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 <title>Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it</link>
 <description>Messe Bozen - RSS Presse</description>
 <language>de</language>
 <copyright>Copyright 2007, MesseBozen.it</copyright>
 <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:01:01 GMT +0100  GMT +0100</pubDate>
 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
 <managingEditor>info@altea.it</managingEditor>
 <webMaster>info@altea.it</webMaster>
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   <title>Messebosen.it</title>
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   <link>http://www.messebozen.it</link>
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   <description>Feed RSS Messe Bozen Presse</description>
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<item>
 <title>Dolomiten-Radrundfahrt 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2283-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.girodolomiti.com&quot;&gt;Dolomiten-Radrundfahrt &lt;/a&gt;vom 1. bis 7. August 2010 mit Start in der Messe Bozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Moderne Technologie für alteingesessene Rebsorten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2282-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die mobile Kommunikation h&amp;auml;lt Einzug in die Welt der autochthonen Weine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie mit der Videokamera Ihres Smartphones den QR-Code auf der R&amp;uuml;ckseite des Weinetiketts einblenden, erhalten Sie eine Reihe von Informationen zur Herkunft oder Herstellung des Weines oder gar Serviervorschl&amp;auml;ge. Diese Technologie angewandt hat ein Vinzer aus Puegnago im Raum Brescia. Die Betreiber des Weinguts Giovanni di Raffa haben gemeinsam mit einem Web-Marketing-Unternehmen diesen Code auf der Etiketten-R&amp;uuml;ckseite des autochthonen Rotweins &amp;bdquo;Groppello 2009&amp;ldquo; eingef&amp;uuml;hrt und einen technologischen Meilenstein in der Weinwelt gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weinf&amp;uuml;hrer &amp;ldquo;Guida Viniplus&amp;rdquo; hat zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Region Lombardei diese Technologie auf allen Seiten zu lombardischen Weinen eingef&amp;uuml;hrt. Der Leser erh&amp;auml;lt somit nicht nur wertvolle Informationen, sondern kann den Betrieben auch einen virtuellen Besuch abstatten oder ein Video anschauen, in dem der Kellermeister die Eigenschaften des Weines erkl&amp;auml;rt und Serviervorschl&amp;auml;ge pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und der Welt der autochthonen Rebsorten auch in Facebook unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/autochtona&quot;&gt;http://www.facebook.com/autochtona&lt;/a&gt; oder auf der Internetseite der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausstellung: Das perfekte Haus, Richtig &amp; Falsch </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2280-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Besucher der KLIMAHOUSE UMBRIA erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, eine Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt wir wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Willkommen in der Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2279-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messe Bozen ist nicht nur ein Schaufenster der Wirtschaft, sondern auch Schauplatz verschiedenster Veranstaltungen. Vom Volksfest und Volksmusikevent &amp;uuml;ber Pop-, Rock- und Punk-Konzerten bis hin zur Rallye f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 22. Juli 2010 &amp;ndash; Seit gestern beherbergt Messe in Bozen in ihren Hallen rund 3.000 der 5.000 G&amp;auml;ste aus ganz Europa, die S&amp;uuml;dtirols Landeshauptstadt in den n&amp;auml;chsten Tagen in einen gro&amp;szlig;en Volksfestschauplatz verwandeln. Ehe es heute morgen mit Bussen los in Richtung Zentrum ging wurde im Messegel&amp;auml;nde noch eifrig geprobt. F&amp;uuml;r das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt der Betreiber des Messerestaurants Fresh Line GmbH mit 2 Tonnen Nudel. Die Idee hinter der Europeade ist, einen Beitrag zum europ&amp;auml;ischen Bewusstwerdungsprozess zu leisten und durch die Volkskunst, freundschaftliche Beziehungen zwischen Menschen aus verschiedenen L&amp;auml;ndern und Regionen zu schaffen. Der Auftakt zur Europeade 2010 in Bozen findet am Abend des 22. Juli in der Eiswelle statt, die Ende April von der Messe an die Gemeinde &amp;uuml;bergegangen ist. Bis eine neue F&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r die Eiswelle bestimmt wird, verwaltet Messe Bozen weiterhin die 1992 im Zuge der Bauarbeiten des Messegel&amp;auml;ndes in Bozen S&amp;uuml;d erbaute Struktur. Ehe am 23. September, zeitgleich mit der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo;, der Startschuss f&amp;uuml;r die Eishockeysaison 2010/2011 f&amp;auml;llt, und in der Eiswelle dem Puck nachgejagt wird, ist die Mehrzweckhalle am 22. Juli noch Schauplatz der Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung der Europeade 2010 und am 18. September hei&amp;szlig;t es dann live aus der Eiswelle &amp;bdquo;Stadlzeit &amp;ndash; Es ist soweit&amp;ldquo;, wenn Moderator Andy Borg die B&amp;uuml;hne betritt und das Publikum in der Bozner Eiswelle sowie rund sieben Millionen TV-Zuseher vor den Fernsehern zu Hause begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. &lt;br /&gt;Ein Event der ganz anderen Art f&amp;uuml;hrt am 5. August &amp;uuml;ber 30 E-Fahrzeuge nach Bozen, wo die Fahrzeuge &amp;uuml;ber Nacht im Bozner Messegel&amp;auml;nde aufgeladen werden. Die Ralley f&amp;uuml;r E-Fahrzeuge &amp;bdquo;e-miglia&amp;ldquo; von M&amp;uuml;nchen nach Rovereto verbindet Stil und Mythos klassischer Rallye-Veranstaltungen mit der Technologie der Zukunft. Sie f&amp;uuml;hrt w&amp;auml;hrend vier Tagen vom 3. bis 6. August 2010 durch die atemberaubend sch&amp;ouml;nen Natur- und Berglandschaften der Zentralalpen, &amp;uuml;berwindet dabei die Landesgrenzen von Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und Italien. Technischer Partner der E-Rally ist der deutsche T&amp;Uuml;V S&amp;Uuml;D, der selbst zwei Teams stellt. Einer der Piloten ist der Vorstandsvorsitzender T&amp;Uuml;V S&amp;Uuml;D AG Dr. Axel Stepken f&amp;uuml;r den es neben dem Fahrspa&amp;szlig; auch darum geht, die Rallye bewusst dazu zu nutzen, das Wissen um das Verhalten der E-Autos, deren Sicherheit und das Funktionieren des Ladevorgangs im harten Autoalltag zu vertiefen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.europeade2010.it&quot;&gt;www.europeade2010.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zentrale Rolle der Gemeinden im Bereich der erneuerbaren Energien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2273-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Um die zentrale Rolle, die Gemeinden und Regionalverwaltungen im Bereich der erneuerbaren Energien zukommt geht es in den Modulen 3 und 4 des KLIMAENERGY-Kongresses am des 24. September mit technischen L&amp;ouml;sungen und praktischen Beispielen.&lt;br /&gt;In beiden Modulen werden im Rahmen der KLIMAENERGY in Bozen sowohl technische L&amp;ouml;sungen von realisierten Anlagen als auch praktische Beispiele der Sanierung von ganzen Stadtvierteln aufgezeigt. Zus&amp;auml;tzlich werden beim &lt;a href=&quot;../../comunicati/comunicato2272-d.htm&quot;&gt;Runden Tisch &lt;/a&gt;die strategischen Aktionspl&amp;auml;ne von Gemeinden f&amp;uuml;r die kommenden Jahre diskutiert. Auf die Gemeinden kommen im Bereich der erneuerbaren Energien gro&amp;szlig;e Anforderungen zu in Thematiken, mit welchen man sich bisher in dieser Form kaum besch&amp;auml;ftigt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Modul 3: Erneuerbare Energien, die zentrale Rolle der Gemeinden und Regionalverwaltungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9:30 &amp;ndash; 9:40 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Karl-Ludwig Schibel, Climate Alliance Italien, Citt&amp;agrave; di Castello&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9:40 &amp;ndash; 10:00 Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister in Europa und Italien.&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:00 &amp;ndash; 10:20 Energieautarke Gemeinde: Chancen und Herausforderungen&lt;br /&gt;Bruno Abegg. Cipra International, FL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:20 &amp;ndash; 10:40 Bozen auf dem Weg zur Klimaneutralit&amp;auml;t&lt;br /&gt;Gemeinde Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:40 - 11:00 Ma&amp;szlig;nahmen zur Optimierung der kommunalen Energienutzung &amp;ndash; das Beispiel Reggio Emilia.&lt;br /&gt;Graziano Grasselli, Gemeinde Reggio Emilia &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:00 &amp;ndash; 11:20 Das Energie- und Klimaschutzkonzept der Stadt M&amp;uuml;nchen&lt;br /&gt;Matthias Sinn, Landeshauptstadt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modul 4: Energiesysteme f&amp;uuml;r Stadtviertel und Bezirke&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16:00 &amp;ndash; 16:10 Einleitung und Moderation&lt;br /&gt;Wolfram Sparber, EURAC Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:10 &amp;ndash; 16:30 Energetische Sanierung des Arquata-Viertels in Turin&lt;br /&gt;Luigi Fazari, ATC Turin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:30 &amp;ndash; 16:50 Aufwertung der Zone Porta Nuova Mailand&lt;br /&gt;Giancarlo Tancredi, Gemeinde Mailand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16:50 &amp;ndash; 17:10 Das neue Stadtviertel Casanova als Beispiel eines nachhaltigen Stadtviertels&lt;br /&gt;Marco Castagna, Eurac Research, Bozen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17:10 - 17:30 Fernk&amp;uuml;hlung mit gro&amp;szlig;en K&amp;uuml;hlwasserspeichern &amp;ndash; 3 Jahre praktische Erfahrung der Stadt&lt;br /&gt;Chemnitz&lt;br /&gt;Thorsten Urbaneck, Universit&amp;agrave; Chemnitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17: 30 - 17:45 Firmenpr&amp;auml;sentation: Umbau von Biomasse-Fernheizwerken in KWK-Anlagen: Stand der&lt;br /&gt;Technik, &amp;Ouml;konomische und &amp;Ouml;kologische Bewertung ; Beispiele von realisierten Anlagen.&lt;br /&gt;Andrea Duvia, Gammel Duvia Engineering Srl, Turin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Hier das gesamte &lt;a href=&quot;../../klimaenergy/mod_moduli_files/156-6-1279871487Gesamtes%20Rahmenprogramm_DEU.pdf&quot;&gt;Rahmenprogramm der Fachmesse KLIMAENERGY &lt;/a&gt;in Bozen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Aktionsspläne für nachhaltige Energie </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2272-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Runder Tisch Freitag, 24. September&lt;br /&gt;Beim INNOVATION FORUM-Messehalle-Gang D26&lt;br /&gt;Aktionsspl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r nachhaltige Energie SEAP:&lt;br /&gt;Austausch von Erfahrung und Methodik in italienischer Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:00 &amp;ndash; 14:20 Die Richtlinien des SEAP im Rahmen&lt;br /&gt;des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen.&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra (VA)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14:20 &amp;ndash; 15:50 Runder Tisch und Diskussion &amp;uuml;ber Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Durchf&amp;uuml;hrung eines SEAP.&lt;br /&gt;Referenten:&lt;br /&gt;Virginia Bombelli, JRC, EC European Commission, Ispra&lt;br /&gt;Antonio Lumicisi, Umweltministerium, Rom&lt;br /&gt;Zwei italienische Gemeinden sprechen &amp;uuml;ber ihre Erfahrung und stellen ihr SEAP vor.&lt;br /&gt;Ein Vertreter der unterst&amp;uuml;tzenden Strukturen des Konvent der B&amp;uuml;rgermeister/innen&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Verkehrssektor und Klimawandel im Fokus zweier neuer Studien</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2269-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Forschungsprojekt WEATHER des Fraunhofer ISI betrachtet extreme Wetterereignisse und deren &amp;ouml;konomische Auswirkungen auf den Verkehr. Wie teuer sind die entstehenden Sch&amp;auml;den und wie sieht das Kosten-Nutzen-Verh&amp;auml;ltnis von Anpassungsma&amp;szlig;nahmen wie zum Beispiel erweiterte Schutzw&amp;auml;lle oder Rodungen entlang von Stra&amp;szlig;en- und Schienenstrecken aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news379187&quot;&gt;http://idw-online.de/pages/de/news379187&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Thema Tourismusarchitektur auf der HOTEL 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2281-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 2010&amp;ldquo; in Bozen, im Programm vom 25. bis 28. Oktober in der Messe Bozen, vernetzt neben der Kunst des Gastgebens und der Gastronomie auch die Bereiche Tourismus und Architektur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; Das Landschaftsbild in S&amp;uuml;dtirol ist eines der Juwele der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens; eingebettet in Weinreben, Apfelplantagen, Almwiesen oder Berggipfeln verbringen Urlauber ihre Ferien in S&amp;uuml;dtirol. Mit mehr als 28 Millionen N&amp;auml;chtigungen pro Jahr ist der Tourismus in S&amp;uuml;dtirol eine der tragenden Wirtschaftss&amp;auml;ulen. Seit Beginn des modernen Massentourismus in den Siebziger Jahren wurde sehr viel gebaut und es wurden sehr viele Tourismusprojekte realisiert. &lt;br /&gt;In den letzten Jahren hat sich ein Trend hin zur nachhaltigen Architektur entwickelt; auch die Architektur leistet einen Beitrag zur &amp;Ouml;kologisierung der Tourismusbetriebe und aus diesem Grund wird im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; dieses Thema aufgegriffen; die Tagung &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; will einen Beitrag zur Ber&amp;uuml;cksichtigung regionaler Tradition und Identit&amp;auml;t bei der Entwicklung neuer Tourismuskonzepte leisten.&lt;br /&gt;Ziel der Veranstaltung am Vormittag des 28. Oktober 2010 in der Messe Bozen ist es, die Bereiche Architektur und Tourismus zu vernetzen, um nachhaltige und erfolgreiche Tourismusprojekte zu erm&amp;ouml;glichen. Zielgruppe sind Planer und Touristiker, Entscheidungstr&amp;auml;ger bei der Entwicklung touristischer Projekte, sowie generell Personen und Institutionen, die an dieser Schnittstelle t&amp;auml;tig sind: Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Kulturpolitiker oder Landschaftsplaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Fünf Fragen zum Feuerbrand</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2267-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interview mit Dr. Roland Zelger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger ist Direktor des Amts f&amp;uuml;r Versuchswesen II im Verzuchszentrum Laimburg in S&amp;uuml;dtirol, wo Fragestellungen aus allen Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion in S&amp;uuml;dtirol untersucht werden. Dabei geht es darum, L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Probleme zu finden, aber auch neue Entwicklungen zu initiieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Schweizer Forscher haben das gesamte Erbgut des Feuerbrands entziffert. Sie wollen nun in den Genen den Schwachpunkt der ber&amp;uuml;chtigten Obstkrankheit finden, um Apfel- und Birnb&amp;auml;ume in Zukunft besser sch&amp;uuml;tzen zu k&amp;ouml;nnen. Ist diese Entdeckung der Schweizer Forscher f&amp;uuml;r Ihre Arbeit in der Arbeitsgruppe Pflanzenschutz der Laimburg relevant? &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Dr. Roland Zelger: Sicherlich nicht kurzfristig, aber mittel- bis langfristig k&amp;ouml;nnen solche Grundlagenuntersuchungen zu Probleml&amp;ouml;sungen beitragen. Es ist aber meist ein sehr weiter Weg von Grundlagenerkenntnissen bis zu einer Umsetzung der Forschungsergebnisse in der Praxis.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Woran abreiten Sie gerade im Bereich des Feuerbrands? &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger: In S&amp;uuml;dtirol ist die Anwendung von Antibiotika in der Landwirtschaft aufgrund einer nationalen Regelung verboten. Damit fehlt die bisher immer noch wirksamste vorbeugende Bek&amp;auml;mpfungsm&amp;ouml;glichkeit gegen den Feuerbranderreger. Daher gilt der Pr&amp;auml;vention des Befalls die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Aufmerksamkeit. Man versucht durch ein kapillares und aufmerksames Monitoring und - bei Befall - konsequente Beseitigung der kranken Pflanzen das Vorkommen des Erregers im Lande so niedrig wie m&amp;ouml;glich zu halten. Diese Strategie zur Feuerbrandbek&amp;auml;mpfung war bisher erfolgreich und es konnten gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Befallsaufkommen vermieden werden.&lt;br /&gt;Trotzdem gilt unsere volle Aufmerksamkeit der Suche nach wirksamen, alternativen Bek&amp;auml;mpfungsm&amp;ouml;glichkeiten. So testen wir mikrobielle Antagonisten, pflanzliche Inhaltsstoffe, aber auch verschiedene Desinfektionsmittel auf ihre Wirksamkeit gegen Feuerbrand. Diese Versuche werden im Labor durchgef&amp;uuml;hrt, da Versuche im Freiland aus nachvollziehbaren Gr&amp;uuml;nden nicht m&amp;ouml;glich sind. Produkte, die sich in diesen Tests als wirksam herausstellen, werden dann in weiterer Folge in Freilandversuchen auf ihre Pflanzenvertr&amp;auml;glichkeit gepr&amp;uuml;ft. Das Ziel dieser T&amp;auml;tigkeit ist es, zumindest in Zukunft ein ausreichend wirksames Mittel zur Verf&amp;uuml;gung zu haben, welches die Apfelb&amp;auml;ume vor Infektionen durch Feuerbrand zu sch&amp;uuml;tzen vermag.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Hat man den Feuerbrand im Apfelanbau im Griff?&lt;/em&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dr. Roland Zelger: Mit Hilfe der oben angesprochenen vorsorglichen Hygienema&amp;szlig;nahmen, wie die vorbeugende Rodung von Feuerbrand-Wirtspflanzen und das schnelle Entfernen von Befallsherden, konnte bisher ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Befallsaufkommen vermieden werden. Zumindest bis jetzt war dieses Vorhaben von Erfolg gekr&amp;ouml;nt. Ob dies bedeutet, dass man den Feuerbrand in Griff hat, und ob diese Strategie auch in Zukunft ausreichend sein wird, ist schwer zu sagen. Sicherlich w&amp;auml;re es f&amp;uuml;r die weitere Zukunft beruhigender, zu wissen, dass man auch noch ein Mittel zur Verf&amp;uuml;gung hat, welches diese Anstrengungen sinnvoll unterst&amp;uuml;tzen kann. Daher auch unsere Untersuchungen in diese Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Was bereitet derzeit im Apfelanbau die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Sorgen? &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Ich kann diese Frage nur vom Gesichtspunkt des Pflanzenschutzes aus beantworten, das ist mein engeres Fachgebiet, obwohl es sicherlich auch andere Aspekte des Apfelanbaues gibt, die zu Sorge Anlass geben k&amp;ouml;nnten, wie z.B. die diesj&amp;auml;hrige Marktsituation.&lt;br /&gt;Mit gro&amp;szlig;em Bedenken sehe ich den gegenw&amp;auml;rtigen Umgang mancher Lebensmittelhandelsketten mit dem Thema R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde von Pflanzenschutzmitteln. In einer sicherlich gut gemeinten Aktion verlangen sie eine Einschr&amp;auml;nkung der Anzahl von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden auf Obst. Ich meine, dass die Lebensmittelketten dadurch nicht unbedingt zu mehr Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten beitragen, wohl aber zu dessen Verunsicherung. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Sicherheit der Nahrungsmittel ist die EFSA, ein Gremium aus Experten auf europ&amp;auml;ischer Ebene, zust&amp;auml;ndig und nat&amp;uuml;rlich auch kompetenter. Der integrierte Pflanzenschutz ist die wissenschaftlich anerkannte Methode zum sicheren Anbau von Nahrungsmittel mit minimaler Belastung durch R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde.&lt;br /&gt;Die Einschr&amp;auml;nkungen der Lebensmittelketten stehen einer Weiterentwicklung dieses Erfolgmodells entgegen. Wir bef&amp;uuml;rchten, dass die Einschr&amp;auml;nkung der Wirkstoffe in der Pflanzenschutzarbeit das Auftreten von Resistenzen gegen die wenigen eingesetzten Mittel f&amp;ouml;rdert und in weiterer Folge zu Problemen in der Regulierung von Schadorganismen f&amp;uuml;hrt. Diesen Argumenten lie&amp;szlig;en sich aus dem Blickwinkel der Produktion und des Pflanzenschutzes noch weitere hinzuf&amp;uuml;gen, was aber hier zu weit f&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Messe Bozen: &lt;em&gt;Welche Bedeutung hat die Fachmesse INTERPOMA f&amp;uuml;r das Versuchszentrum Laimburg?&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Roland Zelger: Die INTERPOMA ist inzwischen zu einem Treffpunkt von Fachleuten und Spezialisten des Apfelanbaus aus der ganzen Welt geworden. Damit ergibt sich f&amp;uuml;r die Fachleute des Versuchszentrums die unsch&amp;auml;tzbar wertvolle M&amp;ouml;glichkeit eines Kontaktes und Erfahrungsaustausches mit diesen Personen. Internationaler Kontakt&amp;nbsp; und Erfahrungsaustausch ist eine wichtige Grundlage der Forschung und Versuchst&amp;auml;tigkeit auch f&amp;uuml;r das Versuchszentrum.&lt;br /&gt;Nicht zu vergessen auch der im Rahmen der INTERPOMA stattfindende Kongress. Durch eine gelungene Themenwahl und die renommierten Referenten bietet die Veranstaltung f&amp;uuml;r die Wissenschaftler des Versuchszentrums eine bereichernde Information an.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jul 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit der Wahrnehmung des Kunden sehen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2266-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alles muss mit der Wahrnehmung des Kunden gesehen werden, denn diese Wahrnehmung wird immer mehr zum Ma&amp;szlig;stab f&amp;uuml;r wirtschaftlichen Erfolg. So organisieren Messe Bozen, der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, und die S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, SMG, im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 in Bozen einen Kongress zum Thema &amp;bdquo;Social Media&amp;ldquo;. S&amp;uuml;dtirol scheint in Punkto Gastfreundschaft vieles richtig zu machen und rangiert mit seiner ausgezeichneten K&amp;uuml;che, dem Dienst an den Kunden und dem Urlaubsangebot ganz weit oben im Ranking bei der G&amp;auml;stebeliebtheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; Vielleicht ist es gar nicht so unm&amp;ouml;glich, daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass der Gast von einem Traumurlaub spricht? In Zeiten von Facebook, Twitter &amp;amp; Co ist es jedenfalls sehr wichtig, auf Details zu achten und die eigene Arbeit mit einem kritischen Blick zu betrachten. Auf jeden Fall ist man in S&amp;uuml;dtirol sehr darauf bedacht, es dem Gast so angenehm wie nur m&amp;ouml;glich zu machen, und dass alle an einem Strang ziehen. Ein bedeutender Treffpunkt f&amp;uuml;r Hotellerie, Gastronomie, Handel und Landwirtschaft ist aus diesem Grund die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen. Sie ist vier Tage lang der Branchentreffpunkt und die Gelegenheit, anhand von Gespr&amp;auml;chen und Informationsveranstaltungen einen gemeinsamen Nenner zu finden und gemeinsam f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirol als Tourismusdestination mit Qualit&amp;auml;t einzustehen. &lt;br /&gt;Vom 25. bis 28. Oktober 2010 dreht sich in den Hallen der Messe Bozen alles um die Kunst des Gastgebens. Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen K&amp;uuml;che und Tisch, Interieur und Dekoration, Bauen und Renovieren, Management und Kommunikation, Wellness und Gastronomie. Die Gastronomie ist einer der Glanzpunkte der Urlaubsdestination S&amp;uuml;dtirol; mit 16 in S&amp;uuml;dtirol mit Michelin-Sternen gekr&amp;ouml;nten Betrieben verf&amp;uuml;gt man &amp;uuml;ber die h&amp;ouml;chste Dichte an Michelin-Sternen in Italien. Ein gutes Essen wird in der Regel von einem guten Wein begleitet: Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine Italiens &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen K&amp;uuml;chenchefs, Restaurantbesitzer und Weinliebhaber ganz spezielle Weinsorten Italiens verkosten, um diese mit ihren Gerichten zu kombinieren. &lt;br /&gt;Der Tourismus ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in S&amp;uuml;dtirol. Aus &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Informationen des Landesstatistikamtes ASTAT zur Beherbergungskapazit&amp;auml;t und zu den Ank&amp;uuml;nften und &amp;Uuml;bernachtungen inl&amp;auml;ndischer und ausl&amp;auml;ndischer Touristen in S&amp;uuml;dtirol geht &lt;br /&gt;hervor, dass pro hundert Einwohner in der Saison 2008/2009 in S&amp;uuml;dtirol 15,3 Ank&amp;uuml;nfte am Tag registriert wurden und die h&amp;ouml;chste Auslastung mit 33 Ank&amp;uuml;nften pro Tag im Monat August erreicht wurde. Der August ist der Urlaubsmonat der Italiener schlechthin, doch die Urlaubsdestination S&amp;uuml;dtirol ist nicht nur bei den Italienern sehr beliebt: 94,2% der &amp;Uuml;bernachtungen in der Sommersaison 2009 entfallen auf EU-B&amp;uuml;rger und 5,1% auf B&amp;uuml;rger anderer Staaten au&amp;szlig;erhalb der Europ&amp;auml;ischen Union.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2011 ausgebucht</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2265-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouese 2011&amp;ldquo; ist &amp;uuml;ber ein halbes Jahr vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht und findet aufgrund von Terminverschiebungen im internationalen Messekalender und auf Wunsch mehrerer Aussteller 2011 vom 27. bis 30. Januar statt. S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leisten auch die Energiefachmessen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. Juli 2010 &amp;ndash;. Eine neue Studie des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) in Deutschland zeigt, wie sich bis zum Jahr 2050 eine zuverl&amp;auml;ssige, kosteng&amp;uuml;nstige und robuste Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen erreichen l&amp;auml;sst. &quot;Wenn wir unsere Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien erreichen wollen, d&amp;uuml;rfen wir an Zukunftsinvestitionen nicht sparen. Wir m&amp;uuml;ssen die Forschung verst&amp;auml;rken und die Netze ausbauen. Die Studie belegt, wie sich diese Investitions- und Entwicklungskosten langfristig lohnen, weil die Energietr&amp;auml;ger g&amp;uuml;nstiger werden&quot;, sagt dazu Deutschlands Bundesumweltminister Dr. Norbert R&amp;ouml;ttgen. Die Ergebnisse werden in die Arbeiten zum Energiekonzept der deutschen Bundesregierung einflie&amp;szlig;en und auch S&amp;uuml;dtirol ist mit seiner Klimapolitik auf dem besten Weg, eine energieautarke Region zu werden. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist S&amp;uuml;dtirol mit 300 Sonnentagen im Jahr und 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols, die mit Wald bedeckt ist, dank Ressourcen wie Wasser, Sonne und Biomasse europaweit Spitzenreiter. Seit dem Beginn der F&amp;ouml;rderungen f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Jahr 1983 wurden 56.600 Gesuche behandelt und mit rund 500 Millionen Euro finanziell unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Mit diesen bisherigen Ma&amp;szlig;nahmen&quot;, unterstreicht Landesrat Michl Laimer, &quot;haben wir den Grundstein f&amp;uuml;r die derzeitige zufriedenstellende Situation im Energiebereich gelegt und auch das Umweltbewusstsein gef&amp;ouml;rdert.&quot; So liegt S&amp;uuml;dtirol mit der Anzahl seiner Sonnenkollektoren auf europ&amp;auml;ischer Ebene weit vorne: Sind es in S&amp;uuml;dtirol 400 Quadratmeter Kollektorfl&amp;auml;che auf 1.000 Einwohner, befindet sich Italien mit 27 Quadratmetern weit darunter. Das gesamte Umfeld ist in S&amp;uuml;dtirol wirtschaftlich h&amp;ouml;chst interessant, denn die Energieproduktion, der Verkauf selbst und die gesamte Wirtschaftsleistung im direkten und indirekten Umfeld haben Auswirkungen auf das Bruttoinlandprodukt und die Besch&amp;auml;ftigung. &lt;br /&gt;Fachmessen wie &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; im September in Bozen oder &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo;, die vom 8. bis 10. Oktober 2010 nach &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo; im Jahr 2008 zum zweiten Mal in Umbrien abgehalten wird, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Italien. Der Ausbau der erneuerbaren Energien kostet, das steht au&amp;szlig;er Fragen, aber den Kosten steht der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Klimapolitik S&amp;uuml;dtirols entgegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.erneuerbare-energien.de&quot;&gt;www.erneuerbare-energien.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu den Energiefachmessen der Messe Bozen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jul 2010</pubDate>
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 <title>Fünf Klubsorten in Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2262-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen eines zweij&amp;auml;hrigen Projekts wurde in S&amp;uuml;dtirol im Fr&amp;uuml;hjahr 2010 erstmals 300.000 B&amp;auml;ume der Sorte Jazz&amp;reg; angebaut, wodurch die Anzahl der angebauten Klubsorten auf 5 gestiegen ist. Weitere 200.000 B&amp;auml;ume dieser Sorte werden 2011 angepflanzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Pink Lady, Rubens, Mod&amp;igrave; und Kanzi werden im Herbst 2011 in S&amp;uuml;dtirol, abgesehen vom Bioanbau, erstmals auch &amp;Auml;pfel der Sorte Jazz&amp;reg; geerntet. Die Apfelsaison neigt sich in diesen Tagen dem Ende zu. 8 von 10 &amp;Auml;pfeln sind verkauft und nun dreht es sich darum, die Restbest&amp;auml;nde in den Lagerhallen zu verkaufen ehe Mitte August die Ernte 2010 beginnt und ihren Ausklang Anfang November auf der INTERPOMA, internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, vom 4. bis 6. November in Bozen findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Auf der HOTEL Gastronomie im Rampenlicht </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2261-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der Qualit&amp;auml;t steigt das Image. Die Region Trentino S&amp;uuml;dtirol ist seit jeher auf Qualit&amp;auml;t bedacht und vom 25. bis 28. Oktober 2010 gibt es auf der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen einen Schaulauf der besten K&amp;ouml;che der Region.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juli 2010 &amp;ndash; 16 in S&amp;uuml;dtirol mit Michelin-Sternen gekr&amp;ouml;nte Betriebe -vier Restaurants davon allein im Meraner Raum- bedeuten die h&amp;ouml;chste Dichte an Michelin-Sternen Italiens. Wo, wenn nicht in S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist der ideale Standort f&amp;uuml;r die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;? Die Gastronomie ist seit jeher einer der Themenschwerpunkte auf dieser Fachmesse, wo sich die besten K&amp;ouml;che des Landes den Kochl&amp;ouml;ffel von Hand zu Hand reichen und aktuelle Tendenzen in der K&amp;uuml;che aufzeigen. Vielen S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;chen ist das Fernweh in jungen Jahren gemeinsam, aber auch die R&amp;uuml;ckkehr in die heimische Gastronomie. S&amp;uuml;dtirol profitiert doppelt davon, denn das Ergebnis ist eine Spitzenk&amp;uuml;che auf Basis von landestypischen Produkten unter Einfluss von mediterraner Finesse. &lt;br /&gt;Eine gute K&amp;uuml;che ist neben den K&amp;uuml;nsten des Kochs zweifelsohne auch eine Frage der guten Zutaten, und diese gibt es in S&amp;uuml;dtirol zuhauf. Mit 133 Qualit&amp;auml;tsprodukten vom Speck &amp;uuml;ber Obst und Destillate und vielem mehr ist S&amp;uuml;dtirol auch hier Italien weit an der Spitze. Zwei weitere Aspekte, die S&amp;uuml;dtirols K&amp;uuml;che so einzigartig machen, sind die Gastfreundschaft und der Einklang mit der Natur, die in den Betrieben herrschen. Ganz nach dem Motto &amp;bdquo;Das Gute liegt so nah&amp;ldquo; setzen in den letzten Jahren immer mehr Gastronomen auf lokale Produkte, wodurch neue Herausforderungen im Bereich der Landwirtschaft entstehen und die heimische Wirtschaft stark profitiert. Ohne die globalen M&amp;auml;rkte aus dem Auge zu lassen, hat sich in S&amp;uuml;dtirol eine Regionalbewegung im mittlerweile stark globalisierten Lebensmittelmarkt durchgesetzt. Entlang der &amp;bdquo;gastronomischen Meile&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen finden die Fachbesucher vom H&amp;uuml;ttenwirt &amp;uuml;ber Zimmervermieter, Bar- und Restaurantbetreiber bis hin zu K&amp;ouml;chen und Hoteliers alles von A bis Z, um f&amp;uuml;r das leibliche Wohl ihrer G&amp;auml;ste zu sorgen. Die &amp;bdquo;gastronomische Meile&amp;ldquo; umrundet die Fachausstellung und ist durch einen roten Teppich gekennzeichnet. &lt;br /&gt;Dank der professionellen Zusammenarbeit mit Branchenverb&amp;auml;nden wie dem Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) oder dem S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband (SKV), dem Handels- und Dienstleistungsverband S&amp;uuml;dtirol (hds) und dem S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund ziehen in S&amp;uuml;dtirol alle an einem Strang und die Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; im Oktober in Bozen ist der Branchentreffpunkt, um neue Trends in Erfahrung zu bringen und Informationen unter Kollegen und Partnern auszutauschen. Die Produktschau der Aussteller wird von Tagungen und Seminaren zu aktuellen Branchenthemen wie zum Beispiel die Online-Buchbarkeit oder Nachhaltigkeit im Tourismus begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Jul 2010</pubDate>
</item>
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 <title>&quot;Autochthon&quot;: Gegenmittel zur Globalisierung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2258-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wiedergeburt einer weiteren autochthonen Rebsorte. Eine Visitenkarte f&amp;uuml;r Italiens Weinvielfalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Italien ist ein ausgesprochenes Weinland mit idealen Voraussetzungen f&amp;uuml;r den Weinanbau und aus diesem Grund ist es wichtig verst&amp;auml;rkt auf typische, autochthone Rebsorten zu setzen. Internationale Weinsorten, die &amp;uuml;berall auf der Welt gleich schmecken k&amp;ouml;nnen nicht die Visitenkarte unserer H&amp;uuml;gellandschaft sein&amp;ldquo;, sagte Coldiretti-Pr&amp;auml;sident von Piacenza, Claudio Bisi (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.piacenza24.eu&quot;&gt;www.piacenza24.eu&lt;/a&gt;) anl&amp;auml;sslich eines Treffens der Weinbauern am 17. Juni in Piacenza, bei dem es um die Aufwertung dieses Weinanbaugebietes ging. &lt;br /&gt;Lokale, in speziellen Gebieten exklusiv angebaute Weine liegen hoch im Kurs und immer wieder h&amp;ouml;rt man von Entdeckungen ausgestorben geglaubter Rebsorten. So geschehen k&amp;uuml;rzlich im Weingut Sbarzaglia, wo im landinneren der Provinz Ravenna der aus der Rebsorte &amp;ldquo;Uva del Tund&amp;egrave;&amp;rdquo; gewonnene Rotwein angebaut wird. Es wurde auch eine eigene Genossenschaft gegr&amp;uuml;ndet, die sich der Produktion und der Vermarktung dieses Rotweins widmet: &lt;a href=&quot;http://www.consorziouvadeltunde.com&quot;&gt;www.consorziouvadeltunde.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jun 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Bio und fair, eine lohnende Kombination</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2257-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Wettbewerb um Marktanteile bietet die Verbindung &amp;bdquo;organic&amp;ldquo; und &amp;bdquo;fair&amp;ldquo; laut Bio-Siegel-Report des deutschen Bundesministeriums f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz neue Erfolgschancen. Im Report wird erkl&amp;auml;rt wie die &amp;Ouml;kobranche in der Praxis mit dem Trendthema punkten kann. Italiens &amp;Ouml;kobranche wartet schon gespannt auf die &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo;, vom 19. bis 21. November in Bozen/S&amp;uuml;dtirol, denn sie ist das einzige Schaufenster Italiens f&amp;uuml;r zertifizierte Bioprodukte aus den verschiedenen Regionen Italiens und dem Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2010 - Die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die Attraktivit&amp;auml;t der neuen &amp;bdquo;Traumverbindung&amp;ldquo; liegen auf der Hand. Das Doppelpr&amp;auml;dikat bietet wertvolle Argumente im Kampf um eine K&amp;auml;uferschaft, die kontinuierlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wert auf die ethisch einwandfreie Herkunft ihrer &amp;Ouml;koware legt, hei&amp;szlig;t es im &lt;a href=&quot;http://www.bio-siegel.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Reports/Bio-Siegel-Report_01_10_final_barrierearm.pdf&quot;&gt;Bio-Siegel-Report 2010&lt;/a&gt;. &amp;Ouml;kologische Lebensmittel erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Mit dem Verlassen des Nischendaseins steht die Branche jedoch neuen Herausforderungen gegen&amp;uuml;ber. Seit Einzug der Bioprodukte in die Discounter hat auch die Diskussion um die Werte in der &amp;ouml;kologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft neues Gewicht erhalten. Denn &amp;ouml;kologische Waren sollten nicht nur ges&amp;uuml;nder, umweltfreundlicher und tiergerechter sein, sondern auch menschlich fair produziert werden. Dies bedeutet: faire Handelsbeziehungen und Preise f&amp;uuml;r die Erzeuger, die mehr als nur die Produktionskosten decken. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Fair&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; d&amp;uuml;rfen aber keine Marketinggags sein! Klare Herkunft sorgt f&amp;uuml;r ein klares Vertrauensplus, denn das Thema Warenr&amp;uuml;ckverfolgbarkeit steht laut Bio-Siegel-Report weiterhin im Fokus. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Verpackungen mit speziellen Codes versehen, w&amp;auml;chst. Die individuellen Kennzeichnungen erm&amp;ouml;glichen es den Verbrauchern, exakte Informationen &amp;uuml;ber Produktion und Vertrieb des gekauften Produkts im Internet abzurufen und st&amp;auml;rken das Vertrauen der Kunden in die erworbenen Bioerzeugnisse. &lt;br /&gt;Warenr&amp;uuml;ckverfolgbarkeit, Umweltschutz und Verantwortungsbewusstsein z&amp;auml;hlen seit jeher zur Philosophie der 2004 aus der Taufe gehobenen Fachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; in Bozen; mit der Unterst&amp;uuml;tzung von BIOLAND, AIAB und BIO AUSTRIA findet die Messe in einer Region statt, in der Umweltschutz eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt und die sich der Gentechnikfreiheit verschrieben hat. Die Messe soll dazu dienen, die Kultur und die Philosophie des Bioanbaus zu verbreiten und die Einstellung einer gesunden, nat&amp;uuml;rlichen und umweltbewussten Lebenskultur zu vermitteln. &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; richtet sich sowohl an Endverbraucher als auch an Fachbesucher im Gastronomiebereich (Hoteliers, Gastwirte, K&amp;ouml;che und Kleinimporteure von Lebensmitteldelikatessen). Sie ist eine einzigartige Gelegenheit f&amp;uuml;r Bioproduzenten, neue Gesch&amp;auml;ftspartner zu treffen und mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten. Den L&amp;ouml;wenanteil des Ausstellerangebots, 2009 waren es rund 150 Aussteller, stellt der Lebensmittelbereich dar, aber auch die Ausstellungsbereiche Biokosmetik und Textilien zeigen eine steigende Tendenz. Seit 2009 findet &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; zeitgleich mit der traditionsreichsten Messe S&amp;uuml;dtirols, der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; statt, die in f&amp;uuml;nf Tagen rund 50.000 Besucher anzieht; Kernthemen der &amp;bdquo;Herbstmesse 2010&amp;ldquo; sind S&amp;uuml;dtirols Traditionshandwerk und Qualit&amp;auml;tsprodukte sowie die Frau mit der Begleitveranstaltung &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo;. Diese f&amp;uuml;r das Jahr 2010 zus&amp;auml;tzliche Symbiose mit &amp;bdquo;Prodonna&amp;ldquo; kommt nicht nur den Ausstellern im Bereich der Biokosmetik, sondern den Biolife-Ausstellern generell zu Gute, denn 80 Prozent der Kaufentscheidungen werden heute von Frauen getroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Biolife 2010&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.biolife.bz&quot;&gt;www.biolife.bz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jun 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Apfel - Sinnbild für die Tendenzen des neuen Jahrtausends</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2256-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich und gesund. Voller Geschmack, saftig und ein Genuss f&amp;uuml;r alle Sinne. Und dann auch noch g&amp;uuml;nstig, praktisch und problemlos zu transportieren&amp;hellip; All diese Eigenschaften machen den Apfel zu einem wahren Mythos, wie die kommende &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; zeigen wird. Die einzige internationale Fachmesse, die sich ausschlie&amp;szlig;lich der runden Frucht widmet, findet von 4. bis 6. November 2010 wieder in Bozen/ S&amp;uuml;dtirol/ Italien statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 17. Juni 2010) Der Apfel ist ein &amp;ldquo;warmes&amp;rdquo; Produkt, das sowohl den Kopf als auch Bauch und Herz des Verbrauchers anspricht. Sein frischer Geschmack und die archetypisch runde Form strahlen f&amp;ouml;rmlich Authentizit&amp;auml;t und Nat&amp;uuml;rlichkeit aus. Dar&amp;uuml;ber hinaus verk&amp;ouml;rpert der Apfel eine ganze Reihe alter Werte, die heute wieder hoch im Kurs stehen: Urspr&amp;uuml;nglichkeit, Einfachheit und Echtheit. Genau deshalb ist er in den Augen der Soziologen ein Sinnbild f&amp;uuml;r die sozio-kulturellen Tendenzen des neuen Jahrtausends, das sie&amp;nbsp; dementsprechend &amp;bdquo;Melennium&amp;ldquo; getauft haben. &lt;br /&gt;Mit dem Mythos Apfel wird sich daher auch der internationale Kongress auseinandersetzen, der die diesj&amp;auml;hrige Auflage der &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; &amp;ndash; Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung &amp;ndash; er&amp;ouml;ffnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Apfel entspricht den wichtigsten Mega-Trends unserer Zeit: Er ist demokratisch, da f&amp;uuml;r jedes Alter und jeden Geldbeutel geeignet. Er ist nach wie vor ein Gaumenschmaus und befriedigt damit die hedonistischen Bed&amp;uuml;rfnisse des Verbrauchers. Dar&amp;uuml;ber hinaus ist er praktisch und handlich und daher bestens geeignet f&amp;uuml;r den heutigen immer mobilen Verbraucher. Und schlie&amp;szlig;lich ist er einfach zu verzehren und leicht verdaulich und kommt auf diese Weise unserer Sehnsucht nach Einfachheit, nach gesunder und nat&amp;uuml;rlicher Lebensf&amp;uuml;hrung entgegen.&lt;br /&gt;Die runde Frucht vereint also viele Gegens&amp;auml;tze: Er ist eine uralte und doch auch eine moderne Frucht und gef&amp;auml;llt sowohl Gro&amp;szlig; als auch Klein, wird von Alt und Jung in aller Welt gesch&amp;auml;tzt. &lt;br /&gt;Nicht umsonst drehte sich bereits zu Adams und Evas Zeiten alles um den Apfel. Die gesamte Antike bietet einen reichen Fundus an Mythen, in denen die beliebte und sinnliche Frucht eine Rolle spielt. Dieser mythische Zug haftet dem Apfel bis in die heutige Zeit an: Man denke nur an den Beinamen der quirligen Stadt New York, &amp;bdquo;The Big Apple&amp;ldquo;, oder an M&amp;auml;rchen wie &amp;bdquo;Schneewittchen&amp;ldquo;, die auch heute noch alle Kinder lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der diesj&amp;auml;hrigen &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; vom 4.-6. November 2010 wird der Bogen geschlagen von der Geschichte und den zahlreichen Mythen, die sich um den Apfel ranken, bis hin zur aktuellen Situation, in der die runde Frucht immer mehr zum global player wird: Die Produktion in L&amp;auml;ndern wie Russland, Ukraine oder Moldawien w&amp;auml;chst ebenso rasant wie der Verbrauch auf neuen M&amp;auml;rkten wie Nordafrika und Mittlerer Osten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Info: &lt;a href=&quot;../../interpoma2010/index-d.htm&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Jun 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 2010 mit Klima-Konferenz der Arge Alp </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2277-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Klimawandel verl&amp;auml;uft schneller und im gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ausma&amp;szlig; als bisher angenommen. Nach neu vorliegenden Erkenntnissen lagen die globalen CO2-Emissionen fossiler Brennstoffe im Jahr 2008 um fast 40 % &amp;uuml;ber jenen aus dem Jahr 1990. Selbst wenn die heutigen globalen Emissionswerte stabilisiert w&amp;uuml;rden, ist eine Erw&amp;auml;rmung von mehr als 2&amp;deg; C in 20 Jahren wahrscheinlich. Im Rahmen der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; legen die Mitgliederregionen der Arge Alp am 23. September 2010 in Bozen den Fokus auf diese Problematik und erarbeiten Vorschl&amp;auml;ge zur Senkung der CO2-Emissionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der internationalen Konferenz zum Thema Klimawandel wird aufgezeigt, wie sich das Klima im Alpenbogen entwickeln wird. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren folgende Arge-Alp-Regionen verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel: Lombardei, Trentino und S&amp;uuml;dtirol (Italien), Salzburg, Vorarlberg und Tirol (&amp;Ouml;sterreich), Graub&amp;uuml;nden, St. Gallen und Tessin (Schweiz) sowie Bayern (Deutschland).&lt;br /&gt;Laut Klimaexperten besteht dringender Handlungsbedarf, denn sollte die Erw&amp;auml;rmung in diesem Jahrhundert wie gewohnt weiter gehen, k&amp;ouml;nnten sich mehrere global wirkende Elemente des Klimasystems wie die kontinentalen Eisdecken, der Regenwald im Amazonasgebiet oder der westafrikanische Monsun unwiderruflich verschieben. Im Alpenraum beeinflusst der Klimawandel die r&amp;auml;umliche Entwicklung, wie etwa die Fl&amp;auml;chenutzung, sozio&amp;ouml;konomische Aktivit&amp;auml;ten und &amp;Ouml;kosystemleistungen st&amp;auml;rker als in anderen europ&amp;auml;ischen Regionen. Temperaturanstieg, Ver&amp;auml;nderungen der Niederschlagsmenge, -verteilung und -intensit&amp;auml;t, weniger Schnee und zunehmende und heftigere Extremwetterereignisse k&amp;ouml;nnen eine Vielzahl an ung&amp;uuml;nstigen Auswirkungen mit sich bringen, aber auch neue Chancen bieten. Auf diese Themen gehen die Experten auf dem Kongress im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen ein.&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; r&amp;uuml;ckt das Thema der erneuerbaren Energien vom 23. bis 25. September 2010 in den Mittelpunkt. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren in der Messe Bozen innovative Technologien und Produkte zur Nutzung der erneuerbaren Energien und mit Wettbewerben wie dem &amp;bdquo;Klimaenergy Award&amp;ldquo; und der italienischen Solarmeisterschaft &amp;bdquo;Campionato solare italiano&amp;ldquo; soll vor allem die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung angeregt werden, erneuerbare Energien zu nutzen. S&amp;uuml;dtirol nimmt auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle in Europa ein. In S&amp;uuml;dtirol wird nicht nur &amp;uuml;ber erneuerbare Energien gesprochen, sondern gehandelt, denn das kontinuierliche Aufschieben konkreter Ma&amp;szlig;nahmen ist das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Risiko der heutigen Zeit. Es steht au&amp;szlig;er Zweifel, dass die weltweiten Emissionen zwischen 2015 und 2020 ihre H&amp;ouml;chstwerte erreichen und anschlie&amp;szlig;en radikal absinken m&amp;uuml;ssten, wenn die Erw&amp;auml;rmung auf ein Maximum von 2&amp;deg; C gegen&amp;uuml;ber vorindustriellen Werten eingeschr&amp;auml;nkt werden soll. Hierf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die durchschnittlichen j&amp;auml;hrlichen Pro-Kopf Emissionen bis zum Jahr 2050 radikal reduziert werden. Dieser Wert wird auch durch die Mitteilung der Europ&amp;auml;ischen Kommission 2010/86 best&amp;auml;tigt. Darin unterstreicht die Kommission die weltweite F&amp;uuml;hrungsrolle der Europ&amp;auml;ischen Union in Sachen Klimaschutz. Die Kommission beabsichtigt, Europa zur klimafreundlichsten Weltregion zu machen. Daf&amp;uuml;r ist von den L&amp;auml;ndern ein Konzept zu erarbeiten, wie in Europa innerhalb 2050 ein kohlenstoffarmes Wirtschaftssystem eingerichtet werden kann. Ziel ist es die Emissionen der Industriestaaten um 80 &amp;ndash; 95 % im Vergleich zu 1990 (-20 % innerhalb 2020) zu vermindern. Signifikante Beitr&amp;auml;ge werden dabei von den wichtigsten emittierenden Bereichen (Energieproduktion, Energieverbrauch, Verkehr) verlangt. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol hat seit im M&amp;auml;rz 2010 eine neue Energief&amp;ouml;rderung, die Teil des Klimaschutzpakets ist. Ziele sind vor allem die intelligente Energienutzung, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger, wodurch S&amp;uuml;dtirol zum Klimaland werden soll&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt S&amp;uuml;dtirols Umweltlandesrat Michl Laimer. Mit Stand Dezember 2009 gab es in S&amp;uuml;dtirol 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW, 63 Biomasse-Fernheizwerke (rund die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine solche Anlage), &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets, 30 Biogasanlagen, 0,31 m&amp;sup2; solarthermische Kollektoren pro Einwohner (dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als der nationale Durchschnitt), 52 Watt installierte Photovoltaik-Leistung pro Einwohner (7,5 Watt pro Einwohner ist der Schnitt in Italien), 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen, 7 Tiefengeothermieanlagen (bis 5.000 m) in Planung und 11 Windkraftanlagen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Jun 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Neuer Termin und neues Gelände für Alpitec China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2255-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Alpitec China 2011&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert sich mit einer Reihe von Neuerungen. So wird die mit der f&amp;uuml;hrenden Sportartikelmesse im asiatisch-pazifischen Raum &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; zeitgleich abgehaltene Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologie 2011 vom 23. bis 25. Februar stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Juni 2010 - Neu ist nicht nur der Termin, sondern auch die Laufzeit. Nachdem der Samstag zu den verkaufst&amp;auml;rksten Tagen im Handel z&amp;auml;hlt, wird die Doppelfachmesse zuk&amp;uuml;nftig von Mittwoch bis Freitag abgehalten. Mit diesem Schritt folgt unser Partner, Messe M&amp;uuml;nchen International, dem Anliegen des gesamten Fachhandels, die komplette Messelaufzeit nutzen zu k&amp;ouml;nnen, aber gleichzeitig den wichtigsten Wochentag im Gesch&amp;auml;ft zu verbringen. &lt;br /&gt;Weiters wird &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; in das neue Messegel&amp;auml;nde des China National&lt;br /&gt;Convention Center (CNCC) in Peking wechseln. Das CNCC wurde f&amp;uuml;r die Olympischen Spiele 2008 erbaut und entspricht modernsten Standards. Mit zwei neuen, in das Gel&amp;auml;nde integrierten Hotels und der unmittelbaren Anbindung an die U-Bahn sind Ausstellern und Besuchern optimale Serviceleistungen und somit ein angenehmer Aufenthalt garantiert. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die diesj&amp;auml;hrige Auflage der ispo china/Alpitec China war f&amp;uuml;r uns ein gro&amp;szlig;er Erfolg, mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 90%. Wir konnten mit der Alpitec China sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fl&amp;auml;che wachsen. Besonders stolz sind wir auch &amp;uuml;ber die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit f&amp;uuml;r technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist&amp;ldquo; sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident Messe Bozen AG. Die Produktpr&amp;auml;sentation der Doppelfachmesse wird abgerundet von der Asia Snow Pacific Conference (APSC) mit internationalen Rednern zu brandaktuellen Themen der chinesischen Wintersportindustrie und praxisbezogenen Informationsveranstaltungen; 2009 fand erstmals ein Skiservice-Kurs statt, bei dem Teilnehmer aus weiten Teilen Chinas in die Technik des Skipr&amp;auml;parierens eingewiesen wurden. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegen&amp;uuml;ber 2009, hat diese Doppelfachmesse den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch geschafft. 86% der Besucher gaben an, die Messe auch 2011 besuchen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Jun 2010</pubDate>
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 <title>Die Zelebrierung autochthoner Weine</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2254-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Festival autochthoner Weine &amp;bdquo;Radici&amp;ldquo; r&amp;uuml;ckt Rebsorten der Region Apulien in den Mittelpunkt. In Pompei wurde der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; verkostet und unter dem Gran Sasso&amp;nbsp;wurde ein antiker Muskateller wiederentdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 6. bis 8. Juni&amp;nbsp;war Monopoli&amp;nbsp;die Hauptstadt autochthoner Weine Apuliens und Kampaniens. Das Festival erlebte seine f&amp;uuml;nfte Auflage und wurde von einem Weinwettbewerb begleitet, der von der Organisation ProPapilla mit der Schirmherrschaft des Landwirtschafts- und des Tourismusassessorats Apuliens veranstaltet wurde. &lt;br /&gt;In Pompei war Ende Mai der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; der Hauptdarsteller einer vom Konsortium &amp;bdquo;Vino Vesuvio&amp;ldquo; organisierten Degustation. 35 Produzenten dieses antiken kampanischen Cuv&amp;eacute;es haben ihre Weine hunderten Besuchern zur Verkostung angeboten. Der &amp;bdquo;Lacryma Christi&amp;ldquo; ist ein Verschnitt folgender autochthoner Rebsorten: &amp;ldquo;Aglianico&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Catalanesca&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Coda di Volpe&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Caprettone&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Falanghina&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Piedirosso&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Sciascinoso&amp;rdquo;. &lt;br /&gt;Aus den Abruzzen kommt folgende Nachricht. In der Tageszeitung &amp;bdquo;La Stampa&amp;ldquo; vom 27. Mai spricht Paolo Massorbio von einer fast in Vergessenheit geratenen autochthonen Rebsorte, die von einer lokalen Unternehmerfamilie angebaut wurde; es handelt sich dabei um den Muskateller &amp;bdquo;Castiglione a Casauria&amp;ldquo;, einer antiken Rebsorte der H&amp;uuml;gel um Pescara. Von diesem am Fu&amp;szlig;e des Maiella und Gran Sassa angebauten Weines werden nur 10.000 Flaschen abgef&amp;uuml;llt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Jun 2010</pubDate>
