Bauwirtschaft sind Gegenstand der der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; vom 17. bis 20. M&amp;auml;rz 2011 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Doppelveranstaltung findet im Zweijahresrhythmus, immer in den ungeraden Jahren, auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 18.000 Quadratmetern statt. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; belegt Halle C und richtet sich an Verantwortliche f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en-, Br&amp;uuml;cken- und Tunnelbau, Verantwortliche f&amp;uuml;r den Stra&amp;szlig;endienst, Funktion&amp;auml;re und Techniker von Autobahngesellschaften, Ingenieure und Geometer, Bauunternehmer. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; hingegen richtet sich an Bauunternehmer, Verantwortliche f&amp;uuml;r die Leitung von Baustellen, Ingenieure und Architekten sowie an Handwerker, Monteure und Bauarbeiter und belegt die Halle D sowie das Freigel&amp;auml;nde. Aus der Taufe gehoben wurde diese Doppelmesse im Jahr 2009 und sowohl Aussteller als auch Besucher profitierten von dieser Branchensymbiose unter dem Dach der Messe Bozen. In vier Tagen zog die Messe vor zwei Jahren 11.200 Fachbesucher an. &lt;br /&gt;Die Bauwirtschaft spielt in Italien eine bedeutende Rolle und der italienische Markt bietet Gesch&amp;auml;ftschancen f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem Alpenraum. &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die Baumec eher eine Fachmesse mit regionalem Charakter ist, hat sich die Viatec zu einem Branchentreffpunkt entwickelt f&amp;uuml;r Fachleute in einem hoch spezialisierten Nischenbereich aus ganz Italien, den angrenzenden Alpenl&amp;auml;ndern und L&amp;auml;ndern wie z.B. Indien oder Russland mit &amp;auml;hnlichen geografischen Gegebenheiten S&amp;uuml;dtirols. Die Kombination mit der Baumec ist ein positiver Schritt nach vorne, einerseits um den Bed&amp;uuml;rfnissen des Marktes gerecht zu werden und andererseits die einzelnen Fachmessen durch die Symbiose zweier branchendeckender Veranstaltungen aufzuwerten&amp;ldquo;, betont Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Informationen f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo;:&amp;nbsp;&lt;br /&gt;C&amp;eacute;line Faini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:faini@messebozen.it&quot;&gt;faini@messebozen.it&lt;/a&gt; - +39 0471 516016&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Viatec&amp;rdquo;:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt; - +39 0471 516027 &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zu beiden Fachmessen unter &lt;a href=&quot;http://www.viatec.it/&quot;&gt;www.viatec.it&lt;/a&gt; e &lt;a href=&quot;http://www.baumec.it/&quot;&gt;www.baumec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Boom der autochthonen Weine</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2303-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im k&amp;uuml;rzlich erschienenen &amp;bdquo;Rapporto Montepaschi&amp;ldquo; &amp;uuml;ber autochthone Weine wird im Jahr 2009 ein Verkaufsplus f&amp;uuml;r autochthone Weine deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Zweistellige Wachstumszahlen f&amp;uuml;r alle autochthonen Weine und sogar ein Plus von 34,7% f&amp;uuml;r den Negroamaro. Laut dem &amp;bdquo;Rapporto Montpaschi&amp;ldquo; haben Italiens autochthone Weine den Verkauf 2009 dominiert. Und dieser Boom autochthoner Weine wie z.B. Negroamaro, Bianco di Custoza oder Morellino di Scansano bringt laut einer Studie der Bank Monte dei Paschi di Siena einen Wettbewerbsvorteil f&amp;uuml;r italienische Weine, den es im Export auszunutzen gilt (&lt;a href=&quot;http://www.mps.it/Area+Media/Comunicati/Archivio/Il+vino+italiano+fra+i+motori+della+ripresa+dell+export+nazionale.htm&quot;&gt;N&amp;auml;here Informationen dazu auf Italienisch&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;Denn gerade der Export hat einen ma&amp;szlig;geblichen Anteil am Erfolg der autochthonen Weine, wie es im Verband &amp;bdquo;Assoenologi&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t: &amp;bdquo;Der Zuwachs beim Export ist zu einem guten Prozentsatz den Eigenheiten der in Italien auch nur vor kurzem entdeckten autochthonen Weine zuzuschreiben&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Auch auf der Internetseite&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://espresso.repubblica.it/food/dettaglio/vino-purche-sia-autoctono/2133062&quot;&gt;L'Espresso&lt;/a&gt; ist unter dem Menupunkt Food&amp;amp;Wine vom Boom der autochthonen Weine die Rede; es wird von der erstaunlichen Entdeckung des &amp;bdquo;Trebbiano Spolentino&amp;ldquo; der Kellerei Novelli in Montefalco in Umbrien berichtet. &lt;br /&gt;Angesichts dieses Booms stellt sich der Journalist des &amp;bdquo;Mattino di Napoli&amp;ldquo; Luciano Pignatero in seinem Blog die Frage, wie es m&amp;ouml;glich ist, dass in machen Gebieten Italiens dar&amp;uuml;ber nachgedacht wird, auf internationale Rebsorten umzustellen (&lt;a href=&quot;http://www.lucianopignataro.it/a/rapporto-montepaschi-nel-2009-in-crescita-solo-vini-da-vitigni-autoctoni-qualcuno-lo-spieghi-a-quelli-che-vogliono-il-merlot-nel-ciro/13744/?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed:+LucianoPignataroWineblog+&quot;&gt;Mehr dazu auf Italienisch&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt; oder auf der Internetseite der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mitteilung über vergebene Aufträge</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2298-d.htm</link>
 <description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;MESSE BOZEN AG&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Mitteilung &amp;uuml;ber vergebene Auftr&amp;auml;ge&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Es wird das Ergebnis der Ausschreibung mitgeteilt. Zuschlagskriterium: g&amp;uuml;nstigster Preis, gem&amp;auml;&amp;szlig; Art. 53, Absatz 4 und Art. 82, Absatz 2, Buchstabe b) des GvD Nr. 163/2006. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; mso-ansi-language: IT;&quot;&gt;Gegenstand der Ausschreibung: Errichtung einer Photovoltaikanlage. Anzahl der teilnehmenden Firmen: Nr. 12. Zugelassene Firmen: Nr. 12. Siegerfirma: BUSI IMPIANTI AG mit Sitz in Bologna. Datum f&amp;uuml;r den definitiven Zuschlag: 16.07.2010.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; mso-ansi-language: IT;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; mso-ansi-language: IT;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;DER PR&amp;Auml;SIDENT&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;&quot; align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; mso-ansi-language: IT;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Dr. Gernot Roessler&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tradition und modernste Technologie Hand in Hand</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2296-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italiens einziges Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine verbindet jahrhunderte alte Winzertraditionen mit modernster Kommunikationstechnologie. Vom 25. bis 28. Oktober 2010 pr&amp;auml;sentiert sich &amp;ldquo;Autochtona&amp;ldquo; in &amp;uuml;berarbeiteter Form im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, August 2010) Die neue Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; ist online und bietet dank moderner Kommunikationskan&amp;auml;le wie Linkedin, Facebook und Twitter Ausstellern mehr Sichtbarkeit und Besuchern stets aktuelle Brancheninformationen. Mit der siebten Auflage von &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; setzen die Veranstalter ganz gezielt auf das Web 2.0, denn auch die Weinwelt wird immer digitaler. In Linkedin und Twitter hat das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; bereits einige hundert sogenannter &amp;bdquo;follower&amp;ldquo; und ab September wird auch die Pr&amp;auml;senz in Facebook, YouTube und Flickr verst&amp;auml;rkt. Auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen auch ein kostenloser Newsletter abonniert oder der Rss-Dienst aktiviert werden, um Informationen und Neuheiten zur Veranstaltung stets aktuell am Bildschirm oder vom Mobiltelefon abrufen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Doch die Neuheiten der &amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo; beschr&amp;auml;nken sich nicht nur auf die Kommunikationskan&amp;auml;le. Nein, auch die Auswahl der Aussteller wurde selektiv gehandhabt. Ziel der Veranstaltung ist es, jenen Weinen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, die keinen so hohen Bekanntheitsgrad haben, aber international bekannten Weinen in Punkto Qualit&amp;auml;t um nichts nachstehen. Am Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine teilnehmen d&amp;uuml;rfen folglich nur Unternehmen, deren Gesamtproduktion zwischen 5.000 und 900.000 Flaschen im Jahr liegt. &amp;Uuml;berschreitet ein Unternehmen diese Menge, besteht die M&amp;ouml;glichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsst&amp;auml;nden mit maximal zwei Weinen zu pr&amp;auml;sentieren. So wird der Besuch der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; zu einem einzigartigen Erlebnis f&amp;uuml;r Fachpublikum und Weinliebhaber. Vom 25. bis 28. Oktober haben sie im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; die Gelegenheit, in Italiens Weinvielfalt einzutauchen. Das Angebot der Aussteller, die bisher ihre Teilnehme best&amp;auml;tigt haben reicht von Nebbiolo, Barbera und Dolcetto (Piemont), Negroamaro (Apulien), Vermentino (Sardinien) &amp;uuml;ber Schaumweine des Veneto bis hin zu Trebbiano di Lugana und Lambrusco (Lombardei), Malbo Gentile, Spergola, Lambrusco und Malvasia (Emilia Romagna), Vermentino und Alicante (Toskana) sowie Moscatello di Castiglione (Abruzzen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eintrittskarte f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; kostet 24 Euro, mit Besuchervorregistrierung im Internet 11 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here informationen: &lt;br /&gt;Stefano Malagoli&lt;br /&gt;Autochtona Italian Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>INTERPOMA  2010 mit guten Vorzeichen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2295-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Mythos Apfel, neue M&amp;auml;rkte und Apfelanbaugebiete oder die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden sind nur einige der Themen des Fachkongresses &amp;ldquo;Der Apfel in der Welt&amp;rdquo; vom 4. bis 6. November 2010 im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;rdquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 17. August 2010) Der Apfel z&amp;auml;hlt weltweit zum beliebtesten Obst. Allein in Europa wurden im Jahr 2009 insgesamt 11 Millionen Tonnen &amp;Auml;pfel geerntet. Die Prognosen f&amp;uuml;r das laufende Jahr rechnen mit einer Ernte von 9.796.000 Tonnen &amp;Auml;pfeln in Europa, was einem Ernter&amp;uuml;ckgang von 11% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr entsprechen w&amp;uuml;rde (Prognosfruit 2010). Der L&amp;ouml;wenanteil davon wird mit 2.165.000 Tonnen trotz eines R&amp;uuml;ckgangs von 3% in Italien geerntet werden, gefolgt von Polen mit 1.980.000 Tonnen (-24%) und Frankreich mit 1.580.000 Tonnen (-4%). Was die Sorten anbelangt, wird 2010 in Europa erneut der Golden Delicious mit einer Ernte von 2.427.000 Tonnen an der Spitze liegen, gefolgt von Gala mit einer Million Tonnen und Red Delicious mit 663 Tonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sobald die Ernte 2010 in Europa eingefahren ist, hei&amp;szlig;t es in Bozen &amp;bdquo;Alles Apfel&amp;ldquo;, denn vom 4. bis 6. November 2010 dreht sich auf der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; in den Bozner Messehallen alles um diese bei den Konsumenten so beliebte Frucht. Die &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; ist die einzige internationale Fachmesse zum Thema Apfel; begleitet wird sie vom internationalen Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo;. Die Themen des Kongresses reichen vom Anbau und der Vermarktung des Apfels in Nahost und im Mittelmeerraum &amp;uuml;ber neue Apfelanbaugebiete in S&amp;uuml;dosteuropa bis hin zur korrekten Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden am Apfel oder Themen wie &amp;bdquo;Carbon Footprint&amp;ldquo; und Energiebilanz beim Apfel. &amp;bdquo;Der Fachkongress ist das Juwel der Interpoma, die von Auflage zu Auflage immer internationaler wurde und sich weltweit einen Namen gemacht hat&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. S&amp;uuml;dtirol ist ein ausgesprochenes Apfelanbauland und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber ein hohes Fachwissen in den Bereichen Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels. Aus diesem Grund verwandelt sich Bozen alle zwei Jahre in ein Mekka der Apfelwirtschaft. Drei Tage lang ist S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt Pilgerst&amp;auml;tte f&amp;uuml;r Branchenvertreter aus aller Welt. 2008 z&amp;auml;hlte die Veranstaltung 280 Aussteller aus insgesamt 15 L&amp;auml;ndern und 11.653 Fachbesucher aus 57 Nationen im Vergleich zu 9.646 Fachbesuchern im Jahr 2006.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Interpoma wir ihren Erfolgszug fortsetzten&amp;ldquo;, ist der S&amp;uuml;dtiroler Sortenfachmann und Koordinator des Interpoma-Kongresses Kurt Werth &amp;uuml;berzeugt, denn mit ihrer Kombination aus Produktschau und Kongress stellt sie laut dem Fachmann eine einzigartige Informationsplattform f&amp;uuml;r Bracheninsider dar. &amp;bdquo;Mir liegt es am Herzen, dem Apfel eine &amp;auml;hnliche Kultur wie dem Wein zu verleihen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Kurt Werth hinzu und erinnert an die drei dicht gedr&amp;auml;ngten Kongresstage, in denen sich alles rund um den Apfel in der Welt dreht &amp;ndash; von neuen Anbaugebieten in L&amp;auml;ndern wie Russland, Ukraine oder Moldawien &amp;uuml;ber Vermarktungsstrategien oder neuen M&amp;auml;rkten im Mittelmeerraum, Nahost und Nordafrika bis hin zu Themen rund um Isafruit, dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten EU-Projekt im Fruchtsektor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen und Kongressticket unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auslands-Presseb&amp;uuml;ro c/o Fruitecom&lt;br /&gt;Elena Vincenzi&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tradition und Frauen im Mittelpunkt auf der Herbstmesse </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2293-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Schlutzkrapfen Schuhplattln und Sarner Topper. S&amp;uuml;dtirol ist eng verbunden mit Br&amp;auml;uchen und Traditionen, die im ganzen Land gelebt und im November auch auf der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in Bozen in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden. Vom 17. bis 21. November steht die traditionsreichste Messe S&amp;uuml;dtirols f&amp;uuml;nf Tage lang ganz im Zeichen S&amp;uuml;dtiroler Tradition und mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; im Zeichen der Frau. An den letzten drei Messetagen hingegen wird das Messeduo &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; von der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 6. August 2010 &amp;ndash; Die &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist eine Messe, bei der sich alles um die Frau dreht. Frauen haben unterschiedlichste Bed&amp;uuml;rfnisse, Lebensstile, Interessen und W&amp;uuml;nsche. Der deutsche Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx spricht vom &amp;bdquo;Megatrend Frauen&amp;ldquo;: Die Kraft dieses Megatrends beruht nicht auf emanzipatorischen Ger&amp;uuml;chten oder Meinungen, sondern auf einer Umverteilung. Vor allem in den letzten 30 Jahren hat sich in fast allen OECD-L&amp;auml;ndern eine atemberaubende weibliche Bildungsrevolution entwickelt. Dieser Prozess hin zu &amp;bdquo;weiblichem Bildungsvorsprung&amp;rdquo; l&amp;auml;sst sich in allen europ&amp;auml;ischen, aber auch in vielen Schwellenl&amp;auml;ndern feststellen und hat starke Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik, Konsum und die gesellschaftlichen Kontakte. Beide Geschlechter haben nun Lust und Anspruch auf ein Berufsleben. Beide k&amp;auml;mpfen mit dem Problem der &amp;bdquo;Work-Life-Balance&amp;ldquo;, der Balance zwischen Karriere und Familie. Messe Bozen greift dieses Thema auf und m&amp;ouml;chte mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; einerseits das weibliche Publikum jeden Alters anzusprechen und andererseits Ausstellern, die mit ihren Produkten in erster Linie Frauen ansprechen die Gelegenheit bieten, auf der Messe neue Kontakte zu kn&amp;uuml;pfen und Ideen mit Kunden auszutauschen. Die &amp;bdquo;Neuverhandlung&amp;rdquo; zwischen Mann und Frau wird uns laut Matthias Horx die n&amp;auml;chsten Jahre hindurch massiv besch&amp;auml;ftigen &amp;ndash; und unsere Lebenswelt nachhaltig ver&amp;auml;ndern. &amp;bdquo;Viele Firmen haben den Megatrend Frau erkannt und wissen, dass rund 80 Prozent der Kaufentscheidungen von Frauen getroffen werden. Sie sind &amp;uuml;berzeugt, dass es sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lohnt, ins Marketinginstrument Messe zu investieren, um sich gut zu positionieren&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Mit den Themen S&amp;uuml;dtirol, Frau und Bio gehen wir davon aus, eine qualitativ hochstehende Herbstmesse durchzuf&amp;uuml;hren, die selbst in Krisenzeiten mit einem etablierten Konzept zu &amp;uuml;berzeugen wei&amp;szlig;&amp;ldquo; f&amp;uuml;gt die Projektleiterin der Herbstmesse C&amp;eacute;line Faini hinzu. Die Herbstmesse ist das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Schaufenster S&amp;uuml;dtirols und lockt an f&amp;uuml;nf Tagen knapp 50.000 Besucher an. In Zusammenarbeit mit der Export Organisation S&amp;uuml;dtirol, EOS, und dem Landesverband der Handwerker, LVH, setzt die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in diesem Jahr neben den Trends &amp;bdquo;Frauen&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; stark auf S&amp;uuml;dtirols Tradition und Kultur. Messe Bozen bietet durch ein besonders vorteilhaftes Paket auch kleinen auf Traditionshandwerk und Qualit&amp;auml;tsprodukte spezialisierten Firmen die M&amp;ouml;glichkeit, ihr Handwerk oder ihre Produkte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit zu pr&amp;auml;sentieren und zu verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine Anfrage oder weitere Informationen steht das Team der Messe Bozen gerne zur Verf&amp;uuml;gung:&lt;br /&gt;Messe Bozen AG&lt;br /&gt;+39 0471 516000&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:faini@messebozen.it&quot;&gt;faini@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>e-miglia Etappensierger von Innsbruck nach Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2292-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der 25-j&amp;auml;hrige Tim Ruhoff und sein Beifahrer im Bild rechts sind mit ihrem Tesla Roadster die e-miglia Etappensieger von Innsbruck nach Bozen. Die Ralley f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge geht morgen weiter nach Rovereto, nachdem die rund 30 Autos heute Nacht in den Bozner Messehallen aufgeladen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.e-miglia.com/de/index.php&quot;&gt;Alle Informationen zur E-Ralley e-miglia&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Konvent der BürgermeisterInnen auf der Klimaenergy 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2291-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Freitag, den 24. September kommt es im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zum Erfahrungsaustausch italienischer Gemeinden, die sich in ihrer Beitrittserkl&amp;auml;rung am Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen verpflichtet haben, einen Aktionsplan vorzulegen, um die von der EU vorgeschriebenen 2020-Klimaschutzziele zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die unter dem englischen Titel &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; gel&amp;auml;ufigere Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission ist ein B&amp;uuml;ndnis von St&amp;auml;dten und Gemeinden in Europa mit engagierten Klimaschutzzielen. &amp;bdquo;Anfang Mai 2010 hatten &amp;uuml;ber 1.600 St&amp;auml;dte und Gemeinden Europas die Beitrittserkl&amp;auml;rung unterzeichnet, 400 davon aus Italien, was rund einem Viertel der italienischen Gemeinden entspricht und Monat f&amp;uuml;r Monat schreiben sich etwa zehn weitere St&amp;auml;dte Europas ein&amp;ldquo;, sagt Antonio Lumicisi vom Umweltministerium in Rom. Die teilnehmenden St&amp;auml;dte verpflichten sich in der Beitrittserkl&amp;auml;rung unter anderem dazu, in ihren St&amp;auml;dten und Gemeinden &amp;uuml;ber die 2020-Ziele der EU hinauszugehen (20%-ige Steigerung der Energieeffizienz; 20%-ige Erh&amp;ouml;hung des Anteils der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger und 20%-ige Senkung der CO2-Emissionen), einen Aktionsplan vorzulegen, und an der j&amp;auml;hrlichen europ&amp;auml;ischen Konferenz der B&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa teilzunehmen. &lt;br /&gt;Auf nationaler Ebene findet im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine Konferenz statt, in der die Richtlinien f&amp;uuml;r eine nachhaltige Nutzung der Energie vorgestellt werden und am runden Tisch Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Durchf&amp;uuml;hrung von Aktionspl&amp;auml;nen ausgetauscht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist nur eine der hochkar&amp;auml;tigen Rahmenveranstaltungen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, die diese Fachmesse zu einem unverzichtbaren Termin f&amp;uuml;r Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand aus S&amp;uuml;dtirol und ganz Italien machen. Die dritte Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt 180 Aussteller, die auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 9.000 Quadratmetern innovative Produkte und Technologien zur Einsparung von Energie in der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung und in Betrieben pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Als perfekte Erg&amp;auml;nzung zur Fachmesse werden auch gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien angeboten. Im Rahmen dieser k&amp;ouml;nnen sich die Fachbesucher direkt bei den Projektanten und Anlagenbetreibern &amp;uuml;ber die Vorteile unterschiedlicher Anlagen informieren. Ausflugsziele sind unter anderem Vahrn im Eisacktal oder Prad am Stilfser Joch, das die erste RES-Champions League der Gemeinden auf europ&amp;auml;ischer Ebene im Bereich der erneuerbaren Energie gewonnen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Weinbau in den Cinque Terre zwischen Tradition und Innovation</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2290-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Cinque Terre ist ein steil abfallender, klimabeg&amp;uuml;nstigter K&amp;uuml;stenstreifen nordwestlich von La Spezia in der Region Ligurien, der weltweit seinesgleichen sucht. Das einzigartige Gebiet der Cinque Terre ist nicht nur eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Italiens, sondern auch eine Wiege autochthoner Weine: Hier wurde der Invasion internationaler Weine Stand gehalten und auf Nischenweine gesetzt; Beispiel daf&amp;uuml;r sind die Rebsorten Bosco, Albarola und Vermentino, die Hauptdarsteller einer ausf&amp;uuml;hrlichen Berichterstattung in der bekannten Fernesehsendung &amp;bdquo;Uno Mattina&amp;ldquo; auf RAIUNO waren. &lt;br /&gt;Laut dem Pr&amp;auml;sidenten der Genossenschaft &amp;bdquo;Sentieri e Terrazze&amp;ldquo;, Piero Moggia, tr&amp;auml;gt die Zusammenarbeit mit der Universit&amp;auml;t Turin im Hinblick auf die Erhaltung traditionsreicher Wei&amp;szlig;weine erste Fr&amp;uuml;chte. Rebsorten wie Rossese, Piccabon, Bruciapagliaio und Frappel&amp;agrave;o stehen seit dem Mittelalter f&amp;uuml;r die traditionsreiche Weinkultur der Cinque Terre und dank modernster Technologie wurden in Labors die Eigenschaften und Qualit&amp;auml;t wiederentdeckter, antiker Rebsorten erforscht: Mittels in-vitro-Methode wurden die Rebsorten vermehrt, die Stecklinge wurden gepflanzt, und anhand von Mikrovinifikation wurden die chemisch-physikalischen sowie die organoleptischen Eigenschaften der einzelnen Rebsorten sowie der&amp;nbsp;Traubenmischung in ihrer Gesamtheit untersucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt; oder auf der Internetseite der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Autochthone Rebsorten sind auch laut Marcello Masi ein nationales Vermögen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2289-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die autochthonen Weine trotzen der globalen Wirtschaftskrise mit Tradition und Qualit&amp;auml;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;laquo;Unser Land hat nach einer langen Phase der Ungewissheit endlich beschlossen, in die eigenen Wurzeln zu investieren und hat die Tradition wiederentdeckt und aufgewertet&amp;ldquo;, schrieb der Vizedirektor des TG 2 in der Juli-August-Ausgabe der Zeitschrift &amp;bdquo;Sommelier&amp;ldquo; in einem Artikel &amp;uuml;ber autochthone Weine in Zeiten der Wirtschaftskrise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;laquo;Unsere autochthonen Weine erleben eine regelrechte Wiedergeburt, jede Region Italiens verf&amp;uuml;gt mit ihren Weing&amp;uuml;tern &amp;uuml;ber regelrechte Schmuckst&amp;uuml;cke&amp;rdquo;, f&amp;auml;hrt Masi fort und betont die Bedeutung der Wiederentdeckung autochthoner Rebsorten. &amp;bdquo;Aus diesem Grund ist mein Optimismus trotz schwieriger Zeiten ungebrochen, denn kein anderes Land der Welt setzt sich so wie Italien, nicht mit f&amp;uuml;nf Karten, sondern mit einem ganzen Stapel an den Pokertisch der globalen Weinwirtschaft&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt; oder auf der Internetseite der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Geschmack der Sonne in den autochthonen Weinen des Mittelmeerraums</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2288-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Geschmackvolle Serviervorschl&amp;auml;ge von Sandro Sangiorgi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Italiens K&amp;uuml;stenweine sind die Hauptdarsteller der August-Rubrik Essen und Trinken in der Zeitschrift &amp;bdquo;Sale&amp;amp;Pepe&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Einige der Weine, die entlang Italiens K&amp;uuml;sten wachsen werden vom bekannten Weinexperten Sandro Sangiorgi im Weinmagazin &amp;bdquo;Porthos&amp;ldquo; beschrieben und mit Fisch- und Fleischgerichten oder S&amp;uuml;&amp;szlig;speisen in Verbindung gebracht. Beim Lesen seiner kurzen und dennoch detaillierten Beschreibungen steigt einem der Duft der Weing&amp;uuml;ter in K&amp;uuml;stenn&amp;auml;he in die Nase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier einige der Serviervorschl&amp;auml;ge:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aleatico dell&amp;rsquo;Elba des Weinguts &amp;ldquo;Delle Ripalte&amp;rdquo; zur Begleitung von Desserts&lt;br /&gt;Circeo Bianco Dune der Kellerei &amp;bdquo;Sant&amp;rsquo;Andrea&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Vorspeisen auf Fischbasis&lt;br /&gt;Primitivo di Manduria Secco des Weinguts &amp;ldquo;Attanasio&amp;rdquo; f&amp;uuml;r schmackhafte Fleischgerichte&lt;br /&gt;Ischia Biancolella Frassitelli der Kellerei &amp;ldquo;Casa d&amp;rsquo;Ambra&amp;rdquo; f&amp;uuml;r Fischgerichte &lt;br /&gt;Rosso Cornero, des Weinguts Le Terrazze zur Begleitung von Vorspeisen und K&amp;auml;seplatten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Umweltverträgliche Weinkühlung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2287-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Institut f&amp;uuml;r Energieforschung in Graz hat in Zusammenarbeit mit den Firmen Soldid GmbH und dem Weingut Peitler in der Steiermark mit dem Einsatz von Sonnenenergie und Bioenergie ein System zur K&amp;uuml;hlung von verg&amp;auml;rendem Weintraubensaft und zur Weinlagerraumk&amp;uuml;hlung entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel des Projektes war die Planung, die Errichtung und die Nutzung eines&lt;br /&gt;umweltvertr&amp;auml;glichen K&amp;uuml;hlsystems, um den Bedarf an K&amp;auml;lte in einer Weinkellerei zu&lt;br /&gt;decken. Nach dem Prinzip &amp;bdquo;K&amp;auml;lte aus W&amp;auml;rme&amp;ldquo; wird zum Antrieb der K&amp;auml;ltemaschine W&amp;auml;rme&lt;br /&gt;aus Sonnenenergie und W&amp;auml;rme aus der Verbrennung von heimischem Holzhackgut&lt;br /&gt;verwendet. F&amp;uuml;r diese Anwendung ben&amp;ouml;tigt man Hei&amp;szlig;wassertemperaturen von 70 bis&lt;br /&gt;80 &amp;deg;C, was sowohl mit einfachen, marktg&amp;auml;ngigen Solarkollektoren als auch mit Biomasse-&lt;br /&gt;Verbrennungsanlagen, wie sie zur Raumheizung verwendet werden, m&amp;ouml;glich ist. &lt;br /&gt;K&amp;uuml;nstliche K&amp;auml;lte wird in einer Weinkellerei bei folgenden Prozessschritten ben&amp;ouml;tigt:&lt;br /&gt;&amp;bull; W&amp;auml;hrend der Verg&amp;auml;rung des Mostes (Weintraubensaftes) in gro&amp;szlig;en Edelstahltanks&lt;br /&gt;&amp;bull; zur K&amp;uuml;hlung und Luftentfeuchtung des K&amp;uuml;hlhauses, in dem im Sommer die bereits&lt;br /&gt;in Kartons verpackten Weinflaschen lagern&lt;br /&gt;&amp;bull; zur Weinsteinstabilisierung und Weinsteinausscheidung vor der Flaschenf&amp;uuml;llung.&lt;br /&gt;Diese Art der gewerbliche K&amp;uuml;hlung ben&amp;ouml;tigt Verdampfungstemperaturen unter 5 &amp;deg;C,&lt;br /&gt;weswegen K&amp;uuml;hlmaschinen mit Wasser als K&amp;auml;ltemittel nicht mehr verwendet werden&lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnen. Die im Handel verf&amp;uuml;gbareren Absorptions-Kaltwassers&amp;auml;tze mit dem&lt;br /&gt;Arbeitsstoffpaar Lithiumbromid/Wasser werden vor allem in Klimaanlagen verwendet und&lt;br /&gt;sind f&amp;uuml;r diesen Einsatz nicht geeignet.&lt;br /&gt;Im Rahmen des Projektes wurde daher speziell f&amp;uuml;r den Einsatz der W&amp;auml;rmequellen Sonne&lt;br /&gt;und Bioenergie eine Absorptionsk&amp;auml;ltemaschine mit dem Arbeitsstoffpaar&lt;br /&gt;Ammoniak/Wasser geplant und ausgeschrieben. Ein steirisches Unternehmen bekam den&lt;br /&gt;Zuschlag und lieferte die Komponenten. Der Probebetrieb der Anlage begann im August&lt;br /&gt;2003. W&amp;auml;hrend der Weinernte und in der anschlie&amp;szlig;enden Zeit der Weinverg&amp;auml;rung wurde&lt;br /&gt;die Anlage zur Zufriedenheit der Betreiber in der Weinkellerei verwendet. &lt;br /&gt;Diese K&amp;uuml;hltechnik, deren Antriebsenergie in der Region nachhaltig verf&amp;uuml;gbar ist, tr&amp;auml;gt &amp;ndash;&lt;br /&gt;wenn weitere Weinbauern dem Beispiel folgen &amp;ndash; in hohem Ma&amp;szlig;e zum&lt;br /&gt;Innovationstransfer, zum Erreichen des Kioto-Zieles, zur Umsetzung des Wei&amp;szlig;buches der&lt;br /&gt;Europ&amp;auml;ischen Union und zur nachhaltigen Regionalentwicklung bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Umweltverträgliche Weinkühlung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2286-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Institut f&amp;uuml;r Energieforschung in Graz hat in Zusammenarbeit mit den Firmen Soldid GmbH und dem Weingut Peitler in der Steiermark mit dem Einsatz von Sonnenenergie und Bioenergie ein System zur K&amp;uuml;hlung von verg&amp;auml;rendem Weintraubensaft und zur Weinlagerraumk&amp;uuml;hlung entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel des Projektes war die Planung, die Errichtung und die Nutzung eines&lt;br /&gt;umweltvertr&amp;auml;glichen K&amp;uuml;hlsystems, um den Bedarf an K&amp;auml;lte in einer Weinkellerei zu&lt;br /&gt;decken. Nach dem Prinzip &amp;bdquo;K&amp;auml;lte aus W&amp;auml;rme&amp;ldquo; wird zum Antrieb der K&amp;auml;ltemaschine W&amp;auml;rme&lt;br /&gt;aus Sonnenenergie und W&amp;auml;rme aus der Verbrennung von heimischem Holzhackgut&lt;br /&gt;verwendet. F&amp;uuml;r diese Anwendung ben&amp;ouml;tigt man Hei&amp;szlig;wassertemperaturen von 70 bis&lt;br /&gt;80 &amp;deg;C, was sowohl mit einfachen, marktg&amp;auml;ngigen Solarkollektoren als auch mit Biomasse-&lt;br /&gt;Verbrennungsanlagen, wie sie zur Raumheizung verwendet werden, m&amp;ouml;glich ist. &lt;br /&gt;K&amp;uuml;nstliche K&amp;auml;lte wird in einer Weinkellerei bei folgenden Prozessschritten ben&amp;ouml;tigt:&lt;br /&gt;&amp;bull; W&amp;auml;hrend der Verg&amp;auml;rung des Mostes (Weintraubensaftes) in gro&amp;szlig;en Edelstahltanks&lt;br /&gt;&amp;bull; zur K&amp;uuml;hlung und Luftentfeuchtung des K&amp;uuml;hlhauses, in dem im Sommer die bereits&lt;br /&gt;in Kartons verpackten Weinflaschen lagern&lt;br /&gt;&amp;bull; zur Weinsteinstabilisierung und Weinsteinausscheidung vor der Flaschenf&amp;uuml;llung.&lt;br /&gt;Diese Art der gewerbliche K&amp;uuml;hlung ben&amp;ouml;tigt Verdampfungstemperaturen unter 5 &amp;deg;C,&lt;br /&gt;weswegen K&amp;uuml;hlmaschinen mit Wasser als K&amp;auml;ltemittel nicht mehr verwendet werden&lt;br /&gt;k&amp;ouml;nnen. Die im Handel verf&amp;uuml;gbareren Absorptions-Kaltwassers&amp;auml;tze mit dem&lt;br /&gt;Arbeitsstoffpaar Lithiumbromid/Wasser werden vor allem in Klimaanlagen verwendet und&lt;br /&gt;sind f&amp;uuml;r diesen Einsatz nicht geeignet.&lt;br /&gt;Im Rahmen des Projektes wurde daher speziell f&amp;uuml;r den Einsatz der W&amp;auml;rmequellen Sonne&lt;br /&gt;und Bioenergie eine Absorptionsk&amp;auml;ltemaschine mit dem Arbeitsstoffpaar&lt;br /&gt;Ammoniak/Wasser geplant und ausgeschrieben. Ein steirisches Unternehmen bekam den&lt;br /&gt;Zuschlag und lieferte die Komponenten. Der Probebetrieb der Anlage begann im August&lt;br /&gt;2003. W&amp;auml;hrend der Weinernte und in der anschlie&amp;szlig;enden Zeit der Weinverg&amp;auml;rung wurde&lt;br /&gt;die Anlage zur Zufriedenheit der Betreiber in der Weinkellerei verwendet. &lt;br /&gt;Diese K&amp;uuml;hltechnik, deren Antriebsenergie in der Region nachhaltig verf&amp;uuml;gbar ist, tr&amp;auml;gt &amp;ndash;&lt;br /&gt;wenn weitere Weinbauern dem Beispiel folgen &amp;ndash; in hohem Ma&amp;szlig;e zum&lt;br /&gt;Innovationstransfer, zum Erreichen des Kioto-Zieles, zur Umsetzung des Wei&amp;szlig;buches der&lt;br /&gt;Europ&amp;auml;ischen Union und zur nachhaltigen Regionalentwicklung bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Aug 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Dolomiten-Radrundfahrt 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2283-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.girodolomiti.com&quot;&gt;Dolomiten-Radrundfahrt &lt;/a&gt;vom 1. bis 7. August 2010 mit Start in der Messe Bozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Moderne Technologie für alteingesessene Rebsorten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2282-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die mobile Kommunikation h&amp;auml;lt Einzug in die Welt der autochthonen Weine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie mit der Videokamera Ihres Smartphones den QR-Code auf der R&amp;uuml;ckseite des Weinetiketts einblenden, erhalten Sie eine Reihe von Informationen zur Herkunft oder Herstellung des Weines oder gar Serviervorschl&amp;auml;ge. Diese Technologie angewandt hat ein Vinzer aus Puegnago im Raum Brescia. Die Betreiber des Weinguts Giovanni di Raffa haben gemeinsam mit einem Web-Marketing-Unternehmen diesen Code auf der Etiketten-R&amp;uuml;ckseite des autochthonen Rotweins &amp;bdquo;Groppello 2009&amp;ldquo; eingef&amp;uuml;hrt und einen technologischen Meilenstein in der Weinwelt gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weinf&amp;uuml;hrer &amp;ldquo;Guida Viniplus&amp;rdquo; hat zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Region Lombardei diese Technologie auf allen Seiten zu lombardischen Weinen eingef&amp;uuml;hrt. Der Leser erh&amp;auml;lt somit nicht nur wertvolle Informationen, sondern kann den Betrieben auch einen virtuellen Besuch abstatten oder ein Video anschauen, in dem der Kellermeister die Eigenschaften des Weines erkl&amp;auml;rt und Serviervorschl&amp;auml;ge pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt; oder auf der Internetseite der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausstellung: Das perfekte Haus, Richtig &amp; Falsch </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2280-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Besucher der KLIMAHOUSE UMBRIA erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal, wodurch den Besuchern&amp;nbsp; vor Augen gef&amp;uuml;hrt wird, wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Willkommen in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2279-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messe Bozen ist nicht nur ein Schaufenster der Wirtschaft, sondern auch Schauplatz verschiedenster Veranstaltungen. Vom Volksfest und Volksmusikevent &amp;uuml;ber Pop-, Rock- und Punk-Konzerten bis hin zur Rallye f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 22. Juli 2010 &amp;ndash; Seit gestern beherbergt Messe in Bozen in ihren Hallen rund 3.000 der 5.000 G&amp;auml;ste aus ganz Europa, die S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt in den n&amp;auml;chsten Tagen in einen gro&amp;szlig;en Volksfestschauplatz verwandeln. Ehe es heute morgen mit Bussen los in Richtung Zentrum ging wurde im Messegel&amp;auml;nde noch eifrig geprobt. F&amp;uuml;r das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt der Betreiber des Messerestaurants Fresh Line GmbH mit 2 Tonnen Nudel. Die Idee hinter der Europeade ist, einen Beitrag zum europ&amp;auml;ischen Bewusstwerdungsprozess zu leisten und durch die Volkskunst, freundschaftliche Beziehungen zwischen Menschen aus verschiedenen L&amp;auml;ndern und Regionen zu schaffen. Der Auftakt zur Europeade 2010 in Bozen findet am Abend des 22. Juli in der Eiswelle statt, die Ende April von der Messe an die Gemeinde &amp;uuml;bergegangen ist. Bis eine neue F&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r die Eiswelle bestimmt wird, verwaltet Messe Bozen weiterhin die 1992 im Zuge der Bauarbeiten des Messegel&amp;auml;ndes in Bozen S&amp;uuml;d erbaute Struktur. Ehe am 23. September, zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo;, der Startschuss f&amp;uuml;r die Eishockeysaison 2010/2011 f&amp;auml;llt, und in der Eiswelle dem Puck nachgejagt wird, ist die Mehrzweckhalle am 22. Juli noch Schauplatz der Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung der Europeade 2010 und am 18. September hei&amp;szlig;t es dann live aus der Eiswelle &amp;bdquo;Stadlzeit &amp;ndash; Es ist soweit&amp;ldquo;, wenn Moderator Andy Borg die B&amp;uuml;hne betritt und das Publikum in der Bozner Eiswelle sowie rund sieben Millionen TV-Zuseher vor den Fernsehern zu Hause begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &lt;br /&gt;Ein Event der ganz anderen Art f&amp;uuml;hrt am 5. August &amp;uuml;ber 30 E-Fahrzeuge nach Bozen, wo die Fahrzeuge &amp;uuml;ber Nacht im Bozner Messegel&amp;auml;nde aufgeladen werden. Die Ralley f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge &amp;bdquo;e-miglia&amp;ldquo; von M&amp;uuml;nchen nach Rovereto verbindet Stil und Mythos klassischer Rallye-Veranstaltungen mit der Technologie der Zukunft. Sie f&amp;uuml;hrt w&amp;auml;hrend vier Tagen vom 3. bis 6. August 2010 durch die atemberaubend sch&amp;ouml;nen Natur- und Berglandschaften der Zentralalpen, &amp;uuml;berwindet dabei die Landesgrenzen von Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Italien. Technischer Partner der E-Rally ist der deutsche T&amp;Uuml;V S&amp;Uuml;D, der selbst zwei Teams stellt. Einer der Piloten ist der Vorstandsvorsitzender T&amp;Uuml;V S&amp;Uuml;D AG Dr. Axel Stepken f&amp;uuml;r den es neben dem Fahrspa&amp;szlig; auch darum geht, die Rallye bewusst dazu zu nutzen, das Wissen um das Verhalten der E-Autos, deren Sicherheit und das Funktionieren des Ladevorgangs im harten Autoalltag zu vertiefen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.europeade2010.it&quot;&gt;www.europeade2010.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zentrale Rolle der Gemeinden im Bereich der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2273-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Um die zentrale Rolle, die Gemeinden und Regionalverwaltungen im Bereich der erneuerbaren Energien zukommt geht es in den Modulen 3 und 4 des KLIMAENERGY-Kongresses am des 24. September mit technischen L&amp;ouml;sungen und praktischen Beispielen.&lt;br /&gt;In beiden Modulen werden im Rahmen der KLIMAENERGY in Bozen sowohl technische L&amp;ouml;sungen von realisierten Anlagen als auch praktische Beispiele der Sanierung von ganzen Stadtvierteln aufgezeigt. Zus&amp;auml;tzlich werden beim &lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2272-d.htm&quot;&gt;Runden Tisch &lt;/a&gt;die strategischen Aktionspl&amp;auml;ne von Gemeinden f&amp;uuml;r die kommenden Jahre diskutiert. Auf die Gemeinden kommen im Bereich der erneuerbaren Energien gro&amp;szlig;e Anforderungen zu in Thematiken, mit welchen man sich bisher in dieser Form kaum besch&amp;auml;ftigt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Modul 3: Erneuerbare Energien, die zentrale Rolle der Gemeinden und Regionalverwaltungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9:30 &amp;ndash; 9:40 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Karl-Ludwig Schibel, Climate Alliance Italien, Citt&amp;agrave; di Castello&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9:40 &amp;ndash; 10:00 Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister in Europa und Italien.&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:00 &amp;ndash; 10:20 Energieautarke Gemeinde: Chancen und Herausforderungen&lt;br /&gt;Bruno Abegg. Cipra International, FL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:20 &amp;ndash; 10:40 Bozen auf dem Weg zur Klimaneutralit&amp;auml;t&lt;br /&gt;Gemeinde Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:40 - 11:00 Ma&amp;szlig;nahmen zur Optimierung der kommunalen Energienutzung &amp;ndash; das Beispiel Reggio Emilia.&lt;br /&gt;Graziano Grasselli, Gemeinde Reggio Emilia &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:00 &amp;ndash; 11:20 Das Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt;Matthias Sinn, Landeshauptstadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modul 4: Energiesysteme f&amp;uuml;r Stadtviertel und Bezirke&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16:00 &amp;ndash; 16:10 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Wolfram Sparber, EURAC Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:10 &amp;ndash; 16:30 Energetische Sanierung des Arquata-Viertels in Turin&lt;br /&gt;Luigi Fazari, ATC Turin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:30 &amp;ndash; 16:50 Aufwertung der Zone Porta Nuova Mailand&lt;br /&gt;Giancarlo Tancredi, Gemeinde Mailand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:50 &amp;ndash; 17:10 Das neue Stadtviertel Casanova als Beispiel eines nachhaltigen Stadtviertels&lt;br /&gt;Marco Castagna, Eurac Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17:10 - 17:30 Fernk&amp;uuml;hlung mit gro&amp;szlig;en K&amp;uuml;hlwasserspeichern &amp;ndash; 3 Jahre praktische Erfahrung der Stadt&lt;br /&gt;Chemnitz&lt;br /&gt;Thorsten Urbaneck, Universit&amp;agrave; Chemnitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17: 30 - 17:45 Firmenpr&amp;auml;sentation: Umbau von Biomasse-Fernheizwerken in KWK-Anlagen: Stand der&lt;br /&gt;Technik, &amp;Ouml;konomische und &amp;Ouml;kologische Bewertung ; Beispiele von realisierten Anlagen.&lt;br /&gt;Andrea Duvia, Gammel Duvia Engineering Srl, Turin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Hier das gesamte &lt;a href=&quot;../../klimaenergy/mod_moduli_files/156-6-1279871487Gesamtes%20Rahmenprogramm_DEU.pdf&quot;&gt;Rahmenprogramm der Fachmesse KLIMAENERGY &lt;/a&gt;in Bozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Aktionsspläne für nachhaltige Energie </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2272-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Runder Tisch Freitag, 24. September&lt;br /&gt;Beim INNOVATION FORUM-Messehalle-Gang D26&lt;br /&gt;Aktionsspl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r nachhaltige Energie SEAP:&lt;br /&gt;Austausch von Erfahrung und Methodik in italienischer Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:00 &amp;ndash; 14:20 Die Richtlinien des SEAP im Rahmen&lt;br /&gt;des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen.&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra (VA)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:20 &amp;ndash; 15:50 Runder Tisch und Diskussion &amp;uuml;ber Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Durchf&amp;uuml;hrung eines SEAP.&lt;br /&gt;Referenten:&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;Zwei italienische Gemeinden sprechen &amp;uuml;ber ihre Erfahrung und stellen ihr SEAP vor.&lt;br /&gt;Ein Vertreter der unterst&amp;uuml;tzenden Strukturen des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Verkehrssektor und Klimawandel im Fokus zweier neuer Studien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2269-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Forschungsprojekt WEATHER des Fraunhofer ISI betrachtet extreme Wetterereignisse und deren &amp;ouml;konomische Auswirkungen auf den Verkehr. Wie teuer sind die entstehenden Sch&amp;auml;den und wie sieht das Kosten-Nutzen-Verh&amp;auml;ltnis von Anpassungsma&amp;szlig;nahmen wie zum Beispiel erweiterte Schutzw&amp;auml;lle oder Rodungen entlang von Stra&amp;szlig;en- und Schienenstrecken aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news379187&quot;&gt;http://idw-online.de/pages/de/news379187&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Thema Tourismusarchitektur auf der HOTEL 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2281-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; in Bozen, im Programm vom 25. bis 28. Oktober in der Messe Bozen, vernetzt neben der Kunst des Gastgebens und der Gastronomie auch die Bereiche Tourismus und Architektur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfeln verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden sehr viele Tourismusprojekte realisiert. &lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt; auch die Architektur leistet einen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung der Tourismusbetriebe und aus diesem Grund wird im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; dieses Thema aufgegriffen; die Tagung &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; will einen Beitrag zur Ber&amp;uuml;cksichtigung regionaler Tradition und Identit&amp;auml;t bei der Entwicklung neuer Tourismuskonzepte leisten.&lt;br /&gt;Ziel der Veranstaltung am Vormittag des 28. Oktober 2010 in der Messe Bozen ist es, die Bereiche Architektur und Tourismus zu vernetzen, um nachhaltige und erfolgreiche Tourismusprojekte zu erm&amp;ouml;glichen. Zielgruppe sind Planer und Touristiker, Entscheidungstr&amp;auml;ger bei der Entwicklung touristischer Projekte, sowie generell Personen und Institutionen, die an dieser Schnittstelle t&amp;auml;tig sind: Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Kulturpolitiker oder Landschaftsplaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Fünf Fragen zum Feuerbrand</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2267-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interview mit Dr. Roland Zelger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger ist Direktor des Amts f&amp;uuml;r Versuchswesen II im Verzuchszentrum Laimburg in S&amp;uuml;dtirol, wo Fragestellungen aus allen Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion in S&amp;uuml;dtirol untersucht werden. Dabei geht es darum, L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Probleme zu finden, aber auch neue Entwicklungen zu initiieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Schweizer Forscher haben das gesamte Erbgut des Feuerbrands entziffert. Sie wollen nun in den Genen den Schwachpunkt der ber&amp;uuml;chtigten Obstkrankheit finden, um Apfel- und Birnb&amp;auml;ume in Zukunft besser sch&amp;uuml;tzen zu k&amp;ouml;nnen. Ist diese Entdeckung der Schweizer Forscher f&amp;uuml;r Ihre Arbeit in der Arbeitsgruppe Pflanzenschutz der Laimburg relevant? &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Dr. Roland Zelger: Sicherlich nicht kurzfristig, aber mittel- bis langfristig k&amp;ouml;nnen solche Grundlagenuntersuchungen zu Probleml&amp;ouml;sungen beitragen. Es ist aber meist ein sehr weiter Weg von Grundlagenerkenntnissen bis zu einer Umsetzung der Forschungsergebnisse in der Praxis.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Woran abreiten Sie gerade im Bereich des Feuerbrands? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger: In S&amp;uuml;dtirol ist die Anwendung von Antibiotika in der Landwirtschaft aufgrund einer nationalen Regelung verboten. Damit fehlt die bisher immer noch wirksamste vorbeugende Bek&amp;auml;mpfungsm&amp;ouml;glichkeit gegen den Feuerbranderreger. Daher gilt der Pr&amp;auml;vention des Befalls die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Aufmerksamkeit. Man versucht durch ein kapillares und aufmerksames Monitoring und - bei Befall - konsequente Beseitigung der kranken Pflanzen das Vorkommen des Erregers im Lande so niedrig wie m&amp;ouml;glich zu halten. Diese Strategie zur Feuerbrandbek&amp;auml;mpfung war bisher erfolgreich und es konnten gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Befallsaufkommen vermieden werden.&lt;br /&gt;Trotzdem gilt unsere volle Aufmerksamkeit der Suche nach wirksamen, alternativen Bek&amp;auml;mpfungsm&amp;ouml;glichkeiten. So testen wir mikrobielle Antagonisten, pflanzliche Inhaltsstoffe, aber auch verschiedene Desinfektionsmittel auf ihre Wirksamkeit gegen Feuerbrand. Diese Versuche werden im Labor durchgef&amp;uuml;hrt, da Versuche im Freiland aus nachvollziehbaren Gr&amp;uuml;nden nicht m&amp;ouml;glich sind. Produkte, die sich in diesen Tests als wirksam herausstellen, werden dann in weiterer Folge in Freilandversuchen auf ihre Pflanzenvertr&amp;auml;glichkeit gepr&amp;uuml;ft. Das Ziel dieser T&amp;auml;tigkeit ist es, zumindest in Zukunft ein ausreichend wirksames Mittel zur Verf&amp;uuml;gung zu haben, welches die Apfelb&amp;auml;ume vor Infektionen durch Feuerbrand zu sch&amp;uuml;tzen vermag.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Hat man den Feuerbrand im Apfelanbau im Griff?&lt;/em&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dr. Roland Zelger: Mit Hilfe der oben angesprochenen vorsorglichen Hygienema&amp;szlig;nahmen, wie die vorbeugende Rodung von Feuerbrand-Wirtspflanzen und das schnelle Entfernen von Befallsherden, konnte bisher ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Befallsaufkommen vermieden werden. Zumindest bis jetzt war dieses Vorhaben von Erfolg gekr&amp;ouml;nt. Ob dies bedeutet, dass man den Feuerbrand in Griff hat, und ob diese Strategie auch in Zukunft ausreichend sein wird, ist schwer zu sagen. Sicherlich w&amp;auml;re es f&amp;uuml;r die weitere Zukunft beruhigender, zu wissen, dass man auch noch ein Mittel zur Verf&amp;uuml;gung hat, welches diese Anstrengungen sinnvoll unterst&amp;uuml;tzen kann. Daher auch unsere Untersuchungen in diese Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Was bereitet derzeit im Apfelanbau die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Sorgen? &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Ich kann diese Frage nur vom Gesichtspunkt des Pflanzenschutzes aus beantworten, das ist mein engeres Fachgebiet, obwohl es sicherlich auch andere Aspekte des Apfelanbaues gibt, die zu Sorge Anlass geben k&amp;ouml;nnten, wie z.B. die diesj&amp;auml;hrige Marktsituation.&lt;br /&gt;Mit gro&amp;szlig;em Bedenken sehe ich den gegenw&amp;auml;rtigen Umgang mancher Lebensmittelhandelsketten mit dem Thema R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde von Pflanzenschutzmitteln. In einer sicherlich gut gemeinten Aktion verlangen sie eine Einschr&amp;auml;nkung der Anzahl von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden auf Obst. Ich meine, dass die Lebensmittelketten dadurch nicht unbedingt zu mehr Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten beitragen, wohl aber zu dessen Verunsicherung. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Sicherheit der Nahrungsmittel ist die EFSA, ein Gremium aus Experten auf europ&amp;auml;ischer Ebene, zust&amp;auml;ndig und nat&amp;uuml;rlich auch kompetenter. Der integrierte Pflanzenschutz ist die wissenschaftlich anerkannte Methode zum sicheren Anbau von Nahrungsmittel mit minimaler Belastung durch R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Die Einschr&amp;auml;nkungen der Lebensmittelketten stehen einer Weiterentwicklung dieses Erfolgmodells entgegen. Wir bef&amp;uuml;rchten, dass die Einschr&amp;auml;nkung der Wirkstoffe in der Pflanzenschutzarbeit das Auftreten von Resistenzen gegen die wenigen eingesetzten Mittel f&amp;ouml;rdert und in weiterer Folge zu Problemen in der Regulierung von Schadorganismen f&amp;uuml;hrt. Diesen Argumenten lie&amp;szlig;en sich aus dem Blickwinkel der Produktion und des Pflanzenschutzes noch weitere hinzuf&amp;uuml;gen, was aber hier zu weit f&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Welche Bedeutung hat die Fachmesse INTERPOMA f&amp;uuml;r das Versuchszentrum Laimburg?&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger: Die INTERPOMA ist inzwischen zu einem Treffpunkt von Fachleuten und Spezialisten des Apfelanbaus aus der ganzen Welt geworden. Damit ergibt sich f&amp;uuml;r die Fachleute des Versuchszentrums die unsch&amp;auml;tzbar wertvolle M&amp;ouml;glichkeit eines Kontaktes und Erfahrungsaustausches mit diesen Personen. Internationaler Kontakt&amp;nbsp; und Erfahrungsaustausch ist eine wichtige Grundlage der Forschung und Versuchst&amp;auml;tigkeit auch f&amp;uuml;r das Versuchszentrum.&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen auch der im Rahmen der INTERPOMA stattfindende Kongress. Durch eine gelungene Themenwahl und die renommierten Referenten bietet die Veranstaltung f&amp;uuml;r die Wissenschaftler des Versuchszentrums eine bereichernde Information an.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2011 ausgebucht</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2285-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; ist &amp;uuml;ber ein halbes Jahr vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht und findet aufgrund von Terminverschiebungen im internationalen Messekalender und auf Wunsch mehrerer Aussteller 2011 vom 27. bis 30. Januar statt. S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leisten auch die Energiefachmessen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. Juli 2010 &amp;ndash;. Eine neue Studie des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) in Deutschland zeigt, wie sich bis zum Jahr 2050 eine zuverl&amp;auml;ssige, kosteng&amp;uuml;nstige und robuste Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen erreichen l&amp;auml;sst. &quot;Wenn wir unsere Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien erreichen wollen, d&amp;uuml;rfen wir an Zukunftsinvestitionen nicht sparen. Wir m&amp;uuml;ssen die Forschung verst&amp;auml;rken und die Netze ausbauen. Die Studie belegt, wie sich diese Investitions- und Entwicklungskosten langfristig lohnen, weil die Energietr&amp;auml;ger g&amp;uuml;nstiger werden&quot;, sagt dazu Deutschlands Bundesumweltminister Dr. Norbert R&amp;ouml;ttgen. Die Ergebnisse werden in die Arbeiten zum Energiekonzept der deutschen Bundesregierung einflie&amp;szlig;en und auch S&amp;uuml;dtirol ist mit seiner Klimapolitik auf dem besten Weg, eine energieautarke Region zu werden. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist S&amp;uuml;dtirol mit 300 Sonnentagen im Jahr und 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols, die mit Wald bedeckt ist, dank Ressourcen wie Wasser, Sonne und Biomasse europaweit Spitzenreiter. Seit dem Beginn der F&amp;ouml;rderungen f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Jahr 1983 wurden 56.600 Gesuche behandelt und mit rund 500 Millionen Euro finanziell unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Mit diesen bisherigen Ma&amp;szlig;nahmen&quot;, unterstreicht Landesrat Michl Laimer, &quot;haben wir den Grundstein f&amp;uuml;r die derzeitige zufriedenstellende Situation im Energiebereich gelegt und auch das Umweltbewusstsein gef&amp;ouml;rdert.&quot; So liegt S&amp;uuml;dtirol mit der Anzahl seiner Sonnenkollektoren auf europ&amp;auml;ischer Ebene weit vorne: Sind es in S&amp;uuml;dtirol 400 Quadratmeter Kollektorfl&amp;auml;che auf 1.000 Einwohner, befindet sich Italien mit 27 Quadratmetern weit darunter. Das gesamte Umfeld ist in S&amp;uuml;dtirol wirtschaftlich h&amp;ouml;chst interessant, denn die Energieproduktion, der Verkauf selbst und die gesamte Wirtschaftsleistung im direkten und indirekten Umfeld haben Auswirkungen auf das Bruttoinlandprodukt und die Besch&amp;auml;ftigung. &lt;br /&gt;Fachmessen wie &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; im September in Bozen oder &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, die vom 8. bis 10. Oktober 2010 nach &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo; im Jahr 2008 zum zweiten Mal in Umbrien abgehalten wird, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Italien. Der Ausbau der erneuerbaren Energien kostet, das steht au&amp;szlig;er Fragen, aber den Kosten steht der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Klimapolitik S&amp;uuml;dtirols entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de&quot;&gt;www.erneuerbare-energien.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu den Energiefachmessen der Messe Bozen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit der Wahrnehmung des Kunden sehen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2266-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alles muss mit der Wahrnehmung des Kunden gesehen werden, denn diese Wahrnehmung wird immer mehr zum Ma&amp;szlig;stab f&amp;uuml;r wirtschaftlichen Erfolg. So organisieren Messe Bozen, der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, und die S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, SMG, im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen einen Kongress zum Thema &amp;bdquo;Social Media&amp;ldquo;. S&amp;uuml;dtirol scheint in Punkto Gastfreundschaft vieles richtig zu machen und rangiert mit seiner ausgezeichneten K&amp;uuml;che, dem Dienst an den Kunden und dem Urlaubsangebot ganz weit oben im Ranking bei der G&amp;auml;stebeliebtheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; Vielleicht ist es gar nicht so unm&amp;ouml;glich, daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass der Gast von einem Traumurlaub spricht? In Zeiten von Facebook, Twitter &amp;amp; Co ist es jedenfalls sehr wichtig, auf Details zu achten und die eigene Arbeit mit einem kritischen Blick zu betrachten. Auf jeden Fall ist man in S&amp;uuml;dtirol sehr darauf bedacht, es dem Gast so angenehm wie nur m&amp;ouml;glich zu machen, und dass alle an einem Strang ziehen. Ein bedeutender Treffpunkt f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie, Handel und Landwirtschaft ist aus diesem Grund die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen. Sie ist vier Tage lang der Branchentreffpunkt und die Gelegenheit, anhand von Gespr&amp;auml;chen und Informationsveranstaltungen einen gemeinsamen Nenner zu finden und gemeinsam f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol als Tourismusdestination mit Qualit&amp;auml;t einzustehen. &lt;br /&gt;Vom 25. bis 28. Oktober 2010 dreht sich in den Hallen der Messe Bozen alles um die Kunst des Gastgebens. Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen K&amp;uuml;che und Tisch, Interieur und Dekoration, Bauen und Renovieren, Management und Kommunikation, Wellness und Gastronomie. Die Gastronomie ist einer der Glanzpunkte der Urlaubsdestination S&amp;uuml;dtirol; mit 16 in S&amp;uuml;dtirol mit Michelin-Sternen gekr&amp;ouml;nten Betrieben verf&amp;uuml;gt man &amp;uuml;ber die h&amp;ouml;chste Dichte an Michelin-Sternen in Italien. Ein gutes Essen wird in der Regel von einem guten Wein begleitet: Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen K&amp;uuml;chenchefs, Restaurantbesitzer und Weinliebhaber ganz spezielle Weinsorten Italiens verkosten, um diese mit ihren Gerichten zu kombinieren. &lt;br /&gt;Der Tourismus ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in S&amp;uuml;dtirol. Aus &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Informationen des Landesstatistikamtes ASTAT zur Beherbergungskapazit&amp;auml;t und zu den Ank&amp;uuml;nften und &amp;Uuml;bernachtungen inl&amp;auml;ndischer und ausl&amp;auml;ndischer Touristen in S&amp;uuml;dtirol geht &lt;br /&gt;hervor, dass pro hundert Einwohner in der Saison 2008/2009 in S&amp;uuml;dtirol 15,3 Ank&amp;uuml;nfte am Tag registriert wurden und die h&amp;ouml;chste Auslastung mit 33 Ank&amp;uuml;nften pro Tag im Monat August erreicht wurde. Der August ist der Urlaubsmonat der Italiener schlechthin, doch die Urlaubsdestination S&amp;uuml;dtirol ist nicht nur bei den Italienern sehr beliebt: 94,2% der &amp;Uuml;bernachtungen in der Sommersaison 2009 entfallen auf EU-B&amp;uuml;rger und 5,1% auf B&amp;uuml;rger anderer Staaten au&amp;szlig;erhalb der Europ&amp;auml;ischen Union.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2011 ausgebucht</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2265-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouese 2011&amp;ldquo; ist &amp;uuml;ber ein halbes Jahr vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht und findet aufgrund von Terminverschiebungen im internationalen Messekalender und auf Wunsch mehrerer Aussteller 2011 vom 27. bis 30. Januar statt. S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leisten auch die Energiefachmessen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. Juli 2010 &amp;ndash;. Eine neue Studie des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) in Deutschland zeigt, wie sich bis zum Jahr 2050 eine zuverl&amp;auml;ssige, kosteng&amp;uuml;nstige und robuste Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen erreichen l&amp;auml;sst. &quot;Wenn wir unsere Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien erreichen wollen, d&amp;uuml;rfen wir an Zukunftsinvestitionen nicht sparen. Wir m&amp;uuml;ssen die Forschung verst&amp;auml;rken und die Netze ausbauen. Die Studie belegt, wie sich diese Investitions- und Entwicklungskosten langfristig lohnen, weil die Energietr&amp;auml;ger g&amp;uuml;nstiger werden&quot;, sagt dazu Deutschlands Bundesumweltminister Dr. Norbert R&amp;ouml;ttgen. Die Ergebnisse werden in die Arbeiten zum Energiekonzept der deutschen Bundesregierung einflie&amp;szlig;en und auch S&amp;uuml;dtirol ist mit seiner Klimapolitik auf dem besten Weg, eine energieautarke Region zu werden. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist S&amp;uuml;dtirol mit 300 Sonnentagen im Jahr und 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols, die mit Wald bedeckt ist, dank Ressourcen wie Wasser, Sonne und Biomasse europaweit Spitzenreiter. Seit dem Beginn der F&amp;ouml;rderungen f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Jahr 1983 wurden 56.600 Gesuche behandelt und mit rund 500 Millionen Euro finanziell unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Mit diesen bisherigen Ma&amp;szlig;nahmen&quot;, unterstreicht Landesrat Michl Laimer, &quot;haben wir den Grundstein f&amp;uuml;r die derzeitige zufriedenstellende Situation im Energiebereich gelegt und auch das Umweltbewusstsein gef&amp;ouml;rdert.&quot; So liegt S&amp;uuml;dtirol mit der Anzahl seiner Sonnenkollektoren auf europ&amp;auml;ischer Ebene weit vorne: Sind es in S&amp;uuml;dtirol 400 Quadratmeter Kollektorfl&amp;auml;che auf 1.000 Einwohner, befindet sich Italien mit 27 Quadratmetern weit darunter. Das gesamte Umfeld ist in S&amp;uuml;dtirol wirtschaftlich h&amp;ouml;chst interessant, denn die Energieproduktion, der Verkauf selbst und die gesamte Wirtschaftsleistung im direkten und indirekten Umfeld haben Auswirkungen auf das Bruttoinlandprodukt und die Besch&amp;auml;ftigung. &lt;br /&gt;Fachmessen wie &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; im September in Bozen oder &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, die vom 8. bis 10. Oktober 2010 nach &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo; im Jahr 2008 zum zweiten Mal in Umbrien abgehalten wird, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Italien. Der Ausbau der erneuerbaren Energien kostet, das steht au&amp;szlig;er Fragen, aber den Kosten steht der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Klimapolitik S&amp;uuml;dtirols entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de&quot;&gt;www.erneuerbare-energien.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu den Energiefachmessen der Messe Bozen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jul 2010</pubDate>
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 <title>Fünf Klubsorten in Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2262-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen eines zweij&amp;auml;hrigen Projekts wurde in S&amp;uuml;dtirol im Fr&amp;uuml;hjahr 2010 erstmals 300.000 B&amp;auml;ume der Sorte Jazz&amp;reg; angebaut, wodurch die Anzahl der angebauten Klubsorten auf 5 gestiegen ist. Weitere 200.000 B&amp;auml;ume dieser Sorte werden 2011 angepflanzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Pink Lady, Rubens, Mod&amp;igrave; und Kanzi werden im Herbst 2011 in S&amp;uuml;dtirol, abgesehen vom Bioanbau, erstmals auch &amp;Auml;pfel der Sorte Jazz&amp;reg; geerntet. Die Apfelsaison neigt sich in diesen Tagen dem Ende zu. 8 von 10 &amp;Auml;pfeln sind verkauft und nun dreht es sich darum, die Restbest&amp;auml;nde in den Lagerhallen zu verkaufen ehe Mitte August die Ernte 2010 beginnt und ihren Ausklang Anfang November auf der INTERPOMA, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, vom 4. bis 6. November in Bozen findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Auf der HOTEL Gastronomie im Rampenlicht </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2261-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der Qualit&amp;auml;t steigt das Image. Die Region Trentino S&amp;uuml;dtirol ist seit jeher auf Qualit&amp;auml;t bedacht und vom 25. bis 28. Oktober 2010 gibt es auf der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen einen Schaulauf der besten K&amp;ouml;che der Region.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; 16 in S&amp;uuml;dtirol mit Michelin-Sternen gekr&amp;ouml;nte Betriebe -vier Restaurants davon allein im Meraner Raum- bedeuten die h&amp;ouml;chste Dichte an Michelin-Sternen Italiens. Wo, wenn nicht in S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist der ideale Standort f&amp;uuml;r die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;? Die Gastronomie ist seit jeher einer der Themenschwerpunkte auf dieser Fachmesse, wo sich die besten K&amp;ouml;che des Landes den Kochl&amp;ouml;ffel von Hand zu Hand reichen und aktuelle Tendenzen in der K&amp;uuml;che aufzeigen. Vielen S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;chen ist das Fernweh in jungen Jahren gemeinsam, aber auch die R&amp;uuml;ckkehr in die heimische Gastronomie. S&amp;uuml;dtirol profitiert doppelt davon, denn das Ergebnis ist eine Spitzenk&amp;uuml;che auf Basis von landestypischen Produkten unter Einfluss von mediterraner Finesse. &lt;br /&gt;Eine gute K&amp;uuml;che ist neben den K&amp;uuml;nsten des Kochs zweifelsohne auch eine Frage der guten Zutaten, und diese gibt es in S&amp;uuml;dtirol zuhauf. Mit 133 Qualit&amp;auml;tsprodukten vom Speck &amp;uuml;ber Obst und Destillate und vielem mehr ist S&amp;uuml;dtirol auch hier Italien weit an der Spitze. Zwei weitere Aspekte, die S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che so einzigartig machen, sind die Gastfreundschaft und der Einklang mit der Natur, die in den Betrieben herrschen. Ganz nach dem Motto &amp;bdquo;Das Gute liegt so nah&amp;ldquo; setzen in den letzten Jahren immer mehr Gastronomen auf lokale Produkte, wodurch neue Herausforderungen im Bereich der Landwirtschaft entstehen und die heimische Wirtschaft stark profitiert. Ohne die globalen M&amp;auml;rkte aus dem Auge zu lassen, hat sich in S&amp;uuml;dtirol eine Regionalbewegung im mittlerweile stark globalisierten Lebensmittelmarkt durchgesetzt. Entlang der &amp;bdquo;gastronomischen Meile&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen finden die Fachbesucher vom H&amp;uuml;ttenwirt &amp;uuml;ber Zimmervermieter, Bar- und Restaurantbetreiber bis hin zu K&amp;ouml;chen und Hoteliers alles von A bis Z, um f&amp;uuml;r das leibliche Wohl ihrer G&amp;auml;ste zu sorgen. Die &amp;bdquo;gastronomische Meile&amp;ldquo; umrundet die Fachausstellung und ist durch einen roten Teppich gekennzeichnet. &lt;br /&gt;Dank der professionellen Zusammenarbeit mit Branchenverb&amp;auml;nden wie dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) oder dem S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband (SKV), dem Handels- und Dienstleistungsverband S&amp;uuml;dtirol (hds) und dem S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund ziehen in S&amp;uuml;dtirol alle an einem Strang und die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; im Oktober in Bozen ist der Branchentreffpunkt, um neue Trends in Erfahrung zu bringen und Informationen unter Kollegen und Partnern auszutauschen. Die Produktschau der Aussteller wird von Tagungen und Seminaren zu aktuellen Branchenthemen wie zum Beispiel die Online-Buchbarkeit oder Nachhaltigkeit im Tourismus begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>&quot;Autochthon&quot;: Gegenmittel zur Globalisierung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2258-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wiedergeburt einer weiteren autochthonen Rebsorte. Eine Visitenkarte f&amp;uuml;r Italiens Weinvielfalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Italien ist ein ausgesprochenes Weinland mit idealen Voraussetzungen f&amp;uuml;r den Weinanbau und aus diesem Grund ist es wichtig verst&amp;auml;rkt auf typische, autochthone Rebsorten zu setzen. Internationale Weinsorten, die &amp;uuml;berall auf der Welt gleich schmecken k&amp;ouml;nnen nicht die Visitenkarte unserer H&amp;uuml;gellandschaft sein&amp;ldquo;, sagte Coldiretti-Pr&amp;auml;sident von Piacenza, Claudio Bisi (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.piacenza24.eu&quot;&gt;www.piacenza24.eu&lt;/a&gt;) anl&amp;auml;sslich eines Treffens der Weinbauern am 17. Juni in Piacenza, bei dem es um die Aufwertung dieses Weinanbaugebietes ging. &lt;br /&gt;Lokale, in speziellen Gebieten exklusiv angebaute Weine liegen hoch im Kurs und immer wieder h&amp;ouml;rt man von Entdeckungen ausgestorben geglaubter Rebsorten. So geschehen k&amp;uuml;rzlich im Weingut Sbarzaglia, wo im landinneren der Provinz Ravenna der aus der Rebsorte &amp;ldquo;Uva del Tund&amp;egrave;&amp;rdquo; gewonnene Rotwein angebaut wird. Es wurde auch eine eigene Genossenschaft gegr&amp;uuml;ndet, die sich der Produktion und der Vermarktung dieses Rotweins widmet: &lt;a href=&quot;http://www.consorziouvadeltunde.com&quot;&gt;www.consorziouvadeltunde.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jun 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Der Apfel - Sinnbild für die Tendenzen des neuen Jahrtausends</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2256-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich und gesund. Voller Geschmack, saftig und ein Genuss f&amp;uuml;r alle Sinne. Und dann auch noch g&amp;uuml;nstig, praktisch und problemlos zu transportieren&amp;hellip; All diese Eigenschaften machen den Apfel zu einem wahren Mythos, wie die kommende &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; zeigen wird. Die einzige internationale Fachmesse, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der runden Frucht widmet, findet von 4. bis 6. November 2010 wieder in Bozen/ S&amp;uuml;dtirol/ Italien statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 17. Juni 2010) Der Apfel ist ein &amp;ldquo;warmes&amp;rdquo; Produkt, das sowohl den Kopf als auch Bauch und Herz des Verbrauchers anspricht. Sein frischer Geschmack und die archetypisch runde Form strahlen f&amp;ouml;rmlich Authentizit&amp;auml;t und Nat&amp;uuml;rlichkeit aus. Dar&amp;uuml;ber hinaus verk&amp;ouml;rpert der Apfel eine ganze Reihe alter Werte, die heute wieder hoch im Kurs stehen: Urspr&amp;uuml;nglichkeit, Einfachheit und Echtheit. Genau deshalb ist er in den Augen der Soziologen ein Sinnbild f&amp;uuml;r die sozio-kulturellen Tendenzen des neuen Jahrtausends, das sie&amp;nbsp; dementsprechend &amp;bdquo;Melennium&amp;ldquo; getauft haben. &lt;br /&gt;Mit dem Mythos Apfel wird sich daher auch der internationale Kongress auseinandersetzen, der die diesj&amp;auml;hrige Auflage der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; &amp;ndash; Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung &amp;ndash; er&amp;ouml;ffnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Apfel entspricht den wichtigsten Mega-Trends unserer Zeit: Er ist demokratisch, da f&amp;uuml;r jedes Alter und jeden Geldbeutel geeignet. Er ist nach wie vor ein Gaumenschmaus und befriedigt damit die hedonistischen Bed&amp;uuml;rfnisse des Verbrauchers. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist er praktisch und handlich und daher bestens geeignet f&amp;uuml;r den heutigen immer mobilen Verbraucher. Und schlie&amp;szlig;lich ist er einfach zu verzehren und leicht verdaulich und kommt auf diese Weise unserer Sehnsucht nach Einfachheit, nach gesunder und nat&amp;uuml;rlicher Lebensf&amp;uuml;hrung entgegen.&lt;br /&gt;Die runde Frucht vereint also viele Gegens&amp;auml;tze: Er ist eine uralte und doch auch eine moderne Frucht und gef&amp;auml;llt sowohl Gro&amp;szlig; als auch Klein, wird von Alt und Jung in aller Welt gesch&amp;auml;tzt. &lt;br /&gt;Nicht umsonst drehte sich bereits zu Adams und Evas Zeiten alles um den Apfel. Die gesamte Antike bietet einen reichen Fundus an Mythen, in denen die beliebte und sinnliche Frucht eine Rolle spielt. Dieser mythische Zug haftet dem Apfel bis in die heutige Zeit an: Man denke nur an den Beinamen der quirligen Stadt New York, &amp;bdquo;The Big Apple&amp;ldquo;, oder an M&amp;auml;rchen wie &amp;bdquo;Schneewittchen&amp;ldquo;, die auch heute noch alle Kinder lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der diesj&amp;auml;hrigen &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; vom 4.-6. November 2010 wird der Bogen geschlagen von der Geschichte und den zahlreichen Mythen, die sich um den Apfel ranken, bis hin zur aktuellen Situation, in der die runde Frucht immer mehr zum global player wird: Die Produktion in L&amp;auml;ndern wie Russland, Ukraine oder Moldawien w&amp;auml;chst ebenso rasant wie der Verbrauch auf neuen M&amp;auml;rkten wie Nordafrika und Mittlerer Osten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Info: &lt;a href=&quot;../../interpoma2010/index-d.htm&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jun 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Autochtona prämiert die besten autochthonen Weine Italiens</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2294-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wird 2010 erstmals ein exklusiver Preis f&amp;uuml;r die besten autochthonen Weine vergeben. Abgehalten wird die siebte Auflage des Forums vom 25. bis 28. Oktober 2010 im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, Juni 2010) Der Wettbewerb um den besten autochthonen Wein Italiens ist nur eine der Neuheiten der &amp;bdquo;Autochthona&amp;ldquo;, die sich 2010 in einer &amp;uuml;berarbeiteten Form pr&amp;auml;sentiert. Neben der Ausdehnung der Dauer von zwei auf vier Tage, ist auch der Austragungsort neu: 2010 findet das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine erstmals innerhalb der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; statt, um eine noch st&amp;auml;rkere Symbiose zwischen den beiden Branchen zu erm&amp;ouml;glichen. Im Rahmen der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen vier Tage lang autochthone Weine aus ganz Italien verkostet werden und eine Fachjury bestehend aus Sommeliers und Fachjournalisten wird den besten Wein in den Kategorien Rotwein, Wei&amp;szlig;wein, Roseewein und Dessertwein auserkoren. Ein Sonderpreis mit der Bezeichnung &amp;bdquo;Terroir&amp;ldquo; wird jenem Wein verliehen, der laut Jury am besten den Erhalt an beschr&amp;auml;nkte Anbaugebiete gebundener, autochthoner und fast in Vergessenheit geratener Weine widerspiegelt. Zum Wettbewerb zugelassen sind nur im Rahmen der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; ausgestellte Weine, die den im neuen Auswahlverfahren festgelegten Kriterien entsprechen: Die j&amp;auml;hrliche Gesamtproduktion muss zwischen 5.000 und 900.000 Flaschen liegen und der Anteil an internationalen Rebsorten darf pro Wein nicht mehr als 5 Prozent ausmachen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Das Interesse an autochthonen Weinen hat in den letzten Jahren zugenommen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner &amp;bdquo;und der Gedanke, der hinter diesem 2010 ins Leben gerufenen Preises steckt, ist jener, Winzern beziehungsweise Unternehmen, die sich um den Erhalt Weinvielfalt Italiens verdient machen, zu mehr Ruhm zu verhelfen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen: &lt;br /&gt;Stefano Malagoli&lt;br /&gt;Autochtona Italian Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Jun 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 2010 mit Klima-Konferenz der Arge Alp </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2277-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Klimawandel verl&amp;auml;uft schneller und im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ausma&amp;szlig; als bisher angenommen. Nach neu vorliegenden Erkenntnissen lagen die globalen CO2-Emissionen fossiler Brennstoffe im Jahr 2008 um fast 40 % &amp;uuml;ber jenen aus dem Jahr 1990. Selbst wenn die heutigen globalen Emissionswerte stabilisiert w&amp;uuml;rden, ist eine Erw&amp;auml;rmung von mehr als 2&amp;deg; C in 20 Jahren wahrscheinlich. Im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; legen die Mitgliederregionen der Arge Alp am 23. September 2010 in Bozen den Fokus auf diese Problematik und erarbeiten Vorschl&amp;auml;ge zur Senkung der CO2-Emissionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der internationalen Konferenz zum Thema Klimawandel wird aufgezeigt, wie sich das Klima im Alpenbogen entwickeln wird. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren folgende Arge-Alp-Regionen verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel: Lombardei, Trentino und S&amp;uuml;dtirol (Italien), Salzburg, Vorarlberg und Tirol (&amp;Ouml;sterreich), Graub&amp;uuml;nden, St. Gallen und Tessin (Schweiz) sowie Bayern (Deutschland).&lt;br /&gt;Laut Klimaexperten besteht dringender Handlungsbedarf, denn sollte die Erw&amp;auml;rmung in diesem Jahrhundert wie gewohnt weiter gehen, k&amp;ouml;nnten sich mehrere global wirkende Elemente des Klimasystems wie die kontinentalen Eisdecken, der Regenwald im Amazonasgebiet oder der westafrikanische Monsun unwiderruflich verschieben. Im Alpenraum beeinflusst der Klimawandel die r&amp;auml;umliche Entwicklung, wie etwa die Fl&amp;auml;chenutzung, sozio&amp;ouml;konomische Aktivit&amp;auml;ten und &amp;Ouml;kosystemleistungen st&amp;auml;rker als in anderen europ&amp;auml;ischen Regionen. Temperaturanstieg, Ver&amp;auml;nderungen der Niederschlagsmenge, -verteilung und -intensit&amp;auml;t, weniger Schnee und zunehmende und heftigere Extremwetterereignisse k&amp;ouml;nnen eine Vielzahl an ung&amp;uuml;nstigen Auswirkungen mit sich bringen, aber auch neue Chancen bieten. Auf diese Themen gehen die Experten auf dem Kongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen ein.&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; r&amp;uuml;ckt das Thema der erneuerbaren Energien vom 23. bis 25. September 2010 in den Mittelpunkt. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren in der Messe Bozen innovative Technologien und Produkte zur Nutzung der erneuerbaren Energien und mit Wettbewerben wie dem &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo; und der italienischen Solarmeisterschaft &amp;bdquo;Campionato solare italiano&amp;ldquo; soll vor allem die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung angeregt werden, erneuerbare Energien zu nutzen. S&amp;uuml;dtirol nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle in Europa ein. In S&amp;uuml;dtirol wird nicht nur &amp;uuml;ber erneuerbare Energien gesprochen, sondern gehandelt, denn das kontinuierliche Aufschieben konkreter Ma&amp;szlig;nahmen ist das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Risiko der heutigen Zeit. Es steht au&amp;szlig;er Zweifel, dass die weltweiten Emissionen zwischen 2015 und 2020 ihre H&amp;ouml;chstwerte erreichen und anschlie&amp;szlig;en radikal absinken m&amp;uuml;ssten, wenn die Erw&amp;auml;rmung auf ein Maximum von 2&amp;deg; C gegen&amp;uuml;ber vorindustriellen Werten eingeschr&amp;auml;nkt werden soll. Hierf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die durchschnittlichen j&amp;auml;hrlichen Pro-Kopf Emissionen bis zum Jahr 2050 radikal reduziert werden. Dieser Wert wird auch durch die Mitteilung der Europ&amp;auml;ischen Kommission 2010/86 best&amp;auml;tigt. Darin unterstreicht die Kommission die weltweite F&amp;uuml;hrungsrolle der Europ&amp;auml;ischen Union in Sachen Klimaschutz. Die Kommission beabsichtigt, Europa zur klimafreundlichsten Weltregion zu machen. Daf&amp;uuml;r ist von den L&amp;auml;ndern ein Konzept zu erarbeiten, wie in Europa innerhalb 2050 ein kohlenstoffarmes Wirtschaftssystem eingerichtet werden kann. Ziel ist es die Emissionen der Industriestaaten um 80 &amp;ndash; 95 % im Vergleich zu 1990 (-20 % innerhalb 2020) zu vermindern. Signifikante Beitr&amp;auml;ge werden dabei von den wichtigsten emittierenden Bereichen (Energieproduktion, Energieverbrauch, Verkehr) verlangt. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol hat seit im M&amp;auml;rz 2010 eine neue Energief&amp;ouml;rderung, die Teil des Klimaschutzpakets ist. Ziele sind vor allem die intelligente Energienutzung, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger, wodurch S&amp;uuml;dtirol zum Klimaland werden soll&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt S&amp;uuml;dtirols Umweltlandesrat Michl Laimer. Mit Stand Dezember 2009 gab es in S&amp;uuml;dtirol 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW, 63 Biomasse-Fernheizwerke (rund die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine solche Anlage), &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets, 30 Biogasanlagen, 0,31 m&amp;sup2; solarthermische Kollektoren pro Einwohner (dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als der nationale Durchschnitt), 52 Watt installierte Photovoltaik-Leistung pro Einwohner (7,5 Watt pro Einwohner ist der Schnitt in Italien), 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen, 7 Tiefengeothermieanlagen (bis 5.000 m) in Planung und 11 Windkraftanlagen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jun 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Neuer Termin und neues Gelände für Alpitec China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2255-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Alpitec China 2011&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert sich mit einer Reihe von Neuerungen. So wird die mit der f&amp;uuml;hrenden Sportartikelmesse im asiatisch-pazifischen Raum &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; zeitgleich abgehaltene Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologie 2011 vom 23. bis 25. Februar stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2010 - Neu ist nicht nur der Termin, sondern auch die Laufzeit. Nachdem der Samstag zu den verkaufst&amp;auml;rksten Tagen im Handel z&amp;auml;hlt, wird die Doppelfachmesse zuk&amp;uuml;nftig von Mittwoch bis Freitag abgehalten. Mit diesem Schritt folgt unser Partner, Messe M&amp;uuml;nchen International, dem Anliegen des gesamten Fachhandels, die komplette Messelaufzeit nutzen zu k&amp;ouml;nnen, aber gleichzeitig den wichtigsten Wochentag im Gesch&amp;auml;ft zu verbringen. &lt;br /&gt;Weiters wird &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; in das neue Messegel&amp;auml;nde des China National&lt;br /&gt;Convention Center (CNCC) in Peking wechseln. Das CNCC wurde f&amp;uuml;r die Olympischen Spiele 2008 erbaut und entspricht modernsten Standards. Mit zwei neuen, in das Gel&amp;auml;nde integrierten Hotels und der unmittelbaren Anbindung an die U-Bahn sind Ausstellern und Besuchern optimale Serviceleistungen und somit ein angenehmer Aufenthalt garantiert. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die diesj&amp;auml;hrige Auflage der ispo china/Alpitec China war f&amp;uuml;r uns ein gro&amp;szlig;er Erfolg, mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 90%. Wir konnten mit der Alpitec China sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fl&amp;auml;che wachsen. Besonders stolz sind wir auch &amp;uuml;ber die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit f&amp;uuml;r technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist&amp;ldquo; sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident Messe Bozen AG. Die Produktpr&amp;auml;sentation der Doppelfachmesse wird abgerundet von der Asia Snow Pacific Conference (APSC) mit internationalen Rednern zu brandaktuellen Themen der chinesischen Wintersportindustrie und praxisbezogenen Informationsveranstaltungen; 2009 fand erstmals ein Skiservice-Kurs statt, bei dem Teilnehmer aus weiten Teilen Chinas in die Technik des Skipr&amp;auml;parierens eingewiesen wurden. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegen&amp;uuml;ber 2009, hat diese Doppelfachmesse den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch geschafft. 86% der Besucher gaben an, die Messe auch 2011 besuchen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jun 2010</pubDate>
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 <title>Die Zelebrierung autochthoner Weine</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2254-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Festival autochthoner Weine &amp;bdquo;Radici&amp;ldquo; r&amp;uuml;ckt Rebsorten der Region Apulien in den Mittelpunkt. In Pompei wurde der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; verkostet und unter dem Gran Sasso&amp;nbsp;wurde ein antiker Muskateller wiederentdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 6. bis 8. Juni&amp;nbsp;war Monopoli&amp;nbsp;die Hauptstadt autochthoner Weine Apuliens und Kampaniens. Das Festival erlebte seine f&amp;uuml;nfte Auflage und wurde von einem Weinwettbewerb begleitet, der von der Organisation ProPapilla mit der Schirmherrschaft des Landwirtschafts- und des Tourismusassessorats Apuliens veranstaltet wurde. &lt;br /&gt;In Pompei war Ende Mai der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; der Hauptdarsteller einer vom Konsortium &amp;bdquo;Vino Vesuvio&amp;ldquo; organisierten Degustation. 35 Produzenten dieses antiken kampanischen Cuv&amp;eacute;es haben ihre Weine hunderten Besuchern zur Verkostung angeboten. Der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; ist ein Verschnitt folgender autochthoner Rebsorten: &amp;ldquo;Aglianico&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Catalanesca&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Coda di Volpe&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Caprettone&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Falanghina&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Piedirosso&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Sciascinoso&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;Aus den Abruzzen kommt folgende Nachricht. In der Tageszeitung &amp;bdquo;La Stampa&amp;ldquo; vom 27. Mai spricht Paolo Massorbio von einer fast in Vergessenheit geratenen autochthonen Rebsorte, die von einer lokalen Unternehmerfamilie angebaut wurde; es handelt sich dabei um den Muskateller &amp;bdquo;Castiglione a Casauria&amp;ldquo;, einer antiken Rebsorte der H&amp;uuml;gel um Pescara. Von diesem am Fu&amp;szlig;e des Maiella und Gran Sassa angebauten Weines werden nur 10.000 Flaschen abgef&amp;uuml;llt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jun 2010</pubDate>
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 <title>Die Vorbereitungen für Civil Protect 2011 sind angelaufen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2253-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Welt des Katastrophenschutzes nach Leipzig auf die Weltleitmesse f&amp;uuml;r Rettungstechnik, Innovationen f&amp;uuml;r Feuerwehr und Rettungsdienste &amp;bdquo;Interschutz&amp;ldquo; blickt, sind auch die Vorbereitungen f&amp;uuml;r Italiens Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien angelaufen. Vom 1. bis 3. April 2011 ist die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; das ideale Bindeglied f&amp;uuml;r die Branche zwischen dem deutschsprachigen Raum und Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einen Stiefel steigt man von oben ein, pflegte der ehemalige Handelskammerpr&amp;auml;sident Bozens, Benedikt Gramm zu sagen. S&amp;uuml;dtirol ist mit seinen rund 20.000 Freiwilligen im Bereich des Katastrophenschutzes das Aush&amp;auml;ngeschild f&amp;uuml;r ganz Italien, wie der italienische Zivilschutzchef Guido Bertolaso im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Civil Protect 2009&amp;ldquo; sagte. &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen findet alle zwei Jahre statt und ist dem Zivilschutz, dem Notfallmanagement und dem Brandschutz gewidmet. F&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, die auf dem italienischen Markt Fu&amp;szlig; fassen wollen, ist sie die erste Adresse im Stiefelstaat, da sich die Messe nicht nur auf die reine Produktschau der Aussteller beschr&amp;auml;nkt, sondern von hochkar&amp;auml;tigen Informations- und Weiterbildungsseminaren begleitet wird und so einen doppelten Anreiz f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher darstellt. Die Besucher kommen &amp;uuml;berwiegend aus Italien (51,7 aus S&amp;uuml;dtirol, 17,2 % aus der Nachbarprovinz Trient und 31% aus dem restlichen Staatsgebiet). Die Auflage 2009 registrierte 92 Prozent mehr Besucher gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage, 100 Prozent zufriedene Besucher, etwa 600 Kongressteilnehmer und durch die Bank gute bis sehr gute Ausstellerreaktionen. Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; umfassen L&amp;ouml;sch-, Sanit&amp;auml;ts- und Spezialfahrzeuge, L&amp;ouml;sch-, Sanit&amp;auml;ts- und Erste-Hilfe-Vorrichtungen, spezielle Fahrzeugausstattung, Schutzbekleidung, Kommunikationssysteme und Logistik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen zur Fachmesse unter: &lt;a href=&quot;http://www.civilprotect.it&quot;&gt;www.civilprotect.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;F&amp;uuml;r eine Stand-Reservierung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fabio Da Col&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel. 0471 516023 - Fax. 0471 516111 - E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:civilprotect@fierabolzano.it&quot;&gt;civilprotect@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2252-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; richtet sich an Fach- und Privatbesucher Mittelitaliens und kehrt vom 8. bis 10. Oktober in die Messehallen von Umbriafiere nach Bastia Umbra zur&amp;uuml;ck. Die Produktschau der Aussteller wird von Kongressen und Besichtigungsfahrten begleitet; diese geben Aufschluss &amp;uuml;ber neueste Energiestandards, die den B&amp;uuml;rgern sparen helfen und gleichzeitig die Umwelt sch&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 31. Mai 2010) Schlechte Nachrichten f&amp;uuml;r die Verbraucher, was die Energiespesen anbelangt - und das in Zeiten der Krise, die noch nicht vorbei ist. Laut Sch&amp;auml;tzungen der beiden italienischen Verbraucherorganisationen &amp;bdquo;Adusbef&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Federconsumatori&amp;ldquo; kommt auf die Verbraucher ein schwerer Schlag zu: Im Durchschnitt erh&amp;ouml;hen sich die Ausgaben f&amp;uuml;r Familien im Jahr um 761 Euro aufgrund verschiedener Preissteigerungen von den Autobahn- und Flughafengeb&amp;uuml;hren &amp;uuml;ber Bank- und Versicherungsgeb&amp;uuml;hren bis hin zu den Energiegeb&amp;uuml;hren. Angesichts der angespannten Marktlage haben Verbraucher von Sizilien bis S&amp;uuml;dtirol die M&amp;ouml;glichkeit, Schadensbegrenzung zu betreiben, indem sie ihre Wohnungen energietechnisch auf Vordermann bringen, denn dank modernster Technologien ist es m&amp;ouml;glich bei den Energieausgaben zu sparen.&lt;br /&gt;Die Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich, die gleichzeitig dem Umweltschutz dient, ist seit jeher die Philosophie von &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, der Leitmesse in Italien im Bereich des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens. Aus diesem Grund geht &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; auch in diesem Jahr mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra (PG) in die zweite Runde.&lt;br /&gt;Um dem zunehmenden Interesse von Architekten, Planern, Bauherren und&amp;nbsp;Privatbesuchern Mittelitaliens zu entsprechen, bietet &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; Anfang Oktober drei Tage lang ein breites Spektrum an innovativen Technologien und Produkten zur Energieeinsparung beim Bauen und Sanieren: Die Ausstellungsbereiche reichen von Heizungs-, Solar- und Photovoltaikanlagen &amp;uuml;ber Isoliersysteme bis hin zu Fenstern und T&amp;uuml;ren. &lt;br /&gt;Abgerundet wird die Produktschau von zahlreichen Informationsveranstaltungen: Die italienische Umweltorganisation &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert Best-Practice-Beispiele zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich und die Klimahaus-Agentur Bozen stellt neue Energie-Standard-Kriterien f&amp;uuml;r Hotels vor; das Thema der Energieeinsparung im Bereich der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung hingegen wird von der Region Perugia gemeinsam mit der Universit&amp;auml;t Perugia behandelt. &lt;br /&gt;Weiters bietet Messe Bozen gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien an, und im Forum in der Messehalle pr&amp;auml;sentieren Aussteller dem Publikum ihre Neuheiten, Dienstleistungen und Produkte. &lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Im Web 2.0 steckt ein enormes Potential für Hoteliers</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2250-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. Unsere Welt wird immer digitaler und auch die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien setzt auf dieses Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 26. Mai 2010 &amp;ndash; Rund 85% aller G&amp;auml;ste informieren sich bereits im Netz &amp;uuml;ber Angebot und Qualit&amp;auml;t, bevor sie sich f&amp;uuml;r einen Urlaubsaufenthalt entscheiden. Aus diesem Grund ist der professionelle Umgang mit dem Internet f&amp;uuml;r die Branchenvertreter enorm wichtig und es steckt ein enormes Potential f&amp;uuml;r Urlaubsdestinationen und einzelne Betriebe darin. Vom 25. bis 28. Oktober ist die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie in Norditalien und im angrenzenden Ausland. Die Fachmesse richtet sich an Hoteliers, Zimmervermieter, Betreiber von Pensionen, Restaurants, Pizzerias und Bars. Dank der Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband S&amp;uuml;dtirols, HGV, werden brandaktuelle Themen aufgegriffen und diskutiert. In Zusammenarbeit mit dem HGV und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, SMG, wird im Oktober 2010 das Thema der Online-Kommunikation in einem Kongress vertieft. Marketing- und Kommunikationsexperten werden &amp;uuml;ber Themen wie &amp;bdquo;Community oder &amp;bdquo; Social Research&amp;ldquo; sprechen. Communities bieten eine hervorragende Plattform f&amp;uuml;r das One-to-One-Marketing, auf der Kundenw&amp;uuml;nsche optimal befriedigt und knappe Marketing-Budgets optimal eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen. Viele Unternehmen haben bereits die ersten Schritte in Richtung Online-Gesch&amp;auml;ft durch den Aufbau unternehmenseigener Websites getan. Die wenigsten verdienen daran bislang Geld. Der Aufbau von interaktiven Kundenclubs, sogenannter Virtueller Communities k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r viele Unternehmen der Schl&amp;uuml;ssel zum Online-Erfolg sein. Das &amp;bdquo;Community Building&amp;ldquo; ist eine von vielen M&amp;ouml;glichkeiten und eignet sich prinzipiell f&amp;uuml;r jeden Online-Anbieter, der eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl von Online-Kunden dauerhaft an sich binden will.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der HGV vereint rund 5.000 Betriebe, f&amp;uuml;r die verschiedenste Informationsveranstaltungen organisiert werden. Einige Hoteliers sind im Online-Bereich sehr versiert und bereits seit Jahren darauf spezialisiert. F&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte reicht es heute nicht mehr nur f&amp;uuml;r einen optimalen Service und ausgezeichnetes Essen zu sorgen. Der Kommunikation &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;und dem Marketing im Internet kommt eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Bedeutung zu, und wer sich &lt;br /&gt;auf dem Markt behaupten will, muss mit der Zeit Schritt halten. Die Welt der sozialen Medien ist f&amp;uuml;r viele noch ein wei&amp;szlig;es Blatt, un&amp;uuml;berschaubar und unkontrollierbar. Doch Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste m&amp;uuml;ssen abgelegt werden, denn das Web 2.0 ist heute aus dem Buchungsverhalten der Kunden schon nicht mehr wegzudenken&amp;ldquo;, sagt HGV-Pr&amp;auml;sident Walter Meister. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r Kinder total ungeeignet&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Traumhafter Wellnessbereich&amp;ldquo;, &amp;bdquo;karges Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksbuffet&amp;ldquo; &amp;ndash; so k&amp;ouml;nnten Interneteintr&amp;auml;ge zu einem Urlaubsaufenthalt ausfallen und die betroffenen Hoteliers wissen nichts davon. Sich immer wiederholende schlechte Bewertungen sind schlecht f&amp;uuml;rs Image und das Gesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r Hoteliers ist es deshalb immens wichtig, den Ruf ihres Hauses im Internet genau zu beobachten und zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, was G&amp;auml;ste &amp;uuml;ber ihren Aufenthalt schreiben und ver&amp;ouml;ffentlichen. Aus diesem Grund setzt auch die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen neben klassischen Ausstellungsbereichen wie Gastronomie, K&amp;uuml;che und Tisch oder Bauen und Renovieren verst&amp;auml;rkt auf das Thema Kommunikation und Management.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Von Nord bis Süd autochthone Weißweine auf der ersten Seite italienischer Tageszeitungen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2248-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Vielzahl an autochthonen Wei&amp;szlig;weinen in Kampanien kennt keine Krise und in der venezianischen Lagune wird die antike Rebe &amp;bdquo;Dorona&amp;ldquo; wiederentdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Region Kampanien trotzt mit ihrer Vielzahl an autochthonen Wei&amp;szlig;weinen der Krise und auf einer kleinen Insel in der venezianischen Lagune wurde eine nahezu in Vergessenheit geratene autochthone Wei&amp;szlig;weinsorte wiederentdeckt und angebaut.&lt;br /&gt;Laut der Tageszeitung &amp;ldquo;Il Mattino di Napoli&amp;rdquo; sind die kampanischen Wei&amp;szlig;weine mit klingenden Namen wie &amp;bdquo;Fiano&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Greco&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Falanghina&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Biancolella&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Asprinio&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Forastera&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Ripoli&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Pepella&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Coda di volpe&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Pallagrello&amp;ldquo; derzeit ganz gro&amp;szlig; im Rennen und zwar, weil das Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis ausgezeichnet sei und sie sich sehr leicht mit Gerichten kombinieren lie&amp;szlig;en, wie Luciano Pignataro in seinem Artikel schreibt. Die Nachfrage der Kunden geht immer h&amp;auml;ufiger auch in Richtung Schaumweine, und auch an dieser Front mischen die Winzer aus Kampanien mit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Im Norden hingegen sind die Scheinwerfer der Weinbranche auf die kleine Insel Mazzorbo, neben der bekannteren Insel Burano in der venezianischen Lagune gerichtet. Dort hat der traditionsreiche Prosecco-Produzent aus Treviso, Gianluca Bisol, die in Vergessenheit geratene antike autochthone Wei&amp;szlig;weinrebsorte &amp;bdquo;Dorona&amp;ldquo; wiederentdeckt und auf einem Grundst&amp;uuml;ck von rund einem Hektar angebaut. Dies berichtet der &amp;bdquo;Sole 24 Ore&amp;rdquo; in einem Artikel von Claudio Pasqualetto, der in seinem Artikel auch ank&amp;uuml;ndigt, dass sich das Weingut &amp;ldquo;Bisol&amp;rdquo; zu einem regelrechten landwirtschaftlichen Labor und Forschungszentrum entwickelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>ALPENSTONES, die Fachausstellung für Marmor und Granit der Alpen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2235-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 14. bis 16. Mai findet in der Messe Bozen die von Gastveranstaltern organisierte Fachausstellung f&amp;uuml;r Marmor und Granit der Alpen statt. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung, welche ausschlie&amp;szlig;lich den Natursteinen, dem Design und den damit zusammenh&amp;auml;ngenden Technologien gewidmet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehe &lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/Alpenstones Tedesco Fiera.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; der Gastveranstalter&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Matthias Horx: Umdenken heißt die Devise</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2247-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der deutsche Trendforscher Matthias Horx untersucht, wie sich M&amp;auml;rkte, Produkte und Werte mit der Zeit ver&amp;auml;ndern. Wer die Preissenkungsmaschine schadlos &amp;uuml;berleben will, muss umdenken. Potential sieht Matthias Horx in diesen vier Megatrends: Frauen als Entscheidungstr&amp;auml;ger, Individualisierung, eine immer &amp;auml;lter werdende Gesellschaft und das Qualit&amp;auml;tsbewusstsein der Kunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Trend eins: Frauen sind die Entscheider der Zukunft&lt;br /&gt;Trend zwei: Individualisierung, immer mehr Kunden wollen sich mit ihrer Kaufentscheidung abgrenzen&lt;br /&gt;Trend drei: DownAging, unsere Gesellschaft wird immer &amp;auml;lter und damit auch ihre Kunden&lt;br /&gt;Trend vier: Immer mehr Konsumenten kaufen gesunde Produkte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>EU-Konferenz: 500 Städte verpflichten sich, CO2 Ausstoß um mehr als 20 % zu senken</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2246-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mehr als 500 europ&amp;auml;ische B&amp;uuml;rgermeister werden sich morgen verpflichten, ihre CO2-Emissionen bis 2020 um mehr als 20 % zu verringern. Mit der Unterzeichnung des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents verpflichten sie sich, Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu f&amp;ouml;rdern und ihre B&amp;uuml;rger hierf&amp;uuml;r zu sensibilisieren. Die Erkl&amp;auml;rung werden sie im Beisein des EU-Kommissionspr&amp;auml;sidenten Jos&amp;eacute; Manuel Barroso und des spanischen Premierministers Jos&amp;eacute; Luis Rodr&amp;iacute;guez Zapatero unterzeichnen. Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine Initiative der Kommission, die sowohl vom Europ&amp;auml;ischen Parlament als auch vom Ausschuss der Regionen unterst&amp;uuml;tzt wird. &lt;br /&gt;Der f&amp;uuml;r Energie zust&amp;auml;ndige EU-Kommissar, G&amp;uuml;nther Oettinger, sagte: &amp;bdquo;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist zu einem zentralen Element der nachhaltigen Energiepolitik der EU geworden. St&amp;auml;dte und Regionen zeigen, dass die Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine der besten Strategien zur Konjunkturbelebung ist. Investitionen in die Senkung der CO2-Emissionen und in Energieeffizienz schaffen Arbeitspl&amp;auml;tze, die naturgem&amp;auml;&amp;szlig; nicht abwandern k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeister werden die Erkl&amp;auml;rung im Rahmen des Festakts des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents im Europ&amp;auml;ischen Parlament unterzeichnen. Mit der Erkl&amp;auml;rung verpflichten sie sich, ihren aktuellen CO2-Aussto&amp;szlig; zu analysieren, darzulegen, wie sie das Ziel erreichen wollen, und ihre Ma&amp;szlig;nahmen zu evaluieren. Ferner verpflichten sie sich, das Problembewusstsein der B&amp;uuml;rger zu sch&amp;auml;rfen und bew&amp;auml;hrte Praktiken auszutauschen. Die Stadt Heidelberg zum Beispiel hat ihre CO2-Emissionen durch Energie&amp;uuml;berwachungsstationen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und &amp;bdquo;Energie-Teams&amp;ldquo; in den st&amp;auml;dtischen Schulen um fast 40 % gesenkt. Die Stadt Riga nutzt das durch die M&amp;uuml;lldeponie der Stadt gewonnene Methangas f&amp;uuml;r die Stromerzeugung, und Antwerpen verwendet ein renoviertes Industrielager als Vorzeigeprojekt f&amp;uuml;r nachhaltige Geb&amp;auml;ude und als Demonstrationszentrum f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger. &lt;br /&gt;Die lokalen Beh&amp;ouml;rden spielen bei der Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine Schl&amp;uuml;sselrolle. Mehr als die H&amp;auml;lfte der Treibhausgasemissionen entstehen in St&amp;auml;dten und durch St&amp;auml;dte. 80 % der Bev&amp;ouml;lkerung lebt und arbeitet in St&amp;auml;dten, wo bis zu 80 % der Energie verbraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: &lt;br /&gt;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine j&amp;auml;hrliche Konferenz, die auf eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission im Jahr 2009 zur&amp;uuml;ckgeht. Mit mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeistern, die die Erkl&amp;auml;rung in diesem Jahr unterzeichnen, steigt die Zahl der Unterzeichner auf mehr als 1600 in 36 L&amp;auml;ndern, die insgesamt mehr 120 Millionen B&amp;uuml;rger repr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission unterst&amp;uuml;tzt die Initiative, indem sie die Konferenz organisiert, bew&amp;auml;hrte Praktiken auf der einschl&amp;auml;gigen Website f&amp;ouml;rdert und lokalen Beh&amp;ouml;rden bei der Finanzierung ihrer Aktionen im Energiebereich durch Programme wie ELENA hilft, in dessen Rahmen 2010 15 Mio. EUR bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;Mehr Informationen zum Konvent der B&amp;uuml;rgermeister und zum Festakt k&amp;ouml;nnen unter folgender Internet-Adresse abgerufen werden:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eumayors.eu/&quot;&gt;http://www.eumayors.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 May 2010</pubDate>
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 <title>Die Wiedergeburt kleiner Weingüter und autochthoner Rebsorten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2245-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Trend hin zu autochthonen Rebsorten mit einer starken Bindung zum Anbaugebiet nach dem Motto &quot;je kleiner, desto feiner&quot; best&amp;auml;tigt sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interesse an autochthonen Rebsorten ist ungebrochen und hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nicht nur die Fachwelt und die Fachpresse schenken den autochthonen Weinen immer mehr Aufmerksamkeit, nein auch bei den Weinliebhabern stehen die alteingesessenen Rebsorten hoch in der Gunst. Dies belegen k&amp;uuml;rzlich durchgef&amp;uuml;hrte Marktforschungen. &lt;br /&gt;Eine vom Online-Portal Winenews, mit Sitz in Montalcino, in Zusammenarbeit mit &amp;bdquo;Vinitaly&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrte Studie unterstreicht das lebhafte Interesse der Weinliebhaber an alteingesessenen autochthonen Weinen: 83 Prozent der befragten Weinliebhaber (1.456) gaben an, die Vielfalt an italienischen autochthonen Rebsorten internationalen Weinsorten vorzuziehen. Ganz hoch in der Gunst stehen &amp;bdquo;Sangiovese&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Nebbiolo&amp;ldquo;, aber auch &amp;bdquo;Barbera&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Aglianico&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Montepulciano d&amp;rsquo;Abruzzo&amp;ldquo; sind sehr beliebt.&lt;br /&gt;Dieser Trend wird auch von den k&amp;uuml;rzlich durchgef&amp;uuml;hrten Iri-Infoscan-Marktstudien belegt, wie aus einem Artikel von Davide Paolini im Sole24Ore hervorgeht. Die 2009 am meisten verkauften Weine im Vergleich zum Vorjahr sind autochthone Weine kleiner Weing&amp;uuml;ter, die einst nur eine marginale Rolle spielten und im Augenblick einen gro&amp;szlig;en Aufschwung erleben. Der Star unter den autochthonen Weinen ist der &amp;bdquo;Negramaro&amp;ldquo; aus Apulien (+34,7%), gefolgt vom &amp;bdquo;Bianco di Custoza&amp;ldquo; aus dem s&amp;uuml;dlichen Teil des Gardasees (+23,2%), vom &amp;bdquo;Morellino di Scansano&amp;ldquo; (+23,1) und vom &amp;bdquo;Soave&amp;ldquo; (+17,4%).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Infos rund um AUTOCHTONA auch in &lt;a href=&quot;http://twitter.com/autochtona&quot;&gt;twitter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 May 2010</pubDate>
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 <title>INTERPOMA: Leitmesse der Apfelwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2243-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;(Bozen, 10. Mai 2010) In die S&amp;uuml;dtiroler Apfelanlagen ist der Fr&amp;uuml;hling zur&amp;uuml;ckgekehrt. Abgeschlossen wird die noch junge Saison mit einem internationalen Event: mit der Interpoma 2010, der Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels. Da wiederum die Leader in diesen Bereichen erwartet werden, darf man auf die Neuheiten durchaus gespannt sein.&lt;br /&gt;Mitte M&amp;auml;rz wurde in den Gunstlagen des 18.500 Hektar gro&amp;szlig;en Apfelanbaugebietes das erste Gr&amp;uuml;n beobachtet. Am Versuchszentrum Laimburg registrierte man bei der Sorte Golden Delicious eine Woche sp&amp;auml;ter als im Vorjahr und vier Tage sp&amp;auml;ter als im langj&amp;auml;hrigen Mittel, am 21 M&amp;auml;rz, den Knospenaustrieb. &lt;br /&gt;In der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft hat es seit der letzten Interpoma vor zwei Jahren weitreichende Neuerungen und Ver&amp;auml;nderungen in der Vermarktung gegeben. Sie standen in erster Linie im Zeichen einer Neuausrichtung der Vermarktungsstrukturen und einer B&amp;uuml;ndelung der Kr&amp;auml;fte als Antwort auf den immer bedeutender werdenden Lebensmitteleinzelhandel: Die sieben Obst- und Gem&amp;uuml;segenossenschaften im Vinschgau, die im Dachverband Vi.P zusammengeschlossen sind und etwa ein Drittel der heimischen Apfelernte verkaufen, vermarkten seit der Ernte 2008 ihre gesamte Produktion &amp;uuml;ber eine einzige Verkaufsstelle. Mit der diesj&amp;auml;hrigen Ernte werden auch die achtzehn Genossenschaften sehr eng kooperieren, die im Verband der S&amp;uuml;dtiroler Obstgenossenschaften VOG zusammengeschlossen sind und ihre Produktion, rund zwei Drittel der S&amp;uuml;dtiroler &amp;Auml;pfel, &amp;uuml;ber vier Pools vermarkten. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;berregionale Zusammenschl&amp;uuml;sse und ein gemeinsames Auftreten gibt es inzwischen auch &amp;uuml;ber die neugegr&amp;uuml;ndete FROM f&amp;uuml;r den Ost-Markt, wo sich VOG und Vi.P mit den beiden Erzeugerorganisationen des benachbarten Trentino und dem Obstverarbeitungsbetrieb VOG Products zusammengeschlossen haben. &lt;br /&gt;Alternanz scheint in S&amp;uuml;dtirol mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Auf eine Rekordernte folgt die n&amp;auml;chste. Von verschiedensten Exponenten der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft wird nun aber &amp;ouml;fters gemutma&amp;szlig;t, dass man den Zenit erreicht habe. F&amp;uuml;r die diesj&amp;auml;hrige Saison zeigen sich die Experten jedenfalls zuversichtlich. Nach den Beobachtungen des S&amp;uuml;dtiroler Beratungsringes gibt es n&amp;auml;mlich trotz der Rekordernte von 1,1 Millionen Tonnen wiederum eine gute Apfelbl&amp;uuml;te. &lt;br /&gt;Auch im Anbau ist ein Umdenken sp&amp;uuml;rbar. S&amp;uuml;dtirols Obstproduzenten zeigen mittlerweile Mut bei der Sortenerneuerung. Entschied man sich noch vor einigen Jahren f&amp;uuml;r bew&amp;auml;hrte Sorten, so f&amp;auml;llt die Wahl nun auch auf Apfelneuheiten wie Mod&amp;iacute;&amp;reg; (CIV G198), Kanzi&amp;reg; (Nicoter) und Jazz&amp;reg; (Scifresh). Man erwartet sich, dass diese Sorten in Zukunft eine wirtschaftlich interessante Perspektive darstellen. Ungebrochenes Interesse herrscht nach wie vor f&amp;uuml;r die Sorte Pink Lady&amp;reg;.&lt;br /&gt;Wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen muss heute auch in der Landwirtschaft bestens informiert sein, wer wirtschaftlich erfolgreich arbeiten will. Die Interpoma 2010 vom 4. bis zum 6. November im Messegel&amp;auml;nde in Bozen ist hierf&amp;uuml;r eine ausgezeichnete Gelegenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;br /&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro von Interpoma f&amp;uuml;rs Ausland c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 May 2010</pubDate>
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 <title>Erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2571-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 8. Mai ist in Rom die erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet, mit dem Ziel, die Italiener f&amp;uuml;r diese umweltfreundliche Art der Mobilit&amp;auml;t zu sensibilisieren. Italien hat in Sachen nachhaltige Mobilit&amp;auml;t noch Nachholbedarf, und da man in einen Stiefel bekanntlich von oben einsteigt, ist die Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, die ideale Plattform, den italienischen Markt zu erobern.&lt;br /&gt;Bozen, 9. Mai 2011 - S&amp;uuml;dtirol ist die Drehscheibe des Handels zwischen Nord und S&amp;uuml;d. Der Messestandort Bozen ist aufgrund der Zweisprachigkeit und der &amp;uuml;berschaubaren Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der ideale Standort f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um Fu&amp;szlig; auf den italienischen Markt zu setzen, da S&amp;uuml;dtirol im Energiebereich eine Vorreiterrolle im Stiefelstaat einnimmt und ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt. Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse Italiens in diesem Bereich, seit 2008 wird in Bozen die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; erfolgreich abgehalten und in diesem Jahr wird diese von der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;Der Strom f&amp;uuml;r Elektromobilit&amp;auml;t muss aus erneuerbaren Energien kommen und der alpenquerende Verkehr muss so umweltschonend und energieeffizient wie m&amp;ouml;glich gestaltet werden. Auf einer Pressekonferenz zu den beiden Bozner Fachmessen &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; hat Dr. Walter Huber vom Institut f&amp;uuml;r Innovative Technologien IIT in Bozen in Italiens Medienhauptstadt Mailand, den Gr&amp;uuml;nen Korridor Brenner vorgestellt. Die Strecke von M&amp;uuml;nchen bis Verona, entlang der TEN Nr.1-Strecke wird im Rahmen der &amp;ldquo;Brenner Corridor Plattform&amp;ldquo; als Gr&amp;uuml;ner Korridor aufgebaut. Es handelt sich dabei um eine internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Italien, den drei Eisenbahn-Gesellschaften DB, &amp;Ouml;BB und RFI sowie den f&amp;uuml;nf L&amp;auml;ndern bzw. Provinzen Bayern, Tirol, Bozen, Trient, Verona. Die Idee, die Brennerachse zu einem gr&amp;uuml;nen Korridor zu machen stammt von dem im Juni 2009 verstorbenen ehemaligen EU-Verkehrskommissar Karel van Miert. &lt;br /&gt;So wird in Bozen derzeit an der ersten Pilotanlage f&amp;uuml;r Wasserstoffproduktion in Bozen S&amp;uuml;d gearbeitet. Die neue rund neun Millionen Euro teure Pilotanlage zur Produktion und Verteilung von Wasserstoff f&amp;uuml;r die Brennerautobahn und die nahe Umgebung wird in der N&amp;auml;he der Autobahnstation in Bozen S&amp;uuml;d auf einem Areal der Brennerautobahngesellschaft gebaut. Ein Teil der Struktur wird f&amp;uuml;r die Anlage zur Produktion von Wasserstoff f&amp;uuml;r die Elektrolyse genutzt und als Lager dienen. Die Elektrolyse d&amp;uuml;rfte das wohl bekannteste Verfahren zu Gewinnung von Wasserstoff sein. Bei ihr wird Wasser mithilfe elektrischen Stroms in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Im anderen Teil der Struktur sollen Didaktikr&amp;auml;ume entstehen, in denen neue Technologien erkl&amp;auml;rt und bekannt gemacht werden. Dieses Ziel streben auch die beiden Fachmessen &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; an, deren Produktschau von einer Reihe von Informationsveranstaltungen f&amp;uuml;r Fachbesucher begleitet wird. Der Bogen der auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentierten Produkte spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Die Fachmesse richtet sich an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten. Die Produktschau wird von einem Fachkongress begleitet, bei dem es um Visionen und Zukunftspotential der nachhaltigen Mobilit&amp;auml;t geht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen soll eine 360&amp;deg;-Plattform im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen, um einerseits Unternehmer, Funktion&amp;auml;re der &amp;ouml;ffentlichen Hand, Finanzdienstleister und Vertreter der Forschung zusammenzuf&amp;uuml;hren und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t in Italien weiter voranzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kontakt f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Fabio Da Col&lt;br /&gt;+39 0471 516023&lt;br /&gt;dacol@messebozen.it&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 May 2010</pubDate>
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 <title>Starke Partner für eine starke Messe</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2242-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KLIMAHOUSE UMBRIA 2010 findet vom 8. bis 10. Oktober im Messegel&amp;auml;nde von Bastia Umbra in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern statt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.comune.perugia.it&quot;&gt;Comune di Perugia (Assessorato alle Politiche Energetiche e Ambientali e all'Urbanistica)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.arpa.umbria.it&quot;&gt;APRA - Agenzia Regionale per la Protezione Ambientale dell'Umbria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.comune.bastia.pg.it&quot;&gt;Comune di Bastia Umbra&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cna.perugia.it&quot;&gt;CNA - Confederazione Nazionale dell'Artigianato e della Piccola e Media Impresa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pg.archiworld.it&quot;&gt;Ordine degli Architetti, Pianificatori, Paesaggisti e Conservatori della Provincia di Perugia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ordineingegneriperugia.it/&quot;&gt;Ordine degli Ingegneri della Provincia di Perugia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.anit.it&quot;&gt;ANIT - Associazione Nazionale per l'isolamento termico ed acustico&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.agenziacasaclima.it&quot;&gt;Agenzia CasaClima&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eos.handelskammer.bz.it&quot;&gt;EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.umbriafiere.it&quot;&gt;UMBRIAFIERE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.minambiente.it&quot;&gt;Progetto SEE - Sustainable Energy Europe coordinata in Italia dal Ministero dell'ambiente&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.legambiente.it&quot;&gt;LEGAMBIENTE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sinergiemoderne.it&quot;&gt;SINERGIE MODERNE NETWORK&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Was für ein Wochenende in der Messe Bozen!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2241-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Was f&amp;uuml;r ein Wochenende in der Messe Bozen. Rund 41.500 Besucher sind am letzten Wochenende zur &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ins Messegel&amp;auml;nde gestr&amp;ouml;mt, um sich bei den 329 Ausstellern aus dem In- und Ausland &amp;uuml;ber Ideen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. Mai 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Das Ergebnis der 34. Auflage der Freizeit k&amp;ouml;nnen wir als ein sehr erfolgreiches verbuchen. Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Besucherandrang gab es gestern am fr&amp;uuml;hen Nachmittag. Die Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis auf einer interaktiven Messe wie dieser, wo man neue Sportger&amp;auml;te und allerhand Sportarten probieren kann, kommt gut an&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;Aus einer stichprobenartigen Besucherumfrage geht hervor, dass &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Besucher Stammbesucher sind; knapp 30% der Befragten haben auf der Messe Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt. Am besten bei den Besuchern angekommen ist der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo; gefolgt von &amp;bdquo;Reisen&amp;ldquo; und Camper&amp;amp;Zubeh&amp;ouml;r&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Auf die Frage nach dem Gesamteindruck der 34. Auflage antworteten 89,1% mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 7,3% war er &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,3% &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. 32,8% der Besucher kamen aus Bozen, 55,8% aus den restlichen Teilen S&amp;uuml;dtirols, 10,2% aus dem benachbarten Trentino und 2,5% aus den restlichen Regionen Italiens. &lt;br /&gt;Dank des guten Besucherzustroms gab es bei den Ausstellern zufriedene Gesichter. Sie wurden nach vier intensiven Messetagen zum Verlauf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; befragt und die R&amp;uuml;ckmeldungen waren durchaus positiv: &amp;bdquo;Ich bin mit dem Besucherzustrom sehr zufrieden. Die Besucher sind sehr interessiert an meinen Produkten. Nach dem Messeauftritt starte ich noch eine dreiw&amp;ouml;chige Werbekampagne und erhoffe mir ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft, jetzt, wo die Leute mich und meine Produkte kennen. Ich stelle regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf der Freizeit aus, denn Messen sind eine gute Gelegenheit den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern&amp;ldquo;, betonte Gaston Pircher, Inhaber der Firma Kerum Rattanlook. In seinem Standnachbarn sogar seinen ersten H&amp;auml;ndler in S&amp;uuml;dtirol f&amp;uuml;r sein Sportger&amp;auml;t gefunden hat der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Zella-Mehlis GmbH, Arno Barthelmes: &amp;bdquo;Wir haben zum ersten Mal auf der Freizeit ausgestellt und sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Mehrere Hundert Leute haben unser Produkt probiert. Wir sind mit dem Leistungssport gro&amp;szlig; geworden und lancieren unseren Ski-Roller nun auch als Freizeitger&amp;auml;t&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Ebenfalls vom Messestandort Bozen &amp;uuml;berzeugt ist Raffaela Pensalfini von &amp;bdquo;Promocattolica&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Bozen ist f&amp;uuml;r uns ein guter Messestandort. Das Interesse war sehr gro&amp;szlig;, aber mehr als an den Hotels selber waren die Besucher an den Freizeitaktivit&amp;auml;ten am Meer wie Windsurf, Reiten oder Radfahren interessiert. Wir haben in den letzten Jahren nicht mehr in Bozen ausgestellt und wie man sieht, hat sich die Nachfrage ge&amp;auml;ndert. Wir werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr ausstellen und unseren Messeauftritt der Nachfrage anpassen, indem wir eine Mischung aus Hotels und sportlichen Aktivit&amp;auml;ten pr&amp;auml;sentieren&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
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 <title>Startschuss für die italienische &quot;Solar-Meisterschaft&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2240-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italiens Gemeinden im Wettbewerb um den Titel &amp;bdquo;Italiens Solarenergiehochburg&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfang Mai wurde in einer Pressekonferenz in Mailand die &amp;bdquo;italienische Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; vorgestellt. Dies ist eine Initiative von Legambiente in Zusammenarbeit mit Messe Bozen anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Ziel der Initiative ist es, Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Mit der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden. &lt;br /&gt;Unterteilt sind die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert und auf der Internetseite der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Ergebnis wird anhand eines von Legambiente ausgearbeiteten und den Gemeinden zugesandten Fragebogens ermittelt und durch Daten des GSE und von Branchenverb&amp;auml;nden integriert. Vorgestellt werden die Ergebnisse der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; am 23. September im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
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<item>
 <title>Messe: Bilanz genehmigt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2239-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern, ein Minus von 59.489,00 Euro nach Steuern, das ist die Bilanz der Messe Bozen des Jahres 2009. Wie der Verwaltungsrat den Aktion&amp;auml;ren in seinem Begleitbericht darlegte, gr&amp;uuml;ndet das Minus letztendlich auf der Abschreibung der zweiten 1,75 Mio. Euro teuren Fotovoltaikanlage zu 300 kWp, die erst Ende des Jahres ans Netz ging und somit noch keine Einnahmen generierte; auch der als strategisch angesehene Ankauf der Mehrheit am Pusterer Messeveranstalter Tipworld GmbH verringerte das urspr&amp;uuml;nglich positive Bilanzergebnis. Demgegen&amp;uuml;ber steht mit 1,336 Mio. Euro ein verbesserter Cash flow im Vergleich zu 2008 (1,256 Mio. Euro).&lt;br /&gt;Die Gesamtleistung des Unternehmens sank von knapp &amp;uuml;ber 10 Mio. Euro in den Jahren 2007 und 2008 auf knapp unter 9 Mio. Dieser Umsatzr&amp;uuml;ckgang allerdings ist nicht krisenbedingt, wie der Verwaltungsrat darlegte, sondern in erster Linie auf das Wegfallen einer einzigen Messe, der &amp;bdquo;SportItaly&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, die allein einen Umsatz von rund 800.000 &amp;euro; generierte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best&amp;auml;tigt hat sich auch 2009 die Angleichung der unterschiedlichen Messejahre in Umsatz und Ertrag.&amp;nbsp; Mit 1.336.000 &amp;euro; liegt der&amp;nbsp; Cash Flow 2009 &amp;uuml;ber jenem des vergangenen Jahres (1.256.000) und jenem des eigentlich passenden Vergleichsjahres 2007 mit 1.305.000 &amp;euro;. Dies obwohl der Messe-Verwaltungsrat auch f&amp;uuml;r das abgelaufene Jahr wegen der ung&amp;uuml;nstigen Konjunkturzahlen sehr stark darauf geachtet hat, Messebeteiligungen in Bozen erschwinglich zu halten, weshalb die Tarife generell nieder gehalten wurden bzw. sehr oft auch auf eine Angleichung an die Teuerung ganz oder teilweise verzichtet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt war das Messejahr 2009 von drei Premieren (&amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;, Messeduo &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo;, Messekombination &amp;bdquo;Biolife/Herbstmesse&amp;ldquo; und Verlegung vom September in den November) vor allem aber von der notwendigen Konsolidierung junger Messeprodukte wie &amp;bdquo;Civilprotect&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; gekennzeichnet, die 2009 in die zweite Auflage gingen.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal wurde, gemeinsam mit der &amp;bdquo;Ispo China&amp;ldquo; der Messe M&amp;uuml;nchen International, die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; in Peking organisiert. Nicht die erste ausw&amp;auml;rtige Messe zwar &amp;ndash; dieses Primat h&amp;auml;lt die 2008 erstmals veranstaltete &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo;, aber doch die erste au&amp;szlig;erhalb Europas, in einem g&amp;auml;nzlich anderen kulturellen und wirtschaftlichen Kontext. Die St&amp;auml;rke der S&amp;uuml;dtiroler Wintertechnikbranche, die in &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ihr Messependant im Bozner Messekalender findet, rechtfertigt eine Investition in den chinesischen Markt auch seitens der Messe-Gesellschaft.&lt;br /&gt;Zudem brachte das Jahr 2009 auch den ersten gemeinsamen Auftritt der beiden Fachmessen &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo;. Obwohl die Krise der Bauwirtschaft vor allem bei &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Verhaltenheit sorgte, bew&amp;auml;hrte sich das neue Messeduo durchaus.&lt;br /&gt;Nachdem sich in den letzten Jahren der September als immer ungeeigneter f&amp;uuml;r die Abhaltung der Publikumsveranstaltung &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; herausgestellt hatte und diese im Jahr zuvor&amp;nbsp; mit der Erg&amp;auml;nzung des Themas Gesundheit (&amp;bdquo;gesund &amp;amp; vital&amp;ldquo;)&amp;nbsp; konsolidiert werden konnte, war die Verlegung in die zweite Novemberh&amp;auml;lfte und die Kombination mit der kleinen aber feinen Publikumsfachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; der logische n&amp;auml;chste Schritt. Die neue Kombination samt Verlegung bew&amp;auml;hrte sich einwandfrei und an f&amp;uuml;nf Tagen wurden fast 50.000 Besucher gez&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Des weiteren war das Jahr 2009 durch die Konsolidierung derjenigen Messen charakterisiert, die in den beiden Jahren zuvor ihre Premiere erlebt hatten: &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; &amp;ndash; zweij&amp;auml;hrlich die erste, j&amp;auml;hrlich die beiden anderen. In diesem Zusammenhang sei erw&amp;auml;hnt, dass es vor allem die zweite Auflage ist, die die Marktf&amp;auml;higkeit einer Messeveranstaltung unter Beweis stellt. Ein schmerzhaftes Beispiel dieser allgemein im Messewesen g&amp;uuml;ltigen Theorie ist in Bozen &amp;bdquo;Sportitaly&amp;ldquo;, welche trotz dreier positiver Marktanalysen bzw. Marktforschungen letztlich keinen Nachfragemarkt in Italien hatte.&lt;br /&gt;In allen drei F&amp;auml;llen scheint die Neunerprobe gelungen zu sein, denn &amp;bdquo;Civilprotect&amp;ldquo; konnte gegen&amp;uuml;ber der Erstauflage ein Besucherplus von 90 Prozent, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; ein solches von 45 Prozent verzeichnen. &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; schlie&amp;szlig;lich, die gegen&amp;uuml;ber der Premiere in Rom als Messe und nicht als Kongressmesse gef&amp;uuml;hrt wurde, brachte es mit 4500 Besuchern auf ein Plus von 125 Prozent. &lt;br /&gt;Generell ist anzumerken, dass das Messejahr 2009 einen Trend verst&amp;auml;rkte, der bereits die beiden Jahre zuvor sichtbar wurde: Aussteller buchen immer &amp;ouml;fter sehr sp&amp;auml;t, d.h. sie machen eine Messebeteiligung vom eigenen Gesch&amp;auml;ftsverlauf abh&amp;auml;ngig. Da die Sparm&amp;ouml;glichkeiten der Unternehmen sich kurzfristig fast ausschlie&amp;szlig;lich auf die Kosten f&amp;uuml;r Werbung und Kommunikation beschr&amp;auml;nken, werden als Folge der Krise diese Budgets gek&amp;uuml;rzt. Absage von Messebeteiligungen oder Reduzierungen der Standfl&amp;auml;chen sind die Folge. Vor diesem Hintergrund muss der Verlauf des Messejahrs in Bozen als sehr positiv angesehen werden. In einer&amp;nbsp; Studie des Internationalen Messeverbandes UFI hatten &amp;uuml;ber 70 Prozent der Befragten&amp;nbsp; f&amp;uuml;r die Jahre 2008/2009 einen R&amp;uuml;ckgang des Messeumsatzes weltweit von mehr als zehn Prozent prognostiziert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2010</pubDate>
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 <title>Grönland Expedition vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2238-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen wurde die Gr&amp;ouml;nlandexpedition eines vierk&amp;ouml;pfigen Nord- und S&amp;uuml;dtiroler Teams vorgestellt. Auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen dreht sich noch bis Sonntag alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 30. April 2010 - Der Vizedirektor der Messe Bozen, Giorgio Gajer, bricht am 9. Mai mit dem Speditionsleiter aus Sulden, Markus Reinstadler, dem jungen Bergf&amp;uuml;hrer aus Kitzb&amp;uuml;hl, Reinhold Precht und Alois Haselwanter, ebenfalls aus Kitzb&amp;uuml;hel zu einer Gr&amp;ouml;nland-Expedition auf. &lt;br /&gt;Ziel der Expedition mit dem Namen 122 Jahre nach Nansen ist zuerst die Erstbesteigung der S&amp;uuml;d-Ost-Wand des Mount Forel und dann Gr&amp;ouml;nland mit den Schneeschuhen von Osten nach Westen zu durchqueren. Fridtjof Nansen hat 1888 als erster Mensch das Inlandeis Gr&amp;ouml;nlands vom unbesiedelten Osten nach Westen durchquert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist noch bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, Kinder bis sechs Jahre zahlen nicht, das Familienticket 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Klimaland Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2237-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;(LPA) Intelligente Nutzung der Energie, Steigerung der Energieeffizienz, Ausbau erneuerbarer Energie: Dies sind die von der Landesregierung beschlossenen und in Kraft getretenen Schwerpunkte des Klimaschutzpaketes. &quot;Die neue Energief&amp;ouml;rderung soll S&amp;uuml;dtirol zum Klimaland machen, &quot; erkl&amp;auml;rte Landesrat Michl Laimer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;S&amp;uuml;dtirol,&quot; unterstrich der Landesrat, &quot;ist auf einem guten Punkt, es gibt aber noch viel zu tun.&quot;&amp;nbsp; So bedeute Nachhaltigkeit, dass pro Person und Jahr rund 2 Tonnen Kohlendioxid verursacht werden d&amp;uuml;rften: S&amp;uuml;dtirol mit seinen derzeit 5,4 Tonnen steht - etwa im Vergleich mit den USA mit 20 Tonnen - gut da, muss aber noch mehr als halbieren. Der Anteil der erneuerbaren Energie am Energiebedarf, ausgenommen den Verkehr, belief sich im Jahr 2009 auf 56 Prozent, bis zum Jahr 2020 sollen 75 Prozent erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem Beginn der F&amp;ouml;rderungen f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Jahr 1983 wurden 56.600 Gesuche behandelt und mit rund 500 Millionen Euro finanziell unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Mit diesen bisherigen Ma&amp;szlig;nahmen&quot;, unterstrich Landesrat Michl Laimer, &quot;haben wir den Grundstein f&amp;uuml;r die derzeitige zufriedenstellende Situation im Energiebereich gelegt und auch das Umweltbewusstsein gef&amp;ouml;rdert.&quot;&amp;nbsp; So liegt S&amp;uuml;dtirol mit der Anzahl seiner Sonnenkollektoren auf europ&amp;auml;ischer Ebene weit vorne: Sind es in S&amp;uuml;dtirol 400 Quadratmeter Kollektorfl&amp;auml;che auf 1000 Einwohner, befindet sich Italien mit 27 Quadratmetern weit darunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r&amp;nbsp; das neue F&amp;ouml;rdersystem legte Energie-Landesrat Laimer heute dar: So sollen nicht mehr nur einzelne Ma&amp;szlig;nahmen gef&amp;ouml;rdert werden, vielmehr wird eine umfassende F&amp;ouml;rderung angestrebt, die den alten, vor dem 12. J&amp;auml;nner 2005 errichteten Geb&amp;auml;udebestand auf Klimahaus-Standard C bringt, denn im Geb&amp;auml;udebestand steckt das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Potential f&amp;uuml;r Einsparungen. Mit den neuen F&amp;ouml;rderrichtlinien werden die bereitgestellten Mittel optimiert und die Wartezeiten verringert. Der F&amp;ouml;rdersatz bel&amp;auml;uft sich auf 30 Prozent der anerkannten Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen Gesuchen, die vor dem 14. Dezember 2009 eingetroffen sind, hat sich nicht ge&amp;auml;ndert, hob der Landesrat hervor. Ab diesem Datum bis zum 1. M&amp;auml;rz dieses Jahres sind die F&amp;ouml;rderbeitr&amp;auml;ge an die Bedingung gekoppelt, das Geb&amp;auml;ude vorab auf Klimahaus-C-Standard saniert zu haben, was einem Sieben-Liter-Haus entspricht. Bei Neubauten, mit Baukonzession ab dem 14. Dezember 2009, sind die Bedingungen noch strenger: Verlangt wird Klimahaus-A-Standard, also ein Drei-Liter-Haus. Ausgenommen von dieser Regelung sind Sonnenkollektoren sowie H&amp;auml;user, die unter Ensembleschutz stehen oder mit einem Abbruchverbot belegt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Heizanlagen mit erneuerbarer Energie werden automatisch beschickte Biomassekessel, St&amp;uuml;ckholzkessel oder Erdw&amp;auml;rmepupmen gef&amp;ouml;rdert, legte Armin Gasser, stellvertretender Direktor des Landesamtes f&amp;uuml;r Energieeinsparung dar. Eine weitere Schiene stellen die thermischen Solaranlagen dar, die zur Warmwasserbereitung oder f&amp;uuml;r die Schwimmbad-Erw&amp;auml;rmung eingebaut werden, f&amp;uuml;r die Heizung oder die K&amp;uuml;hlung. Weitere gef&amp;ouml;rderte Ma&amp;szlig;nahmen sind Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude ohne Stromanschluss, der Austausch von Fenstern bei Geb&amp;auml;uden unter Ensembleschutz mit Abbruchverbot, die W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung aus K&amp;uuml;hlanlagen, Fernheizwerke und Machbarkeitsstudien, etwa Energiekonzepte f&amp;uuml;r Gemeinden oder Industriebetriebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen und Unterlagen f&amp;uuml;r Gesuche sind erh&amp;auml;ltlich im Amt f&amp;uuml;r Energieeinsparung, Mendelstra&amp;szlig;e 33, Bozen, Telefon 0471 414720, E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:energieeinsparung@provinz.bz.it&quot;&gt;energieeinsparung@provinz.bz.it&lt;/a&gt;, Web &lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/wasser-energie&quot;&gt;www.provinz.bz.it/wasser-energie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(mac)&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Was für ein Wochenende in Bozen! </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2236-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eislaufen im Sommer, Slackline-Event mit dem &amp;bdquo;Wetten Dass&amp;hellip;?&amp;ldquo;-Wettk&amp;ouml;nig Bernd Hassmann, S&amp;uuml;dtirols beste Fu&amp;szlig;ballerinnen, die besten Stadtg&amp;auml;rtnereien der Region, S&amp;uuml;dtirols Sternenk&amp;ouml;che, Alfa Romeo-Oldtimer und die besten Videogames-Spieler Norditaliens &amp;ndash; dies und vieles mehr k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vom 29. April bis zum 2. Mai in Bozen erleben. Der Eintritt ist am Freitag noch frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 29. April 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Die Regierungen fordern die B&amp;uuml;rger zum vermehrten Konsum auf, um die Wirtschaft anzukurbeln&amp;ldquo; sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Freizeit 2010&amp;ldquo;, die von Landeshauptmann Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet wurde, stellte aber kritisch in den Raum, ob stetiges Wachstum wirklich ein Allheilmittel f&amp;uuml;r die Wirtschaft sei. Die Freizeit ist nicht nur ein Gesellschaftsfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie. In der Outdoor-Branche ist man &amp;uuml;berzeugt, dass die Konsumenten in der Krise eher auf gro&amp;szlig;e Investitionen verzichten, als bei der Outdoor-Sportausr&amp;uuml;stung zu sparen. Der Messepr&amp;auml;sident w&amp;uuml;nschte allen 329 Ausstellern vier erfolgreiche Messetage und lud S&amp;uuml;dtirols Bev&amp;ouml;lkerung und jene der Nachbarregionen zu einem Besuch der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; mit folgenden Ausstellungsbereichen ein: &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Einen Balance-Akt der Extraklasse (Slackline-Event) mit dem Wettk&amp;ouml;nig aus der Fernsehsendung &amp;bdquo;Wetten dass&amp;hellip;?&amp;ldquo; Bernd Hassmann gab es im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier, im Rahmen der Pr&amp;auml;sentation der zweiten Auflage des international Mountain Summit in Brixen, zu dem die internationale Bergsteigerelite nach S&amp;uuml;dtirol kommt. Bernd Hasmmann wird an allen vier Messetagen in der Halle C seine Slackline-K&amp;uuml;nste zum besten geben. Ihre Ballk&amp;uuml;nste hingegen zum besten geben S&amp;uuml;dtirols Fu&amp;szlig;balldamen des CF S&amp;uuml;dtirol am 1. Mai im &amp;bdquo;Fu&amp;szlig;ballk&amp;auml;fig&amp;ldquo; am &amp;bdquo;bank4fun&amp;ldquo;-Stand und die besten Bike-Akrobaten Norditaliens zeigen in der Halle D atemberaubende Spr&amp;uuml;nge und bringen Kindern das sichere Radfahren bei. In der halle B haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und sich am Samstag und am Sonntag f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren. &lt;br /&gt;Oldtimer-Freunde kommen in der Halle C mit der Sonderschau &amp;bdquo;100 Jahre Alfa Romeo&amp;ldquo; des Vetran Car Teams voll auf ihre Kosten und gleich nebenan l&amp;auml;uft den Besuchern das Wasser im Mund zusammen, wenn K&amp;ouml;chinnen und K&amp;ouml;che w&amp;auml;hrend der gesamten Messedauer S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten kreieren und den Besuchern Kostproben reichen. Wen es in die Ferne zieht, der kann sich auf der &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; in Halle D Urlaubstipps holen. Neben in- und ausl&amp;auml;ndischen Tourismusdestinationen zum ersten Mal auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vertreten ist Polen. Auf den Fr&amp;uuml;hling eingestimmt werden die Besucher mit der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; in der Halle A. Und wo hin am Abend nach der Messe? Am Freitag 30. April sind im Stadtzentrum von Bozen neben den Gastlokalen der Blumenmarkt am Waltherplatz und die Gesch&amp;auml;fte bis 22 Uhr ge&amp;ouml;ffnet &lt;a href=&quot;http://www.bolzano-bozen.it&quot;&gt;www.bolzano-bozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Apr 2010</pubDate>
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 <title>World Cyber Games auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2230-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie die Vorlieben der Menschen f&amp;uuml;r die Freizeit, so vielf&amp;auml;ltig und bunt ist auch das Programm der beliebtesten Publikumsmesse, der&amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen. Vom 29. April bis 2. Mai stehen die Messehallen ganz im Zeichen von Spiel, Sport, Spa&amp;szlig;, Berg, Blumen, Kochen und Computerspielen. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende des 1. Mai stellen in Bozen auf 30.000 Quadratmetern rund 329 Aussteller von A bis Z alles f&amp;uuml;r die Freizeit aus: Von der Grill-, Camping- und Bergausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Outdoorfreaks &amp;uuml;ber kulinarische&amp;nbsp; Spezialit&amp;auml;ten, Garten-&amp;nbsp; und K&amp;uuml;chenzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Genie&amp;szlig;er bis hin zu Spielkonsolen und jeglichem Computerzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Computerfreaks. &lt;br /&gt;Kinder und Jugendliche besch&amp;auml;ftigen sich heute in ihrer Freizeit begeistert mit Computer- und Videospielen. Bildschirmspiele sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Jugendkultur; Eltern und P&amp;auml;dagogen k&amp;ouml;nnen diese Faszination nicht immer nachvollziehen und reagieren mit Verboten auf Vorurteile gegen&amp;uuml;ber diesem Hobby. &amp;bdquo;Die Eltern-Lan ist ein Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Eltern und Lehrern den Einstieg in das Hobby Computerspielen ihrer Kinder und Sch&amp;uuml;ler zu erleichtern und Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste mit dem Medium Computer abzubauen&amp;ldquo;, sagt Daniel Schmidhofer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Progaming Italia, die diese Initiative im herbst auch in S&amp;uuml;dtirol anbietet. Ziel ist es, Eltern und Lehrern unter p&amp;auml;dagogischer Anleitung an das Hobby ihrer Kinder heranzuf&amp;uuml;hren; sie haben die M&amp;ouml;glichkeit &amp;uuml;ber gewonnene Eindr&amp;uuml;cke zu diskutieren und das Ph&amp;auml;nomen eSport hautnah mitzuerleben. Der Begriff eSport (Kurzform f&amp;uuml;r elektronischer Sport) bezeichnet das wettbewerbsm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus. eSport versteht sich entsprechend der klassischen Definition als eigene Sportdisziplin, da er sowohl Spielk&amp;ouml;nnen (Hand-Auge-Koordination, Reaktionsschnelligkeit), als auch taktisches Verst&amp;auml;ndnis (Spielverst&amp;auml;ndnis) erfordert. Auf der Freizeit in Bozen haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und sich f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem kann am Freitag auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; im Bereich der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in der Halle B das Online-Watten probiert werden. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Eintauchen in ein Blumenmeer</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2229-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Abgerundet wird das Angebot der Aussteller von zahlreichen Initiativen, in diesem Jahr zum ersten Mal von der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; mit Stadtg&amp;auml;rtnereien aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; in der Halle A k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; verschiedene St&amp;auml;dte der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol aus einem anderen Blickwinkel betrachten und erfahren, welche Events in diesen St&amp;auml;dten im ganzen Jahr stattfinden. Die Gemeindeg&amp;auml;rtnereien der St&amp;auml;dte Arco, Meran, Riva del Garda und Trient verzaubern die Besucher mit wunderbaren Blumenkompositionen und laden dazu ein, sich selbst den Fr&amp;uuml;hling ins Haus oder den Garten zu holen. W&amp;auml;hrend die Besucher durch die Blumenpracht schlendern, k&amp;ouml;nnen Sie sich Informationen zu Veranstaltungen in den einzelnen St&amp;auml;dten einholen und warum nicht, den einen oder anderen Ausflug planen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wo hin am Abend nach der Messe? Am Freitag 30. April sind im Stadtzentrum von Bozen neben den Gastlokalen der Blumenmarkt am Waltherplatz und die Gesch&amp;auml;fte bis 22 Uhr ge&amp;ouml;ffnet &lt;a href=&quot;http://www.bolzano-bozen.it&quot;&gt;www.bolzano-bozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Cooking Show auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2228-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Kochen z&amp;auml;hlt f&amp;uuml;r viele zu einer beliebten Freizeitbesch&amp;auml;ftigung. Auf der &amp;bdquo;Freizeit 2010&amp;ldquo; in Bozen gibt es vier Tage lang eine Kochshow in der Halle C. Doch nicht nur Kochbegeisterte kommen vom 29. April bis 2. Mai 2010 in den Bozner Messehallen auf ihre Kosten. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Zum 34. Mal dreht sich auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kochen ist Arbeit f&amp;uuml;r die einen und Hobby f&amp;uuml;r die anderen. Gut zu Kochen ist gar nicht einfach, es bedarf einer guten Kenntnis und Vorbereitung sowie viel Kreativit&amp;auml;t. Dennoch z&amp;auml;hlt das Kochen zu einer sehr beliebten Freizeitbesch&amp;auml;ftigung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen. Im Alltag ist die Essenszubereitung unter Zeitdruck nach einem Arbeitstag oft eine Belastung, denn zum Kochen ben&amp;ouml;tigt man Zeit, und so lieben es viele M&amp;auml;nner und Frauen, in ihrer Freizeit ihrer Kreativit&amp;auml;t am Herd freien Lauf zu lassen. Aus diesem Grund greift Messe Bozen dieses Thema erstmals gemeinsam mit dem Verlagshaus Athesia auf. Dabei werden nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Heinrich Gasteiger, Helmut Bachmann und Gerhard Wieser ihre Kochkunst zum Besten geben, sondern auch die Sternek&amp;ouml;che Norbert Niederkofler vom Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina, Heinrich Schneider vom Berghotel und Gourmetrestaurant Auener Hof sowie Reinhard Steger und Karl Volgger vom S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband werden Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches auf der Show-B&amp;uuml;hne zubereiten; typische S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten auf der B&amp;uuml;hne bereiten K&amp;ouml;che und K&amp;ouml;chinnen von Roter Hahn-Betrieben im S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund zu. Zudem wird die Gastregion Abruzzen gastronomische Spezialit&amp;auml;ten der Region zubereiten und vorstellen. Die Besucher k&amp;ouml;nnen auf der Messe von den Meistern ihres Fachs lernen und haben nicht nur die M&amp;ouml;glichkeit, n&amp;uuml;tzliche Handgriffe von den Profis abzuschauen, sondern k&amp;ouml;nnen dabei auch kleine H&amp;auml;ppchen der zubereiteten Speisen verkosten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Urlaubsplanung für Spätbucher auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2227-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tage werden l&amp;auml;nger, die N&amp;auml;chte lauer: die Ferienzeit steht vor der T&amp;uuml;r. Auf der Sonderausstellung &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; in der Halle D auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; haben die Besucher die M&amp;ouml;glichkeit, sich &amp;uuml;ber Urlaubsziele in Italien und weiteren europ&amp;auml;ischen Staaten oder z.B. in Kanada zu informieren und auch direkt auf der Messe Ihren Urlaub zu buchen. Es sind zahlreiche italienische und ausl&amp;auml;ndische Tourismusverb&amp;auml;nde und Reiseveranstalter vertreten, die sowohl Entspannungs- als auch Abenteuerurlaube anbieten; unter den Ausstellern im Bereich der &amp;bdquo;Holidys&amp;ldquo; sind auch zahlreiche Thermalkurorte.&lt;br /&gt;Auch Camping-Freunde und Naturfreaks kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nicht zu kurz; in den Hallen C und D werden Neuheiten im Bereich der Campingausstattung pr&amp;auml;sentiert: Das Angebot reicht von Zelten, Schlafs&amp;auml;cken und hauchd&amp;uuml;nnen Isomatten &amp;uuml;ber technisches Zubeh&amp;ouml;r wie extra resistente Heringe und spezielle Lampen bis hin zu den neuesten Campermodellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>World Cyber Games mit Workshop für Eltern auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2224-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Videospiele sind ein fester Bestandteil der heutigen Jugend. Eltern sind mit der Thematik oft &amp;uuml;berfordert und wissen nicht, was ihre Kinder spielen. Im Rahmen der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; auf der Freizeit gibt es am Donnerstag, den 29. April von 10 bis 12 Uhr eine Einf&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r Eltern in die Welt der Videospiele statt mit Tipps zur richtigen Wahl und zum Umgang mit Computerspielen. Der Eintritt zur &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist am Donnerstag und Freitag frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Bozen, 23. April 2010 - Kinder und Jugendliche besch&amp;auml;ftigen sich heute in ihrer Freizeit begeistert mit Computer- und Videospielen. Bildschirmspiele sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Jugendkultur; Eltern und P&amp;auml;dagogen k&amp;ouml;nnen diese Faszination nicht immer nachvollziehen und reagieren mit Verboten auf Vorurteile gegen&amp;uuml;ber eSport (Kurzform f&amp;uuml;r elektronischer Sport). &amp;bdquo;Eltern-Lan ist ein Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Eltern und Lehrern den Einstieg in das Hobby Computerspielen ihrer Kinder und Sch&amp;uuml;ler zu erleichtern und Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste mit dem Medium Computer abzubauen&amp;ldquo;, sagt Daniel Schmidhofer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Progaming Italia, die diese Initiative auch am ersten Messetag der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; anbietet. Ziel ist es, Eltern und Lehrern unter p&amp;auml;dagogischer Anleitung an das Hobby ihrer Kinder heranzuf&amp;uuml;hren; im Anschluss an die Eltern-Konferenz haben diese die M&amp;ouml;glichkeit Spiele wie &amp;bdquo;Guitar Hero&amp;ldquo; (Musik), &amp;bdquo;Fifa&amp;ldquo; (Fu&amp;szlig;ball), &amp;bdquo;Tekken&amp;ldquo; (Kampsport), Forza Motorsport (guida), Halo (Schie&amp;szlig;spiel) zu testen und &amp;uuml;ber gewonnene Eindr&amp;uuml;cke zu diskutieren. Der Begriff eSport bezeichnet das wettbewerbsm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus. eSport versteht sich entsprechend der klassischen Definition als eigene Sportdisziplin, da er sowohl Spielk&amp;ouml;nnen (Hand-Auge-Koordination, Reaktionsschnelligkeit), als auch taktisches Verst&amp;auml;ndnis (Spielverst&amp;auml;ndnis) erfordert. Auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und die besten haben am Samstag und Sonntag die Chance sich f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neue Formel für &quot;AUTOCHTONA 2010&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2222-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer &amp;uuml;berarbeiteten Form pr&amp;auml;sentiert sich das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen. Mit einem neuen Reglement setzt die Veranstaltung gezielt auf autochthone Weine der Extraklasse und Weinkonsortien, um die Weinvielfalt Italiens noch mehr in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 15. April 2010) &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wurde 2004 als Begleitveranstaltung der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen aus der Taufe gehoben und erlebt in diesem Jahr ihre siebte Auflage. Ziel der Veranstaltung ist es, Italiens alteingesessener Weinvielfalt Rechnung zu tragen. Italien z&amp;auml;hlt mit 770.000 Hektar** Wein-Anbaufl&amp;auml;che zu den f&amp;uuml;hrenden L&amp;auml;ndern in der internationalen Weinwirtschaft &amp;ndash; 22 Prozent dieser Fl&amp;auml;che entfallen auf DOC-Weine (169.893 Hektar) und 6,5 Prozent auf DOCG-Weine (49.387); mit 355 autochthonen Rebsorten ist Italien weltspitze, was die Weinvielfalt anbelangt*. &lt;br /&gt;2010 wird &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; erstmals direkt in den Messehallen vier Tage lang gemeinsam mit der &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; abgehalten, wodurch neue Symbiosen sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher entstehen. Dank der Zusammenarbeit mit der italienischen Sommelier-Vereinigung S&amp;uuml;dtirol wurde eine neue Formel mit gezielten Teilnahmebedingungen ausgearbeitet. Nach dem Motto &amp;bdquo;Klasse statt Masse&amp;ldquo; wird an einem homogenen Ausstellerverzeichnis mit Topwinzern aus ganz Italien gearbeitet, um einen qualitativ hochwertigen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Italiens autochthone Weinvielfalt zu geben: Der Anteil an international angebauten Rebsorten wird auf 5 Prozent verringert, damit den urspr&amp;uuml;nglichen, ganz speziell in bestimmten Gebieten angebauten Weinen noch mehr Bedeutung geschenkt wird; weiters werden zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; nur Aussteller zugelassen, deren Gesamtproduktion zwischen 5.000 und 900.000 Flaschen im Jahr liegt.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem &amp;ouml;ffnet sich &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; auch den Weinkonsortien, die es in Italien zuhauf gibt und die Region f&amp;uuml;r Region daf&amp;uuml;r sorgen, sich mit vielen kleinen Weinanbauern gemeinsam f&amp;uuml;r eine gute Qualit&amp;auml;t der autochthonen Weine einzusetzen. Der Wunsch der Veranstalter ist es, den vielen kleinen Weinanbauern ein Schaufenster zu bieten, denn sie tragen ma&amp;szlig;geblich dazu bei, Italiens Weinvielfalt zu garantieren. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo; ist ein unverzichtbarer Termin f&amp;uuml;r Betreiber von Weinlokalen, &amp;Ouml;notheken, Restaurants und Hotels. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: Coldiretti, Anfang M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;**Quelle: Nationaler Report zur Weinwirtschaft 2009 realisiert von Unioncamere und Istituto Tagliacarne.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>HGV-Tagung auf der Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2221-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; fand am 20. April 2010 auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;-Aktionsb&amp;uuml;hne eine gut besuchte Tagung des HGV- und HGJ-Bezirks Pustertal/ Gadertal zum Thema &amp;bdquo;Pustertal um jeden Preis?&amp;ldquo; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 22. April 2010 -&amp;nbsp; &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol ist kein Schn&amp;auml;ppchenland&amp;ldquo; und &amp;ldquo;Bonus statt Rabatt&amp;rdquo;, so lautete das Fazit der Tagung, die zu den Highlights des Rahmenprogramms der Pustertaler Messe z&amp;auml;hlte. Rund 100 Hoteliers und Gastwirte aus dem Pustertal erhielten in einem interessanten Impulsreferat von Mag. Erich Liegl von der Tourismusberatung Kohl &amp;amp; Partner aus Villach jede Menge Tipps f&amp;uuml;r eine professionelle Preisgestaltung, um clever auf clevere Kunden einzugehen. Das Feilschen um den Preis sei auch beim Urlaub inzwischen Realit&amp;auml;t, der Preis liege heute beim Konsumenten bei der Urlaubswahl an erster Stelle, sagte Liegl. Preisdumping f&amp;uuml;hre unweigerlich zu einer negativen Preisspirale, daher m&amp;uuml;sse man anstelle von Preisminderungen zum Leistungswettbewerb zur&amp;uuml;ckkehren, indem man die gebotene Leistung noch besser vermarkte und z.B. anstelle der klassischen Vor-, Haupt- und Nachsaison Tagespreise einf&amp;uuml;hre, damit die Preiskurve die Nachfragekurve widerspiegle; denn der Aufenthalt der G&amp;auml;ste werde immer k&amp;uuml;rzer und verlagere sich auf das Wochenende. Weitere Tipps von Mag. Liegl waren, die Dienstleistungen am Wochenende zu verbessern und dadurch teurer zu machen; auch mit den Cents beim Preis zu spielen, denn darin liege Potential; Preislisten f&amp;uuml;r den Gast grafisch zu optimieren; einen Mindestpreis festzulegen und sich Antworten f&amp;uuml;r Preisverhandlungen mit Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;gern zurechtzulegen. Schn&amp;auml;ppchen k&amp;ouml;nne man laut Mag. Liegl durchaus bieten, um Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;ger zu locken, aber in beschr&amp;auml;nkter Form etwa nach dem Motto von Tchibo &amp;bdquo;Kaufen Sie schnell, denn n&amp;auml;chste Woche ist es wieder weg&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Vier intensive Tage auf der Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2220-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; in Bruneck ist 2010 erstmals unter der Regie der Messe Bozen nach vier intensiven Messetagen mit einem positiven Grundtenor auf Aussteller- und Besucherseite zu Ende gegangen und hat 18.400 Eintritte registriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 22. April 2010 - Ein beliebter Treffpunkt auf der Messe war der HGV-Stand, wo die Besucher von den Sch&amp;uuml;lern der Landesberufsschule Bruneck mit Speis und Trank verw&amp;ouml;hnt wurden und Gelegenheit hatten, in einem angenehmen Ambiente Gesch&amp;auml;ftliches zu besprechen. S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;cheverband hat auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; vier Tage lang ein dicht geb&amp;uuml;ndeltes Programm absolviert mit Spitzenk&amp;ouml;chen wie Hans Haas oder Martin Dalsass und vielen weiteren namhaften K&amp;ouml;chen, die Kostproben von ihrem K&amp;ouml;nnen gaben. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;che messen sich mit den Besten der Welt, daher sind Messen eine willkommene Gelegenheit, sich zu einem Erfahrungsaustausch zu treffen und den Mitgliedern Inputs f&amp;uuml;r ihre Arbeit zu geben. Wir hatten eine sehr gro&amp;szlig;e Resonanz auf der Tipworld, es sind K&amp;ouml;che aus dem ganzen Land ins Pustertal gekommen. Der Zusammenhalt im Verband ist sehr gro&amp;szlig;. Das kleine Land S&amp;uuml;dtirol hat mehr Mitglieder als ganz &amp;Ouml;sterreich und eine h&amp;ouml;here Sternedichte als ganz Bayern. Wir sind stolz auf die Arbeit unserer K&amp;ouml;che und dankbar f&amp;uuml;r Plattformen wie diese&amp;ldquo;, sagte SKV-Vizepr&amp;auml;sident Karl Volgger. &lt;br /&gt;98,9 Prozent der Besucher hatten laut Umfrage einen guten (61,5%) beziehungsweise sehr guten (28,4%) Eindruck der &amp;bdquo;Tipworld 2010&amp;ldquo; und 97,2 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. Mit 65,6 Prozent am meisten interessiert waren die befragten Besucher am Ausstellungsbereich Hotel und Gastronomie, gefolgt von den Bereichen Bau und Energie mit 23,4 Prozent und vom Handwerk mit 22,5 Prozent Besucherinteresse. Aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden die Messe besucht haben 44 Prozent der Befragten und mit 61,9 Prozent kam der Gro&amp;szlig;teil der Besucher aus dem Raum Pustertal, 28,5 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, 4,1 Prozent aus weiteren Regionen Italiens, 4,6 Prozent aus Deutschland und jeweils 0,5 Prozent aus &amp;Ouml;sterreich und anderen L&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ein gro&amp;szlig;er Vorteil von Messen ist der Faktor Zeit&amp;ldquo;, sagte der Verantwortliche f&amp;uuml;r Messen und den technischen Kundendienst der FORST, Peter Lahn. &amp;bdquo;Wir stehen zwar regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in Kontakt mit unseren Kunden, doch unterm Jahr stehen diese immer unter Zeitdruck. Auf der Messe hingegen nehmen sie sich mehr Zeit, deswegen sind auf Messen gekn&amp;uuml;pfte Kontakte sehr wertvoll. Wir sind mit dem Messeverlauf der Tipworld sehr zufrieden. Es sind die Kunden aus dem Pustertal und auch von au&amp;szlig;erhalb des Tals zu uns auf die Messe gekommen&amp;ldquo; betonte Peter Lahn. Vom Marketinginstrument Messe ebenfalls &amp;uuml;berzeugt war Andreas Folie vom Unternehmen Gebr. Noselli Hotel Equipment KG: &amp;ldquo;Tipworld ist eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu kn&amp;uuml;pfen und bestehende zu pflegen. Ich war mit den letzten zwei Messetagen sehr zufrieden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Rahmenprogramm auf einen Blick</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2217-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/tempolibero_news/Rahmenprogramm_TEM10_td.pdf&quot;&gt;Das Rahmenprogramm der FREIZEIT 2010 auf einen Blick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Unvergessliche Momente auf der &quot;Freizeit 2010&quot; erleben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2208-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kochen, Kinderurlaub und K&amp;ouml;rperpflege sind nur einige der Schlagw&amp;ouml;rter der &amp;bdquo;Freizeit 2010. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg und in diesem Jahr erstmals auch mit einer Kochschau und zahlreichen Sonderschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 22. April 2010 &amp;ndash; Mit dem Fr&amp;uuml;hling erwacht die Natur und in der Messe Bozen wird mit der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; traditionell die warme Jahreszeit eingel&amp;auml;utet. Am Wochenende vom 1. Mai pr&amp;auml;sentieren sich 329 Aussteller in den Bereichen &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Fitness &amp;amp; Sport&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Camping&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Hobby&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Vital &amp;amp; Beauty&amp;rdquo; sowie &amp;ldquo;Holidays vier Tage lang unter einem Dach. Familien, Jugendliche, Senioren und Singles haben die Gelegenheit, sch&amp;ouml;ne Stunden in der Messe zu verbringen und sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeit zu holen. &lt;br /&gt;Das Angebot der Aussteller ist kunterbunt und wird von Initiativen wie Kochshows, World Cyber Games und Sonderschauen zu den Themen &amp;bdquo;Stadt-Erbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;100 Jahre Alfa Romeo&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Berg&amp;ldquo; abgerundet. Zum ersten Mal auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; organisiert Messe Bozen gemeinsam mit der Verlagsanstalt Athesia eine Kochshow. Dabei geben nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Heinrich Gasteiger, Helmut Bachmann und Gerhard Wieser ihre Kochkunst zum Besten, sondern auch die Sternek&amp;ouml;che Norbert Niederkofler vom Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina, Heinrich Schneider vom Berghotel und Gourmetrestaurant Auener Hof sowie Reinhard Steger und Karl Volgger vom S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband und die Mitglieder der Marke &amp;bdquo;Roter Hahn&amp;ldquo; im S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund. Au&amp;szlig;erdem ist die Gastregion Abruzzen mit dabei und pr&amp;auml;sentiert gastronomische Leckerbissen der Region. &lt;br /&gt;Nach dem Besuchererfolg im Vorjahr, finden auch in diesem Jahr die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; statt. Auf 350 Quadratmetern sind in einem wahren Paradies f&amp;uuml;r Computerfreaks die neuesten und trendigsten Spielkonsolen ausgestellt. Die Besucher haben die M&amp;ouml;glichkeit, die neuesten Computerspiele zu testen und gegeneinander anzutreten. Es ist sogar m&amp;ouml;glich, sich f&amp;uuml;r die World Cyber Games zu qualifizieren. Alle Spieler des Trivenetos k&amp;ouml;nnen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis stellen und sich dadurch f&amp;uuml;r das nationale Finale qualifizieren.&lt;br /&gt;Dies und vieles mehr erwartet die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>AUTOCHTONA 2010 setzt auf eine gezielte Auswahl</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2207-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../autochtona2010/aut10_teilnahmevoraussetzungen.pdf&quot;&gt;Neues Reglement &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r die Veranstaltung der Messe Bozen, die auf autochthone Weine der Extraklasse setzt und den Weinkonsortien die Tore zur Veranstaltung &amp;ouml;ffnet. Ziel ist es die Weinvielfalt Italiens in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AUTOCHTONA erlebt in diesem Jahr ihre siebte Auflage und wurde 2004 aus der Taufe gehoben, um Italiens alteingesessener Weinvielfalt Rechnung zu tragen. Italien z&amp;auml;hlt mit 770.000 Hektar** Wein-Anbaufl&amp;auml;che zu den f&amp;uuml;hrenden L&amp;auml;ndern in der internationalen Weinwirtschaft &amp;ndash; 22 Prozent dieser Fl&amp;auml;che entfallen auf DOC-Weine (169.893 Hektar) und 6,5 Prozent auf DOCG-Weine (49.387); mit 355 autochthonen Rebsorten ist Italien weltspitze, was die Weinvielfalt anbelangt*. &lt;br /&gt;Autochthone Weine bester Qualit&amp;auml;t stellt die diesj&amp;auml;hrige Auflage mit ihrer ganz neu ausgearbeiteten Formel und neuen Teilnahmebedingungen in den Mittelpunkt. Der Anteil an international angebauten Rebsorten wird verringert, damit den urspr&amp;uuml;nglichen, ganz speziell in bestimmten Gebieten angebauten Weinen noch mehr Bedeutung geschenkt wird. &lt;br /&gt;Weiters wird es 2010 ein homogeneres Bild der Aussteller geben: Die Gesamtproduktion der zur AUTOCHTONA 2010 zugelassenen Unternehmen ist genau festegelegt und liegt zwischen 5.000 und 900.000 Flaschen im Jahr.&lt;br /&gt;AUTOCHTONA 2010 &amp;ouml;ffnet sich auch den Weinkonsortien, die es in Italien zuhauf gibt und die Region f&amp;uuml;r Region daf&amp;uuml;r sorgen, sich mit vielen kleinen Weinanbauern gemeinsam f&amp;uuml;r eine gute Qualit&amp;auml;t der autochthonen Weine einzusetzen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Der Wunsch der Veranstalter ist es, den vielen kleinen Weinanbauern ein Schaufenster zu bieten, denn sie tragen ma&amp;szlig;geblich dazu bei Italiens Weinvielfalt zu garantieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Quelle: Coldiretti, Anfang M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;**Quelle: Nationaler Report zur Weinwirtschaft 2009 realisiert von Unioncamere und Istituto Tagliacarne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Qualität im Hotel- und Gastgewerbe in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2205-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie im Inland und dem angrenzenden Ausland, da S&amp;uuml;dtirols Tourismus eine Vorbildfunktion f&amp;uuml;r ganz Italien hat und der Messestandort Bozen eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d einnimmt. Vom 25. bis 28. Oktober richtet sich &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; an Hoteliers und Zimmervermieter sowie an Betreiber von Restaurants, Pizzerias und Bars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol z&amp;auml;hlt aufgrund seiner Gastfreundschaft, einzigartigen Landschaft und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe zu den Tourismushochburgen in Europa, und S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist mit der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; jedes Jahr im Oktober Schauplatz von Professionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe. Unter der Schirmherrschaft des italienischen Hoteliers- und Tourismusverbands &amp;bdquo;Federalberghi&amp;ldquo; und in enger Zusammenarbeit mit dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV verwandelt sich das Bozner Messegel&amp;auml;nde in ein Schaufenster der Branche mit folgenden Ausstellungsbereichen: &amp;bdquo;K&amp;uuml;che und Tisch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interieur und Dekoration&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bauen und Renovieren&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Management und Kommunikation&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gastronomie&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Hotel hat sich zu einem wahren Branchentreffpunkt entwickelt, dies belegen die Zahlen der letzten Auflage. Trotz schwieriger Wirtschaftslage hat Hotel 2009 16.850 Besucher und 523 Aussteller registriert mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 98,9 Prozent&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, um Marktpr&amp;auml;senz zu zeigen: Georg Oberrauch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Bozner Filiale von A. Loacker&amp;amp;S&amp;ouml;hne, betont, dass die Hotel in Bozen neben der weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten S&amp;uuml;&amp;szlig;warenmesse in K&amp;ouml;ln und der wichtigsten Lebensmittelmesse Anuga sowie weiterer internationaler und nationaler Branchenmessen einer der Fixtermine f&amp;uuml;r sein Unternehmen sei. &amp;bdquo;Nach dem Motto &amp;sbquo;denke global und handle lokal&amp;rsquo; pflegen wir auf der Hotel unsere lokalen Kundenkontakte und sind &amp;uuml;berzeugt, dass dieses Motto ausschlaggebend f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Marktexpansion ist&amp;ldquo;. Derselben Meinung ist auch der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der L. Agostini GmbH, Andrea Gallo:&amp;ldquo; In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig f&amp;uuml;r uns, ein Schaufenster wie die Hotel zu haben, wo man sich dem Markt stellen kann und S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Standort f&amp;uuml;r die Hotel- und Gastgewerbebranche&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Das Produktangebot der Aussteller aus dem In- und Ausland wird abgerundet von interessanten Besucherinitiativen der Branchenverb&amp;auml;nde wie HGV, HGJ, hds und SKV, die den Markt kennen und stets brandaktuelle Themen aufgreifen und zur Sprache bringen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Treffpunkt HGV-Stand auf der TIPWORLD 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2204-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einen&amp;nbsp;Schwerpunkt der HGV-Pr&amp;auml;senz bildet der kulinarische Genuss. In Zusammenarbeit mit der Landeshotelfachschule Bruneck wird wiederum das beliebte Bistro gef&amp;uuml;hrt. Die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, die das Bistro gemeinsam mit ihren Lehrpersonen selbstst&amp;auml;ndig f&amp;uuml;hren, erwarten vier abwechslungsreiche Tage, an denen sie unter fachkundiger Anleitung der Koch- und Servicelehrer ihre Kenntnisse unter Beweis stellen und den Messebesuchern kreative Gerichte sowie verschiedene Getr&amp;auml;nke servieren.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Ski-Ass Christof Innerhofer als Magnet am SKV-Stand </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2203-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Foto v.l.n.r. SKV-Vizepr&amp;auml;sident Karl Volgger, Christof Innerhofer, Kathrin Pfister und Reinhold Marsoner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gala der Stars am Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes geht auch am Montag, dem 3. Messetag weiter. Nachdem gestern Spitzengastronomen aus Deutschland, der Schweiz und aus S&amp;uuml;dtirol die Aufmerksamkeit des Publikums an sich gezogen haben, hat am heutigen Montag S&amp;uuml;dtirols Spitzenabfahrer Christof Innerhofer das Interesse des Publikums geweckt. &lt;br /&gt;SKV Vize-Pr&amp;auml;sident Karl Volgger formulierte es so: &amp;bdquo;Spitzensport und Spitzengastronomie erfordern viel Einsatz; dies wollen wir mit der Einladung von Christof Innerhofer auf dem SKV-Stand unterstreichen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Das dieser Vergleich mehr als zutreffend ist, stellte zeitgleich der Haubenkoch Hannes Malfertheiner vom Restaurant Sassegg in Seis am Schlern unter Beweis, als er ein k&amp;ouml;stliches Octopus R&amp;ouml;stl auf die Teller zauberte.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Tipworld 2010 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2202-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach einigen Startschwierigkeiten hat nun auch die 32. Auflage der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; in Bruneck ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet. Er&amp;ouml;ffnet wurde sie heute Vormittag von Landeshauptmannstellvertreter Hans Berger und Pr&amp;auml;sident Dr. Hermann Andrae Graber gemeinsam mit den Ehreng&amp;auml;sten. Die Messe mit Themen rund um das Hotel- und Gastgewerbe, das Bauen und das Wohnen ist noch bis einschlie&amp;szlig;lich Dienstag in Bruneck ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tipworld ist das Aush&amp;auml;ngeschild der Wirtschaft im Pustertal und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig ein Schaufenster zu haben, in dem sich die Unternehmen pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen. Die Tatsache, dass in Bruneck 233 Unternehmen ausstellen ist ein starkes Signal und ich bin zuversichtlich, dass hier der Wirtschaft vier Tage lang wichtige Impulse gegeben werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt Brunecks B&amp;uuml;rgermeister Christian Tschurtschenthaler. &lt;br /&gt;Rund 50 Prozent der Ausstellungsfl&amp;auml;che ist der Hotellerie und Gastronomie gewidmet und die &amp;uuml;brige Fl&amp;auml;che den Bereichen Bauen und Wohnen. Die Branchenverb&amp;auml;nde HGV und HGJ (Halle 2), SKV (Halle 1) und LVH (Halle 3) haben keine M&amp;uuml;he gescheut, um sich in den Dienst der Besucher zustellen und sorgen vier Tage lang f&amp;uuml;r Information und Unterhaltung. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne (Halle 5) gibt es Veranstaltungen am laufenden Band mit Ausstellern, die Produktneuheiten pr&amp;auml;sentieren und Verb&amp;auml;nde, die aktuelle Themen zur Sprache bringen und Seminare anbieten. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen sowie Lego und Calcetto spielen. &lt;br /&gt;In einem Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher gibt es einen Meer-Aufenthalt an der Adria und von Ausstellern zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Einkaufsgutscheine zu gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ist von Samstag 17. April bis Dienstag 20. April von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, der Eintritt kostet 8 Euro und das Familienticket (2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre) kostet 16 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruneck, 17. April 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Der Berg als Freizeitarena Mitteleuropas</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2201-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Drei Tage lang war Bozen das Zentrum der Wintersportbranche f&amp;uuml;r 370 Aussteller und rund 9.300 Fachbesucher. Gestern haben die zehnte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; und die siebte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre Tore geschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. April 2010 &amp;ndash; Das Angebot der Aussteller dieser Doppelfachmesse auf 25.000 Quadratmetern zog rund 9.300 Fachbesucher an; 42,7% davon waren an der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; interessiert, 19,6% an &amp;ldquo;Alpitec&amp;rdquo; und 37,3% an beiden Fachmessen, was einmal mehr die perfekte Symbiose dieser beiden Veranstaltungen unterstreicht, die in Bozen im Zweijahresrhythmus gemeinsam abgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage gehen sehr positive R&amp;uuml;ckmeldungen hervor, die Ansporn geben, weiter am Erfolgsmodell dieser Veranstaltung zu arbeiten: Der Gesamteindruck der &amp;ldquo;Prowinter 2010&amp;rdquo; war f&amp;uuml;r 94,5% der Besucher &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 5,5% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und negativ zur &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat sich niemand der Befragten; der Gesamteindruck der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; war f&amp;uuml;r 94,7% &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 1,8% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,5% der Befragen &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher kam aus Norditalien, doch ein guter Anteil auch aus dem Apennin&amp;nbsp;und ein beachtlicher Anteil aus dem Ausland, was die Internationalit&amp;auml;t dieser beiden Fachmessen unterstreicht. Die Besucher aus dem Ausland stammten aus &amp;uuml;ber 20 Nationen, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Spanien oder Finnland; weiters waren Delegationen zu Besuch auf der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; aus China, Russland, Peru, T&amp;uuml;rkei und Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts dieses internationalen Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Seilbahnbetreibern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs konnten auch die Stimmen der Aussteller nur positiv ausfallen; diese am letzten Messetag bei den Ausstellern eingeholte Stimmung kann auf Youtube abgerufen werden: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 fand also ihren positiven Abschluss auf der &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo; in Bozen, wo gleichzeitig die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt wurden. Am letzten Messetag fand der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag statt, an dem rund 200 Seilbahner aus S&amp;uuml;d- und Nordtirol teilgenommen haben. Die Seilbahnbranche ist eine der tragenden S&amp;auml;ulen des Tourismus im Alpenraum. Politische Vertreter beider L&amp;auml;nder sowie der Markenfachmann Klaus Dieter Koch und der Trend- und Zukunftsforscher Christian Hehenberger machten den Branchenvertretern Mut und gaben Inputs f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zukunft. Es wurde von nahezu allen Rednern die vom internationalen Skiverband FIS 2009 auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; lancierte Kampagne &amp;ldquo;Bring Kids Back to the Snow&amp;rdquo; aufgegriffen; man war sich einig sei dass die Jugend von heute, die zahlenden G&amp;auml;ste von Morgen seien. Der Winterurlaub macht im Reiseverhalten in Europa lediglich 18% aus, hinter St&amp;auml;dtereisen mit(21% und Meerreisen mit 20%; 80% dieser Winterurlauber sind Skifahrer, aber der Trend hin zu anderen Sportarten ist eine Tatsache. Aus diesem Grund brauche es die Wende vom Skigebiet hin zum Wintersportgebiet und Trends m&amp;uuml;ssten erkannt werden. Es bed&amp;uuml;rfe einer Entwicklung in Richtung Wertsch&amp;ouml;pfungstourismus mit ganzheitlichen Konzepten. In einer Welt, in der alle alles f&amp;uuml;r alle bieten, m&amp;uuml;sse man sich auf die eigene St&amp;auml;rke konzentrieren, eine Nr. 1 Position kreieren und diese vermarkten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Der Berg als Freizeitarena Mitteleuropas</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2200-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Drei Tage lang war Bozen das Zentrum der Wintersportbranche f&amp;uuml;r 370 Aussteller und rund 9.300 Fachbesucher. Gestern haben die zehnte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; und die siebte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre Tore geschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. April 2010 &amp;ndash; Das Angebot der Aussteller dieser Doppelfachmesse auf 25.000 Quadratmetern zog rund 9.300 Fachbesucher an; 42,7% davon waren an der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; interessiert, 19,6% an &amp;ldquo;Alpitec&amp;rdquo; und 37,3% an beiden Fachmessen, was einmal mehr die perfekte Symbiose dieser beiden Veranstaltungen unterstreicht, die in Bozen im Zweijahresrhythmus gemeinsam abgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage gehen sehr positive R&amp;uuml;ckmeldungen hervor, die Ansporn geben, weiter am Erfolgsmodell dieser Veranstaltung zu arbeiten: Der Gesamteindruck der &amp;ldquo;Prowinter 2010&amp;rdquo; war f&amp;uuml;r 94,5% der Besucher &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 5,5% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und negativ zur &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat sich niemand der Befragten; der Gesamteindruck der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; war f&amp;uuml;r 94,7% &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 1,8% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,5% der Befragen &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher kam aus Norditalien, doch ein guter Anteil auch aus dem Apennin&amp;nbsp;und ein beachtlicher Anteil aus dem Ausland, was die Internationalit&amp;auml;t dieser beiden Fachmessen unterstreicht. Die Besucher aus dem Ausland stammten aus &amp;uuml;ber 20 Nationen, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Spanien oder Finnland; weiters waren Delegationen zu Besuch auf der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; aus China, Russland, Peru, T&amp;uuml;rkei und Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts dieses internationalen Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Seilbahnbetreibern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs konnten auch die Stimmen der Aussteller nur positiv ausfallen; diese am letzten Messetag bei den Ausstellern eingeholte Stimmung kann auf Youtube abgerufen werden: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 fand also ihren positiven Abschluss auf der &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo; in Bozen, wo gleichzeitig die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt wurden. Am letzten Messetag fand der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag statt, an dem rund 200 Seilbahner aus S&amp;uuml;d- und Nordtirol teilgenommen haben. Die Seilbahnbranche ist eine der tragenden S&amp;auml;ulen des Tourismus im Alpenraum. Politische Vertreter beider L&amp;auml;nder sowie der Markenfachmann Klaus Dieter Koch und der Trend- und Zukunftsforscher Christian Hehenberger machten den Branchenvertretern Mut und gaben Inputs f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zukunft. Es wurde von nahezu allen Rednern die vom internationalen Skiverband FIS 2009 auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; lancierte Kampagne &amp;ldquo;Bring Kids Back to the Snow&amp;rdquo; aufgegriffen; man war sich einig sei dass die Jugend von heute, die zahlenden G&amp;auml;ste von Morgen seien. Der Winterurlaub macht im Reiseverhalten in Europa lediglich 18% aus, hinter St&amp;auml;dtereisen mit(21% und Meerreisen mit 20%; 80% dieser Winterurlauber sind Skifahrer, aber der Trend hin zu anderen Sportarten ist eine Tatsache. Aus diesem Grund brauche es die Wende vom Skigebiet hin zum Wintersportgebiet und Trends m&amp;uuml;ssten erkannt werden. Es bed&amp;uuml;rfe einer Entwicklung in Richtung Wertsch&amp;ouml;pfungstourismus mit ganzheitlichen Konzepten. In einer Welt, in der alle alles f&amp;uuml;r alle bieten, m&amp;uuml;sse man sich auf die eigene St&amp;auml;rke konzentrieren, eine Nr. 1 Position kreieren und diese vermarkten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Premiere Atomic-Fotoausstellung auf der ALPITEC/PROWINTER </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2198-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Olympischen Spiele in Vancouver hat Atomic mit seinen Athleten ein exklusives Fotoshooting mit dem Skimodell Atomic D2 Gold gemacht. Unter allen, die die Anzahl der von Atomic-Athleten gewonnenen Medaillen bei den Olympischen Spielen 2010 richtig tippten, wurden 10 Paar dieses exklusiven Skimodells direkt von den Athleten &amp;uuml;berreicht.&lt;br /&gt;Am Fotoshooting beteiligt waren folgende Athleten (v.l.n.r.):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BENJAMIN RAICH&lt;br /&gt;MARCEL HIRSCHER&lt;br /&gt;MARLIES SCHILD&lt;br /&gt;MICHAELA KIRCHGASSER&lt;br /&gt;AKSEL LUND SVINDAL&lt;br /&gt;MICHAEL WALCHHOFER&lt;br /&gt;LARA GUT&lt;br /&gt;KATHRIN ZETTEL&lt;br /&gt;DANIEL ALBRECHT&lt;br /&gt;CARLO JANKA&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Welt des Wintersports zu Gast in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2197-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zu Beginn der Er&amp;ouml;ffnung der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; in Bozen, einen Tag nach dem tragischen Bahnungl&amp;uuml;ck im Vinschgau, lud Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die Geladenen ein, einen Moment inne zu halten, um der Opfer zu gedenken. Unter den G&amp;auml;s-ten befand sich neben Unternehmern und internationalen Funktion&amp;auml;ren auch eine chine-sische Delegation von Skigebietsmanagern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 13. April 2010 &amp;ndash; Noch bis einschlie&amp;szlig;lich Donnerstag 15. April ist die Welt des Win-tersports zu Gast in Bozen. &amp;bdquo;Es ist eine Ehre f&amp;uuml;r die Stadt Bozen, so viele G&amp;auml;ste aus der ganzen Welt begr&amp;uuml;&amp;szlig;en zu d&amp;uuml;rfen. Es kommt nicht von ungef&amp;auml;hr, dass S&amp;uuml;dtirols Unterneh-men zur Weltspitze in dieser Branche z&amp;auml;hlen und Bozen diese Fachmesse beherbergt. Dies ist auf F&amp;auml;higkeit der Unternehmer zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, die immer wieder in der Lage sind, die Weltspitze anzustreben, und die Politik ist bestrebt die idealen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort zu schaffen&amp;ldquo;, sagte Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli. &lt;br /&gt;Wer die Hallen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; betritt, bemerkt sofort das ganz eigene Flair dieser Messe, mit braungebrannten Besuchern und dem Duft von Wachs der Skipr&amp;auml;parierung, der einem in die Nase steigt. Der Wintersporttourismus und der Tourismus im Allgemeinen haben in S&amp;uuml;dtirol einen sehr hohen Stellenwert. &amp;bdquo;Mit vier Milliarden Euro entf&amp;auml;llt ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts S&amp;uuml;dtirols auf den Tourismus&amp;ldquo;, sagte Landeshauptmann Luis Durnwalder &amp;bdquo;und aus diesem Grund kommt dieser Fachmesse eine sehr gro&amp;szlig;e Bedeutung zu, da sie dazu beitr&amp;auml;gt, den hohen Standard der Dienstleistung in unseren Land zu halten und auszubauen&amp;ldquo;, betonte der Landeshauptmann. &lt;br /&gt;Im Bereich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; stellen 124 Aussteller aus 11 Nationen alles von A bis Z in den Bereichen Aufstiegsanlagen, Pistentechnik und Ausr&amp;uuml;stungen, Mobilit&amp;auml;t im Gel&amp;auml;nde, Beschneiung, Zutrittssysteme und G&amp;auml;steinformation aus, w&amp;auml;hrend sich auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit 245 Ausstellern aus 15 Nationen alles um Ausr&amp;uuml;s-tung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs sowie Ausstattung und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Win-terskigebiete dreht. &amp;bdquo;Die Kombination Alpitec mit Prowinter deckt das Angebot der gesam-ten Wintersportbranche auf 360&amp;deg; ab und das Produktangebot der Aussteller wird abgerun-det von Initiativen wie dem internationalen Skiareatest mit der Pr&amp;auml;mierung der besten Ski-gebiete Europas und Begleitveranstaltungen von Branchenverb&amp;auml;nden wie der FIS, der FISI, den Skilehrern, den Skiservicefachkr&amp;auml;ften und den S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahnverb&amp;auml;n-den, die in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Alpitec/Prowinter tagen&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung. Diese fand im Alpi-tec/Prowinter-Forum in der Messehalle statt, wo auch erstmals eine Fotoausstellung von Atomic mit Athleten des &amp;ouml;sterreichischen, des schweizer und des norwegischen Ski-teams gezeigt wird. &lt;br /&gt;Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung vorgestellt wurde auch die Initiative &amp;bdquo;Skiman&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; Anfang M&amp;auml;rz dieses Jahres in Peking; der Pr&amp;auml;sident des italienischen Verbands Ski-man, Dino Palmi, schilderte kurz wie Mitarbeiter chinesischer Skigebiete aus &amp;uuml;ber 2.000 Kilometern Entfernung nach Peking auf die Messe gekommen sind, um die Kunst des Ski-pr&amp;auml;parierens zu erlernen. Einmal mehr ist diese Initiative vom unerm&amp;uuml;dlichen &amp;bdquo;Botschafter des Skisports in China&amp;ldquo; Erwin Stricker ausgegangen und er wurde daf&amp;uuml;r vom Verband Ski-man auf der Messe geehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FIS Pressekonferenz auf der ALPITEC/PROWINTER</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2196-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../prowinter2010/FIS OC Award.pdf&quot;&gt;S. Pressetext in englischer Sprache&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bozen begrüßt die Top-Branchen am Berg</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2194-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wenn sich vom 13. bis 15. April 2010 die Tore zur &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnen, k&amp;ouml;nnen die Veranstalter der Messe Bozen bereits ein erstes zufriedenes Fazit ziehen: Insgesamt rund 400 vertretene Aussteller und Marken belegen rund 22.000 m&amp;sup2; in den beiden zwar r&amp;auml;umlich klar strukturierten, wie in den Vorjahren jedoch wieder ineinander greifenden Messebereichen Berg- und Wintertechnik sowie Winter- und Bergsportausr&amp;uuml;stungen und zugeh&amp;ouml;rige Serviceinfrastrukturen. &lt;br /&gt;Damit best&amp;auml;tigt nicht nur die seit 2001 bestehende internationale Wintertechnikmesse &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre ungebrochene Attraktivit&amp;auml;t, auch die in diesem Jahr zum 10. Mal stattfindende &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wird einmal mehr zur zentralen B2B-Plattform f&amp;uuml;r Sportartikelh&amp;auml;ndler und -verleiher in Italien und im &amp;ouml;stlichen Alpenraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breite Marktinformation&lt;br /&gt;Das Bozner Konzept der Doppel-Fachmesse f&amp;uuml;r die eng verwobenen Bereiche Berg- und Wintertechnik sowie Sportausr&amp;uuml;stungen und -Verleih ist nach wie vor einzigartig in der europ&amp;auml;ischen Messeszene. Bezeichnenderweise war es die Messe Bozen selbst, die mit der zur&amp;uuml;ckliegenden Kombination &amp;bdquo;Alpitec/ispo china 2010&amp;ldquo; (Shanghai, 4. bis.6. M&amp;auml;rz 2010) am erfolgreichen &amp;bdquo;Welt-Export&amp;ldquo; dieser Messe-Idee beteiligt war (gemeinsam mit Messe M&amp;uuml;nchen). Und auch beim dritten &amp;bdquo;Heimspiel&amp;ldquo; nach 2006 und 2008 verspricht das Messe-Duo wieder volle Information auf der ganzen Breite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu tr&amp;auml;gt nicht zuletzt die gute individuelle Ausstellerbeteiligung in beiden Messeteile bei: &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; versammelt mit 124 Herstellern und Marken auf 7.000 m&amp;sup2; wiederum nahezu alle f&amp;uuml;hrenden internationalen Anbieter in den Wintertechnik-Kernbereichen Aufstiegsanlagen, Pistenpflege, Schneeerzeugung sowie G&amp;auml;ste- und Betriebsorganisation. Hinzu kommen zahlreiche nationale Anbieter f&amp;uuml;r Skigebiets-Ausr&amp;uuml;stungen, wobei auch hier der Bogen von Sicherheitseinrichtungen &amp;uuml;ber Beschilderungen bis hin zum Skischulbedarf sehr weit gespannt ist. &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo; hingegen, bietet mit 245 vertretenen Unternehmen auf 15.000 m&amp;sup2; einmal mehr den topaktuellen &amp;Uuml;berblick zu neuen Sportger&amp;auml;ten f&amp;uuml;r Sommer und Winter, den kommenden Trends in Ski- und Outdoorbekleidung sowie Service-Hardware f&amp;uuml;r Sportgesch&amp;auml;fte und Verleiher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r den neuerlichen Messeerfolg macht Messe Bozen die ideale Terminierung der Doppel-Messe unmittelbar nach Saisonende mit ausreichend Vorlauf f&amp;uuml;r technische Planungen und erste Sortiments-&amp;Uuml;berlegungen zum Winter 2010/11. Auch der nach wie vor starke Standort Bozen im Zentrum S&amp;uuml;dtirols und mit guter Erreichbarkeit zu den gro&amp;szlig;en ostalpinen Wintersportregionen tr&amp;auml;gt sicherlich zur Attraktivit&amp;auml;t der einzigen deutschsprachigen Winterfachmesse in diesem Jahr bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Internationale Besucherstr&amp;ouml;me &lt;br /&gt;Die fast durchweg erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 im europ&amp;auml;ischen Raum l&amp;auml;sst zudem erwarten, dass die Besucherzahlen der letzten Doppel-Auflage 2008 (9550 Fachbesucher) wieder erreicht werden k&amp;ouml;nnen. Voraussichtlich bilden auch heuer wieder die italienischen Besucher die Mehrheit (2008: 80 %), allerdings k&amp;ouml;nnten das bewusst international angelegte Rahmenprogramm und der angesprochene gute Winter durchaus mehr ausl&amp;auml;ndische Skigebiets-Betreiber zu einem Besuch der Bozner Technikschau &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; veranlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits fest steht eine gro&amp;szlig;e Steigerung der Besucherbeteiligung aus Fernost. Im Nachgang zur &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; wurde eine Informationsreise einer gro&amp;szlig;en Delegation chinesischer Skigebietsbetreiber durch S&amp;uuml;dtiroler Destinationen organisiert, in deren Verlauf auch der Besuch der Bozner Messe geplant ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breites Rahmenprogramm&lt;br /&gt;Zum attraktiven Branchen-Treffpunkt der kurzen Wege wird &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; auch in diesem Jahr durch das reichhaltige Rahmenprogramm. Wiederum findet ein Gro&amp;szlig;teil der Info-Veranstaltungen und Preisverleihungen im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum unmittelbar auf der Messe statt. Das angegliederte Kongresszentrum Messe Bozen/Four Points Sheraton ist dagegen auch 2010 Schauplatz internationaler Fachkonferenzen wichtiger Branchenorganisationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sportlich wird es im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum am ersten Messetag (13.4.), wenn nach der feierlichen Messeer&amp;ouml;ffnung um 11:00 Uhr der internationale Skiverband FIS seinen ab 2011 geplanten &amp;bdquo;FIS OC Award&amp;ldquo; vorstellt (Pressekonferenz ab. 14:30 Uhr). Der neue Preis soll herausragende Leistungen der Organisationskomitees im Rahmen der jeweils zur&amp;uuml;ckliegenden Ski-Weltcup-Saison w&amp;uuml;rdigen und damit neue Ideen in der Ausrichtung von Top-Events bef&amp;ouml;rdern sowie deren gro&amp;szlig;en Stellenwert innerhalb der Wintersportwerbung nachhaltig unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;Um die direkte W&amp;uuml;rdigung sportlicher Leistungen geht es dann ab 15:00 Uhr, wenn zun&amp;auml;chst der Landeswintersportverband FISI S&amp;uuml;dtirol die besten S&amp;uuml;dtiroler Winter-Athleten auszeichnet und direkt im Anschluss mit dem 9. &amp;bdquo;Gran Premio Pool Sci Italia&amp;ldquo; die landesweit besten Athleten des italienischen Skisports gek&amp;uuml;rt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Traditionell werden auf &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; auch die Ergebnisse des &amp;bdquo;Internationalen Ski Areatests&amp;ldquo; bekannt gegeben und die besten Skigebiete entlang g&amp;auml;steorientierter Kategorien ausgezeichnet (Mittwoch 14.4., 12:00 Uhr). Die Pr&amp;auml;sentation eines neuen Online-Portals f&amp;uuml;r Sporth&amp;auml;ndler (15:00 Uhr) bildet den Abschluss dieses Forums-Tages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicherheit und Ausbildung stehen im Mittelpunkt des &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter-Forums&amp;ldquo; am letzten Messetag. Unter dem Stichwort &amp;bdquo;Leading Ski Service&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert die Berufsgemeinschaft f&amp;uuml;r Sportger&amp;auml;tetechniker LVH eine Initiative zur Zertifizierung von Skiservice- und Verleihbetrieben in Zusammenarbeit mit dem Amt f&amp;uuml;r deutsche und ladinische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen (10:00 Uhr). Ab 12:30 Uhr verleihen die S&amp;uuml;dtiroler Skischulen Diplome an ihre neuen Ski- und Snowboardlehrer und zeichnen die besten Sicherheitsprojekte im Skisport aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesamt-Tiroler Gipfeltreffen in Bozen&lt;br /&gt;Das Branchen-Highlight des diesj&amp;auml;hrigen Begleitprogramms bildet jedoch sicherlich der &amp;bdquo;7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag&amp;ldquo; am 15.4.2009 (9:30 bis 13.30 Uhr). Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo;. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden im Kongresszentrum der Messe Bozen neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten und Seilbahnangeboten sowie die Jugendf&amp;ouml;rderung in Skisport und -tourismus diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>TIPWORLD 2010 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2193-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Tipworld 2010: Vier Tage Ausstellung und Events&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; verspricht ein Event mit zahlreichen Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Besucher zu werden. Vom 17. bis 20. April dreht sich in Bruneck alles um das Hotel- und Gastgewerbe, das Bauen und Renovieren. Mit 233 Ausstellern (davon 70 aus dem Pustertal) ist die Veranstaltung das Schaufenster der Wirtschaft im Pustertal und die Produktschau wird von Seminaren, Vortr&amp;auml;gen und Showeinlagen begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank Unterst&amp;uuml;tzung der Branchenverb&amp;auml;nde und zahlreicher Partnerorganisationen bietet &amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ein interessantes Rahmenprogramm. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne in der Halle 5 gibt es Veranstaltungen am laufenden Band: Aussteller pr&amp;auml;sentieren Produktneuheiten, Branchenverb&amp;auml;nde bringen aktuelle Themen zur Sprache und bieten Seminare und Workshops an.&lt;br /&gt;Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen sowie Lego und Calcetto spielen. &lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der Raiffeisenkasse Bruneck organisiert die KlimaHaus Agentur am Vormittag und am fr&amp;uuml;hen Nachmittag des 17. Aprils jeweils ein Seminar, in dem die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden aufgezeigt werden; es wird gezeigt, wie man diese vermeiden kann, um beim Bauen zu sparen. Weitere Themen am Samstag Nachmittag sind das strahlenfreie Leben und die Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit. &lt;br /&gt;Am Sonntag Nachmittag gibt der Dipl. Geobiologe Hans-J&amp;ouml;rg L&amp;uuml;bcke Einblick in die Arbeit des medizinischen Ruteng&amp;auml;ngers und zeigt, wie man strahlenfrei leben kann. Im Anschluss daran folgt eine Pr&amp;auml;sentation der Firma Tophaus, in der es um energetische Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben geht; dabei werden auch Informationen zu F&amp;ouml;rderungen und Ausf&amp;uuml;hrungen gegeben; eine Wiederholung dieser Pr&amp;auml;sentation gibt es am Montag Nachmittag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Montag, den 19. April reichen die Themen von Gefahren und Ursachen von Radon und Schimmelpilzen in Innenr&amp;auml;umen &amp;uuml;ber die regionale Entwicklung der Wellnessbereiche mit kreativen und sinnvollen Inhalten bis hin zum Thema &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Dienstag, dem letzten Messetag, erhalten interessierte Besucher am Vormittag in einem Kaffeeseminar mit dem Titel &amp;bdquo;Von der Bohne in die Tasse&amp;ldquo; eine Einf&amp;uuml;hrung in die Welt der Kaffeezubereitung. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms auf der Aktionsb&amp;uuml;hne macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. &lt;br /&gt;In eine einzigartige, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt verwandelt sich der diesj&amp;auml;hrige SKV-Messestand. Die Messebesucher tauchen dort in eine verf&amp;uuml;hrerische, kulinarische Innovationswelt ein, die die Gegenwart, die Zukunft sowie die kulinarische Innovation repr&amp;auml;sentiert; sie erleben hier wahre Lichtpunkte der Gastronomie und Hotellerie, die f&amp;uuml;r Lehrlinge, K&amp;ouml;chinnen, K&amp;ouml;che, F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte, Gastronomen und Hoteliers in einem einzigartigen Treffpunkt der Kulinarik in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ist von Samstag 17. April bis Dienstag 20. April von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, der Eintritt kostet 8 Euro und das Familienticket (2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre) kostet 16 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bruneck, 12. April 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Wintersportbranche zieht auf der Alpitec/Prowinter Bilanz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2184-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wintersaison 2009/2010 neigt sich dem Ende zu. Im Zeitraum J&amp;auml;nner-Februar 2010 wurden in S&amp;uuml;dtirol im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres ein Anstieg von 1,5% bei den Ank&amp;uuml;nften sowie stabile &amp;Uuml;bernachtungszahlen (-0,1%) registriert. Die Zwischenergebnisse der Wintersai-son 2009/10 zeigen Anstiege von 2,1% bei den Ank&amp;uuml;nften und von 0,9% bei den &amp;Uuml;bernachtungen gegen&amp;uuml;ber derselben Periode des Vorjahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Sportartikel- und Sportbekleidungsindustrie sowie den Verleih ist es noch etwas zu fr&amp;uuml;h, um Bilanz zu ziehen. Dies geschieht &amp;uuml;blicherweise auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen, wo gleichzeitig auch die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt werden. Er&amp;ouml;ffnet wird die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpi-tec/Prowinter&amp;ldquo; am 13. April um 11 Uhr und in beiden Branchen herrscht positive Stimmung. Drei Tage lang haben die rund 400 Branchenvertreter in Bozen die M&amp;ouml;glichkeit, den Austausch mit den rund 10.000 erwarteten Fachbesuchern zu suchen. Mit von der Partie auf der Messe sind auch die Branchenverb&amp;auml;nde, die diese Plattform f&amp;uuml;r Tagungen, Generalversammlungen und Informations-veranstaltungen f&amp;uuml;r Mitglieder nutzen. Das &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum in der Messehalle ist Schauplatz von Pr&amp;auml;mierungen erfolgreicher Wintersportathleten, Ski- und Snowboardlehrer sowie von Sicherheitsprojekten in Skischulen und der besten Skigebiete im Alpenraum. Im angrenzenden Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton hingegen tagen Italiens gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Ver-leihgesch&amp;auml;ftskette Rent a Sport, der offizielle Ausr&amp;uuml;ster der Ski Alpin-Nationalteams Pool Sci Italia, der Hersteller Tecnica Group, der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete D.S.I., das auf Sicherheit in den Bergen spezialisierte Unternehmen &amp;bdquo;Obiettivo Neve&amp;ldquo;, S&amp;uuml;dtirols Skischulen sowie die Landesgesellschaft f&amp;uuml;r Standortmarketing und Betriebsansiedlungen BLS.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 7. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Qualität im Hotel- und Gastgewerbe in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2244-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie im Inland und dem angrenzenden Ausland, da S&amp;uuml;dtirols Tourismus eine Vorbildfunktion f&amp;uuml;r ganz Italien hat und der Messestandort Bozen eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d einnimmt. Vom 25. bis 28. Oktober richtet sich &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; an Hoteliers und Zimmervermieter sowie an Betreiber von Restaurants, Pizzerias und Bars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 1. April 2010 &amp;ndash; S&amp;uuml;dtirol z&amp;auml;hlt aufgrund seiner Gastfreundschaft, einzigartigen Landschaft und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe zu den Tourismushochburgen in Europa, und S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist mit der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; jedes Jahr im Oktober Schauplatz von Professionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe. Unter der Schirmherrschaft des italienischen Hoteliers- und Tourismusverbands &amp;bdquo;Federalberghi&amp;ldquo; und in enger Zusammenarbeit mit dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV verwandelt sich das Bozner Messegel&amp;auml;nde in ein Schaufenster der Branche mit folgenden Ausstellungsbereichen: &amp;bdquo;K&amp;uuml;che und Tisch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interieur und Dekoration&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bauen und Renovieren&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Management und Kommunikation&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gastronomie&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Hotel hat sich zu einem wahren Branchentreffpunkt entwickelt, dies belegen die Zahlen der letzten Auflage. Trotz schwieriger Wirtschaftslage hat Hotel 2009 16.850 Besucher und 523 Aussteller registriert mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 98,9 Prozent&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, um Marktpr&amp;auml;senz zu zeigen: Georg Oberrauch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Bozner Filiale von A. Loacker&amp;amp;S&amp;ouml;hne, betont, dass die Hotel in Bozen neben der weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten S&amp;uuml;&amp;szlig;warenmesse in K&amp;ouml;ln und der wichtigsten Lebensmittelmesse Anuga sowie weiterer internationaler und nationaler Branchenmessen einer der Fixtermine f&amp;uuml;r sein Unternehmen sei. &amp;bdquo;Nach dem Motto &amp;sbquo;denke global und handle lokal&amp;rsquo; pflegen wir auf der Hotel unsere lokalen Kundenkontakte und sind &amp;uuml;berzeugt, dass dieses Motto ausschlaggebend f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Marktexpansion ist&amp;ldquo;. Derselben Meinung ist auch der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der L. Agostini GmbH, Andrea Gallo:&amp;ldquo; In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig f&amp;uuml;r uns, ein Schaufenster wie die Hotel zu haben, wo man sich dem Markt stellen kann und S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Standort f&amp;uuml;r die Hotel- und Gastgewerbebranche&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Das Produktangebot der Aussteller aus dem In- und Ausland wird abgerundet von interessanten Besucherinitiativen der Branchenverb&amp;auml;nde wie HGV, HGJ, hds und SKV, die den Markt kennen und stets brandaktuelle Themen aufgreifen und zur Sprache bringen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Micol Benimeo&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; Italian Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Preiskalkulation im Gastgewerbe</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2183-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interessensvertreter und Landespolitik sind sich einig, dass es trotz N&amp;auml;chtigungsr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge kein Preisdumping geben darf. Zu einer interessanten Fachtagung zu diesem Thema laden S&amp;uuml;dtirols Hoteliers- und Gastwirteverband sowie die Hoteliers- und Gastwirtejugend am 20. April in Bruneck ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Fachmesse Tipworld laden der HGV und die HGJ auch heuer alle interessierten Gastwirtinnen und Gastwirte zu einer Tagung ein, welche am Dienstag, den 20. April, mit Beginn um 14.30 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne der Tipworld stattfinden wird.&lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Pustertal um jeden Preis?&amp;ldquo; referiert Mag. Erich Liegl von der Tourismusberatung Kohl &amp;amp; Partner in Villach &amp;uuml;ber die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe. &amp;bdquo;Dieses Thema verspricht hochinteressant zu werden, weil sich jeder Gastwirt die Frage stellt, was er unternehmen muss, um seinen Preis zu halten bzw. was passiert, wenn er den Preisdr&amp;uuml;ckern nachgibt&amp;ldquo;, sagt HGV-Bezirksobmann Thomas Walch. Fakt ist aber, dass S&amp;uuml;dtirol weiterhin seinen Preis Wert sein muss und die erzielte Qualit&amp;auml;t im touristischen Angebot nicht unter ihrem Wert verkauf werden darf. &amp;bdquo;Das schadet dem Image des Tourismuslandes S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; ist Walch &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ein kleiner Vorgeschmack auf die Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2182-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Messeauftritt des Cookart-Teams aus Bruneck am Stand des K&amp;ouml;cheverbands SKV oder die Fachtagung zur Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe der Hoterliers- und Gastwirteverbands HGV sind nur zwei der Neuheiten auf der &amp;bdquo;Tipworld 2010&amp;ldquo;. Auch die 32. Auflage verspricht ein wahrer Event mit zahlreichen Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Besucher zu werden. F&amp;uuml;r ausreichend Parkpl&amp;auml;tze ist gesorgt; neu in diesem Jahr ist die Parkm&amp;ouml;glichkeit bei der Kaserne. Die Eckpfeiler der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auf 10.000 Quadratmetern sind Hotellerie und Gastronomie sowie Bauen und Wohnen aufgeteilt auf 6 Hallen mit &amp;uuml;ber 200 Ausstellern und Branchenverb&amp;auml;nden, die keine M&amp;uuml;he gescheut haben, um sich vom 17. bis 20. April in den Dienst der Branche zu stellen. Er&amp;ouml;ffnet wird die Messe am Samstag, 17. April um 10 Uhr am Tipworld-Forum in der Halle 5.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu auf der Tipworld 2010 ist das Tipworld-Forum mit einer Aktionsb&amp;uuml;hne in der Halle 5 und nicht mehr in einem eigenen Zelt. &amp;bdquo;Die Themen der Vortr&amp;auml;ge sind sehr vielf&amp;auml;ltig und reichen von der energetischen Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben mit Informationen zu F&amp;ouml;rderungen &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden und einem strahlenfreien Leben bis hin zur regionalen Entwicklung von Wellnessbereichen mit kreativen Inhalten abgestimmt auf den Pulsschlag der Hotels und Tipps zur Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit oder dem Thema Bio&amp;ldquo;, berichtet die Projektleiterin der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; Silva Candioli. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms auf der Aktionsb&amp;uuml;hne macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. Am Vormittag des letzten Messetags gibt es weiters ein Kaffeeseminar mit dem Titel &amp;bdquo;Von der Bohne in die Tasse&amp;ldquo;, auf dem interessierte Besucher eine Einf&amp;uuml;hrung in die &amp;bdquo;Welt&amp;ldquo; der Kaffeezubereitung erhalten.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ebenfalls neu ist ein Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher, bei dem ein Meer-Aufenthalt an der Adria und mehrere Einkaufsgutscheine gewonnen werden k&amp;ouml;nnen. Am Eingang erh&amp;auml;lt jeder Besucher einen Coupon, auf dem in den Hallen der Zeltstadt an verschiedenen Punkten insgesamt sieben Stempel gesammelt und dann am Eingangsbereich abgegeben werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Katrin Pfister vom Team der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; hinzu. Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen. &lt;br /&gt;In der Halle 3 pr&amp;auml;sentiert sich der Landesverband der Handwerker mit einem gro&amp;szlig;en Gemeinschaftsstand. S&amp;uuml;dtirols G&amp;auml;ste sch&amp;auml;tzen gute Qualit&amp;auml;t und Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation. Die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe verk&amp;ouml;rpern diese Werte mit ihren Produkten und Dienstleistungen und sind daher die bew&amp;auml;hrten Partner des heimischen Hotel- und Gastgewerbes. Ebenfalls in Halle 3, und nicht mehr wie gehabt angrenzend an den Eingangsbereich, befindet sich das Restaurant der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;. In diesem Jahr ist die Gastronomie nicht mehr an einem Ort konzentriert, sondern auf die gesamte Ausstellungsfl&amp;auml;che verteilt; neben den kulinarischen Kostproben, die Aussteller und Branchenverb&amp;auml;nde den Besuchern anbieten, gibt es eben in Halle 3 ein Forst-Restaurant mit Sitzpl&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r 400 Besucher und Aussteller, einen Imbiss-Stand in der Halle 6 und weiters einen mobilen Imbissstand in der &amp;bdquo;Zeltstadt&amp;ldquo;. Am Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands, SKV, kocht jeden Tag ein anderer Spitzenkoch sein Lieblingsgericht und reicht Kostproben davon den Besuchern. Am ersten Messetag vereint Martin Mairhofer mit seinem Cookart-Team um 13 Uhr am SKV-Stand alpenl&amp;auml;ndische Bodenst&amp;auml;ndigkeit und mediterranes Flair und pr&amp;auml;sentiert den Besuchern sein Schneesorbet Nr. 5. Der Spitzenkoch f&amp;uuml;hlt sich vor allem der Region verpflichtet und ist seelenverwandt mit der Idylle S&amp;uuml;dtirols - bodenst&amp;auml;ndig und weltoffen in einem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besucherinformation&lt;br /&gt;&amp;Ouml;FFNUNGSZEITEN&lt;br /&gt;Samstag, 17. April bis Dienstag. 20. April 2010&lt;br /&gt;Von 9.30 bis 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EINTRITTSPREISE &lt;br /&gt;Erwachsene&amp;nbsp;8,00 Euro&lt;br /&gt;Familienticket &lt;br /&gt;(2 Erwachsene &amp;amp; Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)&amp;nbsp;16,00 Euro&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tipworld-Gewinnspiel!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Holen Sie sich am Messeeingang den Coupon f&amp;uuml;r das Gewinnspiel und gewinnen Sie einen Meeraufenthalt oder von den Ausstellern zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Einkaufsgutscheine!&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>AUTOCHTONA 2010 mit neuer Formel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2181-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer komplett &amp;uuml;berarbeiteten Form pr&amp;auml;sentiert sich das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die siebte Auflage des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine in der Messe Bozen wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Nach wie vor geblieben ist das Ziel, den enormen Reichtum an autochthonen Rebsorten in Italien aufzuwerten.&lt;br /&gt;Um sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher eine ausgezeichnete Qualit&amp;auml;t der Veranstaltung zu gew&amp;auml;hrleisten, gibt es ein &lt;a href=&quot;../../autochtona2010/aut10_teilnahmevoraussetzungen.pdf&quot;&gt;neues Selektionsverfahren bei der Auswahl der Aussteller&lt;/a&gt;. Nach dem Motto Klasse statt Masse wird an einem Ausstellerverzeichnis mit Topwinzern aus ganz Italien gearbeitet, um einen qualitativ einwandfreien &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Italiens autochthone Weinvielfalt zu geben. &lt;br /&gt;Erstmals wird die &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; direkt in den Ausstellungsbereich der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; eingegliedert, wodurch sich f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher beider Veranstaltungen neue Symbiosen ergeben. Nicht mehr zwei Tage, sondern vier Tage ist die Dauer der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und abgerundet wird sie erstmals auch von zwei Weiterbildungsseminaren und der Preisverleihung an den von einer Fachjury auserkorenen besten autochthonen Wein der Veranstaltung. &lt;br /&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein. So vielf&amp;auml;ltig wie Italiens Regionen sind auch ihre Weine und diese Vielfalt gilt es zu bewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Das Geschäft mit der Freizeit </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2180-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen steigt die Lust auf Freizeit. Der Garten wird auf Vordermann gebracht, das Fahrrad aus der Garage geholt und die ersten Ausfl&amp;uuml;ge in die Berge geplant. Auch die Urlaubsplanung steht bei vielen noch an. In der Messe Bozen laufen die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; auf Hochtouren und vom 29. April bis zum 2. Mai dreht sich in den Bozner Messehallen wieder alles um die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 25. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die Freizeit ist nicht nur ein Gesellschaftsfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. In dem Ma&amp;szlig;, wie die Arbeit in der Industrialisierung immer st&amp;auml;rker mechanisiert wurde, verl&amp;auml;ngerten Fabrikanten die Arbeitszeit &amp;ndash; ohne R&amp;uuml;cksicht auf die Leistungsf&amp;auml;higkeit der M&amp;auml;nner und Frauen an den Maschinen. Erst ab den 1870er Jahren setzte eine Wende ein: Vor allem auf Druck der Gewerkschaften sank die Wochenarbeitszeit auf rund 70 Stunden und bis zum Ersten Weltkrieg weiter auf rund 50 Stunden. Zum Zeitvertreib am Feierabend und bald auch an freien Sonntagen entstanden in den St&amp;auml;dten bunte Vergn&amp;uuml;gungsst&amp;auml;tten und Parks und mit den Jahren eine regelrechte Freizeitindustrie.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie, um auf einer Parkbank ein Buch zu lesen oder verschiedenen Sportarten wie Nordic Walking, Radfahren oder Laufen nachzugehen. Die Outdoor-Branche profitiert vom Wertewandel. Die Konsumenten investieren ihr Geld in Lebensfreude, Gesundheit und Freizeit. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der letzten Jahre z&amp;auml;hlt diese Branche zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise und dies ist nicht zuletzt dem gestiegenen Qualit&amp;auml;tsbewusstsein der Konsumenten zu verdanken. &lt;br /&gt;In der Branche ist man &amp;uuml;berzeugt, dass die Konsumenten in der Krise eher auf gro&amp;szlig;e Investitionen verzichten, als bei der Outdoor-Sportausr&amp;uuml;stung zu sparen. Gest&amp;uuml;tzt wird diese Annahme auch von in den letzten 20 Jahren in Amerika und Italien durchgef&amp;uuml;hrten Studien, die besagen, dass der materielle Wohlstand bei den B&amp;uuml;rgern nicht mehr an oberster Stelle steht, sondern die Freizeit &amp;ndash; quasi nach dem Motto &amp;bdquo;wir arbeiten, um zu leben, und leben nicht f&amp;uuml;r die Arbeit&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Mit tausend Ideen f&amp;uuml;r die Freizeit warten die rund 250 Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen in den Bereichen &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo; auf. Diese Messe ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um mit der Familie einen angenehmen Tag zu verbringen, und sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Standreservierungen und n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Luca Bizzotto&lt;br /&gt;Tel.: +39 0471 516018&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:Bizzotto@messebozen.it&quot;&gt;Bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neues Datum für KLIMAHOUSE in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2176-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die f&amp;uuml;nfte Auflage der KLIMAHOUSE in Bozen ist Ende Januar mit rund 38.000 Besuchern aus dem gesamten Staatsgebiet zu Ende gegangen und hat ihre Rolle als Leitmesse in Italien best&amp;auml;tigt. Das Datum f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage wurde festgelegt und der Termin f&amp;uuml;r KLIMAHOUSE 2011 ist vom 27. bis 30. Januar 2011.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 17. November hat das EU-Parlament mit der &amp;Uuml;berarbeitung der EU Richtlinie 91/2002 entschieden, dass alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden m&amp;uuml;ssen. Innerhalb der EU muss bis dahin ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; belegt. &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart. &lt;br /&gt;Die Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; findet im Herbst dieses Jahres wieder in Umbrien statt. &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; macht vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra Halt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Giorgio Rocca auf der PROWINTER geehrt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2175-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der italienische Ausnahmeathlet Giorgio Rocca, hat im Rahmen des Weltcup-Wochenendes in Kitzb&amp;uuml;hel seinen R&amp;uuml;cktritt vom offiziellen Wettkampfgeschehen bekannt gegeben. Auf der ALPITEC/PROWINTER in Bozen wird er am 13. April von der Sportgruppe der Carabinieri f&amp;uuml;r seine im Weltcup erbrachte Leistungen geehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Im Anschluss an die feierliche Er&amp;ouml;ffnung der 10. Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gemeinsam mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; am Dienstag, 13. April 2010 um 11 Uhr am Alpitec/Prowinter-Forum im Gang C 18. beginnt um 12 Uhr das Fest des Athleten 2010 der Sektion Wintersport der Carabinieri Sportgruppe im Rahmen dessen Giorgio Rocca geehrt wird. Rocca hat im Jauuar dieses Jahres aufgrund einer Verletzung am linken Oberschenkel seinen R&amp;uuml;cktritt bekanntgegeben: &amp;bdquo;Ich habe entschieden in Kitzb&amp;uuml;hel meinen R&amp;uuml;cktritt bekannt zu geben, da ich hier im Jahr 1999 im Weltcup zum ersten Mal aufs Podium gefahren bin&amp;ldquo;, sagte Giorgio Rocca im Rahmen einer Presskonferenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nachmittag des 13. April steht auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ebenfalls im Zeichen der erfolgreichsten Winterportathleten: Um 15 Uhr werden vom Landeswintersportverband FISI S&amp;uuml;dtirol die besten S&amp;uuml;dtiroler Athleten der Saison 2009/2010 pr&amp;auml;miert und im Anschluss daran findet der 9. &quot;Gran Premio Pool Sci Italia&quot; statt, der den besten italienischen Athleten der Saison 2009/2010 gewidmet ist und in diesem Jahr an die S&amp;uuml;dtirolerin Johanna Schnarf und den Olympia-Goldmedaillengewinner Guiliano Razzoli geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messeallianz im Zeichen der Internationalisierung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2174-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die beiden Messeveranstalter Centro Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen haben vor knapp einem Jahr eine Messeallianz im Zivilschutzbereich geschlossen und starten nun ein neues gemeinsames Projekt zur Bewerbung der beiden Fachmessen im gesamteurop&amp;auml;ischen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. M&amp;auml;rz 2010 - Das Messezentrum Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen sind die Veranstalter der beiden bedeutendsten Messen Italiens im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich: Die Rettungsmesse R.E.A.S. in Montichiari wird j&amp;auml;hrlich in der Provinz Brescia abgehalten, wo es Tausende Freiwillige gibt, w&amp;auml;hrend die &amp;ldquo;Civil Protect&amp;rdquo; in Bozen seit 2007 im Zweijahresrhythmus stattfindet und das Know-how der Region Trentino S&amp;uuml;dtirol auf diesem Gebiet in den Mittelpunkt r&amp;uuml;ckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Abkommens ist es, das Angebot f&amp;uuml;r die Aussteller dieser Branche zu optimieren, den organisatorischen und wirtschaftlichen Aufwand zu verringern und der Branche in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten als Partner f&amp;uuml;r die Zukunft zur Seite zu stehen. Es werden Synergien sowohl in der Aussteller- als auch in der Besucherkommunikation auf europ&amp;auml;ischer Ebene geschaffen, um die jeweiligen Zielgruppen beider Veranstaltungen besser zu erreichen. &lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Notfallmesse R.E.A.S.&amp;ldquo; findet vom 8. bis 10. Oktober im Messezentrum Montichiari statt und die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen steht vom 1. bis 3. April 2011 auf dem Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Veranstaltungen werden in den n&amp;auml;chsten Monaten von der zwischen Montichiari und Bozen geschlossenen Allianz f&amp;uuml;r Messen im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich intensiv auf zwei deutschen Branchenveranstaltungen mit internationaler Bedeutung beworben: &amp;bdquo;RETTmobil 2010&amp;ldquo; in Fulda und &amp;bdquo;Interschutz 2010&amp;ldquo; in Leipzig. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wird f&amp;uuml;r die beiden Messen in Bozen und Montichiari ein &amp;bdquo;Incoming-Projekt&amp;ldquo; ins Leben gerufen: Im Zuge dieses Projekts werden Auslandsdelegationen von qualifizierten K&amp;auml;ufern aus europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern mit Aufholbedarf im Zivilschutzbereich auf die Messen geholt; vor allem der osteurop&amp;auml;ische Raum stellt interessante Absatzm&amp;auml;rkte f&amp;uuml;r die Aussteller der &amp;bdquo;Notfallmesse R.E.A.S.&amp;ldquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Doppelmesse mit guter Repräsentanz und breitem Informationsangebot</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2171-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; 2010 vom 13. &amp;ndash; 15. April 2010 in Bozen. Der Meldestand f&amp;uuml;r die einzigartige Doppelveranstaltung f&amp;uuml;r Wintertechnik und Wintersport zeige ein repr&amp;auml;sentatives Angebot in beiden Bereichen, so der Veranstalter Messe Bozen. Damit wird sich die im zweij&amp;auml;hrigen Turnus stattfindende Kombinationsmesse zum dritten Mal nach 2006 und 2008 als &amp;uuml;berregionales Schaufenster f&amp;uuml;r die gesamte Branche profilieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daf&amp;uuml;r sorgt auch das Rahmenprogramm, das mit der erstmaligen Verleihung des F.I.S. OK Awards eine weitere Aufwertung erfahren hat. Neben nationalen Sportvereinigungen nutzt so auch der Internationale Skiverband als ideeller Tr&amp;auml;ger die &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; zur nachsaisonalen Bestandsaufnahme und W&amp;uuml;rdigung erbrachter Leistungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem starken italienischen Markt bedient Alpitec 2010 als einzige Wintertechnikmesse in diesem Jahr den deutschsprachigen Alpenraum. Dieser Anspruch l&amp;auml;sst sich bereits im fr&amp;uuml;hen Vorfeld der Messe aus den Ausstellermeldungen heraus lesen, die neben spezialisierten heimischen Handelsunternehmen wiederum die ma&amp;szlig;geblichen internationalen Hersteller und Dienstleister versammeln (aktuell unter &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;)..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch zeichnen sich unter den klassischen Segmenten, Aufstiegsanlagen, Pistentechnik und Ausr&amp;uuml;stungen, Beschneiung, Zutrittssysteme und G&amp;auml;steinformation keine klaren Schwerpunkte ab, allerdings scheint der Schneisektor mit einer &amp;uuml;berproportional starken Beteiligung die Investitionstrends der vergangenen Jahre zu best&amp;auml;tigen. Entsprechend pr&amp;auml;sentieren sich neben den heimischen Matadoren auch die internationalen Anbieter im HD- und ND-Bereich in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r eine abschlie&amp;szlig;ende Bewertung der Repr&amp;auml;sentanz ist es aufgrund unseres sp&amp;auml;ten Messetermins und unserer hochflexiblen Aufplanung mit ausstellerfreundlichen All-Inklusive-Packages noch zu fr&amp;uuml;h&amp;ldquo;, kommentiert Projektleiterin Evi G&amp;ouml;tsch den Januar-Meldestand. &amp;bdquo;Wir rechnen jedoch wieder mit einem starken Meldeeingang unmittelbar zum Saisonschluss, wobei nat&amp;uuml;rlich auch der Winterverlauf und die daraus resultierende Stimmung eine wichtige Rolle spielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Das gilt besonders auch f&amp;uuml;r die Ausr&amp;uuml;stermesse Prowinter 2010, wobei hier auch die Vorgaben der gro&amp;szlig;en internationalen Leitmesse im Februar zu ber&amp;uuml;cksichtigen sind. Wird sich hier vielleicht der eine oder andere neue Trend in verst&amp;auml;rktem H&amp;auml;ndler-Engagement niederschlagen, sind die Gro&amp;szlig;st&amp;auml;nde der internationalen Skiservice- und Depottechnik-Anbieter auf der j&amp;auml;hrlichen Ausr&amp;uuml;ster-Gesamtschau freilich schon gebucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Internationale Aufwertung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits seit Jahren ist das &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Rahmenprogramm internationales Podium f&amp;uuml;r intensiven Fachaustausch und Branchentreffpunkt zugleich. Auch in diesem Jahr finden parallel zur Messe im r&amp;auml;umlich eingebundenen &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum und im angeschlossenen Kongresszentrum wieder diverse Treffen und Veranstaltungen von Sport- und Wirtschaftsvereinigungen statt, die zahlreiche hochrangige Experten aus der nationalen und internationalen Praxis in Bozen versammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Eine echte Premiere stellt dabei die Verleihung des F.I.S. OK Awards 2009/2010 dar. Erstmals k&amp;uuml;rt der Internationale Skiverband damit herausragende Leistungen der Organisationskomitees im Rahmen der zur&amp;uuml;ckliegenden Ski-Weltcup-Saison. In vier Kategorien bestimmen Aktive, Betreuer und Medienexperten die besten Vorort-OKs. Neben dem athletenfreundlichsten Ausrichter und dem team-freundlichsten OK w&amp;uuml;rdigt der F.I.S. auch die Vorort-Organisation mit den besten Arbeitsvoraussetzungen f&amp;uuml;r berichterstattende Medien sowie die innovativste Fernsehproduktion gastgebender Heimsender und OKs. Der Preis soll neue Ideen in der Ausrichtung von Top-Events bef&amp;ouml;rdern und nicht zuletzt deren gro&amp;szlig;en Stellenwert innerhalb der Wintersportwerbung nachhaltig unterst&amp;uuml;tzen. Im Rahmen der Veranstaltung findet am 13. April auch das offizielle &amp;bdquo;Debrief-Seminar&amp;ldquo; zur abgelaufenen Saison statt, auf dem die etwa 100 erwarteten hochrangigen Vertreter der internationalen Top-Ausrichter erste Erfahrungen res&amp;uuml;mieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Breitenwirkung von Wintersporterfolgen steht auch hinter den zahlreichen Pr&amp;auml;mierung nationaler und regionaler Sportvereinigungen, wobei Vancouver 2010 wohl wieder f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;e Prominentendichte sorgen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Veranstaltungen am 14. und 15. April setzen dann verst&amp;auml;rkt den Schwerpunkt auf die G&amp;auml;steansprache und Skigebietsorganisation sowie die &amp;uuml;bergelagerten Rahmenbedingungen im Berg- und Wintertourismus. Neben der schon traditionellen Pr&amp;auml;sentation der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiareatest&amp;ldquo; 2009/2010, informiert das italienische Snowboardforum &amp;uuml;ber neue Trends. Geplant sind dar&amp;uuml;ber hinaus weitere Fachtreffen in den Bereichen Skiservice und Skischulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) wird den letzten Messetag ma&amp;szlig;geblich pr&amp;auml;gen. Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der Alpitec/Prowinter 2010. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 13. bis 15. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; nur Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Preis:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8 Euro&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 50% bei Internetregistrierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Alice Camellini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro von ProWinter f&amp;uuml;rs Ausland c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Heute noch SHOE COLLECTION 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2167-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;50 Aussteller mit &amp;uuml;ber 200 namhaften vertretenen Marken laden ihre Kunden ein, um die Herbst- und Winter-Kollektionen 2010/2011 vorzustellen. Ein absolutes &amp;bdquo;must&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Modebewusste im Herbst/Winter 2010/2011 ist der Schuh mit Pelz. Die Ordertage finden vom 20. bis 22. M&amp;auml;rz im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 19. M&amp;auml;rz 2010 - Die Modebranche ist den Jahreszeiten immer voraus. W&amp;auml;hrend wir uns auf den Fr&amp;uuml;hling freuen, sind die Fachleute der Modebranche mit den Gedanken schon bei der n&amp;auml;chsten Wintersaison. 50 Aussteller, laden ihre Kunden ein, um sich ein Bild von den neuen Herbst- und Winterkollektionen zu machen.&lt;br /&gt;An der Shoe Collection beteiligen sich auch heuer wieder zahlreiche Handelsagenten, die mehr als 200 namhafte italienische und ausl&amp;auml;ndische Schuhproduzenten vertreten, z.B. Belstaff, Frau, Gr&amp;uuml;nland, Keys, Le Gazzelle, Lumberjack, Mephisto, Nero Giardini u.v.a.m.&lt;br /&gt;Die von Messe Bozen ins Leben gerufene, und im Ausland sehr beliebte Formel der Ordertage, ist als Dienstleistung f&amp;uuml;r die Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler gedacht. Diese k&amp;ouml;nnen unter einem Dach Kontakt zu den verschiedenen Produzenten pflegen, und haben den f&amp;uuml;r die Wahl der neuen Kollektionen sehr n&amp;uuml;tzlichen direkten Vergleich. &lt;br /&gt;Den Kunden der Shoe Collection steht der Dachparkplatz der Messe Bozen mit Einfahrt von der Buozzi-Stra&amp;szlig;e kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Shoe Collection 2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 20. bis 22. M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Messe Bozen&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp; 20. und 21. M&amp;auml;rz von 9.00 bis 19.00 Uhr &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Montag, 22. M&amp;auml;rz von 9.00 bis&amp;nbsp;&amp;nbsp; 15.00 Uhr&lt;br /&gt;Zutritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Skirennen zum Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2169-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete, Direzioni Stazioni Invernali (D.S.I.) organisiert einen Skiwettkampf zur Ehrung und in Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am Mittwoch, 14. April um 15.30 Uhr auf dem PROWINTER-FORUM in der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag, 10. April organisiert der D.S.I. in Pampeago (TN) einen Riesenslalom (Damen und Herren) f&amp;uuml;r Direktoren italienischer Skigebiete und alle Mitarbeiter von Seilbahngesellschaften in Skigebieten Italiens. Die Schirmherrschaft dieses Events &amp;uuml;bernehmen nationale Branchenverb&amp;auml;nde wie der nationaler Skiverband Fisi, der nationale Verband der Seilbahnbetreiber Anef, der nationale Verband der Skilehrer Amsi und der italienische Verband f&amp;uuml;r die Sicherheit auf den Pisten Fisps.&lt;br /&gt;Anlass des Skirennens ist, der Pionierleistung von Giuseppe Lamberti, Gianni Marzola, Erich Kastlunger, Kurt Leitner, Andrea Bafile und Riccardo Plattner im Wintertourismus Rechnung zu tragen. Sie waren es, die den Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt haben, dass Italien heute zu den f&amp;uuml;hrenden touristischen Destinationen im Wintersport mit den besten Infrastrukturen z&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Informationen zur Veranstaltung: &lt;a href=&quot;mailto:laro.neve@rolmail.net&quot;&gt;laro.neve@rolmail.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>10-Jahres-Jubiläum für PROWINTER</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2168-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;2009 fand die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Winterport &amp;bdquo;Prowin-ter&amp;ldquo; alleine statt und best&amp;auml;tigte sich mit 5.459 Besuchern aus 13 Nationen als Branchen-treffpunkt Nummer eins in Italien. Vom 13. bis 15. April 2010 wird sie wieder zeitgleich mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; abgehal-ten. Das Bozner Messeduo ist eine ideale Plattform zum professionellen Austausch aller Experten in Wintertechnologien, -sport und -tourismus. &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; liefert wiederum den internationalen Update f&amp;uuml;r die aktuelle Skigebietstechnik, w&amp;auml;hrend &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ihr 10-Jahres-Jubil&amp;auml;um feiert und den Bogen &amp;uuml;ber moderne Verleih- und Serviceinfrastruktu-ren hin zu angesagten Sport- und Winterurlaubstrends schl&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bozner Winter-Doppelmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; baut auf ein bew&amp;auml;hrtes Konzept. Auch im kommenden Jahr wird es zwei klar strukturierte Messebereiche und einen ge-meinsamen Eintritt geben; das bietet Raum f&amp;uuml;r die konzentrierte Kundenansprache spezi-alisierter Experten, setzt jedoch gleichfalls Aussteller wirkungsvoll in Szene, deren Ange-bot gleich auf mehrere Interessentenkreise unter den Fachbesuchern zugeschnitten ist. Beispiele sind hier: Pistensicherungen/Skischulbedarf, Personalbekleidungen, Werbe-dienstleister oder Hersteller von Skiservice-/Depotausr&amp;uuml;stungen f&amp;uuml;r Seilbahnbetriebe und Sportgesch&amp;auml;fte gleicherma&amp;szlig;en. Auf der letzten Auflage im Jahr 2008 pr&amp;auml;sentierten sich in S&amp;uuml;dtirol 330 Aussteller und an drei Messetagen wurden 9.550 Fachbesucher verzeichnet. &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; konnte somit ihre Stellung als wichtige Branchenbiennale im ostalpinen Raum klar behaupten. Alle Ideen rund um den Wintersport unter einem Dach, dies ist die Devise der Doppelveranstaltung und die Bewertung der Besuchermotivationen belegt dies: 42,8 % der befragten Besucher waren 2008 am Angebot beider Segmente interessiert, 21 % kamen speziell zur &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; und 36,2% informierten sich spezifisch &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;-Angebote. Diese Verteilung beeinflusst ma&amp;szlig;geblich auch die Herkunft der Besucher: mit gut 80 % bildete der italienische Markt (alpine Regionen: ca. 65 %) das Haupteinzugsgebiet beider Messen, wobei die 20 % Besucher aus europ&amp;auml;ischen Staaten aufgrund der stark auf den heimischen H&amp;auml;ndlermarkt ausgerichteten &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wohl vor allem die in der Kun-denansprache wesentlich internationalere &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; im Visier hatten; diese beurteilten ann&amp;auml;hernd 95 % der befragten Fachbesucher als gut bis sehr gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; wird wiederum alle klassischen Wintertechnikbereiche abdecken: Neben Aufstiegsanlagen, Beschneiungstechnik sowie Pistenpflegeger&amp;auml;ten, werden kleinere &amp;Uuml;ber-schnee- bzw. Ganzjahresfahrzeuge sowie Ger&amp;auml;tel&amp;ouml;sungen zur Schneer&amp;auml;umung bzw. Som-merwartung gezeigt; das G&amp;auml;stemanagement mit Zutrittskontrolle und Leistungsverwal-tung, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie der Bereich Pistensicherheit und Rettung runden das Ausstellerangebot ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Angebot der Aussteller setzt Messe Bozen auch auf einen attraktiven Rahmen. &lt;br /&gt;Begleitet wird Fachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; von Kongressen, Tagungen, Branchentreffs und trendigen Events. So stehen auch 2010 Tagungen diverser Betreiber- und Skilehrer-verb&amp;auml;nde auf dem Programm. Am 15. April findet in Bozen das Treffen der Seilbahner Ti-rols und S&amp;uuml;dtirols im Rahmen der ALPITEC/PROWINTER 2010 statt. Weiters bietet die Dop-pelfachmesse wieder Raum f&amp;uuml;r zahlreiche Ehrungen erfolgreicher Unternehmen oder Per-s&amp;ouml;nlichkeiten aus Wirtschaft und Sport &amp;ndash; allen voran die Pr&amp;auml;mierungen der Athleten am 13. April im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung und der internationale Skiareatest am 14. April um 12.00 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Skirennen zum Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2170-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete D.S.I. (Direttori Stazioni Invernali) organisiert einen Skiwettkampf zur Ehrung und in Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am Mittwoch, 14. April um 15.30 Uhr auf dem PROWINTER-FORUM in der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag, 10. April organisiert der D.S.I. in Pampeago (TN) einen Riesenslalom (Damen und Herren) f&amp;uuml;r Direktoren italienischer Skigebiete und alle Mitarbeiter von Seilbahngesellschaften in Skigebieten Italiens. Die Schirmherrschaft dieses Events &amp;uuml;bernehmen nationale Branchenverb&amp;auml;nde wie der nationaler Skiverband Fisi, der nationale Verband der Seilbahnbetreiber Anef, der nationale Verband der Skilehrer Amsi und der italienische Verband f&amp;uuml;r die Sicherheit auf den Pisten Fisps.&lt;br /&gt;Anlass des Skirennens ist, der Pionierleistung von Giuseppe Lamberti, Gianni Marzola, Erich Kastlunger, Kurt Leitner, Andrea Bafile und Riccardo Plattner im Wintertourismus Rechnung zu tragen. Sie waren es, die den Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt haben, dass Italien heute zu den f&amp;uuml;hrenden touristischen Destinationen im Wintersport mit den besten Infrastrukturen z&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Informationen zur Veranstaltung: &lt;a href=&quot;mailto:laro.neve@rolmail.net&quot;&gt;laro.neve@rolmail.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Einschreibungen zum KLIMAENERGY AWARD 2010 gestartet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2166-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Einschreibungen zum &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, im Programm vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen. Bis zum 31. Juli 2010 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und&amp;nbsp; zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Ausgeschrieben wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; von der Messe Bozen AG in Zusammenarbeit mit der Abteilung Landesagentur f&amp;uuml;r Umwelt der Autonomen Provinz Bozen. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden in Italien, die Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. &lt;br /&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2007 bis Ende 2010 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;br /&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem wird das Projekt in der renommierten nationalen Tageszeitung &amp;bdquo;Il Sole24Ore&amp;ldquo; vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2010&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; und weiteren Begleitveranstaltungen gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt; und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055346.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zur Messe f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit Qualität und Nachhaltigkeit zum Erfolg</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2165-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vorhang zu hie&amp;szlig; es am Sonntag f&amp;uuml;r das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einrichtungs-Schaufenster der Region. Trotz nicht idealer Bedingungen f&amp;uuml;r einen Messebesuch am zweiten Arredo-Wochenende mit strahlendem Sonnenschein haben die 170 Aussteller mit Einrichtungstrends und Neuheiten in den Bereichen K&amp;uuml;che, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer in insgesamt f&amp;uuml;nf Tagen &amp;uuml;ber 28.000 Besucher mit einer Zufriedenheitsrate von 98,8 Prozent angezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die zehnte Auflage der &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo; fand an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden satt und konnte den Besuchererfolg der letzten Auflagen best&amp;auml;tigen: &amp;Uuml;ber 28.000 Besucher zur Freude der 170 Aussteller, f&amp;uuml;r die sich der Messeauftritt gelohnt hat. Dies best&amp;auml;tigt Andrea Cavaliere von der Firma Home Design aus Bozen: &amp;ldquo;Wir haben bei unserem Messeauftritt auf recycelbare Materialien gesetzt und den Besuchern umweltfreundliche Produkte pr&amp;auml;sentiert. Ich war positiv &amp;uuml;berrascht vom guten Messeverlauf und den vielen Besuchern, die sehr interessiert an unseren Produkten waren&amp;ldquo;. Auch Herr Holzinger von der Firma BoConcept Urban Design war mit dem Messeverlauf zufrieden: &amp;ldquo;Arredo 2010 war ein voller Erfolg. Das Publikum war sehr interessiert. Allein am zweiten Wochenende haben wir an zwei Tagen &amp;uuml;ber 3.000 Kataloge verteilt&amp;ldquo;. Eine ebenfalls positive R&amp;uuml;ckmeldung gab es von Oswald Obojes von der Obojes Oswald &amp;amp; Paul sas: &amp;ldquo;Arredo 2010 ist sehr gut verlaufen. Am ersten Wochenende waren sehr viele Besucher da und auch der Sonntag verspricht gute Fr&amp;uuml;chte zu tragen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Aus einer von der Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an einer Stichprobe von 1.073 Besuchern geht eine sehr hohe Zufriedenheitsrate hervor: F&amp;uuml;r 63,7% war der Gesamteindruck &amp;ldquo;gut&amp;rdquo;, f&amp;uuml;r 23,1% &amp;ldquo;sehr gut&amp;rdquo; und f&amp;uuml;r 12% &amp;ldquo;zufriedenstellend&amp;rdquo;; nur 1% der Befragten waren mit dem Messebesuch nicht zufrieden und 0,2% &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich nicht zu dieser Frage. 72,3% der befragten Besucher kam aus S&amp;uuml;dtirol, aber auch der Anteil an Besuchern aus dem Trentino war mit 25,4% sehr hoch; 2,28% der Befragten kam aus den restlichen Regionen Italiens. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; zum ersten Mal besucht hat mit 51,7% &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Befragten. &lt;br /&gt;Ebenfalls zum ersten Mal fand die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Kombination mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; satt. &amp;bdquo;Die Zusammenarbeit mit dem Direktor der kunStart Giovanni Salghetti Drioli hat gute Fr&amp;uuml;chte getragen. Mit der Zusammenlegung dieser beiden Veranstaltungen wurden neue Synergien f&amp;uuml;r zwei sich erg&amp;auml;nzende Branchen geschaffen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Mit dieser Formel ist es gelungen, die Kunst- und Kulturszene einem breiten Publikum n&amp;auml;her zu bringen. Allein 18.000 Besucher waren es am ersten Wochenende, und die R&amp;uuml;ckmeldungen zur Zusammenlegung dieser beiden Messen waren sehr positiv&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Reinhold Marsoner hinzu. &lt;br /&gt;Dank der guten Zusammenarbeit mit Partnern wie dem LVH, der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen und der Stiftung der Kammer der Architekten wurde das Angebot der Aussteller von Initiativen abgerundet, die zum Informationsaustausch einluden und zahlreiche Einrichtungstipps f&amp;uuml;r jeden Geschmack und jede Geldb&amp;ouml;rse lieferten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Lust auf Frühling?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2164-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;ARREDO 2010 noch diesen Samstag und Sonntag ge&amp;ouml;ffnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lust zur Einstimmung auf den Fr&amp;uuml;hling? Auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen l&amp;auml;dt die Sonderschau einrichten mit Pflanzen zum Verweilen ein, um sich Inspiration zum Versch&amp;ouml;nern des Ei-genheims mit Pflanzen zu holen. In einem gem&amp;uuml;tlichen Bar-Bereich mit Sitzpl&amp;auml;tzen mitten im Gr&amp;uuml;n in der Messehalle gibt es k&amp;ouml;stliche Tapas f&amp;uuml;r die Besucher. 170 Aussteller unter einem Dach. Diese einmalige Chance gibt es noch an diesem Wochenende&amp;nbsp; f&amp;uuml;r alle, die interessiert sind, sich Einrichtungstipps f&amp;uuml;rs Bad, das Schlaf- oder Wohnzimmer, die K&amp;uuml;-che oder den Garten zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; ist noch am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. &lt;br /&gt;Der Eintritt kostet 6 Euro. Das Familien-Ticket 15 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Zufriedene Gesichter auf der Alpitec China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2162-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Alpitec China 2010&amp;ldquo; schloss nach drei erfolgreichen Tagen im China International Exhibition Center in Peking mit einem gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; erzielten neuen Besucherrekord ihre Tore. Gut 16.300 Fachbesucher verschafften sich vom 4. &amp;ndash; 6. M&amp;auml;rz 2010 auf der Doppelfachmesse einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die neuesten Wintertrends im asiatisch-pazifischen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 11. M&amp;auml;rz 2010) &amp;bdquo;Die Alpitec China 2010 war f&amp;uuml;r uns ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Wir konnten sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fl&amp;auml;che wachsen. Besonders stolz sind wir auch &amp;uuml;ber die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit f&amp;uuml;r technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist. Die Produktpr&amp;auml;sentation wurde abgerundet von Praxis bezogenen Informationsveranstaltungen wie dem ersten chinesischen Ski Man Kurs&amp;ldquo;, sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident Messe Bozen AG, der gemeinsam mit dem Projektteam Vorort war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Fachkonferenzen wie der Asia Pacific Snow Conference (APSC) und weiteren Messe begleitenden Events macht diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform f&amp;uuml;r den Wintersportbereich im asiatischen Markt. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr, hat die &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch im asiatischen Markt geschafft. Allgemeine Zufriedenheit herrschte auch bei den Ausstellern: &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Die ispo china/Alpitec China ist eine gro&amp;szlig;artige Messe mit sehr vielen Besuchern. China ist ein sehr guter Markt f&amp;uuml;r uns mit einem enormen Potential f&amp;uuml;r die Wintersportindustrie. Das Interesse am Skisport ist sehr gro&amp;szlig;&amp;rdquo;, sagt Mirco Demetz der Demac GmbH. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Doppelfachmesse Alpitec und ispo china kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie im Augenblick die einzige B2B-Messe der Branche in China ist. F&amp;uuml;r uns ist die Kundschaft in China sehr wichtig und deshalb sind professionelle Fachmessen wie diese unabdingbar um unsere Produkte und unser Know-how zu bewerben. Der Austausch ist f&amp;uuml;r beide Seiten wichtig, denn China ist der einzige Markt mit einem gro&amp;szlig;en Wachstum&amp;ldquo;, betont Christian Amtmann, Fachredakteur der internationalen Seilbahn-Rundschau ISR.&lt;br /&gt;Begeistert vom Besucherandrang war der Verantwortliche der LEITNER Asia Ltd. Markus Sigrist: &amp;bdquo;Es freut mich zu sehen, wie sich die Skiindustrie in China entwickelt. Mit dem wachsenden Interesse am Skisport wachsen auch unsere Chancen, auf dem chinesischen Markt zu expandieren&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Mar 2010</pubDate>
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 <title>ARREDO im Zeichen der Innovation und der Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2160-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine wahre Fundgrube f&amp;uuml;r Neuheiten sowie trendige und komfortable L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde ist die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen. In Kochinseln integrierte und mit einem Knopfdruck ausfahrbare Abzugshauben, Qualit&amp;auml;tsk&amp;uuml;chen aus recyceltem Material, bruchsichere Kochplatten, beliebig kombinierbare Polster-Sitzm&amp;ouml;bel und ein Bett mit einem einbeinigen Bettgestell sind nur einige der Neuheiten, die es noch am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen zu sehen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 10. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Nach einen sehr guten Wochenende gemeinsam mit der &amp;bdquo;kunSt-art&amp;ldquo;, startet die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; an diesem Wochenende in die zweite Runde. &amp;bdquo;Die Kombination Kunst und Einrichten ist gut angekommen und mit 18.000 Besuchern am ersten Wochen-ende wird die Arredo die Besucherzahlen der vergangenen Jahre erreichen, denn diese Messe ist sehr beliebt beim S&amp;uuml;dtiroler und Trentiner Publikum &amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Vor allen im K&amp;uuml;chenbereich gibt es sehr viele Neuheiten zu sehen, aber auch f&amp;uuml;r das Bad, das Schlaf- und Wohnzimmer gibt es zahlreiche Einrichtungsideen. Jetzt wo der Fr&amp;uuml;hling vor der T&amp;uuml;r steht, d&amp;uuml;rfen nat&amp;uuml;rlich auch traumhaft sch&amp;ouml;ne und praktische Gartenm&amp;ouml;bel nicht fehlen. Interessant und innovativ sind auch die Messeauftritte der Partner, die das Rahmenprogramm bilden und die Produktschau abrunden. Sehr originell ist z. B. der Stand der Kammer der Architekten mit 1.100 bedruckten, gr&amp;uuml;nen B&amp;auml;ndern, die f&amp;uuml;r die An-zahl der Mitglieder stehen; die Besucher werden zu einem aktiven Gedankenaustausch aufgerufen und k&amp;ouml;nnen ein Designobjekt gewinnen. Die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen pr&amp;auml;sentiert das Projekt &amp;bdquo;Stereomodul: Interaktion im Frei-raum&amp;ldquo; mit gelben, aus Holz gefertigten Sitzm&amp;ouml;beln, die Interaktion im &amp;ouml;ffentlichen Raum erm&amp;ouml;glichen. Der Landesverband der Handwerker ist mit einem Gemeinschaftsstand von 19 Qualit&amp;auml;tsbetrieben vertreten und wer sich auf den Fr&amp;uuml;hling einstimmen m&amp;ouml;chte, kann sich in der Sonderschau Einrichten mit Pflanzen Tipps und Anregungen holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; ist noch am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Mes-sehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Arredo im Wandel der Zeit...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2159-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../arredo2010/mostra_storica_dt.pdf&quot;&gt;Ausstellung &quot;Arredo im Wandel der Zeit...&quot; in der Galerie -1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Photovoltaik: Italien an zweiter Stelle hinter Deutschland</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2158-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien hat die Marke von 1 GW installierte Photovoltaikkraft geknackt und ist nun an zweiter Stelle hinter Deutschland, Weltmarktf&amp;uuml;hrer im Bereich der erneuerbaren Energien. Was das Know-how in diesem Bereich anbelangt fungiert der Messeplatz Bozen als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anzahl der in Italien zertifizierten und installierten Photovoltaikanlagen bel&amp;auml;uft sich auf rund 70.000 mit einer Leistung von 1.300 GWh im Jahr, was gen&amp;uuml;gt, 500.000 Familien oder 1.200.000 Einzelpersonen mit Strom zu versorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tausend Unternehmen gibt es in Italien, viele davon wurden gerade erst neu gegr&amp;uuml;ndet und der Jahresumsatz dieser Unternehmen im Jahr 2009 wird auf mindestens 2,5 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt. Mittlerweile sind &amp;uuml;ber 20.000 Menschen direkt oder indirekt im Bereich Photovoltaik besch&amp;auml;ftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die neue Energiepolitik tr&amp;auml;gt kr&amp;auml;ftig zum Umweltschutz bei&amp;ldquo;, sagt Italiens Wirtschaftsminister Calaudio Scajola. &amp;bdquo;Die Daten der GSE, der &amp;ouml;ffentlichen Energieholding, die die Entwicklung der erneuerbaren Energien vorantreibt spricht von einem regelrechten Boom der Branche und hat erhoben, dass nur mit Photovoltaik des Aussto&amp;szlig; von 875.000 Tonnen CO2 vermieden wird und sich &lt;br /&gt;der Verbrauch von fossilen Brennstoffen um 0,23 Millionen Tonnen Erd&amp;ouml;l verringert&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung in Italien hat auch in die Forschung investiert: Im Zeitraum vom 2006-2008 wurden mit Programmabkommen mit den Institutionen Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen im Bereich der erneuerbaren Energien Enea, Cnr und Erse 15 Millionen Euro bereitgestellt, zu denen noch weitere 4 Millionen f&amp;uuml;r das Jahr 2009 hinzukommen. F&amp;uuml;r den Zeitraum 2009-2011 ist eine Finanzierung von weiteren 8 Millionen Euro vorgesehen. Zus&amp;auml;tzlich zu diesen Finanzierungen gibt es das Programm &amp;bdquo;Industrie 2015&amp;ldquo; im Rahmen dessen f&amp;uuml;nf Projekte im Bereich Photovoltaik genehmigt wurden und f&amp;uuml;r die es einen weiteren Etat von 66,7 Millionen Euro gibt &amp;ndash; 29,3 davon werden vom Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung bereitgestellt. F&amp;uuml;r zwei weitere Projekte im Bereich Solarthermie sind insgesamt 25 Millionen Euro vorgesehen &amp;ndash; 9,5 davon aus dem Etat des Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Nachhaltigkeit in der Sportartikelbranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2161-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften ist auch in der Sportartikelbranche ein wichtiges Thema. Immer mehr Sportartikelhersteller zeichnen sich durch ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept aus, das von den verwerteten Rohstoffen &amp;uuml;ber den Umgang mit den Ressourcen bis hin zur Logistik reicht. Die Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen vom 13. bis 15. April 2010 ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, in einem leicht &amp;uuml;berschaubaren Rahmen die Neuheiten der Saison 2010/2011 kennen zu lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die Jubil&amp;auml;umsauflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; laufen auf Hochtouren und die bedeutendsten Marken der vertretenen Ausstellungsbereiche haben ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt. Immer mehr Sportbekleidungs- Sportartikelhersteller setzen auf Umweltvertr&amp;auml;glichkeit. Ski und Snowboards haben einen hohen Recycling-Anteil und werden aus FSC zertifiziertem Holz aus heimischen W&amp;auml;ldern produziert. Anstelle herk&amp;ouml;mmlicher Leime, Lacke und Glasfaser werden z. B. Bio-Harze und Jute eingesetzt. &lt;br /&gt;Hoch im Trend liegen die all mountain carving Skimodelle mit einer Durchschnittsbreite von 72 bis 80 und mehr Millimeter. Diese Skier der neuen Generation mit den Eigenschaften der einstigen Freeride-Modelle stehen f&amp;uuml;r eine gute Stabilit&amp;auml;t und ein gutes Gleichgewicht. &lt;br /&gt;Im Bereich der Skischuhe gibt es neue Systeme zur W&amp;auml;rmeisolierung anhand von speziellen Luftpolstern, ultraleichte Schnaller aus Aluminium sowie komplett anpassbare Innen- und Au&amp;szlig;enschuhe. Schuhe und Bindungen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind gew&amp;auml;hrleisten eine optimale Kraft&amp;uuml;bertragung vom Fu&amp;szlig; aufs Brett. &lt;br /&gt;Auch im Textilbereich kommen recycelte Materialien zum Einsatz und die Materialhersteller feilen immer weiter am Verh&amp;auml;ltnis von Atmungsaktivit&amp;auml;t und Wasserundurchl&amp;auml;ssigkeit. Auf der zehnten Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wird gezeigt, wie hochfunktionelle Sportbekleidung und Sportprodukte ohne Einbu&amp;szlig;e bei Funktion und Design nachhaltig produziert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Weitere Ausstellungsbereiche der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport umfassen die Pr&amp;auml;parierung von Ski und Snowboards, Aufbewahrungs- und Verleihsysteme f&amp;uuml;r Skiverleihe, die immer mehr auf &amp;Auml;sthetik setzten. Neben der Funktionalit&amp;auml;t und&amp;nbsp;Bequemlichkeit f&amp;uuml;r den Kunden, stehen Design und Nachhaltigkeit auch bei den Skiverleihstellen im Vordergrund. &lt;br /&gt;Vom 13. bis 15. April 2010 pr&amp;auml;sentieren auf der Bozner Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; Aussteller aus dem In- und Ausland Betreibern von Skigebieten, Skiverleihen und Skischulen, Skilehrern, Skiclubs und Wintersportverb&amp;auml;nde sowie Managern in den Bereichen Kommunikation und Werbung innovative Produkte und Technologien, die immer h&amp;auml;ufiger im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro - 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alice Camellini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Prowinter Foreign Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Tipworld 2010 in den Starlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2157-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Montag 8. M&amp;auml;rz rollen in Bruneck die ersten LKW&amp;rsquo;s an mit Material f&amp;uuml;r den Aufbau der&amp;bdquo;Tendopoli&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die 32. Auflage der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und am 17. April hei&amp;szlig;t es dann &amp;bdquo;B&amp;uuml;hne frei&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Pustertals Wirtschaftsschau in den Bereichen Hotel- und Gastgewerbe, Interieur und Dekor sowie Kommunikation und Management mit Aktionsb&amp;uuml;hne, Gewinnspiel und vielen Neuerungen mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Branche freut sich auf das Event im Pustertal, denn eine durchaus gut verlaufene Wintersaison neigt sich langsam dem Ende zu und eine Messe wie die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; vom 17. bis 20. April in Bruneck ist eine ausgezeichnete Gelegenheit unter Fachleuten der Branche die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen f&amp;uuml;r die Sommersaison zu stellen. Der Gast wird immer anspruchsvoller und in Zeiten, in denen die Geldtasche nicht so locker sitzt, muss das Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis absolut stimmen. Auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen sich die Besucher auf rund 10.00 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che Tipps und Anregungen holen, wie sie ihre G&amp;auml;ste immer wieder aufs neue &amp;uuml;berraschen k&amp;ouml;nnen oder Altbew&amp;auml;hrtes durch minimale Ver&amp;auml;nderungen in ein neues Licht r&amp;uuml;cken k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit von der Partie sind neben den &amp;uuml;ber 200 Ausstellern in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness auch die Brancheverb&amp;auml;nde HGV, HGJ, SKV und LVH, die sich intensiv auf den Messeauftritt vorbereiten. Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; in Bruneck ist eine ausgezeichnete Plattform das eigene Unternehmen mit Produkten und Dienstleistung f&amp;uuml;r eine so gewichtige Branche in S&amp;uuml;dtirol in den Mittelpunkt zu r&amp;uuml;cken&amp;ldquo;, sagt die Projektleiterin Silva Candioli, die nur noch Platz f&amp;uuml;r einige wenige Aussteller hat, die sich noch kurzfristig f&amp;uuml;r einen Messeauftritt im Pustertal entscheiden m&amp;ouml;chten. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ab Montag bringen 32 Sattelschlepper das Material f&amp;uuml;r den Aufbau der Zeltstadt und vom 15. M&amp;auml;rz bis 12. April arbeiten 18 Arbeiter 12 Stunden am Tag am Aufbau der Tendopoli&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Direktor des Technischen B&amp;uuml;ros der Messe Bozen Giorgio Gajer. &lt;br /&gt;Neu in diesem Jahr ist das breitgef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm auf der Aktionsb&amp;uuml;hne in Halle 5. Die Themen der Vortr&amp;auml;ge reichen von der energetischen Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben - F&amp;ouml;rderungen, Kubaturbonus, Ausf&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden und einem strahlenfreien Leben und das Thema &amp;bdquo;Warum Bio&amp;ldquo; bis hin zu Wasser als Gestaltungselement anhand von Teichs, Brunnen, Zimmerbrunnen, Wasserf&amp;auml;llen in Kaufh&amp;auml;usern und Hotels, Tipps zur Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit. Den Abschluss macht der HGV am Dienstag 20. April mit einer touristischen Fachtagung an der sich auch der Berzirk Pustertal der HGJ beteiligen wird. &lt;br /&gt;In der Halle 6 haben Unternehmen die M&amp;ouml;glichkeit, ihre Produkte im Direktverkauf anzubieten. Das Angebot reicht von kulinarischen Spezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien und S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber K&amp;uuml;chen- und Haushaltszubeh&amp;ouml;r bis hin zu Kleinwerkzeug und praktischen Marktneuheiten. &lt;br /&gt;Erstmals wird es auf der &amp;ldquo;Tipworld&amp;ldquo; auch ein Quiz-Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher geben, bei dem ein Meeraufenthalt in Rimini und zahlreiche Einkaufsgutscheine zu gewinnen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Informationen:&lt;br /&gt;Silva Candioli&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;oder &amp;nbsp;Kathrin Pfister&lt;br /&gt;+39 0471 516030&amp;nbsp;&amp;nbsp;+39 0471 516035&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:candioli@messebozen.it&quot;&gt;candioli@messebozen.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:pfister@messebozen.it&quot;&gt;pfister@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. M&amp;auml;rz 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Handwerk und Design Hand in Hand auf der Arredo</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2155-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;170 Aussteller unter einem Dach, eine einzigartige Chance, die sich den Besuchern der Region alle zwei Jahre bietet. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in Trentino-S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht an diesem und am n&amp;auml;chsten Wochenende am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen einen umfassenden Blick auf die Trends des Wohnens. Das Angebot der Aus-steller reicht von klassischen M&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber Design-Ausf&amp;uuml;hrungen bis hin zu traditionellem und modernem Handwerk. Nur noch bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz wird die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von der Messe f&amp;uuml;r mo-derne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 5. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Offiziell er&amp;ouml;ffnet wurde die zehnte Auflage der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von Bozens Stadtrat f&amp;uuml;r Kultur Primo Sch&amp;ouml;nsberg, der zum runden Geburtstag gratulierte und den Mut der Einrich-tungsbranche und der Handwerker lobte, in Zeiten der Krise stets den Blick nach vorne gerichtet zu haben, und dem Publikum auf der Messe die Trends im Bereich des Wohnens zu zeigen &amp;bdquo;Die Wohnbranche profitiert vom Cocooning-Effekt. In Zeiten der Wirtschaftskrise sparen Konsumenten eher bei Urlauben und investieren wieder mehr in die eigenen vier W&amp;auml;nde&amp;ldquo;, sagte der Vizepr&amp;auml;si-dent der Messe Bozen, Arrigo Simoni, in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede. Die Einrichtungsmesse in Bozen bietet an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden einen kompletten Markt&amp;uuml;berblick und ein an-sprechendes Rahmenprogramm mit Ausstellungen und Begleitveranstaltungen. Hier leisten die Partner wie der Landesverband der Handwerker, die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design der Freien Universit&amp;auml;t, die Stiftung der Kammer der Architekten und weitere Partner wie die G&amp;auml;rtnerei Schullian und ver-schiedene Designer und Handwerker einen wichtigen Beitrag. Handwerk und Design gehen bereits seit zehn Auflagen auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; Hand in Hand. Aus zweierlei Sicht interessant ist die Messe f&amp;uuml;r den Dekan der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen , Kuno Prey: &amp;bdquo;Messen bieten einerseits die Chance, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und anderseits sind sie eine ausgezeichnete Plattform, um branchen&amp;uuml;bergreifend Informationen auszutauschen und Symbiosen zwischen fachlich sehr kompetenten Handwerken und angehenden Designern ins Le-ben zu rufen&amp;ldquo;, sagte Kuno Prey im Rahmen der Pressekonferenz der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo;. Eine gelungene Symbiose ist auch die Zusammenlegung der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit der internationalen Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, die nur an diesem Wochenende ge&amp;ouml;ffnet ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 2010 in Wels vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2156-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher aus dem Bereichen Industrie, Handwerk, Hotellerie und an Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich. Sie findet vom 23. bis 25. September 2010 im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt und deckt alle Bereiche der erneuerbaren Technologien ab. Am 4. M&amp;auml;rz wurde sie in eine Pressekonferenz in Wels/Ober&amp;ouml;sterreich vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorjahr zog &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen 7.250 Besucher an, was einen Besucherpuls von 45 % gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage im Jahr 2008 bedeutet. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontaktperson f&amp;uuml;r die Aussteller: Daniel Degasperi &amp;ndash; Project Manager &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; &amp;ndash; Messe Bozen AG, Tel. 0471 516027, &lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Ispo china/Alpitec China in Peking eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2153-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Neun S&amp;uuml;dtiroler Betriebe, fast doppelt so viele wie im letzten Jahr, pr&amp;auml;sentieren ihre Produktinnovationen auf dem EOS-Gemeinschaftsstand im Rahmen der &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, die vor kurzem im CIEC, China International Exhibition Center, in Peking er&amp;ouml;ffnet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 4. M&amp;auml;rz) Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; geht vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; in die zweite Runde. Das Jahr 2009 war von einer globalen Wirtschaftskrise gepr&amp;auml;gt, doch China hat massiv eingegriffen, um die Folgen der Wirtschaftskrise zu mildern. Das Konjunkturprogramm wurde ausgeweitet und durch Initiativen regionaler Regierungen wurde die chinesische Wirtschaft angekurbelt. Dies hat auch die namhaftesten Global Player der Branche zu einem Auftritt auf der Doppelfachmesse bewegt. Dasselbe gilt auch f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirols Unternehmen, wie EOS-Direktor Hansj&amp;ouml;rg Prast erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Im vergangenen Jahr konnten die teilnehmenden Unternehmen erste wichtige Gesch&amp;auml;ftskontakte kn&amp;uuml;pfen. Diese gilt es nun zu festigen und auszubauen&amp;ldquo; betont Prast. &amp;bdquo;Mit &amp;uuml;ber 40 Ausstellern &amp;ndash; darunter rund 30 Prozent chinesische Unternehmen &amp;ndash; hat sich Alpitec China als einzige B2B-Plattform f&amp;uuml;r die Berg- und Wintertechniktechnologie im chinesischen Markt konsolidiert. Gerade vor dem Hintergrund des schwierigen wirtschaftlichen Gesamtklimas, ist dies ein neuerlicher Beweis f&amp;uuml;r das ungebrochene Potenzial der Branche und des gesamten Berg- und Wintertourismus&amp;ldquo;, sagt der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler. &lt;br /&gt;In der Halle 2 des internationalen Ausstellungszentrum CIEC pr&amp;auml;sentieren sich auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; auf 1.200 Quadratmetern 44 Aussteller aus sieben L&amp;auml;ndern: Italien, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Schweiz, USA und davon ein Drittel aus China. Der Pekinger Politologe Pang Zhongying schreibt, dass die Krise &quot;Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die Erneuerung unserer Beziehungen wird&quot;. Sie kommt in einem Moment, in dem weltweit die Karten neu verteilt werden. Internationale und chinesische Unternehmen der Branche nutzen die Plattform &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, um alles von A bis Z rund um den wei&amp;szlig;en Sport zu pr&amp;auml;sentieren. Die Produktschau wird auch von einem umfassenden Informationsangebot begleitet. Der Kongress &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; l&amp;auml;uft in diesem Jahr unter dem Titel &amp;bdquo;Snow Know-how &amp;ndash; Das Potential der chinesischen Wintersportbranche&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Arredo zeigt die Einrichtungstrends 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2147-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein Sofa, ein Stuhl oder ein Regal alleine machen noch keinen Wohnraum. Erst die Rauminszenierung mit der bevorzugten Farbwahl und das Zusammenspiel von M&amp;ouml;beln, Stoffen und Licht ergeben ein harmonisches Gesamtkonzept. Daher stehen Designob-jekte heute immer &amp;ouml;fter f&amp;uuml;r ein kreatives Gesamtkonzept, welches die 170 Aussteller der &quot;Arredo&quot; in den Bereichen Garten, K&amp;uuml;che, Bad, Wohn- und Schlafzimmer vom 5. bis 7. und am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 2. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht einen ausf&amp;uuml;hrlichen Blick auf die Trends des Wohnens. Das An-gebot der Aussteller reicht von klassischen M&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber Design-Ausf&amp;uuml;hrungen bis hin zu traditionellem und modernem Handwerk. Die Einrichtungsmesse in Bozen bietet an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im M&amp;auml;rz einen kompletten Markt&amp;uuml;berblick und ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Ausstellungen und Begleitveranstaltungen. In die-sem Jahr wird sie vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz erstmals von der Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;s-sische Kunst &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen sich Singles, Paare und Familien, die ihren Lebensraum ver&amp;auml;n-dern m&amp;ouml;chten, auf die Suche nach trendigen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde bege-ben. Messe ist Markt, und so lockt die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen nicht nur Besucher auf der Suche nach Einrichtungsideen an, sondern auch Architekten und Einrichtungsberater, die dieses Plattform zu einem Austausch unter Fachleuten nutzen und um stets am Puls der Zeit zu sein. &lt;br /&gt;Die Einrichtungstrends 2010 sind von Schlagworten wie Vernunft, R&amp;uuml;ckzug, Besinnung und Effekt gepr&amp;auml;gt: Vernunft steht dabei f&amp;uuml;r schlichte, auf die wesentliche Funktion be-schr&amp;auml;nkte M&amp;ouml;bel aus Materialien wie Holz, Keramik, Leder; R&amp;uuml;ckzug als Reaktion auf die Krise - das wohnliche, best&amp;auml;ndige Heim r&amp;uuml;ckt mit weichen, opulenten Formen in Erd- und Braunt&amp;ouml;nen in den Mittelpunkt; das Wohnzimmer ist der Ort der Besinnung und im &lt;br /&gt;Mittelpunkt stehen dort Multifunktionalit&amp;auml;t ohne viel Schnickschnack, Minimalismus und weitgehend kantige Formen; beim Stichwort Effekt kommen die Fachleute und Einrich-tungsberater ins Spiel: Mit gekonnter Farbwahl und professioneller Lichtinszenierung verkn&amp;uuml;pfen sie scheinbar Unvereinbares miteinander und sorgen f&amp;uuml;r den &amp;Uuml;berraschungs-effekt im Wohnraum. &lt;br /&gt;Ein H&amp;ouml;hepunkt auf der &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; wird die Sonderschau &amp;bdquo;Einrichten mit Pflanzen - Funktionalit&amp;auml;t und Design&amp;ldquo; in der Halle C sein. Dabei dreht sich alles rund ums Gr&amp;uuml;n, es wird gezeigt, wie man mit Pflanzen, Vasen und Accessoires Raumtrennungen vornehmen und die eigenen vier W&amp;auml;nde angenehmer und origineller gestalten kann. Mit tollen Ideen zeigt die bekannte Bozner G&amp;auml;rtnerei Schullian wie Wohnr&amp;auml;umen mit Pflanzen der beson-dere Touch gegeben wird. &lt;br /&gt;Die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen pr&amp;auml;sentiert auf der &amp;bdquo;Ar-redo 2010&amp;ldquo;das Projekt &amp;bdquo;Stereomodul: Interaktion im Freiraum&amp;ldquo;; &amp;ouml;ffentlicher Raum ist vor allem gemeinsamer Raum. Dieser kann passiv gesehen, durchquert und wahrgenommen werden, ohne dass ein Gef&amp;uuml;hl der Identit&amp;auml;t und Zugeh&amp;ouml;rigkeit entsteht. Die aktive Nutzung des Freiraums impliziert hingegen ein anderes Verhalten, da der &amp;ouml;ffentliche Raum in die-sem Fall zur Erweiterung des individuellen Raums wird; die eigenen Gewohnheiten und Traditionen werden mit allen geteilt, die sich hier aufhalten. Wer Raum mit anderen teilt, sieht und wird gesehen. Diese unvorhersehbare Interaktion macht die Vitalit&amp;auml;t eines &amp;ouml;f-fentlichen Raums messbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>EINRICHTEN MIT PFLANZEN: Funktionalität und Design</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2146-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Was geschieht, wenn wir das Gelb der Sonne mit dem Blau des Himmels mischen?&lt;br /&gt;Wir erhalten die Farbe Gr&amp;uuml;n, und Gr&amp;uuml;n ist die Farbe der Natur, da viele Pflanzen Chlorophyll, sprich Blattgr&amp;uuml;n enthalten. Die Farbe Gr&amp;uuml;n z&amp;auml;hlt in der Farblehre zu den neutralen Farben, sie ist eine Naturfarbe, die f&amp;uuml;r Beruhigung und Harmonie steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer auf der Suche nach pfiffigen Wohnideen ist, wird in der Sonderschau EINRICHTEN MIT PFLANZEN im Rahmen der ARREDO f&amp;uuml;ndig. Mit professionell gesetzten Farbakzenten anhand von Pflanzen, Vasen und Dekor, werden in Wohnr&amp;auml;umen f&amp;ouml;rderliche Einfl&amp;uuml;sse aktiviert und ung&amp;uuml;nstige neutralisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonderschau EINRICHTEN MIT PFLANZEN, Gang C19 &amp;ndash; C16&lt;br /&gt;in Zusammenarbeit mit der G&amp;Auml;RTNEREI SCHULLIAN&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>5 Weinfragen an...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2152-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;...Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Bevorzugen Sie Wei&amp;szlig;- oder Rotwein?&lt;br /&gt;Ich bevorzuge Rotwein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Wann trinken Sie ein gutes Glas Wein?&lt;br /&gt;Am Abend .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Wo kaufen Sie Wein? In der Vinothek oder im Supermarkt?&lt;br /&gt;Ich kaufe ganz selten Wein, weil ich den Hauswein meiner Frau bevorzuge. Wenn ich aber Wein kaufe, kaufe ich ihn in der Kellerei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Wie viel darf eine Flasche Wein kosten?&lt;br /&gt;Das soll jeder f&amp;uuml;r sich beurteilen. Ich pers&amp;ouml;nlich w&amp;uuml;rde nicht mehr al 15 &amp;ndash; 20 Euro pro Flasche ausgeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Nennen Sie uns Ihren Lieblingswein , Weinbauer oder Weinbaugebiet:&lt;br /&gt;Ich m&amp;ouml;chte keine Pr&amp;auml;ferenz darlegen. Ich verkoste aber gerne Weine aus S&amp;uuml;dtirol, Toskana und aus Sizilien, aber auch aus Spanien und &amp;Ouml;sterreich. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem mache ich in Weinbauregionen gerne Kurzurlaube. Weinbauregionen sind ganz besondere Regionen, besonders was die Landschaft, Spezialit&amp;auml;ten und das Essen anbelangt. Auch die Menschen, die dort leben sind immer ganz besondere Menschen..&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Autor: &lt;a href=&quot;http://www.weinlese.it&quot;&gt;www.weinlese.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Programm der KunStart 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2151-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/kunstart_news/6 PROGRAMM KUNSTART 10.pdf &quot;&gt;Programm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FOCUS JAPAN: das &quot;Land der aufgehenden Sonne&quot; auf der Kunstart in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2150-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KunStart ist es heuer gelungen &amp;ndash; und es handelt sich dabei um eine Premiere im Bereich der italienischen Kunstmessen &amp;ndash; einen ausschlie&amp;szlig;lich der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstproduktion Japans gewidmeten Sektor einzurichten, in dem 4 Galerien aus Tokyo (die einen Flugweg von &amp;uuml;ber 10.515 km und hohe Transportkosten auf sich genommen haben um deren teilweise in Europa noch unbekannten Werke &amp;uuml;ber den Ozean nach Bozen zu bringen) auf 4 italienische Aussteller treffen welche ihrerseits japanische K&amp;uuml;nstler vertreten. Mit dem diesj&amp;auml;hrigen Japan Fokus soll dem Publikum ein Querschnitt der vielschichtigen und dynamischen japanischen Kunstszene pr&amp;auml;sentiert werden, welche sich nach 1990 (als die Rezession sich auch auf die Mietpreise auswirkte welche somit erstmals f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler und Galerien zug&amp;auml;nglich wurden) &amp;ndash; vor allem in Tokyo &amp;ndash; mit der Er&amp;ouml;ffnung zahlreicher sowohl &amp;ouml;ffentlicher als auch privater Ausstellungsr&amp;auml;ume rapide entwickelt hat. Mit der immer massiveren und qualitativen Pr&amp;auml;senz japanischer K&amp;uuml;nstler und Galerien in Internationalen Kunstmessen und Auktionsh&amp;auml;usern, stellt vor allem das neue Jahrtausend einen definitiven Umbruch im japanischen Kunstmarkt dar, welcher sich insbesondere in den letzen Jahren kontinuierlich aufgewertet hat. Im Mittelpunkt eines Modernisierungsprozesses welcher abrupt von den Kriegsgeschehnissen unterbrochen wurde, hat Japan einen unglaublich schnellen Aufstieg an die Spitze der Weltwirtschaft verzeichnet und auch die Kunstproduktion hat sich parallel zu anderen Bereichen im gleichen Ausma&amp;szlig; entwickelt. Im traditionellen japanischen Kunstschaffen zeichnet sich das Kunstwerk nicht nur durch technische Perfektion sondern auch durch eine tiefgr&amp;uuml;ndige innerliche Verarbeitung von Seiten des K&amp;uuml;nstlers aus und ist daher als Resultat einer Assimilation und gleichzeitigen Reflexion des darzustellenden Inhalts zu verstehen, in der Subjekt und Objekt sich im Kreationsprozess vereinen (in der Japanischen Philosophie ist ein Kunstwerk nur vollkommen wenn es &amp;ldquo;Ki-in&amp;rdquo;, innerlichen Wert besitzt).&amp;nbsp; Vom Impressionismus bis hin zu Marcel Duchamp, ist der Einfluss der Japanischen Kunst offensichtlich, vor allem in der &amp;Uuml;berwindung der Perspektive, in der Hingabe zum Detail, im Minimalismus der Komposition. Die kulturelle &amp;ldquo;Entdeckung&amp;rdquo; Japans in der zweiten H&amp;auml;lfte des 19. Jahrhunderts war von Anfang an der Ausgangspunkt eines Erneuerungsprozesses und eine wichtige Inspirationsquelle f&amp;uuml;r alle Vertreter der zun&amp;auml;chst europ&amp;auml;ischen und danach amerikanischen Kunst. Und jetzt, wo generell der Orient einen unvergleichbaren &amp;ldquo;Ausbruch&amp;rdquo; der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst verzeichnet (so etwa die Entwicklungen in China und Korea, deren K&amp;uuml;nstler zu den&amp;nbsp; meistverkauften des internationalen Kunstmarkts geh&amp;ouml;ren) steht gerade Japan mit einem System in dem die Tradition noch unwiderruflichen Hintergrund jeglicher neuen Produktion ist, als vermittelnde Einheit und kultureller Br&amp;uuml;ckenschlag im Dialog zur westlichen Kunstproduktion. Seit den f&amp;uuml;nfziger Jahren und den weltweit bekannten Kreationen der Gutai-Gruppe ist die japanische Gegenwartskunst zu einem wichtigen Bestandteil des globalen Kunstsystems geworden. Bemerkenswert sind vor allem die Radikalit&amp;auml;t der poetischen Komponente, die Vertretung und Darstellung eines holistischen Weltbildes und eine unglaublich detailgenaue technische Perfektion auch in der Verwendung von den Medien der Fotografie und Videokunst. Der Japanische Beitrag zum Internationalen k&amp;uuml;nstlerischen Mainstream war und ist weiterhin ma&amp;szlig;gebend. Japan ist ein aus 6.862 Inseln bestehendes Archipel, ein Kleinstaat der aber gleichzeitig mit 128 Millionen Einwohnern die 10. Nation bez&amp;uuml;glich der Bev&amp;ouml;lkerungsdichte und gemessen am Bruttoinlandsprodukt die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Weltwirtschaftsmacht darstellt und auf Platz 4 der exportst&amp;auml;rksten L&amp;auml;nder liegt. Auch dank dieser Rahmenbedingungen findet die japanische Kunstproduktion &amp;ndash; mit einigen gro&amp;szlig;en Talenten unter den K&amp;uuml;nstlern - auch im au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen wirtschaftlichen Aufschwung verst&amp;auml;rkten R&amp;uuml;ckhalt. Der Landesname setzt sich aus den Zeichen &amp;#26085; (Aussprache ni, in der Bedeutung &amp;bdquo;Tag&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Sonne&amp;ldquo;) und &amp;#26412; (Aussprache hon, in der Bedeutung &amp;bdquo;Ursprung&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wurzel&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Beginn&amp;ldquo;) zusammen: Wir hoffen da&amp;szlig; diese Erfahrung am Anfang zuk&amp;uuml;nftiger Bindungen steht und die aufgehende Sonne auch in Bozen und Europa weiterstrahlen wird.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;ROOKIE&quot; DES JAHRES: AUF DER SUCHE NACH NEUEN TALENTEN</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2149-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Kunstpreis &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo; wurde von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse und kunStart ins Lebens gerufen, mit dem Ziel, die vielversprechendsten jungen Talente auf internationaler Ebene zu f&amp;ouml;rdern und auf ihrem Karriereweg zu begleiten. Die Jury des Preises, der zum zweiten Mal im Rahmen von kunStart vergeben wird, setzt sich aus zehn Pers&amp;ouml;nlichkeiten aus der Welt der Kunst und Kultur zusammen. Die ausgew&amp;auml;hlten Werke und Arbeiten werden in einem einheitlichen, f&amp;uuml;r den award eingerichteten Sektor an der kunStart ausgestellt. Der Begriff Rookie, der normalerweise im amerikanischen Sportjargon verwendet wird, bezeichnet die Tradition, am Ende einer jeden Saison den Rookie des Jahres [Rookie of the Year], mit anderen Worten den besten und beliebtesten Neuling zu w&amp;auml;hlen. Von essentieller Bedeutung f&amp;uuml;r den Kunstpreis ist auch der Begriff glocal, der zur Definition des Preises selbst beitr&amp;auml;gt. Glocal bedeutet, das Lokale mit dem Globalen zukunftstr&amp;auml;chtig zu verbinden und reziprok von einem einfachen zu einem komplexeren System &amp;uuml;berzugehen. Wer in der Provinz lebt, lebt am Rande der globalen Kunstszene und bedarf darum einer Best&amp;auml;tigung seines &amp;bdquo;glokalen&amp;ldquo; Daseins, die ihm versichert, dass auch in Zukunft Qualit&amp;auml;t und globale Perspektiven von peripheren Realit&amp;auml;ten ausgehen k&amp;ouml;nnen, vor allem auch in Bezug auf den Markt und die Hauptzentren der Kulturproduktion. Ausgangspunkt des Kunstpreises ist also die realistische Einsch&amp;auml;tzung der S&amp;uuml;dtiroler Realit&amp;auml;t und Anerkennung von &amp;ldquo;kunStart&amp;rdquo;, im Besonderen als Beispiel f&amp;uuml;r eine Peripherie, die ganz gezielt auf die Welt der Globalisierung blickt. So kann sich ein ausgeglichenes Verh&amp;auml;ltnis zwischen den Eigenheiten der regionalen Wirklichkeiten und dem weiten Netzwerk des kulturellen Austausches auf globaler Ebene entwickeln. Heutzutage macht es ohne Zweifel Sinn, die K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen zu unterst&amp;uuml;tzen, denn die Kunst ist eine menschliche T&amp;auml;tigkeit, die ihren Status nicht unabh&amp;auml;ngig, sondern &amp;uuml;ber Auswahlmechanismen erreicht. Die Auswahlkriterien werden von Personen und Gruppen erstellt, die &amp;uuml;ber eine hohe Kenntnis der Kunstgeschichte und der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst verf&amp;uuml;gen. Dieses kanonische Wissen, welches in der Kunstgeschichte seit jeher Vergleiche und Einstufungen vorzunehmen erlaubt, ist mitunter auch in der Lage die Anzeichen des Genies zu erkennen, das es zu unterst&amp;uuml;tzen gilt, damit es sich von der Masse derer abheben kann, die versuchen &amp;bdquo;Kunst zu machen&amp;ldquo;. Ohne wirtschaftliche Unterst&amp;uuml;tzung der K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen wird auch keine gute Kunst entstehen. Das Abendland besitzt ein immenses Kulturerbe, weil F&amp;uuml;rstenh&amp;auml;user und Bisch&amp;ouml;fe es der M&amp;uuml;he Wert fanden, K&amp;uuml;nstler unter Anwendung selektiver Wissensmechanismus zu f&amp;ouml;rdern und zu etablieren. Ohne wirtschaftliche Unterst&amp;uuml;tzung der K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen w&amp;auml;re unser gro&amp;szlig;es Kulturerbe, das wir verinnerlicht haben und in dessen Rahmen wir uns gebildet haben, wesentlich kleiner: wir h&amp;auml;tten weder Raffael noch Leonardo da Vinci, weder Beethoven noch Mozart. Dies gilt umso mehr f&amp;uuml;r die J&amp;uuml;ngsten unter den K&amp;uuml;nstlern, f&amp;uuml;r die der Verkauf einer ihrer Arbeiten (wie es der erste Preis des Wettbewerbs vorsieht) oder die Aussicht auf einen &amp;bdquo;Artist in Residence&amp;ldquo;-Aufenthalt in einem Museum (i.d.F. in kunst Merano arte, wie es der zweite Preis vorsieht) eine entscheidende Unterst&amp;uuml;tzung darstellen kann. Umso mehr in einer Zeit, in der die Umsetzung einer Arbeit f&amp;uuml;r einen jungen K&amp;uuml;nstler oder eine junge K&amp;uuml;nstlerin nicht mehr bedeutet, Farben, Pinsel und Leinwand f&amp;uuml;r hundert Euro zu kaufen und ein Bild zu malen, sondern durchaus die Konstruktion einer komplexen Installation oder auch eine anspruchsvolle Videoarbeit bedeuten kann. Die Kunstpreise stellen aber auch einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r das Verst&amp;auml;ndnis zeitgen&amp;ouml;ssischer Kunst vonseiten immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Bev&amp;ouml;lkerungsschichten dar. Zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst kann in einem ersten Moment durchaus missfallen, doch wer seine eigene Zeit verstehen will, der sollte zumindest einige Eckpfeiler der Kunst seiner Zeit begreifen und lernen, das aktive, lokale k&amp;uuml;nstlerische Geschehen zu sch&amp;auml;tzen anstatt sich stets auf die Kunst der Vergangenheit zu berufen. So beginnen die angewandten Strategien langsam Fr&amp;uuml;chte zu tragen, denn die Kunstszene &amp;ndash; vor allem die junge Szene &amp;ndash; wird in der gesamten Region zunehmend sichtbarer und aktiver.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>INTERSECTIONS: JUNGE KUNST AUS 6 LÄNDERN</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2148-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Intersection &amp;ndash; so hei&amp;szlig;t ist die absolute Neuheit der kunStart 2010. Dabei handelt es sich um einen Project Room, der 32 K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen unter 35 Jahren auf einer gesamten Ausstellungsfl&amp;auml;che von 2500 m2 pr&amp;auml;sentieren wird: 16 bekannte internationale Jungk&amp;uuml;nstler, deren Soloshows von 16 Galerien aus 6 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern pr&amp;auml;sentiert werden, treffen auf 16 lokale Jungk&amp;uuml;nstler, die von den heimischen Museen und Institutionen zur Teilnahme ausgew&amp;auml;hlt wurden. Das Projekt, das von der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol und der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse getragen wird, versucht einschl&amp;auml;gige Verbindungen zwischen den f&amp;uuml;r den Kunstbetrieb bedeutenden Zentren und den Randzonen und Grenzgebieten herzustellen. Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;ouml;chte das Projekt die Entwicklung der j&amp;uuml;ngsten und talentiertesten K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen aus n&amp;auml;chster N&amp;auml;he unterst&amp;uuml;tzen und ihnen so die M&amp;ouml;glichkeit verschaffen, neue Beziehungen zu kn&amp;uuml;pfen und sich an der internationalen Kunstszene zu messen. Die Wirtschaftsexperten des Kunstsektors haben darauf hingewiesen, dass das Gros der Investitionen in die Kunstproduktion eines K&amp;uuml;nstlers, in seine Entfaltung und Entwicklung, bereits in jungen Jahren erfolgen sollte. So m&amp;uuml;ssen die Investitionen mit der M&amp;ouml;glichkeit einhergehen, Kontakte zu den jeweils besten K&amp;uuml;nstlern sowie einschl&amp;auml;gigen Kritikern und Kuratoren zu kn&amp;uuml;pfen. Dazu geh&amp;ouml;ren Auslandsaufenthalte und Kontakte zu Galerien, Museen und nichtmusealen Kunstr&amp;auml;umen ebenso wie zu K&amp;uuml;nstlern, die sich bereits etablieren konnten. Von Bedeutung ist daher auch die M&amp;ouml;glichkeit, fr&amp;uuml;hzeitig Zugang zu den verschiedenen Systemen der Kunstf&amp;ouml;rderung zu erhalten, sowohl im privatwirtschaftlichen Sektor als auch im Non-Profit-Bereich. Diese m&amp;uuml;ssen im richtigen Ma&amp;szlig;verh&amp;auml;ltnis die Karriere eines K&amp;uuml;nstlers pr&amp;auml;gen. In einem Treffen mit den &amp;bdquo;lokalen K&amp;uuml;nstlern&amp;ldquo; S&amp;uuml;dtirols er&amp;ouml;ffnete einer der wichtigsten italienischen Wirtschaftsexperten des Kunstsektors seinen Vortrag mit folgenden Worten: &amp;bdquo;Wer sich als lokaler K&amp;uuml;nstler definiert, ist kein K&amp;uuml;nstler&amp;ldquo;. Eine provokante Behauptung, die jedoch ein sehr klares Konzept ausdr&amp;uuml;ckt: der Kontakt zwischen der lokalen und der internationalen Kunstszene ist der K&amp;ouml;nigsweg f&amp;uuml;r den Werdegang junger K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen. Das Internet vermittelt mitunter die Illusion, die ganze Welt in der Tasche zu haben, dennoch sind die wiederholten Ortswechsel f&amp;uuml;r die junge Generation unentbehrlich, denn sie muss Erfahrungen au&amp;szlig;erhalb der eigenen regionalen und sprachlichen Grenzen sammeln. Zugleich aber tragen die Jungk&amp;uuml;nstler all das in die Welt hinaus, was ihre Heimat und ihre Kultur den anderen bieten k&amp;ouml;nnen. Paradoxerweise bedeutete gerade das Fehlen einer heimischen Kunstakademie einen wichtigen Karriereschub f&amp;uuml;r viel junge heimische K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen, da sie gezwungen waren, nach Abschluss der Schule ihre Koffer zu packen. Auf diese Weise konnte sich internationale Professionalit&amp;auml;t und ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Beziehungsgeflecht entwickeln, was wiederum einen enormen R&amp;uuml;ckfluss an Wissen und Humankapital f&amp;uuml;r die lokale Kunstszene bedeuten kann. So wird die k&amp;uuml;nstlerische Entwicklung von jungen und gebildeten Menschen vorangetrieben, die reisen, neue Beziehungen aufbauen und sich thematisch sowie inhaltlich austauschen und ihre kreativen Ideen vertiefen. KunStart hat sich den Enthusiasmus und das Talent der 16 Jungk&amp;uuml;nstler und -k&amp;uuml;nstlerinnen (7 Frauen und 9 M&amp;auml;nner, zu gleichen Teilen aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino) zueigen gemacht &amp;ndash; in der &amp;Uuml;berzeugung, dass ihre Zusammenarbeit mit namhaften Galerien und bekannten K&amp;uuml;nstlern gleichen Alters Fr&amp;uuml;chte tragen wird und zur Gesamtqualit&amp;auml;t der Veranstaltung beitragen kann. Dabei k&amp;ouml;nnte sich f&amp;uuml;r einige von ihnen die M&amp;ouml;glichkeit einer unmittelbaren Erweiterung des Marktes und einer Perspektive neuer k&amp;uuml;nstlerischer Entfaltung bieten. Mit Sicherheit aber werden die K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen viel Neues zur lokalen Kunstszene beizutragen haben und damit auch die pulsierende Lebendigkeit dieser Szene unter Beweis stellen. Genie ist Genie. Es kann nicht mit Hilfe von Schulen und Finanzierungen allein entstehen. Nichtsdestoweniger wird das Genie, oder besser der K&amp;uuml;nstler, keine M&amp;ouml;glichkeit zur Entfaltung haben, wenn er nicht die richtigen Bedingungen vorfindet &amp;ndash; wie eine Pflanze, die sich ohne die richtigen Umweltbedingungen nicht entwickeln kann. Und bisweilen schadet auch ein wenig D&amp;uuml;nger nicht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Kunst und Design Wochenende in der Messe Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2141-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kunstart + Arredo im Kombiticket vom 5. bis zum 7. M&amp;auml;rz t&amp;auml;glich von 10.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EINFACH NUR KUNST: DIE LIEBE ZUM SCH&amp;Ouml;NEN BESTEHT AUCH IN ZEITEN DER KRISE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine selektivere Auswahl der Galerien, eine ambitionierte bzw. dimensionierte Halle und gro&amp;szlig;angelegte den neuen Rahmenprojekten gewidmete Ausstellungsfl&amp;auml;chen. Die Antwort der KunStart auf die internationale Krise besteht vor allem in einem Konzept das heuer vorwiegend am kulturellen und weniger am kommerziellen Inhalt orientiert ist; also eine Messe die in Reaktion auf die Entwicklungen des Internationalen Kunstmarkts zugleich Ausstellungsraum und nicht nur Ort kommerzieller Transaktionen sein will. 70 Aussteller aus 11 L&amp;auml;ndern und ein reichhaltiges fast rein zeitgen&amp;ouml;ssisch orientiertes Rahmenprogramm. The Glocal Rookie of the Year: Die 2. Ausgabe des von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtete F&amp;ouml;rderpreises f&amp;uuml;r Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 der jedes Jahr die beste internationale Nachwuchsproduktion auszeichnet; Intersections: ein europ&amp;auml;isch ausgerichtetes Projekt (Teilnahme von Galerien aus 6 EU-L&amp;auml;ndern) mit 32 Solo Shows von 16 im internationalen Galeriensystem vertretenen K&amp;uuml;nstlern denen 16 lokale Newcomer gegen&amp;uuml;bergestellt werden; Focus Japan:&amp;nbsp; ein der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstproduktion Japans gewidmeter Fokus der sowohl Galerien aus Tokyo als auch italienische Aussteller welche japanische K&amp;uuml;nstler vertreten, umfasst; und nicht zuletzt Sold Out: die von Itas Versicherungen finanzierte Publikumsinitiative welche durch die Gewinnchance eines Kunstwerks im Wert von 5.000 Euro dem Besucher die an der Messe ausgestellten Kunstwerken n&amp;auml;herbringen und dessen Interesse sowohl im kulturellen als auch kommerziellen Sinn anregen soll. Die neuen oder erweiterten Projekte entstehen aus dem Bewusstsein dass gerade eine Kunstmesse auch in schwierigen Zeiten sich als proaktive und gegen&amp;uuml;ber den st&amp;auml;ndigen Entwicklungen der Kunstszene offene Plattform zeigt und sich in ihrer Flexibilit&amp;auml;t gleichzeitig als prim&amp;auml;re F&amp;ouml;rdereinheit aufstrebender K&amp;uuml;nstler eignet. Die goldenen &amp;ldquo;Party-Zeiten&amp;rdquo; in denen Sammler rauschaft zu Millionenbetr&amp;auml;gen um die Wette kauften sind ja leider vorbei. Aber wie in jedem Nachzeitalter w&amp;auml;chst eine neue Generation und Produktion heran, die das Vakuum im Markt und die Herzen und Kollektionen ausgehungerter Sammler f&amp;uuml;llt, einerseits durch den Beitrag der angehenden Jungk&amp;uuml;nstler, andererseits durch die R&amp;uuml;ckkehr zu dem was die eigentliche Aufgabe einer Kunstgalerie sein sollte, das ernsthafte Suchen und Finden neuer Talente. Wenn das Telefon n&amp;auml;mlich still und die Galerie leer steht, dann sind Kritiker und H&amp;auml;ndler weniger auf&amp;nbsp; Vernissagen und Gala-D&amp;icirc;ners und wieder mehr am Ursprung und zwar in den K&amp;uuml;nstler-Ateliers (je unbekannter die K&amp;uuml;nstler desto besser) anzutreffen. Das hatten wir bereits 1980: das Ende und dann ein neuer Anfang - mit guten Renditen f&amp;uuml;r jene die den Moment zu nutzen wussten. Viele der uns in diesen Jahren bekannt gewordenen Namen werden ebenso schnell wieder von der B&amp;uuml;hne der Kunst und des Lebens verschwinden, w&amp;auml;hrend andere welche parallel zu den Modeerscheinungen und Trends im abseitigen Hintergrund standen dabei sind sich aufzuwerten. Und auch dieses Mal wird die Krise als Filter agieren um zwischen Kurzlebigem und Best&amp;auml;ndigem unterscheiden zu k&amp;ouml;nnen. Die Qualit&amp;auml;tswahl entspricht immer mehr der Selektion im darwinistischen Sinne: im Moment k&amp;ouml;nnen nur glaub und namhafte oder aufstrebende Galerien sich weitere Messen leisten (man denke dabei nur an die Japanischen Aussteller die einen Flugweg von &amp;uuml;ber 10.515 km und hohe Transportkosten auf sich nehmen um deren teilweise in Europa noch unbekannten Werke &amp;uuml;ber den Ozean hierher zu bringen). Wenn dies geschieht, dann nur weil Bozen dabei ist sich als interessanter Standort im Raum Nord-Ost Europa zu etablieren und daf&amp;uuml;r ist vor allem der Messe Bozen Ag zu danken, die vor sieben Jahren die Ausschreibung der Messeorganisation nicht mit Kurzzeitdenken sondern im Langzeitschritttempo geplant hat und der Konkurrenz in diesem Bereich langsam aber sicher zuvorgekommen ist. Nicht zuletzt ist es den &amp;ouml;ffentlichen (Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol) und privaten Sponsoren (insbesondere der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse und Itas Versicherungen) zu verdanken dass Kunstart und deren Projekte mit sowohl finanzieller als auch inhaltlicher Unterst&amp;uuml;tzung wachsen konnten. Das greifbar nahe Ziel ist es jetzt ganz weit nach vorne zu schauen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Italien: Ein interessanter Absatzmarkt mit großem Potential für die Energiebranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2139-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien glaubt an das Potential der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind L&amp;auml;nder wie &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und k&amp;ouml;nnen den italienischen Markt nutzen, um ihr Know-how zu exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das italienische Forschungsinstitut Eurispes (L&amp;rsquo;Istituto di Studi Politici, Economici e Sociali) hat den Konsum von G&amp;uuml;tern aus den Bereichen erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, Fairer Handel und Ethical Banking weltweit auf 810 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt, auf 122 Milliarden Euro in Europa und auf 10 Milliarden Euro in Italien, was 1,2% des weltweiten und 8,2% des Konsums in Europa entspricht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Italien-Bericht des Instituts hebt hervor, dass in Italien der Verbrauch von Erd&amp;ouml;l zwischen 2001 und 2007 um 7,8% gesunken ist, w&amp;auml;hrend der interne Bruttoverbrauch von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen gestiegen ist und die Marke von 10 Millionen toe seit 2003 &amp;uuml;berschritten hat, mit einem H&amp;ouml;hepunkt von 13,1 Millionen toe im Jahr 2006. Laut Eurispes-Studie steht die Geothermie an erster Stelle, gefolgt von Biomasse und W&amp;auml;rmegewinnung aus der M&amp;uuml;llverbrennung, Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Dies geht aus einem ersten Bericht des Forschungsinstituts Cresme &amp;uuml;ber Energie und Bau im Jahr 2009 hervor. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, das eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungsma&amp;szlig;nahmen am eigenen Heim in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen und daher besteht ein gro&amp;szlig;er Informationsbedarf in diesem Bereich. &lt;br /&gt;Der Markt des nachhaltigen Bauens hat in Italien ein enormes Potential, wenn man bedenkt, dass es im Geb&amp;auml;udebestand Italiens rund 137 Millionen Fenster gibt und 72 Millionen davon in den letzten 15 Jahren nicht ausgetauscht wurden; das Potential an auszuwechselnden Fenstern im Rahmen einer energetischen Sanierung in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich auf 23 Millionen Fenster. &lt;br /&gt;Ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Gewicht bei der energetischen Sanierung nimmt laut Experten die Isolierung von Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden ein. Im Jahr 2008 gab es in Italien 3.031 Millionen Quadratmeter an Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und in den letzten 15 Jahren wurden 2.024 davon keinem Eingriff unterzogen; das Potential an zu sanierenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden in Italien in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren betr&amp;auml;gt 139,6 Millionen Quadratmeter. &lt;br /&gt;Immer 2008 gab es in Italien eine Fl&amp;auml;che von 831 Millionen Quadratmetern an D&amp;auml;chern auf Wohnh&amp;auml;usern und 476 Quadratmeter davon wurden in den letzten 12 Jahren nicht saniert; das Potential an zu sanierenden D&amp;auml;chern in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich in Italien auf 301,2 Millionen Quadratmeter; Flachd&amp;auml;cher umfassen eine Fl&amp;auml;che von 2,7 Milliarden Quadratmeter mit einem Potential an 424,1 Quadratmetern zu sanierender D&amp;auml;cher in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren. &lt;br /&gt;Auch der Heizungsmarkt gestaltet sich interessant: 2008 gab es in Italien 24,7 Millionen Wohngeb&amp;auml;ude mit einer autonomen Heizung oder einer Zentralheizung, woraus sich ein Potential an 14,9 Millionen Wohnh&amp;auml;usern ergibt, in denen die Heizanlage im Zuge der energetischen Sanierung optimiert oder ausgetauscht werden muss. &lt;br /&gt;Aus der Studie geht hervor, dass im Ranking der erforderlichen Sanierungsma&amp;szlig;nahmen die Solaranlage ganz oben steht - 34-35% der befragten B&amp;uuml;rger halten eine solche als unabdingbar f&amp;uuml;r das eigene Wohnheim, w&amp;auml;hrend fast 50% der Familien angaben, Fenster und Heizungsanlage austauschen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung des Energiemarkts birgt einen enormen auf Forschung und Innovation in der Produktentwicklung basierenden industriellen Aufschwung in sich. In der n&amp;ouml;rdlichen Hemisph&amp;auml;re der Weltkugel wurden bereits Riesenschritte gemacht und f&amp;uuml;r diese L&amp;auml;nder stellt Italien einen interessanten Absatzmarkt dar, der bereit ist auf erneuerbare Energien zu setzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Derzeit deckt S&amp;uuml;dtirol als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50% seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75% sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100% des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz; die 2008 aus der Taufe gehobene internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat in ihrer zweiten Auflage im Vorjahr ein Besucherplus von 45% verzeichnet. Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung, und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses an der Materie im gesamten Staatsgebiet organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im eigenen Messegel&amp;auml;nde auch eine Wanderauflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen im Zentrum Italiens; die dritte Wanderauflage tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; und findet vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Feb 2010</pubDate>