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 <title>Die Vorbereitungen für Civil Protect 2011 sind angelaufen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2253-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Welt des Katastrophenschutzes nach Leipzig auf die Weltleitmesse f&amp;uuml;r Rettungstechnik, Innovationen f&amp;uuml;r Feuerwehr und Rettungsdienste &amp;bdquo;Interschutz&amp;ldquo; blickt, sind auch die Vorbereitungen f&amp;uuml;r Italiens Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien angelaufen. Vom 1. bis 3. April 2011 ist die &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; das ideale Bindeglied f&amp;uuml;r die Branche zwischen dem deutschsprachigen Raum und Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einen Stiefel steigt man von oben ein, pflegte der ehemalige Handelskammerpr&amp;auml;sident Bozens, Benedikt Gramm zu sagen. S&amp;uuml;dtirol ist mit seinen rund 20.000 Freiwilligen im Bereich des Katastrophenschutzes das Aush&amp;auml;ngeschild f&amp;uuml;r ganz Italien, wie der italienische Zivilschutzchef Guido Bertolaso im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Civil Protect 2009&amp;ldquo; sagte. &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen findet alle zwei Jahre statt und ist dem Zivilschutz, dem Notfallmanagement und dem Brandschutz gewidmet. F&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, die auf dem italienischen Markt Fu&amp;szlig; fassen wollen, ist sie die erste Adresse im Stiefelstaat, da sich die Messe nicht nur auf die reine Produktschau der Aussteller beschr&amp;auml;nkt, sondern von hochkar&amp;auml;tigen Informations- und Weiterbildungsseminaren begleitet wird und so einen doppelten Anreiz f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher darstellt. Die Besucher kommen &amp;uuml;berwiegend aus Italien (51,7 aus S&amp;uuml;dtirol, 17,2 % aus der Nachbarprovinz Trient und 31% aus dem restlichen Staatsgebiet). Die Auflage 2009 registrierte 92 Prozent mehr Besucher gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage, 100 Prozent zufriedene Besucher, etwa 600 Kongressteilnehmer und durch die Bank gute bis sehr gute Ausstellerreaktionen. Die Ausstellungsbereiche der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; umfassen L&amp;ouml;sch-, Sanit&amp;auml;ts- und Spezialfahrzeuge, L&amp;ouml;sch-, Sanit&amp;auml;ts- und Erste-Hilfe-Vorrichtungen, spezielle Fahrzeugausstattung, Schutzbekleidung, Kommunikationssysteme und Logistik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Alle Informationen zur Fachmesse unter: &lt;a href=&quot;http://www.civilprotect.it&quot;&gt;www.civilprotect.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;F&amp;uuml;r eine Stand-Reservierung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fabio Da Col&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel. 0471 516023 - Fax. 0471 516111 - E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:civilprotect@fierabolzano.it&quot;&gt;civilprotect@fierabolzano.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Sparen und gleichzeitig die Umwelt schützen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2252-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; richtet sich an Fach- und Privatbesucher Mittelitaliens und kehrt vom 8. bis 10. Oktober in die Messehallen von Umbriafiere nach Bastia Umbra zur&amp;uuml;ck. Die Produktschau der Aussteller wird von Kongressen und Besichtigungsfahrten begleitet; diese geben Aufschluss &amp;uuml;ber neueste Energiestandards, die den B&amp;uuml;rgern sparen helfen und gleichzeitig die Umwelt sch&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 31. Mai 2010) Schlechte Nachrichten f&amp;uuml;r die Verbraucher, was die Energiespesen anbelangt - und das in Zeiten der Krise, die noch nicht vorbei ist. Laut Sch&amp;auml;tzungen der beiden italienischen Verbraucherorganisationen &amp;bdquo;Adusbef&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Federconsumatori&amp;ldquo; kommt auf die Verbraucher ein schwerer Schlag zu: Im Durchschnitt erh&amp;ouml;hen sich die Ausgaben f&amp;uuml;r Familien im Jahr um 761 Euro aufgrund verschiedener Preissteigerungen von den Autobahn- und Flughafengeb&amp;uuml;hren &amp;uuml;ber Bank- und Versicherungsgeb&amp;uuml;hren bis hin zu den Energiegeb&amp;uuml;hren. Angesichts der angespannten Marktlage haben Verbraucher von Sizilien bis S&amp;uuml;dtirol die M&amp;ouml;glichkeit, Schadensbegrenzung zu betreiben, indem sie ihre Wohnungen energietechnisch auf Vordermann bringen, denn dank modernster Technologien ist es m&amp;ouml;glich bei den Energieausgaben zu sparen.&lt;br /&gt;Die Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich, die gleichzeitig dem Umweltschutz dient, ist seit jeher die Philosophie von &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, der Leitmesse in Italien im Bereich des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens. Aus diesem Grund geht &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; auch in diesem Jahr mit &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra (PG) in die zweite Runde.&lt;br /&gt;Um dem zunehmenden Interesse von Architekten, Planern, Bauherren und&amp;nbsp;Privatbesuchern Mittelitaliens zu entsprechen, bietet &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; Anfang Oktober drei Tage lang ein breites Spektrum an innovativen Technologien und Produkten zur Energieeinsparung beim Bauen und Sanieren: Die Ausstellungsbereiche reichen von Heizungs-, Solar- und Photovoltaikanlagen &amp;uuml;ber Isoliersysteme bis hin zu Fenstern und T&amp;uuml;ren. &lt;br /&gt;Abgerundet wird die Produktschau von zahlreichen Informationsveranstaltungen: Die italienische Umweltorganisation &amp;bdquo;Legambiente&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert Best-Practice-Beispiele zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich und die Klimahaus-Agentur Bozen stellt neue Energie-Standard-Kriterien f&amp;uuml;r Hotels vor; das Thema der Energieeinsparung im Bereich der &amp;ouml;ffentlichen Beleuchtung hingegen wird von der Region Perugia gemeinsam mit der Universit&amp;auml;t Perugia behandelt. &lt;br /&gt;Weiters bietet Messe Bozen gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien an, und im Forum in der Messehalle pr&amp;auml;sentieren Aussteller dem Publikum ihre Neuheiten, Dienstleistungen und Produkte. &lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>31 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Im Web 2.0 steckt ein enormes Potential für Hoteliers</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2250-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bei der Buchungsentscheidung werden Bewertungen von Nutzern in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter bald wichtiger sein als klassisches Marketing. Unsere Welt wird immer digitaler und auch die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien setzt auf dieses Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 26. Mai 2010 &amp;ndash; Rund 85% aller G&amp;auml;ste informieren sich bereits im Netz &amp;uuml;ber Angebot und Qualit&amp;auml;t, bevor sie sich f&amp;uuml;r einen Urlaubsaufenthalt entscheiden. Aus diesem Grund ist der professionelle Umgang mit dem Internet f&amp;uuml;r die Branchenvertreter enorm wichtig und es steckt ein enormes Potential f&amp;uuml;r Urlaubsdestinationen und einzelne Betriebe darin. Vom 25. bis 28. Oktober ist die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie in Norditalien und im angrenzenden Ausland. Die Fachmesse richtet sich an Hoteliers, Zimmervermieter, Betreiber von Pensionen, Restaurants, Pizzerias und Bars. Dank der Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband S&amp;uuml;dtirols, HGV, werden brandaktuelle Themen aufgegriffen und diskutiert. In Zusammenarbeit mit dem HGV und der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft, SMG, wird im Oktober 2010 das Thema der Online-Kommunikation in einem Kongress vertieft. Marketing- und Kommunikationsexperten werden &amp;uuml;ber Themen wie &amp;bdquo;Community oder &amp;bdquo; Social Research&amp;ldquo; sprechen. Communities bieten eine hervorragende Plattform f&amp;uuml;r das One-to-One-Marketing, auf der Kundenw&amp;uuml;nsche optimal befriedigt und knappe Marketing-Budgets optimal eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen. Viele Unternehmen haben bereits die ersten Schritte in Richtung Online-Gesch&amp;auml;ft durch den Aufbau unternehmenseigener Websites getan. Die wenigsten verdienen daran bislang Geld. Der Aufbau von interaktiven Kundenclubs, sogenannter Virtueller Communities k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r viele Unternehmen der Schl&amp;uuml;ssel zum Online-Erfolg sein. Das &amp;bdquo;Community Building&amp;ldquo; ist eine von vielen M&amp;ouml;glichkeiten und eignet sich prinzipiell f&amp;uuml;r jeden Online-Anbieter, der eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl von Online-Kunden dauerhaft an sich binden will.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der HGV vereint rund 5.000 Betriebe, f&amp;uuml;r die verschiedenste Informationsveranstaltungen organisiert werden. Einige Hoteliers sind im Online-Bereich sehr versiert und bereits seit Jahren darauf spezialisiert. F&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte reicht es heute nicht mehr nur f&amp;uuml;r einen optimalen Service und ausgezeichnetes Essen zu sorgen. Der Kommunikation &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;und dem Marketing im Internet kommt eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Bedeutung zu, und wer sich &lt;br /&gt;auf dem Markt behaupten will, muss mit der Zeit Schritt halten. Die Welt der sozialen Medien ist f&amp;uuml;r viele noch ein wei&amp;szlig;es Blatt, un&amp;uuml;berschaubar und unkontrollierbar. Doch Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste m&amp;uuml;ssen abgelegt werden, denn das Web 2.0 ist heute aus dem Buchungsverhalten der Kunden schon nicht mehr wegzudenken&amp;ldquo;, sagt HGV-Pr&amp;auml;sident Walter Meister. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r Kinder total ungeeignet&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Traumhafter Wellnessbereich&amp;ldquo;, &amp;bdquo;karges Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksbuffet&amp;ldquo; &amp;ndash; so k&amp;ouml;nnten Interneteintr&amp;auml;ge zu einem Urlaubsaufenthalt ausfallen und die betroffenen Hoteliers wissen nichts davon. Sich immer wiederholende schlechte Bewertungen sind schlecht f&amp;uuml;rs Image und das Gesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r Hoteliers ist es deshalb immens wichtig, den Ruf ihres Hauses im Internet genau zu beobachten und zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, was G&amp;auml;ste &amp;uuml;ber ihren Aufenthalt schreiben und ver&amp;ouml;ffentlichen. Aus diesem Grund setzt auch die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen neben klassischen Ausstellungsbereichen wie Gastronomie, K&amp;uuml;che und Tisch oder Bauen und Renovieren verst&amp;auml;rkt auf das Thema Kommunikation und Management.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Von Nord bis Süd autochthone Weißweine auf der ersten Seite italienischer Tageszeitungen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2248-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Vielzahl an autochthonen Wei&amp;szlig;weinen in Kampanien kennt keine Krise und in der venezianischen Lagune wird die antike Rebe &amp;bdquo;Dorona&amp;ldquo; wiederentdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Region Kampanien trotzt mit ihrer Vielzahl an autochthonen Wei&amp;szlig;weinen der Krise und auf einer kleinen Insel in der venezianischen Lagune wurde eine nahezu in Vergessenheit geratene autochthone Wei&amp;szlig;weinsorte wiederentdeckt und angebaut.&lt;br /&gt;Laut der Tageszeitung &amp;ldquo;Il Mattino di Napoli&amp;rdquo; sind die kampanischen Wei&amp;szlig;weine mit klingenden Namen wie &amp;bdquo;Fiano&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Greco&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Falanghina&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Biancolella&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Asprinio&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Forastera&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Ripoli&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Pepella&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Coda di volpe&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Pallagrello&amp;ldquo; derzeit ganz gro&amp;szlig; im Rennen und zwar, weil das Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis ausgezeichnet sei und sie sich sehr leicht mit Gerichten kombinieren lie&amp;szlig;en, wie Luciano Pignataro in seinem Artikel schreibt. Die Nachfrage der Kunden geht immer h&amp;auml;ufiger auch in Richtung Schaumweine, und auch an dieser Front mischen die Winzer aus Kampanien mit.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Im Norden hingegen sind die Scheinwerfer der Weinbranche auf die kleine Insel Mazzorbo, neben der bekannteren Insel Burano in der venezianischen Lagune gerichtet. Dort hat der traditionsreiche Prosecco-Produzent aus Treviso, Gianluca Bisol, die in Vergessenheit geratene antike autochthone Wei&amp;szlig;weinrebsorte &amp;bdquo;Dorona&amp;ldquo; wiederentdeckt und auf einem Grundst&amp;uuml;ck von rund einem Hektar angebaut. Dies berichtet der &amp;bdquo;Sole 24 Ore&amp;rdquo; in einem Artikel von Claudio Pasqualetto, der in seinem Artikel auch ank&amp;uuml;ndigt, dass sich das Weingut &amp;ldquo;Bisol&amp;rdquo; zu einem regelrechten landwirtschaftlichen Labor und Forschungszentrum entwickelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>ALPENSTONES, die Fachausstellung für Marmor und Granit der Alpen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2235-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 14. bis 16. Mai findet in der Messe Bozen die von Gastveranstaltern organisierte Fachausstellung f&amp;uuml;r Marmor und Granit der Alpen statt. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung, welche ausschlie&amp;szlig;lich den Natursteinen, dem Design und den damit zusammenh&amp;auml;ngenden Technologien gewidmet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Siehe &lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/Alpenstones Tedesco Fiera.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; der Gastveranstalter&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Matthias Horx: Umdenken heißt die Devise</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2247-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der deutsche Trendforscher Matthias Horx untersucht, wie sich M&amp;auml;rkte, Produkte und Werte mit der Zeit ver&amp;auml;ndern. Wer die Preissenkungsmaschine schadlos &amp;uuml;berleben will, muss umdenken. Potential sieht Matthias Horx in diesen vier Megatrends: Frauen als Entscheidungstr&amp;auml;ger, Individualisierung, eine immer &amp;auml;lter werdende Gesellschaft und das Qualit&amp;auml;tsbewusstsein der Kunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Trend eins: Frauen sind die Entscheider der Zukunft&lt;br /&gt;Trend zwei: Individualisierung, immer mehr Kunden wollen sich mit ihrer Kaufentscheidung abgrenzen&lt;br /&gt;Trend drei: DownAging, unsere Gesellschaft wird immer &amp;auml;lter und damit auch ihre Kunden&lt;br /&gt;Trend vier: Immer mehr Konsumenten kaufen gesunde Produkte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>EU-Konferenz: 500 Städte verpflichten sich, CO2 Ausstoß um mehr als 20 % zu senken</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2246-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mehr als 500 europ&amp;auml;ische B&amp;uuml;rgermeister werden sich morgen verpflichten, ihre CO2-Emissionen bis 2020 um mehr als 20 % zu verringern. Mit der Unterzeichnung des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents verpflichten sie sich, Energie zu sparen, erneuerbare Energien zu f&amp;ouml;rdern und ihre B&amp;uuml;rger hierf&amp;uuml;r zu sensibilisieren. Die Erkl&amp;auml;rung werden sie im Beisein des EU-Kommissionspr&amp;auml;sidenten Jos&amp;eacute; Manuel Barroso und des spanischen Premierministers Jos&amp;eacute; Luis Rodr&amp;iacute;guez Zapatero unterzeichnen. Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine Initiative der Kommission, die sowohl vom Europ&amp;auml;ischen Parlament als auch vom Ausschuss der Regionen unterst&amp;uuml;tzt wird. &lt;br /&gt;Der f&amp;uuml;r Energie zust&amp;auml;ndige EU-Kommissar, G&amp;uuml;nther Oettinger, sagte: &amp;bdquo;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist zu einem zentralen Element der nachhaltigen Energiepolitik der EU geworden. St&amp;auml;dte und Regionen zeigen, dass die Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine der besten Strategien zur Konjunkturbelebung ist. Investitionen in die Senkung der CO2-Emissionen und in Energieeffizienz schaffen Arbeitspl&amp;auml;tze, die naturgem&amp;auml;&amp;szlig; nicht abwandern k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeister werden die Erkl&amp;auml;rung im Rahmen des Festakts des B&amp;uuml;rgermeister-Konvents im Europ&amp;auml;ischen Parlament unterzeichnen. Mit der Erkl&amp;auml;rung verpflichten sie sich, ihren aktuellen CO2-Aussto&amp;szlig; zu analysieren, darzulegen, wie sie das Ziel erreichen wollen, und ihre Ma&amp;szlig;nahmen zu evaluieren. Ferner verpflichten sie sich, das Problembewusstsein der B&amp;uuml;rger zu sch&amp;auml;rfen und bew&amp;auml;hrte Praktiken auszutauschen. Die Stadt Heidelberg zum Beispiel hat ihre CO2-Emissionen durch Energie&amp;uuml;berwachungsstationen in &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden und &amp;bdquo;Energie-Teams&amp;ldquo; in den st&amp;auml;dtischen Schulen um fast 40 % gesenkt. Die Stadt Riga nutzt das durch die M&amp;uuml;lldeponie der Stadt gewonnene Methangas f&amp;uuml;r die Stromerzeugung, und Antwerpen verwendet ein renoviertes Industrielager als Vorzeigeprojekt f&amp;uuml;r nachhaltige Geb&amp;auml;ude und als Demonstrationszentrum f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger. &lt;br /&gt;Die lokalen Beh&amp;ouml;rden spielen bei der Begrenzung der Folgen des Klimawandels eine Schl&amp;uuml;sselrolle. Mehr als die H&amp;auml;lfte der Treibhausgasemissionen entstehen in St&amp;auml;dten und durch St&amp;auml;dte. 80 % der Bev&amp;ouml;lkerung lebt und arbeitet in St&amp;auml;dten, wo bis zu 80 % der Energie verbraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund: &lt;br /&gt;Der Konvent der B&amp;uuml;rgermeister ist eine j&amp;auml;hrliche Konferenz, die auf eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission im Jahr 2009 zur&amp;uuml;ckgeht. Mit mehr als 500 B&amp;uuml;rgermeistern, die die Erkl&amp;auml;rung in diesem Jahr unterzeichnen, steigt die Zahl der Unterzeichner auf mehr als 1600 in 36 L&amp;auml;ndern, die insgesamt mehr 120 Millionen B&amp;uuml;rger repr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission unterst&amp;uuml;tzt die Initiative, indem sie die Konferenz organisiert, bew&amp;auml;hrte Praktiken auf der einschl&amp;auml;gigen Website f&amp;ouml;rdert und lokalen Beh&amp;ouml;rden bei der Finanzierung ihrer Aktionen im Energiebereich durch Programme wie ELENA hilft, in dessen Rahmen 2010 15 Mio. EUR bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;Mehr Informationen zum Konvent der B&amp;uuml;rgermeister und zum Festakt k&amp;ouml;nnen unter folgender Internet-Adresse abgerufen werden:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eumayors.eu/&quot;&gt;http://www.eumayors.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 May 2010</pubDate>
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 <title>Die Wiedergeburt kleiner Weingüter und autochthoner Rebsorten</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2245-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Trend hin zu autochthonen Rebsorten mit einer starken Bindung zum Anbaugebiet nach dem Motto &quot;je kleiner, desto feiner&quot; best&amp;auml;tigt sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interesse an autochthonen Rebsorten ist ungebrochen und hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Nicht nur die Fachwelt und die Fachpresse schenken den autochthonen Weinen immer mehr Aufmerksamkeit, nein auch bei den Weinliebhabern stehen die alteingesessenen Rebsorten hoch in der Gunst. Dies belegen k&amp;uuml;rzlich durchgef&amp;uuml;hrte Marktforschungen. &lt;br /&gt;Eine vom Online-Portal Winenews, mit Sitz in Montalcino, in Zusammenarbeit mit &amp;bdquo;Vinitaly&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrte Studie unterstreicht das lebhafte Interesse der Weinliebhaber an alteingesessenen autochthonen Weinen: 83 Prozent der befragten Weinliebhaber (1.456) gaben an, die Vielfalt an italienischen autochthonen Rebsorten internationalen Weinsorten vorzuziehen. Ganz hoch in der Gunst stehen &amp;bdquo;Sangiovese&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Nebbiolo&amp;ldquo;, aber auch &amp;bdquo;Barbera&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Aglianico&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Montepulciano d&amp;rsquo;Abruzzo&amp;ldquo; sind sehr beliebt.&lt;br /&gt;Dieser Trend wird auch von den k&amp;uuml;rzlich durchgef&amp;uuml;hrten Iri-Infoscan-Marktstudien belegt, wie aus einem Artikel von Davide Paolini im Sole24Ore hervorgeht. Die 2009 am meisten verkauften Weine im Vergleich zum Vorjahr sind autochthone Weine kleiner Weing&amp;uuml;ter, die einst nur eine marginale Rolle spielten und im Augenblick einen gro&amp;szlig;en Aufschwung erleben. Der Star unter den autochthonen Weinen ist der &amp;bdquo;Negramaro&amp;ldquo; aus Apulien (+34,7%), gefolgt vom &amp;bdquo;Bianco di Custoza&amp;ldquo; aus dem s&amp;uuml;dlichen Teil des Gardasees (+23,2%), vom &amp;bdquo;Morellino di Scansano&amp;ldquo; (+23,1) und vom &amp;bdquo;Soave&amp;ldquo; (+17,4%).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Infos rund um AUTOCHTONA auch in &lt;a href=&quot;http://twitter.com/autochtona&quot;&gt;twitter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 May 2010</pubDate>
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 <title>INTERPOMA: Leitmesse der Apfelwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2243-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;(Bozen, 10. Mai 2010) In die S&amp;uuml;dtiroler Apfelanlagen ist der Fr&amp;uuml;hling zur&amp;uuml;ckgekehrt. Abgeschlossen wird die noch junge Saison mit einem internationalen Event: mit der Interpoma 2010, der Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels. Da wiederum die Leader in diesen Bereichen erwartet werden, darf man auf die Neuheiten durchaus gespannt sein.&lt;br /&gt;Mitte M&amp;auml;rz wurde in den Gunstlagen des 18.500 Hektar gro&amp;szlig;en Apfelanbaugebietes das erste Gr&amp;uuml;n beobachtet. Am Versuchszentrum Laimburg registrierte man bei der Sorte Golden Delicious eine Woche sp&amp;auml;ter als im Vorjahr und vier Tage sp&amp;auml;ter als im langj&amp;auml;hrigen Mittel, am 21 M&amp;auml;rz, den Knospenaustrieb. &lt;br /&gt;In der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft hat es seit der letzten Interpoma vor zwei Jahren weitreichende Neuerungen und Ver&amp;auml;nderungen in der Vermarktung gegeben. Sie standen in erster Linie im Zeichen einer Neuausrichtung der Vermarktungsstrukturen und einer B&amp;uuml;ndelung der Kr&amp;auml;fte als Antwort auf den immer bedeutender werdenden Lebensmitteleinzelhandel: Die sieben Obst- und Gem&amp;uuml;segenossenschaften im Vinschgau, die im Dachverband Vi.P zusammengeschlossen sind und etwa ein Drittel der heimischen Apfelernte verkaufen, vermarkten seit der Ernte 2008 ihre gesamte Produktion &amp;uuml;ber eine einzige Verkaufsstelle. Mit der diesj&amp;auml;hrigen Ernte werden auch die achtzehn Genossenschaften sehr eng kooperieren, die im Verband der S&amp;uuml;dtiroler Obstgenossenschaften VOG zusammengeschlossen sind und ihre Produktion, rund zwei Drittel der S&amp;uuml;dtiroler &amp;Auml;pfel, &amp;uuml;ber vier Pools vermarkten. &lt;br /&gt;&amp;Uuml;berregionale Zusammenschl&amp;uuml;sse und ein gemeinsames Auftreten gibt es inzwischen auch &amp;uuml;ber die neugegr&amp;uuml;ndete FROM f&amp;uuml;r den Ost-Markt, wo sich VOG und Vi.P mit den beiden Erzeugerorganisationen des benachbarten Trentino und dem Obstverarbeitungsbetrieb VOG Products zusammengeschlossen haben. &lt;br /&gt;Alternanz scheint in S&amp;uuml;dtirol mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Auf eine Rekordernte folgt die n&amp;auml;chste. Von verschiedensten Exponenten der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft wird nun aber &amp;ouml;fters gemutma&amp;szlig;t, dass man den Zenit erreicht habe. F&amp;uuml;r die diesj&amp;auml;hrige Saison zeigen sich die Experten jedenfalls zuversichtlich. Nach den Beobachtungen des S&amp;uuml;dtiroler Beratungsringes gibt es n&amp;auml;mlich trotz der Rekordernte von 1,1 Millionen Tonnen wiederum eine gute Apfelbl&amp;uuml;te. &lt;br /&gt;Auch im Anbau ist ein Umdenken sp&amp;uuml;rbar. S&amp;uuml;dtirols Obstproduzenten zeigen mittlerweile Mut bei der Sortenerneuerung. Entschied man sich noch vor einigen Jahren f&amp;uuml;r bew&amp;auml;hrte Sorten, so f&amp;auml;llt die Wahl nun auch auf Apfelneuheiten wie Mod&amp;iacute;&amp;reg; (CIV G198), Kanzi&amp;reg; (Nicoter) und Jazz&amp;reg; (Scifresh). Man erwartet sich, dass diese Sorten in Zukunft eine wirtschaftlich interessante Perspektive darstellen. Ungebrochenes Interesse herrscht nach wie vor f&amp;uuml;r die Sorte Pink Lady&amp;reg;.&lt;br /&gt;Wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen muss heute auch in der Landwirtschaft bestens informiert sein, wer wirtschaftlich erfolgreich arbeiten will. Die Interpoma 2010 vom 4. bis zum 6. November im Messegel&amp;auml;nde in Bozen ist hierf&amp;uuml;r eine ausgezeichnete Gelegenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;br /&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro von Interpoma f&amp;uuml;rs Ausland c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Presseb&amp;uuml;ro Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 May 2010</pubDate>
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 <title>Klimaenergy mit geführten Besichtigungsfahrten und Kongress</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2249-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im September wird die Messe Bozen erneut zur Hochburg der erneuerbaren Energien. Unternehmen aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren ihre Technologien, abgerundet wird das Angebot der Aussteller der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; vom 23. bis 25. September von zahlreichen Rahmenveranstaltungen, die allesamt darauf abzielen, Europas Vorgaben zu erf&amp;uuml;llen, n&amp;auml;mlich bis zum Jahr 2020 zwanzig Prozent des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. Juni 2010 &amp;ndash; Dank kompetenter Partner wie dem Ressort f&amp;uuml;r Raumordnung, Umwelt und Energie der Autonomen Provinz Bozen, dem Institut f&amp;uuml;r erneuerbare Energien der Europ&amp;auml;ischen Akademie EURAC, dem Unternehmen enertour im TIS Innovation Park und Legambiente pr&amp;auml;sentiert Messe Bozen mit &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; eine Kombination aus Ausstellung und Informationsplattform. Das Trentino-S&amp;uuml;dtirol ist eine der f&amp;uuml;hrenden Regionen Europas im Bereich der erneuerbaren Energien und der Messestandort Bozen nimmt aufgrund seiner N&amp;auml;he zum Norden Europas und auch aufgrund der sprachlichen Verwandtschaft zum Weltmarktf&amp;uuml;hrer Deutschland eine Br&amp;uuml;ckenfunktion in diesem Bereich ein. Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich an Fachbesucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiele optimaler und innovativer Nutzung erneuerbarer Energiequellen werden in gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Energieerzeugungsanlagen mit erneuerbaren Energien in S&amp;uuml;dtirol aufgezeigt; organisiert werden diese vom Unternehmen enertour im TIS Innovation Park im Auftrag von Messe Bozen. Mit Initiativen wie dem Klimaenery-Award f&amp;uuml;r italienische Gemeinden und der 2010 erstmals von Legambiente und Messe Bozen ausgerichteten italienischen Solarmeisterschaft soll die Bedeutung der Nutzung erneuerbarer Energien aufgezeigt und Gemeinden bez&amp;uuml;glich der zentralen Rolle, die ihnen in diesem Prozess zukommt sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;Erstmals im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; abgehalten wird die internationale ArgeAlp-Konferenz zum Thema Klimawandel am 23. September in Bozen. In Form von L&amp;auml;nderberichten pr&amp;auml;sentieren Arge-Alp-Regionen aus Italien, &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz verschiedene Strategien zum Schutz des Klimas und zur Anpassung an den Klimawandel im Alpenbogen. &lt;br /&gt;Am 23. und 24. September 2010 ist der internationale Fachkongress nicht mehr in Module zu Themen wie Biomasse, Solarenergie oder Wasserkraft unterteilt, sondern richtet sich an Zielgruppen wie &amp;ouml;ffentliche Verwaltungen, Energieverantwortliche oder Unternehmer aus Industriezweigen mit hohem Energiebedarf wie Industrie, Hotellerie und Handwerk oder Fachbesucher aus land- und forstwirtschaftlichen Betrieben mit potenzieller Biomasse- und Biogasgewinnung. Auf dem Klimaenergy-Kongress sollen jeder Zielgruppe m&amp;ouml;glichst gezielte Antworten auf branchenspezifische Fragen zur Nutzung der erneuerbaren Energien gegeben werden. Der unter dem englischen Titel &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; gel&amp;auml;ufigere Konvent der B&amp;uuml;rgermeisterInnen ist eine Initiative der Europ&amp;auml;ischen Kommission, ein B&amp;uuml;ndnis von St&amp;auml;dten und Gemeinden in Europa mit engagierten Klimaschutzzielen umzusetzen. Die Tagung am&amp;nbsp;24. September 2010 in Bozen wird von Messe Bozen gemeinsam mit der Autonomen Provinz Bozen und dem italienischen Umweltministerium organisiert. Die am &amp;bdquo;Covenant of Mayors&quot; teilnehmenden St&amp;auml;dte haben sich in der Beitrittserkl&amp;auml;rung unter anderem dazu verpflichtet, in ihren St&amp;auml;dten und Gemeinden &amp;uuml;ber die 2020-Ziele der EU hinauszugehen (20%-ige Steigerung der Energieeffizienz; 20%-ige Erh&amp;ouml;hung des Anteils der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger und 20%-ige Senkung der CO2-Emissionen), einen Aktionsplan f&amp;uuml;r nachhaltige Energie vorzulegen und an der j&amp;auml;hrlichen europ&amp;auml;ischen Konferenz der B&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r nachhaltige Energie f&amp;uuml;r Europa teilzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
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 <title>Starke Partner für eine starke Messe</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2242-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KLIMAHOUSE UMBRIA 2010 findet vom 8. bis 10. Oktober im Messegel&amp;auml;nde von Bastia Umbra in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern statt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.comune.perugia.it&quot;&gt;Comune di Perugia (Assessorato alle Politiche Energetiche e Ambientali e all'Urbanistica)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.arpa.umbria.it&quot;&gt;APRA - Agenzia Regionale per la Protezione Ambientale dell'Umbria&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.comune.bastia.pg.it&quot;&gt;Comune di Bastia Umbra&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cna.perugia.it&quot;&gt;CNA - Confederazione Nazionale dell'Artigianato e della Piccola e Media Impresa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pg.archiworld.it&quot;&gt;Ordine degli Architetti, Pianificatori, Paesaggisti e Conservatori della Provincia di Perugia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ordineingegneriperugia.it/&quot;&gt;Ordine degli Ingegneri della Provincia di Perugia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.anit.it&quot;&gt;ANIT - Associazione Nazionale per l'isolamento termico ed acustico&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.agenziacasaclima.it&quot;&gt;Agenzia CasaClima&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eos.handelskammer.bz.it&quot;&gt;EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.umbriafiere.it&quot;&gt;UMBRIAFIERE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.minambiente.it&quot;&gt;Progetto SEE - Sustainable Energy Europe coordinata in Italia dal Ministero dell'ambiente&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.legambiente.it&quot;&gt;LEGAMBIENTE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sinergiemoderne.it&quot;&gt;SINERGIE MODERNE NETWORK&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Was für ein Wochenende in der Messe Bozen!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2241-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Was f&amp;uuml;r ein Wochenende in der Messe Bozen. Rund 41.500 Besucher sind am letzten Wochenende zur &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ins Messegel&amp;auml;nde gestr&amp;ouml;mt, um sich bei den 329 Ausstellern aus dem In- und Ausland &amp;uuml;ber Ideen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. Mai 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Das Ergebnis der 34. Auflage der Freizeit k&amp;ouml;nnen wir als ein sehr erfolgreiches verbuchen. Den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Besucherandrang gab es gestern am fr&amp;uuml;hen Nachmittag. Die Mischung aus Information, Unterhaltung und Kauferlebnis auf einer interaktiven Messe wie dieser, wo man neue Sportger&amp;auml;te und allerhand Sportarten probieren kann, kommt gut an&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;Aus einer stichprobenartigen Besucherumfrage geht hervor, dass &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Besucher Stammbesucher sind; knapp 30% der Befragten haben auf der Messe Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt. Am besten bei den Besuchern angekommen ist der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo; gefolgt von &amp;bdquo;Reisen&amp;ldquo; und Camper&amp;amp;Zubeh&amp;ouml;r&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Auf die Frage nach dem Gesamteindruck der 34. Auflage antworteten 89,1% mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, f&amp;uuml;r 7,3% war er &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,3% &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. 32,8% der Besucher kamen aus Bozen, 55,8% aus den restlichen Teilen S&amp;uuml;dtirols, 10,2% aus dem benachbarten Trentino und 2,5% aus den restlichen Regionen Italiens. &lt;br /&gt;Dank des guten Besucherzustroms gab es bei den Ausstellern zufriedene Gesichter. Sie wurden nach vier intensiven Messetagen zum Verlauf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; befragt und die R&amp;uuml;ckmeldungen waren durchaus positiv: &amp;bdquo;Ich bin mit dem Besucherzustrom sehr zufrieden. Die Besucher sind sehr interessiert an meinen Produkten. Nach dem Messeauftritt starte ich noch eine dreiw&amp;ouml;chige Werbekampagne und erhoffe mir ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft, jetzt, wo die Leute mich und meine Produkte kennen. Ich stelle regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf der Freizeit aus, denn Messen sind eine gute Gelegenheit den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern&amp;ldquo;, betonte Gaston Pircher, Inhaber der Firma Kerum Rattanlook. In seinem Standnachbarn sogar seinen ersten H&amp;auml;ndler in S&amp;uuml;dtirol f&amp;uuml;r sein Sportger&amp;auml;t gefunden hat der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Zella-Mehlis GmbH, Arno Barthelmes: &amp;bdquo;Wir haben zum ersten Mal auf der Freizeit ausgestellt und sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Mehrere Hundert Leute haben unser Produkt probiert. Wir sind mit dem Leistungssport gro&amp;szlig; geworden und lancieren unseren Ski-Roller nun auch als Freizeitger&amp;auml;t&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Ebenfalls vom Messestandort Bozen &amp;uuml;berzeugt ist Raffaela Pensalfini von &amp;bdquo;Promocattolica&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Bozen ist f&amp;uuml;r uns ein guter Messestandort. Das Interesse war sehr gro&amp;szlig;, aber mehr als an den Hotels selber waren die Besucher an den Freizeitaktivit&amp;auml;ten am Meer wie Windsurf, Reiten oder Radfahren interessiert. Wir haben in den letzten Jahren nicht mehr in Bozen ausgestellt und wie man sieht, hat sich die Nachfrage ge&amp;auml;ndert. Wir werden auch im n&amp;auml;chsten Jahr ausstellen und unseren Messeauftritt der Nachfrage anpassen, indem wir eine Mischung aus Hotels und sportlichen Aktivit&amp;auml;ten pr&amp;auml;sentieren&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
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 <title>Startschuss für die italienische &quot;Solar-Meisterschaft&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2240-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italiens Gemeinden im Wettbewerb um den Titel &amp;bdquo;Italiens Solarenergiehochburg&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute wurde in einer Pressekonferenz in Mailand die &amp;bdquo;italienische Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; vorgestellt. Dies ist eine Initiative von Legambiente in Zusammenarbeit mit Messe Bozen anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Ziel der Initiative ist es, Daten zur Solarenergie in Italiens St&amp;auml;dten kontinuierlich zu erfassen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Mit der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; soll ein gesunder Wettbewerb zwischen den Gemeinden angeregt werden und dank der neuen Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien f&amp;uuml;r eine saubere Luft in den St&amp;auml;dten, niedrigere Stromrechnungen f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und zus&amp;auml;tzliche Arbeitsauftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Unternehmen gesorgt werden. &lt;br /&gt;Unterteilt sind die Gemeinden in vier Kategorien: Kleingemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern, Gemeinden mittlerer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e (von 5.000 bis 20.000 Einwohner), mittlere bis gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Gemeinden (von 20.000 bis 100.000 Einwohner) und Gro&amp;szlig;gemeinden mit &amp;uuml;ber 100.000 Einwohnern. Die Bewertung erfolgt anhand installierter Solar- und Photovoltaikpaneele pro Einwohner und weiterer Parameter zur Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude. Ziel der Initiative ist es jene St&amp;auml;dte zu pr&amp;auml;mieren, die dank der Nutzung der erneuerbaren Energien, allen voran der Sonnenenergie, den Energiebedarf der Familien am besten decken. Anhand der gesammelten und erfassten Daten werden mittels eines Punktesystems jene Stadt- und Gemeindeverwaltungen pr&amp;auml;miert, die am meisten Solarkraft pro Einwohner installiert haben. &lt;br /&gt;Die Daten werden alle drei Monate aktualisiert und auf der Internetseite der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht &lt;a href=&quot;http://www.campionatosolare.it&quot;&gt;www.campionatosolare.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das vollst&amp;auml;ndige Ergebnis wird anhand eines von Legambiente ausgearbeiteten und den Gemeinden zugesandten Fragebogens ermittelt und durch Daten des GSE und von Branchenverb&amp;auml;nden integriert. Vorgestellt werden die Ergebnisse der &amp;bdquo;Solar-Meisterschaft&amp;ldquo; am 23. September im Rahmen der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 May 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messe: Bilanz genehmigt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2239-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern, ein Minus von 59.489,00 Euro nach Steuern, das ist die Bilanz der Messe Bozen des Jahres 2009. Wie der Verwaltungsrat den Aktion&amp;auml;ren in seinem Begleitbericht darlegte, gr&amp;uuml;ndet das Minus letztendlich auf der Abschreibung der zweiten 1,75 Mio. Euro teuren Fotovoltaikanlage zu 300 kWp, die erst Ende des Jahres ans Netz ging und somit noch keine Einnahmen generierte; auch der als strategisch angesehene Ankauf der Mehrheit am Pusterer Messeveranstalter Tipworld GmbH verringerte das urspr&amp;uuml;nglich positive Bilanzergebnis. Demgegen&amp;uuml;ber steht mit 1,336 Mio. Euro ein verbesserter Cash flow im Vergleich zu 2008 (1,256 Mio. Euro).&lt;br /&gt;Die Gesamtleistung des Unternehmens sank von knapp &amp;uuml;ber 10 Mio. Euro in den Jahren 2007 und 2008 auf knapp unter 9 Mio. Dieser Umsatzr&amp;uuml;ckgang allerdings ist nicht krisenbedingt, wie der Verwaltungsrat darlegte, sondern in erster Linie auf das Wegfallen einer einzigen Messe, der &amp;bdquo;SportItaly&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, die allein einen Umsatz von rund 800.000 &amp;euro; generierte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best&amp;auml;tigt hat sich auch 2009 die Angleichung der unterschiedlichen Messejahre in Umsatz und Ertrag.&amp;nbsp; Mit 1.336.000 &amp;euro; liegt der&amp;nbsp; Cash Flow 2009 &amp;uuml;ber jenem des vergangenen Jahres (1.256.000) und jenem des eigentlich passenden Vergleichsjahres 2007 mit 1.305.000 &amp;euro;. Dies obwohl der Messe-Verwaltungsrat auch f&amp;uuml;r das abgelaufene Jahr wegen der ung&amp;uuml;nstigen Konjunkturzahlen sehr stark darauf geachtet hat, Messebeteiligungen in Bozen erschwinglich zu halten, weshalb die Tarife generell nieder gehalten wurden bzw. sehr oft auch auf eine Angleichung an die Teuerung ganz oder teilweise verzichtet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt war das Messejahr 2009 von drei Premieren (&amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo;, Messeduo &amp;bdquo;Baumec/Viatec&amp;ldquo;, Messekombination &amp;bdquo;Biolife/Herbstmesse&amp;ldquo; und Verlegung vom September in den November) vor allem aber von der notwendigen Konsolidierung junger Messeprodukte wie &amp;bdquo;Civilprotect&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; gekennzeichnet, die 2009 in die zweite Auflage gingen.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal wurde, gemeinsam mit der &amp;bdquo;Ispo China&amp;ldquo; der Messe M&amp;uuml;nchen International, die &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; in Peking organisiert. Nicht die erste ausw&amp;auml;rtige Messe zwar &amp;ndash; dieses Primat h&amp;auml;lt die 2008 erstmals veranstaltete &amp;bdquo;Klimahouse Roma&amp;ldquo;, aber doch die erste au&amp;szlig;erhalb Europas, in einem g&amp;auml;nzlich anderen kulturellen und wirtschaftlichen Kontext. Die St&amp;auml;rke der S&amp;uuml;dtiroler Wintertechnikbranche, die in &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ihr Messependant im Bozner Messekalender findet, rechtfertigt eine Investition in den chinesischen Markt auch seitens der Messe-Gesellschaft.&lt;br /&gt;Zudem brachte das Jahr 2009 auch den ersten gemeinsamen Auftritt der beiden Fachmessen &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo;. Obwohl die Krise der Bauwirtschaft vor allem bei &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Verhaltenheit sorgte, bew&amp;auml;hrte sich das neue Messeduo durchaus.&lt;br /&gt;Nachdem sich in den letzten Jahren der September als immer ungeeigneter f&amp;uuml;r die Abhaltung der Publikumsveranstaltung &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; herausgestellt hatte und diese im Jahr zuvor&amp;nbsp; mit der Erg&amp;auml;nzung des Themas Gesundheit (&amp;bdquo;gesund &amp;amp; vital&amp;ldquo;)&amp;nbsp; konsolidiert werden konnte, war die Verlegung in die zweite Novemberh&amp;auml;lfte und die Kombination mit der kleinen aber feinen Publikumsfachmesse &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; der logische n&amp;auml;chste Schritt. Die neue Kombination samt Verlegung bew&amp;auml;hrte sich einwandfrei und an f&amp;uuml;nf Tagen wurden fast 50.000 Besucher gez&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Des weiteren war das Jahr 2009 durch die Konsolidierung derjenigen Messen charakterisiert, die in den beiden Jahren zuvor ihre Premiere erlebt hatten: &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; &amp;ndash; zweij&amp;auml;hrlich die erste, j&amp;auml;hrlich die beiden anderen. In diesem Zusammenhang sei erw&amp;auml;hnt, dass es vor allem die zweite Auflage ist, die die Marktf&amp;auml;higkeit einer Messeveranstaltung unter Beweis stellt. Ein schmerzhaftes Beispiel dieser allgemein im Messewesen g&amp;uuml;ltigen Theorie ist in Bozen &amp;bdquo;Sportitaly&amp;ldquo;, welche trotz dreier positiver Marktanalysen bzw. Marktforschungen letztlich keinen Nachfragemarkt in Italien hatte.&lt;br /&gt;In allen drei F&amp;auml;llen scheint die Neunerprobe gelungen zu sein, denn &amp;bdquo;Civilprotect&amp;ldquo; konnte gegen&amp;uuml;ber der Erstauflage ein Besucherplus von 90 Prozent, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; ein solches von 45 Prozent verzeichnen. &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; schlie&amp;szlig;lich, die gegen&amp;uuml;ber der Premiere in Rom als Messe und nicht als Kongressmesse gef&amp;uuml;hrt wurde, brachte es mit 4500 Besuchern auf ein Plus von 125 Prozent. &lt;br /&gt;Generell ist anzumerken, dass das Messejahr 2009 einen Trend verst&amp;auml;rkte, der bereits die beiden Jahre zuvor sichtbar wurde: Aussteller buchen immer &amp;ouml;fter sehr sp&amp;auml;t, d.h. sie machen eine Messebeteiligung vom eigenen Gesch&amp;auml;ftsverlauf abh&amp;auml;ngig. Da die Sparm&amp;ouml;glichkeiten der Unternehmen sich kurzfristig fast ausschlie&amp;szlig;lich auf die Kosten f&amp;uuml;r Werbung und Kommunikation beschr&amp;auml;nken, werden als Folge der Krise diese Budgets gek&amp;uuml;rzt. Absage von Messebeteiligungen oder Reduzierungen der Standfl&amp;auml;chen sind die Folge. Vor diesem Hintergrund muss der Verlauf des Messejahrs in Bozen als sehr positiv angesehen werden. In einer&amp;nbsp; Studie des Internationalen Messeverbandes UFI hatten &amp;uuml;ber 70 Prozent der Befragten&amp;nbsp; f&amp;uuml;r die Jahre 2008/2009 einen R&amp;uuml;ckgang des Messeumsatzes weltweit von mehr als zehn Prozent prognostiziert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 May 2010</pubDate>
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 <title>Grönland Expedition vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2238-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen wurde die Gr&amp;ouml;nlandexpedition eines vierk&amp;ouml;pfigen Nord- und S&amp;uuml;dtiroler Teams vorgestellt. Auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen dreht sich noch bis Sonntag alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 30. April 2010 - Der Vizedirektor der Messe Bozen, Giorgio Gajer, bricht am 9. Mai mit dem Speditionsleiter aus Sulden, Markus Reinstadler, dem jungen Bergf&amp;uuml;hrer aus Kitzb&amp;uuml;hl, Reinhold Precht und Alois Haselwanter, ebenfalls aus Kitzb&amp;uuml;hel zu einer Gr&amp;ouml;nland-Expedition auf. &lt;br /&gt;Ziel der Expedition mit dem Namen 122 Jahre nach Nansen ist zuerst die Erstbesteigung der S&amp;uuml;d-Ost-Wand des Mount Forel und dann Gr&amp;ouml;nland mit den Schneeschuhen von Osten nach Westen zu durchqueren. Fridtjof Nansen hat 1888 als erster Mensch das Inlandeis Gr&amp;ouml;nlands vom unbesiedelten Osten nach Westen durchquert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist noch bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet sechs Euro, Kinder bis sechs Jahre zahlen nicht, das Familienticket 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Klimaland Südtirol</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2237-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;(LPA) Intelligente Nutzung der Energie, Steigerung der Energieeffizienz, Ausbau erneuerbarer Energie: Dies sind die von der Landesregierung beschlossenen und in Kraft getretenen Schwerpunkte des Klimaschutzpaketes. &quot;Die neue Energief&amp;ouml;rderung soll S&amp;uuml;dtirol zum Klimaland machen, &quot; erkl&amp;auml;rte Landesrat Michl Laimer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;S&amp;uuml;dtirol,&quot; unterstrich der Landesrat, &quot;ist auf einem guten Punkt, es gibt aber noch viel zu tun.&quot;&amp;nbsp; So bedeute Nachhaltigkeit, dass pro Person und Jahr rund 2 Tonnen Kohlendioxid verursacht werden d&amp;uuml;rften: S&amp;uuml;dtirol mit seinen derzeit 5,4 Tonnen steht - etwa im Vergleich mit den USA mit 20 Tonnen - gut da, muss aber noch mehr als halbieren. Der Anteil der erneuerbaren Energie am Energiebedarf, ausgenommen den Verkehr, belief sich im Jahr 2009 auf 56 Prozent, bis zum Jahr 2020 sollen 75 Prozent erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem Beginn der F&amp;ouml;rderungen f&amp;uuml;r Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Jahr 1983 wurden 56.600 Gesuche behandelt und mit rund 500 Millionen Euro finanziell unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Mit diesen bisherigen Ma&amp;szlig;nahmen&quot;, unterstrich Landesrat Michl Laimer, &quot;haben wir den Grundstein f&amp;uuml;r die derzeitige zufriedenstellende Situation im Energiebereich gelegt und auch das Umweltbewusstsein gef&amp;ouml;rdert.&quot;&amp;nbsp; So liegt S&amp;uuml;dtirol mit der Anzahl seiner Sonnenkollektoren auf europ&amp;auml;ischer Ebene weit vorne: Sind es in S&amp;uuml;dtirol 400 Quadratmeter Kollektorfl&amp;auml;che auf 1000 Einwohner, befindet sich Italien mit 27 Quadratmetern weit darunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r&amp;nbsp; das neue F&amp;ouml;rdersystem legte Energie-Landesrat Laimer heute dar: So sollen nicht mehr nur einzelne Ma&amp;szlig;nahmen gef&amp;ouml;rdert werden, vielmehr wird eine umfassende F&amp;ouml;rderung angestrebt, die den alten, vor dem 12. J&amp;auml;nner 2005 errichteten Geb&amp;auml;udebestand auf Klimahaus-Standard C bringt, denn im Geb&amp;auml;udebestand steckt das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Potential f&amp;uuml;r Einsparungen. Mit den neuen F&amp;ouml;rderrichtlinien werden die bereitgestellten Mittel optimiert und die Wartezeiten verringert. Der F&amp;ouml;rdersatz bel&amp;auml;uft sich auf 30 Prozent der anerkannten Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allen Gesuchen, die vor dem 14. Dezember 2009 eingetroffen sind, hat sich nicht ge&amp;auml;ndert, hob der Landesrat hervor. Ab diesem Datum bis zum 1. M&amp;auml;rz dieses Jahres sind die F&amp;ouml;rderbeitr&amp;auml;ge an die Bedingung gekoppelt, das Geb&amp;auml;ude vorab auf Klimahaus-C-Standard saniert zu haben, was einem Sieben-Liter-Haus entspricht. Bei Neubauten, mit Baukonzession ab dem 14. Dezember 2009, sind die Bedingungen noch strenger: Verlangt wird Klimahaus-A-Standard, also ein Drei-Liter-Haus. Ausgenommen von dieser Regelung sind Sonnenkollektoren sowie H&amp;auml;user, die unter Ensembleschutz stehen oder mit einem Abbruchverbot belegt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Heizanlagen mit erneuerbarer Energie werden automatisch beschickte Biomassekessel, St&amp;uuml;ckholzkessel oder Erdw&amp;auml;rmepupmen gef&amp;ouml;rdert, legte Armin Gasser, stellvertretender Direktor des Landesamtes f&amp;uuml;r Energieeinsparung dar. Eine weitere Schiene stellen die thermischen Solaranlagen dar, die zur Warmwasserbereitung oder f&amp;uuml;r die Schwimmbad-Erw&amp;auml;rmung eingebaut werden, f&amp;uuml;r die Heizung oder die K&amp;uuml;hlung. Weitere gef&amp;ouml;rderte Ma&amp;szlig;nahmen sind Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude ohne Stromanschluss, der Austausch von Fenstern bei Geb&amp;auml;uden unter Ensembleschutz mit Abbruchverbot, die W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung aus K&amp;uuml;hlanlagen, Fernheizwerke und Machbarkeitsstudien, etwa Energiekonzepte f&amp;uuml;r Gemeinden oder Industriebetriebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen und Unterlagen f&amp;uuml;r Gesuche sind erh&amp;auml;ltlich im Amt f&amp;uuml;r Energieeinsparung, Mendelstra&amp;szlig;e 33, Bozen, Telefon 0471 414720, E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:energieeinsparung@provinz.bz.it&quot;&gt;energieeinsparung@provinz.bz.it&lt;/a&gt;, Web &lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/wasser-energie&quot;&gt;www.provinz.bz.it/wasser-energie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(mac)&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>30 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Was für ein Wochenende in Bozen! </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2236-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eislaufen im Sommer, Slackline-Event mit dem &amp;bdquo;Wetten Dass&amp;hellip;?&amp;ldquo;-Wettk&amp;ouml;nig Bernd Hassmann, S&amp;uuml;dtirols beste Fu&amp;szlig;ballerinnen, die besten Stadtg&amp;auml;rtnereien der Region, S&amp;uuml;dtirols Sternenk&amp;ouml;che, Alfa Romeo-Oldtimer und die besten Videogames-Spieler Norditaliens &amp;ndash; dies und vieles mehr k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vom 29. April bis zum 2. Mai in Bozen erleben. Der Eintritt ist am Freitag noch frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 29. April 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Die Regierungen fordern die B&amp;uuml;rger zum vermehrten Konsum auf, um die Wirtschaft anzukurbeln&amp;ldquo; sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der &amp;bdquo;Freizeit 2010&amp;ldquo;, die von Landeshauptmann Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet wurde, stellte aber kritisch in den Raum, ob stetiges Wachstum wirklich ein Allheilmittel f&amp;uuml;r die Wirtschaft sei. Die Freizeit ist nicht nur ein Gesellschaftsfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie. In der Outdoor-Branche ist man &amp;uuml;berzeugt, dass die Konsumenten in der Krise eher auf gro&amp;szlig;e Investitionen verzichten, als bei der Outdoor-Sportausr&amp;uuml;stung zu sparen. Der Messepr&amp;auml;sident w&amp;uuml;nschte allen 329 Ausstellern vier erfolgreiche Messetage und lud S&amp;uuml;dtirols Bev&amp;ouml;lkerung und jene der Nachbarregionen zu einem Besuch der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; mit folgenden Ausstellungsbereichen ein: &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Einen Balance-Akt der Extraklasse (Slackline-Event) mit dem Wettk&amp;ouml;nig aus der Fernsehsendung &amp;bdquo;Wetten dass&amp;hellip;?&amp;ldquo; Bernd Hassmann gab es im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsfeier, im Rahmen der Pr&amp;auml;sentation der zweiten Auflage des international Mountain Summit in Brixen, zu dem die internationale Bergsteigerelite nach S&amp;uuml;dtirol kommt. Bernd Hasmmann wird an allen vier Messetagen in der Halle C seine Slackline-K&amp;uuml;nste zum besten geben. Ihre Ballk&amp;uuml;nste hingegen zum besten geben S&amp;uuml;dtirols Fu&amp;szlig;balldamen des CF S&amp;uuml;dtirol am 1. Mai im &amp;bdquo;Fu&amp;szlig;ballk&amp;auml;fig&amp;ldquo; am &amp;bdquo;bank4fun&amp;ldquo;-Stand und die besten Bike-Akrobaten Norditaliens zeigen in der Halle D atemberaubende Spr&amp;uuml;nge und bringen Kindern das sichere Radfahren bei. In der halle B haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und sich am Samstag und am Sonntag f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren. &lt;br /&gt;Oldtimer-Freunde kommen in der Halle C mit der Sonderschau &amp;bdquo;100 Jahre Alfa Romeo&amp;ldquo; des Vetran Car Teams voll auf ihre Kosten und gleich nebenan l&amp;auml;uft den Besuchern das Wasser im Mund zusammen, wenn K&amp;ouml;chinnen und K&amp;ouml;che w&amp;auml;hrend der gesamten Messedauer S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten kreieren und den Besuchern Kostproben reichen. Wen es in die Ferne zieht, der kann sich auf der &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; in Halle D Urlaubstipps holen. Neben in- und ausl&amp;auml;ndischen Tourismusdestinationen zum ersten Mal auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vertreten ist Polen. Auf den Fr&amp;uuml;hling eingestimmt werden die Besucher mit der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; in der Halle A. Und wo hin am Abend nach der Messe? Am Freitag 30. April sind im Stadtzentrum von Bozen neben den Gastlokalen der Blumenmarkt am Waltherplatz und die Gesch&amp;auml;fte bis 22 Uhr ge&amp;ouml;ffnet &lt;a href=&quot;http://www.bolzano-bozen.it&quot;&gt;www.bolzano-bozen.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Apr 2010</pubDate>
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 <title>World Cyber Games auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2230-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie die Vorlieben der Menschen f&amp;uuml;r die Freizeit, so vielf&amp;auml;ltig und bunt ist auch das Programm der beliebtesten Publikumsmesse, der&amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen. Vom 29. April bis 2. Mai stehen die Messehallen ganz im Zeichen von Spiel, Sport, Spa&amp;szlig;, Berg, Blumen, Kochen und Computerspielen. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende des 1. Mai stellen in Bozen auf 30.000 Quadratmetern rund 329 Aussteller von A bis Z alles f&amp;uuml;r die Freizeit aus: Von der Grill-, Camping- und Bergausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r Outdoorfreaks &amp;uuml;ber kulinarische&amp;nbsp; Spezialit&amp;auml;ten, Garten-&amp;nbsp; und K&amp;uuml;chenzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Genie&amp;szlig;er bis hin zu Spielkonsolen und jeglichem Computerzubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r Computerfreaks. &lt;br /&gt;Kinder und Jugendliche besch&amp;auml;ftigen sich heute in ihrer Freizeit begeistert mit Computer- und Videospielen. Bildschirmspiele sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Jugendkultur; Eltern und P&amp;auml;dagogen k&amp;ouml;nnen diese Faszination nicht immer nachvollziehen und reagieren mit Verboten auf Vorurteile gegen&amp;uuml;ber diesem Hobby. &amp;bdquo;Die Eltern-Lan ist ein Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Eltern und Lehrern den Einstieg in das Hobby Computerspielen ihrer Kinder und Sch&amp;uuml;ler zu erleichtern und Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste mit dem Medium Computer abzubauen&amp;ldquo;, sagt Daniel Schmidhofer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Progaming Italia, die diese Initiative im herbst auch in S&amp;uuml;dtirol anbietet. Ziel ist es, Eltern und Lehrern unter p&amp;auml;dagogischer Anleitung an das Hobby ihrer Kinder heranzuf&amp;uuml;hren; sie haben die M&amp;ouml;glichkeit &amp;uuml;ber gewonnene Eindr&amp;uuml;cke zu diskutieren und das Ph&amp;auml;nomen eSport hautnah mitzuerleben. Der Begriff eSport (Kurzform f&amp;uuml;r elektronischer Sport) bezeichnet das wettbewerbsm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus. eSport versteht sich entsprechend der klassischen Definition als eigene Sportdisziplin, da er sowohl Spielk&amp;ouml;nnen (Hand-Auge-Koordination, Reaktionsschnelligkeit), als auch taktisches Verst&amp;auml;ndnis (Spielverst&amp;auml;ndnis) erfordert. Auf der Freizeit in Bozen haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und sich f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem kann am Freitag auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; im Bereich der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in der Halle B das Online-Watten probiert werden. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Eintauchen in ein Blumenmeer</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2229-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Abgerundet wird das Angebot der Aussteller von zahlreichen Initiativen, in diesem Jahr zum ersten Mal von der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; mit Stadtg&amp;auml;rtnereien aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Sonderschau &amp;bdquo;StadtErbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo; in der Halle A k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; verschiedene St&amp;auml;dte der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol aus einem anderen Blickwinkel betrachten und erfahren, welche Events in diesen St&amp;auml;dten im ganzen Jahr stattfinden. Die Gemeindeg&amp;auml;rtnereien der St&amp;auml;dte Arco, Meran, Riva del Garda und Trient verzaubern die Besucher mit wunderbaren Blumenkompositionen und laden dazu ein, sich selbst den Fr&amp;uuml;hling ins Haus oder den Garten zu holen. W&amp;auml;hrend die Besucher durch die Blumenpracht schlendern, k&amp;ouml;nnen Sie sich Informationen zu Veranstaltungen in den einzelnen St&amp;auml;dten einholen und warum nicht, den einen oder anderen Ausflug planen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wo hin am Abend nach der Messe? Am Freitag 30. April sind im Stadtzentrum von Bozen neben den Gastlokalen der Blumenmarkt am Waltherplatz und die Gesch&amp;auml;fte bis 22 Uhr ge&amp;ouml;ffnet &lt;a href=&quot;http://www.bolzano-bozen.it&quot;&gt;www.bolzano-bozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Cooking Show auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2228-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Kochen z&amp;auml;hlt f&amp;uuml;r viele zu einer beliebten Freizeitbesch&amp;auml;ftigung. Auf der &amp;bdquo;Freizeit 2010&amp;ldquo; in Bozen gibt es vier Tage lang eine Kochshow in der Halle C. Doch nicht nur Kochbegeisterte kommen vom 29. April bis 2. Mai 2010 in den Bozner Messehallen auf ihre Kosten. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Zum 34. Mal dreht sich auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kochen ist Arbeit f&amp;uuml;r die einen und Hobby f&amp;uuml;r die anderen. Gut zu Kochen ist gar nicht einfach, es bedarf einer guten Kenntnis und Vorbereitung sowie viel Kreativit&amp;auml;t. Dennoch z&amp;auml;hlt das Kochen zu einer sehr beliebten Freizeitbesch&amp;auml;ftigung f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen. Im Alltag ist die Essenszubereitung unter Zeitdruck nach einem Arbeitstag oft eine Belastung, denn zum Kochen ben&amp;ouml;tigt man Zeit, und so lieben es viele M&amp;auml;nner und Frauen, in ihrer Freizeit ihrer Kreativit&amp;auml;t am Herd freien Lauf zu lassen. Aus diesem Grund greift Messe Bozen dieses Thema erstmals gemeinsam mit dem Verlagshaus Athesia auf. Dabei werden nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Heinrich Gasteiger, Helmut Bachmann und Gerhard Wieser ihre Kochkunst zum Besten geben, sondern auch die Sternek&amp;ouml;che Norbert Niederkofler vom Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina, Heinrich Schneider vom Berghotel und Gourmetrestaurant Auener Hof sowie Reinhard Steger und Karl Volgger vom S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband werden Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches auf der Show-B&amp;uuml;hne zubereiten; typische S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten auf der B&amp;uuml;hne bereiten K&amp;ouml;che und K&amp;ouml;chinnen von Roter Hahn-Betrieben im S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund zu. Zudem wird die Gastregion Abruzzen gastronomische Spezialit&amp;auml;ten der Region zubereiten und vorstellen. Die Besucher k&amp;ouml;nnen auf der Messe von den Meistern ihres Fachs lernen und haben nicht nur die M&amp;ouml;glichkeit, n&amp;uuml;tzliche Handgriffe von den Profis abzuschauen, sondern k&amp;ouml;nnen dabei auch kleine H&amp;auml;ppchen der zubereiteten Speisen verkosten. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Urlaubsplanung für Spätbucher auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2227-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. 329 Aussteller aus dem In- und Ausland pr&amp;auml;sentieren alles f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tage werden l&amp;auml;nger, die N&amp;auml;chte lauer: die Ferienzeit steht vor der T&amp;uuml;r. Auf der Sonderausstellung &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; in der Halle D auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; haben die Besucher die M&amp;ouml;glichkeit, sich &amp;uuml;ber Urlaubsziele in Italien und weiteren europ&amp;auml;ischen Staaten oder z.B. in Kanada zu informieren und auch direkt auf der Messe Ihren Urlaub zu buchen. Es sind zahlreiche italienische und ausl&amp;auml;ndische Tourismusverb&amp;auml;nde und Reiseveranstalter vertreten, die sowohl Entspannungs- als auch Abenteuerurlaube anbieten; unter den Ausstellern im Bereich der &amp;bdquo;Holidys&amp;ldquo; sind auch zahlreiche Thermalkurorte.