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 <title>Klimahouse im Oktober erneut zu Gast in Bastia Umbra</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2137-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Angesichts des Erfolgs der Vorjahresauflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra, in der N&amp;auml;he von Perugia, hat Messe Bozen beschlossen, im Oktober 2010 mit der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen erneut dort Halt zu machen. &lt;br /&gt;Vom 8. bis 10. Oktober 2010 wird Bastia Umbra mit rund 100 Ausstellern aus dem In- und Ausland zur Hochburg der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 25. Februar 2010) &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; hat im Vorjahr 4.500 Besucher aus 16 Regionen Italiens angezogen, die sich bei 135 ausstellenden Unternehmen mit gro&amp;szlig;em Interesse &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten des Energiesparens informierten.&lt;br /&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf im Bereich der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz; die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr eigenes Heim und sie sind&amp;nbsp;sehr an der Materie interessiert, da ihnen immer mehr bewusst wird, dass Immobilien durch eine Energetische Sanierung an Wert dazu gewinnen. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungseingriffe an ihren Wohnungen und H&amp;auml;usern in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen, und aus diesem Grund steigt das Interesse an energieeffizienten Produkten und Technologien in Italien kontinuierlich. Da sich der Markt des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens in Italien sowohl von Seiten der Fachwelt als auch von Seiten der B&amp;uuml;rger eines gro&amp;szlig;en Interesses erfreut, bereiten sich S&amp;uuml;dtirols Unternehmen bereits intensiv auf die diesj&amp;auml;hrige Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; vor, wo sie sich gemeinsam mit immer mehr Unternehmen auch aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien dem Markt und der Konkurrenz stellen. &lt;br /&gt;Der Verkaufsleiter in Italien von TOPHAUS, Gilberto Castoldi sieht den Messeauftritt als eine Investition in die Zukunft, denn das Unternehmen ist &amp;uuml;berzeugt, dass der Markt da ist, und es die Welle der Energieeffizienz zu reiten gilt: &amp;bdquo;Wir finden, dass&amp;nbsp;Bastia Umbra aufgrund der zentralen Lage, des sch&amp;ouml;nen Messegel&amp;auml;ndes und Kongresszentrums&amp;nbsp;der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Klimahouse ist&amp;ldquo;, sagt Gilberto Castoldi. Derselben Meinung ist der Inhaber der GALLANO AG, Moreno Tiberi: &amp;bdquo;Auch wenn das Thema Energieeffizienz hier im Zentrum Italiens noch in den Kinderschuhen steckt, ist das Interesse f&amp;uuml;r die Materie gegeben und eine Fachmesse wie die Klimahouse ist genau das, was es in dieser Gegend gebraucht hat&amp;ldquo;, sagt er.&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; beschr&amp;auml;nkt sich nicht auf eine reine Produktschau, sondern wird von zahlreichen Informationsmomenten f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Ingenieure und Bauunternehmer begleitet. Die KlimaHaus-Agentur S&amp;uuml;dtirol organisiert den zweit&amp;auml;gigen Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Nachhaltig Bauen&amp;ldquo;, weitere Kongresse organisieren die Umweltorganisation Legambiente, der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und der nationale Verband f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT. Au&amp;szlig;erdem werden gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien organisiert und in einem Forum auf der Messe haben die Aussteller die M&amp;ouml;glichkeit, ihre innovativen Produkte und Neuheiten einem interessierten Fachpublikum vorzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt f&amp;uuml;r eine Ausstellungsfl&amp;auml;che:&lt;br /&gt;Ingrid Pfitscher&lt;br /&gt;Messe B0zen AG&lt;br /&gt;+39 0471 516291&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:pfitscher@messebozen.it&quot;&gt;pfitscher@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Group Santini über Klimahosue 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2136-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Messeauftritt auf der KLIMAHOSUE 2010 war sehr intensiv. Immer mehr B&amp;uuml;rger sind auf eine umweltschonende Bauweise bedacht und der Besucherzustrom war im Vergleich zum Vorjahr h&amp;ouml;her. Wir haben Kontakte zu Architekten, Ingenieuren, Technikern und H&amp;auml;uslebauern aus ganz Italien gekn&amp;uuml;pft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verena Rensi &amp;ndash; Marketingverantwortliche Group Santini&amp;nbsp;AG&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Siegenia Aubi GmbH über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2135-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir sind mit dieser Auflage der Klimahouse sehr zufrieden. Das Interesse steigt von Auflage zu Auflage auch auf Seiten der Privatbesucher, die bei Architekten und Technikern nach unseren Produkten fragen. Wir haben in den vier Tagen auf der Messe in Bozen mit Besuchern aus ganz Italien und angrenzenden L&amp;auml;ndern gesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erica Bonomo - Siegenia Aubi&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Naturalia Bau GmbH über Klimahosue 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2134-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich bin mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, die Stimmung ist positiv, besser als im Vorjahr. Ich nutze die Klimahouse, um die Kontakte zu Projektanten und H&amp;auml;ndlern zu pflegen und bin zuversichtlich, was das Nachmessegesch&amp;auml;ft anbelangt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Roland Gabasch &amp;ndash; Inhaber der Firma Naturalia Bau&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Rubner Haus AG über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2133-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messe ist sehr gut verlaufen. Der Wirbel hat etwas nachgelassen, doch daf&amp;uuml;r waren die Kontakte qualitativ hochwertiger und konkreter. Wir arbeiten mehr mit den Privatkunden und erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Thomas Koler, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Rubner KlimaHaus&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>KWB Italia GmbH über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2132-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir stellen bereits zum f&amp;uuml;nften Mal aus und das Interesse der Besucher, die in unserem Fall zu 95 Prozent aus Fachleuten bestehen, ist sehr gro&amp;szlig;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Harlad Markart &amp;ndash; Planung, Beratung und Verkauf der KWB Italia GmbH&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Terra Naturform GmbH zur Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2131-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messen sind ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft, das Interesse ist sehr gro&amp;szlig;. Wie gut die Messe effektiv verlaufen ist, stellt sich in den n&amp;auml;chsten zwei, drei Monaten heraus, aber wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eckl David &amp;ndash; Mitarbeiter der Terra Naturform GmbH&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Emissionsfrei ab 2021</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2130-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Dies wurde am 17. November mit der &amp;Uuml;berarbeitung EU Richtlinie 91/2002 vom EU-Parlament entschieden. Innerhalb der EU muss ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; belegt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Messe Bozen und die Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2500-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Klimahouse, Klimahouse Umbria, Klimaenergy und Klimamobility:&lt;br /&gt;Vier Messen f&amp;uuml;r eine nachhaltige Zukunft in Italien &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist aber auch eine Drehscheibe im Handel zwischen Nord und S&amp;uuml;d. Dabei spielt der Messestandort Bozen aufgrund der Zweisprachigkeit und der &amp;uuml;berschaubaren Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eine bedeutende Rolle. Er ist der ideale Standort f&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um auf dem italienischen Markt Fu&amp;szlig; zu fassen. Das Engagement S&amp;uuml;dtirols im Energiebereich mit internationalem Vorzeigecharakter spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, da ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt. &lt;br /&gt;Bozen, 24. Februar 2011 - Messe Bozen hat sich seit dem Probelauf der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im Jahr 2005 dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Die erste eigenst&amp;auml;ndige Auflage der &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; fand im Jahr 2006 statt und in den letzten Jahren hat diese Fachmesse sowohl an Besuchern (23.931 im Jahr 2006, 35.753 im Jahr 2007, 37.000 im Jahr 2008, 36.600 im Jahr 2009, 38.000 im Jahr 2010 und &amp;uuml;ber 40.000 in diesem Jahr), als auch an Ausstellern (252 im Jahr 2006, 373 im Jahr 2007, 375 im Jahr 2008, 380 im Jahr 2009, 391 im Jahr 2010 und 452 in diesem Jahr) zugelegt. Sie hat sich zur Leitmesse Italiens im Bereich des nachhaltigen Bauens entwickelt. &lt;br /&gt;Angesichts dieses Erfolgs und aufgrund der gro&amp;szlig;en Nachfrage von Architekten, Planern, Installateuren und Baufirmen in ganz Italien, organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im Januar im eigenen Messegel&amp;auml;nde j&amp;auml;hrlich eine zweite Auflage in Mittelitalien: Vom 21. bis 23. Oktober 2011 findet mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra bei Perugia die vierte Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; statt. &amp;bdquo;Die Betreuung der Aussteller seitens der Messe Bozen ist sehr kundenorientiert und die Bewerbung der Messen im Vorfeld wird sehr professionell abgewickelt. Die Messe Bozen ist f&amp;uuml;r uns die Br&amp;uuml;cke zum italienischen Markt&amp;ldquo;, sagt Andreas Zahrhuber, Marketingleiter der Firma Fr&amp;ouml;ling, die sowohl auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen als auch in Umbrien ausstellt. &lt;br /&gt;Die dritte Fachmesse im Bereich der Nachhaltigkeit in Bozen ist die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. W&amp;auml;hrend die &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; das Thema Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich behandelt, widmet sich diese im Jahr 2008 aus der Taufe gehobene Fachmesse allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der &amp;ouml;ffentlichen Hand. Die Standortagentur Tirol stellt auf insgesamt vierzehn Messen in Italien aus: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist Messe Bozen die absolute Nummer eins, besonders vorteilhaft ist die Zweisprachigkeit und die Messe Bozen ist ein sehr kompetenter und flexibler Partner&amp;ldquo;, betont der Bereichsleiter f&amp;uuml;r Betriebsansiedlung und Standortentwicklung der Standortagentur Tirol, Marcus Hofer. &amp;bdquo;Unsere Aussteller sind begeistert von der hohen Qualit&amp;auml;t der Besucher auf der Klimaenergy, die genau den richtigen Markt anspricht. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Aussteller, die in Bozen mit dabei sein wollen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt er hinzu. Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; zeichnet sich durch ihr Informationsangebot und die Qualit&amp;auml;t der Fachbesucher aus. Doch dieser Entwicklung nicht genug: Um den Kreis zu schlie&amp;szlig;en, und wirklich alle Bereiche der erneuerbaren Energien abzudecken, wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 22. bis 24. September 2011 erstmals von der neuen Fachmesse f&amp;uuml;r nachhaltige Mobilit&amp;auml;t &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; begleitet. Am Thema umweltfreundliche Mobilit&amp;auml;t kommen weder Unternehmen noch die &amp;ouml;ffentliche Hand mehr vorbei. Hohe Treibstoffpreise, die Notwendigkeit den CO2-Aussto&amp;szlig; zu senken, Fahrverbote in den Innenst&amp;auml;dten und ein allgemein erh&amp;ouml;htes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft stellen das Fuhrpark- und Reisemanagement vor neue Herausforderungen. Durch die Erg&amp;auml;nzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilit&amp;auml;t ergibt sich f&amp;uuml;r die neue Doppelfachmesse in Bozen eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite. Der Bogen der auf der &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen &amp;uuml;ber Akkubatterien, Auflade- und Antriebssystemen bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilit&amp;auml;t. Die Fachmesse richtet sich in erster Linie an Funktion&amp;auml;re in Mobilit&amp;auml;ts&amp;auml;mtern, Fachh&amp;auml;ndler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem gro&amp;szlig;en Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten, aber auch interessierte Privatbesucher.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Ziele der Messe Bozen sind es, Angebot, und Nachfrage in geballter Form zusammenzuf&amp;uuml;hren und Messen auch dort hin zu bringen, wo sie einen Markt haben. Wir organisieren Fachmessen zu Themen, in denen S&amp;uuml;dtirol bzw. die Region sichtbare Kompetenzen hat. Mit den Fachmessen im Energiebereich schaffen wir eine 360&amp;deg;-Plattform, um einerseits Wirtschaft, &amp;ouml;ffentliche Hand, Forschung und Finanzdienstleister zusammenzuf&amp;uuml;hren und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Themen in Italien voranzutreiben&amp;ldquo;, betont Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt derzeit als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und im Jahr 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahr 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen ab Fr&amp;uuml;hjahr 2011 alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens dem KlimaHaus B Standard entsprechen; das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 50kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss. &lt;br /&gt;Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Einen nicht unerheblichen Beitrag dazu leistet auch Messe Bozen mit ihren Fachmessen, denn S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zum Messeplatz Bozen unter www.messebozen.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unter www.klimahouse.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; unter www.klimahouse-umbria.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter www.klima-energy.it&lt;br /&gt;Zur &amp;bdquo;Klimamobility&amp;ldquo; unter www.klimamobility.it&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Italien: Ein interessanter Absatzmarkt mit großem Potential für die Energiebranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2140-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Italien glaubt an das Potential der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind L&amp;auml;nder wie &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und k&amp;ouml;nnen den italienischen Markt nutzen, um ihr Know-how zu exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das italienische Forschungsinstitut Eurispes (L&amp;rsquo;Istituto di Studi Politici, Economici e Sociali) hat den Konsum von G&amp;uuml;tern aus den Bereichen erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, Fairer Handel und Ethical Banking weltweit auf 810 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt, auf 122 Milliarden Euro in Europa und auf 10 Milliarden Euro in Italien, was 1,2% des weltweiten und 8,2% des Konsums in Europa entspricht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Italien-Bericht des Instituts hebt hervor, dass in Italien der Verbrauch von Erd&amp;ouml;l zwischen 2001 und 2007 um 7,8% gesunken ist, w&amp;auml;hrend der interne Bruttoverbrauch von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen gestiegen ist und die Marke von 10 Millionen toe seit 2003 &amp;uuml;berschritten hat, mit einem H&amp;ouml;hepunkt von 13,1 Millionen toe im Jahr 2006. Laut Eurispes-Studie steht die Geothermie an erster Stelle, gefolgt von Biomasse und W&amp;auml;rmegewinnung aus der M&amp;uuml;llverbrennung, Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Dies geht aus einem ersten Bericht des Forschungsinstituts Cresme &amp;uuml;ber Energie und Bau im Jahr 2009 hervor. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, das eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungsma&amp;szlig;nahmen am eigenen Heim in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen und daher besteht ein gro&amp;szlig;er Informationsbedarf in diesem Bereich. &lt;br /&gt;Der Markt des nachhaltigen Bauens hat in Italien ein enormes Potential, wenn man bedenkt, dass es im Geb&amp;auml;udebestand Italiens rund 137 Millionen Fenster gibt und 72 Millionen davon in den letzten 15 Jahren nicht ausgetauscht wurden; das Potential an auszuwechselnden Fenstern im Rahmen einer energetischen Sanierung in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich auf 23 Millionen Fenster. &lt;br /&gt;Ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Gewicht bei der energetischen Sanierung nimmt laut Experten die Isolierung von Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden ein. Im Jahr 2008 gab es in Italien 3.031 Millionen Quadratmeter an Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und in den letzten 15 Jahren wurden 2.024 davon keinem Eingriff unterzogen; das Potential an zu sanierenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden in Italien in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren betr&amp;auml;gt 139,6 Millionen Quadratmeter. &lt;br /&gt;Immer 2008 gab es in Italien eine Fl&amp;auml;che von 831 Millionen Quadratmetern an D&amp;auml;chern auf Wohnh&amp;auml;usern und 476 Quadratmeter davon wurden in den letzten 12 Jahren nicht saniert; das Potential an zu sanierenden D&amp;auml;chern in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich in Italien auf 301,2 Millionen Quadratmeter; Flachd&amp;auml;cher umfassen eine Fl&amp;auml;che von 2,7 Milliarden Quadratmeter mit einem Potential an 424,1 Quadratmetern zu sanierender D&amp;auml;cher in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren. &lt;br /&gt;Auch der Heizungsmarkt gestaltet sich interessant: 2008 gab es in Italien 24,7 Millionen Wohngeb&amp;auml;ude mit einer autonomen Heizung oder einer Zentralheizung, woraus sich ein Potential an 14,9 Millionen Wohnh&amp;auml;usern ergibt, in denen die Heizanlage im Zuge der energetischen Sanierung optimiert oder ausgetauscht werden muss. &lt;br /&gt;Aus der Studie geht hervor, dass im Ranking der erforderlichen Sanierungsma&amp;szlig;nahmen die Solaranlage ganz oben steht - 34-35% der befragten B&amp;uuml;rger halten eine solche als unabdingbar f&amp;uuml;r das eigene Wohnheim, w&amp;auml;hrend fast 50% der Familien angaben, Fenster und Heizungsanlage austauschen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung des Energiemarkts birgt einen enormen auf Forschung und Innovation in der Produktentwicklung basierenden industriellen Aufschwung in sich. In der n&amp;ouml;rdlichen Hemisph&amp;auml;re der Weltkugel wurden bereits Riesenschritte gemacht und f&amp;uuml;r diese L&amp;auml;nder stellt Italien einen interessanten Absatzmarkt dar, der bereit ist auf erneuerbare Energien zu setzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Derzeit deckt S&amp;uuml;dtirol als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50% seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75% sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100% des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz; die 2008 aus der Taufe gehobene internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat in ihrer zweiten Auflage im Vorjahr ein Besucherplus von 45% verzeichnet. Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung, und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses an der Materie im gesamten Staatsgebiet organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im eigenen Messegel&amp;auml;nde auch eine Wanderauflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen im Zentrum Italiens; die dritte Wanderauflage tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; und findet vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Südtirol und die Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2129-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien, im Programm vom 23. bis 25. September 2010. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. S&amp;uuml;dtirol erstreckt sich &amp;uuml;ber eine Fl&amp;auml;che von 7.400 Quadratkilometern und hat rund 500.000 Einwohner. 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols sind mit Wald bedeckt, und im Bereich der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger verf&amp;uuml;gt das Land mit Stand vom Dezember 2009 &amp;uuml;ber folgende Anlagen: 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW; mit 63 Biomasse- bzw. Fernheizwerken verf&amp;uuml;gt etwa die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden &amp;uuml;ber eine solche Anlage; weiters gibt es 30 Biogasanlagen und &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets); pro Kopf gibt es in S&amp;uuml;dtirol 0,31 Quadratmeter an solarthermischen Kollektoren. Dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als im nationalen Durchschnitt; ebenfalls pro Kopf gibt es 52 Watt an installierter Photovoltaikleistung, wobei der nationale Durchschnitt bei 7,5 Watt pro Kopf liegt; au&amp;szlig;erdem gibt es in S&amp;uuml;dtirol 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen - sieben Tiefengeothermieanlagen bis 5.000 Meter sind in Planung &amp;ndash; und 11 Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen, der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens, ist die ideale Plattform f&amp;uuml;r &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;einen Einstieg in den italienischen Markt. Mit einem Besucherplus von 45 Prozent gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage hat sie im Vorjahr eine hervorragende zweite Auflage hingelegt, und geht vom 23. bis 25. September 2010 in die dritte Runde. Was diese Messe auszeichnet, ist ihre eindeutige Ausrichtung; &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher wie Entscheidungstr&amp;auml;ger in &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;mtern und Institutionen sowie Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handwerk und Gastgewerbe. Fast 60 Prozent der 248 in einer Umfrage stichprobenartig befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, &amp;uuml;berwiegend aus Norditalien (49,6%), aber auch aus Mittel- (2,8%) und S&amp;uuml;ditalien (1,6%); 2,8% der Befragten kamen aus &amp;Ouml;sterreich und 0,8% aus anderen L&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;2009 zog &amp;bdquo;Klimaenergy 7.250 Besucher an. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark &lt;br /&gt;entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2010</pubDate>
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 <title> Arredo 2010 gemeinsam mit KunStart </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2076-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einrichtungsmesse Arredo mit KunStart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirols Einrichtungsmesse &amp;ldquo;Arredo&amp;ldquo; in neuer Begleitung: &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; findet in Bo-zen erneut an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz wird sie erstmals von der Messe f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische und moderne Kunst &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; beglei-tet, und am 13. und 14. M&amp;auml;rz geht die &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo; in die zweite Runde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die M&amp;ouml;bel- und Einrichtungsbranche Norditaliens trifft sich vom 5. bis 7. und vom 13. bis 14. M&amp;auml;rz 2010 in der Messe Bozen. An zwei aufeinanderfol-genden Wochenenden steht in S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt nach zwei Jahren wieder die Welt des Wohnens im Mittelpunkt. Motto der Veranstaltung ist 2010 das Einrichten mit Pflanzen; dabei dreht sich alles ums Gr&amp;uuml;n und in der Messe wird gezeigt, wie man mit Pflanzen, Vasen und Accessoires Wohnr&amp;auml;ume originell und angenehm gestalten kann. Floristen, G&amp;auml;rtner, Verb&amp;auml;nde und die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design der Freien Universit&amp;auml;t Bozen f&amp;uuml;h-ren vor, wie mit gr&amp;uuml;nem Dekor Raumteilungen vorgenommen und der Einrichtung ein be-sonderes Flair verliehen werden kann. In Zeiten der Krise gibt es ein Bed&amp;uuml;rfnis nach Ge-m&amp;uuml;tlichkeit und Sicherheit und da z&amp;auml;hlen Dinge, die beruhigend wirken. Das Design der Behaglichkeit wird bestimmt von weichen und warmen Formen. Rund 150 Aussteller zei-gen die neuesten Einrichtungstrends; die M&amp;ouml;bel sind schlicht und auf die wesentlichen Funktionen beschr&amp;auml;nkt. Bei den Materialien geben Holz, Keramik und Leder den Ton an. &lt;br /&gt;2010 neu ist die Symbiose mit &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; am ersten Wochenende. So erh&amp;auml;lt vielleicht auch Dank &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; die Kunst Einzug in das eine oder andere Wohn-, Schlaf- oder Badezimmer. Es ist f&amp;uuml;r jeden Geschmack etwas dabei, denn &amp;bdquo;In&amp;ldquo; ist was gef&amp;auml;llt und jeder muss seinen ganz pers&amp;ouml;nlichen Einrichtungsstil finden. Anregungen daf&amp;uuml;r finden die Besucher auf der &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KUNSTART 10, 7. Internationale Kunstmesse Bozen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 5. Bis zum 7. M&amp;auml;rz verbinden sich erstmals Kunst und Design an den heuer zeitgleich stattfindenden Messen KunStart und Arredo f&amp;uuml;r ein langes Wochenende in der Messe Bozen. In der KunStart Halle erwartet Sie eine Auswahl von &amp;uuml;ber 50 Galerien aus Italien, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal und Japan in einer sehr zeitgen&amp;ouml;ssisch orientierten 7. Ausgabe der Kunstmesse, deren Angebot und Rahmenprogramm mit einem Schwerpunkt auf aufstrebende Kunstproduktion den Talenten von morgen gewidmet sind. So etwa der f&amp;uuml;r Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtete Wettbewerb &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo; der jedes Jahr die beste Nachwuchsproduktion auszeichnet und &amp;ldquo;Intersections&amp;rdquo; der neue Project Room Bereich in dem 16 lokale Newcomer den bereits im Galeriensystem vertretenen Kollegen von 16 internationalen Galerien gegen&amp;uuml;bergestellt werden. Weitere Highlights dieser Ausgabe: ein Japan Fokus mit Galerien aus Tokyo der erstmals an einer italienischen Kunstmesse einen Querschnitt dieser erst k&amp;uuml;rzlich und noch sp&amp;auml;rlich im europ&amp;auml;ischen Kunstmarkt vertretenen Realit&amp;auml;t pr&amp;auml;sentiert. Nicht zuletzt ein dynamischer KunStore in dem sowohl spezialisierter Buchfachhandel als auch Kunstobjekte lokaler und internationaler Herkunft zu finden sind und die M&amp;ouml;glichkeit mit der Sold Out Verlosung ein Kunstwerk im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen.&amp;nbsp; Eine Gelegenheit um mit Kunst Ihr Haus und Leben zu versch&amp;ouml;nern und die Entwicklungen der internationalen Kunstszene an einer innovativen Messe vor Ort und hautnah mitzuerleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;KunStart, 7. Internationale Kunstmesse Bozen&lt;br /&gt;Vernissage, 05.02.2010, 19.00 Uhr, Messe Bozen, Halle B&lt;br /&gt;Publikums&amp;ouml;ffnungszeiten: 05.02 .2010 &amp;ndash; 07.02.2010, t&amp;auml;glich von 10.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2010</pubDate>
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 <title>Garantierte Qualität durch Qualitätssicherung </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2128-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gleich bleibend hohe Qualit&amp;auml;t der Produkte bei gleichzeitig gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Transparenz f&amp;uuml;r den Verbraucher &amp;ndash; das liegt den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauern schon seit 30 Jahren am Herzen. Bereits 1976 wurde deshalb mit der Schutzmarke S&amp;uuml;dtirol das damals erste Qualit&amp;auml;tszeichen dieser Art in Europa eingef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Apfel ist seit alters her die Symbolfrucht f&amp;uuml;r Vitalit&amp;auml;t und Gesundheit. Dass diese altbew&amp;auml;hrte Gesundheitsfrucht &amp;uuml;ber eine immer gleich bleibend hohe Qualit&amp;auml;t , bei gleichzeitig gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Transparenz f&amp;uuml;r den Verbraucher verf&amp;uuml;gt, das liegt den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauern schon seit 30 Jahren am Herzen. Bereits 1976 wurde deshalb mit der Schutzmarke S&amp;uuml;dtirol das damals erste Qualit&amp;auml;tszeichen dieser Art in Europa eingef&amp;uuml;hrt. 1989 dann, mit Gr&amp;uuml;ndung der Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r den integrierten Obstanbau (Agrios), gesellte sich das Symbol des Marienk&amp;auml;fers dazu &amp;ndash; als einziges zugelassenes Zeichen f&amp;uuml;r naturnahen Anbau und umweltschonende Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfung. Die Agrios-Richtlinien und die dazu geh&amp;ouml;renden Kontrollen, geadelt durch das g.g.A.-Siegel (gesch&amp;uuml;tzte geografische Angabe), garantieren rundum gesundes Obst, das die Sonne S&amp;uuml;dtirols in die ganze Welt tr&amp;auml;gt. Der Obstbau in S&amp;uuml;dtirol arbeitet nach den Global-GAP-Richtlinien (&amp;uuml;ber 90 Prozent der Anbaufl&amp;auml;che sind zertifiziert) und allen anderen g&amp;auml;ngigen Zertifizierungssystemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen&lt;br /&gt;Christian Fink&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtiroler Stra&amp;szlig;e 60, I-39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. 0039 0471 945 750 &lt;br /&gt;Fax 0039 0471 945 770 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@suedtirolerapfel.com&quot;&gt;info@suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suedtirolerapfel.com&quot;&gt;www.suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
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 <title>Bozen, das Mekka der Apfelwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2127-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre blickt die Fachwelt anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; nach Bozen. Experten aus aller Welt behandeln im Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; brandaktuelle Themen rund um den Anbau, die Lagerung und die Vermarktung des Apfels. Vom 4. bis 6. November 2010 wird S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt wieder zum Mekka der Apfelwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; wird von der Messe Bozen AG zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauorganisationen&amp;nbsp;organisiert und ist ein Magnet f&amp;uuml;r Apfelexperten aus aller Welt. &amp;bdquo;Die brandaktuellen Themen gehen weit &amp;uuml;ber das konkrete Tagesgeschehen hinaus und sollen zukunftsweisend sein. Auch f&amp;uuml;r die Auflage 2010 ist es gelungen, eine Reihe von hochkar&amp;auml;tigen Fachleuten als Referenten nach Bozen zu holen&amp;ldquo;, sagt der Apfelexperte und Kongress-Koordinator Kurt Werth. Die Kongress-Sprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch; der Kongress beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit aktuellen Themen zu aufstrebenden Apfelanbaugebieten in der Welt sowie bemerkenswerten Ver&amp;auml;nderungen und Tendenzen am globalen Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Kongress-Tag (Donnerstag, 4. November 2010) ist dem Thema &amp;bdquo;Mythos Apfel&amp;ldquo; gewidmet. Es ist ein Versuch, den Apfel einmal nicht fachlich oder markttechnisch, sondern aus einer ungewohnten Sichtweise, historisch, philosophisch, ja vielleicht sogar poetisch zu beleuchten - schlie&amp;szlig;lich spielt ja gerade der Apfel in der Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte der Bibel nicht gerade eine unbedeutende Rolle. Anschlie&amp;szlig;end wird es dann fachlich, denn der Blickpunkt wird auf den Apfelmarkt im Mittelmeerraum gerichtet; mit dem aufstrebenden Handel in diesen Wirtschaftsr&amp;auml;umen, im besonderen in Nordafrika und im Nahen Osten, steigen auch die Chancen f&amp;uuml;r den Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Am zweiten Tag (Freitag, 5. November 2010) werden die Themen &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde und Carbon Footprint&amp;ldquo; beleuchtet, da diese im Absatz schon bald eine nicht unbedeutende Rolle spielen werden. Das Thema &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde&amp;ldquo; ist im Obst- und Gem&amp;uuml;semarkt ein Dauerbrenner. Auf dem Interpoma-Kongress kommt das Thema nicht von der rein technischen Seite zur Sprache, sondern in einem Streitgespr&amp;auml;ch am runden Tisch: Experten f&amp;uuml;r Risikobewertung, Vermarkter, Experten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, Vertreter von Greenpeace und&amp;nbsp;Produzenten diskutieren &amp;uuml;ber die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden; es wurden gezielt Experten mit Standpunkten, die unterschiedlicher nicht sein k&amp;ouml;nnten, gew&amp;auml;hlt, denn Ziel des Streitgespr&amp;auml;chs ist es, auf einen gemeinsamen Nenner im Sinne der Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten zu kommen. Ein weiteres Thema, das auf dem Kongress in drei Vortr&amp;auml;gen zur Sprache kommt, ist der CO2 Aussto&amp;szlig; und die Energiebilanz; dies sind bedeutende, neue Parameter in der Wirtschaft, in der Industrie und auch im Agrar-Bereich, also auch f&amp;uuml;r den Apfel. Die Fachwelt spricht von &amp;bdquo;CO2 footprint&amp;ldquo;, &amp;bdquo;CO2 Fu&amp;szlig;spuren&amp;ldquo;, sprich Umweltbelastung, die der Apfel von der Produktion &amp;uuml;ber die Lagerung und den Transport bis hin zum Konsumenten hinterl&amp;auml;sst. Ein Thema, das nach den Konferenzen in Kyoto und Kopenhagen im Sinne einer nachhaltigen Reduzierung des CO2-Aussto&amp;szlig;es aller L&amp;auml;nder rapide an Bedeutung gewinnen wird. Genauso wie der CO2 Aussto&amp;szlig; bei Fahrzeugen ausgewiesen wird, werden wir uns allm&amp;auml;hlich damit anfreunden m&amp;uuml;ssen, dass am Markt auch Obst und Gem&amp;uuml;se mit einer entsprechenden CO2-Aussto&amp;szlig;belastung ausgezeichnet (gelabelt) werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der dritte Tag (Samstag, 6. November 2010) steht ganz im Zeichen von ISAFRUIT, einem EU-weiten Projekt der wichtigsten Obstbau-Forschungsanstalten, das k&amp;uuml;rzlich zumAbschluss gekommen ist. Die EU-Kommission hat bedeutende finanzielle Mittel bereit gestellt und die Versuchstationen Europas aufgerufen, verschiedene aktuelle Themen in einem vernetzten europ&amp;auml;ischen Kontext zu behandeln, zu erforschen und ein Ergebnis zu erarbeiten und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Die Themenbereiche reichen vom gesundheitlichen Aspekt des Apfels, &amp;uuml;ber die Entwicklung neuer Sorten, &amp;uuml;ber neue Lagertechniken bis hin zu Pr&amp;auml;ferenzen des Konsumenten und dessen Akzeptanz f&amp;uuml;r neue Produkte. In acht verschiedenen Vortr&amp;auml;gen werden in der Messe Bozen die Schlussberichte der einzelnen Forschungsprojekte dargelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Mit dieser Dichte an renommierten Fachleuten und brandaktuellen Themen ist der Fachkongress der Gipfel der Interpoma, deren letzte Auflage 11.653 Besucher aus 57 Nationen anlockte&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Wo die Welt nach Apfel duftet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2126-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Jeder zehnte in der EU konsumierte Apfel stammt aus S&amp;uuml;dtirol und dort findet vom 4. bis 6. November 2010 die siebte Auflage der INTERPOMA statt. S&amp;uuml;dtirols modernste Anbaumethoden und das innovative Sortensortiment der Produzenten erreichen einen h&amp;ouml;chsten Standart, der weltweit anerkannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit jeher zieht S&amp;uuml;dtirol deshalb Reisende aus aller Welt in seinen Bann. Jene, die aus dem Norden kommen, finden hier, mitten in den Alpen, bereits eine mediterran gepr&amp;auml;gte Landschaft, mildes Klima und viele Sonnentage. S&amp;uuml;dl&amp;auml;ndische Besucher hingegen sind fasziniert von den m&amp;auml;chtigen Bergen, die sich mit sonnigen Hochalmen und urt&amp;uuml;mlichen Bergd&amp;ouml;rfern von ihrer freundlichsten Seite zeigen. Durch die einmalige Lage auf der S&amp;uuml;dseite der Alpen, umgeben von den h&amp;ouml;chsten und eindrucksvollsten Gipfeln, ist S&amp;uuml;dtirol eine Klimainsel der ganz besonderen Art. &lt;br /&gt;Aber nicht nur f&amp;uuml;r Aktivreisende aus aller Welt ist S&amp;uuml;dtirol unwiderstehlich. Der 2005 von der Europ&amp;auml;ischen Union mit der Ursprungsbezeichnung der gesch&amp;uuml;tzten geografischen Angabe (g.g.A.) ausgezeichnete S&amp;uuml;dtiroler Apfel hat hier seine Heimat und findet im alpenl&amp;auml;ndischen Wechselklima ideale Wachstumsbedingungen. Vom Norden her durch die Alpen vor K&amp;auml;lteeinbr&amp;uuml;chen gesch&amp;uuml;tzt, zum S&amp;uuml;den hin weit ge&amp;ouml;ffnet, gilt S&amp;uuml;dtirol unter Obstbauern als wahrer Paradiesgarten. Das Wechselspiel zwischen k&amp;uuml;hlen Luftstr&amp;ouml;men, die von den hohen Gletscherbergen herabstr&amp;ouml;men, und warmen S&amp;uuml;dwinden aus dem Mittelmeerraum, verleihen dem S&amp;uuml;dtiroler Apfel sein unverwechselbares, saftig-frisches Aroma, das feste knackige Fruchtfleisch sowie die gesunde ausgepr&amp;auml;gte F&amp;auml;rbung. Gut 300 Sonnentage im Jahr, geringe Niederschlagsmengen und kurze, milde Winter sorgen f&amp;uuml;r ein einmaliges Klima. Leichte, durchl&amp;auml;ssige B&amp;ouml;den bilden eine optimale N&amp;auml;hrgrundlage f&amp;uuml;r den Obstanbau. Kein Wunder, dass die S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft auf &amp;uuml;ber 1.200 Jahre Erfahrung im Obstanbau zur&amp;uuml;ckblicken kann: Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts werden &amp;Auml;pfel aus S&amp;uuml;dtirol in die ganze Welt exportiert.&lt;br /&gt;Mit einer Anbaufl&amp;auml;che von 18.000 Hektar gilt S&amp;uuml;dtirol als gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes zusammenh&amp;auml;ngendes Obstbaugebiet Europas. Die gerade einmal 7.400 Quadratkilometer gro&amp;szlig;e Alpenregion stellt mit rund 950.000 Tonnen &amp;Auml;pfeln im Jahr 12 Prozent der europ&amp;auml;ischen Apfelernte.&lt;br /&gt;Zielsetzung des in S&amp;uuml;dtirol nahezu fl&amp;auml;chendeckend praktizierten Integrierten Anbaus ist die umweltschonende und verbraucherfreundliche Anbauweise, die alle g&amp;uuml;nstigen nat&amp;uuml;rlichen Faktoren nutzt und unterst&amp;uuml;tzt, um landwirtschaftliche Qualit&amp;auml;tsprodukte mit geringstm&amp;ouml;glichem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu erzeugen. Auch nach Monaten k&amp;uuml;hler und sachgem&amp;auml;&amp;szlig;er Lagerung schmeckt der S&amp;uuml;dtiroler Apfel g.g.A. so, als habe man ihn gerade erst gepfl&amp;uuml;ckt. &amp;Uuml;ber ein Dutzend Apfelsorten gedeihen in Europas sch&amp;ouml;nstem Obstgarten, elf davon d&amp;uuml;rfen das g.g.A.-Siegel tragen: Golden Delicious, Red Delicious, Granny Smith, Gala, Braeburn, Elstar, Fuji, Jonagold, Idared, Morgenduft und Winesap.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen&lt;br /&gt;Christian Fink&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtiroler Stra&amp;szlig;e 60, I-39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. 0039 0471 945 750 &lt;br /&gt;Fax 0039 0471 945 770 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@suedtirolerapfel.com&quot;&gt;info@suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suedtirolerapfel.com&quot;&gt;www.suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Fachmesse INTERPOMA 2010 in Berlin vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2125-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;S&amp;uuml;dtirol gilt als der wichtigste Apfellieferant Europas und alle zwei Jahre blickt die Apfelwelt nach Bozen im Herzen der Alpen anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, die Anfang Februar in einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol ist das Apfelland schlechthin in Europa, und die Stadt Bozen bietet sich so ideal als Standort f&amp;uuml;r diese Messe an, da sie geografisch am Schnittpunkt zwischen Alpennord- und Alpens&amp;uuml;dseite gelegen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das milde Klima ist gepr&amp;auml;gt vom mediterranen Einfluss am Tage und den k&amp;uuml;hlen N&amp;auml;chten bedingt durch die Lage inmitten der Alpen. 300 Sonnentage im Jahr verleihen dem S&amp;uuml;dtiroler Apfel sein unverwechselbares, saftig-frisches Aroma, das feste knackige Fruchtfleisch sowie die appetitanregende F&amp;auml;rbung. S&amp;uuml;dtirol bietet die idealsten Bedingungen f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Apfelanbau und lassen es somit zum wichtigsten Apfelland in Europa werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Apfelanbau hat in S&amp;uuml;dtirol nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, sondern erreicht heute durch modernste Anbaumethoden und das innovative Sortensortiment der Produzenten h&amp;ouml;chsten Standart, der weltweit anerkannt ist. In den letzten Jahrzehnten wurden in S&amp;uuml;dtirol innovative Lagertechniken entwickelt, sowie in den genossenschaftlich organisierten Verarbeitungsbetrieben enorme Investitionen zur Verbesserung der Dienstleistung f&amp;uuml;r&amp;nbsp; Sortierung, Verpackung und Logistik get&amp;auml;tigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erfolg der Obstbauregion S&amp;uuml;dtirol ist das Ergebnis des Zusammenwirkens von Forschung (Landesversuchsanstalt Laimburg), einer&amp;nbsp; umfassenden Beratung in der Produktion (S&amp;uuml;dtiroler Beratungsring) einem Baumschulwesen auf h&amp;ouml;chstem technischen Niveau, einer fachlichen Aus- und Weiterbildung f&amp;uuml;r die Produzenten (Fachschule Laimburg, Landwirtschaftliche Oberschule Auer und Freie Universit&amp;auml;t Bozen), einer erfolgreichen genossenschaftlichen Vermarktungsstruktur (die Erzeugerorganisationen VOG und VI.P) und letztlich die begeisterte flei&amp;szlig;ige Arbeit&amp;nbsp; der einzelnen Apfelbauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Apfelland S&amp;uuml;dtirol nimmt, durch seine vorbildlich umweltschonende Produktionsweise und den wachsenden Anteil an Bioanbau eine Vorreiterrolle im europ&amp;auml;ischen Apfelanbau ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;8.000 Familienbetriebe betreiben auf&amp;nbsp; 18.500 Hektar erfolgreich den Apfelanbau von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t. Dies gibt dem Messestandort Bozen die notwendige&amp;nbsp; Kompetenz zur Ausrichtung der international anerkannten Fachmesse INTERPOMA mit seinem reichhaltigem Ausstellungsprogramm rund um den Apfel und seinen wissenschaftlich wertvollen Fachvortr&amp;auml;gen als Rahmenprogramm.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Internationaler Skiverleihservice auf der Prowinter</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2123-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport PROWINTER, ist aufgrund ihrer Ausrichtung einzigartig in Europa. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in den letzten Jahren vermehrt auf eine internationale Positionierung gesetzt und die Kommunikation im Ausland verst&amp;auml;rkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellungsbereiche der PROWINTER umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Winterskigebiete sowie Rettungsausr&amp;uuml;stung.&lt;br /&gt;Einer der Ausstellungsschwerpunkte der PROWINTER sind der Verleih und der Service im Wintersport und mit der zunehmenden Internationalit&amp;auml;t der Veranstaltung auf der Besucherseite, laden die Aussteller im Bereich Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe ihre Auslandsvertreter ein, um dem internationalen Publikum vor Ort die richtigen Kontakte zu bieten und somit auch Gesch&amp;auml;ftsabschl&amp;uuml;sse direkt in der Messe t&amp;auml;tigen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Südtiroler Apfelwirtschaft präsentiert sich auf der Fruit Logistica 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2122-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Leitmesse des Frischfruchthandels Fruit Logistica hat gestern in Berlin ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet. Bis zum 5. Februar 2010 ist diese Fachmesse die wichtigste Gesch&amp;auml;fts- und Kommunikationsplattform der Branche und bietet der S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft den idealen Rahmen, sich nicht nur auf dem deutschen Markt, sondern auch weltweit zu pr&amp;auml;sentieren. Die EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen organisiert einen Gemeinschaftsstand f&amp;uuml;r die Obstverb&amp;auml;nde VOG und VI.P und den Erzeugerverband Fruttunion.&lt;br /&gt;Mehr als 2.000 Aussteller aus &amp;uuml;ber 79 L&amp;auml;ndern bieten jedes Jahr auf der Fruit Logistica drei Tage lang eine umfassende Branchen&amp;uuml;bersicht rund um den Frischfruchthandel. Die &amp;uuml;ber 50.000 erwarteten Fachbesucher aus aller Herren L&amp;auml;nder k&amp;ouml;nnen sich auf der Messe einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber den internationalen Markt verschaffen, sich &amp;uuml;ber spezielle Produkte und Dienstleistungen informieren und die neuesten Trends und Technologien kennenlernen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Fruit Logistica ist f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft u.a. eine gute Gelegenheit, um sich &amp;uuml;ber die Konkurrenz zu informieren. Um weiterhin wettbewerbsf&amp;auml;hig zu bleiben und international mithalten zu k&amp;ouml;nnen, ist es wichtig, die aktuellen Trends der Branche zu beobachten&amp;ldquo;, informiert Paul Zandanel, Leiter des Bereichs Marketing Support der EOS. &lt;br /&gt;Die EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen ist auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand f&amp;uuml;r die Obstverb&amp;auml;nde VOG und VI.P und den Erzeugerverband Fruttunion pr&amp;auml;sent. Der H&amp;ouml;hepunkt am ersten Messetag war der Besuch des italienischen Landwirtschaftsministers Luca Zaia auf dem Gemeinschaftsstand der EOS. Der Minister konnte sich vor Ort von der Qualit&amp;auml;t der S&amp;uuml;dtiroler &amp;Auml;pfel und deren Vermarktungsstrategien &amp;uuml;berzeugen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir haben den internationalen Rahmen der Fruit Logistica genutzt, um auf dem Gemeinschaftsstand der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft eine Pressekonferenz mit &amp;uuml;ber 50 Journalisten &amp;uuml;ber die Interpoma zu organisieren, die vom 4. bis 6. November 2010 in Bozen stattfinden wird&amp;rdquo;, erkl&amp;auml;ren Georg K&amp;ouml;ssler, Obmann des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums und Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &lt;br /&gt;Wie schon im vergangenen Jahr organisiert die EOS eine besondere Marketingaktion: Gesponserte Shuttle-Busse bringen die Messebesucher vom Flughafen oder von den Hotels zur Fruit Logistica. Jeder Fahrgast erh&amp;auml;lt Produktproben und Informationsmaterial rund um den S&amp;uuml;dtiroler Apfel. &lt;br /&gt;Weitere Informationen erteilt der Bereich Marketing Support der EOS, Ansprechpartner Christian Fink, Tel. 0471 945 780, E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:fink@eos.handelskammer.bz.it&quot;&gt;fink@eos.handelskammer.bz.it&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bild von links nach rechts: Gerhard Dichgans in Vertretung des Obmanns des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums Georg K&amp;ouml;ssler; Luca Zaia, italienischer Minister f&amp;uuml;r Land-, Forstwirtschaft und Ern&amp;auml;hrung; Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Paul Zandanel, Leiter des Bereichs Marketing Support der EOS mit zwei Mitarbeiterinnen am S&amp;uuml;dtirol-Stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bozen, das Mekka der Apfelwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2121-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre blickt die Fachwelt anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; nach Bozen. Experten aus aller Welt behandeln im Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; brandaktuelle Themen rund um den Anbau, die Lagerung und die Vermarktung des Apfels. Vom 4. bis 6. November 2010 wird S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt wieder zum Mekka der Apfelwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 3. Februar 2010) Der Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; wird von der Messe Bozen AG zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauorganisationen anl&amp;auml;sslich der Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; organisiert und ist ein Magnet f&amp;uuml;r Apfelexperten aus aller Welt. &amp;bdquo;Die brandaktuellen Themen gehen weit &amp;uuml;ber das konkrete Tagesgeschehen hinaus und sollen zukunftsweisend sein. Auch f&amp;uuml;r die Auflage 2010 ist es gelungen, eine Reihe von hochkar&amp;auml;tigen Fachleuten als Referenten nach Bozen zu holen&amp;ldquo;, sagt der Apfelexperte und Kongress-Koordinator Kurt Werth. Die Kongress-Sprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch; der Kongress beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit aktuellen Themen zu aufstrebenden Apfelanbaugebieten in der Welt sowie bemerkenswerten Ver&amp;auml;nderungen und Tendenzen am globalen Apfelmarkt.&lt;br /&gt;Der erste Kongress-Tag (Donnerstag, 4. November 2010) ist dem Thema &amp;bdquo;Mythos Apfel&amp;ldquo; gewidmet. Es ist ein Versuch, den Apfel einmal nicht fachlich oder markttechnisch, sondern aus einer ungewohnten Sichtweise, historisch, philosophisch, ja vielleicht sogar poetisch zu beleuchten - schlie&amp;szlig;lich spielt ja gerade der Apfel in der Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte der Bibel nicht gerade eine unbedeutende Rolle. Anschlie&amp;szlig;end wird es dann fachlich, denn der Blickpunkt wird auf den Apfelmarkt im Mittelmeerraum gerichtet; mit dem aufstrebenden Handel in diesen Wirtschaftsr&amp;auml;umen, im besonderen in Nordafrika und im Nahe Osten, steigen auch die Chancen f&amp;uuml;r den Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag (Freitag, 5. November 2010) werden die Themen &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde und Carbon Footprint&amp;ldquo; beleuchtet, da diese im Absatz schon bald eine nicht unbedeutende Rolle spielen werden. Das Thema &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde&amp;ldquo; ist im Obst- und Gem&amp;uuml;semarkt ein Dauerbrenner. Auf dem Interpoma-Kongress kommt das Thema nicht von der rein technischen Seite zur Sprache, sondern in einem Streitgespr&amp;auml;ch am runden Tisch: Experten f&amp;uuml;r Risikobewertung, Vermarkter, Experten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, Vertreter von Greenpeace und&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Produzenten diskutieren &amp;uuml;ber die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden; es wurden gezielt Experten mit Standpunkten, die unterschiedlicher nicht sein k&amp;ouml;nnten, gew&amp;auml;hlt, denn Ziel des Streitgespr&amp;auml;chs ist es, auf einen gemeinsamen Nenner im Sinne der Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten zu kommen. Ein weiteres Thema, das auf dem Kongress in drei Vortr&amp;auml;gen zur Sprache kommt, ist der CO2 Aussto&amp;szlig; und die Energiebilanz; dies sind bedeutende, neue Parameter in der Wirtschaft, in der Industrie und auch im Agrar-Bereich, also auch f&amp;uuml;r den Apfel. Die Fachwelt spricht von &amp;bdquo;CO2 footprint&amp;ldquo;, &amp;bdquo;CO2 Fu&amp;szlig;spuren&amp;ldquo;, sprich Umweltbelastung, die der Apfel von der Produktion &amp;uuml;ber die Lagerung und den Transport bis hin zum Konsumenten hinterl&amp;auml;sst. Ein Thema, das nach den Konferenzen in Kyoto und Kopenhagen im Sinne einer nachhaltigen Reduzierung des CO2-Aussto&amp;szlig;es aller L&amp;auml;nder rapide an Bedeutung gewinnen wird. Genauso wie der CO2 Aussto&amp;szlig; bei Fahrzeugen ausgewiesen wird, werden wir uns allm&amp;auml;hlich damit anfreunden m&amp;uuml;ssen, dass am Markt auch Obst und Gem&amp;uuml;se mit einer entsprechenden CO2-Aussto&amp;szlig;belastung ausgezeichnet (gelabelt) werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Tag (Samstag, 6. November 2010) steht ganz im Zeichen von ISAFRUIT,&lt;br /&gt;einem EU-weiten Projekt der wichtigsten Obstbau-Forschungsanstalten, das k&amp;uuml;rzlich zum Abschluss gekommen ist. Die EU-Kommission hat bedeutende finanzielle Mittel bereit gestellt und die Versuchstationen Europas aufgerufen, verschiedene aktuelle Themen in einem vernetzten europ&amp;auml;ischen Kontext zu behandeln, zu erforschen und ein Ergebnis zu erarbeiten und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Die Themenbereiche reichen vom gesundheitlichen Aspekt des Apfels, &amp;uuml;ber die Entwicklung neuer Sorten, &amp;uuml;ber neue Lagertechniken bis hin zu Pr&amp;auml;ferenzen des Konsumenten und dessen Akzeptanz f&amp;uuml;r neue Produkte. In acht verschiedenen Vortr&amp;auml;gen werden in der Messe Bozen die Schlussberichte der einzelnen Forschungsprojekte dargelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit dieser Dichte an renommierten Fachleuten und brandaktuellen Themen ist der Fachkongress der Gipfel der Interpoma, deren letzte Auflage 11.653 Besucher aus 57 Nationen anlockte&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it/&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auslands-Presseb&amp;uuml;ro c/o Fruitecom&lt;br /&gt;Elena Vincenzi&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Ski-Helm wird zur Normalität</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2120-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einer Erhebung der Carabinieri von St. Ulrich/Gr&amp;ouml;den/S&amp;uuml;dtirol zufolge tragen immer mehr Skifahrer (im Schnitt 70%) einen Helm: 80 bis 90% der bundesdeutschen Urlauber, 70% der Einheimischen, rund die H&amp;auml;lfte der Italienischen Urlauber und 20% der Touristen aus den Ostl&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/lpa/service/news.asp?redas=yes&amp;amp;archiv_action=4&amp;amp;archiv_article_id=316177&quot;&gt;S&amp;uuml;dtirol lanciert die Kampagne &quot;Kopf sch&amp;uuml;tzen,Helm ben&amp;uuml;tzen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Skiverleih auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2119-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich den Umstieg auf Mietski. Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind der wegfallende Transport, der Skiservice und die M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r jede Bedingung die richtigen Skier zu haben. Vom 13. bis 15. April 2010 dreht sich auf der Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in der Messe Bozen alles um den Verleih und den Service im Wintersport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Kunden fragen sich, ob sich f&amp;uuml;r Sie der Kauf von Skiern oder eines Snowboards lohnt. Die Kosten f&amp;uuml;r die Anschaffung der Ausr&amp;uuml;stung sind nicht unerheblich, und damit sich eine solche Investition lohnt, m&amp;uuml;ssen Wintersportler schon etliche Male auf die Piste. Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich deshalb genau, ob sie so viel Geld in ihr Hobby investieren. Sechs von zehn Wintersportlern k&amp;ouml;nnen sich einen Umstieg von den eigenen auf gemietete Ski vorstellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent.com bei 1600 Skifahrern in der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Offen bleibt hingegen, wie viele tats&amp;auml;chlich schon heute Skier und Board leihen.&lt;br /&gt;Dass es auch in Italien einen Trend hin zu Mietskiern gibt, wird im &amp;bdquo;Rapporto OSEM&amp;ldquo; des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts Montelliano (Osservatorio Socio Economico Montelliano) best&amp;auml;tigt. Der Verleih ist auf der &amp;Uuml;berholspur. Das wird sicher auch in Bozen diskutiert, wo sich die Branche vom 13. bis 15. April 2010 ein Stelldichein auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gibt. Einen internationalen Trend hin zum Verleih belegen zum Beispiel auch die Umsatzzahlen der internationalen Organisation Skiset, die in Europa einen Umsatz von &amp;uuml;ber 300 Mio. Euro pro Saison, davon 180 Mio. Euro aus dem Verleihgesch&amp;auml;ft, erwirtschaftet. Skiset bearbeitet via Internet in k&amp;uuml;rzester Zeit Anfragen f&amp;uuml;r 320 Skiverleihstellen in Frankreich, 120 Skiverleihe in Italien und 210 weitere in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz und Spanien. In K&amp;uuml;rze soll der Gesch&amp;auml;ftszweig auch auf die USA ausgedehnt werden. Auch Intersport France ist mit einem Plus von 41 Prozent des Verleihgesch&amp;auml;fts im Jahr 2008 zufrieden mit der Entwicklung, wie auch Sport 2000, das in Frankreich im Jahr 2007 die Skiverleihkette Ski-Way mit 60 effizienten Servicestellen er&amp;ouml;ffnet hat. &lt;br /&gt;Die Meinung, dass der Verleih weltweit zur Umsatzsteigerung in der Wintersportindustrie beitr&amp;auml;gt, wird nicht von allen geteilt. So sagte zum Beispiel Rossignol-Manager, Bruno Cercley, im Dezember 2009 im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung einer topmodernen Gesch&amp;auml;ftsstelle in Saint Jean de Moirans in der N&amp;auml;he von Grenoble, dass der Erfolg des Verleihgesch&amp;auml;fts auch&lt;br /&gt;eine Ursache f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang in der Produktion sei. Dies ist durchaus nachvollziehbar, doch der Erfolg gibt der Branche Recht und die Skiverleihstellen haben sich in den letzten Jahren zu Dienstleistungszentren erster Qualit&amp;auml;t entwickelt. Einen Beitrag dazu leistet nicht zuletzt auch die Bozner Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, auf der Unternehmen der Branche j&amp;auml;hrlich im April ihre modernsten Technologien pr&amp;auml;sentieren. In diesem Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zeitgleich mit der alle zwei Jahre abgehaltenen internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Die Doppelfachmesse in Bozen ist damit ein einzigartiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute aus dem In- und Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Besucht uns auf der ispo</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2118-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 7. bis 10. Februar trifft sich die Winterport- und Bekleidungsbranche auf der ispo in M&amp;uuml;nchen. In dieser Branche ist sie die Leitmesse schlechthin weltweit und auch die Doppelfachmesse ALPITEC/PROWINTER ist auf diesem Branchetreffpunkt mit einem Stand vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sportartikelh&amp;auml;ndler aus aller Welt nehmen auf der ispo neue Kollektionen unter die Lupe, lernen neue Trends kennen und machen Bestellungen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Wintersaison. Die Doppelfachmesse ALPITEC/PROWINTER ist auf den Verleih und den Service sowie Aufstiegsanlagen und Technologien im Wintersport spezialisiert und das ALPITEC/PROWINTER-Messeteam an allen vier Tagen am Stand Nr. 411 in der Halle B3 auf der ispo vertreten, um Auskunft &amp;uuml;ber eine Messeteilnahme im April in Bozen zu erteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Skiverleih auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2116-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich den Umstieg auf Mietski. Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind der wegfallende Transport, der Skiservice und die M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r jede Bedingung die richtigen Skier zu haben. Vom 13. bis 15. April 2010 dreht sich auf der Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in der Messe Bozen alles um den Verleih und den Service im Wintersport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Kunden fragen sich, ob sich f&amp;uuml;r Sie der Kauf von Skiern oder eines Snowboards lohnt. Die Kosten f&amp;uuml;r die Anschaffung der Ausr&amp;uuml;stung sind nicht unerheblich, und damit sich eine solche Investition lohnt, m&amp;uuml;ssen Wintersportler schon etliche Male auf die Piste. Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich deshalb genau, ob sie so viel Geld in ihr Hobby investieren. Sechs von zehn Wintersportlern k&amp;ouml;nnen sich einen Umstieg von den eigenen auf gemietete Ski vorstellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent.com bei 1600 Skifahrern in der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Offen bleibt hingegen, wie viele tats&amp;auml;chlich schon heute Skier und Board leihen.&lt;br /&gt;Dass es auch in Italien einen Trend hin zu Mietskiern gibt, wird im &amp;bdquo;Rapporto OSEM&amp;ldquo; des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts Montelliano (Osservatorio Socio Economico Montelliano) best&amp;auml;tigt. Der Verleih ist auf der &amp;Uuml;berholspur. Das wird sicher auch in Bozen diskutiert, wo sich die Branche vom 13. bis 15. April 2010 ein Stelldichein auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gibt. Einen internationalen Trend hin zum Verleih belegen zum Beispiel auch die Umsatzzahlen der internationalen Organisation Skiset, die in Europa einen Umsatz von &amp;uuml;ber 300 Mio. Euro pro Saison, davon 180 Mio. Euro aus dem Verleihgesch&amp;auml;ft, erwirtschaftet. Skiset bearbeitet via Internet in k&amp;uuml;rzester Zeit Anfragen f&amp;uuml;r 320 Skiverleihstellen in Frankreich, 120 Skiverleihe in Italien und 210 weitere in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz und Spanien. In K&amp;uuml;rze soll der Gesch&amp;auml;ftszweig auch auf die USA ausgedehnt werden. Auch Intersport France ist mit einem Plus von 41 Prozent des Verleihgesch&amp;auml;fts im Jahr 2008 zufrieden mit der Entwicklung, wie auch Sport 2000, das in Frankreich im Jahr 2007 die Skiverleihkette Ski-Way mit 60 effizienten Servicestellen er&amp;ouml;ffnet hat. &lt;br /&gt;Die Meinung, dass der Verleih weltweit zur Umsatzsteigerung in der Wintersportindustrie beitr&amp;auml;gt, wird nicht von allen geteilt. So sagte zum Beispiel Rossignol-Manager, Bruno Cercley, im Dezember 2009 im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung einer topmodernen Gesch&amp;auml;ftsstelle in Saint Jean de Moirans in der N&amp;auml;he von Grenoble, dass der Erfolg des Verleihgesch&amp;auml;fts auch&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;eine Ursache f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang in der Produktion sei. Dies ist durchaus nachvollziehbar, doch der Erfolg gibt der Branche Recht und die Skiverleihstellen haben sich in den letzten Jahren zu Dienstleistungszentren erster Qualit&amp;auml;t entwickelt. Einen Beitrag dazu leistet nicht zuletzt auch die Bozner Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, auf der Unternehmen der Branche j&amp;auml;hrlich im April ihre modernsten Technologien pr&amp;auml;sentieren. In diesem Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zeitgleich mit der alle zwei Jahre abgehaltenen internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Die Doppelfachmesse in Bozen ist damit ein einzigartiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute aus dem In- und Ausland. &lt;br /&gt;Begleitet wird das Fachmessenduo von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm: Die Breitenwirkung von Wintersporterfolgen steht&amp;nbsp;hinter den zahlreichen Pr&amp;auml;mierungen nationaler und regionaler Sportvereinigungen, wobei Vancouver 2010 wohl wieder f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;e Prominentendichte sorgen wird.&lt;br /&gt;Die Veranstaltungen am 14. und 15. April setzen dann verst&amp;auml;rkt den Schwerpunkt auf die G&amp;auml;steansprache und Skigebietsorganisation sowie die &amp;uuml;bergelagerten Rahmenbedingungen im Berg- und Wintertourismus. Neben der schon traditionellen Pr&amp;auml;sentation der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiareatest&amp;ldquo; 2009/2010, informiert das italienische Snowboardforum &amp;uuml;ber neue Trends. Geplant sind dar&amp;uuml;ber hinaus weitere Fachtreffen in den Bereichen Skiservice und Skischulen.&lt;br /&gt;Der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) wird den letzten Messetag ma&amp;szlig;geblich pr&amp;auml;gen. Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der Alpitec/Prowinter 2010. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten diskutieren.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Freizeit 2010: Marketinginstrument Messe </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2115-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. Besucher aus ganz S&amp;uuml;dtirol sowie dem angrenzenden Trentino und Nordtirol nehmen gerne die Gelegenheit wahr, sich bei den Ausstellern Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben zu holen. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg und in diesem Jahr erstmals auch mit einer Kochschau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 - Das Kochen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen. Zum Kochen braucht es Zeit und viele M&amp;auml;nner und Frauen lieben es, in ihrer Freizeit ihrer Kreativit&amp;auml;t am Herd freien Lauf zu lassen. Aus diesem Grund greift Messe Bozen dieses Thema erstmals gemeinsam mit dem Verlagshaus Athesia auf. Dabei werden nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Helmut Bachmann, Gerhard Wieser und Heinrich Gasteiger ihre Kochkunst zum Besten geben, sondern auch der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund wird typische S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten auf der B&amp;uuml;hne zubereiten. Zudem wird die Gastregion Abruzzen gastronomische Spezialit&amp;auml;ten der Region zubereiten und vorstellen. Doch zum Kochen ben&amp;ouml;tigt man nicht nur qualitativ hochwertige Zutaten, sondern auch professionelles und praktisches Zubeh&amp;ouml;r, das Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vier Tage lang auf der Messe vorf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Besuchererfolg im Vorjahr, finden auch in diesem Jahr die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; statt. Auf 350 Quadratmetern sind in einem wahren Paradies f&amp;uuml;r Computerfreaks die neuesten und trendigsten Spielkonsolen ausgestellt. Unsere Welt wird immer multimedialer und die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist eine Gelegenheit f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche einem &amp;uuml;berwiegend jungem Publikum die neuesten Trends zu pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Auch Blumen und Pflanzen d&amp;uuml;rfen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nicht fehlen, denn der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo; ist bei den Besuchern sehr beliebt. Die besten Stadt- bzw. Gemeindeg&amp;auml;rtnereien aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino setzen in diesem Jahr gekonnt Blumenkompositionen in Szene und stimmen die Besucher auf den Fr&amp;uuml;hling und den Sommer ein. In diesem Ausstellungsbereich pr&amp;auml;sentieren die Unternehmen den Besuchern Gartenm&amp;ouml;bel, Gartenzubeh&amp;ouml;r, Pflanzen und Blumen, um den eigenen Garten zu versch&amp;ouml;nern oder f&amp;uuml;r die warme Jahreszeit zu r&amp;uuml;sten.&lt;br /&gt;Im Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Fitness &amp;amp; Sport&amp;ldquo; bieten die Aussteller Sportbegeisterten und Bergfreaks ein breitgef&amp;auml;chertes Angebot. Zu den Eckpfeilern der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen die Mountain Bike Show mit Trial Athleten aus Norditalien und die Sonderschau Berg, in der Experten des S&amp;uuml;dtiroler Alpenvereins AVS, der alpinen Bergrettung und der Spel&amp;auml;ologie C.N.A.S. Ratschl&amp;auml;ge und Informationen an alle Bergbegeisterte weitergeben und Kinder die ersten Kletterversuche machen k&amp;ouml;nnen. Weiters werden dort Fahrr&amp;auml;der und Mountain Bikes, allerlei Sport- und Fitnessartikel sowie Bergsportausr&amp;uuml;stung ausgestellt. &lt;br /&gt;Sehr beliebt bei den Besuchern ist auch der Bereich &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo; mit Camper, Zeltbeiwagen, Autodachzelten und Campingzubeh&amp;ouml;r. &lt;br /&gt;Im Bereich &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren sich Urlaubsdestinationen aus dem In- und Ausland, und Besucher, die nicht zu den Fr&amp;uuml;hbuchern z&amp;auml;hlen, k&amp;ouml;nnen sich auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; Tipps f&amp;uuml;r einen Badeurlaub im In- und Ausland holen, sich &amp;uuml;ber Kuraufenthalte, Urlaub mit Kindern und entspannende Tage in S&amp;uuml;dtirol und Umgebung informieren. &lt;br /&gt;Auch die Kosmetik und Wellnessbranche ist im Sektor &amp;bdquo;Beauty &amp;amp; Vital&amp;ldquo; vertreten, damit die Sch&amp;ouml;nheitsfreaks unter den Besuchern nicht zu kurz kommen. Die Aussteller pr&amp;auml;sentieren Besuchern, die sich und ihrem K&amp;ouml;rper etwas Gutes tun wollen, hochwertige Bioprodukte, Sch&amp;ouml;nheitsartikel, Produkte f&amp;uuml;r die K&amp;ouml;rperpflege und Massagen sowie Whirlpools und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r das Wohlbefinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jahr f&amp;uuml;r Jahr setzten zahlreiche Unternehmen und Institutionen auf das Marketinginstrument Messe, um mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und den Bekanntheitsgrad ihres Unternehmens &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu steigern. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; dauert vier Tage und zieht rund 40.000 Besucher aus S&amp;uuml;dtirol und der Umgebung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Standreservierungen und n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Luca Bizzotto&lt;br /&gt;Tel.: +39 0471 516018&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:Bizzotto@messebozen.it&quot;&gt;Bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>80% der Ausstellungsfläche bereits gebucht</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2113-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die 32. Auflage der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist in den Startl&amp;ouml;chern und es gibt nur noch wenige Restpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Unternehmen, die sich vom 17. bis 20. April 2010 in die Liste der Aussteller in Bruneck einreihen m&amp;ouml;chten. F&amp;uuml;r Unternehmen, Verb&amp;auml;nde und Aussteller wurden spezielle Sponsorpakete ausgearbeitet, um das Wirtschaftswachstum im Pustertal zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Tipworld in Bruneck hat sich zu einem Fixtermin in S&amp;uuml;dtirols Messekalender entwickelt, und damit diese Veranstaltung ein beim Publikum aus nah und fern sehr beliebter Treffpunkt zwischen Wirtschaftstreibenden und Besuchern bleibt, muss sie von der lokalen Wirtschaft getragen werden&amp;ldquo;, sagt Reinhold Marsoner, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wurden f&amp;uuml;r lokale Unternehmen, Institutionen und Aussteller spezielle Sponsorpakete ausgearbeitet, womit diese zum Gelingen der Veranstaltung beitragen k&amp;ouml;nnen. Es gibt drei Sponsorpakete, je nach H&amp;ouml;he der Investition, die den Unternehmen maximale Sichtbarkeit mit Werbetafeln auf der Messe und in den einzelnen Marketingaktionen der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Produktschau wird in diesem Jahr vom neuen Veranstalter auch eine Aktionsb&amp;uuml;hne errichtet, auf der sich ein breitgef&amp;auml;chertes Rahmenprogramm abspielen wird. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne wird auch von Seiten der Aussteller f&amp;uuml;r Unterhaltung und Information gesorgt, und das Angebot reicht von Showeinlagen bis hin zu Fachvortr&amp;auml;gen. Mit von der Partie sind auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband, SKV, der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, und der Handels- und Dienstleistungsverband, hds, die diese Plattform nutzen, um den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu pflegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Besucher gibt es auf der &amp;ldquo;Tipworld&amp;ldquo; ein Quiz-Gewinnspiel, bei dem an verschiedenen St&amp;auml;nden im Messegel&amp;auml;nde mit den Themenschwerpunkten Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen einfache Fragen zu beantworten gilt und tolle Preise gewonnen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Reinhold Marsoner ist von der Wichtigkeit und Einzigartigkeit der regional ausgerichteten &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; &amp;uuml;berzeugt, da sie n&amp;auml;her am Besucher und somit unmittelbar am Kunden dran ist, und ein auf den umliegenden Wirtschaftsraum abgestimmtes Angebot pr&amp;auml;sentiert. Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist der Wirtschaftstreffpunkt im Pustertal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 28. Januar 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Jan 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Der Countdown zur ispo china/Alpitec China läuft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2111-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; geht vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; in die zweite Runde. Jahr 2009 war von einer globalen Wirtschaftskrise gepr&amp;auml;gt, doch China hat massiv eingegriffen, um die Folgen der Wirtschaftskrise zu mildern. Das Konjunkturprogramm wurde ausgeweitet und durch Initiativen regionaler Regierungen wurde die chinesische Wirtschaft angekurbelt. Dies hat auch die namhaftesten Global Player der Branche zu einem Auftritt auf der Doppelfachmesse bewegt. In der Halle 2 des internationalen Ausstellungszentrum CIEC pr&amp;auml;sentieren sich auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; rund 40 Aussteller aus Italien, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Schweiz, Neuseeland, USA und davon knapp ein Drittel aus China. Der Pekinger Politologe Pang Zhongying schreibt, dass die Krise &quot;Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die Erneuerung unserer Beziehungen wird&quot;. Sie kommt in einem Moment, in dem weltweit die Karten neu verteilt werden. Internationale und chinesische Unternehmen der Branche nutzen die Plattform &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, um alles von A bis Z rund um den wei&amp;szlig;en Sport zu pr&amp;auml;sentieren. Die Kombinations-Fachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; ist die einzige chinesische B to B-Messe im Bereich Wintersport und Bergtechnologien bietet den Gesch&amp;auml;ftstreibenden der Branche neben der Produktschau auch ein umfassendes Informationsangebot. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; l&amp;auml;uft in diesem Jahr unter dem Titel &amp;bdquo;Snow Know-how &amp;ndash; Das Potential der chinesischen Wintersportbranche&amp;rdquo;. Der Kongress erstreckt sich &amp;uuml;ber zwei Tage und wird in Zusammenarbeit mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; organisiert. Der 4. M&amp;auml;rz steht unter dem Motto &amp;bdquo;Fun und Breitensport&amp;ldquo;, w&amp;auml;hrend am zweiten Kongresstag, dem 5. M&amp;auml;rz, Gesch&amp;auml;ftsaspekte rund um den Aufbau und die F&amp;uuml;hrung von Tourismusressorts und Skigebieten im Mittelpunkt stehen. Den Auftakt der Arbeiten macht am 4. M&amp;auml;rz Chinas erfolgreichste Eisschnelll&amp;auml;uferin und mehrfache Olympiagewinnerin Ye Qiaobo, die als Inhaberin von drei Indoor-Skihallen &amp;uuml;ber Indoor-Skifahren in China sprechen wird, weiters wird &amp;uuml;ber Attraktionen und Events in Skigebieten berichtet und das beliebteste chinesische Skigebiet gek&amp;uuml;rt. Am 5. M&amp;auml;rz kommen der Aufbau von Tourismusressorts, die Planung und Entwicklung von Skigebieten f&amp;uuml;r Investoren, der Tagestourismus sowie der Qualit&amp;auml;tssprung chinesischer Skigebiete zur Sprache. Anmeldungen und Informationen zur APSC unter&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;mailto:alpitec@mmi-shanghai.com&quot;&gt;alpitec@mmi-shanghai.com&lt;/a&gt;, Tel. 021-5058-0707-821&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alpitec China/ispo china 2010&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;vom 4. bis zum 6. M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;CIEC (Chinese International Exhibition Center)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;6# East Beisanhuan Road, Chaoyang District, Beijing&lt;br /&gt;&amp;nbsp;10028 P.R. China&lt;br /&gt;Webpage: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Schlussbericht: Emissionsfrei ab 2021</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2106-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Dies wurde am 17. November mit der &amp;Uuml;berarbeitung EU Richtlinie 91/2002 vom EU-Parlament entschieden. Innerhalb der EU muss ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; belegt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bozen, 25. Januar 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Sieger des KLIMAHOUSE MARKETING AWARDS</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2105-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Sieger beim Klimahouse Marketing Award 2010. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; wurde gestern erstmals der Klimahouse Marketing Award f&amp;uuml;r gelungene Marketingstrategien in zwei Kategorien vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zielgerichtete Vermarktung von Produkten ist das Um und Auf eines erfolgreichen Unternehmens, und Messen sind ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst effizientes Marketinginstrument. Unternehmen, die auf Messen ausstellen, messen sich im Markt und der von Messe Bozen vergebene Award hilft den Ausstellern, sich von der Konkurrenz abzuheben und diese &amp;bdquo;Messbarkeit&amp;ldquo; sichtbar zu machen. Ziel des von Messe Bozen im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vergebenen Awards ist es, Aussteller zu mehr Kreativit&amp;auml;t beim Messeauftritt anzuregen und ihnen dadurch zu mehr Sichtbarkeit am Markt zu verhelfen. Am ersten Klimahouse Marketing Award haben sich rund 30 Unternehmen beteiligt; ermittelt wurden die Sieger von einer f&amp;uuml;nfk&amp;ouml;pfigen Jury: Dr. Andreas Franzelin von der KlimaHaus Agentur, Dr. Stefano Dal Savio des TIS Innovation Parks, Architekt Dr. Paul Seeber, Messedirektor Dr. Reinhold Marsoner und Dr. Fabio Da Col, Leiter der Verkauf- und Projektabteilung der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht vergeben wurde der erste Preis in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Aussteller mit einer Standfl&amp;auml;che bis 40m&amp;sup2;. Der zweite Preis ging an die Firma BAUFRITZ PCC GmbH, da die Jury vor allem die Drucksorten und den Kommunikationsauftritt insgesamt als sehr gelungen empfand. &lt;br /&gt;Platz drei in dieser Kategorie ging an den deutschen Aussteller LEIPFINGER BADER KG; die Jury hob die Vollst&amp;auml;ndigkeit und Verst&amp;auml;ndlichkeit bei der Pr&amp;auml;sentation eines technischen Produktes hervor und lobte die perfekte Zweisprachigkeit des Informationsmaterials, was bei ausl&amp;auml;ndischen Ausstellern nicht immer der Fall ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Aussteller mit einer Standfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 40m&amp;sup2; ging der erste Preis an den Aussteller SYSTAIC ITALIA srl, der sich mit einem stark personalisierten und designorientierten Messeauftritt sowie einer hervorragenden Kommunikation f&amp;uuml;r ein innovatives mehrfach pr&amp;auml;miertes modulares Dachsystem pr&amp;auml;sentiert, befand die Jury. &lt;br /&gt;Platz zwei ging an die Firma S&amp;Uuml;DTIROL FENSTER, da laut Jury alle Neuheiten des Unternehmens anhand von Modellen mit gut sichtbaren und transparent dargestellten technischen Werten vorgestellt werden.&lt;br /&gt;Der dritte Preis in dieser Kategorie ging an die Firma SAINT GOBAIN PCC ITALIA; die Jury sprach von einem rundum gelungen Kommunikationsauftritt eines Giganten der Branche, der ein Produkt f&amp;uuml;r den Innenausbau und die Sanierung schl&amp;uuml;ssig und informativ anhand von Modellen mit allen wesentlichen Merkmalen des Systems pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sieger erhielten Geldpreise in Form von Gutscheinen unterschiedlicher H&amp;ouml;he, die von der Messe Bozen mit der Standmiete oder anderen angebotenen Dienstleistungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; oder die &amp;bdquo;Klimahouse Umbria 2010&amp;ldquo; verrechnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Besucherinformationen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2104-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;VIATEC 2010 ist am Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. Februar von 8.30 - 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Freitag, 26.Februar 8.30 - 17:00 Uhr. Zugelassen sind nur Fachbesucher, die sich bis zum 12.02.2010 im Internet registrieren k&amp;ouml;nnen und somit &amp;euro; 4,- anstatt &amp;euro; 6,- zahlen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>VIATEC 2011 in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2103-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit 2006 findet die VIATEC im j&amp;auml;hrlichen Wechsel in Bozen und Innsbruck statt. Die VITEC in Bozen spricht in erster Linie den Italienischen Markt an, w&amp;auml;hrend in Innsbruck vor allem der deutsprachige Markt abgedeckt wird. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Messen werden Bekanntheitsgrad und Zielgruppe der Fachmesse deutlich erweitert. Damit verst&amp;auml;rkt die Marke VIATEC ihre f&amp;uuml;hrende Position im interregionalen Umfeld und erreicht eine noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl von Fachbesuchern in den alpinen L&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>BrennerCongress in Innsbruck</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2102-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Tunnel- und Stra&amp;szlig;enbau Jahrhundertprojekt Brenner Basis Tunnel w&amp;auml;hlt die VIATEC 2010 als Forum, um unter anderem den aktuellen Planungs- und Realisierungstandes des Basistunnels und der Zulaufstrecken im Rahmen des BrennerCongresses vom 25. bis 27. Februar zu pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/viatec_news/Kongressfolder.pdf&quot;&gt;Kongressfolder&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Branchentreffpunkt VIATEC 2010 in Innsbruck</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2101-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zu den Topausstellern der VIATEC 2010 z&amp;auml;hlen z.B. Strabag, Schretter, BASF, Mapei, Swareflex, Wieser Verkehrstechnik, UNIMOG. Die Fachbereiche liegen auf Stra&amp;szlig;enbau und Instandhaltung, Bau und Instandsetzung von Tunneln, Bau und Instandsetzung von Br&amp;uuml;cken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso zu den Ausstellungsbereichen z&amp;auml;hlen speziell zugeschnittene Bauverfahren, Baustoff-Systeme, Stra&amp;szlig;enausr&amp;uuml;stungen und Sicherungssysteme, Fahrzeuge und Ausr&amp;uuml;stungen f&amp;uuml;r den Winterdienst, Ganzjahres-Stra&amp;szlig;enwartung, Arbeits- und Verkehrssicherheit, Ingenieurleistungen, Bauausf&amp;uuml;hrung und Managementkonzepte, Landschaftsgestaltung, Systeme und Anlagen zur Verkehrserfassung und &amp;ndash;steuerung, Umweltschutz sowie allgemeine Dienstleistungen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>VIATEC 2010: Fachmesse für alpinen Straßenbau</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2100-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die sechste internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verkehrsinfrastruktur: Bau, Betrieb, Erhaltung und Transportlogistik in alpinen Bereichen VIATEC, findet in diesem Jahr in Innsbruck vom 24. bis 26. Februar 2010 auf der Messe Innsbruck erstmals mit begleitendem internationalen Kongress statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung in alpinen Bereichen sind auch im 21. Jahrhundert eine gro&amp;szlig;e technische Herausforderung f&amp;uuml;r L&amp;auml;nder und Kommunen. Die VIATEC ist die einzige Fachmesse, die mit 100 Ausstellern praxisnahe L&amp;ouml;sungen anbietet. Im Mittelpunkt stehen Bau, Instandsetzung und Erhaltung von Stra&amp;szlig;en-, Tunnel- und Br&amp;uuml;ckenbauwerken in Hochlagen und in klimatisch anspruchsvollen Zonen. Aktuelle Bauweisen und innovative Technologien werden umfassend dargestellt. Es werden rund 2.500 Fachbesucher erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zahlen und Fakten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;VIATEC 2010 &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Aussteller: 80 &lt;br /&gt;Besucher: 2.500 &lt;br /&gt;Speziell f&amp;uuml;r die Herausforderungen im Alpenraum. &lt;br /&gt;Vision&amp;auml;re Technologien. &lt;br /&gt;InternationalesFachpublikum. &lt;br /&gt;UmfangreichesRahmenprogramm. &lt;br /&gt;Eckdaten &lt;br /&gt;Bruttostandfl&amp;auml;che: 4.000 m2 &lt;br /&gt;Dauer: 3 Tage &lt;br /&gt;Turnus: j&amp;auml;hrlich (wechselnd in Innsbruck und Bozen) &lt;br /&gt;Zugelassen f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Termin &lt;br /&gt;Mittwoch, 24. bis &lt;br /&gt;Freitag, 26. 02. 2010 &lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten 9.00 - 18.00 Uhr &lt;br /&gt;Ort Messe Innsbruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstalter &lt;br /&gt;Congress und Messe Innsbruck GmbH &lt;br /&gt;Falkstra&amp;szlig;e 2 - 4 &lt;br /&gt;6020 Innsbruck, Austria &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAHOUSE 2010 ist eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2099-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alte Geb&amp;auml;ude energetisch auf Vordermann bringen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volles Haus auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen von den ersten Stunden an. Am Samstag und Sonntag ist die &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen auch f&amp;uuml;r Privatbesucher von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Er&amp;ouml;ffnet wurde die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen heute von Umweltlandesrat Michl Laimer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. Januar 2010 - In S&amp;uuml;dtirol ist der KlimaHaus-Gedanke beim Neubau eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Die Herausforderung lautet nun, die bestehenden Geb&amp;auml;ude energetisch auf Vordermann zu bringen. Wie das geht, zeigt die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; mit all ihren Ausstellern und Partnern. Bereits am Eingang wird in einer Ausstellung auf die h&amp;auml;ufigsten Baufehler hingewiesen und aufgezeigt wie technische Details bei der Erzerzielung von Energieeffizienz bei Geb&amp;auml;uden ausschlaggebend sind.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch wenn Kopenhagen gescheitert ist, so zweifelt in unserer fortgeschrittenen Welt eigentlich niemand mehr daran, dass nicht nur ein radikales Umdenken, sondern rasches und wirksames Umlenken gefordert ist&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede. &amp;bdquo;Kopenhagen hin oder her, die gro&amp;szlig;en Ver&amp;auml;nderungen sind schon immer von untern gekommen und k&amp;ouml;nnen nicht von oben diktiert werden. Das kleine Land S&amp;uuml;dtirol hat eine Antwort auf das Problem gefunden und sie hei&amp;szlig;t KlimaHaus&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gte S&amp;uuml;dtirols Umweltlandesrat Michl Laimer hinzu.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung ist nicht nur da, um Dienste zu leisten, sondern um Visionen in die Tat umzusetzen und in S&amp;uuml;dtirol geschieht dies dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit von Messe, Klimahaus-Agentur und Politik, betonte Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli.&lt;br /&gt;Wer in Energiesparma&amp;szlig;nahmen investiert, kann noch bis Ende 2010 55 Prozent der Kosten steuerlich abziehen. In S&amp;uuml;dtirol k&amp;ouml;nnen H&amp;auml;user im Zuge der Sanierung zudem um zus&amp;auml;tzlich 200 Kubikmeter Kubatur erweitert werden. Optik und Bauweise eines Klimahauses richten sich nach den W&amp;uuml;nschen des Kunden. Die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe errichten Klimah&amp;auml;user, die wenig Energie verbrauchen oder sogar selbst Energie produzieren, in verschiedenen Bauweisen, die von der Holzbauweise &amp;uuml;ber Massivbau bis hin zur leichten Holzst&amp;auml;nderbauweise reichen. Wie das funktioniert, erkl&amp;auml;ren die Fachbetriebe anhand eines 6,5 Meter hohen Musterhauses auf dem Gemeinschaftsstand des Landesverbands der Handwerker (LVH) in Sektor C21/54 auf der &quot;Klimahouse&quot;. &lt;br /&gt;&quot;Ob Pelletsheizung, W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung oder Solaranlage. F&amp;uuml;r den Bau eines Klimahauses oder f&amp;uuml;r die Senkung des Energieverbrauchs von bestehenden Geb&amp;auml;uden sind die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe erste Ansprechpartner&amp;ldquo;, unterstreicht LVH-Pr&amp;auml;sident Walter Pichler. Im Modellhaus in der Messehalle k&amp;ouml;nnen die Besucher auf zwei Stockwerken die verschiedenen Bauweisen und Materialien unter die Lupe nehmen, die f&amp;uuml;r die Errichtung eines Klimahauses m&amp;ouml;glich sind. Die Teilnehmer des Masterlehrgangs &amp;bdquo;Klimahaus&amp;ldquo; der Freien Universit&amp;auml;t Bozen f&amp;uuml;hren durch das Modellhaus und Fachleute stehen den Besuchern zu Fragen rund ums KlimaHaus Rede und Antwort. Au&amp;szlig;erdem informieren auf der Messe Fachbetriebe wie Dachdecker, Maurer und Tischler und Installationsfachbetriebe im Bereich Solartechnik &amp;uuml;ber die verschiedenen Aspekte beim Bau oder der Sanierung eines KlimaHauses. &lt;br /&gt;Neu auf der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist das Social Network &amp;bdquo;Social TV&amp;ldquo;, mit dem von der Messe aus direkt Nachrichten in alle Welt gesendet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;KLIMAHOUSE 2010 LIVE auf&lt;br /&gt;Web: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;http://www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;You Tube: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/fierabolzano&quot;&gt;http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Photo Album: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/klimahouse&quot;&gt;http://twitter.com/klimahouse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/klimahouse&quot;&gt;http://www.facebook.com/klimahouse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher und am 23. und 24. Januar auch f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Jan 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2010: Messe und mehr…</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2098-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Energiekosten steigen weiterhin und Europas Ziele bis zum Jahr 2020 sind klar definiert. Die Provinz Bozen ist die einzige Provinz Italiens, die Energiestandards f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt hat und belohnt energieeffizientes Bauen anhand von F&amp;ouml;rderungen. Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen ist vom 21. bis 24. Januar 2010 eine Informationsplattform f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Ingenieure und Installateure. An den letzten beiden Messetagen erhalten auch Privatbesucher einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das energetische Sanieren und Bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien und vom 21. bis 24. Januar 2010 ist sie f&amp;uuml;r rund 400 Unternehmen ein Schaufenster, in dem sie an den ersten beiden Tagen ihre Produkte, Materialien und Technologien der Fachwelt pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen und am Wochenende auch den Privatbesuchern. &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; hat sich das umweltfreundliche und energieeffiziente Bauen auf die Fahnen geschrieben und ist daf&amp;uuml;r nicht nur in ganz Italien, sondern &amp;uuml;ber die Staatsgrenzen hinaus bekannt.&lt;br /&gt;Neben der branchendeckenden Produktschau punktet &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; auch mit einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das dazu dient, die Kultur und den Gedanken des umweltfreundlichen Bauens zu verbreiten: Fachbesucher, die nach Bozen kommen, haben die M&amp;ouml;glichkeit unter 12 gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten des TIS Innovation Parks auszuw&amp;auml;hlen, im Rahmen derer praktisches Wissen im Energiesektor aufgezeigt wird. Die Teilnehmer k&amp;ouml;nnen modernste Technologien und deren Funktionsweise unter die Lupe nehmen und erhalten gleichzeitig Informationen von den Planern und Betreibern. &lt;br /&gt;Zu einem Pflichttermin f&amp;uuml;r Architekten und Planer entwickelt hat sich der Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo;, der in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur organisiert wird; der erste Kongresstag steht am Nachmittag des 21. Januar 2010 unter dem Motto &amp;bdquo;Zeit zum Handeln&amp;ldquo;; am Vormittag des 22. Januars 2010 lautet das Thema &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke zwischen Wissen und Handeln&amp;ldquo; und am dritten und letzten Kongresstag, dem 23. Januar 2010, geht es ab 9.30 Uhr um das Thema &amp;bdquo;Wohnen heute und morgen. &lt;br /&gt;In der Messehalle steht ein Modellhaus im Ma&amp;szlig;stab eins zu eins, in dem die verschiedenen Bauweisen und Materialien beim Bau eines KlimaHauses unter die Lupe genommen werden k&amp;ouml;nnen; au&amp;szlig;erdem bieten die Studenten des KlimaHaus-Masters an der Freien Universit&amp;auml;t Bozen dort gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen durch das Haus an. &lt;br /&gt;Am Eingang zu den Messehallen erfahren die Besucher in einer dreidimensionalen Ausstellung, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt, wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;br /&gt;Bereits auf dem Messeplatz auf das Thema der Messe eingestimmt werden die Besucher dank der Ausstellung der Klimahaus-Agentur mit dem Namen Ecoboulevard; anhand gro&amp;szlig;formatiger Aufnahmen von KlimaH&amp;auml;usern soll Lust auf nachhaltiges und energieeffizientes Bauen gemacht werden.&lt;br /&gt;Erstmals vergeben wird in diesem Jahr der &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Award&amp;ldquo;: Am Nachmittag des 21. Januar wird von einer Jury ausgew&amp;auml;hlten Ausstellern der Preis f&amp;uuml;r die besten Marketingstrategien zur Vermarktung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen rund um das energieeffiziente und nachhaltige Bauen verliehen.&lt;br /&gt;Weiters wird die Messe von Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller im Rahmen des &amp;bdquo;Klimahouse-Forums&amp;ldquo; in der Messehalle sowie weiteren Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Social TV auf der KLIMAHOUSE 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2097-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der KLIMAHOUSE stellt Messe Bozen den Ausstellern und Besuchern zum ersten Mal ein innovatives System zur Verf&amp;uuml;gung, das sich &lt;a href=&quot;http://www.usocialtv.com&quot;&gt;Social TV &lt;/a&gt;nennt. Ein Grund mehr, auf die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und Nachhaltiges Bauen in Italien zukommen, um Dank Social TV, Nachrichten, Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e oder Werbespots aus der KlimaHaus-Hochburg Italiens in die Welt zu schicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem multimedialen Totem k&amp;ouml;nnen kostenlos Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e, Videos und Fotos von der KLIMAHOUSE in Bozen verschickt werden.&lt;br /&gt;Die Videos und Fotos werden sofort auf allen Web-Kan&amp;auml;len der Messe Bozen verbreitet und an den Benutzer selbst via E-Mail zugesandt. Dieser kann die Beitr&amp;auml;ge dann seinerseits mittels Facebook, Twitter, YouTube oder weiteren von ihm genutzten social networks verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen zum Social TV - Your Live Channel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobile: +39 333 58 15 333&lt;br /&gt;Telefono: +39 0464 23 30 895&lt;br /&gt;Fax: +39 0464 24 46 108&lt;br /&gt;eMail: &lt;a href=&quot;mailto:info@usocialtv.com&quot;&gt;info@usocialtv.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Web: &lt;a href=&quot;http://www.usocialtv.com&quot;&gt;www.usocialtv.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausstellung &quot;Das perfekte Haus, Richtig &amp; Falsch&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2096-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Besucher der KLIMAHOUSE am Eingang der Messehalle erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zweite Etappe der Ausstellung Ecoboulevard in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2095-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wer vom 21. bis 24. Januar den Messeplatz &amp;uuml;berquert, findet sich von S&amp;uuml;dtiroler Bauwerken umgeben. Die von der KlimaHaus Agentur erstmals am malerischen Hafen von Genua konzipierte Ausstellung &amp;bdquo;Ecoboulevard&amp;ldquo; zeigt anhand gro&amp;szlig;formatiger Aufnahmen von KlimaH&amp;auml;usern, wie nachhaltiges und energieeffizientes Bauen aussehen kann. Den Leitfaden dazu bildeten die zehn Punkte des &amp;bdquo;KlimaHaus-Manifests f&amp;uuml;r nachhaltiges Bauen&amp;ldquo;. In diesem Jahr wird die Wanderausstellung noch in verschiedenen italienischen St&amp;auml;dten Halt machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Parkplätze für die Besucher der Klimahouse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1705-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KLIMAHOUSE 2010: Kostenloser Shuttle-Bus sowie zahlreiche Parkpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Besucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 - An allen vier Messetagen, vom 21. bis zum 24. Januar, k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kostenlos am Parkplatz bei der Autobahnausfahrt - Bozen S&amp;uuml;d - parken. Dies gilt insbesondere f&amp;uuml;r Besucher, die mit Reisebussen nach Bozen kommen.&lt;br /&gt;Von dort aus bringt ein Shuttle-Bus die Besucher unentgeltlich alle 15 Minuten zum Messegel&amp;auml;nde und nach dem Messebesuch wieder zur&amp;uuml;ck zum Parkplatz. Der kostenlose Shuttle-Bus verkehrt an allen vier Messetagen zwischen 8.30 und 18.30.&lt;br /&gt;Der Parkplatz befindet sich unmittelbar vor der Ein- und Ausfahrt der A22. Vom Zentrum ist der Parkplatz &amp;uuml;ber die Eisack-Ufer-Stra&amp;szlig;e erreichbar, von der Industriezone kommend &amp;uuml;ber die Einsteinstra&amp;szlig;e Richtung Autobahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Besucher haben au&amp;szlig;erdem die M&amp;ouml;glichkeit ihr Auto gegen Bezahlung s&amp;uuml;dlich der Einsteinstrasse am Parkplatz der Obstgenossenschaft Zw&amp;ouml;lfmalgrein abzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiters steht der Parkplatz Frischin in der Einsteinstra&amp;szlig;e (gegen&amp;uuml;ber von Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar) zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Zentrum aus, ist die Messe mit den Autobuslinien 10A und 10B sowie auf der Zuglinie Bozen/Meran erreichbar; die Z&amp;uuml;ge verkehren im Halbstundentakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P - Fiera 1 - Dachparkplatz Messehalle&lt;br /&gt;P - Fiera 2 - Parkplatz Frischin&lt;br /&gt;P - Fiera 3 - Parkplatz Einsteinstrasse&lt;br /&gt;P - Fiera 4 - Parkplatz A22 Ausfahrt Bozen S&amp;uuml;d &amp;ndash; Shuttle Dienst&lt;br /&gt;P -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; -Bozen Mitte &amp;ndash; Verbindung mit Zug und Bus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/parkplatzplan.pdf&quot;&gt;Parkplatzplan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse 2010: Sanieren lohnt sich!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2093-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden gibt es noch bis 2010 die staatlichen Steuerabsetzbetr&amp;auml;ge von 55 Prozent f&amp;uuml;r energetische Sanierungen, von 36 Prozent f&amp;uuml;r Instandhaltungs-, Renovierungs- und Umbauarbeiten. Das Land S&amp;uuml;dtirol gew&amp;auml;hrt bei energetischen Sanierungsarbeiten au&amp;szlig;erdem einen Kubaturbonus von 200 Kubikmetern. Einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das energetische Sanieren und Bauen erhalten Interessierte auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen vom 21. bis 24. Januar 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. Januar 2010 - Seit einigen Jahren gibt es verschiedene Steuerabsetzbetr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden. Die Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Inanspruchnahme, die Aufteilung der Raten, die Dauer der Beg&amp;uuml;nstigung, sowie f&amp;uuml;r die Erstellung der notwendigen Dokumentation haben sich in den letzten Jahren allerdings mehrfach ge&amp;auml;ndert. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen stehen Fachleute den Besuchern Rede und Antwort und rund 400 Aussteller pr&amp;auml;sentieren innovative Materialien f&amp;uuml;r ein umweltfreundliches und kostensparendes Bauen. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r folgende energiesparenden Sanierungsarbeiten gibt es noch bis Ende 2010 den staatlichen Steuerabsatzbetrag von 55 Prozent sowohl f&amp;uuml;r Private als auch f&amp;uuml;r Unternehmen, Freiberufler und Kondominien: F&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden, welche den Energiehaushalt um mindestens 20 Prozent verbessern; f&amp;uuml;r Umbauarbeiten an einem Geb&amp;auml;ude oder an einer Baueinheit wie der Austausch von Fenstern, Isolierungsarbeiten, Verkleidungen oder das Verlegen von Fu&amp;szlig;b&amp;ouml;den; f&amp;uuml;r Installation von Solaranlagen f&amp;uuml;r die Gewinnung von Warmwasser; f&amp;uuml;r einen gesamten oder teilweisen Ersatz von bestimmten Heizanlagen. &lt;br /&gt;Bei einer anstehenden Sanierung ist es sinnvoll, sich an einen Techniker oder Berater zu wenden, der auf die energetische Sanierungen spezialisiert ist, und einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die anstehenden Arbeiten mit anfallenden Kosten und Steuerbeg&amp;uuml;nstigungen geben kann. Denn Voraussetzung f&amp;uuml;r die Inanspruchnahme ist die Erstellung der Dokumentationen &amp;uuml;ber die erfolgte Energieeinsparung durch einen befugten Techniker bzw. durch die Klimahausagentur. Bei bestimmten Eingriffen kleineren Ausma&amp;szlig;es, wie beim Austausch der Fenster, kann die Erstellung der Dokumentation von jedem Subjekt selbst vorgenommen werden. Grunds&amp;auml;tzlich wurden die Prozeduren f&amp;uuml;r die Errechnung der Werte an Energieeinsparung seit Oktober 2009 wesentlich vereinfacht. &lt;br /&gt;Der Absetzbetrag f&amp;uuml;r energetische Sanierungen von 55 Prozent muss 2010 auf f&amp;uuml;nf gleiche j&amp;auml;hrliche Raten aufgeteilt werden. Ab 2009 darf dieser Steuerabsetzbetrag auch nicht&amp;nbsp;mehr mit anderen Beitr&amp;auml;gen seitens der EU, der Regionen und lokalen K&amp;ouml;rperschaften kumuliert werden, das hei&amp;szlig;t es muss entweder auf den Beitrag oder den Steuerabsetzbetrag verzichtet werden. Privatpersonen k&amp;ouml;nnen den Gesamtbetrag der getragenen Kosten, also inklusive der Mehrwertsteuer, bei der Steuererkl&amp;auml;rung in Abzug bringen.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol belohnt seine Haus- und Wohnungsbesitzer mit einem Kubaturbonus, das hei&amp;szlig;t mit mehr Wohnraum. Dadurch kann bis zu 200 Kubikmeter neuer Wohnraum geschaffen werden. Voraussetzung daf&amp;uuml;r ist die energetische Sanierung des Hauses im Standard KlimaHaus C. Dies bedeutet, das Geb&amp;auml;ude darf einen Heizw&amp;auml;rmebedarf von 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr nicht &amp;uuml;berschreiten. Dies muss anhand einer KlimaHausberechnung, die von einem autorisierten Techniker erstellt wurde, nachgewiesen werden. Dem Antrag um Benutzungsgenehmigung muss das Zertifikat der KlimaHausagentur beigelegt werden. &amp;bdquo;Mit dem Kubaturbonus schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Energiekosten werden enorm gesenkt, B&amp;uuml;rger kommen mit relativ wenig Geld zu neuem Wohnraum, Unternehmer zu neuen Auftr&amp;auml;gen, und wir tun Gutes f&amp;uuml;r unsere Umwelt und unser Klima&amp;ldquo;, sagt Landesrat Michl Laimer. Das Kubaturgeschenk gibt es bis zum 31. Dezember 2010 (sp&amp;auml;testens an diesem Tag muss mit den effektiven Bauarbeiten begonnen werden) f&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude, die vor dem 12. J&amp;auml;nner 2005 (Stichtag, an dem der KlimaHausstandard in S&amp;uuml;dtirol eingef&amp;uuml;hrt wurde) bestanden haben bzw. vor diesem Datum die Baukonzession erhalten haben. Das Geb&amp;auml;ude muss zu diesem Datum eine Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von zumindest 300 Kubikmetern Baumasse &amp;uuml;ber Erde haben. Weiters muss das Geb&amp;auml;ude vorwiegend zu Wohnzwecken (mindestens 50 Prozent) genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild das Haus Glauber in Bozen: Ein Beispiel einer Sanierung, das&amp;nbsp;Schule gemacht hat&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2092-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>12 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2088-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>11 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messe Bozen stellt den Messekalender 2010 vor</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2087-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gleich mehrere Neuerungen im Kalender der Messe Bozen gibt es 2010. Nach zwei Jahren ist die Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; wieder an der Reihe; sie findet nach der erprobten Formel an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt; sie wird erstmals von der &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; begleitet. Die 2009 von Messe Bozen &amp;uuml;bernommene &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; wird im April 2010 die vierte Veranstaltung der Messe Bozen &amp;bdquo;au&amp;szlig;er Haus&amp;ldquo; sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. Januar 2010 - Das Messejahr 2010 beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo;, der f&amp;uuml;nften internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nahhaltiges Bauen mit dem Kongress &amp;ldquo;Zukunft Bauen&amp;rdquo;. Vom 21. bis 24. Januar pr&amp;auml;sentieren rund 400 Aussteller und Institutionen ihre innovativen Materialien und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich; begleitet wird die Fachmesse von gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern und auch in der Messe selbst kann ein Modellhaus mit all seinen technischen Details genau unter die Lupe genommen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Im M&amp;auml;rz macht Messe Bozen mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;ldquo;Alpitec China&amp;rdquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; zweimal Halt im fernen Osten. Gemeinsam mit der &amp;ldquo;ispo china&amp;rdquo; der Messe M&amp;uuml;nchen International verfolgt die &amp;ldquo;Alpitec China&amp;rdquo; vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking das Ziel, ein 360&amp;deg;-Wintersportkompetenzzentrum f&amp;uuml;r China zu schaffen. Ein weiterer Bereich, in dem Know-how aus S&amp;uuml;dtirol exportiert wird ist der Katastrophenschutz; vom 17. bis 19. M&amp;auml;rz 2010 organisiert Intex Shanghai in Zusammenarbeit mit Messe Bozen die erste Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im M&amp;auml;rz, findet die Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; statt. Vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz wird sie von der Messe f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische und moderne Kunst &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; begleitet und am darauffolgenden Wochenende, am 13. und 14. M&amp;auml;rz von der Antiquit&amp;auml;tenmesse &amp;ldquo;AntiqArt&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;In den geraden Jahren hei&amp;szlig;t es seit 2006 Vorhang auf f&amp;uuml;r die erfolgreiche Doppelveranstaltung &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo;. Vom 13. bis 15. April 2010 feiert die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; ihr 10-Jahres-Jubil&amp;auml;um und findet zeitgleich mit der im Zweijahresrhythmus abgehaltenen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&lt;br /&gt;Vom 17. bis 20. April 2010 hat Messe Bozen ein Ausw&amp;auml;rtsspiel in Bruneck. Messe Bozen organisiert erstmals die traditionsreiche &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; im Pustertal und will neue Synergien f&amp;uuml;r Aussteller schaffen. Den Besuchern in der Tourismushochburg Pustertal soll neben einem Branchentreffpunkt eine Informationsplattform mit den Themenschwerpunkten Hotel, Gastronomie, Bauen und Wohnen geboten werden. &lt;br /&gt;Der Termin der Ausstellung f&amp;uuml;r Sport, Hobby, Autos, Urlaub und Berg, &amp;ldquo;Freizeit&amp;rdquo;, f&amp;auml;llt in diesem Jahr auf das Wochenende vom 1. Mai. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen wieder alles um die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite H&amp;auml;lfte des Messejahres wird von der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; eingel&amp;auml;utet. Diese Fachmesse mit gro&amp;szlig;em Potential wurde 2008 aus der Taufe gehoben und hat 2009 eine erfolgreiche zweite Auflage hingelegt; es handelt sich dabei um eine hoch spezialisierte Fachmesse in einem zukunftsweisenden Bereich. Abgehalten wird &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo; vom 23. bis 25. September und auch im Rahmen der dritten Auflage wird der &amp;ldquo;Klimaenergy Award&amp;rdquo; f&amp;uuml;r Italiens Gemeinden und Provinzen ausgeschrieben, die innovative Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien initiiert oder co-finanziert haben. &lt;br /&gt;Nach der positiven Erfahrung in Umbrien, hat Messe Bozen beschlossen, &amp;ldquo;Klimahouse Umbria&amp;rdquo;. im Herbst 2010 zu wiederholen. Vom 8. bis 10. Oktober 2010 k&amp;ouml;nnen sich Fachleute und B&amp;uuml;rger Mittelitaliens in Bastia Umbra in der Provinz Perugia &amp;uuml;ber Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Geb&amp;auml;udebereich informieren. &lt;br /&gt;Alles von A bis Z f&amp;uuml;r den Gast pr&amp;auml;sentiert die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010. Erstmals neu wird das messebegleitende Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; direkt in die Messe eingegliedert, um so in den Messehallen bessere Synergien zwischen den Branchen zu schaffen. &lt;br /&gt;In den geraden Jahren wechselt die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;ldquo;Interpoma&amp;rdquo; die Landwirtschaftsmesse &amp;ldquo;Agrialp&amp;rdquo; ab; vom 4. bis 6. November 2010 ist Bozen wieder der Nabel der Apfelwelt &amp;ndash; 2008 kamen Fachbesucher aus 57 Nationen zur &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; mit begleitendem Fachkongress. &lt;br /&gt;Der Termin der &amp;ldquo;Herbstmesse&amp;rdquo; im November hat sich als ideal erwiesen. Nach dem Besuchererfolg im Jahr 2009 und den zufriedenen Ausstellern, wird sie auch 2010 vom 17. bis 21. November gemeinsam mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; an den letzten drei Tagen abgehalten. Die Gesundheit liegt stark im Trend und immer mehr Menschen achten auf einen gesunden Lebensstil und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung.&lt;br /&gt;Im Kalender der Messe Bozen befinden sich auch zwei Ordertage f&amp;uuml;r Schuh- und Lederwaren; einmal im Fr&amp;uuml;hjahr und einmal im Herbst k&amp;ouml;nnen Kaufleute der Branche auf der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; die neuen Kollektionen unter die Lupe nehmen und bestellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jan 2010</pubDate>
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 <title>Zufriedenstellende Bilanz 2009 für Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2086-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Jahr 2009 war von einer 2008 aus den USA ausgegangenen Finanzkrise gekennzeichnet. Obwohl sich die Krise in nahezu allen Branchen sp&amp;uuml;rbar machte, hielten die Messen stand. Trotz schwieriger Wirtschaftslage verzeichneten vor allem Fachmessen in Bereichen mit einer hohen Kompetenz des Landes wie &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; aber auch &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo;, Civil Protect&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, gute Ergebnisse. Dank einer ausgezeichneten Wintersaison 2008/2009 war auch die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; erfolgreich und die bei den S&amp;uuml;dtirolern und Trentinern beliebten Publikumsmessen im Kalender der Messe Bozen rundeten das Messeangebot in S&amp;uuml;dtirol ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. Dezember 2009 - Die zweite Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; hat im September dieses Jahres mit 7.250 Besuchern ein Besucherplus von 45 Prozent verzeichnet und Lob von Seiten der Aussteller geerntet. Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse der Branche schlechthin in Italien und hat nach der Auflage im Januar in Bozen im Oktober halt in Umbrien gemacht. In den Messehallen von Bastia Umbra wurden Fachbesuchern aus 16 Regionen Italiens innovative Materialien und Know-how f&amp;uuml;r ein energieeffizientes und umweltschonendes Bauen pr&amp;auml;sentiert. &lt;br /&gt;Aufgegriffen wurde das Thema Nachhaltigkeit auch im Rahmen der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;; anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe wurde in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur erstmals der Kongress &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; mit international renommierten Fachrednern organisiert; dabei ging es um Nachhaltigkeit im Tourismus und in der Architektur von Hotelanlagen. &lt;br /&gt;Die zweite Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; hat das Know-how des Landes in diesem Bereich ins Rampenlicht gestellt und einen Besucherzuwachs von 90 Prozent gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage verzeichnet. &lt;br /&gt;Die Zusammenlegung der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen- und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; war mit gut besuchtem Ausstellungsbereich und Kongress ein gelungenes Beispiel daf&amp;uuml;r, wie Synergien geschaffen und genutzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Jahr 2009 wird sich der Umsatz der Messe Bozen auf rund 9,4 Millionen Euro belaufen mit einem Gewinn von rund 1,3 Millionen Euro ohne Abschreibungen. Gegen&amp;uuml;ber dem Vergleichsjahr 2007 hat Messe Bozen mehr Messen organisiert und folglich auch bei den Aussteller- und Besucherzahlen zulegen k&amp;ouml;nnen: Registrierte Messe Bozen 2007 mit ihren 15 Eigenveranstaltungen die Pr&amp;auml;senz von rund 2.500 Ausstellern, waren es 2009 rund 3.000 ausstellende Firmen verteilt auf 17 Veranstaltungen; die Zahl der Besucher stieg von 202.000 im Jahr 2007 auf 232.400 in diesem Jahr. Zu den 17 Eigenveranstaltungen kamen mit zwei Darts-Meisterschaften, der Motorradmesse &amp;ldquo;Burn Out&amp;rdquo;, der Bildungsmesse &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo;, dem School&amp;rsquo;s Out-Festival, der Dolomiten-Radrundfahrt, dem Vogelmarkt, der Vogel- und Kaninchenschau und der einer Veranstaltung des Zivilschutzes noch neun Gastveranstaltungen hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Dec 2009</pubDate>
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 <title>Photovoltaikanlage der Messe Bozen ausgebaut</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2085-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die zweite Photovoltaikanlage auf dem Dach der Messe Bozen wird in diesen Tagen in Betrieb genommen; sie wird nicht nur saubere Energie erzeugen, sondern in den Sommermonaten auch gleichzeitig Schatten spenden, da sie als teilweise &amp;Uuml;berdachung der Stellpl&amp;auml;tze am Dachparkplatz der Messe Bozen dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. Dezember 2009 - Die im August 2007 in Betrieb genommenen 1.800 Photovoltaikmodule auf dem Dach der Messe Bozen auf einer Gesamtfl&amp;auml;che von 2.400 Quadratmetern mit einer Leistung von 300 KW haben in zwei Jahren 800 MWh Energie erzeugt &amp;ndash; soviel, wie 150 Familien in zwei Jahren verbrauchen. Die erzeugte Energie wird in das &amp;ouml;ffentliche Stromnetz eingespeist und &amp;uuml;ber das staatliche F&amp;ouml;rderprogramm regenerativer Energien verg&amp;uuml;tet. Messe Bozen leistet mit ihrer Photovoltaikanlage einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz und hat der Stadt Bozen einen Aussto&amp;szlig; von &amp;uuml;ber 400 Tonnen Kohlendioxid erspart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2009 wurde eine zus&amp;auml;tzliche Fl&amp;auml;che von 2.000 Quadratmetern mit 1.300 Photovoltaikpanelen bedeckt, die gleichzeitig als teilweise &amp;Uuml;berdachung der Stellpl&amp;auml;tze am Dachparkplatz der Messe Bozen dienen. Diese zweite Anlage, mit einer Leistung von 304 KW, wurde von den Firmen Elpo aus Bruneck und Pellegrini aus Toblach realisiert; sie wird in diesen Tagen in Betrieb genommen und pro Jahr sch&amp;auml;tzungsweise 392.600 Kwh Energie erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Erweiterung der Photovoltaikanlage leistet Messe Bozen einen wichtigen Beitrag zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien und setzt gleichzeitig ein Signal im Bereich der Energieeffizienz. Dank der beiden Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat sich Messe Bozen auf nationaler und internationaler Ebene einen Namen gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bau der Photovoltaikanlage wird von der Messe Bozen finanziert, die Investition wird sich innerhalb eines Zeitraumes von rund zehn Jahren amortisiert haben. Die erwartete Lebensdauer einer Solaranlage liegt bei etwa 25 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2009</pubDate>
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 <title>Kongress &quot;Zukunft Bauen&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2084-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der Erde ist es so warm wie seit tausenden von Jahren nicht mehr und die zunehmende Erderw&amp;auml;rmung beginnt Auswirkungen auf die Natur zu haben. Grade im Geb&amp;auml;udebereich kann dem entgegengewirkt werden. Wie, zeigen renommierte Fachleute auf dem KLIMAHOUSE-Kongress vom 21. bis 24. Januar 2010 in Bozen.&lt;br /&gt;In den letzten 50 Jahren ist eine rasante Erderw&amp;auml;rmung zu beobachten, welche h&amp;ouml;chstwahrscheinlich vom Menschen verursacht wird. Mit aller Macht muss verhindert werden, dass die globale Durchschnittstemperatur weiterhin ansteigt. Ein h&amp;ouml;herer Anstieg als 2 Grad wird allgemein mit schwerwiegenden klimatischen Folgen verbunden. &lt;br /&gt;Gerade im Geb&amp;auml;udebereich gibt es viele umweltfreundliche alternativen, die auch aus &amp;ouml;konomischer Perspektive Chancen bieten k&amp;ouml;nnen. Allerdings stellen die Charakteristiken des europ&amp;auml;ischen Geb&amp;auml;udesektors auch etliche H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r viele Energieeffizienzma&amp;szlig;nahmen dar. Im Kongress Zukunft Bauen im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen KLIMAHOUSE in Bozen pr&amp;auml;sentieren renommierte Fachleute ihr Know-how im Beriech des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.&lt;br /&gt;Werner Zittel, Gr&amp;uuml;ndungs- und Vorstandsmitglied der ASPO Deutschland wird am Donnerstag, den 21. J&amp;auml;nner 2010 die Zukunft illustrieren, welche uns durch einen kontinuierlichen Anstieg des Erd&amp;ouml;lpreises erwarten wird. &lt;br /&gt;Am Freitag wird unter anderem Herr Dr. Roland Gellert, vom Forschungsinstitut f&amp;uuml;r W&amp;auml;rmeschutz in M&amp;uuml;nchen &amp;uuml;ber die verschiedenen M&amp;ouml;glichkeiten der Materialien f&amp;uuml;r die W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung berichten. Dabei muss zwischen drei Arten von D&amp;auml;mmung unterschieden werden: Die Au&amp;szlig;en-, Innen- und Kernd&amp;auml;mmung. Je nach Gebrauch muss daher aus der Vielzahl der bestehenden Materialen das geeignete ausgesucht werden. Die D&amp;auml;mmstoffe lassen sich aufgrund ihrer Rohstoffe in eine organische und eine anorganische Gruppe einteilen. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden in den jeweiligen Gruppen nat&amp;uuml;rliche und synthetische Materialien unterschieden. Dr. Gellert wird die verschiedenen Materialien mit den Vor- und Nachteilen aufzeigen und somit den Fachleuten die Wahl des geeigneten Materials f&amp;uuml;r den jeweiligen Bedarf erleichtern.&lt;br /&gt;Beide Kongresstage werden von einer Reihe weiterer Vortr&amp;auml;ge abgerundet. Die Themen reichen von der Marke KlimaHotel &amp;uuml;ber &amp;Ouml;kologie, urbanes Leben und Verschattungssysteme bis hin zu Schwachstellenanalysen und Projektbeispielen wie dem Projekt Green Evolution. &lt;br /&gt;Am Samstag, den 23. Januar hingegen werden verschiedene Neuheiten im Produktbereich aufgezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse2010/appuntamenti-d.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse2010/appuntamenti-d.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2010 im Januar</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2078-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Immobilien,- Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch eine Umweltkrise, die Krise eines nicht nachhaltigen und nicht zukunftsf&amp;auml;higen Systems, und es gilt umzudenken. &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo;, im Programm vom 21. bis 24. Januar 2010, setzt auf Nachhaltigkeit und darauf, die Kultur des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens zu verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. Dezember 2009 - Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihre Instandhaltung und ihr Betrieb verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als zum Beispiel der gesamte Transport und Verkehr. F&amp;uuml;r Bauma&amp;szlig;nahmen gilt es, im Sinne der Nachhaltigkeit, L&amp;ouml;sungen zu finden, die &amp;ouml;kologisch vertr&amp;auml;glich, &amp;ouml;konomisch akzeptabel sind und den Menschen einbeziehen. Ein ganzheitliches Denken muss somit bereits interdisziplin&amp;auml;r von den ersten Planungs&amp;uuml;berlegungen bis zum Nutzungsende vorherrschen. Auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen werden sowohl Fachbesuchern als auch Privaten innovative Materialien, Systeme und L&amp;ouml;sungen zur Energieeinsparung bei Neubauten und zur Geb&amp;auml;udesanierung pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet wird die Fachmesse von gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol und einem internationalen Fachkongress mit dem Titel &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo;. Dieser hat sich zu einem Pflichttermin f&amp;uuml;r Architekten und Planer entwickelt; er erstreckt sich &amp;uuml;ber drei Tage und bietet den Fachbesuchern ein geb&amp;uuml;ndeltes und aktuelles Informations- und Weiterbildungsangebot: Der erste Kongresstag steht am Nachmittag des 21. Januars 2010 unter dem Motto &amp;bdquo;Zeit zum Handeln&amp;ldquo;; dabei geht es um die Zukunft ohne Erd&amp;ouml;l, es werden die Themen Energie und Architektur aufgegriffen, die neuesten Entwicklungen im Bereich der W&amp;auml;rmespeicherung vorgestellt, die Sanierung mit gro&amp;szlig;en vorgefertigten Fassadenelementen besprochen und der Stand der Technik bei Verschattungssystemen pr&amp;auml;sentiert. Am Vormittag des 22. Januars lautet das Thema &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke zwischen Wissen und Handeln&amp;ldquo;: Es werden Schwachstellen bei der Zertifizierung nach KlimaHaus Standard analysiert, die derzeit g&amp;uuml;ltigen Energieeinsparbestimmungen definiert und das energieeffiziente Planen und Bauen eines Mehrfamilienhauses erl&amp;auml;utert. &lt;br /&gt;Am dritten und letzten Kongresstag, dem 23. Januar 2010, geht es ab 9.30 Uhr um das Thema &amp;bdquo;Wohnen heute und morgen&amp;ldquo;: Zur Sprache kommen der Faktor Licht f&amp;uuml;r ein gesundes Wohnen, die Themen Geb&amp;auml;udetechnik und Wohlbefinden sowie innovative Materialien zur Energieeinsparung. Der Eintritt ist am dritten und letzten Kongresstag frei.&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; wird eine neue Baukultur f&amp;uuml;r ein umweltfreundliches Wohnen vorgestellt, die Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und ein perfektes Wohnklima vereint. &lt;br /&gt;In der Messehalle erbaut der Landesverband der Handwerker ein Modell eines Klimahauses, in dem in Zusammenarbeit mit der Freien Universit&amp;auml;t Bozen F&amp;uuml;hrungen gemacht werden, um den Besuchern die M&amp;ouml;glichkeit zu geben, alle Aspekte und Details des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem wird auf die h&amp;auml;ufigsten Baufehler hingewiesen und in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur Bozen wird eine &amp;bdquo;Trend Gallery&amp;ldquo; eingerichtet mit Bildern von erbauten KlimaH&amp;auml;usern in Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 21. und 22 Januar ist die Messe f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen und somit einen Preisnachlass von 50% erhalten. Am 23. und 24. Januar ist die Messe auch f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum ge&amp;ouml;ffnet. &amp;Ouml;ffnungszeit: 9.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt: 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2075-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>25 Nov 2009</pubDate>
</item>
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 <title>PROWINTER: Den großen Bogen spannen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2074-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Den Stellenwert von Alpitec/Prowinter als zweij&amp;auml;hrliche Schwerpunktmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnik sowie Wintersport und Bergtourismus beweist nicht nur die ideelle Tr&amp;auml;ger-schaft des internationalen Skiverbands F.I.S., die auf das kommende Jahr erneuert und intensiviert wurde. Der angesehene Sport-Dachverband steht damit wiederum in einer Reihe mit dem internationalen Seilbahnverband O.I.T.A.F, den italienischen, schweizeri-schen und deutschen Fachverb&amp;auml;nden, dem S&amp;uuml;dtiroler Skigebiets-Verbund Dolomiti Super-ski sowie der italienischen Bergtourismus-Vereinigung D.S.I.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit den ideellen Partner veranstaltet Messe Bozen wieder ein reich-haltiges Rahmenprogramm mit den Schwerpunkten Sicherheit und Ausbildung in Skisport und Skigebietsorganisation sowie Sport- und Tourismusmarketing. Neben diesen Bran-chenevents, die traditionell im Alpitec/Prowinter-Forum unmittelbar auf der Messe statt-finden werden, ist das angeschlossene Kongresszentrum wiederum Schauplatz zahlreicher Fach- oder Verbandsveranstaltungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Highlight wird der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) sein, der erstmals im Rahmen der Alpitec/Prowinter ausgetragen wird. Der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen organisieren ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo;. Damit unterstreichen die insgesamt rund 330 Mitglieder beider Landesverb&amp;auml;nde die &amp;uuml;berregionale Bedeutung dieses Messeduos und des Messe-Standorts Bozen. Der S&amp;uuml;dtiroler Verbandspr&amp;auml;sident Siegfried Pichler rechnet mit 150 bis 200 Teil-nehmern an der Veranstaltung, zu der auch hochrangige politische Repr&amp;auml;sentanten beider L&amp;auml;nder erwartet werden. Geplante Themenschwerpunkte der Tagung sind neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten und Seilbahnangeboten sowie die Jugend-f&amp;ouml;rderung in Skisport und -tourismus, der sich auch der Alpitec/Prowinter-Tr&amp;auml;ger F.I.S. verschrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Veranstaltungen sind diverse Pr&amp;auml;mierungen im Sportbereich, sowie die Pr&amp;auml;senta-tion der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiarea-Test 2009/2010 (14.4.um 12.00 Uhr).&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Nov 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter 2010 ist Partner der 42. Saslong Classic</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2073-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozen, am 18. November 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo;, die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport, feiert ihr zehnj&amp;auml;hriges Bestehen und geht mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gr&amp;ouml;den (Saslong Classic) eine bedeutende Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche Wettk&amp;auml;mpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, wird in einem &amp;uuml;beraus eventreichen und festlichen Kontext stattfinden, der wie jedes Jahr zum zentralen Ereignis f&amp;uuml;r die Spitzen - Sportler, das Publikum und die Einwohner des sch&amp;ouml;nen Gr&amp;ouml;dnertales wird. W&amp;auml;hrend die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei&amp;nbsp; Sportbegeisterten auf der ganzen Welt f&amp;uuml;r den Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol wirbt, hat sich &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Servicedienstleister im Wintersport profiliert, welche durch den Besuch der Fachmesse die M&amp;ouml;glichkeit haben, sich am Ende der Saison mit neuen Angeboten und Ausstattungen f&amp;uuml;r ihre Kunden zu versorgen. Die Zusammenarbeit mit dem FIS Alpine Ski World Cup erm&amp;ouml;glicht so der Sportartikelindustrie, auch die mit dem Wintersport verbundenen Emotionen aufzugreifen und zu vermitteln. S&amp;uuml;dtirol best&amp;auml;tigt damit seine F&amp;uuml;hrungsposition nicht nur als Austragungsort zahlreicher Events internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport, sondern fungiert auch durch seine einzigartige geografische Lage als grenz&amp;uuml;bergreifende Kontaktb&amp;ouml;rse zwischen dem italienischen und dem alpenl&amp;auml;ndischen Raum.&lt;br /&gt;Die 10. Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo; findet am Saisonende, genauer vom 13. bis 15. April 2010, gemeinsam mit &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo;, der 7. Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien, in der Messe Bozen statt. Das positive Feedback und die gro&amp;szlig;e Nachfrage an Ausstellungsfl&amp;auml;chen best&amp;auml;tigen die Einzigartigkeit dieser Messethemen und ihre Wichtigkeit als Treffpunkt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Ein rundum gelungenes Herbstfest</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2072-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Herbstmesse 2009&amp;rdquo;: Ein gro&amp;szlig;es und rundum gelungenes Herbstfest f&amp;uuml;llte f&amp;uuml;nf Tage lang die Hallen der Messe Bozen mit Leben. Sowohl die Verlegung der &amp;ldquo;Mutter aller Messen&amp;rdquo; in den Monat November als auch ihre Kombination mit der Gesundheitsmesse &amp;ldquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;rdquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r biologische Produkte &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; haben sich damit als Volltreffer erwiesen. &amp;ldquo;Diese Neupositionierung unserer traditionellen Mustermesse ist von allen Seiten sehr gut aufgenommen worden&amp;rdquo;, best&amp;auml;tigt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.&amp;nbsp; &amp;ldquo;In den f&amp;uuml;nf Messetagen sind ca. 48.500 Menschen in die Messe gestr&amp;ouml;mt; davon haben ann&amp;auml;hernd 90% die &amp;lsquo;Herbstmesse&amp;rsquo; als gut oder sehr gut bezeichnet. Daher k&amp;ouml;nnen wir voller Zufriedenheit feststellen, dass wir die uns gesteckten Ziele erreicht haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Messen h&amp;auml;ufig als Spiegel der Wirtschaft gelten, nutzte Messe Bozen die Gelegenheit, 981 Besucher bez&amp;uuml;glich ihrer Beurteilung der Wirtschaftslage zu befragen. Aus der Umfrage ging hervor, dass 55,7% der Befragten die Konjunktur als stagnierend, 20,0% als r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig und 13,3% als wachsend einsch&amp;auml;tzten. 11% wollten dazu keine Angaben machen. Die &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; konnte rund 48.500 Besucher an f&amp;uuml;nf Messetagen verzeichnen; 2007 waren es 45.200 Besucher, 2008 an zwei Wochenenden 50.350.&lt;br /&gt;Die Herbstmesse ist bei den Besuchern nach wie vor beliebt, sie kaufen hier gerne ein und informieren sich bei den Ausstellern &amp;uuml;ber Neuheiten auf dem Markt. 97,3% der befragten Besucher &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich positiv zur Herbstmesse: 24,4% bezeichneten die 62. Auflage der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 64,4% als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und 8,5% als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; &amp;ndash; lediglich&amp;nbsp; 0,9% &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich negativ.&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; wurde w&amp;auml;hrend der f&amp;uuml;nf Messetage von der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; begleitet, die einen wahren Publikumsansturm verzeichnen konnte; die Besucherumfrage hat denn auch ergeben, dass 60,2% der Befragten die Gesundheitsmesse am besten gefallen hat.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Bei der Ausstellung Gesund &amp;amp; Vital geht es nicht um die Selbstdarstellung des Gesundheitswesens, sondern um die Begegnung mit den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern. Auf dieser Messe hat jeder Gelegenheit, mit den Fachleuten pers&amp;ouml;nliche Gespr&amp;auml;che zu f&amp;uuml;hren und Rat und Hilfe f&amp;uuml;r einen gesunden Lebensstil zu bekommen oder praktische Tests machen zu lassen&amp;ldquo;, betonte Richard Theiner, Landesrat f&amp;uuml;r Gesundheit und Soziales. &amp;bdquo;Gesundheit und Wohlbefinden f&amp;uuml;r alle zu schaffen und zu erhalten &amp;ndash; das ist das gro&amp;szlig;e Ziel unserer Bem&amp;uuml;hungen im Gesundheitswesen. S&amp;uuml;dtirol hat ein gut ausgebautes, &amp;ouml;ffentliches Gesundheitswesen, das f&amp;uuml;r die ganze Bev&amp;ouml;lkerung da ist&amp;ldquo;, unterstrich Theiner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Freitag bis Sonntag lockte neben der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; auch &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;, die italienweit einzige Fachmesse f&amp;uuml;r zertifizierte biologische Produkte, mit ihrem weitgef&amp;auml;cherten Angebot. An den &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;-St&amp;auml;nden tummelte sich eine bunte Mischung aus interessierten Endverbrauchern und im Bio-Bereich t&amp;auml;tigen Fachbesuchern &amp;ndash; f&amp;uuml;r die Aussteller eine willkommene M&amp;ouml;glichkeit der Begegnung mit den tats&amp;auml;chlichen Konsumenten ihrer Produkte und mit zahlreichen f&amp;uuml;r die Verbreitung eines nachhaltigeren und ges&amp;uuml;nderen Lebensstils engagierten Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So betonte Christoph Unterhofer von der Firma Reyter: &amp;bdquo;Die Biolife ist eine tolle M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung, sich &amp;uuml;ber Neuigkeiten auf dem Biomarkt auf dem Laufenden zu halten. Unser Angebot ist sehr gut angekommen, besonders unser neuestes Produkt wurde sehr gesch&amp;auml;tzt. Die Biolife mit der Gesund &amp;amp; Vital zusammenzulegen, finde ich schl&amp;uuml;ssig, da Bioprodukte viel auch mit Gesundheit zu tun haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die gleiche Kerbe schlug auch Giacomo Maggiaro vom Podere Conti Mutilena: &amp;bdquo;Die Bev&amp;ouml;lkerung in Norditalien und besonders in S&amp;uuml;dtirol ist sehr sensibel, was biologische Themen betrifft. Bozen ist daher der ideale Ort f&amp;uuml;r diese Art von Messe; dieses Jahr sind sogar aus Mailand und Verona Besucher zur &amp;sbquo;Biolife&amp;rsquo; gekommen. Daher m&amp;ouml;chten wir der Messe Bozen ein Kompliment machen f&amp;uuml;r die effiziente Kommunikation und Organisation. F&amp;uuml;r uns ist der Direktverkauf sehr wichtig, und&amp;nbsp; Biolife 09 war eine gute M&amp;ouml;glichkeit, mit Kunden und anderen Interessierten zu sprechen, die im Bio-Bereich t&amp;auml;tig sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An zweiter Stelle in puncto Beliebtheit bei den Besuchern stand der Bereich &amp;bdquo;Wohnen&amp;ldquo;, der 43,2% der Befragten am besten gefiel. Dies best&amp;auml;tigten auch die Aussteller, die ihren Messeauftritt durchgehend positiv bewerteten. So unterstrich Alfredo Viola von der Innsbrucker Firma KIKA, in der M&amp;ouml;belbranche sei die Krise zumindest bis jetzt noch nicht so stark zu sp&amp;uuml;ren gewesen: &amp;bdquo;Wenn das Produkt hochwertig ist, z&amp;ouml;gern die Leute nicht, f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t Geld auszugeben. Auch scheint es bei sch&amp;ouml;nen Dekorationsobjekten f&amp;uuml;r das eigene Heim einen kr&amp;auml;ftigen Aufschwung zu geben. F&amp;uuml;r uns ist die Anwesenheit auf der Messe eine ausgezeichnete M&amp;ouml;glichkeit, unseren guten Ruf zu pflegen; Bozen ist eine optimale Plattform zur Pr&amp;auml;sentation unserer Produkte und ein Markt, der uns interessiert.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; errang mit 33,0% den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala der Besucher. So zeigte sich auch Roberto Pallestrong von&amp;nbsp; Punto RP. ceramiche artistiche zufrieden: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist die Herbstmesse auch dieses Jahr sehr gut verlaufen. Seitens der Besucher konnten wir ein gro&amp;szlig;es Interesse gegen&amp;uuml;ber unseren Produkten registrieren, wir haben viele Komplimente bekommen. Hier auszustellen ist f&amp;uuml;r uns auf jeden Fall lohnend, da die Herbstmesse einen gro&amp;szlig;en Besucherandrang vorzuweisen hat.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der &amp;bdquo;Bazar mit Saporita&amp;ldquo; hat ganz offensichtlich den Geschmack der Besucher getroffen: 47,3% der Befragten gaben ihm eine positive Bewertung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;48,7% der Befragten gaben an, auf der Messe Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt zu haben, obwohl 50,4% der befragten Besucher auf die Frage, wie sie mit der eigenen wirtschaftlichen Lage zufrieden seien, mit &amp;bdquo;es geht&amp;ldquo; antworteten und 11,5% &amp;uuml;berhaupt nicht zufrieden waren; 27,1% der Befragten hingegen gaben an, sehr zufrieden mit der eigenen wirtschaftlichen Situation zu sein.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Nov 2009</pubDate>
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 <title>HERBSTMESSE 2009 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2059-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Gesundheit steht im Rampenlicht bei der 62. Auflage der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, die heute von Landeshauptmann Luis Durnwalder in Anwesenheit vieler Ehreng&amp;auml;ste er&amp;ouml;ffnet wurde. Noch bis Sonntag bildet die&amp;nbsp; &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; den traditionellen Treffpunkt der S&amp;uuml;dtiroler und Trentiner Bev&amp;ouml;lkerung; bis Freitag, den 20. November ist der Eintritt kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 18. November 2009 - Die Herbstmesse ist traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; Spiegel der Wirtschaftslage und gleichzeitig beliebter Treffpunkt f&amp;uuml;r Menschen aus allen Landesteilen S&amp;uuml;dtirols. Mit ihrer Mischung aus Unterhaltung, Kauferlebnis und Information ist sie laut Landeshauptmann Luis Durnwalder &amp;bdquo;einerseits eine ideale M&amp;ouml;glichkeit unbeschwerter Freizeitgestaltung f&amp;uuml;r die ganze Familie, andererseits auch ein Ort, an dem Anbieter und Konsumenten zusammenkommen und Informationen ausgetauscht werden&amp;ldquo;. Und da f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Teile der Bev&amp;ouml;lkerung das Thema Gesundheit immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das Herzst&amp;uuml;ck der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; wie schon vergangenes Jahr die Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Gesundheit ist eine zentrale Voraussetzung f&amp;uuml;r die Realisierung von Lebenspl&amp;auml;nen und damit eine Grundbedingung f&amp;uuml;r die Chancengleichheit in der Gesellschaft&amp;ldquo;, betonte Sanit&amp;auml;tsdirektor Primar Oswald Mayr in seinem Vortrag &amp;bdquo;Partner Pazient&amp;ldquo; anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung. Auch der einzelne B&amp;uuml;rger sei bis zu einem gewissen Grad f&amp;uuml;r seine Gesundheit mit verantwortlich, so Mayr weiter. Diesem Aspekt der Eigenverantwortung kommt die &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; mit der Gesundheitsstra&amp;szlig;e und den zahlreichen Informations- und Begegnungsm&amp;ouml;glichkeiten, darunter auch mit den Primaren der Krankenh&amp;auml;user Bozen und Meran, entgegen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Gesundheitsstra&amp;szlig;e mit ihren kostenlosen Tests und Beratungsgespr&amp;auml;chen lockte denn auch bereits am Morgen unz&amp;auml;hlige Besucher an, die die Gelegenheit nutzen wollten, sich ein Bild ihres Gesundheitszustands zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist mit rund 470 Ausstellern bunt und vielf&amp;auml;ltig wie eh und je, wie Vizepr&amp;auml;sident Arrigo Simoni bei der Er&amp;ouml;ffnung betonte. Er stellte die Eckpfeiler der diesj&amp;auml;hrigen Auflage vor; neben dem Thema Gesundheit sind dies die Bereiche Wohnen, Leben und Genie&amp;szlig;en, w&amp;auml;hrend als Neuheit der Salon &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; eingef&amp;uuml;hrt wurde, der S&amp;uuml;dtirol mit all seinen faszinierenden Facetten pr&amp;auml;sentiert: Tradition, Kultur, Handwerk, Kunsthandwerk und die authentischen b&amp;auml;uerlichen Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab Freitag wird die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet, die sich nahtlos in die Herbstmesse-Philosophie des guten und gesunden Lebens einf&amp;uuml;gt und ihr Angebot komplettiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; sind von Mittwoch, 18. November bis Sonntag, 22. November von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; mit den gleichen &amp;Ouml;ffnungszeiten von 20. bis 22. November 2009. Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist der Eintritt kostenlos, Samstag und Sonntag kostet er 4 Euro, das Family Ticket 8 Euro.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Die Messe mit allen Sinnen erleben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2055-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Geruch von S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsprodukten, das Pieksen einer Nadel beim Bluttest, das Klopfen der Handwerker bei der Arbeit und das Gef&amp;uuml;hl der Entspannung beim Probeliegen auf einer Matratze &amp;ndash; all das und noch viel mehr kann auf der &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; vom 18. bis 22. November 2009 erlebt werden. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, am Samstag und am Sonntag kostet er vier Euro, das Familienticket acht Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 11. November 2009 - F&amp;uuml;nf Tage lang stellen knapp 400 Aussteller in den Bereichen Einrichten und Wohnen, &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Saporita&amp;ldquo; &amp;bdquo;Bazar&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und an den letzten drei Messetagen auch auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Alltag aus. Die Herbstmesse ist eine Messe f&amp;uuml;r die gesamte Familie, auf der angenehme Stunden verbracht werden k&amp;ouml;nnen mit Unterhaltung und Information f&amp;uuml;r Jung und Alt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Halle A ist der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; gewidmet: Das Assessorat f&amp;uuml;r Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen, der S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und die Stiftung Vital stellen f&amp;uuml;nf Tage lang die Familie, die Gesundheit und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt. Entlang der Gesundheitsstra&amp;szlig;e k&amp;ouml;nnen kostenlose Tests gemacht werden und Fachleute stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Die Organisatoren setzen vor allem auf Pr&amp;auml;vention und wollen den B&amp;uuml;rgern zu einem gesunden Lebensstil verhelfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Hallen C und D dreht sich alles um das Einrichten und Wohnen. Neu ist in diesem Jahr die Sonderschau &quot;Land S&amp;uuml;dtirol&quot; mit S&amp;uuml;dtiroler Hand- und Kunsthandwerk sowie Gastronomie; so gibt es zum Beispiel eine Weihnachtskrippe mit bis zu 2,40 Meter hohen Holzfiguren zu sehen; die Berufsgemeinschaft der Hafner informiert die Besucher &amp;uuml;ber die Vorteile eines Kachelofens, und in auf der Messe eingerichteten Werkst&amp;auml;tten f&amp;uuml;hren Bildhauer und Fliesenleger ihr handwerkliches Geschick vor. Von der Qualit&amp;auml;t der S&amp;uuml;dtiroler Produkte k&amp;ouml;nnen sich die Besucher am Stand der S&amp;uuml;dtiroler Exportgesellschaft EOS &amp;uuml;berzeugen und wer kulinarisch lieber &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinausblickt findet im Bereich &amp;bdquo;Saporita&amp;ldquo; Spezialit&amp;auml;ten aus nahezu allen Regionen Italiens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der G&amp;uuml;te von Bioprodukten &amp;uuml;berzeugen k&amp;ouml;nnen sich die Besucher der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von Freitag bis Sonntag in der Halle B; auf der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; werden ausschlie&amp;szlig;lich biologisch zertifizierte Produkte ausgestellt; das Angebot reicht von einer vielf&amp;auml;ltigen Auswahl an Oliven&amp;ouml;len und Essigsorten jeder Art bis hin zu weiterverarbeiteten Produkten wie z.B. Pesto, Honig, in Senf&amp;ouml;l eingelegte Fr&amp;uuml;chte, Marmeladen, Sirupe; aber auch Back-, S&amp;uuml;&amp;szlig;- und Fleischwaren sowie Textilien und Kosmetik sind im Sortiment der Aussteller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; sind von Mittwoch, 18. bis Sonntag 22. November von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und werden von Freitag 20. bis Sonntag 22. November von der &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; begleitet. Der Eintritt ist von Mittwoch bis Freitag kostenlos und am Samstag und Sonntag kostet er vier Euro, das Familienticket kostet acht Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Nov 2009</pubDate>
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 <title>AGRIALP 09: Ein großer Erfolg für die Landwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2054-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; hat in jeder Hinsicht ein beeindruckendes Ergebnis eingefahren: Mit 33.000 Besuchern war sie nicht nur eine der erfolgreichsten Auflagen der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau, sondern punktete auch mit ausgezeichneten Zufriedenheitsraten bei Ausstellern und Besuchern. 93,3% der Befragten bezeichnete die Veranstaltung als gut oder sehr gut, und die 400 ausstellenden Firmen aus dem In- und Ausland zeigten sich sehr zufrieden mit den auf der Messe erzielten Ergebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom ersten Messetag an war ein gro&amp;szlig;er Besucherandrang zu beobachten, der am Sonntag seinen H&amp;ouml;hepunkt erreichte: Tausende von Besuchern str&amp;ouml;mten in die Messe, viele davon in Tracht oder traditioneller Festtagskleidung, und unterstrichen so die Bedeutung der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau f&amp;uuml;r die b&amp;auml;uerlichen Familien.&lt;br /&gt;Tomas Caracristi, Verantwortlicher der Maschinenabteilung der Landwirtschaftlichen Hauptgenossenschaft, betonte, der Landwirtschaftssektor sei im Moment noch gut aufgestellt; allerdings seien f&amp;uuml;r 2010 Auswirkungen der Krise zu bef&amp;uuml;rchten. &amp;bdquo;Gerade deswegen ist uns die Pr&amp;auml;senz auf der Agrialp sehr wichtig; hier k&amp;ouml;nnen wir durch aktive Informationst&amp;auml;tigkeit und Kontaktpflege den negativen Entwicklungen entgegenwirken und uns gegen Konkurrenten und aggressive Mitbewerber behaupten.&amp;ldquo;, unterstrich Caracristi.&lt;br /&gt;Neben zahlreichen Produktneuheiten im Bereich der Landmaschinen, der Lade- und Transportger&amp;auml;te, des Kraftfutters sowie der Milchk&amp;uuml;hlanlagen konnte die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; auch mit einem reichhaltigen Rahmenprogramm punkten. So lockten die Informationsveranstaltungen&amp;nbsp; und Diskussionsrunden des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; Tausende von Besuchern zur Aktionsb&amp;uuml;hne, und bei der feierlichen Pr&amp;auml;mierung der &amp;bdquo;Erhalter und Bewahrer b&amp;auml;uerlicher Bausubstanz&amp;ldquo; war der Elena-Walch-Saal im Kongresszentrum Four Points Sheraton/ Messe Bozen bis auf den allerletzten Platz gef&amp;uuml;llt. Ein besonderer Moment war auch die Pr&amp;auml;mierung der Sieger des Malwettbewerbs &amp;bdquo;Mein Erlebnis auf dem Land&amp;ldquo;, an dem 217 Kinder teilgenommen hatten und dabei festhielten, wie sie den l&amp;auml;ndlichen Raum wahrnehmen. &lt;br /&gt;Auch die Tierschau in der angrenzenden Viehvermarktungshalle fand regen Zuspruch: Aus einer Umfrage, welche die Messe Bozen an 769 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrt hat, geht hervor, dass 31,9 Prozent der befragten Besucher die Tierschau besucht haben. Weiters unterstreichen die Ergebnisse der Umfrage, dass die Befragten die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; positiv bewerten: bei 93,3% Prozent der Befragten hinterlie&amp;szlig; die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; einen &amp;bdquo;sehr guten&amp;ldquo; (49,9%) bis &amp;bdquo;guten&amp;ldquo; (43,4%) Gesamteindruck. F&amp;uuml;r 6 Prozent war die Veranstaltung zufriedenstellend und lediglich 0,4 Prozent beurteilte die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; als nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;Den Status der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; als Drehscheibe und Treffpunkt f&amp;uuml;r die Landwirtschaft best&amp;auml;tigt auch die Tatsache, dass laut Umfrage mehr als die H&amp;auml;lfte der Besucher diese Messe regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besucher der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau kamen laut Umfrageergebnis aus allen Landesteilen: 69,5 Prozent aus S&amp;uuml;dtirol, 16 Prozent der Besucher aus dem Trentino und 10,5 Prozent aus anderen Regionen Italiens; aus dem Ausland reiste 4 Prozent der Befragten an, besonders aus Deutschland und &amp;Ouml;sterreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufriedener Grundtenor bei den Ausstellern:&lt;br /&gt;Nicht nur die Besucher, sondern auch die Aussteller der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; bekundeten ihre volle Zufriedenheit mit der diesj&amp;auml;hrigen Auflage: &amp;bdquo;In unserer Branche haben wir eine steigende Nachfrage und ein Marktwachstum registriert. Die Krise war kaum sp&amp;uuml;rbar bzw. hielt sich in Grenzen, da wir durch den Verkauf von Produkten im Bereich des Witterungsschutzes mit krisenresistenten Werten wie Sicherheit und Pr&amp;auml;vention handeln. Wir konnten an unserem Messestand einen gro&amp;szlig;en Andrang verzeichnen. Es ist uns gelungen, bestehende Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen zu pflegen, aber auch viele Neukontakte zu kn&amp;uuml;pfen und dadurch unser Produkt auch &amp;uuml;ber die Grenzen S&amp;uuml;dtirols hinaus bekannt zu machen. Agrialp ist eine gute M&amp;ouml;glichkeit, die eigene Pr&amp;auml;senz zu unterstreichen, Innovationen vorzustellen und zu einem wachsenden Kundenkreis Kontakt aufzunehmen&amp;ldquo; sagte Michael Gasser, Inhaber der Firma FRUTOP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Aumer, Verkaufsleiter der Firma RIEPER, zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Ergebnis der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Unser Markt ist relativ stabil geblieben; in letzter Zeit verzeichnen wir einen positiven Verlauf vor allem in der Kraftfutterbranche, wo das Interesse der Landwirte im Wachstum begriffen ist. Agrialp ist f&amp;uuml;r uns eine Kommunikationsplattform au&amp;szlig;erhalb des typischen Verkaufsgespr&amp;auml;chs, die sich aber auch zur Vorstellung von neuen Produkten eignet. Unsere Kunden stammen aus beiden Provinzen, Trient und Bozen, und reagieren sehr positiv auf unsere Pr&amp;auml;senz, so dass wir es uns nicht erlauben k&amp;ouml;nnen, nicht zur Agrialp zu kommen und auf diese M&amp;ouml;glichkeit der emotionalen Kundenbindung zu verzichten&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interpoma 2010 in den Startl&amp;ouml;chern:&lt;br /&gt;In einem Jahr - vom 4. bis zum 6. November 2010 &amp;ndash; &amp;ouml;ffnet die internationale Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; zum siebten Mal ihre Tore. Dann wird Bozen wieder zur Apfel-Hauptstadt mit internationaler Anziehungskraft, und im Bozner Messegel&amp;auml;nde dreht sich drei Tage lang alles um Anbau, Lagerung und Vermarktung der runden Frucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter: www.agrialp.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Nov 2009</pubDate>
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 <title>150 Firmen auf der BIOLIFE 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2053-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir- das Organisations Team von Biolife -&amp;nbsp; freuen uns sehr,&amp;nbsp; dass&amp;nbsp; auch dieses Jahr&amp;nbsp; die Fachmesse&amp;nbsp; Biolife so viele hoch motivierte&amp;nbsp; Produzenten&amp;nbsp; angezogen&amp;nbsp; hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter anderen haben folgende Vereine und Berufsverb&amp;auml;nde ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BIOLAND S&amp;Uuml;DTIROL, BIO-FACHGESCH&amp;Auml;FTE, AIAB, , BAA, DEMETER, BIODINAMICI, TERRAMICA, TIS, CTPB, KMZEROBIO, LA BUONA TERRA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommen auch auserw&amp;auml;hlte&amp;nbsp; Aussteller wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Canaiella, Gerardo Giovine, Rotolo Gregorio, Caff&amp;egrave; Morganti, Agrilanga, Parmabio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stellen&amp;nbsp; &amp;#369;ber 150 Firmen, Unternehmen ihre Produkte aus, sie kommen aus dem Agrar- und Nahrungsmittel Bereich (&amp;#336;l, Wurstwaren, K&amp;auml;se, Mehl&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Teigwaren, Fleisch, Kaffee sowie S&amp;#369;&amp;beta;igkeiten und Backwaren)&amp;nbsp; doch auch die&amp;nbsp; Kosmetik und Textil Brache hat Ihr Interesse an der Messe durch ihre Anwesenheit&amp;nbsp; gezeigt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2009</pubDate>
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 <title>AGRIALP 09 noch am Montag geöffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2052-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozen, 8. November 2009 &amp;ndash; Heute Vormittag fand im vollbesetzten Elena-Walch-Saal des Kongresszentrums Messe Bozen/ Four Points Sheraton die Pr&amp;auml;mierung der &amp;bdquo;Erhalter und Bewahrer b&amp;auml;uerlicher Bausubstanz&amp;ldquo; statt. Organisiert wurde die Pr&amp;auml;mierung vom S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund in Zusammenarbeit mit Messe Bozen; Gru&amp;szlig;worte &amp;uuml;berbrachten Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler, Landesobmann Leo Tiefenthaler und Landesrat Hans Berger, w&amp;auml;hrend die Laudatio von Leo Andergassen, Direktor der Abteilung Denkmalpflege, gehalten wurde.&lt;br /&gt;Diesen Nachmittag hingegen wurden um 16.00 Uhr die Kinder pr&amp;auml;miert, die am Malwettbewerb &amp;bdquo;Mein Erlebnis auf dem Land&amp;ldquo; teilgenommen haben. &amp;Uuml;ber 200 Kinder haben festgehalten, was sie auf dem Land erleben und wie sie den l&amp;auml;ndlichen Raum wahrnehmen. Bewertet wurden die mit sehr viel Beobachtungsgabe, Phantasie und Flei&amp;szlig; gemalten Bilder von einer dreik&amp;ouml;pfigen Jury, bestehend aus einem K&amp;uuml;nstler, einem Grafiker und einer P&amp;auml;dagogin. Neben den acht Preisen, f&amp;uuml;r die Gewinner zur Verf&amp;uuml;gung gestellt von Legoland Deutschland, Themenhotel Millepini, Roter Hahn, Erlebnisbergwerk Ridnaun und Gasthof Saltner Edelweiss, wurden noch weitere zehn Jury-Preise vergeben. &lt;br /&gt;Die Gewinner wurden mit ihren Familien auf die AGRIALP 09 eingeladen und um 16 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes pr&amp;auml;miert. &amp;Uuml;berreicht wurden die Preise von Messedirektor Reinhold Marsoner, dem Obmann-Stellvertreter des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes, Seppl Lamprecht, Sonja Scharrer vom Verlagshaus Athesia sowie den drei Juroren Elisabetta Menghini, Martin Pohl und Andrea Signori.&lt;br /&gt;Der erste Platz ging an den elfj&amp;auml;hrigen Daniel Pattis aus Tiers, der zweite Platz an Annalena Graber, 9 Jahre aus Stegen bei Bruneck und Platz drei an Lena Pattis, 10 Jahre, aus Tiers; Platz vier ging nach Girlan an die ebenfalls Zehnj&amp;auml;hrige Claudia Schwarz, Platz f&amp;uuml;nf an Fabian Gulfler, 11 Jahre aus St. Leonhard, Platz 6 an die Siebenj&amp;auml;hrige Anette K&amp;ouml;ssler aus Jenesien und Platz acht an Elisa Fill, ebenfalls 7 Jahre vom Ritten. &lt;br /&gt;Einen Jury-Preis erhielten: Aaron Oberrauch, 8 Jahre, aus Welschnofen, Annalisa Oberhammer, 8 Jahre aus Kiens, Michael Lang, 6 Jahre aus Lajen, Ruth Gander, 9 Jahre, aus Mals, Marian und Alissa Abfalterer 7 und 6 Jahre aus Welschofen, Anna Piltracher, 4 Jahre, aus Freienfeld, Hanna Pfeifer, 8 Jahre aus Leifers, Greta Pfeifer, 10 Jahre, aus Leifers, Nadia Selbenbacher, 7 Jahre, aus Gsies.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Riesen Andrang am ersten Messetag </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2051-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; soll auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Freitag 6. November bis Montag 9. November bei Landwirten, G&amp;auml;sten und bei der Stadtbev&amp;ouml;lkerung gemacht werden. Auf dem Stand des Bauernbundes werden brandaktuelle Themen diskutiert und die rund 400 Aussteller zeigen Neues und Bew&amp;auml;hrtes aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung. Die Messe wurde heute Vormittag bei bereits vollen Hallen von Landeshauptmann Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 6. November 2009 - In S&amp;uuml;dtirol betr&amp;auml;gt die landwirtschaftliche Nutzfl&amp;auml;che 267.000 Hektar, was 36 Prozent der gesamten Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols entspricht; 89,8 Prozent sind Gr&amp;uuml;nanlagen, 6,9% Obstanlagen, 1,8 Prozent Reben und 1,5 Prozent wird als Ackerland genutzt. Diese Zahlen unterstreichen die Wichtigkeit des &amp;auml;ltesten Erwerbzweigs - der Landwirtschaft - in S&amp;uuml;dtirol. Mit einem Anteil von 5,5% am Bruttoinlandsprodukt S&amp;uuml;dtirols stellt sie einen der charakteristischen Sektoren der lokalen Wirtschaft dar. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch in der Berglandschaft muss die Rentabilit&amp;auml;t gew&amp;auml;hrleistet sein, sie kann nicht nur von F&amp;ouml;rdergeldern leben. Aus diesem Grund ist der technische Fortschritt sehr wichtig und dieser wird auf der Agrialp gezeigt, der somit eine gro&amp;szlig;e Bedeutung zukommt&amp;ldquo;, sagte EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der 21. Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau in Bozen. Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Ehreng&amp;auml;ste unter denen sich zahlreiche Vorst&amp;auml;nde der Branchenverb&amp;auml;nde befanden und w&amp;uuml;nschte allen Ausstellern einen erfolgreichen Messeverlauf. Die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; sei vier Tage lang ein gesellschaftlicher Mittelpunkt mit interessanten Gespr&amp;auml;chen und Information aus erster Hand betonte der Obmann des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes Leo Tiefenthaler. Sie sei zwar eine Fachmesse, aber auch eine Gelegenheit f&amp;uuml;r die Stadtbev&amp;ouml;lkerung Lust aufs Land zu bekommen, sagte hingegen Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli, der sich in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede auch bei den Landwirten f&amp;uuml;r die Pflege der Heimat bedankte. &lt;br /&gt;Er&amp;ouml;ffnet wurde die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Landeshauptmann Luis Durnwalder, der von einer gemeinsamen Herausforderung f&amp;uuml;r die Zukunft der Landwirtschaft sprach, unabh&amp;auml;ngig von der Sprache, denn die Probleme seien dieselben. Durnwalder dankte den Verb&amp;auml;nden und den Beratungs- und Forschungseinrichtungen f&amp;uuml;r die tagt&amp;auml;gliche Unterst&amp;uuml;tzung der Landwirte. &lt;br /&gt;Das Produktangebot auf der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; reicht von Futter- und Spritzmitteln &amp;uuml;ber Motors&amp;auml;gen, Rasenm&amp;auml;hern und Bekleidung bis hin zu Systeml&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r den Stallbau oder den Schneepflug zum Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen im Winter, um nur einen winzigen Teil des Angebots zu nennen. &lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; stehen auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes Pr&amp;auml;mierungen, Diskussionsrunden und zahlreiche weitere Events zu diesem Thema auf dem Programm. In der an die Messe angrenzenden Viehvermarktungshalle findet am Samstag und am Sonntag die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein sowie die Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt. Die Messe ist an allen Tagen jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Los für &quot;Agrialp 09&quot; am Freitag </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2050-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bauernbund-Aktionsb&amp;uuml;hne mit Spiel, Show und Diskussion. Vier Tage volles Programm unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; mit landwirtschaftlichen Produkten im Mittelpunkt auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Freitag 6. bis Montag 9. November 2009. Hei&amp;szlig;e Diskussionen, coole Models, spannende &amp;bdquo;Gl&amp;uuml;cksspiele&amp;ldquo; und eine geballte Ladung Information: Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes wird den Messebesuchern einiges geboten. Vor allem aber soll sie Lust aufs Land machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. November 2009 - &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo;, lautet das Motto der Bauernbund-Aktionsb&amp;uuml;hne. Und diese Lust soll den Messebesuchern vermittelt werden. Die Lust, Bauer zu sein, steht denn auch im Mittelpunkt der ersten Diskussionsrunde am Freitagnachmittag. &lt;br /&gt;Die S&amp;uuml;dtiroler Weiterbildungsgenossenschaft geht dabei mit Bauern aus S&amp;uuml;dtirol und &amp;Ouml;sterreich der Frage nach, wie wichtig Motivation f&amp;uuml;r den betriebswirtschaftlichen Erfolg ist. Gleich zwei Diskussionsrunden besch&amp;auml;ftigen sich mit dem L&amp;auml;ndlichen Raum. Am Samstag diskutieren um 13 Uhr Landesrat Hans Berger, EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, der Direktor des &amp;Ouml;sterreichischen Bauernbundes Johannes Abentung sowie hds-Pr&amp;auml;sident Walter Amort, wie der L&amp;auml;ndliche Raum auch weiterhin attraktiv gehalten werden kann. Am Sonntagnachmittag wird die Infrastruktur am Land beleuchtet. Nur wenn die Nahversorgung, die Verkehrsinfrastruktur, der Nahverkehr und der Zugang zu schnellem Internet gegeben sind, bleibt der L&amp;auml;ndliche Raum lebenswert. Darin sind sich die Diskussionsteilnehmer Alexander Brenner Knoll (Wirtschaftsjournalist), Georg Lun vom WIFO der Handelskammer, der Direktor der Business Location S&amp;uuml;dtirol Ulrich Stofner, Landesb&amp;auml;uerin Maria Kuenzer und SBB-Direktor Siegfried Rinner einig. &lt;br /&gt;Konkurrenz oder Kooperation?&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Konkurrenzdenken oder Kooperationswille: Wie reagieren unsere Genossenschaften auf die Konzentration im Lebensmittelhandel&amp;ldquo;, nennt sich eine mit Spannung erwartete und vielfach gew&amp;uuml;nschte Diskussionsrunde am Sonntagvormittag. Dabei diskutieren Vertreter von Genossenschaften, der EOS und des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes &amp;uuml;ber die richtigen Strategien in der Vermarktung der heimischen Lebensmittel in einem immer st&amp;auml;rker konzentrieren Markt. Vor allem der deutsche Lebensmittelhandel ist immer st&amp;auml;rker in der Hand von einigen wenigen &amp;bdquo;Playern&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Die Chancen f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsfleisch am heimischen Markt stehen im Mittelpunkt einer Talkrunde, die das Viehvermarktungskonsortiums Kovieh organisiert. &lt;br /&gt;Nicht fehlen d&amp;uuml;rfen zwei Themen, die derzeit in aller Munde sind: die SAM und Stromerzeugung aus Photovoltaik. Am Samstag um 12 Uhr diskutieren u. a. der Lt-Abg. Seppl Lamprecht, der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Maschinenring Agrar Tirol Hermann Gahr und der Obmann des MR Service Tirol Hannes Haas sowie SBB-Direktor Siegfried und Franz Tauferer von der S&amp;uuml;dtiroler Agrarmaschinenring Ges. &amp;uuml;ber die Chancen der Bauern als Dienstleister im L&amp;auml;ndlichen Raum. &lt;br /&gt;Strom aus Photovoltaik steht im Mittelpunkt einer Gespr&amp;auml;chsrunde am Nachmittag. Dabei sollen die Fragen gekl&amp;auml;rt werden, wann eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich sinnvoll ist und welche F&amp;ouml;rderm&amp;ouml;glichkeiten es gibt. &lt;br /&gt;Hei&amp;szlig; werden d&amp;uuml;rfte es den Messebesuchern am Sonntag um 12 Uhr. Dann n&amp;auml;mlich pr&amp;auml;sentieren die Models Brigitte Schober und Julia Austaller unter dem Motto &amp;bdquo;Jugend auf dem Bauernhof &amp;ndash; Lust auf Bauernhof&amp;ldquo; den neuen &amp;Ouml;sterreichischen Jungbauernkalender. F&amp;uuml;r Abk&amp;uuml;hlung sorgt im Anschluss an die Pr&amp;auml;sentation des Jungbauernkalenders Paolo Coletto mit seinem Qualit&amp;auml;tseis mit heimischen Fr&amp;uuml;chten. &lt;br /&gt;Lustvoll geht es auch am Freitag und Montag zu, wenn sich die Burggr&amp;auml;fler Bezirksb&amp;auml;uerin Maria Haller und der Spitzenkoch Martin Mairhofer aus Taisten/Welsberg beim Kochen mit heimischen Produkten &amp;uuml;ber die Schulter schauen lassen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Weltmeisterlich&amp;ldquo; endet das Programm der Aktionsb&amp;uuml;hne am Montag. Pr&amp;auml;miert werden die beiden Landschaftsg&amp;auml;rtner Peter Rier und Manuel Kostner, die an der Handwerker-WM in Calgary teilgenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; ist von Freitag 6. bis Montag 9. November t&amp;auml;glich von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;Am Samstag und Sonntag findet die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein und der Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Agrialp 09: Wert des ländlichen Raumes sichtbarer machen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2042-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das B&amp;uuml;ndeln von Kr&amp;auml;ften, um so das vorhandene Potential des l&amp;auml;ndlichen Raumes am besten nutzen zu k&amp;ouml;nnen und die Erarbeitung von L&amp;ouml;sungskonzepten f&amp;uuml;r die Anliegen der Landwirtschaft sind nur einige der Themen, die auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; in Bozen vom 6. bis 9. November aufgegriffen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 26. Oktober 2009 - Gepflegte Landschaften, lebendige D&amp;ouml;rfer und intakte Wirtschafts- und Sozialstrukturen: So pr&amp;auml;sentiert sich der l&amp;auml;ndliche Raum in S&amp;uuml;dtirol heute. F&amp;uuml;r einen Gro&amp;szlig;teil der Bev&amp;ouml;lkerung in den Alpenl&amp;auml;ndern sind die l&amp;auml;ndlichen Gebiete Lebens- oder Arbeitsraum und f&amp;uuml;r nahezu alle ist der l&amp;auml;ndliche Raum Feizeit- und Erholungsraum. Damit S&amp;uuml;dtirol und das Trentino zukunftsf&amp;auml;hig bleiben, gilt es Problematiken anzugehen und politische L&amp;ouml;sungen zu finden, um den l&amp;auml;ndlichen Raum zu st&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt;Fachmessen sind nicht nur reine Produktschau, sondern eine Informationsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche. Aus diesem Grund hat die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; das Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; der Kommunikationskampagne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds und des Ressorts f&amp;uuml;r Landwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen &amp;uuml;bernommen. Vier Tage lang werden auf der alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau in Bozen Kultur gelebt und Wirtschaft gefestigt. Der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund hat keine M&amp;uuml;he gescheut, um auf der Aktionsb&amp;uuml;hne ein informatives und attraktives Rahmenprogramm f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; zu schaffen. Einen feierlichen Moment wird es am Sonntag, den 8. November geben, wenn Erhalter der b&amp;auml;uerlichen Bausubstanz geehrt werden. &lt;br /&gt;In der Produktschau der knapp 400 Aussteller auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 27.000 Quadratmetern plus der Tierschau im angrenzenden Viehvermarktungsgel&amp;auml;nde abgedeckt sind die Fachbereiche Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. &amp;bdquo;Die Agrialp ist ein H&amp;ouml;hepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender und ein Schaufenster, in dem die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen landwirtschaftlichen Bereichen pr&amp;auml;sentiert werden&amp;ldquo;, sagt Messpr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. Sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; statt; der Termin der &amp;bdquo;Interpoma 2010&amp;ldquo; ist der 4. bis 6. November 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag und Sonntag findet die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein und der Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt. Die Messe ist an allen Tagen jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Oct 2009</pubDate>
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 <title>&quot;Hotel 09&quot; ganz im Zeichen der Qualität</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2041-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol setzt auf Qualit&amp;auml;t im Tourismus und der Branchentreffpunkt &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; leistet mit Produktschau und Informationstagungen wie dem Kongress &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo;, der HGV-Gastrofachtagung und der Tagung &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; einen Beitrag dazu, damit die gesamte Branche Tendenzen erkennt und an einem Strang zieht. Mit 16.850 zufriedenen Besuchern und einer positiven Grundstimmung bei den Ausstellern hat gestern die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; nach vier intensiven Arbeitstagen ihre Tore geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. Oktober 2009 &amp;ndash; Qualit&amp;auml;t, Regionalit&amp;auml;t und Authentizit&amp;auml;t sind laut Branchenexperten die Schlagworte der Stunde im Hotel- und Gastgewerbe mit all den eingebundenen Wirtschaftszweigen und dies war bei einem Besuch der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; zu erkennen. Die messebegleitenden Tagungen waren sehr gut besucht und in dem Messehallen selbst ist es immer wieder erstaunlich, wie die schlichten Hallen bei Veranstaltungen in sch&amp;ouml;nem Licht erstrahlen. Den Ausstellern der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; gelingt das immer besonders gut, wie auch das ausgezeichnete Ergebnis der Besucherumfrage zum Gesamteindruck der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; mit 98,9 Prozent best&amp;auml;tigt: 64,5 Prozent der Befragten bewerteten die diesj&amp;auml;hrigen Auflage mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 29,1 Prozent mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 5,3 Prozent mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;, 0,7 Prozent haben auf diese Frage nicht geantwortet und 0,4 Prozent haben sich nicht positiv ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Qualit&amp;auml;t ist in dieser Branche das oberste Gebot, und die ausstellenden Unternehmen wurden mit ansprechendem Design f&amp;uuml;r die Einrichtung, modernster Technologie f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;che und Topware f&amp;uuml;r die Gastronomie diesem Anspruch durchaus gerecht. Wer Gelegenheit hatte, beim Lehrlingswettbewerb auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; zuzusehen oder am Stand der Berufsschulen eine Kostprobe vom &amp;bdquo;K&amp;ouml;nnen&amp;ldquo; des Nachwuchs zu nehmen, wei&amp;szlig;, dass S&amp;uuml;dtirols Gastronomie auch in Zukunft in guten H&amp;auml;nden ist. &lt;br /&gt;Die Stimmung auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; war trotz schwieriger Wirtschaftslage gut und die Plattform wurde genutzt um Synergien zwischen den Branchenbereichen zu schaffen - dies spiegelt auch der hohe Anteil an Fachbesuchern mit 85,3 Prozent wider; der Gro&amp;szlig;teil davon entf&amp;auml;llt mit &amp;uuml;ber 50 Prozent auf Hoteliers und mit rund 20 Prozent auf Gastwirte, gefolgt von Betreibern von Garnis oder Pensionen, Bars, Konditoreien oder Eissalons oder Urlaub auf dem Bauernhof-Betrieben. 26,5 Prozent der befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz Bozen und dem Ausland und 94,3 Prozent gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; im Jahr 2010 besuchen zu wollen.&lt;br /&gt;Eine ideale Erg&amp;auml;nzung zum Angebot auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; stellte auch in diesem Jahr das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine an den ersten beiden Messetagen dar; 60 Kellereien aus 13 verschiedenen Regionen Italiens boten rund 1.260 Besuchern ihre Weine zur Verkostung an.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Oct 2009</pubDate>
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 <title>Umwelt- und klimaorientierte Hotels</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2018-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Verzichtsappelle haben im Tourismus keine Chance. Es gilt nachhaltige Standards und Angebotsformen zu entwickeln, die Freude, Genuss und &amp;Auml;sthetik intelligent mit Nachhaltigkeit verbinden. Und genau darum geht es auf dem &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; am 22. Oktober 2009 im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; mit Referenten wie Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Diplom-Soziologin und Stadtplanerin Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke und Stararchitekt Matteo Thun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den modernen Massentourismus gibt es seit den 70er Jahren. Und seitdem wird immer wieder zu einer Wende aufgerufen. &amp;bdquo;Nun k&amp;ouml;nnte allerdings der Zeitpunkt f&amp;uuml;r eine tats&amp;auml;chliche Wende gekommen sein und sie erh&amp;auml;lt von zwei Seiten Schubkraft&amp;ldquo;, sagt Felizitas Romeis-Stracke: Der Massentourismus ist ein Ph&amp;auml;nomen der Industriegesellschaft und Bestandteil der &amp;bdquo;Spa&amp;szlig;gesellschaft&amp;ldquo;, die sich nun hin zu einer &amp;bdquo;Sinngesellschaft&amp;ldquo; zu entwickeln scheint. Gesundheit im umfassenden, &amp;ouml;kologischen Sinn sowie Kultur und regionale Authentizit&amp;auml;t sind laut Romei&amp;szlig;-Stracke die st&amp;auml;rksten Treiber des kommenden Tourismus. &lt;br /&gt;Tourismus hei&amp;szlig;t Ressourcenverbrauch. Den weltweiten Bem&amp;uuml;hungen um Zero-Footprint-L&amp;ouml;sungen menschlichen Lebens und Wirtschaftens kann sich auch der Tourismus nicht entziehen. Der von Mailand aus international agierende S&amp;uuml;dtiroler Stararchitekt und Designer Matteo Thun ist ein Verfechter der Architektur im Zeichen der Nachhaltigkeit in den Alpen und er spricht im Rahmen der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen dar&amp;uuml;ber, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen. Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als z.B. der gesamte Transport und Verkehr. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort. Auf dem &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; wird gezeigt, wie ein Hotel von einem Energiekonsumenten zu einem Energieproduzenten wird. Matteo Thun pr&amp;auml;sentiert gemeinsam mit der KlimaHaus-Agentur Bozen, das neue G&amp;uuml;tesiegel &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo;. Starreferent am 22. Oktober ist der deutsche Ing. Arch. Werner Sobek. Er ist Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren ILEK in Stuttgart und geht in Bozen auf die wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Nachhaltigkeit und Zertifizierung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;INFO:&lt;br /&gt;KONGRESS &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Datum: 22. Oktober&lt;br /&gt;Uhrzeit: 9.30-13.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: 50 Euro&lt;br /&gt;Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messevozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Oct 2009</pubDate>
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 <title>Hotel 09: Kunden wollen mehr…</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2037-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Produkt allein gen&amp;uuml;gt nicht. Kunden wollen das Know-how und die Beratung der Unternehmen. Aus diesem Grund sind Fachmessen laut Marketingexperten der ideale Ort der Kundenbindung. Von Montag, 19. bis Donnerstag 22. Oktober 2009 pr&amp;auml;sentierten rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland Produkte und Dienstleistungen f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 16. Oktober 2009 - Gerade in der Hotellerie und in der Gastronomie ist Perfektion gefragter denn je. Gut zu sein allein, gen&amp;uuml;gt nicht. Produkte m&amp;uuml;ssen richtig eingesetzt und fachgem&amp;auml;&amp;szlig; angewandt werden, um dem Gast einen optimalen Service bieten zu k&amp;ouml;nnen. Auch im Internetzeitalter kommen interessierte Hoteliers, Betreiber von Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspensionen, Restaurants, Pizzerias, und Bars auf Fachmessen, um in relativ kurzer Zeit Vergleiche anzustellen und sich pers&amp;ouml;nlich von der Qualit&amp;auml;t und Funktionalit&amp;auml;t eines Produktes oder einer Dienstleistung zu &amp;uuml;berzeugen. Doch Fachmessen sind nicht nur Produktschau allein: Mit Ausstellungen und Initiativen von Unternehmen und Institutionen bieten sie ein breitgef&amp;auml;chertes Informationsspektrum f&amp;uuml;r die gesamte Branche. Auch Architekten und Inneneinrichter k&amp;ouml;nnen auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; interessante Kontakte kn&amp;uuml;pfen.&lt;br /&gt;Am 22. Oktober findet der Kongress &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; zum Thema Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus statt. Unter den Rednern sind illustre Architekten wie Prof. Dr. Ing. Werner Sobek und Matteo Thun sowie die Trendforscherin Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke. Es wird das neue G&amp;uuml;tesiegel KlimaHotel vorgestellt, dessen Ziel es ist, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;br /&gt;Auf der Messe selbst pr&amp;auml;sentieren der Rosa Alpina Party-Service, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch aus Meran in der Sonderschau GastroArt 03 eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachwelt. Die verschiedenen Branchenverb&amp;auml;nde runden das Informationsangebot auf der Messe mit aktuellen und praxisbezogenen Themen ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An den ersten beiden Messetagen wird die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine begleitet. In der Galerie auf der Ebene 0 bieten rund 60 Kellereien aus ganz Italien auf der &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; autochthone Weine zur Verkostung an. Der Eintritt f&amp;uuml;r beide Veranstaltungen kostet 30 Euro (mit Vorregistrierung im Internet 18 Euro). Die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ist von Montag bis Mittwoch von 9.30 bis 18.00 Uhr und am letzten Messetag, Donnerstag 22.Oktober, bis 16.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 23 Euro (11 Euro mit Vorregistrierung im Internet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Oct 2009</pubDate>
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 <title>HOTEL 09, wo die Branche sich trifft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2036-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Aufbau der &amp;ldquo;Hotel 09&amp;rdquo; hat begonnen und die 33. Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe kann mit Spannung erwartet werden. Vom 19. bis 22. Oktober zeigen rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland Marktneuheiten und Bew&amp;auml;hrtes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. Oktober 2009 &amp;ndash; Vom Einrichtungsdesign f&amp;uuml;r Zimmer und Bad, modernen Anlagen und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r K&amp;uuml;che und Tisch &amp;uuml;ber Neuheiten aus dem Bereich der Gastronomie bis hin zu Management und Kommunikationssystemen gibt es auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen alles f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte, aber auch f&amp;uuml;r Zimmervermieter.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Fachmesse Hotel ist eine Plattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche, auf der Informationen aus erster Hand eingeholt und Vergleiche angestellt werden k&amp;ouml;nnen. Fachbesucher aller Sparten erhalten Tipps und Anregungen, wie sie ihre G&amp;auml;ste &amp;uuml;berraschen und verw&amp;ouml;hnen k&amp;ouml;nnen und einen sehr wichtigen Beitrag dabei leisten die Branchenverb&amp;auml;nde mit der Aufarbeitung von branchenspezifischen und aktuellen Themen im Rahmen der Messe&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;Mit dem Titel &amp;bdquo;Mut zur Ver&amp;auml;nderung&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert der Hoteliers- und Gastwirteverband am 21. Oktober Strategien f&amp;uuml;r die Zukunft. Mit auf dem HGV-Stand pr&amp;auml;sentieren sich in diesem Jahr die Hoteliers- und Gastwirtejugend, die Einkaufsgesellschaft &amp;bdquo;gastro-pool&amp;ldquo;, die S&amp;uuml;dtiroler Marketinggesellschaft und die Vereinigung S&amp;uuml;dtiroler Wein. Am 20. Oktober findet im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton die Tagung &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; statt. Der erste Messetag steht im Zeichen der Konditoren, der zweite ist der Tag der Speiseeishersteller und der 21. Oktober ist der traditionelle B&amp;auml;ckertag &amp;ndash; jeweils organisiert vom Handels- und Dienstleistungsverband. Auch die Hotelfachschulen sind auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; pr&amp;auml;sent und am letzten Messetag &amp;uuml;bernimmt der Sternekoch Heinz Winkler die Siegerehrung des Lehrlingswettbewerbs; mit diesem Wettbewerb sollen die gastgewerblichen Berufe beworben werden. Ebenfalls am letzten Messetag findet am Vormittag im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton der Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; statt: Es geht dabei um Nachhaltigkeit in der Architektur und im Tourismus; illustre Referenten wie Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke, Arch. Matteo Thun und KlimaHaus-Agentur-Direktor Norbert Lantschner zeigen auf, wie Hotels von Energiekonsumenten zu Energieproduzenten im Einklang mit der Natur werden. Die Teilnahme ist kostenpflichtig und die Anmeldung kann online und direkt im Messezentrum erfolgen. &lt;br /&gt;Ein weiterer Messeh&amp;ouml;hepunkt verspricht die dritte Auflage der &amp;bdquo;GastroArt&amp;ldquo; zu werden: In der Halle A werden der Rosa Alpina Partyservice, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch aus Meran mit raffinierten Gaumenfreuden, Cocktails &amp;bdquo;Cuisine Style&amp;ldquo;, audiovisuellen Elementen und florealen Akzenten alle Sinne der Besucher ber&amp;uuml;hren und den Alltag in Vergessenheit geraten lassen. .&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;An den ersten beiden Messetagen wird die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine begleitet. In der Galerie auf der Ebene 0 bieten 60 Kellereien aus ganz Italien auf der &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; autochthone Weine zur Verkostung an. Der Eintritt f&amp;uuml;r beide Veranstaltungen kostet 30 Euro (mit Vorregistrierung im Internet 18 Euro). Die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ist von Montag bis Mittwoch von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am letzten Messetag, Donnerstag 22.Oktober, von 9.30 bis 16.00 Uhr. Der Eintritt kostet 23 Euro (11 Euro mit Vorregistrierung im Internet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Oct 2009</pubDate>
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 <title>Autochtona 09: Die Faszination der Vielfalt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2035-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie Italiens Regionen sind auch ihre Weine. Autochthone Weine von S&amp;uuml;dtirol bis Sizilien stehen auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen am 19. und 20. Oktober 2009 im Rampenlicht. Kellereien aus ganz Italien bieten im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ihre autochthonen Weine zwei Tage lang zur Verkostung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2009 - In der Wirtschaft bezeichnet man als &amp;bdquo;Global Player&amp;ldquo; Unternehmen, die weltweit t&amp;auml;tig sind; in der Weinwirtschaft sind das jene Sorten, die weltweit eine bedeutende Rolle spielen, und dies sind kaum mehr als zwei Dutzend. Dazu z&amp;auml;hlen sicherlich Chardonnay, Cabernet, Sauvignon, Grenache, Syrah und Merlot. Jeder dieser Rebsorten kann durch standardisierte Ausbaumethoden auf der ganzen Welt der gleiche Geschmacksstempel aufgedr&amp;uuml;ckt werden, und somit entwickelt sich so etwas wie ein globaler Weinstil. Kritiker bem&amp;auml;ngeln dies und bef&amp;uuml;rchten eine bedrohliche Reduzierung der Geschmacksvielfalt. Das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; steuert dagegen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir glauben, dass die lokale Winzertradition Italiens von unsch&amp;auml;tzbarem Wert ist und geb&amp;uuml;hrend in den Mittelpunkt gestellt werden soll&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine pr&amp;auml;sentieren sich w&amp;auml;hrend der ersten beiden Tage der Fachmesse f&amp;uuml;r Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; 60 Kellereien aus ganz Italien. Im Mittelpunkt stehen nat&amp;uuml;rlich auch die S&amp;uuml;dtiroler autochthonen Sorten &amp;bdquo;Vernatsch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gew&amp;uuml;rztraminer&amp;ldquo; die f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Verbundenheit mit der Natur stehen. Die Rebsorten autochthoner Weine haben &amp;uuml;ber die Jahrhunderte genau die Eigenschaften ausgebildet, die f&amp;uuml;r die B&amp;ouml;den und das Klima der Region die richtigen sind, um einen gebietstypischen Wein hervorzubringen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist zweifelsohne eine optimale Gelegenheit f&amp;uuml;r Kellereien, ihre Produktion der Fachwelt zu pr&amp;auml;sentieren und f&amp;uuml;r die Besucher wiederum eine Chance, Italiens Geschmacksvielfalt im &amp;ouml;nologischen Bereich kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Besucher auf der zeitgleich stattfindenden Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ein vielf&amp;auml;ltiges gastronomisches Angebot unter die Lupe nehmen und die neuesten Trends im Bereich der Hotellerie kennen lernen. &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r Fachbesucher am 19. und 20. Oktober von jeweils 11.00 bis 19.00 ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 059 7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2009</pubDate>
</item>
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 <title>16 Regionen Italiens auf den Spuren der Klimahouse </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2034-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wander-Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; machte vom 8. bis 10. Oktober 2009 Halt in Bastia Umbra, wo an drei Tagen 4.500 Besucher in das Messegel&amp;auml;nde von Umbriafiere str&amp;ouml;mten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Erfolg der ersten Wander-Auflage in Italiens Hauptstadt Rom im Jahr 2008 setzte &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ihren Erfolgszug in Umbrien fort. Das Interesse f&amp;uuml;r Energieeffizienz im Bau und in S&amp;uuml;dtirol erprobte Technologien zur Energieeinsparung seitens der B&amp;uuml;rger, aber vor allem der Planer, Architekten, Installateure und Verantwortlichen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich war im &amp;bdquo;Herzen Italiens&amp;ldquo; sehr gro&amp;szlig;. Die Besucher stammten mit 39,4 Prozent gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus Umbrien, gefolgt von den Regionen Marche mit 15,5 Prozent, Lazio mit 13 Prozent, Toskana (11,9 Prozent), Emilia Romagna (8,3%), Abruzzen (3,1 Prozent), Lombardei (2,1 Prozent), aber auch aus Apulien, Piemont, Venetien, Kalabrien, Sizilien, Kampanien, Friaul-Julisch Venetien und Trentino-S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die gro&amp;szlig;e Nachfrage nach Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich rechtfertigt den Aufwand der Organisatoren und der Aussteller, und unterstreicht die Bedeutung des Schrittes, eine Messe zu diesem Thema auch au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes zu organisieren,&amp;ldquo; sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage geht hervor, dass 74,6 Prozent der Besucher &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden besuchten. Dies spiegelt auch die rege Teilnahme an den Begleitveranstaltungen wider; das breitgef&amp;auml;cherte Informationsangebot wurde von insgesamt 902 Fachbesuchern in Anspruch genommen : 479 Teilnehmer wurden an den drei Kongresstagen registriert, 284 Fachbesucher folgten den insgesamt 12 Vortr&amp;auml;gen im Rahmen des Klimahouse-Forums und 53 Architekten und Planer haben an den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien teilgenommen; am Kongress des Handwerkerverbandes von Perugia haben 62 Fachbesucher teilgenommen und den KlimaHaus-Kurs der KlimaHaus-Agentur Bozen haben 24 Architekten, Planer und Installateure besucht. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Diese Auflage war ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizienz in Italien. Der Aufholbedarf im Stiefelstaat ist gro&amp;szlig; und ebenso gro&amp;szlig; ist das Interesse in diesem Bereich&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. Auch die Aussteller sind aufgrund des guten Besucherzuspruchs von diesem Schritt &amp;uuml;berzeugt: &amp;bdquo;Wie haben auch im Vorjahr in Rom ausgestellt und der Besucherzustrom war in diesem Jahr viel h&amp;ouml;her&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter in Italien von TOPHAUS, Gilberto Castoldi. &amp;bdquo;Die Besucher kamen &amp;uuml;berwiegend aus der Gegend, aber auch aus Apulien, Sardinien und dem Trentino. Da die Techniker noch relativ wenig informiert sind, ist der Arbeitsaufwand f&amp;uuml;r uns umso h&amp;ouml;her, aber wir sehen dies als eine Investition in die Zukunft, denn wir sind &amp;uuml;berzeugt, dass der Markt da ist, und es die Welle der Energieeffizienz zu reiten gilt&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt der Verkaufsleiter hinzu. &amp;bdquo;Bei den Besuchern handelte es sich in 80 Prozent der F&amp;auml;lle um Fachbesucher und 20 Prozent waren Private. Wir finden Bastia Umbra aufgrund der zentralen Lage, des sch&amp;ouml;nen Messegel&amp;auml;ndes und Kongresszentrums als idealen Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Klimahouse&amp;ldquo;, sagte Gilberto Castoldi abschlie&amp;szlig;end. Auch der Inhaber der GALLANO AG, Moreno Tiberi, war voll des Lobes f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Die Messe ist ausgezeichnet verlaufen und wir hoffen, dass sie im n&amp;auml;chsten Jahr wiederholt wird. Auch wenn das Thema Energieeffizienz hier im Zentrum Italiens noch in den Kinderschuhen steckt, ist das Interesse f&amp;uuml;r die Materie gegeben und eine Fachmesse wie die Klimahouse ist genau das, was es in dieser Gegen gebraucht hat&amp;ldquo;, sagte Moreno Tiberi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Kongress Zukunft Bauen auf der &quot;Klimahouse&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2077-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; lautet der Titel des internationalen Fachkongresses im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; vom 21. bis 24. Januar in Bozen. Drei Tage lang dreht sich im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton alles um energieeffizientes und nachhaltiges Bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Bozen, Oktober 2009 - F&amp;uuml;r Bauma&amp;szlig;nahmen gilt es, im Sinne der Nachhaltigkeit, L&amp;ouml;sungen zu finden, die &amp;ouml;kologisch vertr&amp;auml;glich, &amp;ouml;konomisch akzeptabel sind und den Menschen einbeziehen. Ein ganzheitliches Denken muss somit bereits interdisziplin&amp;auml;r von den ersten Planungs&amp;uuml;berlegungen bis zum Nutzungsende vorherrschen. Die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens setzt sich f&amp;uuml;r ein Umweltschonenden Bauen ein und schreibt den KlimaHaus-Standard bei Neubauten vor und gibt finanzielle Anreize zur Sanierung nach KlimaHaus-Standards. Auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen werden sowohl Fachbesuchern als auch Privaten innovative Materialien, Systeme und L&amp;ouml;sungen zur Energieeinsparung bei Neubauten und zur Geb&amp;auml;udesanierung pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Zu einem Pflichttermin f&amp;uuml;r Architekten und Planer hat sich der Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen entwickelt. Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen hat sich italienweit zur Leitmesse in dieser Branche entwickelt und geht im Januar 2010 in die f&amp;uuml;nfte Runde. Der Kongress erstreckt sich &amp;uuml;ber drei Tage und bietet den Fachbesuchern ein geb&amp;uuml;ndeltes und aktuelles Informations- und Weiterbildungsangebot. Der erste Kongresstag steht am Nachmittag des 21. Januars 2010 unter dem Motto &amp;bdquo;Zeit zum Handeln&amp;ldquo;; dabei geht es um die Zukunft ohne Erd&amp;ouml;l, es werden die Themen Energie und Architektur aufgegriffen, die neuesten Entwicklungen im Bereich der W&amp;auml;rmespeicherung vorgestellt, die Sanierung mit gro&amp;szlig;en vorgefertigten Fassadenelementen besprochen und der Stand der Technik bei Verschattungssystemen pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 22. Januar 2010 lautet das Thema &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke zwischen Wissen und Handeln&amp;ldquo;: Es werden Schwachstellen bei der Zertifizierung nach KlimaHaus Standard analysiert, die derzeit g&amp;uuml;ltigen Energieeinsparbestimmungen definiert und das energieeffiziente Planen und Bauen eines Mehrfamilienhauses erl&amp;auml;utert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am dritten und letzten Kongresstag, dem 23. Januar 2010, geht es ab 9.30 Uhr um das Thema &amp;bdquo;Wohnen heute und morgen&amp;ldquo;: Zur Sprache kommen der Faktor Licht f&amp;uuml;r ein gesundes Wohnen, die Themen Geb&amp;auml;udetechnik und Wohlbefinden sowie innovative Materialien zur Energieeinsparung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Oct 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse blickt in die Zukunft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2033-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die zweite Wander-Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; wurde gestern Vormittag im Messezentrum Umbriafiere in Bastia Umbra er&amp;ouml;ffnet und ist noch bis Samstag ge&amp;ouml;ffnet. Drei Tage lang sind Messe Bozen und die KlimaHaus-Agentur Bozen auf Mission in Mittelitalien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; mit begleitendem Fachkongress und gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten ist es, den Gedanken der Nachhaltigkeit im Geb&amp;auml;udebereich auch in den K&amp;ouml;pfen der Menschen im Zentrum Italiens zu verankern. &amp;bdquo;Klimahouse ist nicht nur eine Messe, sondern dahinter steckt eine Philosophie, die zur Herausforderung f&amp;uuml;r die heranwachsende Generation wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnungsfeier im Messegel&amp;auml;nde von Umbriafiere in Bastia Umbra. Ebenfalls anwesend waren Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli, der B&amp;uuml;rgermeister von Bastia Umbra, Stefano Ansideri, Umbriens Regionalassessor Lamberto Bottini, der Pr&amp;auml;sident von Umbriafiere, Lazzaro Bogliari und die Umweltassessorin der Gemeinde Perugia, Lorena Pesaresi. Bei den Er&amp;ouml;ffnungsreden wurde die Bedeutung der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; unterstrichen, die zum Ziel hat, den Gedanken der Nachhaltigkeit in Italien zu verbreiten und den Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich zu senken. &lt;br /&gt;Wie das funktioniert, wurde mit der Eisblockwette veranschaulicht. Im Anschluss an die Pressekonferenz der Messe Bozen am 30. September in Perugia wurden auf der &amp;bdquo;Piazza della Repubblica&amp;ldquo; in Perugia zwei Eisbl&amp;ouml;cke aufgestellt &amp;ndash; einer frei und der andere ummantelt von einer Struktur mit dem Isolierstandard eines KlimaHaus Gold. Der freistehende Eisblock war nach nur eineinhalb Tagen geschmolzen, w&amp;auml;hrend der Eisblock im KlimaHaus Gold bis gestern Abend nur 5% seines Volumens verloren hatte. Die Initiative wurde von Messe Bozen gemeinsam mit der KlimaHaus-Agentur Bozen gestartet, die auch f&amp;uuml;r den messebegleitenden Kongress in Bastia Umbra verantwortlich zeichnet. &lt;br /&gt;Der KlimaHaus-Boom verbreitet sich nicht zuletzt der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; mit ihren kompetenten Partnern immer weiter in Italien. Neben der Pr&amp;auml;sentation von innovativen Produkten und Technologien auf der Fachmesse, erhalten Architekten, Planer und Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich auf dem Fachkongress Informationen &amp;uuml;ber deren korrekten Einsatz und Auskunft &amp;uuml;ber KlimaHaus-Standards, um den Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich zu senken und die Umwelt zu schonen. &lt;br /&gt;Bereits in Umbrien realisierte Projekte k&amp;ouml;nnen interessierte Fachbesucher w&amp;auml;hrend der gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien unter die Lupe nehmen und sich &amp;uuml;ber alle Details informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Oct 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Italien ist Spitzenreiter in Europa im Bioanbau</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2031-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien hat europaweit die Nase vorn, was die biologische Landwirtschaft angeht und die Nachfrage der Konsumenten nach biologischen Lebensmitteln ist st&amp;auml;ndig im Steigen. Vom 20. bis 22. November ist die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen das Schaufenster der biologischen Produktion Italiens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von einem regelrechten Bioboom im Einkaufswagen, in Restaurants und Mensen sprach der italienische Bauernverband &amp;bdquo;Coldiretti&amp;ldquo; in einer Aussendung. Und er belegte diese Aussage mit Zahlen: Plus 23 % wurden 2008 gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr bei den Eink&amp;auml;ufen von Biolebensmitteln verzeichnet, um Plus 16 % ist die Verarbeitung von biologischen Lebensmitteln in den Mensen angestiegen, plus 18% waren es im &amp;bdquo;Agriturismo&amp;ldquo; und plus 20% in den Restaurants. Parallel dazu hat Italien im europ&amp;auml;ischen Vergleich die Rolle des Spitzenreiters bei der biologischen Produktion &amp;uuml;bernommen. &lt;br /&gt;Mit &amp;uuml;ber einer Million biologisch bearbeiteter Hektar, die von ca. 50.000 landwirtschaftlichen Betrieben biologisch bearbeitet werden, ist Italien was die Biolandwirtschaft angeht, europaweite Spitze. Anders ausgedr&amp;uuml;ckt: Ein Drittel aller europ&amp;auml;ischen Biobetriebe sind italienische Betriebe, sie bearbeiten ein Viertel der europaweit biologisch bearbeiteten Fl&amp;auml;chen. Einen regelrechten Boom verzeichnet laut Coldiretti der Direktverkauf auf dem Bauernhof, auf Bauernm&amp;auml;rkten, in spezialisierten Gesch&amp;auml;ften und &amp;uuml;bers Internet, ein Bereich, der starke Zuwachsraten verzeichnet. Eine rege Nachfrage nach Bioessen gibt es, aber auch in Restaurants und in Mensen. Laut Coldiretti liegt Italien mit dieser Entwicklung voll im Trend. Weltweit steigt die Nachfrage nach Biolebensmitteln. Italien liegt mit seiner Biolandwirtschaft im weltweiten Vergleich &amp;uuml;brigens auf Platz f&amp;uuml;nf. Im globalen Vergleich hat Australien mit 11,8 Millionen Hektar Biolandwirtschaft die Nase vorn. Obst und Gem&amp;uuml;se, Babynahrung und Milchprodukte kaufen die italienischen KonsumentInnen immer &amp;ouml;fter in Bioqualit&amp;auml;t. Die Biolandwirtschaft in Italien profitiert von diesem Boom, Restaurants und Mensen steigen immer &amp;ouml;fter auf Bioessen um.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; in Bozen ist eine einzigartige Gelegenheit f&amp;uuml;r Bioproduzenten, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten, und die Kultur und Philosophie des Bioanbaus noch weiter zu verbreiten. Sie richtet sich sowohl an den Endverbraucher, als auch an Fachbesucher wie Hoteliers, Gastwirte und K&amp;ouml;che, die auf der Messe ein breites Spektrum an Qualit&amp;auml;tsware aus erster Hand finden. Unterst&amp;uuml;tzt wird die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; von den Bioverb&amp;auml;nden Italiens, Deutschlands und &amp;Ouml;sterreichs. Die Produktschau der Aussteller in der Halle B wird von Rahmenveranstaltungen wie der Jahreshauptversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverbands und der Bio-Restauration in der Messehalle begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 6. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Oct 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>7. Wettbewerb für Koch- und Servierlehrlinge auf der &quot;Hotel 09&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2021-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Siehe&lt;a href=&quot;../../news/hotel_news/Lehrlingswettbewerb.pdf&quot;&gt; Presseinformation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Oct 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>BIOLIFE: Pilotprojekt &quot;Delizie&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2020-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Pilotprojekt &amp;ldquo;Delizie&amp;rdquo; steht f&amp;uuml;r qualitativ hochwertige Bioprodukte aus den verschiedenen Regionen Italiens. Ins Leben gerufen wurde es von der Dienstleistungsgesellschaft CSU, die gemeinsam mit Messe Bozen die BIOLIFE in Bozen organisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ziel des Pilotprojekts ist es im Gro&amp;szlig;handelsbereich als Schnittstelle zwischen Produzenten und Gastronomen zu fungieren. In Zukunft soll mit &amp;bdquo;Delizie&amp;ldquo; ein Netzwerk von Bioproduzenten in Italien und einer Gruppe von 30 bis 50 Hoteliers aufgebaut werden, die &amp;uuml;ber das Projekt &amp;ldquo;Delizie&amp;rdquo; bereits eine Auswahl von hochwertigen Bioprodukten vorfinden ohne sich selbst auf die Suche nach Lieferanten machen zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Es wurde bereits ein erster Schritt in diese Richtung gemacht&amp;rdquo;, sagte der Projektleiter der BIOLIFE Sandro Innocenti. &amp;bdquo;Im Hotel La Perla in Corvara fand ein erstes Zusammentreffen zwischen Hoteliers und der CSU statt. Die Initiative stie&amp;szlig; auf gro&amp;szlig;es Interesse, da &amp;bdquo;Delizie&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Hoteliers eine praktische Dienstleistung darstellt&amp;ldquo;, fahrt Sandro Innocenti fort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Rahmen spielt sich dasselbe auf der &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; in Bozen vom 20. bis 22. November ab. &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; richtet sich einerseits an den Endverbraucher mit dem Ziel die Philosophie des Bioanbaus zu verbreiten und andererseits an Fachbesucher wie Hoteliers, K&amp;ouml;che, Besitzer von Restaurants oder Enotheken, die die Messe als Kontaktplattform zu den Bioproduzenten nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Oct 2009</pubDate>
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 <title>Am Samstag Start für &quot;Shoe Collection 09&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2016-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Es steht zwar die Wintersaison vor der T&amp;uuml;r, aber in der Messe Bozen stehen von Samtstag bis Montag die Fr&amp;uuml;hjahr- und Sommerkollektionen 2010 im Rampenlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schuhe, Hausschuhe, Taschen und Accessoires von 40 Ausstellern mit &amp;uuml;ber 200 vertretenden Marken stehen in den Bozner Messehallen f&amp;uuml;r Fachbesucher bereit, die sich dort schnell und praktisch einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die neuen Modetrends verschaffen und die neuen Kollektionen bestellen k&amp;ouml;nnen. Modebewusste Herren und Damen tragen im Fr&amp;uuml;hjahr und Sommer 2010 Schuhe mit abgerundeter Spitze mit Blau- und Erdt&amp;ouml;nen. Was die St&amp;ouml;ckel anbelangt, so werden diese k&amp;uuml;rzer und breiter, also keine extremen St&amp;ouml;ckelschuhe im n&amp;auml;chsten Jahr.&lt;br /&gt;Die von Messe Bozen ins Leben gerufene, und im Ausland sehr beliebte Formel der Ordertage, ist als Dienstleistung f&amp;uuml;r die Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler gedacht. Diese k&amp;ouml;nnen unter einem Dach Kontakt zu den verschiedenen Produzenten pflegen, und haben den f&amp;uuml;r die Wahl der neuen Kollektionen sehr n&amp;uuml;tzlichen direkten Vergleich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Shoe Collection 2009&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3. bis 5. Oktober 2009&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Messe Bozen&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;3. und 4. Oktober von 9.00 bis 19.00 Uhr&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Montag, 5. Oktober von 9.00 bis&amp;nbsp;15.00 Uhr&lt;br /&gt;Zutritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 1. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Oct 2009</pubDate>
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 <title>Kompetenzzentrum für Zivilschutz &amp; Alpine Sicherheit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2015-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zivilschutz und Alpine Sicherheit sollen zu einem neuen wirtschaftlichen St&amp;auml;rkefeld S&amp;uuml;dtirols ausgebaut werden. Aus diesem Grund gab es am Donnerstag,&amp;nbsp;17. September 2009 ein&amp;nbsp;Treffen zwischen interessierten Unternehmen, der EOS und der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geplant ist die Gr&amp;uuml;ndung eines Kompetenzzentrums f&amp;uuml;r Zivilschutz &amp;amp; Alpine Sicherheit, dessen Arbeit vom Bereich Alpine Technologien des TIS innovation park koordiniert wird. &lt;br /&gt;&quot;Die Zeiten k&amp;ouml;nnten nicht besser sein f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;ndung dieser Arbeitsgruppe&quot;, erkl&amp;auml;rt Andreas Winkler, Area Manager des Bereichs Alpine Technologien des TIS. In der Tat: an der Europ&amp;auml;ischen Akademie (EURAC) steht die Gr&amp;uuml;ndung eines neuen Instituts f&amp;uuml;r Alpine Notfallmedizin an; die Messe Bozen erarbeitet das Messekonzept f&amp;uuml;r die Zivilschutzmesse &quot;China Rescue Expo&quot; in Shanghai im M&amp;auml;rz 2010, bei der auch die Export Organisation S&amp;uuml;dtirol (EOS) anstrebt mit einigen S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen der Schutz- und Sicherheitsbranche auszustellen. &lt;br /&gt;Die Infrastruktur f&amp;uuml;r Unternehmen der Zivilschutzbranche ist also vorhanden und S&amp;uuml;dtirol verf&amp;uuml;gt im Bereich Zivilschutz &amp;amp; Alpine Sicherheit ohnehin &amp;uuml;ber Unternehmen, die auf internationaler Ebene durchaus mithalten k&amp;ouml;nnen. &quot;Nun geht es darum zun&amp;auml;chst mit einer Arbeitsgruppe und sp&amp;auml;ter mit einem Kompetenzzentrum mittel- und langfristig die Kompetenzen der S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen dieser Branche zu b&amp;uuml;ndeln und jedes einzelne Unternehmen dadurch schlagkr&amp;auml;ftiger zu machen&quot;, so Andreas Winkler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
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 <title>Erschaffung des Instituts für Alpine Notfallmedizin in Bozen!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2014-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung hat Ende August 2009 gr&amp;uuml;nes Licht f&amp;uuml;r die Er&amp;ouml;ffnung des Instituts f&amp;uuml;r Alpine Notfallmedizin an der Europ&amp;auml;ischen Akademie (Eurac) in Bozen gegeben. Ziel des Instituts ist es, wissenschaftliche Grundlagen f&amp;uuml;r die Bergung und Versorgung von Unfallopfern im alpinen Gel&amp;auml;nde zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Institut, eine weltweit einmalige Forschungseinrichtung, soll bereits am 1. Oktober 2009 er&amp;ouml;ffnet werden. Ziel ist es, wissenschaftliche Grundlagen f&amp;uuml;r Therapie von Unfallopfern im alpinen Gel&amp;auml;nde zu schaffen. Gleichzeitig soll es auch eine praktische Vernetzung des Instituts mit der Bergrettung, der Notfallmedizin und dem S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tswesen geben. Die praktische Umsetzung wird etwa durch Aus- und Weiterbildung von &amp;Auml;rztInnen und Rettungspersonal in Alpiner Notfallmedizin durchgef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geleitet werden soll das Institut von Hermann Brugger, Allgemeinmediziner, Notarzt, Bergrettungsarzt beim S&amp;uuml;dtiroler Alpenverein und Pr&amp;auml;sident der Internationalen Kommission f&amp;uuml;r Alpine Notfallmedizin. Bruggers Auftrag ist es, in den kommenden f&amp;uuml;nf Jahren das Institut f&amp;uuml;r Alpine Notfallmedizin aufzubauen und andere Fachleute in die Forschung einzubeziehen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
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 <title>Messeallianz im Zivilschutzbereich</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2013-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die beiden Messeveranstalter Centro Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen gehen gemeinsame Wege. Die jeweiligen Messedirektoren, Ezio Zorzi und Reinhold Marsoner, haben am 9. Juni 2009 ihre Unterschrift unter das Abkommen mit dem Namen &amp;ldquo;Allianz f&amp;uuml;r Messen im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich&amp;ldquo; gesetzt und diese neue Partnerschaft besiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Messezentrum Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen sind die Veranstalter der beiden bedeutendsten Messen Italiens im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich: Die Rettungsmesse R.E.A.S. in Montichiari feiert in diesem Jahr ihre zehnte Auflage und wird j&amp;auml;hrlich in der Provinz Brescia abgehalten, wo es Tausende Freiwillige gibt, w&amp;auml;hrend die CIVIL PROTECT in Bozen seit 2007 im Zweijahresrhythmus stattfindet und das Know-how der Region Trentino S&amp;uuml;dtirol auf diesem Gebiet in den Mittelpunkt r&amp;uuml;ckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Abkommens ist es, das Angebot f&amp;uuml;r die Aussteller dieser Branche zu optimieren, den organisatorischen und wirtschaftlichen Aufwand zu verringern und der Branche in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten als Partner f&amp;uuml;r die Zukunft zur Seite zu stehen.&lt;br /&gt;Es sollen Synergien sowohl in der Aussteller- als auch in der Besucherkommunikation auf nationaler Ebene geschaffen werden, um die jeweiligen Zielgruppen beider Veranstaltungen besser zu erreichen. Au&amp;szlig;erdem soll diese Allianz mit gezielten Marketingstrategien auch im Ausland beworben werden- vor allem in jenen L&amp;auml;ndern, in denen das Zivilschutzsystem noch in den Kinderschuhen steckt. Das Abkommen zwischen den beiden Messeveranstaltern sieht auch eine enge Zusammenarbeit organisatorischer Natur vor; so wird man auch im Verkauf, in der Kommunikation und in der Ausarbeitung des Rahmenprogramms zusammenarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
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 <title>R.E.A.S. - Messe rund um den Notfall</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2012-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In K&amp;uuml;rze &amp;ouml;ffnet die R.E.A.S. &amp;ndash; Messe rund um den Notfall, im Messezentrum &amp;bdquo;Centro Fiera del Garda&amp;rdquo; von Montichiari (BS) ihre Tore. Unverzichtbares Treffen vom 9. bis 10. Oktober 2009 f&amp;uuml;r alle die im Notfall und Zivilschutzsektor t&amp;auml;tig sind und am Laufenden sein wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verbreitung der Bedeutung von Zivil- und Katastrophenschutz ist eines der Hauptziele der Messe rund um den Notfall R.E.A.S. vom 9. bis 11. Oktober 2009 im Messezentrum &amp;bdquo;Centro Fiera del Garda&amp;rdquo; von Montichiari (BS).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme an dieser Messe von hoch spezialisierten Ausstellern und Fachleuten aus ganz Europa unterstreicht ihre Bedeutung auf internationaler Ebene. Getragen wird die Veranstaltung auch von der Pr&amp;auml;senz zahlreicher freiwilligen Organisationen, staatlicher Beh&amp;ouml;rden sowie der Provinz Brescia und der Region Lombardei. In nur wenigen Jahren hat sich die R.E.A.S. von einer kleinen Veranstaltung zu einer Messe mit internationaler Ausstrahlung entwickelt und Fachbesucher aus Deutschland, Spanien, der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Gro&amp;szlig;britannien angezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;R.E.A.S 2009 wird drei Tage lang eine Plattform f&amp;uuml;r einen internationalen Erfahrungsaustausch sein, deren Arbeit sich weit &amp;uuml;ber die drei Messetage hinaus erstrecken wird. Eine immer h&amp;ouml;here Spezialisierung und effizientere Koordinierung der Einsatzkr&amp;auml;fte in Notfallsituationen sind die Herausforderung des Zivil- und Katastrophenschutzes. Die Messe rund um den Notfall R.E.A.S. ist eine einzigartige Gelegenheit, neue Technologien und Techniken der Erstversorgung kennenzulernen. Mit der Teilnehme von zahlreichen Freiwilligen aus dem Raum Brescia wird der Notfall geprobt, um zu sehen, wie die einzelnen Einsatzkr&amp;auml;fte interagieren und effizient eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Messe sieht auch einen Kongress und Seminare mit der Teilnahme von Polizeieinheiten, der Stra&amp;szlig;enpolizei, der Feuerwehr, des Notrufs 118 der Region Lombardei und zahlreicher Freiwilligen Organisationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Messe rundum den Notfall R.E.A.S im Messezentrum &amp;bdquo;Centro Fiera del Garda&amp;ldquo; von Montichiari (BS) ist vom 9. bis 11. Oktober 2009 ge&amp;ouml;ffnet, Freitag, 9. und Samstag 10. Oktober von 9.30 bis 18.00 Uhr und Sonntag 11. Oktober von 9.30 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei nach erfolgter Registrierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Starke Partner für &quot;China Rescue Expo&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2011-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den Erfolg einer Messe sind starke Branchenpartner das um und auf. F&amp;uuml;r die erste Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Rettung, Notfall und Katastrophenschutz &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; haben Intex Shanghai und Messe Bozen zehn Regierungsinstitutionen gewinnen k&amp;ouml;nnen. Sie haben Ihre Unterst&amp;uuml;tzung zugesagt und werden vom 17. bis 19. M&amp;auml;rz 2010 f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;senz von Fachbesuchern mit Entscheidungskraft auf der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; in Shanghai sorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Institutionen haben alle Ihren Sitz in Shanghai, der bedeutendsten Industriestadt Chinas, und ihr Einfluss besonders im Bereich des Networkings erstreckt sich &amp;uuml;ber ganz China. So z&amp;auml;hlen zu den Partnern der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; die &amp;bdquo;Government Offices Administration of Shanghai&amp;ldquo;; diese B&amp;uuml;ros unterstehen direkt dem Shanghai Municipal Government, dessen Hauptaufgabe logistischer Natur ist - es ist f&amp;uuml;r die generelle Versorgung der Regierungs&amp;auml;mter zust&amp;auml;ndig. &lt;br /&gt;Das &amp;bdquo;Shanghai Municipal Public Health Bureau&amp;rdquo; ist f&amp;uuml;r die Festsetzung und Durchf&amp;uuml;hrung von Pr&amp;auml;ventions- und Behandlungsstrategien von Infektionskrankheiten und chronischen Krankheiten zust&amp;auml;ndig. Es &amp;uuml;berwacht den Ausbruch und Verlauf der Infektionskrankheiten und ist auch f&amp;uuml;r die Einrichtung der Erste-Hilfe-Zentren im Katastrophenfall sowie allgemein f&amp;uuml;r die Erste-Hilfe-Versorgung der B&amp;uuml;rger verantwortlich. Daneben garantiert es die medizinische Behandlung bei gro&amp;szlig;en Konferenzen oder Events.&lt;br /&gt;Dem &amp;ldquo;Shanghai Municipal Bureau of Civil Affairs&amp;rdquo; obliegt die Koordination der Hilfseins&amp;auml;tze im Katastrophenfall. Au&amp;szlig;erdem ist es f&amp;uuml;r die Kontrolle und Berichterstattung an die jeweiligen Verwaltungsbeh&amp;ouml;rden sowie f&amp;uuml;r die Sammlung, Verwaltung und Verteilung der Sach- und Geldspenden f&amp;uuml;r die Opfer in Katastrophenf&amp;auml;llen zust&amp;auml;ndig.&lt;br /&gt;Die &amp;ldquo;Shanghai Municipal Safe Production Supervision Administration&amp;rdquo; &amp;uuml;berwacht die Produktion von potentiell gef&amp;auml;hrlichen Chemikalien in Shanghai, indem es die Firmen, die solche und andere gef&amp;auml;hrliche Produkte herstellen und verwenden, genau kontrolliert. Au&amp;szlig;erdem formuliert das B&amp;uuml;ro Sicherheitsstandards f&amp;uuml;r die Entwicklung neuer Technologien und neuer Produkte.&lt;br /&gt;Weitere Partner der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; sind: &amp;bdquo;Shanghai Administration of Government Purchasing&amp;rdquo;; hier handelt es sich um die zust&amp;auml;ndige Stelle f&amp;uuml;r das Beschaffungswesen im Allgemeinen, die direkt dem Procurement Committee untersteht. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Promotion Center for Emergency Assistance&amp;ldquo;; dieses B&amp;uuml;ro hat unter anderem die Aufgabe, ein am Service orientiertes chinesisches Notfall-Hilfs-System aufzubauen. Au&amp;szlig;erdem ist es f&amp;uuml;r die Forschung verantwortlich, sowie f&amp;uuml;r die Finanzierung der Industrie, in den Sektoren Rettungsausr&amp;uuml;stung, Technologie und Dienstleistungen. Au&amp;szlig;erdem ist es f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung der Gesetze im Bereich &lt;br /&gt;Nothilfe und Rettung zust&amp;auml;ndig. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist es f&amp;uuml;r die Aus- und Fortbildung der Sanit&amp;auml;ter sowie f&amp;uuml;r die Weiterbildung der Bev&amp;ouml;lkerung in Sachen Erste Hilfe in Notf&amp;auml;llen zust&amp;auml;ndig und organisiert internationale Konferenzen und Kooperationen im Bereich Notfall-Erstrettung.&lt;br /&gt;Das Shanghaier Rote-Kreuz-B&amp;uuml;ro (The Red Cross Society of China (RCSC) Shanghai Branch) k&amp;uuml;mmert sich um die drei strategischen Ziele der Mitarbeitersuche, Informationsbeschaffung und um das &amp;bdquo;Fundraising&amp;ldquo; und organisiert gemeinsam mit dem &amp;bdquo;Social Spiritual Civilization Building&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Social Security System&amp;ldquo; eine Reihe von Erste-Hilfe- und Versorgungs-Projekte.&lt;br /&gt;Dem &amp;bdquo;Shanghai Salvage Bureau&amp;ldquo; obliegt die Bergung von Wracks, der Schutz von G&amp;uuml;tern der Allgemeinheit, die Rettung von Schiffen in Seenot entlang der chinesischen K&amp;uuml;ste sowie die Entfernung von im Meer ausgelaufenem &amp;Ouml;l bei Ungl&amp;uuml;cken, von Lianyungang im Norden bis Guangdong im S&amp;uuml;den.&lt;br /&gt;Ebenso unabk&amp;ouml;mmliche Partner der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; sind die Feuerwehr und das Seismologische B&amp;uuml;ro Shanghais: Das &amp;bdquo;Shanghai Fire Brigade Bureau&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r die Auswahl milit&amp;auml;rischer Notfallausr&amp;uuml;stung zust&amp;auml;ndig und betreut das daf&amp;uuml;r zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Budget. Es erarbeitet au&amp;szlig;erdem Richtlinien und Handlungsanweisungen im Bereich der Feuerbek&amp;auml;mpfung. Im &amp;bdquo;Shanghai Seismological Bureau&amp;ldquo; hingegen werden seismologische Daten gesammelt und ausgewertet. Das B&amp;uuml;ro k&amp;uuml;mmert sich au&amp;szlig;erdem um die Aktualisierung der entsprechenden Informationssysteme, um die Instandhaltung der spezifischen Erdbebenausr&amp;uuml;stungen sowie um die Ausbildung und Versorgung der Erdbeben-Erstrettergruppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;China Rescue Expo&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.chinaresacue-expo.eu&quot;&gt;www.chinaresacue-expo.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;Fabio Da Col&lt;br /&gt;Fiera Bolzano AG&lt;br /&gt;+39 0471 516023&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:dacol@messebozen.it&quot;&gt;dacol@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>AGRIALP 09 macht Lust aufs Land </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2007-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; ist das Motto der diesj&amp;auml;hrigen &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo;, auf das sich der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund als ideeller Tr&amp;auml;ger der alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau und Messe Bozen geeinigt haben. Die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die Veranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. Vier Tage lang ist diese Messe ein wichtiger Treffpunkt f&amp;uuml;r alle, die im Landwirtschaftssektor t&amp;auml;tig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Produktschau abgedeckt sind die Fachbereiche Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. &amp;bdquo;Die Agrialp ist ein H&amp;ouml;hepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender und ein Schaufenster, in dem die die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen landwirtschaftlichen Sektoren pr&amp;auml;sentiert werden. Ein Gro&amp;szlig;teil der Vorjahresaussteller hat bereits best&amp;auml;tigt, einige neue sind wie bei jeder Auflage dazu gekommen und die Messehallen sind so gut wie ausgebucht - die Projektleiterin der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo;, Evi G&amp;ouml;tsch, ist positiv gestimmt. In S&amp;uuml;dtirol betr&amp;auml;gt die landwirtschaftliche Nutzfl&amp;auml;che 267.000 Hektar, was 36 Prozent der gesamten Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols entspricht; 89,8 Prozent sind Gr&amp;uuml;nanlagen, 6,9% Obstanlagen, 1,8 Prozent Reben und 1,5 Prozent wird als Ackerland genutzt. Diese Zahlen unterstreichen die Wichtigkeit des &amp;auml;ltesten Erwerbzweigs - der Landwirtschaft - in S&amp;uuml;dtirol. Mit einem Anteil von 5,5% am Bruttoinlandsprodukt S&amp;uuml;dtirols stellt sie einen der charakteristischen Sektoren der lokalen Wirtschaft dar. &lt;br /&gt;Die alpenl&amp;auml;ndische Landwirtschaftsschau &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; statt. Vom 6. bis 9. November 2009 pr&amp;auml;sentieren Aussteller aus dem In- und Ausland Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen: Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. Abgerundet wir die Produktpr&amp;auml;sentation von einem vielseitigen Rahmenprogramm mit Informationsveranstaltungen. Auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; wird Lust aufs Land gemacht auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes stehen Pr&amp;auml;mierungen, Diskussionsrunden und zahlreiche weitere Events zu diesem Thema auf dem Programm. Erg&amp;auml;nzend findet in der angrenzenden Viehvermarktungshalle am Samstag und am Sonntag die traditionelle Tierschau statt. Die Messe ist an allen Tagen jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Alpitec/ProWinter 2010: Schlüssiges Konzept für starken Markt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2005-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 13. bis 15. April 2010 &amp;ouml;ffnen sich die Tore der Kombinations-Fachmesse Alpi-tec/ProWinter in Bozen. Bereits sechs Monate vor der Doppelveranstaltung f&amp;uuml;r Winter-technik und Wintersport zeichnet sich ab, dass auch die dritte Auflage den nachhaltigen Erfolg dieses nach wie vor einzigartigen Branchentreffens fortf&amp;uuml;hren wird: Waren es 2006 noch 287 Aussteller und 9445 Fachbesucher pr&amp;auml;sentierten 2008 330 Aussteller ihr Angebot vor 9550 Besuchern. Ein &amp;auml;hnliches Ergebnis prognostiziert der Veranstalter Messe Bozen auch f&amp;uuml;r das kommende Jahr, wobei insbesondere die ungebrochene Att-raktivit&amp;auml;t der dann insgesamt 10. &amp;bdquo;ProWinter&amp;ldquo;-Ausr&amp;uuml;stermesse (2009: 239 Aussteller; 5459 Besucher)&amp;nbsp; f&amp;uuml;r neue Spitzenwerte in Ausstellerbeteiligung und Besucherzuspruch sorgen k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut platziert und terminiert&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ma&amp;szlig;geblichen Anteil am Erfolg der Doppel-Fachmesse haben sicherlich der Veranstal-tungsort und der auch im n&amp;auml;chsten Jahr bewusst unmittelbar nach Saisonabschluss ge-setzte Termin. Eingebettet&amp;nbsp; in eine der f&amp;uuml;hrenden Wintersportregionen Europas bietet das S&amp;uuml;dtiroler Bozen knapp zwei Wochen nach Ostern 2010 beste Voraussetzungen f&amp;uuml;r das Zu-sammentreffen von Branchenexperten aus den wichtigsten alpinen Wintersport- und Win-tertourismusregionen. Als einzige Fachmesse im deutschsprachigen Raum ist Alpi-tec/ProWinter auch die ideale Plattform f&amp;uuml;r Informationen &amp;uuml;ber Neuerungen sowohl im technischen Bereich als auch bei Sporttrends im Hinblick auf das kurzfristig einsetzende Sommergesch&amp;auml;ft oder weiter f&amp;uuml;hrender Investitionen auf die Wintersaison 2010/11.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei zahlt sich vor allem das breit angelegte, durch den Doppelmessen-Charakter aller-dings weiterhin r&amp;auml;umlich und sektoriell klar strukturierte Angebot von Alpitec/ProWinter aus. Technisch Verantwortliche aus Skigebietsorganisation finden auf Alpitec wiederum alle klassischen Wintertechnikbereiche vertreten. Neben den Schwerpunkten Aufstiegsan-lagen, Beschneiungstechnik sowie Pistenpflege werden auch im kommenden Jahr kleinere &amp;Uuml;berschnee- bzw. Ganzjahresfahrzeuge sowie Ger&amp;auml;tel&amp;ouml;sungen zur Schneer&amp;auml;umung bzw. Sommerwartung pr&amp;auml;sentiert. Das Thema Pistensicherheit und Rettung bildet einen weite-ren wichtigen Sektor, wobei sich bei den Segmenten G&amp;auml;stemanagement mit Zutrittskon-trolle und Leistungsverwaltung und insbesondere Kommunikations- und Informations-technologien schon erste Schnittstellen zum Leistungsangebot der parallelen Ausr&amp;uuml;ster-messe ProWinter ergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat sich ProWinter im gut terminierten Nachgang zu den gro&amp;szlig;en Wintersport-Weltmessen inzwischen als fester Termin f&amp;uuml;r den nationalen Ausr&amp;uuml;stermarkt etabliert, nutzen auch immer mehr internationale Anbieter aus den Bereichen Skiservice und &amp;ndash;verleih das Mes-seduo als professionelles Schaufenster, das Verantwortliche aus Seilbahnbetrieben, Ski-schulen oder aus dem Sport-Einzelhandel gleicherma&amp;szlig;en anspricht.&lt;br /&gt;Kurz nach Beginn der Anmeldephase verzeichnen die Veranstalter bereits ein gro&amp;szlig;es Inte-resse der nationalen und internationalen Anbieter f&amp;uuml;r die Pr&amp;auml;sentationen auf den jeweils vorgesehenen Hallenfl&amp;auml;chen. Neben gro&amp;szlig;en internationalen Akteuren werden wiederum zahlreiche kleinere Ausr&amp;uuml;ster die Messe f&amp;uuml;r einen Marktauftritt nutzen. Erstmals koope-riert hier Messe Bozen unter anderem mit der Tiroler Wirtschaftskammer, die einen Ge-meinschaftsstand Nordtiroler Unternehmen plant. Laut Aussage der Messeleitung werden die Alpitec/ProWinter-Pr&amp;auml;sentationen wiederum ein hoch informatives Gesamtspektrum bieten, wobei sich schon heute eine st&amp;auml;rkere Akzentuierung von Anlagen- und Maschinen-technik abzeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den gro&amp;szlig;en Bogen spannen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Stellenwert von Alpitec/ProWinter als zweij&amp;auml;hrliche Schwerpunktmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnik sowie Wintersport und Bergtourismus beweist nicht nur die ideelle Tr&amp;auml;ger-schaft des internationalen Skiverbands F.I.S., die auf das kommende Jahr erneuert und intensiviert wurde. Der angesehene Sport-Dachverband steht damit wiederum in einer Reihe mit dem internationalen Seilbahnverband O.I.T.A.F, den italienischen, schweizeri-schen und deutschen Fachverb&amp;auml;nden, dem S&amp;uuml;dtiroler Skigebiets-Verbund Dolomiti Super-ski sowie der italienischen Bergtourismus-Vereinigung D.S.I.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit den ideellen Partner veranstaltet Messe Bozen wieder ein reich-haltiges Rahmenprogramm mit den Schwerpunkten Sicherheit und Ausbildung in Skisport und Skigebietsorganisation sowie Sport- und Tourismusmarketing. Neben diesen Bran-chenevents, die traditionell im Alpitec/ProWinter-Forum unmittelbar auf der Messe statt-finden werden, ist das angeschlossene Kongresszentrum wiederum Schauplatz zahlreicher Fach- oder Verbandsveranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Highlight wird der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) sein, der erstmals im Rahmen der Alpitec/ProWinter ausgetragen wird. Der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen organisieren ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo;. Damit unterstreichen die insgesamt rund 330 Mitglieder beider Landesverb&amp;auml;nde die &amp;uuml;berregionale Bedeutung dieses Messeduos und des Messe-Standorts Bozen. Der S&amp;uuml;dtiroler Verbandspr&amp;auml;sident Siegfried Pichler rechnet mit 150 bis 200 Teil-nehmern an der Veranstaltung, zu der auch hochrangige politische Repr&amp;auml;sentanten beider L&amp;auml;nder erwartet werden. Geplante Themenschwerpunkte der Tagung sind neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten und Seilbahnangeboten sowie die Jugend-f&amp;ouml;rderung in Skisport und -tourismus, der sich auch der Alpitec/ProWinter-Tr&amp;auml;ger F.I.S. verschrieben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Veranstaltungen sind diverse Pr&amp;auml;mierungen im Sportbereich, sowie die Pr&amp;auml;senta-tion der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiarea-Test 2009/2010 (14.4.um 12.00 Uhr).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Mit der Klimaenergy auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2004-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Allgemeine Zufriedenheit bei den 7.250 Besuchern, positive Stimmen seitens der Aussteller und ein breitgef&amp;auml;chertes Kongressprogramm, das auf gro&amp;szlig;es Interesse gesto&amp;szlig;en ist. Das ist in wenigen Worten das Ergebnis der zweiten Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;, die am Samstag mit einem Besucherplus von 45 % ihre Tore schloss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Tage Vollgas lautete die Devise von 166 Ausstellern aus dem In- und Ausland, die auf der Messe &amp;uuml;ber 7.000 &amp;uuml;berwiegend Fachbesuchern neue Technologien und ihr Know-how im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentierten. &amp;bdquo;Ein tolles Ergebnis f&amp;uuml;r Klimaenergy 09, die mit dieser gelungenen zweiten Auflage den Grundstein f&amp;uuml;r weitere Auflagen gelegt hat. Das Interesse am Markt ist gro&amp;szlig;, aber die zweite Auflage einer Messe muss sich immer einer doppelten Bew&amp;auml;hrungsprobe stellen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner und f&amp;uuml;gt hinzu &amp;bdquo;einerseits m&amp;uuml;ssen gen&amp;uuml;gend Aussteller gefunden werden, um eine komplette Markt&amp;uuml;bersicht geben zu k&amp;ouml;nnen, und andererseits muss die richtige Zielgruppe daf&amp;uuml;r angesprochen werden&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Dies ist perfekt gelungen, wie aus einer von Messe Bozen an einer Stichprobe von 248 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage hervorgeht: 87,8% der Besucher waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur, und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 % hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger in Form von Unternehmern (43,5%), Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrern (8,1%) und leitenden Angestellten (16,1%) einen hohen Anteil unter den Besuchern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast 60 % der Befragten kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz, &amp;uuml;berwiegend aus Norditalien (49,6%), aber auch aus Mittel- (2,8%) und S&amp;uuml;ditalien (1,6%); 2,8% der Befragten kamen aus &amp;Ouml;sterreich und 0,8% aus anderen L&amp;auml;ndern. Auf die Frage nach dem Gesamteindruck erhielt &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; von 96,8% der Befragten ein positives Zeugnis: 64,9% antworteten mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 24,2% mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;, 7,7% mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 2,4% der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend; 0,8% antworteten nicht auf diese Frage.&lt;br /&gt;Positive Stimmen gab es auch seitens der Aussteller: Mauro Bonera der AB Energy AG war an allen drei Messetagen am Stand vertreten und sagte: &amp;bdquo;Ich habe einen guten Besucherzuwachs gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr bemerkt. Die Kontakte waren sehr interessant, wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft und werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr ausstellen. Gerade im Bereich der Biomasse ist S&amp;uuml;dtirol eine interessante Zone. Klimaenergy ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten auf der Messe Gelegenheit auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen.&amp;ldquo; Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax: &amp;bdquo;Es gibt viele Unernehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark entwickelt hat sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, sagten Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet wurde &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; vom &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo;, vom internationalen Fachkongress, der von 350 Fachleuten besucht wurde, den Seminaren und Tagungen der Branchenverb&amp;auml;nde und Institutionen mit rund 300 Teilnehmern sowie den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu innovativen Energieerzeugungsanlagen in S&amp;uuml;dtirol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. September 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2002-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>28 Sep 2009</pubDate>
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 <title>Messe Bozen unterstützt die Initiative &quot;Manifest zur Nachhaltigkeit&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2001-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messe Bozen setzt mit ihren Fachmessen im Energiebereich auf Nachhaltigkeit und leistet durch deren Bekanntheitsgrad in ganz Italien einen Beitrag zur Verbreitung einer nachhaltigen Entwicklung. Am Eingang der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;, die noch morgen ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet h&amp;auml;lt, kann das Manifest zur Nachhaltigkeit unterzeichnet werden. Damit werden nicht nur Techniker und Planer, sondern s&amp;auml;mtliche Berufsgruppen unserer Gesellschaft aufgerufen, den Umbau unseres Energiesystems - wie wir Energie erzeugen und nutzen &amp;ndash; voranzutreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo; und dem Kongress &amp;ldquo;KlimaHotel&amp;rdquo; setzt Messe Bozen auf das Thema Nachhaltigkeit und tr&amp;auml;gt dazu bei, den Gedanken der Nachhaltigkeit in ganz Italien voranzutreiben. &amp;bdquo;&amp;hellip;Die derzeitige Entwicklung haben wir Menschen zu verantworten und sie ist nicht zukunftsf&amp;auml;hig. Die gute Nachricht: Wir k&amp;ouml;nnen die Wende schaffen, es gibt L&amp;ouml;sungsm&amp;ouml;glichkeiten. Um sie umzusetzen, bedarf es einer kollektiven Anstrengung aller gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Instanzen &amp;hellip; Eine zukunftsf&amp;auml;hige Entwicklung muss soziale Gerechtigkeit, &amp;ouml;kologische Aufmerksamkeit sowie wirtschaftliche Effizienz in Einklang bringen&amp;hellip;&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t es im &amp;bdquo;Manifest zur Nachhaltigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Manifest kann noch bis morgen auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; in Bozen unterzeichnet werden, dann vom 8. bis 10. Oktober im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra sowie w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; vom 21. bis 24. Januar 2010 in Bozen; unterzeichnet werden kann es auch w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo;, die in diesem Jahr als einen der Messeh&amp;ouml;hepunkte den &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; im Programm hat. Das Manifest wird w&amp;auml;hrend dieser Fachmessen sowie w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; in Bozen jeweils am Messeeingang positioniert sein und kann dort auf einer langen Papierrolle unterschrieben werden. Die Initiative wurde von der KlimaHaus-Agentur Bozen gestartet und mit den auf der Papierrolle gesammelten Unterschriften wird dann aus einer Holzstruktur eine Skulptur in Form einer Weltkugel geformt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 25. September 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Bozen im Zeichen der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2000-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der amerikanische Staatspr&amp;auml;sident Barack Obama warnt vor der Katastrophe, der unsere Kinder entgegenschauen, wenn wir nicht den richtigen Weg einschlagen. &amp;bdquo;Es gilt auf erneuerbare Energietr&amp;auml;ger zu setzen, auch wenn die &amp;Ouml;lreserven noch Hunderte von Jahren andauern sollten, denn das Steinzeitalter endete auch nicht, weil es keine Steine mehr gab, sondern, weil die Menschheit lernte Metalle zu verwenden&amp;ldquo;, sagte Landesrat Michl Laimer anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung in Bozen werden vom 24. bis 26. September Technologien und Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 24. September 2009 &amp;ndash; Das Thema Energie gewinnt f&amp;uuml;r Wirtschaft und &amp;ouml;ffentliche Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Immer mehr Fragen wollen beantwortet sein: Wie kann ich Energie und Kosten sparen? Wie kann ich konventionelle Energie durch erneuerbare ersetzen? Wie gro&amp;szlig; ist der Aufwand und lohnt sich das? Antworten auf diese Fragen werden noch bis einschlie&amp;szlig;lich Samstag auf der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; und dem messebegleitenden internationalen Fachkongress gegeben. Auf der Messe mit 166 Ausstellern (ein Drittel davon aus dem Ausland), den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten und dem Kongress geht es drei Tage lang um Innovationen, neue Markttrends und konkrete L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r alle Wirtschaftszweige. Denn laut Experten ist die Herausforderung der Zukunft, sich von einer fossilen Gesellschaft hin zu einer erneuerbaren Gesellschaft zu entwickeln und jede Gemeinde oder jedes Land muss aufgrund seiner geografischen Gegebenheiten eine individuelle L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien finden.&lt;br /&gt;So werden auf dem vom Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen unterst&amp;uuml;tzten Fachkongress Forschungsergebnisse, neue Technologien und Beispiele eines kombinierten Einsatzes von erneuerbaren Energien pr&amp;auml;sentiert: Am Freitag 25. September werden am Vormittag Konzepte aufgezeigt, wie sich Gemeinden hin zu CO2 freien Gemeinden entwickeln k&amp;ouml;nnen und am Nachmittag geht es um die energetische Verwertung von Holzbiomasse und Biogas. Am Samstag kommen Anwendungsbeispiele in den Bereichen Solarthermie, solares K&amp;uuml;hlen und Photovoltaik zur Sprache. &amp;bdquo;Fachmessen sind ein Ort der Begegnung f&amp;uuml;r Vertreter aus Politik, Forschung und Wirtschaft, die nach gemeinsamen L&amp;ouml;sungen suchen, und gerade im Bereich der erneuerbaren Energien, der noch in der Entwicklungsphase ist, leistet die Klimaenergy einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r die gesamte Gesellschaft&amp;ldquo;, betonte S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder.&lt;br /&gt;Einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung leisten auch der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; und die Besichtigungsfahrten &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;. In den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern pr&amp;auml;sentieren die Betreiber und Planer der Anlagen die technischen Details und die wirtschaftlichen Aspekte der einzelnen Besichtigungsziele. Bei der Pr&amp;auml;mierung der Siegergemeinden des Klimaenergy- Awards im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier wurde sechs Preistr&amp;auml;gern der vom Grafiker Heinz Waibl entworfene Award verliehen. Die Sieger sind: Sand in Taufers und Settimo Rottaro, Achabgroup-Legaambiente und die nationale Justizanstalt sowie Reggio Emilia und Neapel. &lt;br /&gt;Morgen findet im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; der Tag der Industrie des Unternehmerverbandes statt, bei dem es darum geht, die Bedeutung von Technologie und Innovation deutlich zu machen, und die breite &amp;Ouml;ffentlichkeit, namentlich die Jugend, f&amp;uuml;r Technik zu begeistern. Ebenfalls morgen laden die beiden Handwerkerverb&amp;auml;nde des Landes ihre Mitglieder zu Informationstagungen ein und bereits heute finden die Energie-Workshops des Hoteliers- und Gastwirteverbandes statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Messe ist am Donnerstag und Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Publikumsmessen im November</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1999-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Messereigen im Herbst beginnt in diesem Jahr mit einer Reihe von Fachmessen im September und Oktober und der November ist mit der der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; und der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; den Publikumsmessen gewidmet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, sondern die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; er&amp;ouml;ffnet am Donnerstag, 24. September den Messeherbst in Bozen. Die Publikumsmessen finden in diesem Jahr im November statt: Das neue Datum der traditionsreichen &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist Mittwoch 18. bis Sonntag 22. November jeweils von 9.30 bis 18.00 Uhr. Wie im Vorjahr wird sie von der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; begleitet. Das Assessorat f&amp;uuml;r Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen, der S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und die Stiftung Vital stellen sich auf der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in den Dienst der B&amp;uuml;rger, bieten kostenlose Gesundheitschecks entlang der Gesundheitsstra&amp;szlig;e an und setzen mit diesem Messeauftritt auf Gesundheitsvorsorge. Gesunde Entscheidungen sollen den B&amp;uuml;rgern erleichtert werden. Wie dies im Alltag, in der Schule und am Arbeitsplatz umgesetzt werden kann, wird von Experten auf der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; im Sektor A w&amp;auml;hrend der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; aufgezeigt. &lt;br /&gt;Neu hinzu gesellt sich zur &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; in diesem Jahr die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; - passend zum Thema Gesundheit der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo;. Sie begleitet die f&amp;uuml;nf Tage andauernde &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; am Wochenende von Freitag 20. bis Sonntag 22. November 2009. Auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; finden die Besucher biologische Produkte aus ganz Italien und dem Ausland; sie richtet sich sowohl an Fachbesucher als auch an den Endverbraucher. Den L&amp;ouml;wenanteil an Bioprodukten stellt der Lebensmittelbereich, aber zu finden gibt es auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen auch Kosmetikprodukte und Textilien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; &amp;nbsp;&amp;nbsp;Mittwoch, 18. bis Sonntag 22. November &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo;: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Freitag 20. bis Sonntag 22. November&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. September 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tipworld, die Messe im Pustertal</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2114-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; hat eine lange Tradition und mit ihrem Standort in S&amp;uuml;dtirols Tourismushochburg Pustertal eine wirtschaftliche Berechtigung. Mit j&amp;auml;hrlich &amp;uuml;ber 200 Ausstellern und rund 20.000 Besuchern ist die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; der Treffpunkt im Pustertal zur individuellen Weiterbildung und zur Kn&amp;uuml;pfung gesch&amp;auml;ftlicher Kontakte in einem famili&amp;auml;ren Ambiente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen hat das Angebot angenommen, diese Veranstaltung fortan zu organisieren. F&amp;uuml;r Aussteller und Besucher soll sich nichts &amp;auml;ndern; Pr&amp;auml;sident der Tipworld GmbH ist weiterhin Dr. Hermann Andr&amp;auml; Graber und Verwaltungsratmitglieder sind Eduard Stolzlechner der Erkabe GmbH und Reinhold Marsoner der Messe Bozen AG.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Messe Bozen will diesen einmaligen Treffpunkt im Pustertal f&amp;uuml;r Fach- und Privatbesucher beibehalten, durch die Nutzung gemeinsamer Synergien Kosten sparen und wird wie gehabt auf die Schwerpunkte Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen setzen&amp;ldquo;, betont Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen AG.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; in diesem Jahr durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage geht hervor, dass der Bereich Hotel und Gastronomie (50,2%) am meisten interessiert, gefolgt vom Bereich Wohnen (31,8%) und den Bereichen Bau und Energie (16,2%) an dritter und Haushalt (15,8%) an vierter Stelle.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist ein beliebter Branchentreffpunkt, wie die letzte Besucherumfrage belegt: 80,6% gaben an, die Messe auch 2010 besuchen zu wollen. &lt;br /&gt;Auch auf der Ausstellerseite hat die Veranstaltung einen hohen Anteil an Stammkunden: 73,1% der 2009 befragten Aussteller gaben an, bereits seit mehreren Auflagen auszustellen; dazu kommen 15,7% Erstaussteller. Die wirtschaftlich schwierigen Zeiten spiegelten sich jedoch in der Ausstellerumfrage 2009 wider: Auf die Frage hin, ob die f&amp;uuml;r die Messe gesetzten Ziele erreicht wurden, gaben 40,3% der Aussteller an, diese &amp;bdquo;m&amp;auml;&amp;szlig;ig&amp;ldquo; erriecht zu haben, 31,3% antworteten auf diese Frage mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und 17,9% mit &amp;bdquo;schlecht&amp;ldquo;. Allgemein beurteilten die Aussteller die letzte Auflage wie folgt: 37,3% bezeichneten sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 34,3% als &amp;bdquo;m&amp;auml;&amp;szlig;ig&amp;ldquo; und 14,2% als &amp;bdquo;schlecht&amp;ldquo;; als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; bezeichneten die diesj&amp;auml;hrige Auflage 7,5% der Aussteller w&amp;auml;hrend 6,7% sich zu dieser Frage nicht &amp;auml;u&amp;szlig;erten. Lediglich 3,7% der Aussteller gaben an, 2010 nicht mehr ausstellen zu wollen, 40,3% gaben an, wieder ausstellen zu wollen und 50,7% lie&amp;szlig;en ihre Teilnahme noch offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen ist zuversichtlich, 2010 eine gute Auflage hinzulegen. &amp;bdquo;Wir stehen in engem Kontakt mit den ehemaligen Veranstaltern, werden die Aussteller pers&amp;ouml;nlich anh&amp;ouml;ren und sie bestm&amp;ouml;glich in ihren Marketingaktivit&amp;auml;ten unterst&amp;uuml;tzen&amp;ldquo;, sagt Silva Candioli, die fortan die vom 17. bis 20. April 2010 stattfindende &amp;bdquo;Tipworld als Projektleiterin koordinieren wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;Silva Candioli&lt;br /&gt;+39 0471 516030&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:candioli@messebozen.it&quot;&gt;candioli@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Informationsplattform Klimaenergy 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1996-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kongresse im Rahmen von Fachmessen sind eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich &amp;uuml;ber Innovationen der jeweiligen Branche zu informieren und diese dann auf der Messe unter die Lupe zu nehmen. Vom 24. bis 26. September 2009 dreht sich im Bozner Messegel&amp;auml;nde alles um erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2009 &amp;ndash; In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Institutionen l&amp;auml;dt Messe Bozen im Rahmen der Fachmesse &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; internationale Experten nach Bozen ein, um die sich rasch entwickelnden Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu pr&amp;auml;sentieren. Vier Tage lang werden Beispiele des kombinierten Einsatzes von erneuerbaren Energien im Gewerbe- und &amp;ouml;ffentlichen Bereich aufgezeigt sowie Finanzierungsmodelle von Energieanlagen vorgestellt. &lt;br /&gt;Die Nachfrage nach Informationen rund um erneuerbare Energien ist in Italien riesengro&amp;szlig;. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Mail&amp;auml;nder Marktforschungsinstitut Lorien Consulting und die Fachzeitschrift &amp;bdquo;La nuova ecologia&amp;ldquo; im Mai auf einem Forum in Rom vorgestellt haben; das Forum wurde gemeinsam mit der italienischen Umweltbewegung &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; und der Non-Profit-Organisation Kyoto Club organisiert. Aus der Studie ging hervor, dass 75% der italienischen Bev&amp;ouml;lkerung m&amp;ouml;chten, dass die Energie von der Sonne gewonnen wird, und acht von zehn befragten Italienern sprachen sich f&amp;uuml;r den Einsatz von erneuerbaren Energien aus - &amp;uuml;ber 57 Prozent davon w&amp;auml;ren sogar bereit, daf&amp;uuml;r tiefer in die Tasche zu greifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Klimaenergy-Kongresses ist es, Energieverantwortlichen in Gemeinden und Provinzen, Ingenieuren und Planern sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen innovative und bereits erprobte L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien aufzuzeigen. &lt;br /&gt;So werden am ersten Kongresstag, dem 24. September, am Vormittag verschiedene Finanzierungsformen beleuchtet &amp;ndash; vom Konzept der B&amp;uuml;rgerbeteilung &amp;uuml;ber Contracting-Modelle bis hin zu Gemeinschaftsgro&amp;szlig;eink&amp;auml;ufen seitens interessierter Gemeinden. Am Donnerstag Nachmittag werden Beispiele der Nutzung von Geothermie und der Kraft-W&amp;auml;rme-Kopplung aufgezeigt; letztere ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer Energie, die in der Regel unmittelbar in Elektrizit&amp;auml;t umgewandelt wird, und nutzbarer W&amp;auml;rme f&amp;uuml;r Heizzwecke (Fernw&amp;auml;rme) oder Produktionsprozesse (Prozessw&amp;auml;rme) in einem Heizkraftwerk.&lt;br /&gt;Am Freitag 25. September wird am Vormittag im Bereich der kommunalen Konzepte der kombinierte Einsatz von erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen und Institutionen aufgezeigt Beispiele aufgezeigt; es wird gezeigt, wie sich Gemeinden hin zu CO2 freien Gemeinden entwickeln k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Den energetischen Verwertungsm&amp;ouml;glichkeiten von Biomasse hingegen ist der Freitag Nachmittag gewidmet; es werden Beispiele von Biomasse-Fernheizkraftwerken, Biogasanlagen und Biom&amp;uuml;llverg&amp;auml;rungsanlagen beleuchtet. &lt;br /&gt;Am Samstag Vormittag wird im letzten Kongressmodul die Anwendung von Solarthermie, solarem K&amp;uuml;hlen und Photovoltaik vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zum Kongressprogramm unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2010 setzt auf Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1995-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Immobilien,- Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch eine Umweltkrise, die Krise eines nicht nachhaltigen und nicht zukunftsf&amp;auml;higen Systems und es gilt umzudenken. &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; im Programm vom 21. bis 24. Januar 2010 setzt auf Nachhaltigkeit und darauf, die Kultur des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens zu verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, September 2009 - Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihre Instandhaltung und ihr Betrieb verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als zum Beispiel der gesamte Transport und Verkehr. F&amp;uuml;r Bauma&amp;szlig;nahmen gilt es, im Sinne der Nachhaltigkeit, L&amp;ouml;sungen zu finden, die &amp;ouml;kologisch vertr&amp;auml;glich, &amp;ouml;konomisch akzeptabel sind und den Menschen einbeziehen. Ein ganzheitliches Denken muss somit bereits interdisziplin&amp;auml;r von den ersten Planungs&amp;uuml;berlegungen bis zum Nutzungsende vorherrschen. Auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen werden innovative Materialien, Systeme und L&amp;ouml;sungen zur Energieeinsparung bei Neubauten und zur Geb&amp;auml;udesanierung pr&amp;auml;sentiert. Begleitet wird die Fachmesse von gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol und einem internationalen Fachkongress mit dem Titel &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo;. Auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; wird eine neue Baukultur f&amp;uuml;r ein umweltfreundliches Wohnen vorgestellt - sie vereint Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und ein perfektes Wohnklima. &lt;br /&gt;Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich in diesem Bereich und im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; haben die Aussteller die M&amp;ouml;glichkeit, die Vermarktung ihrer Produkte, Technologien und Dienstleistungen mittels &amp;ldquo;Klimahouse Marketing Award&amp;rdquo; ins Rampenlicht zu r&amp;uuml;cken. Thema des Awards ist die Energieeffizienz, wobei eine Jury die besten Marketingstrategien pr&amp;auml;miert. Die Sieger werden am 21. Januar, im Rahmen des Kongresses &amp;ldquo;Zukunft Bauen&amp;rdquo; vorgestellt.&lt;br /&gt;In der Messehalle erbaut der Landesverband der Handwerker ein Modell eines Klimahauses, in dem in Zusammenarbeit mit der Freien Universit&amp;auml;t Bozen F&amp;uuml;hrungen gemacht werden, um den Besuchern die M&amp;ouml;glichkeit zu geben, alle Aspekte und Details des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem wird auf die h&amp;auml;ufigsten Baufehler hingewiesen und in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur Bozen wird eine &amp;bdquo;Trend Gallery&amp;ldquo; eingerichtet mit Bildern von erbauten KlimaH&amp;auml;usern in Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 21. und 22 Januar ist die Messe f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1994-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>16 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1993-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>15 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 09 in den Startlöchern </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1991-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnet sich vom 24. bis 26. September 2009 ein Schaufenster der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung. 166 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen innovative Produkte und Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Fachmesse richtet sich an Unternehmen und Lokalk&amp;ouml;rperschaften, die innovative L&amp;ouml;sungen suchen, um den Energiebedarf zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. September 2009 &amp;ndash; Auf der Messe, den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten, dem Kongress und in den Seminaren geht es drei Tage lang um Innovationen, neue Markttrends und konkrete L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zur Energieeinsparung und Kostensenkung f&amp;uuml;r alle Wirtschaftszweige. &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;richtet sich an Unternehmer, die die Energiekosten ihres Betriebes senken und erneuerbare Energiequellen einsetzen wollen, an Techniker der &amp;ouml;ffentlichen Hand, an Planer, Betreiber, Hersteller und Fachleute im Bereich der erneuerbaren Energien. &amp;bdquo;Die Technologien in diesem Bereich entwickeln sich rasch. Ziel der Veranstaltung ist es, Energieverantwortlichen in Gemeinden und Provinzen, Ingenieuren und Planern sowie Unternehmern aus energieintensiven Wirtschaftszweigen innovative und bereits erprobte L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien aufzuzeigen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Markt der erneuerbaren Energien boomt. In Italien gab es im Vorjahr zum Beispiel einen derma&amp;szlig;en gro&amp;szlig;en Zuwachs im Photovoltaik- und Solarbereich zu verzeichnen, dass sich der Stiefelstaat bei den Neuinstallationen weltweit an die dritte Stelle gereiht hat; die mit den neu installierten Anlagen erreichte Leistung hat sich mit dem Anstieg von rund 100 Megawatt auf 415 Megawatt vervierfacht und es gibt immer mehr Unternehmen, die neue Technologien auf diesem Gebiet entwickeln. Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. Der Messeplatz Bozen fungiert aufgrund seiner geografischen Lage und der Zweisprachigkeit im Land als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d: F&amp;uuml;r Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum ist die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine ideale Plattform, um in Italien Fu&amp;szlig; zu fassen und f&amp;uuml;r den italienischen Markt eine optimale Gelegenheit, sich einen &amp;Uuml;berblick zu den neuesten Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien zu verschaffen. &amp;bdquo;Nach mehreren Anl&amp;auml;ufen mittels Vermittlern in Italien Fu&amp;szlig; zu fassen hat unsere Gesellschaft f&amp;uuml;r Baugrunduntersuchungen 2008 auf der Klimaenergy in Bozen ausgestellt und nach nur&amp;nbsp;sechs Monaten drei Bauvorhaben in S&amp;uuml;dtirol realisieren k&amp;ouml;nnen. Mann kann also mit Fug und Recht behaupten, dass diese Fachmesse von Entscheidungstr&amp;auml;gern besucht wird&amp;ldquo;, betont der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des deutschen Unternehmens Terrasond, Dipl. Ing. Stefan Schiessl.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Auch in diesem Jahr wird die &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom Klimaenergy-Award begleitet; dieser soll dazu dienen, innovative Energiekonzepte mit erneuerbaren Energien in Gemeinden und Provinzen Italiens hervorzuheben, und einen Anreiz f&amp;uuml;r andere &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen schaffen. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen auch Sammelprojekte mehrerer Gemeinden wie im Fall der Gesellschaft CEM Ambiente: &quot;Wir haben in den letzten zehn Jahren haupts&amp;auml;chlich im Bereich der M&amp;uuml;lltrennung gearbeitet und in den 49 am Gemeinschaftskapital der CEM Ambiente beteiligten Gemeinden mit insgesamt &amp;uuml;ber 400.000 Einwohnern ein ausgezeichnet funktionierendes M&amp;uuml;lltrennungskonzept eingef&amp;uuml;hrt. Seit 2007 dehnen wir unser Know-how im Umweltbereich auch auf andere Sparten aus und haben auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden Photovoltaikanlagen installiert, einen Fahrradverleih von 40 Elektro-Fahrr&amp;auml;dern er&amp;ouml;ffnet und Projekte im Biomassebereich initiiert. Die Projekte wurden vor zwei Jahren ins Leben gerufen und realisiert. Damit auch andere Gemeinden einen Anreiz daraus erhalten k&amp;ouml;nnen, haben wir uns zur Teilnahme am Klimaenergy Award der Messe Bozen entschieden. Wir halten die Fachmesse KLIMAENERGY f&amp;uuml;r eine geeignete Plattform, unsere Projekte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit vorzustellen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Generaldirektor der CEM Ambiente Ing. Massimo Pelti. &lt;br /&gt;Weitere S&amp;auml;ulen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen sind die gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Solar-, Erdw&amp;auml;rme-, Wind- und Biomasseanlagen in S&amp;uuml;dtirol und der internationale Fachkongress. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist S&amp;uuml;dtirol ein Vorzeigemodell f&amp;uuml;r ganz Europa. In der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens werden 54 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Auf dem internationalen Fachkongress werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen bei &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden beleuchtet und Finanzierungsmodelle f&amp;uuml;r die Realisierung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien aufgezeigt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Herbstmesse im November</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2008-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bewegung, gesunde Ern&amp;auml;hrung und Entspannung tragen zum Wohlbefinden und zur Erhaltung der Gesundheit bei. Pr&amp;auml;vention wird auch in diesem Jahr auf der Herbstmesse gro&amp;szlig; geschrieben. 2009 findet sie erstmals im November statt, wird f&amp;uuml;nf Tage lang von der Sonderschau &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; begleitet und von Freitag bis Sonntag von der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte&amp;nbsp; &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Assessorat f&amp;uuml;r Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen, der S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und die Stiftung Vital arbeiten derzeit zusammen mit Messe Bozen an der zweiten Auflage der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo;. Mit diesem Projekt in der Halle A soll das Gesundheitsbewusstsein der S&amp;uuml;dtiroler gest&amp;auml;rkt werden, da jeder f&amp;uuml;r seine Gesundheit selbst verantwortlich ist. &lt;br /&gt;Sehr gut bei den Messebesuchern angekommen ist im Vorjahr die Gesundheitsstra&amp;szlig;e und die wird es in ausgebauter Form auch vom 18. bis 22. November auf der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; zur Herbstmesse geben. Auch der Bereich der Vital-Bar wird ausgedehnt, um noch mehr Besucher auf den Geschmack einer gesunden Ern&amp;auml;hrung zu bringen. Passend dazu wird in diesem Jahr von Freitag bis Sonntag auch die Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; unter dem Dach der Herbstmesse in der Halle B durchgef&amp;uuml;hrt. Ebenfalls neu in diesem Jahr sind das Gesundheitsforum in der Messehalle A und das Gesundheitsmagazin in Zusammenarbeit mit der RAI, in denen Mediziner und Gesundheitsexperten auf Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen oder Alkoholprobleme und viele Gesundheitsfragen mehr eingehen werden. &lt;br /&gt;Die Hallen C und D hingegen sind den Ausstellungsbereichen Bauen, Einrichten und Wohnen gewidmet sowie dem Bereich Bazar, in dem die Besucher Modeacessoires, Geschenk- und erstmals auch Weihnachtsartikel finden. Im Vorjahr hat die Herbstmesse an zwei Wochen &amp;uuml;ber 50.000 Besucher angezogen; sie ist S&amp;uuml;dtirols gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Publikumsmesse auf der die Besucher auch 2009 zahlreiche Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die eigene Gesundheit, den Alltag und die eigenen vier W&amp;auml;nden erhalten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; finden von Mittwoch, 18. bis Sonntag 22. November satt. Von Freitag 20. bis Sonntag 22. November wird sie von der &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; begleitet. Der Eintritt ist an den Wochentagen frei und am Samstag und Sonntag&amp;nbsp;vier Euro.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.herbstmesse.messebozen.it&quot;&gt;www.herbstmesse.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. September 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>KLIMAENERGY AWARD 2009 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1990-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Sechs Sieger beim Klimaenergy Award 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sand in Taufers und Settimo Rottaro hei&amp;szlig;en die Sieger in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern, Achabgroup-Legaambiente und die nationale Justizanstalt sind die Sieger der Kategorie zwei f&amp;uuml;r Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und in der Kategorie 3 f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen geht der Klimaenergy-Award an Reggio Emilia und Neapel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 13. September 2009 &amp;ndash; Sechs Preistr&amp;auml;ger von insgesamt 116 Gemeinden und Provinzen Italiens, die sich dem Klimaenergy-Award 2009 gestellt haben. Verliehen wird der Award am 24. September im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo;. Die offizielle Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung findet am Donnerstag, den 24. September um 11 Uhr im &amp;bdquo;Innovation Corner&amp;ldquo; im Sektor D statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier eine kurze Zusammenfassung der Sieger-Projekte in den jeweiligen Kategorien:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kategorie 1 - Projekte von Kleingemeinden mit bis 20.000 Einwohnern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sand in Taufers (BZ) mit 5.196 Einwohnern hat ein Projekt mit Wasserkraft und Fernw&amp;auml;rme eingereicht, einen Informationsschalter f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger eingerichtet, einen Elektro-Mini-Bus und den KlimaHaus-Standard B bei Neubauten eingef&amp;uuml;hrt; weiters wurde ein Programm zur energetischen Sanierung bestehender Geb&amp;auml;ude initiiert und Solarenergie auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und im Stra&amp;szlig;enbeleuchtungsbereich genutzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 417.500 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 6.635,698 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 54.882kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Settimo Rottaro (TO) mit 517 Einwohnern hat mit einer integrierten Photovoltaikanlage auf einem Spielplatz ein interessantes Projekt aufgrund des erzieherischen Charakters eingereicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 290.000 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 33,019 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 32.209 kWh/Jahr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kategorie 2 - Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Achabgroup und Legambiente haben ein Gemeinschaftsprojekt von acht Gemeinden in den Provinzen Treviso und Venedig eingereicht, wo die Gemeinden Anlaufstellen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger eingerichtet haben, von denen aus dann die Anschaffung von Solaranlagen koordiniert wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinden:&amp;nbsp; Casale sul Sile, Ceggia, Marcon, Noventa di Piave, Portoguaro, Quarto D&amp;rsquo;Altino, Santo Stino di Livenza, Torre di Mosto (80.572 Einwohner)&lt;br /&gt;Kosten des Projekts: 33.200 Euro &lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1,206 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 159.873 kWh/Jahr&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 40.580 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die nationale Justizanstalt hat in mehren Gef&amp;auml;ngnissen Italiens alte Heizungsanlagen durch Blockheizkraftwerke (BHKW) ersetzt, welche durch eine externe Gesellschaft realisiert und finanziert wurden; zus&amp;auml;tzlich wurden solarthermische Anlagen mit einer Gesamtoberfl&amp;auml;che von 3000 Quadratmetern realisiert. Die Anlagen wurden unter Mithilfe von H&amp;auml;ftlingen installiert, die durch das Projekt zu zertifizierten Solarinstallateuren ausgebildet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten der Blockheizkraftwerke: 47.444.119 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1.570,896 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 23.360.550 kWh/Jahr&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 43.600.000 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten der solarthermischen Anlagen: 2.582.284 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 53,499 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 4.000.000 kWh/Jahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reggio Emilia mit 160.000 Einwohnern hat ein umfassendes Mobilit&amp;auml;tsprojekt eingereicht sowie ein weiteres Projekt zur Sensibilisierung der B&amp;uuml;rger, im Rahmen dessen ein Informationsschalter zum Thema erneuerbare Energien er&amp;ouml;ffnet wurde; au&amp;szlig;erdem wurden die Heizanlagen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden ausgetauscht, Energiesparma&amp;szlig;nahmen bei der Beleuchtung ergriffen und eine der Sonne nachgef&amp;uuml;hrte solarthermische Anlage realisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: nicht zu definieren&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 20,902 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 21.980 kWh/Jahr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Neapel mit 973.132 Einwohnern hat zahlreiche Projekte f&amp;uuml;r Photovoltaik-Anlagen und thermische Solaranlagen eingereicht und Unternehmen, die mit der Gemeinde zusammenarbeiten, die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, Photovoltaikanlagen zu installieren; zus&amp;auml;tzlich wurde ein Programm zur thermischen Sanierung bestehender Geb&amp;auml;ude initiiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kosten des Projekts: 13.600.000 Euro&lt;br /&gt;Reduktion des CO2-Aussto&amp;szlig;es: 1,705 Kg CO2/Jahr*pro Kopf&lt;br /&gt;Produzierte elektrische Energie: 1.779.431 + 1.462.000 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW&lt;br /&gt;Produzierte thermische Energie: 938.571 + 1.975.00 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pr&amp;auml;mierung der Sieger und die &amp;Uuml;bergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette &amp;ldquo;Klimaenergy Award 2009&amp;rdquo;, erfolgt am ersten Messetag, dem 24. September mit Beginn um 11.30 Uhr im Innovation Corner (Halle D26).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Sep 2009</pubDate>
</item>
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 <title>KlimaHotel Kongress am 22. Oktober 2009 auf der HOTEL 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1983-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Hoteliers als Klimasch&amp;uuml;tzer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als z.B. der gesamte Transport und Verkehr. Auf der HOTEL 09 wird am 22. Oktober gezeigt, wie ein Hotel von einem Energiekonsumenten zu einem Energieproduzenten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem &lt;a href=&quot;htto://www.fierabolzano.it/news/hotel_news/SavetheDateKlimaHotel.pdf&quot;&gt;einzigartigen Kongress &lt;/a&gt;, unterst&amp;uuml;tzt vom Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, schaffen Referenten mit Weltruhm im Rahmen der Fachmesse HOTEL 09 in Bozen Synergien zwischen Touristikern und Architekten. Der Starreferent des Kongresses &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; ist Prof. Dr. Ing.&amp;nbsp;Werner Sobek, er&amp;nbsp;geht&amp;nbsp;auf die wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Nachhaltigkeit und Zertifizierung in der Architektur ein. Als Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren ILEK in Stuttgart forscht Sobek, wie er selber sagt, nicht f&amp;uuml;r heute Nachmittag, sondern f&amp;uuml;r &amp;uuml;bermorgen. Er bezieht die Natur mit in die Architektur ein und mehrere Forschungsteams arbeiten unter ihm an innovativen Baustoffen und Patenten, die noch mehr Energie sparen. &lt;br /&gt;Die Diplom-Soziologin und Stadtplanerin Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke spricht &amp;uuml;ber den Stellenwert klimagerechter Hotels in der Zukunft des Tourismus. Steht der Tourismus am Wendepunkt? Klimaforscher warnen seit Jahrzehnten vor dem Wandel und seit dem Beginn der &amp;Ouml;kobewegung haben sich einzelne Architekten f&amp;uuml;r die Solararchitektur interessiert. Mit diesem Forum sollen Synergien zwischen Touristikern und Architekten geschaffen werden, um f&amp;uuml;r die Zukunft sich ins Landschaftsbild integrierende, energiesparende und nachhaltige H&amp;auml;user zu bauen.&lt;br /&gt;So steht der letzte Messetag der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe in Bozen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Am 22. Oktober ist auf der HOTEL 09 die Bedeutung der &amp;Ouml;kologiebewegung in der Tourismusbranche das zentrale Thema. Es geht dabei um Architektur als Mittel zur Nachhaltigkeit. Die KlimaHaus-Agentur Bozen stellt auf dem Kongress eine neue KlimaHaus-Marke vor. Die neue Marke hei&amp;szlig;t KlimaHotel. In der ersten Jahresh&amp;auml;lfte 2009 wurde ein Kriterienkatalog erstellt, womit bereits 2009 mit den ersten Vorzertifizierungen speziell f&amp;uuml;r Hotels begonnen werden kann. Der von Mailand aus international agierende S&amp;uuml;dtiroler Stararchitekt Matteo Thun ist ein Verfechter der Architektur im Zeichen der Nachhaltigkeit in den Alpen und spricht im Rahmen der HOTEL 09 in Bozen dar&amp;uuml;ber, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kongressteilnahme kostet 50 Euro, Kaffeepause, Kongressunterlagen und Messeeintritt inbegriffen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://mima.artacom.it/biglietteria/listaEventiPub.do?idOwner=98&amp;amp;codice=hot09&amp;amp;noTab=yes&amp;amp;lang=de&quot;&gt;Kongress-Ticket&amp;nbsp;f&amp;uuml;r den 22. Oktober in Bozen kaufen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KlimaHotel-Kongress auf der HOTEL 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1982-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Hoteliers als Klimasch&amp;uuml;tzer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als z.B. der gesamte Transport und Verkehr. Auf der HOTEL 09 wird am 22. Oktober gezeigt, wie ein Hotel von einem Energiekonsumenten zu einem Energieproduzenten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/hotel_news/SavetheDateKlimaHotel.pdf&quot;&gt;In einem einzigartigen Kongress &lt;/a&gt;schaffen Referenten mit Weltruhm im Rahmen der Fachmesse HOTEL 09 in Bozen Synergien zwischen Touristikern und Architekten. Der Starreferent des Kongresses &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; ist Prof. Dr. Ing. Werner Sobek und er geht&amp;nbsp;auf die wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Nachhaltigkeit und Zertifizierung ein. Als Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren ILEK in Stuttgart forscht Sobek, wie er selber sagt, nicht f&amp;uuml;r heute Nachmittag, sondern f&amp;uuml;r &amp;uuml;bermorgen. Er bezieht die Natur mit in die Architektur ein und mehrere Forschungsteams arbeiten unter ihm an innovativen Baustoffen und Patenten, die noch mehr Energie sparen. &lt;br /&gt;Die Diplom-Soziologin und Stadtplanerin Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke spricht &amp;uuml;ber den Stellenwert klimagerechter Hotels in der Zukunft des Tourismus. Steht der Tourismus am Wendepunkt? Klimaforscher warnen seit Jahrzehnten vor dem Wandel und seit dem Beginn der &amp;Ouml;kobewegung haben sich einzelne Architekten f&amp;uuml;r die Solararchitektur interessiert. Mit diesem Forum sollen Synergien zwischen Touristikern und Architekten geschaffen werden, um f&amp;uuml;r die Zukunft sich ins Landschaftsbild integrierende, energiesparende und nachhaltige H&amp;auml;user zu bauen.&lt;br /&gt;So steht der letzte Messetag der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe in Bozen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Am 22. Oktober ist auf der HOTEL 09 die Bedeutung der &amp;Ouml;kologiebewegung in der Tourismusbranche das zentrale Thema. Es geht dabei um Architektur als Mittel zur Nachhaltigkeit. Die KlimaHaus-Agentur Bozen stellt auf dem Kongress eine neue KlimaHaus-Marke vor. Die neue Marke hei&amp;szlig;t KlimaHotel. In der ersten Jahresh&amp;auml;lfte 2009 wurde ein Kriterienkatalog erstellt, womit bereits 2009 mit den ersten Vorzertifizierungen speziell f&amp;uuml;r Hotels begonnen werden kann. Der von Mailand aus international agierende S&amp;uuml;dtiroler Stararchitekt Matteo Thun ist ein Verfechter der Architektur im Zeichen der Nachhaltigkeit in den Alpen und spricht im Rahmen der HOTEL 09 in Bozen dar&amp;uuml;ber, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; color: black; font-size: 7.5pt; mso-ansi-language: DE;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Kongressteilnahme kostet 50 Euro, Kaffeepause, Kongressunterlagen und Messeeintritt inbegriffen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://mima.artacom.it/biglietteria/listaEventiPub.do?idOwner=98&amp;amp;codice=hot09&amp;amp;noTab=yes&amp;amp;lang=de&quot;&gt;Kongress-Ticket f&amp;uuml;r den 22. Oktober kaufen &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Sep 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse Umbria mit zweitägigem Fachkongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1992-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Fachkongress &amp;bdquo;Nachhaltiges Bauen&amp;ldquo; ist seit der ersten Auflage das Herzst&amp;uuml;ck der Bozner Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und wird auch an den ersten beiden Messetagen der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; abgehalten. Die zweite Wander-Auflage dieser Fachmesse findet vom 8. bis 10. Oktober 2009 in Bastia Umbra statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber ein Drittel des Gesamtenergiebedarfs entf&amp;auml;llt in Italien auf den Geb&amp;auml;udebereich. Dies belastet nicht nur die B&amp;uuml;rger, sondern die gesamte Wirtschaft. Der Klimahouse-Kongress richtet sich an Architekten, Planer und Baustoffh&amp;auml;ndler, und renommierte Redner berichten zwei Tage lang &amp;uuml;ber Energieeffizienz als Antwort auf den Klimawandel. Es werden Baustandards beleuchtet, die dazu dienen Energie zu sparen. Er&amp;ouml;ffnet werden die Arbeiten vom Direktor der Bozner KlimaHaus-Agentur, Norbert Lantschner, der immer im Bezug auf Energie und Umwelt dar&amp;uuml;ber spricht, wie aus Krisen neue Chancen entstehen. Weitere Themen sind die Ersparnis durch Energieeffizienz und&amp;nbsp; die Bedeutung des Qualit&amp;auml;tsstandards bei Neubauten, damit diese in absehbarer Zukunft nicht mehr saniert werden m&amp;uuml;ssen. Ebenfalls zur Sprache kommen der Einsatz von umweltfreundlichen Materialien und die Liebe zum Detail beim Bau eines Klimahauses.&amp;nbsp; Hervorgehoben wird weiters die Bedeutung der Ausbildung in diesem Bereich und wie der Gedanke der Nachhaltigkeit im Geb&amp;auml;udebereich in den K&amp;ouml;pfen der Menschen verankert werden kann. Last but not least werden konkrete Beispiele des energieeffizienten Bauens in Umbrien und umliegenden Regionen vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Aug 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Kunden wollen mehr… </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1975-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Produkt allein gen&amp;uuml;gt nicht. Kunden wollen das Know-how und die Beratung der Unternehmen. &amp;bdquo;Aus diesem Grund sind Fachmessen der ideale Ort der Kundenbindung&amp;ldquo;, sagt Prof. Francesca Golfetto aus Mailand. Vom 19. bis 22. Oktober 2009 pr&amp;auml;sentiert sich in Bozen die Cr&amp;egrave;me de la Cr&amp;egrave;me an Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade in der Hotellerie und in der Gastronomie ist Perfektion gefragter denn je. Gut zu sein allein, gen&amp;uuml;gt nicht. Produkte m&amp;uuml;ssen richtig eingesetzt und fachgem&amp;auml;&amp;szlig; angewandt werden, um dem Gast einen optimalen Service bieten zu k&amp;ouml;nnen. Auch im Internetzeitalter kommen interessierte Hoteliers, Betreiber von Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspensionen, Restaurants, Pizzerias, und Bars auf Fachmessen, um in relativ kurzer Zeit Vergleiche anzustellen und sich pers&amp;ouml;nlich von der Qualit&amp;auml;t und Funktionalit&amp;auml;t eines Produktes oder einer Dienstleistung zu &amp;uuml;berzeugen. Doch Fachmessen sind nicht nur Produktschau allein: Mit Ausstellungen und Initiativen von Unternehmen und Institutionen bieten sie ein breitgef&amp;auml;chertes Informationsspektrum f&amp;uuml;r die gesamte Branche. Auch Architekten und Inneneinrichter k&amp;ouml;nnen auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; interessante Kontakte kn&amp;uuml;pfen.&lt;br /&gt;Am 22. Oktober findet der Kongress &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; zum Thema Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus statt. Unter den Rednern sind illustre Architekten wie Werner Sobek und Matteo Thun. Es wird das neue G&amp;uuml;tesiegel KlimaHotel vorgestellt, dessen Ziel es ist, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;br /&gt;Auf der Messe selbst pr&amp;auml;sentieren der Rosa Alpina-Party Service, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch in der Sonderschau GastroArt 03 eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachwelt. Die Informationstagungen des Hoteliers- und Gastwirteverbandes und die zahlreichen Initiativen des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes, des Handels- und Dienstleisterverbandes, des Amts f&amp;uuml;r Lehrlingswesen und der Hotelfachschulen runden das Angebot der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ab.&lt;br /&gt;Unternehmer, die diese Plattform zur Ankurbelung Ihrer Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit nutzen m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen sich wegen eines Angebots an Herrn Luca Bizzotto wenden. Telefonisch unter +39 0471 516018 oder via E-Mail unter &lt;a href=&quot;mailto:bizzotto@messebozen.it&quot;&gt;bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 30. Juli 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Jul 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter ist Partner des chinesischen Nationalskiteams</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1974-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den beiden Fachmessen PROWINTER (f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport) und ALPITEC (f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien) exportiert Messe Bozen Know-how rund um den Wintersport in die ganze Welt. Im Februar dieses Jahres wurde in Peking zum ersten Mal die ALPITEC CHINA abgehalten. Nach diesem ersten positiven Schritt in China ist Messe Bozen bereit, 2010 die zweite Auflage der ALPITEC CHINA in Peking sowie die Doppelauflage der ALPITEC/PROWINTER in Bozen zu organisieren. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;2010 feiert PROWINTER ihr Zehnjahresjubil&amp;auml;um; die Fachmesse kann auf zehn erfolgreiche Jahre zur&amp;uuml;ckblicken, in denen sie von Auflage zu Auflage internationaler wurde. Im April dieses Jahres verzeichnete sie 236 Aussteller aus 18 Nationen und knapp 5.500 Besucher aus 13 Nationen (Rum&amp;auml;nien, Kroatien, Slowenien, Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Belgien, China, Bulgarien, Italien, Slowakei, Schweiz und Tschechische Republik). Seit heute ist PROWINTER Partner des chinesischen Nationalskiteams. Mit dem neu verpflichteten in S&amp;uuml;dtirol lebenden geb&amp;uuml;rtigen Trentiner Gianni Barbetta beginnen die zwei Damen und zwei Herren des chinesischen A Kaders heute ihr f&amp;uuml;nfzigt&amp;auml;giges Slalom- und Riesenslalom-Training im Zillertal/&amp;Ouml;sterreich. &lt;br /&gt;Der Skisport steckt in China noch in den Kinderschuhen und in der kommenden Saison werden erstmals chinesische Athleten den FIS-Weltcup bestreiten. In China haben die Trainer nicht die Erfahrung, auf die Trainer in Europa zur&amp;uuml;ckblicken k&amp;ouml;nnen. Aus diesem Grund wurde der erfahrene Trentiner Gianni Barbetta am 29. Juni dieses Jahres vom chinesischen Ministerium und Sportverband zum Trainer des chinesischen Nationalskiteams ernannt. &amp;bdquo;Ich freue mich auf diese neue Herausforderung, die chinesische Kultur und Mentalit&amp;auml;t liegt mir, und ich bin sicher, dass dies eine sch&amp;ouml;ne Zeit wird. Durch die freundliche und ehrliche Art der zwischenmenschlichen Beziehungen in China, wird die Arbeit zum Vergn&amp;uuml;gen&amp;ldquo;, sagte Gianni Barbetta in einem Gespr&amp;auml;ch in der Messe Bozen kurz vor seiner Abfahrt ins Zillertal. &lt;br /&gt;Auf die Frage nach der Bedeutung von Fachmessen f&amp;uuml;r die Entwicklung des Wintersports sagte er:&amp;ldquo; Als Materialtechniker und Trainer kann ich sagen, dass die Fachmessen der Messe Bozen einen qualitativ sehr hohen Standard haben, sowohl was das technische Angebot als auch das Informationsangebot anbelangt. Ich besuche Bozens Fachmessen im Wintersportbereich seit ihrem Bestehen und bin auch schon mit russischen Athleten auf die PROWINTER gekommen, damit sie in direkten Kontakt mit den Herstellern treten k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;China ist ein Land mit sehr viel Gebirgsz&amp;uuml;gen, das aufgrund der raschen wirtschaftlichen Entwicklung ein enormes Potential hat. Aus S&amp;uuml;dtiroler Sicht haben die Firma Leitner und die Familie Marzola in China bereits bedeutende Investitionen im Bereich des Wintersports get&amp;auml;tigt und dieser entwickelt sich in China laut Gianni Barbetta explosionsartig mit immer h&amp;ouml;herem Qualit&amp;auml;tsstandard.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jul 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Giro delle Dolomiti</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1970-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zahlreichen internationalen Radsportlern sind die Dolomiten seit langem ein Begriff. Mit der Austragung der 33. Auflage der Dolomiten-Radrundfahrt r&amp;uuml;ckt S&amp;uuml;dtirol im Sommer wieder in den Blickpunkt der Sport&amp;ouml;ffentlichkeit. Bozen wird vom 26. Juli bis 1. August seinem Ruf als &quot;Tor zu den Dolomiten&quot; gerecht denn gestartet werden 5 der insgesamt sechs Etappen in der Messe Bozen. Dies wird bestimmt eine besondere Auflage, da sie erstmals in die Dolomiten als Weltnaturerbe f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;Messe Bozen w&amp;uuml;nscht allen Sportlern viel Erfolg und eine gute Dolomiten-Radrundfahrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Kunst der Gastronomie auf der Hotel 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1968-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Salzrarit&amp;auml;ten aus Hawaii, Australien und weiteren L&amp;auml;ndern werden auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen vom 19. bis 22. Oktober 2009 in einer Ausstellung auf dem Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 22. September 2009) Salz ist nicht gleich Salz: Je nach der Gewinnungsart gibt es feine Unterschiede, die sich auf die Qualit&amp;auml;t und Reinheit des Salzes auswirken. Salz kann aus der Sole nat&amp;uuml;rlicher Salzquellen, aus unterirdischen Steinsalzlagern oder aus Meerwasser erzeugt werden. So wird zum Beispiel das ber&amp;uuml;hmte Seesalz Halen Mon- Rauchsalz aus Wales &amp;uuml;ber wallisischer Eiche ger&amp;auml;uchert; das rote Gourmetsalz aus Hawaii: Alaea wird in der K&amp;uuml;che als Fleur de Sel eingesetzt, seine einzigartige Farbe und die leicht nussige Note wird ihm vom ber&amp;uuml;hmten vulkanischen Lehm Hawaiis gegeben. Tiefschwarz und wundersch&amp;ouml;n f&amp;uuml;rs Auge hingegen ist das Gourmetsalz Perle Noire aus Hawaii. Eine wirkliche Delikatesse, die sich immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Beliebtheit erfreut ist das Murray-River Salt aus Australien: Die Rosaf&amp;auml;rbung des Salzes entsteht durch karotinhaltige Mikroalgen, es ist sehr mild im Geschmack und ideal zum Finish von Gerichten bei Tisch. Es wird nicht aus dem Meer, sondern aus dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Fluss Australiens, dem Murray River, gewonnen.