&lt;br /&gt;Auch Camping-Freunde und Naturfreaks kommen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nicht zu kurz; in den Hallen C und D werden Neuheiten im Bereich der Campingausstattung pr&amp;auml;sentiert: Das Angebot reicht von Zelten, Schlafs&amp;auml;cken und hauchd&amp;uuml;nnen Isomatten &amp;uuml;ber technisches Zubeh&amp;ouml;r wie extra resistente Heringe und spezielle Lampen bis hin zu den neuesten Campermodellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>World Cyber Games mit Workshop für Eltern auf der Freizeit 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2224-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Videospiele sind ein fester Bestandteil der heutigen Jugend. Eltern sind mit der Thematik oft &amp;uuml;berfordert und wissen nicht, was ihre Kinder spielen. Im Rahmen der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; auf der Freizeit gibt es am Donnerstag, den 29. April von 10 bis 12 Uhr eine Einf&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r Eltern in die Welt der Videospiele statt mit Tipps zur richtigen Wahl und zum Umgang mit Computerspielen. Der Eintritt zur &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist am Donnerstag und Freitag frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Bozen, 23. April 2010 - Kinder und Jugendliche besch&amp;auml;ftigen sich heute in ihrer Freizeit begeistert mit Computer- und Videospielen. Bildschirmspiele sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Jugendkultur; Eltern und P&amp;auml;dagogen k&amp;ouml;nnen diese Faszination nicht immer nachvollziehen und reagieren mit Verboten auf Vorurteile gegen&amp;uuml;ber eSport (Kurzform f&amp;uuml;r elektronischer Sport). &amp;bdquo;Eltern-Lan ist ein Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Eltern und Lehrern den Einstieg in das Hobby Computerspielen ihrer Kinder und Sch&amp;uuml;ler zu erleichtern und Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste mit dem Medium Computer abzubauen&amp;ldquo;, sagt Daniel Schmidhofer, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Progaming Italia, die diese Initiative auch am ersten Messetag der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; anbietet. Ziel ist es, Eltern und Lehrern unter p&amp;auml;dagogischer Anleitung an das Hobby ihrer Kinder heranzuf&amp;uuml;hren; im Anschluss an die Eltern-Konferenz haben diese die M&amp;ouml;glichkeit Spiele wie &amp;bdquo;Guitar Hero&amp;ldquo; (Musik), &amp;bdquo;Fifa&amp;ldquo; (Fu&amp;szlig;ball), &amp;bdquo;Tekken&amp;ldquo; (Kampsport), Forza Motorsport (guida), Halo (Schie&amp;szlig;spiel) zu testen und &amp;uuml;ber gewonnene Eindr&amp;uuml;cke zu diskutieren. Der Begriff eSport bezeichnet das wettbewerbsm&amp;auml;&amp;szlig;ige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus. eSport versteht sich entsprechend der klassischen Definition als eigene Sportdisziplin, da er sowohl Spielk&amp;ouml;nnen (Hand-Auge-Koordination, Reaktionsschnelligkeit), als auch taktisches Verst&amp;auml;ndnis (Spielverst&amp;auml;ndnis) erfordert. Auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen haben Jugendliche und Eltern die M&amp;ouml;glichkeit, verschiedenste Spielkonsolen und die neuesten Computerspiele wie &amp;bdquo;TrackMania Nations Forever&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Warcraft 3: The Frozen Throne&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Motorsport 3&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Guitar Hero 5&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Tekken 6&amp;ldquo; zu testen und die besten haben am Samstag und Sonntag die Chance sich f&amp;uuml;r das Finale der &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; in Rom zu qualifizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket kostet 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neue Formel für &quot;AUTOCHTONA 2010&quot; </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2222-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer &amp;uuml;berarbeiteten Form pr&amp;auml;sentiert sich das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen. Mit einem neuen Reglement setzt die Veranstaltung gezielt auf autochthone Weine der Extraklasse und Weinkonsortien, um die Weinvielfalt Italiens noch mehr in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 15. April 2010) &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; wurde 2004 als Begleitveranstaltung der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen aus der Taufe gehoben und erlebt in diesem Jahr ihre siebte Auflage. Ziel der Veranstaltung ist es, Italiens alteingesessener Weinvielfalt Rechnung zu tragen. Italien z&amp;auml;hlt mit 770.000 Hektar** Wein-Anbaufl&amp;auml;che zu den f&amp;uuml;hrenden L&amp;auml;ndern in der internationalen Weinwirtschaft &amp;ndash; 22 Prozent dieser Fl&amp;auml;che entfallen auf DOC-Weine (169.893 Hektar) und 6,5 Prozent auf DOCG-Weine (49.387); mit 355 autochthonen Rebsorten ist Italien weltspitze, was die Weinvielfalt anbelangt*. &lt;br /&gt;2010 wird &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; erstmals direkt in den Messehallen vier Tage lang gemeinsam mit der &amp;bdquo;Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; abgehalten, wodurch neue Symbiosen sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher entstehen. Dank der Zusammenarbeit mit der italienischen Sommelier-Vereinigung S&amp;uuml;dtirol wurde eine neue Formel mit gezielten Teilnahmebedingungen ausgearbeitet. Nach dem Motto &amp;bdquo;Klasse statt Masse&amp;ldquo; wird an einem homogenen Ausstellerverzeichnis mit Topwinzern aus ganz Italien gearbeitet, um einen qualitativ hochwertigen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Italiens autochthone Weinvielfalt zu geben: Der Anteil an international angebauten Rebsorten wird auf 5 Prozent verringert, damit den urspr&amp;uuml;nglichen, ganz speziell in bestimmten Gebieten angebauten Weinen noch mehr Bedeutung geschenkt wird; weiters werden zur &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; nur Aussteller zugelassen, deren Gesamtproduktion zwischen 5.000 und 9.000 Flaschen im Jahr liegt.&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem &amp;ouml;ffnet sich &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; auch den Weinkonsortien, die es in Italien zuhauf gibt und die Region f&amp;uuml;r Region daf&amp;uuml;r sorgen, sich mit vielen kleinen Weinanbauern gemeinsam f&amp;uuml;r eine gute Qualit&amp;auml;t der autochthonen Weine einzusetzen. Der Wunsch der Veranstalter ist es, den vielen kleinen Weinanbauern ein Schaufenster zu bieten, denn sie tragen ma&amp;szlig;geblich dazu bei, Italiens Weinvielfalt zu garantieren. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Autochtona 2010&amp;ldquo; ist ein unverzichtbarer Termin f&amp;uuml;r Betreiber von Weinlokalen, &amp;Ouml;notheken, Restaurants und Hotels. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Quelle: Coldiretti, Anfang M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;**Quelle: Nationaler Report zur Weinwirtschaft 2009 realisiert von Unioncamere und Istituto Tagliacarne.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>HGV-Tagung auf der Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2221-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; fand am 20. April 2010 auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;-Aktionsb&amp;uuml;hne eine gut besuchte Tagung des HGV- und HGJ-Bezirks Pustertal/ Gadertal zum Thema &amp;bdquo;Pustertal um jeden Preis?&amp;ldquo; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 22. April 2010 -&amp;nbsp; &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirol ist kein Schn&amp;auml;ppchenland&amp;ldquo; und &amp;ldquo;Bonus statt Rabatt&amp;rdquo;, so lautete das Fazit der Tagung, die zu den Highlights des Rahmenprogramms der Pustertaler Messe z&amp;auml;hlte. Rund 100 Hoteliers und Gastwirte aus dem Pustertal erhielten in einem interessanten Impulsreferat von Mag. Erich Liegl von der Tourismusberatung Kohl &amp;amp; Partner aus Villach jede Menge Tipps f&amp;uuml;r eine professionelle Preisgestaltung, um clever auf clevere Kunden einzugehen. Das Feilschen um den Preis sei auch beim Urlaub inzwischen Realit&amp;auml;t, der Preis liege heute beim Konsumenten bei der Urlaubswahl an erster Stelle, sagte Liegl. Preisdumping f&amp;uuml;hre unweigerlich zu einer negativen Preisspirale, daher m&amp;uuml;sse man anstelle von Preisminderungen zum Leistungswettbewerb zur&amp;uuml;ckkehren, indem man die gebotene Leistung noch besser vermarkte und z.B. anstelle der klassischen Vor-, Haupt- und Nachsaison Tagespreise einf&amp;uuml;hre, damit die Preiskurve die Nachfragekurve widerspiegle; denn der Aufenthalt der G&amp;auml;ste werde immer k&amp;uuml;rzer und verlagere sich auf das Wochenende. Weitere Tipps von Mag. Liegl waren, die Dienstleistungen am Wochenende zu verbessern und dadurch teurer zu machen; auch mit den Cents beim Preis zu spielen, denn darin liege Potential; Preislisten f&amp;uuml;r den Gast grafisch zu optimieren; einen Mindestpreis festzulegen und sich Antworten f&amp;uuml;r Preisverhandlungen mit Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;gern zurechtzulegen. Schn&amp;auml;ppchen k&amp;ouml;nne man laut Mag. Liegl durchaus bieten, um Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;ger zu locken, aber in beschr&amp;auml;nkter Form etwa nach dem Motto von Tchibo &amp;bdquo;Kaufen Sie schnell, denn n&amp;auml;chste Woche ist es wieder weg&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Vier intensive Tage auf der Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2220-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; in Bruneck ist 2010 erstmals unter der Regie der Messe Bozen nach vier intensiven Messetagen mit einem positiven Grundtenor auf Aussteller- und Besucherseite zu Ende gegangen und hat 18.400 Eintritte registriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 22. April 2010 - Ein beliebter Treffpunkt auf der Messe war der HGV-Stand, wo die Besucher von den Sch&amp;uuml;lern der Landesberufsschule Bruneck mit Speis und Trank verw&amp;ouml;hnt wurden und Gelegenheit hatten, in einem angenehmen Ambiente Gesch&amp;auml;ftliches zu besprechen. S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;cheverband hat auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; vier Tage lang ein dicht geb&amp;uuml;ndeltes Programm absolviert mit Spitzenk&amp;ouml;chen wie Hans Haas oder Martin Dalsass und vielen weiteren namhaften K&amp;ouml;chen, die Kostproben von ihrem K&amp;ouml;nnen gaben. &amp;bdquo;S&amp;uuml;dtirols K&amp;ouml;che messen sich mit den Besten der Welt, daher sind Messen eine willkommene Gelegenheit, sich zu einem Erfahrungsaustausch zu treffen und den Mitgliedern Inputs f&amp;uuml;r ihre Arbeit zu geben. Wir hatten eine sehr gro&amp;szlig;e Resonanz auf der Tipworld, es sind K&amp;ouml;che aus dem ganzen Land ins Pustertal gekommen. Der Zusammenhalt im Verband ist sehr gro&amp;szlig;. Das kleine Land S&amp;uuml;dtirol hat mehr Mitglieder als ganz &amp;Ouml;sterreich und eine h&amp;ouml;here Sternedichte als ganz Bayern. Wir sind stolz auf die Arbeit unserer K&amp;ouml;che und dankbar f&amp;uuml;r Plattformen wie diese&amp;ldquo;, sagte SKV-Vizepr&amp;auml;sident Karl Volgger. &lt;br /&gt;98,9 Prozent der Besucher hatten laut Umfrage einen guten (61,5%) beziehungsweise sehr guten (28,4%) Eindruck der &amp;bdquo;Tipworld 2010&amp;ldquo; und 97,2 Prozent der Befragten gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage besuchen zu wollen. Mit 65,6 Prozent am meisten interessiert waren die befragten Besucher am Ausstellungsbereich Hotel und Gastronomie, gefolgt von den Bereichen Bau und Energie mit 23,4 Prozent und vom Handwerk mit 22,5 Prozent Besucherinteresse. Aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden die Messe besucht haben 44 Prozent der Befragten und mit 61,9 Prozent kam der Gro&amp;szlig;teil der Besucher aus dem Raum Pustertal, 28,5 Prozent aus dem restlichen S&amp;uuml;dtirol, 4,1 Prozent aus weiteren Regionen Italiens, 4,6 Prozent aus Deutschland und jeweils 0,5 Prozent aus &amp;Ouml;sterreich und anderen L&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ein gro&amp;szlig;er Vorteil von Messen ist der Faktor Zeit&amp;ldquo;, sagte der Verantwortliche f&amp;uuml;r Messen und den technischen Kundendienst der FORST, Peter Lahn. &amp;bdquo;Wir stehen zwar regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in Kontakt mit unseren Kunden, doch unterm Jahr stehen diese immer unter Zeitdruck. Auf der Messe hingegen nehmen sie sich mehr Zeit, deswegen sind auf Messen gekn&amp;uuml;pfte Kontakte sehr wertvoll. Wir sind mit dem Messeverlauf der Tipworld sehr zufrieden. Es sind die Kunden aus dem Pustertal und auch von au&amp;szlig;erhalb des Tals zu uns auf die Messe gekommen&amp;ldquo; betonte Peter Lahn. Vom Marketinginstrument Messe ebenfalls &amp;uuml;berzeugt war Andreas Folie vom Unternehmen Gebr. Noselli Hotel Equipment KG: &amp;ldquo;Tipworld ist eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu kn&amp;uuml;pfen und bestehende zu pflegen. Ich war mit den letzten zwei Messetagen sehr zufrieden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Das Rahmenprogramm auf einen Blick</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2217-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/tempolibero_news/Rahmenprogramm_TEM10_td.pdf&quot;&gt;Das Rahmenprogramm der FREIZEIT 2010 auf einen Blick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Unvergessliche Momente auf der &quot;Freizeit 2010&quot; erleben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2208-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kochen, Kinderurlaub und K&amp;ouml;rperpflege sind nur einige der Schlagw&amp;ouml;rter der &amp;bdquo;Freizeit 2010. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg und in diesem Jahr erstmals auch mit einer Kochschau und zahlreichen Sonderschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 22. April 2010 &amp;ndash; Mit dem Fr&amp;uuml;hling erwacht die Natur und in der Messe Bozen wird mit der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; traditionell die warme Jahreszeit eingel&amp;auml;utet. Am Wochenende vom 1. Mai pr&amp;auml;sentieren sich 329 Aussteller in den Bereichen &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Fitness &amp;amp; Sport&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Camping&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Hobby&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Vital &amp;amp; Beauty&amp;rdquo; sowie &amp;ldquo;Holidays vier Tage lang unter einem Dach. Familien, Jugendliche, Senioren und Singles haben die Gelegenheit, sch&amp;ouml;ne Stunden in der Messe zu verbringen und sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeit zu holen. &lt;br /&gt;Das Angebot der Aussteller ist kunterbunt und wird von Initiativen wie Kochshows, World Cyber Games und Sonderschauen zu den Themen &amp;bdquo;Stadt-Erbl&amp;uuml;hen&amp;ldquo;, &amp;bdquo;100 Jahre Alfa Romeo&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Berg&amp;ldquo; abgerundet. Zum ersten Mal auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; organisiert Messe Bozen gemeinsam mit der Verlagsanstalt Athesia eine Kochshow. Dabei geben nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Heinrich Gasteiger, Helmut Bachmann und Gerhard Wieser ihre Kochkunst zum Besten, sondern auch die Sternek&amp;ouml;che Norbert Niederkofler vom Restaurant St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina, Heinrich Schneider vom Berghotel und Gourmetrestaurant Auener Hof sowie Reinhard Steger und Karl Volgger vom S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband und die Mitglieder der Marke &amp;bdquo;Roter Hahn&amp;ldquo; im S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund. Au&amp;szlig;erdem ist die Gastregion Abruzzen mit dabei und pr&amp;auml;sentiert gastronomische Leckerbissen der Region. &lt;br /&gt;Nach dem Besuchererfolg im Vorjahr, finden auch in diesem Jahr die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; statt. Auf 350 Quadratmetern sind in einem wahren Paradies f&amp;uuml;r Computerfreaks die neuesten und trendigsten Spielkonsolen ausgestellt. Die Besucher haben die M&amp;ouml;glichkeit, die neuesten Computerspiele zu testen und gegeneinander anzutreten. Es ist sogar m&amp;ouml;glich, sich f&amp;uuml;r die World Cyber Games zu qualifizieren. Alle Spieler des Trivenetos k&amp;ouml;nnen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen ihr K&amp;ouml;nnen unter Beweis stellen und sich dadurch f&amp;uuml;r das nationale Finale qualifizieren.&lt;br /&gt;Dies und vieles mehr erwartet die Besucher der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; von Donnerstag, 29. April bis Sonntag, 2. Mai 2010 jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr. Am Donnerstag und Freitag ist der Eintritt frei. Am Wochenende kostet er 6 Euro, das Familienticket 12 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>AUTOCHTONA 2010 setzt auf eine gezielte Auswahl</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2207-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../autochtona2010/aut10_teilnahmevoraussetzungen.pdf&quot;&gt;Neues Reglement &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r die Veranstaltung der Messe Bozen, die auf autochthone Weine der Extraklasse setzt und den Weinkonsortien die Tore zur Veranstaltung &amp;ouml;ffnet. Ziel ist es die Weinvielfalt Italiens in den Vordergrund zu r&amp;uuml;cken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AUTOCHTONA erlebt in diesem Jahr ihre siebte Auflage und wurde 2004 aus der Taufe gehoben, um Italiens alteingesessener Weinvielfalt Rechnung zu tragen. Italien z&amp;auml;hlt mit 770.000 Hektar** Wein-Anbaufl&amp;auml;che zu den f&amp;uuml;hrenden L&amp;auml;ndern in der internationalen Weinwirtschaft &amp;ndash; 22 Prozent dieser Fl&amp;auml;che entfallen auf DOC-Weine (169.893 Hektar) und 6,5 Prozent auf DOCG-Weine (49.387); mit 355 autochthonen Rebsorten ist Italien weltspitze, was die Weinvielfalt anbelangt*. &lt;br /&gt;Autochthone Weine bester Qualit&amp;auml;t stellt die diesj&amp;auml;hrige Auflage mit ihrer ganz neu ausgearbeiteten Formel und neuen Teilnahmebedingungen in den Mittelpunkt. Der Anteil an international angebauten Rebsorten wird verringert, damit den urspr&amp;uuml;nglichen, ganz speziell in bestimmten Gebieten angebauten Weinen noch mehr Bedeutung geschenkt wird. &lt;br /&gt;Weiters wird es 2010 ein homogeneres Bild der Aussteller geben: Die Gesamtproduktion der zur AUTOCHTONA 2010 zugelassenen Unternehmen ist genau festegelegt und liegt zwischen 5.000 und 9.000 Flaschen im Jahr.&lt;br /&gt;AUTOCHTONA 2010 &amp;ouml;ffnet sich auch den Weinkonsortien, die es in Italien zuhauf gibt und die Region f&amp;uuml;r Region daf&amp;uuml;r sorgen, sich mit vielen kleinen Weinanbauern gemeinsam f&amp;uuml;r eine gute Qualit&amp;auml;t der autochthonen Weine einzusetzen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Der Wunsch der Veranstalter ist es, den vielen kleinen Weinanbauern ein Schaufenster zu bieten, denn sie tragen ma&amp;szlig;geblich dazu bei Italiens Weinvielfalt zu garantieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*Quelle: Coldiretti, Anfang M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;**Quelle: Nationaler Report zur Weinwirtschaft 2009 realisiert von Unioncamere und Istituto Tagliacarne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Qualität im Hotel- und Gastgewerbe in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2205-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie im Inland und dem angrenzenden Ausland, da S&amp;uuml;dtirols Tourismus eine Vorbildfunktion f&amp;uuml;r ganz Italien hat und der Messestandort Bozen eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d einnimmt. Vom 25. bis 28. Oktober richtet sich &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; an Hoteliers und Zimmervermieter sowie an Betreiber von Restaurants, Pizzerias und Bars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol z&amp;auml;hlt aufgrund seiner Gastfreundschaft, einzigartigen Landschaft und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe zu den Tourismushochburgen in Europa, und S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist mit der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; jedes Jahr im Oktober Schauplatz von Professionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe. Unter der Schirmherrschaft des italienischen Hoteliers- und Tourismusverbands &amp;bdquo;Federalberghi&amp;ldquo; und in enger Zusammenarbeit mit dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV verwandelt sich das Bozner Messegel&amp;auml;nde in ein Schaufenster der Branche mit folgenden Ausstellungsbereichen: &amp;bdquo;K&amp;uuml;che und Tisch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interieur und Dekoration&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bauen und Renovieren&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Management und Kommunikation&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gastronomie&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Hotel hat sich zu einem wahren Branchentreffpunkt entwickelt, dies belegen die Zahlen der letzten Auflage. Trotz schwieriger Wirtschaftslage hat Hotel 2009 16.850 Besucher und 523 Aussteller registriert mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 98,9 Prozent&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, um Marktpr&amp;auml;senz zu zeigen: Georg Oberrauch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Bozner Filiale von A. Loacker&amp;amp;S&amp;ouml;hne, betont, dass die Hotel in Bozen neben der weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten S&amp;uuml;&amp;szlig;warenmesse in K&amp;ouml;ln und der wichtigsten Lebensmittelmesse Anuga sowie weiterer internationaler und nationaler Branchenmessen einer der Fixtermine f&amp;uuml;r sein Unternehmen sei. &amp;bdquo;Nach dem Motto &amp;sbquo;denke global und handle lokal&amp;rsquo; pflegen wir auf der Hotel unsere lokalen Kundenkontakte und sind &amp;uuml;berzeugt, dass dieses Motto ausschlaggebend f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Marktexpansion ist&amp;ldquo;. Derselben Meinung ist auch der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der L. Agostini GmbH, Andrea Gallo:&amp;ldquo; In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig f&amp;uuml;r uns, ein Schaufenster wie die Hotel zu haben, wo man sich dem Markt stellen kann und S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Standort f&amp;uuml;r die Hotel- und Gastgewerbebranche&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Das Produktangebot der Aussteller aus dem In- und Ausland wird abgerundet von interessanten Besucherinitiativen der Branchenverb&amp;auml;nde wie HGV, HGJ, hds und SKV, die den Markt kennen und stets brandaktuelle Themen aufgreifen und zur Sprache bringen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Treffpunkt HGV-Stand auf der TIPWORLD 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2204-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einen&amp;nbsp;Schwerpunkt der HGV-Pr&amp;auml;senz bildet der kulinarische Genuss. In Zusammenarbeit mit der Landeshotelfachschule Bruneck wird wiederum das beliebte Bistro gef&amp;uuml;hrt. Die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, die das Bistro gemeinsam mit ihren Lehrpersonen selbstst&amp;auml;ndig f&amp;uuml;hren, erwarten vier abwechslungsreiche Tage, an denen sie unter fachkundiger Anleitung der Koch- und Servicelehrer ihre Kenntnisse unter Beweis stellen und den Messebesuchern kreative Gerichte sowie verschiedene Getr&amp;auml;nke servieren.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Ski-Ass Christof Innerhofer als Magnet am SKV-Stand </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2203-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Foto v.l.n.r. SKV-Vizepr&amp;auml;sident Karl Volgger, Christof Innerhofer, Kathrin Pfister und Reinhold Marsoner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gala der Stars am Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbandes geht auch am Montag, dem 3. Messetag weiter. Nachdem gestern Spitzengastronomen aus Deutschland, der Schweiz und aus S&amp;uuml;dtirol die Aufmerksamkeit des Publikums an sich gezogen haben, hat am heutigen Montag S&amp;uuml;dtirols Spitzenabfahrer Christof Innerhofer das Interesse des Publikums geweckt. &lt;br /&gt;SKV Vize-Pr&amp;auml;sident Karl Volgger formulierte es so: &amp;bdquo;Spitzensport und Spitzengastronomie erfordern viel Einsatz; dies wollen wir mit der Einladung von Christof Innerhofer auf dem SKV-Stand unterstreichen.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Das dieser Vergleich mehr als zutreffend ist, stellte zeitgleich der Haubenkoch Hannes Malfertheiner vom Restaurant Sassegg in Seis am Schlern unter Beweis, als er ein k&amp;ouml;stliches Octopus R&amp;ouml;stl auf die Teller zauberte.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Tipworld 2010 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2202-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach einigen Startschwierigkeiten hat nun auch die 32. Auflage der &amp;ldquo;Tipworld&amp;rdquo; in Bruneck ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet. Er&amp;ouml;ffnet wurde sie heute Vormittag von Landeshauptmannstellvertreter Hans Berger und Pr&amp;auml;sident Dr. Hermann Andrae Graber gemeinsam mit den Ehreng&amp;auml;sten. Die Messe mit Themen rund um das Hotel- und Gastgewerbe, das Bauen und das Wohnen ist noch bis einschlie&amp;szlig;lich Dienstag in Bruneck ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tipworld ist das Aush&amp;auml;ngeschild der Wirtschaft im Pustertal und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig ein Schaufenster zu haben, in dem sich die Unternehmen pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen. Die Tatsache, dass in Bruneck 233 Unternehmen ausstellen ist ein starkes Signal und ich bin zuversichtlich, dass hier der Wirtschaft vier Tage lang wichtige Impulse gegeben werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt Brunecks B&amp;uuml;rgermeister Christian Tschurtschenthaler. &lt;br /&gt;Rund 50 Prozent der Ausstellungsfl&amp;auml;che ist der Hotellerie und Gastronomie gewidmet und die &amp;uuml;brige Fl&amp;auml;che den Bereichen Bauen und Wohnen. Die Branchenverb&amp;auml;nde HGV und HGJ (Halle 2), SKV (Halle 1) und LVH (Halle 3) haben keine M&amp;uuml;he gescheut, um sich in den Dienst der Besucher zustellen und sorgen vier Tage lang f&amp;uuml;r Information und Unterhaltung. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne (Halle 5) gibt es Veranstaltungen am laufenden Band mit Ausstellern, die Produktneuheiten pr&amp;auml;sentieren und Verb&amp;auml;nde, die aktuelle Themen zur Sprache bringen und Seminare anbieten. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen sowie Lego und Calcetto spielen. &lt;br /&gt;In einem Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher gibt es einen Meer-Aufenthalt an der Adria und von Ausstellern zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Einkaufsgutscheine zu gewinnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ist von Samstag 17. April bis Dienstag 20. April von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, der Eintritt kostet 8 Euro und das Familienticket (2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre) kostet 16 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruneck, 17. April 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Der Berg als Freizeitarena Mitteleuropas</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2201-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Drei Tage lang war Bozen das Zentrum der Wintersportbranche f&amp;uuml;r 370 Aussteller und rund 9.300 Fachbesucher. Gestern haben die zehnte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; und die siebte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre Tore geschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. April 2010 &amp;ndash; Das Angebot der Aussteller dieser Doppelfachmesse auf 25.000 Quadratmetern zog rund 9.300 Fachbesucher an; 42,7% davon waren an der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; interessiert, 19,6% an &amp;ldquo;Alpitec&amp;rdquo; und 37,3% an beiden Fachmessen, was einmal mehr die perfekte Symbiose dieser beiden Veranstaltungen unterstreicht, die in Bozen im Zweijahresrhythmus gemeinsam abgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage gehen sehr positive R&amp;uuml;ckmeldungen hervor, die Ansporn geben, weiter am Erfolgsmodell dieser Veranstaltung zu arbeiten: Der Gesamteindruck der &amp;ldquo;Prowinter 2010&amp;rdquo; war f&amp;uuml;r 94,5% der Besucher &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 5,5% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und negativ zur &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat sich niemand der Befragten; der Gesamteindruck der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; war f&amp;uuml;r 94,7% &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 1,8% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,5% der Befragen &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher kam aus Norditalien, doch ein guter Anteil auch aus dem Apennin&amp;nbsp;und ein beachtlicher Anteil aus dem Ausland, was die Internationalit&amp;auml;t dieser beiden Fachmessen unterstreicht. Die Besucher aus dem Ausland stammten aus &amp;uuml;ber 20 Nationen, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Spanien oder Finnland; weiters waren Delegationen zu Besuch auf der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; aus China, Russland, Peru, T&amp;uuml;rkei und Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts dieses internationalen Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Seilbahnbetreibern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs konnten auch die Stimmen der Aussteller nur positiv ausfallen; diese am letzten Messetag bei den Ausstellern eingeholte Stimmung kann auf Youtube abgerufen werden: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 fand also ihren positiven Abschluss auf der &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo; in Bozen, wo gleichzeitig die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt wurden. Am letzten Messetag fand der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag statt, an dem rund 200 Seilbahner aus S&amp;uuml;d- und Nordtirol teilgenommen haben. Die Seilbahnbranche ist eine der tragenden S&amp;auml;ulen des Tourismus im Alpenraum. Politische Vertreter beider L&amp;auml;nder sowie der Markenfachmann Klaus Dieter Koch und der Trend- und Zukunftsforscher Christian Hehenberger machten den Branchenvertretern Mut und gaben Inputs f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zukunft. Es wurde von nahezu allen Rednern die vom internationalen Skiverband FIS 2009 auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; lancierte Kampagne &amp;ldquo;Bring Kids Back to the Snow&amp;rdquo; aufgegriffen; man war sich einig sei dass die Jugend von heute, die zahlenden G&amp;auml;ste von Morgen seien. Der Winterurlaub macht im Reiseverhalten in Europa lediglich 18% aus, hinter St&amp;auml;dtereisen mit(21% und Meerreisen mit 20%; 80% dieser Winterurlauber sind Skifahrer, aber der Trend hin zu anderen Sportarten ist eine Tatsache. Aus diesem Grund brauche es die Wende vom Skigebiet hin zum Wintersportgebiet und Trends m&amp;uuml;ssten erkannt werden. Es bed&amp;uuml;rfe einer Entwicklung in Richtung Wertsch&amp;ouml;pfungstourismus mit ganzheitlichen Konzepten. In einer Welt, in der alle alles f&amp;uuml;r alle bieten, m&amp;uuml;sse man sich auf die eigene St&amp;auml;rke konzentrieren, eine Nr. 1 Position kreieren und diese vermarkten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Der Berg als Freizeitarena Mitteleuropas</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2200-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Drei Tage lang war Bozen das Zentrum der Wintersportbranche f&amp;uuml;r 370 Aussteller und rund 9.300 Fachbesucher. Gestern haben die zehnte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; und die siebte Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre Tore geschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 16. April 2010 &amp;ndash; Das Angebot der Aussteller dieser Doppelfachmesse auf 25.000 Quadratmetern zog rund 9.300 Fachbesucher an; 42,7% davon waren an der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; interessiert, 19,6% an &amp;ldquo;Alpitec&amp;rdquo; und 37,3% an beiden Fachmessen, was einmal mehr die perfekte Symbiose dieser beiden Veranstaltungen unterstreicht, die in Bozen im Zweijahresrhythmus gemeinsam abgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage gehen sehr positive R&amp;uuml;ckmeldungen hervor, die Ansporn geben, weiter am Erfolgsmodell dieser Veranstaltung zu arbeiten: Der Gesamteindruck der &amp;ldquo;Prowinter 2010&amp;rdquo; war f&amp;uuml;r 94,5% der Besucher &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 5,5% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und negativ zur &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert hat sich niemand der Befragten; der Gesamteindruck der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; war f&amp;uuml;r 94,7% &quot;sehr gut&quot; oder &quot;gut&quot;, f&amp;uuml;r 1,8% &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; und f&amp;uuml;r 3,5% der Befragen &amp;bdquo;nicht zufriedenstellend&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gro&amp;szlig;teil der Besucher kam aus Norditalien, doch ein guter Anteil auch aus dem Apennin&amp;nbsp;und ein beachtlicher Anteil aus dem Ausland, was die Internationalit&amp;auml;t dieser beiden Fachmessen unterstreicht. Die Besucher aus dem Ausland stammten aus &amp;uuml;ber 20 Nationen, unter anderem aus Frankreich, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Spanien oder Finnland; weiters waren Delegationen zu Besuch auf der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; aus China, Russland, Peru, T&amp;uuml;rkei und Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts dieses internationalen Fachpublikums, zusammengesetzt aus Skiverleihbetreibern, Skiservicetechnikern, Seilbahnbetreibern, Sportfachh&amp;auml;ndlern, Trainern, Skilehrern und Funktion&amp;auml;ren in Sportklubs konnten auch die Stimmen der Aussteller nur positiv ausfallen; diese am letzten Messetag bei den Ausstellern eingeholte Stimmung kann auf Youtube abgerufen werden: http://www.youtube.com/user/FieraBolzano.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 fand also ihren positiven Abschluss auf der &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo; in Bozen, wo gleichzeitig die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt wurden. Am letzten Messetag fand der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag statt, an dem rund 200 Seilbahner aus S&amp;uuml;d- und Nordtirol teilgenommen haben. Die Seilbahnbranche ist eine der tragenden S&amp;auml;ulen des Tourismus im Alpenraum. Politische Vertreter beider L&amp;auml;nder sowie der Markenfachmann Klaus Dieter Koch und der Trend- und Zukunftsforscher Christian Hehenberger machten den Branchenvertretern Mut und gaben Inputs f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Zukunft. Es wurde von nahezu allen Rednern die vom internationalen Skiverband FIS 2009 auf der &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; lancierte Kampagne &amp;ldquo;Bring Kids Back to the Snow&amp;rdquo; aufgegriffen; man war sich einig sei dass die Jugend von heute, die zahlenden G&amp;auml;ste von Morgen seien. Der Winterurlaub macht im Reiseverhalten in Europa lediglich 18% aus, hinter St&amp;auml;dtereisen mit(21% und Meerreisen mit 20%; 80% dieser Winterurlauber sind Skifahrer, aber der Trend hin zu anderen Sportarten ist eine Tatsache. Aus diesem Grund brauche es die Wende vom Skigebiet hin zum Wintersportgebiet und Trends m&amp;uuml;ssten erkannt werden. Es bed&amp;uuml;rfe einer Entwicklung in Richtung Wertsch&amp;ouml;pfungstourismus mit ganzheitlichen Konzepten. In einer Welt, in der alle alles f&amp;uuml;r alle bieten, m&amp;uuml;sse man sich auf die eigene St&amp;auml;rke konzentrieren, eine Nr. 1 Position kreieren und diese vermarkten.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Apr 2010</pubDate>
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 <title>Premiere Atomic-Fotoausstellung auf der ALPITEC/PROWINTER </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2198-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der Olympischen Spiele in Vancouver hat Atomic mit seinen Athleten ein exklusives Fotoshooting mit dem Skimodell Atomic D2 Gold gemacht. Unter allen, die die Anzahl der von Atomic-Athleten gewonnenen Medaillen bei den Olympischen Spielen 2010 richtig tippten, wurden 10 Paar dieses exklusiven Skimodells direkt von den Athleten &amp;uuml;berreicht.&lt;br /&gt;Am Fotoshooting beteiligt waren folgende Athleten (v.l.n.r.):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BENJAMIN RAICH&lt;br /&gt;MARCEL HIRSCHER&lt;br /&gt;MARLIES SCHILD&lt;br /&gt;MICHAELA KIRCHGASSER&lt;br /&gt;AKSEL LUND SVINDAL&lt;br /&gt;MICHAEL WALCHHOFER&lt;br /&gt;LARA GUT&lt;br /&gt;KATHRIN ZETTEL&lt;br /&gt;DANIEL ALBRECHT&lt;br /&gt;CARLO JANKA&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Welt des Wintersports zu Gast in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2197-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zu Beginn der Er&amp;ouml;ffnung der Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; in Bozen, einen Tag nach dem tragischen Bahnungl&amp;uuml;ck im Vinschgau, lud Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler die Geladenen ein, einen Moment inne zu halten, um der Opfer zu gedenken. Unter den G&amp;auml;s-ten befand sich neben Unternehmern und internationalen Funktion&amp;auml;ren auch eine chine-sische Delegation von Skigebietsmanagern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 13. April 2010 &amp;ndash; Noch bis einschlie&amp;szlig;lich Donnerstag 15. April ist die Welt des Win-tersports zu Gast in Bozen. &amp;bdquo;Es ist eine Ehre f&amp;uuml;r die Stadt Bozen, so viele G&amp;auml;ste aus der ganzen Welt begr&amp;uuml;&amp;szlig;en zu d&amp;uuml;rfen. Es kommt nicht von ungef&amp;auml;hr, dass S&amp;uuml;dtirols Unterneh-men zur Weltspitze in dieser Branche z&amp;auml;hlen und Bozen diese Fachmesse beherbergt. Dies ist auf F&amp;auml;higkeit der Unternehmer zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, die immer wieder in der Lage sind, die Weltspitze anzustreben, und die Politik ist bestrebt die idealen Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort zu schaffen&amp;ldquo;, sagte Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli. &lt;br /&gt;Wer die Hallen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; betritt, bemerkt sofort das ganz eigene Flair dieser Messe, mit braungebrannten Besuchern und dem Duft von Wachs der Skipr&amp;auml;parierung, der einem in die Nase steigt. Der Wintersporttourismus und der Tourismus im Allgemeinen haben in S&amp;uuml;dtirol einen sehr hohen Stellenwert. &amp;bdquo;Mit vier Milliarden Euro entf&amp;auml;llt ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts S&amp;uuml;dtirols auf den Tourismus&amp;ldquo;, sagte Landeshauptmann Luis Durnwalder &amp;bdquo;und aus diesem Grund kommt dieser Fachmesse eine sehr gro&amp;szlig;e Bedeutung zu, da sie dazu beitr&amp;auml;gt, den hohen Standard der Dienstleistung in unseren Land zu halten und auszubauen&amp;ldquo;, betonte der Landeshauptmann. &lt;br /&gt;Im Bereich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; stellen 124 Aussteller aus 11 Nationen alles von A bis Z in den Bereichen Aufstiegsanlagen, Pistentechnik und Ausr&amp;uuml;stungen, Mobilit&amp;auml;t im Gel&amp;auml;nde, Beschneiung, Zutrittssysteme und G&amp;auml;steinformation aus, w&amp;auml;hrend sich auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; mit 245 Ausstellern aus 15 Nationen alles um Ausr&amp;uuml;s-tung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs sowie Ausstattung und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Win-terskigebiete dreht. &amp;bdquo;Die Kombination Alpitec mit Prowinter deckt das Angebot der gesam-ten Wintersportbranche auf 360&amp;deg; ab und das Produktangebot der Aussteller wird abgerun-det von Initiativen wie dem internationalen Skiareatest mit der Pr&amp;auml;mierung der besten Ski-gebiete Europas und Begleitveranstaltungen von Branchenverb&amp;auml;nden wie der FIS, der FISI, den Skilehrern, den Skiservicefachkr&amp;auml;ften und den S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahnverb&amp;auml;n-den, die in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Alpitec/Prowinter tagen&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung. Diese fand im Alpi-tec/Prowinter-Forum in der Messehalle statt, wo auch erstmals eine Fotoausstellung von Atomic mit Athleten des &amp;ouml;sterreichischen, des schweizer und des norwegischen Ski-teams gezeigt wird. &lt;br /&gt;Im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung vorgestellt wurde auch die Initiative &amp;bdquo;Skiman&amp;ldquo; auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; Anfang M&amp;auml;rz dieses Jahres in Peking; der Pr&amp;auml;sident des italienischen Verbands Ski-man, Dino Palmi, schilderte kurz wie Mitarbeiter chinesischer Skigebiete aus &amp;uuml;ber 2.000 Kilometern Entfernung nach Peking auf die Messe gekommen sind, um die Kunst des Ski-pr&amp;auml;parierens zu erlernen. Einmal mehr ist diese Initiative vom unerm&amp;uuml;dlichen &amp;bdquo;Botschafter des Skisports in China&amp;ldquo; Erwin Stricker ausgegangen und er wurde daf&amp;uuml;r vom Verband Ski-man auf der Messe geehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FIS Pressekonferenz auf der ALPITEC/PROWINTER</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2196-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../prowinter2010/FIS OC Award.pdf&quot;&gt;S. Pressetext in englischer Sprache&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>13 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bozen begrüßt die Top-Branchen am Berg</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2194-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wenn sich vom 13. bis 15. April 2010 die Tore zur &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo; &amp;ouml;ffnen, k&amp;ouml;nnen die Veranstalter der Messe Bozen bereits ein erstes zufriedenes Fazit ziehen: Insgesamt rund 400 vertretene Aussteller und Marken belegen rund 22.000 m&amp;sup2; in den beiden zwar r&amp;auml;umlich klar strukturierten, wie in den Vorjahren jedoch wieder ineinander greifenden Messebereichen Berg- und Wintertechnik sowie Winter- und Bergsportausr&amp;uuml;stungen und zugeh&amp;ouml;rige Serviceinfrastrukturen. &lt;br /&gt;Damit best&amp;auml;tigt nicht nur die seit 2001 bestehende internationale Wintertechnikmesse &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; ihre ungebrochene Attraktivit&amp;auml;t, auch die in diesem Jahr zum 10. Mal stattfindende &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wird einmal mehr zur zentralen B2B-Plattform f&amp;uuml;r Sportartikelh&amp;auml;ndler und -verleiher in Italien und im &amp;ouml;stlichen Alpenraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breite Marktinformation&lt;br /&gt;Das Bozner Konzept der Doppel-Fachmesse f&amp;uuml;r die eng verwobenen Bereiche Berg- und Wintertechnik sowie Sportausr&amp;uuml;stungen und -Verleih ist nach wie vor einzigartig in der europ&amp;auml;ischen Messeszene. Bezeichnenderweise war es die Messe Bozen selbst, die mit der zur&amp;uuml;ckliegenden Kombination &amp;bdquo;Alpitec/ispo china 2010&amp;ldquo; (Shanghai, 4. bis.6. M&amp;auml;rz 2010) am erfolgreichen &amp;bdquo;Welt-Export&amp;ldquo; dieser Messe-Idee beteiligt war (gemeinsam mit Messe M&amp;uuml;nchen). Und auch beim dritten &amp;bdquo;Heimspiel&amp;ldquo; nach 2006 und 2008 verspricht das Messe-Duo wieder volle Information auf der ganzen Breite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu tr&amp;auml;gt nicht zuletzt die gute individuelle Ausstellerbeteiligung in beiden Messeteile bei: &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; versammelt mit 124 Herstellern und Marken auf 7.000 m&amp;sup2; wiederum nahezu alle f&amp;uuml;hrenden internationalen Anbieter in den Wintertechnik-Kernbereichen Aufstiegsanlagen, Pistenpflege, Schneeerzeugung sowie G&amp;auml;ste- und Betriebsorganisation. Hinzu kommen zahlreiche nationale Anbieter f&amp;uuml;r Skigebiets-Ausr&amp;uuml;stungen, wobei auch hier der Bogen von Sicherheitseinrichtungen &amp;uuml;ber Beschilderungen bis hin zum Skischulbedarf sehr weit gespannt ist. &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo; hingegen, bietet mit 245 vertretenen Unternehmen auf 15.000 m&amp;sup2; einmal mehr den topaktuellen &amp;Uuml;berblick zu neuen Sportger&amp;auml;ten f&amp;uuml;r Sommer und Winter, den kommenden Trends in Ski- und Outdoorbekleidung sowie Service-Hardware f&amp;uuml;r Sportgesch&amp;auml;fte und Verleiher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r den neuerlichen Messeerfolg macht Messe Bozen die ideale Terminierung der Doppel-Messe unmittelbar nach Saisonende mit ausreichend Vorlauf f&amp;uuml;r technische Planungen und erste Sortiments-&amp;Uuml;berlegungen zum Winter 2010/11. Auch der nach wie vor starke Standort Bozen im Zentrum S&amp;uuml;dtirols und mit guter Erreichbarkeit zu den gro&amp;szlig;en ostalpinen Wintersportregionen tr&amp;auml;gt sicherlich zur Attraktivit&amp;auml;t der einzigen deutschsprachigen Winterfachmesse in diesem Jahr bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Internationale Besucherstr&amp;ouml;me &lt;br /&gt;Die fast durchweg erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 im europ&amp;auml;ischen Raum l&amp;auml;sst zudem erwarten, dass die Besucherzahlen der letzten Doppel-Auflage 2008 (9550 Fachbesucher) wieder erreicht werden k&amp;ouml;nnen. Voraussichtlich bilden auch heuer wieder die italienischen Besucher die Mehrheit (2008: 80 %), allerdings k&amp;ouml;nnten das bewusst international angelegte Rahmenprogramm und der angesprochene gute Winter durchaus mehr ausl&amp;auml;ndische Skigebiets-Betreiber zu einem Besuch der Bozner Technikschau &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; veranlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits fest steht eine gro&amp;szlig;e Steigerung der Besucherbeteiligung aus Fernost. Im Nachgang zur &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; wurde eine Informationsreise einer gro&amp;szlig;en Delegation chinesischer Skigebietsbetreiber durch S&amp;uuml;dtiroler Destinationen organisiert, in deren Verlauf auch der Besuch der Bozner Messe geplant ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breites Rahmenprogramm&lt;br /&gt;Zum attraktiven Branchen-Treffpunkt der kurzen Wege wird &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; auch in diesem Jahr durch das reichhaltige Rahmenprogramm. Wiederum findet ein Gro&amp;szlig;teil der Info-Veranstaltungen und Preisverleihungen im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum unmittelbar auf der Messe statt. Das angegliederte Kongresszentrum Messe Bozen/Four Points Sheraton ist dagegen auch 2010 Schauplatz internationaler Fachkonferenzen wichtiger Branchenorganisationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sportlich wird es im &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum am ersten Messetag (13.4.), wenn nach der feierlichen Messeer&amp;ouml;ffnung um 11:00 Uhr der internationale Skiverband FIS seinen ab 2011 geplanten &amp;bdquo;FIS OC Award&amp;ldquo; vorstellt (Pressekonferenz ab. 14:30 Uhr). Der neue Preis soll herausragende Leistungen der Organisationskomitees im Rahmen der jeweils zur&amp;uuml;ckliegenden Ski-Weltcup-Saison w&amp;uuml;rdigen und damit neue Ideen in der Ausrichtung von Top-Events bef&amp;ouml;rdern sowie deren gro&amp;szlig;en Stellenwert innerhalb der Wintersportwerbung nachhaltig unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;Um die direkte W&amp;uuml;rdigung sportlicher Leistungen geht es dann ab 15:00 Uhr, wenn zun&amp;auml;chst der Landeswintersportverband FISI S&amp;uuml;dtirol die besten S&amp;uuml;dtiroler Winter-Athleten auszeichnet und direkt im Anschluss mit dem 9. &amp;bdquo;Gran Premio Pool Sci Italia&amp;ldquo; die landesweit besten Athleten des italienischen Skisports gek&amp;uuml;rt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Traditionell werden auf &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; auch die Ergebnisse des &amp;bdquo;Internationalen Ski Areatests&amp;ldquo; bekannt gegeben und die besten Skigebiete entlang g&amp;auml;steorientierter Kategorien ausgezeichnet (Mittwoch 14.4., 12:00 Uhr). Die Pr&amp;auml;sentation eines neuen Online-Portals f&amp;uuml;r Sporth&amp;auml;ndler (15:00 Uhr) bildet den Abschluss dieses Forums-Tages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicherheit und Ausbildung stehen im Mittelpunkt des &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter-Forums&amp;ldquo; am letzten Messetag. Unter dem Stichwort &amp;bdquo;Leading Ski Service&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert die Berufsgemeinschaft f&amp;uuml;r Sportger&amp;auml;tetechniker LVH eine Initiative zur Zertifizierung von Skiservice- und Verleihbetrieben in Zusammenarbeit mit dem Amt f&amp;uuml;r deutsche und ladinische Berufsbildung der Autonomen Provinz Bozen (10:00 Uhr). Ab 12:30 Uhr verleihen die S&amp;uuml;dtiroler Skischulen Diplome an ihre neuen Ski- und Snowboardlehrer und zeichnen die besten Sicherheitsprojekte im Skisport aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesamt-Tiroler Gipfeltreffen in Bozen&lt;br /&gt;Das Branchen-Highlight des diesj&amp;auml;hrigen Begleitprogramms bildet jedoch sicherlich der &amp;bdquo;7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag&amp;ldquo; am 15.4.2009 (9:30 bis 13.30 Uhr). Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo;. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden im Kongresszentrum der Messe Bozen neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten und Seilbahnangeboten sowie die Jugendf&amp;ouml;rderung in Skisport und -tourismus diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>TIPWORLD 2010 vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2193-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Tipworld 2010: Vier Tage Ausstellung und Events&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; verspricht ein Event mit zahlreichen Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Besucher zu werden. Vom 17. bis 20. April dreht sich in Bruneck alles um das Hotel- und Gastgewerbe, das Bauen und Renovieren. Mit 233 Ausstellern (davon 70 aus dem Pustertal) ist die Veranstaltung das Schaufenster der Wirtschaft im Pustertal und die Produktschau wird von Seminaren, Vortr&amp;auml;gen und Showeinlagen begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank Unterst&amp;uuml;tzung der Branchenverb&amp;auml;nde und zahlreicher Partnerorganisationen bietet &amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ein interessantes Rahmenprogramm. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne in der Halle 5 gibt es Veranstaltungen am laufenden Band: Aussteller pr&amp;auml;sentieren Produktneuheiten, Branchenverb&amp;auml;nde bringen aktuelle Themen zur Sprache und bieten Seminare und Workshops an.&lt;br /&gt;Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen sowie Lego und Calcetto spielen. &lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit der Raiffeisenkasse Bruneck organisiert die KlimaHaus Agentur am Vormittag und am fr&amp;uuml;hen Nachmittag des 17. Aprils jeweils ein Seminar, in dem die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden aufgezeigt werden; es wird gezeigt, wie man diese vermeiden kann, um beim Bauen zu sparen. Weitere Themen am Samstag Nachmittag sind das strahlenfreie Leben und die Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit. &lt;br /&gt;Am Sonntag Nachmittag gibt der Dipl. Geobiologe Hans-J&amp;ouml;rg L&amp;uuml;bcke Einblick in die Arbeit des medizinischen Ruteng&amp;auml;ngers und zeigt, wie man strahlenfrei leben kann. Im Anschluss daran folgt eine Pr&amp;auml;sentation der Firma Tophaus, in der es um energetische Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben geht; dabei werden auch Informationen zu F&amp;ouml;rderungen und Ausf&amp;uuml;hrungen gegeben; eine Wiederholung dieser Pr&amp;auml;sentation gibt es am Montag Nachmittag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Montag, den 19. April reichen die Themen von Gefahren und Ursachen von Radon und Schimmelpilzen in Innenr&amp;auml;umen &amp;uuml;ber die regionale Entwicklung der Wellnessbereiche mit kreativen und sinnvollen Inhalten bis hin zum Thema &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Dienstag, dem letzten Messetag, erhalten interessierte Besucher am Vormittag in einem Kaffeeseminar mit dem Titel &amp;bdquo;Von der Bohne in die Tasse&amp;ldquo; eine Einf&amp;uuml;hrung in die Welt der Kaffeezubereitung. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms auf der Aktionsb&amp;uuml;hne macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. &lt;br /&gt;In eine einzigartige, kulinarische Genuss- und Erlebniswelt verwandelt sich der diesj&amp;auml;hrige SKV-Messestand. Die Messebesucher tauchen dort in eine verf&amp;uuml;hrerische, kulinarische Innovationswelt ein, die die Gegenwart, die Zukunft sowie die kulinarische Innovation repr&amp;auml;sentiert; sie erleben hier wahre Lichtpunkte der Gastronomie und Hotellerie, die f&amp;uuml;r Lehrlinge, K&amp;ouml;chinnen, K&amp;ouml;che, F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte, Gastronomen und Hoteliers in einem einzigartigen Treffpunkt der Kulinarik in den Mittelpunkt ger&amp;uuml;ckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Tipworld 2010&amp;rdquo; ist von Samstag 17. April bis Dienstag 20. April von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, der Eintritt kostet 8 Euro und das Familienticket (2 Erwachsene und Kinder bis 16 Jahre) kostet 16 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bruneck, 12. April 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Apr 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Wintersportbranche zieht auf der Alpitec/Prowinter Bilanz</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2184-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wintersaison 2009/2010 neigt sich dem Ende zu. Im Zeitraum J&amp;auml;nner-Februar 2010 wurden in S&amp;uuml;dtirol im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres ein Anstieg von 1,5% bei den Ank&amp;uuml;nften sowie stabile &amp;Uuml;bernachtungszahlen (-0,1%) registriert. Die Zwischenergebnisse der Wintersai-son 2009/10 zeigen Anstiege von 2,1% bei den Ank&amp;uuml;nften und von 0,9% bei den &amp;Uuml;bernachtungen gegen&amp;uuml;ber derselben Periode des Vorjahres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Sportartikel- und Sportbekleidungsindustrie sowie den Verleih ist es noch etwas zu fr&amp;uuml;h, um Bilanz zu ziehen. Dies geschieht &amp;uuml;blicherweise auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen, wo gleichzeitig auch die Weichen f&amp;uuml;r die neue Saison gestellt werden. Er&amp;ouml;ffnet wird die Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpi-tec/Prowinter&amp;ldquo; am 13. April um 11 Uhr und in beiden Branchen herrscht positive Stimmung. Drei Tage lang haben die rund 400 Branchenvertreter in Bozen die M&amp;ouml;glichkeit, den Austausch mit den rund 10.000 erwarteten Fachbesuchern zu suchen. Mit von der Partie auf der Messe sind auch die Branchenverb&amp;auml;nde, die diese Plattform f&amp;uuml;r Tagungen, Generalversammlungen und Informations-veranstaltungen f&amp;uuml;r Mitglieder nutzen. Das &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum in der Messehalle ist Schauplatz von Pr&amp;auml;mierungen erfolgreicher Wintersportathleten, Ski- und Snowboardlehrer sowie von Sicherheitsprojekten in Skischulen und der besten Skigebiete im Alpenraum. Im angrenzenden Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton hingegen tagen Italiens gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Ver-leihgesch&amp;auml;ftskette Rent a Sport, der offizielle Ausr&amp;uuml;ster der Ski Alpin-Nationalteams Pool Sci Italia, der Hersteller Tecnica Group, der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete D.S.I., das auf Sicherheit in den Bergen spezialisierte Unternehmen &amp;bdquo;Obiettivo Neve&amp;ldquo;, S&amp;uuml;dtirols Skischulen sowie die Landesgesellschaft f&amp;uuml;r Standortmarketing und Betriebsansiedlungen BLS.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 7. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>07 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Qualität im Hotel- und Gastgewerbe in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2244-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist ein wichtiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r die Gastronomie und die Hotellerie im Inland und dem angrenzenden Ausland, da S&amp;uuml;dtirols Tourismus eine Vorbildfunktion f&amp;uuml;r ganz Italien hat und der Messestandort Bozen eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen Nord und S&amp;uuml;d einnimmt. Vom 25. bis 28. Oktober richtet sich &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; an Hoteliers und Zimmervermieter sowie an Betreiber von Restaurants, Pizzerias und Bars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 1. April 2010 &amp;ndash; S&amp;uuml;dtirol z&amp;auml;hlt aufgrund seiner Gastfreundschaft, einzigartigen Landschaft und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe zu den Tourismushochburgen in Europa, und S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt Bozen ist mit der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; jedes Jahr im Oktober Schauplatz von Professionalit&amp;auml;t und Qualit&amp;auml;t im Hotel- und Gastgewerbe. Unter der Schirmherrschaft des italienischen Hoteliers- und Tourismusverbands &amp;bdquo;Federalberghi&amp;ldquo; und in enger Zusammenarbeit mit dem S&amp;uuml;dtiroler Hoteliers- und Gastwirteverband HGV verwandelt sich das Bozner Messegel&amp;auml;nde in ein Schaufenster der Branche mit folgenden Ausstellungsbereichen: &amp;bdquo;K&amp;uuml;che und Tisch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Interieur und Dekoration&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Bauen und Renovieren&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wellness&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Management und Kommunikation&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gastronomie&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Hotel hat sich zu einem wahren Branchentreffpunkt entwickelt, dies belegen die Zahlen der letzten Auflage. Trotz schwieriger Wirtschaftslage hat Hotel 2009 16.850 Besucher und 523 Aussteller registriert mit einer Besucherzufriedenheitsrate von 98,9 Prozent&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen ist eine ideale Plattform f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche, um Marktpr&amp;auml;senz zu zeigen: Georg Oberrauch, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Bozner Filiale von A. Loacker&amp;amp;S&amp;ouml;hne, betont, dass die Hotel in Bozen neben der weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten S&amp;uuml;&amp;szlig;warenmesse in K&amp;ouml;ln und der wichtigsten Lebensmittelmesse Anuga sowie weiterer internationaler und nationaler Branchenmessen einer der Fixtermine f&amp;uuml;r sein Unternehmen sei. &amp;bdquo;Nach dem Motto &amp;sbquo;denke global und handle lokal&amp;rsquo; pflegen wir auf der Hotel unsere lokalen Kundenkontakte und sind &amp;uuml;berzeugt, dass dieses Motto ausschlaggebend f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Marktexpansion ist&amp;ldquo;. Derselben Meinung ist auch der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der L. Agostini GmbH, Andrea Gallo:&amp;ldquo; In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig f&amp;uuml;r uns, ein Schaufenster wie die Hotel zu haben, wo man sich dem Markt stellen kann und S&amp;uuml;dtirol ist ein wichtiger Standort f&amp;uuml;r die Hotel- und Gastgewerbebranche&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Das Produktangebot der Aussteller aus dem In- und Ausland wird abgerundet von interessanten Besucherinitiativen der Branchenverb&amp;auml;nde wie HGV, HGJ, hds und SKV, die den Markt kennen und stets brandaktuelle Themen aufgreifen und zur Sprache bringen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;ldquo;Hotel&amp;ldquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Micol Benimeo&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; Italian Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Apr 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Preiskalkulation im Gastgewerbe</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2183-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Interessensvertreter und Landespolitik sind sich einig, dass es trotz N&amp;auml;chtigungsr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge kein Preisdumping geben darf. Zu einer interessanten Fachtagung zu diesem Thema laden S&amp;uuml;dtirols Hoteliers- und Gastwirteverband sowie die Hoteliers- und Gastwirtejugend am 20. April in Bruneck ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Fachmesse Tipworld laden der HGV und die HGJ auch heuer alle interessierten Gastwirtinnen und Gastwirte zu einer Tagung ein, welche am Dienstag, den 20. April, mit Beginn um 14.30 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne der Tipworld stattfinden wird.&lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Pustertal um jeden Preis?&amp;ldquo; referiert Mag. Erich Liegl von der Tourismusberatung Kohl &amp;amp; Partner in Villach &amp;uuml;ber die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe. &amp;bdquo;Dieses Thema verspricht hochinteressant zu werden, weil sich jeder Gastwirt die Frage stellt, was er unternehmen muss, um seinen Preis zu halten bzw. was passiert, wenn er den Preisdr&amp;uuml;ckern nachgibt&amp;ldquo;, sagt HGV-Bezirksobmann Thomas Walch. Fakt ist aber, dass S&amp;uuml;dtirol weiterhin seinen Preis Wert sein muss und die erzielte Qualit&amp;auml;t im touristischen Angebot nicht unter ihrem Wert verkauf werden darf. &amp;bdquo;Das schadet dem Image des Tourismuslandes S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; ist Walch &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ein kleiner Vorgeschmack auf die Tipworld 2010 </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2182-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Messeauftritt des Cookart-Teams aus Bruneck am Stand des K&amp;ouml;cheverbands SKV oder die Fachtagung zur Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe der Hoterliers- und Gastwirteverbands HGV sind nur zwei der Neuheiten auf der &amp;bdquo;Tipworld 2010&amp;ldquo;. Auch die 32. Auflage verspricht ein wahrer Event mit zahlreichen Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Besucher zu werden. F&amp;uuml;r ausreichend Parkpl&amp;auml;tze ist gesorgt; neu in diesem Jahr ist die Parkm&amp;ouml;glichkeit bei der Kaserne. Die Eckpfeiler der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auf 10.000 Quadratmetern sind Hotellerie und Gastronomie sowie Bauen und Wohnen aufgeteilt auf 6 Hallen mit &amp;uuml;ber 200 Ausstellern und Branchenverb&amp;auml;nden, die keine M&amp;uuml;he gescheut haben, um sich vom 17. bis 20. April in den Dienst der Branche zu stellen. Er&amp;ouml;ffnet wird die Messe am Samstag, 17. April um 10 Uhr am Tipworld-Forum in der Halle 5.