&lt;br /&gt;Aus Leidenschaft zum Service, zur Natur und nach dem Motto schnell und gut pr&amp;auml;sentieren der Rosa Alpina Party-Service, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch auf der GastroArt 03 k&amp;ouml;stlich &amp;uuml;berraschende Variationen in Form von Finger Food und Cocktails. Die Sonderschau GastroArt 03 begleitet die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen an allen vier Messetagen vom 19. bis 22. Oktober 2009 und wird eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachleute der Branche sein. Neben der Sonderschau GastroArt 03 ist der Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes, SKV, auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; eine wahre Fundgrube f&amp;uuml;r Gastronomen; Mitglieder des SKV erteilen Auskunft &amp;uuml;ber die verschiedenen am Stand ausgestellten Salzrarit&amp;auml;ten der Firma Interservice GmbH, stellen ein neues Profi-K&amp;uuml;chenmesser vor und erteilen Tipps f&amp;uuml;r den Berufsalltag, damit Stress effizient und einfach abgebaut werden kann. &lt;br /&gt;Die Gastfreundschaft ist eines der Aush&amp;auml;ngeschilder S&amp;uuml;dtirols. Der Hoteliers und Gastwirteverband (HGV) ist Partner der Messe Bozen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; und kennt die Herausforderungen der Branche. Seinen Messeauftritt bestreitet der HGV gemeinsam mit&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und weiteren Partnern; der HGV-Stand wird vier Tage lang der Branchentreffpunkt schlechthin sein, auf dem gefachsimpelt wird und neue Netzwerke oder Unternehmensideen ins Leben gerufen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; sind unterteil in Interieur und Dekoration, K&amp;uuml;che und Tisch, Bauen und Renovieren, Wellness sowie Management und Kommunikation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Kunst der Gastronomie mit GastroArt 03</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2030-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Cocktails &amp;agrave; la cuisine, Blumen und Pflanzen, die die Sinne ansprechen und Finger Food der Extraklasse. Das ist die GastroArt 03, ein Messehighlight im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe in Bozen vom 19. bis 22. Oktober 2009.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2009 - Aufgrund der prominenten Besetzung kann die dritte Auflage der GastroArt 03 mit Spannung erwartet werden. Aus Leidenschaft zum Service, zur Natur und nach dem Motto schnell und gut pr&amp;auml;sentieren der Rosa AlpinaParty-Service, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch aus Meran auf der GastroArt 03 in Bozen k&amp;ouml;stlich &amp;uuml;berraschende Variationen in Form von Finger Food und Cocktails. Die Sonderschau GastroArt 03 begleitet die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; an allen vier Messetagen vom 19. bis 22. Oktober 2009 und wird eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachleute der Branche sein. Die Ideen der drei Hauptakteure basieren auf der Nat&amp;uuml;rlichkeit der Produkte und durch die innovative Zubereitung und Pr&amp;auml;sentation des Food&amp;amp;Beverage werden auf der Sonderschau in den Bozner Messehallen Sinnesempfindungen der besonderen Art hervorgerufen. Mit Nuancen, die einem Cocktail einen begeisternden Geschmack verleihen und feinf&amp;uuml;hlig kulinarisch abgestimmten Gaumenfreuden, nat&amp;uuml;rlich und stilvoll pr&amp;auml;sentiert, werden den Messebesuchern auf der GastroArt 03 unz&amp;auml;hlige Tricks und Tipps vor Augen, Mund und Nase gef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;Neben der Sonderschau GastroArt 03 ist der Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes, SKV, auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; eine wahre Fundgrube f&amp;uuml;r Gastonomen; Mitglieder des SKV erteilen Auskunft &amp;uuml;ber die verschiedenen am Stand ausgestellten Salzrarit&amp;auml;ten, stellen ein neues Profi-K&amp;uuml;chenmesser vor und erteilen Tipps f&amp;uuml;r den Berufsalltag, damit Stress effizient und einfach abgebaut werden kann. Weiters organisiert der SKV den Lehrlingswettbewerb und ein Malprogramm f&amp;uuml;r die kleinen Messebesucher. &lt;br /&gt;Auf dem Stand des S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverbandes, HGV, werden ebenfalls wertvolle Tipps und Anregungen gegeben, um den hohen Standard in der Gastronomie S&amp;uuml;dtirols halten zu k&amp;ouml;nnen. Denn die Gastronomie spielt im Tourismus eine gro&amp;szlig;e Rolle, sie gehen Hand in Hand, wie HGV-Pr&amp;auml;sident, Walter Meister, betont. Weitere Ausstellungsbereiche neben der Gastronomie sind auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; Interieur und Dekoration, K&amp;uuml;che und Tisch, Bauen und Renovieren, Wellness sowie Management und Kommunikation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Italiener lieben autochthone Weine </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1967-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Autochthone Weine stehen an den ersten beiden Messetagen der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo;, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Hotellerie und Gastronomie in Bozen im Mittelpunkt. Am 19. und 20. Oktober pr&amp;auml;sentieren Weinproduzenten&amp;nbsp; aus ganz Italien typische Weinsorten ihrer Gegend. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sechste Forum f&amp;uuml;r autochtone Weine &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; in den Bozner Messehallen ist eine ausgezeichnete Gelegenheit f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirols Weinproduzenten, sich einerseits mit der Konkurrenz aus ganz Italien zu messen und sich anderseits, einem breiten Publikum zu pr&amp;auml;sentieren. Das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine findet n&amp;auml;mlich im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo;, statt, die Hoteliers, Gastwirte, Restaurant-, Bar- und Weinlokalbetreiber aus ganz S&amp;uuml;dtirol und ganz Italien anlockt. &lt;br /&gt;Im Vorjahr wurden von 86 Weinproduzenten aus 14 Regionen Italiens insgesamt rund 300 verschiedene Weinsorten zur Verkostung angeboten. Autochthone Weine liegen in Italien absolut im Trend und spielen eine gewichtige Rolle im Tourismus. Weinliebhaber sind auf der Suche nach Authentizit&amp;auml;t in der Flasche, nach edlen Tropfen, die im Geschmack die Gegend, die Kultur und die Geschichte des Anbaugebiets widerspiegeln. &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ist folglich eine ausgezeichnete Gelegenheit f&amp;uuml;r Weinproduzenten, sich und ihr Gebiet bekannt zu machen. F&amp;uuml;r Weinliebhaber ist das Forum eine einmalige Chance Italiens autochthone Geschmacksvielfalt im &amp;ouml;nologischen Bereich kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Besucher auf der zeitgleich stattfindenden Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ein vielf&amp;auml;ltiges gastronomisches Angebot unter die Lupe nehmen und die neuesten Trends im Bereich der Hotellerie kennen lernen. &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r Fachbesucher am 19. und 20. Oktober von jeweils 11.00 bis 18.00 ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;+39 059 7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. Juli 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ihr Platz auf der HOTEL: eine einmalige Gelegenheit um Ihre Geschäfte anzukurbeln!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1966-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer, Direktoren, Architekten, Verkaufsleiter von Hotels, Resorts und Top- Restaurants besuchen die HOTEL pers&amp;ouml;nlich: Eine einmalige Gelegenheit, um sie kennen zu lernen und um die eigene Firma bei ihnen bekannt zu machen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier zwei konkrete Beispiele wie viel eine Teilnahme kostet:&lt;br /&gt;Fl&amp;auml;che mit 20qm, mit zwei offenen Seiten und mit Standaufbau BASIC:&lt;br /&gt;&amp;euro; 2.669,00+MwSt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fl&amp;auml;che mit 54 qm und mit zwei offenen Seiten (ohne Standaufbau): &lt;br /&gt;&amp;euro; 4.402,00+MwSt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was beinhaltet der Standaufbau BASIC?&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Teppichboden mit Farbauswahl: rot, gr&amp;uuml;n, blau, grau, schwarz;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Trennw&amp;auml;nde mit Farbauswahl: wei&amp;szlig;, grau, gelb, rot;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;2-dimensionale Gitterblende;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Abstellraum 1x1m;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Schild mit Standaufschrift;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Steckdose;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Kleiderst&amp;auml;nder;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Beleuchtung (100W) alle 4 qm;&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;3 KW Verbrauch&lt;br /&gt;&amp;bull;&amp;nbsp;Papierkorb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Praktisches Beispiel der Vorzertifizierung eines KlimaHotels</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1965-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort. Auf der HOTEL 09 wird gezeigt, wie ein Hotel von einem Energiekonsumenten zu einem Energieproduzenten wird. Der S&amp;uuml;dtiroler Architekt und Designer mit Weltruhm Matteo Thun pr&amp;auml;sentiert gemeinsam mit Norbert Lantschner, Direktor der KlimaHaus Agentur Bozen, die neue Marke KlimaHotel.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der letzte Messetag der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe HOTEL 09 in Bozen steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Am 22. Oktober ist das zentrale Thema auf der HOTEL 09 die Bedeutung der &amp;Ouml;kologiebewegung in der Tourismusbranche. Es geht dabei um Architektur als Mittel zur Nachhaltigkeit. Der in Mailand lebende S&amp;uuml;dtiroler Architekt Matteo Thun stellt gemeinsam mit der KlimaHaus-Agentur eine neue KlimaHaus-Marke vor. &lt;br /&gt;Die neue Marke hei&amp;szlig;t KlimaHotel. In der ersten Jahresh&amp;auml;lfte 2009 wurde der Kriterienkatalog erstellt, womit bereits 2009 mit den ersten Vorzertifizierungen speziell f&amp;uuml;r Hotels begonnen werden kann. Der von Mailand aus international agierende Stararchitekt Matteo Thun ist ein Verfechter der Architektur im Zeichen der Nachhaltigkeit in den Alpen und spricht im Rahmen der HOTEL 09 in Bozen dar&amp;uuml;ber, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Hoteliers als Klimaschützer</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1964-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als z.B. der gesamte Transport und Verkehr. Die Diplom-Soziologin und Stadtplanerin Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke spricht &amp;uuml;ber den Stellenwert klimagerechter Hotels in der Zukunft des Tourismus.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tourismus und Architektur sprechen zwei verschiedene Sprachen. Auf dem Forum &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; im Rahmen der Fachmesse HOTEL 09 in Bozen geht die Gr&amp;uuml;nderin des BSF-B&amp;uuml;ros f&amp;uuml;r Sozial- und Freizeitforschung auf die gesellschaftlichen und soziokulturellen Aspekte der Nachhaltigkeit im Tourismus ein. Steht der Tourismus an einem&amp;nbsp;Wendepunkt? Klimaforscher warnen seit Jahrzehnten vor dem Wandel und seit dem Beginn der &amp;Ouml;kobewegung haben sich einzelne Architekten f&amp;uuml;r die Solararchitektur interessiert. &lt;br /&gt;Mit diesem Forum im Rahmen der Fachmesse HOTEL 09 in Bozen sollen am 22. Oktober Synergien zwischen Touristikern und Architekten geschaffen werden, um f&amp;uuml;r die Zukunft sich ins Landschaftsbild integrierende, energiesparende und nachhaltige H&amp;auml;user zu bauen. Das forum dauert bis 13 Uhr und im Anschluss daran ist ein Messebesuch angesagt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Premiere für KlimaHotel-Kongress auf der HOTEL 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1963-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In einem einzigartigen Forum auf der HOTEL 09 in Bozen schaffen Referenten mit Weltruhm am 22. Oktober Synergien zwischen Touristikern und Architekten. Ing. Arch. Werner Sobek spricht &amp;uuml;ber Nachhaltigkeit und die Wichtigkeit der Zertifizierung von Geb&amp;auml;uden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Starreferent des Forums &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; Ing. Arch. Werner Sobek geht dabei auf die wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Nachhaltigkeit und Zertifizierung ein. Als Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren ILEK ins Stuttgart forscht Sobek wie er selber sagt nicht f&amp;uuml;r heute nachmittag, sondern f&amp;uuml;r &amp;uuml;bermorgen. Er bezieht die Natur mit in die Architektur ein und mehrere Forschungsteams arbeiten unter ihm an innovativen Baustoffen und Patenten, die noch mehr Energie sparen. Das Forum dauert bis 13 Uhr und im Anschluss daran kann&amp;nbsp;die HOTEL 09 besichtigt werden, die am letzten Messetag bis 16.00 Uhr ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet haltet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Innovative Technologien auf der &quot;Klimaenergy&quot; vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1962-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messen sind eine ausgezeichnete Gelegenheit neue Produkte und Unternehmen kennen zu lernen. Auf der der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; dreht sich vom 24. bis 26. September 2009 alles um erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung; drei Tage lang werden im Bozner Messegel&amp;auml;nde innovative Technologien und Produkte vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So pr&amp;auml;sentiert zum Beispiel die FLIMPEX AG f&amp;uuml;r den italienischen Markt neue L&amp;ouml;sungen im Bereich der solaren Beleuchtung. &amp;ldquo;MIRA-Solar light&amp;rdquo; ist eine neue patentierte, weltweit einzigartige Photovoltaik-Modultechnologie; sie liefert Energie auch bei ung&amp;uuml;nstiger Witterung. Durch steigende Energiekosten und ein stark gestiegenes Umweltbewusstsein in der Bev&amp;ouml;lkerung nehmen Produkte, die energieautark, umweltfreundlich, kostensparend und zukunftsorientiert sind, einen immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Platz ein. Die autarke, allwettertaugliche Solarleuchte ist durch ihre l&amp;auml;ngsf&amp;ouml;rmig gerichtete Lichtverteilung vor allem f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enbeleuchtung geeignet. Die Multi-Point-LED-Technologie&amp;reg; mit Linsenoptik gestattet hohe Beleuchtungsst&amp;auml;rken und eine an den Standort angepasste Lichtverteilung. Durch ihr einzigartiges Energiemanagementsystem bietet sie auch in Schlechtwetterperioden und an Standorten mit m&amp;auml;&amp;szlig;iger Sonneneinstrahlung Betriebssicherheit. Diese innovativen Leuchten im zukunftsweisenden Design f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche und private Freir&amp;auml;ume ben&amp;ouml;tigen keinen Stromanschluss und k&amp;ouml;nnen kosteng&amp;uuml;nstig ohne teure Erdarbeiten und Kabelverlegung montiert werden. &amp;bdquo;MIRA-Solar light&amp;ldquo; steht f&amp;uuml;r Klimaschutz mit Sonnenenergie und f&amp;uuml;r effiziente Lichtnutzung ohne unerw&amp;uuml;nschte Lichtverschmutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich der Biomasse hingegen erforscht und realisiert das Innovationszentrum KWB jedes Jahr intelligente Systeme zur Nutzung von Biomasse. Ziel der Forschung ist es, die Arbeit des Installateurs zu erleichtern und Mehrkosten zu sparen, die den Kunden unn&amp;ouml;tig belasten. Die Optimierung des Lagerraumes ist das Kernthema und auf der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; in Bozen werden die wichtigsten Neuheiten vorgestellt: H&amp;ouml;chste Sicherheit und maximale Qualit&amp;auml;t sind gerade bei der Brennstofff&amp;ouml;rderung ein unverzichtbares Kriterium. KWB bietet daher Biomasseheizung und Brennstofff&amp;ouml;rdersystem aus einer Hand. Im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Leistungsbereich ist der neue KWB Schubboden die robuste und leistungsf&amp;auml;hige Antwort f&amp;uuml;r eine funktionierende F&amp;ouml;rdertechnik. Sie wird idealerweise in gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Lagerr&amp;auml;umen und in Verbindung mit der Hackgut- und Pelletheizung KWB Powerfire eingesetzt. Dadurch ergibt sich automatisch eine optimale Ausnutzung des gesamten Lagerraumvolumens. Durchdachte Technik und robuste Bauweise der Querf&amp;ouml;rder- und Steigschnecken sorgen f&amp;uuml;r einen optimalen Brennstofftransport zur Heizung. KWB Powerfire eignet sich perfekt f&amp;uuml;r die W&amp;auml;rmeversorgung von regionalen Nahw&amp;auml;rmenetzen, Gewerbebetrieben und Siedlungswohnbauten. Das Pelletf&amp;ouml;rdersystem wurde auf drei Meter R&amp;uuml;hrwerkdurchmesser erweitert wodurch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Lagerr&amp;auml;ume noch effektiver genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Doch die Innovationen betreffen auch andere Gebiete: KWB Biomasseheizungen hat mit KWB Comfort Solar einen Regler kreiert, wodurch die Solaranlage so gesteuert wird, dass die Sonnenenergie optimal in den Speicher gelangt. Das bedeutet sowohl optimale Nutzung der Sonnenenergie als auch perfekte Verbindung zwischen Solaranlage und Biomasseheizung. Weitere Neuheiten sind KWB Comfort Intercom, eine Schnittstelle f&amp;uuml;r den Datenaustausch von Regelungssystemen unterschiedlicher Marken und KWB EmpaCompact, ein neuer f&amp;uuml;r den Installateur anschlussfertiger Schichtspeicher mit zwei Heizkreisen, einer Solargruppe und einem Plattenw&amp;auml;rmetauscher. KWB investiert einen Gro&amp;szlig;teil ihres Gewinns in Forschung und Entwicklung und kann seit mehreren Jahren behaupten, das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te private europ&amp;auml;ische Forschungs &amp;ndash; und Innovationszentrum f&amp;uuml;r Biomasse innezuhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderne Wohnh&amp;auml;user mit sehr guter W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung brauchen im Verh&amp;auml;ltnis immer weniger Heizenergie und mehr Warmwasser. Die Warmwasserbereitung muss also effizient gestaltet werden. Das erm&amp;ouml;glicht die Hei&amp;szlig;gaslade-Technik von IDM. Die HGL-Technik optimiert den Warmwasserkomfort mit geringstem Energieeinsatz. Ideal f&amp;uuml;r Heizung und gesunde Warmwasserbereitung ist der IDM Hygienik-Schichtspeicher, der beide Funktionen in einem System vereint und optimale Ergebnisse mit der Terra W&amp;auml;rmepumpe liefert. Sekundenschnell erfolgt die Erw&amp;auml;rmung von frischem Wasser ohne Zwischenspeicherung und ohne Zusatzheizung. Die Firma Suntek GmbH pr&amp;auml;sentiert auf der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; TERRA HGL W&amp;auml;rmepumpen von IDM zum Heizen, K&amp;uuml;hlen und Warmwasserbereitung. W&amp;auml;rmepumpen nutzen die kostenlose Umweltenergie, arbeiten ohne Emissionen im eigenen Haus und brauchen keinen eigenen Heizraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese und viele weitere innovative L&amp;ouml;sungen im Bereich der erneuerbaren Energien werden im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; in Bozen in der Produktschau, den Besichtigungsfahrten und auf dem Kongress gezeigt. &lt;br /&gt;Die Anmeldung zur Messe, zu den Besichtungsfahrten sowie zum Kongress kann online erfolgen unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Die Voranmeldung lohnt sich! Das Online-Ticket kostet 5 Euro anstatt 10 Euro an den Kassen. Kongressteilnehmer, die sich bis zum 13. September online anmelden bezahlen f&amp;uuml;r die drei Module am 24. September 30 statt 36 Euro, f&amp;uuml;r die zwei Module am 25. September 21 statt 24 Euro und f&amp;uuml;r das Modul am Samstag 26. zur Solarthermie 15 statt 18 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. Juli 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Masdar City auf der Klimaenergy 09 vorgestellt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1961-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Forschungsergebnisse und neue Technologien werden auf dem internationalen Fachkongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen pr&amp;auml;sentiert. Im Messegel&amp;auml;nde werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, Finanzierungsmodelle beleuchtet und der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen wie am Beispiel der Planstadt Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Masdar City wird etwa 30 Kilometer &amp;ouml;stlich von Abu Dhabi erbaut und wird auch Sitz der ersten Hochschule der Welt sein, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der Innovation und der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien widmet. Am Masdar Institute of Science and Technology arbeitet auch Matteo Chiesa, der am 25. September in Bozen die gr&amp;uuml;ne Planstadt Masdar City vorstellen wird. &lt;br /&gt;Die Vereinigten Arabischen Emirate sitzen auf neun Prozent der weltweit nachgewiesenen &amp;Ouml;lreserven und auf f&amp;uuml;nf Prozent der Gasvorkommen; das Emirat Abu Dhabi kontrolliert mehr als 90 Prozent dieser Ressourcen und setzt dennoch auf die gr&amp;uuml;ne Energie. 2008 begann in Abu Dhabi der Bau der Planstadt Masdar City, die die erste solare Stadt der Welt werden soll. &amp;bdquo;Sie soll ein Vorzeigemodell sein, um die Mentalit&amp;auml;t der Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Bezug auf die Umwelt zu ver&amp;auml;ndern&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Matteo Chiesa. 70% des Energieverbrauchs entf&amp;auml;llt in Abu Dhabi derzeit auf die K&amp;uuml;hlung von Geb&amp;auml;uden. &amp;Ouml;l ist in Masdar City zwar out - aber niemand wird auf Klimaanlagen verzichten m&amp;uuml;ssen; sie sollen mit Strom aus umweltvertr&amp;auml;glichen Wind- und Photovoltaikanlagen betrieben werden. Zudem sollen Pumpen mit Hilfe von Bodensonden die K&amp;uuml;hle tiefer Erdschichten an die Oberfl&amp;auml;che bef&amp;ouml;rdern. Damit wird der Energiebedarf der Klimaanlagen reduziert. Um den Energieverbrauch in der W&amp;uuml;stenstadt weiter zu minimieren, werden die Stra&amp;szlig;en eng angelegt. Die H&amp;auml;user sind niedrig und sollen dicht beieinander gebaut werden. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r den Zugang zum &amp;ouml;ffentlichen Verkehr sind durch Photovoltaik-Paneele beschattete Gehwege vorgesehen. Insgesamt wird die Temperatur in der neuen Stadt deutlich geringer sein als in Abu Dhabi heute&amp;ldquo;, sagt der dort lebende Matteo Chiesa. In der Stadt, die in den n&amp;auml;chsten Jahren au&amp;szlig;erhalb von Abu Dhabi aus dem Boden gestampft wird, soll die Sonne das &amp;Ouml;l abl&amp;ouml;sen - und die scheint am Golf fast jeden Tag. Es soll dort das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Solarkraftwerk der Welt entstehen. In einer ersten Phase wird die Sonne 100 Megawatt Strom produzieren und damit Zigtausende Haushalte versorgen k&amp;ouml;nnen. Stufenweise soll die Leistung um 100 und 200 Megawatt erh&amp;ouml;ht werden. Technisch ist das bereits erprobt. Solarthermische Kraftwerke (STK) transformieren Sonnenenergie mit Hilfe von Spiegelkonfigurationen. STK beliefern die Steckdose auch dann, wenn die Sonne untergegangen ist. Sie verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmespeicher (z.B. Fl&amp;uuml;ssigsalztanks), die um die Mittagszeit mit &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssiger Sonnenenergie aufgeheizt werden k&amp;ouml;nnen. Das macht die Produktion von Solarstrom selbst nach Sonnenuntergang m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;Dieses zukunftstr&amp;auml;chtige Projekt ist nur einer der zahlreichen Klimaenergy-Kongressbeitr&amp;auml;ge, in denen es um den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien, die Nutzung von Biomasse, Biogas, Geothermie und Kraft-W&amp;auml;rmekoppelung sowie die Finanzierung von Gro&amp;szlig;projekten mit erneuerbaren Energien geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zum Kongress und zur Messe unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neue Vermarktungsvorschriften für Olivenöl ab 1. Juli </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1960-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Vermarktung von Oliven&amp;ouml;l in der EU ist durch die VO (EG) Nr. 1019/2002 geregelt. Diese besonderen Vorschriften f&amp;uuml;r Oliven&amp;ouml;l erg&amp;auml;nzen die allgemeinen Vorschriften der Richtlinie 2000/13/EG &amp;uuml;ber die Lebensmittelkennzeichnung. Sie dienen der Qualit&amp;auml;tssicherung und dem Schutz der Verbraucher.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ble.de/cln_090/nn_498712/DE/02__Kontrolle__Zulassung/08__Olivenoel/olivenoel__inhalt.html?__nnn=true&quot;&gt;Mehr dazu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Lebensmittelallergiker zu Gast</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1959-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sch&amp;auml;tzungen zufolge lebt ein Mensch von Tausend mit der Diagnose Z&amp;ouml;liakie. Lebensmittelallergiker sind abh&amp;auml;ngig von den richtigen und ausf&amp;uuml;hrlichen Informationen auf Lebensmitteln und sicherlich sehr dankbar f&amp;uuml;r Informationen auf Speisekarten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jemand der von Z&amp;ouml;liakie nicht betroffen ist oder sich mit diesem Thema nicht befasst, kann mit dem K&amp;uuml;rzel GF auf einer Speisekarte sicher nicht viel anfangen. Aber immer mehr Menschen leiden an Lebensmittelallergien wie z. B. Z&amp;ouml;liakie. Sch&amp;auml;tzungen zufolge wird von einer Anzahl an Diagnostizierten von 1:1000 ausgegangen; demnach g&amp;auml;be es europaweit an die 413.000, in Italien rund 80.000 und in S&amp;uuml;dtirol etwa 500 Betroffene. Seit dem 25. November 2005 muss in der EU glutenhaltiges Getreide und die daraus hergestellten Zutaten auf den Lebensmitteletiketten deklariert werden. Die einzige Behandlungsm&amp;ouml;glichkeit der Z&amp;ouml;liakie ist die lebenslange glutenfreie Ern&amp;auml;hrung! Gluten, auch Klebereiwei&amp;szlig; genannt, ist in den folgenden Getreidesorten enthalten: Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste, Gr&amp;uuml;nkern u.a. Obwohl bei der Erkrankung Z&amp;ouml;liakie einige Lebensmittel streng verboten sind, ist dennoch eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung m&amp;ouml;glich, da eine Vielzahl von Lebensmitteln grunds&amp;auml;tzlich glutenfrei ist. Lobenswert ist die Bem&amp;uuml;hung von Hotel- und Restaurantbetreibern, auf die Problematik von Lebensmittelallergien einzugehen. Betroffene G&amp;auml;ste sind Hoteliers und Gastronomen sicher dankbar, wenn sie auf der Speisekarte einen entsprechenden Hinweis finden.&lt;br /&gt;Vom 19. bis 22. Oktober dreht sich in den Bozner Messehallen wieder alles um das Hotel- und Gastgewerbe und Experten der Branche k&amp;ouml;nnen sich vier Tage lang &amp;uuml;ber das vielseitige Angebot sowie neue Produkte, Trends und ganz spezielle Angebote wie z.B. glutenfreie Produkte am Markt informieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zum Thema unter &lt;a href=&quot;http://www.aic.bz.it&quot;&gt;www.aic.bz.it&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>WACS Global Master Chef-Hausschild vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1958-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;WACS ist der Weltbund der Kochverb&amp;auml;nde, dem der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband (SKV) angeschlossen und aufgrund der hohen Qualit&amp;auml;t in der&amp;nbsp; K&amp;uuml;chenmeisterausbildung auch zertifiziert ist. Am Tag der Meister an der Landesberufsschule Emma Hellenstainer in Brixen hat der SKV das WACS Global Master Chef-Hausschild vorgestellt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Hausschild wird auf das Kompetenzzentrum in der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;uuml;chenmeister-Ausbildung hingewiesen. Der WACS-Vorstand hat bei seiner letzten Sitzung am Bodensee sich &amp;uuml;ber die einzigartige Initiative des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes SKV sehr lobenswert ausgesprochen. Der SKV ist bis jetzt der einzige Verband von den insgesamt 6 Nationen mit der WACS Global Master Chef-Zertifizierung, der ein solches Hausschild anfertigen hat lassen. Die Plakette wurde f&amp;uuml;r Hotels und Restaurants entworfen, in denen ein WACS-K&amp;uuml;chenmeister arbeitet. Aktuell gibt es in S&amp;uuml;dtirol 140 K&amp;ouml;che, welche die K&amp;uuml;chenmeisterpr&amp;uuml;fung absolviert haben und somit diesem internationalen qualitativ hochwertigen Standart entsprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen auf Englisch unter &lt;a href=&quot;http://www.wacs2000.org/&quot;&gt;http://www.wacs2000.org/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Patriotismus in der Gastronomie</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1957-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Immer mehr K&amp;uuml;chenchefs greifen zu qualit&amp;auml;tsvollen, heimischen Lebensmitteln. Dadurch wird die lokale Wirtschaft gest&amp;auml;rkt und der Lebensmitteltransit durch ganz Europa in Grenzen gehalten. Auch der Lebensmittelgro&amp;szlig;handel entspricht diesem Trend.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die deutsche Zukunftsinstitut GmbH besagt in einer Studie zu den Zukunftstrends im Handel, dass die Anforderungen der Kunden an Lebensmittelm&amp;auml;rkte noch nie so differenziert und hoch waren wie gegenw&amp;auml;rtig. Laut der Expertin f&amp;uuml;r Konsumpsychologie und Marktf&amp;uuml;hrung, Simonetta Carbonaro, sehnen sich Konsumenten nach Authentizit&amp;auml;t, da die Konsumg&amp;uuml;terindustrie Traumfabriken erzeugt hat, bei denen nicht mehr die realen Bed&amp;uuml;rfnisse der Kunden im Mittelpunkt stehen. Wer Kunden binden m&amp;ouml;chte, muss auf kleine, nicht auf den ersten Blick verkaufsf&amp;ouml;rdernde Details achten. Wichtig sind Authentizit&amp;auml;t, Regionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t der Ware.&lt;br /&gt;Qualit&amp;auml;t und Frische jeden Tag ist das Motto eines S&amp;uuml;dtiroler Unternehmens, das die gehobene Gastronomie und Kunden, die auf Qualit&amp;auml;t setzen Tag f&amp;uuml;r Tag beliefert. Um den Kunden die gew&amp;uuml;nschte Qualit&amp;auml;t zu gew&amp;auml;hrleisten, werden Top-Produkte aus verschiedensten L&amp;auml;ndern der Welt bezogen. Doch der Trend in der Gastronomie geht hin zu lokalen, traditionellen und urspr&amp;uuml;nglichen Produkten und Gerichten mit einer engen Verbundenheit zur Umgebung. Authentizit&amp;auml;t lautet das Gebot der Stunde und auch der Gro&amp;szlig;handel setzt auf Regionalit&amp;auml;t, sofern Qualit&amp;auml;t und Liefergarantie gegeben sind. Auf der Fachmesse Hotel 09 zum Beispiel pr&amp;auml;sentiert der Aussteller Interservice GmbH, eine S&amp;uuml;dtiroler Markthalle, in der lokale Spitzenprodukte in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden, wie Interservice-Inhaber Helmuth W&amp;ouml;rndle in einem Gespr&amp;auml;ch ank&amp;uuml;ndigte.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Regional. Die erste Wahl&amp;ldquo; hingegen lautet das Motto eines weiteren S&amp;uuml;dtiroler Unternehmens, das im Lebensmittelgro&amp;szlig;handel t&amp;auml;tig ist und die Plattform HOTEL in Bozen zur Kundenbindung nutzt. &amp;bdquo;Regionalit&amp;auml;t und Authentizit&amp;auml;t liegen im Trend und die heimische Gastronomie ist dabei, ihre Positionierung auf den internationalen M&amp;auml;rkten in diese Richtung zu st&amp;auml;rken. Unsere Firmenpolitik ist seit jeher auf Regionalit&amp;auml;t ausgerichtet und wir sind bestrebt, unser Angebot f&amp;uuml;r die heimische Gastronomie laufend auszubauen und zu erg&amp;auml;nzen. Auf der HOTEL 09 stellen wir neue regionale Spezialit&amp;auml;ten wie z.B. S&amp;uuml;dtiroler Rindfleisch oder Heusuppe aus&amp;ldquo;, sagt dazu der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Gastrofresh, Andreas Huber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Jul 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Weltstar Apfel im Rampenlicht </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2081-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre wird Bozen zum Cannes der Apfelwirtschaft. Im Gegensatz zu den ber&amp;uuml;hmten Filmfestspielen in Frankreich stehen auf der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; in S&amp;uuml;dtirol/Italien allerdings nicht Filmstars, sondern&amp;nbsp;der Apfel im Rampenlicht. Auf der internationalen Fachmesse dreht sich vom 4. bis 6. November 2010 alles um Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet wird die im Zweijahresrhythmus stattfindende Fachmesse &amp;ldquo;Interpoma&amp;rdquo; in Bozen vom internationalen Fachkongress mit dem Titel &amp;ldquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo;. Drei Tage lang wird im Bozner Messegel&amp;auml;nde der rote Teppich f&amp;uuml;r Apfelexperten aus allen f&amp;uuml;nf Kontinenten ausgerollt. Auf dem Fachkongress kommen der Anbau und die Vermarktung des Apfels im Mittelmeerraum zur Sprache sowie im Rahmen eines Gespr&amp;auml;ches am runden Tisch das Thema &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde korrekt interpretiert&amp;ldquo;. Weiters das aktuelle und umweltrelevante Thema &amp;bdquo;Carbon footprint&amp;ldquo;, die Ma&amp;szlig;einheit des akkumulierten CO2 Aussto&amp;szlig;es pro kg Obst: Ist einmal bestimmt, wie viel CO2 aufgerechnet auf die Einheit produzierten Obstes verursacht wird, k&amp;ouml;nnen Strategien entwickelt werden, um diese zu verringern. Mit Spannung erwartet wird von der Fachwelt auch die Vorstellung einer von renommierten Forschungsinstituten europaweit durchgef&amp;uuml;hrten Studie im Rahmen von ISAFRUIT &amp;uuml;ber Anbau, Lagerung und Konsum von &amp;Auml;pfeln.&lt;br /&gt;2008 lockte &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; 11.653 Besucher an, 40% davon aus dem Ausland aus insgesamt 57 verschiedenen L&amp;auml;ndern, und baute so ihren Ruf in der Welt der Apfelexperten eindrucksvoll aus. Fachleute aus aller Welt, darunter auch Delegationen aus Deutschland, den Vereinigten Staaten, Israel, Japan und Neuseeland informierten sich bei den Ausstellern und auf dem Fachkongress &amp;uuml;ber die vielen Aspekte der Apfelwirtschaft. Auch 2010 haben die Besucher auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 18.000 Quadratmetern die M&amp;ouml;glichkeit, sich &amp;uuml;ber Neuheiten und Trends in den Bereichen Sortiertechnik, Anlagen und Verpackungsmaterialien zu informieren; sie finden Zugmaschinen, Ger&amp;auml;te f&amp;uuml;r Baumpflege, Bodenbearbeitung, Ernte und Transport sowie Anlagen und Materialien f&amp;uuml;r Pflanzenzucht und Ernte. Im Bereich Lagertechnik werden auf der &amp;ldquo;Interpoma 2010&amp;rdquo; K&amp;uuml;hlanlagen, Mess- und Steueranlagen, Systeme f&amp;uuml;r den internen Transport, vorgefertigte Bauelemente, Isoliermaterialien und alles rund um das Thema Lagerhygiene zu sehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>GastroArt 03 auf der HOTEL 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1956-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;GastroArt 03&lt;br /&gt;Ein einzigartiges Erlebnis f&amp;uuml;r die Sinne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Leidenschaft zum Service, zur Natur und nach dem Motto schnell und gut pr&amp;auml;sentieren der Rosa alpina Partyservice, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch eine prominente Dreierkonstellation auf der GastroArt 03 k&amp;ouml;stlich &amp;uuml;berraschende Variationen in Form von Fingerfood und Cocktails. Die Sonderschau GastroArt 03 begleitet die Fachmesse HOTEL 09 in Bozen an allen vier Messetagen vom 19. bis 22. Oktober 2009 und wird eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachleute der Branche sein. &lt;br /&gt;Die Ideen basieren auf der Nat&amp;uuml;rlichkeit der Produkte und durch die innovative Zubereitung und Pr&amp;auml;sentation des Food&amp;amp;Beverage werden auf der GastoArt 03 Sinnesempfindungen der besonderen Art hervorgerufen.&lt;br /&gt;Mit Nuancen, die einem Cocktail einen begeisternden Geschmack verleihen und feinf&amp;uuml;hlig kulinarisch abgestimmten Gaumenfreuden, nat&amp;uuml;rlich und stilvoll pr&amp;auml;sentiert, werden den Messebesuchern auf der GastroArt 03 unz&amp;auml;hlige Tricks und Tipps vor Augen, Mund und Nase gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>Neues Datum für ispo china/Alpitec China 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1955-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach dem Erfolg der ersten Auflage der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; 2009 in Peking, findet diese Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien fortan und j&amp;auml;hrlich gemeinsam mit ispo china satt. Der neue Termin f&amp;uuml;r die Doppelveranstaltung im Wintersportbereich ist Anfang M&amp;auml;rz. Au&amp;szlig;erdem pr&amp;auml;sentiert sich &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; mit neuem Logo.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Datum der ispo china/Alpitec China ist der 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010. Der Termin wurde um zwei Wochen verlegt, um der Skiressortbranche entgegen zu kommen. In China geht die Wintersaison Anfang M&amp;auml;rz zu Ende und dann bietet sich ein Besuch der Fachmesse ispo china/Alpitec China an, um die Saison Revue passieren zu lassen, und die Weichen f&amp;uuml;r die neue zu stellen. &lt;br /&gt;2009 wurde &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; erstmals im Doppelpack mit ispo china abgehalten und an drei Tagen erzielte die Doppelveranstaltung 13.500 Besucher; das entspricht einem Besucherplus von 17 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2008, als die &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; noch allein abgehalten wurde. Durch die Zusammenlegung dieser beiden Fachmessen wird das Angebot an Bekleidung, Ausr&amp;uuml;stung und Equipment f&amp;uuml;r H&amp;auml;ndler der ispo china um Aufstiegsanlagen, Beschneiungstechnik, Pistenpflegeger&amp;auml;te, Zutrittskontrollen und Ausr&amp;uuml;stungen f&amp;uuml;r den Skiverleih in der Alpitec-Halle erweitert. &lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend Europa mit sinkenden Zahlen an Skifahrern k&amp;auml;mpft, boomt dieses Freizeitvergn&amp;uuml;gen in China; Ziel der Doppelmesse ist es, den gesamten Wintersportbereich 360 Grad abzudecken, um die Bed&amp;uuml;rfnisse des asiatischen Marktes perfekt zu treffen. Weitere f&amp;uuml;r die Wintersportbranche interessante M&amp;auml;rkte in Asien sind neben China, Korea, Japan, Russland, Kasachstan, Kirghizistan und Indien. &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; ist einerseits eine bedeutende Informationsquelle f&amp;uuml;r Besucher dieser L&amp;auml;nder und andererseits eine optimale Gelegenheit f&amp;uuml;r international agierende Aussteller, diese neuen und aufstrebenden M&amp;auml;rkte zu erobern. Denn Schritt nach Osten hat Messe Bozen erstmals 2009 mit &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; gemacht, da sich Messen immer mehr von Angebotsmessen zu Messen der Nachfrage entwickeln und dort abgehalten werden, wo die Nachfrage nach den ausgestellten Produkten, Technologien und Dienstleistungen besteht. In Peking erneut mit einem Gemeinschaftsstand pr&amp;auml;sentieren wollen sich das in Italien f&amp;uuml;r den Au&amp;szlig;enhandel zust&amp;auml;ndige Institut ICE, die Wirtschaftskammer &amp;Ouml;sterreich und S&amp;uuml;dtirols Exportorganisation EOS. &lt;br /&gt;Messe Bozen hat eine langj&amp;auml;hrige Erfahrung in der Organisation von Messen und organisiert 2010 neben &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; mit der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; eine weitere Fachmesse in China. Die Aussteller der &amp;bdquo;Alpitec China 09&amp;ldquo; zeigten sich sehr zufrieden mit dem Messeverlauf und der Organisation der Veranstaltung. Das Messegel&amp;auml;nde CIEC hat sich sowohl bei Ausstellern als auch bei Besuchern bew&amp;auml;hrt, da es sehr zentral in Peking liegt. Der Gesamteindruck der ersten Auflage war bei 90 Prozent der Besucher positiv und 86 Prozent der Befragten gaben an, auch die zweite Auflage im n&amp;auml;chsten Jahr besuchen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>Desertec: Die Sahara als Stromlieferant für Europa</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1954-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehrere deutsche Konzerne haben die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Investition aller Zeiten f&amp;uuml;r Erneuerbare Energien angek&amp;uuml;ndigt: 400 Milliarden Euro wollen sie aufbringen, um im sonnenreichen Afrika Solarstrom f&amp;uuml;r Europa zu produzieren. L&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifender Stromtransport als M&amp;ouml;glichkeit einer neuen Form von Entwicklungspolitik?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Sahara hat ein enormes Energiepotenzial. Es ist vorstellbar, dass sie eines Tages der Energielieferant der Welt wird, so wie heute Saudi-Arabien&amp;ldquo;; sagt Joachim Nitsch, Abteilungsleiter am DLR-Institut f&amp;uuml;r Technische Thermodynamik in Stuttgart zu den Pl&amp;auml;nen, die Sahara f&amp;uuml;r Europas Energiebedarf zu nutzen. &amp;bdquo;Zuerst m&amp;uuml;ssen sich die Energiestrukturen in diesen L&amp;auml;ndern generell in Richtung Solarenergie entwickeln.&amp;ldquo; Doch stehen dem derzeit noch die zu hohen Produktionskosten f&amp;uuml;r Sonnenenergie entgegen. G&amp;uuml;nstiger stellen sich die Verh&amp;auml;ltnisse im Bereich der Windenergie dar. An der Westk&amp;uuml;ste der Sahara ist das Windaufkommen ausgesprochen gut. Etwa 2.000 km K&amp;uuml;stenlinie stehen zur Verf&amp;uuml;gung, um mit Windkraftanlagen bebaut zu werden. Khalid Benhamou (Saharawind-Projekt) rechnet vor, dass bei einer Bebauungsdichte von 2,4 Megawatt pro Quadratkilometer mehr als 1.000 TWh (1TWh = 10 Mrd. kWh) pro Jahr erzeugt werden &amp;ndash; ausreichend, um ungef&amp;auml;hr die H&amp;auml;lfte des europ&amp;auml;ischen Strombedarfs zu decken.&lt;br /&gt;&amp;Uuml;ber eine 4.500 km lange Hochspannungsgleichstromleitung (HG&amp;Uuml;) k&amp;ouml;nnte der Strom bis nach Deutschland transportiert werden. Bei einer Kapazit&amp;auml;t von 5.000 MW und mehr w&amp;uuml;rden die Leitungsverluste Benhamou zufolge unter 15% liegen. Auf diese Weise k&amp;ouml;nnte der in Mauretanien und S&amp;uuml;dmarokko produzierte Windstrom in Mitteleuropa und Deutschland zu konkurrenzf&amp;auml;higen Preisen angeboten werden.&lt;br /&gt;Gregor Czisch, Mitarbeiter des Instituts f&amp;uuml;r Solare Energieversorgungstechnik (ISET) in Kassel best&amp;auml;tigt diese Sch&amp;auml;tzung. Seine Kalkulation ergibt Kosten von 4,5 Cent/kWh f&amp;uuml;r den in der Sahara produzierten und nach Deutschland transportierten Strom gegen&amp;uuml;ber mindestens 6,5 Cent/kWh f&amp;uuml;r Windstrom, der vor Ort in Deutschland erzeugt wird.&lt;br /&gt;Ein Vorzug dieses Szenarios liegt darin, dass es Schritt f&amp;uuml;r Schritt realisiert werden kann. Den Anfang soll ein Windpark in S&amp;uuml;dmarokko machen, um politischen Streitigkeiten &amp;uuml;ber den Status des s&amp;uuml;dlich davon liegenden Westsahara-Gebiets aus dem Weg zu gehen. Aufgrund der Passatwinde sind die s&amp;uuml;dlicher gelegenen K&amp;uuml;stenabschnitte zwar interessanter, aber auch in S&amp;uuml;dmarokko in der Gegend um Tarfaya lie&amp;szlig;en sich f&amp;uuml;nf Gigawatt Windstrom erzeugen, sagt Benhamou. Eine 1300 Kilometer lange Hochspannungsgleichstromleitung soll den Strom nach Spanien transportieren.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Dieser Strom k&amp;ouml;nnte deutlich g&amp;uuml;nstiger sein als der in Spanien produzierte Windstrom&amp;ldquo;, best&amp;auml;tigt Czisch. &amp;bdquo;Die Leitungen k&amp;ouml;nnten St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck bis nach Deutschland verl&amp;auml;ngert und ausgebaut werden, mit Anzapfstationen, die auf dem Weg Leistung abzweigen, und sich zu einem Ringsystem oder auch zu einem Netz entwickeln, wie es beispielsweise ABB bereits vorgeschlagen hat.&amp;ldquo; Nach und nach k&amp;ouml;nnten auch in Nordafrika weitere Anlagen angeschlossen werden, solarthermische Kraftwerke, Fallwindkraftwerke, je nachdem, was f&amp;uuml;r eine bestimmte Region am g&amp;uuml;nstigsten ist. &amp;bdquo;In der Vielzahl von Regionen und Techniken, die zur gro&amp;szlig;r&amp;auml;umigen Stromversorgung beitragen, besteht ein gro&amp;szlig;es Optimierungspotenzial.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Attraktivit&amp;auml;t der Sahara als Stromlieferant sieht auch Nitsch, obwohl seine Prognose etwas vorsichtiger ausf&amp;auml;llt: &amp;bdquo;Ob der hierher transportierte Strom wirklich g&amp;uuml;nstiger ist als der Windstrom von Offshore-Anlagen in der Nordsee, l&amp;auml;sst sich so genau nicht sagen. Aber er w&amp;auml;re auf jeden Fall g&amp;uuml;nstiger als Photovoltaikstrom. Bevor wir hier in Deutschland sehr gro&amp;szlig;e Leistungen &amp;uuml;ber Photovoltaik bereitstellen, ist es sicherlich vern&amp;uuml;nftiger, Strom aus Windenergie oder solarthermischen Kraftwerken &amp;uuml;ber gro&amp;szlig;e Entfernungen zu transportieren. Am Ende werden wir eine gesunde Mischung haben: relativ g&amp;uuml;nstigen Strom aus Biomasse, Windstrom aus der Nordsee, eine gewisse Menge dezentralen Strom aus Photovoltaik und importierten Strom aus erneuerbaren Quellen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Idee ist klar, die Zahlen &amp;uuml;berzeugend. Da stellt sich die Frage, warum die Initiativen zur Realisierung bislang nur sehr verhalten in Gang kommen. F&amp;uuml;r Czisch liegt die Hauptverantwortung bei der Politik. &amp;bdquo;Jedenfalls fehlt es nicht an den technischen M&amp;ouml;glichkeiten&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Erfahrungen mit leistungsstarkem l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifendem Stromtransport liegen weltweit vor und sind auch in Afrika zu finden. Wie das Beispiel Algerien zeigt, aus dem die EU 30% ihres Erdgasimports bezieht, ist auch leitungsgebundener Afrikanisch-Europ&amp;auml;ischer Energietransport kein Neuland und auch hier liegen gro&amp;szlig;e Investitionsvolumina vor.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benhamou verweist ebenfalls auf Erfahrungen mit Erdgaspipelines als Beispiele f&amp;uuml;r erfolgreiche Kooperationen unterschiedlicher Partner. &amp;bdquo;Die deutsch-russische Erdgasleitung stellt hier ein konstruktives Beispiel dar&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Die Umst&amp;auml;nde legen eine Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Staaten nahe, die die M&amp;ouml;glichkeit einer neuen Form von Entwicklungspolitik er&amp;ouml;ffnet: Alle Partner arbeiten gleicherma&amp;szlig;en an dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung mit ad&amp;auml;quater Infrastruktur.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Indem Europa seinen Energiebedarf aus der Sahara deckt, tr&amp;auml;gt es zur Entwicklung einer ressourcenarmen Region bei. Czisch erinnert daran, dass sich die Erschlie&amp;szlig;ung des Energiepotenzials nur im gro&amp;szlig;en Ma&amp;szlig;stab lohnt und auch aus diesem Grund von den L&amp;auml;ndern vor Ort nicht allein zu schaffen ist. Gemeinsam mit Europa k&amp;ouml;nnten die nordafrikanischen L&amp;auml;nder aber auch ihren Energiebedarf quasi nebenbei decken. &amp;bdquo;Marokko allein zum Beispiel k&amp;ouml;nnte seine Potenziale nicht erschlie&amp;szlig;en, das geht nur gemeinsam mit Europa als Gro&amp;szlig;abnehmer. Au&amp;szlig;erdem bringt der Bau und Betrieb der Kraftwerke viel Besch&amp;auml;ftigung und Know-how in die Regionen. Nach und nach k&amp;ouml;nnte die Fertigung der Windkraftanlagen und Kraftwerkskomponenten immer mehr dorthin verlagert werden. Was sehr helfen w&amp;uuml;rde, um solche Projekte in Gang zu bringen, w&amp;auml;re ein europ&amp;auml;isches Energieeinspeisungsgesetz mit einer &amp;Ouml;ffnungsklausel f&amp;uuml;r importierten, nachhaltig produzierten Strom aus Nicht-EU-L&amp;auml;ndern. Dann k&amp;ouml;nnten die Sahara-Kraftwerke von vornherein wirtschaftlich produzieren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie hier den gesamten Artikel von Klaus Marsiske geschrieben im Juli 2003&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solarenergie.com/content/view/65/66/&quot;&gt;http://www.solarenergie.com/content/view/65/66/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>KLIMAENERGY AWARD 2009: Einschreibung bis zum 5. August</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1925-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Noch bis zum 5. August k&amp;ouml;nnen sich Italiens Gemeinden und Provinzen, die Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien ausgeschrieben oder realisiert haben, zum KLIMAENERGY AWARD im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;ldquo; anmelden. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmen, Forschungseinrichtungen und kommunale Akteure sind aufgerufen, ihre Projekte einzureichen, und sich dem Wettbewerb um die besten Ideen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich zu stellen. Der KLIMAENERGY-AWARD f&amp;uuml;r Italiens Gemeinden und Provinzen ist ein innovatives und effizientes Mittel, um wertvolle Initiativen zu bewerben, die &amp;ouml;ffentliche &amp;Auml;mter im Bereich der erneuerbaren Energien realisieren. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden und Provinzen oder ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaften in Italien, die Projekte zur Energieeinsparung und zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum von Januar 2006 bis Dezember 2009 fertig gestellt wurden bzw. werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Unterteilt ist dieser in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen auch Sammelprojekte mehrerer Gemeinden wie im Fall der Gesellschaft CEM Ambiente. &quot;Wir haben in den letzten 10 Jahren haupts&amp;auml;chlich im Bereich der M&amp;uuml;lltrennung gearbeitet und in den 49 am Gemeinschaftskapitel der CEM Ambiente beteiligten Gemeinden mit insgesamt &amp;uuml;ber 400.000 Einwohnern ein ausgezeichnet funktionierendes M&amp;uuml;lltrennungskonzept eingef&amp;uuml;hrt. Seit 2007 dehnen wir unser Know-how im Umweltbereich auch auf andere Sparten aus und haben auf &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden Photovoltaikanlagen installiert, einen Fahrradverleih von 40 Elektro-Fahrr&amp;auml;dern er&amp;ouml;ffnet und Projekte im Biomassebereich initiiert. Die Projekte wurden vor zwei Jahren ins Leben gerufen und realisiert. Damit auch andere Gemeinden einen Anreiz daraus erhalten k&amp;ouml;nnen, haben wir uns zur Teilnahme am Klimaenergy Award der Messe Bozen entschieden. Wir halten die Fachmesse KLIMAENERGY f&amp;uuml;r eine geeignete Plattform, unsere Projekte der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit vorzustellen&amp;ldquo;, sagt der Generaldirektor der CEM Ambiente Ing. Massimo Pelti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist auch Ihre Gemeinde oder Provinz fortschrittlich im Umweltbereich, dann melden Sie sich zum Wettbewerb an: &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 1. Juli 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jul 2009</pubDate>
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 <title>1. Juni: Internationaler Tag der Milch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1953-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In S&amp;uuml;dtirol gibt es &amp;uuml;ber 6.000 Milchbetriebe. Sie sind das R&amp;uuml;ckgrad der Berglandwirtschaft. Aufgrund der hohen Produktionskosten im Berggebiet ist ein Wettbewerb &amp;uuml;ber den Preis nicht m&amp;ouml;glich und aus diesem Grund wird auf Qualit&amp;auml;t gesetzt, ebenso wie in Ern&amp;auml;hrungsprojekten an Schulen. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Milch hilft als Teil einer ausgewogenen Ern&amp;auml;hrung, Kraftreserven aufzutanken. Die Energie f&amp;uuml;r flinke F&amp;uuml;&amp;szlig;e liefert Milchzucker, der die Muskeln kontinuierlich mit Energie versorgt. Calcium hilft bei der Festigung von Knochen und Z&amp;auml;hnen, Protein st&amp;auml;rkt die Muskeln. Alle drei stecken in der Milch, genau wie essenzielle Aminos&amp;auml;uren, die eine wichtige Rolle f&amp;uuml;r die geistige Leistungsf&amp;auml;higkeit spielen. So gibt es zum Beispiel in Deutschland das ITM-Motto &amp;bdquo;Schneller, st&amp;auml;rker, schlauer&amp;ldquo; mit dem &amp;uuml;ber Ern&amp;auml;hrungsprojekte in Schulen und Kinderg&amp;auml;rten die Milch beworben wird. Auch in S&amp;uuml;dtirol gibt es &lt;a href=&quot;http://www.fachschule-salern.it/de/22.htm&quot;&gt;Schulinitiativen&lt;/a&gt;, die Kindern Einblick in den b&amp;auml;uerlichen Alltag und die Produktion von Lebensmitteln geben. Auch die beiden Messen im Landwirtschaftsbereich der Messe Bozen AGRIALG und BIOLIFE f&amp;ouml;rdern Initiativen dieser Art.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Weinland Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1952-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Anteil in der Wertsch&amp;ouml;pfung der Landwirtschaft hat in S&amp;uuml;dtirol der Obstanbau mit 47,5 Prozent gefolgt von der Viehwirtschaft mit 36,1 Prozent und dem Weinbau mit 12,2 Prozent. Was den S&amp;uuml;dtiroler Wein anbelangt, wird eine spezielle Strategie verfolgt. &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;In S&amp;uuml;dtirol werden auf 5.000 Hektar Rebanlagen etwa 350.000 hl Wein erzeugt. Das entspricht 0,7 Prozent der Weinmenge Italiens und 0,2 Prozent der Weinmenge in der EU. Damit muss sich S&amp;uuml;dtirol auf den internationalen, weitgehend &amp;uuml;bers&amp;auml;ttigten, Weinm&amp;auml;rkten behaupten. &lt;br /&gt;Eine effiziente Vermarktungsstrategie ist f&amp;uuml;r das Image und die Steigerung des Bekanntheitsgrades des heimischen Weines ausschlaggebend. Auf der Grundlage einer Leitbildstudie hat die EOS &amp;ndash; Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen in Zusammenarbeit mit dem Konsortium S&amp;uuml;dtiroler Wein einen strategischen Dreijahresplan ausgearbeitet, mit dessen Umsetzung heuer begonnen wird. Die Werbema&amp;szlig;nahmen des S&amp;uuml;dtiroler Weinwerbefonds werden durch Aktionen des Italienischen Institutes f&amp;uuml;r Au&amp;szlig;enhandel (ICE) und durch EU-Projekte verst&amp;auml;rkt. &lt;br /&gt;Ziel ist es, ein hochwertiges und mit der Region eng verwobenes Image des S&amp;uuml;dtiroler Weines aufzubauen. Dar&amp;uuml;ber hinaus soll in ausgew&amp;auml;hlten M&amp;auml;rkten eine Umsatzsteigerung durch m&amp;ouml;glichst verkaufsnahe Promotionen und verst&amp;auml;rkte Fokussierung auf die 0,75-Liter-Flasche erzielt werden. Beworben werden ausschlie&amp;szlig;lich hochwertige S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsweine, haupts&amp;auml;chlich DOC- aber auch IGT Weine verschiedener Sorten. &lt;br /&gt;Die Zielgruppen in der Imagebildung und Verkaufsf&amp;ouml;rderung sind in erster Linie Experten wie Gastronomen, Weinh&amp;auml;ndler und Sommeliers. Die breite Masse an Interessierten, Weinliebhabern und Touristen hingegen wird im Zuge verschiedener PR-Kampagnen, &amp;uuml;ber das Internet und durch Kooperationen mit der SMG auf das hochwertige S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsprodukt Wein aufmerksam gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen:&lt;br /&gt;Export Organisation S&amp;uuml;dtirol&lt;br /&gt;der Handelskammer Bozen&lt;br /&gt;Tel. 0471 945 772&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:augschoell@eos.handelskammer.bz.it&quot;&gt;augschoell@eos.handelskammer.bz.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Lust aufs Land?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1951-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Lust aufs Land - S&amp;uuml;dtirol von seiner sch&amp;ouml;nsten Seite&quot; - unter diesem Motto organisiert die S&amp;uuml;dtiroler Bauernjugend einen Fotowettbewerb f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtiroler und G&amp;auml;ste. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger im Rahmen der AGRIALP 09.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirols Kulturlandschaft ist in ihrer Sch&amp;ouml;nheit und ihrem Charakter einzigartig und mit ihren Fotos soll diese Sch&amp;ouml;nheit in Bildern festgehalten werden. &lt;br /&gt;Folgende Kategorien stehen zur Auswahl: Natur und Landschaft, Leben und Arbeiten in der Landwirtschaft, Tradition und Brauchtum sowie Essen und Trinken. &lt;br /&gt;Fotos k&amp;ouml;nnen Sie an &lt;a href=&quot;mailto:fotowettbewerb@sbb.it&quot;&gt;fotowettbewerb@sbb.it&lt;/a&gt; schicken oder im Landessekretariat der S&amp;uuml;dtiroler Bauernjugend (K.-M.-Gamper-Str. 5, 39100 Bozen)abgeben. Einsendeschluss ist der 30. September 2009. &lt;br /&gt;Zu gewinnen gibt es Einkaufsgutscheine bei Sportler im Wert von 500 &amp;euro;, 300 &amp;euro; und 200 &amp;euro; und &amp;bdquo;Roter Hahn Genussboxen&amp;ldquo;. Die Gewinner der Kategorie G&amp;auml;ste k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber eine Woche Familienurlaub, ein Familienwochenende oder einem Essen in einem &amp;bdquo;Roter-Hahn&amp;ldquo;-Bauernhof in S&amp;uuml;dtirol freuen.&lt;br /&gt;Die genauen Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.sbj.it&quot;&gt;www.sbj.it&lt;/a&gt;. Die Sieger werden im Rahmen der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau Agrialp am Samstag, 7. November um 11 Uhr in der Messe Bozen pr&amp;auml;miert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das ABC der Hotellerie und Gastronomie auf der HOTEL 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2029-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alles von A bis Z f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe finden die Fachleute der Branche auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo;- vom Tiefk&amp;uuml;hlprodukt und frischen Lebensmitteln &amp;uuml;ber den Raumdufter bis hin zu M&amp;ouml;beln in modernem Design. Vom 19. bis 22. Oktober verwandeln sich die Bozner Messehallen in eine Fundgrube f&amp;uuml;r die Branche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2009 - Die Gastfreundschaft ist eines der Aush&amp;auml;ngeschilder S&amp;uuml;dtirols. Was die Anzahl an Urlaubsunterk&amp;uuml;nften vom Hotel &amp;uuml;ber die Ferienwohnung bis hin zur Schutzh&amp;uuml;tte anbelangt, ist S&amp;uuml;dtirol die Nummer eins in Italien und nicht zuf&amp;auml;llig organisiert Messe Bozen eine der bedeutendsten Messeveranstaltungen f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe in Italien. Auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen gibt es alles f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;che und den Tisch, das Interieur und die Dekoration, das Management und die Kommunikation. Weiters finden Tourismusbetreiber und Gastlokalbesitzer alles f&amp;uuml;r den Zu- und Umbau sowie die Renovierung. Das gastronomische Angebot auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ist entlang der gastronomischen Meile zu finden, die die Produktschau in der Messehalle umrundet. An den ersten beiden Messetagen wird die Fachmesse von einer weiteren Veranstaltung begleitet: Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; bieten Kellereien aus ganz Italien ihre autochthonen Weine zur Verkostung an. Autochthone Weine liegen mehr denn je im Trend, denn laut Marktforschern und Marketingexperten sind G&amp;auml;ste auf der Suche nach Authentizit&amp;auml;t. Die Verbundenheit mit der Natur ist in S&amp;uuml;dtirol sehr ausgepr&amp;auml;gt; in kaum einer anderen Urlaubsdestination Europas&amp;nbsp;sind das Angebot an Sport- und Freizeiterlebnissen in einer einzigartigen Landschaft und das gastronomische Angebot so urspr&amp;uuml;nglich und nat&amp;uuml;rlich wie in S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Gastronomie spielt eine gro&amp;szlig;e Rolle im Tourismus&amp;ldquo;, betont der Pr&amp;auml;sident des S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV), Walter Meister. Der HGV ist Partner der Messe Bozen und kennt die Herausforderungen der Branche. &amp;bdquo;Die Fachmesse Hotel ist eine ausgezeichnete Informationsplattform f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte. Gerade in der Gastronomie gilt es, den hohen Standard zu halten, und aus diesem Grund sind unsere Fachtagungen von diesem Thema gepr&amp;auml;gt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der HGV-Pr&amp;auml;sident. Zog die Vorjahresauflage 17.500 Fachbesucher an, verspricht auch &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; dank der breiten und qualitativ hochwertigen Produktpalette und innovativen Begleitveranstaltungen wie der GastroArt 03 eine Ideenschmiede zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jun 2009</pubDate>
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 <title>Servicepakete für den Messeauftritt in China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2010-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alles aus einer Hand. Um Unternehmen ihren Messeauftritt im fernen Osten zu erleichtern, bereiten Messe Bozen und ihr chinesischer Partner Intex Shanghai praktische Service-Pakete f&amp;uuml;r die Teilnahme an der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; Mitte M&amp;auml;rz 2010 in Shanghai vor. Die Fachmesse f&amp;uuml;r Rettung, Notfall und Katastrophenschutz wird von einem Fachkongress begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Auf der Rettmobil im Mai dieses Jahres in Fulda haben wir gemeinsam mit den Organisatoren der China Rescue Expo diese in China neue Fachmesse internationalen Ausstellern der Branche vorgestellt und das Interesse war gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagt Messe Bozen Mitarbeiter Fabio Da Col, der f&amp;uuml;r die Ausstellerakquise in Europa verantwortlich ist.&lt;br /&gt;Messe Bozen und Intex Shanghai haben f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; vom 17. bis 19. M&amp;auml;rz 2010 in Shanghai praktische Servicepakete ausgearbeitet: Hin- und R&amp;uuml;ckflug Frankfurt-Shanghai, Transfer zum Hotel im 4 oder 5 Sternebereich neben dem Intex-Messeareal und das Visum f&amp;uuml;r China. Neben den beg&amp;uuml;nstigten Preisen in diesem Servicepaket, brauchen sich Aussteller um nichts zu k&amp;uuml;mmern und k&amp;ouml;nnen sich an Messe Bozen als Organisator lehnen. F&amp;uuml;r die Aussteller ist Messe Bozen dabei, ein komplettes Transport- und Logistikpaket f&amp;uuml;r die Produkte der Aussteller auszuarbeiten.&lt;br /&gt;Neben der Produktschau der Aussteller in den Bereichen Schutzbekleidung, Spezialfahrzeuge und Ger&amp;auml;te, Sanit&amp;auml;ts- und Erste Hilfe Vorrichtungen, Brandschutzausr&amp;uuml;stung, Informatik, Telematik und Kommunikationssysteme wird Messe Bozen auch in China ein hochkar&amp;auml;tiges Kongressprogramm auf die Beine stellen. Schwerpunkthemen sind dabei Erdbeben und &amp;Uuml;berschwemmungen; internationale Referenten informieren &amp;uuml;ber die Vorbeugung von Naturkatastrophen und die Einsatzplanung und Rettung in Katastrophengebieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;Fabio Da Col&lt;br /&gt;Fiera Bolzano AG&lt;br /&gt;+39 0471 516023&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:dacol@messebozen.it&quot;&gt;dacol@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jun 2009</pubDate>
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 <title>Das CEFA Young Professionals Seminar in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1947-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch st&amp;auml;rker&amp;rdquo;, lautet das Motto des f&amp;uuml;nften CEFA Young Professionals Seminar. Vom 14. bis 16. Juni tagen 30 Mitarbeiter 13 zentraleurop&amp;auml;ischer Messegesellschaften in Bozen, um &amp;uuml;ber Projektmanagement in Krisenzeiten zu beraten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CEFA ist eine Allianz zentraleurop&amp;auml;ischer Messegesellschaften; sie wurde am 23. Januar 1995 in Wien gegr&amp;uuml;ndet und hat aktuell 19 Mitglieder. Messe Bozen ist seit 2002 Mitglied. Durch die CEFA-Mitgliedschaft erweitern die Messegesellschaften ihren Aktionsbereich, indem sie sich gegenseitig in Marketingfragen und der Pressearbeit unterst&amp;uuml;tzen, sich in der Optimierung der Dienstleistung an den Kunden beraten, sich &amp;uuml;ber Messethemen informieren und Weiterbildungsseminare f&amp;uuml;r Mitglieder organisieren. &lt;br /&gt;So treffen am Sonntag rund 30 Messemitarbeiter aus sieben Nationen in Bozen ein, um zwei Tage lang Informationsaustausch zu betreiben. Die Arbeiten beginnen am Montag mit einem Referat der Expertin in Messemarketing und Universit&amp;auml;tsprofessorin an der Bocconi in Mailand, Prof. Francesca Golfetto. Sie ist Direktorin am Industriebranchen- und Marktforschungsinstitut CERMES der Bocconi und hat die wissenschaftliche Leitung des Masters f&amp;uuml;r Marketing und Kommunikation inne. Gemeinsam mit dem Universit&amp;auml;tsassistenten, Diego Rinallo, wird sie &amp;uuml;ber zielgerichtete Besucher- und Ausstellerkommunikation sprechen und erl&amp;auml;utern, wie man sich am Markt erfolgreich positionieren kann. Im Anschluss daran berichtet Eckard Nussbaumer von der Reed Messe Wien, wie eine neue Veranstaltung erfolgreich aus der Taufe gehoben wird, und Claudia Boymanns von der Messe M&amp;uuml;nchen International berichtet &amp;uuml;ber die Erfolgsgeschichte der Gewerbeimmobilien Messe &amp;bdquo;Expo Real&amp;ldquo;. Abgeschlossen werden die Arbeiten am Dienstag mit einem Workshop zu einer von Erfolg gekr&amp;ouml;nten Veranstaltung der Messe Bozen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und einem gegenteiligen Beispiel, dem Scheitern von &amp;bdquo;Sportitialy&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Die Arbeiten werden in englischer Sprache abgehalten und Messe Bozen hofft als Veranstalter, dass die Teilnehmer mit einem positiven Eindruck von S&amp;uuml;dtirol und interessanten Anregungen f&amp;uuml;r Ihre Arbeit im Messewesen heimkehren. Vertreten sein werden Mitarbeiter folgender Messegesellschaften: Messe Klagenfurt, Reed Messe Wien und Reed Messe Salzburg aus &amp;Ouml;sterreich, Messe M&amp;uuml;nchen und die Gesellschaft f&amp;uuml;r Handwerksmessen aus Deutschland, Pordenone Fiere und Messe Bozen aus Italien, ICM aus Slowenien, Expo Arad International aus Rum&amp;auml;nien, Adriatic Fair aus Montenegro, Belgrade Fair aus Serbien und Celjski aus Slowenien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 12. Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jun 2009</pubDate>
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 <title>BIOLIFE 09 gemeinsam mit der Herbstmesse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2017-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; ist die einzige Fachmesse Italiens, auf der sich alles ausschlie&amp;szlig;lich um zertifizierte Bioprodukte dreht; besonderes Augenmerk wird dabei auf die Agrar- und Nahrungsmittelbranche gelegt, aber auch der Textil- und Naturkosmetikbereich sind vertreten. &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; findet an den letzten drei Messetagen der Herbstmesse vom 20. bis 22. November 2009 statt und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; ist eine einzigartige Gelegenheit f&amp;uuml;r Bioproduzenten, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten, und die Kultur und Philosophie des Bioanbaus zu verbreiten. Drei Tage lang ist sie das Schaufenster der italienischen Bioproduktion in einer Region, in der Umweltschutz eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt und die sich der Gentechnikfreiheit verschrieben hat. Die Auseinandersetzung mit dem Alltag, macht uns klar, dass es Initiativen braucht, die das Wohlbefinden des Menschen verbessern und das Gleichgewicht zur Natur wieder herstellen. Die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen ist die ideale Kontaktplattform f&amp;uuml;r Bioproduzenten aus ganz Italien und dem benachbarten Ausland, um mit einem verantwortungs- und umweltbewussten Publikum in Kontakt zu treten, das auf der Suche nach Qualit&amp;auml;t ist. Vor allem junge Familien mit Kleinkindern legen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ern&amp;auml;hrung, und auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; finden sie ein breites Spektrum an Qualit&amp;auml;tsware aus erster Hand. &lt;br /&gt;Die Messe richtet sich sowohl an den Endverbraucher, als auch an Fachbesucher wie Hoteliers, Gastwirte und K&amp;ouml;che. Unterst&amp;uuml;tzt wird die Veranstaltung von den Bioverb&amp;auml;nden Italiens, Deutschlands und &amp;Ouml;sterreichs. &amp;bdquo;Die Biolife ist ein Gewinn f&amp;uuml;r die Biobranche in Italien, denn unsere Produzenten ben&amp;ouml;tigen genau eine Plattform wie diese, um sich und ihre Produkte in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken. Die Biolandwirtschaft ist ein gesunder Landwirtschaftszweig, der auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Verbraucher eingeht und diese geben immer mehr Acht bei der Auswahl der Produkte, die sie kaufen&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident der italienischen Bioproduzenten Andrea Ferrante im Rahmen der &amp;bdquo;Biolife 08&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Auch die Aussteller teilen diese Meinung und nutzen das Schaufenster &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; gerne, um ihre Produkte direkt zu vermarkten. &amp;ldquo;Unser Unternehmen ist neu auf dem Markt, und Biolife war eine ausgezeichnete Gelegenheit, uns vorzustellen. Das Produkt ist sehr gut angekommen, und wir haben interessante Gespr&amp;auml;che mit ausstellenden Gesch&amp;auml;ften und Fachbesuchern gef&amp;uuml;hrt&amp;ldquo;, sagte der Firmeninhaber von Butterback, Andrea Pizzuto. Laut dem Firmeninhaber von Carne S&amp;igrave;, Renzo Venturini h&amp;auml;tte Biolife ein gutes Potenzial sich weiterzuentwickeln, denn S&amp;uuml;dtirol sei ein idealer Standort f&amp;uuml;r eine Messe im Biobereich. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;2008 haben wir auf der Biolife ein neues Produkt vorgestellt, und es ist bei den Kunden sehr gut angekommen. F&amp;uuml;r uns ist es sehr wichtig, auf dieser Messe pr&amp;auml;sent zu sein&amp;ldquo;, sagt Edith Bruckiller, der Biokosmetikfirma Ringana. &lt;br /&gt;Die Produktschau der Aussteller in der Halle B wird von Rahmenveranstaltungen wie dem Forum GMO-Free, der Jahreshauptversammlung des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cherverbands und der Bio-Restauration in der Messehalle sowie p&amp;auml;dagogischen Initiativen zur Verbreitung einer gesunden und ausgewogenen Ern&amp;auml;hrung begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 11. Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Jun 2009</pubDate>
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 <title>Qualitätsgeprüfte regionale Bioprodukte</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1946-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Vorbereitungen f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Biolife 09&amp;ldquo; in Bozen sind in vollem Gange. Vom 20. bis 22. November 2009 ist die einzige Messe Italiens, auf der sich alles ausschlie&amp;szlig;lich um zertifizierte Bioprodukte dreht, Treffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute und alle, die an der Biobranche interessiert sind. In diesem Jahr findet die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; parallel zur Herbstmesse statt. Drei Tage lang ist auf der Messe eine gro&amp;szlig;e Auswahl an hervorragenden, biologischen und qualit&amp;auml;tsgepr&amp;uuml;ften Agrarlebensmitteln aus nahezu allen Regionen Italiens ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Unterst&amp;uuml;tzung von Bioland, AIAB und BIO AUSTRIA findet die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in einer Region statt, in der Umweltschutz eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt und die sich der Gentechnikfreiheit verschrieben hat. Die Messe soll dazu dienen, die Kultur und die Philosophie des Bioanbaus zu verbreiten und eine gesunde und nat&amp;uuml;rliche Lebenskultur zu vermitteln. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; richtet sich sowohl an den Endverbraucher als auch an Hoteliers, Gastwirte und K&amp;ouml;che und wird von den Bioverb&amp;auml;nden Italiens, Deutschlands und &amp;Ouml;sterreichs unterst&amp;uuml;tzt. &amp;bdquo;Diese Messe ist ein Gewinn f&amp;uuml;r die Biobranche in Italien, denn unsere Produzenten ben&amp;ouml;tigen genau eine Plattform wie Biolife, um sich und ihre Produkte in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken. Die Biolandwirtschaft ist ein gesunder Landwirtschaftszweig, der auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Verbraucher eingeht und diese geben immer mehr Acht bei der Auswahl der Produkte, die sie kaufen&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident der italienischen Bioproduzenten Andrea Ferrante im Rahmen der &amp;bdquo;Biolife 08&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Diese Messe ist eine einzigartige Gelegenheit f&amp;uuml;r Bioproduzenten, neue Gesch&amp;auml;ftspartner zu treffen, und mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Sie ist drei Tage lang das Schaufenster der italienischen Bioproduktion und die Produkte k&amp;ouml;nnen auf der Messe direkt verkauft werden. 2008 verzeichnete die Veranstaltung ein Ausstellerplus von 60 Prozent und eine Besucherzufriedenheit von 98 Prozent. Auch die sechste Auflage der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; wartet mit interessanten Neuheiten auf, um den Aufw&amp;auml;rtstrend bei der Zufriedenheit sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Besuchern beizubehalten. Durch die Zusammenlegung mit der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Publikumsmesse S&amp;uuml;dtirols ist ein Besucherplus garantiert. Die Herbstmesse verzeichnete im vergangenen Jahr 50.000 Besucher und wird durch die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; um einen attraktiven Ausstellungsbereich bereichert. F&amp;uuml;r die beiden Messen wird es zwar ein eine einzige Eintrittskarte geben, aber sie werden innerhalb der Messehallen als zwei eigenst&amp;auml;ndige Veranstaltung abgehalten. Am ersten Messetag ist der Messeeintritt kostenlos.&lt;br /&gt;Um die Pr&amp;auml;senz eines professionellen Fachpublikums zu garantieren, wurden neben den &amp;uuml;blichen Werbema&amp;szlig;nahmen, gezielt Gastwirte, Hoteliers und K&amp;ouml;che aus der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol kontaktiert, und &amp;uuml;ber Initiativen im Rahmen der Messe informiert. So gibt es f&amp;uuml;r diese Zielgruppe auf der Messe die M&amp;ouml;glichkeit, mit den Produzenten direkt in Kontakt zu treten, und neue Lieferanten zu finden. Dieses Projekt wurde 2009 gestartet und sieht Kontakte zwischen Ausstellern und potentiellen Kunden vor sowie die M&amp;ouml;glichkeit, biologisch zertifizierte Produkte aus ganz Italien zu entdecken und verkosten. &lt;br /&gt;Abgerundet wird die Produktschau der &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; von der zweiten Auflage des Forums zur Gentechnikfreiheit. Auf dem diesj&amp;auml;hrigen Forum GMO-free kommt die europ&amp;auml;ische Gesetzgebung zur Zertifizierung von biologischen Produkten zur Sprache. Vertreter der Bioverb&amp;auml;nde Italiens, Deutschland, &amp;Ouml;sterreichs und S&amp;uuml;dtirols werden in Bozen &amp;uuml;ber diese Thematik diskutieren. Der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband (SKV) wird auch in diesem Jahr seine Jahresversammlung im Rahmen der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; abhalten und auf das Thema Bio in der Gastronomie eingehen. Eine Besonderheit der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen ist die ausschlie&amp;szlig;lich mit Bioprodukten abgedeckte Restauration in der Messehalle. Das Team des lokalen Bio-Betriebes BIOS sorgt drei Tage lang f&amp;uuml;r das leibliche Wohl der Aussteller und der Besucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Jun 2009</pubDate>
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 <title>Neue Messeallianz im Zivilschutzbereich </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1945-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die beiden Messeveranstalter Centro Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen gehen gemeinsame Wege. Die jeweiligen Messedirektoren, Ezio Zorzi und Reinhold Marsoner, haben gestern ihre Unterschrift unter das Abkommen mit dem Namen &amp;ldquo;Allianz f&amp;uuml;r Messen im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich&amp;ldquo; gesetzt und diese neue Partnerschaft besiegelt. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Messezentrum Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen sind die Veranstalter der beiden bedeutendsten Messen&lt;/em&gt; Italiens im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich: Die Rettungsmesse R.E.A.S. in Montichiari feiert in diesem Jahr ihre zehnte Auflage und wird j&amp;auml;hrlich in der Provinz Brescia abgehalten, wo es Tausende Freiwillige gibt, w&amp;auml;hrend die &amp;ldquo;Civil Protect&amp;rdquo; in Bozen seit 2007 im Zweijahresrhythmus stattfindet und das Know-how der Region Trentino S&amp;uuml;dtirol auf diesem Gebiet in den Mittelpunkt r&amp;uuml;ckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Abkommens ist es, das Angebot f&amp;uuml;r die Aussteller dieser Branche zu optimieren, den organisatorischen und wirtschaftlichen Aufwand zu verringern und der Branche in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten als Partner f&amp;uuml;r die Zukunft zur Seite zu stehen. Es sollen Synergien sowohl in der Aussteller- als auch in der Besucherkommunikation auf nationaler Ebene geschaffen werden, um die jeweiligen Zielgruppen beider Veranstaltungen besser zu erreichen. Au&amp;szlig;erdem soll diese Allianz mit gezielten Marketingstrategien auch im Ausland beworben werden- vor allem in jenen L&amp;auml;ndern, in denen das Zivilschutzsystem noch in den Kinderschuhen steckt. Das Abkommen zwischen den beiden Messeveranstaltern sieht auch eine enge Zusammenarbeit organisatorischer Natur vor; so wird man auch im Verkauf, in der Kommunikation und in der Ausarbeitung des Rahmenprogramms zusammenarbeiten. &lt;br /&gt;Dank des Abkommens mit Messe Bozen werde beiden Veranstaltungen mehr Gewicht gegeben und ein gemeinsamer Weg im Bereich des Marketings auf internationaler Ebene eingeschlagen, betont Ezio Zorzi und f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Messe Bozen ist allein schon aufgrund der geografischen Lage eine Br&amp;uuml;cke nach Europa und somit der ideale Partner.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Bozens Messedirektor, Reinhold Marsoner hingen bekr&amp;auml;ftigt im Zuge der Abkommensunterzeichnung, dass man in Fiera del Garda Montichiari einen sehr erfahrenen Partner mit einer im gesamten Staatsgebiet anerkannten Veranstaltung im Rettungs- und Zivilschutzbereich gefunden h&amp;auml;tte: &amp;bdquo;Mit dieser Allianz wird einerseits das komplette Spektrum der Zivilschutzbranche auf nationaler Ebene abgedeckt und andererseits durch die Drehscheibe Bozen, die Br&amp;uuml;cke ins Ausland geschlagen&amp;ldquo;, so Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 10. Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Jun 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Masdar City auf der KLIMAENERGY 09 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1936-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Masdar City, die gr&amp;uuml;ne Stadt in der W&amp;uuml;ste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Auf dem internationalen Fachkongress werden Erfahrungen im Einsatz von erneuerbaren Energien ausgetauscht, Finanzierungsmodelle beleuchtet und der Einsatz von kombinierten L&amp;ouml;sungen wie am Beispiel der Planstadt Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgezeigt.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Masdar City wird etwa 30 Kilometer &amp;ouml;stlich von Abu Dhabi erbaut und wird auch Sitz der ersten Hochschule der Welt sein, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der Innovation und der Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien widmet. Das Masdar Institute of Science and Technology hat im Oktober 2008 seine Aktivit&amp;auml;t mit 25 Studenten und 15 Professoren aufgenommen. Im Herbst dieses Jahres wird das erste Geb&amp;auml;ude der Universit&amp;auml;t offiziell er&amp;ouml;ffnet. Die CO2-neutrale Metropole wurde vom britischen Stararchitekt Lord Norman Forster entworfen und die Studenten sind in die Stadtplanung und die Bauausf&amp;uuml;hrung im Rahmen ihrer Studienprogramme praktisch eingebunden.&lt;br /&gt;Die Vereinigten Arabischen Emirate sitzen auf neun Prozent der weltweit nachgewiesenen &amp;Ouml;lreserven und auf f&amp;uuml;nf Prozent der Gasvorkommen. Das Emirat Abu Dhabi kontrolliert mehr als 90 Prozent dieser Ressourcen und setzt dennoch auf die gr&amp;uuml;ne Energie. 2008 begann in Abu Dhabi der Bau der Planstadt Masdar City, die die erste solare Stadt der Welt werden soll. Mit der Masdar-Initiative soll demonstriert werden, dass dem in den Vereinigten Arabischen Emiraten praktizierten sehr hohem Energie- und Ressourcenverbrauch entgegengewirkt werden kann. Masdar City soll ein Vorzeigemodell sein, um die Mentalit&amp;auml;t der Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Bezug auf die Umwelt zu ver&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;70% des Energieverbrauchs entf&amp;auml;llt in Abu Dhabi derzeit auf die K&amp;uuml;hlung von Geb&amp;auml;uden. &amp;Ouml;l ist im Masdar City zwar out - aber niemand wird auf Klimaanlagen verzichten m&amp;uuml;ssen. Sie sollen mit Strom aus umweltvertr&amp;auml;glichen Wind- und Photovoltaikanlagen betrieben werden. Zudem sollen Pumpen mit Hilfe von Bodensonden die K&amp;uuml;hle tiefer Erdschichten an die Oberfl&amp;auml;che bef&amp;ouml;rdern. Damit wird der Energiebedarf der Klimaanlagen reduziert. Um den Energieverbrauch in der W&amp;uuml;stenstadt weiter zu minimieren, werden die Stra&amp;szlig;en eng angelegt. Die H&amp;auml;user sind niedrig und sollen dicht beieinander gebaut werden. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den Zugang zum &amp;ouml;ffentlichen Verkehr sind beschattete Wege vorgesehen. Insgesamt werde die Temperatur in der neuen Stadt um 20 Grad geringer sein als in Abu Dhabi heute, sagt einer der Ingenieure. In der Stadt, die in den n&amp;auml;chsten Jahren au&amp;szlig;erhalb von Abu Dhabi aus dem Boden gestampft wird, soll die Sonne das &amp;Ouml;l abl&amp;ouml;sen - und die scheint am Golf fast jeden Tag. Es soll dort das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Solarkraftwerk der Welt entstehen.&lt;br /&gt;In einer ersten Phase wird die Sonne 100 Megawatt Strom produzieren und damit Zigtausende Haushalte versorgen k&amp;ouml;nnen. Stufenweise soll die Leistung um 100 und 200 Megawatt erh&amp;ouml;ht werden. Technisch ist das bereits erprobt. Solarthermische Kraftwerke (STK) transformieren Sonnenenergie mit Hilfe von Spiegelkonfigurationen. STK beliefern die Steckdose auch dann, wenn die Sonne untergegangen ist. Sie verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber W&amp;auml;rmespeicher (z.B. Fl&amp;uuml;ssigsalztanks), die um die Mittagszeit mit &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssiger Sonnenenergie aufgeheizt werden k&amp;ouml;nnen. Das macht die Produktion von Solarstrom selbst nach Sonnenuntergang m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;In der gr&amp;uuml;nen Planstadt mitten in der W&amp;uuml;ste soll nicht nur Energie, sondern auch Wasser gespart werden. Wasser wird am Golf aus energetisch aufwendigen Entsalzungsanlagen gewonnen. Die Wasserversorgung soll in Masdar City mit solarbetriebenen Entsalzungsanlagen garantiert werden. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung KLIMAENERGY, wird Matteo Chiesa vom Masdar Institute of Science and Technology &amp;uuml;ber dieses ambiti&amp;ouml;se Projekt und den kombinierten Einsatz innovativer Technologien sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Autor: Pierre Heumann Nahostkorrespondent der Schweizer &quot;Weltwoche&quot;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jun 2009</pubDate>
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 <title>KLIMAENERGY: Die Brücke vom Norden zum Süden</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1935-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und ist in Bezug auf die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz Vorbild f&amp;uuml;r ganz Italien.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich KLIMAHOUSE und KLIMAENERGY blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz des Stiefelstaats, und in einen Stiefel steigt man bekanntlich von oben, wie Benedikt Gramm in seiner Funktion als Pr&amp;auml;sident der Handelskammer Bozen zu sagen pflegte. &amp;bdquo;Aus diesem Grund ist Messe Bozen der ideale Partner f&amp;uuml;r deutsche Unternehmen, die im Bereich der erneuerbaren Energien t&amp;auml;tig sind, um sich auf diesem in Italien relativ jungen und rasant wachsenden Markt zu pr&amp;auml;sentieren. Messe Bozen ist ein klein- und mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen, das Messen von lokaler, nationaler und internationaler Bedeutung organisiert. Sie ist das Schaufenster der lokalen Wirtschaft und organisiert in enger Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Partnern Messeveranstaltungen zu Themen, in denen das Land S&amp;uuml;dtirol starke Kompetenzen hat. &lt;br /&gt;Im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz-Technologien ist Deutschland Weltmarktf&amp;uuml;hrer. Im Februar dieses Jahres hat das deutsche Umweltministerium die &amp;bdquo;Roadmap Energiepolitik 2020&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht; dieses Gesamtkonzept zur Energiepolitik sieht vor bis 2020 mindestens 30% des Stroms aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, den fossilen W&amp;auml;rmebedarf um 25% zu senken und den Anteil der Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung auf 25% zu verdoppeln, den W&amp;auml;rmeanteil aus erneuerbaren Energien von heute 7% auf 14% zu verdoppeln, Treibhausgase im Vergleich zu 1990 um 40% zu senken, die Windenergie von heute 40 Mrd. kWh auf 90 Mrd. kWh zu steigern und den Energieverbrauch im Verkehr um 20% zu senken, um somit den Energieimport um 20 Milliarden Euro pro Jahr zu senken. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und ist aufgrund der Sprache in vielen Bereichen nach Norden ausgerichtet. In Sachen Energieeinsparung und erneuerbare Energien ist S&amp;uuml;dtirol ein Vorzeigemodell f&amp;uuml;r ganz Europa. In der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens werden 54 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Was die Stromproduktion anbelangt ist die Wasserkraft an erster Stelle - in S&amp;uuml;dtirol gibt es 850 Wasserkraftwerke und es wird bedeutend mehr Energie produziert, als verbraucht wird. Was die W&amp;auml;rmeproduktion anbelangt, liegt die Biomasse mit 58 Biomassefernheizwerken in ganz S&amp;uuml;dtirol an erster Stelle. Ziel der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung ist es, dass bis 2015 75% des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kernkraft und erneuerbare Energien passen nicht zusammen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1934-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vom 24. bis 26. September dreht sich in der Messe Bozen auf der Fachmesse KLIMEANERGY alles um erneuerbare Energien. In einem IWR-Interview hat Deutschalands Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zu diesem Thema die Zukunftsperspektiven f&amp;uuml;r Deutschland dargestellt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem erfolgreichen Stromsektor sei nun im regenerativen W&amp;auml;rmebereich&lt;br /&gt;ein &quot;Blitzstart hingelegt&quot; worden. Ziel ist es, mit den verschiedenen&lt;br /&gt;Instrumenten erneuerbare Energien in Geb&amp;auml;uden zu f&amp;ouml;rdern, den riesigen&lt;br /&gt;Sanierungs- und Modernisierungsstau bei der W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung abzubauen und so&lt;br /&gt;den fossilen W&amp;auml;rmebedarf bis 2020 um ein Viertel zu verringern, so&lt;br /&gt;Gabriel. Im Biotreibstoffsektor sieht Gabriel die Zukunft in den&lt;br /&gt;Biokraftstoffen der zweiten Generation und &quot;nicht in der Rapsm&amp;uuml;hle um die&lt;br /&gt;Ecke&quot;. Ab 2015 sollen die Emissionen bei der Herstellung der&lt;br /&gt;Biotreibstoffe ber&amp;uuml;cksichtigt und nur der tats&amp;auml;chliche Netto-Beitrag zur&lt;br /&gt;Treibhausgasverminderung betrachtet werden. Gabriel hebt hervor, dass&lt;br /&gt;perspektivisch im Verkehrssektor erneuerbare Energien und Elektromobilit&amp;auml;t&lt;br /&gt;hervorragend zusammen passen und das Elektroauto so zum echten&lt;br /&gt;Nullemissionsfahrzeug wird.&lt;br /&gt;Ein weiterer F&amp;ouml;rderschwerpunkt &lt;br /&gt;im regenerativen Forschungsspektrum ist die Optimierung des &lt;br /&gt;Stromversorgungssystems, um erneuerbare Energien besser zu integrieren. &lt;br /&gt;Ziel ist es, ein innovatives, zukunftsf&amp;auml;higes Energiesystem mit einem &lt;br /&gt;hohen Anteil erneuerbarer Energien zu schaffen. Projekte wurden auf den &lt;br /&gt;Weg gebracht, die zeigen sollen, wie Elektrofahrzeuge zur &lt;br /&gt;Systemintegration erneuerbarer Energien genutzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer Verl&amp;auml;ngerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken erteilte Gabriel&lt;br /&gt;erneut eine Absage. Wie die Argumente der Stromversorger in Gro&amp;szlig;britannien&lt;br /&gt;untermauerten, w&amp;uuml;rde eine Verl&amp;auml;ngerung den Ausbau der erneuerbaren&lt;br /&gt;Stromerzeugung in Deutschland massiv behindern. Gabriel: &quot;Kernkraft und&lt;br /&gt;erneuerbare Energien passen einfach nicht zusammen. Es macht schon einen&lt;br /&gt;Unterschied, ob die gro&amp;szlig;en, alten Atommeiler als Anbieter und Wettbewerber&lt;br /&gt;im Strommarkt bleiben oder nach und nach vom Netz gehen, wie es zwischen&lt;br /&gt;Bundesregierung und Energiewirtschaft vertraglich vereinbart ist&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Interview mit Umweltminister Sigmar Gabriel kann im&lt;br /&gt;aktuellen IWR-Monatsreport 05/09 &quot;Regenerative Energiewirtschaft&quot;&lt;br /&gt;nachgelesen werden.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#news10619&quot;&gt;http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#news10619&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1933-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>04 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>GastroArt 03 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1931-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zu den H&amp;ouml;hepunkten auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt die Sonderschau &amp;bdquo;Gastro Art&amp;ldquo; Ein vor Ideen nur so spr&amp;uuml;hendes Team zusammengesetzt aus einem Catering-Unternehmen, aufstrebenden Junghoteliers und einer Gestaltungsk&amp;uuml;nstlerin mit gr&amp;uuml;nem Daumen gibt im Rahmen der &amp;bdquo;GastroArt 03&amp;ldquo; vier Tage lang Anregungen, wie Hoteliers und Gastwirte ihre G&amp;auml;ste immer wieder aufs Neue &amp;uuml;berraschen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Photovoltaikanlage der Messe Bozen wird ausgebaut_ news 03/06/2009</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1930-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In diesem Sommer wird die 2007 auf dem Dach der Messe Bozen errichtete Photovoltaikanlage ausgebaut. Mit dem Bau der Erweiterung der Photovoltaikanlage leistet Messe Bozen einen wichtigen Beitrag zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien und setzt gleichzeitig ein Signal im Bereich der erneuerbaren Energien. Noch innerhalb 2009 wird eine zus&amp;auml;tzliche Fl&amp;auml;che von 2.000 Quadratmetern mit Photovoltaikpanelen bedeckt, die gleichzeitig als teilweise &amp;Uuml;berdachung der Stellpl&amp;auml;tze am Dachparkplatz der Messe Bozen dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. Juni 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Jun 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Europäisches Umweltzeichen für Südtiroler Tourismusbetrieb</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1929-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Tourismus soll mit Natur und Umweltschutz verschmelzen. In vielen&amp;nbsp;Tourismusbetrieben wird Umweltfreundlichkeit gro&amp;szlig; geschrieben. Als erstes Hotel in S&amp;uuml;dtirol erhielt die &quot;Familienalm Taser&quot; in Schenna die h&amp;ouml;chste europ&amp;auml;ische Auszeichnung f&amp;uuml;r umweltfreundliche Tourismusbetriebe, das &quot;Europ&amp;auml;ische Umweltzeichen&quot;. &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Form einer Blume hat das &quot;Europ&amp;auml;ische Umweltzeichen&quot;, mit dem die Europ&amp;auml;ische Kommission seit 1992 besonders umweltvertr&amp;auml;gliche Produkte und Dienstleistungen auszeichnet. Die Bescheinigung f&amp;uuml;r das europaweit g&amp;uuml;ltige G&amp;uuml;tesiegel obliegt einer unabh&amp;auml;ngigen Stelle. Als erstes Hotel in S&amp;uuml;dtirol kann sich die &quot;Familienalm Taser&quot; in Schenna mit dem Umweltzeichen schm&amp;uuml;cken. Sie hat dauerhaft und nachweislich die strengen Vorgaben befolgt, die von der Europ&amp;auml;ischen Kommission gemacht wurden. So wird zum Beispiel nur b&amp;uuml;gelfreie Bettw&amp;auml;sche eingesetzt, da beim B&amp;uuml;geln viel Strom verbraucht wird; geputzt wird mit Schmierseife und das Haus verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber Solarzellen am Dach und einer Hackschnitzelanlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eco-label.com/german/&quot;&gt;http://www.eco-label.com/german/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Südtiroler Weinstraßenwochen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1928-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;An den ersten beiden Messetagen der HOTEL stehen Italiens autochthone Weine auf der AUTOCHTONA im Rampenlicht. S&amp;uuml;dtirols autochthone Weine sind der Gew&amp;uuml;rztraminer, der Lagrein und der Vernatsch und sie stehen im Mittelpunkt der S&amp;uuml;dtiroler Weinstra&amp;szlig;enwochen &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 15 Weinbaugemeinden entlang der S&amp;uuml;dtiroler Weinstrasse pr&amp;auml;sentieren im Mai die S&amp;uuml;dtiroler Weinstrassenwochen. Zur Auswahl stehen: Weinseminare und Verkostungen, ein Sektfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, Weintreffs und Weintage rund um Gew&amp;uuml;rztraminer, Blauburgunder und Vernatsch, Vortr&amp;auml;ge mit Vergleichsverkostungen zum Lagrein, eine gro&amp;szlig;e Weissweinverkostung, Weinmen&amp;uuml;s, gastronomische und kulinarische K&amp;ouml;stlichkeiten, Weinberg- und Kellerf&amp;uuml;hrungen. Abgeschlossen werden die S&amp;uuml;dtiroler Weinstra&amp;szlig;enwochen mit einer &quot;Nacht der Keller&quot; an dem &amp;uuml;ber 40 Kellereigenossenschaften, private Weinkellereien und Weing&amp;uuml;ter teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suedtiroler-weinstrasse.it/deutsch/&quot;&gt;http://www.suedtiroler-weinstrasse.it/deutsch/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Treffen wir uns zum Aperitif?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1927-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vom gepflegten Glas Wein &amp;uuml;ber ein k&amp;uuml;hles Bier bis hin zu frisch gepressten Fruchts&amp;auml;ften oder Trend-Getr&amp;auml;nken wie &amp;bdquo;Hugo&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Veneziano&amp;ldquo;, in S&amp;uuml;dtirols Gastlokalen wird kein Wunsch offen gelassen und auf der HOTEL 09 finden Gastwirte alles f&amp;uuml;r ihren Schankbetrieb.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirols Gastlokale &amp;ndash; Lebenslust pur&amp;ldquo; ist der Name der Imagekampagne, die der HGV und das Assessorat f&amp;uuml;r Tourismus Anfang Mai gestartet haben. Im Schank-, Speise- und Unterhaltungsbereich ist es in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, erfolgreich zu wirtschaften. Deshalb unterst&amp;uuml;tzt der HGV seit geraumer Zeit insbesondere diese Gastronomiebetriebe mit speziellen Kursen, Beratungspaketen, Fachtagungen und eben dieser Imagekampagne. Ziel der in beiden Landessprachen gef&amp;uuml;hrten Kampagne war es, auf humorvolle und emotionale Weise aufzeigen, dass die Gastbetriebe f&amp;uuml;r jeden Geschmack und f&amp;uuml;r jede Zielgruppe viel zu bieten haben und die Lust zum ausgehen zu wecken. Vom 19. bis 22. Oktober 2009 finden Hoteliers und Gastwirte auf der Fachmesse HOTEL in Bozen alles von A bis Z f&amp;uuml;r ihren Betrieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die &quot;Kassandra&quot; der Authentizität zu Gast in Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1926-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Sihe Pressemitteilung zum &lt;a href=&quot;../../news/hotel_news/D-SMG-Forum.pdf&quot;&gt;SMG FORUM 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>China Rescue Expo bietet unbegrenzte Geschäftsmöglichkeiten im chinesischen Markt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2009-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;China, ein Land mit einer enormen Einwohnerzahl und einer gewaltigen Fl&amp;auml;che, ist h&amp;auml;ufig von Naturkatastrophen betroffen. Die rasche wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundenen Betriebsunf&amp;auml;lle in Fabriken und auf Baustellen, gemeinsam mit Naturkatastrophen wie Erdbeben, f&amp;uuml;hren zu einer wachsenden Nachfrage im Bereich Katastrophenpr&amp;auml;vention und Rettung. Trotz der schnellen Entwicklung in den oben genannten Sektoren ist die Technologie und Ausbildung in den Bereichen Pr&amp;auml;vention und Rettung in Notlagen relativ r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndig. Zudem bringen die hohe Bev&amp;ouml;lkerungsrate und die vielen &amp;ouml;ffentlichen Veranstaltung ein betr&amp;auml;chtliches Risiko f&amp;uuml;r Unf&amp;auml;lle mit sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachfrage im Bereich Rettungstechnologie und -Ausr&amp;uuml;stung in China ist enorm. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, sowohl f&amp;uuml;r internationale als auch nationale Unternehmen, den chinesischen Markt zu betreten und gemeinsam die Sicherheitsstandards in China zu verbessern. Shanghai ist das Finanz-, Handels-, Technologie- und Informationszentrum Chinas. Ein Gro&amp;szlig;teil der 500 Topunternehmen weltweit hat bereits ihren Haupt-gesch&amp;auml;ftssitz in Shanghai. Die Expo 2010 in Shanghai, sowie die noch nie dagewesenen Ma&amp;szlig;nahmen der chinesischen Regierung zur Hilfe in Zeiten der Finanzkrise, bieten gro&amp;szlig;e Chancen f&amp;uuml;r Firmen, die sich im Sektor der Katastrophenschutz und Rettungsdienstes angesiedelt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; stellen chinesische und internationale Unternehmen aus. Die Ausstellungsbereiche reichen von der Schutzbekleidung &amp;uuml;ber Spezialfahrzeuge und &amp;ndash;ger&amp;auml;te sowie Sanit&amp;auml;ts- und Erste Hilfe Vorrichtungen sowie Brandschutzausr&amp;uuml;stung bis hin zu Informatik, Telematik und Kommunikationssystemen um nur die wichtigsten zu nennen. Das Unternehmen Progetti GmbH aus Turin stellt elektrische Ger&amp;auml;te zur medizinischen Versorgung her und wird an der ersten Auflage der &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; im M&amp;auml;rz 2010 teilnehmen. Das Unternehmen hat im Jahr 2006 erste Erfahrungen auf dem chinesischen Markt gemacht und ist &amp;uuml;berzeugt, das dieser sehr interessant f&amp;uuml;r italienische und europ&amp;auml;ische Unternehmen sei, wie der Exportmanager des Unternehmens, Daniele Saponaro, betont: &amp;bdquo;Wir stellen 2010 auf der China Rescue Expo aus, da wir sehr gute Erfahrungen auf dem chinesischen Markt gemacht haben und erste bereits gekn&amp;uuml;pfte Kontakte ausbauen m&amp;ouml;chten. Wir sind auf der Suche nach einem Vertriebspartner f&amp;uuml;r unsere Produkte und in China besteht gro&amp;szlig;es Interesse gegen&amp;uuml;ber dem Know-how und der Qualit&amp;auml;t, der auf dem italienischen Markt angebotenen Produkte. Diese Messe ist f&amp;uuml;r interessierte Unternehmen eine ausgezeichnete Gelegenheit auf einem entfernten Markt wie dem chinesischen Fu&amp;szlig; zu fassen. Mit Messeauftritten werden einem die organisatorischen Abl&amp;auml;ufe erleichtert und es entstehen Netzwerke, die sehr viel schwerer aufzubauen w&amp;auml;ren, wenn man sich alleine bewegen w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 13. Mai 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Civil Protect 09: Besucherzahlen verdoppelt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1924-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;92 Prozent mehr Besucher, 100 Prozent zufriedene Teilnehmer und durch die Bank gute bis sehr gute&amp;nbsp; Ausstellerreaktionen, etwa 600 Kongressteilnehmer und zahlreiche gut besuchte Vorf&amp;uuml;hrungen - das ist die eindrucksvolle Bilanz der zweiten Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo;, die am Sonntagabend nach dreit&amp;auml;giger Dauer in Bozner Messegel&amp;auml;nde zu Ende gegangen ist. Die Messe unterstreicht damit eindrucksvoll die Bedeutung S&amp;uuml;dtirols im Zivil- und Katastrophenschutz und empfiehlt sich als Branchetreffpunkt der Zukunft in Zentraleuropa.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; wurde von 7.700 Besuchern gesehen und schloss mit&amp;nbsp; einer hundertprozentigen Besucherzufriedenheit ihre Tore. Diese Zufriedenheit geht aus einer Besucherumfrage hervor; demnach beurteilten 51,7% der Befragten die Veranstaltung mit gut, 44% mit sehr gut und 4,3% mit zufriedenstellend. 94% der Befragten gaben an, die n&amp;auml;chste Auflage im Jahr 2011 wieder besuchen zu wollen. Die Umfrage ergab weiters, dass 65,5% der Besucher die Messe aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden besuchten. &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Civil Protect 09&amp;ldquo; standen drei Tage lang neue Technologien im Mittelpunkt und alles, was Industrie und Forschung im Bereich des Katastrophenschutzes zu bieten haben. Begleitet wurde die Veranstaltung von zahlreichen Schau&amp;uuml;bungen und einem internationalen Kongress, dessen f&amp;uuml;nf Module&amp;nbsp; von insgesamt 568 Fachbesuchern aus dem In- und Ausland besucht wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol ist mit seinen 20.000 Freiwilligen im Bereich des Katastrophenschutzes das Aush&amp;auml;ngeschild f&amp;uuml;r ganz Italien, wie der italienische Zivilschutzchef Guido Bertolaso im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier sagte. Und auch die Besucher kamen aus den verschiedensten Teilen Italiens nach Bozen: 17,2 % aus der Nachbarprovinz Trient, 51,7 aus S&amp;uuml;dtirol und 31% aus den restlichen Regionen Italiens, wo diese Messe nach der nur zweiten Auflage nun einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreicht hat. &lt;br /&gt;Zufriedenheit &amp;uuml;ber den Verlauf der Messe machte sich nach einem schleppend anlaufenden ersten Messetag auch unter den Ausstellern breit; sie waren &amp;uuml;ber den guten Besucherandrang am Wochenende durchwegs erfreut und zum Teil sogar positiv &amp;uuml;berrascht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Civil Protect 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.civilprotect.it&quot;&gt;www.civilprotect.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Oscar Bolfelli der Firma Ozone über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1923-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich bin mit dem Messeauftritt auf der Civil Protect 09 zufrieden. Es sind sehr viele Fachbesucher auch von au&amp;szlig;erhalb der Provinz wie aus dem Friaul, dem Veneto, der Emilia Romagna und der Lombardei gekommen. Diese Messe ist ideal f&amp;uuml;r Unternehmen, die im Zivilschutzbereich arbeiten, da sich auf der Civil Protect alles ausschlie&amp;szlig;lich um dieses Thema dreht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Giordana Greotti der C.E.L.A. über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1922-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Civil Protect 09 war f&amp;uuml;r uns ein Erfolg und wir haben interessante Kontakte kn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen. Es sind Besucher aus der Toskana, aus Turin, Ravenna, Ferrara und aus der gesamten Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol auf die Messe gekommen. Wir haben unsere Kunden eingeladen, auf die Civil Protect zu kommen und wir waren mit der Besucherstruktur sehr zufrieden, da es sich fast ausschlie&amp;szlig;lich um Fachbesucher handelte. S&amp;uuml;dtirol ist ein idealer Standort f&amp;uuml;r eine Messe im Zivilschutzbereich, da das Freiwilligenwesen in dieser Provinz sehr stark verankert ist.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Aldo Ferrazzi von Reverse über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1921-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir stellen auf der Civil Protect aus, um unsere Kunden aus den verschiedenen Teilen Italiens zu treffen. Messeauftritte sind sehr n&amp;uuml;tzlich, um in einem kurzen Zeitraum eine Dichte an Terminen wahrnehmen zu k&amp;ouml;nnen. Wir sind mit der Organisation der Messe zufrieden und der Besucherandrang liegt &amp;uuml;ber unseren Erwartungen. Komplimente an Messe Bozen f&amp;uuml;r die Bewerbung der Veranstaltung.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Paolo Toppan der Officine Stefanuto über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1920-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir sind mit dem Messeverlauf der Civil Protect 09 sehr zufrieden. Bei den Besuchern handelte es sich ausschlie&amp;szlig;lich um Fachpublikum und es waren auch Besucher aus &amp;Ouml;sterreich und Deutschland bei uns am Stand.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wolfgang Gölles der Magirus IVECO über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1919-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir sind mit dem Messeverlauf und dem Besucherandrang sehr zufrieden. Feuerwehren aus allen Landesteilen S&amp;uuml;dtirols haben gro&amp;szlig;es Interesse gezeigt. Wie hatten diverse Anfragen zu den Ausr&amp;uuml;stungsgegenst&amp;auml;nden und die Gesch&amp;auml;fte sind auf der Messe sehr gut gelaufen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Massimo Mazzaro, Inhaber der Firma Edilgrappa über CIVIL PROTECT 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1918-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich bin sehr zufrieden mit der hohen Anzahl an Feuerwehrleuten unter den Besuchern. Der Besucherzustrom war sehr gut und wir haben neue Kontakte kn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen. Es sind Feuerwehren aus ganz Norditalien zu uns an den Stand gekommen die Civil Protect war eine ideale Gelegenheit, unser Produkt all jenen vorzustellen, die es noch nicht kannten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Tobias Krebs, Marketingleiter der Firma Montana über Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1916-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir sind mit dem Messeverlauf zufrieden. Der Zeitpunkt zum Saisonabschluss ist ideal und positiv ist dass auf der Prowinter ausschlie&amp;szlig;lich Fachbesucher anzutreffen sind.&lt;br /&gt;Der Messeauftritt auf der Prowinter ist eine gute Gelegenheit, um mit den Kunden den Saisonabschluss zu besprechen und gemeinsam die Zukunft zu planen. Ein weiterer positiver Faktor dieser Fachmesse ist das Rahmenprogramm, das Skilehrer, Skitechniker und viele weitere mehr mit einbindet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Alberto Celante der Firma Tryonic über Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1915-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Prowinter ist gut verlaufen und das zeigt, dass gute Produkte auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten Absatz finden. Wir haben stark auf die Produktentwicklung gesetzt und bedienen damit einen Markt, den wir auf der Prowinter antreffen. Es sind sehr viele Sportartikelh&amp;auml;ndler uns Skilehrer zu uns an den Stand gekommen; sie fungieren als Vermittler zwischen Herstellern und Kunden und immer mehr Freizeitsportler greifen beim Skifahren auf Schutzbekleidung zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Claudio Ferroni der Firma The Claunet über Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1914-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir haben sehr viele Kontakte gekn&amp;uuml;pft und sind mit dem Messeverlauf zufrieden. Es waren viele Kunden aus dem Trentino und der Lombardei dabei. Wir nutzen den Messeauftritt, um unser Firmenimage und den Kontakt zu den Kunden zu pflegen. Die Prowinter ist der einzige Branchentreffpunkt in Italien und f&amp;uuml;r uns ist es wichtig, dort pr&amp;auml;sent zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Stefan Reichmann, Marketing- und Verkaufsleiter der Reichmann und Sohn GmbH über Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1913-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Besucherzustrom war vor allem an den ersten beiden Tagen sensationell. Die Saison war gut und die Kunden sind sich bewusst, dass sie investieren m&amp;uuml;ssen, um konkurrenzf&amp;auml;hig zu bleiben. Die Kunden sind auch in schwierigen Zeiten voller Optimismus und mit dem Blick nach vorne gerichtet.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Giuseppe Rizzitiello der Firma Hammer über Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1912-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir haben zum ersten Mal auf der Prowinter ausgestellt und sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Wir haben neue Kontakte kn&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnen und es sind viele Besucher aus dem S&amp;uuml;den Italiens nach Bozen gekommen, die in der Regel nicht bis nach M&amp;uuml;nchen auf Messe fahren und so war die eine gute Gelegenheit, um unser Unternehmen zu pr&amp;auml;sentieren. Der erste Messeauftritt war durchaus eine positive Erfahrung.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Alberto Olivetto, Inhaber der Firma Energia Pura, über die Prowinter 09:</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1911-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir haben in diesem Jahr auf der Prowinter zahlreiche Auftr&amp;auml;ge bereits auf der Messe geschrieben, was eigentlich nicht dem Normalfall entspricht. Wir haben sehr gute R&amp;uuml;ckmeldungen erhalten von Kunden aus der Toskana, den Marken, der Emilia Romagna und aus &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol. Die Prowinter ist der bedeutendste Treffpunkt des Jahres in Italien und wir stellen seit jeher aus. Diese Veranstaltung legt trotz momentaner Krise von Jahr zu Jahr zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Bozen als Nabel des Wintersports</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1910-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In diesem Jahr fand die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Winterport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; alleine statt und best&amp;auml;tigte sich mit 236 Ausstellern aus 18 verschiedenen Nationen und 5.459 Besuchern aus 13 Nationen als Branchentreffpunkt Nummer eins in Italien. Vom 13. bis 15. April 2010 wird sie wieder zeitgleich mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. &lt;br /&gt;Die erfolgreiche Doppelveranstaltung &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; in Bozen steht f&amp;uuml;r eine gelungene Symbiose. Mit Berg- und Wintertechnologie und dem Verleih und Service im Wintersport vereint sie zwei sich nahe stehende Bereiche. Auf den beiden Bozner Fachmessen werden die Herausforderungen der Branche aufgegriffen, brennende Themen zur Sprache gebracht und m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r heikle Aufgaben gesucht. Ein konkretes Beispiel daf&amp;uuml;r war die Podiumsdiskussion des internationalen Skiverbandes, FIS, mit dem Titel &amp;bdquo;Bring Kids Back to the Snow&amp;ldquo;, die am 15. April 2009 auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; im Mittelpunkt stand; Vertreter aus dem Wintertourismus, der Industrie und der Seilbahnwirtschaft diskutierten, wie man Kinder und Jungendliche wieder vermehrt f&amp;uuml;r den Wintersport begeistern k&amp;ouml;nne. F&amp;uuml;r den Pr&amp;auml;sidenten der FIS, Gian-Franco Kasper, muss Winterurlaub f&amp;uuml;r Familien weiterhin leistbar sein. So wurde auf der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; die gesamte Branche an einem Tisch vereint, um konkrete L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r das sinkende Interesse am Wintersport zu finden.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend sich Europa mit sinkenden Zahlen an Wintersportlern konfrontiert sieht, boomt das Interesse f&amp;uuml;r den Skisport in China. Durch eine l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifende Zusammenarbeit mit der Messe M&amp;uuml;nchen, wurde mit &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; in diesem Jahr dasselbe Modell der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; f&amp;uuml;r den chinesischen Markt geschaffen, um den Bed&amp;uuml;rfnissen des aufstrebenden asiatischen Marktes gerecht zu werden. Das Datum f&amp;uuml;r die zweite Auflage der &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; wurde bereits fixiert; die erfolgreiche Doppelveranstaltung findet vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking statt. S&amp;uuml;dtirols Wirtschaft ist vor allem durch den Dienstleistungsbereich gepr&amp;auml;gt- zunehmend in den Bereichen Tourismus und Wintersport. Im Wintersportbereich z&amp;auml;hlen S&amp;uuml;dtiroler Unternehmen zu den Weltmarktf&amp;uuml;hrern und mit PROWINTER, ALPITEC und ALPITEC CHINA etabliert sich Messe Bozen als 360&amp;deg;-Plattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit Prowinter 09 endet eine erfolgreiche Wintersaison</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1909-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; hat sich mit 5.459 Besuchern und 236 Ausstellern aus 18 verschiedenen Nationen als Branchentreffpunkt Nummer eins in Italien best&amp;auml;tigt. Die neunte Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen verzeichnete ein Besucherplus von 17,45 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2007 als die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ebenfalls alleine abgehalten wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den kr&amp;ouml;nenden Abschluss einer erfolgreichen Wintersaison 2008/2009 machte die neunte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;. Sie ist die einzige Fachmesse f&amp;uuml;r die Branche in Italien und hat zwischen dem 15. und 17. April 2009 5.459 Verantwortliche von Skiverleih- und Skiservicestellen, Ski- und Snowboardschulen und Wintersportverb&amp;auml;nden sowie Sportartikelh&amp;auml;ndler und Skigebietsbetreiber aus folgenden 13 verschiedenen Nationen nach Bozen gelockt: Rum&amp;auml;nien, Kroatien, Slowenien, Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Belgien, China, Bulgarien, Italien,&amp;nbsp; Slowakei, Schweiz und Tschechische Republik; 64,4 Prozent der befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass 99,4 Prozent der befragten Besucher einen positiven Gesamteindruck der Veranstaltung hatten: 45 Prozent empfanden &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 41,4 Prozent als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 12,9 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und 0,6 Prozent haben diese Frage nicht beantwortet. &lt;br /&gt;Sowohl bei den Ausstellern, als auch bei den Besuchern sehr gut angekommen sind die Begleitveranstaltungen der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo;: Am ersten Messetag fand am Prowinter-Forum die Podiumsdiskussion des internationalen Skiverbandes FIS zum Thema &amp;bdquo;Bring Kids back to the Snow&amp;ldquo; statt, auf der Ans&amp;auml;tze und L&amp;ouml;sungen gesucht wurden, die Kinder wieder zur&amp;uuml;ck zum Schnee zu bringen.&amp;nbsp; In der vierten Auflage des &amp;bdquo;Italian Snowboard Forum&amp;ldquo; ging es um die Rolle und Verantwortung eines Parkmanagers innerhalb eines Skigebietes. Weiters fanden auf dem Prowinter-Forum Pr&amp;auml;mierungen von Athleten, Skigebieten und Skipisten statt: Peter Fill und Denise Karbon wurden als beste Athleten der Wintersaison 2008/2009 mit dem &amp;bdquo;Gran Premio Pool Sci&amp;ldquo; ausgezeichnet. Im Rahmen des internationalen Skiareatests wurden auf der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; die besten Kinderangebote, die besten Skischulen und die besten Sportshops pr&amp;auml;miert: Den Innovationspreis f&amp;uuml;r die besten Kinderangebote erhielten die Skischulen Scheffau in Tirol, die Skischule Reschen in S&amp;uuml;dtirol und die Macig Snow Riesneralm in der Steiermark; Als Skischulen des Jahres ausgezeichnet wurden die Skischulen Scheffau, Reschen, Edelweiss, Hochgurgl und Magic Snow Riesneralm und der Titel Sportshop des Jahres ging an Schreiber Sport Moden in Tirol. Die Fachzeitschrift &amp;bdquo;Sci&amp;ldquo; hat die von den Lesern auserkorenen besten Skipisten Italiens pr&amp;auml;miert: Als beste Piste ging die Leonardo David/Weissmatten in Gressoney im Aostatal hervor, gefolgt von der Sasslong im Gr&amp;ouml;dental/S&amp;uuml;dtirol und der Gran Risa im Abteital/S&amp;uuml;dtirol; hier die weiteren Pl&amp;auml;tze in der Reihenfolge:&amp;nbsp;&amp;nbsp; Col&amp;ograve;&amp;nbsp; im Abetone in der Provinz Pistoia in der Toskana, Paradiso am Tonale-Pass in der Provinz Brescia, Olimpia Cermis im Fleimstal/Trenitino, Olympia in den Tofanen westlich von Cortina, Fodoma in Arabba und Bellunese di Malga Ciapela im Marmolada-Massiv alle - drei in der Provinz Biella im Piemont -&amp;nbsp; und Thoni&amp;nbsp; in Chiesa Val Malenco in der Provinz Sondrio in der Lombardei. &lt;br /&gt;Die Bedingungen f&amp;uuml;r das Skifahren waren in der Saison 2008/2009 optimal, vom ersten bis zum letzten Tag der Saison. Auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;&amp;nbsp; in Bozen wird zum Saisonsausklang traditionell der Saisonabschluss gemacht und es werden die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Wintersaison gestellt. 23,4 Prozent der Befragten gaben an, Bestellungen get&amp;auml;tigt oder Auftr&amp;auml;ge gegeben zu haben und ein Gro&amp;szlig;teil der Aussteller war mit dem Messeauftritt zufrieden&lt;br /&gt;Im n&amp;auml;chsten Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wieder im Doppelpack mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Das erfolgreiche Messeduo im den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Winterport wird vom 13. bis 15 April 2010 in den Hallen der Messe Bozen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Publikumsliebling &quot;Freizeit&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1908-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;Uuml;ber 40.000 Besucher haben am langen und sonnigen Wochenende des 1. Mai das vielseitige Angebot der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; genutzt, um sich Ideen f&amp;uuml;r einen Urlaub einzuholen, die Sonderschau &amp;bdquo;Blumen &amp;amp; Garten&amp;ldquo; zu sehen oder sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeit zu holen. Die H&amp;auml;lfte der befragten Besucher gab an, auf der Messe gekauft oder Bestellungen get&amp;auml;tigt zu haben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Freizeit gef&amp;auml;llt. Das Angebot der 378 Aussteller war bunt gemischt und es scheint, als h&amp;auml;tten wir die richtige Mischung f&amp;uuml;r diese Publikumsmesse gefunden&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner angesichts des guten Besucherzustroms trotz wunderbarem Wetter. Das Angebot des kostenlosen Messeeintritts am ersten Messetag wurde sehr gut genutzt. Das sonst so graue Freigel&amp;auml;nde der Messe Bozen hatte sich zu einem Freizeitpark verwandelt: Familien sa&amp;szlig;en in der Sonne, a&amp;szlig;en ein Eis und nutzten das dichtgedr&amp;auml;ngte Unterhaltungsangebot auf der Messe.&lt;br /&gt;Laut einer Aussage der Marketingexpertin Prof. Francesca Golfetto von der Universit&amp;auml;t Bocconi in Mailand sind Publikumsmessen wieder auf dem Vormarsch; sie k&amp;auml;men sowohl den Bed&amp;uuml;rfnissen der Aussteller, als auch jenen der Besucher entgegen; f&amp;uuml;r die einen bedeuten sie direkten Kontakt zum Endverbraucher und f&amp;uuml;r die anderen Information und Unterhaltung &amp;ndash; alles Aspekte, die Informations- und Kommunikationsinstrumente wie Massenmedien und Internet nicht abzudecken verm&amp;ouml;gen. Diese These best&amp;auml;tigt auch die Entwicklung der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo;: Die Veranstaltung hat 2009 einen Ausstellerzuwachs von 32,63% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr verzeichnet und den Besucherandrang vom Vorjahr eingestellt, der gegen&amp;uuml;ber 2007 um rund 30% angestiegen ist.&lt;br /&gt;Laut der an 843 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage, kam die Sonderschau &amp;bdquo;Blumen &amp;amp; Garten am besten an, gefolgt von der Initiative &amp;bdquo;Dance Passion &amp;ndash; Body in Movement&amp;ldquo;, der Mountainbike-Show und den &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo;. Auf gro&amp;szlig;es Interesse stie&amp;szlig;en die Ausstellungsbereiche &amp;bdquo;Holiday&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garten&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Fitness und Sport&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Auto&amp;ldquo;, aber auch der kulinarische Bereich und der Bereich &amp;bdquo;Welness &amp;amp; Beauty&amp;ldquo; kam gut bei den Besuchern an. Allgemein wurde die Veranstaltung von 98,1 % der Befragten positiv bewertet; auf die Frage zum Gesamteindruck &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich nur 1,7% der Befragten negativ und 0,2% gar nicht; bei 56,9% der Befragten hinterlie&amp;szlig; die &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; einen guten Eindruck, bei 27,3% einen sehr guten und bei 13,9% einen zufriedenstellenden Eindruck. Die Besucher kamen gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus S&amp;uuml;dtirol (82,9%) mit einem guten Anteil aus dem benachbarten Trentino (12,7%) und 4,4% kamen aus anderen Regionen Italiens und dem Ausland. &lt;br /&gt;Das Angebot der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; war kunterbunt und es war f&amp;uuml;r jede Altersgruppe etwas dabei. Publikumsmagnet bei der Jugend waren zweifelsohne die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo;: &amp;Uuml;ber 1.000 Jugendliche aus ganz Norditalien haben an der Initiative teilgenommen und die Sieger der Qualifikationsrunde in Bozen f&amp;uuml;r das italienische Finale in Rom vom 8. bis 11. Oktober 2009 sind: Mindaguas Slusnys f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Starcraft&amp;rdquo;, Tobias Pichler f&amp;uuml;r &amp;ldquo;Asphalt 4&amp;rdquo; und Davide Tantillo f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Track Mania Nations Forever&amp;ldquo;; f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Guitar Hero World Tour&amp;ldquo; qualifizierte sich Jonas Prezzi und f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Fifa 09&amp;ldquo; Angiolino De Bianchi. &lt;br /&gt;Ihren neuen Internetauftritt auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; beworben hat die Gruppe Athesia: &amp;bdquo;Wir haben auf der Messe von unseren Lesern zahlreiche positive R&amp;uuml;ckmeldungen zu unserem neuen Internetauftritt erhalten. Au&amp;szlig;erdem haben wir interessante Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge erhalten, was f&amp;uuml;r uns sehr wichtig ist. &amp;Uuml;berhaupt ist der direkte Kontakt zu unseren Usern sehr wichtig, und daf&amp;uuml;r eignen sich Publikumsmessen wie die Freizeit optimal&amp;ldquo;, sagte der Stol-Verantwortlicher Christian Beikircher. Das Internetportal Stol hat seit dem 1. Mai ein neues Layout und der neue Internatauftritt wurde auf der &amp;ldquo;Freizeit 09&amp;ldquo; beworben; teil des Messeauftritts war auch ein Quiz zur Freizeitmesse an dem rund 2.000 Leser teilgenommen haben. Die Sieger des Gewinnspiels sind: Peter Schranzhofer (Viermonats-Familienabonnement f&amp;uuml;r Aquarena), Martin Leitgeb (20 Zoll Flachbildschirmferneseher von Philips gesponsert von der Firma Systec Mimac) und Veronika Brunner (Citybike gesponsert von der Firma Sportler).&lt;br /&gt;Bereits zum sechsten Mal auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; pr&amp;auml;sent war die Ferienregion K&amp;auml;rnten: &amp;bdquo;Die Freizeit in Bozen ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um Kunden zu treffen, die bereits in K&amp;auml;rnten im Urlaub waren oder um neue dazuzugewinnen. 70 Prozent der Sommer- und Winterurlauber K&amp;auml;rntens kommen aus Italien; der italienische Gast liegt an zweiter Stelle hinter den &amp;Ouml;sterreichern und noch vor den Deutschen. Bozen ist f&amp;uuml;r uns somit der ideale Standort, um unsere Ferienregion zu bewerben&amp;ldquo;, sagte Monika Wieser. Sehr zufrieden mit dem Messeverlauf war auch Karl H&amp;ouml;llrigl von der Firma H&amp;ouml;llrigl 2Rad: &amp;bdquo; Wir haben auf der Messe gut verkauft; es sind viele Besucher aus der gesamten Region, aber auch aus Treviso zu uns an den Stand gekommen. Meiner Meinung nach gilt es auf Qualit&amp;auml;t zu setzten, dann klappt es auch mit dem Absatz&amp;ldquo; meinte dieser Aussteller. Positiv &amp;uuml;berrascht vom Besucherzustrom auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; war der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Brennercom, Karl Manfredi: &amp;bdquo;Das Interesse der Besucher war sehr gro&amp;szlig; und wir haben etliche Vertr&amp;auml;ge auf der Messe abgeschlossen. Messeauftritte sind f&amp;uuml;r uns sehr wichtig, um den B&amp;uuml;rgern unsere Produkte zu erkl&amp;auml;ren&amp;ldquo;, betonte Manfredi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. Mai 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ein Wochenende im Zeichen des Wettkampfes</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1907-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ganz im Zeichen des Wettkampfes mit Basketball-Jugendturnieren, den Vorausscheidungen f&amp;uuml;r das Segway-Slalom-Rennen am Sonntag und den World Cyber Games steht das Wochenende der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo;. Die Messe ist noch bis Sonntag von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro, f&amp;uuml;r Familien 12 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag und am Sonntag wird auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; von 12.00 bis 19.00 Uhr die zweite Etappe der italienischen Qualifikationsspiele der World Cyber Games 2009 ausgetragen. Die von Samsung gesponserten und seit dem Jahr 2000 international ausgef&amp;uuml;hrten Olympischen Spiele des elektronischen Sports sehen f&amp;uuml;r die Provinzhauptstadt Qualifikationsturniere in folgenden Disziplinen vor: Am Samstag 2. Mai werden &amp;bdquo;Starcraft Brood War&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Guitar Hero World Tour&amp;ldquo; gespielt, am Sonntag &amp;bdquo;FIFA Soccer 09&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Track Mania Nation Forever&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Asphalt 4&amp;ldquo;. Die Gewinner sichern sich das Ticket f&amp;uuml;r das nationale Finale Mitte Oktober in Rom. Die italienische Nationalmannschaft fliegt dann im November nach Chengdu in China, wo sie gegen rund 700 &amp;bdquo;Gamer&amp;ldquo; aus &amp;uuml;ber 70 Nationen um den Titel und ein Preisgeld von 500.000$ k&amp;auml;mpfen werden. &lt;br /&gt;Am Sonntag 3. Mai findet mit Beginn um 14.00 Uhr das Qualifikationsrennen f&amp;uuml;r die zweite Italienmeisterschaft im Segway-Slalom statt. Die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; haben im Freigel&amp;auml;nde im Sektor B der Messe die Gelegenheit ein Fahrgef&amp;uuml;hl der ganz besonderen Art zu erleben. Der Slalomparcours auf der Messe wird von den schnellsten in rund 40 Sekunden bew&amp;auml;ltigt; die Besucher k&amp;ouml;nnen den Parcours probeweise bew&amp;auml;ltigen oder sich auch zum Wettkampf anmelden. &lt;br /&gt;Im Freigel&amp;auml;nde des Sektors D hingegen finden heute und am Samstag die Vorausscheidungen eines Jugend-Basketballturniers statt und am Sonntag 3. Mai finden von 10.00 bis 18.00 Uhr die Finalspiele in den verschiednen Kategorien statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter www.freizeit.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 1. Mai 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 May 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FREIZEIT 09 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1905-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Tausend Ideen f&amp;uuml;r die Freizeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eislaufen mitten im Fr&amp;uuml;hling, den Baseballschl&amp;auml;ger schwingen, die ersten Versuche auf dem Mountainbike wagen oder das Trend-Fortbewegungsmittel Segway testen. Dies und vieles mehr erwartet die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; vom 30. April bis 3. Mai jeweils von 9.00 bis 19 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen ist eine Fundgrube f&amp;uuml;r die ganze Familie. Das Angebot der 378 Aussteller reicht von Sport- und Freizeitartikeln &amp;uuml;ber Blumen, Pflanzen und Gartenzubeh&amp;ouml;r bis hin zum kulturellen und kulinarischen Angebot. Weiters k&amp;ouml;nnen Tipps f&amp;uuml;r einen Urlaub z.B. in Kroatien, Kalabrien oder den Abruzzen eingeholt und Sportarten wie Tanzen, Tauchen, Minigolf, Basketball und Klettern kennengelernt werden.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier im Bereich der Sonderschau &amp;bdquo;Blumen &amp;amp; Garten&amp;ldquo; erw&amp;auml;hnte der Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler das Bem&amp;uuml;hen der Messegesellschaft, stets am Puls der Zeit und f&amp;uuml;r die Wirtschaft eine geeignete Plattform zu sein. &amp;bdquo;In den letzten Jahren wurden viele neue Projekte entwickelt und nun befindet sich Messe Bozen in einer Konsolidierungsphase&amp;ldquo;, sagte der Messepr&amp;auml;sident, der vor zwei Tagen von der Gesellschafterversammlung in seinem Amt f&amp;uuml;r weitere drei Jahre best&amp;auml;tigt worden war. Offiziell er&amp;ouml;ffnet wurde die beliebte Publikumsmesse von S&amp;uuml;dtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder; er dankte Gernot R&amp;ouml;ssler daf&amp;uuml;r, dass er das Amt des Messepr&amp;auml;sidenten weiterf&amp;uuml;hre und lobte Messe Bozen daf&amp;uuml;r, eine gelungene Formel zwischen Fach- und Publikumsmessen gefunden zu haben. Anschlie&amp;szlig;end gab es f&amp;uuml;r die Geladenen einen k&amp;ouml;stlichen kulinarischen Gru&amp;szlig; aus dem Trentino. Der Verein Agri&amp;rsquo;90 bereitete im Freigel&amp;auml;nde der Messe in zwei gro&amp;szlig;en Kupfert&amp;ouml;pfen eine &amp;bdquo;Polenta Carbonera&amp;ldquo; (Spezialit&amp;auml;t des Trentino) zu. &lt;br /&gt;In diesem Sommer liegen kr&amp;auml;ftige Farben wie blau, violett, gelb und orange im Trend. Diese Farben spiegeln sich auch in den stilvoll inszenierten Ausstellungsinseln der Sonderschau &amp;bdquo;Blumen &amp;amp; Garten&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; wider. Bunte Blument&amp;ouml;pfe sind in diesem Fr&amp;uuml;hjahr und Sommer ein Muss auf dem Fensterbrett oder im Garten. Wer sich von Klassikern wie Geranien oder Petunien satt gesehen hat, findet auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; auch Neuheiten wie zum Beispiel die Sunsatia Plus; das ist eine hitze- und wetterbest&amp;auml;ndige Balkonpflanze, die vom Fr&amp;uuml;hling bis in den Herbst hinein bl&amp;uuml;ht. Die am Stand anwesenden G&amp;auml;rtner beraten die Besucher gerne dar&amp;uuml;ber, welche Pflanzen f&amp;uuml;r den eigenen Balkon oder Garten ideal sind und wie sie gepflegt werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Heute wurde am Stand der S&amp;uuml;dtiroler Sporthilfe dem Verein Gea, der sich f&amp;uuml;r die Solidarit&amp;auml;t unter den Frauen und gegen Gewalt einsetzt, ein Scheck &amp;uuml;ber 2.000 Euro &amp;uuml;bergeben; 1.000 Euro stammten aus dem Erl&amp;ouml;s des Verkaufs des Kalenders mit den Fu&amp;szlig;balldamen des C.F. S&amp;uuml;dtirol und verdoppelt wurde die Summe von der S&amp;uuml;dtiroler Volksbank. Auf der Messe wird auch das neue Stol-Portal vorgestellt, das ab morgen mit neuem Layout auf S&amp;uuml;dtirols Bildschirmen erscheint. Das Angebot der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; ist kunterbunt und Besucher jeder Altersgruppe kommen voll auf ihre Kosten. Am Nachmittag des 1. Mai ist die weltbekannte Basketball-Showtruppe Harlem Globetrotters um 17 Uhr auf der Messe zu Gast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 30. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Apr 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Gesellschafterversammlung mit Neuwahlen in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1906-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der Best&amp;auml;tigung von Gernot R&amp;ouml;ssler als Messepr&amp;auml;sident und der Nominierung von Arrigo Simoni zum Vizepr&amp;auml;sidenten sowie Handelskammerpr&amp;auml;sident Michl Ebner, HGV-Vizepr&amp;auml;sident Rudi Christof, LVH-Pr&amp;auml;sident Herbert Fritz und Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli (seine Nominierung muss noch von der Gemeinde best&amp;auml;tigt werden) als Verwaltungsr&amp;auml;te, stellte die Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG gestern Nachmittag die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten drei Jahre. Der Jahresabschluss wurde mit einem Umsatz von 10.140.000 Euro und einem Gewinn von 13.195 Euro genehmigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als neuer Pr&amp;auml;sident des Aufsichtsrats wurde Enrico Willy nominiert, w&amp;auml;hrend Georg Mayr und Anita Th&amp;ouml;ni als Aufsichtsr&amp;auml;te best&amp;auml;tigt wurden. Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler w&amp;uuml;rdigte den scheidenden Vizepr&amp;auml;sidenten Gaetano Gambara als eine herausragende Pers&amp;ouml;nlichkeit, die 36 Jahre hindurch der Institution Messe gedient hat und ma&amp;szlig;geblich f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bersiedelung der Messe vom Zentrum nach Bozen S&amp;uuml;d verantwortlich war. Ebenso dankte er dem scheidenden Aufsichtsratpr&amp;auml;sidenten Enrico Callegari f&amp;uuml;r 16 Jahre punktgenauen Einsatz und den scheidenden Verwaltungsr&amp;auml;ten Benedikt Gramm und Walter Meister f&amp;uuml;r die hervorragende Zusammenarbeit. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Obwohl das Jahr 2008 bereits allgemein als Vorbote der gro&amp;szlig;en Finanz- und Wirtschaftskrise gilt, die weltweit herrscht, kann unsere Gesellschaft abermals eine beachtliche Gesamtleistung vorlegen&amp;ldquo;, betonte Messepr&amp;auml;sident RA Gernot R&amp;ouml;ssler als er den Begleitbericht zur Bilanz und zum Jahresabschluss 2008 vorlegte. Dieser wurde heute von der Gesellschafterversammlung der Messe Bozen AG einstimmig genehmigt.&lt;br /&gt;Mit 10.140.000,00 &amp;euro; wurde das Ergebnis aus dem Vorjahr (10.018.000 &amp;euro;), das als Rekordergebnis in die damals 60 j&amp;auml;hrige Firmengeschichte eingegangen ist, nochmals &amp;uuml;bertroffen, wobei mit 13.195,00 Euro Gewinn fast ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden konnte. Gegen&amp;uuml;ber dem wegen der gleich fallenden Messeveranstaltungen als angebracht zu erachtenden Vergleichsjahr 2006 stiegen die insgesamt erbrachten Leistungen gar um knapp 21 Prozent. Zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist dies in erster Linie auf eine erhebliche Ausweitung der Messet&amp;auml;tigkeit, die 2008 16 Messeveranstaltungen gegen&amp;uuml;ber 13 Veranstaltungen des Jahres 2006 auf dem Programm sah. Dem gegen&amp;uuml;ber steht ein operativer Cash Flow von rund 1,5 Mio. Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zahl der Aussteller konnte von 2.509 im Jahr 2006 auf 2.786 in 2008 gesteigert werden, die besetzte Standfl&amp;auml;che von 80.234 m2 auf 93.339. Insgesamt wurden 2008 221.500 Besucher bei eigenen Veranstaltungen registriert, was einen neuen Rekord darstellt, gegen&amp;uuml;ber 196.300 Besuchern im Jahr 2006.&lt;br /&gt;Eine ganz besondere Premiere gab es mit einer erstmals von Messe Bozen au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols organisierten Messe samt Kongress: &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo; (23.-24. Oktober) - in der Ewigen Stadt Rom. Ebenfalls neu entwickelt und durchgef&amp;uuml;hrt wurde 2008 &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;&amp;nbsp; &amp;ndash;&amp;nbsp; Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen Nutzung (8.-10. Oktober). Die Konzentration der Messet&amp;auml;tigkeit auf das Fr&amp;uuml;hjahr und den Herbst f&amp;uuml;hrte im Herbst 2008 zur Abhaltung von rekordverd&amp;auml;chtigen sechs Messen in nur sechs Wochen (&amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2009 stehen 15 eigene Messeveranstaltungen auf dem Programm. Wenn man die beiden in Kooperation durchgef&amp;uuml;hrten Veranstaltungen &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo; dazu rechnet, sind es sogar 17 Messen. Dennoch wird es einen sp&amp;uuml;rbaren R&amp;uuml;ckgang im Umsatz aus Messen geben: Die zweimal durchgef&amp;uuml;hrte Fachmesse f&amp;uuml;r den italienischen Sporthandel &amp;bdquo;Sportitaly&amp;ldquo; konnte sich wegen mangelnden Besucherinteresses, das im Gegensatz zu den Ergebnissen von drei Marktforschungen steht, nicht am Markt behaupten; f&amp;uuml;r die Messe f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; wurde mit dem Gr&amp;uuml;nder und k&amp;uuml;nstlerischen Leiter, Giuseppe Salghetti, eine neue Formel der Zusammenarbeit gefunden, welche den seitens der Messe fakturierten Umsatz deutlich senken wird.&lt;br /&gt;Die Zukunftsaussichten f&amp;uuml;r die Messebranche sehen laut des internationalen Messeverbands UFI und des italienischen Messeverbands AEFI nicht rosig aus: UFI sieht laut einer internen Umfrage f&amp;uuml;r 2009 und 2010 einen Umsatzr&amp;uuml;ckgang um 10%, die AEFI um bis zu 20% voraus.&lt;br /&gt;Mit der Ausweitung des Messekalenders und der dadurch bedingten Ausdehnung des Aktionsradius auf mehrere Branchen ist die Pr&amp;auml;senz in zahlreichen Fachmedien, Internetportalen sowie in den nationalen, vor allem aber regionalen Radio- und TV-Sendern ein Gebot der Stunde. So erschienen 2008 in Print- und Internetmedien nicht weniger als 2.600 Meldungen und Berichte &amp;uuml;ber das Unternehmen Messe Bozen und seine Veranstaltungen; dazu kommen einige hundert Berichte und Reportagen in Radio- und TV-Sendern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. April 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Freizeit 09: Computer, Camping, Capoeira…</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1903-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie die Vorlieben der Menschen, ihre Freizeit zu gestalten, so vielf&amp;auml;ltig und bunt ist auch das Programm der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Vom 30. April bis 3. Mai sind die Messehallen in Bozen von Themen wie Berg, Blumen, Spa&amp;szlig;, Spiel, Sport und Tanz beherrscht. Am ersten Messetag ist der Eintritt frei!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der beliebten Bozner Publikumsmesse gibt es ein buntes Angebot f&amp;uuml;r die ganze Familie mit vielen Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r den Urlaub und die Freizeitgestaltung. Am Wochenende des 1. Mai stellen in Bozen auf 30.000 Quadratmetern &amp;uuml;ber 300 Aussteller alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Freizeit aus. Das Angebot reicht von der Grill-, Camping- und Bergausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Outdoorfreaks &amp;uuml;ber kulinarische Spezialit&amp;auml;ten, Garten- und K&amp;uuml;chenzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Genie&amp;szlig;er bis hin zu Spielkonsolen und jeglichem Computerzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Computerfreaks; weiters gibt es allerlei Sport- und Freizeitartikel sowie Kultur- und Urlaubsangebote. Auch Pflanzenfreunde kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; in Bozen auf ihre Kosten: In einer Sonderschau mit dem Titel &amp;bdquo;Blumen &amp;amp; Garten&amp;ldquo; finden die Besucher geschmacksvolle Blumen- und Pflanzenkompositionen f&amp;uuml;r Fenster, Balkon oder Garten; sie k&amp;ouml;nnen sich auf der Messe von den Arbeiten der Fachleute inspirieren lassen und sich den Fr&amp;uuml;hling ins Haus holen. Wer sich von Klassikern wie Geranien oder Petunien satt gesehen hat, findet auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; auch Neuheiten wie zum Beispiel die Sunsatia Plus; das ist eine hitze- und wetterbest&amp;auml;ndige Balkonpflanze, die vom Fr&amp;uuml;hling bis in den Herbst hinein bl&amp;uuml;ht. Auf der Messe erhalten die Besucher Tipps aus erster Hand von den Fachleuten, die selbst am Stand anwesend sind und gerne dar&amp;uuml;ber beraten welche Pflanzen f&amp;uuml;r den eigenen Balkon oder Garten ideal sind und wie sie gepflegt werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;Ein echtes Paradies f&amp;uuml;r Computerfreunde gibt es mit den &amp;bdquo;World Cyber Gamens&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo;: An allen vier Messetagen k&amp;ouml;nnen Computerspiele und Spielkonsolen getestet werden; Activision stellt auf der Messe als Italienpremiere, den neuesten Titel der Erfolgsserie Guitar Hero: Guitar Hero-Metallica vor. Die Qualifikationsetappen f&amp;uuml;r das Italien-Finale in Rom finden am Wochenende statt: Am Samstag 2. Mai werden &amp;bdquo;Starcraft: Brood War&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Guitar Hero: World Tour&amp;ldquo; gespielt und am Sonntag werden &amp;bdquo;FIFA Soccer 09&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Track Mania Nation Forever&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Asphalt 4&amp;ldquo; von 11.00 bis 19.00 Uhr f&amp;uuml;r Aktion sorgen.&lt;br /&gt;Nach dem gro&amp;szlig;en Erfolg von 2008 wird auch in diesem Jahr auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; eifrig das Tanzbein geschwungen. Auf der B&amp;uuml;hne &amp;bdquo;Dance Passion &amp;ndash; Body in Movement&amp;ldquo; haben die Besucher die Gelegenheit, verschiedenste Tanzformen kennen zu lernen - von klassischen T&amp;auml;nzen wie Tango und Polka &amp;uuml;ber moderne T&amp;auml;nze wie Hip Hop und Break Dance bis hin zu orientalischen T&amp;auml;nzen und exotischen T&amp;auml;nzen wie Capoeira; sie k&amp;ouml;nnen sich bei den verschiedenen Tanzschulen &amp;uuml;ber deren Kursangebote informieren.&lt;br /&gt;Neu auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist der QCISS-Segwayslalom-Wettbewerb, bei dem sich die schnellsten Teilnehmer f&amp;uuml;r die Italienmeisterschaft qualifizieren. Ein Segway ist ein trendiges Fortbewegungsmittel auf zwei R&amp;auml;dern, das man durch verlagern des K&amp;ouml;rpergewichtes stehend steuert. Es wird mit Strom angetrieben, wodurch sich die Benutzer emissionsfrei fortbewegen. Die Besucher k&amp;ouml;nnen unter fachm&amp;auml;nnischer Anleitung die Segways testen und das unvergessliche Gef&amp;uuml;hl erleben, ein Segway zum ersten Mal zu besteigen. Ebenso unvergesslich und verr&amp;uuml;ckt ist das Einkaufswagenrennen &amp;bdquo;Carry me home&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; - ein Spa&amp;szlig; mit Freunden auf der Messe und f&amp;uuml;r die schnellsten winken sch&amp;ouml;ne Preise. Weites k&amp;ouml;nnen auf der Messe Sportarten wie Klettern, Minigolf, Mountain Bike und Basketball kennen gelernt werden. Am Nachmittag des 1. Mai gastiert die weltbekannte Basketball-Showtruppe Harlem Globetrotters um 17 Uhr auf der Messe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies und viele spannende Dinge mehr bietet die &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; in Bozen den Besuchern vom 30. April bis 3. Mai 2009. Die Messe ist von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro. Das Familienticket 12 Euro. Am ersten Messetag ist der Eintritt frei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Interview mit Daniel Schmidhofer der Progaming Italia GmbH zu den WCG</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1902-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interview mit Daniel Schmidhofer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Progaming Italia GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Computerspiele sind bei der heutigen Jugend nicht mehr wegzudenken. Und das ist gar kein &amp;Uuml;bel, wie viele Erwachsene denken, denn laut Studien, sind die Coputerspieler von heute die Manager von morgen. Messe Bozen im Gespr&amp;auml;ch mit Daniel Schmidhofer, der auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; die Qualifikation f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom koordiniert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Schmidhofer, in diesem Jahr findet auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; zum ersten Mal ein Computerspiel-Turnier als Qualifikation f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; vom 9. bis 11. Oktober in Rom statt. Wer kann da mitspielen?&lt;br /&gt;Daniel Schmidhofer&lt;/strong&gt;: Alle. Es gen&amp;uuml;gt an einem Tag vom 30. April bis 3. Mai&amp;nbsp; auf die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nach Bozen zu kommen und sich dort anzumelden. Aber auf der Messe gibt es nicht nur das Turnier, sondern einfach auch nur die M&amp;ouml;glichkeit, die Welt des Elektronischen-Sports, kurz E-Sports, kennenzulernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer sind die Computerspieler und wie viele gibt es davon in S&amp;uuml;dtirol?&lt;br /&gt;Daniel Schmidhofer&lt;/strong&gt;: Sehr viele und werden immer mehr, unabh&amp;auml;ngig von Alter und Geschlecht. In erster Linie sicherlich Jugendliche im Oberschulalter und Studenten. In S&amp;uuml;dtirol sind das &amp;Uuml;beretsch und Unterland eine Hochburg, auch im Bozner und Meraner Raum wird viel gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was sind das f&amp;uuml;r Spiele, die gespielt werden und was ben&amp;ouml;tigt man dazu? &lt;br /&gt;Daniel Schmidhofer&lt;/strong&gt;: Eines der beliebtesten Spiele ist das Fu&amp;szlig;ballcomputerspiel &amp;bdquo;FIFA 09&amp;ldquo;. Neben Spielen mit Sportarten bieten wir Musikspiele wie &amp;bdquo;Guitar Hero World Tour&amp;ldquo;, Echtzeit-Strategiespiele wie &amp;bdquo;Starcraft&amp;ldquo; oder zum Beispiel &amp;bdquo;Asphalt 4&amp;ldquo;, ein Autorennspiel, das auf dem Handy gespielt wird, an. Wer von zuhause aus mitspielen m&amp;ouml;chte ben&amp;ouml;tigt eigentlich nur einen Internetanschluss, einen Computer und das Spiel, bei dem das ben&amp;ouml;tigte Zubeh&amp;ouml;r beim Kauf mit angeboten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Finale der World Cyber Games findet 2009 in China statt. Im Vorjahr haben &amp;uuml;ber 70 Nationen daran teilgenommen. Welches sind die st&amp;auml;rksten Nationen?&lt;br /&gt;Daniel Schmidhofer&lt;/strong&gt;: Deutschland, Korea und die USA sind die Top 3 Nationen. Das Geburtsland des E-Sports ist Korea, dort werden die &amp;bdquo;Progamer&amp;ldquo; verehrt wie Fu&amp;szlig;ballstars in Italien. Italien liegt im Ranking an 16. Stelle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es gibt Studien, die besagen, die Computerspieler von heute seien die Manager von morgen.&lt;br /&gt;Daniel Schmidhofer&lt;/strong&gt;: Ja, das stimmt. denn Computerspielen erfordert aktives Denken, man muss seine Strategie immer wieder jener des Gegners anpassen, sich im Team bewegen und&amp;nbsp; sich 30 Minuten lang (durchschnittliche Dauer eines Spiels) auf h&amp;ouml;chstem Niveau konzentrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Apr 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Die Faszination der Vielfalt auf der Autochtona 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1899-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie Italiens Regionen sind auch&amp;nbsp;ihre Weine. Autochthone Weine von S&amp;uuml;dtirol bis Sizilien stehen auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen am 19. und 20. Oktober 2009 im Rampenlicht. Kellereien aus ganz Italien bieten im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ihre autochthonen Weine zwei Tage lang zur Verkostung an.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Wirtschaft bezeichnet man als &amp;bdquo;Global Player&amp;ldquo; Unternehmen, die weltweit t&amp;auml;tig sind; in der Weinwirtschaft sind das jene Sorten, die weltweit eine bedeutende Rolle spielen, und dies sind kaum mehr als zwei Dutzend. Dazu z&amp;auml;hlen sicherlich Chardonnay, Cabernet, Sauvignon, Grenache, Syrah und Merlot. Jeder dieser Rebsorten kann durch standardisierte Ausbaumethoden auf der ganzen Welt der gleiche Geschmacksstempel aufgedr&amp;uuml;ckt werden, und somit entwickelt sich so etwas wie ein globaler Weinstil. Kritiker bem&amp;auml;ngeln dies und bef&amp;uuml;rchten eine bedrohliche Reduzierung der Geschmacksvielfalt. Das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; steuert dagegen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir glauben, dass die lokale Winzertradition Italiens von unsch&amp;auml;tzbarem Wert ist und geb&amp;uuml;hrend in den Mittelpunkt gestellt werden soll&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine pr&amp;auml;sentierten sich im Vorjahr 86 Kellereien aus 14 Regionen Italiens; zur Verkostung wurden rund 300 verschiedene Weinsorten angeboten, womit ein Gro&amp;szlig;teil des Spektrums, mit insgesamt gesch&amp;auml;tzten 430&amp;nbsp; Sorten, der italienischen Geschmacksvielfalt pr&amp;auml;sentiert wurde. Im Mittelpunkt stehen nat&amp;uuml;rlich auch die S&amp;uuml;dtiroler autochthonen Sorten &amp;bdquo;Vernatsch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gew&amp;uuml;rztraminer&amp;ldquo; die f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Verbundenheit mit der Natur stehen. Die Rebsorten autochthoner Weine haben &amp;uuml;ber die Jahrhunderte genau die Eigenschaften ausgebildet, die f&amp;uuml;r die B&amp;ouml;den und das Klima der Region die richtigen sind, um einen gebietstypischen Wein hervorzubringen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist zweifelsohne eine optimale Gelegenheit f&amp;uuml;r Kellereien, ihre Produktion der Fachwelt zu pr&amp;auml;sentieren und f&amp;uuml;r die Besucher wiederum eine&amp;nbsp; Chance, Italiens Geschmacksvielfalt im &amp;ouml;nologischen Bereich kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Besucher auf der zeitgleich stattfindenden Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ein vielf&amp;auml;ltiges gastronomisches Angebot unter die Lupe nehmen und die neuesten Trends im Bereich der Hotellerie kennen lernen. &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r Fachbesucher am 19. und 20. Oktober von jeweils 11.00 bis 19.00 ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 059 7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Apr 2009</pubDate>
</item>
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 <title>FREIZEIT 09 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1897-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Freizeit und Berg gehen Hand in Hand&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Dank einer langen Partnerschaft und einer starken Freundschaft, wie sie nur bei Bergkameraden entsteht, war Messe Bozen heute Vormittag Gast des CAI und des SAT, um in Trient die &amp;bdquo;Freitzeit 09&amp;ldquo; vorzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Ausstellung f&amp;uuml;r Hobby, Auto, Urlaub und Berg &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; besteht seit jeher eine enge Zusammenarbeit zwischen Messe Bozen und SAT, CAI, AVS und der S&amp;uuml;dtiroler Berg- und H&amp;ouml;hlenrettung sowie zahlreichen weiteren Verb&amp;auml;nden im Bereich des Sports und Bergsports im speziellen.&amp;nbsp; Vor knapp drei&amp;szlig;ig Jahren wurden im Rahmen der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; die ersten Italien- und Europameisterschaften im Sportklettern ausgetragen; weiters gab es Tourniere im Bouldern und Dry Tooling - auf diese Art kam zum Beispiel eine der besten Kletterinnen S&amp;uuml;dtirols, Angelika Rainer, zum Eisklettern; 2002 wurde sogar eine Etappe der Weltmeisterschaft im Sportklettern auf der Freizeit ausgetragen. &lt;br /&gt;In unserer Region gehen Freizeit und Berg Hand in Hand; Wandern, Klettern und Ausfl&amp;uuml;ge in die Berge sind Teil der Geschichte und der Kultur im Alpenraum. Der CAI hat in S&amp;uuml;dtirol 6.900 und im Trentino rund 21.000 Mitglieder, die Societ&amp;agrave; degli Alpinisti Tridentini (SAT) im Trentino z&amp;auml;hlt &amp;uuml;ber 24.000 Mitglieder und der AVS in S&amp;uuml;dtirol 47.700 Mitglieder. Im Rahmen der 33. Auflage der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; laden diese Verb&amp;auml;nde dazu ein, die wunderbare Welt der Berge und die damit verbundenen Sportarten zu entdecken. Vertreter der Verb&amp;auml;nde sind vom 30. April bis 3. Mai auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen vertreten und stehen allen Bergfreunden f&amp;uuml;r Informationen zur Verf&amp;uuml;gung. &lt;br /&gt;Das beherrschende Thema am Stand des CAI wird der Tourenskisport sein, mit eindrucksvollen Videos von Ausfl&amp;uuml;gen in Eis und Schnee. Der Verein &amp;bdquo;Podistica Novella&amp;ldquo; aus Fondo im Trentino ist der Organisator der &amp;bdquo;Ciaspolada&amp;ldquo;. Auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; sind sie mit einem Stand vertreten, um das immer beliebter werdende Schneeschuhwandern zu bewerben. Die &amp;bdquo;Ciaspolada&amp;ldquo; ist nicht mehr einzig ein Sportwettlauf von der Dauer eines einzigen Tages; das Schneeschuhwandern ist eine neue Art, die Bergwelt zu erleben und findet immer mehr Anh&amp;auml;nger. Der letzte Winter war sehr niederschlagsreich, wodurch alle, die gerne Schneeschuhwandern oder mit Tourenskiern in die Berge gehen, reichlich dazu Gelegenheit hatten.&lt;br /&gt;Die Wintersaison ist nun vorbei und mit der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen wird traditionell der Fr&amp;uuml;hling eingel&amp;auml;utet. Mit dem Fr&amp;uuml;hling beginnt auch die Freiluftklettersaison; am Stand des S&amp;uuml;dtiroler Alpenvereins dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema &amp;bdquo;Klettern&amp;ldquo;; es wird ein l&amp;auml;nder&amp;uuml;bergreifendes Projekt zum Thema &amp;bdquo;Sicher klettern&amp;ldquo; vorgestellt und auf die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Gefahrenquellen beim Klettern hingewiesen; weiters wird das Publikum an Kletterw&amp;auml;nden und an einer mobilen Kletterscheibe unter fachkundiger Anleitung zum seilfreien Klettern (Bouldern) animiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Apr 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Prowinter bestätigt sich als Branchentreffpunkt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1883-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; hat sich mit 5.459 Besuchern und 236 Ausstellern aus 18 verschiedenen Nationen als Branchentreffpunkt Nummer eins in Italien best&amp;auml;tigt. Die neunte Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen verzeichnete ein Besucherplus von 17,45 Prozent gegen&amp;uuml;ber 2007 als die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ebenfalls alleine abgehalten wurde. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den kr&amp;ouml;nenden Abschluss einer erfolgreichen Wintersaison 2008/2009 machte die neunte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;. Sie ist die einzige Fachmesse f&amp;uuml;r die Branche in Italien und hat zwischen dem 15. und 17. April 2009 5.459 Verantwortliche von Skiverleihs- und Skiservicestellen, Ski- und Snowboardschulen und Wintersportverb&amp;auml;nden sowie Sportartikelh&amp;auml;ndler und Skigebietsbetreiber aus 13 verschiedenen Nationen nach Bozen gelockt. 64,4 Prozent der Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz aus den Nationen Rum&amp;auml;nien, Kroatien, Slowenien, Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Belgien, China, Bulgarien, Italien,&amp;nbsp; Slowakei, Schweiz und Tschechische Republik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus einer Besucherumfrage geht hervor, dass 99,4 Prozent der befragten Besucher einen positiven Gesamteindruck der Veranstaltung hatten: 45 Prozent empfanden &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 41,4 Prozent als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 12,9 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und 0,6 Prozent haben diese Frage nicht beantwortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sowohl bei den Ausstellern, als auch bei den Besuchern sehr gut angekommen sind die Begleitveranstaltungen der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo;: Am ersten Messetag fand am Prowinter-Forum die Podiumsdiskussion des internationalen Skiverbandes FIS zum Thema &amp;bdquo;Bring Kids back to the Snow&amp;ldquo; statt, auf der Ans&amp;auml;tze und L&amp;ouml;sungen gesucht wurden, die Kinder wieder zur&amp;uuml;ck zum Schnee zu bringen.&amp;nbsp; In der vierten Auflage des &amp;bdquo;Italian Snowboard Forum&amp;ldquo; ging es um die Rolle und Verantwortung eines Parkmanagers innerhalb eines Skigebietes. Weiters fanden auf dem Prowinter-Forum Pr&amp;auml;mierungen von Athleten, Skigebieten und Skipisten statt: Peter Fill und Denise Karbon wurden als beste Athleten der Wintersaison 2008/2009 mit dem &amp;bdquo;Gran Premio Pool Sci&amp;ldquo; ausgezeichnet. Im Rahmen des internationalen Skiareatests wurden auf der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; die besten Kinderangebote, die besten Skischulen und die Besten Sportshops pr&amp;auml;miert. Die Fachzeitschrift &amp;bdquo;Sci&amp;ldquo; hat die von den Lesen auserkorenen besten Skipisten Italiens pr&amp;auml;miert: Als beste Piste ging die Leonardo David/Weissmatten in Gressoney im Aostatal hervor, gefolgt von der Sasslong im Gr&amp;ouml;dental/S&amp;uuml;dtirol und der Gran Risa im Abteital/S&amp;uuml;dtirol; hier die weiteren Pl&amp;auml;tze in der Reihenfolge:&amp;nbsp;&amp;nbsp; Col&amp;ograve;&amp;nbsp; im Abetone in der Provinz Pistoia in der Toskana, Paradiso am Tonale-Pass in der Provinz Brescia, Olimpia Cermis im Fleimstal/Trenitino, Olympia in den Tofanen westlich von Cortina, Fodoma in Arabba und Bellunese di Malga Ciapela im Marmolada-Massiv alle - drei in der Provinz Biella im Piemont -&amp;nbsp; und Thoni&amp;nbsp; in Chiesa Val Malenco in der Provinz Sondrio in der Lombardei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedingungen f&amp;uuml;r das Skifahren waren in der Saison 2008/2009 optimal, vom ersten bis zum letzten Tag der Saison. Auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;&amp;nbsp; in Bozen wird zum Saisonsausklang traditionell der Saisonabschluss gemacht und es werden die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Wintersaison gestellt. 23,4 Prozent der Befragten gaben an, Bestellungen get&amp;auml;tigt oder Auftr&amp;auml;ge gegeben zu haben und ein Gro&amp;szlig;teil der Aussteller war mit dem Messeauftritt zufrieden: So zum Beispiel Stefan Reichmann, Marketing- und Verkaufsleiter der Reichmann und Sohn GmbH: &amp;bdquo;Der Besucherzustrom war an den ersten beiden Tagen sensationell und am dritten und letzten Tag, den erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; auf Messen immer etwas flau ist war auch gut. Die Saison war gut und die Kunden sind sich bewusst, dass sie investieren m&amp;uuml;ssen, um vorne mit dabei zu sein. Die Kunden sind auch in schwierigen Zeiten voller Optimismus und mit dem Blick nach vorne gerichtet&amp;ldquo;, sagte Reichmann. Auch der Marketingleiter der Firma Montana, Tobias Krebs, war mit dem Messeverlauf zufrieden: &amp;bdquo;Der Zeitpunkt zum Saisonabschluss ist ideal und positiv ist dass auf der Prowinter ausschlie&amp;szlig;lich Fachbesucher anzutreffen sind. Der Messeauftritt auf der Prowinter ist eine gute Gelegenheit, um mit den Kunden den Saisonabschluss zu besprechen und gemeinsam die Zukunft zu planen. Ein weiterer positiver Faktor dieser Fachmesse ist das Rahmenprogramm, das Skilehrer, Skitechniker und viele weitere mehr mit einbindet&amp;ldquo; hob Tobias Krebs hervor. Auch Raimund Senoner der LEKI Italia war mit dem Verlauf der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; zufrieden: &amp;bdquo;Die Gesch&amp;auml;ftskontakte waren gut, auch wenn die Fachh&amp;auml;ndler zu diesem Zeitpunkt ihre Auftr&amp;auml;ge alle schon gegeben haben. Die Prowinter ist ein Fixtermin f&amp;uuml;r Italien und wir haben in diesen drei Messetagen haupts&amp;auml;chlich mit dem Rental-Bereich gearbeitet&amp;ldquo;, betonte Senoner. Hingegen haupts&amp;auml;chlich von Sportartikelh&amp;auml;ndlern kontaktiert wurde Max Kumpfm&amp;uuml;ller am Stand der Firma HAGAN Ski: &amp;bdquo;Unser Unternehmen hat sich auf den Tourenskibereich&amp;nbsp; konzentriert und dieser ist im Verleih noch im Aufbau. Wir hatten auf der Prowinter Kontakte zu Sportartikelh&amp;auml;ndlern, die zum Teil auch im Verleih t&amp;auml;tig sind. Der Markt f&amp;uuml;r Tourenskiartikel ist in Mitteleuropa sehr gut, aber auch &amp;Uuml;bersee in L&amp;auml;ndern wie den USA, Japan, Korea und Australien&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter von HAGAN Ski.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im n&amp;auml;chsten Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wieder im Doppelpack mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Das erfolgreiche Messeduo im den Bereichen Berg- und Wintertechnologien sowie Verleih und Service im Winterport wird vom 13. bis 15 April 2010 in den Hallen der Messe Bozen &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 20. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>20 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Zu Gast in der Tourismushochburg Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1882-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Gast ist K&amp;ouml;nig, und auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe, &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen erhalten interessierte Hoteliers und Gastwirte vom 19. bis 22. Oktober zahlreiche Tipps und Anregungen, damit sich ihre G&amp;auml;ste rundum wohl f&amp;uuml;hlen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Auf der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; dreht sich alles rund um das Hotelwesen, die Gastronomie und die Gastfreundschaft. Unterst&amp;uuml;tzt wird diese Messe vom italienischen Hoteliers- und Tourismusverband &amp;bdquo;Federalberghi&amp;ldquo; und dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und der Projektleiter Luca Bizzotto ist zuversichtlich, auch in diesem Jahr wieder eine interessante Produktschau f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte aus dem norditalienischen Raum auf die Beine zu stellen. Unterteilt sind die&amp;nbsp; Ausstellungsbereiche wie folgt: K&amp;uuml;che und Tisch, Interieur und Dekoration, Bauen und Renovieren, Wellness, Management und Kommunikation sowie Gastronomie.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Neben Einrichtungstipps, Produktneuheiten, Bew&amp;auml;hrtem und Innovativem wird auf der Hotel in Bozen die in S&amp;uuml;dtirol so einzigartige Gastfreundschaft und Gem&amp;uuml;tlichkeit zu erleben sein. Diese beiden Faktoren machen unter anderem S&amp;uuml;dtirol zu einer Tourismushochburg in Italien und in Europa&amp;ldquo;, sagt Messe-Direktor und SMG-Pr&amp;auml;sident Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Ziel der Hotel ist es, einerseits den Zulieferern der&amp;nbsp; Branche eine Plattform zu bieten, auf der sie sich pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen und andererseits eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachbesucher zu sein&amp;ldquo;, so&amp;nbsp; Reinhold Marsoner. Als solche wird die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; von den Besuchern auch gesch&amp;auml;tzt, wie die Zahlen belegen: Im Vorjahr kamen 17.500 Fachbesucher, wobei 97,6% laut einer Umfrage zufrieden bis sehr zufrieden mit der Veranstaltung waren. &lt;br /&gt;Traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; wird die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen von zahlreichen Rahmenveranstaltungen&amp;nbsp; begleitet- Gelegenheit f&amp;uuml;r Branchenverb&amp;auml;nde und Hotelfachschulen sich zu pr&amp;auml;sentieren, sich zu informieren und Erfahrungsaustausch zu betreiben. Zu den H&amp;ouml;hepunkten des Rahmenprogramms z&amp;auml;hlt auch die Sonderschau &amp;bdquo;GastroArt&amp;ldquo;, die in diesem Jahr ihre dritte Auflage erlebt. Ein vor Ideen nur so spr&amp;uuml;hendes Team zusammengesetzt aus einem Catering-Unternehmen, aufstrebenden Junghoteliers und einer Gestaltungsk&amp;uuml;nstlerin mit gr&amp;uuml;nem Daumen gibt auf der Messe vier Tage lang Anregungen, wie Hoteliers und Gastwirte ihre G&amp;auml;ste immer wieder aufs Neue &amp;uuml;berraschen k&amp;ouml;nnen. Nicht zu vergessen auch das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo;. An den ersten beiden Messetagen haben Hoteliers, Gastwirte und Weinliebhaber die M&amp;ouml;glichkeit, autochthone Weine von Kellereien aus ganz Italien zu verkosten und ihren Weinkeller um einige edle Tropfen zu bereichern.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bozen, 17. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Podiumsdiskussion &quot;Bring Kids Back to the Snow&quot; auf der Prowinter 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1877-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Zukunft des Wintersports muss gesichert werden.&amp;nbsp; Aus diesem Grund hat der internationale Skiverband FIS, auf Initiative ihres Pr&amp;auml;sidenten, Gian Franco Kaspar, die Kampagne &quot;Bring Kids Back to the Snow&amp;ldquo; ins Leben gerufen. &amp;bdquo;Die FIS hat sich in erster Linie auf den Leistungssport konzentriert und will nun auch auf den Breitensport setzen&amp;ldquo;, sagte dazu die Projektleiterin der FIS Kampagne, Riikka Rakic. Sie stellte die Kampagne am Er&amp;ouml;ffnungstag der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema vor. Das Pilotprojekt zur Kampagne ist 2007 in Bulgarien, Deutschland und der Schweiz angelaufen. Es wurde von Kindern ein eigenes Logo daf&amp;uuml;r entworfen. Die Kampagne ist in zwei Phasen mit zwei verschiedenen Altersgruppen unterteilt: Als ersten Schritt will man Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren spielerisch an den Wintersport heranf&amp;uuml;hren und ihnen das Erlebnis Schnee vermitteln; in Phase zwei sollen dann Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren dem Wintersport angen&amp;auml;hert werden.&lt;br /&gt;Das Thema, das durch die FIS-Kampagne in den n&amp;auml;chsten Jahren Tourismus, Industrie und Wirtschaft an einem Strang ziehen lassen soll, er&amp;ouml;rterten neben Riikka Rakic auch Erich Demetz, Pr&amp;auml;sident des Weltcupkomitees, Maurizio Di Trani, Direktor Public Relations und Kommunikation der Tecnica Group aus der Sicht eines Vertreters der Industrie, Christoph Engl, Direktor der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG) aus der Sicht des Tourismus, Franz Perathoner, Direktor Dolomiti Superski,&amp;nbsp; aus der Sicht eines Skigebietbetreibers und der Landesschulrat und Fachinspektor f&amp;uuml;r Bewegung und Sport in Tirol, Wolfgang Oebelsberger.&lt;br /&gt;Der internationale Skiverband FIS hat 110 Mitgliedsnationen. Ziel der Kampagne ist es, L&amp;ouml;sungen zu entwickeln, um die Zukunft des Wintersports zu sichern. Erfahrungen und Modelle von gut entwickelten Skinationen sollen auf weniger gut entwickelte Mitgliedernationen &amp;uuml;bertragen werden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Kampagne ist in ihrer Strukturierungsphase und die FIS ist dabei Beispiele zu sammeln, um eine einheitliche Empfehlung an die Mitgliedsnationen weitergeben zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;Alle anwesenden Branchenvertreter waren sich einig, dass es wichtig sei, diese Kampagne zu unterst&amp;uuml;tzen, und an einem Strang zu ziehen. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r die Sportartikelindustrie ist es sehr wichtig, die mit dem Wintersport verbundenen Emotionen zu vermitteln und aus diesem Grund m&amp;uuml;ssen Initiativen rund um den Wintersport von allen Seiten unterst&amp;uuml;tzt werden&amp;ldquo;, sagte Maurizio Di Trani als Vertreter der Sportartikelindustrie. &lt;br /&gt;Wichtig sei, und da waren sich auch alle einig, vor allem bei der Zielgruppe der J&amp;uuml;ngeren anzusetzten, denn insbesondere beim Skisport gilt das Sprichwort &amp;bdquo;Was H&amp;auml;nschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr&amp;ldquo;, sagt der Direktor der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG), Christoph Engl. Aus touristischer Sicht sei weiters wichtig, dass die Einheimischen Skifahren, denn man k&amp;ouml;nne etwas nicht glaubw&amp;uuml;rdig vermarkten, was einem selbst nicht gefalle. &lt;br /&gt;In &amp;Ouml;sterreich gibt es seit 1947 die Schulsportwochen, die bis 1985 im Wintersportbereich stets guten Anklang gefunden haben, bis zu dem Zeitpunkt Mitte der Achtziger Jahre, als in den Schulen auch Sommersportwochen angeboten wurden. Es galt darauf zu reagieren, erz&amp;auml;hlte&amp;nbsp; Wolfgang Oebelsberger, Fachinspektor f&amp;uuml;r Bewegung und Sport und Landesschulrat f&amp;uuml;r Tirol. Anfang 2000 dann ein gemeinsamer Vorschlag von Landesschulrat und Wirtschaftskammer, im Rahmen von Schulskitagen allen Sch&amp;uuml;lern die Tageskarte um 5 Euro anzubieten.&amp;nbsp; Die Initiative hatte Erfolg: Die Zahl der Teilnehmer stieg kontinuierlich von 5.000 Sch&amp;uuml;lern im Jahr 2005 auf 11.000 im Jahr 2008 und verdoppelte sich Sch&amp;auml;tzungen zufolge in diesem in diesem Jahr, denn in zahlreichen Skigebieten Tirols wurden kostenlose Tageskarten f&amp;uuml;r Teilnehmer an Schulskitagen angeboten.&lt;br /&gt;Es sei wichtig, Initiativen wie diese mit der Beteiligung aller Partner weiterzuf&amp;uuml;hren. Es handle sich dabei um eine Investition in die Zukunft, denn die Kinder von heute seien die Kunden von morgen. &amp;bdquo;Aus diesem Grund wird die Kampagne vor allem bei den Kindern ansetzen und in Fortsetzung daran bei der Jugend, denn Jugendliche sind eine sehr schwierige Zielgruppe und wenn sie die erste Phase nicht durchlaufen und nicht bereits in Kontakt&amp;nbsp; mit dem Schnee gekommen sind, wird es umso schwieriger, sie daf&amp;uuml;r zu begeistern&amp;ldquo;, sagte der Moderator und FIS-Berater Erwin Stricker. &lt;br /&gt;Erich Demetz erz&amp;auml;hlte wie in Gr&amp;ouml;den die Anzahl der Skivereinsmitglieder Anfang der 70er Jahre von knapp 100 auf &amp;uuml;ber 1.000 gestiegen ist, als die Initiative gestartet wurde, dass Skiclubmitglieder kostenlos Skifahren k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Zehn von den damaligen Kindern, haben auch den Sprung in den Skiweltcup geschafft&amp;ldquo;, sagte Demetz. Auch er unterstrich, dass es sehr wichtig sei, dass diese Bem&amp;uuml;hungen in Richtung Kinder und Jugend von allen Partnern mitgetragen w&amp;uuml;rden und hob den Faktor Sicherheit und Disziplin auf den Skipisten hervor. &lt;br /&gt;Auch der Direktor von Dolomiti Superski, Franz Perathoner, zeigte sich erfreut, dass die FIS dieses Thema aufgegriffen hat, denn in Italien habe es schon mehrere erfolglose Versuche in diese Richtung gegeben; es sei wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, so Franz Perathoner.&lt;br /&gt;Mit in die Diskussion einbezogen wurde auch der im Publikum anwesende S&amp;uuml;dtiroler Tourismuslandesrat, Hans Berger. &amp;bdquo;Wir wollen alle dasselbe. Die einen aus p&amp;auml;dagogischen und didaktischen Gr&amp;uuml;nen, die anderen aus wirtschaftlichen und S&amp;uuml;dtirol soll mit Familienfreundlichkeit punkten k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, meinte Berger. Er kn&amp;uuml;pfte damit an das vom Direktor der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft (SMG), Christoph Engl, vorgeschlagene Ziel an, Kinder unter acht Jahren in S&amp;uuml;dtirol kostenlos Skifahren zu lassen. &amp;bdquo;Damit eine Botschaft ankommt, muss sie einfach sein&amp;ldquo;, sagte Christoph Engl. Seilbahnbetreiber, Verleiher, Touristiker und alle Wirtschaftspartner m&amp;uuml;ssten hier eine Investition in die Zukunft machen, die Fr&amp;uuml;chte trage, wenn alle an einem Strang ziehen und es eine einheitliche, klar kommunizierbare Regelung g&amp;auml;be. S&amp;uuml;dtirol w&amp;uuml;rde so mit einem Sympathiebonus in Europa punkten k&amp;ouml;nnen, so Christoph Engl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. April 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Apr 2009</pubDate>
</item>
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 <title>PROWINTER 09 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1863-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die neunte Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport, wurde heute Vormittag von Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet. Mit dabei auch der Silbermedaillengewinner der Skiweltmeisterschaft 2009 in Val d&amp;rsquo;Isere, Peter Fill.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol bietet gerade im Fr&amp;uuml;hling mit Schnee in den Bergen und der Apfelbl&amp;uuml;te im Tal eine einzigartige Kulisse f&amp;uuml;r sportbegeisterte Urlauber und Einheimische. Der Wintersport ist ein wichtiges Standbein des Tourismus in S&amp;uuml;dtirol und vom 15. bis 17. April lassen in der Messe Bozen 236 Aussteller aus 18 verschiedenen Nationen gemeinsam mit Funktion&amp;auml;ren und Verantwortlichen von Skigebieten, Skischulen und Wintersportverb&amp;auml;nden die ausklingende Saison Revue passieren und stellen die Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Wintersaison. Sie zeigen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung, Maschinen und Ausstattung f&amp;uuml;r Skiverleihe und allerlei Dienstleistungen f&amp;uuml;r Winterskigebiete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 14 Uhr beginnt auf dem Prowinter-Forum in der Messehalle eine Podiumsdiskussion des internationalen Skiverbandes FIS mit dem Titel &amp;bdquo;Bring Kids back to the Snow&amp;ldquo;: Vertreter aus allen Bereichen der Wintersportbranche diskutieren dar&amp;uuml;ber, wie die Jugend verst&amp;auml;rkt an den Wintersport herangef&amp;uuml;hrt werden kann, denn es sind die Kinder, die die Zukunft des Wintersports, des Winterstourismus und der Wintersportindustrie bestimmen.&lt;br /&gt;Eine Vorbildfunktion f&amp;uuml;r die Jugend sind neben sportbegeisterten Eltern gewiss auch die Spitzensportler. Am ersten Messetag der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; geben auch diese sich ein Stelldichein auf der Fachmesse, da sie f&amp;uuml;r ihre Leistungen im Wintersport geehrt werden: So werden in diesem Jahr Denise Karbon und Peter Fill mit dem &amp;bdquo;Premio Gran Pool Sci&amp;ldquo; als beste Skiathleten Italiens ausgezeichnet und S&amp;uuml;dtirols Wintersportler werden f&amp;uuml;r ihre ausgezeichneten Leistungen in der Saison 2008/2009 geehrt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Messetag um 11 Uhr werden am Prowinter-Forum die Sieger des internationalen Skiareatests f&amp;uuml;r Kinderangebote, Skischulen &amp;amp; Sportshops im Winter 2008/2009 pr&amp;auml;miert; die erfolgreichen internationalen Skiareatests sind in den letzten Jahren zu einem fixen Gradmesser f&amp;uuml;r die Seilbahn- und Tourismuswirtschaft im europ&amp;auml;ischen Alpenraum besonders in &amp;Ouml;sterreich, der Schweiz, Italien, Slowenien und Frankreich geworden. In der Wintersaison 2008/09 wurden 20 Skigebiete besucht. Insgesamt in den letzten 15 Jahren 232 Seilbahnunternehmen, 217 Bergrestaurant (Skih&amp;uuml;tten, Schirmbars und Apr&amp;eacute;s-Ski-Lokale), 41 Skischulen und Sportshops.&lt;br /&gt;Ebenfalls am zweiten Messetag findet um 15 Uhr das &amp;bdquo;4. Italian Snowboard Forum&amp;ldquo; statt: Thema ist in diesem Jahr die Rolle und Funktion des Snowpark-Managers; diese Figur steckt in Italien gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils noch in den Kinderschuhen. In der Podiumsdiskussion kommen die verschiedenen Aufgaben und die Verantwortung des noch jungen &amp;bdquo;Berufsbildes&amp;ldquo; des Parkmanagers zur Sprache; Ziel der Veranstaltung ist es, dazu beizutragen, die Effizienz in der Verwaltung von Snowparks zu steigern.&lt;br /&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; finden zahlreiche Versammlungen und Sitzungen der Brancheverb&amp;auml;nde statt, sie ist noch bis einschlie&amp;szlig;lich Freitag Informations-, Arbeits- und Weiterbildungsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Wintersportbranche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datum: 15. bis 17. April 2009&lt;br /&gt;Ort: Messe Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: 15. und 16. April von 9.00 bis 18.00 Uhr &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 17. April von 9.00 alle 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;br /&gt;Eintrittspreis: Euro 8,00 (4 Euro mit Vorregistrierung im Internet) &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ein Ticket f&amp;uuml;r alle drei Tage kostet 10 Euro&lt;br /&gt;Informationen: www.prowinter.it &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 15. April 2009 &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Apr 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Peter Fill bei der Eröffnung der Prowinter</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1861-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Er&amp;ouml;ffnungsfeier der Bozner Wintersportmesse steht im Zeichen des Vizeweltmeisters&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 15. April wird im Sektor C der Messehallen in Bozen um 11 Uhr die neunte Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport Prowinter er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;Mit dabei ist der S&amp;uuml;dtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder, der Pr&amp;auml;sident des italienischen Wintersportverbandes Giovanni Morzenti, der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen Gernot R&amp;ouml;ssler und der Silbermedaillengewinner der Ski-Weltmeisterschaft Val d&amp;rsquo;Isere 2009 Peter Fill.&lt;br /&gt;Der 26 j&amp;auml;hrige aus Kastelruth wird im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung f&amp;uuml;r seine gro&amp;szlig;artigen Leistungen durch den Landeshauptmann geehrt.&lt;br /&gt;Um 16.30 Uhr bekommt der frischgebackene Vize-Weltmeister auf dem Prowinter-Forum den &amp;bdquo;Gran Premio Pool&amp;ldquo; als bester italienischer Athlet der Saison 2008/2009 &amp;uuml;berreicht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>4. Italian Snowboard Forum</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1857-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Rolle des Park Managers im Mittelpunkt auf der  Prowinter 09&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prowinter in Bozen richtet sich an die Experten des Wintersports und somit auch an jene der Welt des Snowboards. In dieser Branche vertreten sind auf der &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; namhafte Aussteller wie Burton, Nitro, Hostile, Salomon, Head, um nur einige zu nennen. &lt;br /&gt;Seit dem Jahr 2006 gibt es neben der Produktschau der Prowinter-Aussteller in dieser Sparte auch eine Informationsveranstaltung f&amp;uuml;r die Branche. Das erste Meeting f&amp;uuml;r Italiens Snowboardbranche mit namhaften Experten aus dem ganzen Land wurde als Begleitveranstaltung im Rahmen der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; organisiert; es wurde &quot;Italian Snowboard Forum&quot; genannt und mit gro&amp;szlig;em Medieninteresse verfolgt. Im Mittelpunkt stand damals das Sponsoring. Die zweite Auflage des &amp;ldquo;Italian Snowboard Forum&amp;rdquo; fand dann im Rahmen des Prowinter-Forums statt, und es wurde &amp;uuml;ber die Bedeutung der Snowparks im touristischen Angebot der Skigebiete gesprochen. Fortan war das Snowboard-Forum fester Bestandteil der Prowinter und im Vorjahr standen  Kriterien, Erfahrungen und Strategien f&amp;uuml;r die Realisierung von Snowparks sowie Unterrichtsmethoden zur Ann&amp;auml;herung von Kindern an den Snowboardsport im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Prowinter 09&amp;ldquo; steht vor der T&amp;uuml;r und somit auch die von Fachwelt und Fachpresse erwartete vierte Auflage des &amp;ldquo;Italian Snowboard Forums&amp;rdquo;. Am 16. April um 15 Uhr dreht sich auf dem Prowinter-Forum alles um die Rolle des Park Managers. Moderiert wird die Podiumsdiskussion vom bekannten Fotografen und Journalisten der Fachzeitschrift Snowmap, Riky Felderer, und die Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:&lt;br /&gt;Massimo Manzocchi, Verantwortlicher des Swatch Mottolino Snowparks, &lt;br /&gt;Matteo Tini, Verantwortlicher des Snowparks Cimone,&lt;br /&gt;Gigi Callegari, Verantwortlicher von 6punto9 und des Burton Progression Parks,&lt;br /&gt;Alexander Berger und Max Gionco, Inhaber F-Tech und Verantwortliche diverser Snowparks in S&amp;uuml;dtirol.&lt;br /&gt;Die Figur des Park Managers steckt in Italien gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils noch in den Kinderschuhen. In der Podiumsdiskussion kommen die verschiedenen Aufgaben und die Verantwortung des noch jungen &amp;bdquo;Berufsbildes&amp;ldquo; des Parkmanagers zur Sprache; Ziel der Veranstaltung ist es, dazu beizutragen, die Effizienz in der Verwaltung von Snowparks zu steigern. Die Aufgabe des Park Managers ist es, Skigebietsbetreibern bei der Planung und beim Bau eines Snowparks mit fachkundigem Rat zur Seite zu stehen und Events zu organisieren. Dann gibt es in Snowparks noch die Rolle des &amp;bdquo;Shapers&amp;ldquo;, der im Snowpark anwesend ist, auf ein korrektes Verhalten und die Sicherheit hinweist und die Struktur in Form h&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 16. April, 15.00 Uhr &lt;br /&gt;Die Rolle und Funktion eines Park Managers innerhalb eines Skigebietes&lt;br /&gt;Organisiert von SNOWMAP &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teilnehmer:&lt;br /&gt;Massimo Manzocchi, Verantwortlicher des Swatch Mottolino Snowparks&lt;br /&gt;Matteo Tini, Verantwortlicher des Snowparks Cimone&lt;br /&gt;Gigi Callegari, Verantwortlicher von 6punto9 und des Burton Progression Parks&lt;br /&gt;Alexander Berger und Max Gionco, Inhaber F-Tech und Verantwortliche diverser Snowparks in S&amp;uuml;dtirol&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Skiproduzenten richten den Blick in die Zukunft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1856-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Freunde des Skisports greifen immer mehr auf den Verleih zur&amp;uuml;ck, als sich neue Skier zu kaufen. Da der Verleih immer mehr Anklang findet &amp;uuml;berlegen die Produzenten, mehr auf diese Schiene einzugehen, aber ist das der richtige Weg?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Holle hat in dieser Saison kr&amp;auml;ftig die Betten gesch&amp;uuml;ttelt und sowohl in Europa als auch in America, Russland Asien und &amp;uuml;berall auf der n&amp;ouml;rdlichen Halbkugel erfreuten sich Skigebietsbetreiber &amp;uuml;ber eine gute Schneelage. Nichts desto trotz war der Absatz bei den Skiproduzenten, laut deren Aussagen nicht berauschend.&lt;br /&gt;Einige der f&amp;uuml;hrenden Hersteller haben bei der Anzahl der Produktionsst&amp;auml;tten und beim Personal zur&amp;uuml;ckgeschraubt oder schauen sich nach neuen strategischen Ausrichtungen um. Einige haben auch die Produktion in L&amp;auml;nder Osteuropas oder Asiens mit billigerer Arbeitskraft ausgelagert. &lt;br /&gt;Mit der Umstellung auf Carving-Skier haben die Produzenten in den Neunziger Jahren gut gearbeitet bis zum Einbruch im Jahr 2006/2007 als sich der Absatz um 25% schm&amp;auml;lerte. Die Krise im Japan, wo bis Ende der Achtziger Jahre am meisten Absatz gemacht wurde und das immer beliebter werdende Modell des Verleihs haben die Produzenten mit neuen Herausforderungen konfrontiert.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Laut Sch&amp;auml;tzungen gibt es rund 50.000.000 Skifahrer auf der Welt, die im Laufe einer Saison auf die Skier steigen. Aber nicht alle betreiben diesen Sport regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, und f&amp;uuml;r viele ist es eine Strapaze, die Skier ins Auto laden oder&amp;nbsp; gar mit dem Flugzeug transportieren zu m&amp;uuml;ssen. Sie ziehen es vor, im Urlaubsort anzukommen und die Skier dort auszuleihen oder dies gar vorab im Internet&amp;nbsp; zu machen und nur noch abzuholen. Aus diesem Grund ist der Verkauf an Skiern in den letzten 15 Jahren zur&amp;uuml;ck gegangen; nicht so jener von Skischuhen, der Absatz con Skischuhen war immer h&amp;ouml;her als jener der Skier. Weshalb? Aus hygienischen Gr&amp;uuml;nden und weil Skischuhe leichter zu transportieren sind.&lt;br /&gt;Laut Michael Schineis, Pr&amp;auml;sident von Amer Sports, dem Hersteller von Atomic und Salomon, werden aktuell 3.8 Millionen Skischuhe im Jahr verkauft gegen&amp;uuml;ber di 3.5 Millionen Skiern. Skischuhe kosten im Schnitt zwischen 150 und 300 Euro, Skier zwischen 400 und 900 Euro. &lt;br /&gt;Der Verleih von Skiern hat in Europa vor allem bei Italienern, Franzosen, Skandinaviern, Deutsch, Engl&amp;auml;ndern und Skifahrern aus den osteurop&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern Fu&amp;szlig; gefasst. Die &amp;Ouml;sterreicher und Schweizer hingegen ziehen den Kauf dem Verleih vor- vor allem bei den Skischuhen und das aus obgenannten Gr&amp;uuml;nden.&lt;br /&gt;Gegenw&amp;auml;rtig w&amp;auml;gen alle Unternehmen ab, ob sie ihre Verkaufsstrategie &amp;auml;ndern und sich vermehrt auf den Verleih konzentrieren sollen. Sollten sie diese Entscheidung nicht rasch treffen, wird es ihnen wie den Produzenten von Tontr&amp;auml;gern gehen, die den Trend in Richtung digitales Zeitalter total verschlafen und sich von Online-Anbietern wie Apple und iTunes vom Markt verdr&amp;auml;ngen haben lassen.&lt;br /&gt;Bruno Cercley von Rossignol hat vor einiger Zeit gegen&amp;uuml;ber Reuters gesagt: &amp;ldquo;Die Skiproduzenten haben behauptet, dass der Verleih nicht interessant sei und fahren nun aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit enorme Verluste ein&amp;ldquo; Abschie&amp;szlig;end sagte er: &amp;bdquo;Nun sind wir dabei zu &amp;uuml;berlegen, wie wir das Gesch&amp;auml;ft mit den Verleihs teilen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Im Gegensatz dazu sagen andere Produzenten, dass sie es sich nicht leisten k&amp;ouml;nnten, sich selbst Konkurrenz zu machen, indem sie auf den Verleih umstiegen, da so automatisch der Verkauf ausbliebe.&lt;br /&gt;Der Produktchef von Head, Klaus Hotter, sagt, dass das Unternehmen entschieden habe, nur Lieferant zu bleiben und nicht selbst in den Verleih einsteigen zu wollen. Nicht so die Gruppe Tecnica, die mit dem innovativen Projekt Snowspace in Italien sehr wohl in den Verleih eingestiegen ist.&lt;br /&gt;Sicher ist, dass mit dem Verleih, vorausgesetzt er ist gut und professionell ausgerichtet, Geld verdient werden kann. Laut zuverl&amp;auml;ssigen Berechnungen kann ein Verleih seine Ausgaben f&amp;uuml;r Skier und Skischuhe in nur wenigen Wochen T&amp;auml;tigkeit abdecken und mit diesem Material im Schnitt noch drei Jahre Gewinn machen ehe es ausgetauscht werden muss. Das ist eine hohe Rendite, wenn man sie mit jener der Produzenten vergleicht, die sich mit Fiskosten, einem r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Markt, einer ungewissen Nachfrage und einem immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Verhandlungsspielraum f&amp;uuml;r die Verleiher konfrontiert sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Wintersportmacht Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1855-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Siehe &lt;a href=&quot;../../news/prowinter_news/D-FISI.pdf&quot;&gt;Liste mit den Podestpl&amp;auml;tzen 2008/2009 &lt;/a&gt;der S&amp;uuml;dtiroler Wintersportathleten&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Nostalgie pur am Eingang der Prowinter</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1854-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ski- und Skischuhe aus dem 19. Jahrhundert, Bindungen, Werkzeug, B&amp;uuml;cher, Zeitungsartikel und Fotos aus vergangenen Zeiten. Am Eingang der PROWINTER werden die Besucher in eine vergangene Epoche entf&amp;uuml;hrt und k&amp;ouml;nnen eine Zeitreise in die Geschichte des Skisports machen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das im Casa C&amp;uuml;s im Trentino (Val Rendena) errichtete Ski- und Bergmuseum ist das Erste seiner Art in dieser Region. Es zeigt die Geschichte des Skifahrens, von seinen Anf&amp;auml;ngen als Transportmittel bis hin zu seiner Entwicklung zum beliebten Freizeitsport. &lt;br /&gt;Initiiert wurde dieses Projekt vom Kulturreferat der Gemeinde Dar&amp;egrave; und Herrn Ugo Caola, der es geschafft hat eine betr&amp;auml;chtliche Anzahl an Exponaten aufzutreiben und dem Museum beizusteuern. &lt;br /&gt;Das Ziel der Ausstellung ist es die Relevanz des Skisports in seinen unterschiedlichen&amp;nbsp; Entwicklungsphasen zu verdeutlichen. Gerade in S&amp;uuml;dtirol galt das Skifahren fr&amp;uuml;her als essentielles Fortbewegungsmittel und auch heute ist seine Bedeutung als Wintersport nicht zu &amp;uuml;bersehen.&lt;br /&gt;Das Ski- und Bergmuseum richtet sich an alle Kultur- und Geschichteinteressierte sowie an Freunde des Berg- und Wintersports.&lt;br /&gt;Anl&amp;auml;sslich der PROWINTER werden vom 15. bis 17. April 2009 am Eingang der Messehallen verschiedene historische Exponate aus dem Museum zu sehen sein.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Wettkampf, Tanz und Blumen auf der &quot;Freizeit 09&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1853-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit einem kunterbunten Programm und zahlreichen Angeboten f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben, pr&amp;auml;sentiert sich auch in diesem Jahr wieder die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in der Messe Bozen. Vom 30. April bis 1. Mai  sind die  Messehallen von 9.00 bis 19.00 Uhr von Themen wie Berg, Blumen, Spa&amp;szlig;, Spiel, Sport, Tanz und Auto beherrscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wochenende des 1. Mai stellen in Bozen auf 30.000 Quadratmetern rund 250 Aussteller alles von A bis Z f&amp;uuml;r die Freizeit aus. So vielf&amp;auml;ltig wie die Vorlieben der Besucher ist auch das Angebot der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo;: Vom Grill- und Gartensets &amp;uuml;ber Tanz, Sport und Fitness bis hin zu Spielkonsolen und Autos ist auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; f&amp;uuml;r jeden Geschmack etwas dabei; auch Bergfreaks, Leseratten und Feinschmecker kommen nicht zu kurz. &lt;br /&gt;Computerspiele sind bei der heutigen Jugend nicht mehr wegzudenken; so findet auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in diesem Jahr die Qualifikation  f&amp;uuml;r Italiens Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom statt. Die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; sind das weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, j&amp;auml;hrlich stattfindende E-Sport-Event; es treten dort die besten Spieler eines jeden teilnehmenden Landes in den jeweiligen Nationalmannschaften an.  Die Teilnahme an der Qualifikation auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist kostenlos und es keine Anmeldung erforderlich. In diesem Jahr gibt es auf der Messe ein Paradies auf 800 Quadratmetern f&amp;uuml;r alle Computerfreaks, mit der M&amp;ouml;glichkeit die neuesten Spielkonsolen und die angesagtesten Computerspiele zu testen. &lt;br /&gt;Ebenfalls neu auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist der QCISS-Segwayslalom-Wettbewerb, bei dem sich die schnellsten Teilnehmer f&amp;uuml;r die Italienmeisterschaft qualifizieren. Ein Segway ist ein trendiges Fortbewegungsmittel auf zwei R&amp;auml;dern, das man durch verlagern des K&amp;ouml;rpergewichtes stehend steuert. Es wird mit Strom angetrieben, wodurch sich die Benutzer emissionsfrei fortbewegen. Auf der Messe k&amp;ouml;nnen die Besucher unter fachm&amp;auml;nnischer Anleitung die Segways testen und das unvergessliche Gef&amp;uuml;hl erleben, ein Segway zum ersten Mal zu besteigen. &lt;br /&gt;Nach dem gro&amp;szlig;en Erfolg von 2008 wird auch in diesem Jahr auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; eifrig das Tanzbein geschwungen. Tanzen ist ein Gef&amp;uuml;hlsausdruck, eine darstellende Kunstgattung, eine Sportart, eine Therapieform und laut Aussage vieler Paart&amp;auml;nzer das sch&amp;ouml;nste Hobby zu zweit. In der Messe werden vier Tage lang Mini- Schnupperkurse angeboten: Die Besucher haben die Gelegenheit sich in den verschiedensten Tanzformen zu versuchen - vom klassischen Tanz &amp;uuml;ber moderne T&amp;auml;nze bis hin zu exotischen T&amp;auml;nzen &amp;ndash; und sie k&amp;ouml;nnen sich bei den Tanzschulen &amp;uuml;ber deren Kursangebote informieren. &lt;br /&gt;Auch Pflanzenfreunde kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; in Bozen auf ihre Kosten: In einer Sonderschau finden die Besucher geschmacksvolle Blumen- und Pflanzenkompositionen f&amp;uuml;r Fenster, Balkon oder Garten; sie k&amp;ouml;nnen sich auf der Messe von den Arbeiten der Fachleute inspirieren lassen und sich den Fr&amp;uuml;hling ins Haus holen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dies und vieles mehr bietet die &amp;bdquo;Freizeit 09&amp;ldquo; in Bozen den Besuchern vom 30. April bis 3. Mai 2009. Die Messe ist von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro. Am ersten Messetag ist der Eintritt frei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FREIZEIT 09&lt;br /&gt;Datum:         30. April bis 3. Mai 2009&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:     9.00 bis 19.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt:         Freier Eintritt am Donnerstag&lt;br /&gt; Euro 6 an den folgenden Tagen&lt;br /&gt; Family Ticket &amp;ndash; 12 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter www.freizeit.messebozen.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 6. April 2009&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Klimahouse Umbria vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1852-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anfang April hat Messe Bozen in Perugia die zweite Auflage der Wandermesse zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; vorgestellt. Mit dabei waren auch Umbriens Regionalassessor f&amp;uuml;r Umwelt, Lamberto Bottini, der Umweltlandesrat der Provinz Perugia, Sauro Cristofani und der Vizeb&amp;uuml;rgenmeister der Stadt Perugia, Nilo Arcudi. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem ersten erfolgreichen Versuch, eine Veranstaltung zu exportieren, veranstaltet Messe Bozen nach &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo; nun vom 8. bis 10. Oktober 2009 &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra, das wenige Kilometer von Perugia entfernt liegt. Im Rahmen von &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; wird es, genau so wie in Bozen, einen Fachkongress und gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten geben. Letztere f&amp;uuml;hren zu verschiedenen Niedrigenergieh&amp;auml;usern in Umbrien, die auf dem Weg sind, ihre Zertifizierung zu erlangen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Entscheidung, diese Veranstaltung zu exportieren, wurde aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses im gesamten Staatsgebiet getroffen. In diesem Jahr kamen zum Beispiel 81 Prozent der Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen von au&amp;szlig;erhalb unserer Landesgrenzen, und Messe Bozen m&amp;ouml;chte mit dieser Wandermesse den Bed&amp;uuml;rfnissen der Besucher aus dem Zentrum und dem S&amp;uuml;den Italiens entgegen kommen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Messe-Direktor Reinhold Marsoner bei der Vorstellung. Die Wahl ist in diesem Jahr auf Umbrien gefallen, da diese Region &amp;uuml;ber eine geeignete Messeinfrastruktur verf&amp;uuml;gt, und sich sehr offen f&amp;uuml;r die Thematik der erneuerbaren Energien und der Energieeinsparung bei Geb&amp;auml;uden gezeigt hat. So begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten zum Beispiel der Umweltlandesrat der Provinz Perugia, Sauro Cristofani, und sein Kollege der Regionalregierung diese Entscheidung sehr, da &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; f&amp;uuml;r sie, ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung sei. Einen gro&amp;szlig;en Schritt in Richtung umweltfreundliche Stadt machte Perugia im Vorjahr, als die Mini-Metro des S&amp;uuml;dtiroler Unternehmens Leitner in Betrieb genommen wurde. &lt;br /&gt;An der Vorstellung der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; nahm auch Bozens B&amp;uuml;rgermeister, Luigi Spagnolli teil, der &amp;uuml;ber die Bem&amp;uuml;hungen der Talferstadt im Bereich des energieeffizienten Bauens sprach und sich mit Perugias Vize-B&amp;uuml;rgermeister, Nilo Arcudi, &amp;uuml;ber die Vorteile des Projekts &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und der Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich austauschte. F&amp;uuml;r den Hausherren der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; war der Pr&amp;auml;sident von Umbria Fiere, Lazzaro Bogliari, zugegen. Der Architekt Paolo Cornacchini, Berater der Klimahausagentur in der Region Umbrien, pr&amp;auml;sentierte einige energieeffiziente Geb&amp;auml;udeprojekte im Zentrum und S&amp;uuml;den Italiens, w&amp;auml;hrend der Berater und Zertifizierer der Klimahausagentur in der Region Marken, Danilo Colletti, das Klimahaus-Konzept vorstellte und hervorhob, dass dieser damit beworbenen energiesparenden Bauweise gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine ernorme Bedeutung zukomme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Voller Erfolg für den CIVIL PROTECT-Kongress 2009</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1917-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die f&amp;uuml;nf Module mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen des Zivilschutzes sind bei den Fachleuten und Messebesuchern sehr gut angekommen. Die Module waren auf eine halbe Stunde begrenzt, wodurch die Referenten das behandelte Thema auf wesentliche Aspekte zu fokussieren mussten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier die f&amp;uuml;nf Module noch einmal im &amp;Uuml;berblick:&lt;br /&gt;Modul 1: &lt;a href=&quot;../../civilprotec2009/Modulo_1.pdf&quot;&gt;Zivilschutzverantwortung der Gemeinden &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Modul 2: &lt;a href=&quot;../../civilprotec2009/Modulo_2.pdf&quot;&gt;F&amp;uuml;hrungskonzepte bei Gro&amp;szlig;schadenereignissen &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Modul 3: &lt;a href=&quot;../../civilprotec2009/Modulo_3_ted.pdf&quot;&gt;Notfallpsychologie, Notfallseelsorge &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Modul 4: &lt;a href=&quot;../../civilprotec2009/Modulo_4.pdf&quot;&gt;Ausbildung im Feuerwehrwesen (gestern, heute, morgen) &lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Modul 5: &lt;a href=&quot;../../civilprotec2009/Modulo_5.pdf&quot;&gt;Qualit&amp;auml;t und Sicherheit im Rettungsdienst &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Thematik Gefahrenzonenplanung und Gemeindezivilschutzpl&amp;auml;ne hat besonders Politiker und Techniker S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden angesprochen. Das von der Berufsfeuerwehr organisierte Modul &amp;uuml;ber Gro&amp;szlig;schadensereignisse hat in erster Linie Fachleute aus dem italienischen und mitteleurop&amp;auml;ischen Raum interessiert. Das Mittelpunktthema zu psychologischen Aspekten in der Einsatzt&amp;auml;tigkeit war sehr gut besucht und hat besonders hauptamtliche und freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanit&amp;auml;tsbereich angesprochen. Der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren S&amp;uuml;dtirols hat neueste Techniken und eine Einsatz-Software, die in der Ausbildung der Feuerwehrleute zum Einsatz kommen, vorgestellt, welche auf reges Interesse gesto&amp;szlig;en sind. Das Schwerpunktthema Sicherheit und Qualit&amp;auml;t im Rettungswesen, vom Italienischen Roten Kreuz organisiert, konnte auch als Abschlussmodul noch auf eine rege und interessierte Teilnahme des Publikums z&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Apr 2009</pubDate>
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 <title>Italiens Biomasserese