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu auf der Tipworld 2010 ist das Tipworld-Forum mit einer Aktionsb&amp;uuml;hne in der Halle 5 und nicht mehr in einem eigenen Zelt. &amp;bdquo;Die Themen der Vortr&amp;auml;ge sind sehr vielf&amp;auml;ltig und reichen von der energetischen Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben mit Informationen zu F&amp;ouml;rderungen &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden und einem strahlenfreien Leben bis hin zur regionalen Entwicklung von Wellnessbereichen mit kreativen Inhalten abgestimmt auf den Pulsschlag der Hotels und Tipps zur Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit oder dem Thema Bio&amp;ldquo;, berichtet die Projektleiterin der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; Silva Candioli. Den Abschluss des dicht geb&amp;uuml;ndelten Rahmenprogramms auf der Aktionsb&amp;uuml;hne macht der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, am Dienstag mit Beginn um 14 Uhr mit einer touristischen Fachtagung, an der sich auch der Berzirk Pustertal der Hoteliers- und Gastwirtejugend, HGJ, beteiligen wird; Thema der Tagung ist die Preiskalkulation im Hotel- und Gastgewerbe mit einem Impulsreferat von Mag. Erich Liegl, der Kohl &amp;amp; Partner Tourismusberatung in Villach. Am Vormittag des letzten Messetags gibt es weiters ein Kaffeeseminar mit dem Titel &amp;bdquo;Von der Bohne in die Tasse&amp;ldquo;, auf dem interessierte Besucher eine Einf&amp;uuml;hrung in die &amp;bdquo;Welt&amp;ldquo; der Kaffeezubereitung erhalten.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ebenfalls neu ist ein Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher, bei dem ein Meer-Aufenthalt an der Adria und mehrere Einkaufsgutscheine gewonnen werden k&amp;ouml;nnen. Am Eingang erh&amp;auml;lt jeder Besucher einen Coupon, auf dem in den Hallen der Zeltstadt an verschiedenen Punkten insgesamt sieben Stempel gesammelt und dann am Eingangsbereich abgegeben werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Katrin Pfister vom Team der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; hinzu. Am Samstag, 17. und Sonntag, 18. April gibt es am Eingangsbereich der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; auch eine Kinderbetreuung; von 9.30 &amp;ndash; 18.00 Uhr k&amp;ouml;nnen die kleinen Besucher dort unter der Obhut des Vereins Kinderfreunde S&amp;uuml;dtirol zum Thema Fr&amp;uuml;hling basteln und malen oder Fr&amp;uuml;hlingsblumen eintopfen. &lt;br /&gt;In der Halle 3 pr&amp;auml;sentiert sich der Landesverband der Handwerker mit einem gro&amp;szlig;en Gemeinschaftsstand. S&amp;uuml;dtirols G&amp;auml;ste sch&amp;auml;tzen gute Qualit&amp;auml;t und Werte wie Tradition, Echtheit, aber auch den Mut zur Innovation. Die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe verk&amp;ouml;rpern diese Werte mit ihren Produkten und Dienstleistungen und sind daher die bew&amp;auml;hrten Partner des heimischen Hotel- und Gastgewerbes. Ebenfalls in Halle 3, und nicht mehr wie gehabt angrenzend an den Eingangsbereich, befindet sich das Restaurant der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;. In diesem Jahr ist die Gastronomie nicht mehr an einem Ort konzentriert, sondern auf die gesamte Ausstellungsfl&amp;auml;che verteilt; neben den kulinarischen Kostproben, die Aussteller und Branchenverb&amp;auml;nde den Besuchern anbieten, gibt es eben in Halle 3 ein Forst-Restaurant mit Sitzpl&amp;auml;tzen f&amp;uuml;r 400 Besucher und Aussteller, einen Imbiss-Stand in der Halle 6 und weiters einen mobilen Imbissstand in der &amp;bdquo;Zeltstadt&amp;ldquo;. Am Stand des S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverbands, SKV, kocht jeden Tag ein anderer Spitzenkoch sein Lieblingsgericht und reicht Kostproben davon den Besuchern. Am ersten Messetag vereint Martin Mairhofer mit seinem Cookart-Team um 13 Uhr am SKV-Stand alpenl&amp;auml;ndische Bodenst&amp;auml;ndigkeit und mediterranes Flair und pr&amp;auml;sentiert den Besuchern sein Schneesorbet Nr. 5. Der Spitzenkoch f&amp;uuml;hlt sich vor allem der Region verpflichtet und ist seelenverwandt mit der Idylle S&amp;uuml;dtirols - bodenst&amp;auml;ndig und weltoffen in einem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besucherinformation&lt;br /&gt;&amp;Ouml;FFNUNGSZEITEN&lt;br /&gt;Samstag, 17. April bis Dienstag. 20. April 2010&lt;br /&gt;Von 9.30 bis 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EINTRITTSPREISE &lt;br /&gt;Erwachsene&amp;nbsp;8,00 Euro&lt;br /&gt;Familienticket &lt;br /&gt;(2 Erwachsene &amp;amp; Kinder bzw. Jugendliche bis 16 Jahre)&amp;nbsp;16,00 Euro&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tipworld-Gewinnspiel!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Holen Sie sich am Messeeingang den Coupon f&amp;uuml;r das Gewinnspiel und gewinnen Sie einen Meeraufenthalt oder von den Ausstellern zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Einkaufsgutscheine!&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>AUTOCHTONA 2010 mit neuer Formel</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2181-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer komplett &amp;uuml;berarbeiteten Form pr&amp;auml;sentiert sich das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010 im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die siebte Auflage des Forums f&amp;uuml;r autochthone Weine in der Messe Bozen wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Nach wie vor geblieben ist das Ziel, den enormen Reichtum an autochthonen Rebsorten in Italien aufzuwerten.&lt;br /&gt;Um sowohl f&amp;uuml;r Aussteller als auch f&amp;uuml;r Besucher eine ausgezeichnete Qualit&amp;auml;t der Veranstaltung zu gew&amp;auml;hrleisten, gibt es ein &lt;a href=&quot;../../autochtona2010/aut10_teilnahmevoraussetzungen.pdf&quot;&gt;neues Selektionsverfahren bei der Auswahl der Aussteller&lt;/a&gt;. Nach dem Motto Klasse statt Masse wird an einem Ausstellerverzeichnis mit Topwinzern aus ganz Italien gearbeitet, um einen qualitativ einwandfreien &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber Italiens autochthone Weinvielfalt zu geben. &lt;br /&gt;Erstmals wird die &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; direkt in den Ausstellungsbereich der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; eingegliedert, wodurch sich f&amp;uuml;r Aussteller und Besucher beider Veranstaltungen neue Symbiosen ergeben. Nicht mehr zwei Tage, sondern vier Tage ist die Dauer der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; und abgerundet wird sie erstmals auch von zwei Weiterbildungsseminaren und der Preisverleihung an den von einer Fachjury auserkorenen besten autochthonen Wein der Veranstaltung. &lt;br /&gt;Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Internetseite der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;, um stets auf dem Laufenden zu sein. So vielf&amp;auml;ltig wie Italiens Regionen sind auch ihre Weine und diese Vielfalt gilt es zu bewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Das Geschäft mit der Freizeit </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2180-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen steigt die Lust auf Freizeit. Der Garten wird auf Vordermann gebracht, das Fahrrad aus der Garage geholt und die ersten Ausfl&amp;uuml;ge in die Berge geplant. Auch die Urlaubsplanung steht bei vielen noch an. In der Messe Bozen laufen die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; auf Hochtouren und vom 29. April bis zum 2. Mai dreht sich in den Bozner Messehallen wieder alles um die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 25. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die Freizeit ist nicht nur ein Gesellschaftsfaktor, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. In dem Ma&amp;szlig;, wie die Arbeit in der Industrialisierung immer st&amp;auml;rker mechanisiert wurde, verl&amp;auml;ngerten Fabrikanten die Arbeitszeit &amp;ndash; ohne R&amp;uuml;cksicht auf die Leistungsf&amp;auml;higkeit der M&amp;auml;nner und Frauen an den Maschinen. Erst ab den 1870er Jahren setzte eine Wende ein: Vor allem auf Druck der Gewerkschaften sank die Wochenarbeitszeit auf rund 70 Stunden und bis zum Ersten Weltkrieg weiter auf rund 50 Stunden. Zum Zeitvertreib am Feierabend und bald auch an freien Sonntagen entstanden in den St&amp;auml;dten bunte Vergn&amp;uuml;gungsst&amp;auml;tten und Parks und mit den Jahren eine regelrechte Freizeitindustrie.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Mit dem Erwachen der Natur zieht es die Menschen wieder ins Freie, um auf einer Parkbank ein Buch zu lesen oder verschiedenen Sportarten wie Nordic Walking, Radfahren oder Laufen nachzugehen. Die Outdoor-Branche profitiert vom Wertewandel. Die Konsumenten investieren ihr Geld in Lebensfreude, Gesundheit und Freizeit. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der letzten Jahre z&amp;auml;hlt diese Branche zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise und dies ist nicht zuletzt dem gestiegenen Qualit&amp;auml;tsbewusstsein der Konsumenten zu verdanken. &lt;br /&gt;In der Branche ist man &amp;uuml;berzeugt, dass die Konsumenten in der Krise eher auf gro&amp;szlig;e Investitionen verzichten, als bei der Outdoor-Sportausr&amp;uuml;stung zu sparen. Gest&amp;uuml;tzt wird diese Annahme auch von in den letzten 20 Jahren in Amerika und Italien durchgef&amp;uuml;hrten Studien, die besagen, dass der materielle Wohlstand bei den B&amp;uuml;rgern nicht mehr an oberster Stelle steht, sondern die Freizeit &amp;ndash; quasi nach dem Motto &amp;bdquo;wir arbeiten, um zu leben, und leben nicht f&amp;uuml;r die Arbeit&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Mit tausend Ideen f&amp;uuml;r die Freizeit warten die rund 250 Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; in Bozen in den Bereichen &amp;bdquo;Fitness&amp;amp;Sport&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Hobby&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Vital&amp;amp;Beauty&amp;ldquo; auf. Diese Messe ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um mit der Familie einen angenehmen Tag zu verbringen, und sich Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die Freizeitgestaltung zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Standreservierungen und n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Luca Bizzotto&lt;br /&gt;Tel.: +39 0471 516018&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:Bizzotto@messebozen.it&quot;&gt;Bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Neues Datum für KLIMAHOUSE in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2176-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die f&amp;uuml;nfte Auflage der KLIMAHOUSE in Bozen ist Ende Januar mit rund 38.000 Besuchern aus dem gesamten Staatsgebiet zu Ende gegangen und hat ihre Rolle als Leitmesse in Italien best&amp;auml;tigt. Das Datum f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage wurde festgelegt und der Termin f&amp;uuml;r KLIMAHOUSE 2011 ist vom 27. bis 30. Januar 2011.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 17. November hat das EU-Parlament mit der &amp;Uuml;berarbeitung der EU Richtlinie 91/2002 entschieden, dass alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden m&amp;uuml;ssen. Innerhalb der EU muss bis dahin ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; belegt. &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart. &lt;br /&gt;Die Wanderauflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; findet im Herbst dieses Jahres wieder in Umbrien statt. &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; macht vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra Halt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Giorgio Rocca auf der PROWINTER geehrt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2175-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der italienische Ausnahmeathlet Giorgio Rocca, hat im Rahmen des Weltcup-Wochenendes in Kitzb&amp;uuml;hel seinen R&amp;uuml;cktritt vom offiziellen Wettkampfgeschehen bekannt gegeben. Auf der ALPITEC/PROWINTER in Bozen wird er am 13. April von der Sportgruppe der Carabinieri f&amp;uuml;r seine im Weltcup erbrachte Leistungen geehrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Im Anschluss an die feierliche Er&amp;ouml;ffnung der 10. Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gemeinsam mit der &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; am Dienstag, 13. April 2010 um 11 Uhr am Alpitec/Prowinter-Forum im Gang C 18. beginnt um 12 Uhr das Fest des Athleten 2010 der Sektion Wintersport der Carabinieri Sportgruppe im Rahmen dessen Giorgio Rocca geehrt wird. Rocca hat im Jauuar dieses Jahres aufgrund einer Verletzung am linken Oberschenkel seinen R&amp;uuml;cktritt bekanntgegeben: &amp;bdquo;Ich habe entschieden in Kitzb&amp;uuml;hel meinen R&amp;uuml;cktritt bekannt zu geben, da ich hier im Jahr 1999 im Weltcup zum ersten Mal aufs Podium gefahren bin&amp;ldquo;, sagte Giorgio Rocca im Rahmen einer Presskonferenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Nachmittag des 13. April steht auf der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ebenfalls im Zeichen der erfolgreichsten Winterportathleten: Um 15 Uhr werden vom Landeswintersportverband FISI S&amp;uuml;dtirol die besten S&amp;uuml;dtiroler Athleten der Saison 2009/2010 pr&amp;auml;miert und im Anschluss daran findet der 9. &quot;Gran Premio Pool Sci Italia&quot; statt, der den besten italienischen Athleten der Saison 2009/2010 gewidmet ist und in diesem Jahr an die S&amp;uuml;dtirolerin Johanna Schnarf und den Olympia-Goldmedaillengewinner Guiliano Razzoli geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messeallianz im Zeichen der Internationalisierung</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2174-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die beiden Messeveranstalter Centro Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen haben vor knapp einem Jahr eine Messeallianz im Zivilschutzbereich geschlossen und starten nun ein neues gemeinsames Projekt zur Bewerbung der beiden Fachmessen im gesamteurop&amp;auml;ischen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. M&amp;auml;rz 2010 - Das Messezentrum Fiera del Garda Montichiari und Messe Bozen sind die Veranstalter der beiden bedeutendsten Messen Italiens im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich: Die Rettungsmesse R.E.A.S. in Montichiari wird j&amp;auml;hrlich in der Provinz Brescia abgehalten, wo es Tausende Freiwillige gibt, w&amp;auml;hrend die &amp;ldquo;Civil Protect&amp;rdquo; in Bozen seit 2007 im Zweijahresrhythmus stattfindet und das Know-how der Region Trentino S&amp;uuml;dtirol auf diesem Gebiet in den Mittelpunkt r&amp;uuml;ckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Abkommens ist es, das Angebot f&amp;uuml;r die Aussteller dieser Branche zu optimieren, den organisatorischen und wirtschaftlichen Aufwand zu verringern und der Branche in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten als Partner f&amp;uuml;r die Zukunft zur Seite zu stehen. Es werden Synergien sowohl in der Aussteller- als auch in der Besucherkommunikation auf europ&amp;auml;ischer Ebene geschaffen, um die jeweiligen Zielgruppen beider Veranstaltungen besser zu erreichen. &lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Notfallmesse R.E.A.S.&amp;ldquo; findet vom 8. bis 10. Oktober im Messezentrum Montichiari statt und die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; in Bozen steht vom 1. bis 3. April 2011 auf dem Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Veranstaltungen werden in den n&amp;auml;chsten Monaten von der zwischen Montichiari und Bozen geschlossenen Allianz f&amp;uuml;r Messen im Notfall-, Brand-, Zivilschutz- und Erste-Hilfe-Bereich intensiv auf zwei deutschen Branchenveranstaltungen mit internationaler Bedeutung beworben: &amp;bdquo;RETTmobil 2010&amp;ldquo; in Fulda und &amp;bdquo;Interschutz 2010&amp;ldquo; in Leipzig. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wird f&amp;uuml;r die beiden Messen in Bozen und Montichiari ein &amp;bdquo;Incoming-Projekt&amp;ldquo; ins Leben gerufen: Im Zuge dieses Projekts werden Auslandsdelegationen von qualifizierten K&amp;auml;ufern aus europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern mit Aufholbedarf im Zivilschutzbereich auf die Messen geholt; vor allem der osteurop&amp;auml;ische Raum stellt interessante Absatzm&amp;auml;rkte f&amp;uuml;r die Aussteller der &amp;bdquo;Notfallmesse R.E.A.S.&amp;ldquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Doppelmesse mit guter Repräsentanz und breitem Informationsangebot</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2171-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; 2010 vom 13. &amp;ndash; 15. April 2010 in Bozen. Der Meldestand f&amp;uuml;r die einzigartige Doppelveranstaltung f&amp;uuml;r Wintertechnik und Wintersport zeige ein repr&amp;auml;sentatives Angebot in beiden Bereichen, so der Veranstalter Messe Bozen. Damit wird sich die im zweij&amp;auml;hrigen Turnus stattfindende Kombinationsmesse zum dritten Mal nach 2006 und 2008 als &amp;uuml;berregionales Schaufenster f&amp;uuml;r die gesamte Branche profilieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daf&amp;uuml;r sorgt auch das Rahmenprogramm, das mit der erstmaligen Verleihung des F.I.S. OK Awards eine weitere Aufwertung erfahren hat. Neben nationalen Sportvereinigungen nutzt so auch der Internationale Skiverband als ideeller Tr&amp;auml;ger die &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; zur nachsaisonalen Bestandsaufnahme und W&amp;uuml;rdigung erbrachter Leistungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem starken italienischen Markt bedient Alpitec 2010 als einzige Wintertechnikmesse in diesem Jahr den deutschsprachigen Alpenraum. Dieser Anspruch l&amp;auml;sst sich bereits im fr&amp;uuml;hen Vorfeld der Messe aus den Ausstellermeldungen heraus lesen, die neben spezialisierten heimischen Handelsunternehmen wiederum die ma&amp;szlig;geblichen internationalen Hersteller und Dienstleister versammeln (aktuell unter &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;)..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch zeichnen sich unter den klassischen Segmenten, Aufstiegsanlagen, Pistentechnik und Ausr&amp;uuml;stungen, Beschneiung, Zutrittssysteme und G&amp;auml;steinformation keine klaren Schwerpunkte ab, allerdings scheint der Schneisektor mit einer &amp;uuml;berproportional starken Beteiligung die Investitionstrends der vergangenen Jahre zu best&amp;auml;tigen. Entsprechend pr&amp;auml;sentieren sich neben den heimischen Matadoren auch die internationalen Anbieter im HD- und ND-Bereich in Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r eine abschlie&amp;szlig;ende Bewertung der Repr&amp;auml;sentanz ist es aufgrund unseres sp&amp;auml;ten Messetermins und unserer hochflexiblen Aufplanung mit ausstellerfreundlichen All-Inklusive-Packages noch zu fr&amp;uuml;h&amp;ldquo;, kommentiert Projektleiterin Evi G&amp;ouml;tsch den Januar-Meldestand. &amp;bdquo;Wir rechnen jedoch wieder mit einem starken Meldeeingang unmittelbar zum Saisonschluss, wobei nat&amp;uuml;rlich auch der Winterverlauf und die daraus resultierende Stimmung eine wichtige Rolle spielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Das gilt besonders auch f&amp;uuml;r die Ausr&amp;uuml;stermesse Prowinter 2010, wobei hier auch die Vorgaben der gro&amp;szlig;en internationalen Leitmesse im Februar zu ber&amp;uuml;cksichtigen sind. Wird sich hier vielleicht der eine oder andere neue Trend in verst&amp;auml;rktem H&amp;auml;ndler-Engagement niederschlagen, sind die Gro&amp;szlig;st&amp;auml;nde der internationalen Skiservice- und Depottechnik-Anbieter auf der j&amp;auml;hrlichen Ausr&amp;uuml;ster-Gesamtschau freilich schon gebucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Internationale Aufwertung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits seit Jahren ist das &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Rahmenprogramm internationales Podium f&amp;uuml;r intensiven Fachaustausch und Branchentreffpunkt zugleich. Auch in diesem Jahr finden parallel zur Messe im r&amp;auml;umlich eingebundenen &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo;-Forum und im angeschlossenen Kongresszentrum wieder diverse Treffen und Veranstaltungen von Sport- und Wirtschaftsvereinigungen statt, die zahlreiche hochrangige Experten aus der nationalen und internationalen Praxis in Bozen versammeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Eine echte Premiere stellt dabei die Verleihung des F.I.S. OK Awards 2009/2010 dar. Erstmals k&amp;uuml;rt der Internationale Skiverband damit herausragende Leistungen der Organisationskomitees im Rahmen der zur&amp;uuml;ckliegenden Ski-Weltcup-Saison. In vier Kategorien bestimmen Aktive, Betreuer und Medienexperten die besten Vorort-OKs. Neben dem athletenfreundlichsten Ausrichter und dem team-freundlichsten OK w&amp;uuml;rdigt der F.I.S. auch die Vorort-Organisation mit den besten Arbeitsvoraussetzungen f&amp;uuml;r berichterstattende Medien sowie die innovativste Fernsehproduktion gastgebender Heimsender und OKs. Der Preis soll neue Ideen in der Ausrichtung von Top-Events bef&amp;ouml;rdern und nicht zuletzt deren gro&amp;szlig;en Stellenwert innerhalb der Wintersportwerbung nachhaltig unterst&amp;uuml;tzen. Im Rahmen der Veranstaltung findet am 13. April auch das offizielle &amp;bdquo;Debrief-Seminar&amp;ldquo; zur abgelaufenen Saison statt, auf dem die etwa 100 erwarteten hochrangigen Vertreter der internationalen Top-Ausrichter erste Erfahrungen res&amp;uuml;mieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Breitenwirkung von Wintersporterfolgen steht auch hinter den zahlreichen Pr&amp;auml;mierung nationaler und regionaler Sportvereinigungen, wobei Vancouver 2010 wohl wieder f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;e Prominentendichte sorgen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Die Veranstaltungen am 14. und 15. April setzen dann verst&amp;auml;rkt den Schwerpunkt auf die G&amp;auml;steansprache und Skigebietsorganisation sowie die &amp;uuml;bergelagerten Rahmenbedingungen im Berg- und Wintertourismus. Neben der schon traditionellen Pr&amp;auml;sentation der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiareatest&amp;ldquo; 2009/2010, informiert das italienische Snowboardforum &amp;uuml;ber neue Trends. Geplant sind dar&amp;uuml;ber hinaus weitere Fachtreffen in den Bereichen Skiservice und Skischulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) wird den letzten Messetag ma&amp;szlig;geblich pr&amp;auml;gen. Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der Alpitec/Prowinter 2010. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 13. bis 15. April 2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; nur Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Preis:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8 Euro&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 50% bei Internetregistrierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt; + &lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Alice Camellini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro von ProWinter f&amp;uuml;rs Ausland c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Heute noch SHOE COLLECTION 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2167-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;50 Aussteller mit &amp;uuml;ber 200 namhaften vertretenen Marken laden ihre Kunden ein, um die Herbst- und Winter-Kollektionen 2010/2011 vorzustellen. Ein absolutes &amp;bdquo;must&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Modebewusste im Herbst/Winter 2010/2011 ist der Schuh mit Pelz. Die Ordertage finden vom 20. bis 22. M&amp;auml;rz im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 19. M&amp;auml;rz 2010 - Die Modebranche ist den Jahreszeiten immer voraus. W&amp;auml;hrend wir uns auf den Fr&amp;uuml;hling freuen, sind die Fachleute der Modebranche mit den Gedanken schon bei der n&amp;auml;chsten Wintersaison. 50 Aussteller, laden ihre Kunden ein, um sich ein Bild von den neuen Herbst- und Winterkollektionen zu machen.&lt;br /&gt;An der Shoe Collection beteiligen sich auch heuer wieder zahlreiche Handelsagenten, die mehr als 200 namhafte italienische und ausl&amp;auml;ndische Schuhproduzenten vertreten, z.B. Belstaff, Frau, Gr&amp;uuml;nland, Keys, Le Gazzelle, Lumberjack, Mephisto, Nero Giardini u.v.a.m.&lt;br /&gt;Die von Messe Bozen ins Leben gerufene, und im Ausland sehr beliebte Formel der Ordertage, ist als Dienstleistung f&amp;uuml;r die Schuh- und Lederwarenh&amp;auml;ndler gedacht. Diese k&amp;ouml;nnen unter einem Dach Kontakt zu den verschiedenen Produzenten pflegen, und haben den f&amp;uuml;r die Wahl der neuen Kollektionen sehr n&amp;uuml;tzlichen direkten Vergleich. &lt;br /&gt;Den Kunden der Shoe Collection steht der Dachparkplatz der Messe Bozen mit Einfahrt von der Buozzi-Stra&amp;szlig;e kostenlos zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Shoe Collection 2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Datum:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 20. bis 22. M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Messe Bozen&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp; 20. und 21. M&amp;auml;rz von 9.00 bis 19.00 Uhr &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Montag, 22. M&amp;auml;rz von 9.00 bis&amp;nbsp;&amp;nbsp; 15.00 Uhr&lt;br /&gt;Zutritt: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Nur f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Veranstaltung unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Skirennen zum Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2169-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete, Direzioni Stazioni Invernali (D.S.I.) organisiert einen Skiwettkampf zur Ehrung und in Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am Mittwoch, 14. April um 15.30 Uhr auf dem PROWINTER-FORUM in der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag, 10. April organisiert der D.S.I. in Pampeago (TN) einen Riesenslalom (Damen und Herren) f&amp;uuml;r Direktoren italienischer Skigebiete und alle Mitarbeiter von Seilbahngesellschaften in Skigebieten Italiens. Die Schirmherrschaft dieses Events &amp;uuml;bernehmen nationale Branchenverb&amp;auml;nde wie der nationaler Skiverband Fisi, der nationale Verband der Seilbahnbetreiber Anef, der nationale Verband der Skilehrer Amsi und der italienische Verband f&amp;uuml;r die Sicherheit auf den Pisten Fisps.&lt;br /&gt;Anlass des Skirennens ist, der Pionierleistung von Giuseppe Lamberti, Gianni Marzola, Erich Kastlunger, Kurt Leitner, Andrea Bafile und Riccardo Plattner im Wintertourismus Rechnung zu tragen. Sie waren es, die den Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt haben, dass Italien heute zu den f&amp;uuml;hrenden touristischen Destinationen im Wintersport mit den besten Infrastrukturen z&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Informationen zur Veranstaltung: &lt;a href=&quot;mailto:laro.neve@rolmail.net&quot;&gt;laro.neve@rolmail.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>10-Jahres-Jubiläum für PROWINTER</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2168-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;2009 fand die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Winterport &amp;bdquo;Prowin-ter&amp;ldquo; alleine statt und best&amp;auml;tigte sich mit 5.459 Besuchern aus 13 Nationen als Branchen-treffpunkt Nummer eins in Italien. Vom 13. bis 15. April 2010 wird sie wieder zeitgleich mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; abgehal-ten. Das Bozner Messeduo ist eine ideale Plattform zum professionellen Austausch aller Experten in Wintertechnologien, -sport und -tourismus. &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; liefert wiederum den internationalen Update f&amp;uuml;r die aktuelle Skigebietstechnik, w&amp;auml;hrend &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; ihr 10-Jahres-Jubil&amp;auml;um feiert und den Bogen &amp;uuml;ber moderne Verleih- und Serviceinfrastruktu-ren hin zu angesagten Sport- und Winterurlaubstrends schl&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bozner Winter-Doppelmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; baut auf ein bew&amp;auml;hrtes Konzept. Auch im kommenden Jahr wird es zwei klar strukturierte Messebereiche und einen ge-meinsamen Eintritt geben; das bietet Raum f&amp;uuml;r die konzentrierte Kundenansprache spezi-alisierter Experten, setzt jedoch gleichfalls Aussteller wirkungsvoll in Szene, deren Ange-bot gleich auf mehrere Interessentenkreise unter den Fachbesuchern zugeschnitten ist. Beispiele sind hier: Pistensicherungen/Skischulbedarf, Personalbekleidungen, Werbe-dienstleister oder Hersteller von Skiservice-/Depotausr&amp;uuml;stungen f&amp;uuml;r Seilbahnbetriebe und Sportgesch&amp;auml;fte gleicherma&amp;szlig;en. Auf der letzten Auflage im Jahr 2008 pr&amp;auml;sentierten sich in S&amp;uuml;dtirol 330 Aussteller und an drei Messetagen wurden 9.550 Fachbesucher verzeichnet. &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; konnte somit ihre Stellung als wichtige Branchenbiennale im ostalpinen Raum klar behaupten. Alle Ideen rund um den Wintersport unter einem Dach, dies ist die Devise der Doppelveranstaltung und die Bewertung der Besuchermotivationen belegt dies: 42,8 % der befragten Besucher waren 2008 am Angebot beider Segmente interessiert, 21 % kamen speziell zur &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; und 36,2% informierten sich spezifisch &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;-Angebote. Diese Verteilung beeinflusst ma&amp;szlig;geblich auch die Herkunft der Besucher: mit gut 80 % bildete der italienische Markt (alpine Regionen: ca. 65 %) das Haupteinzugsgebiet beider Messen, wobei die 20 % Besucher aus europ&amp;auml;ischen Staaten aufgrund der stark auf den heimischen H&amp;auml;ndlermarkt ausgerichteten &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wohl vor allem die in der Kun-denansprache wesentlich internationalere &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; im Visier hatten; diese beurteilten ann&amp;auml;hernd 95 % der befragten Fachbesucher als gut bis sehr gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo; wird wiederum alle klassischen Wintertechnikbereiche abdecken: Neben Aufstiegsanlagen, Beschneiungstechnik sowie Pistenpflegeger&amp;auml;ten, werden kleinere &amp;Uuml;ber-schnee- bzw. Ganzjahresfahrzeuge sowie Ger&amp;auml;tel&amp;ouml;sungen zur Schneer&amp;auml;umung bzw. Som-merwartung gezeigt; das G&amp;auml;stemanagement mit Zutrittskontrolle und Leistungsverwal-tung, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie der Bereich Pistensicherheit und Rettung runden das Ausstellerangebot ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Angebot der Aussteller setzt Messe Bozen auch auf einen attraktiven Rahmen. &lt;br /&gt;Begleitet wird Fachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; von Kongressen, Tagungen, Branchentreffs und trendigen Events. So stehen auch 2010 Tagungen diverser Betreiber- und Skilehrer-verb&amp;auml;nde auf dem Programm. Am 15. April findet in Bozen das Treffen der Seilbahner Ti-rols und S&amp;uuml;dtirols im Rahmen der ALPITEC/PROWINTER 2010 statt. Weiters bietet die Dop-pelfachmesse wieder Raum f&amp;uuml;r zahlreiche Ehrungen erfolgreicher Unternehmen oder Per-s&amp;ouml;nlichkeiten aus Wirtschaft und Sport &amp;ndash; allen voran die Pr&amp;auml;mierungen der Athleten am 13. April im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnung und der internationale Skiareatest am 14. April um 12.00 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datum: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8 Euro&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; - 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.it&quot;&gt;www.alpitec.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Skirennen zum Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2170-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Zusammenschluss der Direktoren italienischer Skigebiete D.S.I. (Direttori Stazioni Invernali) organisiert einen Skiwettkampf zur Ehrung und in Gedenken an die Legenden des Alpinen Tourismus. Pr&amp;auml;miert werden die Sieger am Mittwoch, 14. April um 15.30 Uhr auf dem PROWINTER-FORUM in der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag, 10. April organisiert der D.S.I. in Pampeago (TN) einen Riesenslalom (Damen und Herren) f&amp;uuml;r Direktoren italienischer Skigebiete und alle Mitarbeiter von Seilbahngesellschaften in Skigebieten Italiens. Die Schirmherrschaft dieses Events &amp;uuml;bernehmen nationale Branchenverb&amp;auml;nde wie der nationaler Skiverband Fisi, der nationale Verband der Seilbahnbetreiber Anef, der nationale Verband der Skilehrer Amsi und der italienische Verband f&amp;uuml;r die Sicherheit auf den Pisten Fisps.&lt;br /&gt;Anlass des Skirennens ist, der Pionierleistung von Giuseppe Lamberti, Gianni Marzola, Erich Kastlunger, Kurt Leitner, Andrea Bafile und Riccardo Plattner im Wintertourismus Rechnung zu tragen. Sie waren es, die den Grundstein daf&amp;uuml;r gelegt haben, dass Italien heute zu den f&amp;uuml;hrenden touristischen Destinationen im Wintersport mit den besten Infrastrukturen z&amp;auml;hlt. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Informationen zur Veranstaltung: &lt;a href=&quot;mailto:laro.neve@rolmail.net&quot;&gt;laro.neve@rolmail.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>17 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Einschreibungen zum KLIMAENERGY AWARD 2010 gestartet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2166-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Einschreibungen zum &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;, im Programm vom 23. bis 25. September 2010 in Bozen. Bis zum 31. Juli 2010 k&amp;ouml;nnen Italiens Gemeinden und Provinzen ihr Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und&amp;nbsp; zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Ausgeschrieben wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; von der Messe Bozen AG in Zusammenarbeit mit der Abteilung Landesagentur f&amp;uuml;r Umwelt der Autonomen Provinz Bozen. Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden in Italien, die Projekte zur regenerativen Energiegewinnung und zur Energieeinsparung im &amp;ouml;ffentlichen Bereich selbst initiiert haben beziehungsweise mitfinanzieren oder an der ausf&amp;uuml;hrenden Gesellschaft beteiligt sind. &lt;br /&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen Projekte zur Energieproduktion mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern sowie f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur Energieeinsparung, die im Zeitraum Anfang 2007 bis Ende 2010 fertig gestellt werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.&lt;br /&gt;Unterteilt ist der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden von 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Gro&amp;szlig;gemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. &lt;br /&gt;Die eingereichten Projekte werden von einer sechsk&amp;ouml;pfigen Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Ma&amp;szlig;nahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den &amp;ouml;kologischen und &amp;ouml;konomischen Mehrwert, die M&amp;ouml;glichkeit der &amp;Uuml;bertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;br /&gt;In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte nominiert und im Rahmen Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen vorgestellt und pr&amp;auml;miert. Den Siegern der einzelnen Kategorien wird der &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; in Form einer Plakette verliehen, sie erhalten eine Teilnahmebeg&amp;uuml;nstigung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo;. Au&amp;szlig;erdem wird das Projekt in der renommierten nationalen Tageszeitung &amp;bdquo;Il Sole24Ore&amp;ldquo; vorgestellt und das Logo des &amp;bdquo;Klimaenergy-Awards 2010&amp;ldquo; kann auf allen Drucksorten und der Homepage der jeweiligen Gemeinde verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Fachmesse, dem &amp;bdquo;Klimaenergy-Award&amp;ldquo; und weiteren Begleitveranstaltungen gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt;. Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen die Projekte unter &lt;a href=&quot;mailto:klimaenergyaward@messebozen.it&quot;&gt;klimaenergyaward@messebozen.it&lt;/a&gt; und Auskunft zur Teilnahme erteilt auch Dr. Ing. Marco Castagna von der Eurac in Bozen unter der Telefonnummer +39 0471 055346.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zur Messe f&amp;uuml;r Aussteller:&lt;br /&gt;Daniel Degasperi&lt;br /&gt;+39 0471 516027&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Mit Qualität und Nachhaltigkeit zum Erfolg</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2165-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vorhang zu hie&amp;szlig; es am Sonntag f&amp;uuml;r das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Einrichtungs-Schaufenster der Region. Trotz nicht idealer Bedingungen f&amp;uuml;r einen Messebesuch am zweiten Arredo-Wochenende mit strahlendem Sonnenschein haben die 170 Aussteller mit Einrichtungstrends und Neuheiten in den Bereichen K&amp;uuml;che, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer in insgesamt f&amp;uuml;nf Tagen &amp;uuml;ber 28.000 Besucher mit einer Zufriedenheitsrate von 98,8 Prozent angezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 15. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die zehnte Auflage der &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo; fand an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden satt und konnte den Besuchererfolg der letzten Auflagen best&amp;auml;tigen: &amp;Uuml;ber 28.000 Besucher zur Freude der 170 Aussteller, f&amp;uuml;r die sich der Messeauftritt gelohnt hat. Dies best&amp;auml;tigt Andrea Cavaliere von der Firma Home Design aus Bozen: &amp;ldquo;Wir haben bei unserem Messeauftritt auf recycelbare Materialien gesetzt und den Besuchern umweltfreundliche Produkte pr&amp;auml;sentiert. Ich war positiv &amp;uuml;berrascht vom guten Messeverlauf und den vielen Besuchern, die sehr interessiert an unseren Produkten waren&amp;ldquo;. Auch Herr Holzinger von der Firma BoConcept Urban Design war mit dem Messeverlauf zufrieden: &amp;ldquo;Arredo 2010 war ein voller Erfolg. Das Publikum war sehr interessiert. Allein am zweiten Wochenende haben wir an zwei Tagen &amp;uuml;ber 3.000 Kataloge verteilt&amp;ldquo;. Eine ebenfalls positive R&amp;uuml;ckmeldung gab es von Oswald Obojes von der Obojes Oswald &amp;amp; Paul sas: &amp;ldquo;Arredo 2010 ist sehr gut verlaufen. Am ersten Wochenende waren sehr viele Besucher da und auch der Sonntag verspricht gute Fr&amp;uuml;chte zu tragen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Aus einer von der Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an einer Stichprobe von 1.073 Besuchern geht eine sehr hohe Zufriedenheitsrate hervor: F&amp;uuml;r 63,7% war der Gesamteindruck &amp;ldquo;gut&amp;rdquo;, f&amp;uuml;r 23,1% &amp;ldquo;sehr gut&amp;rdquo; und f&amp;uuml;r 12% &amp;ldquo;zufriedenstellend&amp;rdquo;; nur 1% der Befragten waren mit dem Messebesuch nicht zufrieden und 0,2% &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich nicht zu dieser Frage. 72,3% der befragten Besucher kam aus S&amp;uuml;dtirol, aber auch der Anteil an Besuchern aus dem Trentino war mit 25,4% sehr hoch; 2,28% der Befragten kam aus den restlichen Regionen Italiens. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; zum ersten Mal besucht hat mit 51,7% &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der Befragten. &lt;br /&gt;Ebenfalls zum ersten Mal fand die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Kombination mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; satt. &amp;bdquo;Die Zusammenarbeit mit dem Direktor der kunStart Giovanni Salghetti Drioli hat gute Fr&amp;uuml;chte getragen. Mit der Zusammenlegung dieser beiden Veranstaltungen wurden neue Synergien f&amp;uuml;r zwei sich erg&amp;auml;nzende Branchen geschaffen&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &amp;bdquo;Mit dieser Formel ist es gelungen, die Kunst- und Kulturszene einem breiten Publikum n&amp;auml;her zu bringen. Allein 18.000 Besucher waren es am ersten Wochenende, und die R&amp;uuml;ckmeldungen zur Zusammenlegung dieser beiden Messen waren sehr positiv&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gt Reinhold Marsoner hinzu. &lt;br /&gt;Dank der guten Zusammenarbeit mit Partnern wie dem LVH, der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen und der Stiftung der Kammer der Architekten wurde das Angebot der Aussteller von Initiativen abgerundet, die zum Informationsaustausch einluden und zahlreiche Einrichtungstipps f&amp;uuml;r jeden Geschmack und jede Geldb&amp;ouml;rse lieferten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>15 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Lust auf Frühling?</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2164-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;ARREDO 2010 noch diesen Samstag und Sonntag ge&amp;ouml;ffnet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lust zur Einstimmung auf den Fr&amp;uuml;hling? Auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen l&amp;auml;dt die Sonderschau einrichten mit Pflanzen zum Verweilen ein, um sich Inspiration zum Versch&amp;ouml;nern des Ei-genheims mit Pflanzen zu holen. In einem gem&amp;uuml;tlichen Bar-Bereich mit Sitzpl&amp;auml;tzen mitten im Gr&amp;uuml;n in der Messehalle gibt es k&amp;ouml;stliche Tapas f&amp;uuml;r die Besucher. 170 Aussteller unter einem Dach. Diese einmalige Chance gibt es noch an diesem Wochenende&amp;nbsp; f&amp;uuml;r alle, die interessiert sind, sich Einrichtungstipps f&amp;uuml;rs Bad, das Schlaf- oder Wohnzimmer, die K&amp;uuml;-che oder den Garten zu holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; ist noch am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. &lt;br /&gt;Der Eintritt kostet 6 Euro. Das Familien-Ticket 15 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Zufriedene Gesichter auf der Alpitec China</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2162-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Alpitec China 2010&amp;ldquo; schloss nach drei erfolgreichen Tagen im China International Exhibition Center in Peking mit einem gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; erzielten neuen Besucherrekord ihre Tore. Gut 16.300 Fachbesucher verschafften sich vom 4. &amp;ndash; 6. M&amp;auml;rz 2010 auf der Doppelfachmesse einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die neuesten Wintertrends im asiatisch-pazifischen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 11. M&amp;auml;rz 2010) &amp;bdquo;Die Alpitec China 2010 war f&amp;uuml;r uns ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Wir konnten sowohl in der Ausstellerzahl, als auch in der Fl&amp;auml;che wachsen. Besonders stolz sind wir auch &amp;uuml;ber die hohe Beteiligung seitens chinesischer Aussteller, die uns damit beweisen, dass die Zeit f&amp;uuml;r technologisches Know-how im Bereich Wintersport gekommen ist. Die Produktpr&amp;auml;sentation wurde abgerundet von Praxis bezogenen Informationsveranstaltungen wie dem ersten chinesischen Ski Man Kurs&amp;ldquo;, sagt Gernot R&amp;ouml;ssler, Pr&amp;auml;sident Messe Bozen AG, der gemeinsam mit dem Projektteam Vorort war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Fachkonferenzen wie der Asia Pacific Snow Conference (APSC) und weiteren Messe begleitenden Events macht diese Doppelmesse zu einer der wichtigsten Kommunikations- und Netzwerkplattform f&amp;uuml;r den Wintersportbereich im asiatischen Markt. Mit einem beachtlichen Besucherzuwachs von 21% gegen&amp;uuml;ber dem Vorjahr, hat die &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; den endg&amp;uuml;ltigen Durchbruch im asiatischen Markt geschafft. Allgemeine Zufriedenheit herrschte auch bei den Ausstellern: &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Die ispo china/Alpitec China ist eine gro&amp;szlig;artige Messe mit sehr vielen Besuchern. China ist ein sehr guter Markt f&amp;uuml;r uns mit einem enormen Potential f&amp;uuml;r die Wintersportindustrie. Das Interesse am Skisport ist sehr gro&amp;szlig;&amp;rdquo;, sagt Mirco Demetz der Demac GmbH. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Der Doppelfachmesse Alpitec und ispo china kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie im Augenblick die einzige B2B-Messe der Branche in China ist. F&amp;uuml;r uns ist die Kundschaft in China sehr wichtig und deshalb sind professionelle Fachmessen wie diese unabdingbar um unsere Produkte und unser Know-how zu bewerben. Der Austausch ist f&amp;uuml;r beide Seiten wichtig, denn China ist der einzige Markt mit einem gro&amp;szlig;en Wachstum&amp;ldquo;, betont Christian Amtmann, Fachredakteur der internationalen Seilbahn-Rundschau ISR.&lt;br /&gt;Begeistert vom Besucherandrang war der Verantwortliche der LEITNER Asia Ltd. Markus Sigrist: &amp;bdquo;Es freut mich zu sehen, wie sich die Skiindustrie in China entwickelt. Mit dem wachsenden Interesse am Skisport wachsen auch unsere Chancen, auf dem chinesischen Markt zu expandieren&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>11 Mar 2010</pubDate>
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 <title>ARREDO im Zeichen der Innovation und der Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2160-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine wahre Fundgrube f&amp;uuml;r Neuheiten sowie trendige und komfortable L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde ist die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen. In Kochinseln integrierte und mit einem Knopfdruck ausfahrbare Abzugshauben, Qualit&amp;auml;tsk&amp;uuml;chen aus recyceltem Material, bruchsichere Kochplatten, beliebig kombinierbare Polster-Sitzm&amp;ouml;bel und ein Bett mit einem einbeinigen Bettgestell sind nur einige der Neuheiten, die es noch am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen zu sehen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 10. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Nach einen sehr guten Wochenende gemeinsam mit der &amp;bdquo;kunSt-art&amp;ldquo;, startet die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; an diesem Wochenende in die zweite Runde. &amp;bdquo;Die Kombination Kunst und Einrichten ist gut angekommen und mit 18.000 Besuchern am ersten Wochen-ende wird die Arredo die Besucherzahlen der vergangenen Jahre erreichen, denn diese Messe ist sehr beliebt beim S&amp;uuml;dtiroler und Trentiner Publikum &amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. &lt;br /&gt;Vor allen im K&amp;uuml;chenbereich gibt es sehr viele Neuheiten zu sehen, aber auch f&amp;uuml;r das Bad, das Schlaf- und Wohnzimmer gibt es zahlreiche Einrichtungsideen. Jetzt wo der Fr&amp;uuml;hling vor der T&amp;uuml;r steht, d&amp;uuml;rfen nat&amp;uuml;rlich auch traumhaft sch&amp;ouml;ne und praktische Gartenm&amp;ouml;bel nicht fehlen. Interessant und innovativ sind auch die Messeauftritte der Partner, die das Rahmenprogramm bilden und die Produktschau abrunden. Sehr originell ist z. B. der Stand der Kammer der Architekten mit 1.100 bedruckten, gr&amp;uuml;nen B&amp;auml;ndern, die f&amp;uuml;r die An-zahl der Mitglieder stehen; die Besucher werden zu einem aktiven Gedankenaustausch aufgerufen und k&amp;ouml;nnen ein Designobjekt gewinnen. Die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen pr&amp;auml;sentiert das Projekt &amp;bdquo;Stereomodul: Interaktion im Frei-raum&amp;ldquo; mit gelben, aus Holz gefertigten Sitzm&amp;ouml;beln, die Interaktion im &amp;ouml;ffentlichen Raum erm&amp;ouml;glichen. Der Landesverband der Handwerker ist mit einem Gemeinschaftsstand von 19 Qualit&amp;auml;tsbetrieben vertreten und wer sich auf den Fr&amp;uuml;hling einstimmen m&amp;ouml;chte, kann sich in der Sonderschau Einrichten mit Pflanzen Tipps und Anregungen holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; ist noch am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Mes-sehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Arredo im Wandel der Zeit...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2159-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../arredo2010/mostra_storica_dt.pdf&quot;&gt;Ausstellung &quot;Arredo im Wandel der Zeit...&quot; in der Galerie -1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Photovoltaik: Italien an zweiter Stelle hinter Deutschland</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2158-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien hat die Marke von 1 GW installierte Photovoltaikkraft geknackt und ist nun an zweiter Stelle hinter Deutschland, Weltmarktf&amp;uuml;hrer im Bereich der erneuerbaren Energien. Was das Know-how in diesem Bereich anbelangt fungiert der Messeplatz Bozen als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anzahl der in Italien zertifizierten und installierten Photovoltaikanlagen bel&amp;auml;uft sich auf rund 70.000 mit einer Leistung von 1.300 GWh im Jahr, was gen&amp;uuml;gt, 500.000 Familien oder 1.200.000 Einzelpersonen mit Strom zu versorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tausend Unternehmen gibt es in Italien, viele davon wurden gerade erst neu gegr&amp;uuml;ndet und der Jahresumsatz dieser Unternehmen im Jahr 2009 wird auf mindestens 2,5 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt. Mittlerweile sind &amp;uuml;ber 20.000 Menschen direkt oder indirekt im Bereich Photovoltaik besch&amp;auml;ftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die neue Energiepolitik tr&amp;auml;gt kr&amp;auml;ftig zum Umweltschutz bei&amp;ldquo;, sagt Italiens Wirtschaftsminister Calaudio Scajola. &amp;bdquo;Die Daten der GSE, der &amp;ouml;ffentlichen Energieholding, die die Entwicklung der erneuerbaren Energien vorantreibt spricht von einem regelrechten Boom der Branche und hat erhoben, dass nur mit Photovoltaik des Aussto&amp;szlig; von 875.000 Tonnen CO2 vermieden wird und sich &lt;br /&gt;der Verbrauch von fossilen Brennstoffen um 0,23 Millionen Tonnen Erd&amp;ouml;l verringert&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung in Italien hat auch in die Forschung investiert: Im Zeitraum vom 2006-2008 wurden mit Programmabkommen mit den Institutionen Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen im Bereich der erneuerbaren Energien Enea, Cnr und Erse 15 Millionen Euro bereitgestellt, zu denen noch weitere 4 Millionen f&amp;uuml;r das Jahr 2009 hinzukommen. F&amp;uuml;r den Zeitraum 2009-2011 ist eine Finanzierung von weiteren 8 Millionen Euro vorgesehen. Zus&amp;auml;tzlich zu diesen Finanzierungen gibt es das Programm &amp;bdquo;Industrie 2015&amp;ldquo; im Rahmen dessen f&amp;uuml;nf Projekte im Bereich Photovoltaik genehmigt wurden und f&amp;uuml;r die es einen weiteren Etat von 66,7 Millionen Euro gibt &amp;ndash; 29,3 davon werden vom Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung bereitgestellt. F&amp;uuml;r zwei weitere Projekte im Bereich Solarthermie sind insgesamt 25 Millionen Euro vorgesehen &amp;ndash; 9,5 davon aus dem Etat des Ministerium f&amp;uuml;r Wirtschaftsentwicklung. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Nachhaltigkeit in der Sportartikelbranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2161-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften ist auch in der Sportartikelbranche ein wichtiges Thema. Immer mehr Sportartikelhersteller zeichnen sich durch ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept aus, das von den verwerteten Rohstoffen &amp;uuml;ber den Umgang mit den Ressourcen bis hin zur Logistik reicht. Die Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in Bozen vom 13. bis 15. April 2010 ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, in einem leicht &amp;uuml;berschaubaren Rahmen die Neuheiten der Saison 2010/2011 kennen zu lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 9. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die Vorbereitungen f&amp;uuml;r die Jubil&amp;auml;umsauflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; laufen auf Hochtouren und die bedeutendsten Marken der vertretenen Ausstellungsbereiche haben ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt. Immer mehr Sportbekleidungs- Sportartikelhersteller setzen auf Umweltvertr&amp;auml;glichkeit. Ski und Snowboards haben einen hohen Recycling-Anteil und werden aus FSC zertifiziertem Holz aus heimischen W&amp;auml;ldern produziert. Anstelle herk&amp;ouml;mmlicher Leime, Lacke und Glasfaser werden z. B. Bio-Harze und Jute eingesetzt. &lt;br /&gt;Hoch im Trend liegen die all mountain carving Skimodelle mit einer Durchschnittsbreite von 72 bis 80 und mehr Millimeter. Diese Skier der neuen Generation mit den Eigenschaften der einstigen Freeride-Modelle stehen f&amp;uuml;r eine gute Stabilit&amp;auml;t und ein gutes Gleichgewicht. &lt;br /&gt;Im Bereich der Skischuhe gibt es neue Systeme zur W&amp;auml;rmeisolierung anhand von speziellen Luftpolstern, ultraleichte Schnaller aus Aluminium sowie komplett anpassbare Innen- und Au&amp;szlig;enschuhe. Schuhe und Bindungen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind gew&amp;auml;hrleisten eine optimale Kraft&amp;uuml;bertragung vom Fu&amp;szlig; aufs Brett. &lt;br /&gt;Auch im Textilbereich kommen recycelte Materialien zum Einsatz und die Materialhersteller feilen immer weiter am Verh&amp;auml;ltnis von Atmungsaktivit&amp;auml;t und Wasserundurchl&amp;auml;ssigkeit. Auf der zehnten Auflage der &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; wird gezeigt, wie hochfunktionelle Sportbekleidung und Sportprodukte ohne Einbu&amp;szlig;e bei Funktion und Design nachhaltig produziert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Weitere Ausstellungsbereiche der Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport umfassen die Pr&amp;auml;parierung von Ski und Snowboards, Aufbewahrungs- und Verleihsysteme f&amp;uuml;r Skiverleihe, die immer mehr auf &amp;Auml;sthetik setzten. Neben der Funktionalit&amp;auml;t und&amp;nbsp;Bequemlichkeit f&amp;uuml;r den Kunden, stehen Design und Nachhaltigkeit auch bei den Skiverleihstellen im Vordergrund. &lt;br /&gt;Vom 13. bis 15. April 2010 pr&amp;auml;sentieren auf der Bozner Doppelfachmesse &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter&amp;ldquo; Aussteller aus dem In- und Ausland Betreibern von Skigebieten, Skiverleihen und Skischulen, Skilehrern, Skiclubs und Wintersportverb&amp;auml;nde sowie Managern in den Bereichen Kommunikation und Werbung innovative Produkte und Technologien, die immer h&amp;auml;ufiger im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;13. bis 15. April 2010&lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten: &amp;nbsp;Dienstag u. Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Donnerstag 9.00 bis 16.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: &amp;nbsp;nur Fachbesucher&lt;br /&gt;Preis:&amp;nbsp;8 Euro - 50% bei Internetregistrierung &lt;br /&gt;Informationen: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.prowinter.it&quot;&gt;www.prowinter.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alice Camellini&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Prowinter Foreign Press Office c/o Fruitecom&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-059-7863894&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cristina Pucher&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Press Office Fiera Bolzano Spa&amp;nbsp; &lt;br /&gt;+39-0471-516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Tipworld 2010 in den Starlöchern</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2157-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Am Montag 8. M&amp;auml;rz rollen in Bruneck die ersten LKW&amp;rsquo;s an mit Material f&amp;uuml;r den Aufbau der&amp;bdquo;Tendopoli&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die 32. Auflage der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo;. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und am 17. April hei&amp;szlig;t es dann &amp;bdquo;B&amp;uuml;hne frei&amp;ldquo; f&amp;uuml;r Pustertals Wirtschaftsschau in den Bereichen Hotel- und Gastgewerbe, Interieur und Dekor sowie Kommunikation und Management mit Aktionsb&amp;uuml;hne, Gewinnspiel und vielen Neuerungen mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Branche freut sich auf das Event im Pustertal, denn eine durchaus gut verlaufene Wintersaison neigt sich langsam dem Ende zu und eine Messe wie die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; vom 17. bis 20. April in Bruneck ist eine ausgezeichnete Gelegenheit unter Fachleuten der Branche die Saison Revue passieren zu lassen und die Weichen f&amp;uuml;r die Sommersaison zu stellen. Der Gast wird immer anspruchsvoller und in Zeiten, in denen die Geldtasche nicht so locker sitzt, muss das Preis-Leistungsverh&amp;auml;ltnis absolut stimmen. Auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen sich die Besucher auf rund 10.00 Quadratmetern Ausstellungsfl&amp;auml;che Tipps und Anregungen holen, wie sie ihre G&amp;auml;ste immer wieder aufs neue &amp;uuml;berraschen k&amp;ouml;nnen oder Altbew&amp;auml;hrtes durch minimale Ver&amp;auml;nderungen in ein neues Licht r&amp;uuml;cken k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit von der Partie sind neben den &amp;uuml;ber 200 Ausstellern in den Bereichen Bauen und Renovieren, Instandhaltung und Reinigung, K&amp;uuml;chentechnik und Tisch, Gastronomie und Lebensmittel, Interieur und Dekor, Kommunikation und Management sowie Wellness auch die Brancheverb&amp;auml;nde HGV, HGJ, SKV und LVH, die sich intensiv auf den Messeauftritt vorbereiten. Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; in Bruneck ist eine ausgezeichnete Plattform das eigene Unternehmen mit Produkten und Dienstleistung f&amp;uuml;r eine so gewichtige Branche in S&amp;uuml;dtirol in den Mittelpunkt zu r&amp;uuml;cken&amp;ldquo;, sagt die Projektleiterin Silva Candioli, die nur noch Platz f&amp;uuml;r einige wenige Aussteller hat, die sich noch kurzfristig f&amp;uuml;r einen Messeauftritt im Pustertal entscheiden m&amp;ouml;chten. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ab Montag bringen 32 Sattelschlepper das Material f&amp;uuml;r den Aufbau der Zeltstadt und vom 15. M&amp;auml;rz bis 12. April arbeiten 18 Arbeiter 12 Stunden am Tag am Aufbau der Tendopoli&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der Direktor des Technischen B&amp;uuml;ros der Messe Bozen Giorgio Gajer. &lt;br /&gt;Neu in diesem Jahr ist das breitgef&amp;auml;cherte Rahmenprogramm auf der Aktionsb&amp;uuml;hne in Halle 5. Die Themen der Vortr&amp;auml;ge reichen von der energetischen Sanierung von Geb&amp;auml;uden und Gastbetrieben - F&amp;ouml;rderungen, Kubaturbonus, Ausf&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Baus&amp;uuml;nden und einem strahlenfreien Leben und das Thema &amp;bdquo;Warum Bio&amp;ldquo; bis hin zu Wasser als Gestaltungselement anhand von Teichs, Brunnen, Zimmerbrunnen, Wasserf&amp;auml;llen in Kaufh&amp;auml;usern und Hotels, Tipps zur Bek&amp;auml;mpfung der Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit. Den Abschluss macht der HGV am Dienstag 20. April mit einer touristischen Fachtagung an der sich auch der Berzirk Pustertal der HGJ beteiligen wird. &lt;br /&gt;In der Halle 6 haben Unternehmen die M&amp;ouml;glichkeit, ihre Produkte im Direktverkauf anzubieten. Das Angebot reicht von kulinarischen Spezialit&amp;auml;ten aus ganz Italien und S&amp;uuml;dtirol &amp;uuml;ber K&amp;uuml;chen- und Haushaltszubeh&amp;ouml;r bis hin zu Kleinwerkzeug und praktischen Marktneuheiten. &lt;br /&gt;Erstmals wird es auf der &amp;ldquo;Tipworld&amp;ldquo; auch ein Quiz-Gewinnspiel f&amp;uuml;r die Besucher geben, bei dem ein Meeraufenthalt in Rimini und zahlreiche Einkaufsgutscheine zu gewinnen gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Informationen:&lt;br /&gt;Silva Candioli&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;oder &amp;nbsp;Kathrin Pfister&lt;br /&gt;+39 0471 516030&amp;nbsp;&amp;nbsp;+39 0471 516035&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:candioli@messebozen.it&quot;&gt;candioli@messebozen.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;mailto:pfister@messebozen.it&quot;&gt;pfister@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 8. M&amp;auml;rz 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Handwerk und Design Hand in Hand auf der Arredo</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2155-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;170 Aussteller unter einem Dach, eine einzigartige Chance, die sich den Besuchern der Region alle zwei Jahre bietet. Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in Trentino-S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht an diesem und am n&amp;auml;chsten Wochenende am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen einen umfassenden Blick auf die Trends des Wohnens. Das Angebot der Aus-steller reicht von klassischen M&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber Design-Ausf&amp;uuml;hrungen bis hin zu traditionellem und modernem Handwerk. Nur noch bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz wird die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von der Messe f&amp;uuml;r mo-derne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo; begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 5. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Offiziell er&amp;ouml;ffnet wurde die zehnte Auflage der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; von Bozens Stadtrat f&amp;uuml;r Kultur Primo Sch&amp;ouml;nsberg, der zum runden Geburtstag gratulierte und den Mut der Einrich-tungsbranche und der Handwerker lobte, in Zeiten der Krise stets den Blick nach vorne gerichtet zu haben, und dem Publikum auf der Messe die Trends im Bereich des Wohnens zu zeigen &amp;bdquo;Die Wohnbranche profitiert vom Cocooning-Effekt. In Zeiten der Wirtschaftskrise sparen Konsumenten eher bei Urlauben und investieren wieder mehr in die eigenen vier W&amp;auml;nde&amp;ldquo;, sagte der Vizepr&amp;auml;si-dent der Messe Bozen, Arrigo Simoni, in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede. Die Einrichtungsmesse in Bozen bietet an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden einen kompletten Markt&amp;uuml;berblick und ein an-sprechendes Rahmenprogramm mit Ausstellungen und Begleitveranstaltungen. Hier leisten die Partner wie der Landesverband der Handwerker, die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design der Freien Universit&amp;auml;t, die Stiftung der Kammer der Architekten und weitere Partner wie die G&amp;auml;rtnerei Schullian und ver-schiedene Designer und Handwerker einen wichtigen Beitrag. Handwerk und Design gehen bereits seit zehn Auflagen auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; Hand in Hand. Aus zweierlei Sicht interessant ist die Messe f&amp;uuml;r den Dekan der Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen , Kuno Prey: &amp;bdquo;Messen bieten einerseits die Chance, mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und anderseits sind sie eine ausgezeichnete Plattform, um branchen&amp;uuml;bergreifend Informationen auszutauschen und Symbiosen zwischen fachlich sehr kompetenten Handwerken und angehenden Designern ins Le-ben zu rufen&amp;ldquo;, sagte Kuno Prey im Rahmen der Pressekonferenz der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo;. Eine gelungene Symbiose ist auch die Zusammenlegung der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; mit der internationalen Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst &amp;bdquo;kunStart&amp;ldquo;, die nur an diesem Wochenende ge&amp;ouml;ffnet ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>05 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimaenergy 2010 in Wels vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2156-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher aus dem Bereichen Industrie, Handwerk, Hotellerie und an Energieverantwortliche im &amp;ouml;ffentlichen Bereich. Sie findet vom 23. bis 25. September 2010 im Bozner Messegel&amp;auml;nde statt und deckt alle Bereiche der erneuerbaren Technologien ab. Am 4. M&amp;auml;rz wurde sie in eine Pressekonferenz in Wels/Ober&amp;ouml;sterreich vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorjahr zog &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen 7.250 Besucher an, was einen Besucherpuls von 45 % gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage im Jahr 2008 bedeutet. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse &amp;bdquo;Klimaenergy 09&amp;rdquo; sind auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.klima-energy.it&quot;&gt;www.klima-energy.it&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontaktperson f&amp;uuml;r die Aussteller: Daniel Degasperi &amp;ndash; Project Manager &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;rdquo; &amp;ndash; Messe Bozen AG, Tel. 0471 516027, &lt;a href=&quot;mailto:degasperi@messebozen.it&quot;&gt;degasperi@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Ispo china/Alpitec China in Peking eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2153-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Neun S&amp;uuml;dtiroler Betriebe, fast doppelt so viele wie im letzten Jahr, pr&amp;auml;sentieren ihre Produktinnovationen auf dem EOS-Gemeinschaftsstand im Rahmen der &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, die vor kurzem im CIEC, China International Exhibition Center, in Peking er&amp;ouml;ffnet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bozen, 4. M&amp;auml;rz) Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; geht vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; in die zweite Runde. Das Jahr 2009 war von einer globalen Wirtschaftskrise gepr&amp;auml;gt, doch China hat massiv eingegriffen, um die Folgen der Wirtschaftskrise zu mildern. Das Konjunkturprogramm wurde ausgeweitet und durch Initiativen regionaler Regierungen wurde die chinesische Wirtschaft angekurbelt. Dies hat auch die namhaftesten Global Player der Branche zu einem Auftritt auf der Doppelfachmesse bewegt. Dasselbe gilt auch f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtirols Unternehmen, wie EOS-Direktor Hansj&amp;ouml;rg Prast erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Im vergangenen Jahr konnten die teilnehmenden Unternehmen erste wichtige Gesch&amp;auml;ftskontakte kn&amp;uuml;pfen. Diese gilt es nun zu festigen und auszubauen&amp;ldquo; betont Prast. &amp;bdquo;Mit &amp;uuml;ber 40 Ausstellern &amp;ndash; darunter rund 30 Prozent chinesische Unternehmen &amp;ndash; hat sich Alpitec China als einzige B2B-Plattform f&amp;uuml;r die Berg- und Wintertechniktechnologie im chinesischen Markt konsolidiert. Gerade vor dem Hintergrund des schwierigen wirtschaftlichen Gesamtklimas, ist dies ein neuerlicher Beweis f&amp;uuml;r das ungebrochene Potenzial der Branche und des gesamten Berg- und Wintertourismus&amp;ldquo;, sagt der Pr&amp;auml;sident der Messe Bozen, Gernot R&amp;ouml;ssler. &lt;br /&gt;In der Halle 2 des internationalen Ausstellungszentrum CIEC pr&amp;auml;sentieren sich auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; auf 1.200 Quadratmetern 44 Aussteller aus sieben L&amp;auml;ndern: Italien, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Schweiz, USA und davon ein Drittel aus China. Der Pekinger Politologe Pang Zhongying schreibt, dass die Krise &quot;Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die Erneuerung unserer Beziehungen wird&quot;. Sie kommt in einem Moment, in dem weltweit die Karten neu verteilt werden. Internationale und chinesische Unternehmen der Branche nutzen die Plattform &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, um alles von A bis Z rund um den wei&amp;szlig;en Sport zu pr&amp;auml;sentieren. Die Produktschau wird auch von einem umfassenden Informationsangebot begleitet. Der Kongress &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; l&amp;auml;uft in diesem Jahr unter dem Titel &amp;bdquo;Snow Know-how &amp;ndash; Das Potential der chinesischen Wintersportbranche&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Arredo zeigt die Einrichtungstrends 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2147-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein Sofa, ein Stuhl oder ein Regal alleine machen noch keinen Wohnraum. Erst die Rauminszenierung mit der bevorzugten Farbwahl und das Zusammenspiel von M&amp;ouml;beln, Stoffen und Licht ergeben ein harmonisches Gesamtkonzept. Daher stehen Designob-jekte heute immer &amp;ouml;fter f&amp;uuml;r ein kreatives Gesamtkonzept, welches die 170 Aussteller der &quot;Arredo&quot; in den Bereichen Garten, K&amp;uuml;che, Bad, Wohn- und Schlafzimmer vom 5. bis 7. und am 13. und 14. M&amp;auml;rz in der Messe Bozen pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 2. M&amp;auml;rz 2010 &amp;ndash; Die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; ist die einzige Fachausstellung in S&amp;uuml;dtirol zum Thema Wohnen und erm&amp;ouml;glicht einen ausf&amp;uuml;hrlichen Blick auf die Trends des Wohnens. Das An-gebot der Aussteller reicht von klassischen M&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber Design-Ausf&amp;uuml;hrungen bis hin zu traditionellem und modernem Handwerk. Die Einrichtungsmesse in Bozen bietet an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im M&amp;auml;rz einen kompletten Markt&amp;uuml;berblick und ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Ausstellungen und Begleitveranstaltungen. In die-sem Jahr wird sie vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz erstmals von der Messe f&amp;uuml;r moderne und zeitgen&amp;ouml;s-sische Kunst &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; begleitet. &lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen sich Singles, Paare und Familien, die ihren Lebensraum ver&amp;auml;n-dern m&amp;ouml;chten, auf die Suche nach trendigen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die eigenen vier W&amp;auml;nde bege-ben. Messe ist Markt, und so lockt die &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; in Bozen nicht nur Besucher auf der Suche nach Einrichtungsideen an, sondern auch Architekten und Einrichtungsberater, die dieses Plattform zu einem Austausch unter Fachleuten nutzen und um stets am Puls der Zeit zu sein. &lt;br /&gt;Die Einrichtungstrends 2010 sind von Schlagworten wie Vernunft, R&amp;uuml;ckzug, Besinnung und Effekt gepr&amp;auml;gt: Vernunft steht dabei f&amp;uuml;r schlichte, auf die wesentliche Funktion be-schr&amp;auml;nkte M&amp;ouml;bel aus Materialien wie Holz, Keramik, Leder; R&amp;uuml;ckzug als Reaktion auf die Krise - das wohnliche, best&amp;auml;ndige Heim r&amp;uuml;ckt mit weichen, opulenten Formen in Erd- und Braunt&amp;ouml;nen in den Mittelpunkt; das Wohnzimmer ist der Ort der Besinnung und im &lt;br /&gt;Mittelpunkt stehen dort Multifunktionalit&amp;auml;t ohne viel Schnickschnack, Minimalismus und weitgehend kantige Formen; beim Stichwort Effekt kommen die Fachleute und Einrich-tungsberater ins Spiel: Mit gekonnter Farbwahl und professioneller Lichtinszenierung verkn&amp;uuml;pfen sie scheinbar Unvereinbares miteinander und sorgen f&amp;uuml;r den &amp;Uuml;berraschungs-effekt im Wohnraum. &lt;br /&gt;Ein H&amp;ouml;hepunkt auf der &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; wird die Sonderschau &amp;bdquo;Einrichten mit Pflanzen - Funktionalit&amp;auml;t und Design&amp;ldquo; in der Halle C sein. Dabei dreht sich alles rund ums Gr&amp;uuml;n, es wird gezeigt, wie man mit Pflanzen, Vasen und Accessoires Raumtrennungen vornehmen und die eigenen vier W&amp;auml;nde angenehmer und origineller gestalten kann. Mit tollen Ideen zeigt die bekannte Bozner G&amp;auml;rtnerei Schullian wie Wohnr&amp;auml;umen mit Pflanzen der beson-dere Touch gegeben wird. &lt;br /&gt;Die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design und K&amp;uuml;nste der Freien Universit&amp;auml;t Bozen pr&amp;auml;sentiert auf der &amp;bdquo;Ar-redo 2010&amp;ldquo;das Projekt &amp;bdquo;Stereomodul: Interaktion im Freiraum&amp;ldquo;; &amp;ouml;ffentlicher Raum ist vor allem gemeinsamer Raum. Dieser kann passiv gesehen, durchquert und wahrgenommen werden, ohne dass ein Gef&amp;uuml;hl der Identit&amp;auml;t und Zugeh&amp;ouml;rigkeit entsteht. Die aktive Nutzung des Freiraums impliziert hingegen ein anderes Verhalten, da der &amp;ouml;ffentliche Raum in die-sem Fall zur Erweiterung des individuellen Raums wird; die eigenen Gewohnheiten und Traditionen werden mit allen geteilt, die sich hier aufhalten. Wer Raum mit anderen teilt, sieht und wird gesehen. Diese unvorhersehbare Interaktion macht die Vitalit&amp;auml;t eines &amp;ouml;f-fentlichen Raums messbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.arredo.messebozen.it&quot;&gt;www.arredo.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>EINRICHTEN MIT PFLANZEN: Funktionalität und Design</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2146-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Was geschieht, wenn wir das Gelb der Sonne mit dem Blau des Himmels mischen?&lt;br /&gt;Wir erhalten die Farbe Gr&amp;uuml;n, und Gr&amp;uuml;n ist die Farbe der Natur, da viele Pflanzen Chlorophyll, sprich Blattgr&amp;uuml;n enthalten. Die Farbe Gr&amp;uuml;n z&amp;auml;hlt in der Farblehre zu den neutralen Farben, sie ist eine Naturfarbe, die f&amp;uuml;r Beruhigung und Harmonie steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer auf der Suche nach pfiffigen Wohnideen ist, wird in der Sonderschau EINRICHTEN MIT PFLANZEN im Rahmen der ARREDO f&amp;uuml;ndig. Mit professionell gesetzten Farbakzenten anhand von Pflanzen, Vasen und Dekor, werden in Wohnr&amp;auml;umen f&amp;ouml;rderliche Einfl&amp;uuml;sse aktiviert und ung&amp;uuml;nstige neutralisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonderschau EINRICHTEN MIT PFLANZEN, Gang C19 &amp;ndash; C16&lt;br /&gt;in Zusammenarbeit mit der G&amp;Auml;RTNEREI SCHULLIAN&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>02 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>5 Weinfragen an...</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2152-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;...Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Pr&amp;auml;sident der S&amp;uuml;dtirol Marketing Gesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Bevorzugen Sie Wei&amp;szlig;- oder Rotwein?&lt;br /&gt;Ich bevorzuge Rotwein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Wann trinken Sie ein gutes Glas Wein?&lt;br /&gt;Am Abend .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Wo kaufen Sie Wein? In der Vinothek oder im Supermarkt?&lt;br /&gt;Ich kaufe ganz selten Wein, weil ich den Hauswein meiner Frau bevorzuge. Wenn ich aber Wein kaufe, kaufe ich ihn in der Kellerei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Wie viel darf eine Flasche Wein kosten?&lt;br /&gt;Das soll jeder f&amp;uuml;r sich beurteilen. Ich pers&amp;ouml;nlich w&amp;uuml;rde nicht mehr al 15 &amp;ndash; 20 Euro pro Flasche ausgeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5. Nennen Sie uns Ihren Lieblingswein , Weinbauer oder Weinbaugebiet:&lt;br /&gt;Ich m&amp;ouml;chte keine Pr&amp;auml;ferenz darlegen. Ich verkoste aber gerne Weine aus S&amp;uuml;dtirol, Toskana und aus Sizilien, aber auch aus Spanien und &amp;Ouml;sterreich. &lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem mache ich in Weinbauregionen gerne Kurzurlaube. Weinbauregionen sind ganz besondere Regionen, besonders was die Landschaft, Spezialit&amp;auml;ten und das Essen anbelangt. Auch die Menschen, die dort leben sind immer ganz besondere Menschen..&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Autor: &lt;a href=&quot;http://www.weinlese.it&quot;&gt;www.weinlese.it&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Programm der KunStart 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2151-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/kunstart_news/6 PROGRAMM KUNSTART 10.pdf &quot;&gt;Programm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>FOCUS JAPAN: das &quot;Land der aufgehenden Sonne&quot; auf der Kunstart in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2150-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KunStart ist es heuer gelungen &amp;ndash; und es handelt sich dabei um eine Premiere im Bereich der italienischen Kunstmessen &amp;ndash; einen ausschlie&amp;szlig;lich der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstproduktion Japans gewidmeten Sektor einzurichten, in dem 4 Galerien aus Tokyo (die einen Flugweg von &amp;uuml;ber 10.515 km und hohe Transportkosten auf sich genommen haben um deren teilweise in Europa noch unbekannten Werke &amp;uuml;ber den Ozean nach Bozen zu bringen) auf 4 italienische Aussteller treffen welche ihrerseits japanische K&amp;uuml;nstler vertreten. Mit dem diesj&amp;auml;hrigen Japan Fokus soll dem Publikum ein Querschnitt der vielschichtigen und dynamischen japanischen Kunstszene pr&amp;auml;sentiert werden, welche sich nach 1990 (als die Rezession sich auch auf die Mietpreise auswirkte welche somit erstmals f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler und Galerien zug&amp;auml;nglich wurden) &amp;ndash; vor allem in Tokyo &amp;ndash; mit der Er&amp;ouml;ffnung zahlreicher sowohl &amp;ouml;ffentlicher als auch privater Ausstellungsr&amp;auml;ume rapide entwickelt hat. Mit der immer massiveren und qualitativen Pr&amp;auml;senz japanischer K&amp;uuml;nstler und Galerien in Internationalen Kunstmessen und Auktionsh&amp;auml;usern, stellt vor allem das neue Jahrtausend einen definitiven Umbruch im japanischen Kunstmarkt dar, welcher sich insbesondere in den letzen Jahren kontinuierlich aufgewertet hat. Im Mittelpunkt eines Modernisierungsprozesses welcher abrupt von den Kriegsgeschehnissen unterbrochen wurde, hat Japan einen unglaublich schnellen Aufstieg an die Spitze der Weltwirtschaft verzeichnet und auch die Kunstproduktion hat sich parallel zu anderen Bereichen im gleichen Ausma&amp;szlig; entwickelt. Im traditionellen japanischen Kunstschaffen zeichnet sich das Kunstwerk nicht nur durch technische Perfektion sondern auch durch eine tiefgr&amp;uuml;ndige innerliche Verarbeitung von Seiten des K&amp;uuml;nstlers aus und ist daher als Resultat einer Assimilation und gleichzeitigen Reflexion des darzustellenden Inhalts zu verstehen, in der Subjekt und Objekt sich im Kreationsprozess vereinen (in der Japanischen Philosophie ist ein Kunstwerk nur vollkommen wenn es &amp;ldquo;Ki-in&amp;rdquo;, innerlichen Wert besitzt).&amp;nbsp; Vom Impressionismus bis hin zu Marcel Duchamp, ist der Einfluss der Japanischen Kunst offensichtlich, vor allem in der &amp;Uuml;berwindung der Perspektive, in der Hingabe zum Detail, im Minimalismus der Komposition. Die kulturelle &amp;ldquo;Entdeckung&amp;rdquo; Japans in der zweiten H&amp;auml;lfte des 19. Jahrhunderts war von Anfang an der Ausgangspunkt eines Erneuerungsprozesses und eine wichtige Inspirationsquelle f&amp;uuml;r alle Vertreter der zun&amp;auml;chst europ&amp;auml;ischen und danach amerikanischen Kunst. Und jetzt, wo generell der Orient einen unvergleichbaren &amp;ldquo;Ausbruch&amp;rdquo; der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst verzeichnet (so etwa die Entwicklungen in China und Korea, deren K&amp;uuml;nstler zu den&amp;nbsp; meistverkauften des internationalen Kunstmarkts geh&amp;ouml;ren) steht gerade Japan mit einem System in dem die Tradition noch unwiderruflichen Hintergrund jeglicher neuen Produktion ist, als vermittelnde Einheit und kultureller Br&amp;uuml;ckenschlag im Dialog zur westlichen Kunstproduktion. Seit den f&amp;uuml;nfziger Jahren und den weltweit bekannten Kreationen der Gutai-Gruppe ist die japanische Gegenwartskunst zu einem wichtigen Bestandteil des globalen Kunstsystems geworden. Bemerkenswert sind vor allem die Radikalit&amp;auml;t der poetischen Komponente, die Vertretung und Darstellung eines holistischen Weltbildes und eine unglaublich detailgenaue technische Perfektion auch in der Verwendung von den Medien der Fotografie und Videokunst. Der Japanische Beitrag zum Internationalen k&amp;uuml;nstlerischen Mainstream war und ist weiterhin ma&amp;szlig;gebend. Japan ist ein aus 6.862 Inseln bestehendes Archipel, ein Kleinstaat der aber gleichzeitig mit 128 Millionen Einwohnern die 10. Nation bez&amp;uuml;glich der Bev&amp;ouml;lkerungsdichte und gemessen am Bruttoinlandsprodukt die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Weltwirtschaftsmacht darstellt und auf Platz 4 der exportst&amp;auml;rksten L&amp;auml;nder liegt. Auch dank dieser Rahmenbedingungen findet die japanische Kunstproduktion &amp;ndash; mit einigen gro&amp;szlig;en Talenten unter den K&amp;uuml;nstlern - auch im au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen wirtschaftlichen Aufschwung verst&amp;auml;rkten R&amp;uuml;ckhalt. Der Landesname setzt sich aus den Zeichen &amp;#26085; (Aussprache ni, in der Bedeutung &amp;bdquo;Tag&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Sonne&amp;ldquo;) und &amp;#26412; (Aussprache hon, in der Bedeutung &amp;bdquo;Ursprung&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Wurzel&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;Beginn&amp;ldquo;) zusammen: Wir hoffen da&amp;szlig; diese Erfahrung am Anfang zuk&amp;uuml;nftiger Bindungen steht und die aufgehende Sonne auch in Bozen und Europa weiterstrahlen wird.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;ROOKIE&quot; DES JAHRES: AUF DER SUCHE NACH NEUEN TALENTEN</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2149-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Kunstpreis &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo; wurde von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse und kunStart ins Lebens gerufen, mit dem Ziel, die vielversprechendsten jungen Talente auf internationaler Ebene zu f&amp;ouml;rdern und auf ihrem Karriereweg zu begleiten. Die Jury des Preises, der zum zweiten Mal im Rahmen von kunStart vergeben wird, setzt sich aus zehn Pers&amp;ouml;nlichkeiten aus der Welt der Kunst und Kultur zusammen. Die ausgew&amp;auml;hlten Werke und Arbeiten werden in einem einheitlichen, f&amp;uuml;r den award eingerichteten Sektor an der kunStart ausgestellt. Der Begriff Rookie, der normalerweise im amerikanischen Sportjargon verwendet wird, bezeichnet die Tradition, am Ende einer jeden Saison den Rookie des Jahres [Rookie of the Year], mit anderen Worten den besten und beliebtesten Neuling zu w&amp;auml;hlen. Von essentieller Bedeutung f&amp;uuml;r den Kunstpreis ist auch der Begriff glocal, der zur Definition des Preises selbst beitr&amp;auml;gt. Glocal bedeutet, das Lokale mit dem Globalen zukunftstr&amp;auml;chtig zu verbinden und reziprok von einem einfachen zu einem komplexeren System &amp;uuml;berzugehen. Wer in der Provinz lebt, lebt am Rande der globalen Kunstszene und bedarf darum einer Best&amp;auml;tigung seines &amp;bdquo;glokalen&amp;ldquo; Daseins, die ihm versichert, dass auch in Zukunft Qualit&amp;auml;t und globale Perspektiven von peripheren Realit&amp;auml;ten ausgehen k&amp;ouml;nnen, vor allem auch in Bezug auf den Markt und die Hauptzentren der Kulturproduktion. Ausgangspunkt des Kunstpreises ist also die realistische Einsch&amp;auml;tzung der S&amp;uuml;dtiroler Realit&amp;auml;t und Anerkennung von &amp;ldquo;kunStart&amp;rdquo;, im Besonderen als Beispiel f&amp;uuml;r eine Peripherie, die ganz gezielt auf die Welt der Globalisierung blickt. So kann sich ein ausgeglichenes Verh&amp;auml;ltnis zwischen den Eigenheiten der regionalen Wirklichkeiten und dem weiten Netzwerk des kulturellen Austausches auf globaler Ebene entwickeln. Heutzutage macht es ohne Zweifel Sinn, die K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen zu unterst&amp;uuml;tzen, denn die Kunst ist eine menschliche T&amp;auml;tigkeit, die ihren Status nicht unabh&amp;auml;ngig, sondern &amp;uuml;ber Auswahlmechanismen erreicht. Die Auswahlkriterien werden von Personen und Gruppen erstellt, die &amp;uuml;ber eine hohe Kenntnis der Kunstgeschichte und der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst verf&amp;uuml;gen. Dieses kanonische Wissen, welches in der Kunstgeschichte seit jeher Vergleiche und Einstufungen vorzunehmen erlaubt, ist mitunter auch in der Lage die Anzeichen des Genies zu erkennen, das es zu unterst&amp;uuml;tzen gilt, damit es sich von der Masse derer abheben kann, die versuchen &amp;bdquo;Kunst zu machen&amp;ldquo;. Ohne wirtschaftliche Unterst&amp;uuml;tzung der K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen wird auch keine gute Kunst entstehen. Das Abendland besitzt ein immenses Kulturerbe, weil F&amp;uuml;rstenh&amp;auml;user und Bisch&amp;ouml;fe es der M&amp;uuml;he Wert fanden, K&amp;uuml;nstler unter Anwendung selektiver Wissensmechanismus zu f&amp;ouml;rdern und zu etablieren. Ohne wirtschaftliche Unterst&amp;uuml;tzung der K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen w&amp;auml;re unser gro&amp;szlig;es Kulturerbe, das wir verinnerlicht haben und in dessen Rahmen wir uns gebildet haben, wesentlich kleiner: wir h&amp;auml;tten weder Raffael noch Leonardo da Vinci, weder Beethoven noch Mozart. Dies gilt umso mehr f&amp;uuml;r die J&amp;uuml;ngsten unter den K&amp;uuml;nstlern, f&amp;uuml;r die der Verkauf einer ihrer Arbeiten (wie es der erste Preis des Wettbewerbs vorsieht) oder die Aussicht auf einen &amp;bdquo;Artist in Residence&amp;ldquo;-Aufenthalt in einem Museum (i.d.F. in kunst Merano arte, wie es der zweite Preis vorsieht) eine entscheidende Unterst&amp;uuml;tzung darstellen kann. Umso mehr in einer Zeit, in der die Umsetzung einer Arbeit f&amp;uuml;r einen jungen K&amp;uuml;nstler oder eine junge K&amp;uuml;nstlerin nicht mehr bedeutet, Farben, Pinsel und Leinwand f&amp;uuml;r hundert Euro zu kaufen und ein Bild zu malen, sondern durchaus die Konstruktion einer komplexen Installation oder auch eine anspruchsvolle Videoarbeit bedeuten kann. Die Kunstpreise stellen aber auch einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r das Verst&amp;auml;ndnis zeitgen&amp;ouml;ssischer Kunst vonseiten immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Bev&amp;ouml;lkerungsschichten dar. Zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst kann in einem ersten Moment durchaus missfallen, doch wer seine eigene Zeit verstehen will, der sollte zumindest einige Eckpfeiler der Kunst seiner Zeit begreifen und lernen, das aktive, lokale k&amp;uuml;nstlerische Geschehen zu sch&amp;auml;tzen anstatt sich stets auf die Kunst der Vergangenheit zu berufen. So beginnen die angewandten Strategien langsam Fr&amp;uuml;chte zu tragen, denn die Kunstszene &amp;ndash; vor allem die junge Szene &amp;ndash; wird in der gesamten Region zunehmend sichtbarer und aktiver.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>INTERSECTIONS: JUNGE KUNST AUS 6 LÄNDERN</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2148-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Intersection &amp;ndash; so hei&amp;szlig;t ist die absolute Neuheit der kunStart 2010. Dabei handelt es sich um einen Project Room, der 32 K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen unter 35 Jahren auf einer gesamten Ausstellungsfl&amp;auml;che von 2500 m2 pr&amp;auml;sentieren wird: 16 bekannte internationale Jungk&amp;uuml;nstler, deren Soloshows von 16 Galerien aus 6 europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern pr&amp;auml;sentiert werden, treffen auf 16 lokale Jungk&amp;uuml;nstler, die von den heimischen Museen und Institutionen zur Teilnahme ausgew&amp;auml;hlt wurden. Das Projekt, das von der Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol und der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse getragen wird, versucht einschl&amp;auml;gige Verbindungen zwischen den f&amp;uuml;r den Kunstbetrieb bedeutenden Zentren und den Randzonen und Grenzgebieten herzustellen. Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;ouml;chte das Projekt die Entwicklung der j&amp;uuml;ngsten und talentiertesten K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen aus n&amp;auml;chster N&amp;auml;he unterst&amp;uuml;tzen und ihnen so die M&amp;ouml;glichkeit verschaffen, neue Beziehungen zu kn&amp;uuml;pfen und sich an der internationalen Kunstszene zu messen. Die Wirtschaftsexperten des Kunstsektors haben darauf hingewiesen, dass das Gros der Investitionen in die Kunstproduktion eines K&amp;uuml;nstlers, in seine Entfaltung und Entwicklung, bereits in jungen Jahren erfolgen sollte. So m&amp;uuml;ssen die Investitionen mit der M&amp;ouml;glichkeit einhergehen, Kontakte zu den jeweils besten K&amp;uuml;nstlern sowie einschl&amp;auml;gigen Kritikern und Kuratoren zu kn&amp;uuml;pfen. Dazu geh&amp;ouml;ren Auslandsaufenthalte und Kontakte zu Galerien, Museen und nichtmusealen Kunstr&amp;auml;umen ebenso wie zu K&amp;uuml;nstlern, die sich bereits etablieren konnten. Von Bedeutung ist daher auch die M&amp;ouml;glichkeit, fr&amp;uuml;hzeitig Zugang zu den verschiedenen Systemen der Kunstf&amp;ouml;rderung zu erhalten, sowohl im privatwirtschaftlichen Sektor als auch im Non-Profit-Bereich. Diese m&amp;uuml;ssen im richtigen Ma&amp;szlig;verh&amp;auml;ltnis die Karriere eines K&amp;uuml;nstlers pr&amp;auml;gen. In einem Treffen mit den &amp;bdquo;lokalen K&amp;uuml;nstlern&amp;ldquo; S&amp;uuml;dtirols er&amp;ouml;ffnete einer der wichtigsten italienischen Wirtschaftsexperten des Kunstsektors seinen Vortrag mit folgenden Worten: &amp;bdquo;Wer sich als lokaler K&amp;uuml;nstler definiert, ist kein K&amp;uuml;nstler&amp;ldquo;. Eine provokante Behauptung, die jedoch ein sehr klares Konzept ausdr&amp;uuml;ckt: der Kontakt zwischen der lokalen und der internationalen Kunstszene ist der K&amp;ouml;nigsweg f&amp;uuml;r den Werdegang junger K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen. Das Internet vermittelt mitunter die Illusion, die ganze Welt in der Tasche zu haben, dennoch sind die wiederholten Ortswechsel f&amp;uuml;r die junge Generation unentbehrlich, denn sie muss Erfahrungen au&amp;szlig;erhalb der eigenen regionalen und sprachlichen Grenzen sammeln. Zugleich aber tragen die Jungk&amp;uuml;nstler all das in die Welt hinaus, was ihre Heimat und ihre Kultur den anderen bieten k&amp;ouml;nnen. Paradoxerweise bedeutete gerade das Fehlen einer heimischen Kunstakademie einen wichtigen Karriereschub f&amp;uuml;r viel junge heimische K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen, da sie gezwungen waren, nach Abschluss der Schule ihre Koffer zu packen. Auf diese Weise konnte sich internationale Professionalit&amp;auml;t und ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Beziehungsgeflecht entwickeln, was wiederum einen enormen R&amp;uuml;ckfluss an Wissen und Humankapital f&amp;uuml;r die lokale Kunstszene bedeuten kann. So wird die k&amp;uuml;nstlerische Entwicklung von jungen und gebildeten Menschen vorangetrieben, die reisen, neue Beziehungen aufbauen und sich thematisch sowie inhaltlich austauschen und ihre kreativen Ideen vertiefen. KunStart hat sich den Enthusiasmus und das Talent der 16 Jungk&amp;uuml;nstler und -k&amp;uuml;nstlerinnen (7 Frauen und 9 M&amp;auml;nner, zu gleichen Teilen aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino) zueigen gemacht &amp;ndash; in der &amp;Uuml;berzeugung, dass ihre Zusammenarbeit mit namhaften Galerien und bekannten K&amp;uuml;nstlern gleichen Alters Fr&amp;uuml;chte tragen wird und zur Gesamtqualit&amp;auml;t der Veranstaltung beitragen kann. Dabei k&amp;ouml;nnte sich f&amp;uuml;r einige von ihnen die M&amp;ouml;glichkeit einer unmittelbaren Erweiterung des Marktes und einer Perspektive neuer k&amp;uuml;nstlerischer Entfaltung bieten. Mit Sicherheit aber werden die K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen viel Neues zur lokalen Kunstszene beizutragen haben und damit auch die pulsierende Lebendigkeit dieser Szene unter Beweis stellen. Genie ist Genie. Es kann nicht mit Hilfe von Schulen und Finanzierungen allein entstehen. Nichtsdestoweniger wird das Genie, oder besser der K&amp;uuml;nstler, keine M&amp;ouml;glichkeit zur Entfaltung haben, wenn er nicht die richtigen Bedingungen vorfindet &amp;ndash; wie eine Pflanze, die sich ohne die richtigen Umweltbedingungen nicht entwickeln kann. Und bisweilen schadet auch ein wenig D&amp;uuml;nger nicht.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Kunst und Design Wochenende in der Messe Bozen </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2141-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Kunstart + Arredo im Kombiticket vom 5. bis zum 7. M&amp;auml;rz t&amp;auml;glich von 10.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EINFACH NUR KUNST: DIE LIEBE ZUM SCH&amp;Ouml;NEN BESTEHT AUCH IN ZEITEN DER KRISE.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine selektivere Auswahl der Galerien, eine ambitionierte bzw. dimensionierte Halle und gro&amp;szlig;angelegte den neuen Rahmenprojekten gewidmete Ausstellungsfl&amp;auml;chen. Die Antwort der KunStart auf die internationale Krise besteht vor allem in einem Konzept das heuer vorwiegend am kulturellen und weniger am kommerziellen Inhalt orientiert ist; also eine Messe die in Reaktion auf die Entwicklungen des Internationalen Kunstmarkts zugleich Ausstellungsraum und nicht nur Ort kommerzieller Transaktionen sein will. 70 Aussteller aus 11 L&amp;auml;ndern und ein reichhaltiges fast rein zeitgen&amp;ouml;ssisch orientiertes Rahmenprogramm. The Glocal Rookie of the Year: Die 2. Ausgabe des von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtete F&amp;ouml;rderpreises f&amp;uuml;r Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 der jedes Jahr die beste internationale Nachwuchsproduktion auszeichnet; Intersections: ein europ&amp;auml;isch ausgerichtetes Projekt (Teilnahme von Galerien aus 6 EU-L&amp;auml;ndern) mit 32 Solo Shows von 16 im internationalen Galeriensystem vertretenen K&amp;uuml;nstlern denen 16 lokale Newcomer gegen&amp;uuml;bergestellt werden; Focus Japan:&amp;nbsp; ein der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunstproduktion Japans gewidmeter Fokus der sowohl Galerien aus Tokyo als auch italienische Aussteller welche japanische K&amp;uuml;nstler vertreten, umfasst; und nicht zuletzt Sold Out: die von Itas Versicherungen finanzierte Publikumsinitiative welche durch die Gewinnchance eines Kunstwerks im Wert von 5.000 Euro dem Besucher die an der Messe ausgestellten Kunstwerken n&amp;auml;herbringen und dessen Interesse sowohl im kulturellen als auch kommerziellen Sinn anregen soll. Die neuen oder erweiterten Projekte entstehen aus dem Bewusstsein dass gerade eine Kunstmesse auch in schwierigen Zeiten sich als proaktive und gegen&amp;uuml;ber den st&amp;auml;ndigen Entwicklungen der Kunstszene offene Plattform zeigt und sich in ihrer Flexibilit&amp;auml;t gleichzeitig als prim&amp;auml;re F&amp;ouml;rdereinheit aufstrebender K&amp;uuml;nstler eignet. Die goldenen &amp;ldquo;Party-Zeiten&amp;rdquo; in denen Sammler rauschaft zu Millionenbetr&amp;auml;gen um die Wette kauften sind ja leider vorbei. Aber wie in jedem Nachzeitalter w&amp;auml;chst eine neue Generation und Produktion heran, die das Vakuum im Markt und die Herzen und Kollektionen ausgehungerter Sammler f&amp;uuml;llt, einerseits durch den Beitrag der angehenden Jungk&amp;uuml;nstler, andererseits durch die R&amp;uuml;ckkehr zu dem was die eigentliche Aufgabe einer Kunstgalerie sein sollte, das ernsthafte Suchen und Finden neuer Talente. Wenn das Telefon n&amp;auml;mlich still und die Galerie leer steht, dann sind Kritiker und H&amp;auml;ndler weniger auf&amp;nbsp; Vernissagen und Gala-D&amp;icirc;ners und wieder mehr am Ursprung und zwar in den K&amp;uuml;nstler-Ateliers (je unbekannter die K&amp;uuml;nstler desto besser) anzutreffen. Das hatten wir bereits 1980: das Ende und dann ein neuer Anfang - mit guten Renditen f&amp;uuml;r jene die den Moment zu nutzen wussten. Viele der uns in diesen Jahren bekannt gewordenen Namen werden ebenso schnell wieder von der B&amp;uuml;hne der Kunst und des Lebens verschwinden, w&amp;auml;hrend andere welche parallel zu den Modeerscheinungen und Trends im abseitigen Hintergrund standen dabei sind sich aufzuwerten. Und auch dieses Mal wird die Krise als Filter agieren um zwischen Kurzlebigem und Best&amp;auml;ndigem unterscheiden zu k&amp;ouml;nnen. Die Qualit&amp;auml;tswahl entspricht immer mehr der Selektion im darwinistischen Sinne: im Moment k&amp;ouml;nnen nur glaub und namhafte oder aufstrebende Galerien sich weitere Messen leisten (man denke dabei nur an die Japanischen Aussteller die einen Flugweg von &amp;uuml;ber 10.515 km und hohe Transportkosten auf sich nehmen um deren teilweise in Europa noch unbekannten Werke &amp;uuml;ber den Ozean hierher zu bringen). Wenn dies geschieht, dann nur weil Bozen dabei ist sich als interessanter Standort im Raum Nord-Ost Europa zu etablieren und daf&amp;uuml;r ist vor allem der Messe Bozen Ag zu danken, die vor sieben Jahren die Ausschreibung der Messeorganisation nicht mit Kurzzeitdenken sondern im Langzeitschritttempo geplant hat und der Konkurrenz in diesem Bereich langsam aber sicher zuvorgekommen ist. Nicht zuletzt ist es den &amp;ouml;ffentlichen (Region Trentino-S&amp;uuml;dtirol) und privaten Sponsoren (insbesondere der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse und Itas Versicherungen) zu verdanken dass Kunstart und deren Projekte mit sowohl finanzieller als auch inhaltlicher Unterst&amp;uuml;tzung wachsen konnten. Das greifbar nahe Ziel ist es jetzt ganz weit nach vorne zu schauen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Mar 2010</pubDate>
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 <title>Italien: Ein interessanter Absatzmarkt mit großem Potential für die Energiebranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2139-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Italien glaubt an das Potential der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind L&amp;auml;nder wie &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und k&amp;ouml;nnen den italienischen Markt nutzen, um ihr Know-how zu exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das italienische Forschungsinstitut Eurispes (L&amp;rsquo;Istituto di Studi Politici, Economici e Sociali) hat den Konsum von G&amp;uuml;tern aus den Bereichen erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, Fairer Handel und Ethical Banking weltweit auf 810 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt, auf 122 Milliarden Euro in Europa und auf 10 Milliarden Euro in Italien, was 1,2% des weltweiten und 8,2% des Konsums in Europa entspricht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Italien-Bericht des Instituts hebt hervor, dass in Italien der Verbrauch von Erd&amp;ouml;l zwischen 2001 und 2007 um 7,8% gesunken ist, w&amp;auml;hrend der interne Bruttoverbrauch von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen gestiegen ist und die Marke von 10 Millionen toe seit 2003 &amp;uuml;berschritten hat, mit einem H&amp;ouml;hepunkt von 13,1 Millionen toe im Jahr 2006. Laut Eurispes-Studie steht die Geothermie an erster Stelle, gefolgt von Biomasse und W&amp;auml;rmegewinnung aus der M&amp;uuml;llverbrennung, Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Dies geht aus einem ersten Bericht des Forschungsinstituts Cresme &amp;uuml;ber Energie und Bau im Jahr 2009 hervor. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, das eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungsma&amp;szlig;nahmen am eigenen Heim in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen und daher besteht ein gro&amp;szlig;er Informationsbedarf in diesem Bereich. &lt;br /&gt;Der Markt des nachhaltigen Bauens hat in Italien ein enormes Potential, wenn man bedenkt, dass es im Geb&amp;auml;udebestand Italiens rund 137 Millionen Fenster gibt und 72 Millionen davon in den letzten 15 Jahren nicht ausgetauscht wurden; das Potential an auszuwechselnden Fenstern im Rahmen einer energetischen Sanierung in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich auf 23 Millionen Fenster. &lt;br /&gt;Ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Gewicht bei der energetischen Sanierung nimmt laut Experten die Isolierung von Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden ein. Im Jahr 2008 gab es in Italien 3.031 Millionen Quadratmeter an Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und in den letzten 15 Jahren wurden 2.024 davon keinem Eingriff unterzogen; das Potential an zu sanierenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden in Italien in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren betr&amp;auml;gt 139,6 Millionen Quadratmeter. &lt;br /&gt;Immer 2008 gab es in Italien eine Fl&amp;auml;che von 831 Millionen Quadratmetern an D&amp;auml;chern auf Wohnh&amp;auml;usern und 476 Quadratmeter davon wurden in den letzten 12 Jahren nicht saniert; das Potential an zu sanierenden D&amp;auml;chern in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich in Italien auf 301,2 Millionen Quadratmeter; Flachd&amp;auml;cher umfassen eine Fl&amp;auml;che von 2,7 Milliarden Quadratmeter mit einem Potential an 424,1 Quadratmetern zu sanierender D&amp;auml;cher in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren. &lt;br /&gt;Auch der Heizungsmarkt gestaltet sich interessant: 2008 gab es in Italien 24,7 Millionen Wohngeb&amp;auml;ude mit einer autonomen Heizung oder einer Zentralheizung, woraus sich ein Potential an 14,9 Millionen Wohnh&amp;auml;usern ergibt, in denen die Heizanlage im Zuge der energetischen Sanierung optimiert oder ausgetauscht werden muss. &lt;br /&gt;Aus der Studie geht hervor, dass im Ranking der erforderlichen Sanierungsma&amp;szlig;nahmen die Solaranlage ganz oben steht - 34-35% der befragten B&amp;uuml;rger halten eine solche als unabdingbar f&amp;uuml;r das eigene Wohnheim, w&amp;auml;hrend fast 50% der Familien angaben, Fenster und Heizungsanlage austauschen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung des Energiemarkts birgt einen enormen auf Forschung und Innovation in der Produktentwicklung basierenden industriellen Aufschwung in sich. In der n&amp;ouml;rdlichen Hemisph&amp;auml;re der Weltkugel wurden bereits Riesenschritte gemacht und f&amp;uuml;r diese L&amp;auml;nder stellt Italien einen interessanten Absatzmarkt dar, der bereit ist auf erneuerbare Energien zu setzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Derzeit deckt S&amp;uuml;dtirol als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50% seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75% sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100% des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz; die 2008 aus der Taufe gehobene internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat in ihrer zweiten Auflage im Vorjahr ein Besucherplus von 45% verzeichnet. Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung, und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses an der Materie im gesamten Staatsgebiet organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im eigenen Messegel&amp;auml;nde auch eine Wanderauflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen im Zentrum Italiens; die dritte Wanderauflage tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; und findet vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Feb 2010</pubDate>
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 <title>Klimahouse im Oktober erneut zu Gast in Bastia Umbra</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2137-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Angesichts des Erfolgs der Vorjahresauflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; in Bastia Umbra, in der N&amp;auml;he von Perugia, hat Messe Bozen beschlossen, im Oktober 2010 mit der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen erneut dort Halt zu machen. &lt;br /&gt;Vom 8. bis 10. Oktober 2010 wird Bastia Umbra mit rund 100 Ausstellern aus dem In- und Ausland zur Hochburg der Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 25. Februar 2010) &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; hat im Vorjahr 4.500 Besucher aus 16 Regionen Italiens angezogen, die sich bei 135 ausstellenden Unternehmen mit gro&amp;szlig;em Interesse &amp;uuml;ber M&amp;ouml;glichkeiten des Energiesparens informierten.&lt;br /&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf im Bereich der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz; die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr eigenes Heim und sie sind&amp;nbsp;sehr an der Materie interessiert, da ihnen immer mehr bewusst wird, dass Immobilien durch eine Energetische Sanierung an Wert dazu gewinnen. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungseingriffe an ihren Wohnungen und H&amp;auml;usern in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen, und aus diesem Grund steigt das Interesse an energieeffizienten Produkten und Technologien in Italien kontinuierlich. Da sich der Markt des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens in Italien sowohl von Seiten der Fachwelt als auch von Seiten der B&amp;uuml;rger eines gro&amp;szlig;en Interesses erfreut, bereiten sich S&amp;uuml;dtirols Unternehmen bereits intensiv auf die diesj&amp;auml;hrige Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; vor, wo sie sich gemeinsam mit immer mehr Unternehmen auch aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien dem Markt und der Konkurrenz stellen. &lt;br /&gt;Der Verkaufsleiter in Italien von TOPHAUS, Gilberto Castoldi sieht den Messeauftritt als eine Investition in die Zukunft, denn das Unternehmen ist &amp;uuml;berzeugt, dass der Markt da ist, und es die Welle der Energieeffizienz zu reiten gilt: &amp;bdquo;Wir finden, dass&amp;nbsp;Bastia Umbra aufgrund der zentralen Lage, des sch&amp;ouml;nen Messegel&amp;auml;ndes und Kongresszentrums&amp;nbsp;der ideale Standort f&amp;uuml;r eine Fachmesse wie die Klimahouse ist&amp;ldquo;, sagt Gilberto Castoldi. Derselben Meinung ist der Inhaber der GALLANO AG, Moreno Tiberi: &amp;bdquo;Auch wenn das Thema Energieeffizienz hier im Zentrum Italiens noch in den Kinderschuhen steckt, ist das Interesse f&amp;uuml;r die Materie gegeben und eine Fachmesse wie die Klimahouse ist genau das, was es in dieser Gegend gebraucht hat&amp;ldquo;, sagt er.&lt;br /&gt;Die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; beschr&amp;auml;nkt sich nicht auf eine reine Produktschau, sondern wird von zahlreichen Informationsmomenten f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Ingenieure und Bauunternehmer begleitet. Die KlimaHaus-Agentur S&amp;uuml;dtirol organisiert den zweit&amp;auml;gigen Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Nachhaltig Bauen&amp;ldquo;, weitere Kongresse organisieren die Umweltorganisation Legambiente, der Eventveranstalter und Marketingberater im Baubereich &amp;bdquo;Sinergie Moderne Network&amp;ldquo; und der nationale Verband f&amp;uuml;r thermische und akustische Isolierung ANIT. Au&amp;szlig;erdem werden gef&amp;uuml;hrte Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien organisiert und in einem Forum auf der Messe haben die Aussteller die M&amp;ouml;glichkeit, ihre innovativen Produkte und Neuheiten einem interessierten Fachpublikum vorzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Messe und zum Kongress unter: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse-umbria.it&quot;&gt;www.klimahouse-umbria.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt f&amp;uuml;r eine Ausstellungsfl&amp;auml;che:&lt;br /&gt;Ingrid Pfitscher&lt;br /&gt;Messe B0zen AG&lt;br /&gt;+39 0471 516291&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:pfitscher@messebozen.it&quot;&gt;pfitscher@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Group Santini über Klimahosue 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2136-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Messeauftritt auf der KLIMAHOSUE 2010 war sehr intensiv. Immer mehr B&amp;uuml;rger sind auf eine umweltschonende Bauweise bedacht und der Besucherzustrom war im Vergleich zum Vorjahr h&amp;ouml;her. Wir haben Kontakte zu Architekten, Ingenieuren, Technikern und H&amp;auml;uslebauern aus ganz Italien gekn&amp;uuml;pft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verena Rensi &amp;ndash; Marketingverantwortliche Group Santini&amp;nbsp;AG&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Siegenia Aubi GmbH über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2135-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wir sind mit dieser Auflage der Klimahouse sehr zufrieden. Das Interesse steigt von Auflage zu Auflage auch auf Seiten der Privatbesucher, die bei Architekten und Technikern nach unseren Produkten fragen. Wir haben in den vier Tagen auf der Messe in Bozen mit Besuchern aus ganz Italien und angrenzenden L&amp;auml;ndern gesprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erica Bonomo - Siegenia Aubi&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Naturalia Bau GmbH über Klimahosue 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2134-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ich bin mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, die Stimmung ist positiv, besser als im Vorjahr. Ich nutze die Klimahouse, um die Kontakte zu Projektanten und H&amp;auml;ndlern zu pflegen und bin zuversichtlich, was das Nachmessegesch&amp;auml;ft anbelangt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Roland Gabasch &amp;ndash; Inhaber der Firma Naturalia Bau&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Rubner Haus AG über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2133-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Messe ist sehr gut verlaufen. Der Wirbel hat etwas nachgelassen, doch daf&amp;uuml;r waren die Kontakte qualitativ hochwertiger und konkreter. Wir arbeiten mehr mit den Privatkunden und erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Thomas Koler, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Rubner KlimaHaus&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KWB Italia GmbH über Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2132-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir stellen bereits zum f&amp;uuml;nften Mal aus und das Interesse der Besucher, die in unserem Fall zu 95 Prozent aus Fachleuten bestehen, ist sehr gro&amp;szlig;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Harlad Markart &amp;ndash; Planung, Beratung und Verkauf der KWB Italia GmbH&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Terra Naturform GmbH zur Klimahouse 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2131-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Messen sind ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft, das Interesse ist sehr gro&amp;szlig;. Wie gut die Messe effektiv verlaufen ist, stellt sich in den n&amp;auml;chsten zwei, drei Monaten heraus, aber wir erwarten uns ein gutes Nachmessegesch&amp;auml;ft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eckl David &amp;ndash; Mitarbeiter der Terra Naturform GmbH&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Emissionsfrei ab 2021</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2130-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Dies wurde am 17. November mit der &amp;Uuml;berarbeitung EU Richtlinie 91/2002 vom EU-Parlament entschieden. Innerhalb der EU muss ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; belegt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Italien: Ein interessanter Absatzmarkt mit großem Potential für die Energiebranche</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2140-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Italien glaubt an das Potential der erneuerbaren Energien und ist dabei, sich zu einem interessanten Absatzmarkt f&amp;uuml;r Unternehmen zu entwickeln, die im Bereich der erneuerbaren Energien und der Geb&amp;auml;ude-Energieeffizienz t&amp;auml;tig sind. Im Stiefelstaat entsteht ein neues &amp;ouml;kologisches Bewusstsein und die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft umfasst einen Markt von zehn Milliarden Euro. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind L&amp;auml;nder wie &amp;Ouml;sterreich, Deutschland und die Schweiz f&amp;uuml;hrend und k&amp;ouml;nnen den italienischen Markt nutzen, um ihr Know-how zu exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das italienische Forschungsinstitut Eurispes (L&amp;rsquo;Istituto di Studi Politici, Economici e Sociali) hat den Konsum von G&amp;uuml;tern aus den Bereichen erneuerbare Energien, biologische Landwirtschaft, Fairer Handel und Ethical Banking weltweit auf 810 Milliarden Euro gesch&amp;auml;tzt, auf 122 Milliarden Euro in Europa und auf 10 Milliarden Euro in Italien, was 1,2% des weltweiten und 8,2% des Konsums in Europa entspricht. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der Italien-Bericht des Instituts hebt hervor, dass in Italien der Verbrauch von Erd&amp;ouml;l zwischen 2001 und 2007 um 7,8% gesunken ist, w&amp;auml;hrend der interne Bruttoverbrauch von sauberer Energie aus erneuerbaren Quellen gestiegen ist und die Marke von 10 Millionen toe seit 2003 &amp;uuml;berschritten hat, mit einem H&amp;ouml;hepunkt von 13,1 Millionen toe im Jahr 2006. Laut Eurispes-Studie steht die Geothermie an erster Stelle, gefolgt von Biomasse und W&amp;auml;rmegewinnung aus der M&amp;uuml;llverbrennung, Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Italien gibt es einen enormen Aufholbedarf, was die energetische Geb&amp;auml;udesanierung anbelangt. Dies geht aus einem ersten Bericht des Forschungsinstituts Cresme &amp;uuml;ber Energie und Bau im Jahr 2009 hervor. Die Italiener legen sehr viel Wert auf ihr Eigenheim und sind sich bewusst, das eine energetische Sanierung zu einer Wertsteigerung der Immobilie f&amp;uuml;hrt. In den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren werden Italiens Familien verschiedene Sanierungsma&amp;szlig;nahmen am eigenen Heim in Angriff nehmen m&amp;uuml;ssen und daher besteht ein gro&amp;szlig;er Informationsbedarf in diesem Bereich. &lt;br /&gt;Der Markt des nachhaltigen Bauens hat in Italien ein enormes Potential, wenn man bedenkt, dass es im Geb&amp;auml;udebestand Italiens rund 137 Millionen Fenster gibt und 72 Millionen davon in den letzten 15 Jahren nicht ausgetauscht wurden; das Potential an auszuwechselnden Fenstern im Rahmen einer energetischen Sanierung in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich auf 23 Millionen Fenster. &lt;br /&gt;Ein immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Gewicht bei der energetischen Sanierung nimmt laut Experten die Isolierung von Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden ein. Im Jahr 2008 gab es in Italien 3.031 Millionen Quadratmeter an Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden und in den letzten 15 Jahren wurden 2.024 davon keinem Eingriff unterzogen; das Potential an zu sanierenden Au&amp;szlig;enw&amp;auml;nden in Italien in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren betr&amp;auml;gt 139,6 Millionen Quadratmeter. &lt;br /&gt;Immer 2008 gab es in Italien eine Fl&amp;auml;che von 831 Millionen Quadratmetern an D&amp;auml;chern auf Wohnh&amp;auml;usern und 476 Quadratmeter davon wurden in den letzten 12 Jahren nicht saniert; das Potential an zu sanierenden D&amp;auml;chern in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren bel&amp;auml;uft sich in Italien auf 301,2 Millionen Quadratmeter; Flachd&amp;auml;cher umfassen eine Fl&amp;auml;che von 2,7 Milliarden Quadratmeter mit einem Potential an 424,1 Quadratmetern zu sanierender D&amp;auml;cher in den n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren. &lt;br /&gt;Auch der Heizungsmarkt gestaltet sich interessant: 2008 gab es in Italien 24,7 Millionen Wohngeb&amp;auml;ude mit einer autonomen Heizung oder einer Zentralheizung, woraus sich ein Potential an 14,9 Millionen Wohnh&amp;auml;usern ergibt, in denen die Heizanlage im Zuge der energetischen Sanierung optimiert oder ausgetauscht werden muss. &lt;br /&gt;Aus der Studie geht hervor, dass im Ranking der erforderlichen Sanierungsma&amp;szlig;nahmen die Solaranlage ganz oben steht - 34-35% der befragten B&amp;uuml;rger halten eine solche als unabdingbar f&amp;uuml;r das eigene Wohnheim, w&amp;auml;hrend fast 50% der Familien angaben, Fenster und Heizungsanlage austauschen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entwicklung des Energiemarkts birgt einen enormen auf Forschung und Innovation in der Produktentwicklung basierenden industriellen Aufschwung in sich. In der n&amp;ouml;rdlichen Hemisph&amp;auml;re der Weltkugel wurden bereits Riesenschritte gemacht und f&amp;uuml;r diese L&amp;auml;nder stellt Italien einen interessanten Absatzmarkt dar, der bereit ist auf erneuerbare Energien zu setzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol fungiert aufgrund seiner geografischen Lage als Br&amp;uuml;cke zwischen Nord und S&amp;uuml;d und gilt in Italien als Kompetenzzentrum im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien. Derzeit deckt S&amp;uuml;dtirol als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50% seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75% sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100% des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. Anl&amp;auml;sslich der beiden Bozner Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; blickt ganz Italien in die n&amp;ouml;rdlichste Provinz; die 2008 aus der Taufe gehobene internationale Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat in ihrer zweiten Auflage im Vorjahr ein Besucherplus von 45% verzeichnet. Die gr&amp;uuml;ne Wirtschaft ist in Italien im Aufschwung, und der &amp;ouml;kologische Gedanke beginnt sich in den K&amp;ouml;pfen der Italiener zu verankern. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses an der Materie im gesamten Staatsgebiet organisiert Messe Bozen neben der Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; im eigenen Messegel&amp;auml;nde auch eine Wanderauflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen im Zentrum Italiens; die dritte Wanderauflage tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; und findet vom 8. bis 10. Oktober in Bastia Umbra in der N&amp;auml;he von Perugia statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>24 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Südtirol und die Nachhaltigkeit</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2129-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol deckt als einzige Region Italiens &amp;uuml;ber 50 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern. Bis zum Jahr 2013 sollen es 75 Prozent sein und innerhalb 2020 sollen laut Pl&amp;auml;nen der S&amp;uuml;dtiroler Landesregierung 100 Prozent des Strom- und W&amp;auml;rmebedarfs mit erneuerbaren Energietr&amp;auml;gern gedeckt werden. Einen Beitrag dazu leistet die, 2008 aus der Taufe gehobene, Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen/S&amp;uuml;dtirol/Italien, im Programm vom 23. bis 25. September 2010. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Provinz Bozen besch&amp;auml;ftigt sich schon seit Jahren mit energetischer Nachhaltigkeit. Im Jahre 2002 entstand &amp;bdquo;KlimaHaus&amp;ldquo;, ein Konzept zur energetischen Geb&amp;auml;udezertifizierung; laut Gesetz m&amp;uuml;ssen alle in S&amp;uuml;dtirol neu errichteten Geb&amp;auml;ude mindestens KlimaHaus C Standard entsprechen. Das bedeutet, dass der effektive Heizenergieverbrauch unter 70kWh/ m&amp;sup2;a liegen muss, was weniger als der H&amp;auml;lfte eines herk&amp;ouml;mmlichen Hauses entspricht; ab Juni 2010 soll sogar das KlimaHaus B (Heizenergiebedarf unter 50 kWh/m&amp;sup2;a) Standard werden, womit der Energieverbrauch im Geb&amp;auml;udebereich in S&amp;uuml;dtirol um weitere 30 Prozent sinken wird. S&amp;uuml;dtirol erstreckt sich &amp;uuml;ber eine Fl&amp;auml;che von 7.400 Quadratkilometern und hat rund 500.000 Einwohner. 42 Prozent der Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols sind mit Wald bedeckt, und im Bereich der erneuerbaren Energietr&amp;auml;ger verf&amp;uuml;gt das Land mit Stand vom Dezember 2009 &amp;uuml;ber folgende Anlagen: 930 Wasserkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 760 MW; mit 63 Biomasse- bzw. Fernheizwerken verf&amp;uuml;gt etwa die H&amp;auml;lfte der S&amp;uuml;dtiroler Gemeinden &amp;uuml;ber eine solche Anlage; weiters gibt es 30 Biogasanlagen und &amp;uuml;ber 7000 kleinere Biomasse-Anlagen (Hackschnitzel und Pellets); pro Kopf gibt es in S&amp;uuml;dtirol 0,31 Quadratmeter an solarthermischen Kollektoren. Dieser Wert ist 15 Mal h&amp;ouml;her als im nationalen Durchschnitt; ebenfalls pro Kopf gibt es 52 Watt an installierter Photovoltaikleistung, wobei der nationale Durchschnitt bei 7,5 Watt pro Kopf liegt; au&amp;szlig;erdem gibt es in S&amp;uuml;dtirol 291 oberfl&amp;auml;chennahe Geothermieanlagen - sieben Tiefengeothermieanlagen bis 5.000 Meter sind in Planung &amp;ndash; und 11 Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;Die Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; in Bozen, der n&amp;ouml;rdlichsten Provinz Italiens, ist die ideale Plattform f&amp;uuml;r &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;einen Einstieg in den italienischen Markt. Mit einem Besucherplus von 45 Prozent gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage hat sie im Vorjahr eine hervorragende zweite Auflage hingelegt, und geht vom 23. bis 25. September 2010 in die dritte Runde. Was diese Messe auszeichnet, ist ihre eindeutige Ausrichtung; &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; richtet sich ausschlie&amp;szlig;lich an Fachbesucher wie Entscheidungstr&amp;auml;ger in &amp;ouml;ffentlichen &amp;Auml;mtern und Institutionen sowie Unternehmer aus energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handwerk und Gastgewerbe. Fast 60 Prozent der 248 in einer Umfrage stichprobenartig befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb S&amp;uuml;dtirols, &amp;uuml;berwiegend aus Norditalien (49,6%), aber auch aus Mittel- (2,8%) und S&amp;uuml;ditalien (1,6%); 2,8% der Befragten kamen aus &amp;Ouml;sterreich und 0,8% aus anderen L&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt;Die Ausstellungsbereiche der Fachmesse sind in folgende Produktkategorien unterteilt: Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik, solares K&amp;uuml;hlen und Beleuchtung), Biomasse, Biogas und Biokraftstoffe, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-W&amp;auml;rme-Koppelung, Wasserstoff, Brennstoffzelle, W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung und Windkraft, ebenfalls auf der Messe vertreten sind die Bereiche Finanzierung, Forschung sowie Fachpresse und Verb&amp;auml;nde. &lt;br /&gt;2009 zog &amp;bdquo;Klimaenergy 7.250 Besucher an. 87,8 Prozent davon waren Fachbesucher aus den Bereichen Energieversorgung, &amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Architektur-, Ingenieur- und Planungsb&amp;uuml;ros, Forst- und Landwirtschaft, Gastgewerbe, Industrie, Handwerk und Bauinstallation; mit 67,7 Prozent hatten die Entscheidungstr&amp;auml;ger wie z. B. Unternehmer (43,5%) einen hohen Anteil unter den Besuchern. Dies sorgte f&amp;uuml;r einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei den Ausstellern, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils ihre Teilnahme an der dritten Auflage im Herbst 2010 best&amp;auml;tigt haben. So z.B. Mauro Bonera der AB Energy AG aus Italien, der 2009 gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage einen guten Besucherzuwachs bemerkte. &amp;bdquo;Die Kontakte sind sehr interessant gewesen und wir werden auch auf der Klimaenergy 2010 ausstellen, da S&amp;uuml;dtirol gerade im Bereich der Biomasse eine interessante Zone ist. Diese Messe ist ein wahrer Branchentreffpunkt und wir hatten in Bozen Gelegenheit, auch mit Herstellern und Installateuren zu sprechen&amp;ldquo;, sagte Mauro Bonera gegen&amp;uuml;ber Messe Bozen. Von guten Kontakten und einem gro&amp;szlig;en Interesse im Bereich der Energieberatung in Italien sprachen auch die Verantwortlichen der Firma MPW Legal &amp;amp; Tax aus Deutschland: &amp;bdquo;Es gibt viele Unternehmen, die im Energieberatungsbereich t&amp;auml;tig werden wollen und man merkt, dass der Markt der erneuerbaren Energien in Italien boomt. Wir wollen unser in zwanzig Jahren gereiftes Know-how im Energiebereich nach Italien exportieren und auf der Klimaenergy auszustellen ist ein Schritt in diese Richtung. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir bemerkt, dass sich vor allem der Solarbereich sehr stark &lt;br /&gt;entwickelt hat. Sowohl was die Anzahl der ausstellenden Firmen anbelangt, als auch das Interesse der Besucher&amp;ldquo;, betonten die beiden Aussteller Karsten Ahrens und Michael K&amp;ouml;rber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title> Arredo 2010 gemeinsam mit KunStart </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2076-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einrichtungsmesse Arredo mit KunStart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirols Einrichtungsmesse &amp;ldquo;Arredo&amp;ldquo; in neuer Begleitung: &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; findet in Bo-zen erneut an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz wird sie erstmals von der Messe f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische und moderne Kunst &amp;bdquo;KunStart&amp;ldquo; beglei-tet, und am 13. und 14. M&amp;auml;rz geht die &amp;ldquo;Arredo&amp;rdquo; in die zweite Runde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die M&amp;ouml;bel- und Einrichtungsbranche Norditaliens trifft sich vom 5. bis 7. und vom 13. bis 14. M&amp;auml;rz 2010 in der Messe Bozen. An zwei aufeinanderfol-genden Wochenenden steht in S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt nach zwei Jahren wieder die Welt des Wohnens im Mittelpunkt. Motto der Veranstaltung ist 2010 das Einrichten mit Pflanzen; dabei dreht sich alles ums Gr&amp;uuml;n und in der Messe wird gezeigt, wie man mit Pflanzen, Vasen und Accessoires Wohnr&amp;auml;ume originell und angenehm gestalten kann. Floristen, G&amp;auml;rtner, Verb&amp;auml;nde und die Fakult&amp;auml;t f&amp;uuml;r Design der Freien Universit&amp;auml;t Bozen f&amp;uuml;h-ren vor, wie mit gr&amp;uuml;nem Dekor Raumteilungen vorgenommen und der Einrichtung ein be-sonderes Flair verliehen werden kann. In Zeiten der Krise gibt es ein Bed&amp;uuml;rfnis nach Ge-m&amp;uuml;tlichkeit und Sicherheit und da z&amp;auml;hlen Dinge, die beruhigend wirken. Das Design der Behaglichkeit wird bestimmt von weichen und warmen Formen. Rund 150 Aussteller zei-gen die neuesten Einrichtungstrends; die M&amp;ouml;bel sind schlicht und auf die wesentlichen Funktionen beschr&amp;auml;nkt. Bei den Materialien geben Holz, Keramik und Leder den Ton an. &lt;br /&gt;2010 neu ist die Symbiose mit &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; am ersten Wochenende. So erh&amp;auml;lt vielleicht auch Dank &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; die Kunst Einzug in das eine oder andere Wohn-, Schlaf- oder Badezimmer. Es ist f&amp;uuml;r jeden Geschmack etwas dabei, denn &amp;bdquo;In&amp;ldquo; ist was gef&amp;auml;llt und jeder muss seinen ganz pers&amp;ouml;nlichen Einrichtungsstil finden. Anregungen daf&amp;uuml;r finden die Besucher auf der &amp;bdquo;Arredo 2010&amp;ldquo; von Freitag 5. bis Sonntag 7. M&amp;auml;rz und am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. M&amp;auml;rz in den Bozner Messehallen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KUNSTART 10, 7. Internationale Kunstmesse Bozen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 5. Bis zum 7. M&amp;auml;rz verbinden sich erstmals Kunst und Design an den heuer zeitgleich stattfindenden Messen KunStart und Arredo f&amp;uuml;r ein langes Wochenende in der Messe Bozen. In der KunStart Halle erwartet Sie eine Auswahl von &amp;uuml;ber 50 Galerien aus Italien, &amp;Ouml;sterreich, Schweiz, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal und Japan in einer sehr zeitgen&amp;ouml;ssisch orientierten 7. Ausgabe der Kunstmesse, deren Angebot und Rahmenprogramm mit einem Schwerpunkt auf aufstrebende Kunstproduktion den Talenten von morgen gewidmet sind. So etwa der f&amp;uuml;r Jungk&amp;uuml;nstler unter 35 von der Stiftung S&amp;uuml;dtiroler Sparkasse eingerichtete Wettbewerb &amp;ldquo;The Glocal Rookie of the Year&amp;rdquo; der jedes Jahr die beste Nachwuchsproduktion auszeichnet und &amp;ldquo;Intersections&amp;rdquo; der neue Project Room Bereich in dem 16 lokale Newcomer den bereits im Galeriensystem vertretenen Kollegen von 16 internationalen Galerien gegen&amp;uuml;bergestellt werden. Weitere Highlights dieser Ausgabe: ein Japan Fokus mit Galerien aus Tokyo der erstmals an einer italienischen Kunstmesse einen Querschnitt dieser erst k&amp;uuml;rzlich und noch sp&amp;auml;rlich im europ&amp;auml;ischen Kunstmarkt vertretenen Realit&amp;auml;t pr&amp;auml;sentiert. Nicht zuletzt ein dynamischer KunStore in dem sowohl spezialisierter Buchfachhandel als auch Kunstobjekte lokaler und internationaler Herkunft zu finden sind und die M&amp;ouml;glichkeit mit der Sold Out Verlosung ein Kunstwerk im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen.&amp;nbsp; Eine Gelegenheit um mit Kunst Ihr Haus und Leben zu versch&amp;ouml;nern und die Entwicklungen der internationalen Kunstszene an einer innovativen Messe vor Ort und hautnah mitzuerleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;KunStart, 7. Internationale Kunstmesse Bozen&lt;br /&gt;Vernissage, 05.02.2010, 19.00 Uhr, Messe Bozen, Halle B&lt;br /&gt;Publikums&amp;ouml;ffnungszeiten: 05.02 .2010 &amp;ndash; 07.02.2010, t&amp;auml;glich von 10.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Garantierte Qualität durch Qualitätssicherung </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2128-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gleich bleibend hohe Qualit&amp;auml;t der Produkte bei gleichzeitig gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Transparenz f&amp;uuml;r den Verbraucher &amp;ndash; das liegt den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauern schon seit 30 Jahren am Herzen. Bereits 1976 wurde deshalb mit der Schutzmarke S&amp;uuml;dtirol das damals erste Qualit&amp;auml;tszeichen dieser Art in Europa eingef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Apfel ist seit alters her die Symbolfrucht f&amp;uuml;r Vitalit&amp;auml;t und Gesundheit. Dass diese altbew&amp;auml;hrte Gesundheitsfrucht &amp;uuml;ber eine immer gleich bleibend hohe Qualit&amp;auml;t , bei gleichzeitig gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;glicher Transparenz f&amp;uuml;r den Verbraucher verf&amp;uuml;gt, das liegt den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauern schon seit 30 Jahren am Herzen. Bereits 1976 wurde deshalb mit der Schutzmarke S&amp;uuml;dtirol das damals erste Qualit&amp;auml;tszeichen dieser Art in Europa eingef&amp;uuml;hrt. 1989 dann, mit Gr&amp;uuml;ndung der Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r den integrierten Obstanbau (Agrios), gesellte sich das Symbol des Marienk&amp;auml;fers dazu &amp;ndash; als einziges zugelassenes Zeichen f&amp;uuml;r naturnahen Anbau und umweltschonende Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfung. Die Agrios-Richtlinien und die dazu geh&amp;ouml;renden Kontrollen, geadelt durch das g.g.A.-Siegel (gesch&amp;uuml;tzte geografische Angabe), garantieren rundum gesundes Obst, das die Sonne S&amp;uuml;dtirols in die ganze Welt tr&amp;auml;gt. Der Obstbau in S&amp;uuml;dtirol arbeitet nach den Global-GAP-Richtlinien (&amp;uuml;ber 90 Prozent der Anbaufl&amp;auml;che sind zertifiziert) und allen anderen g&amp;auml;ngigen Zertifizierungssystemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen&lt;br /&gt;Christian Fink&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtiroler Stra&amp;szlig;e 60, I-39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. 0039 0471 945 750 &lt;br /&gt;Fax 0039 0471 945 770 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@suedtirolerapfel.com&quot;&gt;info@suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suedtirolerapfel.com&quot;&gt;www.suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Fachkongress &quot;Der Apfel in der Welt&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2127-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre blickt die Fachwelt anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; nach Bozen. Experten aus aller Welt behandeln im Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; brandaktuelle Themen rund um den Anbau, die Lagerung und die Vermarktung des Apfels. Vom 4. bis 6. November 2010 wird S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt wieder zum Mekka der Apfelwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; wird von der Messe Bozen AG zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauorganisationen anl&amp;auml;sslich der Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; organisiert und ist ein Magnet f&amp;uuml;r Apfelexperten aus aller Welt. &amp;bdquo;Die brandaktuellen Themen gehen weit &amp;uuml;ber das konkrete Tagesgeschehen hinaus und sollen zukunftsweisend sein. Auch f&amp;uuml;r die Auflage 2010 ist es gelungen, eine Reihe von hochkar&amp;auml;tigen Fachleuten als Referenten nach Bozen zu holen&amp;ldquo;, sagt der Apfelexperte und Kongress-Koordinator Kurt Werth. Die Kongress-Sprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch; der Kongress beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit aktuellen Themen zu aufstrebenden Apfelanbaugebieten in der Welt sowie bemerkenswerten Ver&amp;auml;nderungen und Tendenzen am globalen Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Kongress-Tag (Donnerstag, 4. November 2010) ist dem Thema &amp;bdquo;Mythos Apfel&amp;ldquo; gewidmet. Es ist ein Versuch, den Apfel einmal nicht fachlich oder markttechnisch, sondern aus einer ungewohnten Sichtweise, historisch, philosophisch, ja vielleicht sogar poetisch zu beleuchten - schlie&amp;szlig;lich spielt ja gerade der Apfel in der Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte der Bibel nicht gerade eine unbedeutende Rolle. Anschlie&amp;szlig;end wird es dann fachlich, denn der Blickpunkt wird auf den Apfelmarkt im Mittelmeerraum gerichtet; mit dem aufstrebenden Handel in diesen Wirtschaftsr&amp;auml;umen, im besonderen in Nordafrika und im Nahe Osten, steigen auch die Chancen f&amp;uuml;r den Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Am zweiten Tag (Freitag, 5. November 2010) werden die Themen &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde und Carbon Footprint&amp;ldquo; beleuchtet, da diese im Absatz schon bald eine nicht unbedeutende Rolle spielen werden. Das Thema &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde&amp;ldquo; ist im Obst- und Gem&amp;uuml;semarkt ein Dauerbrenner. Auf dem Interpoma-Kongress kommt das Thema nicht von der rein technischen Seite zur Sprache, sondern in einem Streitgespr&amp;auml;ch am runden Tisch: Experten f&amp;uuml;r Risikobewertung, Vermarkter, Experten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, Vertreter von Greenpeace und&amp;nbsp;Produzenten diskutieren &amp;uuml;ber die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden; es wurden gezielt Experten mit Standpunkten, die unterschiedlicher nicht sein k&amp;ouml;nnten, gew&amp;auml;hlt, denn Ziel des Streitgespr&amp;auml;chs ist es, auf einen gemeinsamen Nenner im Sinne der Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten zu kommen. Ein weiteres Thema, das auf dem Kongress in drei Vortr&amp;auml;gen zur Sprache kommt, ist der CO2 Aussto&amp;szlig; und die Energiebilanz; dies sind bedeutende, neue Parameter in der Wirtschaft, in der Industrie und auch im Agrar-Bereich, also auch f&amp;uuml;r den Apfel. Die Fachwelt spricht von &amp;bdquo;CO2 footprint&amp;ldquo;, &amp;bdquo;CO2 Fu&amp;szlig;spuren&amp;ldquo;, sprich Umweltbelastung, die der Apfel von der Produktion &amp;uuml;ber die Lagerung und den Transport bis hin zum Konsumenten hinterl&amp;auml;sst. Ein Thema, das nach den Konferenzen in Kyoto und Kopenhagen im Sinne einer nachhaltigen Reduzierung des CO2-Aussto&amp;szlig;es aller L&amp;auml;nder rapide an Bedeutung gewinnen wird. Genauso wie der CO2 Aussto&amp;szlig; bei Fahrzeugen ausgewiesen wird, werden wir uns allm&amp;auml;hlich damit anfreunden m&amp;uuml;ssen, dass am Markt auch Obst und Gem&amp;uuml;se mit einer entsprechenden CO2-Aussto&amp;szlig;belastung ausgezeichnet (gelabelt) werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der dritte Tag (Samstag, 6. November 2010) steht ganz im Zeichen von ISAFRUIT, einem EU-weiten Projekt der wichtigsten Obstbau-Forschungsanstalten, das k&amp;uuml;rzlich zumAbschluss gekommen ist. Die EU-Kommission hat bedeutende finanzielle Mittel bereit gestellt und die Versuchstationen Europas aufgerufen, verschiedene aktuelle Themen in einem vernetzten europ&amp;auml;ischen Kontext zu behandeln, zu erforschen und ein Ergebnis zu erarbeiten und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Die Themenbereiche reichen vom gesundheitlichen Aspekt des Apfels, &amp;uuml;ber die Entwicklung neuer Sorten, &amp;uuml;ber neue Lagertechniken bis hin zu Pr&amp;auml;ferenzen des Konsumenten und dessen Akzeptanz f&amp;uuml;r neue Produkte. In acht verschiedenen Vortr&amp;auml;gen werden in der Messe Bozen die Schlussberichte der einzelnen Forschungsprojekte dargelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Mit dieser Dichte an renommierten Fachleuten und brandaktuellen Themen ist der Fachkongress der Gipfel der Interpoma, deren letzte Auflage 11.653 Besucher aus 57 Nationen anlockte&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wo die Welt nach Apfel duftet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2126-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Jeder zehnte in der EU konsumierte Apfel stammt aus S&amp;uuml;dtirol und dort findet vom 4. bis 6. November 2010 die siebte Auflage der INTERPOMA statt. S&amp;uuml;dtirols modernste Anbaumethoden und das innovative Sortensortiment der Produzenten erreichen einen h&amp;ouml;chsten Standart, der weltweit anerkannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit jeher zieht S&amp;uuml;dtirol deshalb Reisende aus aller Welt in seinen Bann. Jene, die aus dem Norden kommen, finden hier, mitten in den Alpen, bereits eine mediterran gepr&amp;auml;gte Landschaft, mildes Klima und viele Sonnentage. S&amp;uuml;dl&amp;auml;ndische Besucher hingegen sind fasziniert von den m&amp;auml;chtigen Bergen, die sich mit sonnigen Hochalmen und urt&amp;uuml;mlichen Bergd&amp;ouml;rfern von ihrer freundlichsten Seite zeigen. Durch die einmalige Lage auf der S&amp;uuml;dseite der Alpen, umgeben von den h&amp;ouml;chsten und eindrucksvollsten Gipfeln, ist S&amp;uuml;dtirol eine Klimainsel der ganz besonderen Art. &lt;br /&gt;Aber nicht nur f&amp;uuml;r Aktivreisende aus aller Welt ist S&amp;uuml;dtirol unwiderstehlich. Der 2005 von der Europ&amp;auml;ischen Union mit der Ursprungsbezeichnung der gesch&amp;uuml;tzten geografischen Angabe (g.g.A.) ausgezeichnete S&amp;uuml;dtiroler Apfel hat hier seine Heimat und findet im alpenl&amp;auml;ndischen Wechselklima ideale Wachstumsbedingungen. Vom Norden her durch die Alpen vor K&amp;auml;lteeinbr&amp;uuml;chen gesch&amp;uuml;tzt, zum S&amp;uuml;den hin weit ge&amp;ouml;ffnet, gilt S&amp;uuml;dtirol unter Obstbauern als wahrer Paradiesgarten. Das Wechselspiel zwischen k&amp;uuml;hlen Luftstr&amp;ouml;men, die von den hohen Gletscherbergen herabstr&amp;ouml;men, und warmen S&amp;uuml;dwinden aus dem Mittelmeerraum, verleihen dem S&amp;uuml;dtiroler Apfel sein unverwechselbares, saftig-frisches Aroma, das feste knackige Fruchtfleisch sowie die gesunde ausgepr&amp;auml;gte F&amp;auml;rbung. Gut 300 Sonnentage im Jahr, geringe Niederschlagsmengen und kurze, milde Winter sorgen f&amp;uuml;r ein einmaliges Klima. Leichte, durchl&amp;auml;ssige B&amp;ouml;den bilden eine optimale N&amp;auml;hrgrundlage f&amp;uuml;r den Obstanbau. Kein Wunder, dass die S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft auf &amp;uuml;ber 1.200 Jahre Erfahrung im Obstanbau zur&amp;uuml;ckblicken kann: Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts werden &amp;Auml;pfel aus S&amp;uuml;dtirol in die ganze Welt exportiert.&lt;br /&gt;Mit einer Anbaufl&amp;auml;che von 18.000 Hektar gilt S&amp;uuml;dtirol als gr&amp;ouml;&amp;szlig;tes zusammenh&amp;auml;ngendes Obstbaugebiet Europas. Die gerade einmal 7.400 Quadratkilometer gro&amp;szlig;e Alpenregion stellt mit rund 950.000 Tonnen &amp;Auml;pfeln im Jahr 12 Prozent der europ&amp;auml;ischen Apfelernte.&lt;br /&gt;Zielsetzung des in S&amp;uuml;dtirol nahezu fl&amp;auml;chendeckend praktizierten Integrierten Anbaus ist die umweltschonende und verbraucherfreundliche Anbauweise, die alle g&amp;uuml;nstigen nat&amp;uuml;rlichen Faktoren nutzt und unterst&amp;uuml;tzt, um landwirtschaftliche Qualit&amp;auml;tsprodukte mit geringstm&amp;ouml;glichem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu erzeugen. Auch nach Monaten k&amp;uuml;hler und sachgem&amp;auml;&amp;szlig;er Lagerung schmeckt der S&amp;uuml;dtiroler Apfel g.g.A. so, als habe man ihn gerade erst gepfl&amp;uuml;ckt. &amp;Uuml;ber ein Dutzend Apfelsorten gedeihen in Europas sch&amp;ouml;nstem Obstgarten, elf davon d&amp;uuml;rfen das g.g.A.-Siegel tragen: Golden Delicious, Red Delicious, Granny Smith, Gala, Braeburn, Elstar, Fuji, Jonagold, Idared, Morgenduft und Winesap.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pressekontakt&lt;br /&gt;Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen&lt;br /&gt;Christian Fink&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtiroler Stra&amp;szlig;e 60, I-39100 Bozen&lt;br /&gt;Tel. 0039 0471 945 750 &lt;br /&gt;Fax 0039 0471 945 770 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@suedtirolerapfel.com&quot;&gt;info@suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suedtirolerapfel.com&quot;&gt;www.suedtirolerapfel.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Fachmesse INTERPOMA 2010 in Berlin vorgestellt</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2125-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;S&amp;uuml;dtirol gilt als der wichtigste Apfellieferant Europas und alle zwei Jahre blickt die Apfelwelt nach Bozen im Herzen der Alpen anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels, die Anfang Februar in einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol ist das Apfelland schlechthin in Europa, und die Stadt Bozen bietet sich so ideal als Standort f&amp;uuml;r diese Messe an, da sie geografisch am Schnittpunkt zwischen Alpennord- und Alpens&amp;uuml;dseite gelegen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das milde Klima ist gepr&amp;auml;gt vom mediterranen Einfluss am Tage und den k&amp;uuml;hlen N&amp;auml;chten bedingt durch die Lage inmitten der Alpen. 300 Sonnentage im Jahr verleihen dem S&amp;uuml;dtiroler Apfel sein unverwechselbares, saftig-frisches Aroma, das feste knackige Fruchtfleisch sowie die appetitanregende F&amp;auml;rbung. S&amp;uuml;dtirol bietet die idealsten Bedingungen f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Apfelanbau und lassen es somit zum wichtigsten Apfelland in Europa werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Apfelanbau hat in S&amp;uuml;dtirol nicht nur eine jahrhunderte alte Tradition, sondern erreicht heute durch modernste Anbaumethoden und das innovative Sortensortiment der Produzenten h&amp;ouml;chsten Standart, der weltweit anerkannt ist. In den letzten Jahrzehnten wurden in S&amp;uuml;dtirol innovative Lagertechniken entwickelt, sowie in den genossenschaftlich organisierten Verarbeitungsbetrieben enorme Investitionen zur Verbesserung der Dienstleistung f&amp;uuml;r&amp;nbsp; Sortierung, Verpackung und Logistik get&amp;auml;tigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erfolg der Obstbauregion S&amp;uuml;dtirol ist das Ergebnis des Zusammenwirkens von Forschung (Landesversuchsanstalt Laimburg), einer&amp;nbsp; umfassenden Beratung in der Produktion (S&amp;uuml;dtiroler Beratungsring) einem Baumschulwesen auf h&amp;ouml;chstem technischen Niveau, einer fachlichen Aus- und Weiterbildung f&amp;uuml;r die Produzenten (Fachschule Laimburg, Landwirtschaftliche Oberschule Auer und Freie Universit&amp;auml;t Bozen), einer erfolgreichen genossenschaftlichen Vermarktungsstruktur (die Erzeugerorganisationen VOG und VI.P) und letztlich die begeisterte flei&amp;szlig;ige Arbeit&amp;nbsp; der einzelnen Apfelbauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Apfelland S&amp;uuml;dtirol nimmt, durch seine vorbildlich umweltschonende Produktionsweise und den wachsenden Anteil an Bioanbau eine Vorreiterrolle im europ&amp;auml;ischen Apfelanbau ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;8.000 Familienbetriebe betreiben auf&amp;nbsp; 18.500 Hektar erfolgreich den Apfelanbau von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t. Dies gibt dem Messestandort Bozen die notwendige&amp;nbsp; Kompetenz zur Ausrichtung der international anerkannten Fachmesse INTERPOMA mit seinem reichhaltigem Ausstellungsprogramm rund um den Apfel und seinen wissenschaftlich wertvollen Fachvortr&amp;auml;gen als Rahmenprogramm.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>09 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Internationaler Skiverleihservice auf der Prowinter</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2123-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport PROWINTER, ist aufgrund ihrer Ausrichtung einzigartig in Europa. Aus diesem Grund hat Messe Bozen in den letzten Jahren vermehrt auf eine internationale Positionierung gesetzt und die Kommunikation im Ausland verst&amp;auml;rkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellungsbereiche der PROWINTER umfassen Ausr&amp;uuml;stung und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r den Wintersport, technische Bekleidung f&amp;uuml;r Skischulen und Skiclubs, Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe, Ausstattung und Dienstleistungen f&amp;uuml;r Winterskigebiete sowie Rettungsausr&amp;uuml;stung.&lt;br /&gt;Einer der Ausstellungsschwerpunkte der PROWINTER sind der Verleih und der Service im Wintersport und mit der zunehmenden Internationalit&amp;auml;t der Veranstaltung auf der Besucherseite, laden die Aussteller im Bereich Maschinen und Services f&amp;uuml;r Skiverleihe ihre Auslandsvertreter ein, um dem internationalen Publikum vor Ort die richtigen Kontakte zu bieten und somit auch Gesch&amp;auml;ftsabschl&amp;uuml;sse direkt in der Messe t&amp;auml;tigen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Südtiroler Apfelwirtschaft präsentiert sich auf der Fruit Logistica 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2122-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Leitmesse des Frischfruchthandels Fruit Logistica hat gestern in Berlin ihre Tore ge&amp;ouml;ffnet. Bis zum 5. Februar 2010 ist diese Fachmesse die wichtigste Gesch&amp;auml;fts- und Kommunikationsplattform der Branche und bietet der S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft den idealen Rahmen, sich nicht nur auf dem deutschen Markt, sondern auch weltweit zu pr&amp;auml;sentieren. Die EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen organisiert einen Gemeinschaftsstand f&amp;uuml;r die Obstverb&amp;auml;nde VOG und VI.P und den Erzeugerverband Fruttunion.&lt;br /&gt;Mehr als 2.000 Aussteller aus &amp;uuml;ber 79 L&amp;auml;ndern bieten jedes Jahr auf der Fruit Logistica drei Tage lang eine umfassende Branchen&amp;uuml;bersicht rund um den Frischfruchthandel. Die &amp;uuml;ber 50.000 erwarteten Fachbesucher aus aller Herren L&amp;auml;nder k&amp;ouml;nnen sich auf der Messe einen umfassenden &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber den internationalen Markt verschaffen, sich &amp;uuml;ber spezielle Produkte und Dienstleistungen informieren und die neuesten Trends und Technologien kennenlernen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Fruit Logistica ist f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;dtiroler Apfelwirtschaft u.a. eine gute Gelegenheit, um sich &amp;uuml;ber die Konkurrenz zu informieren. Um weiterhin wettbewerbsf&amp;auml;hig zu bleiben und international mithalten zu k&amp;ouml;nnen, ist es wichtig, die aktuellen Trends der Branche zu beobachten&amp;ldquo;, informiert Paul Zandanel, Leiter des Bereichs Marketing Support der EOS. &lt;br /&gt;Die EOS - Export Organisation S&amp;uuml;dtirol der Handelskammer Bozen ist auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand f&amp;uuml;r die Obstverb&amp;auml;nde VOG und VI.P und den Erzeugerverband Fruttunion pr&amp;auml;sent. Der H&amp;ouml;hepunkt am ersten Messetag war der Besuch des italienischen Landwirtschaftsministers Luca Zaia auf dem Gemeinschaftsstand der EOS. Der Minister konnte sich vor Ort von der Qualit&amp;auml;t der S&amp;uuml;dtiroler &amp;Auml;pfel und deren Vermarktungsstrategien &amp;uuml;berzeugen.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir haben den internationalen Rahmen der Fruit Logistica genutzt, um auf dem Gemeinschaftsstand der S&amp;uuml;dtiroler Obstwirtschaft eine Pressekonferenz mit &amp;uuml;ber 50 Journalisten &amp;uuml;ber die Interpoma zu organisieren, die vom 4. bis 6. November 2010 in Bozen stattfinden wird&amp;rdquo;, erkl&amp;auml;ren Georg K&amp;ouml;ssler, Obmann des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums und Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen. &lt;br /&gt;Wie schon im vergangenen Jahr organisiert die EOS eine besondere Marketingaktion: Gesponserte Shuttle-Busse bringen die Messebesucher vom Flughafen oder von den Hotels zur Fruit Logistica. Jeder Fahrgast erh&amp;auml;lt Produktproben und Informationsmaterial rund um den S&amp;uuml;dtiroler Apfel. &lt;br /&gt;Weitere Informationen erteilt der Bereich Marketing Support der EOS, Ansprechpartner Christian Fink, Tel. 0471 945 780, E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:fink@eos.handelskammer.bz.it&quot;&gt;fink@eos.handelskammer.bz.it&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bild von links nach rechts: Gerhard Dichgans in Vertretung des Obmanns des S&amp;uuml;dtiroler Apfelkonsortiums Georg K&amp;ouml;ssler; Luca Zaia, italienischer Minister f&amp;uuml;r Land-, Forstwirtschaft und Ern&amp;auml;hrung; Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen und Paul Zandanel, Leiter des Bereichs Marketing Support der EOS mit zwei Mitarbeiterinnen am S&amp;uuml;dtirol-Stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bozen, das Mekka der Apfelwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2121-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle zwei Jahre blickt die Fachwelt anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; nach Bozen. Experten aus aller Welt behandeln im Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; brandaktuelle Themen rund um den Anbau, die Lagerung und die Vermarktung des Apfels. Vom 4. bis 6. November 2010 wird S&amp;uuml;dtirols Provinzhauptstadt wieder zum Mekka der Apfelwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bozen, 3. Februar 2010) Der Fachkongress &amp;bdquo;Der Apfel in der Welt&amp;ldquo; wird von der Messe Bozen AG zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit den S&amp;uuml;dtiroler Obstbauorganisationen anl&amp;auml;sslich der Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; organisiert und ist ein Magnet f&amp;uuml;r Apfelexperten aus aller Welt. &amp;bdquo;Die brandaktuellen Themen gehen weit &amp;uuml;ber das konkrete Tagesgeschehen hinaus und sollen zukunftsweisend sein. Auch f&amp;uuml;r die Auflage 2010 ist es gelungen, eine Reihe von hochkar&amp;auml;tigen Fachleuten als Referenten nach Bozen zu holen&amp;ldquo;, sagt der Apfelexperte und Kongress-Koordinator Kurt Werth. Die Kongress-Sprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch; der Kongress beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit aktuellen Themen zu aufstrebenden Apfelanbaugebieten in der Welt sowie bemerkenswerten Ver&amp;auml;nderungen und Tendenzen am globalen Apfelmarkt.&lt;br /&gt;Der erste Kongress-Tag (Donnerstag, 4. November 2010) ist dem Thema &amp;bdquo;Mythos Apfel&amp;ldquo; gewidmet. Es ist ein Versuch, den Apfel einmal nicht fachlich oder markttechnisch, sondern aus einer ungewohnten Sichtweise, historisch, philosophisch, ja vielleicht sogar poetisch zu beleuchten - schlie&amp;szlig;lich spielt ja gerade der Apfel in der Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte der Bibel nicht gerade eine unbedeutende Rolle. Anschlie&amp;szlig;end wird es dann fachlich, denn der Blickpunkt wird auf den Apfelmarkt im Mittelmeerraum gerichtet; mit dem aufstrebenden Handel in diesen Wirtschaftsr&amp;auml;umen, im besonderen in Nordafrika und im Nahe Osten, steigen auch die Chancen f&amp;uuml;r den Apfelmarkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am zweiten Tag (Freitag, 5. November 2010) werden die Themen &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde und Carbon Footprint&amp;ldquo; beleuchtet, da diese im Absatz schon bald eine nicht unbedeutende Rolle spielen werden. Das Thema &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nde&amp;ldquo; ist im Obst- und Gem&amp;uuml;semarkt ein Dauerbrenner. Auf dem Interpoma-Kongress kommt das Thema nicht von der rein technischen Seite zur Sprache, sondern in einem Streitgespr&amp;auml;ch am runden Tisch: Experten f&amp;uuml;r Risikobewertung, Vermarkter, Experten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, Vertreter von Greenpeace und&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Produzenten diskutieren &amp;uuml;ber die korrekte Interpretation von R&amp;uuml;ckst&amp;auml;nden; es wurden gezielt Experten mit Standpunkten, die unterschiedlicher nicht sein k&amp;ouml;nnten, gew&amp;auml;hlt, denn Ziel des Streitgespr&amp;auml;chs ist es, auf einen gemeinsamen Nenner im Sinne der Sicherheit f&amp;uuml;r den Konsumenten zu kommen. Ein weiteres Thema, das auf dem Kongress in drei Vortr&amp;auml;gen zur Sprache kommt, ist der CO2 Aussto&amp;szlig; und die Energiebilanz; dies sind bedeutende, neue Parameter in der Wirtschaft, in der Industrie und auch im Agrar-Bereich, also auch f&amp;uuml;r den Apfel. Die Fachwelt spricht von &amp;bdquo;CO2 footprint&amp;ldquo;, &amp;bdquo;CO2 Fu&amp;szlig;spuren&amp;ldquo;, sprich Umweltbelastung, die der Apfel von der Produktion &amp;uuml;ber die Lagerung und den Transport bis hin zum Konsumenten hinterl&amp;auml;sst. Ein Thema, das nach den Konferenzen in Kyoto und Kopenhagen im Sinne einer nachhaltigen Reduzierung des CO2-Aussto&amp;szlig;es aller L&amp;auml;nder rapide an Bedeutung gewinnen wird. Genauso wie der CO2 Aussto&amp;szlig; bei Fahrzeugen ausgewiesen wird, werden wir uns allm&amp;auml;hlich damit anfreunden m&amp;uuml;ssen, dass am Markt auch Obst und Gem&amp;uuml;se mit einer entsprechenden CO2-Aussto&amp;szlig;belastung ausgezeichnet (gelabelt) werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Tag (Samstag, 6. November 2010) steht ganz im Zeichen von ISAFRUIT,&lt;br /&gt;einem EU-weiten Projekt der wichtigsten Obstbau-Forschungsanstalten, das k&amp;uuml;rzlich zum Abschluss gekommen ist. Die EU-Kommission hat bedeutende finanzielle Mittel bereit gestellt und die Versuchstationen Europas aufgerufen, verschiedene aktuelle Themen in einem vernetzten europ&amp;auml;ischen Kontext zu behandeln, zu erforschen und ein Ergebnis zu erarbeiten und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Die Themenbereiche reichen vom gesundheitlichen Aspekt des Apfels, &amp;uuml;ber die Entwicklung neuer Sorten, &amp;uuml;ber neue Lagertechniken bis hin zu Pr&amp;auml;ferenzen des Konsumenten und dessen Akzeptanz f&amp;uuml;r neue Produkte. In acht verschiedenen Vortr&amp;auml;gen werden in der Messe Bozen die Schlussberichte der einzelnen Forschungsprojekte dargelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit dieser Dichte an renommierten Fachleuten und brandaktuellen Themen ist der Fachkongress der Gipfel der Interpoma, deren letzte Auflage 11.653 Besucher aus 57 Nationen anlockte&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.interpoma.it/&quot;&gt;www.interpoma.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auslands-Presseb&amp;uuml;ro c/o Fruitecom&lt;br /&gt;Elena Vincenzi&lt;br /&gt;+39 059 7863894&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Presseb&amp;uuml;ro Messe Bozen:&lt;br /&gt;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Ski-Helm wird zur Normalität</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2120-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Einer Erhebung der Carabinieri von St. Ulrich/Gr&amp;ouml;den/S&amp;uuml;dtirol zufolge tragen immer mehr Skifahrer (im Schnitt 70%) einen Helm: 80 bis 90% der bundesdeutschen Urlauber, 70% der Einheimischen, rund die H&amp;auml;lfte der Italienischen Urlauber und 20% der Touristen aus den Ostl&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.provinz.bz.it/lpa/service/news.asp?redas=yes&amp;amp;archiv_action=4&amp;amp;archiv_article_id=316177&quot;&gt;S&amp;uuml;dtirol lanciert die Kampagne &quot;Kopf sch&amp;uuml;tzen,Helm ben&amp;uuml;tzen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Der Skiverleih auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2119-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich den Umstieg auf Mietski. Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind der wegfallende Transport, der Skiservice und die M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r jede Bedingung die richtigen Skier zu haben. Vom 13. bis 15. April 2010 dreht sich auf der Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in der Messe Bozen alles um den Verleih und den Service im Wintersport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Kunden fragen sich, ob sich f&amp;uuml;r Sie der Kauf von Skiern oder eines Snowboards lohnt. Die Kosten f&amp;uuml;r die Anschaffung der Ausr&amp;uuml;stung sind nicht unerheblich, und damit sich eine solche Investition lohnt, m&amp;uuml;ssen Wintersportler schon etliche Male auf die Piste. Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich deshalb genau, ob sie so viel Geld in ihr Hobby investieren. Sechs von zehn Wintersportlern k&amp;ouml;nnen sich einen Umstieg von den eigenen auf gemietete Ski vorstellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent.com bei 1600 Skifahrern in der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Offen bleibt hingegen, wie viele tats&amp;auml;chlich schon heute Skier und Board leihen.&lt;br /&gt;Dass es auch in Italien einen Trend hin zu Mietskiern gibt, wird im &amp;bdquo;Rapporto OSEM&amp;ldquo; des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts Montelliano (Osservatorio Socio Economico Montelliano) best&amp;auml;tigt. Der Verleih ist auf der &amp;Uuml;berholspur. Das wird sicher auch in Bozen diskutiert, wo sich die Branche vom 13. bis 15. April 2010 ein Stelldichein auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gibt. Einen internationalen Trend hin zum Verleih belegen zum Beispiel auch die Umsatzzahlen der internationalen Organisation Skiset, die in Europa einen Umsatz von &amp;uuml;ber 300 Mio. Euro pro Saison, davon 180 Mio. Euro aus dem Verleihgesch&amp;auml;ft, erwirtschaftet. Skiset bearbeitet via Internet in k&amp;uuml;rzester Zeit Anfragen f&amp;uuml;r 320 Skiverleihstellen in Frankreich, 120 Skiverleihe in Italien und 210 weitere in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz und Spanien. In K&amp;uuml;rze soll der Gesch&amp;auml;ftszweig auch auf die USA ausgedehnt werden. Auch Intersport France ist mit einem Plus von 41 Prozent des Verleihgesch&amp;auml;fts im Jahr 2008 zufrieden mit der Entwicklung, wie auch Sport 2000, das in Frankreich im Jahr 2007 die Skiverleihkette Ski-Way mit 60 effizienten Servicestellen er&amp;ouml;ffnet hat. &lt;br /&gt;Die Meinung, dass der Verleih weltweit zur Umsatzsteigerung in der Wintersportindustrie beitr&amp;auml;gt, wird nicht von allen geteilt. So sagte zum Beispiel Rossignol-Manager, Bruno Cercley, im Dezember 2009 im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung einer topmodernen Gesch&amp;auml;ftsstelle in Saint Jean de Moirans in der N&amp;auml;he von Grenoble, dass der Erfolg des Verleihgesch&amp;auml;fts auch&lt;br /&gt;eine Ursache f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang in der Produktion sei. Dies ist durchaus nachvollziehbar, doch der Erfolg gibt der Branche Recht und die Skiverleihstellen haben sich in den letzten Jahren zu Dienstleistungszentren erster Qualit&amp;auml;t entwickelt. Einen Beitrag dazu leistet nicht zuletzt auch die Bozner Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, auf der Unternehmen der Branche j&amp;auml;hrlich im April ihre modernsten Technologien pr&amp;auml;sentieren. In diesem Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zeitgleich mit der alle zwei Jahre abgehaltenen internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Die Doppelfachmesse in Bozen ist damit ein einzigartiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute aus dem In- und Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Besucht uns auf der ispo</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2118-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Vom 7. bis 10. Februar trifft sich die Winterport- und Bekleidungsbranche auf der ispo in M&amp;uuml;nchen. In dieser Branche ist sie die Leitmesse schlechthin weltweit und auch die Doppelfachmesse ALPITEC/PROWINTER ist auf diesem Branchetreffpunkt mit einem Stand vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sportartikelh&amp;auml;ndler aus aller Welt nehmen auf der ispo neue Kollektionen unter die Lupe, lernen neue Trends kennen und machen Bestellungen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Wintersaison. Die Doppelfachmesse ALPITEC/PROWINTER ist auf den Verleih und den Service sowie Aufstiegsanlagen und Technologien im Wintersport spezialisiert und das ALPITEC/PROWINTER-Messeteam an allen vier Tagen am Stand Nr. 411 in der Halle B3 auf der ispo vertreten, um Auskunft &amp;uuml;ber eine Messeteilnahme im April in Bozen zu erteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Skiverleih auf der Überholspur</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2116-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich den Umstieg auf Mietski. Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind der wegfallende Transport, der Skiservice und die M&amp;ouml;glichkeit, f&amp;uuml;r jede Bedingung die richtigen Skier zu haben. Vom 13. bis 15. April 2010 dreht sich auf der Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; in der Messe Bozen alles um den Verleih und den Service im Wintersport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Kunden fragen sich, ob sich f&amp;uuml;r Sie der Kauf von Skiern oder eines Snowboards lohnt. Die Kosten f&amp;uuml;r die Anschaffung der Ausr&amp;uuml;stung sind nicht unerheblich, und damit sich eine solche Investition lohnt, m&amp;uuml;ssen Wintersportler schon etliche Male auf die Piste. Immer mehr Wintersportler &amp;uuml;berlegen sich deshalb genau, ob sie so viel Geld in ihr Hobby investieren. Sechs von zehn Wintersportlern k&amp;ouml;nnen sich einen Umstieg von den eigenen auf gemietete Ski vorstellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Marketagent.com bei 1600 Skifahrern in der Schweiz, &amp;Ouml;sterreich und Deutschland. Offen bleibt hingegen, wie viele tats&amp;auml;chlich schon heute Skier und Board leihen.&lt;br /&gt;Dass es auch in Italien einen Trend hin zu Mietskiern gibt, wird im &amp;bdquo;Rapporto OSEM&amp;ldquo; des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts Montelliano (Osservatorio Socio Economico Montelliano) best&amp;auml;tigt. Der Verleih ist auf der &amp;Uuml;berholspur. Das wird sicher auch in Bozen diskutiert, wo sich die Branche vom 13. bis 15. April 2010 ein Stelldichein auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; gibt. Einen internationalen Trend hin zum Verleih belegen zum Beispiel auch die Umsatzzahlen der internationalen Organisation Skiset, die in Europa einen Umsatz von &amp;uuml;ber 300 Mio. Euro pro Saison, davon 180 Mio. Euro aus dem Verleihgesch&amp;auml;ft, erwirtschaftet. Skiset bearbeitet via Internet in k&amp;uuml;rzester Zeit Anfragen f&amp;uuml;r 320 Skiverleihstellen in Frankreich, 120 Skiverleihe in Italien und 210 weitere in &amp;Ouml;sterreich, Schweiz und Spanien. In K&amp;uuml;rze soll der Gesch&amp;auml;ftszweig auch auf die USA ausgedehnt werden. Auch Intersport France ist mit einem Plus von 41 Prozent des Verleihgesch&amp;auml;fts im Jahr 2008 zufrieden mit der Entwicklung, wie auch Sport 2000, das in Frankreich im Jahr 2007 die Skiverleihkette Ski-Way mit 60 effizienten Servicestellen er&amp;ouml;ffnet hat. &lt;br /&gt;Die Meinung, dass der Verleih weltweit zur Umsatzsteigerung in der Wintersportindustrie beitr&amp;auml;gt, wird nicht von allen geteilt. So sagte zum Beispiel Rossignol-Manager, Bruno Cercley, im Dezember 2009 im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnung einer topmodernen Gesch&amp;auml;ftsstelle in Saint Jean de Moirans in der N&amp;auml;he von Grenoble, dass der Erfolg des Verleihgesch&amp;auml;fts auch&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;eine Ursache f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;ckgang in der Produktion sei. Dies ist durchaus nachvollziehbar, doch der Erfolg gibt der Branche Recht und die Skiverleihstellen haben sich in den letzten Jahren zu Dienstleistungszentren erster Qualit&amp;auml;t entwickelt. Einen Beitrag dazu leistet nicht zuletzt auch die Bozner Fachmesse &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo;, auf der Unternehmen der Branche j&amp;auml;hrlich im April ihre modernsten Technologien pr&amp;auml;sentieren. In diesem Jahr findet die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; zeitgleich mit der alle zwei Jahre abgehaltenen internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt. Die Doppelfachmesse in Bozen ist damit ein einzigartiger Branchentreffpunkt f&amp;uuml;r Fachleute aus dem In- und Ausland. &lt;br /&gt;Begleitet wird das Fachmessenduo von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm: Die Breitenwirkung von Wintersporterfolgen steht&amp;nbsp;hinter den zahlreichen Pr&amp;auml;mierungen nationaler und regionaler Sportvereinigungen, wobei Vancouver 2010 wohl wieder f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;e Prominentendichte sorgen wird.&lt;br /&gt;Die Veranstaltungen am 14. und 15. April setzen dann verst&amp;auml;rkt den Schwerpunkt auf die G&amp;auml;steansprache und Skigebietsorganisation sowie die &amp;uuml;bergelagerten Rahmenbedingungen im Berg- und Wintertourismus. Neben der schon traditionellen Pr&amp;auml;sentation der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiareatest&amp;ldquo; 2009/2010, informiert das italienische Snowboardforum &amp;uuml;ber neue Trends. Geplant sind dar&amp;uuml;ber hinaus weitere Fachtreffen in den Bereichen Skiservice und Skischulen.&lt;br /&gt;Der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) wird den letzten Messetag ma&amp;szlig;geblich pr&amp;auml;gen. Erstmals organisieren der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der Alpitec/Prowinter 2010. Etwa 150 bis 200 Teilnehmer sowie hochrangige politische Vertreter beider L&amp;auml;nder werden neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten diskutieren.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>01 Feb 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Freizeit 2010: Marketinginstrument Messe </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2115-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Publikumsmessen im Alpenraum. Besucher aus ganz S&amp;uuml;dtirol sowie dem angrenzenden Trentino und Nordtirol nehmen gerne die Gelegenheit wahr, sich bei den Ausstellern Tipps und Anregungen f&amp;uuml;r die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben zu holen. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen zum 34. Mal alles um Sport, Hobby, Urlaub und Berg und in diesem Jahr erstmals auch mit einer Kochschau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 - Das Kochen z&amp;auml;hlt zu den beliebtesten Freizeitbesch&amp;auml;ftigungen. Zum Kochen braucht es Zeit und viele M&amp;auml;nner und Frauen lieben es, in ihrer Freizeit ihrer Kreativit&amp;auml;t am Herd freien Lauf zu lassen. Aus diesem Grund greift Messe Bozen dieses Thema erstmals gemeinsam mit dem Verlagshaus Athesia auf. Dabei werden nicht nur die K&amp;ouml;che der Bestseller &amp;bdquo;So kocht S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So kocht Italien&amp;ldquo;, &amp;bdquo;So backt S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Feine K&amp;uuml;che f&amp;uuml;r alle Tage&amp;ldquo; Helmut Bachmann, Gerhard Wieser und Heinrich Gasteiger ihre Kochkunst zum Besten geben, sondern auch der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund wird typische S&amp;uuml;dtiroler Spezialit&amp;auml;ten auf der B&amp;uuml;hne zubereiten. Zudem wird die Gastregion Abruzzen gastronomische Spezialit&amp;auml;ten der Region zubereiten und vorstellen. Doch zum Kochen ben&amp;ouml;tigt man nicht nur qualitativ hochwertige Zutaten, sondern auch professionelles und praktisches Zubeh&amp;ouml;r, das Aussteller der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; vier Tage lang auf der Messe vorf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Besuchererfolg im Vorjahr, finden auch in diesem Jahr die &amp;bdquo;World Cyber Games&amp;ldquo; statt. Auf 350 Quadratmetern sind in einem wahren Paradies f&amp;uuml;r Computerfreaks die neuesten und trendigsten Spielkonsolen ausgestellt. Unsere Welt wird immer multimedialer und die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; ist eine Gelegenheit f&amp;uuml;r Unternehmen der Branche einem &amp;uuml;berwiegend jungem Publikum die neuesten Trends zu pr&amp;auml;sentieren. &lt;br /&gt;Auch Blumen und Pflanzen d&amp;uuml;rfen auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; nicht fehlen, denn der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Garden&amp;ldquo; ist bei den Besuchern sehr beliebt. Die besten Stadt- bzw. Gemeindeg&amp;auml;rtnereien aus S&amp;uuml;dtirol und dem Trentino setzen in diesem Jahr gekonnt Blumenkompositionen in Szene und stimmen die Besucher auf den Fr&amp;uuml;hling und den Sommer ein. In diesem Ausstellungsbereich pr&amp;auml;sentieren die Unternehmen den Besuchern Gartenm&amp;ouml;bel, Gartenzubeh&amp;ouml;r, Pflanzen und Blumen, um den eigenen Garten zu versch&amp;ouml;nern oder f&amp;uuml;r die warme Jahreszeit zu r&amp;uuml;sten.&lt;br /&gt;Im Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Fitness &amp;amp; Sport&amp;ldquo; bieten die Aussteller Sportbegeisterten und Bergfreaks ein breitgef&amp;auml;chertes Angebot. Zu den Eckpfeilern der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen die Mountain Bike Show mit Trial Athleten aus Norditalien und die Sonderschau Berg, in der Experten des S&amp;uuml;dtiroler Alpenvereins AVS, der alpinen Bergrettung und der Spel&amp;auml;ologie C.N.A.S. Ratschl&amp;auml;ge und Informationen an alle Bergbegeisterte weitergeben und Kinder die ersten Kletterversuche machen k&amp;ouml;nnen. Weiters werden dort Fahrr&amp;auml;der und Mountain Bikes, allerlei Sport- und Fitnessartikel sowie Bergsportausr&amp;uuml;stung ausgestellt. &lt;br /&gt;Sehr beliebt bei den Besuchern ist auch der Bereich &amp;bdquo;Camping&amp;ldquo; mit Camper, Zeltbeiwagen, Autodachzelten und Campingzubeh&amp;ouml;r. &lt;br /&gt;Im Bereich &amp;bdquo;Holidays&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentieren sich Urlaubsdestinationen aus dem In- und Ausland, und Besucher, die nicht zu den Fr&amp;uuml;hbuchern z&amp;auml;hlen, k&amp;ouml;nnen sich auf der &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; Tipps f&amp;uuml;r einen Badeurlaub im In- und Ausland holen, sich &amp;uuml;ber Kuraufenthalte, Urlaub mit Kindern und entspannende Tage in S&amp;uuml;dtirol und Umgebung informieren. &lt;br /&gt;Auch die Kosmetik und Wellnessbranche ist im Sektor &amp;bdquo;Beauty &amp;amp; Vital&amp;ldquo; vertreten, damit die Sch&amp;ouml;nheitsfreaks unter den Besuchern nicht zu kurz kommen. Die Aussteller pr&amp;auml;sentieren Besuchern, die sich und ihrem K&amp;ouml;rper etwas Gutes tun wollen, hochwertige Bioprodukte, Sch&amp;ouml;nheitsartikel, Produkte f&amp;uuml;r die K&amp;ouml;rperpflege und Massagen sowie Whirlpools und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r das Wohlbefinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jahr f&amp;uuml;r Jahr setzten zahlreiche Unternehmen und Institutionen auf das Marketinginstrument Messe, um mit einem breiten Publikum in Kontakt zu treten und den Bekanntheitsgrad ihres Unternehmens &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinaus zu steigern. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Freizeit&amp;ldquo; dauert vier Tage und zieht rund 40.000 Besucher aus S&amp;uuml;dtirol und der Umgebung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Standreservierungen und n&amp;auml;here Informationen:&lt;br /&gt;Luca Bizzotto&lt;br /&gt;Tel.: +39 0471 516018&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:Bizzotto@messebozen.it&quot;&gt;Bizzotto@messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zur Freizeit unter &lt;a href=&quot;http://www.freizeit.messebozen.it&quot;&gt;www.freizeit.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>29 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>80% der Ausstellungsfläche bereits gebucht</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2113-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die 32. Auflage der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist in den Startl&amp;ouml;chern und es gibt nur noch wenige Restpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Unternehmen, die sich vom 17. bis 20. April 2010 in die Liste der Aussteller in Bruneck einreihen m&amp;ouml;chten. F&amp;uuml;r Unternehmen, Verb&amp;auml;nde und Aussteller wurden spezielle Sponsorpakete ausgearbeitet, um das Wirtschaftswachstum im Pustertal zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Tipworld in Bruneck hat sich zu einem Fixtermin in S&amp;uuml;dtirols Messekalender entwickelt, und damit diese Veranstaltung ein beim Publikum aus nah und fern sehr beliebter Treffpunkt zwischen Wirtschaftstreibenden und Besuchern bleibt, muss sie von der lokalen Wirtschaft getragen werden&amp;ldquo;, sagt Reinhold Marsoner, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Tipworld GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wurden f&amp;uuml;r lokale Unternehmen, Institutionen und Aussteller spezielle Sponsorpakete ausgearbeitet, womit diese zum Gelingen der Veranstaltung beitragen k&amp;ouml;nnen. Es gibt drei Sponsorpakete, je nach H&amp;ouml;he der Investition, die den Unternehmen maximale Sichtbarkeit mit Werbetafeln auf der Messe und in den einzelnen Marketingaktionen der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Produktschau wird in diesem Jahr vom neuen Veranstalter auch eine Aktionsb&amp;uuml;hne errichtet, auf der sich ein breitgef&amp;auml;chertes Rahmenprogramm abspielen wird. Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne wird auch von Seiten der Aussteller f&amp;uuml;r Unterhaltung und Information gesorgt, und das Angebot reicht von Showeinlagen bis hin zu Fachvortr&amp;auml;gen. Mit von der Partie sind auf der &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; der S&amp;uuml;dtiroler K&amp;ouml;cheverband, SKV, der Hoteliers- und Gastwirteverband, HGV, und der Handels- und Dienstleistungsverband, hds, die diese Plattform nutzen, um den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu pflegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Besucher gibt es auf der &amp;ldquo;Tipworld&amp;ldquo; ein Quiz-Gewinnspiel, bei dem an verschiedenen St&amp;auml;nden im Messegel&amp;auml;nde mit den Themenschwerpunkten Hotel und Gastronomie, Bauen und Wohnen einfache Fragen zu beantworten gilt und tolle Preise gewonnen werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Reinhold Marsoner ist von der Wichtigkeit und Einzigartigkeit der regional ausgerichteten &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; &amp;uuml;berzeugt, da sie n&amp;auml;her am Besucher und somit unmittelbar am Kunden dran ist, und ein auf den umliegenden Wirtschaftsraum abgestimmtes Angebot pr&amp;auml;sentiert. Die &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; ist der Wirtschaftstreffpunkt im Pustertal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruneck, 28. Januar 2010&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Der Countdown zur ispo china/Alpitec China läuft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2111-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; geht vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking gemeinsam mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; in die zweite Runde. Jahr 2009 war von einer globalen Wirtschaftskrise gepr&amp;auml;gt, doch China hat massiv eingegriffen, um die Folgen der Wirtschaftskrise zu mildern. Das Konjunkturprogramm wurde ausgeweitet und durch Initiativen regionaler Regierungen wurde die chinesische Wirtschaft angekurbelt. Dies hat auch die namhaftesten Global Player der Branche zu einem Auftritt auf der Doppelfachmesse bewegt. In der Halle 2 des internationalen Ausstellungszentrum CIEC pr&amp;auml;sentieren sich auf der &amp;bdquo;Alpitec China&amp;ldquo; rund 40 Aussteller aus Italien, Deutschland, &amp;Ouml;sterreich, Frankreich, Schweiz, Neuseeland, USA und davon knapp ein Drittel aus China. Der Pekinger Politologe Pang Zhongying schreibt, dass die Krise &quot;Ausgangspunkt f&amp;uuml;r die Erneuerung unserer Beziehungen wird&quot;. Sie kommt in einem Moment, in dem weltweit die Karten neu verteilt werden. Internationale und chinesische Unternehmen der Branche nutzen die Plattform &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo;, um alles von A bis Z rund um den wei&amp;szlig;en Sport zu pr&amp;auml;sentieren. Die Kombinations-Fachmesse &amp;bdquo;ispo china/Alpitec China&amp;ldquo; ist die einzige chinesische B to B-Messe im Bereich Wintersport und Bergtechnologien bietet den Gesch&amp;auml;ftstreibenden der Branche neben der Produktschau auch ein umfassendes Informationsangebot. &lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Asia Pacific Snow Conference&amp;ldquo; l&amp;auml;uft in diesem Jahr unter dem Titel &amp;bdquo;Snow Know-how &amp;ndash; Das Potential der chinesischen Wintersportbranche&amp;rdquo;. Der Kongress erstreckt sich &amp;uuml;ber zwei Tage und wird in Zusammenarbeit mit der &amp;bdquo;ispo china&amp;ldquo; organisiert. Der 4. M&amp;auml;rz steht unter dem Motto &amp;bdquo;Fun und Breitensport&amp;ldquo;, w&amp;auml;hrend am zweiten Kongresstag, dem 5. M&amp;auml;rz, Gesch&amp;auml;ftsaspekte rund um den Aufbau und die F&amp;uuml;hrung von Tourismusressorts und Skigebieten im Mittelpunkt stehen. Den Auftakt der Arbeiten macht am 4. M&amp;auml;rz Chinas erfolgreichste Eisschnelll&amp;auml;uferin und mehrfache Olympiagewinnerin Ye Qiaobo, die als Inhaberin von drei Indoor-Skihallen &amp;uuml;ber Indoor-Skifahren in China sprechen wird, weiters wird &amp;uuml;ber Attraktionen und Events in Skigebieten berichtet und das beliebteste chinesische Skigebiet gek&amp;uuml;rt. Am 5. M&amp;auml;rz kommen der Aufbau von Tourismusressorts, die Planung und Entwicklung von Skigebieten f&amp;uuml;r Investoren, der Tagestourismus sowie der Qualit&amp;auml;tssprung chinesischer Skigebiete zur Sprache. Anmeldungen und Informationen zur APSC unter&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;mailto:alpitec@mmi-shanghai.com&quot;&gt;alpitec@mmi-shanghai.com&lt;/a&gt;, Tel. 021-5058-0707-821&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alpitec China/ispo china 2010&lt;br /&gt;Datum: &amp;nbsp;vom 4. bis zum 6. M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;Ort: &amp;nbsp;CIEC (Chinese International Exhibition Center)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;6# East Beisanhuan Road, Chaoyang District, Beijing&lt;br /&gt;&amp;nbsp;10028 P.R. China&lt;br /&gt;Webpage: &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.alpitec.cn&quot;&gt;www.alpitec.cn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>27 Jan 2010</pubDate>
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 <title>Schlussbericht: Emissionsfrei ab 2021</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2106-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alle nach dem 21. Dezember 2020 erbauten Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen hohe Energiestandards erf&amp;uuml;llen und gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Dies wurde am 17. November mit der &amp;Uuml;berarbeitung EU Richtlinie 91/2002 vom EU-Parlament entschieden. Innerhalb der EU muss ein einheitliches Zertifizierungssystem zur Messung der Energieeffizienz der Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt werden. In S&amp;uuml;dtirol gibt es bereits seit dem 12. Januar 2005 den KlimaHaus-Standard und die n&amp;ouml;rdlichste Provinz Italiens ist in Sachen Energieeffizienz Vorbild in ganz Italien, wie auch das gro&amp;szlig;e Besucherinteresse auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; belegt. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bozen, 25. Januar 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen. &lt;br /&gt;Aus einer von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Umfrage an 840 Besuchern geht hervor, dass knapp 80 Prozent von au&amp;szlig;erhalb der Provinz stammten; am st&amp;auml;rksten vertreten waren dabei Besucher aus Friaul-Julisch Venetien (39,7%), gefolgt von der Lombardei mit 14,2 Prozent und dem Piemont mit 4,4 Prozent, aber auch Besucher aus Mittel- und S&amp;uuml;ditalien sind nach Bozen gekommen. Die Messe ist mit nahezu hundertprozentiger Zufriedenheit gut bei den Besuchern angekommen: 57,4 Prozent haben sie als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 30,1 Prozent als&lt;br /&gt;&amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 11,5 Prozent als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; bezeichnet; f&amp;uuml;r 0,7 Prozent der Befragten war der Messebesuch nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;In unserer fortgeschrittenen Welt zweifelt eigentlich niemand mehr daran, dass sich die Menschheit von den klassischen Energiequellen wie Kohle, Gas und Erd&amp;ouml;l verabschieden muss. Die notwendige Umstellung muss jedoch kein Problem sein, ja, ich w&amp;uuml;rde behaupten, sie k&amp;ouml;nnte sogar eine Chance f&amp;uuml;r die unter &amp;Uuml;berkapazit&amp;auml;ten und &amp;Uuml;berproduktion leidenden Industrien sein. Nicht nur der namhafte Trendforscher Matthias Horx sieht in der Umstellung auf erneuerbare Energien und Investitionen in die Energieeffizienz eine Chance, er erwartet sich wie viele andere Wissenschaftler, dass diese Umstellung den sechsten Kondratiew-Zyklus ausl&amp;ouml;sen wird&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der f&amp;uuml;nften Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; .&lt;br /&gt;Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den B&amp;uuml;rgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. W&amp;auml;hrend sich an den ersten beiden Tagen &amp;uuml;berwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern &amp;uuml;ber die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch H&amp;auml;uslebauer unter die Besucher. Aus der Besucherumfrage geht hervor, dass die H&amp;auml;lfte der Privatbesucher dabei ist, ein Haus zu bauen, und dass 62,6 Prozent der befragten Besucher beabsichtigen, ihr Heim energetisch zu sanieren; 87,8 Prozent der Befragten gaben an, interessante Informationen eingeholt und Antworten auf ihre Fragen erhalten zu haben. &lt;br /&gt;Begleitet wurde die branchendeckende Produktschau in der Messehalle von einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das von den Fachbesuchern sehr gut angenommen wurde. Rund 3.000 Fachleute aus ganz Italien nutzten das Informations- und Weiterbildungsangebot im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;: Mit rund 500 Teilnehmern v&amp;ouml;llig ausgebucht waren die in Zusammenarbeit mit dem TIS Innovation Center organisierten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern &amp;bdquo;enertour&amp;ldquo;; ebenfalls voll waren die S&amp;auml;le im Kongresszentrum mit 850 Teilnehmern am Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo; und mit 150 Teilnehmern an den ANIT-Kongressen; mit rund 1.000 Teilnehmern ebenfalls gut besucht waren die Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller am Forum in der Messehalle. Auch das Medieninteresse war bei dieser Auflage mit rund 150 akkreditierten Journalisten sehr gro&amp;szlig;. &lt;br /&gt;Vier intensive Arbeitstage bedeutete die f&amp;uuml;nfte Auflage der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen f&amp;uuml;r die Aussteller, bei denen Messe Bozen einige Stellungnahmen einholte. So sprach der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Firma Rubner Haus, Dr. Thomas Koler, von hochwertigen und konkreten Kontakten sowie guten Aussichten auf ein vielversprechendes Nachmessegesch&amp;auml;ft. F&amp;uuml;r David Eckl der Terra Naturform GmbH sind Messen ein ideales Instrument zur Vermarktung von Produkten und um den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern. &amp;bdquo;Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie die Zugriffe auf unsere Internetseite nach einem Messeauftritt in die H&amp;ouml;he schnellen. Wir haben auf der Klimahouse interessante Kontakte zu Fachleuten gekn&amp;uuml;pft und das Interesse war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte David Eckl. &amp;bdquo;An den ersten beiden Tagen haben wir haupts&amp;auml;chlich Netzwerkarbeit geleistet mit Fachleuten aus ganz Ober- und Mittelitalien, mit denen wir bereits in Kontakt stehen. Wir haben zum f&amp;uuml;nften Mal ausgestellt und das Interesse der Besucher - in unserem Fall zu 95 Prozent Fachleute - war sehr gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, sagte der bei der Firma KWB Italia srl in der Planung, Beratung und im Verkauf t&amp;auml;tige Harald Markart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Jan 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Die Sieger des KLIMAHOUSE MARKETING AWARDS</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2105-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Sieger beim Klimahouse Marketing Award 2010. Im Rahmen der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; wurde gestern erstmals der Klimahouse Marketing Award f&amp;uuml;r gelungene Marketingstrategien in zwei Kategorien vergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zielgerichtete Vermarktung von Produkten ist das Um und Auf eines erfolgreichen Unternehmens, und Messen sind ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst effizientes Marketinginstrument. Unternehmen, die auf Messen ausstellen, messen sich im Markt und der von Messe Bozen vergebene Award hilft den Ausstellern, sich von der Konkurrenz abzuheben und diese &amp;bdquo;Messbarkeit&amp;ldquo; sichtbar zu machen. Ziel des von Messe Bozen im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; vergebenen Awards ist es, Aussteller zu mehr Kreativit&amp;auml;t beim Messeauftritt anzuregen und ihnen dadurch zu mehr Sichtbarkeit am Markt zu verhelfen. Am ersten Klimahouse Marketing Award haben sich rund 30 Unternehmen beteiligt; ermittelt wurden die Sieger von einer f&amp;uuml;nfk&amp;ouml;pfigen Jury: Dr. Andreas Franzelin von der KlimaHaus Agentur, Dr. Stefano Dal Savio des TIS Innovation Parks, Architekt Dr. Paul Seeber, Messedirektor Dr. Reinhold Marsoner und Dr. Fabio Da Col, Leiter der Verkauf- und Projektabteilung der Messe Bozen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht vergeben wurde der erste Preis in der Kategorie 1 f&amp;uuml;r Aussteller mit einer Standfl&amp;auml;che bis 40m&amp;sup2;. Der zweite Preis ging an die Firma BAUFRITZ PCC GmbH, da die Jury vor allem die Drucksorten und den Kommunikationsauftritt insgesamt als sehr gelungen empfand. &lt;br /&gt;Platz drei in dieser Kategorie ging an den deutschen Aussteller LEIPFINGER BADER KG; die Jury hob die Vollst&amp;auml;ndigkeit und Verst&amp;auml;ndlichkeit bei der Pr&amp;auml;sentation eines technischen Produktes hervor und lobte die perfekte Zweisprachigkeit des Informationsmaterials, was bei ausl&amp;auml;ndischen Ausstellern nicht immer der Fall ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Kategorie 2 f&amp;uuml;r Aussteller mit einer Standfl&amp;auml;che &amp;uuml;ber 40m&amp;sup2; ging der erste Preis an den Aussteller SYSTAIC ITALIA srl, der sich mit einem stark personalisierten und designorientierten Messeauftritt sowie einer hervorragenden Kommunikation f&amp;uuml;r ein innovatives mehrfach pr&amp;auml;miertes modulares Dachsystem pr&amp;auml;sentiert, befand die Jury. &lt;br /&gt;Platz zwei ging an die Firma S&amp;Uuml;DTIROL FENSTER, da laut Jury alle Neuheiten des Unternehmens anhand von Modellen mit gut sichtbaren und transparent dargestellten technischen Werten vorgestellt werden.&lt;br /&gt;Der dritte Preis in dieser Kategorie ging an die Firma SAINT GOBAIN PCC ITALIA; die Jury sprach von einem rundum gelungen Kommunikationsauftritt eines Giganten der Branche, der ein Produkt f&amp;uuml;r den Innenausbau und die Sanierung schl&amp;uuml;ssig und informativ anhand von Modellen mit allen wesentlichen Merkmalen des Systems pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sieger erhielten Geldpreise in Form von Gutscheinen unterschiedlicher H&amp;ouml;he, die von der Messe Bozen mit der Standmiete oder anderen angebotenen Dienstleistungen f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Klimahouse 2011&amp;ldquo; oder die &amp;bdquo;Klimahouse Umbria 2010&amp;ldquo; verrechnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Besucherinformationen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2104-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;VIATEC 2010 ist am Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. Februar von 8.30 - 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am Freitag, 26.Februar 8.30 - 17:00 Uhr. Zugelassen sind nur Fachbesucher, die sich bis zum 12.02.2010 im Internet registrieren k&amp;ouml;nnen und somit &amp;euro; 4,- anstatt &amp;euro; 6,- zahlen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>VIATEC 2011 in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2103-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit 2006 findet die VIATEC im j&amp;auml;hrlichen Wechsel in Bozen und Innsbruck statt. Die VITEC in Bozen spricht in erster Linie den Italienischen Markt an, w&amp;auml;hrend in Innsbruck vor allem der deutsprachige Markt abgedeckt wird. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Messen werden Bekanntheitsgrad und Zielgruppe der Fachmesse deutlich erweitert. Damit verst&amp;auml;rkt die Marke VIATEC ihre f&amp;uuml;hrende Position im interregionalen Umfeld und erreicht eine noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Anzahl von Fachbesuchern in den alpinen L&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>BrennerCongress in Innsbruck</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2102-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Tunnel- und Stra&amp;szlig;enbau Jahrhundertprojekt Brenner Basis Tunnel w&amp;auml;hlt die VIATEC 2010 als Forum, um unter anderem den aktuellen Planungs- und Realisierungstandes des Basistunnels und der Zulaufstrecken im Rahmen des BrennerCongresses vom 25. bis 27. Februar zu pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/viatec_news/Kongressfolder.pdf&quot;&gt;Kongressfolder&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Branchentreffpunkt VIATEC 2010 in Innsbruck</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2101-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Zu den Topausstellern der VIATEC 2010 z&amp;auml;hlen z.B. Strabag, Schretter, BASF, Mapei, Swareflex, Wieser Verkehrstechnik, UNIMOG. Die Fachbereiche liegen auf Stra&amp;szlig;enbau und Instandhaltung, Bau und Instandsetzung von Tunneln, Bau und Instandsetzung von Br&amp;uuml;cken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso zu den Ausstellungsbereichen z&amp;auml;hlen speziell zugeschnittene Bauverfahren, Baustoff-Systeme, Stra&amp;szlig;enausr&amp;uuml;stungen und Sicherungssysteme, Fahrzeuge und Ausr&amp;uuml;stungen f&amp;uuml;r den Winterdienst, Ganzjahres-Stra&amp;szlig;enwartung, Arbeits- und Verkehrssicherheit, Ingenieurleistungen, Bauausf&amp;uuml;hrung und Managementkonzepte, Landschaftsgestaltung, Systeme und Anlagen zur Verkehrserfassung und &amp;ndash;steuerung, Umweltschutz sowie allgemeine Dienstleistungen.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>VIATEC 2010: Fachmesse für alpinen Straßenbau</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2100-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die sechste internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verkehrsinfrastruktur: Bau, Betrieb, Erhaltung und Transportlogistik in alpinen Bereichen VIATEC, findet in diesem Jahr in Innsbruck vom 24. bis 26. Februar 2010 auf der Messe Innsbruck erstmals mit begleitendem internationalen Kongress statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung in alpinen Bereichen sind auch im 21. Jahrhundert eine gro&amp;szlig;e technische Herausforderung f&amp;uuml;r L&amp;auml;nder und Kommunen. Die VIATEC ist die einzige Fachmesse, die mit 100 Ausstellern praxisnahe L&amp;ouml;sungen anbietet. Im Mittelpunkt stehen Bau, Instandsetzung und Erhaltung von Stra&amp;szlig;en-, Tunnel- und Br&amp;uuml;ckenbauwerken in Hochlagen und in klimatisch anspruchsvollen Zonen. Aktuelle Bauweisen und innovative Technologien werden umfassend dargestellt. Es werden rund 2.500 Fachbesucher erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Zahlen und Fakten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;VIATEC 2010 &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Aussteller: 80 &lt;br /&gt;Besucher: 2.500 &lt;br /&gt;Speziell f&amp;uuml;r die Herausforderungen im Alpenraum. &lt;br /&gt;Vision&amp;auml;re Technologien. &lt;br /&gt;InternationalesFachpublikum. &lt;br /&gt;UmfangreichesRahmenprogramm. &lt;br /&gt;Eckdaten &lt;br /&gt;Bruttostandfl&amp;auml;che: 4.000 m2 &lt;br /&gt;Dauer: 3 Tage &lt;br /&gt;Turnus: j&amp;auml;hrlich (wechselnd in Innsbruck und Bozen) &lt;br /&gt;Zugelassen f&amp;uuml;r Fachbesucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Termin &lt;br /&gt;Mittwoch, 24. bis &lt;br /&gt;Freitag, 26. 02. 2010 &lt;br /&gt;&amp;Ouml;ffnungszeiten 9.00 - 18.00 Uhr &lt;br /&gt;Ort Messe Innsbruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstalter &lt;br /&gt;Congress und Messe Innsbruck GmbH &lt;br /&gt;Falkstra&amp;szlig;e 2 - 4 &lt;br /&gt;6020 Innsbruck, Austria &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>22 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>KLIMAHOUSE 2010 ist eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2099-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Alte Geb&amp;auml;ude energetisch auf Vordermann bringen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volles Haus auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen von den ersten Stunden an. Am Samstag und Sonntag ist die &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen auch f&amp;uuml;r Privatbesucher von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Er&amp;ouml;ffnet wurde die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen heute von Umweltlandesrat Michl Laimer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. Januar 2010 - In S&amp;uuml;dtirol ist der KlimaHaus-Gedanke beim Neubau eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Die Herausforderung lautet nun, die bestehenden Geb&amp;auml;ude energetisch auf Vordermann zu bringen. Wie das geht, zeigt die Fachmesse &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; mit all ihren Ausstellern und Partnern. Bereits am Eingang wird in einer Ausstellung auf die h&amp;auml;ufigsten Baufehler hingewiesen und aufgezeigt wie technische Details bei der Erzerzielung von Energieeffizienz bei Geb&amp;auml;uden ausschlaggebend sind.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch wenn Kopenhagen gescheitert ist, so zweifelt in unserer fortgeschrittenen Welt eigentlich niemand mehr daran, dass nicht nur ein radikales Umdenken, sondern rasches und wirksames Umlenken gefordert ist&amp;ldquo;, sagte Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede. &amp;bdquo;Kopenhagen hin oder her, die gro&amp;szlig;en Ver&amp;auml;nderungen sind schon immer von untern gekommen und k&amp;ouml;nnen nicht von oben diktiert werden. Das kleine Land S&amp;uuml;dtirol hat eine Antwort auf das Problem gefunden und sie hei&amp;szlig;t KlimaHaus&amp;ldquo;, f&amp;uuml;gte S&amp;uuml;dtirols Umweltlandesrat Michl Laimer hinzu.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die &amp;ouml;ffentliche Verwaltung ist nicht nur da, um Dienste zu leisten, sondern um Visionen in die Tat umzusetzen und in S&amp;uuml;dtirol geschieht dies dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit von Messe, Klimahaus-Agentur und Politik, betonte Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli.&lt;br /&gt;Wer in Energiesparma&amp;szlig;nahmen investiert, kann noch bis Ende 2010 55 Prozent der Kosten steuerlich abziehen. In S&amp;uuml;dtirol k&amp;ouml;nnen H&amp;auml;user im Zuge der Sanierung zudem um zus&amp;auml;tzlich 200 Kubikmeter Kubatur erweitert werden. Optik und Bauweise eines Klimahauses richten sich nach den W&amp;uuml;nschen des Kunden. Die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe errichten Klimah&amp;auml;user, die wenig Energie verbrauchen oder sogar selbst Energie produzieren, in verschiedenen Bauweisen, die von der Holzbauweise &amp;uuml;ber Massivbau bis hin zur leichten Holzst&amp;auml;nderbauweise reichen. Wie das funktioniert, erkl&amp;auml;ren die Fachbetriebe anhand eines 6,5 Meter hohen Musterhauses auf dem Gemeinschaftsstand des Landesverbands der Handwerker (LVH) in Sektor C21/54 auf der &quot;Klimahouse&quot;. &lt;br /&gt;&quot;Ob Pelletsheizung, W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung oder Solaranlage. F&amp;uuml;r den Bau eines Klimahauses oder f&amp;uuml;r die Senkung des Energieverbrauchs von bestehenden Geb&amp;auml;uden sind die S&amp;uuml;dtiroler Handwerksbetriebe erste Ansprechpartner&amp;ldquo;, unterstreicht LVH-Pr&amp;auml;sident Walter Pichler. Im Modellhaus in der Messehalle k&amp;ouml;nnen die Besucher auf zwei Stockwerken die verschiedenen Bauweisen und Materialien unter die Lupe nehmen, die f&amp;uuml;r die Errichtung eines Klimahauses m&amp;ouml;glich sind. Die Teilnehmer des Masterlehrgangs &amp;bdquo;Klimahaus&amp;ldquo; der Freien Universit&amp;auml;t Bozen f&amp;uuml;hren durch das Modellhaus und Fachleute stehen den Besuchern zu Fragen rund ums KlimaHaus Rede und Antwort. Au&amp;szlig;erdem informieren auf der Messe Fachbetriebe wie Dachdecker, Maurer und Tischler und Installationsfachbetriebe im Bereich Solartechnik &amp;uuml;ber die verschiedenen Aspekte beim Bau oder der Sanierung eines KlimaHauses. &lt;br /&gt;Neu auf der &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist das Social Network &amp;bdquo;Social TV&amp;ldquo;, mit dem von der Messe aus direkt Nachrichten in alle Welt gesendet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;KLIMAHOUSE 2010 LIVE auf&lt;br /&gt;Web: &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;http://www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;You Tube: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/fierabolzano&quot;&gt;http://www.youtube.com/fierabolzano&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Photo Album: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/klimahouse&quot;&gt;http://twitter.com/klimahouse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Facebook: &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/klimahouse&quot;&gt;http://www.facebook.com/klimahouse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher und am 23. und 24. Januar auch f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse 2010: Messe und mehr…</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2098-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Energiekosten steigen weiterhin und Europas Ziele bis zum Jahr 2020 sind klar definiert. Die Provinz Bozen ist die einzige Provinz Italiens, die Energiestandards f&amp;uuml;r Geb&amp;auml;ude eingef&amp;uuml;hrt hat und belohnt energieeffizientes Bauen anhand von F&amp;ouml;rderungen. Die Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen ist vom 21. bis 24. Januar 2010 eine Informationsplattform f&amp;uuml;r Architekten, Planer, Ingenieure und Installateure. An den letzten beiden Messetagen erhalten auch Privatbesucher einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das energetische Sanieren und Bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien und vom 21. bis 24. Januar 2010 ist sie f&amp;uuml;r rund 400 Unternehmen ein Schaufenster, in dem sie an den ersten beiden Tagen ihre Produkte, Materialien und Technologien der Fachwelt pr&amp;auml;sentieren k&amp;ouml;nnen und am Wochenende auch den Privatbesuchern. &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; hat sich das umweltfreundliche und energieeffiziente Bauen auf die Fahnen geschrieben und ist daf&amp;uuml;r nicht nur in ganz Italien, sondern &amp;uuml;ber die Staatsgrenzen hinaus bekannt.&lt;br /&gt;Neben der branchendeckenden Produktschau punktet &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; auch mit einem breitgef&amp;auml;cherten Rahmenprogramm, das dazu dient, die Kultur und den Gedanken des umweltfreundlichen Bauens zu verbreiten: Fachbesucher, die nach Bozen kommen, haben die M&amp;ouml;glichkeit unter 12 gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten des TIS Innovation Parks auszuw&amp;auml;hlen, im Rahmen derer praktisches Wissen im Energiesektor aufgezeigt wird. Die Teilnehmer k&amp;ouml;nnen modernste Technologien und deren Funktionsweise unter die Lupe nehmen und erhalten gleichzeitig Informationen von den Planern und Betreibern. &lt;br /&gt;Zu einem Pflichttermin f&amp;uuml;r Architekten und Planer entwickelt hat sich der Kongress &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo;, der in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur organisiert wird; der erste Kongresstag steht am Nachmittag des 21. Januar 2010 unter dem Motto &amp;bdquo;Zeit zum Handeln&amp;ldquo;; am Vormittag des 22. Januars 2010 lautet das Thema &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke zwischen Wissen und Handeln&amp;ldquo; und am dritten und letzten Kongresstag, dem 23. Januar 2010, geht es ab 9.30 Uhr um das Thema &amp;bdquo;Wohnen heute und morgen. &lt;br /&gt;In der Messehalle steht ein Modellhaus im Ma&amp;szlig;stab eins zu eins, in dem die verschiedenen Bauweisen und Materialien beim Bau eines KlimaHauses unter die Lupe genommen werden k&amp;ouml;nnen; au&amp;szlig;erdem bieten die Studenten des KlimaHaus-Masters an der Freien Universit&amp;auml;t Bozen dort gef&amp;uuml;hrte Besichtigungen durch das Haus an. &lt;br /&gt;Am Eingang zu den Messehallen erfahren die Besucher in einer dreidimensionalen Ausstellung, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, ein &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt, wie wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;br /&gt;Bereits auf dem Messeplatz auf das Thema der Messe eingestimmt werden die Besucher dank der Ausstellung der Klimahaus-Agentur mit dem Namen Ecoboulevard; anhand gro&amp;szlig;formatiger Aufnahmen von KlimaH&amp;auml;usern soll Lust auf nachhaltiges und energieeffizientes Bauen gemacht werden.&lt;br /&gt;Erstmals vergeben wird in diesem Jahr der &amp;bdquo;Klimahouse Marketing Award&amp;ldquo;: Am Nachmittag des 21. Januar wird von einer Jury ausgew&amp;auml;hlten Ausstellern der Preis f&amp;uuml;r die besten Marketingstrategien zur Vermarktung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen rund um das energieeffiziente und nachhaltige Bauen verliehen.&lt;br /&gt;Weiters wird die Messe von Produktpr&amp;auml;sentationen der Aussteller im Rahmen des &amp;bdquo;Klimahouse-Forums&amp;ldquo; in der Messehalle sowie weiteren Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>19 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Social TV auf der KLIMAHOUSE 2010</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2097-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der KLIMAHOUSE stellt Messe Bozen den Ausstellern und Besuchern zum ersten Mal ein innovatives System zur Verf&amp;uuml;gung, das sich &lt;a href=&quot;http://www.usocialtv.com&quot;&gt;Social TV &lt;/a&gt;nennt. Ein Grund mehr, auf die Leitmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und Nachhaltiges Bauen in Italien zukommen, um Dank Social TV, Nachrichten, Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e oder Werbespots aus der KlimaHaus-Hochburg Italiens in die Welt zu schicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem multimedialen Totem k&amp;ouml;nnen kostenlos Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e, Videos und Fotos von der KLIMAHOUSE in Bozen verschickt werden.&lt;br /&gt;Die Videos und Fotos werden sofort auf allen Web-Kan&amp;auml;len der Messe Bozen verbreitet und an den Benutzer selbst via E-Mail zugesandt. Dieser kann die Beitr&amp;auml;ge dann seinerseits mittels Facebook, Twitter, YouTube oder weiteren von ihm genutzten social networks verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r n&amp;auml;here Informationen zum Social TV - Your Live Channel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobile: +39 333 58 15 333&lt;br /&gt;Telefono: +39 0464 23 30 895&lt;br /&gt;Fax: +39 0464 24 46 108&lt;br /&gt;eMail: &lt;a href=&quot;mailto:info@usocialtv.com&quot;&gt;info@usocialtv.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Web: &lt;a href=&quot;http://www.usocialtv.com&quot;&gt;www.usocialtv.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Ausstellung Das perfekte Haus, Richtig &amp; Falsch</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2096-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In einer dreidimensionalen Ausstellung im Ma&amp;szlig;stab 1:1 k&amp;ouml;nnen die Besucher der KLIMAHOUSE am Eingang der Messehalle erfahren, wie Baufehler vermieden werden k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;nf Schl&amp;uuml;sselstellen beim Geb&amp;auml;udebau mit ihren technischen Details werden den Besuchern vor Augen gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf f&amp;uuml;nf Sockeln k&amp;ouml;nnen ein Dachanschluss, ein Wand- und Deckenanschluss, ein Balkonanschluss, eine Fensteranschluss und ein Erdreichanschluss von zwei Seiten aus betrachtet werden, wobei der Anschluss auf einer Seite richtig und auf der anderen Seite falsch ist. &amp;bdquo;Die Unterschiede sind zum Teil minimal und den Besuchern wird vor Augen gef&amp;uuml;hrt wir wichtig technische Details bei der Energieeffizienz sind&amp;ldquo;, sagt der Architekt Barry van Eldijk, der die Ausstellung gemeinsam mit dem Landesverband der Handwerker betreut.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zweite Etappe der Ausstellung Ecoboulevard in Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2095-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wer vom 21. bis 24. Januar den Messeplatz &amp;uuml;berquert, findet sich von S&amp;uuml;dtiroler Bauwerken umgeben. Die von der KlimaHaus Agentur erstmals am malerischen Hafen von Genua konzipierte Ausstellung &amp;bdquo;Ecoboulevard&amp;ldquo; zeigt anhand gro&amp;szlig;formatiger Aufnahmen von KlimaH&amp;auml;usern, wie nachhaltiges und energieeffizientes Bauen aussehen kann. Den Leitfaden dazu bildeten die zehn Punkte des &amp;bdquo;KlimaHaus-Manifests f&amp;uuml;r nachhaltiges Bauen&amp;ldquo;. In diesem Jahr wird die Wanderausstellung noch in verschiedenen italienischen St&amp;auml;dten Halt machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
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 <title>Parkplätze für die Besucher der Klimahouse</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato1705-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;KLIMAHOUSE 2010: Kostenloser Shuttle-Bus sowie zahlreiche Parkpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Besucher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Januar 2010 - An allen vier Messetagen, vom 21. bis zum 24. Januar, k&amp;ouml;nnen die Besucher der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; kostenlos am Parkplatz bei der Autobahnausfahrt - Bozen S&amp;uuml;d - parken. Dies gilt insbesondere f&amp;uuml;r Besucher, die mit Reisebussen nach Bozen kommen.&lt;br /&gt;Von dort aus bringt ein Shuttle-Bus die Besucher unentgeltlich alle 15 Minuten zum Messegel&amp;auml;nde und nach dem Messebesuch wieder zur&amp;uuml;ck zum Parkplatz. Der kostenlose Shuttle-Bus verkehrt an allen vier Messetagen zwischen 8.30 und 18.30.&lt;br /&gt;Der Parkplatz befindet sich unmittelbar vor der Ein- und Ausfahrt der A22. Vom Zentrum ist der Parkplatz &amp;uuml;ber die Eisack-Ufer-Stra&amp;szlig;e erreichbar, von der Industriezone kommend &amp;uuml;ber die Einsteinstra&amp;szlig;e Richtung Autobahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Besucher haben au&amp;szlig;erdem die M&amp;ouml;glichkeit ihr Auto gegen Bezahlung s&amp;uuml;dlich der Einsteinstrasse am Parkplatz der Obstgenossenschaft Zw&amp;ouml;lfmalgrein abzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiters steht der Parkplatz Frischin in der Einsteinstra&amp;szlig;e (gegen&amp;uuml;ber von Mc Donald&amp;rsquo;s/Interspar) zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Zentrum aus, ist die Messe mit den Autobuslinien 10A und 10B sowie auf der Zuglinie Bozen/Meran erreichbar; die Z&amp;uuml;ge verkehren im Halbstundentakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P - Fiera 1 - Dachparkplatz Messehalle&lt;br /&gt;P - Fiera 2 - Parkplatz Frischin&lt;br /&gt;P - Fiera 3 - Parkplatz Einsteinstrasse&lt;br /&gt;P - Fiera 4 - Parkplatz A22 Ausfahrt Bozen S&amp;uuml;d &amp;ndash; Shuttle Dienst&lt;br /&gt;P -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 8&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; -Bozen Mitte &amp;ndash; Verbindung mit Zug und Bus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../news/klimahouse_news/parkplatzplan.pdf&quot;&gt;Parkplatzplan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Klimahouse 2010: Sanieren lohnt sich!</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2093-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden gibt es noch bis 2010 die staatlichen Steuerabsetzbetr&amp;auml;ge von 55 Prozent f&amp;uuml;r energetische Sanierungen, von 36 Prozent f&amp;uuml;r Instandhaltungs-, Renovierungs- und Umbauarbeiten. Das Land S&amp;uuml;dtirol gew&amp;auml;hrt bei energetischen Sanierungsarbeiten au&amp;szlig;erdem einen Kubaturbonus von 200 Kubikmetern. Einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das energetische Sanieren und Bauen erhalten Interessierte auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen vom 21. bis 24. Januar 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 12. Januar 2010 - Seit einigen Jahren gibt es verschiedene Steuerabsetzbetr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden. Die Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Inanspruchnahme, die Aufteilung der Raten, die Dauer der Beg&amp;uuml;nstigung, sowie f&amp;uuml;r die Erstellung der notwendigen Dokumentation haben sich in den letzten Jahren allerdings mehrfach ge&amp;auml;ndert. Auf der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen stehen Fachleute den Besuchern Rede und Antwort und rund 400 Aussteller pr&amp;auml;sentieren innovative Materialien f&amp;uuml;r ein umweltfreundliches und kostensparendes Bauen. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r folgende energiesparenden Sanierungsarbeiten gibt es noch bis Ende 2010 den staatlichen Steuerabsatzbetrag von 55 Prozent sowohl f&amp;uuml;r Private als auch f&amp;uuml;r Unternehmen, Freiberufler und Kondominien: F&amp;uuml;r Sanierungsarbeiten an bestehenden Geb&amp;auml;uden, welche den Energiehaushalt um mindestens 20 Prozent verbessern; f&amp;uuml;r Umbauarbeiten an einem Geb&amp;auml;ude oder an einer Baueinheit wie der Austausch von Fenstern, Isolierungsarbeiten, Verkleidungen oder das Verlegen von Fu&amp;szlig;b&amp;ouml;den; f&amp;uuml;r Installation von Solaranlagen f&amp;uuml;r die Gewinnung von Warmwasser; f&amp;uuml;r einen gesamten oder teilweisen Ersatz von bestimmten Heizanlagen. &lt;br /&gt;Bei einer anstehenden Sanierung ist es sinnvoll, sich an einen Techniker oder Berater zu wenden, der auf die energetische Sanierungen spezialisiert ist, und einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die anstehenden Arbeiten mit anfallenden Kosten und Steuerbeg&amp;uuml;nstigungen geben kann. Denn Voraussetzung f&amp;uuml;r die Inanspruchnahme ist die Erstellung der Dokumentationen &amp;uuml;ber die erfolgte Energieeinsparung durch einen befugten Techniker bzw. durch die Klimahausagentur. Bei bestimmten Eingriffen kleineren Ausma&amp;szlig;es, wie beim Austausch der Fenster, kann die Erstellung der Dokumentation von jedem Subjekt selbst vorgenommen werden. Grunds&amp;auml;tzlich wurden die Prozeduren f&amp;uuml;r die Errechnung der Werte an Energieeinsparung seit Oktober 2009 wesentlich vereinfacht. &lt;br /&gt;Der Absetzbetrag f&amp;uuml;r energetische Sanierungen von 55 Prozent muss 2010 auf f&amp;uuml;nf gleiche j&amp;auml;hrliche Raten aufgeteilt werden. Ab 2009 darf dieser Steuerabsetzbetrag auch nicht&amp;nbsp;mehr mit anderen Beitr&amp;auml;gen seitens der EU, der Regionen und lokalen K&amp;ouml;rperschaften kumuliert werden, das hei&amp;szlig;t es muss entweder auf den Beitrag oder den Steuerabsetzbetrag verzichtet werden. Privatpersonen k&amp;ouml;nnen den Gesamtbetrag der getragenen Kosten, also inklusive der Mehrwertsteuer, bei der Steuererkl&amp;auml;rung in Abzug bringen.&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol belohnt seine Haus- und Wohnungsbesitzer mit einem Kubaturbonus, das hei&amp;szlig;t mit mehr Wohnraum. Dadurch kann bis zu 200 Kubikmeter neuer Wohnraum geschaffen werden. Voraussetzung daf&amp;uuml;r ist die energetische Sanierung des Hauses im Standard KlimaHaus C. Dies bedeutet, das Geb&amp;auml;ude darf einen Heizw&amp;auml;rmebedarf von 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr nicht &amp;uuml;berschreiten. Dies muss anhand einer KlimaHausberechnung, die von einem autorisierten Techniker erstellt wurde, nachgewiesen werden. Dem Antrag um Benutzungsgenehmigung muss das Zertifikat der KlimaHausagentur beigelegt werden. &amp;bdquo;Mit dem Kubaturbonus schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Energiekosten werden enorm gesenkt, B&amp;uuml;rger kommen mit relativ wenig Geld zu neuem Wohnraum, Unternehmer zu neuen Auftr&amp;auml;gen, und wir tun Gutes f&amp;uuml;r unsere Umwelt und unser Klima&amp;ldquo;, sagt Landesrat Michl Laimer. Das Kubaturgeschenk gibt es bis zum 31. Dezember 2010 (sp&amp;auml;testens an diesem Tag muss mit den effektiven Bauarbeiten begonnen werden) f&amp;uuml;r Wohngeb&amp;auml;ude, die vor dem 12. J&amp;auml;nner 2005 (Stichtag, an dem der KlimaHausstandard in S&amp;uuml;dtirol eingef&amp;uuml;hrt wurde) bestanden haben bzw. vor diesem Datum die Baukonzession erhalten haben. Das Geb&amp;auml;ude muss zu diesem Datum eine Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von zumindest 300 Kubikmetern Baumasse &amp;uuml;ber Erde haben. Weiters muss das Geb&amp;auml;ude vorwiegend zu Wohnzwecken (mindestens 50 Prozent) genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo; ist am 21. und 22 Januar f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen, und am 23. und 24. Januar ist die Messe f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild das Haus Glauber in Bozen: Ein Beispiel einer Sanierung, das&amp;nbsp;Schule gemacht hat&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2092-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>12 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2088-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>11 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Messe Bozen stellt den Messekalender 2010 vor</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2087-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Gleich mehrere Neuerungen im Kalender der Messe Bozen gibt es 2010. Nach zwei Jahren ist die Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; wieder an der Reihe; sie findet nach der erprobten Formel an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt; sie wird erstmals von der &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; begleitet. Die 2009 von Messe Bozen &amp;uuml;bernommene &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; wird im April 2010 die vierte Veranstaltung der Messe Bozen &amp;bdquo;au&amp;szlig;er Haus&amp;ldquo; sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. Januar 2010 - Das Messejahr 2010 beginnt traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; mit &amp;ldquo;Klimahouse&amp;rdquo;, der f&amp;uuml;nften internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nahhaltiges Bauen mit dem Kongress &amp;ldquo;Zukunft Bauen&amp;rdquo;. Vom 21. bis 24. Januar pr&amp;auml;sentieren rund 400 Aussteller und Institutionen ihre innovativen Materialien und L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu Energieeinsparung im Geb&amp;auml;udebereich; begleitet wird die Fachmesse von gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern und auch in der Messe selbst kann ein Modellhaus mit all seinen technischen Details genau unter die Lupe genommen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Im M&amp;auml;rz macht Messe Bozen mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;ldquo;Alpitec China&amp;rdquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo; zweimal Halt im fernen Osten. Gemeinsam mit der &amp;ldquo;ispo china&amp;rdquo; der Messe M&amp;uuml;nchen International verfolgt die &amp;ldquo;Alpitec China&amp;rdquo; vom 4. bis 6. M&amp;auml;rz 2010 in Peking das Ziel, ein 360&amp;deg;-Wintersportkompetenzzentrum f&amp;uuml;r China zu schaffen. Ein weiterer Bereich, in dem Know-how aus S&amp;uuml;dtirol exportiert wird ist der Katastrophenschutz; vom 17. bis 19. M&amp;auml;rz 2010 organisiert Intex Shanghai in Zusammenarbeit mit Messe Bozen die erste Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;China Rescue Expo&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im M&amp;auml;rz, findet die Einrichtungsmesse &amp;bdquo;Arredo&amp;ldquo; statt. Vom 5. bis 7. M&amp;auml;rz wird sie von der Messe f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische und moderne Kunst &amp;bdquo;Kunstart&amp;ldquo; begleitet und am darauffolgenden Wochenende, am 13. und 14. M&amp;auml;rz von der Antiquit&amp;auml;tenmesse &amp;ldquo;AntiqArt&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;In den geraden Jahren hei&amp;szlig;t es seit 2006 Vorhang auf f&amp;uuml;r die erfolgreiche Doppelveranstaltung &amp;ldquo;Alpitec/Prowinter&amp;rdquo;. Vom 13. bis 15. April 2010 feiert die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;ldquo;Prowinter&amp;rdquo; ihr 10-Jahres-Jubil&amp;auml;um und findet zeitgleich mit der im Zweijahresrhythmus abgehaltenen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien &amp;bdquo;Alpitec&amp;ldquo; statt.&lt;br /&gt;Vom 17. bis 20. April 2010 hat Messe Bozen ein Ausw&amp;auml;rtsspiel in Bruneck. Messe Bozen organisiert erstmals die traditionsreiche &amp;bdquo;Tipworld&amp;ldquo; im Pustertal und will neue Synergien f&amp;uuml;r Aussteller schaffen. Den Besuchern in der Tourismushochburg Pustertal soll neben einem Branchentreffpunkt eine Informationsplattform mit den Themenschwerpunkten Hotel, Gastronomie, Bauen und Wohnen geboten werden. &lt;br /&gt;Der Termin der Ausstellung f&amp;uuml;r Sport, Hobby, Autos, Urlaub und Berg, &amp;ldquo;Freizeit&amp;rdquo;, f&amp;auml;llt in diesem Jahr auf das Wochenende vom 1. Mai. Vom 29. April bis 2. Mai 2010 dreht sich in den Bozner Messehallen wieder alles um die sch&amp;ouml;nste Zeit im Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite H&amp;auml;lfte des Messejahres wird von der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; eingel&amp;auml;utet. Diese Fachmesse mit gro&amp;szlig;em Potential wurde 2008 aus der Taufe gehoben und hat 2009 eine erfolgreiche zweite Auflage hingelegt; es handelt sich dabei um eine hoch spezialisierte Fachmesse in einem zukunftsweisenden Bereich. Abgehalten wird &amp;bdquo;Klimaenergy 2010&amp;ldquo; vom 23. bis 25. September und auch im Rahmen der dritten Auflage wird der &amp;ldquo;Klimaenergy Award&amp;rdquo; f&amp;uuml;r Italiens Gemeinden und Provinzen ausgeschrieben, die innovative Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien initiiert oder co-finanziert haben. &lt;br /&gt;Nach der positiven Erfahrung in Umbrien, hat Messe Bozen beschlossen, &amp;ldquo;Klimahouse Umbria&amp;rdquo;. im Herbst 2010 zu wiederholen. Vom 8. bis 10. Oktober 2010 k&amp;ouml;nnen sich Fachleute und B&amp;uuml;rger Mittelitaliens in Bastia Umbra in der Provinz Perugia &amp;uuml;ber Energiesparma&amp;szlig;nahmen im Geb&amp;auml;udebereich informieren. &lt;br /&gt;Alles von A bis Z f&amp;uuml;r den Gast pr&amp;auml;sentiert die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;ldquo;Hotel&amp;rdquo; vom 25. bis 28. Oktober 2010. Erstmals neu wird das messebegleitende Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;ldquo;Autochtona&amp;rdquo; direkt in die Messe eingegliedert, um so in den Messehallen bessere Synergien zwischen den Branchen zu schaffen. &lt;br /&gt;In den geraden Jahren wechselt die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;ldquo;Interpoma&amp;rdquo; die Landwirtschaftsmesse &amp;ldquo;Agrialp&amp;rdquo; ab; vom 4. bis 6. November 2010 ist Bozen wieder der Nabel der Apfelwelt &amp;ndash; 2008 kamen Fachbesucher aus 57 Nationen zur &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; mit begleitendem Fachkongress. &lt;br /&gt;Der Termin der &amp;ldquo;Herbstmesse&amp;rdquo; im November hat sich als ideal erwiesen. Nach dem Besuchererfolg im Jahr 2009 und den zufriedenen Ausstellern, wird sie auch 2010 vom 17. bis 21. November gemeinsam mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; an den letzten drei Tagen abgehalten. Die Gesundheit liegt stark im Trend und immer mehr Menschen achten auf einen gesunden Lebensstil und eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung.&lt;br /&gt;Im Kalender der Messe Bozen befinden sich auch zwei Ordertage f&amp;uuml;r Schuh- und Lederwaren; einmal im Fr&amp;uuml;hjahr und einmal im Herbst k&amp;ouml;nnen Kaufleute der Branche auf der &amp;bdquo;Shoe Collection&amp;ldquo; die neuen Kollektionen unter die Lupe nehmen und bestellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.messebozen.it&quot;&gt;www.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Jan 2010</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Zufriedenstellende Bilanz 2009 für Messe Bozen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2086-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Jahr 2009 war von einer 2008 aus den USA ausgegangenen Finanzkrise gekennzeichnet. Obwohl sich die Krise in nahezu allen Branchen sp&amp;uuml;rbar machte, hielten die Messen stand. Trotz schwieriger Wirtschaftslage verzeichneten vor allem Fachmessen in Bereichen mit einer hohen Kompetenz des Landes wie &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; aber auch &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo;, Civil Protect&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;, gute Ergebnisse. Dank einer ausgezeichneten Wintersaison 2008/2009 war auch die &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; erfolgreich und die bei den S&amp;uuml;dtirolern und Trentinern beliebten Publikumsmessen im Kalender der Messe Bozen rundeten das Messeangebot in S&amp;uuml;dtirol ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 28. Dezember 2009 - Die zweite Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r erneuerbare Energien zur gewerblichen und &amp;ouml;ffentlichen Nutzung &amp;ldquo;Klimaenergy&amp;rdquo; hat im September dieses Jahres mit 7.250 Besuchern ein Besucherplus von 45 Prozent verzeichnet und Lob von Seiten der Aussteller geerntet. Die internationale Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ist die Leitmesse der Branche schlechthin in Italien und hat nach der Auflage im Januar in Bozen im Oktober halt in Umbrien gemacht. In den Messehallen von Bastia Umbra wurden Fachbesuchern aus 16 Regionen Italiens innovative Materialien und Know-how f&amp;uuml;r ein energieeffizientes und umweltschonendes Bauen pr&amp;auml;sentiert. &lt;br /&gt;Aufgegriffen wurde das Thema Nachhaltigkeit auch im Rahmen der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo;; anl&amp;auml;sslich der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe wurde in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur erstmals der Kongress &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo; mit international renommierten Fachrednern organisiert; dabei ging es um Nachhaltigkeit im Tourismus und in der Architektur von Hotelanlagen. &lt;br /&gt;Die zweite Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r Zivilschutz, Notfall und Brandschutz &amp;bdquo;Civil Protect&amp;ldquo; hat das Know-how des Landes in diesem Bereich ins Rampenlicht gestellt und einen Besucherzuwachs von 90 Prozent gegen&amp;uuml;ber der ersten Auflage verzeichnet. &lt;br /&gt;Die Zusammenlegung der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;enbau und Infrastrukturbewirtschaftung &amp;bdquo;Viatec&amp;ldquo; mit der Fachmesse f&amp;uuml;r Baumaschinen- und Ger&amp;auml;te &amp;bdquo;Baumec&amp;ldquo; war mit gut besuchtem Ausstellungsbereich und Kongress ein gelungenes Beispiel daf&amp;uuml;r, wie Synergien geschaffen und genutzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Jahr 2009 wird sich der Umsatz der Messe Bozen auf rund 9,4 Millionen Euro belaufen mit einem Gewinn von rund 1,3 Millionen Euro ohne Abschreibungen. Gegen&amp;uuml;ber dem Vergleichsjahr 2007 hat Messe Bozen mehr Messen organisiert und folglich auch bei den Aussteller- und Besucherzahlen zulegen k&amp;ouml;nnen: Registrierte Messe Bozen 2007 mit ihren 15 Eigenveranstaltungen die Pr&amp;auml;senz von rund 2.500 Ausstellern, waren es 2009 rund 3.000 ausstellende Firmen verteilt auf 17 Veranstaltungen; die Zahl der Besucher stieg von 202.000 im Jahr 2007 auf 232.400 in diesem Jahr. Zu den 17 Eigenveranstaltungen kamen mit zwei Darts-Meisterschaften, der Motorradmesse &amp;ldquo;Burn Out&amp;rdquo;, der Bildungsmesse &amp;bdquo;Futurum&amp;ldquo;, dem School&amp;rsquo;s Out-Festival, der Dolomiten-Radrundfahrt, dem Vogelmarkt, der Vogel- und Kaninchenschau und der einer Veranstaltung des Zivilschutzes noch neun Gastveranstaltungen hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>28 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Photovoltaikanlage der Messe Bozen ausgebaut</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2085-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die zweite Photovoltaikanlage auf dem Dach der Messe Bozen wird in diesen Tagen in Betrieb genommen; sie wird nicht nur saubere Energie erzeugen, sondern in den Sommermonaten auch gleichzeitig Schatten spenden, da sie als teilweise &amp;Uuml;berdachung der Stellpl&amp;auml;tze am Dachparkplatz der Messe Bozen dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 21. Dezember 2009 - Die im August 2007 in Betrieb genommenen 1.800 Photovoltaikmodule auf dem Dach der Messe Bozen auf einer Gesamtfl&amp;auml;che von 2.400 Quadratmetern mit einer Leistung von 300 KW haben in zwei Jahren 800 MWh Energie erzeugt &amp;ndash; soviel, wie 150 Familien in zwei Jahren verbrauchen. Die erzeugte Energie wird in das &amp;ouml;ffentliche Stromnetz eingespeist und &amp;uuml;ber das staatliche F&amp;ouml;rderprogramm regenerativer Energien verg&amp;uuml;tet. Messe Bozen leistet mit ihrer Photovoltaikanlage einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz und hat der Stadt Bozen einen Aussto&amp;szlig; von &amp;uuml;ber 400 Tonnen Kohlendioxid erspart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2009 wurde eine zus&amp;auml;tzliche Fl&amp;auml;che von 2.000 Quadratmetern mit 1.300 Photovoltaikpanelen bedeckt, die gleichzeitig als teilweise &amp;Uuml;berdachung der Stellpl&amp;auml;tze am Dachparkplatz der Messe Bozen dienen. Diese zweite Anlage, mit einer Leistung von 304 KW, wurde von den Firmen Elpo aus Bruneck und Pellegrini aus Toblach realisiert; sie wird in diesen Tagen in Betrieb genommen und pro Jahr sch&amp;auml;tzungsweise 392.600 Kwh Energie erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Erweiterung der Photovoltaikanlage leistet Messe Bozen einen wichtigen Beitrag zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien und setzt gleichzeitig ein Signal im Bereich der Energieeffizienz. Dank der beiden Fachmessen im Energiebereich &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Klimaenergy&amp;ldquo; hat sich Messe Bozen auf nationaler und internationaler Ebene einen Namen gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bau der Photovoltaikanlage wird von der Messe Bozen finanziert, die Investition wird sich innerhalb eines Zeitraumes von rund zehn Jahren amortisiert haben. Die erwartete Lebensdauer einer Solaranlage liegt bei etwa 25 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Kongress &quot;Zukunft Bauen&quot;</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2084-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Auf der Erde ist es so warm wie seit tausenden von Jahren nicht mehr und die zunehmende Erderw&amp;auml;rmung beginnt Auswirkungen auf die Natur zu haben. Grade im Geb&amp;auml;udebereich kann dem entgegengewirkt werden. Wie, zeigen renommierte Fachleute auf dem KLIMAHOUSE-Kongress vom 21. bis 24. Januar 2010 in Bozen.&lt;br /&gt;In den letzten 50 Jahren ist eine rasante Erderw&amp;auml;rmung zu beobachten, welche h&amp;ouml;chstwahrscheinlich vom Menschen verursacht wird. Mit aller Macht muss verhindert werden, dass die globale Durchschnittstemperatur weiterhin ansteigt. Ein h&amp;ouml;herer Anstieg als 2 Grad wird allgemein mit schwerwiegenden klimatischen Folgen verbunden. &lt;br /&gt;Gerade im Geb&amp;auml;udebereich gibt es viele umweltfreundliche alternativen, die auch aus &amp;ouml;konomischer Perspektive Chancen bieten k&amp;ouml;nnen. Allerdings stellen die Charakteristiken des europ&amp;auml;ischen Geb&amp;auml;udesektors auch etliche H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r viele Energieeffizienzma&amp;szlig;nahmen dar. Im Kongress Zukunft Bauen im Rahmen der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen KLIMAHOUSE in Bozen pr&amp;auml;sentieren renommierte Fachleute ihr Know-how im Beriech des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.&lt;br /&gt;Werner Zittel, Gr&amp;uuml;ndungs- und Vorstandsmitglied der ASPO Deutschland wird am Donnerstag, den 21. J&amp;auml;nner 2010 die Zukunft illustrieren, welche uns durch einen kontinuierlichen Anstieg des Erd&amp;ouml;lpreises erwarten wird. &lt;br /&gt;Am Freitag wird unter anderem Herr Dr. Roland Gellert, vom Forschungsinstitut f&amp;uuml;r W&amp;auml;rmeschutz in M&amp;uuml;nchen &amp;uuml;ber die verschiedenen M&amp;ouml;glichkeiten der Materialien f&amp;uuml;r die W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung berichten. Dabei muss zwischen drei Arten von D&amp;auml;mmung unterschieden werden: Die Au&amp;szlig;en-, Innen- und Kernd&amp;auml;mmung. Je nach Gebrauch muss daher aus der Vielzahl der bestehenden Materialen das geeignete ausgesucht werden. Die D&amp;auml;mmstoffe lassen sich aufgrund ihrer Rohstoffe in eine organische und eine anorganische Gruppe einteilen. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden in den jeweiligen Gruppen nat&amp;uuml;rliche und synthetische Materialien unterschieden. Dr. Gellert wird die verschiedenen Materialien mit den Vor- und Nachteilen aufzeigen und somit den Fachleuten die Wahl des geeigneten Materials f&amp;uuml;r den jeweiligen Bedarf erleichtern.&lt;br /&gt;Beide Kongresstage werden von einer Reihe weiterer Vortr&amp;auml;ge abgerundet. Die Themen reichen von der Marke KlimaHotel &amp;uuml;ber &amp;Ouml;kologie, urbanes Leben und Verschattungssysteme bis hin zu Schwachstellenanalysen und Projektbeispielen wie dem Projekt Green Evolution. &lt;br /&gt;Am Samstag, den 23. Januar hingegen werden verschiedene Neuheiten im Produktbereich aufgezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://www.fierabolzano.it/klimahouse2010/appuntamenti-d.htm&quot;&gt;http://www.fierabolzano.it/klimahouse2010/appuntamenti-d.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Klimahouse 2010 im Januar</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2078-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Immobilien,- Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch eine Umweltkrise, die Krise eines nicht nachhaltigen und nicht zukunftsf&amp;auml;higen Systems, und es gilt umzudenken. &amp;bdquo;Klimahouse 2010&amp;ldquo;, im Programm vom 21. bis 24. Januar 2010, setzt auf Nachhaltigkeit und darauf, die Kultur des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens zu verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 4. Dezember 2009 - Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihre Instandhaltung und ihr Betrieb verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als zum Beispiel der gesamte Transport und Verkehr. F&amp;uuml;r Bauma&amp;szlig;nahmen gilt es, im Sinne der Nachhaltigkeit, L&amp;ouml;sungen zu finden, die &amp;ouml;kologisch vertr&amp;auml;glich, &amp;ouml;konomisch akzeptabel sind und den Menschen einbeziehen. Ein ganzheitliches Denken muss somit bereits interdisziplin&amp;auml;r von den ersten Planungs&amp;uuml;berlegungen bis zum Nutzungsende vorherrschen. Auf der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; in Bozen werden sowohl Fachbesuchern als auch Privaten innovative Materialien, Systeme und L&amp;ouml;sungen zur Energieeinsparung bei Neubauten und zur Geb&amp;auml;udesanierung pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Begleitet wird die Fachmesse von gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu Klimah&amp;auml;usern in S&amp;uuml;dtirol und einem internationalen Fachkongress mit dem Titel &amp;bdquo;Zukunft Bauen&amp;ldquo;. Dieser hat sich zu einem Pflichttermin f&amp;uuml;r Architekten und Planer entwickelt; er erstreckt sich &amp;uuml;ber drei Tage und bietet den Fachbesuchern ein geb&amp;uuml;ndeltes und aktuelles Informations- und Weiterbildungsangebot: Der erste Kongresstag steht am Nachmittag des 21. Januars 2010 unter dem Motto &amp;bdquo;Zeit zum Handeln&amp;ldquo;; dabei geht es um die Zukunft ohne Erd&amp;ouml;l, es werden die Themen Energie und Architektur aufgegriffen, die neuesten Entwicklungen im Bereich der W&amp;auml;rmespeicherung vorgestellt, die Sanierung mit gro&amp;szlig;en vorgefertigten Fassadenelementen besprochen und der Stand der Technik bei Verschattungssystemen pr&amp;auml;sentiert. Am Vormittag des 22. Januars lautet das Thema &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke zwischen Wissen und Handeln&amp;ldquo;: Es werden Schwachstellen bei der Zertifizierung nach KlimaHaus Standard analysiert, die derzeit g&amp;uuml;ltigen Energieeinsparbestimmungen definiert und das energieeffiziente Planen und Bauen eines Mehrfamilienhauses erl&amp;auml;utert. &lt;br /&gt;Am dritten und letzten Kongresstag, dem 23. Januar 2010, geht es ab 9.30 Uhr um das Thema &amp;bdquo;Wohnen heute und morgen&amp;ldquo;: Zur Sprache kommen der Faktor Licht f&amp;uuml;r ein gesundes Wohnen, die Themen Geb&amp;auml;udetechnik und Wohlbefinden sowie innovative Materialien zur Energieeinsparung. Der Eintritt ist am dritten und letzten Kongresstag frei.&lt;br /&gt;Auf der &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; wird eine neue Baukultur f&amp;uuml;r ein umweltfreundliches Wohnen vorgestellt, die Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und ein perfektes Wohnklima vereint. &lt;br /&gt;In der Messehalle erbaut der Landesverband der Handwerker ein Modell eines Klimahauses, in dem in Zusammenarbeit mit der Freien Universit&amp;auml;t Bozen F&amp;uuml;hrungen gemacht werden, um den Besuchern die M&amp;ouml;glichkeit zu geben, alle Aspekte und Details des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem wird auf die h&amp;auml;ufigsten Baufehler hingewiesen und in Zusammenarbeit mit der KlimaHaus-Agentur Bozen wird eine &amp;bdquo;Trend Gallery&amp;ldquo; eingerichtet mit Bildern von erbauten KlimaH&amp;auml;usern in Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 21. und 22 Januar ist die Messe f&amp;uuml;r Fachbesucher ge&amp;ouml;ffnet, die sich im Internet vorregistrieren k&amp;ouml;nnen und somit einen Preisnachlass von 50% erhalten. Am 23. und 24. Januar ist die Messe auch f&amp;uuml;r das allgemeine Publikum ge&amp;ouml;ffnet. &amp;Ouml;ffnungszeit: 9.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt: 10 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen zur &amp;ldquo;Klimahouse 2010&amp;rdquo; unter &lt;a href=&quot;http://www.klimahouse.it&quot;&gt;www.klimahouse.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>04 Dec 2009</pubDate>
</item>
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 <title></title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2075-d.htm</link>
 <description></description>
 <pubDate>25 Nov 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>PROWINTER: Den großen Bogen spannen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2074-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Den Stellenwert von Alpitec/Prowinter als zweij&amp;auml;hrliche Schwerpunktmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnik sowie Wintersport und Bergtourismus beweist nicht nur die ideelle Tr&amp;auml;ger-schaft des internationalen Skiverbands F.I.S., die auf das kommende Jahr erneuert und intensiviert wurde. Der angesehene Sport-Dachverband steht damit wiederum in einer Reihe mit dem internationalen Seilbahnverband O.I.T.A.F, den italienischen, schweizeri-schen und deutschen Fachverb&amp;auml;nden, dem S&amp;uuml;dtiroler Skigebiets-Verbund Dolomiti Super-ski sowie der italienischen Bergtourismus-Vereinigung D.S.I.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit den ideellen Partner veranstaltet Messe Bozen wieder ein reich-haltiges Rahmenprogramm mit den Schwerpunkten Sicherheit und Ausbildung in Skisport und Skigebietsorganisation sowie Sport- und Tourismusmarketing. Neben diesen Bran-chenevents, die traditionell im Alpitec/Prowinter-Forum unmittelbar auf der Messe statt-finden werden, ist das angeschlossene Kongresszentrum wiederum Schauplatz zahlreicher Fach- oder Verbandsveranstaltungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Highlight wird der 7. Gemeinsame S&amp;uuml;dtiroler und Tiroler Seilbahntag am 15.4.2009 (9.30 bis 13.30 Uhr) sein, der erstmals im Rahmen der Alpitec/Prowinter ausgetragen wird. Der S&amp;uuml;dtiroler Seilbahnverband und die Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen organisieren ihre turnusm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle zwei Jahre im Herbst stattfindende Gemeinschaftstagung im Rahmen der &amp;bdquo;Alpitec/Prowinter 2010&amp;ldquo;. Damit unterstreichen die insgesamt rund 330 Mitglieder beider Landesverb&amp;auml;nde die &amp;uuml;berregionale Bedeutung dieses Messeduos und des Messe-Standorts Bozen. Der S&amp;uuml;dtiroler Verbandspr&amp;auml;sident Siegfried Pichler rechnet mit 150 bis 200 Teil-nehmern an der Veranstaltung, zu der auch hochrangige politische Repr&amp;auml;sentanten beider L&amp;auml;nder erwartet werden. Geplante Themenschwerpunkte der Tagung sind neue Wege in der touristischen Vermarktung von Skigebieten und Seilbahnangeboten sowie die Jugend-f&amp;ouml;rderung in Skisport und -tourismus, der sich auch der Alpitec/Prowinter-Tr&amp;auml;ger F.I.S. verschrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Veranstaltungen sind diverse Pr&amp;auml;mierungen im Sportbereich, sowie die Pr&amp;auml;senta-tion der Preistr&amp;auml;ger im renommierten europ&amp;auml;ischen &amp;bdquo;Skiarea-Test 2009/2010 (14.4.um 12.00 Uhr).&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>25 Nov 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Prowinter 2010 ist Partner der 42. Saslong Classic</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2073-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozen, am 18. November 2010 &amp;ndash; &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo;, die Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport, feiert ihr zehnj&amp;auml;hriges Bestehen und geht mit dem FIS Alpine Ski World Cup Gr&amp;ouml;den (Saslong Classic) eine bedeutende Partnerschaft ein. Diese internationale Wintersportveranstaltung, welche Wettk&amp;auml;mpfe in den Kategorien Super-G und Abfahrt vorsieht, wird in einem &amp;uuml;beraus eventreichen und festlichen Kontext stattfinden, der wie jedes Jahr zum zentralen Ereignis f&amp;uuml;r die Spitzen - Sportler, das Publikum und die Einwohner des sch&amp;ouml;nen Gr&amp;ouml;dnertales wird. W&amp;auml;hrend die Saslong Classic nun schon seit Jahren bei&amp;nbsp; Sportbegeisterten auf der ganzen Welt f&amp;uuml;r den Wintertourismus in S&amp;uuml;dtirol wirbt, hat sich &amp;bdquo;Prowinter&amp;ldquo; als einzige internationale Business to Business Plattform f&amp;uuml;r Servicedienstleister im Wintersport profiliert, welche durch den Besuch der Fachmesse die M&amp;ouml;glichkeit haben, sich am Ende der Saison mit neuen Angeboten und Ausstattungen f&amp;uuml;r ihre Kunden zu versorgen. Die Zusammenarbeit mit dem FIS Alpine Ski World Cup erm&amp;ouml;glicht so der Sportartikelindustrie, auch die mit dem Wintersport verbundenen Emotionen aufzugreifen und zu vermitteln. S&amp;uuml;dtirol best&amp;auml;tigt damit seine F&amp;uuml;hrungsposition nicht nur als Austragungsort zahlreicher Events internationaler Bedeutung vor allem im Wintersport, sondern fungiert auch durch seine einzigartige geografische Lage als grenz&amp;uuml;bergreifende Kontaktb&amp;ouml;rse zwischen dem italienischen und dem alpenl&amp;auml;ndischen Raum.&lt;br /&gt;Die 10. Internationale Fachmesse f&amp;uuml;r Verleih und Service im Wintersport &amp;bdquo;Prowinter 2010&amp;ldquo; findet am Saisonende, genauer vom 13. bis 15. April 2010, gemeinsam mit &amp;bdquo;Alpitec 2010&amp;ldquo;, der 7. Internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Berg- und Wintertechnologien, in der Messe Bozen statt. Das positive Feedback und die gro&amp;szlig;e Nachfrage an Ausstellungsfl&amp;auml;chen best&amp;auml;tigen die Einzigartigkeit dieser Messethemen und ihre Wichtigkeit als Treffpunkt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Nov 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Ein rundum gelungenes Herbstfest</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2072-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;Herbstmesse 2009&amp;rdquo;: Ein gro&amp;szlig;es und rundum gelungenes Herbstfest f&amp;uuml;llte f&amp;uuml;nf Tage lang die Hallen der Messe Bozen mit Leben. Sowohl die Verlegung der &amp;ldquo;Mutter aller Messen&amp;rdquo; in den Monat November als auch ihre Kombination mit der Gesundheitsmesse &amp;ldquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;rdquo; und der Fachmesse f&amp;uuml;r biologische Produkte &amp;ldquo;Biolife&amp;rdquo; haben sich damit als Volltreffer erwiesen. &amp;ldquo;Diese Neupositionierung unserer traditionellen Mustermesse ist von allen Seiten sehr gut aufgenommen worden&amp;rdquo;, best&amp;auml;tigt Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.&amp;nbsp; &amp;ldquo;In den f&amp;uuml;nf Messetagen sind ca. 48.500 Menschen in die Messe gestr&amp;ouml;mt; davon haben ann&amp;auml;hernd 90% die &amp;lsquo;Herbstmesse&amp;rsquo; als gut oder sehr gut bezeichnet. Daher k&amp;ouml;nnen wir voller Zufriedenheit feststellen, dass wir die uns gesteckten Ziele erreicht haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Messen h&amp;auml;ufig als Spiegel der Wirtschaft gelten, nutzte Messe Bozen die Gelegenheit, 981 Besucher bez&amp;uuml;glich ihrer Beurteilung der Wirtschaftslage zu befragen. Aus der Umfrage ging hervor, dass 55,7% der Befragten die Konjunktur als stagnierend, 20,0% als r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig und 13,3% als wachsend einsch&amp;auml;tzten. 11% wollten dazu keine Angaben machen. Die &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; konnte rund 48.500 Besucher an f&amp;uuml;nf Messetagen verzeichnen; 2007 waren es 45.200 Besucher, 2008 an zwei Wochenenden 50.350.&lt;br /&gt;Die Herbstmesse ist bei den Besuchern nach wie vor beliebt, sie kaufen hier gerne ein und informieren sich bei den Ausstellern &amp;uuml;ber Neuheiten auf dem Markt. 97,3% der befragten Besucher &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich positiv zur Herbstmesse: 24,4% bezeichneten die 62. Auflage der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; als &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo;, 64,4% als &amp;bdquo;gut&amp;ldquo; und 8,5% als &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo; &amp;ndash; lediglich&amp;nbsp; 0,9% &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich negativ.&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; wurde w&amp;auml;hrend der f&amp;uuml;nf Messetage von der &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; begleitet, die einen wahren Publikumsansturm verzeichnen konnte; die Besucherumfrage hat denn auch ergeben, dass 60,2% der Befragten die Gesundheitsmesse am besten gefallen hat.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Bei der Ausstellung Gesund &amp;amp; Vital geht es nicht um die Selbstdarstellung des Gesundheitswesens, sondern um die Begegnung mit den B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern. Auf dieser Messe hat jeder Gelegenheit, mit den Fachleuten pers&amp;ouml;nliche Gespr&amp;auml;che zu f&amp;uuml;hren und Rat und Hilfe f&amp;uuml;r einen gesunden Lebensstil zu bekommen oder praktische Tests machen zu lassen&amp;ldquo;, betonte Richard Theiner, Landesrat f&amp;uuml;r Gesundheit und Soziales. &amp;bdquo;Gesundheit und Wohlbefinden f&amp;uuml;r alle zu schaffen und zu erhalten &amp;ndash; das ist das gro&amp;szlig;e Ziel unserer Bem&amp;uuml;hungen im Gesundheitswesen. S&amp;uuml;dtirol hat ein gut ausgebautes, &amp;ouml;ffentliches Gesundheitswesen, das f&amp;uuml;r die ganze Bev&amp;ouml;lkerung da ist&amp;ldquo;, unterstrich Theiner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Freitag bis Sonntag lockte neben der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; auch &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;, die italienweit einzige Fachmesse f&amp;uuml;r zertifizierte biologische Produkte, mit ihrem weitgef&amp;auml;cherten Angebot. An den &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo;-St&amp;auml;nden tummelte sich eine bunte Mischung aus interessierten Endverbrauchern und im Bio-Bereich t&amp;auml;tigen Fachbesuchern &amp;ndash; f&amp;uuml;r die Aussteller eine willkommene M&amp;ouml;glichkeit der Begegnung mit den tats&amp;auml;chlichen Konsumenten ihrer Produkte und mit zahlreichen f&amp;uuml;r die Verbreitung eines nachhaltigeren und ges&amp;uuml;nderen Lebensstils engagierten Gleichgesinnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So betonte Christoph Unterhofer von der Firma Reyter: &amp;bdquo;Die Biolife ist eine tolle M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung, sich &amp;uuml;ber Neuigkeiten auf dem Biomarkt auf dem Laufenden zu halten. Unser Angebot ist sehr gut angekommen, besonders unser neuestes Produkt wurde sehr gesch&amp;auml;tzt. Die Biolife mit der Gesund &amp;amp; Vital zusammenzulegen, finde ich schl&amp;uuml;ssig, da Bioprodukte viel auch mit Gesundheit zu tun haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die gleiche Kerbe schlug auch Giacomo Maggiaro vom Podere Conti Mutilena: &amp;bdquo;Die Bev&amp;ouml;lkerung in Norditalien und besonders in S&amp;uuml;dtirol ist sehr sensibel, was biologische Themen betrifft. Bozen ist daher der ideale Ort f&amp;uuml;r diese Art von Messe; dieses Jahr sind sogar aus Mailand und Verona Besucher zur &amp;sbquo;Biolife&amp;rsquo; gekommen. Daher m&amp;ouml;chten wir der Messe Bozen ein Kompliment machen f&amp;uuml;r die effiziente Kommunikation und Organisation. F&amp;uuml;r uns ist der Direktverkauf sehr wichtig, und&amp;nbsp; Biolife 09 war eine gute M&amp;ouml;glichkeit, mit Kunden und anderen Interessierten zu sprechen, die im Bio-Bereich t&amp;auml;tig sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An zweiter Stelle in puncto Beliebtheit bei den Besuchern stand der Bereich &amp;bdquo;Wohnen&amp;ldquo;, der 43,2% der Befragten am besten gefiel. Dies best&amp;auml;tigten auch die Aussteller, die ihren Messeauftritt durchgehend positiv bewerteten. So unterstrich Alfredo Viola von der Innsbrucker Firma KIKA, in der M&amp;ouml;belbranche sei die Krise zumindest bis jetzt noch nicht so stark zu sp&amp;uuml;ren gewesen: &amp;bdquo;Wenn das Produkt hochwertig ist, z&amp;ouml;gern die Leute nicht, f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t Geld auszugeben. Auch scheint es bei sch&amp;ouml;nen Dekorationsobjekten f&amp;uuml;r das eigene Heim einen kr&amp;auml;ftigen Aufschwung zu geben. F&amp;uuml;r uns ist die Anwesenheit auf der Messe eine ausgezeichnete M&amp;ouml;glichkeit, unseren guten Ruf zu pflegen; Bozen ist eine optimale Plattform zur Pr&amp;auml;sentation unserer Produkte und ein Markt, der uns interessiert.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausstellungsbereich &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; errang mit 33,0% den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala der Besucher. So zeigte sich auch Roberto Pallestrong von&amp;nbsp; Punto RP. ceramiche artistiche zufrieden: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist die Herbstmesse auch dieses Jahr sehr gut verlaufen. Seitens der Besucher konnten wir ein gro&amp;szlig;es Interesse gegen&amp;uuml;ber unseren Produkten registrieren, wir haben viele Komplimente bekommen. Hier auszustellen ist f&amp;uuml;r uns auf jeden Fall lohnend, da die Herbstmesse einen gro&amp;szlig;en Besucherandrang vorzuweisen hat.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der &amp;bdquo;Bazar mit Saporita&amp;ldquo; hat ganz offensichtlich den Geschmack der Besucher getroffen: 47,3% der Befragten gaben ihm eine positive Bewertung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;48,7% der Befragten gaben an, auf der Messe Eink&amp;auml;ufe get&amp;auml;tigt zu haben, obwohl 50,4% der befragten Besucher auf die Frage, wie sie mit der eigenen wirtschaftlichen Lage zufrieden seien, mit &amp;bdquo;es geht&amp;ldquo; antworteten und 11,5% &amp;uuml;berhaupt nicht zufrieden waren; 27,1% der Befragten hingegen gaben an, sehr zufrieden mit der eigenen wirtschaftlichen Situation zu sein.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Nov 2009</pubDate>
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 <title>HERBSTMESSE 2009 eröffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2059-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Gesundheit steht im Rampenlicht bei der 62. Auflage der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo;, die heute von Landeshauptmann Luis Durnwalder in Anwesenheit vieler Ehreng&amp;auml;ste er&amp;ouml;ffnet wurde. Noch bis Sonntag bildet die&amp;nbsp; &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; mit der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; den traditionellen Treffpunkt der S&amp;uuml;dtiroler und Trentiner Bev&amp;ouml;lkerung; bis Freitag, den 20. November ist der Eintritt kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 18. November 2009 - Die Herbstmesse ist traditionsgem&amp;auml;&amp;szlig; Spiegel der Wirtschaftslage und gleichzeitig beliebter Treffpunkt f&amp;uuml;r Menschen aus allen Landesteilen S&amp;uuml;dtirols. Mit ihrer Mischung aus Unterhaltung, Kauferlebnis und Information ist sie laut Landeshauptmann Luis Durnwalder &amp;bdquo;einerseits eine ideale M&amp;ouml;glichkeit unbeschwerter Freizeitgestaltung f&amp;uuml;r die ganze Familie, andererseits auch ein Ort, an dem Anbieter und Konsumenten zusammenkommen und Informationen ausgetauscht werden&amp;ldquo;. Und da f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Teile der Bev&amp;ouml;lkerung das Thema Gesundheit immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das Herzst&amp;uuml;ck der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; wie schon vergangenes Jahr die Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Gesundheit ist eine zentrale Voraussetzung f&amp;uuml;r die Realisierung von Lebenspl&amp;auml;nen und damit eine Grundbedingung f&amp;uuml;r die Chancengleichheit in der Gesellschaft&amp;ldquo;, betonte Sanit&amp;auml;tsdirektor Primar Oswald Mayr in seinem Vortrag &amp;bdquo;Partner Pazient&amp;ldquo; anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung. Auch der einzelne B&amp;uuml;rger sei bis zu einem gewissen Grad f&amp;uuml;r seine Gesundheit mit verantwortlich, so Mayr weiter. Diesem Aspekt der Eigenverantwortung kommt die &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; mit der Gesundheitsstra&amp;szlig;e und den zahlreichen Informations- und Begegnungsm&amp;ouml;glichkeiten, darunter auch mit den Primaren der Krankenh&amp;auml;user Bozen und Meran, entgegen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die Gesundheitsstra&amp;szlig;e mit ihren kostenlosen Tests und Beratungsgespr&amp;auml;chen lockte denn auch bereits am Morgen unz&amp;auml;hlige Besucher an, die die Gelegenheit nutzen wollten, sich ein Bild ihres Gesundheitszustands zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; ist mit rund 470 Ausstellern bunt und vielf&amp;auml;ltig wie eh und je, wie Vizepr&amp;auml;sident Arrigo Simoni bei der Er&amp;ouml;ffnung betonte. Er stellte die Eckpfeiler der diesj&amp;auml;hrigen Auflage vor; neben dem Thema Gesundheit sind dies die Bereiche Wohnen, Leben und Genie&amp;szlig;en, w&amp;auml;hrend als Neuheit der Salon &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo; eingef&amp;uuml;hrt wurde, der S&amp;uuml;dtirol mit all seinen faszinierenden Facetten pr&amp;auml;sentiert: Tradition, Kultur, Handwerk, Kunsthandwerk und die authentischen b&amp;auml;uerlichen Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab Freitag wird die &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; begleitet, die sich nahtlos in die Herbstmesse-Philosophie des guten und gesunden Lebens einf&amp;uuml;gt und ihr Angebot komplettiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; sind von Mittwoch, 18. November bis Sonntag, 22. November von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet, die &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; mit den gleichen &amp;Ouml;ffnungszeiten von 20. bis 22. November 2009. Mittwoch, Donnerstag und Freitag ist der Eintritt kostenlos, Samstag und Sonntag kostet er 4 Euro, das Family Ticket 8 Euro.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>18 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Die Messe mit allen Sinnen erleben</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2055-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Geruch von S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsprodukten, das Pieksen einer Nadel beim Bluttest, das Klopfen der Handwerker bei der Arbeit und das Gef&amp;uuml;hl der Entspannung beim Probeliegen auf einer Matratze &amp;ndash; all das und noch viel mehr kann auf der &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; vom 18. bis 22. November 2009 erlebt werden. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, am Samstag und am Sonntag kostet er vier Euro, das Familienticket acht Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 11. November 2009 - F&amp;uuml;nf Tage lang stellen knapp 400 Aussteller in den Bereichen Einrichten und Wohnen, &amp;bdquo;Land S&amp;uuml;dtirol&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Saporita&amp;ldquo; &amp;bdquo;Bazar&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; und an den letzten drei Messetagen auch auf der &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen f&amp;uuml;r den Alltag aus. Die Herbstmesse ist eine Messe f&amp;uuml;r die gesamte Familie, auf der angenehme Stunden verbracht werden k&amp;ouml;nnen mit Unterhaltung und Information f&amp;uuml;r Jung und Alt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Halle A ist der Gesundheitsmesse &amp;bdquo;Gesund&amp;amp;Vital&amp;ldquo; gewidmet: Das Assessorat f&amp;uuml;r Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen, der S&amp;uuml;dtiroler Sanit&amp;auml;tsbetrieb und die Stiftung Vital stellen f&amp;uuml;nf Tage lang die Familie, die Gesundheit und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt. Entlang der Gesundheitsstra&amp;szlig;e k&amp;ouml;nnen kostenlose Tests gemacht werden und Fachleute stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Die Organisatoren setzen vor allem auf Pr&amp;auml;vention und wollen den B&amp;uuml;rgern zu einem gesunden Lebensstil verhelfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Hallen C und D dreht sich alles um das Einrichten und Wohnen. Neu ist in diesem Jahr die Sonderschau &quot;Land S&amp;uuml;dtirol&quot; mit S&amp;uuml;dtiroler Hand- und Kunsthandwerk sowie Gastronomie; so gibt es zum Beispiel eine Weihnachtskrippe mit bis zu 2,40 Meter hohen Holzfiguren zu sehen; die Berufsgemeinschaft der Hafner informiert die Besucher &amp;uuml;ber die Vorteile eines Kachelofens, und in auf der Messe eingerichteten Werkst&amp;auml;tten f&amp;uuml;hren Bildhauer und Fliesenleger ihr handwerkliches Geschick vor. Von der Qualit&amp;auml;t der S&amp;uuml;dtiroler Produkte k&amp;ouml;nnen sich die Besucher am Stand der S&amp;uuml;dtiroler Exportgesellschaft EOS &amp;uuml;berzeugen und wer kulinarisch lieber &amp;uuml;ber die Landesgrenzen hinausblickt findet im Bereich &amp;bdquo;Saporita&amp;ldquo; Spezialit&amp;auml;ten aus nahezu allen Regionen Italiens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der G&amp;uuml;te von Bioprodukten &amp;uuml;berzeugen k&amp;ouml;nnen sich die Besucher der &amp;bdquo;Herbstmesse&amp;ldquo; von Freitag bis Sonntag in der Halle B; auf der Fachmesse f&amp;uuml;r Bioprodukte &amp;bdquo;Biolife&amp;ldquo; werden ausschlie&amp;szlig;lich biologisch zertifizierte Produkte ausgestellt; das Angebot reicht von einer vielf&amp;auml;ltigen Auswahl an Oliven&amp;ouml;len und Essigsorten jeder Art bis hin zu weiterverarbeiteten Produkten wie z.B. Pesto, Honig, in Senf&amp;ouml;l eingelegte Fr&amp;uuml;chte, Marmeladen, Sirupe; aber auch Back-, S&amp;uuml;&amp;szlig;- und Fleischwaren sowie Textilien und Kosmetik sind im Sortiment der Aussteller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;bdquo;Herbstmesse 09&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Gesund &amp;amp; Vital&amp;ldquo; sind von Mittwoch, 18. bis Sonntag 22. November von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und werden von Freitag 20. bis Sonntag 22. November von der &amp;bdquo;Biolife 09&amp;ldquo; begleitet. Der Eintritt ist von Mittwoch bis Freitag kostenlos und am Samstag und Sonntag kostet er vier Euro, das Familienticket kostet acht Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Nov 2009</pubDate>
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 <title>AGRIALP 09: Ein großer Erfolg für die Landwirtschaft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2054-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; hat in jeder Hinsicht ein beeindruckendes Ergebnis eingefahren: Mit 33.000 Besuchern war sie nicht nur eine der erfolgreichsten Auflagen der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau, sondern punktete auch mit ausgezeichneten Zufriedenheitsraten bei Ausstellern und Besuchern. 93,3% der Befragten bezeichnete die Veranstaltung als gut oder sehr gut, und die 400 ausstellenden Firmen aus dem In- und Ausland zeigten sich sehr zufrieden mit den auf der Messe erzielten Ergebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom ersten Messetag an war ein gro&amp;szlig;er Besucherandrang zu beobachten, der am Sonntag seinen H&amp;ouml;hepunkt erreichte: Tausende von Besuchern str&amp;ouml;mten in die Messe, viele davon in Tracht oder traditioneller Festtagskleidung, und unterstrichen so die Bedeutung der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau f&amp;uuml;r die b&amp;auml;uerlichen Familien.&lt;br /&gt;Tomas Caracristi, Verantwortlicher der Maschinenabteilung der Landwirtschaftlichen Hauptgenossenschaft, betonte, der Landwirtschaftssektor sei im Moment noch gut aufgestellt; allerdings seien f&amp;uuml;r 2010 Auswirkungen der Krise zu bef&amp;uuml;rchten. &amp;bdquo;Gerade deswegen ist uns die Pr&amp;auml;senz auf der Agrialp sehr wichtig; hier k&amp;ouml;nnen wir durch aktive Informationst&amp;auml;tigkeit und Kontaktpflege den negativen Entwicklungen entgegenwirken und uns gegen Konkurrenten und aggressive Mitbewerber behaupten.&amp;ldquo;, unterstrich Caracristi.&lt;br /&gt;Neben zahlreichen Produktneuheiten im Bereich der Landmaschinen, der Lade- und Transportger&amp;auml;te, des Kraftfutters sowie der Milchk&amp;uuml;hlanlagen konnte die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; auch mit einem reichhaltigen Rahmenprogramm punkten. So lockten die Informationsveranstaltungen&amp;nbsp; und Diskussionsrunden des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; Tausende von Besuchern zur Aktionsb&amp;uuml;hne, und bei der feierlichen Pr&amp;auml;mierung der &amp;bdquo;Erhalter und Bewahrer b&amp;auml;uerlicher Bausubstanz&amp;ldquo; war der Elena-Walch-Saal im Kongresszentrum Four Points Sheraton/ Messe Bozen bis auf den allerletzten Platz gef&amp;uuml;llt. Ein besonderer Moment war auch die Pr&amp;auml;mierung der Sieger des Malwettbewerbs &amp;bdquo;Mein Erlebnis auf dem Land&amp;ldquo;, an dem 217 Kinder teilgenommen hatten und dabei festhielten, wie sie den l&amp;auml;ndlichen Raum wahrnehmen. &lt;br /&gt;Auch die Tierschau in der angrenzenden Viehvermarktungshalle fand regen Zuspruch: Aus einer Umfrage, welche die Messe Bozen an 769 Besuchern durchgef&amp;uuml;hrt hat, geht hervor, dass 31,9 Prozent der befragten Besucher die Tierschau besucht haben. Weiters unterstreichen die Ergebnisse der Umfrage, dass die Befragten die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; positiv bewerten: bei 93,3% Prozent der Befragten hinterlie&amp;szlig; die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; einen &amp;bdquo;sehr guten&amp;ldquo; (49,9%) bis &amp;bdquo;guten&amp;ldquo; (43,4%) Gesamteindruck. F&amp;uuml;r 6 Prozent war die Veranstaltung zufriedenstellend und lediglich 0,4 Prozent beurteilte die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; als nicht zufriedenstellend. &lt;br /&gt;Den Status der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; als Drehscheibe und Treffpunkt f&amp;uuml;r die Landwirtschaft best&amp;auml;tigt auch die Tatsache, dass laut Umfrage mehr als die H&amp;auml;lfte der Besucher diese Messe regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besucher der Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau kamen laut Umfrageergebnis aus allen Landesteilen: 69,5 Prozent aus S&amp;uuml;dtirol, 16 Prozent der Besucher aus dem Trentino und 10,5 Prozent aus anderen Regionen Italiens; aus dem Ausland reiste 4 Prozent der Befragten an, besonders aus Deutschland und &amp;Ouml;sterreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufriedener Grundtenor bei den Ausstellern:&lt;br /&gt;Nicht nur die Besucher, sondern auch die Aussteller der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; bekundeten ihre volle Zufriedenheit mit der diesj&amp;auml;hrigen Auflage: &amp;bdquo;In unserer Branche haben wir eine steigende Nachfrage und ein Marktwachstum registriert. Die Krise war kaum sp&amp;uuml;rbar bzw. hielt sich in Grenzen, da wir durch den Verkauf von Produkten im Bereich des Witterungsschutzes mit krisenresistenten Werten wie Sicherheit und Pr&amp;auml;vention handeln. Wir konnten an unserem Messestand einen gro&amp;szlig;en Andrang verzeichnen. Es ist uns gelungen, bestehende Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen zu pflegen, aber auch viele Neukontakte zu kn&amp;uuml;pfen und dadurch unser Produkt auch &amp;uuml;ber die Grenzen S&amp;uuml;dtirols hinaus bekannt zu machen. Agrialp ist eine gute M&amp;ouml;glichkeit, die eigene Pr&amp;auml;senz zu unterstreichen, Innovationen vorzustellen und zu einem wachsenden Kundenkreis Kontakt aufzunehmen&amp;ldquo; sagte Michael Gasser, Inhaber der Firma FRUTOP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Aumer, Verkaufsleiter der Firma RIEPER, zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Ergebnis der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Unser Markt ist relativ stabil geblieben; in letzter Zeit verzeichnen wir einen positiven Verlauf vor allem in der Kraftfutterbranche, wo das Interesse der Landwirte im Wachstum begriffen ist. Agrialp ist f&amp;uuml;r uns eine Kommunikationsplattform au&amp;szlig;erhalb des typischen Verkaufsgespr&amp;auml;chs, die sich aber auch zur Vorstellung von neuen Produkten eignet. Unsere Kunden stammen aus beiden Provinzen, Trient und Bozen, und reagieren sehr positiv auf unsere Pr&amp;auml;senz, so dass wir es uns nicht erlauben k&amp;ouml;nnen, nicht zur Agrialp zu kommen und auf diese M&amp;ouml;glichkeit der emotionalen Kundenbindung zu verzichten&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interpoma 2010 in den Startl&amp;ouml;chern:&lt;br /&gt;In einem Jahr - vom 4. bis zum 6. November 2010 &amp;ndash; &amp;ouml;ffnet die internationale Fachmesse &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; zum siebten Mal ihre Tore. Dann wird Bozen wieder zur Apfel-Hauptstadt mit internationaler Anziehungskraft, und im Bozner Messegel&amp;auml;nde dreht sich drei Tage lang alles um Anbau, Lagerung und Vermarktung der runden Frucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter: www.agrialp.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>10 Nov 2009</pubDate>
</item>
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 <title>150 Firmen auf der BIOLIFE 09</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2053-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir- das Organisations Team von Biolife -&amp;nbsp; freuen uns sehr,&amp;nbsp; dass&amp;nbsp; auch dieses Jahr&amp;nbsp; die Fachmesse&amp;nbsp; Biolife so viele hoch motivierte&amp;nbsp; Produzenten&amp;nbsp; angezogen&amp;nbsp; hat.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter anderen haben folgende Vereine und Berufsverb&amp;auml;nde ihre Teilnahme best&amp;auml;tigt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BIOLAND S&amp;Uuml;DTIROL, BIO-FACHGESCH&amp;Auml;FTE, AIAB, , BAA, DEMETER, BIODINAMICI, TERRAMICA, TIS, CTPB, KMZEROBIO, LA BUONA TERRA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommen auch auserw&amp;auml;hlte&amp;nbsp; Aussteller wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Canaiella, Gerardo Giovine, Rotolo Gregorio, Caff&amp;egrave; Morganti, Agrilanga, Parmabio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt stellen&amp;nbsp; &amp;#369;ber 150 Firmen, Unternehmen ihre Produkte aus, sie kommen aus dem Agrar- und Nahrungsmittel Bereich (&amp;#336;l, Wurstwaren, K&amp;auml;se, Mehl&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Teigwaren, Fleisch, Kaffee sowie S&amp;#369;&amp;beta;igkeiten und Backwaren)&amp;nbsp; doch auch die&amp;nbsp; Kosmetik und Textil Brache hat Ihr Interesse an der Messe durch ihre Anwesenheit&amp;nbsp; gezeigt.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2009</pubDate>
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 <title>AGRIALP 09 noch am Montag geöffnet</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2052-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bozen, 8. November 2009 &amp;ndash; Heute Vormittag fand im vollbesetzten Elena-Walch-Saal des Kongresszentrums Messe Bozen/ Four Points Sheraton die Pr&amp;auml;mierung der &amp;bdquo;Erhalter und Bewahrer b&amp;auml;uerlicher Bausubstanz&amp;ldquo; statt. Organisiert wurde die Pr&amp;auml;mierung vom S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund in Zusammenarbeit mit Messe Bozen; Gru&amp;szlig;worte &amp;uuml;berbrachten Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler, Landesobmann Leo Tiefenthaler und Landesrat Hans Berger, w&amp;auml;hrend die Laudatio von Leo Andergassen, Direktor der Abteilung Denkmalpflege, gehalten wurde.&lt;br /&gt;Diesen Nachmittag hingegen wurden um 16.00 Uhr die Kinder pr&amp;auml;miert, die am Malwettbewerb &amp;bdquo;Mein Erlebnis auf dem Land&amp;ldquo; teilgenommen haben. &amp;Uuml;ber 200 Kinder haben festgehalten, was sie auf dem Land erleben und wie sie den l&amp;auml;ndlichen Raum wahrnehmen. Bewertet wurden die mit sehr viel Beobachtungsgabe, Phantasie und Flei&amp;szlig; gemalten Bilder von einer dreik&amp;ouml;pfigen Jury, bestehend aus einem K&amp;uuml;nstler, einem Grafiker und einer P&amp;auml;dagogin. Neben den acht Preisen, f&amp;uuml;r die Gewinner zur Verf&amp;uuml;gung gestellt von Legoland Deutschland, Themenhotel Millepini, Roter Hahn, Erlebnisbergwerk Ridnaun und Gasthof Saltner Edelweiss, wurden noch weitere zehn Jury-Preise vergeben. &lt;br /&gt;Die Gewinner wurden mit ihren Familien auf die AGRIALP 09 eingeladen und um 16 Uhr auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes pr&amp;auml;miert. &amp;Uuml;berreicht wurden die Preise von Messedirektor Reinhold Marsoner, dem Obmann-Stellvertreter des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes, Seppl Lamprecht, Sonja Scharrer vom Verlagshaus Athesia sowie den drei Juroren Elisabetta Menghini, Martin Pohl und Andrea Signori.&lt;br /&gt;Der erste Platz ging an den elfj&amp;auml;hrigen Daniel Pattis aus Tiers, der zweite Platz an Annalena Graber, 9 Jahre aus Stegen bei Bruneck und Platz drei an Lena Pattis, 10 Jahre, aus Tiers; Platz vier ging nach Girlan an die ebenfalls Zehnj&amp;auml;hrige Claudia Schwarz, Platz f&amp;uuml;nf an Fabian Gulfler, 11 Jahre aus St. Leonhard, Platz 6 an die Siebenj&amp;auml;hrige Anette K&amp;ouml;ssler aus Jenesien und Platz acht an Elisa Fill, ebenfalls 7 Jahre vom Ritten. &lt;br /&gt;Einen Jury-Preis erhielten: Aaron Oberrauch, 8 Jahre, aus Welschnofen, Annalisa Oberhammer, 8 Jahre aus Kiens, Michael Lang, 6 Jahre aus Lajen, Ruth Gander, 9 Jahre, aus Mals, Marian und Alissa Abfalterer 7 und 6 Jahre aus Welschofen, Anna Piltracher, 4 Jahre, aus Freienfeld, Hanna Pfeifer, 8 Jahre aus Leifers, Greta Pfeifer, 10 Jahre, aus Leifers, Nadia Selbenbacher, 7 Jahre, aus Gsies.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>08 Nov 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Riesen Andrang am ersten Messetag </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2051-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; soll auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Freitag 6. November bis Montag 9. November bei Landwirten, G&amp;auml;sten und bei der Stadtbev&amp;ouml;lkerung gemacht werden. Auf dem Stand des Bauernbundes werden brandaktuelle Themen diskutiert und die rund 400 Aussteller zeigen Neues und Bew&amp;auml;hrtes aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Tierhaltung und Viehzucht, Obst- und Weinbau sowie Milchgewinnung. Die Messe wurde heute Vormittag bei bereits vollen Hallen von Landeshauptmann Luis Durnwalder er&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 6. November 2009 - In S&amp;uuml;dtirol betr&amp;auml;gt die landwirtschaftliche Nutzfl&amp;auml;che 267.000 Hektar, was 36 Prozent der gesamten Fl&amp;auml;che S&amp;uuml;dtirols entspricht; 89,8 Prozent sind Gr&amp;uuml;nanlagen, 6,9% Obstanlagen, 1,8 Prozent Reben und 1,5 Prozent wird als Ackerland genutzt. Diese Zahlen unterstreichen die Wichtigkeit des &amp;auml;ltesten Erwerbzweigs - der Landwirtschaft - in S&amp;uuml;dtirol. Mit einem Anteil von 5,5% am Bruttoinlandsprodukt S&amp;uuml;dtirols stellt sie einen der charakteristischen Sektoren der lokalen Wirtschaft dar. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Auch in der Berglandschaft muss die Rentabilit&amp;auml;t gew&amp;auml;hrleistet sein, sie kann nicht nur von F&amp;ouml;rdergeldern leben. Aus diesem Grund ist der technische Fortschritt sehr wichtig und dieser wird auf der Agrialp gezeigt, der somit eine gro&amp;szlig;e Bedeutung zukommt&amp;ldquo;, sagte EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann im Rahmen der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der 21. Alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau in Bozen. Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Ehreng&amp;auml;ste unter denen sich zahlreiche Vorst&amp;auml;nde der Branchenverb&amp;auml;nde befanden und w&amp;uuml;nschte allen Ausstellern einen erfolgreichen Messeverlauf. Die &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; sei vier Tage lang ein gesellschaftlicher Mittelpunkt mit interessanten Gespr&amp;auml;chen und Information aus erster Hand betonte der Obmann des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes Leo Tiefenthaler. Sie sei zwar eine Fachmesse, aber auch eine Gelegenheit f&amp;uuml;r die Stadtbev&amp;ouml;lkerung Lust aufs Land zu bekommen, sagte hingegen Bozens B&amp;uuml;rgermeister Luigi Spagnolli, der sich in seiner Er&amp;ouml;ffnungsrede auch bei den Landwirten f&amp;uuml;r die Pflege der Heimat bedankte. &lt;br /&gt;Er&amp;ouml;ffnet wurde die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Landeshauptmann Luis Durnwalder, der von einer gemeinsamen Herausforderung f&amp;uuml;r die Zukunft der Landwirtschaft sprach, unabh&amp;auml;ngig von der Sprache, denn die Probleme seien dieselben. Durnwalder dankte den Verb&amp;auml;nden und den Beratungs- und Forschungseinrichtungen f&amp;uuml;r die tagt&amp;auml;gliche Unterst&amp;uuml;tzung der Landwirte. &lt;br /&gt;Das Produktangebot auf der &amp;bdquo;Agrialp&amp;ldquo; reicht von Futter- und Spritzmitteln &amp;uuml;ber Motors&amp;auml;gen, Rasenm&amp;auml;hern und Bekleidung bis hin zu Systeml&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r den Stallbau oder den Schneepflug zum Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen im Winter, um nur einen winzigen Teil des Angebots zu nennen. &lt;br /&gt;Unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; stehen auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes Pr&amp;auml;mierungen, Diskussionsrunden und zahlreiche weitere Events zu diesem Thema auf dem Programm. In der an die Messe angrenzenden Viehvermarktungshalle findet am Samstag und am Sonntag die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein sowie die Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt. Die Messe ist an allen Tagen jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>06 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Los für &quot;Agrialp 09&quot; am Freitag </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2050-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bauernbund-Aktionsb&amp;uuml;hne mit Spiel, Show und Diskussion. Vier Tage volles Programm unter dem Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; mit landwirtschaftlichen Produkten im Mittelpunkt auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; von Freitag 6. bis Montag 9. November 2009. Hei&amp;szlig;e Diskussionen, coole Models, spannende &amp;bdquo;Gl&amp;uuml;cksspiele&amp;ldquo; und eine geballte Ladung Information: Auf der Aktionsb&amp;uuml;hne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes wird den Messebesuchern einiges geboten. Vor allem aber soll sie Lust aufs Land machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 3. November 2009 - &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo;, lautet das Motto der Bauernbund-Aktionsb&amp;uuml;hne. Und diese Lust soll den Messebesuchern vermittelt werden. Die Lust, Bauer zu sein, steht denn auch im Mittelpunkt der ersten Diskussionsrunde am Freitagnachmittag. &lt;br /&gt;Die S&amp;uuml;dtiroler Weiterbildungsgenossenschaft geht dabei mit Bauern aus S&amp;uuml;dtirol und &amp;Ouml;sterreich der Frage nach, wie wichtig Motivation f&amp;uuml;r den betriebswirtschaftlichen Erfolg ist. Gleich zwei Diskussionsrunden besch&amp;auml;ftigen sich mit dem L&amp;auml;ndlichen Raum. Am Samstag diskutieren um 13 Uhr Landesrat Hans Berger, EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, der Direktor des &amp;Ouml;sterreichischen Bauernbundes Johannes Abentung sowie hds-Pr&amp;auml;sident Walter Amort, wie der L&amp;auml;ndliche Raum auch weiterhin attraktiv gehalten werden kann. Am Sonntagnachmittag wird die Infrastruktur am Land beleuchtet. Nur wenn die Nahversorgung, die Verkehrsinfrastruktur, der Nahverkehr und der Zugang zu schnellem Internet gegeben sind, bleibt der L&amp;auml;ndliche Raum lebenswert. Darin sind sich die Diskussionsteilnehmer Alexander Brenner Knoll (Wirtschaftsjournalist), Georg Lun vom WIFO der Handelskammer, der Direktor der Business Location S&amp;uuml;dtirol Ulrich Stofner, Landesb&amp;auml;uerin Maria Kuenzer und SBB-Direktor Siegfried Rinner einig. &lt;br /&gt;Konkurrenz oder Kooperation?&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Konkurrenzdenken oder Kooperationswille: Wie reagieren unsere Genossenschaften auf die Konzentration im Lebensmittelhandel&amp;ldquo;, nennt sich eine mit Spannung erwartete und vielfach gew&amp;uuml;nschte Diskussionsrunde am Sonntagvormittag. Dabei diskutieren Vertreter von Genossenschaften, der EOS und des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbundes &amp;uuml;ber die richtigen Strategien in der Vermarktung der heimischen Lebensmittel in einem immer st&amp;auml;rker konzentrieren Markt. Vor allem der deutsche Lebensmittelhandel ist immer st&amp;auml;rker in der Hand von einigen wenigen &amp;bdquo;Playern&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Die Chancen f&amp;uuml;r S&amp;uuml;dtiroler Qualit&amp;auml;tsfleisch am heimischen Markt stehen im Mittelpunkt einer Talkrunde, die das Viehvermarktungskonsortiums Kovieh organisiert. &lt;br /&gt;Nicht fehlen d&amp;uuml;rfen zwei Themen, die derzeit in aller Munde sind: die SAM und Stromerzeugung aus Photovoltaik. Am Samstag um 12 Uhr diskutieren u. a. der Lt-Abg. Seppl Lamprecht, der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Maschinenring Agrar Tirol Hermann Gahr und der Obmann des MR Service Tirol Hannes Haas sowie SBB-Direktor Siegfried und Franz Tauferer von der S&amp;uuml;dtiroler Agrarmaschinenring Ges. &amp;uuml;ber die Chancen der Bauern als Dienstleister im L&amp;auml;ndlichen Raum. &lt;br /&gt;Strom aus Photovoltaik steht im Mittelpunkt einer Gespr&amp;auml;chsrunde am Nachmittag. Dabei sollen die Fragen gekl&amp;auml;rt werden, wann eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich sinnvoll ist und welche F&amp;ouml;rderm&amp;ouml;glichkeiten es gibt. &lt;br /&gt;Hei&amp;szlig; werden d&amp;uuml;rfte es den Messebesuchern am Sonntag um 12 Uhr. Dann n&amp;auml;mlich pr&amp;auml;sentieren die Models Brigitte Schober und Julia Austaller unter dem Motto &amp;bdquo;Jugend auf dem Bauernhof &amp;ndash; Lust auf Bauernhof&amp;ldquo; den neuen &amp;Ouml;sterreichischen Jungbauernkalender. F&amp;uuml;r Abk&amp;uuml;hlung sorgt im Anschluss an die Pr&amp;auml;sentation des Jungbauernkalenders Paolo Coletto mit seinem Qualit&amp;auml;tseis mit heimischen Fr&amp;uuml;chten. &lt;br /&gt;Lustvoll geht es auch am Freitag und Montag zu, wenn sich die Burggr&amp;auml;fler Bezirksb&amp;auml;uerin Maria Haller und der Spitzenkoch Martin Mairhofer aus Taisten/Welsberg beim Kochen mit heimischen Produkten &amp;uuml;ber die Schulter schauen lassen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Weltmeisterlich&amp;ldquo; endet das Programm der Aktionsb&amp;uuml;hne am Montag. Pr&amp;auml;miert werden die beiden Landschaftsg&amp;auml;rtner Peter Rier und Manuel Kostner, die an der Handwerker-WM in Calgary teilgenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; ist von Freitag 6. bis Montag 9. November t&amp;auml;glich von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;Am Samstag und Sonntag findet die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein und der Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>03 Nov 2009</pubDate>
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 <title>Agrialp 09: Wert des ländlichen Raumes sichtbarer machen</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2042-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das B&amp;uuml;ndeln von Kr&amp;auml;ften, um so das vorhandene Potential des l&amp;auml;ndlichen Raumes am besten nutzen zu k&amp;ouml;nnen und die Erarbeitung von L&amp;ouml;sungskonzepten f&amp;uuml;r die Anliegen der Landwirtschaft sind nur einige der Themen, die auf der &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; in Bozen vom 6. bis 9. November aufgegriffen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bozen, 26. Oktober 2009 - Gepflegte Landschaften, lebendige D&amp;ouml;rfer und intakte Wirtschafts- und Sozialstrukturen: So pr&amp;auml;sentiert sich der l&amp;auml;ndliche Raum in S&amp;uuml;dtirol heute. F&amp;uuml;r einen Gro&amp;szlig;teil der Bev&amp;ouml;lkerung in den Alpenl&amp;auml;ndern sind die l&amp;auml;ndlichen Gebiete Lebens- oder Arbeitsraum und f&amp;uuml;r nahezu alle ist der l&amp;auml;ndliche Raum Feizeit- und Erholungsraum. Damit S&amp;uuml;dtirol und das Trentino zukunftsf&amp;auml;hig bleiben, gilt es Problematiken anzugehen und politische L&amp;ouml;sungen zu finden, um den l&amp;auml;ndlichen Raum zu st&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt;Fachmessen sind nicht nur reine Produktschau, sondern eine Informationsplattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche. Aus diesem Grund hat die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; das Motto &amp;bdquo;Lust aufs Land&amp;ldquo; der Kommunikationskampagne des S&amp;uuml;dtiroler Bauernbunds und des Ressorts f&amp;uuml;r Landwirtschaft der Autonomen Provinz Bozen &amp;uuml;bernommen. Vier Tage lang werden auf der alpenl&amp;auml;ndischen Landwirtschaftsschau in Bozen Kultur gelebt und Wirtschaft gefestigt. Der S&amp;uuml;dtiroler Bauernbund hat keine M&amp;uuml;he gescheut, um auf der Aktionsb&amp;uuml;hne ein informatives und attraktives Rahmenprogramm f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; zu schaffen. Einen feierlichen Moment wird es am Sonntag, den 8. November geben, wenn Erhalter der b&amp;auml;uerlichen Bausubstanz geehrt werden. &lt;br /&gt;In der Produktschau der knapp 400 Aussteller auf einer Ausstellungsfl&amp;auml;che von 27.000 Quadratmetern plus der Tierschau im angrenzenden Viehvermarktungsgel&amp;auml;nde abgedeckt sind die Fachbereiche Land- und Forstwirtschaft, Viehzucht, Obst- und Weinbau und Milchgewinnung. &amp;bdquo;Die Agrialp ist ein H&amp;ouml;hepunkt im landwirtschaftlichen Veranstaltungskalender und ein Schaufenster, in dem die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen landwirtschaftlichen Bereichen pr&amp;auml;sentiert werden&amp;ldquo;, sagt Messpr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler. Sie findet im Zweijahresrhythmus abwechselnd mit der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels &amp;bdquo;Interpoma&amp;ldquo; statt; der Termin der &amp;bdquo;Interpoma 2010&amp;ldquo; ist der 4. bis 6. November 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag und Sonntag findet die traditionelle Tierschau mit Tiervorf&amp;uuml;hrung und Bewertung der Rinderrassen Braunvieh, Grauvieh, Fleckvieh, Pinzgauer, Jersey sowie Holstein und der Tiererlebniswelt f&amp;uuml;r Kinder statt. Die Messe ist an allen Tagen jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen zur &amp;bdquo;Agrialp 09&amp;ldquo; unter: &lt;a href=&quot;http://www.agrialp.com&quot;&gt;www.agrialp.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>26 Oct 2009</pubDate>
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 <title>&quot;Hotel 09&quot; ganz im Zeichen der Qualität</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2041-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;S&amp;uuml;dtirol setzt auf Qualit&amp;auml;t im Tourismus und der Branchentreffpunkt &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; leistet mit Produktschau und Informationstagungen wie dem Kongress &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo;, der HGV-Gastrofachtagung und der Tagung &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; einen Beitrag dazu, damit die gesamte Branche Tendenzen erkennt und an einem Strang zieht. Mit 16.850 zufriedenen Besuchern und einer positiven Grundstimmung bei den Ausstellern hat gestern die Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; nach vier intensiven Arbeitstagen ihre Tore geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 23. Oktober 2009 &amp;ndash; Qualit&amp;auml;t, Regionalit&amp;auml;t und Authentizit&amp;auml;t sind laut Branchenexperten die Schlagworte der Stunde im Hotel- und Gastgewerbe mit all den eingebundenen Wirtschaftszweigen und dies war bei einem Besuch der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; zu erkennen. Die messebegleitenden Tagungen waren sehr gut besucht und in dem Messehallen selbst ist es immer wieder erstaunlich, wie die schlichten Hallen bei Veranstaltungen in sch&amp;ouml;nem Licht erstrahlen. Den Ausstellern der Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; gelingt das immer besonders gut, wie auch das ausgezeichnete Ergebnis der Besucherumfrage zum Gesamteindruck der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; mit 98,9 Prozent best&amp;auml;tigt: 64,5 Prozent der Befragten bewerteten die diesj&amp;auml;hrigen Auflage mit &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;, 29,1 Prozent mit &amp;bdquo;sehr gut&amp;ldquo; und 5,3 Prozent mit &amp;bdquo;zufriedenstellend&amp;ldquo;, 0,7 Prozent haben auf diese Frage nicht geantwortet und 0,4 Prozent haben sich nicht positiv ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Qualit&amp;auml;t ist in dieser Branche das oberste Gebot, und die ausstellenden Unternehmen wurden mit ansprechendem Design f&amp;uuml;r die Einrichtung, modernster Technologie f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;che und Topware f&amp;uuml;r die Gastronomie diesem Anspruch durchaus gerecht. Wer Gelegenheit hatte, beim Lehrlingswettbewerb auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; zuzusehen oder am Stand der Berufsschulen eine Kostprobe vom &amp;bdquo;K&amp;ouml;nnen&amp;ldquo; des Nachwuchs zu nehmen, wei&amp;szlig;, dass S&amp;uuml;dtirols Gastronomie auch in Zukunft in guten H&amp;auml;nden ist. &lt;br /&gt;Die Stimmung auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; war trotz schwieriger Wirtschaftslage gut und die Plattform wurde genutzt um Synergien zwischen den Branchenbereichen zu schaffen - dies spiegelt auch der hohe Anteil an Fachbesuchern mit 85,3 Prozent wider; der Gro&amp;szlig;teil davon entf&amp;auml;llt mit &amp;uuml;ber 50 Prozent auf Hoteliers und mit rund 20 Prozent auf Gastwirte, gefolgt von Betreibern von Garnis oder Pensionen, Bars, Konditoreien oder Eissalons oder Urlaub auf dem Bauernhof-Betrieben. 26,5 Prozent der befragten Besucher kamen von au&amp;szlig;erhalb der Provinz Bozen und dem Ausland und 94,3 Prozent gaben an, auch die n&amp;auml;chste Auflage der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; im Jahr 2010 besuchen zu wollen.&lt;br /&gt;Eine ideale Erg&amp;auml;nzung zum Angebot auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; stellte auch in diesem Jahr das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine an den ersten beiden Messetagen dar; 60 Kellereien aus 13 verschiedenen Regionen Italiens boten rund 1.260 Besuchern ihre Weine zur Verkostung an.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>23 Oct 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Umwelt- und klimaorientierte Hotels</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2018-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Verzichtsappelle haben im Tourismus keine Chance. Es gilt nachhaltige Standards und Angebotsformen zu entwickeln, die Freude, Genuss und &amp;Auml;sthetik intelligent mit Nachhaltigkeit verbinden. Und genau darum geht es auf dem &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; am 22. Oktober 2009 im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; mit Referenten wie Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Diplom-Soziologin und Stadtplanerin Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke und Stararchitekt Matteo Thun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den modernen Massentourismus gibt es seit den 70er Jahren. Und seitdem wird immer wieder zu einer Wende aufgerufen. &amp;bdquo;Nun k&amp;ouml;nnte allerdings der Zeitpunkt f&amp;uuml;r eine tats&amp;auml;chliche Wende gekommen sein und sie erh&amp;auml;lt von zwei Seiten Schubkraft&amp;ldquo;, sagt Felizitas Romeis-Stracke: Der Massentourismus ist ein Ph&amp;auml;nomen der Industriegesellschaft und Bestandteil der &amp;bdquo;Spa&amp;szlig;gesellschaft&amp;ldquo;, die sich nun hin zu einer &amp;bdquo;Sinngesellschaft&amp;ldquo; zu entwickeln scheint. Gesundheit im umfassenden, &amp;ouml;kologischen Sinn sowie Kultur und regionale Authentizit&amp;auml;t sind laut Romei&amp;szlig;-Stracke die st&amp;auml;rksten Treiber des kommenden Tourismus. &lt;br /&gt;Tourismus hei&amp;szlig;t Ressourcenverbrauch. Den weltweiten Bem&amp;uuml;hungen um Zero-Footprint-L&amp;ouml;sungen menschlichen Lebens und Wirtschaftens kann sich auch der Tourismus nicht entziehen. Der von Mailand aus international agierende S&amp;uuml;dtiroler Stararchitekt und Designer Matteo Thun ist ein Verfechter der Architektur im Zeichen der Nachhaltigkeit in den Alpen und er spricht im Rahmen der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; in Bozen dar&amp;uuml;ber, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen. Geb&amp;auml;ude sind die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimas&amp;uuml;nder der Welt. Ihr Bau und Abriss, ihr Betrieb und ihre Instandhaltung verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen f&amp;uuml;r mehr Emissionen als z.B. der gesamte Transport und Verkehr. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort. Auf dem &amp;bdquo;KlimaHotel-Kongress&amp;ldquo; wird gezeigt, wie ein Hotel von einem Energiekonsumenten zu einem Energieproduzenten wird. Matteo Thun pr&amp;auml;sentiert gemeinsam mit der KlimaHaus-Agentur Bozen, das neue G&amp;uuml;tesiegel &amp;bdquo;KlimaHotel&amp;ldquo;. Starreferent am 22. Oktober ist der deutsche Ing. Arch. Werner Sobek. Er ist Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren ILEK in Stuttgart und geht in Bozen auf die wissenschaftlichen und technischen Aspekte der Nachhaltigkeit und Zertifizierung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;INFO:&lt;br /&gt;KONGRESS &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Datum: 22. Oktober&lt;br /&gt;Uhrzeit: 9.30-13.00 Uhr&lt;br /&gt;Eintritt: 50 Euro&lt;br /&gt;Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messevozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>21 Oct 2009</pubDate>
</item>
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 <title>Hotel 09: Kunden wollen mehr…</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2037-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Produkt allein gen&amp;uuml;gt nicht. Kunden wollen das Know-how und die Beratung der Unternehmen. Aus diesem Grund sind Fachmessen laut Marketingexperten der ideale Ort der Kundenbindung. Von Montag, 19. bis Donnerstag 22. Oktober 2009 pr&amp;auml;sentierten rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland Produkte und Dienstleistungen f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 16. Oktober 2009 - Gerade in der Hotellerie und in der Gastronomie ist Perfektion gefragter denn je. Gut zu sein allein, gen&amp;uuml;gt nicht. Produkte m&amp;uuml;ssen richtig eingesetzt und fachgem&amp;auml;&amp;szlig; angewandt werden, um dem Gast einen optimalen Service bieten zu k&amp;ouml;nnen. Auch im Internetzeitalter kommen interessierte Hoteliers, Betreiber von Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspensionen, Restaurants, Pizzerias, und Bars auf Fachmessen, um in relativ kurzer Zeit Vergleiche anzustellen und sich pers&amp;ouml;nlich von der Qualit&amp;auml;t und Funktionalit&amp;auml;t eines Produktes oder einer Dienstleistung zu &amp;uuml;berzeugen. Doch Fachmessen sind nicht nur Produktschau allein: Mit Ausstellungen und Initiativen von Unternehmen und Institutionen bieten sie ein breitgef&amp;auml;chertes Informationsspektrum f&amp;uuml;r die gesamte Branche. Auch Architekten und Inneneinrichter k&amp;ouml;nnen auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; interessante Kontakte kn&amp;uuml;pfen.&lt;br /&gt;Am 22. Oktober findet der Kongress &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; zum Thema Architektur und Nachhaltigkeit im Tourismus statt. Unter den Rednern sind illustre Architekten wie Prof. Dr. Ing. Werner Sobek und Matteo Thun sowie die Trendforscherin Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke. Es wird das neue G&amp;uuml;tesiegel KlimaHotel vorgestellt, dessen Ziel es ist, ein internationales Niveau f&amp;uuml;r umwelt- und klimaorientierte Hotels zu schaffen.&lt;br /&gt;Auf der Messe selbst pr&amp;auml;sentieren der Rosa Alpina Party-Service, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch aus Meran in der Sonderschau GastroArt 03 eine Ideenschmiede f&amp;uuml;r die Fachwelt. Die verschiedenen Branchenverb&amp;auml;nde runden das Informationsangebot auf der Messe mit aktuellen und praxisbezogenen Themen ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An den ersten beiden Messetagen wird die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine begleitet. In der Galerie auf der Ebene 0 bieten rund 60 Kellereien aus ganz Italien auf der &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; autochthone Weine zur Verkostung an. Der Eintritt f&amp;uuml;r beide Veranstaltungen kostet 30 Euro (mit Vorregistrierung im Internet 18 Euro). Die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ist von Montag bis Mittwoch von 9.30 bis 18.00 Uhr und am letzten Messetag, Donnerstag 22.Oktober, bis 16.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt kostet 23 Euro (11 Euro mit Vorregistrierung im Internet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>16 Oct 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>HOTEL 09, wo die Branche sich trifft</title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2036-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Aufbau der &amp;ldquo;Hotel 09&amp;rdquo; hat begonnen und die 33. Auflage der internationalen Fachmesse f&amp;uuml;r das Hotel- und Gastgewerbe kann mit Spannung erwartet werden. Vom 19. bis 22. Oktober zeigen rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland Marktneuheiten und Bew&amp;auml;hrtes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, 14. Oktober 2009 &amp;ndash; Vom Einrichtungsdesign f&amp;uuml;r Zimmer und Bad, modernen Anlagen und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r K&amp;uuml;che und Tisch &amp;uuml;ber Neuheiten aus dem Bereich der Gastronomie bis hin zu Management und Kommunikationssystemen gibt es auf der &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; in Bozen alles f&amp;uuml;r Hoteliers und Gastwirte, aber auch f&amp;uuml;r Zimmervermieter.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Fachmesse Hotel ist eine Plattform f&amp;uuml;r die gesamte Branche, auf der Informationen aus erster Hand eingeholt und Vergleiche angestellt werden k&amp;ouml;nnen. Fachbesucher aller Sparten erhalten Tipps und Anregungen, wie sie ihre G&amp;auml;ste &amp;uuml;berraschen und verw&amp;ouml;hnen k&amp;ouml;nnen und einen sehr wichtigen Beitrag dabei leisten die Branchenverb&amp;auml;nde mit der Aufarbeitung von branchenspezifischen und aktuellen Themen im Rahmen der Messe&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.&lt;br /&gt;Mit dem Titel &amp;bdquo;Mut zur Ver&amp;auml;nderung&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert der Hoteliers- und Gastwirteverband am 21. Oktober Strategien f&amp;uuml;r die Zukunft. Mit auf dem HGV-Stand pr&amp;auml;sentieren sich in diesem Jahr die Hoteliers- und Gastwirtejugend, die Einkaufsgesellschaft &amp;bdquo;gastro-pool&amp;ldquo;, die S&amp;uuml;dtiroler Marketinggesellschaft und die Vereinigung S&amp;uuml;dtiroler Wein. Am 20. Oktober findet im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton die Tagung &amp;bdquo;Urlaub auf dem Bauernhof&amp;ldquo; statt. Der erste Messetag steht im Zeichen der Konditoren, der zweite ist der Tag der Speiseeishersteller und der 21. Oktober ist der traditionelle B&amp;auml;ckertag &amp;ndash; jeweils organisiert vom Handels- und Dienstleistungsverband. Auch die Hotelfachschulen sind auf der &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; pr&amp;auml;sent und am letzten Messetag &amp;uuml;bernimmt der Sternekoch Heinz Winkler die Siegerehrung des Lehrlingswettbewerbs; mit diesem Wettbewerb sollen die gastgewerblichen Berufe beworben werden. Ebenfalls am letzten Messetag findet am Vormittag im Kongresszentrum Messe Bozen/Hotel Four Points Sheraton der Kongress mit dem Titel &amp;bdquo;Premiere KlimaHotel&amp;ldquo; statt: Es geht dabei um Nachhaltigkeit in der Architektur und im Tourismus; illustre Referenten wie Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek, Prof. Dr. Felizitas Romei&amp;szlig;-Stracke, Arch. Matteo Thun und KlimaHaus-Agentur-Direktor Norbert Lantschner zeigen auf, wie Hotels von Energiekonsumenten zu Energieproduzenten im Einklang mit der Natur werden. Die Teilnahme ist kostenpflichtig und die Anmeldung kann online und direkt im Messezentrum erfolgen. &lt;br /&gt;Ein weiterer Messeh&amp;ouml;hepunkt verspricht die dritte Auflage der &amp;bdquo;GastroArt&amp;ldquo; zu werden: In der Halle A werden der Rosa Alpina Partyservice, die G&amp;auml;rtnerei Schullian und die Clublounge Sketch aus Meran mit raffinierten Gaumenfreuden, Cocktails &amp;bdquo;Cuisine Style&amp;ldquo;, audiovisuellen Elementen und florealen Akzenten alle Sinne der Besucher ber&amp;uuml;hren und den Alltag in Vergessenheit geraten lassen. .&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;An den ersten beiden Messetagen wird die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; vom Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine begleitet. In der Galerie auf der Ebene 0 bieten 60 Kellereien aus ganz Italien auf der &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; autochthone Weine zur Verkostung an. Der Eintritt f&amp;uuml;r beide Veranstaltungen kostet 30 Euro (mit Vorregistrierung im Internet 18 Euro). Die &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; ist von Montag bis Mittwoch von 9.30 bis 18.00 Uhr ge&amp;ouml;ffnet und am letzten Messetag, Donnerstag 22.Oktober, von 9.30 bis 16.00 Uhr. Der Eintritt kostet 23 Euro (11 Euro mit Vorregistrierung im Internet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Informationen zur Fachmesse unter: &lt;a href=&quot;http://www.hotel.messebozen.it&quot;&gt;www.hotel.messebozen.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>14 Oct 2009</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Autochtona 09: Die Faszination der Vielfalt </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2035-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;So vielf&amp;auml;ltig wie Italiens Regionen sind auch ihre Weine. Autochthone Weine von S&amp;uuml;dtirol bis Sizilien stehen auf der &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; in Bozen am 19. und 20. Oktober 2009 im Rampenlicht. Kellereien aus ganz Italien bieten im Rahmen der Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ihre autochthonen Weine zwei Tage lang zur Verkostung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bozen, Oktober 2009 - In der Wirtschaft bezeichnet man als &amp;bdquo;Global Player&amp;ldquo; Unternehmen, die weltweit t&amp;auml;tig sind; in der Weinwirtschaft sind das jene Sorten, die weltweit eine bedeutende Rolle spielen, und dies sind kaum mehr als zwei Dutzend. Dazu z&amp;auml;hlen sicherlich Chardonnay, Cabernet, Sauvignon, Grenache, Syrah und Merlot. Jeder dieser Rebsorten kann durch standardisierte Ausbaumethoden auf der ganzen Welt der gleiche Geschmacksstempel aufgedr&amp;uuml;ckt werden, und somit entwickelt sich so etwas wie ein globaler Weinstil. Kritiker bem&amp;auml;ngeln dies und bef&amp;uuml;rchten eine bedrohliche Reduzierung der Geschmacksvielfalt. Das Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine &amp;bdquo;Autochtona&amp;ldquo; steuert dagegen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir glauben, dass die lokale Winzertradition Italiens von unsch&amp;auml;tzbarem Wert ist und geb&amp;uuml;hrend in den Mittelpunkt gestellt werden soll&amp;ldquo;, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner. Auf dem Forum f&amp;uuml;r autochthone Weine pr&amp;auml;sentieren sich w&amp;auml;hrend der ersten beiden Tage der Fachmesse f&amp;uuml;r Hotel- und Gastgewerbe &amp;bdquo;Hotel 09&amp;ldquo; 60 Kellereien aus ganz Italien. Im Mittelpunkt stehen nat&amp;uuml;rlich auch die S&amp;uuml;dtiroler autochthonen Sorten &amp;bdquo;Vernatsch&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Lagrein&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Gew&amp;uuml;rztraminer&amp;ldquo; die f&amp;uuml;r Qualit&amp;auml;t und Verbundenheit mit der Natur stehen. Die Rebsorten autochthoner Weine haben &amp;uuml;ber die Jahrhunderte genau die Eigenschaften ausgebildet, die f&amp;uuml;r die B&amp;ouml;den und das Klima der Region die richtigen sind, um einen gebietstypischen Wein hervorzubringen. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist zweifelsohne eine optimale Gelegenheit f&amp;uuml;r Kellereien, ihre Produktion der Fachwelt zu pr&amp;auml;sentieren und f&amp;uuml;r die Besucher wiederum eine Chance, Italiens Geschmacksvielfalt im &amp;ouml;nologischen Bereich kennen zu lernen. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Besucher auf der zeitgleich stattfindenden Fachmesse &amp;bdquo;Hotel&amp;ldquo; ein vielf&amp;auml;ltiges gastronomisches Angebot unter die Lupe nehmen und die neuesten Trends im Bereich der Hotellerie kennen lernen. &amp;bdquo;Autochtona 09&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r Fachbesucher am 19. und 20. Oktober von jeweils 11.00 bis 19.00 ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.autochtona.it&quot;&gt;www.autochtona.it&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elena Vincenzi&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Cristina Pucher&lt;br /&gt;+39 059 7863894&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;+39 0471 516012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>12 Oct 2009</pubDate>
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 <title>16 Regionen Italiens auf den Spuren der Klimahouse </title>
 <link>http://www.messebozen.it/comunicati/comunicato2034-d.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Wander-Auflage der Fachmesse f&amp;uuml;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; machte vom 8. bis 10. Oktober 2009 Halt in Bastia Umbra, wo an drei Tagen 4.500 Besucher in das Messegel&amp;auml;nde von Umbriafiere str&amp;ouml;mten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Erfolg der ersten Wander-Auflage in Italiens Hauptstadt Rom im Jahr 2008 setzte &amp;bdquo;Klimahouse&amp;ldquo; ihren Erfolgszug in Umbrien fort. Das Interesse f&amp;uuml;r Energieeffizienz im Bau und in S&amp;uuml;dtirol erprobte Technologien zur Energieeinsparung seitens der B&amp;uuml;rger, aber vor allem der Planer, Architekten, Installateure und Verantwortlichen im &amp;ouml;ffentlichen Bereich war im &amp;bdquo;Herzen Italiens&amp;ldquo; sehr gro&amp;szlig;. Die Besucher stammten mit 39,4 Prozent gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aus Umbrien, gefolgt von den Regionen Marche mit 15,5 Prozent, Lazio mit 13 Prozent, Toskana (11,9 Prozent), Emilia Romagna (8,3%), Abruzzen (3,1 Prozent), Lombardei (2,1 Prozent), aber auch aus Apulien, Piemont, Venetien, Kalabrien, Sizilien, Kampanien, Friaul-Julisch Venetien und Trentino-S&amp;uuml;dtirol. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die gro&amp;szlig;e Nachfrage nach Energieeffizienz im Geb&amp;auml;udebereich rechtfertigt den Aufwand der Organisatoren und der Aussteller, und unterstreicht die Bedeutung des Schrittes, eine Messe zu diesem Thema auch au&amp;szlig;erhalb des eigenen Messegel&amp;auml;ndes zu organisieren,&amp;ldquo; sagt Messepr&amp;auml;sident Gernot R&amp;ouml;ssler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus der von Messe Bozen durchgef&amp;uuml;hrten Besucherumfrage geht hervor, dass 74,6 Prozent der Besucher &amp;bdquo;Klimahouse Umbria&amp;ldquo; aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden besuchten. Dies spiegelt auch die rege Teilnahme an den Begleitveranstaltungen wider; das breitgef&amp;auml;cherte Informationsangebot wurde von insgesamt 902 Fachbesuchern in Anspruch genommen : 479 Teilnehmer wurden an den drei Kongresstagen registriert, 284 Fachbesucher folgten den insgesamt 12 Vortr&amp;auml;gen im Rahmen des Klimahouse-Forums und 53 Architekten und Planer haben an den gef&amp;uuml;hrten Besichtigungsfahrten zu KlimaH&amp;auml;usern in Umbrien teilgenommen; am Kongress des Handwerkerverbandes von Perugia haben 62 Fachbesucher teilgenommen und den KlimaHaus-Kurs der KlimaHaus-Agentur Bozen haben 24 Architekten, Planer und Installateure besucht. &lt;br /&gt;&amp;bdquo;Diese Auflage war ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizienz in Italien. Der Aufholbedarf im Stiefelstaat ist gro&amp;szlig; und ebenso gro&amp;szlig; ist das Interesse in diesem Bereich&amp;ldquo;, betont Messedirektor Reinhold Marsoner. Auch die Aussteller sind aufgrund des guten Besucherzuspruchs von diesem Schritt &amp;uuml;berzeugt: &amp;bdquo;Wie haben auch im Vorjahr in Rom ausgestellt und der Besucherzustrom war in diesem Jahr viel h&amp;ouml;her&amp;ldquo;, sagte der Verkaufsleiter in Italien von TOPHAUS, Gilberto Castoldi. &amp;bdquo;Die Besucher kamen &amp;uuml;berwiegend aus der Gegend, aber auch aus Apulien, Sardinien und dem Trentino. Da die Techniker noch relativ wenig informiert sind, ist der Arbeitsaufwand f&amp;uuml;r uns umso h&amp;ouml;her, aber wir sehen dies als eine Investition in die Zukunf